Die Mädchenakademie: Erotischer Roman (Sandra Henke)

Statt seine Schülerinnen mit Ausführungen über Englische Literatur und Kunstgeschichte zu fesseln, sitzt Patrick Conway selbst gefesselt im Klassenzimmer. Um ihn herum eine Handvoll Mädchen ? alle nackt. Sex statt Shakespeare, blasen statt pauken, so sieht der Unterricht aus, wenn die süßen Teufelinnen aus dem Internat das Zepter in die Hand nehmen. Wenn sie ihn nicht gerade zwingen, sie zu befriedigen, machen es sich die Mädels selbst. Conway hat nichts gegen diese Art von Unterricht einzuwenden, ganz im Gegensatz zum Direktor, der unvermittelt in der Tür steht und fassungslos auf das heiße Treiben schaut. Es kommt wie es kommen muss: der Lehrer fliegt von der Schule, die Schülerinnen bekommen eine zweite Chance. Und so geben sie sich nach außen hin hübsch und züchtig, sind insgeheim aber weiterhin hübsch unzüchtig, was Sandra Henke in ihrem erotischen Roman detailliert beschreibt. Die Mädchenakademie kocht vor Lust. Doch dann taucht plötzlich eine Leiche auf. Was hat der attraktive junge Hausmeister damit zu tun? Gehört er zu den Guten oder zu den Bösen? Wem kann man vertrauen? Auf wen kann man sich sexuell hundertprozentig verlassen? Die junge Emma steht vor vielen ungelösten Fragen, als sie neu in das Internat kommt. Löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf oder endet alles in einer Katastrophe? Das können Leser, die Lust auf Lust und Laster haben, in Die Mädchenakademie selbst herausfinden. — Anne Hauschild  

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10 Kommentare zu „Die Mädchenakademie: Erotischer Roman (Sandra Henke)“

  1. Arlett sagt:

    Frivole Freuden im Mädcheninternat
    Sandra Henke hat ein gewagtes Thema gut umgesetzt.

    Vier Lolitas machen ein Mädcheninternat unsicher. Ob Gärtner, Hausmeister oder Lehrer, jeder steht im Visier des frivolen Teams.

    Gleich zu Anfang gibt es Sex im Klassenzimmer - zu fünft! Der Lehrer wurde an den Stuhl gefesselt. Wie gewohnt zieht Frau Henke sämtliche Register. Ihr gelingt die Gradwanderung zwischen sehr expliziten, abwechslungsreichen Beschreibungen und hohem Niveau - und das bei diesem gewagten Thema!

    Kurz vor den Ferien kommt Emma neu in dieses Internat und findet gleich Anschluss an die interessante rothaarige Charlie, die sie in die eingeschworene Gemeinschaft der Lolitas einführt. Bald werden Emma erotische Aufgaben gestellt, die diese erfüllen muss, will sie dazugehören. Die Mädchen kennen dabei keinerlei Tabus. Doch bald fragt Emma sich, was mit der unter mysteriösen Umständen verschwundenen fünften Lolita Ruby geschehen ist.

    Sämtliche Lolitas sind sehr unterschiedlich - sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter. Ihre Eigenarten, Gefühle und Ansichten kommen für mich sehr glaubhaft rüber.

    Was mir persönlich als Frau an Sandra Henkes Büchern gefällt ist, wie es ihr immer wieder gelingt, sehr viele explizite, tabulose Erotik-Szenen zu schreiben ohne die beiden Hauptpersonen promiskuitiv zu machen, denn auch die Liebe und die großen Gefühle sind bei ihr großgeschrieben.

    Gekonnt gelingt es ihr, einen spannenden Krimi-Plot in die frivolen Ausschweifungen einzuweben. Das Ende ist überraschend und sehr dramatisch.

    Absolut empfehlenswert!

  2. Hektor sagt:

    Schamlosgut
    Schamlosgut

    Dass Sandra Henke schreiben kann, hat sie bereits in ihren vielen Erotikromanen bewiesen. Was sie für mich als Autorin interessant macht, ist jedoch die Tatsache, dass sie ihren Stil immer wieder wandelt. Ja, sie hat ihr Metier gefunden, aber sie bespielt es wie ein Virtuose - will heißen, sie schlägt immer wieder neue Saiten und Töne an. In der Mädchenakademie steht das Sinnliche im Vordergrund. Vier Schülerinnen - gerade süße 18 Jahre alt - langweilen sich in den Sommerferien in ihrem Internat. Die schwüle Hitze ist eine gute Metapher für die Lust der Mädchen und deren Neugierde auf das andere Geschlecht. Bezaubernd schamlos leben sie ihre sexuellen Phantasien aus und genießen die Liebesspiele mit Lehrern, Gärtnern oder den Jungs aus dem Dorf, die ihren Verführungskünsten nicht widerstehen können. In diesem Roman schlägt Sandra Henke leisere Töne an, aber gerade dieses Zärtliche, Einfühlsame macht den besonderen Reiz dieses Romans aus. Und wie bei vielen Ihrer Romane, so hat Frau Henke auch in “Die Mädchenakademie” wieder einen spannenden Krimiplot eingebaut. Die Auflösung ist überraschend und…nein, mehr verrate ich nicht. Lesen Sie selbst - Sie werden das Buch und vor allem die Personen darin wahrscheinlich genauso lieben oder hassen wie ich.

  3. Angelico sagt:

    Die Lolitas - munter, frech und sexy!
    Von Understatement halten die vier Mädchen, die Emma in den Club der Lolitas aufnehmen, nichts. Zumindest nicht, wenn sie sich zu erotischen Spielen treffen und einander erotische Aufgaben stellen, bei denen die Mädchen Punkte sammeln können, um am Ende des Wettbewerbs den gutaussehenden Hausmeister Christian zu vernaschen. Allerdings stößt Emma, die vor allem wegen Christian mitmacht, bald auf ein Geheimnis …

    Sandra Henke ist mit ihrem angenehmen, versierten Stil wieder ein hocherotischer Roman gelungen, mit einem gutaussehenden Helden, frischen, unverbrauchten Charakteren und einem düsteren Geheimnis, das sich um eine frühere Lolita dreht. Die Mädchen, besonders Emma und Charlie, sind sehr sympathisch, mit Emma, der Hauptheldin muss man einfach mitleben und mitfiebern, und die Sexspiele sind wie immer abwechslungsreich und anregend. Die Idee der Orgie auf der Ruine ist nur eine von vielen, die mitreißen. (Ich sage nur: strenge Lehrer im Klassenzimmer). Und den besonderen Kick bringt für mich die wachsende Liebesgeschichte zwischen Emma und Christian sowie eine sich entwickelnde Kriminalgeschichte, bei der ich auf einer sehr falschen Fährte war, bis …

    Jedenfalls habe ich auch nichts anbrennen lassen, sondern den Roman in einem Zug durchgelesen! Es lohnt sich wirklich!!

  4. Bathilde sagt:

    Frivole Freuden im Mädcheninternat
    Sandra Henke hat ein gewagtes Thema gut umgesetzt.

    Vier Lolitas machen ein Mädcheninternat unsicher. Ob Gärtner, Hausmeister oder Lehrer, jeder steht im Visier des frivolen Teams.

    Gleich zu Anfang gibt es Sex im Klassenzimmer - zu fünft! Der Lehrer wurde an den Stuhl gefesselt. Wie gewohnt zieht Frau Henke sämtliche Register. Ihr gelingt die Gradwanderung zwischen sehr expliziten, abwechslungsreichen Beschreibungen und hohem Niveau - und das bei diesem gewagten Thema!

    Kurz vor den Ferien kommt Emma neu in dieses Internat und findet gleich Anschluss an die interessante rothaarige Charlie, die sie in die eingeschworene Gemeinschaft der Lolitas einführt. Bald werden Emma erotische Aufgaben gestellt, die diese erfüllen muss, will sie dazugehören. Die Mädchen kennen dabei keinerlei Tabus. Doch bald fragt Emma sich, was mit der unter mysteriösen Umständen verschwundenen fünften Lolita Ruby geschehen ist.

    Sämtliche Lolitas sind sehr unterschiedlich - sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter. Ihre Eigenarten, Gefühle und Ansichten kommen für mich sehr glaubhaft rüber.

    Was mir persönlich als Frau an Sandra Henkes Büchern gefällt ist, wie es ihr immer wieder gelingt, sehr viele explizite, tabulose Erotik-Szenen zu schreiben ohne die beiden Hauptpersonen promiskuitiv zu machen, denn auch die Liebe und die großen Gefühle sind bei ihr großgeschrieben.

    Gekonnt gelingt es ihr, einen spannenden Krimi-Plot in die frivolen Ausschweifungen einzuweben. Das Ende ist überraschend und sehr dramatisch.

    Absolut empfehlenswert!

  5. Sven sagt:

    Sommer-Sonnen-Erotik pur!!!
    Sandra Henke ist mit ihrem neuen Roman ein sehr schöner, locker-leichter Sommer-Erotikroman gelungen. Der passt jetzt so gut zu dem heißen Wetter. Denn in dem Buch geht es mindestens genauso heiß her. Ich muss sagen, dass dieses Buch schon jetzt mein Lieblingsbuch der Autorin ist. Da ist wirklich ganz schön viel Erotik drin, so viel, wie bei keinem anderen Henke-Buch!

    Der Schreibstil ist ebenso locker wie flüssig, und so fliegt man nur so durch das Buch.

    Was die Lolitas mit den “armen” Lehrern treiben ist wahnsinnig prickelnd, aber noch besser hat mir gefallen, was sich zwischen dem vermeintlichen Hausmeister Christian und der Schülerin Emma abspielt. Mir gefällt das erotische Flirren zwischen den beiden.

    Und eine spannende Krimihandlung gibt es auch noch. Denn Christian ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Kann Emma ihm vertrauen?

    Und wo ist die fünfte Lolita geblieben, die plötzlich spurlos verschwand?

    Ein klasse Erotikroman. Ich bin begeistert!

  6. Eike sagt:

    Schamlosgut
    Schamlosgut

    Dass Sandra Henke schreiben kann, hat sie bereits in ihren vielen Erotikromanen bewiesen. Was sie für mich als Autorin interessant macht, ist jedoch die Tatsache, dass sie ihren Stil immer wieder wandelt. Ja, sie hat ihr Metier gefunden, aber sie bespielt es wie ein Virtuose - will heißen, sie schlägt immer wieder neue Saiten und Töne an. In der Mädchenakademie steht das Sinnliche im Vordergrund. Vier Schülerinnen - gerade süße 18 Jahre alt - langweilen sich in den Sommerferien in ihrem Internat. Die schwüle Hitze ist eine gute Metapher für die Lust der Mädchen und deren Neugierde auf das andere Geschlecht. Bezaubernd schamlos leben sie ihre sexuellen Phantasien aus und genießen die Liebesspiele mit Lehrern, Gärtnern oder den Jungs aus dem Dorf, die ihren Verführungskünsten nicht widerstehen können. In diesem Roman schlägt Sandra Henke leisere Töne an, aber gerade dieses Zärtliche, Einfühlsame macht den besonderen Reiz dieses Romans aus. Und wie bei vielen Ihrer Romane, so hat Frau Henke auch in “Die Mädchenakademie” wieder einen spannenden Krimiplot eingebaut. Die Auflösung ist überraschend und…nein, mehr verrate ich nicht. Lesen Sie selbst - Sie werden das Buch und vor allem die Personen darin wahrscheinlich genauso lieben oder hassen wie ich.

  7. Ariel sagt:

    Es steht Erotik drauf und ist Erotik drin
    Hab bei der Mädchenakademie gleich zugeschlagen und kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, denn es steht Erotik drauf und ist Erotik drin! Es ist ein Roman, der locker flockig zu lesen und mit vielen prickelnden Szenen gespickt ist.

    Von der ersten Seite an geht es zur Sache, denn gleich am Anfang fesseln vier Schülerinnen (die Lolitas) einen willigen Lehrer und spielen mit ihm wie Katzen mit einer Maus. Als Emma zu der Gruppe stößt, ist sie eine Außenseiterin, die fasziniert ist von den erotischen Spielen, die ihre neuen Freundinnen inszenieren. Als sie dann auch noch Christian, die Urlaubsvertretung für den Hausmeister kennenlernt, will sie auf jeden Fall in den Geheimclub der Lolitas aufgenommen werden, denn Christian spielt eine zentrale Rolle darin. Er ist ein echtes Leckerchen, wenn ihr mich fragt.

    Zwischen Emma und Christian, aber auch den Lolitas und ihren “Spielgefährten” geht es heiß her. Alle Beteiligten haben Geheimnisse, die nach und nach rauskommen, so dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Sandra Henke hat mal wieder bewiesen, dass sie was von Erotik versteht. Ein tolles Buch für heiße Sommerabende!

  8. Bertina sagt:

    Die Lolitas - munter, frech und sexy!
    Von Understatement halten die vier Mädchen, die Emma in den Club der Lolitas aufnehmen, nichts. Zumindest nicht, wenn sie sich zu erotischen Spielen treffen und einander erotische Aufgaben stellen, bei denen die Mädchen Punkte sammeln können, um am Ende des Wettbewerbs den gutaussehenden Hausmeister Christian zu vernaschen. Allerdings stößt Emma, die vor allem wegen Christian mitmacht, bald auf ein Geheimnis …

    Sandra Henke ist mit ihrem angenehmen, versierten Stil wieder ein hocherotischer Roman gelungen, mit einem gutaussehenden Helden, frischen, unverbrauchten Charakteren und einem düsteren Geheimnis, das sich um eine frühere Lolita dreht. Die Mädchen, besonders Emma und Charlie, sind sehr sympathisch, mit Emma, der Hauptheldin muss man einfach mitleben und mitfiebern, und die Sexspiele sind wie immer abwechslungsreich und anregend. Die Idee der Orgie auf der Ruine ist nur eine von vielen, die mitreißen. (Ich sage nur: strenge Lehrer im Klassenzimmer). Und den besonderen Kick bringt für mich die wachsende Liebesgeschichte zwischen Emma und Christian sowie eine sich entwickelnde Kriminalgeschichte, bei der ich auf einer sehr falschen Fährte war, bis …

    Jedenfalls habe ich auch nichts anbrennen lassen, sondern den Roman in einem Zug durchgelesen! Es lohnt sich wirklich!!

  9. Kay sagt:

    Sommer-Sonnen-Erotik pur!!!
    Sandra Henke ist mit ihrem neuen Roman ein sehr schöner, locker-leichter Sommer-Erotikroman gelungen. Der passt jetzt so gut zu dem heißen Wetter. Denn in dem Buch geht es mindestens genauso heiß her. Ich muss sagen, dass dieses Buch schon jetzt mein Lieblingsbuch der Autorin ist. Da ist wirklich ganz schön viel Erotik drin, so viel, wie bei keinem anderen Henke-Buch!

    Der Schreibstil ist ebenso locker wie flüssig, und so fliegt man nur so durch das Buch.

    Was die Lolitas mit den “armen” Lehrern treiben ist wahnsinnig prickelnd, aber noch besser hat mir gefallen, was sich zwischen dem vermeintlichen Hausmeister Christian und der Schülerin Emma abspielt. Mir gefällt das erotische Flirren zwischen den beiden.

    Und eine spannende Krimihandlung gibt es auch noch. Denn Christian ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Kann Emma ihm vertrauen?

    Und wo ist die fünfte Lolita geblieben, die plötzlich spurlos verschwand?

    Ein klasse Erotikroman. Ich bin begeistert!

  10. Gerome sagt:

    Es steht Erotik drauf und ist Erotik drin
    Hab bei der Mädchenakademie gleich zugeschlagen und kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, denn es steht Erotik drauf und ist Erotik drin! Es ist ein Roman, der locker flockig zu lesen und mit vielen prickelnden Szenen gespickt ist.

    Von der ersten Seite an geht es zur Sache, denn gleich am Anfang fesseln vier Schülerinnen (die Lolitas) einen willigen Lehrer und spielen mit ihm wie Katzen mit einer Maus. Als Emma zu der Gruppe stößt, ist sie eine Außenseiterin, die fasziniert ist von den erotischen Spielen, die ihre neuen Freundinnen inszenieren. Als sie dann auch noch Christian, die Urlaubsvertretung für den Hausmeister kennenlernt, will sie auf jeden Fall in den Geheimclub der Lolitas aufgenommen werden, denn Christian spielt eine zentrale Rolle darin. Er ist ein echtes Leckerchen, wenn ihr mich fragt.

    Zwischen Emma und Christian, aber auch den Lolitas und ihren “Spielgefährten” geht es heiß her. Alle Beteiligten haben Geheimnisse, die nach und nach rauskommen, so dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Sandra Henke hat mal wieder bewiesen, dass sie was von Erotik versteht. Ein tolles Buch für heiße Sommerabende!

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