Splitter: Psychothriller (Sebastian Fitzek)

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203 Kommentare zu „Splitter: Psychothriller (Sebastian Fitzek)“

  1. Bronja sagt:

    Würden Sie eine Amnesiepille schlucken?
    Würden Sie Ihr Gedächtnis löschen lassen, damit Sie sich nicht mehr an schlimme Erlebnisse erinnern müssen?

    Dies Frage stellt sich auch Marc Lucas, der durch einen selbstverschuldeten Autounfall seine schwangere Frau verloren hat. Weil ihn die Erinnerungen daran so quälen, macht er zumindest die Voruntersuchungen für ein Amnesie-Experiment in einer Klinik. Doch danach beginnt der Alptraum erst, die Welt scheint ihn vergessen zu haben. Ein traumatisches Erlebnis jagt das Nächste.

    Mit “Splitter” liefert Sebastian Fitzek sein 5. Meisterwerk ab. Hier hat man wieder Spannung pur bis zum Schluß.

    Im Laufe der Geschichte denkt man immer wieder “Ich weiß wer oder was dahinter steckt” und dann merkt man schon im nächsten Kapitel, dass man wieder mal völlig auf dem Holzweg ist. Ich kenne keinen anderen Autor, der es so schafft den Leser immer wieder in die Irre zu führen und den wahren Hintergrund tatsächlich erst am Ende des Buches zu verraten.

    Ich habe “Splitter” morgens bekommen und hatte es abends schon fertig gelesen. (Wie übrigens alle Bücher von Sebastian Fitzek). Besonders gut gefällt mir hier, dass Sebastian Fitzek einen alten Bekannten (aus dem letzten Buch) in die Geschichte eingebunden hat und sogar schon einen Ausblick auf sein nächstes Buch gibt. Genaueres wird aber nicht verraten. ;-)
    Schön auch: Als Fitzek-Fan kommen einem ein paar Sachen bekannt vor, wie z.B: die Fragen des psychologischen Tests oder auch die Telefonnummmer, die im Buch vorkommt.

    Lange Rede, kurzer Sinn: “Splitter” ist nur zu empfehlen. Ein echtes Meisterwerk.

  2. Barend sagt:

    “Kennen Sie die Tage, an denen die Welt sich in die andere Richtung zu drehen scheint?” (Seite 110)
    Noch nicht?? Dann sind sie hier genau richtig! Mit diesem neuen Thriller hat Sebastian Fitzek wieder ein kleines Meisterwerk abgeliefert - er wird meiner Meinung nach immer besser! Vielleicht keine hochgeistige Literatur, aber Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Und auch der Plot wieder absolut ungewöhnlich, unvorhersehbar und mit vielen überraschenden Wendungen und Ereignissen gespickt.

    Marc Lucas hat bei einem selbstverschuldeten Unfall seine Frau und das ungeborene Kind verloren. Um dieses fürchterliche, ihn täglich quälende Geschehen zu vergessen, nimmt er an einem Gedächtnis-Experiment teil, und damit nimmt das Grauen seinen Lauf! Mehr verrate ich hier nicht, nur soviel: Ein temporeich erzählter, packender und beklemmender Thriller, dem man sich nicht so leicht entziehen kann. Dieses Buch jagt einem so manchen Schauer über den Rücken, und entführt einen in ungeheuerliche Abgründe der menschlichen Seele. Die Geschichte reißt einen erbarmungslos mit, aus der Hand legen fällt schwer!

  3. Arnald sagt:

    Erneut ein Meisterwerk von Sebastian Fitzek
    Ich habe ja, wie viele anderen hier, bereits alle Bücher von Herrn Fitzek gelesen und bin immer begeistert.

    Die Art und Weise wie er schreibt und sein Buch in viele spannende Kapitel aufteilt, begeistert mich von Anfang an!

    Nun mit “Splitter” hat Herr Fitzek wieder ein neues Buch veröffentlicht, welches in einer atemberaubenden Geschwindigkeit den Bogen der Spannung ins unermäßliche treibt.

    Die Geschichte ist vom Anfang bis zum letzten Buchstaben auf der letzten Seite, ein Buch voller Fragen auf die uns erst auf den letzten Seiten eine Antwort gegeben wird.

    Genau wie der Hauptcharakter Marc Lucas, stellen wir uns 365 Seiten lang die gleichen Fragen und wissen nicht was man von der Geschichte halten soll!

    Ich habe dieses Buch in wenigen Stunden verschlungen. Aber nicht einfach nur so! Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt! Es gab diverse Stellen an denen die Spannung mir Tränen in die Augen trieb oder mir ein kalter Schauer aufgrund der Unheimlichkeiten über den Rücken lief!

    Ja, ich kann diesem Buch ohne Einwände 5 Sterne geben und bin mir sicher das Sie mir alle zustimmen!

  4. Clothilda sagt:

    Spannend vom ersten bis zum letzten Wort!
    Ich kann mich meinen Vorgängern eigentlich nur anschließen. Es ist wieder einmal ein klasse Buch herausgekommen, bei dem man immer wieder auf falsche Fährten gerät und doch sehr überrascht vom Ende ist. Aber lest doch lieber selbst!

  5. Maria sagt:

    Extrem spannend, aber teilweise überzogen
    Nun liegt er also endlich vor, der neue Psychothriller “Splitter” von Sebastian Fitzek. Und wieder hat der derzeit beste deutsche Autor von Psychothrillern ein absolut lesenswertes, kurzweiliges, hoch spannendes und wendungsreiches Werk abgeliefert.

    Worum geht es? Nach dem von ihm verursachten Unfalltod seiner schwangeren Frau Sandra sucht der Sozialarbeiter Marc Lukas die Bleibtreu-Klinik in Berlin auf, die auf dem Gebiet der neuartigen Gedächtnisforschung damit wirbt, unangenehme Erinnerungen tilgen zu können. Kurz darauf beginnt sein Leben in seinen Grundfesten zu erbeben: Seine Wohnung bewohnt jemand anders, die Klinik ist spurlos verschwunden, seine tote Frau taucht wieder auf und eine mysteriöse Patientin der Bleibtreu-Klinik behauptet, er schwebe in allerhöchster Gefahr. Bald verliert Marc den Überblick, was real ist und was nicht und beginnt den Verstand zu verlieren. Er weiß nicht mehr, wem er trauen soll, seinem hilfsbereiten Schwiegervater, seinem gerade aus der Psychiatrie entlassenen Bruder Benny oder dessen Therapeuten Professor Haberland (erfahrenen Fitzek-Lesern noch aus dessen Vorgängerroman “Der Seelenbrecher” bekannt).

    Und wie Marc Lukas ergeht es auch dem Leser. Fitzek gelingt es mit Bravour, eins ums andere mal in die Irre zu locken und extreme Spannung und Rätselraten beim Leser zu erzeugen. Bis kurz vor Schluß wird nicht wirklich klar, was da mit Marc Lukas passiert und die Auflösung ist “Fitzek-like” sehr phantasievoll und trotzdem in sich schlüssig.

    Eine Zeitlang hatte ich beim Lesen des Thrillers das Gefühl, an den Film “The Game” mit Michael Douglas und Sean Penn erinnert zu werden, wo Douglas in ein Spiel hineingerät, in dem die Grenzen zwischen Realität und Imagination zu verschwimmen scheinen. Doch dieses “déjà-vu” war werder störend, nocht bot es einen Hinweis auf die Auflösung in “Splitter”.

    Fitzek ist eindeutig ein Meister seines Fachs und kann es locker mit den arivierten englischsprachigen Autoren des Psychothriller-Genres aufnehmen. Was mich dieses mal davon abhielt, 5 Sterne zu vergeben, waren die eine oder andere überzogene Wendung und nicht wirklich vollkommen schlüssige Aufklärung einzelner Ereignisse im Romanverlauf sowie die letzte Begegnung Marc Lukas mit Prof. Haberland, die mir zu unrealistisch war und einfach nicht zum Buch gepasst hat.

    Aber am Gesamtlesespaß haben auch die paar Einschränkungen nicht wirklich etwas abbrechen können und so kann ich dem neugierigen Leser einen hochspannenden, absolut kurzweiligen und wirklich guten Psychothriller versprechen.

  6. Annette sagt:

    Klasse Psychothriller
    Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten?

    Und was, wenn etwas dabei schief geht?

    Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen:

    Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür - und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht ?

    Und wieder versteht es Fitzek, uns zu fesseln!!!

  7. Bertolt sagt:

    Ein spannender und ideenreicher Thriller
    Marc Lucas steht vor dem Scherbenhaufen seines Lebens: Durch seine Schuld starben bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind. Nach Wochen der Trauer möchte er nur noch eines: Über den Schmerz hinweg kommen, am besten alles vergessen.

    Das Inserat für eine Testperson zu einer neuen medizinische Möglichkeit einer partiellen Amnesie weckt sein Interesse. Noch während der Erstuntersuchungen kommen Marc Lucas Zweifel an dem Programm und er entschließt sich gegen eine Teilnahme. Doch als er Stunden später die Klinik wieder verlässt, ist in seinem Leben nichts mehr wie es einmal war: Auto weg, Handy gelöscht, Geldkarten gesperrt und in seiner neuen Wohnung wohnt seine tot geglaubte Frau.

    Seiner Identität beraubt und von Selbstzweifeln geplagt irrt Marc Lucas durch Berlin. Immer auf der Suche nach Splittern seines bisherigen Lebens, seiner geliebten Frau und der Wahrheit. Doch sobald er glaubt, sich an etwas erinnern zu können, stellt sich wieder alles Irrtum heraus. Schnell beginnt er allem und jedem zu misstrauen, befindet er sich doch auf einer Jagd quer durch Berlin..

    Sebastian Fitzek hat einen Thriller vorgelegt, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Mit den ersten Sätzen wird der Leser ins Geschehen gesogen und kann dem Strudel der Ereignisse bis zuletzt nicht mehr entkommen. Das Buch entpuppt sich als wahrer Page-Turner, das durch seine steten Richtungswechsel die Spannung unentwegt hoch hält und seine Geheimnisse erst auf den allerletzten Seiten lüftet.

    Nicht nur Marc Lucas tappt die meiste Zeit über im Dunklen, auch der Leser wird durch immer neue Wirrungen und Richtungswechsel in die Irre geführt. Die absolute Hilflosigkeit des Helden nimmt einen gefangen und man leidet xxx fühlbar mit. Allzu sehr kann jeder nachvollziehen, wie aufgeschmissen man ohne Handy oder Geldkarte in einer Großstadt stranden kann. Daneben weiß es Sebastian Fitzek gekonnt, mit meisterhaft eingesetzten Schockelementen zusätzlichen beklemmende Gefühle zu verbreiten.

    Der findige Fan mag neben so manchen kleinen Querverweisen des Fitzek-Cosmos auch so manche skurrile Fehler entdecken, die das Lektorat übersehen hat. Der Neuling findet mit Fitzek nicht unbedingt den feinsten und subtilsten Thrill, dafür aber atemberaubende und abwechslungsreiche Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

    Ein spannender und ideenreicher Thriller, mit dem Sebastian Fitzek die Messlatte weiterhin hoch hält und sich nicht vor seinen Kollegen aus Übersee zu verstecken braucht.

  8. Liane sagt:

    Psycho kommt von Psychologie
    Der neue Thriller von Sebastian Fitzek, “Splitter”, wird garantiert den Platz 1 der Bestsellerliste erobern. Psycho pur! Zwar nicht so herzangreifend wie der “Seelenbrecher”, aber spannend genug, um ihn schwerlich weglegen zu können.

    Ein junger Therapeut Dr. Marc Lucas, wird nach seinen schweren Autounfall, wobei seine

    schwangere Frau stirbt und er (nur)einen Splitter im Halswirbelbereich zurück behält, nicht

    mehr so recht fertig mit dem Leben. Trunkend vor Kummer bewirbt er sich als Proband bei einem benachbarten Institut. Doch als er nach einigen Stunden Teilnahme beschließt nach

    Hause zu fahren und nicht wieder zurückzukehren, wird er im Treppenhaus von der Krankenschwester seines Bruders angesprochen. Als er anschließend nach oben geht

    und auf dem Namensschild seiner Haustür, den Mädchenname seiner toten Ehefrau ließt und sein Schlüssel nicht mehr ins Schloss passt, zweifelt er so langsam an seinen Verstand.

    Als dann nach heftigen klopfen, die Tür öffnet wird, trifft ihn der Schlag.

    So das reicht, sonst gibt`s Ärger vom Autor. Vielleicht noch eins, als er von seinem Handy sich selbst anruft, meldet sich ein Herr Marc Lucas. Aber was das alles mit dem

    bestialischen Kindermörder, den die Polizei verzweifelt sucht zu tun hat, werde ich garantiert nicht auch noch verraten.

  9. Reynold sagt:

    Der Psycho geht weiter!
    Innerhalb 2 tagen habe ich das neue Meisterwek von Fitzek ausgelesen gehabt und ich kann nur eins sagen, Fitzek ist der größte! Psychospiele erster klasse und Spannung bis zum Ende! Dieses Buch zeigt wieder einmal das nichts so ist wie es scheint und man meinst weder den eigenen Augen noch dem eigenen Verstand trauen darf!

    Wie wärs also mit dem Memory-Experiment ;-)

  10. Gere sagt:

    Nebel des Wahnsinns…
    Seit einem selbstverschuldeten Autounfall, bei dem seine Frau Sandra und ihr ungeborener Sohn ums Leben kamen, ist Marc Lucas’ Leben ein Trümmerhaufen. Er selbst wurde nicht lebensgefährlich verletzt, wird jedoch täglich durch einen Splitter in seinem Nacken an das grausame Ereignis erinnert. Ist es da ein Wunder, dass er auf eine Zeitungsanzeige antwortet, die ihm verspricht all das zu vergessen?

    “Lernen zu vergessen” lautete der Slogan der psychiatrischen Privatklinik Bleibtreu, die für das MME, das Memory-Experiment, passende Versuchspersonen sucht. Menschen mit Traumata sollen von ihren schlimmsten Erinnerungen befreit werden und nur mit den schönen Erlebnissen im Gedächtnis ein neues Leben anfangen können. Zu schön, um wahr zu sein?

    Marc meldet sich eines Abends per Email bei der Klinik als Testperson an, zwei Wochen später sträubt er sich allerdings gegen die Behandlung, denn obwohl Professor Bleibtreu ihm das Experiment sehr ans Herz legt und nicht locker lässt, kann er sich nicht entschließen, sein Gedächtnis komplett löschen zu lassen. Um weiterem Stress aus dem Weg zu gehen, erklärt er sich zumindest bereit, die Voruntersuchung über sich ergehen zu lassen, um dann die Klinik auf Nimmerwiedersehen zu verlassen. Doch wieder bei seiner Wohnung angelangt, muss Marc feststellen, dass irgendetwas ganz und gar nicht zu stimmen scheint. Sein Hausschlüssel passt nicht mehr, alle Daten auf seinem Handy sind gelöscht und um den Wahnsinn perfekt zu machen, öffnet ihm nach mehrfachem erfolglosen Versuchen, seine Wohnungstür aufzuschließen plötzlich seine totgeglaubte schwangere Ehefrau die Tür! Fassungslos und vor Freude fast von Sinnen will er ihr um den Hals fallen, doch Sandra gibt vor, ihn nicht zu kennen und lässt ihn nicht hinein!

    Wie betäubt muss Marc erkennen, dass sein sowieso schon klägliches Leben unaufhörlich den Bach runter geht. Niemand scheint ihn je gekannt zu haben, es ist, als habe er nie existiert.

    Welcher Wahnsinn ist da im Gange? Oder hat er selbst schon längst den Verstand verloren?

    Sebastian Fitzek meldet sich mit seinem fünften Psycho-Thriller zurück und schafft es erneut, seine Leser gleichzeitig zu verwirren, in Angst zu versetzen und wie immer vollkommen zu begeistern. Wie sein Protagonist Marc Lucas verfolgt man bestürzt die immer komplexer werdende Geschichte, ein ums andere Mal genötigt, die eigenen Vermutungen über den Haufen zu werfen, da man völlig daneben lag.

    Wie immer ist die Story in viele kurze Kapitel aufgeteilt, die jeweils so spannend enden, dass man das nächste auch noch lesen muss. Und das übernächste und das danach, etc….

    Dass Fitzek keine hoch anspruchsvolle Literatur zu Papier bringt ist sicher klar, doch er hat dieses unglaubliche Talent, Situationen zu ersinnen, die sich aus alltäglichen Ereignissen ergeben und jedem von uns passieren könnten. Man kann sich so leicht in seine Hauptfiguren hineindenken und ihren Alptraum miterleben, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: “Was wäre, wenn mir das passiert?”.

    Fitzek macht Fiktion zur Realität, und zwar so geschickt, dass man sich seinen Erzählungen nicht entziehen kann. Die Verknüpfung seiner Bücher miteinander, durch mehrmals vorkommende Personen wie z.B. Niclas Haberland oder die Zahl 217, weiterführende Aktionen wie das Alznerexperiment und showartige Lesungen haben eine eigene Fitzek-Welt erschaffen, die von den zahlreichen Fans stetig vergrößert wird.

    Sebastian Fitzek macht Lesen zum Erlebnis, und das hoffentlich noch sehr, sehr lange.

  11. Sylvia sagt:

    Wieder mal super!!!!
    Ich habe das Buch in 3 Tagen verschlungen und war wieder einmal begeistert!!!Es ist kein literarisches Meisterwerk klar, ABER wer DAS erwartet muss Faust oder ähnliches lesen, nur mal als Tip für Fitzeks Kritiker!!!!!! Ich fands super!!!! Danke Sebastian!!!

  12. Yehudi sagt:

    Ein spannender und ideenreicher Thriller
    Marc Lucas steht vor dem Scherbenhaufen seines Lebens: Durch seine Schuld starben bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind. Nach Wochen der Trauer möchte er nur noch eines: Über den Schmerz hinweg kommen, am besten alles vergessen.
    Das Inserat für eine Testperson zu einer neuen medizinische Möglichkeit einer partiellen Amnesie weckt sein Interesse. Noch während der Erstuntersuchungen kommen Marc Lucas Zweifel an dem Programm und er entschließt sich gegen eine Teilnahme. Doch als er Stunden später die Klinik wieder verlässt, ist in seinem Leben nichts mehr wie es einmal war: Auto weg, Handy gelöscht, Geldkarten gesperrt und in seiner neuen Wohnung wohnt seine tot geglaubte Frau.
    Seiner Identität beraubt und von Selbstzweifeln geplagt irrt Marc Lucas durch Berlin. Immer auf der Suche nach Splittern seines bisherigen Lebens, seiner geliebten Frau und der Wahrheit. Doch sobald er glaubt, sich an etwas erinnern zu können, stellt sich wieder alles Irrtum heraus. Schnell beginnt er allem und jedem zu misstrauen, befindet er sich doch auf einer Jagd quer durch Berlin..

    Sebastian Fitzek hat einen Thriller vorgelegt, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Mit den ersten Sätzen wird der Leser ins Geschehen gesogen und kann dem Strudel der Ereignisse bis zuletzt nicht mehr entkommen. Das Buch entpuppt sich als wahrer Page-Turner, das durch seine steten Richtungswechsel die Spannung unentwegt hoch hält und seine Geheimnisse erst auf den allerletzten Seiten lüftet.
    Nicht nur Marc Lucas tappt die meiste Zeit über im Dunklen, auch der Leser wird durch immer neue Wirrungen und Richtungswechsel in die Irre geführt. Die absolute Hilflosigkeit des Helden nimmt einen gefangen und man leidet xxx fühlbar mit. Allzu sehr kann jeder nachvollziehen, wie aufgeschmissen man ohne Handy oder Geldkarte in einer Großstadt stranden kann. Daneben weiß es Sebastian Fitzek gekonnt, mit meisterhaft eingesetzten Schockelementen zusätzlichen beklemmende Gefühle zu verbreiten.

  13. Levi sagt:

    Schwierig, wenn man das Buch nicht in einem Zug durchliest..
    Also bisher habe ich alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, besonders haben mir Amok Spiel und Der Seelenbrecher gefallen. Die Bücher waren klar strukturiert und ich konnte das Ende kaum erwarten.

    Bei “Splitter” ist alles anders, ich finde es schwierig. Oft musste ich zurückblättern und nochmal paar Zeilen nachlesen, oft waren mir die Orte und Personen nicht klar und das Ende hat mich nicht überzeugt. Hätte ich das Buch in einem Schwung durchgelesen, wäre es vielleicht anders gewesen. Doch für mich (ich habe jeden Tag 45 min morgens und 45min abends im Zug gelesen) war das Buch einfach nur verwirrend - und manchmal habe ich mich gefragt, was im Kopf von Sebastian Fitzek vorgehen könnte und wie man so wirr schreiben kann..

    Mich haben die 4 Bücher davor absolut und total überzeugt. In “Splitter” fehlt mir teilweise der Sinn und anfangs habe ich in eine völlig falsche Richtung gedacht, sodass das Lesen noch schwieriger und holpriger wurde. Der, der Fitzek’s Bücher noch nicht kennt, sollte - nach meiner Meinung - besser die vorherigen lesen - diese überzeugen und fesseln zu 100%!

  14. Maike sagt:

    Der neue Thriller-König!
    Die Leser wollen nur wissen, ob Sebastian Fitzek so gut ist wie andere Thrillerautoren: John Grisham, Dan Brown, James Patterson…

    Nein, Fitzek ist nicht sooo gut - er ist besser!

  15. Camille sagt:

    Was wäre wenn?
    Fitzek nimmt uns in seinem 5. Buch mit in die Gehirnforschung. Was wäre, wenn man traumatische Erlebnisse einfach aus der Erinnerung “herausschneiden” könnte?

    Ein tolles Buch, spannend bis zum Ende.

  16. Gratianus sagt:

    Gänsehaut pur!
    Was, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? - Ich glaube, jeder von uns hat sich das schon mal gewünscht. Einfach die schlechten Erinnerung löschen und nie wieder erinnert zu werden, wie peinlich manche Situationen waren. Aber nachdem Sie “Splitter” gelesen haben, werden Sie die ganze Sache noch einmal überdenken.

    Die Geschichte um Marc Lucas und seine Frau, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, hat mich sehr berührt. Ich konnte mich super in Marc versetzen und habe tierisch mit ihm gelitten.

    Der neue Fitzek ist (wie alle anderen zuvor) ein echter Pageturner, den man sicherlich nicht aus der Hand legen kann, bevor er beendet ist. Für alle Fitzek-Fans ein absolutes Muss! Hut ab vor dieser Meisterleistung.

  17. Bastle sagt:

    Spannung von Anfang bis zum Ende!
    Schon mal darüber nachgedacht, die “Festplatte” im Kopf zu löschen???

    Wer Psychothriller mag, sollte sich schnellstmöglich dieses Buch zulegen. Sie werden nur wenige Tage brauchen, um es zu lesen. Sobald die ersten Seiten umgeblättert sind, beginnt ein aufregendes Verwirrspiel um verschiedene Personen und man kann nicht aufhören zu lesen, bis sich am Ende das ganze Puzzle zusammengefügt hat. Als eingefleischter Fitzek-Fan kann ich nur sagen, dass es neben “Die Therapie” das beste seiner Werke ist. Also sofort lesen …

  18. Sandy sagt:

    VERGESSEN Sie alles andere!
    Als Krimileser möchte man manchmal meinen, es sei bereits jede Geschichte erzählt, jede Story niedergeschrieben, jeder Turn&Switch genialst erdacht, jeder Psychocharacter geboren und jeder Thriller bereits verfasst.

    Wer aber den neuen Fitzek liest wird eines Besseren belehrt.

    Mit größtem Respekt für den Schreiber - Felix Moese.

  19. Anderl sagt:

    Spannung = Fitzek !!!
    Ich bin wiedermal nicht enttäuscht worden…. Buch war wie immer sehr flüssig geschrieben und sehr leicht zu lesen! So wie ich es von Herrn Fitzek kenne. Story an sich fand ich auch sehr interessant, spannend bis zur letzten Seite, weil man mal wieder nicht erahnen kann, wie es ausgeht und auch mit dem Ende nicht rechnet!!!

    An den Seelenbrecher kommt es meiner Ansicht nach nicht ran, aber trotzdem sehr, sehr gut und auf jeden Fall zu empfehlen!!!

    Und nein, ich persönlich würde keine Pille schlucken um meine Erinnerungen zu löschen, denn wir brauchen Erinnerungen - ganz gleich ob positive oder negative - um unser Leben meistern zu können, und ich wollte auch keine Erinnerung in meinem Leben missen, denn die Erinnerungen machen einen zu dem was man ist!!!

  20. Viola sagt:

    fesselnd, verwirrend und überraschend
    Splitter, wieder mal ein fesselnder Psychothriller von Sebastian Fitzek. Wer seine Bücher kennt, der weiß, dass auch hier wieder die Überraschung am Ende wartet. Auch bekannte “Spielereien” im Buch (Telefonnummer, die man einfach mal wählen sollte) kennt man schon z.B. aus Der Seelenbrecher (hier gab es den gelben Zettel im Buch). Spannung von Anfang an, doch etwas verwirrender als die Bücher vorher. Man wird trotzdem “gezwungen” weiterzulesen, jede Minute Ungewissheit plagt und drängt dazu, die folgenden Seiten zu verschlingen! Super!

  21. Rupert sagt:

    Spannend wie immer - Empfehlenswert
    Ich habe dieses Buch in einem Zug und an einem Tag durchgelesen. War am Anfang etwas schwer in die Thematik hineinzufinden, das gebe ich gern zu, aber bis zum Schluss spannend und nicht vorhersehbar. Ist wie immer bei Fitzek am Ende mit dem “ah ja klar” Effekt. Kann das Buch nur empfehlen. Wer die anderen Bücher von ihm gelesen hat, wird dieses auch mögen. Aber wie gesagt, man sollte vielleicht wirklich nicht so viele Pausen machen, dann fällt es bestimmt leichter.

  22. Sabrina sagt:

    absolut genial!
    Als ich anfing zu lesen, war ich erst nicht ganz so begeistert wie bei den anderen Büchern, denn die Spannung blieb kurz aus, aber dann steigerte sich die Spannung und es gab immer wieder Wendungen in der Geschichte, sodass man sich bis zur letzten Seite garnicht so sicher war wie es zu den Situationen kam. ich konnte dieses Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen!

    Ich kann nur sagen das ich traurig bin das dieses sehr gute Buch schon wieder zu ende ist und ich sooooo lange auf den nächsten brillianten Roman von Sebastian Fitzek warten muss!

    Für mich ist er der Meister der der Psychothriller und hat Jilliane Hoffman abgelöst!!

    Danke für dieses Buch!!!!!

  23. Sylke sagt:

    Gut zu lesen, sehr detailiert. Hätte es besser sein können?
    Wie immer ist es dem Auto gelungen, einen Roman zu schreiben, der einen ab den ersten Seiten fesselt. Das Buch ist spannend, hat super cliffhanger, ist sehr detailverliebt und man will einfach wissen, wie sich die Geschichte auflöst.

    Und da ist der Haken!

    Die Geschichten von Sebastian Fitzek enden meist immer anders als man es erwartet oder erahnt. Doch dieses mal hat mich des Rätsels Lösung etwas enttäuscht. Die Story ist einfach zu sehr an den Haaren herbei gezogen und mit dem Ende zu unglaubwürdig, auch wenn sie total nachvollziehbar beschrieben wurde.

    Ich liebe den Schreibstil von Fitzek, deshalb auch vier Sterne. Ansonsten würd ich eher zu dreieinhalb tendieren.

    Auch als großer Fan muss man mal objektiv sein!

  24. Umberto sagt:

    Er wird immer besser
    Der neue Fitzek ist wieder mal ein Garant für Spannung und Nervenkitzel bis zum letzten Wort. Der Thriller steht seinen Vorgängern in nichts nach und hat mich auch diesesmal dazu verleitet vor dem Schlafen gehen unter mein Bett zu schauen, was aber genau den Reiz seiner Bücher ausmacht.

    Mit Marc Lucas hat Sebastian Fitzek einen Charakter erschaffen, mit dem man seine Erlebnisse hautnah miterlebt und es kommt einem vor, als ob man in seiner Haut steckt.

    Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Einbringung einer Hauptperson in dieser Geschichte, die man schon von einem seiner anderen Bücher kennt. Ich freue mich auf weiteren Lesestoff und hoffe, dass ihm lange, lange die Ideen nicht ausgehen.

    Ein besonderes Vergnügen war auch - wie immer - die Danksagungen zu lesen.

  25. Salvina sagt:

    Immer wieder……..
    …..sagte ich mir: Nur noch dieses eine Kapitel. Wirklich….Haushalt, dann komme ich. HA! Wer schon mal einen Fitzek in der Hand hatte wird wissen das auch Abends noch das Chaos bei mir herrschte.

    Auch in seinem neuen Werk schafft es Sebastian Fitzek seine Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Ungeahnte Wendungen stets inklusive. Selbst seine Dankesworte liest man mit Spannung und einem Lächeln auf den Lippen. DANKE Herr Fitzek.

  26. Wolter sagt:

    Nur bei Tageslicht lesen!!!
    Das KindDie TherapieAmokspielDer Seelenbrecher

    Wie auch die vorhergehenden Bücher von Sebastian Fitzek, ist dieser Roman leider zu schnell zu Ende. Einmal angefangen und nicht mehr aufgehört zu lesen.

    Die Spannung im Roman “Splitter” steigert sich mit jeder Seite. Man hat das Gefühl mittendrin zu sein und fühlt mit den Figuren mit.

  27. Bradley sagt:

    keine Minute Pause…
    …möchte man machen, wenn man “Splitter” erstmal zu Lesen angefangen hat. Wie bei jedem seiner anderen Bücher schafft es Sebastian Fitzek auch in diesem Thriller wieder, den Leser von der ersten Seite an zu packen und direkt in das Geschehen zu binden.

    Die Geschichte ist äußerst spannend und zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar - eine Kunst, die Fitzek bereits in allen seiner Bücher unter Beweis gestellt hat. Wer meinte, dass es keine weitere Steigerung mehr geben kann, der irrt.

    Dies Alles macht Splitter zu einem absolut empfehlenswerten Buch, daher 5 Sterne!

  28. Beppo sagt:

    … man will es einfach wissen und hört nicht auf zu lesen!
    Eine kurze Inhaltsangabe, wie es sich eigentlich gehört, kann ich mir hier wohl schenken - sie steht ja schon soo viele Male auf dieser Seite.

    Aber meine ganz persönliche Beurteilung lautet: Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und ich konnte mich kaum mal für kurze Zeit davon lösen. Ich liebe spannende Bücher und dies ist sicherlich eines der Besten.

    Nur meiner Meinung nach hätten lediglich ein paar Geschehnisse weniger das Ganze wahrscheinlich noch realistischer und vorstellbarer gemacht.

    Aber der ganze Aufbau der Geschichte und die Lösung des Ganzen fand ich absolut klasse!

  29. Asteria sagt:

    Wieder mal Suchtpotential
    Splitter- wie lange habe ich darauf gewartet. Nachdem ich alle anderen Bücher innerhalb eines Tages “verschlungen” habe, war die Zeit des Wartens unerträglich lang. Aber.. es hat sich gelohnt. Fast hätte ich angefangen Fingernägel zu kauen.. Auch wenn mein Mann motzte, meine Tochter ihr Dasein vor dem TV fristete und der Hund alleine draussen rumstromerte.. ich MUSSTE weiterlesen. Immer war man der Lösung ganz nah und dann?? Alles anders.. Genial. Der Fitzek-Schreibstil zieht mich persönlich einfach ganz in die Seiten rein und ich bin richtig traurig, wenn das Buch dann fertig gelesen ist..

    PS also eigentlich bin ich eine gute Ehefrau, Mama und Frauchen

    =)

  30. Agnes sagt:

    uff … Fitzek macht süchtig !!
    Dieses Buch ist der absolute Knaller !

    Es verursacht Gänsehaut und selbst wenn man es weglegt, was wirklich nicht einfach ist, lässt einen das Thema nicht los.

    Man überlegt hin und her, wie das Buch wohl ausgehen mag, wer wohl das Gedächtnis verloren hat… ich konnte es kaum abwarten und musste mich schwer beherrschen nicht das Ende vorab zu lesen……. diesen Drang hatte ich noch nie, aber FITZEK macht mich “fertig” ;-)

  31. Renald sagt:

    DURCHSCHNITTLICH!!!
    Nachdem ich alle Fitzek Bücher geradezu verschlungen habe und mit Ausnahme von Amokspiel auch alle sehr gelungen fand muß ich leider sagen das Splitter bestenfalls ein durchschnittlicher Thriller ist. Das liegt in erster Linie daran dass die Handlung derart unrealistisch ist dass man mehrfach eher schmunzeln muß statt wie bei Therapie oder Seelenbrecher schockiert und gefesselt zu sein. Unterhaltsam ist das Buch allemal, aber an die Tiefgründigkeit von die Therapie reicht es bei weitem nicht heran. Meiner Meinung nach ist Splitter zusammen mit Amokspiel der schwächste Fitzekroman.

  32. Eduard sagt:

    Gänsehaut pur!
    Dieses Buch lässt einen die Zeit vergessen. Hat man erst einmal begonnen zu lesen, legt man diesen Thriller nicht mehr aus der Hand. Wie bei allen Büchern von Sebastian Fitzek bleibt es auch bei dieser Geschichte spannend bis zum Schluss. Besondern interessant finde ich in welcher Weise Er seine Leser mit einbezieht. Wie auch schon bei dem Seelenbrecher hat man das Gefühl ein Teil des Ganzen zu sein.Die Geschichte von Marc Lucas lässt einem nicht nur einen Schauer über den Rücken laufen. Wie sagt man so schön, mittendrin statt nur dabei….

  33. Gerrell sagt:

    Eine psychologisch ausgefeilte Story mit einem ordentlichen Schuss Action
    Mit seinem fünften Thriller “Splitter” gelingt Sebastian Fitzek ein ebenso packender wie verrückter Psycho-Thriller. In kurz gehaltenen Artikeln baut Fitzek eine kontinuierlich komplexer werdende Geschichte auf, die mit immer neuen überraschenden Wendungen aufwartet. Zwar ist seine Idee, traumatische Erinnerungen einfach aus dem Gedächtnis zu löschen nicht neu, aber dieser Plot wird von Fitzek äußerst mitreißend erzählt.

    Alltägliche Situationen spitzt er immer weiter zu, bis sie in einem wahren Alptraum eskalieren und mit einem überraschenden Ende aufgelöst werden. Dazu hat Fitzek seine psychologisch ausgefeilte Story mit einem ordentlichen Schuss Action gewürzt. Herausgekommen ist ein fesselnder Thriller - made in Germany.

  34. Cecilie sagt:

    sehr gelungen
    ich habe das buch in einem zug durchgelesen. es liest sich sehr schnell. ich kann die neg kritiken nicht ganz nachvollziehen. das buch hat einen durchgehenden roten faden und die handlung verliert sich auch nicht. man muss mitdenken. aber man kann es nicht beiseite legen. med ist es sehr gut recherchiert. ich finde das buch ist sehr gut

  35. Alicia sagt:

    Spannung pur - aber undurchsichtiges Ende!
    Marc Lucas - mit zwei “C” - entscheidet sich, nach einem Unfall, der den Tod seiner Frau und deren ungeborenes Kind zur Folge hat, an einem Experiment teilzunehmen, in dem er “lernt zu vergessen”. Doch als es ernst wird, haut er ab, ohne eine Erklärung unterschrieben zu haben. Als er nach Hause kommt, passt sein Schlüssel nicht mehr und zudem öffnet ihm seine verstorbene Frau. Und dann passiert alles auf einmal…

    Dass alles auf einmal passierte, hatte ich wirklich im Gefühl. Der liebe Herr Fitzek entschied sich, dass der Leser mit Häppchen gefüttert werden sollte, anstatt mal richtige Statusberichte zu bekommen. Das mit Marcs Bruder Benny etwas nicht stimmen konnte, merkte man ja schnell, aber die Erklärungen fielen doch etwas dürftig aus. Wieder begab sich Fitzek in düstere Geschäfte à la “Das Kind”, als er Eddy Valka zu einem seiner Hauptpersonen machte. Diese Szene scheint er immer mehr zu entdecken. Damit wollte er den Leser wohl schocken, aber das gelang ihm nicht so richtig. In “Das Kind” kam die Brutalität doch mehr und mehr raus. Irgendwie erinnerte mich das Buch an “Die Therapie”. Das Ende war etwas undurchsichtig und ich musste mehrmals darüber nachdenken, wie denn jetzt wirklich alles war und wer wobei eine Rolle spielte. So richtig steige ich immer noch nicht dahinter. Das ist das, wo ich einen Stern in Abzug bringe. Jetzt kann sich jemand darüber aufregen, aber im Großen und Ganzen kann ich doch zustimmen: Herr Fitzek ist zurück. Aber er sollte doch etwas mehr schreiben, sprich mehr Erklärung und mehr Charakterzeichnung.

  36. Karoline sagt:

    Würden Sie auch mitmachen?
    Splitter, das neue Buch von Sebastian Fitzek, wieder ein Super Buch mit Spannung, welches man nicht mehr weglegen kann. Eine Inhaltsangabe werde ich mir sparen, sind ja schon genügend vorhanden :).

    Also, ich muß sagen, ich habe das Buch schon im April vorbestellt und konnte es kaum abwarten zu starten. Da ich bereits alle Bücher von Sebastian Fitzek verschlungen habe, war ich mehr als gespannt und ich muß sagen, schon die Inhaltsangabe lässt auf einen vielversprechenden Thriller hoffen. Und, der Leser wird nicht enttäuscht. Splitter, ist von seinen Charaktern und der Story einfach genial zusammengestrickt und man kann das Buch nicht mehr weglegen.

    Für jeden Fitzek-Fan ein Muß, und für Liebhaber guter und spannender Bücher ein guter Tipp.

  37. Mathis sagt:

    Ein wenig enttäuschend
    Ich war so gespannt auf den neuen Thriller von Sebastian Fitzek.

    Hatte kurz zuvor sein superspannendes Buch “Das Kind” gelesen und gleich hinterher “Der Seelenbrecher”.

    Vielleicht hätte ich einfach noch ein wenig warten sollen.

    So kommen mir die Charaktere zu bekannt vor, auch die Story wirkt wie schon einmal da gewesen. Ich hatte den Eindruck, dass dieses Mal so viele unnötige Worte geschrieben wurden. Das hat mich ein wenig gelangweilt und auch ein Stück weit enttäuscht. Sorry, Sebastian Fitzek.

    Das Buch ist ein Thriller, keine Frage.

    Der Kauf lohnt sich trotz meiner Rezension.

    Für Fans ist dieses Buch sowieso ein MUSS.

  38. Derrica sagt:

    Splitter von Sebastian Fitzek (2009)
    Nur wenige Tage nach dem Erscheinen ist es nur noch eine Frage von wenigen Tagen, bis Fitzek sich auf die Top-Position der Bestseller-Ranglisten katapultiert und dank genial gezieltem Newsletter-Marketing könnte er einen neuer Rekord an Rezensionen aufstellen, da Fitzek eine private Lesung unter allen Rezensenten verlost: machen Sie sich hier auf Amazon also in Kürze auf etwas gefasst! Ob sich aber auch hier die Meinungen so unterscheiden werden, wie beim ‘Seelenbrecher’, der nicht jedem geständigen Fitzek-Fetischisten gefiel?

    Im Gegensatz zum eben genannten ‘Seelenbrecher’ setzt Fitzek hier nicht mehr auf Schock-Effekte aus dem Horror-Genre und widmet sich stärker denn je zuvor wieder der Psyche und dem Bewusstsein der Protagonisten. Auch spielt sich die Story nicht mehr in einem zu über-stereotypisieren Hitchcock-Horror-Haus ab und gewinnt durch das Berlin-Szenario wieder an Realitätsnähe. Ebenso beschreibt Fitzek im Nachwort auch die vielleicht doch noch etwas futuristische Realitätsnähe des Grundgedankens dieses Psycho-Thrillers.

    Der Splitter erweist sich als atemberaubernder Page-Turner, atemlos jagt uns Fitzek ab der ersten Seite durch die beklemmende Handlung, führt uns auf falsche Färten und bereits die skurrile Idee des gesamten Romans selbst sorgt für Spannung: damit verwundert es auch nicht, warum so wenige Tage nach dem Erscheinen schon so viele und durchaus lesenswerte Rezensionen erschienen sind. Man muss den Schmöker einfach schnell verschlingen. Die Handlungsträger sind wunderbar skizzierte und bewusst gar nicht überzeichnete, markante Personen und Fitzek webt in die Geschichte erneut wieder witzige Scherze ein, die Fitzek-Fans besonders freuen werden: ob das Figuren aus früheren Romanen sind oder er kurz diesen Roman selbst innerhalb des Romans persifliert… der Splitter ist nach meiner Auffassung aktuell damit zur Zeit einer der wohl perfektesten Thriller auf dem hiesigen Markt, auch wenn ich solche fast pauschalisieren…

  39. Bibi sagt:

    Einfach unglaublich!!
    Ich habe bis jetzt alle Bücher von S.Fitzek gelesen und fand sie immer unglaublich gut geschrieben und super spannend!

    Auch Splitter konnte ich einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich war und bin hellauf begeistert. Für mich ist S. Fitzek einer der besten Schriftsteller der heutigen Zeit!

    Das Buch ist nur wärmstens zu empfehlen!

  40. ingo sagt:

    Der Irren-Magnet
    Mal wieder hat Herr Fitzek einen hochspannenden und fesselnden Thriller geschrieben. Wie gewohnt ist man mitten drin, man verliert irgendwie den Durchblick und am Ende kommt alles anders, aber dann kann man’s nachvollziehen. Ich bin ein Fan aller Fitzek-Bücher (vor allem die Therapie hat mich völlig aus der Bahn geworfen und wieder in die Spur gebracht. Man bekommt von allen Büchern ein Schleudertrauma. Splitter ist nochmal eine kleine Krönung, da man zwischendurch wirklich nicht mehr vor und zurück denken kann. Ich bin froh, dass ich kürzlich auf einer Lesung mit Sebastian Fitzek sein durfte. Mit Witz, Charme und einer gewissen Anspannung während der Buch-Auszüge hat man seine volle Aufmerksamkeit. Genau wie die Bücher die Aufmerksamkeit für dich beanspruchen - ganz automatisch…

  41. Blanka sagt:

    extrem spannend, konfuses Ende
    dies ist mein zweites Buch von Sebastian Fitzek nach “Amokspiel”. Ich muss sagen, auch dieses hier hat mich überzeugt. Die Geschichte an sich klang schon spannend, aber beim lesen an sich fesselte die Story einen dann noch mehr. Fitzek baut sehr viele Wendungen ein um den Leser auf die falsche Spur zu führen. Ich weiß nicht ob das typisch für ihn ist, aber bei “Amokspiel” war das genauso. Die Charaktere sind gut beschrieben und man fiebert mit dem Protagonisten Marc Lucas richtig mit. Einzig und allein das etwas konfuse Ende fand ich dann nicht so berauschend. Irgendwie zu unglaubwürdig.

    Als Fazit kann man aber sagen das Sebastian Fitzek ein tolles Buch abgeliefert hat, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Da kann man dann auch über das verwirrende Ende hinwegsehen. 4,5/5 Sterne

  42. Rollie sagt:

    spannend bis zum (tragischen) Schluss!
    Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen gehabt, erst das andere Buch, das ich gerade am lesen war, zu ende zubringen, doch als ich dann Splitter in Händen hielt, hat dieser Vorsatz nur gute 2 Minuten angedauert und schon lag ich mit Sebastian Fitzeks neustem Werk auf der Couch. Als ich es dann gute 5 Stunden später wieder zuklappte, war ich fertig (und nicht nur mit dem Buch!). Meine Fingernägel waren gut 1 cm kürzer als vorher und meine Nerven so gespannt, dass ich vor Schreck fast die Wände hochgegangen wäre als plötzlich das Telefon geklingelt hat.

    Sebastian Fitzek ist mit Splitter wieder ein wirklich guter und Nervenaufreibender Thriller gelungen, der einen bis zum (tragischen) Ende fesselt und mitfiebern lässt.

    Ich hoffe dass ich irgendwo so eine Amnesiepille herbekomme, so dass ich den Inhalt wieder vergessen und das Buch noch einmal verschlingen kann

  43. Dolores sagt:

    Splitter; Sebastian Fitzek
    Splitter: Psychothriller

    Der neueste Psychothriller von Sebastian Fitzek ist absolute Weltklasse. Keiner versteht es dermassen gut, einen so in das Buch abtauchen zu lassen. Wahnsinn, wie man mitfiebert und sich fesseln lässt. Keiner versteht es so gut, des Rätsels Kern so verwirrend zu verwickeln. Bitte weiter so!!!

  44. Sigfrieda sagt:

    Sehr Empfehlenswert
    habe das Buch quasi verschlungen - spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Kann das Buch, wie auch die anderen Bücher von Sebastian Fitzek, nur wärmstens weiter empfehlen - sind wirklich lesenswert!!

  45. Guido sagt:

    Sebastian Fitzek - Splitter
    Nach dem Tod seiner Frau Sandra bei einem Verkehrsunfall versinkt Marc Lucas in tiefer Trauer und versucht daraufhin als ein Teilnehmer bei einem Experiment der “Bleibtreu-Klinik” über ihren Tod hinwegzukommen.

    Sebastian Fitzeks neuer Psychothriller “Splitter” ist wieder einmal ein gelungenes Buch! Seine Art zu schreiben und dabei den Leser von Anfang an in seinen Bann zu ziehen ist unnachahmlich und einfach grandios.

    Der Leser wird schon an das Buch gefesselt, wenn die eigentliche Handlung noch gar nicht begonnen hat.

    Zunächst ist alles sehr verwirrend und undurchschaubar. Am Ende jedoch ist man wie immer überrascht von den Geschehnissen und deren Aufklärung.

    Dennoch gab es in “Splitter” einige Stellen, die nicht ganz so fesselnd und überzeugend waren wie erhofft. Auch hatte ich am Anfang einige Schwierigkeiten mich in die Handlung hineinzufinden. Sobald das aber geschafft war wird der Leser in einem derartigen Sog aus Spannung und Neugier gefangen genommen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann.

    “Splitter” ist wieder ein hochspannendes und thematisch sehr interessantes Buch.

    Nur zu empfehlen!

  46. Thilo sagt:

    Typisches Fritzek Buch
    …. es ist jetzt das 3 von vier Büchern welches ich gelesen habe .Die ersten beiden von Ihm fand ich sensationelle.Doch bei diesem Buch warn meine Erwartungen wohl zu hoch .Zwischenzeitlich doch verwirrend und langatmig.Der letze Teil war aber wieder sehr Spannend.

  47. Magdalena sagt:

    Absolut empfehlenswert!!
    Habe den neuesten Thriller von Sebastian Fitzek mit Spannung erwartet und wurde nicht enttäuscht! Wieder mal schafft er es den Leser mitzureißen in eine unglaubliche Geschichte. Man kann regelrecht nachempfinden, was die Personen mitmachen; wie sie langsam in den Wahnsinn getrieben werden und man selbst fängt beinahe an, an den ständigen Wendungen zu verzweifeln. Was Sebastian Fitzek meiner Meinung nach einzigartig macht, ist seine Perfektion zu seinen Geschichten. Er schreibt nicht einfach nur mal ein Buch…er perfektioniert es, macht es “interaktiv”, damit man sich noch besser in die Story einfühlen kann. Auch die Vermarktung seiner Bücher ist sehr durchdacht. Er gibt Hinweise auf vermeintlich “normale” Internetseiten, lässt Beiträge von Akte 09 drehen und seine Lesungen werden regelrecht von ihm inszeniert.

    Für mich ist er momentan der beste Thrillerautor weit und breit - absolut empfehlenswert!!!

  48. Carmela sagt:

    Sebastian Fitzek zum Zweiten
    Nach “Der Seelenbrecher” ist “Splitter” das zweite Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Allerdings muss ich direkt dazu sagen, dass mir schon “Der Seelenbrecher” nicht gefiel und ich “Splitter” nur las, weil ich das Buch ausgeliehen bekam - gekauft hätte ich es nicht. Nach den vielen positiven Feedbacks von anderen Lesern, wollte ich Fitzeks Büchern noch “eine Chance” geben. Doch auch dieser Roman hat mich nicht überzeugt. Der Plot ist zu weit hergeholt und daher unrealistisch. Auch kommen dem Vielleser und “Filmegucker” einige Elemente bekannt vor, so dass die Story an sich, nicht viel Neues bietet. Das hauptsächliche K.O. - Kriterium war für mich jedoch der Schluss. Ich möchte nicht zu viel verraten, um den Leuten, die das Buch noch nicht kennen, etwas vorweg zu nehmen, doch auf mich wirkte er sehr befremdlich und vor allem auch wieder unwirklich.

    Für mich war “Splitter” das letzte Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Allen anderen Leuten - also denen, die Fan von Fitzeks Psychothrillern sind - wünsche ich weiterhin viel Spaß mit seinen Romanen. Wenn Ihnen z.B. “Der Seelenbrecher” gefallen hat, wird Ihnen bestimmt auch “Splitter” gefallen.

    Freuen wird Sie vielleicht auch, dass der Leser in “Splitter” auf einen alten Bekannten trifft (um wen es sich handelt? Lesen Sie selbst;)). Auch in Sachen Werbung und Internet”spielen” steht “Splitter” seinem Vorgänger in nichts nach. Mein Tipp: Folgen Sie einfach mal der in dem Roman angegebenen Internetadresse und schauen Sie, was passiert.

  49. Rolof sagt:

    Nochmals selbst übertroffen!
    Bereits beim Buch “Seelenbrecher” von Sebastian Fitzek dachte ich bereits, wie will er dieses eigentlich noch toppen. Mit “Splitter” ist es ihm aber gelungen und so langsam bekomme ich wirklich Angst, denn so langsam erreicht er ein Niveau, dass ich bestenfalls bisher bei Romanen von Dean Koontz vorfand.

    Alleine die Idee Prof. Haberland wieder “auferstehen” zu lassen, ist genial, und er wirft meiner im Gegensatz zu seinen bisherigen Romanen moralische Fragen stärker in den Vordergrund, ohne dabei moralisierend daherzukommen.

    Die geäußerte Kritik, dass manches überzogen und übertrieben sei, kann ich nicht teilen, oder anders gesagt: Selbt wenn, na und? Ich will ja unterhalten werden und keine Dokumentation lesen!

  50. Jan sagt:

    HAMMER, MUSS MAN LESEN HOCHSPANNUNG GARANTIERT!!!
    Boh, ich war mir nicht sicher ob mich der neue Thriller von S. Fitzek packen würde, weil ich von “Das Kind” ziemlich enttäuscht war.

    Aber, “SPLITTER” ist besser als alles was ich vorher von ihm gelesen habe. Ich dachte ja nach “Der Seelenbrecher” würde ich nie wieder so ein GUTES und MEGASPANNENDES Buch in die Hände bekommen. Aber S. Fitzek hat mich voll überzeugt. Ich hatte das Buch leider schon in 2 Tagen durch, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

    ICH MÖCHTE MEHR DAVON!!!

  51. Harald sagt:

    Mal wieder unglaublich!!
    Ganz gespannt wartete ich auf den neuen Fitzek. Ich konnte es kaum erwarten und wurde auch nicht enttäuscht. Dieses Buch ist wieder absolut lesenswert und ich kann es nur jedem Thrillerliebhaber empfehlen.

    Am Anfang kommt man schnell rein und zum Schluss nur schwer raus. Man muss bis zum bitteren Schluss lesen und ist ganz gefesselt!!

    Dann möchte man es sofort nachmal lesen, um jede Kleinigkeit in sich aufzusaugen.

    Vielen Dank Sebastian Fitzek!!

  52. Pia maibaum sagt:

    “Ich fühle mich wie ein Mensch, der einen Magneten verschluckt hat, der nicht Metall, sondern den Wahnsinn auf sich zieht….
    … Und ich habe große Angst, dass seine Wirkung von Sekunde zu Sekunde stärker wird.”

    Oh ja, der Protagonist kann einem schon leid tun, so wie er gebeutelt wird. Nichts ist mehr so wie es scheint oder wie es vorher war, nachdem Marc Lucas an einem Experiment zum Vergessen teilnimmt und das obwohl er seine Zustimmung zur Teilnahme noch gar nicht gegeben hat! Wer möchte hier, dass er etwas vergisst und was soll er vergessen?

    Ziemlich spannend ist es, wie der Autor den Protagonisten von einer Katastrophe in die nächste jagt. Kurzweilige Unterhaltung, die ich nur empfehlen kann. Einen Stern ziehe ich trotzdem ab, weil manche Situationen doch zu extrem an den Haaren herbeigezogen und dadurch für mich unglaubwürdig waren. Trotzdem lesenwert!

  53. Gratianus sagt:

    Symphatischer Typ und hervorragender Autor!
    Ich war am 17.06. auf einer Lesung in Essen, wo Herr Fitzek sein neuestes Werk vorgestellt hat. Das Buch “Splitter” habe ich mittlerweile auch gelesen und ich muss sagen, nicht nur, dass er erstklassig spannende Bücher schreibt, nein, er ist auch noch ein völlig symphatischer und vor allem sehr humorvoller Typ. Sein neuestes Buch habe ich als sehr packend und in einem flüssigen Stil erlebt, wie auch “Die Therapie”, “Amokspiel”, “Das Kind” oder zuletzt “Der Seelenbrecher”. Für Thriller-Fans ein absolutes Muss! Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen, es lohnt sich!

  54. Berne sagt:

    Fitzek ist ganz groß im Kommen….
    Habe bislang alles gelesen was dem Sebastian so eingefallen ist, bin einfach begeistert und werde auch weiterhin gerne alles lesen, was dieser Mann so schreibt… Weiter so!

  55. Anke sagt:

    Überraschend…
    .. war für mich vor allem das Ende des neuen Thrillers von S. Fitzek.

    Mit Spannung habe ich darauf gewartet, nur leider war diesmal der Stil und der Inhalt für mich eher enttäuschend. Ich wollte zwar unbedingt zu Ende lesen, um die Lösung zu erfahren, nur so flüssig wie die Vorgänger hat sich Splitter nicht gelesen.

    Nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf das nächste Werk von s. Fitzek.

  56. Amrei sagt:

    Fehler im Detail
    Ich finde es äußerst ärgerlich, wenn gebundene Bücher Fehler haben. Auf Seite 49 müsste der Name “Marc” stehen - genannt wird allerdings “Benny”. Für mich ist es somit ein “Mängelexemplar” und müsste reduziert erkauft werden. Inhaltlich ist es für mich das schwächste der Fitzek-Bücher.

  57. Rogj sagt:

    Sehr Empfehlenswert
    Habe das Buch sehr spannend gefunden. Man lebt und leidet mit Marc mit.

    Spitze zum lesen.

  58. Amos sagt:

    Zuviel versprochen…
    …wurde mir im Laden, als das Buch mir angepriesen wurde. Buch der Woche, des Monats, wie auch immer.

    Irgendwie hat es diese Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllt. “Kalte Asche” o.ä. sprach mich deutlich mehr an.

    Warum? Kann es nicht gut beschreiben. Vielleicht, weil es mir irgendwie an den Haaren herbeigezogen vorkam, ich mich nie wirklich in die Geschichte hineinversetzen konnte.

    Dahingehend sind die Geschmäcker aber sicher verschieden. Ist ja alles subjektiv.

    Von Fitzek kannte ich bisher das Amokspiel als Hörbuch. Das fand ich dagegen sehr spannend und kurzweilig.

    Im Vergleich dazu kann ich mich den Lobeshymnen hier nicht wirklich anschließen.

    Zwar habe ich das Buch auch an einem Stück gelesen, aber das geschieht bei mir meistens und hat insofern auch wenig Aussagekraft.

  59. Verona sagt:

    Ein etwas ungewöhnlicher Plot
    Ein Fitzek wie man ihn kennt. Schnell rasant und jede Menge verwirrende Informationen.

    Der Plot allerdings ist doch sehr Surreal, aber das ist bei Fitzek ja nichts neues. Und wer von uns möchte nicht gerne mal die Zeit zurück setzen. Ich denke jeder war schon mal in einer Situation wo er dachte könnte ich das ganze nur ungeschehen machen.

    Doch hier wird nicht nur die Zeit zurückgesetzt nein das ganze Leben von Marc steht auf dem Kopf. Nichts ist mehr so wie es scheint und vor allem wem kann Marc noch trauen. Was ist Real und was nicht. Der Leser kommt von einem Trauma zum nächsten und fällt in ein tiefes Loch wenn dann das Buch zu Ende ist.

  60. Ramzi sagt:

    Hochspannung garantiert..
    Der Streetworker Marc Lucas hat vor kurzem seine Frau und sein ungeborenes Kind bei einem Autounfall verloren. Er selbst blieb dabei fast unverletzt - einzig ein Splitter in seinem Nacken erinnert ihn körperlich an das schreckliche Erlebnis. Kurze Zeit später erfährt Marc von einem Experiment bei dem man sich die Erinnerungen löschen lassen kann. Doch schon nach der Voruntersuchung beginnt für Marc ein wahrer Alptraum und er beginnt langsam aber doch an seinem Verstand zu zweifeln.

    Die Hauptfigur der Geschichte Marc Lucas ist ein sehr liebenswerter Mensch. Auch wenn man als Leser ab und zu das Gefühl hat, Marc könnte einfach nur unter Halluzinationen leiden, ist er dennoch sympathisch. Der Autor schafft es brilliant die Verstörung, die Ängste und Zweifel des jungen Mannes herauszuarbeiten ohne ihn dabei als einen neurotischen und vollig wahnsinnigen darzustellen.

    Die Geschichte von Splitter ist spannend, rasant und verwirrend. Sogar ein alter Bekannter aus Fitzeks Büchern - Professor Haberland - hat einen kurzen und auch sehr wichtigen Auftritt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, packend und sehr leicht zu lesen. Wenn man das Buch einmal in die Hand genommen hat ist es wirklich schwer es wieder wegzulegen, da man von der Geschichte sofort in den Bann gezogen wird.

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass der Autor es einmal mehr geschafft hat seinen Leser bis zur letzten Seite im Dunkeln tappen zu lassen. Man fragt sich das ganze Buch über, wer denn nun zu den Bösen und wer zu den Guten gehört - doch eines kann ich sagen: Auf dieses Ende wird wohl keiner kommen. Ich hoffe, dem Autor bleibt seine Kreativität und sein Einfallsreichtum erhalten und er wird uns noch mit vielen guten Büchern unterhalten.

    Mein Fazit: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.

  61. Jennifer sagt:

    SUPER
    Das Buch ist spannend, spannend und noch mal spannend! Einfach Wahnsinn! Ich wurde quasi drei Tage an dieses Buch gefesselt! nur zu empfehlen!

  62. Giacomo sagt:

    Fängt sehr gut an und lässt ganz stark nach…
    Splitter war das erste Buch von Sebastian Fitzek, das mir in die Hände fiel. Ein Zufallstreffer, der mich bis weit über die Hälfte des Buchs begeistert hat. Spannung von Anfang an und in jedem Kapitel. Guter Erzählstil - kurzum: Suchtfaktor sehr hoch. Normalerweise verhällt es sich bei mir mit Büchern dieses Kalibers so, dass ich auf der einen Seite kaum erwarten kann sie durchzulesen und es auf der anderen schade finde am Ende angelangt zu sein. Nicht so in diesem Fall. Was fulminant beginnt, wird am Ende so abstrus, konstruiert und dermaßen hanebüchen aufgelöst, dass ich das Buch am liebsten kurz vor Schluss zur Seite gelegt hätte. Allein der immer schwächer werdende Glaube, es gäbe doch noch ein passendes Ende lies mich durchhalten. Leider Fehlanzeige. Diverse Anleihen aus Filmen wie “The Game - Spiel seines Lebens” und einigen Psycho-Schockern, hätte ich Fitzek ohne Missmut durchgehen lassen, auch unnötig brutale Szenen und den Charakter Eddie, den die Welt (in diesem Buch) nicht braucht, keine Ursache… wenn, ja wenn das Buch als Ganzes einen würdigen Abschluss gefunden hätte. Ich möchte zukünftigen Lesern hier nicht die Spannung verderben und schreibe daher nichts inhaltliches zu dem Ende. Soviel kann aber gesagt werden: es ist in so hohem Maße unlogisch und unpassend, dass es den zuvor genial aufgebauten Spannungsbogen mit einem leisen “pöff” zerreissen lässt. Es ist mir ein Rätsel, wie man auf den letzten Metern ein Buch so an die Wand fahren kann. Ich werde Fitzeks Büchern weiterhin eine Chance geben, denn sollte es ihm in anderen Büchern gelingen oder gelungen sein (wie gesagt war Splitter das erste Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe) das Ende auf gleichem Niveau zu halten, das Splitter über weite Teile hat, dann lohnt es sich auf jeden Fall. Bei Splitter ist es leider ordentlich daneben gegangen. Es fängt ganz stark an und lässt ganz stark nach. Schade!

  63. Urias sagt:

    Ein wahrer Psychothriller
    Ich lasse mich das erste Mal auf eine Bewertung ein, obwohl ich das Buch erst zu 2/3 Drittel gelesen habe!

    Ohne das Ende zu kennen, konnte ich bisher schon ab der 1. Seite erkennen, dass Splitter ein Psycho vom Feinsten ist, den man richtig mitleben kann.

    Auch wenn das ganze Geschehen Gott sei Dank nur der reinen Phantasie entsprungen ist (was ich doch schwer hoffen möchte), kann man sich das Szenario einer Gehirnmanipulation sehr gut vorstellen und wünscht sich alles andere, als in so einer Situation zu stecken.

    Für meine Begriffe könnte das Buch doppelt so viele Seiten enthalten.

    Fitzek lese ich seit seinem ersten Buch und bin jedesmal auf`s Neue begeistert!

    Mehr davon und mein Leserherz ist wunschlos glücklich!

  64. Annika sagt:

    Spannend, verwirrend, psychopathisch - sehr gelungener Thriller!
    hab das Buch durch Zufall entdeckt, mir die Rezensionen durchgelesen und dann spontan gekauft. Bin wirklich begeistert, teilweise kann ich gar nicht mehr aufhören zu lesen (nur noch eine Seite, dann ist schluß.. :-)
    Bin zwar noch nicht ganz durch, aber bisher kann ich es nur weiterempfehlen. Teilweise musste ich mir manche Seiten nochmal durchlesen weil es etwas verwirrend war.. Bin auf das Ende gespannt!!

  65. Irene sagt:

    Spannend-Fesselnd-Ergreifend-Packend-Splitter
    Sebastian Fitzek ist es auch in diesem Buch wieder mal gelungen, eine irreale, vielschichtige und äußerst komplexe Geschichte in einen unglaublich fesselnden Thriller zu verwandeln. Der Leser wird von der ersten bis zu letzten Seite komplett mitgerissen. Man hat keine Ahnung, wohin diese ganze Geschichte führen wird, man weiß nie, welche der Erlebnisse des Protagonisten real und welche Fiktion sind.Der Leser hat kaum Verschnaufpause, keine Sekunde wird das Buch langatmig oder gar langweilig. Jede Seite zerrt an den Nerven und lässt den Leser mit erschauern. Und wie bei Seelenbrecher auch, bietet Fitzek dem Leser ein kleines Schmankerl am Ende des Buches. Ich musste weiterlesen, da ich sonst die Angst verspurte, das Buch, die Geschichte fährt ohne mich fort und ich verpasse etwas.Splitter: Psychothriller

    Fitzek hat es absolut verdient, in die Liga der besten Autoren aufgenommen zu werden. Es steht zu hoffen, dass er weiterhin in diesem Tempo Bücher schreibt, um dem Leser immer wieder erstklassige Unterhaltung zu bieten.

  66. Sergius sagt:

    Spannend und kompliziert, aber eine packende Handlung
    “Splitter” ist ein weiterer Roman von Sebastian Fitzek und kann auf knapp 380 Seiten eine düstere und zugleich spannende Geschichte erzählen. Das Leben des Protagonisten entwickelt sich nach dem Unfall zur Qual, denn nichts ist quälender als sich ständig zu fragen, ob man den Verstand verliert. Die Geschichte ist gut inszeniert und bietet einige spannende Momente, welche die Verzweiflung von Marc gut darstellen. Die Reihe der mysteriösen Vorkommnisse wird immer länger und Marc versucht mit letzter Kraft alles, um endlich zu verstehen, was mit ihm passiert.

    Die Rollen von Eddy Valka, einer skrupellosen Untergrundfigur, und Benny, Marcs Bruder, bleiben bis zuletzt offen und werden gezielt verschleiert. Dadurch bietet Fitzek ein überzeugendes und auch überraschendes Ende an, welche zum scheinbar wirren Verlauf der Handlung auch passt. Kennt man dann endgültig die Hintergründe, erscheinen einige Geschehnisse in einem ganz anderen Licht und ergeben auch Sinn - die Handlung erscheint mit einem Blick sehr durchdacht und geradlinig zu sein.

    Der Thriller an sich ist leicht und frei geschrieben. Fitzek verrennt sich nicht in endlosen Beschreibungen der Umgebung, sondern treibt die Handlung unbarmherzig voran, was quasi den Gefühlszustand der Protagonisten widerspiegelt. Die verwendeten Informationen sind allerdings gut recherchiert worden. Augenfreundlich ist die Schriftgröße, welche ein schnelles und zügiges Lesen erlaubt, ohne in den Zeilen zu verrutschen oder die Augen allzu sehr anzustrengen.

    Wer den “Humor” von Sebastian Fitzek teilen möchte, darf gerne einmal die im Buch angegebenen Details selbst probieren, so laden die angegebene Telefonnummer oder die Internetadresse gerade dazu ein, einmal ausprobiert zu werden. Aber Vorsicht, vielleicht befinden Sie sich bald auch in einem Experiment …

    Insgesamt bietet “Splitter” spannende Unterhaltung mit einer durchdachten und komplizierten Handlung, welche erst nach und nach Details preisgibt, um dem Leser dann doch ein Ende zu präsentieren, das ganz anders ist als erwartet. Die Aufmachung des Buchs ist gelungen und leserfreundlich ausgefallen - so schnell legt man die packende Geschichte nicht aus den Händen.

  67. Adalbrecht sagt:

    spannend von der ersten bis zur letzten Seite
    Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin begeistert!!

  68. Geira sagt:

    niemals langweilig
    Mir haben alle seine Bücher sehr gut gefallen. Ich kann sie allesamt jedem empfehlen, der gerne spannende, bis zur letzten Seite fesselnde Psychothriller liest.

    Marc Lucas hat bei einem selbstverschuldeten Unfall seine Frau und das ungeborene Kind verloren. Um dieses fürchterliche, ihn täglich quälende Geschehen zu vergessen, nimmt er an einem Gedächtnis-Experiment teil, und damit nimmt das Grauen seinen Lauf! Mehr verrate ich hier nicht, nur soviel: Ein temporeich erzählter, packender und beklemmender Thriller, dem man sich nicht so leicht entziehen kann. Dieses Buch jagt einem so manchen Schauer über den Rücken, und entführt einen in ungeheuerliche Abgründe der menschlichen Seele. Aus der Hand legen fällt schwer!

    Im Gegensatz zum ‘Seelenbrecher’ setzt Fitzek hier nicht mehr auf Schock-Effekte aus dem Horror-Genre und widmet sich stärker denn je zuvor wieder der Psyche und dem Bewusstsein der Protagonisten.

    Unbedingt lesen :-)

  69. Corinna sagt:

    spannende Unterhaltung
    das Buch bietet bis zur letzten Seite spannende Unterhaltung. Nach dem Motto: stell dir vor du wachst auf und es gibt dich nicht und hat dich nie gegeben.

    Der Thriller lässt einen bis zum Ende keine Zeit zum Luft holen und ich empfehle das Buch nicht in der Woche zu lesen weil sie sonst die ganze Nacht lesen werden und übermüdet auf der Arbeit ankommen werden -)

    Allerdings ist die Auflösung am Ende dann doch ein wenig zu banal (aber daran kranken ja die meißten Thriller)

    4 Sterne.

  70. Gerhard sagt:

    Vergleichbar mit “Therapie”
    Ich habe alle Fitzek Bücher gelesen, aber erst Splitter hat mir genau so gut gefallen, wie das erste Buch “Die Therapie”. Nachdem ich vom “Seelenbrecher” etwas enttäuscht war, habe ich gespannt “Splitter” aufgeschlagen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ein absolutes MUSS.

  71. Constantin sagt:

    Nicht voll erfüllt
    ich habe mit hcohspannung das buch erwartet. habe alle bücher von ihm gelesen und von der ersten seite an war ich begeistert. nur naja ich kann die ” welle ” um das buch splitter nicht ganz verstehen. es fehlt an vielen ecken an spannung. man ist größeres und besseres von ihm gewöhnt.

  72. Piret sagt:

    Starkes Buch, schwaches Ende
    Ich habe das Buch verschlungen! Seite für Seite war spannend zu lesen und innerhalb von einem Tag war ich schon am Ende angelangt - und sehr enttäuscht! Hier wird natürlich nichts verraten, aber ich finde da hätte man sich mehr Gedanken zu machen müssen, Herr Fitzek. Ansonsten aber sehr gelungen, wie immer.

  73. Sigmond sagt:

    Spannend, packend, überraschend!!!
    Meine Güte, selten habe ich einen so packenden Roman gelesen. Die Geschichte ist zwar nicht neu, wird aber durch viele gute Ideen und eine Menge unerwarteter Wendungen perfekt erzählt. Das Buch hat mich nicht mehr losgelassen, aus dem Grund habe ich es fast in einem Rutsch durchgelesen.

    Sebastian Fitzek versteht es, seine Leser in die Irre zu führen, man weiß später gar nicht mehr, was man glauben soll oder wie die Geschichte ein Ende finden wird. Aber genau das möchte man so schnell wie möglich wissen, weil man es grausam findet, dass ein so sympathischer Charakter wie Marc Lucas so leiden muss, man fiebert richtig mit ihm.

    Für mich eines der packendsten, spannendsten, originellsten und überraschendsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.

  74. Damian sagt:

    Schnell gelesen,
    da durchaus spannend und unterhaltsam geschrieben. Die Lesefreude wird jedoch stark getrübt durch die Unglaubwürdigkeit der Auflösung der Geschichte. Diese Auflösung ist nämlich wenig originell und leider auch ziemlich kitschig, die vorhergehende Handlung erscheint dadurch völlig übertrieben.

    Die Hauptperson tut sich auch nicht gerade durch sonderlich logisches oder schlaues Handeln hervor, was manchmal richtig ärgerlich ist: (Achtung, kleiner “Splitter” der Handlung)

    Die Realität des Protagonisten scheint sich langsam aufzulösen, nichts entspricht mehr seinen Erinnerungen. Der “normale” Mensch würde da doch schnellstmöglich nach Referenzen suchen, welche seine Erinnerungen bestätigen (oder im schlimmsten Falle widerlegen), doch Fitzeks Held stellt sich dabei ziemlich dämlich an. Hat er keine Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn, mit denen er wenigstens manchmal redet? Sogar Zeitungen oder Fernsehen könnte er zur Überprüfung seiner Erinnerungen benutzen, aber auf die naheliegenden Sachen kommt er einfach nicht.

    Die Handlung kommt einem auch manchmal merkwürdig bekannt vor, das mag aber vor allem daran liegen, dass Fitzeks Ausgangsmotiv “zerbröckelnde Realität” in der Literatur und im Film nicht gerade selten verwendet wurde. So lassen sich Versatzstücke halt schwer vermeiden. Die Ähnlichkeiten zu “The Game” sind aber offensichtlich nicht nur mir aufgefallen. Wer das Thema mag, dem kann ich z.B. “Ubik” von Philip K. Dick empfehlen.

    Fazit: Wer nicht so viel Wert auf eine logische Handlung legt, ist mit diesem Buch wahrscheinlich trotzdem gut bedient. Es liest sich über weite Strecken wie das Drehbuch eines Hollywood-Thrillers, über dessen inhaltliche Schwächen man eben nicht nachdenken sollte.

  75. Titus sagt:

    Der beste Fitzek-Roman
    Wer die anderen Bücher von S.F. kennt, der weiß, dass man sich drauf einlassen muss, Dinge zu lesen, die nicht real sind? Oder doch? Fitzek spielt mit den Gedanken des Lesers, leitet ihn geschickt in die Irre und am Ende sagt man sich doch immer wieder “ja, natürlich, so muss es sein”. Aber ist es dann auch so?

    Dieser Roman hier ist meiner Meinung nach der bester seiner Bücher. Ich finde, er steigert sich mit jedem Buch immernoch ein wenig. Fangen Sie an, sich daran zu gewöhnen, dass Herr Fitzek einer der Top-Autoren in Deutschland ist. Seine Bücher sind ein Muss für jeden Fan von Spannend von Anfang bis Ende. !!! ABSOLUT TOP!!!

  76. Scipione sagt:

    Einfach nur Wirrwarr
    Das Buch ist ein einziger Wirrwarr und wenn dann die Lösung kommt,ist sie eher banal und rechtfertigt nicht,was vorausgegangen ist. Erinnert irgendwie an “The Game” mit Michael Douglas. Sollten Herrn Fitzek die Ideen ausgegangen sein? Schade. Habe jetzt noch “Das Kind” und “Die Therapie” vor mir und hoffe, dass die wenigstens in gewohnter Manier geschrieben sind….

  77. Elisa sagt:

    Herbe Enttäuschung - Fitzek kann es besser
    Nach dem Lesen des letzten Werks von Fitzek bin ich ein wenig enttäuscht. Mir kommt es so vor, als wolle der Autor krankhaft die Spannungsbögen in die Höhe treiben, ganz anders, als ich es von der THERAPIE oder dem KIND gewohnt bin. Ein Höhepunkt jagt den anderen, fast jedes Kapitel endet mit einem Tusch. Sicher hält es einen am Lesen, aber so ganz kann ich mich des Gedankens nicht wehren, dass Fitzek nur mehr schreibt, um Kohle zu machen… Schade, das war mal anders.

  78. Albin sagt:

    Fitzek wird wieder besser….
    Während man “Das Kind” und “Seelenbrecher” getrost im Regal der Buchhandlung stehen lassen kann, sollte man sich bei “Splitter” durchaus überlegen ob man es doch liest. Fitzek ist endlich mal wieder weg von diesem übersinnlichen und hin zu einer bodenständigeren Geschichte mit mehr Sinn als Unsinn. Vorallem das Ende ist besser gelungen als bei eben schon erwähnten “Vorgängern”. Trotzdem: Die Klasse von “Amokspiel” und “Die Therapie” hat “Splitter” nicht. Deswegen vier Sterne, denn spannend und undurchsichtig ist die Handlung erneut wieder gelungen. Kleiner Abzug in der B-Niote für das etwas überhastete Ende.

  79. Quirina sagt:

    Ein echter Fitzek eben
    Im Grunde haben die meisten meiner Vorschreiber schon geschrieben, was mir bei dem Buch durch den Kopf ging. Und darum sage ich nur: Man muss Sebastian Fitzek und seine Gedankengänge mögen, um seine Bücher zu lieben. Ich habe alle - und auch Splitter - verschlungen und finde es großartig, wie sie mich, jedes für sich, in ihren Bann gezogen haben. Schade nur, dass das Lesen zu schnell geht…

  80. Susann sagt:

    Ein Buch für einen Tag
    Das Buch ist rasant und spannend geschrieben, ein echter Fitzek.

    Man muß nur dranbleiben, dann versteht man auch die Geschichte.

    Leider ist man ziemlich schnell fertig, weil man nicht aufhören kann weiterzulesen. Immer wieder interessant wenn “alte Bekannte” aus den vorigen Büchern auftauchen, also ich freue mich schon auf das nächste Buch.

  81. Amalberga sagt:

    Spliiter - 5 Buch von S. F.
    Sebastian hat auch in diesem Buch wieder für endlose Verwirrung gesorgt. Der Spannungsbogen beginnt bereits auf den ersten Seiten, doch wer Seelenbrecher gelesen hat, wird vermutlich so wie ich vergleichen und ich muss sagen, dass Seelenbrecher 2 Sternchen mehr verdient hat….

    Aber trotzdem ein gutes Buch, vl. alles ein bisschen weit her geholt, aber gut.

  82. dominic sagt:

    Megaspannend
    Vorab: das letzte Buch, das ich an einem Tag durchgelesen habe, war “Alles, was man nicht wissen muss” von A.Ballenberger.

    Aber das ist leichte Lektüre. Jetzt habe ich “Splitter” in einem Rutsch durchgelesen. Mörderspannend!! Fitzek ist ein Meister seines Fachs.

  83. Susanna sagt:

    Vergessen
    Lernen zu vergessen - so lautet der Name des Programms, die Überschrift einer Annonce einer psychiatrischen Klinik in einer Zeitung.

    Marc Lucas, Streetworker in Berlin, hat ein schweres Trauma, er möchte schlimme Erinnerungen aus seinem Gedächtnis löschen und an einem Memory-Experiment teilnehmen.

    Seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind sind bei einem Autounfall, den Marc Lucas verschuldet hat, ums Leben gekommen. Nun wünscht er sich die totale Amnesie, um sein Leben neu zu beginnen.

    Doch schon nach seinem ersten Besuch in der Klinik verändert sich sein Leben drastisch. Ein Alptraum beginnt, denn Marcs Handy funktioniert nicht mehr, seine Kreditkarten sind gesperrt und auch die Klinik, in der er soeben noch war, ist verschwunden. Wer lebt sein Leben? Wird der Alptraum noch zum Neubeginn?

    Ein weiterer packender Roman vom deutschen Star des Psychothrillers, Sebastian Fitzek.

    Dieses Handwerkszeug hat kaum ein anderer, von der ersten Seite an beginnt dieses Buch mit einem fesselnden Einleitungsdialog. Einmal gepackt, wird man nicht mehr losgelassen und treibt auf der höchsten Spannungswelle durch dieses Meisterwerk, was sicher ein erneuter Bücher-Bestseller wird. Einmal in Marc Lucas hineinversetzt, fühlt man mit ihm mit, wird regelmäßig von einer Gänsehaut überfallen und rennt durch einen Irrgarten der Gefühle.

    Aus einem Strudel von Realität oder Fiktion, Misstrauen und Zweifel bricht das Finale hervor. Wie sollte es auch anders sein, ist dieser unerwartet und Herr Fitzek hält noch eine Überraschung in Form eines Links bereit.

    Was sich hinter diesem verbirgt, wird nicht verraten. Also unbedingt ausprobieren! Es lohnt sich! Außerdem gibt “Splitter” noch nach Tagen Anlässe über das Gelesene nachzudenken.

  84. Dorchen sagt:

    lesenlesenlesenlesen
    WAAAAHHHH !!!!

    Ich habe angefangen am Vormittag und am Abend war alles schon aus!! So schnell. Wahnsinn, das Buch ist ab Seite 1 superspannend und ich hatte selten so einen schnellen Herzsschlag beim Lesen. Völlig unvorhersehbar strudelt man durchs Buch!

    Sehr empfehlenswert.

  85. Adalbert sagt:

    Der beste Fitzek!
    Bisher dachte ich, an “Die Therapie” kommt Fitzek nicht mehr ran. Falsch gedacht!

    Mit Splitter zeigt Fitzek einmal mehr was er kann. Verworren und doch klar - das ist die grosse Stärke an Fitzeks Schreibstil, man kommt sich vor wie in einem guten Hollywoodpsychothriller. Gut beschrieben, klare Linien und doch von einer Abstraktheit, die unbeschreiblich gut bis tief in die Seele geht. Man kann dieses Buch eigentlich nie weglegen, weil man immer wissen will, was nun wirklich hinter diesen surrealen Bildern steckt, die man beim Lesen in den Kopf bekommt, und dann kommt da noch dieser Schluss…!!!

    Solch einen Schluss hätte ich mir bei Katzenbachs “Die Anstalt” gewünscht - Fitzek öffnet sich hiermit selbst die Tore zur grossen Weltrige des Psychothrillers! Fantastisch gut!!!

  86. Hermann sagt:

    Ganz einfach schlecht
    Splitter ist einfach schlecht geschrieben. Wenn 20.000 ? in nagelneuen Hundertmarkscheinen ! übergeben werden, sagt das alles. Genauso ist das ganze Buch geschrieben. Ich habe den Eindruck, da sollte nur schnell etwa hinterher geschoben werden, um auf der Welle des bisherigen Erfolges weiter zu schwimmen. Ich war verärgert beim Lesen.

    Schlechter Schreibstil, wirre Handlung, unspannend, nein danke.

  87. Reinold sagt:

    Buch super, Ende mittelmäßig
    Ich fand das Buch ansich wirklich richtig gut. Spannend ohne Ende und ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Verwirrt war ich bei diesem Buch des Öfteren, hat sich aber immer aufgeklärt. Nur einen dicken Minuspunkt gibt es für das Ende. Auch ich hab es viel zu “undramatisch” empfunden. Absolut nicht passend zum Rest des Buches. Es ist zwar nichts unklar geblieben, aber passend fand ich es dennoch nicht. Ich hab das Buch mit einem “mh, aha” (mit Fragezeichen im Gesicht) zugeschlagen. Das Ende kommt mir so vor, als hätte der Autor die Spannung im Verlauf des Buches so sehr aufgedreht, das er zum Schluss einfach kein Ende fand das dem Rest des Buches gerecht wird.

    Fazit: Das Buch ist es ansich wert gelesen zu werden. Man sollte zum Ende hin nur nicht mit einem Paukenschlag rechnen ;-)

  88. Armin sagt:

    unspannend, nicht nachvollziehbar, hanebüchenes Ende..
    Ich hatte mir von diesem Buch nach den Beschreibungen in Zeitschriften etc. viel versprochen und wurde leider enttäuscht. Die Handlung mag am Anfang noch halbwegs spannend sein, der Schreibstil ist sicher gut, aber nichts fesselte mich an diesem Buch, ich hatte zum Teil Mühe, mich zum Weiterlesen zu bewegen. Nach und nach wurde die Handlung dann immer undurchsichtiger und gradezu langweilig, als es auf das Ende zuging und ich mir eine spannende Wendung erhoffte. Diese Wendung kam auch, doch war sie nicht spannend, sondern an den Haaren herbeigezogen und völlig unlogisch, stand in keinem sinnvollen Zusammenhang mit dem Buch selbst. Daher tut es mir fast Leid, dass dieses Buch nun Platz in meinem Schrank einnimmt (ich werfe Bücher nicht weg), den sonst ein gutes Buch hätte bekommen können. Schade!

  89. Anais sagt:

    Keine Probleme
    Ich habe das Buch sehr schnell bekommen, aber da ich noch im Ausland bin habe ich es noch nicht gesehen. Ich gehe aber davon aus, das alles in Ordung ist, sonst hätte mein Vater was gesagt (er hat es zum Geburtstag bekommen).

  90. Saladin sagt:

    Naja…
    Also nach dem ganzen Hype der um das Buch gemacht wurde, war ich doch mehr als enttäuscht!

    Den Inhalt lasse ich weg - den gibts hier zu hauf zu lesen.

    Das Ende wirkt für mich eher als gewollt und nicht gekonnt. Am besten am ganzen Buch fand ich noch die Danksagung zum Schluss - von diesem Schreibstil hätte ich mir mehr gewünscht!

    An sich ist die Überlegung hinter der Story nicht schlecht. Ich hoffe, ich verrate jetzt nicht zu viel aber leider hat mich das Ende dermaßen enttäuscht - scheint doch etwas viel Aufwand zu sein um das “Vorhaben” durchzusetzen.

    Während des Buchs habe ich die ganze Zeit überlegt und mir gedacht “HÄÄÄ???? versteh ich nicht!” ich habe mich aber dazu durchgerungen das Buch zu Ende zu lesen und mir eingeredet, dass alles schon irgendwann aufgeklärt wird. Wird es auch, leider nicht so dramatisch und spannend wie der Rest des Buchs.

    Im Großen und Ganzen hat man nichts verpasst wenn man es nicht liest und nichts gewonnen wenn man es liest. Man sollte halt nicht die Weltliteratur erwarten und sich nicht von den, m.E., sehr hochgejubelten Rezensionen leiten lassen!

  91. Goddard sagt:

    Spannend, spannender, Splitter
    Ich habe bisher total begeistert alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und war ausnahmslos von allen begeistert.

    Ich bewerte auch dieses Buch mit 5 Sternen, weil es zum einem von Anfang bis Ende packend war, ich mich sehr schnell einlesen und einfühlen konnte und weil Sebastian Fitzek eine Gabe hat den Leser mit einzubeziehen.

    Schon die ersten Seiten haben sich sehr gut lesen lassen. Ich konnte schnell in die Welt von Marc Lukas eintauchen und genau die Verwirrungen spüren. Teils wusste ich selbst nicht mehr was real in der Geschichte ist und was nicht. Die Nebenfiguren waren wunderbar integriert und wirkten in keinem Fall als lästig.

    Es ist schwer das Buch weg zu legen, zumal das Ende eines jeden Kapitels mit einem Cliffhanger endet. Konnte es daher kaum erwarten weiter zu lesen.

    Toll fand ich, dass das Buch wirklich durchweg spannend ist und das man am Ende auch logische Erklärungen bekommen hat für alles.

    Gruselig dagegen finde ich die Vorstellung dass da tatsächlich auch reales drin steckt, siehe MPU Berlin. Hab auf die HP geschaut und da wurde mir schon ganz anders.

    Mich fasziniert vor allem wie Sebastian Fitzek seine Leser mit einspannt. Bin begeistert und kann all seine Bücher sehr empfehlen!

  92. Jane sagt:

    Erwartungen leider nicht erfüllt
    Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich dieses Buch gekauft.

    Bereits nach der Hälfte habe ich zu Lesen aufgehört, da mich das Buch leider nicht gefesselt hat, die Geschichte plätschert recht langatmig vor sich hin.

  93. Lia sagt:

    “Splitter” hält was er verspricht..
    Sebastian Fitzek hält was er für Splitter verspricht. Dieses Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite mit einem Spannungsnievau, das es schwer macht das Buch zur Seite zu legen. Einge gesunde Mischung aus Psycho und Drama sowie ein undurchsichtiges Ende führen zu einem rasanten Lesetempo…! Emfpehlenswert

  94. Anderl sagt:

    Tolles Buch!
    Nachdem Seelenbrecher der erste Fitzek war, den ich gelesen hatte und von dem Buch auch sehr begeistert war, habe ich mir danach sofort sein neuestes Werk “Splitter” zugelegt. Ich muss sagen Splitter ist noch besser als der Seelenbrecher. Nicht ganz so brutal, aber ständige Neuerungen im Handlungsstrang lassen das Buch zu keinster Weise langweilig werden und es bleibt stets spannend. Einfach nur klasse geschrieben.

  95. Spiros sagt:

    Spannung pur!
    Dieses Buch war mein geplantes Highlight für den Sommerurlaub.

    Doch tatsächlich ist es der erste Fitzek, der mich am Schluss nicht staunend oder begeistert zurück gelassen hat, sondern mit einer richtig dicken Enttäuschung.

    Mir ist da wieder einmal klar geworden, wie sehr ein Ende den Gesamteindruck eines Buches entscheidend verändern kann. Denn bis zu den letzten paar Seiten ist es so, wie ich es nicht anders erwartet habe: Eine irrsinnig spannende Story, die sich mit zahlreichen Verwirrungen, Wendungen und Rätseln ständig selbst überschlägt. Ein actionreiches Tempo, dass einem beim Lesen kaum Luft holen lässt und so aus einer geplanten Lesestunde mal locker einen kompletten Nachmittag macht. Und natürlich wieder die Hauptfigur, mit der man einfach nur mitleiden und mitfiebern kann. Also eigentlich ein typischer Thriller vom deutschen Kultautor S. Fitzek, wenn…Ja, wenn nicht dieses seltsame Ende wäre. Ich ziehe trotzdem nur einen Stern ab, denn insgesamt ist es einfach zu gut für eine durchschnittliche Bewertung. Und Durchschnitt ist dies hier ganz sicher nicht.

  96. Sheyla sagt:

    Hält nicht ganz, was es verspricht
    Nach ”Der Seelenbrecher” und ”Das Kind” war ”Splitter” mein dritter Fitzek-Thriller, und er war, wie auch die beiden anderen, spannend und kurzweilig zu lesen.

    Nur das Ende war meiner Meinung nach eher enttäuschend. Im Laufe der Handlung baut sich so viel Spannung auf, dass man vom Schluss irgendwie mehr erwartet. Zumindest ist es mir so ergangen…

  97. Druilla sagt:

    ziemlich konstruiert
    Die ersten Bücher von Sebastian Fitzek las ich mit Begeisterung.

    Jedes Nachfolgende schien besser als der Vorgänger, bis zu diesem Titel.

    Hier ist der Autor über das Ziel hinausgeschossen. Die Ankündigung ließ wieder einen Kracher erahnen.

    Ohne auf den Inhalt einzugehen, die ganze Geschichte wirkt gekünstelt, wenn auch spannend. Doch das recht banale Ende läßt die Handlung am Ende

    übertrieben wirken.

    Das Buch ist unterhaltsam, verblasst aber im Schatten seiner Vorgänger.

  98. Leopold sagt:

    Nun ja !!?
    auf grund der vielen positiven rezensionen bin ich voll erwartung ans lesen gegangen…..war für mich aber ziemlich enttäuschend !!?!

    ich finde weiterhin die bücher von tess gerritsen viel,viel spannender.

  99. Rebekka sagt:

    Rasanter Psycho-Sog mit nebulöser Entwicklung und Auflösung
    ACHTUNG Spoiler!

    Auch ich gehöre zu denjenigen, die die ersten Thriller des Autors mit Begeisterung verschlungen haben. Aber mit diesem Buch hatte ich große Schwierigkeiten. Es ist zweifellos fesselnd geschrieben und Szenenwechsel erhöhen die Spannung. Die Idee, dass jemand so isoliert ist, dass er niemanden hat, der ihm seine Identität und geistige Zurechnungsfähigkeit bestätigt, ist nicht neu, was aber der Spannung keinen Abbruch tut, wenn es plausibel geschrieben ist. Doch genau da waren mir beim Lesen zu viele Situationen zu konstruiert, zu gehetzt und hektisch.

    Man konnte zwar gut nachfühlen, wie sich jemand in Marcs Lage fühlen muss (solche Schilderungen beherrscht der Autor immer wieder exzellent), allerdings waren seine Reaktionen manchmal schwer nachvollziehbar (warum hat er z. B. nicht einfach in dem Badezimmer seines Bruders nachgeschaut, ob dort wirklich eine Leiche ist, statt seiner Begleiterin automatisch zu misstrauen).

    Das hätte ich alles noch hingenommen, wenn nicht die Auflösung so abstrus wäre. Dass seine Frau überhaupt in einen solchen Plan eingewilligt hat, ist schwer zu verstehen, auch die Rolle des Bruders erscheint seltsam. Auf den ganzen Handlungsstrang mit dem brutalen ehemaligen Klassenkameraden hätte ich sehr gern verzichtet.

    Ich hoffe, dass mir sein nächstes Buch wieder mehr zusagt.

  100. Ailssa sagt:

    Gemischte Gefühle
    Alle bisherigen Thriller von Sebastian Fitzek habe ich verschlungen und mich somit auf den neuen Roman gefreut!

    Das Tempo des Buches und ebenso der Schreibstil des Autors sind auch wirklich wieder einmal außerordentlich, doch für meinen Geschmack ist die gesamte Geschichte etwas zu hanebüchen - so manches Mal habe ich kopfschüttelnd weitergelesen. Deshalb möchte ich wegen der enttäuschenden Auflösung auch “nur” vier Sterne vergeben.

    Trotz allem würde ich den nächsten Roman des Autors immer wieder sofort nach Erscheinen kaufen!

  101. Uschi sagt:

    ein weiteres hochspannendes Werk aus der Feder des neuen Psychothriller-Königs!!!
    Nachdem ich bislang außer dem Amokspiel alle Bücher von Sebastian Fitzek mit Begeisterung und großer Faszination verschlungen habe, war die Vorfreude auf den neuesten Geniestreich des Psychothriller-Newcomers groß. Und siehe da, ich wurde wieder nicht enttäuscht. Kein Psychothriller-Autor vesteht es wie Fitzek, eine derartige Sogwirkung auf den Leser zu entfalten und diesen regelrecht in das Geschehen einzubeziehen. Wieder einmal wird man regelrecht ins Geschehen hineingezogen, man wird mit der Hauptperson in einer atemberaubenden Schnitzeljagd von einem Handlungsort zum nächsten gehetzt, weiß bis zum Schluss nicht, um was es überhaupt geht und wird am Ende von einer völlig unerwarteten aber schlüssigen Auflösung überrascht. Zugegeben, die Auflösung kommt äußerst konstruiert daher, andererseits ist das Ende auch sehr berührend und so fern liegt die Konstruktion gar nicht, denn die Macht der Mutterliebe ist keinesfalls zu unterschätzen.

    Für Fitzek-Fans gilt hier natürlich absoluter Kaufzwang. Aber auch sonst sollte sich kein Mensch dieses Buch entgehen lassen, der sich gerne hochspannende, sorgfältig ausgearbeitete Thrillerlektüre zu Gemüte führt.

  102. Hedy sagt:

    Spannung ab der ersten Seite
    Ich habe das Buch in einem Zug “aufgesogen” Von der ersten Seite an konnte Sebastian Fitzek eine so immense Spannung erzeugen dass es fast unmöglich war das Buch aus der Hand zu legen - wie eine Droge. Zur Geschichte selber möchte ich feststellen, dass sie komplett logisch ist und gut recherchiert ist, könnte also durchaus real passiert sein - das macht die Story greifbar und erzeugte eine Dauer-Gänsehaut. Absolut “Großes Kino”

  103. Britt sagt:

    Letzte Chance! Und genutzt?
    Was soll ich sagen. Ich habe mich durchgerungen dieses Buch zu kaufen, Weil ich von Seelenbrecher mega enttäuscht war. Nachzulesen in der Rezension. Aber ich lese nun mal gern von Deutschen Autoren!

    Die Story von Splitter war klasse und ich hatte bis zum Ende zwar viele Idden wie es ausgehen könnte aber auf diesen Ausgang kam ich nicht. Stellenweise musste man sich durchkämpfen, durch den Dschungel der falschen Fährten und das ist gut so. Das Buch hat während des Lesens zum Nachdenken angregt und so muss es sein. Figuren waren prima gezeichnet, Umgebung und Objekte waren detailliert beschrieben, reindenken, reinfühlen alles so wie es bei Seelenbrecher nicht war. Nämlich Klasse! “Gastauftritt” von Haberland und Weiterzeichnung des Charakters.

    Chance genutzt Herr Fitzeck, freue mich auf das nächste! Aber Zeit lassen! Was lange währt, wird endlich gut!

    5 Sterne

    stephanius81

  104. Annike sagt:

    Kino für den Kopf
    Zum Inhalt des Buches möchte ich an dieser Stelle nichts ausführen, da dies zahlreiche Rezensenten vor mir bereits getan haben. Qualitativ ist “Splitter” für mich jedenfalls mit “Die Therapie” auf einer Augenhöhe - ich war gefesselt und fand auch die Auflösung absolut überraschend und originell. Ich frage mich daher, mit welchem Anspruch manche Rezensenten, die das Buch hier zereißen, an ein solches Werk heran gehen. Leute, das ist Belletristik, Unterhaltungsliteratur, das steht im Bücherschrank neben Dan Brown, nicht zwischen Siegfried Lenz und Max Frisch. Da soll der Leser sich entspannen, mitfiebern, miträtseln, eine Auszeit nehmen. Und das funktioniert bei “Splitter” ebenso gut, wie bei den anderen Werken von Sebastian Fitzek, weil man sich einfach sehr gut vorstellen kann, was da Seite für Seite abläuft. Die Story ist plastisch, die Schauplätze wirken so vertraut, dass man sie förmlich vor sich sieht, man fühlt mit, wie der Protagonist leidet, spürt, wie es ihm dreckig geht, wie er schlichtweg nicht weiß, was da geschieht - und so wird man quasi immer mehr zu dessen Verbündeten.

    Für mich schreien die Bücher von Sebastian Fitzek daher nach einer Verfilmung, was bei “Die Therapie” ja offenbar schon angestrebt ist. Fitzeks Romane - und “Splitter” insbesondere - sind schlichtweg “Kino für den Kopf”. Ich freue mich jedenfalls sehr auf weitere Werke von ihm.

  105. Algar sagt:

    Spannend!
    Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen - Spannung pur! Der Auflösung, ob Marc Lucas nun wirklich seine Frau Sandra verloren hat oder sich alles nur einbildet, habe ich mit jeder Seite mehr und mehr entgegengefiebert. Leider hat mich das Ende nicht wirklich überzeugen können, das war mir dann im Endeffekt doch zu undurchsichtigt. Aber alles in allem ein gelungener Thriller, auch wenn ich der Vorgänger von Sebastian Fitzek nicht kenne.

  106. Maurus sagt:

    Mieses Ende trübt das Gesamtergebnis
    Alles beginnt mit einer verwirrenden Szene, die erst am Ende ihre Auflösung finden soll. Danach erfolgt ein Ausschnitt aus dem Leben des Marc Lukas, der seine Frau auf Grund eines selbstverschuldeten Autounfalls verloren hat. Danach entwickeln sich 2 packende, parallel laufende Stories über Marc und seinen Bruder. Der Mittelteil des Buches ist sehr gut gelungen, denn man hat kaum eine Chance Luft zuholen, so überschlagen sich die teils verwirrenden und paradoxen Situationen. Meine Spannung auf die Auflösung war zu diesen Zeitpunkt ins unermessliche gestiegen.

    Das erhoffte geniale Ende blieb mir aber verwehrt! Ich musste eines der letzten Kapitel 2 mal lesen, weil mir die Handlung nicht eingeleuchtet hat. Doch auch beim 2. Durchgang fand ich das Ende höchst unrealitisch und unpassend zum Rest des Buches.

    Der Schreibstil des Autors und der Spannungsverlauf rechtfertigt jedoch den Kauf des Buches, da durch die vielen Wendungen die eigene Fantasie angeregt wird und man irgendwann das Gefühl hat mittendrin statt nur dabei zu sein.

  107. Grigor sagt:

    Spannung von der ersten bis zur letzten Seite
    Der Titel klingt eher langweilig - “Splitter” assoziiere ich zunächst mit Holzarbeit.

    Tatsächlich hat sich aber herausgestellt, dass es bei “Splitter” um eine - gar nicht so unrealistische - Story handelt, die relativ nah an einer möglichen Realität bleibt.

  108. Geira sagt:

    Wieder ein tolles Buch
    Wie auch alle anderen Bücher von Fitzek, hat mir dieses super gefallen und habe es verschlungen.

  109. Simone sagt:

    Ein super Buch!
    Ich habe schon mal ein Buch von Sebastian Fitzek gelesen und war davon leider nicht sooo begeistert. Aber Splitter ist ein Meisterwerk! Die Idee, sowas zu schreiben, ist schon mehr als genial. Alles bis ins kleinste Detail durchdacht. Am Schluss dachte ich schon, dass es jetzt doch noch für alle (das Baby, Marc und Benny) ein Happy End geben wird. Aber mit diesem Schluss hätte ich nicht gerechnet. Wirklich super dieses Buch!

  110. Baptiste sagt:

    Psychodrama
    Ich habe das Buch an einem Ferientag durchgelesen. Von Anfang an konnte Sebastian Fitzek eine sich ständig steigernde Spannung erzeugen, dass es mir schwer fiel, das Buch mal aus der Hand zu legen. Sehr packend die Entwicklung von den zwei parallel laufenden Stories über Marc und seinen Bruder. Die ganze Geschichte ist logisch und gut recherchiert, so was könnte real passieren, denkt man sich beunruhigt - und greift nach dem nächsten Fitzek.

  111. Uriel sagt:

    Große Erwartung - bittere Enttäuschung
    Dies ist das erste uns sicher auch das letzte Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Was zuerst recht vielversprechend beginnt und in der Beschreibung auch klingt wird immer unsinniger und der Schluß ist einfach total widersinnig und an den Haaren herbeigezogen. Völlig unlogische, unspektakuläre Auflösung, ich habe es wirklich bereut, dieses Buch gekauft zu haben. Dieses Geld und die Zeit hätte ich besser verplanen können! Ich rate dringend vom Kauf ab, es lohnt sich echt nicht!

  112. Rob sagt:

    Liest sich schnell weg…..aber das Ende verdirbt alles
    Wie alle Fitzek-Bücher liest sich auch dieses wieder wunderbar gut durch. Atemlose Spannung. Bisschen zu konstruiert an einigen Stellen, aber zugegebenermaßen immer spannend. Man möchte wissen was nun stimmt…warum hat er nun sein Gedächtnis verloren…hat er es überhaupt verloren…was steckt dahinter…wer tut ihm etwas an…Regierung…Krankheit…Wahn…??? Und dann kommt man ans Ende. Tja, und das erste Mal bei einem seiner Bücher war ich mega enttäuscht. DAS war es? Hä? Noch mal die letzten 3 Seiten gelesen. Wieder nicht verstanden. Noch mal den Anfang gelesen. Immer noch nicht verstanden. Dachte immer noch : da muss es doch jetzt noch eine Auflösung geben! Mehr als dieses magere, so sehr surreale, völlig verworrene Ende. Das kanns doch nicht gewesen sein!

    Ich kann nur sagen: wenn ich vorher gewußt hätte wie es ausgeht- ich würd jedem vom Kauf nur abraten. Dann lieber “Seelenbrecher” oder “Therapie”.

  113. Alain sagt:

    Mein erster Pageturner!!!
    Pro Jahr lese ich vielleicht gerade mal drei bis vier Bücher! Das liegt daran das ich langsam lese und andere Sachen oft einfach interessanter sind als mein aktuelles Buch! Noch dazu lese ich meistens im Bett und schlafe nach einem halben Kapitel ein…

    Nicht bei Splitter! Normalerweise werde ich beim Lesen müde, doch Splitter hielt mich wach wie starker Kaffee. Auch wenn die Augen schon gebrannt haben konnte ich nicht aufhören… ich wollte wissen wie es weitergeht! Kurze, knackige Kapitel; gerade detailiert genug geschrieben um sich Alles gut vorstellen zu können ohne mit zuvielen Details zu langweilen.

    Jedes Kapitel endete mit einem Cliffhanger, wie ich es nur aus Fernsehserien kannte! Die Story ist herrlich verworren und genau wie der Hauptcharakter hat man keine Ahnung was eigentlich gespielt wird und kommt Seite für Seite der Wahrheit näher…

    Während ich sonst ein Typ bin der schon oft beim Anfang eines Films bzw. eines Buchs weiß wie es ausgeht, hatte ich bei Splitter bis zum Schluß nicht die geringste Ahnung!

    Ich kann dieses Buch wärmstens Empfehlen!!!!

  114. Antonius sagt:

    rasant, abgedreht, Fitzek-Spannung
    Wer bereits einen Fitzek Roman gelesen hat, kommt wieder voll auf seine Kosten.

    Für mich einer der besten Fitzek-Romane, schnell, spannend, abgedreht.

    Die Strory erinnert eine ganze Zeit lang an den US Thriller “The Game” mit Michael Douglas. Ist aber nicht schlimm, da sie doch deutlich abgewandelt ist.

    Mit hohem Tempo jagt S. Fitzek den Hauptprotagonisten durch eine Welt, die er so nicht mehr versteht, in der nichts mehr zu sein scheint wie es war und ist. Die Figuren sind gut ausgeabreitet, auch wenn ich mir hier etwas mehr Tiefe erhofft hätte. Das ist auch der einzige Kritikpunkt an “Splitter”.

    Das Ende ist mal wieder eine Überraschung, wie sie bei S. Fitzek typisch ist. Vergessen Sie es, Sie kommen nicht drauf.

    Also, ein guter Psychothriller, mit allen Elementen des Genres, der sich der allgegenwärtigen US-Konkurrenz locker stellen kann.

  115. Simeon sagt:

    Abstrus schlecht
    Wer “Thriller” à la Dan Brown liebt, wird auch diesen Bockmist gut finden. Alle Anderen werden die völlig abstruse Geschichte, die unsäglich schlechte Sprache, das Fehlen jeder psychologischen Tiefe (und das bei einem angeblichen Psychothriller !) kaum ertragen können. Ebensowenig wie die Abwesenheit jeglicher erzählerischer Inspiration. Mit welcher Penetranz dieser so genannte Autor die “unerwarteten Wendungen” als Cliffhanger der plumpesten Sorte inszeniert, das zerrt sehr schnell an den Nerven des Lesers. Leider auf ganz andere Weise, als man es sich von einem Thriller erwarten darf.

  116. Arnatt sagt:

    “… Es kann nie richtig sein, etwas Falsches zu tun …” - Seite 356
    Wie wäre es, wenn man alle schlechten, traurigen und peinlichen Erinnerungen einfach für immer vergessen könnte? Müsste doch eigentlich fantastisch sein. Man geht unbeschwert durchs Leben, muss sich keine Gedanken über sein Verhalten machen und wäre einfach nur glücklich und zufrieden. Oder aber brauchen wir diese Erinnerungen? Formen sie nicht unser Ich? Werden wir nicht erst auch durch unsere negativen Erfahrungen zu dem, was wir heute sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek.

    Marc Lucas ist ein gebrochener Mann. Durch einen Autounfall hat er seine Frau und sein ungeborenes Baby verloren. Er kam bei dem Unfall relativ glimpflich davon, nur ein kleiner Splitter steckt in seinem Nacken nahe an der Wirbelsäule. Um das “Wandern” dieses Splitters zu verhindern, muss er regelmäßig Tabletten nehmen. Aus lauter Verzweiflung hatte er auf eine Annonce geantwortet, in der eine Privatklinik verspricht, unangenehme Erlebnisse mit Hilfe von Tabletten, die eine Teilamnesie herbeiführen, vergessen zu lassen. In seiner Verzweiflung antwortet er auf diese Annonce und der Alptraum beginnt.

    Sebastian Fitzek hat wieder einmal einen atmosphärisch sehr dichten Psychothriller abgeliefert, der einen sofort fesselt und nicht mehr loslässt. Die Geschichte beginnt mit dem Ende, ohne dies jedoch zu verraten, aber schon ahnen lässt, dass man hier in einem Alptraum hineingeraten ist. Die Handlung ist für den Leser genauso verwirrend und beängstigend wie für seinen Protagonisten Marc. Man hat zu keiner Zeit des Buches auch nur die geringste Ahnung, worauf der Thriller hinausläuft. Und das erhöht die Spannung extrem, zumal die Atmosphäre der Story zu jeder Zeit sehr beklemmend und düster ist.

    Allerdings bin ich bei dem Ende etwas Hin- und Hergerissen. Zum einen wirkt die Lösung für diese rasante Story etwas zu einfach, obwohl sie absolut glaubwürdig und schlüssig erklärt wird. Auf der anderen Seite zeigt Sebastian Fitzek hier mehr als deutlich, dass eine für die Betroffenen “einfache” Lösung eines Problems total aus dem Ruder laufen kann.

    Alles in allem ist Sebastian Fitzek mit “Splitter” ein überaus spannender Psychothriller gelungen, der einen auch nach Beenden des Buches so schnell nicht mehr loslässt.

  117. Baptist sagt:

    Absolut fesselnd und spannend
    Von Anfang bis Ende ist der Roman von Sebastian Fitzek super spannend und lässt einen nicht mehr los. Sehr zu empfehlen.

  118. Jürgen sagt:

    SPLATTER
    Die Lebens- und Leidensgeschichte des Streetworker Marc Lucas ist hier nur der Aufhänger für eine Aneinandereihung möglichst spektakulärer Splitter- und Splatterszenen, die so ziemlich alles aufbieten, was im Genre üblich ist. In viel zu oft sinnloser und fast immer übertriebener Weise werden Versatzstücke aneinandergereiht. Der Leser soll hier durch eine ständiges Sich-Überbieten des Autors in Spannung gehalten werden, ohne dass ihm eine psychologisch auch nur im entferntesten schlüssig gestaltete Geschichte serviert wird. Nach der Vorgeschichte (Autounfall, bei dem Frau und ungeborenes Kind sterben, anschließend partieller Gedächtnisverlust) geht es dann um eine recht obskure Erinnerungsmanipulation.

    Ein Buch ohne jeden Tiefgang und nicht spannender als ein Splatterfilm.

  119. Alfonso sagt:

    Der schwächste Fitzek wegen schwachem Ende
    Den Inhalt brauch ich nicht nochmal zusammenfassen, das haben schon zu viele getan.

    Als ausgesprochener Fan der bisherigen Fitzek-Werke mit teils surrealen Elementen, Berliner Lokalszenerie und nicht zuletzt überraschenden Wendungen und auch für einen Viel-Leser wie mich perplexen Auflösungen hatte ich mich natürlich sehr auf das neue Buch gefreut und selbst die 17 Euro in Kauf genommen, um das Buch schnell lesen zu können.

    Schon der stil der ersten Seiten ziehtden Leser wieder in den gewohnten Fitzek-Bann und man will einfach nur noch wissen , wie dieses neue Rätsel nun ausgeht. Eine echter Pageturner eben, die üblichen Cliffhanger inbegriffen.

    Der einzige unterschied zu den Vorwerken ist die sonst so brilliante Auflösung. Fitzek konstruiert eine Story, die leider genauso wirkt: konstruiert. Da ist keine Logik, keine Verhältnismäßigkeit und zu allem Überfluß gesellt sich ein parapsychologisches Kapitel ohne ausreichende Erklärung, wie man das zu verstehen hat (ich habs dreimal gelesen!).

    Daher fällt dieses Buch deutlich gegenüber den Vorgängern ab, ich rate wenn überhaupt zum Kauf als Taschenbuch, Ungeduld ist hier fehl am Platz. Hoffentlich wird der nächste Fitzek wieder besser!

  120. Sandro sagt:

    Superspannend
    Die Bücher von Fitzek sind spannend, das Ende jedes mal überraschend. Zugegeben: Bei “Der Seelenbrecher” wurde die Phantasie des Lesers schon sehr gefordert. Bei “Splitter” gibt es noch eine Steigerung. Man muss sich einfach hineinfallen lassen. Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich mit dem Verstand nicht erklären lassen. Esoterische Vorkenntnisse sind hier sehr von Vorteil.

    Ich habe das Buch verschlungen, war am Ende überrascht und sehr nachdenklich; werde es jedenfalls so schnell nicht vergessen und was will man/frau mehr…?!

  121. Garvin sagt:

    Enttäuschendes Ende
    Ich habe mir das Buch mit der Erwartung gekauft, wieder einen äußerst spannenden und intelligenten Thriller zu lesen. Leider fühlt man sich am Ende des Buches eher veräppelt. Nichts desto trotz ist es zu Anfang sehr spannend zumal man auch eine weitere Begegnung mit Dr. Haberland hat. Das Ende ist jedoch enttäuschend und in sich nicht schlüssig und weit hergeholt. Bei weitem keine so gute Story wie in den anderen Büchern. Aber irgendwann fällt einem halt keine Supergute Story mehr ein und immer nur Bücher über vermutliche Gehirnwäsche zu lesen ist auf Dauer langweilig. Fazit:

    Für Fitzek Neulinge: Lieber die anderen Bücher lesen!

    Wie immer guter Schreibstil und Spannung, aber schlechte Story.

  122. Geira sagt:

    “Bourne” trifft “The Game”
    Ich fühlte mich wärend der gesamten Geschichte irgendwie an die Filme der Bourne-Identität und The Game erinnert. Ich wusste bis zu den letzten Seiten nicht, was genau das Ende sein würde, denn es wird so oft umgeworfen, dass man seinem eigenen Gefühl nachher nicht mehr vertraut. Superspannend bis zum Schluss, ich wurde super unterhalten.

    Mehr zu verraten wäre hier nicht angebracht!

  123. Nora sagt:

    Vom Anfang bis zum Ende spannend
    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und dabei fast vergessen, Urlaub zu machen. Ein Buch, das man ungern aus der Hand legt, bis man es zu Ende gelesen hat.

    Die Geschichte ist ungemein spannend und ich habe bis zum Schluss gerätselt, wie der Author die Handlung wohl aufdröselt.

    Selten hat mich ein Buch so gefesselt, was zum Teil vielleicht auch daran liegt, dass es das erste Buch dieses Autors für mich war.

    Ich kann es jedem Trillerfan empfehlen und wünsche euch viel Spaß beim lesen (sogar die Danksagungen sind witzig und interessant, also unbedingt bis zur letzten Seite lesen :-)

  124. Christof sagt:

    Psychosplitter

    Inhalt und Gliederung:

    ================

    Das Buch ist in 74 Kapitel untergliedert, wobei sich das 1. und letzte Kapitel jeweils im HEUTE abspielen. Kapitel 2 - 73 erzählen also die Geschichte des “SPLITTER`s”

    Hauptperson ist Marc Lucas. Seine Frau ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Aber es kommt noch schlimmer, sie war schwanger mit ihrer beider ungeborenen Baby. Er bleibt fast unverletzt, nur ein Splitter, der dem Buch den Namen gibt, ist in seinen Hinterkopf gebohrt und kann nicht entfernt werden. Er muss ständig Medikamente nehmen. Aber stimmt das alles, was ich euch jetzt hier als Inhalt niedergeschrieben habe? (Ich werde es euch nicht verraten. Lest selbst …)

    Natürlich macht er sich die größten Vorwürfe…

    Marc ist mit dem Leben sozusagen am Ende, er hat abgeschlossen, aber eines Tages findet er in einer Zeitschrift bei seinem Schwiegervater eine Annonce, die ihm wieder etwas Lebensmut verleiht. Es geht darum, dass man ihm sein Gedächtnis löscht, er vergisst sozusagen die schrecklichen Erlebnisse, aber kann das gut für jemand sein. Marc Lucas sieht aber in diesem Experiment seine letzte Chance, um einigermaßen “normal” weiterleben zu können.

    Aber wird es besser, wenn er sich in dieser Klinik anmeldet und untersuchen lässt… ?

    Schon bald geschehen Ding, die er nicht mehr steuern kann. Er weiß nicht wie ihm geschieht. Die Spannung steigt ins Unermessliche für den Leser und besonders für den Protagonisten der Geschichte.

    Zum Beispielt sieht er seine Frau lebendig vor sich aus seiner Wohnung kommen und andere atemberaubende und kaum nachvollziehbare schreckliche Dinge passieren.

    meine Meinung nun zum Buch, dem Inhalt und deren Umsetzung:

    ===============================================

    Sebastian Fitzek ist für mich einer der besten Thriller-Autoren. Er schreibt einfach und gut nachvollziehbar, aber sehr ins Detail gehend. Der Leser weiß bis zum Schluss nicht, wie sich die Geschichte entwickelt. Es bleibt immer einiges offen und ungelöst, wobei man als Leser immer denkt, dass man total im Bilde ist, ist es dann doch total anders, als man erwartet hätte.

    Man muss schon super Ideen und Einfälle haben, um auf solche faszinierenden Geschichten zu kommen.

    Das Buch ist teilweise beklemmend, man leidet mit Marc und würde ihm gern helfen. Fitzek stellt seine Hauptperson sehr realistisch und persönlich dar, er schafft einen Spannungsbogen, der an Schärfe nicht zu überbieten ist. Er zeigt die Charaktere sehr bildhaft auf und erklärt mit vielen Adjektiven und wörtlicher Rede, sodass der Leser sich sehr gut sowohl in die Personen, als auch in die Handlung hineinversetzen kann.

    Das finale Ende ist dann - wie erwähnt - total anders als ich es erwartet hätte, aber umso spannender ….

    Es ist einfach der absolute Hammer, was sich Fitzek hier wieder hat einfallen lassen. Er bringt den Bruder der Hauptperson ins Spiel, der eine sehr wichtige Rolle am Ende des Buches übernimmt, macht alle Personen, auch die kranke Frau aus der Klinik sehr realistisch für den Leser und lässt die Charaktere vor dem geistigen Auge des Leser erstehen und sie lieb gewinnen.

    Fitzek hat super recherchiert, auch was die Realität bezüglich psychiatrischer Amnesieexperimente angeht

    an dieser Stelle möchte ich auch gern eine kurze Leseprobe einfließen lassen:

    =========================================================

    Kapitel 54

    Der See bildete einen U-förmigen Bogen um die kleine Blockhütte im Wald. Als sie durch die Hintertür in die frische Luft traten, zog gerade ein Greifvogel seine Runden über das aufgewühlte Gewässer. Mehrere Enten und ein Schwan wurden aufgeschreckt durch den alten Hund, der ans Ufer stürmte und mit den Vorderpfoten in das Wasser tapste. Sie glucksten, flatterten hektisch mit den Flügeln, doch dann entschieden sie, dass die neuen Besucher keine Gefahr darstellten, und beruhigten sich wieder Schön ruhig, Tarzan, rief Haberland den Hund zurück. Das hellbraune Tier mit der weißen Schnauze hatte so ruhig in seinem Körbchen gelegen, dass er Marc erst aufgefallen war, als er gähnend aufsprang, um ihn und sein Herrchen auf dem Spaziergang zu begleiten.

    .

    Ich möchte euch auch kurz im Telegramstil den Autor vorstellen:

    Baujahr 1971

    Geboren in Berlin

    Weitere Bücher: Die Therapie, Amokspiel, Das Kind, Der Seelenbrecher

    Übersetzung seiner Bücher in über 20 Sprachen

    Homepage für diejenigen unter euch, die sich weiter informieren möchten:

    http://www.sebastianfitzek.de

    Ich bin total begeistert von seinen Büchern und freue mich schon auf ein nächstes Werk.

    Gut finde ich auch, das möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass Gedankengänge Marcs z. B. kursiv geschrieben und eingefügt sind. Fragen, wie Werde ich durchhalten? u. ä. sind damit hervorgehoben.

    Also, zusammenfassend möchte ich sagen, dass dieses Buch sehr spritzig geschrieben ist, flüssig zu lesen, man klebt förmlich daran, und legt es erst wieder aus der Hand (und das schweren Herzens), wenn man es zu Ende gelesen hat. Fitzek hat einen eigenen Schreibstil, der zu Herzen geht und sehr spannend ist. Er schreibt sehr realistisch, atemberaubend und mit hohem Unterhaltungswert und auch aus der Sicht aller beteiligten Personen.

    Thrillerfans kommen an diesem Buch nicht vorbei.

    P.S. Und wie man sieht ist dieser Mann auch noch zum Model geboren. *g*

  125. Brita sagt:

    Klappentext top - Buchinhalt flop
    Der Klappentext und die recht guten Rezensionen hier bei amazon haben mich dazu gebracht das Buch zu lesen. Leider wurde ich bitter enttäuscht.

    Von dem was im Klappentext geschildert wird, bleibt nur noch wenig im Buch. Zu Beginn wirkt es noch so als käme das was der Klappentext verspricht, aber nach spätestens 50 Seiten merkt man, dass dem nicht so ist. Die Charaktere und in Summe auch die ganze Handlung sind völlig weit her geholt. Der Handlungsstrang verläuft nach keinem roten Faden. Immer wieder wird die Handlung unterbrochen. Das Ganze wirkte für mich nur wie eine Aneinanderreihung wirren Zeugs.

    Fazit: Kann dieses Buch absolut nicht weiter empfehlen, es langweilt nur ungemein. Unter Spannung verstehe ich was anderes. Großes Lob übrigens an den Klappentextgestalter, denn ohne ihn hätte wohl keiner das Buch gekauft…

  126. Richard sagt:

    Spannung-Pur !!
    sebastian fitzek ist einer meiner lieblings autoren und ich denke ich habe alles was er geschaffen hat schon gelesen..dieses buch splitter ist unglaublich spannend,die ereignisse überschlagen sich,und das ende ist prima ausgearbeitet…lust hätte ich einen teil 2 davon zu lesen und vielleicht noch mehr über ” diese welt” zu erfahren..wer weiss..?? sebastian fitzeks stil zu schreiben ist nie langweilig ausserdem fesseln mich seine geschichten . ich für meinen teil freue mich schon auf sein neues buch ( hoffentlich bald) denn ich werde es auf alle fälle kaufen !!

  127. Answald sagt:

    spannunggeladen
    Der Einstieg ist zu Beginn vielleicht etwas verwirrend - hart und unerwartet.

    Doch schnell ist man mitten drin!

    Auf der Suche nach dem eigenen Ich irrt Marc durch Berlin. Er kann seinen Erinnerungen nicht mehr vertrauen, die Umwelt scheint ihn an der Nase herumzuführen. Andere scheinen mehr über ihn zu wissen, als er selbst in der derzeitigen Situation und lassen Marc zwischenzeitlich schon daran glauben, nun vollkommen wahnsinnig geworden zu sein. Lebt seine Frau möglicherweise noch, oder ist auch diese Annahme nur eine Vision? Warum sollte sie ihn auch belügen, es lief in ihrer Beziehung doch eigentlich immer alles glatt.

    Mein erster Thriller von ihm, aber bereits Fitzeks 5. Bestsellerthriller. Die kurzen spannungsgeladenen Kapitel sind prägnant auf den Punkt gebracht. Man möchte immer wissen, wie es denn nun weitergeht und wie sich die ganze Sache am Ende dann löst. Es sieht nach einem allgemeinen Durcheinander aus, doch fast wie von allein, lässt Fitzek die Lösung dann heraustreten. Was eben noch so unklar schien, oder man in dem Glauben war e doch sowieso schon zu wissen, wird plötzlich über den Haufen geworfen.

    Mit viel Fanfarengebrüll macht sich das Ende bemerkbar - das vermeintliche Ende. Auch hier wirft er wieder alle Erkenntnisse über den Haufen.

    Viele Fragen wirft er auf und schafft es binnen kürzester Zeit, diese würzig und authentisch zu beantworten.

    Ein spannungsgeladener Psychothriller der unbedingt die Lust auf mehr weckt!

  128. Rolando sagt:

    super spannend !
    wieder einmal ist es Sebastian Fitzek gelungen, einen zu fesseln, so dass man das Buch einfach nicht zur Seite legen kann, bis man weiss wie es ausgeht! Seine Schreibweise finde ich hervorragend, seine Bücher lesen sich fliessend. Auch über den Hintergrund der im Buch dargestellen Personen erfährt man einiges, und jeder hat so seine Eigenheiten. Mir persönlich gefällt der verrückte Charakter von Emma sehr gut :-) Sebastian Fitzek schafft es, einem Gänsehaut zu bescheren und dennoch dafür zu sorgen, dass man ruhig schlafen kann! Das Ende ist traurig, aber irgendwie auch schön. Einfach ein echtes Sebastian Fitzek :-)

  129. Ibo sagt:

    Nett, aber weit weg von intern. Klasse
    Für einen Thriller aus deutscher Feder überdurchschnittlich gut. Im Vergleich zu internationalen Meistern, wie bspw. Harlan Coben, in Sachen Story, Dramatik und Spannung aber bestenfalls zweitklassig.

  130. Alphons sagt:

    Der Autor scheitert am logischen und befriedigenden Ende
    Zugegeben: das Buch startet spannend und die verwirrenden Wendungen und verstörenden Entdeckungen nehmen einen mit auf eine Achterbahnfahrt logischer Überlegungen, wie man das ganze schlüssig klären kann. Daran scheitert am Ende aber der Autor auch selbst. Zu konstruiert und zu weit hergeholt, kaum nachvollziehbar. Das mindert die Gesamtbewertung enorm.

  131. Avicia sagt:

    Ich bin ein Fitzek-Fan…
    …und habe bisher folgende Werke gelesen:

    - Die Therapie

    - Der Seelenbrecher

    - Das Kind

    und nun auch

    - Splitter

    Ich finde Fitzek hat es einfach drauf wirklich sehr spannende Page-Turner zu schreiben. Man will einfach immer wissen, wie es ausgeht. Wieso etwas geschieht, welche Ursache es hat.

    Fitzek schreibt durchaus spannend und fesselt seinen Leser dadurch gekonnt.

    Das Einzige, was einen aber ein wenig stört, ist das der Autor manchmal dann doch eine Wendung zuviel einbaut. Ist doch gar nicht nötig (hier z.B. der Hausbesuch mit dem Finden des Drehbuchs..das war nicht nötig und hat nur irritiert).

    Ansonsten war aber auch Splitter wieder ein aussergewöhnliches Leseerlebnis von einem sehr begabten deutschen Autor.

    Das Ende der Geschichte und die Auflösung war auch gelungen, obwohl ich ein wenig mehr hinter der Amnesie erwartet hatte.

    Jedenfalls ist der Schreibstil und die Handlungsorte sehr erfrischend (ansonsten ist man, in dieser Klasse, auf meist amerikanische oder englische Ortschaften verwiesen–>Harlan Coben, Simon Beckett etc.)

    Warum Vergleiche mit Top-Schriftstellern internationaler Klasse? Also ich für meinen Teil war keineswegs weniger unterhalten oder gespannt wie bei den vorher genannten. Das Gebiet von Fitzek hat zwar einen Schuss mehr Psycho-Thriller drinnen, als die anderen Thriller-Autoren..aber das ist faszinierend und sehr unterhaltsam.

    Mein Favorit von Sebastian Fitzek bleibt jedoch “Der Seelenbrecher”. Vielleicht, weil es mein erster Fitzek war, ich weiss es nicht. Empfehlenswert ist “Splitter” jedoch auf jeden Fall. Bleibt mir jetzt nur noch “Amokspiel” zu lesen und auf den nächsten Fitzek zu warten. Denn ich werde einem so begabten Autor treu bleiben.

    Weiter so Fitzek!

  132. Alban sagt:

    Man kann es nicht aus der Hand legen, ist dann aber extrem unglaubwürdig
    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich denn dann endlich die Auflösung hatte … und war bitter enttäuscht.

    Die grundsätzliche Idee ist super; auch wie der Spannungsbogen immer wieder verlängert und neu gespannt wird hat etwas. Man weiß wirklich nicht, was gerade abgeht und wer hier ein falsches Spiel mit wem treibt oder wer gerade seinen Verstand verliert.

    Ich denke zwar, dass die ein oder andere Wendung / Verlängerung überflüssig ist, aber man ist zweifellos fasziniert und gebannt.

    Umso enttäuschender (und darum auch nur 3 Sterne) ist das Ende bzw. die Auflösung.

    Das erinnert schon fast an den US-Serien-Klassiker “… er hat alles nur geträumt …”.

    Entweder man liefert ein realistische Erklärung, die dann aber auch im Verlauf halbwegs glaubwürdig ist oder man liefert eine gänzlich unrealistische Matrix-Erklärung, auf der man dann noch ein bisschen rumknabbern kann.

    Aber das Ende, welches hier gewählt wurde, enttäuscht und hinterläßt eine faden Geschmack.

    Schade!

  133. Carol sagt:

    Splitter
    Kurz gesagt: Superklasse! Spannung bis zur letzten Sekunde, temporeich erzählt und ausgeklügelt durchdacht. Wenn Sie ein Fan von guten Psychothrillern sind dann werden Sie das Buch nicht aus der Hand legen wollen.

    Daher von mir die 5-Sterne-Bewertung.

  134. Amory sagt:

    Entäuschend
    Nach seinem super Erstlingswerk “Die Therapie” wird jeder neue Roman von Fitzek immer schlechter.

    Das war mit Sicherheit der letzte denn ich gelesen habe.

  135. Gautier sagt:

    Sensationell
    Ich bin eigentlich kein so Fan, von Science-Fiction/Psychothrillern, aber nach diesem Buch könnte ich es werden.

    Ich finde das Buch sensationell, toller Handlungsbogen, der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und das von einem deutschen Schriftsteller mit einer Story, die in Berlin stattfindet und mal nicht in den USA.

    Zu 100% zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!

  136. Dagfinn sagt:

    Sensationell
    Ich bin eigentlich kein so Fan, von Science-Fiction/Psychothrillern, aber nach diesem Buch könnte ich es werden.

    Ich finde das Buch sensationell, toller Handlungsbogen, der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und das von einem deutschen Schriftsteller mit einer Story, die in Berlin stattfindet und mal nicht in den USA.

    Zu 100% zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!

  137. Alarice sagt:

    Etwas zu schnell
    Ich habe das Buch von meinem Mann empfolen bekommen, der von allen Fitzek-Büchern begeistert ist.

    Mir persönlich war das Buch zu hektisch und das Ende (vor allem das Verhalten der Ehefrau)konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht bin ich zu sehr “gefühls-gesteuert” um die Entscheidungen nachzuvollziehen???

    Trotzdem liest sich die Geschichte sehr gut. Der Schreibstill ist leicht und ich habe das Buch schnell durchgelesen. Vielleich zu schnell??? Denn es passiert so viel auf einmal und die Wendungen sind so schnell hintereinander, dass man das eine noch nicht verdaut hat wenn schon wieder etwas Unerwartetes passiert.

    Mein Mann nennt es “Spannung”, ich nenne es “Hektik”. Nach ungefähr 3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass es jetzt mir mit der Geheimnisstuerei reicht, und wollte die Auflösung haben, aber nein, es gibt noch eine Wendung und noch eine….

    Also, kurzum: bestimmt ein gutes und spannendes Buch, leider nicht unbedingt für mich.

    Empfehlenswert für Leute, die viel viel Aktion brauchen (und nicht allzu viel bzw. gar kein Gefühl)…

  138. Sigrun sagt:

    Wem kann ich noch vertrauen?
    Das Buch beginnt mit einer Tragödie: dem Unfalltod von Marcs schwangerer Frau. Und dann bekommt er ein unglaubliches Angebot - eine Methode die schlimmen Erinnerungen zu vergessen. Natürlich weiß Marc, auch wenn er scheinbar auf das Angebot eingeht, daß das nicht sein Weg sein kann. Aber nach Verlassen der unmoralischen Klinik landet er in einem Albtraum.

    Und nicht nur Marc, sondern auch der Leser fragt sich immer wieder, was jetzt grade geschieht. Dabei ist das Buch so spannend geschrieben, daß ich es kaum aus der Hand legen konnte.

    Für mich war auch das Auftauchen von Prof. Haberland eine kleine, schöne Zugabe. Aber auch Leser, die den “Seelenbrecher” nicht gelesen haben, können dem Teil mit Haberland problemlos folgen.

    Warum dann nur 4 Sterne?

    Es ist mal wieder das Ende eines Buches, das mich etwas enttäuscht. Diesesmal hatte ich leichte Verständnisprobleme und habe den Schluß 2x gelesen, um ihn wirklich zu verstehen. Daher ziehe ich einen Stern ab, aber ansonsten absolut lesenswert.

  139. Noach sagt:

    Thriller?
    Marc Lucas verliert bei einem Autounfall seine schwangere Frau. Um der ständigen belastenden Erinnerung an das Geschehen zu entgehen, plant er, sich auf ein Experiment einzulassen, das ihm helfen soll, alles Unangenehme zu vergessen. Doch bevor es zu dieser Behandlung kommen kann, geschehen viele merkwürdige Dinge um ihn herum, die er einfach nicht einordnen kann.

    Das Buch ist leicht zu lesen; die Idee dahinter ist super und könnte einen Spitzenthriller garantieren, wenn es nicht zu viele Ungereimtheiten gäbe und wenn Fitzek nicht nach einem sehr spannenden Entree wieder zuviel Haarsträubendes einflechten würde.

    Den vielen positiven Beurteilungen kann ich mich leider nicht anschließen. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie habe ich immer den Eindruck, als ob der Autor seine Bücher im Eiltempo schriebe und als ob es ihm dabei nicht darauf ankommt, glaubwürdig zu sein, sondern lediglich seine Geschichten mit aberwitzigen Entwicklungen auf die Spitze zu treiben. Ein bißchen davon wäre ja o. k.; Fitzek aber tut zuviel des Guten: da kommt eine entlaufene Psychotin, die Marc Lucas dabei hilft, seinen Häschern zu entgehen; da gibt es eine Klinik, die von jetzt auf gleich verschwindet und plötzlich wieder da ist; und last but not least ist da Marc Lucas, der so überdreht ist, daß er trotz seiner Intelligenz nicht real von irreal unterscheiden kann etc. etc. Der Schluß ist schließlich derart weit hergeholt, daß ich mich zwingen mußte, das Buch überhaupt zu Ende zu lesen… Ein echter Thriller ist das jedenfalls nicht für mich; ich reihe den Roman eher in den Bereich der Fantasy-Literatur ein.

    Ich habe jetzt alle verfügbaren Fitzek-Bücher gelesen und kann mir nicht vorstellen, daß es für mich noch weitere vom selben Autor geben wird… es sei denn, er besinnt sich nicht nur auf seine Qualitäten, ein gutes Thema zu finden und Spannung zu erzielen, sondern auch darauf, sie glaubhaft in einer guten Story zu verweben.

  140. Olaf sagt:

    Absolut spannend!
    Ich fand dieses Buch sehr sehr gut! Es ist das erste Buch was ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich werde mir auf jeden Fall noch mehr seiner Werke besorgen!

    Während des lesens weiß man selbst nicht was nun Einbildung und was Realität ist. Ich fand es super Spannend und hab es an 2 Tagen durchgelesen! Für jeden Thriller Fan nur zu empfehlen!!!

  141. Laura sagt:

    Simon Jäger liest…
    …und ich genieße. Die Stimme des Sprechers ist einfach fantastisch. Der Roman dagegen eher nicht. Er war zwar nicht schlecht, begann auch vielversprechend, aber irgendwann habe ich etwas den Faden verloren. Dieses Buch erfordert höchste Konzentration. Die Idee ist gut aber leider ist alles, leider auch die Auflösung, sehr weit hergeholt. Werde seine Bücher/Hörbücher trotzdem weiter lesen/hören.

  142. Rickey sagt:

    Absolut spannend!
    Ich fand dieses Buch sehr sehr gut! Es ist das erste Buch was ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich werde mir auf jeden Fall noch mehr seiner Werke besorgen!

    Während des lesens weiß man selbst nicht was nun Einbildung und was Realität ist. Ich fand es super Spannend und hab es an 2 Tagen durchgelesen! Für jeden Thriller Fan nur zu empfehlen!!!

  143. Anne sagt:

    Simon Jäger liest…
    …und ich genieße. Die Stimme des Sprechers ist einfach fantastisch. Der Roman dagegen eher nicht. Er war zwar nicht schlecht, begann auch vielversprechend, aber irgendwann habe ich etwas den Faden verloren. Dieses Buch erfordert höchste Konzentration. Die Idee ist gut aber leider ist alles, leider auch die Auflösung, sehr weit hergeholt. Werde seine Bücher/Hörbücher trotzdem weiter lesen/hören.

  144. Silvester sagt:

    Hochspannend und unterhaltsam, leider schwache Auflösung
    Die Figuren in Sebastian Fitzeks Romanen sind meistens vom Schicksal gebeutelt, landen früher oder später in der Psychiatrie oder zumindest schwerverletzt im Krankenhaus. Auch die Hauptfigur in Splitter” weiß bald nicht mehr, was Realität und was Wahnvorstellung ist. Als Hörer ist man praktisch von der ersten Sekunde an gefesselt, so furchtbar ist dieses Szenario - eine Identität ist scheinbar ausgelöscht, man weiß nicht mehr, ob man dem eigenen Erinnerungsvermögen glauben soll. Wem kann man jetzt noch trauen? Warum wissen die anderen mehr als Marc selber? Gab es einen Unfall, gab es überhaupt eine schwangere Ehefrau? Und was soll vor Marc verheimlicht werden?

    Die Stationen von Marcs Suche nach der Wahrheit sind teils erschütternd, teils surreal, immer aber voller Hochspannung. Und immer wenn man glaubt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen für den Protagonisten, wird man eines Besseren belehrt. Grandios vorgelesen wird der Psychothriller von Simon Jäger, der am bekanntesten als Synchronstimme des inzwischen verstorbenen Heath Ledger ist. Er erweckt das beklemmende Szenario leidenschaftlich zum Leben und macht die Angst und Verwirrung, die Marc bald umgeben, greifbar.

    Ein großes Manko ist bei dieser Story allerdings die Auflösung: Sie ist enttäuschend, nachdem so sorgfältig auf den großen Knall hingearbeitet wurde, wirkt einfach nicht passend und auch mit gutem Willen extrem weit hergeholt - was aber auch an der gekürzten Hörfassung liegen kann, die dem Hörer doch einiges vorenthält. Als Käufer des Hörbuchs erhält man einen Gutschein des Portals audible.de, wo man sich die ungekürzte Lesung des Romans kostenlos herunterladen kann. Diese Fassung ist immerhin doppelt so lang wie das vorliegende Hörbuch (!), so dass der Stoff für das Hörbuch extrem zusammengestaucht wurde und daher des Öfteren viel zu gehetzt und gerafft wirkt, vor allem auch in den Szenen, wo Marcs Bruder vorkommt.

    Zwar passiert so viel und so schnell hintereinander, dass man sich keine Sekunde langweilt, die Lösung, auf die man mit Hochspannung gewartet hat, ist aber dennoch recht unbefriedigend und erklärt nicht wirklich plausibel, was vorgefallen ist. Zudem fühlt man sich manchmal zu stark an die Filme Vanilla Sky” und The Game” erinnert.

    Der Reiz liegt beim Hören dennoch darin, sich vorzustellen, wie man in dieser und jener Situation selbst handeln würde. Doch Sebastian Fitzek schlägt so viel Haken, reißt so viele Male die Handlung komplett herum, dass man sich am Ende selbst nicht mehr sicher ist, was nun wirklich passiert und was nicht. Denn was bleibt von uns, wenn wir unseren Erinnerungen nicht mehr trauen können?

    An Splitter” werden sich zumindest in der gekürzten Hörfassung die Geister scheiden. Als Thriller ist das Hörbuch sehr, sehr spannend und mitreißend und zudem noch großartig vorgetragen von Simon Jäger. Wer die hanebüchene Auflösung verschmerzen kann, wird mit Sicherheit gut unterhalten. Wer aber eine angemessene Auflösung sucht, die alles Geschehene ausreichend erklärt, könnte bitter enttäuscht werden. Für Freunde schneller, spannender Thrillerkost ohne viel Tiefgang dennoch eine Empfehlung!

  145. Scarlet sagt:

    Eine Enttäuschung
    Splitter von Fitzek hat mir nicht gefallen. Die Handlung beginnt super spannend, ist verworren und undurchsichtig - alles nicht schlecht, aber dann so ein Ende! Ich hatte den Eindruck, der Autor weiss selber nicht mehr, wie der aus den ganzen Fallstricken herauskommen soll. Die Auflösung ist einfach zu billig und absolut unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar, es passt überhaupt nicht zur restlichen Handlung. Das Buch wurde nach meinem Dafürhalten viel zu hoch gelobt.

    Ich rate von Kauf ab!

  146. Gorius sagt:

    schrecklich
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen!

    Die ganze Handlung wirkt wie an den Haaren herbeigezogen! Das ende ist so unglaublich unlogisch, dass ich mich fürchterlich geärgert hab dieses Buch überhaupt gekauft zu haben! Ich denke der Autor hat ein sehr interessantes Thema einfach schlecht umgesetzt!

    Außerdem sind die Ähnlichkeiten zum Film “Vanilla Sky” oder zum Buch “Ex” wirklich störend!

    Ich hab das Buch nach dem Lesen sofort wieder verkauft… Am liebsten hätte ich mein Geld zurück verlangt!

  147. Falko sagt:

    Idee gut- Umsetzung mangelhaft
    Die Idee hat mich zuerst fasziniert u. gefesselt. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, was dahinter steckt, und wie das Ganze nun ausgeht.

    Aber nach einiger Zeit ging mir der ständige, total unlogische Wechsel u. die irr- bzw. unsinnigen Aktionen derart auf die Nerven, dass ich nur noch quer las, um so schnell wie möglich bis zum Ende zu gelangen u. das Buch endlich weglegen zu können, um dann zu sagen: “so what?” (Leider kann ich hier nicht näher auf die Gründe eingehen, sonst verrate ich den geneigten Lesern zu viel von der Story).

    Schade, eine tolle Chance, die der Autor m.E. verschenkte.

    Die beiden Sterne gebe ich für die Idee u. die anfänglich aufgebaute Spannung.

  148. Ebba sagt:

    schrecklich
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen!

    Die ganze Handlung wirkt wie an den Haaren herbeigezogen! Das ende ist so unglaublich unlogisch, dass ich mich fürchterlich geärgert hab dieses Buch überhaupt gekauft zu haben! Ich denke der Autor hat ein sehr interessantes Thema einfach schlecht umgesetzt!

    Außerdem sind die Ähnlichkeiten zum Film “Vanilla Sky” oder zum Buch “Ex” wirklich störend!

    Ich hab das Buch nach dem Lesen sofort wieder verkauft… Am liebsten hätte ich mein Geld zurück verlangt!

  149. Behiye sagt:

    Enttäuscht
    Der erste Fitzek, den ich nicht zu Ende gelesen habe. Der Klappentext versprach durchaus einen hochinteressanten Thriller, doch die Geschichte wird zu verworren und mit, den Leser veräppelnden Autorentricks erzählt.

    Da bin ich von Fitzek besseres gewohnt.

  150. Yasmin sagt:

    Idee gut- Umsetzung mangelhaft
    Die Idee hat mich zuerst fasziniert u. gefesselt. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, was dahinter steckt, und wie das Ganze nun ausgeht.

    Aber nach einiger Zeit ging mir der ständige, total unlogische Wechsel u. die irr- bzw. unsinnigen Aktionen derart auf die Nerven, dass ich nur noch quer las, um so schnell wie möglich bis zum Ende zu gelangen u. das Buch endlich weglegen zu können, um dann zu sagen: “so what?” (Leider kann ich hier nicht näher auf die Gründe eingehen, sonst verrate ich den geneigten Lesern zu viel von der Story).

    Schade, eine tolle Chance, die der Autor m.E. verschenkte.

    Die beiden Sterne gebe ich für die Idee u. die anfänglich aufgebaute Spannung.

  151. Conrad sagt:

    Sebastian Fitzek - spannend wie nie zuvor…
    Inhalt:

    Seinen Erinnerungen nach hat Marc Lucas vor kurzem bei einem selbstverschuldeten Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Dieses Wissen hängt ihm lange nach und er kann nicht damit leben. Bis er die Anzeige einer Privatklinik liest, die verspricht, unangenehme Erinnerungen verschwinden zu lassen.

    Nach Verlassen der Klinik, ohne überhaupt am Experiment teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. In seiner Wohnung sieht er plötzlich seine tote Frau wieder. Auch die Schlösser und das Namensschild sind ausgetauscht und unter seiner Handynummer meldet sich ein Mann mit seinem Namen. Was passiert da mit ihm? Ist das alles nur Einbildung oder Wirklichkeit? Das ist schwer zu sagen, doch mit der Zeit kommt Marc einem Komplott auf die Spur, dass hauptsächlich für seinen Schutz geschaffen wurde.

    Meinung:

    In diesem Buch wird einem von Anfang an keine Minute Pause gegönnt. Es geht Schlag auf Schlag los und ist super spannend. Einfach klasse, wie Sebastian Fitzek am Ende die ganzen Zusammenhänge langsam auflöst. Enttäuscht war ich persönlich etwas vom Ende, aber das ist dann Geschmackssache. Wenn man die Geschichte im nachhinein betrachtet, ist eigentlich nicht so viel an ihr dran, doch faszinierend ist es, was Sebastian Fitzek daraus gemacht hat und wie er die Leser mit so viel Spannung (zumindest mich) an das Buch gefesselt hat. Einfach klasse!!!

  152. Bob sagt:

    Enttäuscht
    Der erste Fitzek, den ich nicht zu Ende gelesen habe. Der Klappentext versprach durchaus einen hochinteressanten Thriller, doch die Geschichte wird zu verworren und mit, den Leser veräppelnden Autorentricks erzählt.

    Da bin ich von Fitzek besseres gewohnt.

  153. Hektor sagt:

    Sebastian Fitzek - spannend wie nie zuvor…
    Inhalt:

    Seinen Erinnerungen nach hat Marc Lucas vor kurzem bei einem selbstverschuldeten Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Dieses Wissen hängt ihm lange nach und er kann nicht damit leben. Bis er die Anzeige einer Privatklinik liest, die verspricht, unangenehme Erinnerungen verschwinden zu lassen.

    Nach Verlassen der Klinik, ohne überhaupt am Experiment teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. In seiner Wohnung sieht er plötzlich seine tote Frau wieder. Auch die Schlösser und das Namensschild sind ausgetauscht und unter seiner Handynummer meldet sich ein Mann mit seinem Namen. Was passiert da mit ihm? Ist das alles nur Einbildung oder Wirklichkeit? Das ist schwer zu sagen, doch mit der Zeit kommt Marc einem Komplott auf die Spur, dass hauptsächlich für seinen Schutz geschaffen wurde.

    Meinung:

    In diesem Buch wird einem von Anfang an keine Minute Pause gegönnt. Es geht Schlag auf Schlag los und ist super spannend. Einfach klasse, wie Sebastian Fitzek am Ende die ganzen Zusammenhänge langsam auflöst. Enttäuscht war ich persönlich etwas vom Ende, aber das ist dann Geschmackssache. Wenn man die Geschichte im nachhinein betrachtet, ist eigentlich nicht so viel an ihr dran, doch faszinierend ist es, was Sebastian Fitzek daraus gemacht hat und wie er die Leser mit so viel Spannung (zumindest mich) an das Buch gefesselt hat. Einfach klasse!!!

  154. Mathis sagt:

    Durchgelesen an einem Tag!!!
    Wieder ein tolles Buch von Sebastian Fitzek!!!

    Ich habe gestern das Buch “Splitter” an einem Stück durchgelesen. Das ist mir vorher nur bei “Therapie” passiert. Die Motivation weiterzulesen ist, dass man bei diesem Buch unbedingt wissen will, wie das Ende ist. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, nicht vorher die letzten Seiten zu lesen.

    Nur eine kleine Kritik habe ich: “Therapie” war besser, da das Ende einen wirklich umhaut. Ich habe bei Splitter ein ähnliches Ende erhofft.

    Jedoch sage ich zu Splitter: DAUMEN HOCH!!! Und den nächsten Fitzek lese ich garantiert!!!!!!

  155. Rodolph sagt:

    Gute Geschichte mit doofen Ende
    Ich habe das Buch neulich erst gelesen und bin mit der gleichen Freude ans Buch heran getreten wie bei all den anderen “Fitzeks” :-) aber leider ist das das erste Buch,

    was ich nicht so toll fand aber nur weil ich das Ende absolut unpassend fand. Also die Idee selber mit dem Splitter und so war echt super aber wie gesagt ich hatte ein anderes

    Ende erwartet und war eben bissel enttäuscht.

    Hoffe, das das nächste Buch “der Augensammler” besser wird.

  156. Anastasija sagt:

    Meiner Meinung nach der bester Thriller von Fitzek
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch. Es besteht fast ausschließlich aus Spannung, dennoch ist es an manchen Stellen sehr verzwickt und zu zuerst etwas missverständlich. Mit der Zeit werden, dann aber alle offenen Fragen geklärt. Ich wäre niemals auf dieses Ende gekommen, aber es ist i. O.. Ich konnte das Buch fast nicht mehr zur Seite legen, weil Fitzek die Junst, der Spannung am schluss der Kapitel fantastisch beherrscht.

    Alles in allem ein gelungener Thriller.

  157. Soreen sagt:

    Wünsche Teilnahme am Amnesieprogramm…
    um dieses Buch möglichst schnell zu vergessen. Da vom Stoff und Klappentext her vielversprechend, habe ich mich darauf eingelassen, einen “Psychothriller” eines deutschen Autors zu kaufen. Nach einem relativ guten Einstieg habe ich ab Seite 20 nur noch quergelesen. Die blöden Dialoge und Handlungen der Protagonisten haben nur noch genervt. Handlungsstränge sind verworren und nicht nachvollziehbar, allerdings nehme ich keine Psychopharmaka. Thrill und Spannung sucht man in diesem Buch vergeblich. Der Autor hat sich wohl verzettelt, möglichst viel davon in dieses Buch packen zu wollen. Mit Sicherheit mein erstes und letztes Buch von diesem Autor.

  158. Bell sagt:

    Gute Idee verschenkt

    Über einen Bookring bin ich an das Hörbuch von “Splitter” gekommen. Parallel dazu hatte ich die Audiofassung bei Audible runtergeladen, da ich die Bestellung des Rings total vergessen hatte. Nun kann die reelle CD weiterreisen und ich kann mir bei Gelegenheit das Ganze nochmal in Ruhe am PC anhören.

    Worum gehts? Marc hat bei einem selbst verschuldeten Autofall seine schwangere Frau Sandra verloren. Seitdem quälen ihn die Erinnerungen und er schafft es nicht, die Ereignisse zu vergessen.

    Da kommt das Angebot der Bleibtreu-Klinik, an einem Experiment teilzunehmen, bei dem das Gedächtnis komplett gelöscht wird und nur die angenehmen Erinnerungen wieder aktiviert werden. Noch hat er sich nicht entschieden, dieses Experiment mitzumachen, doch schon befindet er sich mitten in einem Alptraum.

    Sein Wohnungsschlüssel passt nicht mehr und ein fremder Name steht auf dem Klingelschild. Und als die Tür aufgeht, steht vor ihm keine andere als seine tote Frau Sandra. Ab diesem Moment stellt sich Marc immer wieder die Frage: Was ist Realität, was ist Erinnerung, was ist nur Illusion? Wird er langsam über seinen Schmerz verrückt oder ist er Teil einer Verschwörung, wie es eine andere Patientin der Klinik behauptet?

    Die zahlreichen Wendungen im Laufe der Geschichte verwirren einen. Oft denkt man, nun sei der Groschen gefallen, aber wieder ist etwas anderes “real”. Marcs Bruder Bennie spielt ebenfalls eine Rolle, die jedoch erst am Ende an Bedeutung gewinnt. Warum er aber in kriminelle Machenschaften gerät, will dem Leser bis zum Schluss nicht einleuchten.

    Überhaupt ist es schwer, der ganzen Story zu folgen. Die Idee und einige angerissen Auflösungsspuren sind durchaus gut. Leider ist die Auflösung misslungen und passt nicht recht zum Rest. Andere Fäden, wie z.B. die Variante, in der andere Erinnerungen gelöscht werden sollten, die zu einem größeren Komplott gehören, hätte wesentlich interessanter sein können.

    Schade um den guten Anfang. Fazit: Zuviel gewollt und dabei viel verspielt. Allerdings super gelesen von Simon Jäger. Das muss noch gesagt werden.

  159. Ken sagt:

    Unschlüssiger Schluss
    Spannendes Buch jedoch am Ende sehr unschlüssig. Im Gegenteil zu den anderen Büchern von Fitzek ist dieses Buch sehr trocken.

  160. Niels sagt:

    Lesen!
    Wieder einmal ein klasse Buch von Sebastian Fitzek. Ein wenig Ähnlichkeit mit dem Film “The Game”. Mehr wird nicht verraten. Unbedingt lesen.

  161. Zaida sagt:

    Es funktioniert!
    Bei deutschsprachigen Thrillerauroren ist man immer etwas skeptisch, ob das Feuer überspringt. Viele deutsche Autoren versuchen, mit Anglizismen oder gar amerikanischen Schauplätzen das Problem der Gewohnheit zu umgehen. Nicht so Sebastian Fitzek. Sein Berlin ist ein lebendiger, faszinierender und einem deutschen Leser durchaus vertrauter Schauplatz. In Fitzeks Geschichten wiederum gibt es keine Abstriche, er ist bereits ein ganz großer seines Genres und weiß einen Spannungsbogen kunstvoll zu führen. Von der ersten Seite an zieht er den Leser in die Welt seines Protagonisten Marc Lucas (man kann wohlwollend darüber hinweg sehen, dass Fitzek seine Namen bereits dem internationalen Markt anpasst) und lässt ihn keine Sekunde los. Mit sicherem Griff führt er einen von einer Überraschung zur nächsten, baut seine Auflösung gekonnt auf und zieht am Ende ein As aus dem Ärmel. Mag sein, dass man insgeheim mit einem spektakuläreren Schluss gerechnet hätte, aber es ist ein schlüssiger Schluss für einen Psychothriller, alles andere würde schon Richtung Science Fiction gehen, daher war er als solcher zufriedenstellend. Interessant fand ich die bereits häufig diskutierten Anspielungen auf andere Fitzek-Romane, im Fall von Splitter ein Rückblick auf den Seelenbrecher und ein Ausblick auf den Augensammler. Das hat durchaus eine Logik in der Geschichte, daher hat es mich nicht gestört.

    In jedem Fall fünf deutliche Spannungspfeile für Sebastian Fitzek!

    ava2010

  162. Bille sagt:

    konfus, aber lohnenswert
    Die Idee zu dieser Geschichte ist genial, leider wirkt sie anfangs mehr als konfus und ich habe ein wenig gebraucht um mich überhaupt in der Handlung zurecht zu finden. Der Schreibstil von Fitzek ist wie man es von ihm kennt, sehr knackig und man bleibt gerne am Lesen dran, weil er es an Spannung nicht mangeln lässt.

    Fazit: Wenn man sich durch die ersten 50 Seiten durchkämpft, wird man auf jeden Fall mit einer tollen, spannenden und für einen Thriller ungewöhnlichen Geschichte belohnt.

  163. Rabea sagt:

    Spannung und Fragezeichen
    Was für eine faszinierende Geschichte! Ich langweile mich bei Krimis und Thrillern schnell wenn ich früh durchschaue, worauf es hinaus läuft. Bei Sebastian Fitzek war ich chancenlos bis zum Showdown, und alleine dafür gibt es ein riesengroßes Lob.

    Marc Lucas’ Leben ist nach einem Autounfall nicht mehr dasselbe. Nicht nur dass seine hochschwangere Frau dabei ums Leben kam, entgleitet ihm, beim Versuch, die tragischen Erlebnisse zu vergessen, sein eigenes Stück für Stück. Ist er das Opfer eines Amnesieprojekts? Einer Verschwörung? Oder verliert er lediglich den Verstand?

    Die Spannung wird mit großer Kunstfertigkeit von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Bald weiß man auch als Leser nicht mehr, wem man trauen kann, wohin das alles führt und ob man selbst gerade den Verstand verliert. Von all den Möglichkeiten erwartet man jene, die der Showdown bietet am wenigsten. Es mag nicht die spektakulärste Wahl sein, aber es überrascht und berührt, was für mich persönlich wichtiger ist als das große Rambazambazeug. Fitzek ist es gelungen, mich förmlich an das Buch zu fesseln, mich in die Verzweiflung zu treiben, weil er immer wieder alles umwirft, kaum dass man glaubt, zu wissen, was läuft.

    Ich persönlich bin ja zudem ein Fan von irritierenden Schlüssen. Also von einem Moment des Zweifels, ehe ich das Buch zur Seite lege, eine Frage von “Und was, wenn doch?” oder “Wie jetzt?”. Wer Haruki Murakami liebt wie ich, der versteht was ich meine. Danke Sebastian Fitzek für eine spannende Story, viel Action, eine interessante Auflösung, kluge Sätze, aber vor allem auch danke für das Fragezeichen am Ende, dazu gehört viel Mut in der Mainstreamwelt! :-)

  164. Ronaldo sagt:

    Mein letzter Fitzek!
    Nach der guten Therapie und dem stetig schlechter werdendem Rest, ist Splitter, dem ich trotzdem eine Chance gegeben habe, mein endgültig letzter Thriller aus der Feder Sebastian Fitzeks.

    Ganz ehrlich: Wie kommen derart gute Bewertungen zustande? Es ist doch wohl ein völlig aufgesetztes, an den Haaren herbeigezogenes Büchlein. Szene um Szene nach dem Handbuch “Wie schreibt man einen spannenden Thriller?” zusammengesetzt.

    Ständig presst einem der Autor seinen künstlich generierten Spannungsbrei in den Mund, ganz nach dem Motto: Friss oder stirb! Schlechten Stil kann ich verkraften, wenn ich mit einer guten Geschichte entlohnt werde, was hier leider auch nicht der Fall ist.

  165. Caschi sagt:

    Mein letzter Fitzek!
    Nach der guten Therapie und dem stetig schlechter werdendem Rest, ist Splitter, dem ich trotzdem eine Chance gegeben habe, mein endgültig letzter Thriller aus der Feder Sebastian Fitzeks.

    Ganz ehrlich: Wie kommen derart gute Bewertungen zustande? Es ist doch wohl ein völlig aufgesetztes, an den Haaren herbeigezogenes Büchlein. Szene um Szene nach dem Handbuch “Wie schreibt man einen spannenden Thriller?” zusammengesetzt.

    Ständig presst einem der Autor seinen künstlich generierten Spannungsbrei in den Mund, ganz nach dem Motto: Friss oder stirb! Schlechten Stil kann ich verkraften, wenn ich mit einer guten Geschichte entlohnt werde, was hier leider auch nicht der Fall ist.

  166. Searl sagt:

    Ein absolutes Muss
    Splitter: Psychothriller

    Also für Bans von Psychothriller ein absolutes Muss!!! Habe bis jetzt jedes seiner Bücher gelesen, und auch bei diesem ist es bis zur letzten Seite spannend und man weiß nicht wer oder was das Böse ist.

    Ich freue mich schon auf sein nächstes Buch (Der Augensammler).

    Fitzek versteht es seine Leser in den Bann zu ziehen und dazu zu bringen das Buch nicht mehr beiseite legen zu können.Es gibt nicht erst lange Einleitungsbeschreibungen von der Landschaft etc, sondern von der ersten Seite an bin ich jedesmal gefesselt.

  167. Brianna sagt:

    Gute Idee - unglaubwürdiger Schluss
    Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Die Idee von Splitter ist super, leider wurde sie nicht gut umgesetzt. Es läßt sich zwar flüssig lesen, und man ist die ganze Zeit auf das Ende gespannt - dieses

    enttäuscht aber sehr. Ich war bereits nach dem letzten gelesenen Buch (Der Seelenbrecher) etwas enttäuscht und

    diesmal leider wieder. Ob ich mir ein weiteres Buch von Fitzek kaufe, wage ich zu bezweifeln.

  168. Brunhilda sagt:

    WAHN-SINN?!
    Für Fans von Psychothrillern ein absolutes MUSS!!! Nur zu empfehlen. Keine unendlichen Personen- und Umgebungsbeschreibungen. Das Buch fängt gleich zu Anfang schon spannend an und Sebastian Fitzek hat es geschafft, diese Spannung bis zur letzten Seite (NEIN-KEINE ÜBERTREIBUNG) zu halten. Der Leser ist bis zu den letzten Seiten nicht in der Lage, das Ende vorher zu sehen.

  169. Adonija sagt:

    spannend, mitreisend, jedoch auch kompliziert
    Das erste Buch von Sebastian F das nun Platz in meinem Regal gefunden hat.

    Lernen zu vergessen - so lautet der Name des Programms, die Überschrift einer Annonce einer psychiatrischen Klinik in einer Zeitung.

    Marc Lucas, Streetworker in Berlin, hat ein schweres Trauma, er möchte schlimme Erinnerungen aus seinem Gedächtnis löschen und an einem Memory-Experiment teilnehmen.

    Seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind sind bei einem Autounfall, den Marc Lucas verschuldet hat, ums Leben gekommen. Nun wünscht er sich die totale Amnesie, um sein Leben neu zu beginnen.

    Doch schon nach seinem ersten Besuch in der Klinik verändert sich sein Leben drastisch. Ein Alptraum beginnt, denn Marcs Handy funktioniert nicht mehr, seine Kreditkarten sind gesperrt und auch die Klinik, in der er soeben noch war, ist verschwunden. Wer lebt sein Leben? Wird der Alptraum noch zum Neubeginn?

    Das Buch liest sich anfangs noch sehr leicht. Doch als sich die mysteriösen Umstände häufen, wird der Leser sprichwörtlich in ein Labyrinth gelockt. Es wird immer komplizierter und man stellt sich von Seite zu Seite auch immer mehr Fragen. Es wird jedoch nicht langer dauern, und man kann sich das Ende schon teilweise selbst zusammenreimen.

    Mir ging es während dem Lesen teilweise nicht wirklich gut. Ich konnte mich äußert gut in den Protagonisten versetzen und konnte mit ihm mitfühlen.

    Aus einem Strudel von Realität oder Fiktion, Misstrauen und Zweifel bricht dasn plötzlich das Finale hervor. Wie sollte es auch anders sein, ist dieser unerwartet und Herr Fitzek hält noch eine Überraschung in Form eines Links bereit.

    Was sich hinter diesem verbirgt, wird nicht verraten. Also unbedingt ausprobieren! Es lohnt sich! Außerdem gibt “Splitter” noch nach Tagen Anlässe über das Gelesene nachzudenken.

  170. Nadine sagt:

    Zwei Herzen schlagen in meiner Brust
    Auf der einen Seite hat Fitzek es wieder mal geschafft, dass ich das Buch am Stück gelesen habe. Es war nahezu unmöglich diesen Thriller aus der Hand zu legen. Die Sprache ist einfach aber passend. Und die Rätsel, die er dem Leser aufgibt, erneut nicht von Pappe.

    Vordergründig ist es ein extrem packendes Buch! Toll fand ich auch den Auftritt von Nicolas Haberland (vgl. “der Seelenbrecher” von Fitzek). Und als besonderes Highlight wird im Buch eine Telefonnummer genannt, die man am besten direkt anruft. Ein echter Knaller!

    Aber leider bleibt nach dem Lesen ein sehr sehr fader Beigeschmack. Mich zerrt die Neugier durch das Buch: Was hat das alles zu bedeuten? Spinnt der wirklich? Wer veranstaltet das alles? Und warum?

    Was Fitzek dem Leser aber als Lösung präsentiert ist so unfassbar unglaubwürdig, dass ich wohl erstmal kein weiteres Fitzek Buch lesen werde. Natürlich ist es schwer, nach extrem mysteriösen Vorkommnissen eine profane Erklärung für alles zu finden. Aber was der Autor hier macht ist wirklich albern. Es bleiben unzählige Fragen offen; aber nicht im positiven Sinne. Das Verhalten der meisten Personen ist m.M.n. völlig irrational und absolut nicht nachvollziehbar. Schade! Schon öfter habe ich bei Fitzek’s Auflösungen fast die Lust am Lesen verloren. Zu konstruiert wirken seine Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen. Hier jedoch war ich geradezu entstezt, als ich mitbekam, dass das nun des Rätsels Lösung sein soll.

    Die drei Sterne gebe ich für die grandiose Idee mit der Telefonnummer und die packenden “ersten” 300 Seiten. Die Auflösung hingegen verdient maximal einen Stern.

  171. Tiberius sagt:

    Gänsehaut inklusive
    Meine Meinung:

    Das Cover ist in Schwarz und Weiss mit ein wenig Rot gehalten. Der Titel ist in roter Schrift geschrieben und drüber sieht man Verbandsmaterial. Die Geschichte spielt in der Gegenwart.

    Marc Lucas hat einen schweren Verkehrsunfall verschuldetet, bei dem seine schwangere Frau und das ungeborene Kind sterben. Er wird seines Lebens nicht mehr froh. Im Wartezimmer seines Arztes liest Marc ein Inserat von einer Klinik, die ein spezielles Experiment anbietet. Quälende Erinnerungen können gelöscht werden. Daraufhin meldet sich Marc bei dieser Klinik und hofft, endlich wieder in Ruhe weiterzuleben können. Doch der Alptraum beginnt dadurch erst: An seiner Wohnung steht ein anderer Name und bei seiner Arbeitsstelle kennt ihn niemand mehr. Marc versteht die Welt nicht mehr. Wurden vielleicht zu viele Erinnerungen gelöscht?

    Bei diesem Triller hatte ich ununterbrochen eine Gänsehaut. Vor allem konnte ich mich sehr gut in Marc hineinversetzen. Besonders die Szene an seiner Wohnungstüre, die seine verstorbene” Frau öffnete und ihn nicht erkannte, hat mich schockiert.

    Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Die Sprache ist sehr bildhaft in dieser Geschichte. Gewisse Szenen durfte ich mir auf keinen Fall vorstellen. Der Autor hat mich sehr gut durch das ganze Buch gegleitet und ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Zeitweise konnte ich die Spannung fast nicht mehr ertragen und ich habe das Werk deshalb an einem Tag gelesen. Es hat mich richtig gefesselt. Das war mein vierter Roman von diesem Autor und sicher nicht der letzte.

    Ich gebe fünf Sterne

  172. Svana sagt:

    Der erste und der Letzte
    “Splitter” war der erste und bleibt auch der letzte Fitzek den ich gelesen habe. Lange schon stand es auf meiner Wunschliste, bis ich es mir bei Bekannten ausgeliehen habe. Ich wurde vollkommen enttäuscht. Die Geschichte ist vollkommen überzogen und in keinster Weise nachvollziehbar. Es macht auch keinen Sinn, sich während des Lesens Gedanken über die Zusammenhänge bzw. ein mögliches Ende zu machen. Eine Aufklärung erfolgt nämlich auch am Ende nur höchst unbefriedigend. Schade!

  173. Dagmar sagt:

    Gänsehaut inklusive
    Meine Meinung:

    Das Cover ist in Schwarz und Weiss mit ein wenig Rot gehalten. Der Titel ist in roter Schrift geschrieben und drüber sieht man Verbandsmaterial. Die Geschichte spielt in der Gegenwart.

    Marc Lucas hat einen schweren Verkehrsunfall verschuldetet, bei dem seine schwangere Frau und das ungeborene Kind sterben. Er wird seines Lebens nicht mehr froh. Im Wartezimmer seines Arztes liest Marc ein Inserat von einer Klinik, die ein spezielles Experiment anbietet. Quälende Erinnerungen können gelöscht werden. Daraufhin meldet sich Marc bei dieser Klinik und hofft, endlich wieder in Ruhe weiterzuleben können. Doch der Alptraum beginnt dadurch erst: An seiner Wohnung steht ein anderer Name und bei seiner Arbeitsstelle kennt ihn niemand mehr. Marc versteht die Welt nicht mehr. Wurden vielleicht zu viele Erinnerungen gelöscht?

    Bei diesem Triller hatte ich ununterbrochen eine Gänsehaut. Vor allem konnte ich mich sehr gut in Marc hineinversetzen. Besonders die Szene an seiner Wohnungstüre, die seine verstorbene” Frau öffnete und ihn nicht erkannte, hat mich schockiert.

    Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Die Sprache ist sehr bildhaft in dieser Geschichte. Gewisse Szenen durfte ich mir auf keinen Fall vorstellen. Der Autor hat mich sehr gut durch das ganze Buch gegleitet und ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Zeitweise konnte ich die Spannung fast nicht mehr ertragen und ich habe das Werk deshalb an einem Tag gelesen. Es hat mich richtig gefesselt. Das war mein vierter Roman von diesem Autor und sicher nicht der letzte.

    Ich gebe fünf Sterne

  174. Alexiana sagt:

    Der erste und der Letzte
    “Splitter” war der erste und bleibt auch der letzte Fitzek den ich gelesen habe. Lange schon stand es auf meiner Wunschliste, bis ich es mir bei Bekannten ausgeliehen habe. Ich wurde vollkommen enttäuscht. Die Geschichte ist vollkommen überzogen und in keinster Weise nachvollziehbar. Es macht auch keinen Sinn, sich während des Lesens Gedanken über die Zusammenhänge bzw. ein mögliches Ende zu machen. Eine Aufklärung erfolgt nämlich auch am Ende nur höchst unbefriedigend. Schade!

  175. Seppel sagt:

    Ich war enttäuscht
    … weil die Persönlichkeiten der Figuren zu wenig herausgearbeitet werden. Es reiht sich eine Überraschung in der Handlung an die nächste.

  176. Archibald sagt:

    Hmmm…
    Ich kann mich hier meinen Vorrednern nur anschließen. Das Buch hat mich über weite Teile sehr gefesselt und ich habe zunehmend mit überlegt, wo und wie die Geschichte gipfeln könnte.

    Bei den letzten Kapiteln angekommen, war ich dann aber doch ziemlich ernüchtert und auch ein wenig enttäuscht über das doch recht haarsträubende Ende, denn selbiges war und ist für mich schwer bis gar nicht nachvollziehbar…

    Auch ich muß sagen, dass ich das Lob auf dieses Werk nicht wirklich nachvollziehen kann.

    Nun gut - meine Premiere mit Fitzek. Habe mir dennoch ein weiteres Exemplar seiner Bestseller gekauft und hoffe, dass dieses dann in sich etwas stimmiger ist und mich nicht so enttäuscht zurücklässt.

  177. Baudric sagt:

    Vergessen, vergessen … oder lieber doch nicht!?
    Marc Lucas ist ein gebrochener Mann. Durch einen Autounfall hat er seine Frau und sein ungeborenes Baby verloren. Er kam bei dem Unfall relativ glimpflich davon, nur ein kleiner Splitter steckt in seinem Nacken nahe an der Wirbelsäule. Aus lauter Verzweiflung antwortet er auf die Annonce einer Privatklinik. Diese verspricht, unangenehme Erlebnisse mit Hilfe von Tabletten, die eine Teilamnesie herbeiführen, vergessen zu lassen. Kurz nach dem Besuch besagter Privatklinik bricht für Marc sein ganz persönlicher Alptraum los, der ihn schon bald an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln lässt.

    Sebastian Fitzek hat wieder einmal einen atmosphärisch sehr dichten Psychothriller abgeliefert, der einen sofort fesselt und nicht mehr loslässt. Der Prolog beginnt mit dem Ende, ohne dies jedoch zu verraten, aber schon erahnen lässt, dass man hier in einem Alptraum hineingeraten ist. Die Handlung ist für den Leser genauso verwirrend und beängstigend wie für seinen Protagonisten Marc. Man hat zu keiner Zeit des Buches auch nur die geringste Ahnung, worauf der Thriller hinausläuft. Und das erhöht die Spannung extrem, zumal die Atmosphäre der Story zu jeder Zeit sehr beklemmend und düster ist.

    Allerdings bin ich mir bei dem Ende etwas unschlüssig. Zum einen wirkt die Auflösung für diese rasante Story etwas zu einfach; obwohl sie absolut glaubwürdig und schlüssig erklärt wird, erwartet man doch irgendwie etwas Ausgefalleneres. Auf der anderen Seite zeigt Sebastian Fitzek hier mehr als deutlich, dass eine scheinbar (für die Betroffenen) simple Lösung für ein Problems total aus dem Ruder laufen kann.

    Alles in allem ist Sebastian Fitzek mit “Splitter” ein überaus spannender Psychothriller gelungen, der einem mit einem ziemlich beklemmenden Gefühl zurücklässt.

    Der neue Thriller von Sebastian Fitzek erscheint im Juni 2010 unter dem Titel Der Augensammler.

  178. Giso sagt:

    Hmmm…
    Ich kann mich hier meinen Vorrednern nur anschließen. Das Buch hat mich über weite Teile sehr gefesselt und ich habe zunehmend mit überlegt, wo und wie die Geschichte gipfeln könnte.

    Bei den letzten Kapiteln angekommen, war ich dann aber doch ziemlich ernüchtert und auch ein wenig enttäuscht über das doch recht haarsträubende Ende, denn selbiges war und ist für mich schwer bis gar nicht nachvollziehbar…

    Auch ich muß sagen, dass ich das Lob auf dieses Werk nicht wirklich nachvollziehen kann.

    Nun gut - meine Premiere mit Fitzek. Habe mir dennoch ein weiteres Exemplar seiner Bestseller gekauft und hoffe, dass dieses dann in sich etwas stimmiger ist und mich nicht so enttäuscht zurücklässt.

  179. Archy sagt:

    Vergessen, vergessen … oder lieber doch nicht!?
    Marc Lucas ist ein gebrochener Mann. Durch einen Autounfall hat er seine Frau und sein ungeborenes Baby verloren. Er kam bei dem Unfall relativ glimpflich davon, nur ein kleiner Splitter steckt in seinem Nacken nahe an der Wirbelsäule. Aus lauter Verzweiflung antwortet er auf die Annonce einer Privatklinik. Diese verspricht, unangenehme Erlebnisse mit Hilfe von Tabletten, die eine Teilamnesie herbeiführen, vergessen zu lassen. Kurz nach dem Besuch besagter Privatklinik bricht für Marc sein ganz persönlicher Alptraum los, der ihn schon bald an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln lässt.

    Sebastian Fitzek hat wieder einmal einen atmosphärisch sehr dichten Psychothriller abgeliefert, der einen sofort fesselt und nicht mehr loslässt. Der Prolog beginnt mit dem Ende, ohne dies jedoch zu verraten, aber schon erahnen lässt, dass man hier in einem Alptraum hineingeraten ist. Die Handlung ist für den Leser genauso verwirrend und beängstigend wie für seinen Protagonisten Marc. Man hat zu keiner Zeit des Buches auch nur die geringste Ahnung, worauf der Thriller hinausläuft. Und das erhöht die Spannung extrem, zumal die Atmosphäre der Story zu jeder Zeit sehr beklemmend und düster ist.

    Allerdings bin ich mir bei dem Ende etwas unschlüssig. Zum einen wirkt die Auflösung für diese rasante Story etwas zu einfach; obwohl sie absolut glaubwürdig und schlüssig erklärt wird, erwartet man doch irgendwie etwas Ausgefalleneres. Auf der anderen Seite zeigt Sebastian Fitzek hier mehr als deutlich, dass eine scheinbar (für die Betroffenen) simple Lösung für ein Problems total aus dem Ruder laufen kann.

    Alles in allem ist Sebastian Fitzek mit “Splitter” ein überaus spannender Psychothriller gelungen, der einem mit einem ziemlich beklemmenden Gefühl zurücklässt.

    Der neue Thriller von Sebastian Fitzek erscheint im Juni 2010 unter dem Titel Der Augensammler.

  180. Aurelius sagt:

    Dieser Psycho-Thriller lässt einen nicht los - Hochspannung garantiert…
    Ich hoffe, dass einer meiner Lieblingsautoren noch ganz viele Bücher schreibt…

    Zum Inhalt:

    Dr. Marc Lucas steht vor dem Scherbenhaufen seines Lebens: Durch seine Schuld starben bei einem Autounfall seine Frau samt ungeborenem Kind. Nach Wochen der Trauer möchte er nur über den Schmerz hinweg kommen und am besten alles vergessen.

    Das Inserat für eine Testperson zu einer neuen medizinische Möglichkeit einer partiellen Amnesie weckt sein Interesse. Noch während der Erstuntersuchungen kommen Marc Lucas Zweifel an dem Programm und er entschließt sich gegen eine Teilnahme. Doch als er Stunden später die Klinik wieder verlässt, ist in seinem Leben nichts mehr wie es einmal war…

    FAZIT: In Sebastian Fitzeks Büchern ist nichts, wie es scheint.

    Auch diesmal hat er wieder einen fesselnden und völlig unvorhersehbaren Psycho-Thriller geschrieben. Das Thema bzw. der Plot sind sehr originell und laden zum Nachdenken ein.

    Herr Fitzek hat hiermit einen Psycho-Thriller vorgelegt, der seinen Vorgänger-Thrillern in nichts nachsteht. Gleich von Anfang an wird der Leser ins Geschehen gezogen und kann dem Strudel der Ereignisse bis zum fulminanten Ende nicht mehr entkommen…

    Das Buch entpuppt sich als wahrer Page-Turner, das durch stetige Richtungswechsel die Spannung immerzu hoch hält und seine Geheimnisse erst auf den allerletzten Seiten lüftet.

    Nicht nur die Hauptperson tappt die meiste Zeit über im Dunklen, auch der Leser wird durch immer neue Wirrungen ganz schön in in die Irre geführt. Die Hilflosigkeit des “Helden” nimmt einen gefangen und man leidet bzw. fühlt mit.

    Mit Marc Lucas hat der Autor einen grossartigen Protagonisten erschaffen, mit dem man die Erlebnisse hautnah miterlebt und auch mitfiebert… Auch die Nebencharaktere wie z.B. Marc Lucas Bruder Ben, sein Schwiegervater sind sehr gut durchdacht worden und letztendlich wunderbar gelungen.

    “Splitter” ist ein Garant für Spannung und Nervenkitzel bis zum letzten Wort. Auch die Danksagungen sind sehr lesenswert, musste beim Lesen dieser Seiten öfters lachen.

    Ich glaube, nun haben alle begriffen, dass ich furchtbar begeistert von diesem packenden Werk bin.

    Der Autor hat die Messlatte sehr hoch gelegt (”Splitter” hat mir von seinen Werken bisher am besten gefallen) und ich hoffe auf viele weitere Thriller von ihm.

    GRANDIOSE 5 STERNE (am liebsten würde ich noch ein paar weitere Sterne vergeben)!!!

  181. Coleta sagt:

    Einfach nur GEIL
    Wie alle Bücher von Fitzek einfach nur sehr, sehr gut. Danke dafür an den Autor

  182. Cassandra sagt:

    Splitter
    Habe dieses buch meiner freundin gekauft und sie war begeistert, hat es glaub in zwei tagen gelesen ,spannend von der ersten bis zur letzten seite

  183. Gaston sagt:

    Splitter
    Habe dieses buch meiner freundin gekauft und sie war begeistert, hat es glaub in zwei tagen gelesen ,spannend von der ersten bis zur letzten seite

  184. Sibilla sagt:

    Spannung pur und angenehm anders
    Endlich mal ein Thriller der nicht total durchschaubar ist. Man will einfach nur wissen, wie es ausgeht. Habe dieses Buch verschlungen… Absolut empfehlenswert!

  185. Conrada sagt:

    Spannung pur und angenehm anders
    Endlich mal ein Thriller der nicht total durchschaubar ist. Man will einfach nur wissen, wie es ausgeht. Habe dieses Buch verschlungen… Absolut empfehlenswert!

  186. Archard sagt:

    Standardkost
    Leider nur Standardkost und das obwohl die Story wirklich einiges hergegeben hätte. Das was die ersten Büchern vom Herrn Fitzek noch Ausgezeichnet hat, die Kunst den Leser in die Irre zu führen und das immer und immer wieder, wirkt mittlerweile zu gewollt und ist bei einer komplexen Story wie dieser auch zu verwirrend. Manchmal ist einfach weniger, mehr. Alles in allem ist “Splitter” eine spanndende Story, aber leider auch nicht mehr.

  187. Goliath sagt:

    Standardkost
    Leider nur Standardkost und das obwohl die Story wirklich einiges hergegeben hätte. Das was die ersten Büchern vom Herrn Fitzek noch Ausgezeichnet hat, die Kunst den Leser in die Irre zu führen und das immer und immer wieder, wirkt mittlerweile zu gewollt und ist bei einer komplexen Story wie dieser auch zu verwirrend. Manchmal ist einfach weniger, mehr. Alles in allem ist “Splitter” eine spanndende Story, aber leider auch nicht mehr.

  188. Francesca sagt:

    spannend, aber komisches Ende
    ansich soweit spannend, aber das Ende ist merkwürdig und daher auch nicht sooo empfehlenswert.

    Liest man und gut; nicht so das man es weiter im Hinterkopf zum weiter empfehlen hat :-(

  189. Alric sagt:

    Sebastian Fitzek übertrifft sich immer wieder
    Ich kann nur hoffen, dass ich mal niemals eine dieser Pillen schlucken muss, denn ein solches Buch mag und kann ich nicht vergessen. In diesem Buch ist Hochspannung, Nervenkitzel, zwischendurch auch Irrungen und Wirrungen, was sehr für Sebastian Fitzek spricht, denn genau das erwartet “man” von Sebastian`s Büchern. Sebastian Fitzek legt auf diese Art eine Spannung in seine Bücher, dass man nie voraussehen kann, was kommen mag, denn es kommt immer anders und das ist das Besondere an diesen Büchern.

    Sebastian Fitzek ist der erste deutsche Autor, an den ich mich gewagt habe, und ich habe es keine Sekunde bereut !

    Sollte ich noch einiges vergessen haben zu erwähnen, tut es mir sehr leid :-)

  190. Otis sagt:

    viel psycho, wenig thrill: überkonstruiert und abstrus
    Da mit die ersten Bücher von S. Fitzek samt und sonders sehr gut gefallen haben (allerdings mit sinkender Tendenz, jedes mal ein halbes Sternchen weniger), musste der “neueste Fitzek” auch gleich als gebundenes Buch her.

    Was sich der Autor hier zusammen geschrieben hat, ist schon schräg:

    eine völlig abstruse, überkonstruierte Story, deshalb in sich wenig logisch oder gar nachvollziehbar.

    Die Spannung bleibt entsprechend auf der Strecke und wird immer mehr durch eskalierende Gewaltbeschreibungen ersetzt.

    Die Krönung sind dann die vom Autor nach Schluss der Geschichte nachgereichten Erläuterungen und Erklärungen: wie z.B. das Poltern an der Jalousie auf Seite xy verursacht wurde, usw. usw. Die krude Story hat das vielleicht nötig, es gibt aber auch Aufschluss darüber, dass der Autor selbst Verständnisprobleme beim Leser befürchtete.

    Den nächsten Fitzek, wenn überhaupt, nur noch geliehen oder als gebrauchtes Taschenbuch!

  191. Adalhard sagt:

    Spannung bis zum letzten Wort
    Mir wurde Sebastian Fitzek von meiner Tochter empfohlen. Nach dem “Splitter” habe ich mir alle weiteren Bücher von ihm sofort gekauft. Schon der erste Satz in jedem seiner Bücher macht Gänsehaut. Spannender als jeder Tatort, brillante Szenendarstellungen, man befindet sich mitten im Geschehen und kann die Bücher nicht einfach weglegen, weil auf jeder Seite etwas Spannendes passiert. Unbedingt lesen, grandios.

  192. Roland sagt:

    Neuster Thriller
    Ich bin auch etwas enttäuscht,zumal ich alle Fitzek Bücher gelesen habe,denn ich ging mit großen Erwartungen an das Buch heran.Leider erschien es mir auch so,das Sebastian Fitzek,in Eile basierend auf vorhergegangene Bücher in Verbindung mit Professor Haberland,welcher in den anderen Romanen die Schlüssefigur oft spielt,diesen Roman sein Debüt geben wollte.

    Schade,ich hoffe das in ferner Zukunft,die Romane wieder spannender werden.

  193. Marilyn sagt:

    Neuster Thriller
    Ich bin auch etwas enttäuscht,zumal ich alle Fitzek Bücher gelesen habe,denn ich ging mit großen Erwartungen an das Buch heran.Leider erschien es mir auch so,das Sebastian Fitzek,in Eile basierend auf vorhergegangene Bücher in Verbindung mit Professor Haberland,welcher in den anderen Romanen die Schlüssefigur oft spielt,diesen Roman sein Debüt geben wollte.

    Schade,ich hoffe das in ferner Zukunft,die Romane wieder spannender werden.

  194. Finn sagt:

    Spannung, eine gute Story, ein fragwürdiges Ende
    Mich hat die Spannung sofort gepackt. Ein Buch, das nach zwei Seiten schon fesselt und vor allem: endlich mal kein Roman, der einen armen gebeutelten Ermittler in die dunklen Tiefen seiner Vergangenheit führt! Ich fand es großartig, einer spannenden Geschichte zu folgen, die Verwirrung stiftet, Spannung aufbaut und die vor allem in immer gleicher, ununterbrochen düsterer Athmosphäre spielt. Eben mal eine andere Geschichte. Und die hat Fitzek meiner Meinung nach toll hinbekommen. Wer lieber ganz realistisches Grauen haben will, der kann auch Nachrichten lesen. Wo ich aber mit anderen Kritikern übereinstimme, ist der vermurkste Schluß der Geschichte. Welcher, wird hier natürlich nicht verraten. Aber, dass eine solche Geschichte so endet, ist wirklich enttäuschend und hat bei mir ein etwas schales Gefühl hinterlassen.

    Ich fand das Buch trotzdem lesenswert und werde es noch einmal mit Fitzek aufnehmen (dies hier war mein erstes Buch von ihm), denn sein Stil gefällt mir persönlich wirklich gut.

  195. Maria sagt:

    Ein Fitzek wie er im Buche steht
    Wenn man ein Fitzek-Buch kauft weiß man auf was man sich einlässt. Das war bei Splitter nicht anders.

    Eine rasante, verwirrende Story mit Wendungen die einem den Atem rauben.

    Marc Lukas nimmt unfreiwillig an einem Amnesie-Projekt teil bei dem ihm die schlechten Erinnerungen gelöscht werden sollten. Leider ist es im nachhinein aber so, dass nicht seine Erinnerungen gelöscht wurden, sondern er gelöscht wurde und zwar komplett aus dem Leben. Niemand scheint sich an ihn zu erinnern, sein Wohnungsschlüssel passt nicht mehr und er treibt selbst immer näher an den Rande des Wahnsinns.

    Man kann den schnellen Handlungswendungen kaum folgen und weiß bald nicht mehr was ist real, wer ist auf welcher Seite. Genau das liebe ich an Sebastian Fitzek, das beherrscht er meisterhaft. Enttäuscht war ich etwas über den Schluss, da a) für mich noch ein paar Fragen offen blieben und b) die Auflösung doch etwas abstrus daher kommt.

    Alles in allem ein Fitzek wie er im Buche steht :-)

  196. Clarimonda sagt:

    Ein Fitzek wie er im Buche steht
    Wenn man ein Fitzek-Buch kauft weiß man auf was man sich einlässt. Das war bei Splitter nicht anders.

    Eine rasante, verwirrende Story mit Wendungen die einem den Atem rauben.

    Marc Lukas nimmt unfreiwillig an einem Amnesie-Projekt teil bei dem ihm die schlechten Erinnerungen gelöscht werden sollten. Leider ist es im nachhinein aber so, dass nicht seine Erinnerungen gelöscht wurden, sondern er gelöscht wurde und zwar komplett aus dem Leben. Niemand scheint sich an ihn zu erinnern, sein Wohnungsschlüssel passt nicht mehr und er treibt selbst immer näher an den Rande des Wahnsinns.

    Man kann den schnellen Handlungswendungen kaum folgen und weiß bald nicht mehr was ist real, wer ist auf welcher Seite. Genau das liebe ich an Sebastian Fitzek, das beherrscht er meisterhaft. Enttäuscht war ich etwas über den Schluss, da a) für mich noch ein paar Fragen offen blieben und b) die Auflösung doch etwas abstrus daher kommt.

    Alles in allem ein Fitzek wie er im Buche steht :-)

  197. Maura sagt:

    Sensationell wie immer
    Sebastian Fitzek übertrifft sich mit diesem Buch wieder selber! Seine Bücher sind super spannend bis zur letzten Seite. Ich habe selten einen so guten deutschen Thriller Autor gesehen wie ihn. Seit dem ersten Buch an bin ich immer wieder begeistert von seinen Büchern und bis jetzt habe ich von Leuten denen ich Sebastian Fitzek empfohlen habe auch nur gutes gehört.

    Die Story von ihm sind im Gegensatz zu denen anderer Autoren nicht so leicht zu durchschauen und bleiben deshalb immer spannend. Sebastian Fitzek weiß es einfach seine Leser in jedem Buch auf’s neue zu fesseln.

  198. Adely sagt:

    Sensationell wie immer
    Sebastian Fitzek übertrifft sich mit diesem Buch wieder selber! Seine Bücher sind super spannend bis zur letzten Seite. Ich habe selten einen so guten deutschen Thriller Autor gesehen wie ihn. Seit dem ersten Buch an bin ich immer wieder begeistert von seinen Büchern und bis jetzt habe ich von Leuten denen ich Sebastian Fitzek empfohlen habe auch nur gutes gehört.

    Die Story von ihm sind im Gegensatz zu denen anderer Autoren nicht so leicht zu durchschauen und bleiben deshalb immer spannend. Sebastian Fitzek weiß es einfach seine Leser in jedem Buch auf’s neue zu fesseln.

  199. Ulrike sagt:

    Unglaubwürdig
    Mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, es wird wohl auch mein letztes bleiben.

    Das Buch ist zwar sehr spannend geschrieben und man möchte wissen, wie es weitergeht, aber die Auflösung ist sehr unrealistisch und sehr an den Haaren herbei gezogen.

    Der Plot ist eigentlich genial (Pille für das Vergessen schlimmer Erinnerungen), aber dann verliert sich die Handlung in immer mehr unwirklichen Szenarien.

    Und dass eine(r) das alles genau so inszenieren kann, dass die Hauptperson nicht dahinter kommt, ist ebenfalls unwahrscheinlich.

    Die Auflösung scheint dann schnell zusammen geschustert, ob es Sinn macht oder nicht, Hauptsache irgendwas steht da.

    Ich wollte mal einem deutschen Autor eine chanche geben, aber so bleibe ich halt bei den amerikanischen, die dies um Längen besser können

  200. Rolland sagt:

    Das war wohl nix :-(
    Sebastian Fitzek möchte Geschichten erzählen, die ihm selbst gefallen. Wenn er darüber hinaus noch eine große Leserschaft mit seinen Werk unterhalten kann, umso besser. Das ist ein klares und nicht unbedingt unsympathisches Eingeständnis eines Autors, dessen Bücher so erfolgreich verlegt werden. Was allerdings das vorliegende Werk betrifft, mag man sich allerdings die Frage stellen, was an der erdachten Handlung denn jetzt wirklich so faszinierend sein soll. Vielleicht hat der Autor das schon wieder vergessen. Denn darum geht es ja in diesem Buch: um das Vergessen. Allerdings verliert der Held Dr. Lucas nicht die schmerzlichen Erinnerungen an den schrecklichen, selbstverschuldeten Autounfall, der seiner Frau und dem noch ungeborenen Kind das Leben kostete, sondern seine Identität. Was steckt hinter dem rätselhaften, medizinischen Experiment, welches jetzt sein Leben auf den Kopf stellt?

    Dabei ist Mark Lucas der geborene Held. Er arbeitet als Streetworker und eben hat er ein Mädchen vor dem Selbstmord bewahrt. Aber ganz persönlich sieht er sich als Versager, der seine Ehefrau und das gemeinsame, ungeborene Kind auf dem Gewissen hat. Ein Splitter, der in seinem Fleisch steckt und nicht entfernt werden kann, erinnert ihn ständig an den schrecklichsten Tag in seinem Leben, Außerdem könnte dieser Splitter seinen Körper endgültig lähmen, daher nimmt er verordnete Medikament und lässt sich von seinem Schwiegervater, der als Chirurg arbeitet, medizinisch betreuen. Aber die Erinnerungen schmerzen ihn noch heftiger, wie diese Wunde. Zu verlockend scheint das Angebot einer Klinik zu sein, die traumatische Erlebnisse bei ihren Patienten durch ein medizini-sches Verfahren löschen können. Mark begibt sich sogar in das Krankenhaus, um sich näher zu informieren. Obwohl er sich jedoch gegen das Experiment entscheidet, ist danach nichts mehr wie vorher. Sein Schlüssel passt nicht zu seiner Wohnung, seine verstorbene Frau läuft ihm über den Weg und seine Kreditkarte wurde gesperrt. Als er erneut die Klinik aufsuchen will, um Antworten zu bekommen, steht er vor einer Baugrube. Eine rätselhafte Frau, die anscheinend ganz ähnliche Erfahrungen wie er gemacht hat, überredet ihn, ihr zu folgen. Kann er die Verschwörungstheorie der verzweifelten Emma glauben? Ist er Opfer eines seltsamen Experiments geworden? Auf welche Erinnerung haben es seine “Feinde” abgesehen? In seiner Verzweiflung sucht er sogar seinen Bruder Benny auf, der eben aus der Psychiatrie entlassen wurde und gerade ganz persönliche Probleme zu bewältigen hat. Ein blutiger Müllsack in seinem Auto und eine Frauenleiche in der Badewanne scheinen noch die geringsten Sorgen von Benny zu sein, dem auch langsam die Zeit davon läuft…

    Es gelingt dem Autor die ziemlich wirre und konfuse Geschichte auf den letzten Seiten einigermaßen nachvollziehbar auf eine erkennbare Spur zu bringen, aber wirklich überzeugend ist sein Lösungskonzept diesmal nicht. Der Zweck heiligt die Mittel. Das ist ein Spruch, der im Roman oft zitiert wird und er bekommt gegen Ende eine ganz besondere Bedeutung. Natürlich soll in einer Rezension nicht zu viel verraten werden und natürlich wäre es eine Todsünde, Worte über den Schluss zu verlieren. Daher soll hier nur angemerkt werden, dass das Konzept des Autors ziemlich unlogisch und vor allem ethisch mehr als fragwürdig erscheint. Die überraschend unstimmige Lösung mag als dramaturgischer Kniff gedacht sein, wirkt aber nur seltsam deplaziert und im besten Fall verstörend.

    Eine Abendlektüre, die man sich eigentlich schenken kann. Schade. Oder um an das Thema des Romans anzuschließen: “Vergessen Sie es am besten gleich wieder!”

  201. Quintus sagt:

    Was sich so alles Psychothriller nennt
    Das war nun wirklich offiziell das letzte Buch von Sebastian Fitzek, das ich gelesen habe. Ich zweifle nicht an, dass er schreiben kann und viel Fantasie hat; aber das Ganze auch noch in ein Buch zu verwandeln, ist etwas Anderes.

    Die immer gleichen Storyelemente, die immer gleichen pseudo-überraschenden Wendungen, die ewig gleichen Cliffhanger und am Ende das immer gleiche Fragezeichen im Gesicht. Unlogisch und verwirrend sind wohl die treffendsten Bezeichnungen für dieses Werk. Nicht mal wirklich spannend ist es. Aber auch nicht wirklich langweilig, deswegen noch 2 Sterne. Nichtsdestotrotz kann ich mich während der Lektüre von Fitzeks Büchern nicht des Gedankens erwehren, dass er eigentlich eher für Groschenkrimis geschaffen wäre, als für echt Literatur. Ich habe gelesen, dass nach und nach alle seine Werke verfilmt werden. Wetten, die laufen als FreeTV-Premiere bei RTL 2?

  202. Dorothea sagt:

    Hört sich spannender an als es ist
    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, doch als ich es endlich in der Hand hatte war ich sehr enttäuscht. Die Handlung ist verwirrend und zieht sich wie Kaugummi, außerdem bleibt die Spannung aus. Ich habe mir wirklich mehr erhofft.

  203. fabiana sagt:

    Der Splitter im Nacken
    Was wäre, wenn Du scheinbar nicht mehr der Mensch bist, der Du glaubst zu sein? Was wäre, wenn Dein eigenes Leben sich einer Absurdität gleicht? Was wäre, wenn Du lernen sollst zu vergessen?

    Marc Lucas Frau und sein ungeborener Sohn sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Seitdem ist sein Leben in seinen Augen nicht mehr lebenswert. Er gibt sich die Schuld an dem Tod seiner kleinen Familie und wünscht sich sein Schicksal vergessen zu können ein gar nicht so unwahrscheinlicher Gedanke. Eines Tages stößt Marc auf eine Anzeige der Bleibtreu-Klinik, welche Probanden für ein Amnesie-Experiment sucht. Ohne großartig darüber nachzudenken nimmt er Kontakt zu der Berliner Klinik auf. Als sich diese bei ihm meldet, ist er ziemlich sicher, dass er nicht dazu bereit ist sein Gedächtnis zu verlieren und sein jetziges Leben aufzugeben. Doch ehe er sich versieht, erwacht er in einem Krankenbett. Aus der Klinik entlassen, geschehen Dinge, die ihm nicht richtig erscheinen. Selbst eng Vertraute benehmen sich wider ihrer selbst. Alles scheint ein makaberes Spiel zu sein, nur damit er lernt zu vergessen.

    Sebastian Fitzek veröffentlichte 2009 mit Splitter seinen fünften Psychothriller. Die Thematik scheint simpel: Ein Mann verliert seine Frau und sein ungeborenes Kind bei einem Autounfall und er hat die Möglichkeit alles zu vergessen. Auch wenn diese Vision einer Fiktion gleicht, gibt es schon seit Jahren Forschungen und Experimente auf diesem Gebiet. Ebenso existieren Drogen, die eine Amnesie auslösen können. Darüber klärt Fitzek den Leser in seiner Danksagung auf, weshalb diese für das Gesamtbild ebenfalls gelesen werden sollte.

    Der Sprecher Simon Jäger verleiht dem Hörbuch den richtigen Ton. Eine gewisse Melancholie mit der richtigen Dramaturgie in der Stimme, gibt Splitter die richtige Note, um den Hörer durchweg zu fesseln.

    Fazit: Ein spannender Psychothriller, der Wendungen enthält, die der Leser nur zwischen den Zeilen erahnen kann und mit Andeutungen, die zukünftige

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