Star Wars. Wächter der Macht 03. Sturmfront (Troy Denning)

Hier kaufen und weitere Informationen…

Schlagworte:

13 Kommentare zu „Star Wars. Wächter der Macht 03. Sturmfront (Troy Denning)“

  1. Cyrill sagt:

    Die Dunkelheit breitet sich (wieder einmal) aus
    Mit dem dritten Band von Legacy of the Force wird nun das Schicksal mancher Hauptcharaktere endgültig besiegelt. Der Krieg mit den corellianischen Rebellen tobt weiter und noch mehr Planeten drohen sich ihnen anzuschließen. Zwischendrin jagt Jacen Solo mutmaßliche Terroristen mit seiner Garde der Galaktischen Allianz, wobei er jedoch immer mehr den Einflüsterungen seiner dunklen Beraterin Lumiya erliegt.

    Um vor ungebetenen Beobachtern geschützt zu sein, treffen sich Lumiya und Jacen in den unteren Ebenen Coruscants, doch alle Schutzmaßnahmen helfen nichts gegen Alema Rar, welche die Vernichtung des dunklen Nestes vor Jahren überlebt hat und nun “Gerechtigkeit” oder Ausgleich verlangt. Ihr Mordanschlag mittels Giftpfeil misslingt allerdings und tötet das Welthirn der Yuuzhan Vong, welches Jacen zuletzt bei seiner Terroristenjagd geholfen hat. Prompt vermutet man bothanische Spione hinter dem Anschlag.

    Im Kiris-Asteroidenfeld treffen sich unterdessen Han und Leia mit dem neu ernannten corellianischen Staatschef Dur Gejjen und dessen obersten Kommandanten der Streitkräfte, Admiral Wedge Antilles. Han und Leia sollen sich nach Hapes begeben um diplomatische Beziehungen zur Königinmutter Tenel Ka aufnehmen, wohlwissend dass diese mit der Galaktischen Allianz verbündet ist, doch jede Reaktion könnte wertvoll für den Aufbau einer Opposition zur Galaktischen Allianz zu sein.

    Noch auf Coruscant droht Jacens Verbindung zu Lumiya trotz aller Sicherheitsvorkehrungen aufzufliegen und die dunkle Lady geht ein Bündnis mit Alema Rar ein, was jedoch nichts daran ändert, dass Luke und Mara dennoch eine mögliche Verbindung zwischen ihr und Jacen entdecken. Um Ben vor ihrem dunklen Einfluss zu schützen, beschließen die beiden ihn wenn möglich von Jacen fernzuhalten. Doch es ist zu spät und Jacen befindet sich samt seines Schülers bereits auf dem Weg nach Hapes, um dort “seine” Familie zu beschützen…

    Mit Sturmfront ist endgültig beschlossene Sache, Jacen Solo soll der nächste dunkle Lord der Sith werden und falls er sich dagegen streubt, dürfte Alema Rar seiner Familie schreckliches antun, nicht zuletzt weil sie der Ansicht ist, durch Rache gewissermaßen die Balance wiederherzustellen. Als eines der wenigen Highlights dieses Buchs, dürfte wohl Lukes Duell mit Lumiya gelten. Zweifellos dürfte Jacen jedoch nicht ihr einziger Schüler sein, denn so erwähnt die dunkle Lady gegenüber Alema Rar, dass andere kommen werden, um notfalls ihren Platz einzunehmen. Ein geheimes Netzwerk von Sith, die mit der Regel von einem Meister und einem Schüler gebrochen haben? In Anbetracht der bereits bei Darkhorse erschienen Comicserie Legacy (die weit über 100 Jahre nach dem letzten Star Wars Film spielt und in der die Sith ihr Comeback feiern) durchaus vorstellbar, aber damit würde man auch gewisser Versprechen seitens der Comicautoren brechen, dass Comic und Buchreihe eigentlich nichts miteinander zu tun haben.

    Leider fehlt es Sturmfront ziemlich an dem Biss und der düsteren Stimmung, die Aaron Allston mit Wächter der Macht 1 (Intrigen) demonstriert hat und Karen Traviss in Blutlinien nicht weiterbenutzen konnte oder wollte. Ist man kein begeisterter Fan von Traviss Stil sieht man sich genötigt Troy Dennings Buch als besser anzuerkennen, auch wenn es nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Die Hapes-Connection sticht dann doch das mandalorianische Familien-Drama.

    Das soll jedoch nicht entschuldigen, dass die anfangs so gut in Szene gesetzte und weniger durchschaubare Lumiya immer mehr zu einer Statistin verkommt, während ihr Schüler Jacen Solo ebenfalls charakterliche Tiefe vermissen lässt und trotz seiner erheblich breiteren Bildung in Sachen Macht-Philosophien kaum Zweifel an der alleinigen Richtigkeit des Weges der Sith hegt. Längst ist der Anti-Held zum Schurken avanciert und Jacen mehr Darth Vader als Jack Bauer. Schade, dass bereits nach 2 Bänden kaum noch etwas von den hohen Idealen des Darth Vectivus vorhanden ist und Jacen zu einem stumpfen Abbild seines Großvaters Anakin Skywalker reduziert wurde, dabei schien es doch anfangs so als wolle er die dunkle Seite wählen, weil er damit das volle Spektrum der Macht in all ihren Schattierungen ausschöpfen wollte, um das Richtige zu tun und die Galaxis zu retten. Im Gegensatz zu Karen Traviss, die wenigstens noch die familiären Beziehungen der Charaktere gekonnt umzusetzen wusste, versucht Troy Denning einfach den Storybogen abzuschließen und die losen Enden der Dunkles Nest-Trilogie mit Wächter der Macht zu verweben (personifiziert durch den Sidekick Alema Rar). Nebenbei taucht zwar die Kopfgeldjägerin Aurra Sing als Gast-Charakter auf, doch verschwindet sie auch so schnell wieder, wie sie da war.

    Fazit:

    Eine lustlos inszenierte Handlung, Charaktere mit schmerzhaft mangelnder Tiefe und ein fehlender Anschluss an die beiden vorigen Bände lassen nur hoffen, dass die kommenden Bände wieder etwas Frische und Schwung in die Reihe bringen.

  2. Gunther sagt:

    Die Galaktische Allianz vor dem Abgrund
    “Sturmfront” ist der nunmehr dritte Band der “Wächter der Macht”-Reihe.

    Der Konflikt zwischen der Galaktischen Allianz und Corellia spitzt sich weiter zu. Jacen Solo glaubt indes der Einzige zu sein, der die Galaktische Allianz noch retten und der Galaxis dauerhaft Frieden bringen könne. Seine sich immer weiter steigernden Allamachtsphantasien werden noch durch ein versuchtes Attentat an der hapanischen Königinmutter Tenel Ka angeheizt. Die Tatsache, dass sich seine heimliche Liebe und die gemeinsame Tochter Allana in Lebensgefahr befinden, lässt seinen Zorn weiter wachsen und bringt ihn der dunklen Seite immer näher. So landen sogar seine Eltern auf der Abschussliste…

    Doch so langsam - mit einiger Verspätung - sorgt sich auch Luke um die Allianz und seinen Sohn Ben, der nach wie vor von Jacen ausgebildet wird. Für zusätzliche Spannung sorgen die undurchsichtige Attentäterin Nashtah und das Comeback von Alema Rar und Jagged Fel sowie das hapanische Intrigantenstadel.

    Die Geschichte ist etwas spannender als die im zweiten Band der Reihe, wobei ich gleich auf ein prinzipielles Problem hinweisen möchte. Da die Autoren ständig wechseln, bleibt vieles unzusammenhängend und bruchstückhaft. Weil “Sturmfront” von Troy Denning - bekannt aus der “Dunkles Nest”-Reihe - verfasst wurde, werden auch viele Erzählstränge und Charaktere dieser Geschichte aufgegriffen, während die Verbindung zu den beiden Vorgängern “Intrigen” und “Blutlinien” nur locker ist.

  3. Jelena sagt:

    Düster
    Es geht im gleichen Maße weiter wie in Teil 1 und 2. Leider gefällt mir die Richtung nicht sonderlich, die Entwicklung von Jacen in Richtung Darth Vader ist schon fast vollzogen. Als Fan muß man weitermachen, nachträglich würde ich doch noch mal einen Stern reduzieren, es sind doch ein paar Logikbrüche drin.

  4. Susann sagt:

    Wächter der Macht 03
    Wiedermal ist es gelungen ein spannendes neues Abenteuer aus der Galaxis zu schreiben, die wir doch alle so lieben! Wächter der Macht 03 ist ein actiongeladener Leckerbissen mit viel Spannung und macht beständig Lust das nächste Buch aus der Reihe zu lesen. Klares Daumen-hoch!

  5. Paxon sagt:

    Star Wars Wächter der Macht 3: Sturmfront
    Wie die meisten Star Wars Bücher hat auch dieses ein unheimliches Suchtpotenzial. Man muss einfach wissen, wie es weiter geht!

    Die Grenzen zwischen Hell und Dunkel verwischen sich und wir sind mitten drin. Sehr zu empfehlen.

  6. Piero sagt:

    Mäßig unterhaltsam
    Spräche man im Zusammenhang mit diesem Buch von einem - im Titel angekündigten - Sturm, so wäre das meiner Ansicht nach eine ziemliche Übertreibung, die diesem dritten Wächter der Macht, “Sturmfront”, ein wenig zu sehr schmeicheln würde. Nachdem ich vor geraumer Zeit den neunten Teil der “Das Erbe der Jedi-Ritter”-Reihe, “Das Ultimatum”, gelesen hatte, ebenfalls von Troy Denning dem Autor dieses Buches, waren meine Erwartungen an dieses Werk nicht eben astronomisch. Ich für meinen Teil erwarte bei den wenigsten Star Wars-Büchern literarische Meisterleistungen oder tiefschürfende Handlungen. Mein Anspruch an dieses Buch wie an viele andere war vielmehr ein halbwegs logischer und spannender Plot (am besten garniert mit einer ordentlichen Portion Action), Charaktere, die nicht unbedingt tiefsinnig sein müssen, sondern eher nachvollziehbare (da gibt es natürlich einen gewissen Zusammenhang) Entscheidungen treffen und natürlich jede Menge echte Star Wars-Atmosphäre. Habe ich erhalten was ich mir gewünscht habe? Nun ja, teilweise, aber der Reihe nach.

    Was mit Aaron Allstons “Intrigen” begann und sich mit Karen Traviss “Blutlinien” fortsetzte, wird hier weiterentwickelt. Oder etwa doch nicht? Boba Fett, soviel kann ich versprechen, kann man in diesem Buch lange suchen, die Dynamik des Auftaktbandes aber auch. Trotz einiger offensichtlicher Schwächen gehört Allstons Auftaktband meiner Ansicht nach zu den besten Star Wars-Büchern der letzten Zeit. Spannend, actiongeladen, tragisch, so begann der zweite Galaktische Bürgerkrieg; Corellias Unabhängigkeitsbestrebungen arten mehr als zehn Jahre nach Ende des Yuuzhan Vong-Krieges zu einer offenen Revolte gegen die Galaktische Allianz aus und Jacen Solo, einstmals größte Hoffnung des Jedi-Ordens, tat seinen ersten (aktiven) Schritt auf einem Weg, der ihn schließlich in die Fußstapfen seines Großvaters, Anakin Skywalker, treten lassen wird. Was Karen Traviss (die nach “Imperial Commando 2″ keine Star Wars-Bücher mehr schreiben wird) daraus machte, war für mich mehr als enttäuschend, ließ sie gut geeignete Ansätze doch in einem zähen Ringen um mandalorianische Familiengeschichten verkommen.

    Nun war es also an Troy Denning, dem Autor der “Dukles Nest”-Trilogie und des schon erwähnten neunten Bandes des Erbes der Jedi-Ritter, die Reihe wieder Schwung zu verleihen. Alles beginnt in den unteren Ebenen Coruscants, wo immer noch Geschöpfe und Pflanzen der Yuuzhan Vong das Stadtbild prägen; Jacen ist auf dem weg zu einem Treffen mit Lumiya, seiner geheimen Sith-Mentorin und wird von der tot geglaubten Ex-Jedi Alema Rar - bekannt aus der “Dunkles Nest”-Trilogie - verfolgt. Sie sieht sich als Dienerin des Gleichgewichts und plant deshalb Jacens Ermordung. Bei dem fehlgeschlagenen Anschlag wird das Welthirn getötet und Alema muss fliehen - doch ihre Wege werden sich noch einige Male mit denen von Jacen und Lumiya schneiden. Jacen fühlt sich von diesem Angriff jedenfalls in seinen GGA-Aktionen bestätigt.

    Derweil treffen sich Han und Leia im Kiris-Asteroiden-Haufen mit Wedge, dem neuen Staatschef Corellias, Dur Gejjen, und einigen anderen Vertretern der corellianischen Unabhängigkeitsbewegung. Sie erhalten den Auftrag Verhandlungen mit dem Hapes-Konsortium aufzunehmen, wohlwissend das dieses immer noch von Tenel Ka, einer loyalen Anhängerin der Galaktischen Allianz regiert wird. Trotzdem brechen sie auf - ein Umstand der auch der GA dank Jaina und Zekk nicht entgeht - und geraten auf Hapes in eine unangenehme Situation.

    Schon diesen ersten vier Absätzen merkt man - denke ich - an, dass es mir relativ schwer gefallen ist eine eindeutige Einstellung zu diesem Buch zu finden. Das erste Problem ist schon von außen sichtbar: “Sturmfront” ist mit seinen über 470 Seiten - wie auch sein(e) Vorgänger - zu lang. Zu viele Längen tauchen auf, zu viele Passagen scheinen weder den Plot noch die Charaktere weiterzubringen, zu vieles wirkt aufgesetzt und langatmig. Denning gehört nun meiner Ansicht nach aber auch nicht zu den Star Wars-Autoren, die ein Buch alleine durch ihre Erzählweise tragen können.

    Die Charaktere, die altbekannten wie die Neuren, wirken oftmals unglaubwürdig, unbeherrscht; irgendwie gelingt es dem Autor nicht die Charaktere so zu vermitteln, dass man (bzw. ich) Symphatie oder Antiphatie für sie empfinden könnte - es gelang mir einfach nicht so richtig mit den Protagonisten Mitzufühlen, ihr Schicksal rührte nicht an, wie es noch bei “Intrigen” der Fall war. Die “Alten” wirken auf mich ein wenig gezwungen, ein wenig zu bemüht den Flair alter Tage wiederaufleben zu lassen und die Neueren bleiben so oft rätselhaft, so oft oberflächlich, das es schon fast schmerzt. Jaina ist schon seit geraumer Zeit eigentlich hauptsächlich nur noch wütend oder distanziert -warum bleibt ein Rätsel -, Bens Entscheidungen lassen viel zu oft eine Menge Glaubwürdigkeit vermissen und von Jacen - nebenbei die Hauptfigur der Reihe - will ich gar nicht erst anfangen (Selbstzweifel, Ideale? - sind nur vorhanden um den Leser zu beruhigen; nachvollziehbare Beweggründe? - Mangelware). Generell habe ich nicht das Gefühl, dass irgendeiner der Helden des Neuen Jedi-Ordens die Prüfungen in der alten Republik bestanden hätte (vielleicht abgesehen von Luke) - sie alle beherrschen zwar Machttechniken zur Verbesserung der Sehstärke zur Beruhigung etc. sind aber nicht von sich aus im Gleichgewicht, kennen kaum Disziplin und so weiter. Warum man nun unbedingt Alema Rar und Jag Fel - ja, auch er ist zurück - einbauen musste und warum Lumiya zur Statistin verkommt bleibt ein Geheimnis des Autors.

    Wie auch immer, am Anfang habe ich ja behauptet, das Buch maßgeblich nach Spannung und Atmosphäre zu bewerten. Der Plot wird von Troy Denning relativ gradlinig, ohne große Spannungshöhepunkte und mäßig spannend erzählt und liefert ein ums andere mal Parallelen zu den Klonkriegen - in Sachen Handlung und in Bezug auf die Charaktere. Gekürt auf sagen wir 300 bis 350 Seiten hätte das ganze aber wohl wesentlich dynamischer und auch fesselnder gewirkt. Für die Dynamik sollen stattdessen die in ausreichender Menge vorhandenen Action-Sequenzen sorgen. Und die Atmosphäre? Nun ja, Star Wars ist es eindeutig schon, aber was noch? Statt düster wirkt das ganze auf mich eher beklommen und auf Lichtblicke - in Form von Humor - wartet man oftmals vergebens.

    Fazit:

    Der dritte Wächter der Macht gehört (aller Voraussicht nach) nicht zu den Star Wars-Büchern an die man sich auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erinnern wird. Langweilig ist das Buch zwar nicht, mitreißend ist aber auch etwas anderes.

  7. Frederic sagt:

    Stürmchen mit Nachwehen
    Sturmfront - so der Titel dieses Buches, ist der dritte Teil der “Wächter der Macht” Buchserie des Star Wars Universums und wurde wie einige andere Bücher der Reihe von Troy Denning verfasst.

    Leider ist dieses Buch erneut ein Rückschritt und wie einige Vorrezesionen hier schon beschrieben haben, eine weitere Nachfolge der doch eher mäßigen Dreierserie “Schwarmkrieg - Dunkles Nest”, denn viele Ungereimtheiten tauchen im Gegensatz zu den vorangegangenen Büchern auf, die man als Leser nicht nachvollziehen kann, bzw. schon gelöst dachte.

    Zum Beispiel sind Zekk und Jaina nun auf einmal kein Paar mehr, wie im zweiten Teil “Blutlinien” dargestellt und der gute Han Solo kann aufatmen, weil Herr Denning geradlinig seinen Handlungsstrang fortführt ohne auf die letzten Bücher Rücksicht zu nehmen wo Beide doch mehr als Freunde waren (beiderseitig gewünscht!). Auch sind die “Nistgefährten” mal wieder ein absolutes Thema, was mich an sich schon sehr nervt, denn die sonst so mächtigen Jedi “leiden” nun immer noch an Ihren Traumatas aus der Zeit in einem Nest mit vielen unterschiedlichen Käfern während der Schwarmkriegszeit. Auch greift Herr Denning die Yuuzhan Vong erneut auf, was an sich kein Fehler ist, aber in den Vorgängern wurde mehr als deutlich gesagt, dass Coruscants frei von aller Vong-Technologie ist und dennoch existiert hier noch das Weltenhirn…noch. Zudem werden Tote wieder lebendig und man wähnt sich als alter Dallas Fan schon an die Wiederauferstehung von “Bobby” erinnert, als Alema Rar wieder auftaucht. Hier sollte doch mehr Abstimmung zwischen den Autoren herrschen und die Gegebenheiten für die Weiterführung eines solchen Werkes genau stimmen.

    Meine Wertung - Herr Denning sollte die vergangenen Toten ruhen lassen und sich in den Gesamtprozess besser integrieren. Der Schwarm-Krieg “Dunkles Nest” hat mir schon nicht gefallen und dieses Buch setzt seine verschobenen Star Wars Vorstellungen nahtlos fort! Ich lese es nur um insgesamt den Zusammenhang nicht zu verlieren - da lobe ich mir mehr ein Buch wie “Blutlinien” welches mit alten (noch lebenden) Bekannten eine wesntlich packendere Story inszeniert. Wer weiß wer sonst als nächstes von den Toten aufersteht! :-)

  8. Gehrt sagt:

    Hate mehr erwartet
    Buch ist nicht schlecht geschrieben, jedoch springt der Autor zu oft zwischen den Kapiteln.

    Wer Star Wars mag, kann aber ohne zu zögern zugreifen.

  9. Angelico sagt:

    Mitreißend, rasant und spannend
    Leia und Han Solo werden von den Corellianern in den Hapanischen Cluster zu

    ihrer Freundin Tenel Ka geschickt, da die Hapaner angeblich durchblicken

    haben lassen, im Krieg gegen die Galaktische Allianz an einem Seitenwechsel

    interessiert zu sein. Doch als die beiden dort eintreffen, werden sie Zeuge

    eines Anschlags auf Tenel Ka, und die undurchsichtige Attentäterin Nashtar,

    die seltsamerweise irgendwie mit der dunklen Jedi-Ritterin Alema Ra verbündet

    ist, hilft ihnen zu entkommen. Jacen Solo, der weiterhin ohne es zu merken

    auf den Spuren Palpatines wandelt, setzt darauf einen Haftbefehl auf seine

    Eltern aus.

    Luke Skywalkers Einschreiten ist nach wie vor verhalten, zunächst einmal

    versucht er herauszufinden, auf welcher Seite sein Sohn Ben steht, doch

    dieser Punkt kann nicht eindeutig geklärt werden. Er wird von Jacen zu

    einem Treffpunkt geschickt, wo er Ben abholen soll - doch er trifft dort

    auf Jacens dunkle Meisterin Lumyria - ein geschickter Schachzug Jacens,

    sich entweder seiner Sith-Meisterin oder Luke zu entledigen- oder sogar

    beiden? Ferner schreckt Javen nicht davor zurück, den Falken mit

    Han, Leia und Ben an Bord mit Turbolasern zu beschießen - und das Star-

    Wars-Universum ist fortan um zwei bekannte Peronen ärmer!

    Ich kann mich den anderen Rezensenten nicht anschließenm, ich finde das

    Werk sehr rasant, spannend und mitreißend. Interessant wird der Konflikt

    dadurch, daß es keinen eindeutig Bösen gibt - auch wenn Jacen diese Rolle

    derzeit innehat, gibt es doch noch genügend Zweifel an seinen Motiven.

    Leider knüpft die Handlung zu sehr an den Killik-Zyklus an anstatt an

    die beiden vorherigen Romanen, so daß ich leichte Abstriche in der

    Konsistenz machen muß - dennoch ein absolut empfehlenswertes Werk!

  10. Aletta sagt:

    trotz aller Seitenhiebe gutes spannendes Buch
    Schwerwiegende Kritik, die ich den bishigen Rezensionen entnehmen kann, hat Hand und Fuß, und dennoch: Ich bin fasziniert, da ich enorm viel Lesespaß und befriedigende Überraschungen erlebe, keinesfalls schlechter als bei der letzten Hälfte des 19teiligen Yuuzhan Vong Epos’. Dieses Agenten- und Attentätertreiben ist sehr reizvoll und spannend beschrieben. Ich liebe es, den Spannungsaufbau zu genießen, wenn ein Jäger plötzlich spürt, dass er auch von irgendwem dritten, Unbekannten beobachtet oder gejagt wird. Solche Szenen und Situationen trösten mich über vieles hinweg. Besonders Jacen’s Wandlungstempo oder auch das der anderen Charaktere in dieser Reihe wird individuell sehr unterschiedlich empfunden. Punkt-Abzug aber gibts hier besonders wegen schlampiger Druckfehler, die früher niemals derart häufig vorkamen und Inhalts-bzw.eventuellen Übersetzungspatzern, da Saba plötzlich als männlicher Jedimeister erwähnt wird grrrrr(wie damals schon zeitweise mal bei Cilghal geschehen), Soetwas tut leider weh. Fazit: Ich bleibe dabei, werde die Reihe weiter verfolgen, und ich lasse für diesen dritten Band vier Sterne zu.

  11. Pamela sagt:

    trotz aller Seitenhiebe gutes spannendes Buch
    Schwerwiegende Kritik, die ich den bishigen Rezensionen entnehmen kann, hat Hand und Fuß, und dennoch: Ich bin fasziniert, da ich enorm viel Lesespaß und befriedigende Überraschungen erlebe, keinesfalls schlechter als bei der letzten Hälfte des 19teiligen Yuuzhan Vong Epos’. Dieses Agenten- und Attentätertreiben ist sehr reizvoll und spannend beschrieben. Ich liebe es, den Spannungsaufbau zu genießen, wenn ein Jäger plötzlich spürt, dass er auch von irgendwem dritten, Unbekannten beobachtet oder gejagt wird. Solche Szenen und Situationen trösten mich über vieles hinweg. Besonders Jacen’s Wandlungstempo oder auch das der anderen Charaktere in dieser Reihe wird individuell sehr unterschiedlich empfunden. Punkt-Abzug aber gibts hier besonders wegen schlampiger Druckfehler, die früher niemals derart häufig vorkamen und Inhalts-bzw.eventuellen Übersetzungspatzern, da Saba plötzlich als männlicher Jedimeister erwähnt wird grrrrr(wie damals schon zeitweise mal bei Cilghal geschehen), Soetwas tut leider weh. Fazit: Ich bleibe dabei, werde die Reihe weiter verfolgen, und ich lasse für diesen dritten Band vier Sterne zu.

  12. Rollie sagt:

    STAR WARS
    Dieses Produkt entstammt aus einer Idee, die der Regieseur, Drehbuchautor und Produzenten GEORGE LUCAS im Jahre 1973 hatte. In dieser Zeit entstand bei ihm die Grundfassung für die Weltraumheldensage.

    Inzwischen hat der “Wert” dieser Idee die Summe von mehreren Milliarden US-Dollar ueberschritten. STAR WARS hat viele Teile, auch dies hier ist eigentlich ein Stueck aus dieser Idee.

    Hier kaempfen GUT (die Jedi Ritter) gegen BOESE (die Maechte des Dunkeln) im Weltall in einer nicht all zu fernen Zukunft. Erfreuen Sie sich an diesem Kampf, an der Idee, dass das Gute immer die Oberhand behalten muss.

    Fast wie im richtigen Leben…

  13. Amalberga sagt:

    STAR WARS
    Dieses Produkt entstammt aus einer Idee, die der Regieseur, Drehbuchautor und Produzenten GEORGE LUCAS im Jahre 1973 hatte. In dieser Zeit entstand bei ihm die Grundfassung für die Weltraumheldensage.

    Inzwischen hat der “Wert” dieser Idee die Summe von mehreren Milliarden US-Dollar ueberschritten. STAR WARS hat viele Teile, auch dies hier ist eigentlich ein Stueck aus dieser Idee.

    Hier kaempfen GUT (die Jedi Ritter) gegen BOESE (die Maechte des Dunkeln) im Weltall in einer nicht all zu fernen Zukunft. Erfreuen Sie sich an diesem Kampf, an der Idee, dass das Gute immer die Oberhand behalten muss.

    Fast wie im richtigen Leben…

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.