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32 Kommentare zu „Eine Billion Dollar: Hörspiel des SWR (Andreas Eschbach)“
Wer muss etwas tun? Und wer kriegt etwas? Das sind die einzigen beiden Fragen die sich die Menschheit noch stellen muss. Jedenfalls wenn es nach der Meinung von McCaine geht, dem Berater, dem John Fontanelli die Führung seines Konzerns überlassen hat. Aber der Reihe nach…
John Fontanelli, Sohn eines Schusters aus Jersey, wird mit einer Erbschaft konfrontiert. 1 Billion Dollar sollen ihm gehören. Einer seiner Ahnen hat vor 500 Jahren in Florenz eine Summe angelegt, die sich im Lauf der Zeit durch Zins und Zinseszins auf diese gigantische Summe vergrößert hat. Das Ganze passierte nicht zufällig. Das Geld ist mit einer Prophezeihung verbunden; es soll zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden und das Leben auf dem Erdball besser machen.
John nimmt das Erbe an, hat allerdings keine Ahnung, wie er die Prophezeihung erfüllen soll. Zunächst lässt er sich durch die Anwaltsfamilie Vacci beraten, die das Vermögen über die Jahrhunderte betreute. Dann stellt er den gewieften McCaine ein, der sich blitzschnell wie eine Spinne ins Netz des Vermögens setzt und Entscheidungen trifft, von denen John nichts ahnt. Es kommt, wie es kommen muss, das Geld bringt John kein Glück. Weder in der Liebe, noch im Geschäftsleben oder der Freundschaft. Wie am Ende die Prophezeihung doch noch zu erfüllen ist, das kriegt nur ein Schreiber wie Andreas Eschbach hin.
Was soll man zu Andreas Eschbach noch sagen? In Ausgebrannt zeigte er uns, dass er sich in der Weltwirtschaft sehr gut auskennt, vor allem aber interessante Fragestellungen und Theorien findet. Beim Jesus Video überraschte er uns mit einem genialen Plot. Eine Billion Dollar hat beides. Im Kernpunkt steht die Frage: Wieviel Geld macht wirklich glücklich? Tut es das überhaupt? Und wieviel Macht kann man mit Geld ausüben? Wie Eschbach uns das erläutert, das hat Stil und Klasse. Nebenbei wird man bei der Lektüre von Eschbachs Büchern nicht dümmer. Ich wußte zum Beispiel nicht, dass das Wachstum der Weltbevölkerung in den letzten paar Tausend Jahren nur einmal gestockt hat. Wann? Hören sie mal rein!
Die 4 CDs gehen über 243 Minuten. Hansi Jochmann gibt kurz den Erzähler, der Rest der Charaktere ist mit profesionellen Sprechern sehr gut besetzt. Zwischen den einzelnen Kapiteln gönnt uns Eschbach ein bisschen Wallstreet-Hintergrundgeräusch. Klar ist es ein Problem, wenn man knapp 900 Leseseiten auf 4 Audio-CDs verbannt. Aber das ist gut gelungen. Wer das Buch nicht kennt, wird absolut begeistert sein und die Leser des Buchs werden mit dem Hörbuch leben können. Vor allem für diesen günstigen Preis. Ein Hörspiel, bei dem man als Käufer nicht viel verkehrt machen kann.
Wieviel Geld macht glücklich? John Fontanelli ist ein Pizzafahrer und lebt ein normales, durchschnittliches Leben, bis er am 23.April 1995 erfährt, dass er eine Billion Dollar geerbt hat. Fontanelli ist erstmal sprachlos und überlegt, was er sich als erstes gönnen wird. Nur nach und nach begreift, dass er fortan der reichste Mensch der Welt ist und reicher als die vorherigen zwanzig reichsten zusammen. Doch wie kam es dazu? Ein Urahn Fontanellis hat vor über fünfhundert Jahren einige Florin sinnvoll angelegt, wodurch sich das Vermögen ein halbes Jahrtausend später durch Zinses, Zinseszins usw. auf eine Billion Dollar vermehrt hat. Doch dieses Vermögen ist an eine Bedingung geknüpft: der Erbe des Geldes soll der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben. Eine schwierige Aufgabe für jemand, der gestern noch Pizza ausgeliefert hat. Als sich ein geheimnisvoller Fremder meldet und dieser behauptet, dass er die Lösung des Rätsels kennt, gerät alles ins Wanken.
Hansi Jochmann (Stimme von Jodie Foster) trägt das Hörspiel durch zahlreiche Erklärungen in der Art einer Erzählerin, in denen einiges zu Fachbegriffen aus der Wirtschaft erläutert wird. Andreas Pietschmann spielt John Fontanelli und verleiht ihm mal eine überraschte, mal eine skeptische, stets passende Stimmlage. Aber auch die anderen Sprecher wie Felix von Manteuffel, Horst Sachtleben, Hans-Peter Hallwachs, Wanja Mues machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenkino der Extraklasse.
Die Effekte und Geräusche passen sich der jeweiligen Szene hervorragend an und sorgen so für gute Bildhaftigkeit. Das an sich trockene Thema rund um Zinsen und Geldanlagen wird so zu einem Ohrenschmöker und bietet temporeiche fesselnde Unterhaltung.
“Eine Billion Dollar” ist eine Produktion des SWR und bietet auf vier CDs 243 Minuten lang beste Unterhaltung.
Sachlich fundiert und sehr spannend Alleine der Titel weckt schon Interesse an dem Buch, ähnlich einem hohen Jackpot im Lotto.
Was Eschbach daraus macht, ist mehr als interessant und spannend in Szene gesetzt. Geschickt wird die Brücke aus der Vergangenheit (der Ursprung des Vermögens) ins heutige Geschehen (das Erbe) geschlagen und die glaubwürdigen Charaktere in die Handlung eingesetzt. Dass zunächst einmal alle weltlichen Gelüste befriedigt werden, das ist logisch und nimmt zum Glück auch keinen zu grossen Raum ein. Doch was danach kommt, wenn man merkt, dass man das Glück dieser welt nicht mit Geld kaufen kann, dass wird sehr schön und detailiert dargestellt. Hier kommt dann das wahre Vermögen Eschbachs und seiner Recherche zum Tragen. Es wird erklärt, wie Geld die Welt regiert. Hochinteressant und die eine oder andere moralische Frage aufwerfend!
Der Spannungsbogen wird zwar kontinuierlich aufgebaut, dennoch hat das Buch gerade in letzten Drittel seine Längen. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen: Es ist gut, es ist spannend und die Story wurde nicht wie bei Sakrileg tausend mal durch den Wolf gedreht.
Die Idee ist geklaut Ich habe jetzt “Wenn der Schläfer erwacht” von H.G. Wells (1940) gelesen, und siehe da - die Idee, dass jemand Jahrhunderte später durch Zins und Zinseszins reich wird, ist von Eschbach geklaut. Sowas ist enttäuschend und ich werde mir von Eschbach nichts mehr kaufen.
Die Zukunft der Menschheit! John Fontanelli erbt ein großes Vermögen, das ein Vorfahre in 16. Jahrhundert angelegt hat … zusammen mit der Prophezeiung, dass er der Erbe ist, der der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben wird. Wird das Geld die Menschheit retten?
Eine tolle Hörspielproduktion, die die Handlung des Buchs jedoch auf ein Minimum reduziert.
Für alle, die das Buch nicht lesen wollen: Kaufempfehlung. Bei denen, die das Buch kennen, wird diese “Verstümmlung” wohl eher Frust erzeugen.
Naja….. Also, Ausgebrannt (vom gleichen Autor) fand ich ja sehr gut, aber dieses Hörbuch (oder eher Hörspiel) gefiel mir gar nicht, das fällt gegen Ausgebrannt sehr stark ab.
Geht so Die Grundidee für das Buch fand ich recht ansprechend. Leider fehlt dann ein richtiger Spannungsbogen und die Story plätschert so vor sich hin. Auch vom Ende der Geschichte habe ich mir mehr erwartet.
Am Informationsgehalt (Hintergrund) gibt es nichts zu mäkeln.
Fazit:
Man kanns anhören, aber es gibt Besseres von Eschbach.
Fantastisches Hörbuch! Dieses Hörbuch ist eines der besten, die ich bisher gehört habe! Die Erzähler, Protagonisten passen super und machen ihre Aufgabe sehr gut. Jede Stimme kann man nach kurzer Zeit direkt zu ordnen. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt. So schnell habe ich noch keine Hörbuch zu ende gehört. Ich konnte mich kaum mehr davon los reißen. Lediglich das Ende fand ich etwas unbefriedigend. Das allerdings ist meiner Meinung nach ein Eschbach-typisches “Problem”. Zumindest mir kommt es so vor, dass das Ende mitnichten mit der tollen Story mithalten kann. Für meinen Geschmack fehlt da ein großer Knall zum Schluss.
Enttäuschend Die Idee der Geschichte und deren Handlung ist zwar klasse, dennoch bin ich vom Hörspiel selbst mehr als enttäuscht!
Die Stimme des Hauptsprechers finde ich alles andere als passen und insgesamt hätte man alles sicherlich wesentlich besser machen können. Ich empfehle das Hörbuch “Der letzte seiner Art”, das ebenfalls von Andreas Eschbach ist - es ist eines meiner besten und spannendsten Hörerlebnisse!
Herbe Enttäuschung - Das Jesus Video ist um Klassen besser Titel und Zusammenfassung hörten sich sehr vielversprechend an - aber am Ende eine herbe Enttäuschung.
Die Sprecher des Hörspiels sowie die Bearbeitung sind sehr gut, aber inhaltlich ist “Das Jesus Video” von Andreas Eschbach um Klassen besser.
Was macht man mit soviel Geld??? Ich fand die Kurzbeschreibung sehr interessant und kaufte dieses Hörspiel. Mit den vielen verschiedenen gesprochenen Personen ist es nie langweilig. Man kann dem Verlauf gut folgen. Eine Geschichte über die man anschließend nachdenkt und auch ausführliche Gespräche führen kann. Mir wurde klar wie machtvoll Geld ist. Leider finde ich den Schluss ein wenig flach und einige Sachen sind ausser Acht gelassen worden, die man sicherlich noch mit einführen hätte können. ( Die Familie von John )Alles im allen ein interessantes Thema, gut umgesetzt.
Mehr erwartet Ich bekam das Hörbuch geliehen, allerdings bin ich bereits vorgewarnt worden, so daß die Enttäuschung am Ende nicht so groß war.
Der Anfang und die Idee des Hörbuches sind klasse - der Protagonist erbt als jüngster männlicher Nachfahre der Fontanellis zu einem Stichtag ein Vermögen, das sich über 500 Jahre lang durch Zins und Zinseszins angehäuft hat (eben 1 Billion Dollar) und soll damit eine geheimnisvolle Prophezeiung erfüllen - jedoch plätschert die so gut begonnene Story ziemlich dahin und es mag auch bei CD 3 von 4 immer noch keine wirkliche Spannung aufkommen. Es ist zwar nett geschrieben, schweift meines Erachtens jedoch leider je näher das Ende kommt immer mehr ins Unrealistische ab und wirkt somit beinahe lächerlich. Zudem kommt, daß die Handlung, die sich anfangs so dahingezogen hat, plötzlich mehr oder weniger überschlägt bzw. es wird alles nur noch kurz und knapp erzählt. Was vorher Minuten dauerte wird nun in sekundenschnelle erklärt. Man könnte fast den Eindruck bekommen, der Autor hätte gegen Ende selbst keine Lust mehr auf sein eigenes Buch gehabt oder stand unter enormen Zeitdruck und wollte es möglichst schnell zu Ende bringen.
Bei der Umsetzung des Hörbuches hätte man meiner Meinung nach ebenfalls einiges besser machen können: Jeder Charakter erhält einen eigenen Sprecher und für die Zwischensequenzen wurde eine Dame als Leserin verpflichtet - diese macht ihren Job meiner Meinung nach aber eher schlecht als Recht. Außerdem werden zwischendrin immer wieder (die selben) Börsennachrichten eingeblendet, was zwar am Anfang neugierig macht aber auch am Ende einfach keinen Sinn ergeben und nicht aufgeschlüsselt werden - sollte wohl ein kleines “gadget” sein ist aber meiner Meinung nach total verfehlt worden und schafft nur Verwirrung.
Mein Fazit: Eigentlich ganz nett jedoch ohne wirkliche Spannung und ein enorm fades und unrealistisches Ende dämpfen die gute Idee.
Unterdurchschnittlich für alle die eine oberflächliche Unterhaltung suchen bei der man nicht viel nachdenken muss ist dieses Hörbuch genau das richtige. Die Story ist total vorhersehbar, und vorallem die Dialoge sind sehr platt mit wenig Tiefgrund.
Wer Hörbucher ala John Katzenbach, Simon Beckett oder auch Sebastian Fizek kennt und zu schätzen gelernt hat, wird von “Eine Billionen Dollar” schwer enttäuscht sein - da hilft auch der verhältnismässig günstige Preis nichts.
Bei den zuvor genannten Hörbüchern liegt es natürlich vorallem an einem starken Erzähler - genau da happert es bei Eine Billionen Dollar.
Spannend, unterhaltsam, gut gemacht! Eine sehr gelungene Hörspielproduktion zu einem genialen Thema! Die verschiedenen Stimmen sind durchweg angenehm und man kann sie schon nach kurzer Zeit den jeweiligen Charakteren zuordnen. Ich fand das Hörbuch so spannend, dass ich mich täglich auf die lange Fahrtzeit zur Arbeit gefreut habe Eine absolut mitreißende Story, die abwechslungsreich und vor allem mal “etwas anderes” ist! Ich finde auch, dass dieses Hörbuch einen bemerkenswerten Informationsgehalt aufweist. Ich mag es, wenn man durch Bücher sein Allgemeinwissen in ganz verschiedenen Bereichen erweitern kann: Dieses Buch bietet meiner Meinung nach die Chance dazu, und das ganz nebenbei, während die Story erzählt wird.
“Nur” 4 Sterne erhält das Hörbuch aus den folgenden Gründen: Was mich ein wenig genervt hat (kann man aber evtl. auch drüber hinwegsehen): Als Zwischensequenz werden immer wieder die gleichen “Börsennews” eingespielt, wenn man sie dann nach dem zwanzigsten Mal auswendig kann fragt man sich doch, ob sich darüber eigentlich bei der Produktion keiner Gedanken gemacht hat? Des weiteren hatte ich persönlich vom Ende etwas mehr erwartet. Die Spannung wird dermaßen gut aufgebaut, dass man jetzt den absoluten “Knaller” erwartet; etwas ganz Besonderes und Ideenreiches…! Allerdings kommt genau das nicht, was mich ein wenig enttäuscht hat…
Trotzdem eine absolute Kaufempfehlung von mir, denn “Eine Billion Dollar” war für mich eins der fesselndsten Hörbücher, die ich bisher gehört habe!
Gibt es eine Grenze für Käuflichkeit? …das habe ich mich bei diesem Hörspiel öfter gefragt, hier wird sie jedenfalls nicht erreicht. In einer korrupten Welt 1 Billion Dollar zu erben - was geht damit? Wieviel Macht kann ein Einzelner vertragen und wie gefährlich sind die Konsequenzen?
Sehr eindrücklich wird hier geschildert, daß eigentlich jeder käuflich ist und Geld die Welt regiert, in welchem Ausmaß tatsächlich - wird hier nur angerissen und bleibt der Fantasie des Hörers überlassen.
Über Zins und Zinseszins mußte ich schmunzeln - eigentlich ein interessantes Rechenexempel - leider hat mich vor 500 Jahren keiner begünstigt.
Die Sprecher fand ich gut - die Stimmen sind angenehm, der Ablauf flüssig - etwas störend empfand ich auch die immer wieder eingespielten (gleichen) Börsenmeldungen.
Das Thema an sich finde ich genial - es hätte etwas mehr daraus gemacht werden können - das Ende finde ich auch zu konstruiert oder bemüht, schade eigentlich.
Ein nettes Hörspiel, unblutig, interessant und zum eigenen Ausgestalten und Weiterspinnen absolut geeignet.
Recht enttäuscht ich habe das Buch “eine Billion Dollar” von einer Freundin geliehen bekommen und es nicht aus der Hand gelegt, bis ich es durch hatte. Dann habe ich ein Jahr danach das Hörspiel entdeckt und dachte mir eigentlich, dass eine Produktion des SWR nicht so schlecht sein könnte.
Leider wurde das Buch unheimlich zusammen gestrichen und damit um wichtige Passagen gekürzt. Dies nimmt dem Hörspiel im Vergleich zum Buch auch sehr viel an Spannung.
Fazit: Das Buch ist definitiv Pflicht, wenn man eine gute Urlaubslektüre erwartet. Ich habe einige wirtschaftliche Zusammenhänge endlich mal verstanden. Aber das Hörbuch muss nicht sein
Rund 10 EUR für 1:15 Minuten Spannung 1:15 Minuten! Genau so lange dauert es, bis man das Ende des Hörspiels verraten bekommt. Dann springt die Geschichte in der Zeit zurück und startet am eigentlichen Anfang.
Gut, die Idee, den Protagonisten gleich zu Beginn abzumurksen und dann erst zu erklären, wie es eigentlich soweit kommen konnte, ist nicht neu. Andere Bücher und Filme bleiben/werden durch solche Zeitsprünge spannend - dieses eher nicht.
Die Sprecherstimmen finde ich durchwegs gut, die gefühlten Lautstärken sind aber sehr unterschiedlich. Es empfiehlt sich also, die Fernbedienung in der Nähe zu haben. Vor allem die (ewig gleiche) Börsentickerwerbung, die als Kapiteltrenner dienen soll, erinnert an TV-Werbespots: Keinerlei Inhalt - Hauptsache laut.
Die Story selbst ist schnell erzählt: Ein (zumindest leicht) unterbelichteter Niemand bekommt eine Billion Dollar vererbt und soll damit die Menschheit vor dem Untergang retten. Wer von Wirtschaft Ahnung hat, dürfte über die naiven Ansichten der Protagonisten zum Weltgeschehen bestenfalls schmunzeln können: so stellt sich der kleine Mann die Welt vor
Viele Wirtschaftsthemen und Schlagworte werden angerissen, mehr aber auch nicht. Diverse Ungereimtheiten abseits der Weltwirtschaft dämpfen das Hörvergnügen leider zusätzlich. So werden etwa Wespen mit Bienen verwechselt. Insgesamt ist die Ausarbeitung des Hauptthemas ziemlich seicht. Dafür bekommt das (bekannte) Ende aber “ganz überraschend” noch einen esoterischen Anstrich.
Fazit: Schade, aus diesem anspruchsvollen Thema hätte man wesentlich mehr machen können. So bleibt selbst für Kinder und Jugendliche nur leichte Kost.
Hält weniger als es verspricht Ich bin von diesem Hörspiel eher enttäuscht. Aus dem Bekanntenkreis bekam ich das Buch mit den Besten Beschreibungen empfohlen, habe mich aber dazu entschlossen die Hörspielversion zu genießen.
Inhaltlich finde ich es nicht besonders gelungen, dass Ende bereits vorwegzunehmen. Zu anderen Büchern/Hörspielen mag das ja vllt. passen, hier nimmt es jedenfalls die gesamte Spannung.
Auch ohne das Buch gelesen zu haben, merkt man an jeder Stelle, dass der Inhalt dramatisch gekürzt worden sein muss. Dadurch wirkt die Story vielfach zu simpel.
Auch an der Audio Umsetzung gilt es, Kritik zu üben.
Der Lautstärkepegel ist regelmäßig unausgewogen, so dass man ständig an dem Regler drehen muss.
Die Stimmen sind aber ganz vernünftig gewählt.
Ich hätte mir deutlich mehr erwartet und denke auch, dass es sich hier wirklich auf alle Fälle lohnt eher zum Buch zu greifen.
gekürzte Romanfassung, aber gut Das Hörspiel ist wie alle Eschbach Hörbücher gelungen, allerdings kommt der Clou des Buches nicht ganz so rüber, ich empfehle es allen, die auch das Buch schon kennen
Segen und Fluch Eine Billion Dollar zu besitzen, hört sich nach grenzenloser Freiheit an. Dieses Buch belehrt seine Leser, dass soviel Reichtum einem Gefängnis gleichkommt: Das Leben mit dem Geld wird nie wieder wie früher sein. Der Protagonist muss dies auf schmerzliche Weise erfahren: Reichtum macht einsam. Alte Freunde sind befangen, neue Freunde ernten Misstrauen. Dieses Buch interessierte mich, weil mich schon die Frage beschäftigte, wie ich nach einem Lotteriegewinn weiterleben würde/könnte. Mit zwei Millionen auf dem Konto ist es leicht, unauffällig zu bleiben. Doch eine Billion Dollar lässt sich nicht mehr verschweigen. Das schildert Adreas Eschenbach anschaulich in jenem Buch, das er mit einem logischen und glaubwürdigen Ende versah.
Flach und oberflächlich Die Geschichte ist ziemlich flach. Die Erklärungen und Audio-Einblendungen sind klischeehaft und nerven eher, als daß Sie die Erzählung bereichern. Das Werk macht ein bißchen den Eindruck als ob ein Gutmensch versucht einen Polit-Wirtschaftskrimi zu schreiben dessen ökonomisches Verständnis nicht über die Oberfäche hinausgeht. (Was für einen Großteil sogenannter Wirtschaftswissenschaftler auch gilt und deshalb keinen Vorwurf darstellen soll). Die Entwicklung des Protaganisten vom armen Schlucker zum vermeintlichen Retter der Welt ist dabei nur allzu vorhersehbar.
Alles in allem kein empfehlenswertes Werk für Menschen die sich gut unterhalten fühlen wenn ein bißchen Anspruch dabei ist.
Eine Billion Dollar Hörspiel des SWR hier meine kurze Einschätzung:
Ich habe dieses Hörbuch während meiner täglichen Autofahrten gehört und fand mich gut unterhalten. Die Story ist für mich bis auf das Ende schlüssig und spannend. Halt ein Hörspiel. Die Stimmen haben mir gefallen und passen zu den Charakteren.
Ich war nur vom Ende der Geschichte enttäuscht. Dies wirkte für mich nicht passend.
Somit würde ich beim Preis/Leistungsverhältnis eine eindeutig positive Empfehlung abgeben.
Prima Ideen mit schwachem Schluß Wie alles von Andreas Eschbach war auch dieses Hörbuch wieder sehr unterhaltsam. Eschbach gelingt es stets sehr gut, den Leser/Hörer an eine bestimmte Thematik heranzuführen und auf die anschließende Phantasiereise mitzunehmen - siehe “Ausgebrannt”, siehe “Das Jesus Video”. In “Ein Billion Dollar” geht der Höhenflug in eine sehr spannende Richtung, denn es wirft sich die Frage auf: Was tun, wenn man so viel Geld hat, das selbst die Zinsen einen schon steinreich machen - und wem kann man dann noch vertrauen?
Eschbach überzeugt durch seinen Ideenreichtum, und auch die Schilderung der Hauptfiguren gelingt so gut, daß man mitfiebert, wie es denn wohl weitergeht. Leider steckt hier der kleine Wehrmutstropfen: Eschbach schafft es in diesem Hörbuch nicht, seine Utopie zu einem befriedigenden Schluß zuende zu denken, das Finale des Hörbuchs ist einfach nicht stimmig und insgesamt enttäuschend. Das ist sehr schade, es wirkt so, als hätte sich Eschbach letzlich nicht entscheiden können, wie er das Buch enden lassen will und es dann einfach offen gelassen…
Angesichts des niedrigen Preises kann man das Buch dennoch empfehlen. Es regt zum Nachdenken an. Das ist doch auch schon mal was.
Prima Ideen mit schwachem Schluß Wie alles von Andreas Eschbach war auch dieses Hörbuch wieder sehr unterhaltsam. Eschbach gelingt es stets sehr gut, den Leser/Hörer an eine bestimmte Thematik heranzuführen und auf die anschließende Phantasiereise mitzunehmen - siehe “Ausgebrannt”, siehe “Das Jesus Video”. In “Ein Billion Dollar” geht der Höhenflug in eine sehr spannende Richtung, denn es wirft sich die Frage auf: Was tun, wenn man so viel Geld hat, das selbst die Zinsen einen schon steinreich machen - und wem kann man dann noch vertrauen?
Eschbach überzeugt durch seinen Ideenreichtum, und auch die Schilderung der Hauptfiguren gelingt so gut, daß man mitfiebert, wie es denn wohl weitergeht. Leider steckt hier der kleine Wehrmutstropfen: Eschbach schafft es in diesem Hörbuch nicht, seine Utopie zu einem befriedigenden Schluß zuende zu denken, das Finale des Hörbuchs ist einfach nicht stimmig und insgesamt enttäuschend. Das ist sehr schade, es wirkt so, als hätte sich Eschbach letzlich nicht entscheiden können, wie er das Buch enden lassen will und es dann einfach offen gelassen…
Angesichts des niedrigen Preises kann man das Buch dennoch empfehlen. Es regt zum Nachdenken an. Das ist doch auch schon mal was.
Zu stark gekürzt Ich hatte das Buch bereits gelesen und finde die gesamte Geschichte hervorragend. Die Verstrickungen des Geldes, die weltweiten Einflüsse des Kapitals, die Verschwörungstheorien gepaart mit Liebe und Mord. Wirklich klasse. Das Hörbuch fand ich dagegen enttäuschend. Es ist einfach zu kurz. Das Geniale des Buches finde ich, kommt beim Hörbuch einfach nicht rüber. Wer sich für diesen spannenden Roman interessiert, sollte sich in diesem Fall die Zeit nehmen und das Buch lesen.
fesselndes Hörspiel Ich hatte das Hörspiel im Radio gehört und hab den nächsten Teil sehnsüchtig erwartet. Nachdem ich das Hörspiel entdeckt habe, habe ich es sofort bestellt und angehört. Das Hörspiel wird spannend erzählt und fesselt einen, sodass man es am liebsten sofort zu Ende hören möchte. Zudem lässt es einen über das Geschehen in der Finanzwelt nachdenken.
Also, nicht lange nachdenken sondern sofort bestellen!
fesselndes Hörspiel Ich hatte das Hörspiel im Radio gehört und hab den nächsten Teil sehnsüchtig erwartet. Nachdem ich das Hörspiel entdeckt habe, habe ich es sofort bestellt und angehört. Das Hörspiel wird spannend erzählt und fesselt einen, sodass man es am liebsten sofort zu Ende hören möchte. Zudem lässt es einen über das Geschehen in der Finanzwelt nachdenken.
Also, nicht lange nachdenken sondern sofort bestellen!
Tolle Idee - extrem phantasielose Umsetzung - Schade Zwei Sterne gibt es für die Idee der Geschichte - ein aus Zinseszins entstandenes Vermögen wird vererbt und soll zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden.
Mehr wird leider nicht aus der Geschichte - weder ist das Anwachsen der Summe über mehrere Jahrhunderte plausibel beschrieben, noch sind wirklich innovative Ideen zum Wohle der Menschheit erkennbar.
Eigentlich geht es nur darum, dass große kleine und große Gauner (bis hin zur UNO) versuchen die totale Macht zu erringen.
Und mal ehrlich, eine Billion Dollar war mal viel Geld - heute entspricht das gerade dem 750 Mrd Euro Rettungsschirm den die Euro-Staaten zur Rettung des eigenen Währungsraumes aufgespannt haben …
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30. März 2009 um 11:17 Uhr
Wer muss etwas tun? Und wer kriegt etwas?
Das sind die einzigen beiden Fragen die sich die Menschheit noch stellen muss. Jedenfalls wenn es nach der Meinung von McCaine geht, dem Berater, dem John Fontanelli die Führung seines Konzerns überlassen hat. Aber der Reihe nach…
John Fontanelli, Sohn eines Schusters aus Jersey, wird mit einer Erbschaft konfrontiert. 1 Billion Dollar sollen ihm gehören. Einer seiner Ahnen hat vor 500 Jahren in Florenz eine Summe angelegt, die sich im Lauf der Zeit durch Zins und Zinseszins auf diese gigantische Summe vergrößert hat. Das Ganze passierte nicht zufällig. Das Geld ist mit einer Prophezeihung verbunden; es soll zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden und das Leben auf dem Erdball besser machen.
John nimmt das Erbe an, hat allerdings keine Ahnung, wie er die Prophezeihung erfüllen soll. Zunächst lässt er sich durch die Anwaltsfamilie Vacci beraten, die das Vermögen über die Jahrhunderte betreute. Dann stellt er den gewieften McCaine ein, der sich blitzschnell wie eine Spinne ins Netz des Vermögens setzt und Entscheidungen trifft, von denen John nichts ahnt. Es kommt, wie es kommen muss, das Geld bringt John kein Glück. Weder in der Liebe, noch im Geschäftsleben oder der Freundschaft. Wie am Ende die Prophezeihung doch noch zu erfüllen ist, das kriegt nur ein Schreiber wie Andreas Eschbach hin.
Was soll man zu Andreas Eschbach noch sagen? In Ausgebrannt zeigte er uns, dass er sich in der Weltwirtschaft sehr gut auskennt, vor allem aber interessante Fragestellungen und Theorien findet. Beim Jesus Video überraschte er uns mit einem genialen Plot. Eine Billion Dollar hat beides. Im Kernpunkt steht die Frage: Wieviel Geld macht wirklich glücklich? Tut es das überhaupt? Und wieviel Macht kann man mit Geld ausüben? Wie Eschbach uns das erläutert, das hat Stil und Klasse. Nebenbei wird man bei der Lektüre von Eschbachs Büchern nicht dümmer. Ich wußte zum Beispiel nicht, dass das Wachstum der Weltbevölkerung in den letzten paar Tausend Jahren nur einmal gestockt hat. Wann? Hören sie mal rein!
Die 4 CDs gehen über 243 Minuten. Hansi Jochmann gibt kurz den Erzähler, der Rest der Charaktere ist mit profesionellen Sprechern sehr gut besetzt. Zwischen den einzelnen Kapiteln gönnt uns Eschbach ein bisschen Wallstreet-Hintergrundgeräusch. Klar ist es ein Problem, wenn man knapp 900 Leseseiten auf 4 Audio-CDs verbannt. Aber das ist gut gelungen. Wer das Buch nicht kennt, wird absolut begeistert sein und die Leser des Buchs werden mit dem Hörbuch leben können. Vor allem für diesen günstigen Preis. Ein Hörspiel, bei dem man als Käufer nicht viel verkehrt machen kann.
30. März 2009 um 11:17 Uhr
Wieviel Geld macht glücklich?
John Fontanelli ist ein Pizzafahrer und lebt ein normales, durchschnittliches Leben, bis er am 23.April 1995 erfährt, dass er eine Billion Dollar geerbt hat. Fontanelli ist erstmal sprachlos und überlegt, was er sich als erstes gönnen wird. Nur nach und nach begreift, dass er fortan der reichste Mensch der Welt ist und reicher als die vorherigen zwanzig reichsten zusammen. Doch wie kam es dazu? Ein Urahn Fontanellis hat vor über fünfhundert Jahren einige Florin sinnvoll angelegt, wodurch sich das Vermögen ein halbes Jahrtausend später durch Zinses, Zinseszins usw. auf eine Billion Dollar vermehrt hat. Doch dieses Vermögen ist an eine Bedingung geknüpft: der Erbe des Geldes soll der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben. Eine schwierige Aufgabe für jemand, der gestern noch Pizza ausgeliefert hat. Als sich ein geheimnisvoller Fremder meldet und dieser behauptet, dass er die Lösung des Rätsels kennt, gerät alles ins Wanken.
Hansi Jochmann (Stimme von Jodie Foster) trägt das Hörspiel durch zahlreiche Erklärungen in der Art einer Erzählerin, in denen einiges zu Fachbegriffen aus der Wirtschaft erläutert wird. Andreas Pietschmann spielt John Fontanelli und verleiht ihm mal eine überraschte, mal eine skeptische, stets passende Stimmlage. Aber auch die anderen Sprecher wie Felix von Manteuffel, Horst Sachtleben, Hans-Peter Hallwachs, Wanja Mues machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenkino der Extraklasse.
Die Effekte und Geräusche passen sich der jeweiligen Szene hervorragend an und sorgen so für gute Bildhaftigkeit. Das an sich trockene Thema rund um Zinsen und Geldanlagen wird so zu einem Ohrenschmöker und bietet temporeiche fesselnde Unterhaltung.
“Eine Billion Dollar” ist eine Produktion des SWR und bietet auf vier CDs 243 Minuten lang beste Unterhaltung.
30. März 2009 um 16:51 Uhr
Sachlich fundiert und sehr spannend
Alleine der Titel weckt schon Interesse an dem Buch, ähnlich einem hohen Jackpot im Lotto.
Was Eschbach daraus macht, ist mehr als interessant und spannend in Szene gesetzt. Geschickt wird die Brücke aus der Vergangenheit (der Ursprung des Vermögens) ins heutige Geschehen (das Erbe) geschlagen und die glaubwürdigen Charaktere in die Handlung eingesetzt. Dass zunächst einmal alle weltlichen Gelüste befriedigt werden, das ist logisch und nimmt zum Glück auch keinen zu grossen Raum ein. Doch was danach kommt, wenn man merkt, dass man das Glück dieser welt nicht mit Geld kaufen kann, dass wird sehr schön und detailiert dargestellt. Hier kommt dann das wahre Vermögen Eschbachs und seiner Recherche zum Tragen. Es wird erklärt, wie Geld die Welt regiert. Hochinteressant und die eine oder andere moralische Frage aufwerfend!
Der Spannungsbogen wird zwar kontinuierlich aufgebaut, dennoch hat das Buch gerade in letzten Drittel seine Längen. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen: Es ist gut, es ist spannend und die Story wurde nicht wie bei Sakrileg tausend mal durch den Wolf gedreht.
5. Mai 2009 um 14:00 Uhr
Spannend
war so spannend, dass ich alle CD s auf einmal hören musste, obwohl das Ende irgendwie anders als erwartet war…….empfehlenswert !!!
13. Mai 2009 um 14:51 Uhr
Die Idee ist geklaut
Ich habe jetzt “Wenn der Schläfer erwacht” von H.G. Wells (1940) gelesen, und siehe da - die Idee, dass jemand Jahrhunderte später durch Zins und Zinseszins reich wird, ist von Eschbach geklaut. Sowas ist enttäuschend und ich werde mir von Eschbach nichts mehr kaufen.
24. Mai 2009 um 20:51 Uhr
Die Zukunft der Menschheit!
John Fontanelli erbt ein großes Vermögen, das ein Vorfahre in 16. Jahrhundert angelegt hat … zusammen mit der Prophezeiung, dass er der Erbe ist, der der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben wird. Wird das Geld die Menschheit retten?
Eine tolle Hörspielproduktion, die die Handlung des Buchs jedoch auf ein Minimum reduziert.
Für alle, die das Buch nicht lesen wollen: Kaufempfehlung. Bei denen, die das Buch kennen, wird diese “Verstümmlung” wohl eher Frust erzeugen.
15. Juni 2009 um 00:34 Uhr
TOTAL FASZINIERND
Eine Billion Dollar: Hörspiel des SWR
ABSOLUT HÖRENSWERT, GENIALE IDEE . SOLLTE VERFILMT WERDEN !!
1. Juli 2009 um 08:00 Uhr
Naja…..
Also, Ausgebrannt (vom gleichen Autor) fand ich ja sehr gut, aber dieses Hörbuch (oder eher Hörspiel) gefiel mir gar nicht, das fällt gegen Ausgebrannt sehr stark ab.
4. Juli 2009 um 16:34 Uhr
Geht so
Die Grundidee für das Buch fand ich recht ansprechend. Leider fehlt dann ein richtiger Spannungsbogen und die Story plätschert so vor sich hin. Auch vom Ende der Geschichte habe ich mir mehr erwartet.
Am Informationsgehalt (Hintergrund) gibt es nichts zu mäkeln.
Fazit:
Man kanns anhören, aber es gibt Besseres von Eschbach.
8. Juli 2009 um 03:34 Uhr
Fantastisches Hörbuch!
Dieses Hörbuch ist eines der besten, die ich bisher gehört habe! Die Erzähler, Protagonisten passen super und machen ihre Aufgabe sehr gut. Jede Stimme kann man nach kurzer Zeit direkt zu ordnen. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt. So schnell habe ich noch keine Hörbuch zu ende gehört. Ich konnte mich kaum mehr davon los reißen. Lediglich das Ende fand ich etwas unbefriedigend. Das allerdings ist meiner Meinung nach ein Eschbach-typisches “Problem”. Zumindest mir kommt es so vor, dass das Ende mitnichten mit der tollen Story mithalten kann. Für meinen Geschmack fehlt da ein großer Knall zum Schluss.
22. Juli 2009 um 07:00 Uhr
Enttäuschend
Die Idee der Geschichte und deren Handlung ist zwar klasse, dennoch bin ich vom Hörspiel selbst mehr als enttäuscht!
Die Stimme des Hauptsprechers finde ich alles andere als passen und insgesamt hätte man alles sicherlich wesentlich besser machen können. Ich empfehle das Hörbuch “Der letzte seiner Art”, das ebenfalls von Andreas Eschbach ist - es ist eines meiner besten und spannendsten Hörerlebnisse!
2. August 2009 um 05:51 Uhr
Herbe Enttäuschung - Das Jesus Video ist um Klassen besser
Titel und Zusammenfassung hörten sich sehr vielversprechend an - aber am Ende eine herbe Enttäuschung.
Die Sprecher des Hörspiels sowie die Bearbeitung sind sehr gut, aber inhaltlich ist “Das Jesus Video” von Andreas Eschbach um Klassen besser.
9. August 2009 um 18:34 Uhr
wow
Eschbach war Top, ist Top und so wie es aussieht wird er es immer bleiben! Ein fesselndes Hörbuch! kaufen
9. August 2009 um 18:34 Uhr
Was macht man mit soviel Geld???
Ich fand die Kurzbeschreibung sehr interessant und kaufte dieses Hörspiel. Mit den vielen verschiedenen gesprochenen Personen ist es nie langweilig. Man kann dem Verlauf gut folgen. Eine Geschichte über die man anschließend nachdenkt und auch ausführliche Gespräche führen kann. Mir wurde klar wie machtvoll Geld ist. Leider finde ich den Schluss ein wenig flach und einige Sachen sind ausser Acht gelassen worden, die man sicherlich noch mit einführen hätte können. ( Die Familie von John )Alles im allen ein interessantes Thema, gut umgesetzt.
13. August 2009 um 14:34 Uhr
Mehr erwartet
Ich bekam das Hörbuch geliehen, allerdings bin ich bereits vorgewarnt worden, so daß die Enttäuschung am Ende nicht so groß war.
Der Anfang und die Idee des Hörbuches sind klasse - der Protagonist erbt als jüngster männlicher Nachfahre der Fontanellis zu einem Stichtag ein Vermögen, das sich über 500 Jahre lang durch Zins und Zinseszins angehäuft hat (eben 1 Billion Dollar) und soll damit eine geheimnisvolle Prophezeiung erfüllen - jedoch plätschert die so gut begonnene Story ziemlich dahin und es mag auch bei CD 3 von 4 immer noch keine wirkliche Spannung aufkommen. Es ist zwar nett geschrieben, schweift meines Erachtens jedoch leider je näher das Ende kommt immer mehr ins Unrealistische ab und wirkt somit beinahe lächerlich. Zudem kommt, daß die Handlung, die sich anfangs so dahingezogen hat, plötzlich mehr oder weniger überschlägt bzw. es wird alles nur noch kurz und knapp erzählt. Was vorher Minuten dauerte wird nun in sekundenschnelle erklärt. Man könnte fast den Eindruck bekommen, der Autor hätte gegen Ende selbst keine Lust mehr auf sein eigenes Buch gehabt oder stand unter enormen Zeitdruck und wollte es möglichst schnell zu Ende bringen.
Bei der Umsetzung des Hörbuches hätte man meiner Meinung nach ebenfalls einiges besser machen können: Jeder Charakter erhält einen eigenen Sprecher und für die Zwischensequenzen wurde eine Dame als Leserin verpflichtet - diese macht ihren Job meiner Meinung nach aber eher schlecht als Recht. Außerdem werden zwischendrin immer wieder (die selben) Börsennachrichten eingeblendet, was zwar am Anfang neugierig macht aber auch am Ende einfach keinen Sinn ergeben und nicht aufgeschlüsselt werden - sollte wohl ein kleines “gadget” sein ist aber meiner Meinung nach total verfehlt worden und schafft nur Verwirrung.
Mein Fazit: Eigentlich ganz nett jedoch ohne wirkliche Spannung und ein enorm fades und unrealistisches Ende dämpfen die gute Idee.
2. September 2009 um 17:51 Uhr
Unterdurchschnittlich
für alle die eine oberflächliche Unterhaltung suchen bei der man nicht viel nachdenken muss ist dieses Hörbuch genau das richtige. Die Story ist total vorhersehbar, und vorallem die Dialoge sind sehr platt mit wenig Tiefgrund.
Wer Hörbucher ala John Katzenbach, Simon Beckett oder auch Sebastian Fizek kennt und zu schätzen gelernt hat, wird von “Eine Billionen Dollar” schwer enttäuscht sein - da hilft auch der verhältnismässig günstige Preis nichts.
Bei den zuvor genannten Hörbüchern liegt es natürlich vorallem an einem starken Erzähler - genau da happert es bei Eine Billionen Dollar.
6. September 2009 um 22:51 Uhr
Spannend, unterhaltsam, gut gemacht!
Eine absolut mitreißende Story, die abwechslungsreich und vor allem mal “etwas anderes” ist! Ich finde auch, dass dieses Hörbuch einen bemerkenswerten Informationsgehalt aufweist. Ich mag es, wenn man durch Bücher sein Allgemeinwissen in ganz verschiedenen Bereichen erweitern kann: Dieses Buch bietet meiner Meinung nach die Chance dazu, und das ganz nebenbei, während die Story erzählt wird.
Eine sehr gelungene Hörspielproduktion zu einem genialen Thema! Die verschiedenen Stimmen sind durchweg angenehm und man kann sie schon nach kurzer Zeit den jeweiligen Charakteren zuordnen. Ich fand das Hörbuch so spannend, dass ich mich täglich auf die lange Fahrtzeit zur Arbeit gefreut habe
“Nur” 4 Sterne erhält das Hörbuch aus den folgenden Gründen: Was mich ein wenig genervt hat (kann man aber evtl. auch drüber hinwegsehen): Als Zwischensequenz werden immer wieder die gleichen “Börsennews” eingespielt, wenn man sie dann nach dem zwanzigsten Mal auswendig kann fragt man sich doch, ob sich darüber eigentlich bei der Produktion keiner Gedanken gemacht hat? Des weiteren hatte ich persönlich vom Ende etwas mehr erwartet. Die Spannung wird dermaßen gut aufgebaut, dass man jetzt den absoluten “Knaller” erwartet; etwas ganz Besonderes und Ideenreiches…! Allerdings kommt genau das nicht, was mich ein wenig enttäuscht hat…
Trotzdem eine absolute Kaufempfehlung von mir, denn “Eine Billion Dollar” war für mich eins der fesselndsten Hörbücher, die ich bisher gehört habe!
6. September 2009 um 22:51 Uhr
Gibt es eine Grenze für Käuflichkeit?
…das habe ich mich bei diesem Hörspiel öfter gefragt, hier wird sie jedenfalls nicht erreicht. In einer korrupten Welt 1 Billion Dollar zu erben - was geht damit? Wieviel Macht kann ein Einzelner vertragen und wie gefährlich sind die Konsequenzen?
Sehr eindrücklich wird hier geschildert, daß eigentlich jeder käuflich ist und Geld die Welt regiert, in welchem Ausmaß tatsächlich - wird hier nur angerissen und bleibt der Fantasie des Hörers überlassen.
Über Zins und Zinseszins mußte ich schmunzeln - eigentlich ein interessantes Rechenexempel - leider hat mich vor 500 Jahren keiner begünstigt.
Die Sprecher fand ich gut - die Stimmen sind angenehm, der Ablauf flüssig - etwas störend empfand ich auch die immer wieder eingespielten (gleichen) Börsenmeldungen.
Das Thema an sich finde ich genial - es hätte etwas mehr daraus gemacht werden können - das Ende finde ich auch zu konstruiert oder bemüht, schade eigentlich.
Ein nettes Hörspiel, unblutig, interessant und zum eigenen Ausgestalten und Weiterspinnen absolut geeignet.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
19. September 2009 um 20:00 Uhr
Recht enttäuscht
ich habe das Buch “eine Billion Dollar” von einer Freundin geliehen bekommen und es nicht aus der Hand gelegt, bis ich es durch hatte. Dann habe ich ein Jahr danach das Hörspiel entdeckt und dachte mir eigentlich, dass eine Produktion des SWR nicht so schlecht sein könnte.
Leider wurde das Buch unheimlich zusammen gestrichen und damit um wichtige Passagen gekürzt. Dies nimmt dem Hörspiel im Vergleich zum Buch auch sehr viel an Spannung.
Fazit: Das Buch ist definitiv Pflicht, wenn man eine gute Urlaubslektüre erwartet. Ich habe einige wirtschaftliche Zusammenhänge endlich mal verstanden. Aber das Hörbuch muss nicht sein
19. September 2009 um 20:00 Uhr
Rund 10 EUR für 1:15 Minuten Spannung
1:15 Minuten! Genau so lange dauert es, bis man das Ende des Hörspiels verraten bekommt. Dann springt die Geschichte in der Zeit zurück und startet am eigentlichen Anfang.
Gut, die Idee, den Protagonisten gleich zu Beginn abzumurksen und dann erst zu erklären, wie es eigentlich soweit kommen konnte, ist nicht neu. Andere Bücher und Filme bleiben/werden durch solche Zeitsprünge spannend - dieses eher nicht.
Die Sprecherstimmen finde ich durchwegs gut, die gefühlten Lautstärken sind aber sehr unterschiedlich. Es empfiehlt sich also, die Fernbedienung in der Nähe zu haben. Vor allem die (ewig gleiche) Börsentickerwerbung, die als Kapiteltrenner dienen soll, erinnert an TV-Werbespots: Keinerlei Inhalt - Hauptsache laut.
Die Story selbst ist schnell erzählt: Ein (zumindest leicht) unterbelichteter Niemand bekommt eine Billion Dollar vererbt und soll damit die Menschheit vor dem Untergang retten. Wer von Wirtschaft Ahnung hat, dürfte über die naiven Ansichten der Protagonisten zum Weltgeschehen bestenfalls schmunzeln können: so stellt sich der kleine Mann die Welt vor
Viele Wirtschaftsthemen und Schlagworte werden angerissen, mehr aber auch nicht. Diverse Ungereimtheiten abseits der Weltwirtschaft dämpfen das Hörvergnügen leider zusätzlich. So werden etwa Wespen mit Bienen verwechselt. Insgesamt ist die Ausarbeitung des Hauptthemas ziemlich seicht. Dafür bekommt das (bekannte) Ende aber “ganz überraschend” noch einen esoterischen Anstrich.
Fazit: Schade, aus diesem anspruchsvollen Thema hätte man wesentlich mehr machen können. So bleibt selbst für Kinder und Jugendliche nur leichte Kost.
28. September 2009 um 19:17 Uhr
Hält weniger als es verspricht
Ich bin von diesem Hörspiel eher enttäuscht. Aus dem Bekanntenkreis bekam ich das Buch mit den Besten Beschreibungen empfohlen, habe mich aber dazu entschlossen die Hörspielversion zu genießen.
Inhaltlich finde ich es nicht besonders gelungen, dass Ende bereits vorwegzunehmen. Zu anderen Büchern/Hörspielen mag das ja vllt. passen, hier nimmt es jedenfalls die gesamte Spannung.
Auch ohne das Buch gelesen zu haben, merkt man an jeder Stelle, dass der Inhalt dramatisch gekürzt worden sein muss. Dadurch wirkt die Story vielfach zu simpel.
Auch an der Audio Umsetzung gilt es, Kritik zu üben.
Der Lautstärkepegel ist regelmäßig unausgewogen, so dass man ständig an dem Regler drehen muss.
Die Stimmen sind aber ganz vernünftig gewählt.
Ich hätte mir deutlich mehr erwartet und denke auch, dass es sich hier wirklich auf alle Fälle lohnt eher zum Buch zu greifen.
3. Oktober 2009 um 07:34 Uhr
gekürzte Romanfassung, aber gut
Das Hörspiel ist wie alle Eschbach Hörbücher gelungen, allerdings kommt der Clou des Buches nicht ganz so rüber, ich empfehle es allen, die auch das Buch schon kennen
12. Oktober 2009 um 14:51 Uhr
Segen und Fluch
Eine Billion Dollar zu besitzen, hört sich nach grenzenloser Freiheit an. Dieses Buch belehrt seine Leser, dass soviel Reichtum einem Gefängnis gleichkommt: Das Leben mit dem Geld wird nie wieder wie früher sein. Der Protagonist muss dies auf schmerzliche Weise erfahren: Reichtum macht einsam. Alte Freunde sind befangen, neue Freunde ernten Misstrauen. Dieses Buch interessierte mich, weil mich schon die Frage beschäftigte, wie ich nach einem Lotteriegewinn weiterleben würde/könnte. Mit zwei Millionen auf dem Konto ist es leicht, unauffällig zu bleiben. Doch eine Billion Dollar lässt sich nicht mehr verschweigen. Das schildert Adreas Eschenbach anschaulich in jenem Buch, das er mit einem logischen und glaubwürdigen Ende versah.
12. Oktober 2009 um 14:51 Uhr
Flach und oberflächlich
Die Geschichte ist ziemlich flach. Die Erklärungen und Audio-Einblendungen sind klischeehaft und nerven eher, als daß Sie die Erzählung bereichern. Das Werk macht ein bißchen den Eindruck als ob ein Gutmensch versucht einen Polit-Wirtschaftskrimi zu schreiben dessen ökonomisches Verständnis nicht über die Oberfäche hinausgeht. (Was für einen Großteil sogenannter Wirtschaftswissenschaftler auch gilt und deshalb keinen Vorwurf darstellen soll). Die Entwicklung des Protaganisten vom armen Schlucker zum vermeintlichen Retter der Welt ist dabei nur allzu vorhersehbar.
Alles in allem kein empfehlenswertes Werk für Menschen die sich gut unterhalten fühlen wenn ein bißchen Anspruch dabei ist.
12. Oktober 2009 um 14:51 Uhr
Eine Billion Dollar Hörspiel des SWR
hier meine kurze Einschätzung:
Ich habe dieses Hörbuch während meiner täglichen Autofahrten gehört und fand mich gut unterhalten. Die Story ist für mich bis auf das Ende schlüssig und spannend. Halt ein Hörspiel. Die Stimmen haben mir gefallen und passen zu den Charakteren.
Ich war nur vom Ende der Geschichte enttäuscht. Dies wirkte für mich nicht passend.
Somit würde ich beim Preis/Leistungsverhältnis eine eindeutig positive Empfehlung abgeben.
8. November 2009 um 18:51 Uhr
Prima Ideen mit schwachem Schluß
Wie alles von Andreas Eschbach war auch dieses Hörbuch wieder sehr unterhaltsam. Eschbach gelingt es stets sehr gut, den Leser/Hörer an eine bestimmte Thematik heranzuführen und auf die anschließende Phantasiereise mitzunehmen - siehe “Ausgebrannt”, siehe “Das Jesus Video”. In “Ein Billion Dollar” geht der Höhenflug in eine sehr spannende Richtung, denn es wirft sich die Frage auf: Was tun, wenn man so viel Geld hat, das selbst die Zinsen einen schon steinreich machen - und wem kann man dann noch vertrauen?
Eschbach überzeugt durch seinen Ideenreichtum, und auch die Schilderung der Hauptfiguren gelingt so gut, daß man mitfiebert, wie es denn wohl weitergeht. Leider steckt hier der kleine Wehrmutstropfen: Eschbach schafft es in diesem Hörbuch nicht, seine Utopie zu einem befriedigenden Schluß zuende zu denken, das Finale des Hörbuchs ist einfach nicht stimmig und insgesamt enttäuschend. Das ist sehr schade, es wirkt so, als hätte sich Eschbach letzlich nicht entscheiden können, wie er das Buch enden lassen will und es dann einfach offen gelassen…
Angesichts des niedrigen Preises kann man das Buch dennoch empfehlen. Es regt zum Nachdenken an. Das ist doch auch schon mal was.
8. November 2009 um 18:51 Uhr
Prima Ideen mit schwachem Schluß
Wie alles von Andreas Eschbach war auch dieses Hörbuch wieder sehr unterhaltsam. Eschbach gelingt es stets sehr gut, den Leser/Hörer an eine bestimmte Thematik heranzuführen und auf die anschließende Phantasiereise mitzunehmen - siehe “Ausgebrannt”, siehe “Das Jesus Video”. In “Ein Billion Dollar” geht der Höhenflug in eine sehr spannende Richtung, denn es wirft sich die Frage auf: Was tun, wenn man so viel Geld hat, das selbst die Zinsen einen schon steinreich machen - und wem kann man dann noch vertrauen?
Eschbach überzeugt durch seinen Ideenreichtum, und auch die Schilderung der Hauptfiguren gelingt so gut, daß man mitfiebert, wie es denn wohl weitergeht. Leider steckt hier der kleine Wehrmutstropfen: Eschbach schafft es in diesem Hörbuch nicht, seine Utopie zu einem befriedigenden Schluß zuende zu denken, das Finale des Hörbuchs ist einfach nicht stimmig und insgesamt enttäuschend. Das ist sehr schade, es wirkt so, als hätte sich Eschbach letzlich nicht entscheiden können, wie er das Buch enden lassen will und es dann einfach offen gelassen…
Angesichts des niedrigen Preises kann man das Buch dennoch empfehlen. Es regt zum Nachdenken an. Das ist doch auch schon mal was.
28. November 2009 um 09:00 Uhr
Zu stark gekürzt
Ich hatte das Buch bereits gelesen und finde die gesamte Geschichte hervorragend. Die Verstrickungen des Geldes, die weltweiten Einflüsse des Kapitals, die Verschwörungstheorien gepaart mit Liebe und Mord. Wirklich klasse. Das Hörbuch fand ich dagegen enttäuschend. Es ist einfach zu kurz. Das Geniale des Buches finde ich, kommt beim Hörbuch einfach nicht rüber. Wer sich für diesen spannenden Roman interessiert, sollte sich in diesem Fall die Zeit nehmen und das Buch lesen.
15. Februar 2010 um 07:51 Uhr
fesselndes Hörspiel
Ich hatte das Hörspiel im Radio gehört und hab den nächsten Teil sehnsüchtig erwartet. Nachdem ich das Hörspiel entdeckt habe, habe ich es sofort bestellt und angehört. Das Hörspiel wird spannend erzählt und fesselt einen, sodass man es am liebsten sofort zu Ende hören möchte. Zudem lässt es einen über das Geschehen in der Finanzwelt nachdenken.
Also, nicht lange nachdenken sondern sofort bestellen!
15. Februar 2010 um 07:51 Uhr
fesselndes Hörspiel
Ich hatte das Hörspiel im Radio gehört und hab den nächsten Teil sehnsüchtig erwartet. Nachdem ich das Hörspiel entdeckt habe, habe ich es sofort bestellt und angehört. Das Hörspiel wird spannend erzählt und fesselt einen, sodass man es am liebsten sofort zu Ende hören möchte. Zudem lässt es einen über das Geschehen in der Finanzwelt nachdenken.
Also, nicht lange nachdenken sondern sofort bestellen!
11. April 2010 um 08:00 Uhr
Da sollte man echt mal drüber nachdenken
Hören anfangen und nicht mehr aufhören, bis zum Schluß!
Sehr gut geschrieben und sehr, sehr gut recherchiert!
Ein muß für Jeden!
19. Mai 2010 um 02:00 Uhr
Tolle Idee - extrem phantasielose Umsetzung - Schade
Zwei Sterne gibt es für die Idee der Geschichte - ein aus Zinseszins entstandenes Vermögen wird vererbt und soll zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden.
Mehr wird leider nicht aus der Geschichte - weder ist das Anwachsen der Summe über mehrere Jahrhunderte plausibel beschrieben, noch sind wirklich innovative Ideen zum Wohle der Menschheit erkennbar.
Eigentlich geht es nur darum, dass große kleine und große Gauner (bis hin zur UNO) versuchen die totale Macht zu erringen.
Und mal ehrlich, eine Billion Dollar war mal viel Geld - heute entspricht das gerade dem 750 Mrd Euro Rettungsschirm den die Euro-Staaten zur Rettung des eigenen Währungsraumes aufgespannt haben …