Kinderkacke: Das ehrliche Elternbuch (Julia Heilmann)
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Schlagworte: Julia Heilmann
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29. März 2010 um 11:00 Uhr
Endlich ein Buch für anspruchsvolle Eltern!
Einfach fasntastisch dieses Buch. Das Autorenpaar spricht mir mit seinen Texten wahrlich aus der Seele! Für alle Eltern, denen es nicht reicht, zuhause zu bleiben, die Ansprüche an ihre Kinder, aber auch an sich selbst stellen ist dieses Werk eine Pflichtlektüre, die auch noch pointenreich und lesefreundlich geschrieben ist. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Stück von Heilmann/Lindemann!
29. März 2010 um 11:00 Uhr
Endlich ein Buch für anspruchsvolle Eltern!
Einfach fasntastisch dieses Buch. Das Autorenpaar spricht mir mit seinen Texten wahrlich aus der Seele! Für alle Eltern, denen es nicht reicht, zuhause zu bleiben, die Ansprüche an ihre Kinder, aber auch an sich selbst stellen ist dieses Werk eine Pflichtlektüre, die auch noch pointenreich und lesefreundlich geschrieben ist. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Stück von Heilmann/Lindemann!
3. April 2010 um 07:51 Uhr
Ja - genau so
Wirklich herzerfrischend war es, dieses Buch zu lesen. Denn das ist der ganz normale Wahnsinn mit Kindern. Solche Geschichten traut man sich kaum zu erzählen, weil man weiß, dass man nur ein mildes Lächeln erntet. Oder Sprüche wie “Sei doch froh, dass du zwei gesunde Kinder hast.” Mutter sagte auch gern “Meinst du, ICH hatte es früher einfacher? Alles zu seiner Zeit”. Ja, die Sprüche mögen wahr sein, aber sie helfen nicht, wenn man gerade ein wenig bedauert werden möchte.Und wenn gerade niemand in der Nähe ist, der Verständnis zeigt, dann suche man sich schnell eine ruhige Ecke und lese ein paar Seiten dieses Buches. So hat man zumindest den Trost, dass es anderen genauso geht.
3. April 2010 um 07:51 Uhr
Ja - genau so
Wirklich herzerfrischend war es, dieses Buch zu lesen. Denn das ist der ganz normale Wahnsinn mit Kindern. Solche Geschichten traut man sich kaum zu erzählen, weil man weiß, dass man nur ein mildes Lächeln erntet. Oder Sprüche wie “Sei doch froh, dass du zwei gesunde Kinder hast.” Mutter sagte auch gern “Meinst du, ICH hatte es früher einfacher? Alles zu seiner Zeit”. Ja, die Sprüche mögen wahr sein, aber sie helfen nicht, wenn man gerade ein wenig bedauert werden möchte.Und wenn gerade niemand in der Nähe ist, der Verständnis zeigt, dann suche man sich schnell eine ruhige Ecke und lese ein paar Seiten dieses Buches. So hat man zumindest den Trost, dass es anderen genauso geht.
13. April 2010 um 21:34 Uhr
Endlich. Ungeschminkt und ungeputzt. Oder auch: So schauts aus
Endlich ein Elternbuch nach dem man nicht nach dem Psychopathen in der Familie sucht, von dem das eigene Kind das hat, was es macht.
Endlich eine ehrliche Aussage: Kinder sind %§$§$ anstrengend, aber das Beste, was einem passieren kann.
Endlich ein Buch, dass den Eltern nicht vorgaukelt, dass das kleine Individuum mit seinen ganz persönlichen Macken in vorgefertigte Schablonen passt.
Und endlich ein Buch, bei dem man einfach nur mal grinsen kann.
Ist es für jeden etwas? Nö. Sicherlich nicht. Aber es ist zumindest vermutlich eine Erheiterung für all die, die in der Situation ‘Eltern’ (besonders, wenn diese Situation ganz neu ist) stecken.
Und vor allen Dingen muss man sich eine Frage stellen: Will es ein Hilfe-Buch sein? Ich vermute nicht.
Aber ich musste grinsen. Recht häufig.
19. April 2010 um 05:34 Uhr
Ein Buch so nutzlos wie pseudo-locker.
Ein Buch so nutzlos wie pseudo-locker, reitend auf der “Wir-entdecken-die-Welt-neu”-Welle.
Zitat:
“Von fünf Stunden Streit pro Woche zwischen meinem Mann und mir fallen mindestens drei aufs Wochenende. Meist, weil wir einfach nur schlafen wollen und nicht dürfen. Das können Freunde ohne Nachwuchs nur schwer verstehen. Hohngelächter begleitet uns, wenn wir uns kurz nach Mitternacht von einer Feier verabschieden, weil die Kleinen ja morgen wieder früh wach sind. Aber Schlafentzug macht wütend! ”
1. Streit gehört zu einer Beziehung und natürlich streitet man mehr, wenn man zusammen ist.
Und? Das stört nur die neurotischen “modernen” Menschen, die nicht gelernt haben, dass es auch mal befreiender ist sich heftig zu streiten, anstatt alles auszudiskutieren.
2. Wenn die Freunde nur “hohnlachen”, dann hat man die falschen Freunde. Auf die kann man verzichten. Wirklich! Einfach mal ausprobieren.
3. Schlafentzug macht wütend? Eine All-Aussage, die schlicht egozentrisch ist. Natürlich springt man nicht auf einen Baum und rennt um den Block vor lauter Freude. Aber ein Tipp: Frau lass Deinen Mann mal Nachmittags ausschlafen und Mann, lass auch Deine Frau einfach mal ausschlafen.
Teamwork nennt sich das, oder schlicht Familie und es funktioniert. Natürlich nur, wenn man beziehungsfähig ist und Streit auch mal aushält.
Ansonsten: Kontakt halten zu Oma, Opa, Tante, Onkel, Bruder, Schwester, Cousin, Cousine. Oder einfach mal einen Babysitter engagieren und nicht gierig aufs Geld schauen… Dann klappt es auch mit dem Entspannen.
Und zur Forderung nach KiTas am Sonntag, die im Buch gestellt wird, äußere ich mich lieber nicht, um nicht die Contenance zu verlieren.
19. April 2010 um 05:34 Uhr
Ein Buch so nutzlos wie pseudo-locker.
Ein Buch so nutzlos wie pseudo-locker, reitend auf der “Wir-entdecken-die-Welt-neu”-Welle.
Zitat:
“Von fünf Stunden Streit pro Woche zwischen meinem Mann und mir fallen mindestens drei aufs Wochenende. Meist, weil wir einfach nur schlafen wollen und nicht dürfen. Das können Freunde ohne Nachwuchs nur schwer verstehen. Hohngelächter begleitet uns, wenn wir uns kurz nach Mitternacht von einer Feier verabschieden, weil die Kleinen ja morgen wieder früh wach sind. Aber Schlafentzug macht wütend! ”
1. Streit gehört zu einer Beziehung und natürlich streitet man mehr, wenn man zusammen ist.
Und? Das stört nur die neurotischen “modernen” Menschen, die nicht gelernt haben, dass es auch mal befreiender ist sich heftig zu streiten, anstatt alles auszudiskutieren.
2. Wenn die Freunde nur “hohnlachen”, dann hat man die falschen Freunde. Auf die kann man verzichten. Wirklich! Einfach mal ausprobieren.
3. Schlafentzug macht wütend? Eine All-Aussage, die schlicht egozentrisch ist. Natürlich springt man nicht auf einen Baum und rennt um den Block vor lauter Freude. Aber ein Tipp: Frau lass Deinen Mann mal Nachmittags ausschlafen und Mann, lass auch Deine Frau einfach mal ausschlafen.
Teamwork nennt sich das, oder schlicht Familie und es funktioniert. Natürlich nur, wenn man beziehungsfähig ist und Streit auch mal aushält.
Ansonsten: Kontakt halten zu Oma, Opa, Tante, Onkel, Bruder, Schwester, Cousin, Cousine. Oder einfach mal einen Babysitter engagieren und nicht gierig aufs Geld schauen… Dann klappt es auch mit dem Entspannen.
Und zur Forderung nach KiTas am Sonntag, die im Buch gestellt wird, äußere ich mich lieber nicht, um nicht die Contenance zu verlieren.
19. April 2010 um 05:34 Uhr
Ein Spaß für Eltern - nix die, die es noch werden wollen
Ein schönes Buch, das offen und ehrlich, teilweise aber auch sehr überzogen und schwarz-weiß, die unschönen, anstrengenden und nervigen Seiten des Kinder-habens und des Alltags in einer Familie unverblümt auf den Punkt bringt. Wenn man selber Kinder hat kann man tränen lachen, z.B. über die Kapitel “Geburt” oder “Die Wochenenden”.
Da aber die “schöne Seite” des “Kinder habens” fast nicht behandelt wird, würde ich dieses Buch keinem empfehlen, der noch vor hat Kinder zu bekommen oder gerade im Begriff ist Kinder zu kriegen.
Mit einigem Abstand und der Kombi mit den eigenen Erfahrungen des Kinder-habens wird das Buch aber ein schöner Schmöker, den man Abends mal ensprannt in einem Rutsch durchlesen kann (oder dem Partner vorlesen kann… gemeinsam lacht es sich noch besser…)
19. April 2010 um 05:34 Uhr
Ein Spaß für Eltern - nix die, die es noch werden wollen
Ein schönes Buch, das offen und ehrlich, teilweise aber auch sehr überzogen und schwarz-weiß, die unschönen, anstrengenden und nervigen Seiten des Kinder-habens und des Alltags in einer Familie unverblümt auf den Punkt bringt. Wenn man selber Kinder hat kann man tränen lachen, z.B. über die Kapitel “Geburt” oder “Die Wochenenden”.
Da aber die “schöne Seite” des “Kinder habens” fast nicht behandelt wird, würde ich dieses Buch keinem empfehlen, der noch vor hat Kinder zu bekommen oder gerade im Begriff ist Kinder zu kriegen.
Mit einigem Abstand und der Kombi mit den eigenen Erfahrungen des Kinder-habens wird das Buch aber ein schöner Schmöker, den man Abends mal ensprannt in einem Rutsch durchlesen kann (oder dem Partner vorlesen kann… gemeinsam lacht es sich noch besser…)
24. April 2010 um 13:51 Uhr
Dieses Buch zur Pflichtlektüre
für alle pubertierenden Mädels machen, die zwischen 14 und 17 herumspinnen “Babies sind soooooo süss”. Es hält sie dann hoffentlich mindestens 10 Jahre davon ab. Ansonsten kann ich das Buch nur unterschreiben, ist witzig und überzogen und man darf nicht alles so bierernst nehmen. Obwohl…………..
24. April 2010 um 13:51 Uhr
Dieses Buch zur Pflichtlektüre
für alle pubertierenden Mädels machen, die zwischen 14 und 17 herumspinnen “Babies sind soooooo süss”. Es hält sie dann hoffentlich mindestens 10 Jahre davon ab. Ansonsten kann ich das Buch nur unterschreiben, ist witzig und überzogen und man darf nicht alles so bierernst nehmen. Obwohl…………..
29. April 2010 um 18:17 Uhr
Tolles Geschenk, auch für Schwangere!
Ich habe das Buch mit Gewinn zwei Schwangeren geschenkt, es ist sehr gut auch für Noch-Kinderlose lustig und brauchbar. Man muss einfach nur bereit sein, über das Elternsein und all die seltsam festen Vorstellungen, die es dazu gibt, zu lachen. Dann ist dies Buch ideal und einzigartig. Bestimmte Dinge waren noch nie so in dieser Offenheit und doch mit Humor aufgeschrieben zu lesen. Man kann übrigens auch etwas lernen. Männer werden sich wundern, was im Körper der Frau kurz vor, während und nach einer Geburt abgeht - das sagt einem sonst niemand so direkt. Und oft darf man sich auf einfach zurücklehnen und mitschmunzeln über das Chaos des Lebens mit Kindern, das hier einmal direkt dargestellt wird. Das sticht heraus!
29. April 2010 um 18:17 Uhr
Tolles Geschenk, auch für Schwangere!
Ich habe das Buch mit Gewinn zwei Schwangeren geschenkt, es ist sehr gut auch für Noch-Kinderlose lustig und brauchbar. Man muss einfach nur bereit sein, über das Elternsein und all die seltsam festen Vorstellungen, die es dazu gibt, zu lachen. Dann ist dies Buch ideal und einzigartig. Bestimmte Dinge waren noch nie so in dieser Offenheit und doch mit Humor aufgeschrieben zu lesen. Man kann übrigens auch etwas lernen. Männer werden sich wundern, was im Körper der Frau kurz vor, während und nach einer Geburt abgeht - das sagt einem sonst niemand so direkt. Und oft darf man sich auf einfach zurücklehnen und mitschmunzeln über das Chaos des Lebens mit Kindern, das hier einmal direkt dargestellt wird. Das sticht heraus!
29. April 2010 um 18:17 Uhr
Unlustig
Dieses Buch haben zwei total frustrierte Leute geschrieben, die mit ihrer Elternrolle total überfordert sind. Die Zeit, die sie für dieses Buch verschwendet haben, hätten sie mal lieber fürs Ausschlafen genutzt.
29. April 2010 um 18:17 Uhr
Unlustig
Dieses Buch haben zwei total frustrierte Leute geschrieben, die mit ihrer Elternrolle total überfordert sind. Die Zeit, die sie für dieses Buch verschwendet haben, hätten sie mal lieber fürs Ausschlafen genutzt.
16. Mai 2010 um 04:00 Uhr
Bitte nicht zu ernst nehmen!
Ich fand das Buch einfach nur lustig.
Meiner Meinung nach will dieses Buch in keiner Hinschicht als Ratgeber dastehen. Es soll einfach nur ein, an manchen Stellen vielleicht etwas überspitzes, aber dennoch richtig großes Trostpflaster für die gestresste Elternseele sein.
Eltern sind auch nur Menschen die nicht nur gute Tage haben. Und an den Miesen tut es einfach gut zu wissen, nicht die/der einzige Mutter/Vater zu sein mit einem Kind das hin und wieder gerne nervenessendes Monster spielt.
Mein Fazit, nehmt es doch einfach nicht so ernst und lasst euch unterhalten.
16. Mai 2010 um 04:00 Uhr
Meine Güte ….
Gerade sehe ich die Autoren, die offenbar einfach nur Geld verdienen wollen mit ihrer zutiefst persönlichen Kinderkriegerei, im Fernsehen - bei ZDF. Mir tun die Kinder leid, die keine Eltern haben, sondern komplett peinliche Wichtigtuer. Das ist sooo peinlich, ich kann es gar nicht wirklich formulieren. Baby zum Geldverdienen …
16. Mai 2010 um 04:00 Uhr
schade
Ein flapsig geschriebenes Buch über den eigenen Nachwuchs. Wenn dieses Buch den “normalen” Alltag im Eltern/Eheleben spiegeln soll, dann gute Nacht liebes Deutschland. Ein Ratgeber für Eltern ist das Buch nicht - eher einer für Paare, die Eltern wurden, aber eigentlich viel lieber ihr eigenes Leben weiter leben möchten.
21. Mai 2010 um 18:51 Uhr
Schade…
dass die Autoren nicht in der Lage sind, sich in ein Kind hineinzuversetzen. Stattdessen möchten Sie gern einfach übergangslos ihr “altes” Leben weiterführen. Dass das mit Kindern nicht geht, versteht sich von selbst. Es gibt eben Leute, die hätten besser keine Kinder bekommen - die Kinder tun mir leid und ich hoffe für sie, dass das Autorenpaar in der Realität nicht so abgeklärt, negativ und genervt ist, wie es rüberkommt. Mit Liebe, Verständnis, Geduld und vor allem weniger Egoismus hat man schon einen etwas positiveren Blick auf die Dinge.
21. Mai 2010 um 18:51 Uhr
Hurra endlich jemand der es ausspricht
Hurra, endlich Schluss mit den Geschichten über die Super-Mamis und Papis die alles im Griff haben ! Und her mit der ungeschminkten Wahrheit. Tränen hab ich gelacht - und das nicht, weil es maßlos überzogen war - sondern weil es genauso ist wie bei mir, meinem Mann und unseren Kindern. Eigentlich ist das Ganze nur der kleinste Teil der Wahrheit, weil jeder noch lustige Anekdoten dazuschreiben könnte.
Ich vergebe definitiv 5 Sterne, weil meine Kinder auch teilweise außer Rand und Band sind, wir im Restaurant garantiert auffallen und ich im Meeting mit Schokomundbeschmierten Jacket sitzen muss, weil die kleinen einfach sind wie sie sind !
Mehr davon….bitte
27. Mai 2010 um 11:51 Uhr
Endlich mal jemand, der es ausspricht
Ich habe dieses Buch genossen und in einem durchgelesen. Auf dem Klappentext steht ja schon geschrieben, dass dieses Buch von einem Paar ist, “dem der betuliche Ton all der pädagogisch wertvollen Elternratgeber auf die Nerven geht.”
Es ist nicht alles rosarot wenn man Kinder bekommt, und auch ich kam mir in den ersten Wochen wie ein Zombie vor. Ich habe mich für eine Rabenmutter gehalten, weil all die anderen jungen Mütter immer “alles super!” fanden und ich noch nicht ganz wusste, wie ich mit der Verantwortung umgehen sollte. Bis irgendwann einmal eine im Vertrauen sagte, dass es ihr ganz genau so ginge, sie konnte nur die Fassade besser aufrecht erhalten…seitdem nehme ich niemanden mehr ernst, der mir mit kleinen Kindern erzählen will, wie super es alles um die Familie, um die Beziehung bestellt ist. Es ist schön, aber bei weitem nicht einfach. Und genau das haben die Autoren beschrieben. Es hat mir gut getan, zu lesen, wie schwierig es auch für andere sein kann - hätte ich das Buch vorher gelesen, hätte es mich nicht abgeschreckt, ich wäre nur besser vorbereitet gewesen!
27. Mai 2010 um 11:51 Uhr
Nervig und humorlos.
Ein Akademikerpaar jammert über 220 Seiten darüber, dass das Leben sich mit 2 Kleinkindern total verändert hat. Keine Feten mehr, keine Kneipenzüge bis tief in die Nacht, das Liebesleben liegt brach, nur noch Müdigkeit….Ja und? Das ist nun mal so, muß man sich vorher drüber klar sein. Wenn ich dann noch lese, daß die Kinder im Kleinstkindalter bis 15.00 Uhr in der Kita untergebracht werden und trotzdem noch gejammert wird, was man alles nicht mehr machen kann, dann frag ich mich, warum habt Ihr es nicht gelassen mit der Familiengründung? Mir ist selten ein Buch so auf die Nerven gegangen, humorvoller Umgang mit dem Thema geht anders.
27. Mai 2010 um 11:51 Uhr
Kinder im Land der Egos
Alles sehr lustig.
Ich wollte niemals Kinder haben, so lange zumindest, bis ich eine japanische Frau geheiratet habe & die Kindererziehung in Japan kennengelernt habe, Kinder sind einfach nur Kinder dort - zumindest bis zur höheren Schule, so goldige Wesen sind hier in Deutschland sowas von selten - erst da ist der Kinderwunsch entstanden.
Warum sind die Kerlchen dort so süss und hier oftmals so frech und krank ?
Wir persönlich erziehen unsere Kleinen mit aller Liebe, allem Humor und Kreativität, deutsche Paare haben leider oft nur das Ego im Kopf, sehen Kinder als den Grund Ihre Bedürfnisse nicht mehr voll befriedigen zu können - verbieten den Kleinen alles ob es sinnvoll ist oder nicht.
Die Distanz kommt schon mit der Geburt - Milchpulver so früh es geht - das Kleine wird möglichst sofort in ein eigenes Zimmer gelegt - so ein Unsinn - wenn man nur ein bisschen auf sein Herz hört will man das kleine Wesen, das Teil des eigenen Ichs ist, natürlich bei sich haben - ich kenne kein Tier, dass seine Jungen in der Nacht weglegt.
So entstehen Bindungen oder auch nicht.
Wir geben alles für unsere Kleinen, so wie die Natur das vorgesehen hat (obwohl ich den ganzen Öko und Schamanenquatsch nicht mag) und die kleinen geben uns unsere Liebe 10 fach zurück.
Wer also egozentrisch ist, sich dazu noch vor Kindern streitet oder es typisch deutsch ernährt (Glässchen / Fleisch / Kohlenhydrate) der brauch sich über wild gewordene Kinder nicht zu wundern - was wir hier essen ist MÜLL - ich habe im ersten Monat ein Glässchen versucht und mich gefragt ob ich so etwas essen möchte - die Antwort war “NEIN”, Obst und Gemüse kann man frisch ebenso zubereiten, unser Fleisch, dass selten von glücklichen Tieren kommt sondern von Großbetrieben die durch den EU Wahnsinn gefördert werden und deren Tiere ein schreckliches Leben in Fabrikhaltung, Neonlicht, Schmerz, und Medikamentenbehandlung verbracht haben, glaubt Ihr im Ernst dass man nach “Genuss” solchen Essens glücklich wird ? oder dreht man am Rädchen ? Fleisch sollte also nur wenig und von hoher Qualität gegeben werden.
Unsere Kleinen werden in Japan nur geliebt und angelächelt - kommen wir zurück nach Deutschland so lächeln unsere Kleinen all die Menschen an aber kaum jemand lächelt zurück - das macht mich jedesmal sooo traurig und die Kinder auch.
All die gestörten Kinder der Eltern, die Ihre Kinder als Last empfinden oder deren Kinder nichts wertvolles vorgelebt bekommen werden irgendwann mit meinen “Engeln” zusammen im Kindergarten landen und sie “versauen” - ich sollte auswandern aus diesem Ego und Kinderhasser Land,
8. Juni 2010 um 00:51 Uhr
Sympathisch und glaubwürdig
Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein “Vorzeige-Elternpaar” im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus!
Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der “LOOSER” steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: “Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation.” Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider…
8. Juni 2010 um 00:51 Uhr
Gutes Buch für Eltern
Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs (”Bei uns ist alles schön”), bzw. anderen Eltern (”Bei uns läuft jetzt alles super”). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat.
Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht!
Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien.
Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.
Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.
8. Juni 2010 um 00:51 Uhr
Sympathisch und glaubwürdig
Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein “Vorzeige-Elternpaar” im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus!
Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der “LOOSER” steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: “Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation.” Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider…
8. Juni 2010 um 00:51 Uhr
Gutes Buch für Eltern
Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs (”Bei uns ist alles schön”), bzw. anderen Eltern (”Bei uns läuft jetzt alles super”). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat.
Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht!
Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien.
Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.
Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.
13. Juni 2010 um 20:00 Uhr
Luschies…
Die üblichen Prenzlauer Berg-Luschies… Im Schnitt ist der gesamte Prenzlberg ja 10 bis 15 Jahre älter, als es im Perso steht. Aber keine Sorge, denn man sieht’s ja: die Kinder wollen leben! Und da die Luschies sehr bald nur noch senil durch die Gegend eiern, kommt auch wieder Leben in die Bude… Dies noch: habe selber 5 (fünf) Kinder großgezogen, und es war einfach nur —- geil!!!
25. Juni 2010 um 15:17 Uhr
einfach die Wahrheit
Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich “jeder” in diesem Buch wieder. Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es “alltäglichen” Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch “fast” auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .
Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
25. Juni 2010 um 15:17 Uhr
einfach die Wahrheit
Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich “jeder” in diesem Buch wieder. Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es “alltäglichen” Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch “fast” auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .
Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
7. Juli 2010 um 16:34 Uhr
Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität
Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.
Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell.
Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar.
Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben.
Ich habe die “Seitenblicke” der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem “Buch” nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.
Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.
Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.
7. Juli 2010 um 16:34 Uhr
Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität
Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.
Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell.
Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar.
Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben.
Ich habe die “Seitenblicke” der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem “Buch” nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.
Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.
Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.