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	<title>Kommentare zu: Kinderkacke: Das ehrliche Elternbuch (Julia Heilmann)</title>
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	<description>Wöchentlich aktualisiert: die Bücher Top-Seller bei Amazon</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:14:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Aubert</title>
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		<dc:creator>Aubert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben. 
&lt;br /&gt;Ich habe die "Seitenblicke" der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem "Buch" nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität</strong><br />Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.</p>
<p>Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell. </p>
<p>Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar. </p>
<p>Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben.<br />
<br />Ich habe die &#8220;Seitenblicke&#8221; der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem &#8220;Buch&#8221; nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.</p>
<p>Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.</p>
<p>Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arabela</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-70015</link>
		<dc:creator>Arabela</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben. 
&lt;br /&gt;Ich habe die "Seitenblicke" der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem "Buch" nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Titel des Buches beschreibt seine Qualität</strong><br />Das Buch lag, als ich es gelesen habe, bei uns auf dem Lokus. Nicht das es da hingehört, denn da liegen auch gute Bücher, aber auf dem stillen Örtchen kann man ein Buch eben lesen, auch wenn die Lektüre dann insgesamt länger dauert.</p>
<p>Anfangs dachte ich, dass das Buch zwar ein bisschen holprig geschrieben, aber witzig zu lesen sei. Den Ansatz die Kindererziehung aus zwei Perspektiven zu beleuchten fand ich originell. </p>
<p>Leider wurde ich dann bei der Lektüre mehr und mehr enttäuscht. Natürlich habe ich viele Übereinstimmungen zwischen unserem Leben und den geschilderten Situationen gefunden. Aber das liegt halt daran, dass das Buch oberflächlich und plump einen drögen 08/15-Alltag von Städtern beschreibt. Was mich aber letztlich auf die Palme brachte, war die Haltung der sog. Eltern, die dieses Pamphlet verursacht haben. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei dem Autorenpaar um zwei höchst labile Menschen, die offenbar Probleme mit Alkohol haben. Das sich daraus ein gespanntes Verhältnis zu lebendigen Kindern ergibt, ist nachvollziehbar. </p>
<p>Ich erinnere mich mit Grausen an die Stelle, als die Autorin einem Kind, dass von ihr ein Buch vorgelesen haben wollte, diese Gefälligkeit verweigert. Die Begründung findet die Autorin in ihrer Ansicht nach minderwertigem Lesematerial und der Tatsache, dass es ihre Zeit nicht wert ist diesen Schund zu lesen. Statt dessen zieht sie es vor das Kind zu brüskieren. Spielen wollte sie nämlich mit dem Kind auch nicht. Anstatt Schund zu lesen, hat die Autorin sich also entschieden welchen zu schreiben.<br />
<br />Ich habe die &#8220;Seitenblicke&#8221; der Autorin auf den Schrank mit Alkohol in ihrem &#8220;Buch&#8221; nicht gezählt. Es waren aber mehr als fünf. Ich frage mich was Alkohol in einem Haushalt mit kleinen Kindern verloren hat. Wozu ist es notwendig wenn man kleine Kinder hat, Alkohol im Hause zu haben, sofern man ihn nicht bspw. im Rahmen einer Feier, anbietet? Alkohol+Kinder = _Geht_gar_nicht_. Punktum.</p>
<p>Die Darstellungen des Autors sind, obgleich sprachlich noch weitaus unbeholfener, in ihrer Aussage sehr ähnlich zu den der Autorin. Erstmal saufen, lange pennen und dann die Kinder aus der Betreuung holen, ob nun Großeltern, Kita oder was auch immer. Falls es dummerweise grade niemand gibt, der sich ersatzweise mit dem Nachwuchs beschäftigen mag, dann müssen die Kinder halt die schlecht ausgeschlafenen, Restalkohol ausdampfenden Überreste menschlichen Lebens als Erziehungsberechtigte akzeptieren. Großartig.</p>
<p>Was ist so schwer daran, MIT seinen Kindern zu leben anstatt davor, darunter oder darüber? Dieses Buch sollte so schnell wie möglich im Orkus des Vergessens landen. Schade ums Geld.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gorius</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-68532</link>
		<dc:creator>Gorius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;einfach die Wahrheit&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich "jeder" in diesem Buch wieder.  Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es "alltäglichen" Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch "fast" auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .
&lt;br /&gt;Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>einfach die Wahrheit</strong><br />Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich &#8220;jeder&#8221; in diesem Buch wieder.  Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es &#8220;alltäglichen&#8221; Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch &#8220;fast&#8221; auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .<br />
<br />Ich kann dieses Buch nur empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sissi</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-68533</link>
		<dc:creator>Sissi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;einfach die Wahrheit&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich "jeder" in diesem Buch wieder.  Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es "alltäglichen" Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch "fast" auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .
&lt;br /&gt;Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>einfach die Wahrheit</strong><br />Das Buch ist super geschrieben . Es wird NIE langweilig beim Lesen und meiner Meinung +Erfahrung nach,findet sich &#8220;jeder&#8221; in diesem Buch wieder.  Ich habe das Buch verschlungen und das obwohl ich sonst KEINE Leseratte bin. Es ist schön zu wissen das man mit den alltäglichen Kinder-Problemen nicht alleine ist. Komischerweise ist es ja so, das viele abstreiten das es &#8220;alltäglichen&#8221; Ärger mit den Kindern gibt. Man gibt sein eigenes Leben plötzlich auf, und der Freundes- und bekanntenkreis ändert sich schlagartig. Die Ehe/Partnerschaft ist auch &#8220;fast&#8221; auf Eis gelegt. All dies ist anschaulich aus der Perspektive der Mutter und des Vaters beschrieben .<br />
<br />Ich kann dieses Buch nur empfehlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Edith</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-67040</link>
		<dc:creator>Edith</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 20:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Luschies...&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die üblichen Prenzlauer Berg-Luschies... Im Schnitt ist der gesamte Prenzlberg ja 10 bis 15 Jahre älter, als es im Perso steht. Aber keine Sorge, denn man sieht's ja: die Kinder wollen leben! Und da die Luschies sehr bald nur noch senil durch die Gegend eiern, kommt auch wieder Leben in die Bude... Dies noch: habe selber 5 (fünf) Kinder großgezogen, und es war einfach nur ---- geil!!!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luschies&#8230;</strong><br />Die üblichen Prenzlauer Berg-Luschies&#8230; Im Schnitt ist der gesamte Prenzlberg ja 10 bis 15 Jahre älter, als es im Perso steht. Aber keine Sorge, denn man sieht&#8217;s ja: die Kinder wollen leben! Und da die Luschies sehr bald nur noch senil durch die Gegend eiern, kommt auch wieder Leben in die Bude&#8230; Dies noch: habe selber 5 (fünf) Kinder großgezogen, und es war einfach nur &#8212;- geil!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nikodemus</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-66303</link>
		<dc:creator>Nikodemus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Sympathisch und glaubwürdig&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein "Vorzeige-Elternpaar" im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern  behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus! 
&lt;br /&gt;Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken  Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der "LOOSER" steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: "Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation." Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider...&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sympathisch und glaubwürdig</strong></p>
<p>Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein &#8220;Vorzeige-Elternpaar&#8221; im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern  behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus!<br />
<br />Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken  Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der &#8220;LOOSER&#8221; steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: &#8220;Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation.&#8221; Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-66304</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gutes Buch für Eltern&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs ("Bei uns ist alles schön"), bzw. anderen Eltern ("Bei uns läuft jetzt alles super"). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat. 
&lt;br /&gt;Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht! 
&lt;br /&gt;Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien. 
&lt;br /&gt;Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.  
&lt;br /&gt;Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gutes Buch für Eltern</strong><br />Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs (&#8221;Bei uns ist alles schön&#8221;), bzw. anderen Eltern (&#8221;Bei uns läuft jetzt alles super&#8221;). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat.<br />
<br />Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht!<br />
<br />Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien.<br />
<br />Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.<br />
<br />Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carin</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-66305</link>
		<dc:creator>Carin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Sympathisch und glaubwürdig&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein "Vorzeige-Elternpaar" im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern  behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus! 
&lt;br /&gt;Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken  Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der "LOOSER" steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: "Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation." Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider...&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sympathisch und glaubwürdig</strong></p>
<p>Es ist mir unbegreiflich, wie einige Leser lautstark von sich geben können, dass diese Eltern lieber keine Kinder haben sollten! Hallo?!? Das Autorenpaar ist in meinen Augen ein &#8220;Vorzeige-Elternpaar&#8221; im besten Sinne: Die Kinder erhalten Liebe und Aufmerksamkeit, werden in ihrer Entwicklung gefördert, unterstützt und ernst genommen! Diese Eltern  behalten sich glücklicherweise auch das Recht vor, an sich selbst zu denken und ihren eigenen Wünschen im machbaren Rahmen nachzugehen, ohne die Kinder dabei zu vernachlässigen. Ich habe das Buch genossen und an drei Abenden durchgelesen. In vielen Situationen habe ich mich wiedergefunden, mitgelitten und mitgelacht. Und das macht doch ein gutes Buch aus!<br />
<br />Nur das letzte Kapitel hat mich etwas irritiert. Lieber Herr Lindemann, bitte stecken  Sie nicht alle gewollt oder ungewollt Kinderlosen in eine Schublade, auf der &#8220;LOOSER&#8221; steht. Oder wie soll ich es verstehen, wenn Sie u.a. schreiben: &#8220;Wer keine Familie hat, starrt abends zu Hause an die Wand, raucht Kette, trinkt Whisky und spielt zuviel Playstation.&#8221; Das tun genug Leute mit Kindern auch, leider&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charly</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-66306</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gutes Buch für Eltern&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs ("Bei uns ist alles schön"), bzw. anderen Eltern ("Bei uns läuft jetzt alles super"). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat. 
&lt;br /&gt;Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht! 
&lt;br /&gt;Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien. 
&lt;br /&gt;Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.  
&lt;br /&gt;Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gutes Buch für Eltern</strong><br />Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs (&#8221;Bei uns ist alles schön&#8221;), bzw. anderen Eltern (&#8221;Bei uns läuft jetzt alles super&#8221;). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat.<br />
<br />Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht!<br />
<br />Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien.<br />
<br />Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.<br />
<br />Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.</p>
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		<title>Von: Leif</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3455501508-Julia-Heilmann-Kinderkacke-Das-ehrliche-Elternbuch/comment-page-1#comment-64792</link>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:51:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-64792</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Endlich mal jemand, der es ausspricht&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ich habe dieses Buch genossen und in einem durchgelesen. Auf dem Klappentext steht ja schon geschrieben, dass dieses Buch von einem Paar ist, "dem der betuliche Ton all der pädagogisch wertvollen Elternratgeber auf die Nerven geht."
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Es ist nicht alles rosarot wenn man Kinder bekommt, und auch ich kam mir in den ersten Wochen wie ein Zombie vor. Ich habe mich für eine Rabenmutter gehalten, weil all die anderen jungen Mütter immer "alles super!" fanden und ich noch nicht ganz wusste, wie ich mit der Verantwortung umgehen sollte. Bis irgendwann einmal eine im Vertrauen sagte, dass es ihr ganz genau so ginge, sie konnte nur die Fassade besser aufrecht erhalten...seitdem nehme ich niemanden mehr ernst, der mir mit kleinen Kindern erzählen will, wie super es alles um die Familie, um die Beziehung bestellt ist. Es ist schön, aber bei weitem nicht einfach. Und genau das haben die Autoren beschrieben. Es hat mir gut getan, zu lesen, wie schwierig es auch für andere sein kann - hätte ich das Buch vorher gelesen, hätte es mich nicht abgeschreckt, ich wäre nur besser vorbereitet gewesen!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich mal jemand, der es ausspricht</strong><br />Ich habe dieses Buch genossen und in einem durchgelesen. Auf dem Klappentext steht ja schon geschrieben, dass dieses Buch von einem Paar ist, &#8220;dem der betuliche Ton all der pädagogisch wertvollen Elternratgeber auf die Nerven geht.&#8221;</p>
<p>Es ist nicht alles rosarot wenn man Kinder bekommt, und auch ich kam mir in den ersten Wochen wie ein Zombie vor. Ich habe mich für eine Rabenmutter gehalten, weil all die anderen jungen Mütter immer &#8220;alles super!&#8221; fanden und ich noch nicht ganz wusste, wie ich mit der Verantwortung umgehen sollte. Bis irgendwann einmal eine im Vertrauen sagte, dass es ihr ganz genau so ginge, sie konnte nur die Fassade besser aufrecht erhalten&#8230;seitdem nehme ich niemanden mehr ernst, der mir mit kleinen Kindern erzählen will, wie super es alles um die Familie, um die Beziehung bestellt ist. Es ist schön, aber bei weitem nicht einfach. Und genau das haben die Autoren beschrieben. Es hat mir gut getan, zu lesen, wie schwierig es auch für andere sein kann - hätte ich das Buch vorher gelesen, hätte es mich nicht abgeschreckt, ich wäre nur besser vorbereitet gewesen!</p>
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