Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind (Roman Maria Koidl)
Man soll sich ja eigentlich nicht über Namen lustig machen. Doch bei Roman Maria Koidl wirken sie fast wie ein PR-Gag. Zumindest seit er den Frauenversteher gibt, indem er aus Anekdoten der Gegenseite aus der Warte des Insiders schöpft. Scheißkerle lautet der betont reißerische Titel seines ebenso desillusionierenden wie unterhaltsamen Buches. Die erklärte Absicht: Frauen um die 30, die schon aus biologischen Gründen ziemlich unter Druck stehen, einen Partner zu finden ? und zwar möglichst fürs Leben, wenn sie sich Kinder wünschen ?, die Augen für die Realitäten zu öffnen. Sofern es sich hier angesichts der verdächtigen Klischeehaftigkeit bei der Männerklassifizierung nicht nur um ein zusammenspintisiertes ?Fake? handelt ? wovon wir einmal großzügig ausgehen wollen ?, haben sich die beziehungsgeschädigten Frauen, die Koidl angeblich ihr Leid geklagt haben, erstaunlich weit geöffnet und ihn tief in ihre Seele blicken lassen. Doch Koidl nimmt nicht nur den Machismo aufs Korn, wenn er beispielsweise auffällige Verhaltensweisen wie ungewohnte Fürsorge, plötzliches Blumenschenken oder nie gekannte Hochform im Bett als sichere Indizien für Fremdgehen entlarvt, er führt auch den lustlos gewordenen Couchpotato vor, der es sich bei seiner Ersatzmutti gemütlich eingerichtet hat. Doch nicht nur die Männer kriegen ihr Fett weg. Koidl geht durchaus auch mit den typischen Machtspielchen der Frauen zu Gericht, indem er beispielsweise die auf sich selbst fixierten ?Gefall-Töchter? geißelt, denen es weniger um Sexualität geht als darum, den triebgesteuerten Männern schöne Augen zu machen und sie mit ihren körperlichen Reizen zu locken. Auch wenn der Autor im zweiten Teil dann auch noch auf Analytiker macht, der sich mit den tiefenpsychologischen Ursachen der weiblichen Sehnsüchte und ihren vorprogrammierten Enttäuschungen auseinandersetzt, eher leichte Kost als starker Tobak. ? Franz Klotz
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Schlagworte: Roman Maria Koidl
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Ein verdammt gutes Buch!
Hier werden nicht nur die Männer beschrieben sondern auch die Charakteren der Frau. Was gut ist, um sich in den Fallbeispielen besser wieder zu finden. Welche eigenschafften hat Frau, dass sie immer an One-Night-Stands gerät oder nach ein paar Wochen aus dem vermeintlichen Traumprinz eine Kreuzspinne wird, der seine Beute nur eingewickelt hat.
Durch eine vielleicht am Anfang etwas verzwickte Geschichte, wird in dem Buch beschrieben, wie Mann sich seiner Beute nähert oder der anderer Fall, wie ein verliebter Mann sich einer Frau nähert.
Der gestern noch organisatorisch überfordert Mann, der es aus lauter unendlich vielen Gründen nicht geschafft hat, seine Frau zu Fragen, wie es ihr geht, mutiert auf einmal zu einem organisatorischem Multitalent, als er eine anderen Frau beeindrucken möchte.
Was durch dieses Buch klar wird, der alleinige Übeltäter ist nicht nur der Mann, der sich auf einmal in eine Kreuzspinne verwandelt, sondern auch die Frau, die sich von ihm hat einwickeln lassen. Schließlich hat jeder seinen freien Willen und solange eine Frau, so einem Mann freiwillig ins Netz geht, bietet sie sich auch als Nahrung an. Die Frau hat es ganz alleine entschieden, den Blumenstrauß anzunehmen, wenn sie sich auf diese Art von Spiel einlässt und die entsprechenden Signale übersieht, wird die Kreuzspinne nie verhungern.
Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen und selbstentdecken, Ninni
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Scheißkerle: Warum es das richtige Buch ist
Roman Maria Koidl schreibt ein Buch für Frauen, die jung, attraktiv, gebildet sind. Denen alle Türen offen stehen, die Erfolg haben. Doch warum geraten gerade diese Frauen immer an die falschen Männer?
Koidl klassifiziert unterschiedliche Männer-Typen: da sind z.B. die Bad Boys, die Nicht-bereit-Experten, die Fremdgeher, die Parallelleben-Inhaber, die Kuschelhasen. Koidl spürt den zugrundeliegenden Verhaltensweisen in einer Beziehung nach, legt Methoden offen, entlarvt Muster. Hier wird aber nicht nur den Frauen, die noch immer auf der Suche nach ihrem Mann fürs Leben sind, aus der Seele gesprochen. Vielmehr zeichnet Koidl ein Bild der gegenwärtigen und soziologisch höchst interessanten Geschlechterrealität: welche Frau gerät an welchen Mann? Das ist für beide Geschlechter in höchstem Maße lesenswert und unterhaltsam!
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Was für ein kluges Buch!
Roman Koidl bringt endlich Licht in mein Männerdunkel und erklärt den Mythos Mann schonungslos! Warum meldet er sich denn nur einfach nicht mehr??? Das Problem kennen doch viele Frauen, wer hat deswegen noch nicht geheult und ihn mit der besten Freundin durchanalysiert. Endlich sagt ein Mann was Sache ist in der Männerwelt! Denn keine von uns Frauen will das naheliegendste wahrhaben: Er steht einfach nicht auf uns, der Funke ist nicht übergesprungen!
Wie viele schlaflose Nächte ich schon wegen Männern hatte!!!! Dabei hätte eine einzige gereicht: In der ihr dieses Buch lest, Mädels! Und was uns dieses Buch an Handykosten (doch noch mal nachhaken, doch noch eine SMS hinterherschicken) einspart reicht neben dem sexy pinken goldbeschrifteten Buch auch noch für schicke Highheeels. Und damit gehe ich am Wochenende los - und schnapp ihn mir, den Traumprinz, den ich dank Koidls Tipps nun endlich hoffentlich in der Lage bin zu erkennen! DANKE!
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Endlich schreibt’s mal einer!
Auf dieses Buch haben wir doch alle schon lange gewartet! Endlich sagt mal einer ganz ehrlich, wie die Männer wirklich sind. Und das auch noch total unterhaltsam.
Als ich in der Zeitung von “Scheißkerle” gelesen habe, bin ich sofort in die Buchhandlung gegangen, um das Buch zu kaufen - und es hat sich gelohnt. Es tut einfach gut zu lesen, dass ich mit meinen Erfahrungen mit all den Scheißkerlen nicht die Einzige bin. Und das hat mit Jammern gar nichts zu tun, so oft, wie ich beim Lesen gelacht habe, geht das auch gar nicht.
Koidl schreibt übrigens nicht nur über Männer - vom Alle-zwei-Wochen-Mann bis zum Sexmuffel - sondern auch über Frauen. Es geht also nicht nur darum, wie Männer tricksen, sondern auch darum, wie Frauen genau das vielleicht herausfordern und provozieren, ohne das zu wollen.
Ich habe jedenfalls durch das Buch viel verstanden, eine Menge gelacht und kann es nur empfehlen - für Männer UND Frauen. Das Buch ist der Hammer!
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Ein verdammt gutes Buch!
Hier werden nicht nur die Männer beschrieben sondern auch die Charakteren der Frau. Was gut ist, um sich in den Fallbeispielen besser wieder zu finden. Welche eigenschafften hat Frau, dass sie immer an One-Night-Stands gerät oder nach ein paar Wochen aus dem vermeintlichen Traumprinz eine Kreuzspinne wird, der seine Beute nur eingewickelt hat.
Durch eine vielleicht am Anfang etwas verzwickte Geschichte, wird in dem Buch beschrieben, wie Mann sich seiner Beute nähert oder der anderer Fall, wie ein verliebter Mann sich einer Frau nähert.
Der gestern noch organisatorisch überfordert Mann, der es aus lauter unendlich vielen Gründen nicht geschafft hat, seine Frau zu Fragen, wie es ihr geht, mutiert auf einmal zu einem organisatorischem Multitalent, als er eine anderen Frau beeindrucken möchte.
Was durch dieses Buch klar wird, der alleinige Übeltäter ist nicht nur der Mann, der sich auf einmal in eine Kreuzspinne verwandelt, sondern auch die Frau, die sich von ihm hat einwickeln lassen. Schließlich hat jeder seinen freien Willen und solange eine Frau, so einem Mann freiwillig ins Netz geht, bietet sie sich auch als Nahrung an. Die Frau hat es ganz alleine entschieden, den Blumenstrauß anzunehmen, wenn sie sich auf diese Art von Spiel einlässt und die entsprechenden Signale übersieht, wird die Kreuzspinne nie verhungern.
Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen und selbstentdecken, Ninni
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Scheißkerle: Warum es das richtige Buch ist
Roman Maria Koidl schreibt ein Buch für Frauen, die jung, attraktiv, gebildet sind. Denen alle Türen offen stehen, die Erfolg haben. Doch warum geraten gerade diese Frauen immer an die falschen Männer?
Koidl klassifiziert unterschiedliche Männer-Typen: da sind z.B. die Bad Boys, die Nicht-bereit-Experten, die Fremdgeher, die Parallelleben-Inhaber, die Kuschelhasen. Koidl spürt den zugrundeliegenden Verhaltensweisen in einer Beziehung nach, legt Methoden offen, entlarvt Muster. Hier wird aber nicht nur den Frauen, die noch immer auf der Suche nach ihrem Mann fürs Leben sind, aus der Seele gesprochen. Vielmehr zeichnet Koidl ein Bild der gegenwärtigen und soziologisch höchst interessanten Geschlechterrealität: welche Frau gerät an welchen Mann? Das ist für beide Geschlechter in höchstem Maße lesenswert und unterhaltsam!
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Was für ein kluges Buch!
Roman Koidl bringt endlich Licht in mein Männerdunkel und erklärt den Mythos Mann schonungslos! Warum meldet er sich denn nur einfach nicht mehr??? Das Problem kennen doch viele Frauen, wer hat deswegen noch nicht geheult und ihn mit der besten Freundin durchanalysiert. Endlich sagt ein Mann was Sache ist in der Männerwelt! Denn keine von uns Frauen will das naheliegendste wahrhaben: Er steht einfach nicht auf uns, der Funke ist nicht übergesprungen!
Wie viele schlaflose Nächte ich schon wegen Männern hatte!!!! Dabei hätte eine einzige gereicht: In der ihr dieses Buch lest, Mädels! Und was uns dieses Buch an Handykosten (doch noch mal nachhaken, doch noch eine SMS hinterherschicken) einspart reicht neben dem sexy pinken goldbeschrifteten Buch auch noch für schicke Highheeels. Und damit gehe ich am Wochenende los - und schnapp ihn mir, den Traumprinz, den ich dank Koidls Tipps nun endlich hoffentlich in der Lage bin zu erkennen! DANKE!
10. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Endlich schreibt’s mal einer!
Auf dieses Buch haben wir doch alle schon lange gewartet! Endlich sagt mal einer ganz ehrlich, wie die Männer wirklich sind. Und das auch noch total unterhaltsam.
Als ich in der Zeitung von “Scheißkerle” gelesen habe, bin ich sofort in die Buchhandlung gegangen, um das Buch zu kaufen - und es hat sich gelohnt. Es tut einfach gut zu lesen, dass ich mit meinen Erfahrungen mit all den Scheißkerlen nicht die Einzige bin. Und das hat mit Jammern gar nichts zu tun, so oft, wie ich beim Lesen gelacht habe, geht das auch gar nicht.
Koidl schreibt übrigens nicht nur über Männer - vom Alle-zwei-Wochen-Mann bis zum Sexmuffel - sondern auch über Frauen. Es geht also nicht nur darum, wie Männer tricksen, sondern auch darum, wie Frauen genau das vielleicht herausfordern und provozieren, ohne das zu wollen.
Ich habe jedenfalls durch das Buch viel verstanden, eine Menge gelacht und kann es nur empfehlen - für Männer UND Frauen. Das Buch ist der Hammer!
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Echt langweilig………..
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Der Autor hält keinesfalls, was er verspricht. Ausserdem ist es langweilig und selbstherrlich geschrieben, ein seltsamer Humor wird bemüht,die Geschichten sind banal.Man merkt, dass der Autor kein professioneller Schriftsteller ist. Was man ihm zugute halten muss: Er hat etwas gewagt, hat sich Zeit genommen ein Buch zu schreiben und im Fernsehen aufzutreten. Aber dennoch, mehr Erkenntnisse als eine Frauenzeitschrift bringt dieses Buch nicht.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Echt langweilig………..
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Der Autor hält keinesfalls, was er verspricht. Ausserdem ist es langweilig und selbstherrlich geschrieben, ein seltsamer Humor wird bemüht,die Geschichten sind banal.Man merkt, dass der Autor kein professioneller Schriftsteller ist. Was man ihm zugute halten muss: Er hat etwas gewagt, hat sich Zeit genommen ein Buch zu schreiben und im Fernsehen aufzutreten. Aber dennoch, mehr Erkenntnisse als eine Frauenzeitschrift bringt dieses Buch nicht.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Viel besser als gedacht | Das Buch ist der “Hammer”
Ich hab das Buch vor einigen Tagen gekauft und wollte zunächst nur ein wenig darin stöbern - weit gefehlt - ich habe es gleich in einem Rutsch durchgelesen. Inzwischen ein zweites Mal. Jetzt hat es schon ganz viele post-it Kleberchen, weil es mir in meinem Leben echte Analyseunterstützung bietet und viele Fragen beantwortet, vor allem die quälende Frage nach dem “Warum”. Jedenfalls sollte man das Buch ganz lesen und nicht nur von seinem Titel auf den Inhalt schließen. Im zweiten Teil wird das Buch sehr “dicht” und enthält vieles, was mir neu war und was ich total erhellend fand. Endlich habe ich begriffen, woher verschiedene Muster kommen und warum ich mich in bestimmten Situationen so verhalte. Gerade die Kapitel “Vater antwortet nicht” und “Sound der Jugend” sind der Hammer und alles andere, als oberflächlich. Das Buch ist ziemlich hart, aber es trifft genau den Punkt und versucht eben gerade nicht auf das typische Mann-Frau Thema (wie so viele andere Ratgeber) einzugehen, sondern beschäftigt sich sehr ernsthaft mit der Frage, wo man bei sich selbst die Muster suchen und finden muss. Ich finde, es ist ein wirklich kluges Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen möchte.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Och nööö…
Bei allem nötigen Respekt vor ausgesprochener Unterhaltungsliteratur: Ich kann Herrn Klotz’ (s.o.) Ansicht gut verstehen, m.E. stellt das Buch wirklich eher ein paar seichte, quasi gefällig gefüllte “Schubladen” zum Thema Mann&Frau dar, denn ein Füllhorn von brandneuen Erkenntnissen, wie es hier oder da angepriesen wird.
Gut, was soll man sich von einem plakativen, pinkfarbenen Ratgeber -ungefähr Nr. 627 aus der Reihe- für die Ach-so-frustrierte Frau von heute schon versprechen.
Aber wie man über ein paar recht subjektiv & grob elaborierte Vorurteile aufrichtig in Verzückung geraten kann, wie in den anderen Kommentaren teilweise geschehen, ist mir persönlich schleierhaft.
Vielmehr: Gähn.
Auch wenn hier oder da einige mehr oder weniger amüsante Pointen auftauchen, und der “Nerv der Zeit” getroffen wird, (tja, Kunststück: wenn auch wirklich ALLE bekannten Klischees der Reihe nach schamlos ausgeschlachtet werden): wirklich differenzierte, fundierte Analyse und/oder Beratung geht nun wirklich anders.
Unklar ist, ob der Autor seine Fähigkeiten als selbsternannter Zuhörer & “Experte” im Thema einfach nur maßlos überschätzt … oder aus welchen Gründen er eigentlich wirklich versucht hat, auf diese Weise die berühmte eierlegende Wollmilchsau rauszulassen. Will er einfach nur endlich alle Frauen verstehen? …oder vielmehr sich selbst und seine eigene (womöglich an den vorliegenden Schwierigkeiten gescheiterte?) Biografie? Beste Freundin sein? Oder will er Bekanntheit? Er scheint bisher eher ein marketingorientierter Unternehmer/Hans-Dampf-in-allen-Gassen zu sein, wenn man der ein oder anderen ‘unauffälligen’ Verlinkung folgt, also…
Aber um ernsthaften Rat geht es ja zum Glück nicht, sondern um etwas, das von Anspruch, Ernsthaftigkeit und Intention her m.E. in die Kategorie “Backmischung für einen Traummann -jetzt NEU mit Förmchen!” fällt, oder? (Gibt’s bei NANU NANA.)
Nicht, dass sich der Autor nicht sicherlich Mühe gemacht hätte, für die ein oder andere sind vielleicht sogar vereinzelt Denkanstöße zu finden.. -nur, wenn man davon ausgeht, dass die Zielgruppe aber besonders erfolgreiche und scharfsinnige Frauen sein sollen, sind die präsentierten Kategorisierungen -abgesehen vom spottbilligen gelegentlichen “Ja, ok-Klischee getroffen!”-Effekt für den ersten Teil- eigentlich so hilfreich, realistisch und seriös wie eine umfassende Charakterisierung nach den vier Blutgruppen oder bunten Papp-Karten zu Alt-Indianischen Tierkreiszeichen aus der ‘Freundin’.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Viel besser als gedacht | Das Buch ist der “Hammer”
Ich hab das Buch vor einigen Tagen gekauft und wollte zunächst nur ein wenig darin stöbern - weit gefehlt - ich habe es gleich in einem Rutsch durchgelesen. Inzwischen ein zweites Mal. Jetzt hat es schon ganz viele post-it Kleberchen, weil es mir in meinem Leben echte Analyseunterstützung bietet und viele Fragen beantwortet, vor allem die quälende Frage nach dem “Warum”. Jedenfalls sollte man das Buch ganz lesen und nicht nur von seinem Titel auf den Inhalt schließen. Im zweiten Teil wird das Buch sehr “dicht” und enthält vieles, was mir neu war und was ich total erhellend fand. Endlich habe ich begriffen, woher verschiedene Muster kommen und warum ich mich in bestimmten Situationen so verhalte. Gerade die Kapitel “Vater antwortet nicht” und “Sound der Jugend” sind der Hammer und alles andere, als oberflächlich. Das Buch ist ziemlich hart, aber es trifft genau den Punkt und versucht eben gerade nicht auf das typische Mann-Frau Thema (wie so viele andere Ratgeber) einzugehen, sondern beschäftigt sich sehr ernsthaft mit der Frage, wo man bei sich selbst die Muster suchen und finden muss. Ich finde, es ist ein wirklich kluges Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen möchte.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Nur ein weiter Schund des Sex-Literatur-Wahns der letzten Jahre
Das Buch fand ich äußerst langweilig zu lesen. Gibt es doch nichts anderes wieder, als was alle Menschen schon aus Ihren eigenen Privatleben kennen. Ich finde die eingleisige Sex-Literatur der letzten Jahre einfach nur noch abschäulich. Für mich sind Bücher dieser Art nur reine Provokation, die den sensiblen Umgang der Menschen mit solchen Themen durch Überreiz zerstören und immer wieder versuchen, die Geschlechter gegeneinandrecder aufzuhetzen.
Fakt ist, womit man all diese Bücher zusammenfassen kann, daß zu jedem Mann der fremd geht, auch eine Frau gehört, die sich dem außerehelichen Sex hingibt. Das ist reine Logik und man spart sich dabei, Schund wie dieses Buch lesen zu müssen.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Och nööö…
Bei allem nötigen Respekt vor ausgesprochener Unterhaltungsliteratur: Ich kann Herrn Klotz’ (s.o.) Ansicht gut verstehen, m.E. stellt das Buch wirklich eher ein paar seichte, quasi gefällig gefüllte “Schubladen” zum Thema Mann&Frau dar, denn ein Füllhorn von brandneuen Erkenntnissen, wie es hier oder da angepriesen wird.
Gut, was soll man sich von einem plakativen, pinkfarbenen Ratgeber -ungefähr Nr. 627 aus der Reihe- für die Ach-so-frustrierte Frau von heute schon versprechen.
Aber wie man über ein paar recht subjektiv & grob elaborierte Vorurteile aufrichtig in Verzückung geraten kann, wie in den anderen Kommentaren teilweise geschehen, ist mir persönlich schleierhaft.
Vielmehr: Gähn.
Auch wenn hier oder da einige mehr oder weniger amüsante Pointen auftauchen, und der “Nerv der Zeit” getroffen wird, (tja, Kunststück: wenn auch wirklich ALLE bekannten Klischees der Reihe nach schamlos ausgeschlachtet werden): wirklich differenzierte, fundierte Analyse und/oder Beratung geht nun wirklich anders.
Unklar ist, ob der Autor seine Fähigkeiten als selbsternannter Zuhörer & “Experte” im Thema einfach nur maßlos überschätzt … oder aus welchen Gründen er eigentlich wirklich versucht hat, auf diese Weise die berühmte eierlegende Wollmilchsau rauszulassen. Will er einfach nur endlich alle Frauen verstehen? …oder vielmehr sich selbst und seine eigene (womöglich an den vorliegenden Schwierigkeiten gescheiterte?) Biografie? Beste Freundin sein? Oder will er Bekanntheit? Er scheint bisher eher ein marketingorientierter Unternehmer/Hans-Dampf-in-allen-Gassen zu sein, wenn man der ein oder anderen ‘unauffälligen’ Verlinkung folgt, also…
Aber um ernsthaften Rat geht es ja zum Glück nicht, sondern um etwas, das von Anspruch, Ernsthaftigkeit und Intention her m.E. in die Kategorie “Backmischung für einen Traummann -jetzt NEU mit Förmchen!” fällt, oder? (Gibt’s bei NANU NANA.)
Nicht, dass sich der Autor nicht sicherlich Mühe gemacht hätte, für die ein oder andere sind vielleicht sogar vereinzelt Denkanstöße zu finden.. -nur, wenn man davon ausgeht, dass die Zielgruppe aber besonders erfolgreiche und scharfsinnige Frauen sein sollen, sind die präsentierten Kategorisierungen -abgesehen vom spottbilligen gelegentlichen “Ja, ok-Klischee getroffen!”-Effekt für den ersten Teil- eigentlich so hilfreich, realistisch und seriös wie eine umfassende Charakterisierung nach den vier Blutgruppen oder bunten Papp-Karten zu Alt-Indianischen Tierkreiszeichen aus der ‘Freundin’.
15. Mai 2010 um 16:17 Uhr
Nur ein weiter Schund des Sex-Literatur-Wahns der letzten Jahre
Das Buch fand ich äußerst langweilig zu lesen. Gibt es doch nichts anderes wieder, als was alle Menschen schon aus Ihren eigenen Privatleben kennen. Ich finde die eingleisige Sex-Literatur der letzten Jahre einfach nur noch abschäulich. Für mich sind Bücher dieser Art nur reine Provokation, die den sensiblen Umgang der Menschen mit solchen Themen durch Überreiz zerstören und immer wieder versuchen, die Geschlechter gegeneinandrecder aufzuhetzen.
Fakt ist, womit man all diese Bücher zusammenfassen kann, daß zu jedem Mann der fremd geht, auch eine Frau gehört, die sich dem außerehelichen Sex hingibt. Das ist reine Logik und man spart sich dabei, Schund wie dieses Buch lesen zu müssen.
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
Unterhaltsam, aber leider nicht viel mehr
wer auf der suche nach einer unterhaltsamen lektüre zum thema single-frauen über 30 mit unerfülltem partnerwunsch ist, ist hier gut bedient. auch, wer mal testen mag, wie die reaktion umliegender mitreisender in öffentlichen verkehrsmitteln auf eine dieses buch lesende ist - hat beides tatsächlich einen gewissen unterhaltungswert.
wahre erkenntnisse jedoch birgt das buch nicht in sich - jede frau, die halbwegs reflektiert durchs leben geht, kennt 99% dieser geschichten oder theorien. das meiste hier sind “fallbeispiele”, wie wir sie alle in irgendeiner form schon mal gehört oder erlebt haben. der autor bezieht sich auf die “vielen gespräche”, die er zu diesen themen bereits geführt hat. diese “vielen gespräche” sind auch die einzige qualifikation, auf die er zurückgreift. was ja per se auch ok wäre, wenn das alles nicht gar so seicht und leicht und zum teil sehr abstrus schlussgefolgert wäre.
bei mir ist jedenfalls nach der lektüre hängengeblieben, daß es bei frauen GANZ VIELE gründe gibt, warum sie immer auf “die falschen” männer reflektieren. die beziehung zum vater, das bereits erlebte, phantasiewünsche und und und… (also eh alles, was wir schon wissen)
die männer werden hier ganz gut aus der verantwortung gezogen mit dem satz “entweder KÖNNEN sie nicht oder sie WOLLEN nicht” - ein “joker”-satz, den man(n) hier den frauen aber nicht zugesteht.
das eine oder andere schmunzeln ist mir jedoch sehr wohl entkommen, und zwei sätze haben mich auch kurz nachdenken lassen.
ist dann aber im endeffekt doch recht wenig für ein ganzes buch…
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
Unterhaltsam, aber leider nicht viel mehr
wer auf der suche nach einer unterhaltsamen lektüre zum thema single-frauen über 30 mit unerfülltem partnerwunsch ist, ist hier gut bedient. auch, wer mal testen mag, wie die reaktion umliegender mitreisender in öffentlichen verkehrsmitteln auf eine dieses buch lesende ist - hat beides tatsächlich einen gewissen unterhaltungswert.
wahre erkenntnisse jedoch birgt das buch nicht in sich - jede frau, die halbwegs reflektiert durchs leben geht, kennt 99% dieser geschichten oder theorien. das meiste hier sind “fallbeispiele”, wie wir sie alle in irgendeiner form schon mal gehört oder erlebt haben. der autor bezieht sich auf die “vielen gespräche”, die er zu diesen themen bereits geführt hat. diese “vielen gespräche” sind auch die einzige qualifikation, auf die er zurückgreift. was ja per se auch ok wäre, wenn das alles nicht gar so seicht und leicht und zum teil sehr abstrus schlussgefolgert wäre.
bei mir ist jedenfalls nach der lektüre hängengeblieben, daß es bei frauen GANZ VIELE gründe gibt, warum sie immer auf “die falschen” männer reflektieren. die beziehung zum vater, das bereits erlebte, phantasiewünsche und und und… (also eh alles, was wir schon wissen)
die männer werden hier ganz gut aus der verantwortung gezogen mit dem satz “entweder KÖNNEN sie nicht oder sie WOLLEN nicht” - ein “joker”-satz, den man(n) hier den frauen aber nicht zugesteht.
das eine oder andere schmunzeln ist mir jedoch sehr wohl entkommen, und zwei sätze haben mich auch kurz nachdenken lassen.
ist dann aber im endeffekt doch recht wenig für ein ganzes buch…
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
extrem schlecht
Nach kurzer Zeit hatte ich kein interesse mehr das Buch weiterzulesen. Ich lese viel und bin immer neugierig auf was neues aber dieses Buch ist einfach nur schlecht geschrieben und von den Aussagen her total schwachsinnig. Also es ist Geldverschwendung und Zeitverschwendung sich dieses Buch genauer anzusehen. Jede Frau sollte für sich selber entscheiden und sich nicht durch dieses Buch manipulieren lassen. So ein schlechtes Buch hab ich noch nie gelesen!!!!
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
Was wir schon immer wussten, (etwas einseitig) auf den Punkt gebracht
Hab den Herrn Koidl in einer Fernsehdiskussion gesehen und gedacht, das muss auch (und v.a.) ich als Mann lesen. Erst Mal: Habe das ganze Buch gelesen. Ganz so schlecht geschrieben war’s also nicht. Für einen Mann braucht’s aber einen ziemlichen Hang zum Masochismus, um durchzuhalten. Denn Mann erkennt sich immer wieder. Zum Beispiel als Serientäter.
Leider werden Männer als Täter hingestellt, ohne die Mitschuld der Frauen weiter auszuleuchten. Es ist ein Thesen-Buch, und da hat eine kritische Ausleuchtung von relativierenden Aussagen keinen Platz.
Die Mitverantwortung der Frauen wird im Keime erstickt und beispielsweise wieder auf die bösen Buben (’tschuldingung: Männer) abgewälzt. So sind beispielsweise die Väter der Unschulds-Marien an vielem Schuld, was sicher stimmt. Aber auch die Mütter der Magdalenen in spe tragen doch auch ihre Verantwortung. Darüber liest man aber nichts.
Trotzdem als weiteres Mosaiksteinschen im Geschlechterwirrwarr-Bild empfehlens- und lesenswert. Aber sicher weder 1 noch 5 Sterne wert, daher gebe ich 3. Polarisieren kann der Autor, man sieht’s in den Bewertungen. Und er verkauft sich somit gut.
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
extrem schlecht
Nach kurzer Zeit hatte ich kein interesse mehr das Buch weiterzulesen. Ich lese viel und bin immer neugierig auf was neues aber dieses Buch ist einfach nur schlecht geschrieben und von den Aussagen her total schwachsinnig. Also es ist Geldverschwendung und Zeitverschwendung sich dieses Buch genauer anzusehen. Jede Frau sollte für sich selber entscheiden und sich nicht durch dieses Buch manipulieren lassen. So ein schlechtes Buch hab ich noch nie gelesen!!!!
21. Mai 2010 um 07:51 Uhr
Was wir schon immer wussten, (etwas einseitig) auf den Punkt gebracht
Hab den Herrn Koidl in einer Fernsehdiskussion gesehen und gedacht, das muss auch (und v.a.) ich als Mann lesen. Erst Mal: Habe das ganze Buch gelesen. Ganz so schlecht geschrieben war’s also nicht. Für einen Mann braucht’s aber einen ziemlichen Hang zum Masochismus, um durchzuhalten. Denn Mann erkennt sich immer wieder. Zum Beispiel als Serientäter.
Leider werden Männer als Täter hingestellt, ohne die Mitschuld der Frauen weiter auszuleuchten. Es ist ein Thesen-Buch, und da hat eine kritische Ausleuchtung von relativierenden Aussagen keinen Platz.
Die Mitverantwortung der Frauen wird im Keime erstickt und beispielsweise wieder auf die bösen Buben (’tschuldingung: Männer) abgewälzt. So sind beispielsweise die Väter der Unschulds-Marien an vielem Schuld, was sicher stimmt. Aber auch die Mütter der Magdalenen in spe tragen doch auch ihre Verantwortung. Darüber liest man aber nichts.
Trotzdem als weiteres Mosaiksteinschen im Geschlechterwirrwarr-Bild empfehlens- und lesenswert. Aber sicher weder 1 noch 5 Sterne wert, daher gebe ich 3. Polarisieren kann der Autor, man sieht’s in den Bewertungen. Und er verkauft sich somit gut.
13. Juni 2010 um 09:17 Uhr
Chapeau! Endlich ein emanzipierter Mann, der es wagt, die Wahrheit zu sagen
Mir scheint, einige Rezensenten hier schließen vorschnell von dem Titel auf den Inhalt, ein Fehler. Und, dass Männer hier keine gute Bewertung abgeben, liegt wohl in der Natur der Sache. Wer das ganze Buch liest, kommt zu einem gänzlich anderen Schluss: ein kluges Buch, mit einem sachlich fundierten Hintergrund, über die miesen Maschen mancher Männer und die lange Leitung einiger Frauen.
Das Buch hat zwei Teile, den ersten, in dem Frau tatsächlich Typen wiedererkennt, mit denen wir alle schon einmal zusammen waren und deren merkwürdiges Verhalten erklärt und erläutert wird. Und ein zweiter Teil, der unter Bezug auf wissenschaftliche Studien und psychologische Erkenntnisse sehr unterhaltsam aber tiefgehend erläutert, warum sich Frauen immer wieder Typen gleichen Musters suchen und welche Faktoren dafür in Kindheit und Jugend verantwortlich sind. Ich war wirklich gefesselt von diesem Buch. Es ist erstaunlich, dass ein Mann ein Buch mit einem fast feministischen Ansatz schreibt und endlich wagt, offen auszusprechen und zu benennen, was für mich und viele meiner Freundinnen oft rätselhaft und verletzend war.
Absolut empfehlenswert und ein grandioses Geschenk.
13. Juni 2010 um 09:17 Uhr
meine neue Bibel
Aber ich weiß jetzt auch warum. Danke Roman Maria Koidl!
Super Buch. Ich konnte mich schlapp lachen über die Beschreibungen der verschiedenen Männertypen… denn ich hatte sie alle
19. Juni 2010 um 06:34 Uhr
Die halbe Wahrheit
Mäßig geschriebenes Buch, das die Welt nicht unbedingt gebraucht hätte. Doch der Blick auf die kaufkräftige Zielgruppe (Frauen in den Dreissigern oder darüber, bei denen es mit dem Traumprinzen nichts mehr zu werden scheint) hat sich offenbar gelohnt: Die Scheißkerle sind ganz schnell ein Bestseller geworden. Was mich am meisten an Koidls Buch stört: der Subtext, der suggeriert, dass Frauen im Prinzip okay sind, Männer hingegen seltsam und gestört. Obwohl ich zustimme, dass es Scheißkerle gibt, kenne ich doch viel mehr friedfertige, kommunikationsfähige und bindungswillige Männer, die an den unfassbaren Ansprüchen und Wünschen launenhafter, sich selbst grandios überschätzender Frauen verzweifeln. Dass da manch einer das Weite sucht, bevor er lebenslang in der Falle einer stets mäkelnden und unzufriedenen Pseudo-Diva sitzt - man kann’s verstehen! Denn von den Männern wird oft nicht weniger verlangt als die berühmte Quadratur des Kreises. Sie sollen erfolgreich sein im Job - und gleichzeitig ganz viel zuhause, zum Kuscheln und zum Beziehungsgespräch. Sie sollen echte Kerle sein - und gleichzeitig mütterlich, schmusig und lieb. Rund um die Uhr sollen sie erraten, welche Laus der Liebsten gerade über die Leber gelaufen ist und werden, wenn sie fragen, oft mit einem verzickten “Nix!” Oder “Komm einfach selbst drauf” abgespeist. Gern genommen wird auch: “Wenn du mich wirklich wahrnehmen würdest, dann wüsstest du…”
Also - auch für die Männer kann das alles ganz schön anstrengend sein. Dass es trotzdem gar nicht sooo viele Scheißkerle gibt, ist eigentlich eine super Sache.
19. Juni 2010 um 06:34 Uhr
Die halbe Wahrheit
Mäßig geschriebenes Buch, das die Welt nicht unbedingt gebraucht hätte. Doch der Blick auf die kaufkräftige Zielgruppe (Frauen in den Dreissigern oder darüber, bei denen es mit dem Traumprinzen nichts mehr zu werden scheint) hat sich offenbar gelohnt: Die Scheißkerle sind ganz schnell ein Bestseller geworden. Was mich am meisten an Koidls Buch stört: der Subtext, der suggeriert, dass Frauen im Prinzip okay sind, Männer hingegen seltsam und gestört. Obwohl ich zustimme, dass es Scheißkerle gibt, kenne ich doch viel mehr friedfertige, kommunikationsfähige und bindungswillige Männer, die an den unfassbaren Ansprüchen und Wünschen launenhafter, sich selbst grandios überschätzender Frauen verzweifeln. Dass da manch einer das Weite sucht, bevor er lebenslang in der Falle einer stets mäkelnden und unzufriedenen Pseudo-Diva sitzt - man kann’s verstehen! Denn von den Männern wird oft nicht weniger verlangt als die berühmte Quadratur des Kreises. Sie sollen erfolgreich sein im Job - und gleichzeitig ganz viel zuhause, zum Kuscheln und zum Beziehungsgespräch. Sie sollen echte Kerle sein - und gleichzeitig mütterlich, schmusig und lieb. Rund um die Uhr sollen sie erraten, welche Laus der Liebsten gerade über die Leber gelaufen ist und werden, wenn sie fragen, oft mit einem verzickten “Nix!” Oder “Komm einfach selbst drauf” abgespeist. Gern genommen wird auch: “Wenn du mich wirklich wahrnehmen würdest, dann wüsstest du…”
Also - auch für die Männer kann das alles ganz schön anstrengend sein. Dass es trotzdem gar nicht sooo viele Scheißkerle gibt, ist eigentlich eine super Sache.
19. Juni 2010 um 06:34 Uhr
Ok
Ich fands ganz okay, aber ich mag dieses hinhauen eigentlich nicht so. Das ist mir zu negativ und eigentlich bringt es einen nicht weiter
Besser fand ich die Cinderella Strategie, die machte mir auch mehr Spaß beim Lesen.
19. Juni 2010 um 06:34 Uhr
Ok
Ich fands ganz okay, aber ich mag dieses hinhauen eigentlich nicht so. Das ist mir zu negativ und eigentlich bringt es einen nicht weiter
Besser fand ich die Cinderella Strategie, die machte mir auch mehr Spaß beim Lesen.