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27 Kommentare zu „Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden (Steffen G. Fleischhauer)“
Hier wurde am falschen Ende gespart! Pflanzenfotos im maximal Scheckkartenformat sind für ein Buch, das sich mit essbaren Wildpflanzen beschäftigt nicht wirklich hilfreich. Wenn darüber hinaus ein spezielles Kapitel die giftigen “Doppelgänger” behandelt, ist es absolut inakzeptabel.
Toller Wildpflanzenführer! Wer sich für essbare Wildpflanzen interessiert, sollte sich unbedingt dieses Buch zulegen!
Die pflanzen sind sehr gut beschrieben und schön abgebildet, es wird auf Verwechselungsgefahren hingewiesen, die Wirkungen und Verwendungsmöglichkeiten der Pflanzen sind aufgeführt, es gibt eine Tabelle in der man nachschlagen kann, in welchem Monat man welchen Teil der Pflanze sammeln kann, etc….
Und das Layout ist auch sehr schön!
Ein absolut empfehlenswertes Buch! Viel Spaß beim Sammeln!
Genial Faszinierend wie sich der von Unkraut durchzogene Garten oder Wegesrand auf einmal in ein ganzjähriges Buffet verwandeln kann. Sehr überrascht war ich auch von Pflanzen zu lesen von denen mir von Kindheit an immer eingetrichtert wurde, dass sie giftig wären.
Sehr zu empfehlen für “Survivalisten” oder Leute die gerne mal etwas mittlerweile ‘exotisches’, nämlich die Pflanzen vor der eigenen Haustüre ausprobieren wollen.
Gut gegliedert (endlich ein Pflanzenführer der NICHT alphabetisch, sondern nach Blattform sortiert ist) gibt es zu jeder Pflanze die wichtigsten Infos (wann erntbar, welche Teile verwendbar, etc.)auf einen Blick.
Abgerundet wird das Ganze durch ein kurzes Kapitel über Verwechslungsgefahren mit giftigen Pflanzen sowie einem Index der neben der alphabetischen Suche auch eine Jahrestabelle bietet aus der man ablesen kann wann welche Teile welcher Pflanze geerntet werden können.
Die Unmengen von Abbildungen und Fotos zu praktisch jeder Pflanze brauche ich ja nicht extra zu erwähnen.
Die Wiese als Nutzgarten Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit den heimischen Wildkräutern und ihre Verwendung in der Küche.
Allerdings ist eine genaue Kenntnis der Planzen natürlich notwendig, um folgenschwere Vergiftungen zu vermeiden. Mein Bücherregal zu diesem Thema krankte jedoch daran, dass die Pflanzen entweder nur botanisch dargestellt waren, ohne ihre Verwendung oder ihre Heilwirkung zu beschreiben oder relativ oberflächlich dargestellt waren, während der Schwerpunkt auf den Rezepten lag. Die Suche nach essbaren Wildkräutern wurde deswegen eine eher mühsame Sache, da in zwei Büchern gleichzeitig gesucht und nachgesehen werden musste. “Essbare Wildpflanzen” schuf hier Abhilfe.
Seitdem ist unser Garten bis in die hinterste Ecke zum “Nutzgarten” geworden und so manches “Unkraut” kommt nicht hoch, weil es vorher bereits in die Salatschüssel oder den Kochtopf gewandert ist.
Das Buch ist zu einem ständigen Begleiter geworden, mit dem ich mir den Garten immer mehr kulinarisch und auch gesundheitlich erschließen kann.
200 Arten bestimmen und verwenden! Die Natur bietet viele Pflanzen, vornehmlich Kräuter und Blumen an, welche sich problemlos in den Speisezettel integrieren lassen, doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, die genaue Bestimmung ist das A und O denn wer rafft vergiftet sich immer. Das vorliegende Buch ESSBARE WILDPFLANZEN informiert umfassend und sachlich über 200 Arten.
Ein geschultes Auge und das Buch immer dabei, kann dem Sammler von Wildpflanzen sehr viel Freude machen. Jede Pflanze ist bildlich in Farbe dargestellt, es gibt teils schematische Zeichnungen von Früchten und Teilen der Pflanze, Informationen zu Alter, Größe, Blütezeit und Blattfarbe, sowie Inhaltsstoffe, Heilwirkungen und Verwendung in der Küche.
Das Buch eignet sich sehr gut zum sammeln und bestimmen diverser heimischer Arten und ist ein Fundus an interessanten Informationen.
Im Anhang finden sich gute Informationen zur Erntezeit der verschiedenen Pflanzen, Hinweise zu besonderen Inhaltsstoffen und Gefahrenhinweise, sowie Literatur-/ und Quellenverweise.
Zu kleine Schrift Die Aufmachung und der Inhalt ist sehr gut. Nur die Schrift ist, gerade für Menschen über die 50, sehr schlecht zu lesen. Einfach zu klein.
Dieses Buch als CD oder in Verbindung zu einer CD, damit man Teile größer ausdrucken kann, das könnte ich mir gut vorstellen. Habe darüber auch mit einem Autor gesprochen. Der sage aber nur; die Rechte liegen beim Verlag.
Da sollten wir alle mal nachfragen. Eine CD ist doch einfacher und billiger als ein Buchdruck. Oder ?
Grundsicherungs-Ernährung Es ist gut zu wissen, dass die Natur auch den Empfängern staatlicher Grundsicherungsleistungen die Chance gibt, sich biologisch-ökologisch zu ernähren.
Aus dieser Perspektive lohnt sich die Anschaffung des Buches Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden der drei Diplom-Ingenieure ganz besonders bzw. ist das Buch ein wertvolles Geschenk.
Neben den Einkaufsmärschen zu Billigmärkten auf der >grünen Wiese< lohnt sich die gezielte Inspektion der noch unberührten, durch Spritzmittel unbelasteten Grünflächen, Hecken und Brachgelände. Wie das Buch zeigt, finden sich dort das ganze Jahr essbare Wildkräuter, die nicht nur reich an Vitalstoffen sind sondern auch Heilwirkungen haben
Insgesamt ca. 200 Wildpflanzen macht das Buch zu einer Bereicherung jeder Küche. Dabei wird genau beschrieben, welche Pflanzenteile zu verwenden sind. Auch Geschmack, Heilwirkung und die wichtigsten Inhaltstoffe werden genannt.
Für den Anfänger wichtig ist die genaue Darstellung der lebensgefährlichen Giftpflanzen, die den essbaren sehr ähnlich sehen
Das Buch hat viele vorteilhafte Besonderheiten, die es rundum empfehlenswert machen:
* Papier, Druck und Einband sind sehr robust und das Format handlich, sodass es häufigem Gebrauch standhält.
* Die Anordnung der Pflanzen nach den Umrissen der ca. 20 Blattformen ermöglicht schnelles Finden und Benennen.
* Detaillierte Zeichnungen, Fotos und die übersichtige Darstellung der charakteristischen Merkmale machen die Bestimmung einfach und genau,
* Die jahreszeitlich gezielte Sammlung aller beschriebenen Pflanzen, ermöglich die übersichtlich gestaltete monatsgenaue Tabelle über die Erntezeit.
* Das Literaturverzeichnis und die Internet-Hinweise erlauben es das Wissen weiter zu vertiefen.
Zur Ergänzung und als ersten praktischen Einstieg wie Wildkräuter im täglichen Speiseplan konkret Verwendung finden können, empfiehlt sich das Wildkräuter-Büchlein der Siefertsheimer Kräuterhexen, erschienen im Leinpfad Verlag.
Ohne Ernährungsmängel zu erleiden aber doch billig zu essen, das kann von allen Empfängern staatlicher Grundsicherungsleistung durch das Sammeln und die intelligente Verarbeitung von Wildkräutern verwirklicht werden.
Wer noch einen Schritt weitergehen will und selbst bei begrenzten finanziellen Mitteln optimale Lebensqualität anstrebt sowie seine kreative Intelligenz entfalten will, der benötigt zusätzlich noch die Kenntnis der Methoden des Ayurveda und Yoga zur Herstellung und Erhaltung des Gleichgewichtes im Leben. Auch darüber gibt es viele gute Bücher.
Ab in den Garten Heute brachte mir die Post das Buch: Essbare Wilpflanzen!
Auf dem Herd stand gerade eine Ingwer-Curry-Hühnersuppe, mit wenig Fleisch. Sie wurde kalt, denn ich schnappte mir den Bücherschatz und lag in meinem Hängestuhl unter dem Kirschbaum und stöberte durch das Buch. Danach gab es kein Halten mehr!
Mit zwei Händen voll von Kräutern: Blüten und Blättern also, ging es zurück in die Küche. Die Suppe wurde wieder erwärmt, die Kräuter kamen in die Schüssel, zwei Tomätchen dazu und während mein Hund das Hühnerfleisch aus der Suppe bekam, erlebte ich die Geschmacksvielfalt meiner essbaren Wildpflanzen.So könnte ich sofort zum Vegetarier werden!
Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Kräutern als Heilpflanzen, aber das man doch so viele Arten auch essen kann, war mir nicht bewusst.
Das Buch ist sehr fundiert geschrieben, kurzgefasst und doch sehr aussagefähig!
Die Fotos der Pflanzen sind trotz der eher kleinen Größe gut zu erkennen, sie werden durch Skizzierung der ganzen Pflanze ergänzt!
Sicher, die Schrift ist klein, aber ich verfüge über eine Brille!
Wie das Buch aufgegliedert wurde, steht bereits in mehreren Rezensionen, daher meine Empfehlung:
- Alles in allem, ein unverzichtbarer Schatz im Regal,
bzw. in der Hand, beim Spaziergang und in der Küche!!!
Essbare Wildpflanzen Das Buch umfasst 200 Wildkräuter. Farbfotos sowie Detail-Skizzen mit Erläuterungen tragen zur genauen Differenzierung bei. Auf Möglichkeiten der Verwechslung mit anderen Wildkräutern wird unmittelbar hingewiesen und auf weitere Seiten verwiesen. Erläuterungen umfassen: Blätter, Blüten, Wurzel, Geschmack, Samen, Inhaltsstoffe und Heilwirkungen. Eine Tabelle der Erntezeit rundet den idealen Begleiter bei Naturspaziergängen ab.
Sehr empfehlenswert! Passt und gehört in jeden Rucksack.
Kräuter Kochbuch Die Rezepte, die in der Anwendung sehr einfach nachzukochen sind, machen auch jedem Nichtkoch” Laune und regen zum ausprobieren und zur Eigenkreation an.
Die Pflanzen die sehr gut und schön bebildert und beschrieben sind, lassen sich unverwechselbar bestimmen und sammeln. Außerdem wachsen diese als Unkräuter” unschön bezeichnet in jedem Garten. So macht der Garten durch erweiterte Erntemöglichkeiten und weniger Arbeitsintensiv (weniger jäten) gleich noch viel mehr Spaß. Es kommen auch alle Nichtgartenbesitzer ohne Geld auszugeben auf Ihre Kosten, da die beschriebenen Kräutern überall wachsen.
5 Sterne + noch weitere würde ich vergeben und kann nur sagen/schreiben SEHR EMPFEHLENSWERT !!!
Sehr informativ! Auf der Suche nach einem umfassenden Wildpflanzenführer bin ich auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, dass es mich in seinen Bann gezogen hat. Auf der Suche nach Kräutern in der Natur ist es mein ständiger Begleiter. In ihm sind die einzelnen Verwendungsmöglichkeiten der Teile der Pflanzen, deren Heilwirkung, Inhaltsstoffe, das Aussehen der Pflanze und der mögliche Fundort aufgelistet. 200 Arten sind natürlich noch nicht genug. Einiges findet man hier auch nicht. Aber es ist ausreichend. Was ich nicht von Vorteil finde, ist die Unterteilung nach der Blattform. Eine Pflanze nach der Blattform im Buch zu finden, halte ich für nicht angebracht. Das Buch ist eher etwas für den vor der Suche im Buch lesenden und die Pflanzen am besten schon kennenden Sammler. Ansonsten ist der Informationsgehalt top.
Sehr gut! Für mich als “Frischling” was Wildkräuter & Co angeht, fand ich dieses Buch sehr hilfreich. Die Sortierung nach Blätterumrisse macht das Suchen sehr einfach. Die enthaltenen Informationen sind sehr deutlich und sehr klar: eine Kombination aus einem Farbfoto plus eine Zeichnung von sowohl Stengel, Blatt, Knospe, Blüte, Knolle UND dazu eine äussert genaue Beschreibung von dem Kraut: wann und wo und icn welcher Höhe wächst das Kraut, wie erkennt man das Kraut, hat es besondere Merkmale, was kann man von dem Kraut verwenden, wie schmeckt es, wann kann welches Teil der Pflanze geerntet werden, und auch wird angegeben ob das Kraut mit einer ähnlichen aber giftige Pflanze verwechselt werden kann. Ein sehr hilfreiches und echt gutes Buch! Kann ich nur empfehlen.
Ein kluger, unaufdringlicher Begleiter für die Pflanzenexkursion Diese Buch ist ganz hervorragend! Die übersichtlich angeordneten und gut layouteten Informationen zu den Pflanzen sind im besten Sinne knapp, aber präzise immer ausreichend, unterstützt durch die Kombination aus Foto und Zeichnung, die sich aufs Beste ergänzen. Wo eine Fotodarstellung für den Laien trügerisch werden könnte, helfen die sehr guten Zeichnungen ganz enorm bei der Identifizierung der Pflanzen. Man merkt, das das Konzept dieses Büchleins gut durchdacht und lektoriert ist. Die Autoren beschränken sich nicht nur auf kulinarische Aspekte, sie geben außerdem Auskunft über Heilwirkungen der Pflanzen und einiges mehr.
Ein sehr zweckmäßiges Buch, frei von jedweder Grabbeltisch-”Wellnessbücher”-Gestaltungsästhetik, das es bei diesem Thema ja auch hätte werden können - mit Bärlauch in romantischer Gegenlichtaufnahme und Wildblümchen auf Kartoffelsuppe an Pfeffermühle in Nahaufnahme …
All das macht dieses Büchlein für mich sehr viel interessanter als das wesentlich umfangreichere, inhaltlich aber nicht unbedingt schwergewichtigere Werk “Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen - 1500 Pflanzen Mitteleuropas” Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen: 1500 Pflanzen Mitteleuropas, dass sich für meinen Geschmack zu sehr auf den kulinarischen Aspekt bezieht und keine Zeichnungen oder andere Hilfen zur Pflanzenbestimmung beinhaltet.
Ich wünschte, es gäbe eine größere Enzyklopädie nach dem Muster dieses Taschenbuchs, gerne auch zum Thema Heilpflanzen!!!
Das Buch hält was der Titel verspricht. Ein sehr gutes und übersichtlich gegliedertes Buch; allerdings darf man kein Bestimmungswerk erwarten. Diesen Anspruch hat dieses Buch auch nicht. Es ist eine hervorragende Begleitlektüre für Pflanzensammler und - kenner. Aber auch für den Anfänger sollte es durchaus brauchbar sein.
Das Buch hält was der Titel verspricht. Ein sehr gutes und übersichtlich gegliedertes Buch; allerdings darf man kein Bestimmungswerk erwarten. Diesen Anspruch hat dieses Buch auch nicht. Es ist eine hervorragende Begleitlektüre für Pflanzensammler und - kenner. Aber auch für den Anfänger sollte es durchaus brauchbar sein.
Bereicherung für den Speiseplan Hierin finden sich zahlreiche Tipps, wie man seinen Speiseplan gesund und fantasievoll bereichern kann und kleinere Zipperlein heilt. Das Kapitel über die giftigen Doppelgänger ist sehr hilfreich. Was mir fehlt sind bestimmte heimische Pflanzen, die nicht behandelt werden. Leider!
Essbare Wildpflanzen Das Buch ist sehr handlich, um es auf eine Wanderung mitnehmen zu können.Man sollte aber schon etwas Erfahrung im Beurteilen von Pflanzen mitbringen.Wesentliche Details sind nochmal gezeichnet dargestellt.Schön ist jetzt ,das die Verwendung und die Wirkungsweisen der Kräuter auf einer Seite stehen.Wenige wichtige Giftpflanzen sind am Ende des Buches aufgeführt und rot markiert.Auch im Buch ist der Verweis auf die giftigen ähnlichen Pflanzen zu finden.Trotzdem ,es gibt so viele Kräuter und Unterarten; nicht alle lassen sich zweifelsfrei bestimmen.
Deshalb halte ich es wie mit den Pilzen :Im Zweifelsfall nicht essen.Außerdem: Pflanzen die ekelich riechen,bitter oder scharf oder unangenehm schmecken,meide ich.Ein bißchen “Gift” und sei es vom “Dünger der Umwelt”wird wohl immer dabei sein(wie auch m Salat)Ich rate dazu ,von keinem Kraut zuviel ernten und nur soviel wie man essen kann.Aufpassen an Wiesenrändern,viehgenutzten oder begüllten Weiden,Deponien auf keinen Fall,Hunde oder städtischen Wiesen meiden,.Es ist gut wenn man das Gebiet kennt und über die Jahreszeiten verteilt beobachten kann.Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden
Heilpflanzen sind nicht zum Sattessen da! Ich habe nur auf der Amazon-Seite in das Buch hineingeblättert und musste bei den Stichproben feststellen, dass die Hinweise zur Verwendung in der Küche doch recht unkritisch erteilt werden: Nicht alle wilden Pflanzen, die einem auf Grund einer offensichtlichen Ungenießbarkeit oder Giftigkeit im Halse stecken bleibt, sollten bedenkenlos zu Salat oder Spinat verarbeitet werden. Manche Kräuter entfalten eine negative Wirkung gerade dann, wenn man sie unbedacht in beliebiger Menge und ohne eine spezielle Indikation verspeist, so etwa der Beinwell. Ich rate zu einer Vorsicht, die dem Buch offensichtlich fehlt!
Einfach super dieses Buch! Wer hätte schon gedacht dass man so viele Pflanzen die draussen wachsen essen kann?!
Ich war echt erschaunt! Ist also doch nicht nur nerviges Unkraut. Dieses Buch ist einfach super. Vom Aussehen bis zum Verzehr steht alles notwenidige in diesem Buch beschrieben. So macht es gleich doppelt spass in der Natur unterwegs zu sein. Absolute Kaufempfehlung!
Einfach super dieses Buch! Wer hätte schon gedacht dass man so viele Pflanzen die draussen wachsen essen kann?!
Ich war echt erschaunt! Ist also doch nicht nur nerviges Unkraut. Dieses Buch ist einfach super. Vom Aussehen bis zum Verzehr steht alles notwenidige in diesem Buch beschrieben. So macht es gleich doppelt spass in der Natur unterwegs zu sein. Absolute Kaufempfehlung!
Meiner Meinung nach die Nr1. Auf der Suche nach vergleichbaren Schriften findet man viel, aber nicht viel besseres. Dieses Buch ist gut strukturiert, Zeichnungen und Bilder sind genau und sehr hilfreich. Sehr positiv finde ich die Jahresübersicht (was wächst wann und was ist wann nutzbar) und vor allem die Darstellungen von gefährlichen Verwechslungsmöglichkeiten. Einziger Punkt der mich stört ist die Dicke/Gewicht des Buches, sonst hätte ich es Unterwegs immer dabei. Aber so viele gute Informationen fordern halt ihren Raum.
Spannend Ein Kauf der sich lohnt. Die Pflanzen sind gut beschrieben und durch Foto, Texte und Zeichnung gut zu erkennen. Absolut empfehlenswert. Als Nachschlagewerk gut zu gebrauchen - ich nehme es ach als gute -Nacht- Lektüre.
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23. März 2009 um 11:00 Uhr
Hier wurde am falschen Ende gespart!
Pflanzenfotos im maximal Scheckkartenformat sind für ein Buch, das sich mit essbaren Wildpflanzen beschäftigt nicht wirklich hilfreich. Wenn darüber hinaus ein spezielles Kapitel die giftigen “Doppelgänger” behandelt, ist es absolut inakzeptabel.
23. März 2009 um 11:00 Uhr
Toller Wildpflanzenführer!
Wer sich für essbare Wildpflanzen interessiert, sollte sich unbedingt dieses Buch zulegen!
Die pflanzen sind sehr gut beschrieben und schön abgebildet, es wird auf Verwechselungsgefahren hingewiesen, die Wirkungen und Verwendungsmöglichkeiten der Pflanzen sind aufgeführt, es gibt eine Tabelle in der man nachschlagen kann, in welchem Monat man welchen Teil der Pflanze sammeln kann, etc….
Und das Layout ist auch sehr schön!
Ein absolut empfehlenswertes Buch! Viel Spaß beim Sammeln!
23. März 2009 um 11:00 Uhr
Genial
Faszinierend wie sich der von Unkraut durchzogene Garten oder Wegesrand auf einmal in ein ganzjähriges Buffet verwandeln kann. Sehr überrascht war ich auch von Pflanzen zu lesen von denen mir von Kindheit an immer eingetrichtert wurde, dass sie giftig wären.
Sehr zu empfehlen für “Survivalisten” oder Leute die gerne mal etwas mittlerweile ‘exotisches’, nämlich die Pflanzen vor der eigenen Haustüre ausprobieren wollen.
Gut gegliedert (endlich ein Pflanzenführer der NICHT alphabetisch, sondern nach Blattform sortiert ist) gibt es zu jeder Pflanze die wichtigsten Infos (wann erntbar, welche Teile verwendbar, etc.)auf einen Blick.
Abgerundet wird das Ganze durch ein kurzes Kapitel über Verwechslungsgefahren mit giftigen Pflanzen sowie einem Index der neben der alphabetischen Suche auch eine Jahrestabelle bietet aus der man ablesen kann wann welche Teile welcher Pflanze geerntet werden können.
Die Unmengen von Abbildungen und Fotos zu praktisch jeder Pflanze brauche ich ja nicht extra zu erwähnen.
23. März 2009 um 11:00 Uhr
Die Wiese als Nutzgarten
Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit den heimischen Wildkräutern und ihre Verwendung in der Küche.
Allerdings ist eine genaue Kenntnis der Planzen natürlich notwendig, um folgenschwere Vergiftungen zu vermeiden. Mein Bücherregal zu diesem Thema krankte jedoch daran, dass die Pflanzen entweder nur botanisch dargestellt waren, ohne ihre Verwendung oder ihre Heilwirkung zu beschreiben oder relativ oberflächlich dargestellt waren, während der Schwerpunkt auf den Rezepten lag. Die Suche nach essbaren Wildkräutern wurde deswegen eine eher mühsame Sache, da in zwei Büchern gleichzeitig gesucht und nachgesehen werden musste. “Essbare Wildpflanzen” schuf hier Abhilfe.
Seitdem ist unser Garten bis in die hinterste Ecke zum “Nutzgarten” geworden und so manches “Unkraut” kommt nicht hoch, weil es vorher bereits in die Salatschüssel oder den Kochtopf gewandert ist.
Das Buch ist zu einem ständigen Begleiter geworden, mit dem ich mir den Garten immer mehr kulinarisch und auch gesundheitlich erschließen kann.
23. März 2009 um 11:00 Uhr
200 Arten bestimmen und verwenden!
Die Natur bietet viele Pflanzen, vornehmlich Kräuter und Blumen an, welche sich problemlos in den Speisezettel integrieren lassen, doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, die genaue Bestimmung ist das A und O denn wer rafft vergiftet sich immer. Das vorliegende Buch ESSBARE WILDPFLANZEN informiert umfassend und sachlich über 200 Arten.
Ein geschultes Auge und das Buch immer dabei, kann dem Sammler von Wildpflanzen sehr viel Freude machen. Jede Pflanze ist bildlich in Farbe dargestellt, es gibt teils schematische Zeichnungen von Früchten und Teilen der Pflanze, Informationen zu Alter, Größe, Blütezeit und Blattfarbe, sowie Inhaltsstoffe, Heilwirkungen und Verwendung in der Küche.
Das Buch eignet sich sehr gut zum sammeln und bestimmen diverser heimischer Arten und ist ein Fundus an interessanten Informationen.
Im Anhang finden sich gute Informationen zur Erntezeit der verschiedenen Pflanzen, Hinweise zu besonderen Inhaltsstoffen und Gefahrenhinweise, sowie Literatur-/ und Quellenverweise.
Sehr empfehlenswert!
5. April 2009 um 06:17 Uhr
Zu kleine Schrift
Die Aufmachung und der Inhalt ist sehr gut. Nur die Schrift ist, gerade für Menschen über die 50, sehr schlecht zu lesen. Einfach zu klein.
Dieses Buch als CD oder in Verbindung zu einer CD, damit man Teile größer ausdrucken kann, das könnte ich mir gut vorstellen. Habe darüber auch mit einem Autor gesprochen. Der sage aber nur; die Rechte liegen beim Verlag.
Da sollten wir alle mal nachfragen. Eine CD ist doch einfacher und billiger als ein Buchdruck. Oder ?
22. April 2009 um 00:34 Uhr
Grundsicherungs-Ernährung
Es ist gut zu wissen, dass die Natur auch den Empfängern staatlicher Grundsicherungsleistungen die Chance gibt, sich biologisch-ökologisch zu ernähren.
Aus dieser Perspektive lohnt sich die Anschaffung des Buches Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden der drei Diplom-Ingenieure ganz besonders bzw. ist das Buch ein wertvolles Geschenk.
Neben den Einkaufsmärschen zu Billigmärkten auf der >grünen Wiese< lohnt sich die gezielte Inspektion der noch unberührten, durch Spritzmittel unbelasteten Grünflächen, Hecken und Brachgelände. Wie das Buch zeigt, finden sich dort das ganze Jahr essbare Wildkräuter, die nicht nur reich an Vitalstoffen sind sondern auch Heilwirkungen haben
Insgesamt ca. 200 Wildpflanzen macht das Buch zu einer Bereicherung jeder Küche. Dabei wird genau beschrieben, welche Pflanzenteile zu verwenden sind. Auch Geschmack, Heilwirkung und die wichtigsten Inhaltstoffe werden genannt.
Für den Anfänger wichtig ist die genaue Darstellung der lebensgefährlichen Giftpflanzen, die den essbaren sehr ähnlich sehen
Das Buch hat viele vorteilhafte Besonderheiten, die es rundum empfehlenswert machen:
* Papier, Druck und Einband sind sehr robust und das Format handlich, sodass es häufigem Gebrauch standhält.
* Die Anordnung der Pflanzen nach den Umrissen der ca. 20 Blattformen ermöglicht schnelles Finden und Benennen.
* Detaillierte Zeichnungen, Fotos und die übersichtige Darstellung der charakteristischen Merkmale machen die Bestimmung einfach und genau,
* Die jahreszeitlich gezielte Sammlung aller beschriebenen Pflanzen, ermöglich die übersichtlich gestaltete monatsgenaue Tabelle über die Erntezeit.
* Das Literaturverzeichnis und die Internet-Hinweise erlauben es das Wissen weiter zu vertiefen.
Zur Ergänzung und als ersten praktischen Einstieg wie Wildkräuter im täglichen Speiseplan konkret Verwendung finden können, empfiehlt sich das Wildkräuter-Büchlein der Siefertsheimer Kräuterhexen, erschienen im Leinpfad Verlag.
Ohne Ernährungsmängel zu erleiden aber doch billig zu essen, das kann von allen Empfängern staatlicher Grundsicherungsleistung durch das Sammeln und die intelligente Verarbeitung von Wildkräutern verwirklicht werden.
Wer noch einen Schritt weitergehen will und selbst bei begrenzten finanziellen Mitteln optimale Lebensqualität anstrebt sowie seine kreative Intelligenz entfalten will, der benötigt zusätzlich noch die Kenntnis der Methoden des Ayurveda und Yoga zur Herstellung und Erhaltung des Gleichgewichtes im Leben. Auch darüber gibt es viele gute Bücher.
10. Mai 2009 um 03:51 Uhr
Ab in den Garten
Heute brachte mir die Post das Buch: Essbare Wilpflanzen!
Auf dem Herd stand gerade eine Ingwer-Curry-Hühnersuppe, mit wenig Fleisch. Sie wurde kalt, denn ich schnappte mir den Bücherschatz und lag in meinem Hängestuhl unter dem Kirschbaum und stöberte durch das Buch. Danach gab es kein Halten mehr!
Mit zwei Händen voll von Kräutern: Blüten und Blättern also, ging es zurück in die Küche. Die Suppe wurde wieder erwärmt, die Kräuter kamen in die Schüssel, zwei Tomätchen dazu und während mein Hund das Hühnerfleisch aus der Suppe bekam, erlebte ich die Geschmacksvielfalt meiner essbaren Wildpflanzen.So könnte ich sofort zum Vegetarier werden!
Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Kräutern als Heilpflanzen, aber das man doch so viele Arten auch essen kann, war mir nicht bewusst.
Das Buch ist sehr fundiert geschrieben, kurzgefasst und doch sehr aussagefähig!
Die Fotos der Pflanzen sind trotz der eher kleinen Größe gut zu erkennen, sie werden durch Skizzierung der ganzen Pflanze ergänzt!
Sicher, die Schrift ist klein, aber ich verfüge über eine Brille!
Wie das Buch aufgegliedert wurde, steht bereits in mehreren Rezensionen, daher meine Empfehlung:
- Alles in allem, ein unverzichtbarer Schatz im Regal,
bzw. in der Hand, beim Spaziergang und in der Küche!!!
18. Mai 2009 um 10:51 Uhr
Ideal für Hobby-Gärtner!
Ich bin total begeistert. Das Buch hat viele Tipps, viele brauchbare Informationen und zahlreiche Farbfotos.
Für mich als Hobby-Gärtner einfach Ideal.
Kann ich gut weiterempfehlen!
24. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Essbare Wildpflanzen
Das Buch umfasst 200 Wildkräuter. Farbfotos sowie Detail-Skizzen mit Erläuterungen tragen zur genauen Differenzierung bei. Auf Möglichkeiten der Verwechslung mit anderen Wildkräutern wird unmittelbar hingewiesen und auf weitere Seiten verwiesen. Erläuterungen umfassen: Blätter, Blüten, Wurzel, Geschmack, Samen, Inhaltsstoffe und Heilwirkungen. Eine Tabelle der Erntezeit rundet den idealen Begleiter bei Naturspaziergängen ab.
Sehr empfehlenswert! Passt und gehört in jeden Rucksack.
30. Mai 2009 um 00:17 Uhr
Klasse!
Ein klasse Buch,alles bestens beschrieben, bebildert und gute Infos!
Ich beschäftige mich viel mit dem Thema - habe kein besseres, so handliches Buch in den Händen gehabt. Daher perfekt auch für unterwegs.
5. Juni 2009 um 00:34 Uhr
Kräuter Kochbuch
Die Rezepte, die in der Anwendung sehr einfach nachzukochen sind, machen auch jedem Nichtkoch” Laune und regen zum ausprobieren und zur Eigenkreation an.
Die Pflanzen die sehr gut und schön bebildert und beschrieben sind, lassen sich unverwechselbar bestimmen und sammeln. Außerdem wachsen diese als Unkräuter” unschön bezeichnet in jedem Garten. So macht der Garten durch erweiterte Erntemöglichkeiten und weniger Arbeitsintensiv (weniger jäten) gleich noch viel mehr Spaß. Es kommen auch alle Nichtgartenbesitzer ohne Geld auszugeben auf Ihre Kosten, da die beschriebenen Kräutern überall wachsen.
5 Sterne + noch weitere würde ich vergeben und kann nur sagen/schreiben SEHR EMPFEHLENSWERT !!!
11. Juni 2009 um 02:34 Uhr
Sehr informativ!
Auf der Suche nach einem umfassenden Wildpflanzenführer bin ich auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, dass es mich in seinen Bann gezogen hat. Auf der Suche nach Kräutern in der Natur ist es mein ständiger Begleiter. In ihm sind die einzelnen Verwendungsmöglichkeiten der Teile der Pflanzen, deren Heilwirkung, Inhaltsstoffe, das Aussehen der Pflanze und der mögliche Fundort aufgelistet. 200 Arten sind natürlich noch nicht genug. Einiges findet man hier auch nicht. Aber es ist ausreichend. Was ich nicht von Vorteil finde, ist die Unterteilung nach der Blattform. Eine Pflanze nach der Blattform im Buch zu finden, halte ich für nicht angebracht. Das Buch ist eher etwas für den vor der Suche im Buch lesenden und die Pflanzen am besten schon kennenden Sammler. Ansonsten ist der Informationsgehalt top.
3. Juli 2009 um 20:34 Uhr
Sehr gut!
Für mich als “Frischling” was Wildkräuter & Co angeht, fand ich dieses Buch sehr hilfreich. Die Sortierung nach Blätterumrisse macht das Suchen sehr einfach. Die enthaltenen Informationen sind sehr deutlich und sehr klar: eine Kombination aus einem Farbfoto plus eine Zeichnung von sowohl Stengel, Blatt, Knospe, Blüte, Knolle UND dazu eine äussert genaue Beschreibung von dem Kraut: wann und wo und icn welcher Höhe wächst das Kraut, wie erkennt man das Kraut, hat es besondere Merkmale, was kann man von dem Kraut verwenden, wie schmeckt es, wann kann welches Teil der Pflanze geerntet werden, und auch wird angegeben ob das Kraut mit einer ähnlichen aber giftige Pflanze verwechselt werden kann. Ein sehr hilfreiches und echt gutes Buch! Kann ich nur empfehlen.
8. August 2009 um 22:34 Uhr
Ein kluger, unaufdringlicher Begleiter für die Pflanzenexkursion
Diese Buch ist ganz hervorragend! Die übersichtlich angeordneten und gut layouteten Informationen zu den Pflanzen sind im besten Sinne knapp, aber präzise immer ausreichend, unterstützt durch die Kombination aus Foto und Zeichnung, die sich aufs Beste ergänzen. Wo eine Fotodarstellung für den Laien trügerisch werden könnte, helfen die sehr guten Zeichnungen ganz enorm bei der Identifizierung der Pflanzen. Man merkt, das das Konzept dieses Büchleins gut durchdacht und lektoriert ist. Die Autoren beschränken sich nicht nur auf kulinarische Aspekte, sie geben außerdem Auskunft über Heilwirkungen der Pflanzen und einiges mehr.
Ein sehr zweckmäßiges Buch, frei von jedweder Grabbeltisch-”Wellnessbücher”-Gestaltungsästhetik, das es bei diesem Thema ja auch hätte werden können - mit Bärlauch in romantischer Gegenlichtaufnahme und Wildblümchen auf Kartoffelsuppe an Pfeffermühle in Nahaufnahme …
All das macht dieses Büchlein für mich sehr viel interessanter als das wesentlich umfangreichere, inhaltlich aber nicht unbedingt schwergewichtigere Werk “Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen - 1500 Pflanzen Mitteleuropas” Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen: 1500 Pflanzen Mitteleuropas, dass sich für meinen Geschmack zu sehr auf den kulinarischen Aspekt bezieht und keine Zeichnungen oder andere Hilfen zur Pflanzenbestimmung beinhaltet.
Ich wünschte, es gäbe eine größere Enzyklopädie nach dem Muster dieses Taschenbuchs, gerne auch zum Thema Heilpflanzen!!!
20. August 2009 um 13:17 Uhr
Essbare Wildpflanzen ..Endlich mal ein schönes Buch
Ein Superbuch….kann ich nur empfehlen….
egal wie schlecht die Zeiten werden sollten…mit diesem Buch werde ich nie verhungern …. :-))
die Wildpflanzen sind da sehr gut erklärt….
die drei Schriftsteller haben sich da echt mühe gegeben…
21. Oktober 2009 um 01:00 Uhr
Wertvolle Schätze aus der Natur
Mit diesem erstklassigen Wildkräuterführer ist den 3 Autoren Fleischhauer, Guthmann und Spiegelberger
ein Meisterstück gelungen.
Ein großartiges Werk über die Schätze der Natur, welche uns Mutter Erde kostenlos zur Verfügung stellt.
Über 200 der wichtigsten und häufigsten vorkommenden Wildkräuter sind hier nach Größe,
Hauptblütezeit, Wuchshöhe und Blütenfarbe bestens und außerdem übersichtlich beschrieben.
Ganz hervorragend erläutert ist die Vielfalt an Möglichkeiten dieser Kräuter, um sie in den täglichen Speiseplan einzubringen.
( wer kennt nicht den Vergleich mit einer echten Waldmeisterroulade )
Das Wesentliche jedes Wildkrautes ist vor allem die Heilwirkung durch den hohen Gehalt an Inhaltsstoffen,
sei es in der Blüte oder in den Blättern, Wurzeln oder im Samen, welches sehr anschaulich vermittelt wird.
Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag zur Bewußtseinsbildung, um den Wildkräutern die notwendige Wertschätzung zukommen zu lassen.
3. November 2009 um 23:51 Uhr
Das Buch hält was der Titel verspricht.
Ein sehr gutes und übersichtlich gegliedertes Buch; allerdings darf man kein Bestimmungswerk erwarten. Diesen Anspruch hat dieses Buch auch nicht. Es ist eine hervorragende Begleitlektüre für Pflanzensammler und - kenner. Aber auch für den Anfänger sollte es durchaus brauchbar sein.
3. November 2009 um 23:51 Uhr
Das Buch hält was der Titel verspricht.
Ein sehr gutes und übersichtlich gegliedertes Buch; allerdings darf man kein Bestimmungswerk erwarten. Diesen Anspruch hat dieses Buch auch nicht. Es ist eine hervorragende Begleitlektüre für Pflanzensammler und - kenner. Aber auch für den Anfänger sollte es durchaus brauchbar sein.
17. Januar 2010 um 15:51 Uhr
Nicht nur das Essen von Wildpflanzen
Wie schon alle vor mir,kann ich nur sagen hervorragend.
Inhaltsstoffe, Fotos und Verwendung(nicht nur zum Essen) der Pflanzen.Knapp und präzise formuliert.
Super Buch.
31. Januar 2010 um 06:51 Uhr
Bereicherung für den Speiseplan
Hierin finden sich zahlreiche Tipps, wie man seinen Speiseplan gesund und fantasievoll bereichern kann und kleinere Zipperlein heilt. Das Kapitel über die giftigen Doppelgänger ist sehr hilfreich. Was mir fehlt sind bestimmte heimische Pflanzen, die nicht behandelt werden. Leider!
12. Mai 2010 um 04:17 Uhr
Essbare Wildpflanzen
Das Buch ist sehr handlich, um es auf eine Wanderung mitnehmen zu können.Man sollte aber schon etwas Erfahrung im Beurteilen von Pflanzen mitbringen.Wesentliche Details sind nochmal gezeichnet dargestellt.Schön ist jetzt ,das die Verwendung und die Wirkungsweisen der Kräuter auf einer Seite stehen.Wenige wichtige Giftpflanzen sind am Ende des Buches aufgeführt und rot markiert.Auch im Buch ist der Verweis auf die giftigen ähnlichen Pflanzen zu finden.Trotzdem ,es gibt so viele Kräuter und Unterarten; nicht alle lassen sich zweifelsfrei bestimmen.
Deshalb halte ich es wie mit den Pilzen :Im Zweifelsfall nicht essen.Außerdem: Pflanzen die ekelich riechen,bitter oder scharf oder unangenehm schmecken,meide ich.Ein bißchen “Gift” und sei es vom “Dünger der Umwelt”wird wohl immer dabei sein(wie auch m Salat)Ich rate dazu ,von keinem Kraut zuviel ernten und nur soviel wie man essen kann.Aufpassen an Wiesenrändern,viehgenutzten oder begüllten Weiden,Deponien auf keinen Fall,Hunde oder städtischen Wiesen meiden,.Es ist gut wenn man das Gebiet kennt und über die Jahreszeiten verteilt beobachten kann.Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden
17. Mai 2010 um 19:34 Uhr
Heilpflanzen sind nicht zum Sattessen da!
Ich habe nur auf der Amazon-Seite in das Buch hineingeblättert und musste bei den Stichproben feststellen, dass die Hinweise zur Verwendung in der Küche doch recht unkritisch erteilt werden: Nicht alle wilden Pflanzen, die einem auf Grund einer offensichtlichen Ungenießbarkeit oder Giftigkeit im Halse stecken bleibt, sollten bedenkenlos zu Salat oder Spinat verarbeitet werden. Manche Kräuter entfalten eine negative Wirkung gerade dann, wenn man sie unbedacht in beliebiger Menge und ohne eine spezielle Indikation verspeist, so etwa der Beinwell. Ich rate zu einer Vorsicht, die dem Buch offensichtlich fehlt!
29. Mai 2010 um 02:51 Uhr
Einfach super dieses Buch!
Wer hätte schon gedacht dass man so viele Pflanzen die draussen wachsen essen kann?!
Ich war echt erschaunt! Ist also doch nicht nur nerviges Unkraut. Dieses Buch ist einfach super. Vom Aussehen bis zum Verzehr steht alles notwenidige in diesem Buch beschrieben. So macht es gleich doppelt spass in der Natur unterwegs zu sein. Absolute Kaufempfehlung!
29. Mai 2010 um 02:51 Uhr
Einfach super dieses Buch!
Wer hätte schon gedacht dass man so viele Pflanzen die draussen wachsen essen kann?!
Ich war echt erschaunt! Ist also doch nicht nur nerviges Unkraut. Dieses Buch ist einfach super. Vom Aussehen bis zum Verzehr steht alles notwenidige in diesem Buch beschrieben. So macht es gleich doppelt spass in der Natur unterwegs zu sein. Absolute Kaufempfehlung!
3. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Meiner Meinung nach die Nr1.
Auf der Suche nach vergleichbaren Schriften findet man viel, aber nicht viel besseres. Dieses Buch ist gut strukturiert, Zeichnungen und Bilder sind genau und sehr hilfreich. Sehr positiv finde ich die Jahresübersicht (was wächst wann und was ist wann nutzbar) und vor allem die Darstellungen von gefährlichen Verwechslungsmöglichkeiten. Einziger Punkt der mich stört ist die Dicke/Gewicht des Buches, sonst hätte ich es Unterwegs immer dabei. Aber so viele gute Informationen fordern halt ihren Raum.
15. Juni 2010 um 12:51 Uhr
Spannend
Ein Kauf der sich lohnt. Die Pflanzen sind gut beschrieben und durch Foto, Texte und Zeichnung gut zu erkennen. Absolut empfehlenswert. Als Nachschlagewerk gut zu gebrauchen - ich nehme es ach als gute -Nacht- Lektüre.