Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Michael Wigge)

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16 Kommentare zu „Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Michael Wigge)“

  1. Goswin sagt:

    CouchSurfing Extrem
    Michael Wigge reiste ohne Geld quasi durch die ganze Welt.

    Seit gestern ist diese faszinierende Reise

    an 5 hintereinander folgenden Abenden

    im ZDF NEO zu sehen .

    Das Buch ist nun schon etwas länger auf dem Markt und ich muß sagen :

    Es verspricht viel , aber es hält absolut , was es verspricht !

    Michael Wigge ( Autor , Journalist und Fernsehreporter ) erzählt seine vielfältigen

    Erlebnisse mit Humor und vor allem mit einer positiven Lebenseistellung !

    Mehr als 150 Tage war er unterwegs - zwischen Berlin und der Antarktis erlebt er

    unzählige , teils komische , teils wahnsinnige Abenteuer .

    Immer wieder steht sein Projekt kurz vor dem sicheren Aus ,

    aber irgendwie geht?s dann doch immer wieder weiter !

    Der Leser lernt unzählige Charakterstudien kennen -

    faszinierende Bilder von höchst unterschiedlichen Menschen , Orten und Kulturen.

    Insgesamt ein heiteres , Mut machendes Weltbild!

    Es lohnt sich definitiv , diese Reise anzutreten !!

    P.S.

    das Internet macht’s möglich:

    Mehr als eineinhalb Millionen Mitglieder hat

    das Gastfreundschaftsnetzwerk CouchSurfing bereits,

    Tendenz rasant steigend.

  2. Cara sagt:

    CouchSurfing Extrem
    Michael Wigge reiste ohne Geld quasi durch die ganze Welt.

    Seit gestern ist diese faszinierende Reise

    an 5 hintereinander folgenden Abenden

    im ZDF NEO zu sehen .

    Das Buch ist nun schon etwas länger auf dem Markt und ich muß sagen :

    Es verspricht viel , aber es hält absolut , was es verspricht !

    Michael Wigge ( Autor , Journalist und Fernsehreporter ) erzählt seine vielfältigen

    Erlebnisse mit Humor und vor allem mit einer positiven Lebenseistellung !

    Mehr als 150 Tage war er unterwegs - zwischen Berlin und der Antarktis erlebt er

    unzählige , teils komische , teils wahnsinnige Abenteuer .

    Immer wieder steht sein Projekt kurz vor dem sicheren Aus ,

    aber irgendwie geht?s dann doch immer wieder weiter !

    Der Leser lernt unzählige Charakterstudien kennen -

    faszinierende Bilder von höchst unterschiedlichen Menschen , Orten und Kulturen.

    Insgesamt ein heiteres , Mut machendes Weltbild!

    Es lohnt sich definitiv , diese Reise anzutreten !!

    P.S.

    das Internet macht’s möglich:

    Mehr als eineinhalb Millionen Mitglieder hat

    das Gastfreundschaftsnetzwerk CouchSurfing bereits,

    Tendenz rasant steigend.

  3. Aliza sagt:

    Modernes Abenteuer!
    Ich habe von Michael Wigge und seinem Projekt im Fernsehen erfahren, und fand die Idee total interessant. Ohne Geld bis in die Antarktis klingt spannend!

    Ich hatte mir mit dem Buch einen lustigen interessanten Reisebericht erwartet, und meine Erwartungen wurden eingehalten. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen.

    Seine Reise führte von Berlin über Kanada durch die USA und Südamerika bis hinunter in die Antarktis. Man erfährt ein wenig über die jeweiligen Länder sowie über die Menschen die er getroffen hat und die Erfahrungen die er in den jeweiligen Ländern gemacht hat. Alles in einem lockeren Schreibstil verpackt! ich mochte die lockere Art mit der er auch Probleme zu lösen und beschreiben wusste…Ich werde mir auch alles nochmal im Tv ansehen oder die DVD kaufen, da mir das Buch gut gefiel, und ich die Idee einfach unglaublich spannend finde.

    Dieses Buch hinterlässt die Lust selbst die Koffer zu packen und zu verreisen!

  4. Alexander sagt:

    Ganz nett für ein verregnetes Wochenende.
    Ja, da zog einer los. Ohne Kohle, ohne Illusionen. Einfach zur Tür raus und immer weiter, Richtung Süden. Zu Fuß. Sechs Monate “durch die Welt der Sesshaften”, diese Welt aus einer anderen Perspektive sehend und erlebend. Und darüber hat er dann ein Buch gemacht. Ein richtig gutes Buch. Hervorragend zu lesen, spannend, sprachlich vom Feinsten. Ja, das hat er gut gemacht, der Michael Holzach. 1982 kam das Buch “Deutschland umsonst - Zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland” raus. Und fast 20 Jahre später versucht sich Michael Wigge, mehrfach für seine Reportagen ausgezeichnet, an einem ähnlichen Projekt. Nur: Holzach hat seinen Hund dabei, Feldmann, Wigge sein Netbook. Holzach hört den Menschen zu, Wigge seinem iPod, der ihm dann am Strand von Hawaii gestohlen wird. Macht nix. Aber von vorne: Wigge startet also von Köln und gelangt in die Antarktis. Ohne Kohle. Aber mit Geld, das er sich unterwegs verdient. Und mit Unterstützung seiner zahlreichen Freunde, die ihm mal eben einen Trip auf einem Containerschiff oder einem Antarktis-Forschungsschiff verschaffen. Ganz nett. Ein paar nette Anekdoten sind drin. “Lonely Planet” bekommt sein Fett weg, das ist immer gut, Peter Fox kommt vor, der Begriff “Starbucks writer” war mir neu und ich weiß jetzt endlich, wer diese wundervoll weiche Version von “Somewhere over the rainbow” singt: der Hawaiianer Kamakawiwo’ole. Gut, habe ich was gelernt. Aber jetzt kommt das “Aber”: Mei, was für Geschichten der liebe Michael erzählen könnte, wenn es doch richtig gut erzählen könnte. Eben Holzach-mäßig. Also nicht nur das Konzept mitnehmen, sondern auch ein wenig Schreibe. Aber so ist das Büchlein nett - ohne viel dahinter. Irgendwie Kerkeling-mäßig. Auch nicht prickelnd geschrieben, aber trotzdem erfolgreich. Und das ist natürlich schön für Michael Wigge. Und schön für Holzach, der leider viel zu früh gestorben ist. Denn jetzt lese ich erstmal wieder “Deutschland umsonst”.

    Fazit: Ganz nett für ein verregnetes Wochenende. Aber “Where’s the beef?”, daher ne 2 bis 3.

  5. Bille sagt:

    Ganz nett für ein verregnetes Wochenende.
    Ja, da zog einer los. Ohne Kohle, ohne Illusionen. Einfach zur Tür raus und immer weiter, Richtung Süden. Zu Fuß. Sechs Monate “durch die Welt der Sesshaften”, diese Welt aus einer anderen Perspektive sehend und erlebend. Und darüber hat er dann ein Buch gemacht. Ein richtig gutes Buch. Hervorragend zu lesen, spannend, sprachlich vom Feinsten. Ja, das hat er gut gemacht, der Michael Holzach. 1982 kam das Buch “Deutschland umsonst - Zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland” raus. Und fast 20 Jahre später versucht sich Michael Wigge, mehrfach für seine Reportagen ausgezeichnet, an einem ähnlichen Projekt. Nur: Holzach hat seinen Hund dabei, Feldmann, Wigge sein Netbook. Holzach hört den Menschen zu, Wigge seinem iPod, der ihm dann am Strand von Hawaii gestohlen wird. Macht nix. Aber von vorne: Wigge startet also von Köln und gelangt in die Antarktis. Ohne Kohle. Aber mit Geld, das er sich unterwegs verdient. Und mit Unterstützung seiner zahlreichen Freunde, die ihm mal eben einen Trip auf einem Containerschiff oder einem Antarktis-Forschungsschiff verschaffen. Ganz nett. Ein paar nette Anekdoten sind drin. “Lonely Planet” bekommt sein Fett weg, das ist immer gut, Peter Fox kommt vor, der Begriff “Starbucks writer” war mir neu und ich weiß jetzt endlich, wer diese wundervoll weiche Version von “Somewhere over the rainbow” singt: der Hawaiianer Kamakawiwo’ole. Gut, habe ich was gelernt. Aber jetzt kommt das “Aber”: Mei, was für Geschichten der liebe Michael erzählen könnte, wenn es doch richtig gut erzählen könnte. Eben Holzach-mäßig. Also nicht nur das Konzept mitnehmen, sondern auch ein wenig Schreibe. Aber so ist das Büchlein nett - ohne viel dahinter. Irgendwie Kerkeling-mäßig. Auch nicht prickelnd geschrieben, aber trotzdem erfolgreich. Und das ist natürlich schön für Michael Wigge. Und schön für Holzach, der leider viel zu früh gestorben ist. Denn jetzt lese ich erstmal wieder “Deutschland umsonst”.

    Fazit: Ganz nett für ein verregnetes Wochenende. Aber “Where’s the beef?”, daher ne 2 bis 3.

  6. Chris sagt:

    Munterer Ride with no money, but big trip…
    Er bereist 11 Länder, (Holland, Kanada, Amerika, Hawai, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Peru, Bolivien, Chile, Feuerland, Antarktis) vier Kontinente, macht 13 verschiedene Jobs, übernachtet bei 40 verschiedenen Leuten, frägt in über 500 versch. Geschäften, Restaurants und Cafés nach Essen, er reist per Schiff, Flugzeug, Kutsche, Fahrrad, zu Fuss, per Zug, Auto’s und Trucks. Er kommt durch die Polarregion, die Wüste, Subtropen und alpine Hochanden. Er wird 35′000 km in 150 Tagen hinter sich bringen, er trifft über 100 Menschen auf seiner Reise, die ihm durch ihren Beitrag diese Reise ermöglichen..er ist auf die Menschen angewiesen, die er auf seiner Reise trifft, ohne die dieses Experiment wohl auch nicht möglich gewesen wäre.

    Eine muntere Schnellzug-Schilderung, über eine Reiseerfahrung, über die der Autor selbst schreibt: “Was ich nach Deutschland mitnehme, ist die Erfahrung, im Leben muss es nicht immer mehr, mehr und noch mehr sein… das persönliche Glück ist vom Konsum nur teilweise abhängig..” und er erlebt die Menschen unterschiedlich, dass er kein Geld hat…”Ich habe in den verschiedenen Kulturkreisen unterschiedliche Reaktionen auf den Reisenden, der kein Geld hat wahrgenommen.” 16 Farbfoto’s in der Mitte des Buches geben einen kleinen Eindruck von diesem Experiment..

    Michael Wigge hat das gewagt, wovon andere nur träumen. Die Welt zu bereisen, ohne Geld. Er schummelt sich durch, arbeitet gelegentlich, lässt sich verschiedene Ideen einfallen, wie er sich durchschlagen könnte, entdeckt das “Coachsurfing”(gratis übernachten via Internet), munter zum Schmunzeln erzählt, von der entsprechenden Härte spürt man nicht viel, und frägt sich auch während des Lesens, ob der Autor auch alles erzählt, oder ob er einfach alles so munter weg steckt, oder eben das Unangenehme nur reduziert wiedergibt, bei all der Freizügigkeit, von Menschen die ihn unterstützen, etwas wenn er Gratis-Fahrkarten bekommt, wird man leicht misstrauisch, und frägt sich ob das alles so stimmen kann…beizeiten steht auch das Projekt auf der Kippe…

    Eine leicht und flockig erzählte Reisegeschichte, über Länder die ich auch schon bereist habe und mich manches mal an meine eigene Reiseerfahrung erinnert fühlte, was in meinem Fall zumindest das Buch von Michael Wigge sehr sympathisch macht. Eine Lektüre für den anspruchslosen Leser, mit einer einfachen Sprache erzählt, die so manchen Schmunzler entlockt, beizeiten ohne grosse Tiefe, oft auch in Alltagsproblemen verhaftet, wie etwa wo schlafe ich, was esse ich, und wie komme ich weiter. Man sollte jetzt keine grossen Ansprüche an den Autor stellen, die besten Reiseberichte und Schilderungen über die jeweiligen Länder zu bekommen. Das tut es nicht oder nur teilweise.

    Es erzählt vielmehr davon, wie ein einfaches Leben, das sich mit den Grundbedürfnissen des Menschen durchschlagen muss, überleben muss, zu ganz anderen Werten Zugang bekommt, das Konsumverhalten des Westens in Frage stellt, und durch den Reichtum der Erfahrung, die der Autor unmittelbar mit den Menschen macht, ihn selbst zu einem reicheren Menschen macht. Das alleine schon ist es wert, sein Buch zu lesen, dass die Einfachheit ihre Geschenke für uns bereit hält ist zwar nicht wirklich etwas Neues, doch tut es immer wieder gut davon zu hören…Glück ist eben oft dort, wo wir es gar nicht vermuten, und das ist gut so..

  7. Bella sagt:

    Nicht Jedermanns Sache aber ein echtes Lesevergnügen
    Zugegeben - ich würde mich niemals (!!!) trauen als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer mitzureisen. Und allein die Idee, irgendwo mutterseelenallein im Ausland zu sitzen und nicht wissen, wo ich abends ein warmes Essen ergattern kann und ein Bett zum Schlafen finde, treibt mir bereits die Schweißperlen ins Gesicht. Kurioserweise habe ich gerade deshalb so großen Gefallen an der Lektüre dieses wirklich interessanten Werkes gefunden, wenn auch nur auf der heimischen Couch. Dieses Buch ist nicht nur für Globetrotter geschrieben, sondern meiner Meinung nach vor allem auch für Menschen wie mich, die völlig ohne Risiko gerne solche Berichte lesen. Vor einer Woche lieh mir ein Bekannter ein gerade erschienenes weiteres Büchlein aus, das sich auch als wahre Fundgrube für den Couch-Reisenden erweist. Den Titel Die 40 kuriosesten Inseln: Der erste Crazy Travellers’ Tourist Guide kann ich parallel wärmstens empfehlen.

  8. Pia maibaum sagt:

    Munterer Ride with no money, but big trip…
    Er bereist 11 Länder, (Holland, Kanada, Amerika, Hawai, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Peru, Bolivien, Chile, Feuerland, Antarktis) vier Kontinente, macht 13 verschiedene Jobs, übernachtet bei 40 verschiedenen Leuten, frägt in über 500 versch. Geschäften, Restaurants und Cafés nach Essen, er reist per Schiff, Flugzeug, Kutsche, Fahrrad, zu Fuss, per Zug, Auto’s und Trucks. Er kommt durch die Polarregion, die Wüste, Subtropen und alpine Hochanden. Er wird 35′000 km in 150 Tagen hinter sich bringen, er trifft über 100 Menschen auf seiner Reise, die ihm durch ihren Beitrag diese Reise ermöglichen..er ist auf die Menschen angewiesen, die er auf seiner Reise trifft, ohne die dieses Experiment wohl auch nicht möglich gewesen wäre.

    Eine muntere Schnellzug-Schilderung, über eine Reiseerfahrung, über die der Autor selbst schreibt: “Was ich nach Deutschland mitnehme, ist die Erfahrung, im Leben muss es nicht immer mehr, mehr und noch mehr sein… das persönliche Glück ist vom Konsum nur teilweise abhängig..” und er erlebt die Menschen unterschiedlich, dass er kein Geld hat…”Ich habe in den verschiedenen Kulturkreisen unterschiedliche Reaktionen auf den Reisenden, der kein Geld hat wahrgenommen.” 16 Farbfoto’s in der Mitte des Buches geben einen kleinen Eindruck von diesem Experiment..

    Michael Wigge hat das gewagt, wovon andere nur träumen. Die Welt zu bereisen, ohne Geld. Er schummelt sich durch, arbeitet gelegentlich, lässt sich verschiedene Ideen einfallen, wie er sich durchschlagen könnte, entdeckt das “Coachsurfing”(gratis übernachten via Internet), munter zum Schmunzeln erzählt, von der entsprechenden Härte spürt man nicht viel, und frägt sich auch während des Lesens, ob der Autor auch alles erzählt, oder ob er einfach alles so munter weg steckt, oder eben das Unangenehme nur reduziert wiedergibt, bei all der Freizügigkeit, von Menschen die ihn unterstützen, etwas wenn er Gratis-Fahrkarten bekommt, wird man leicht misstrauisch, und frägt sich ob das alles so stimmen kann…beizeiten steht auch das Projekt auf der Kippe…

    Eine leicht und flockig erzählte Reisegeschichte, über Länder die ich auch schon bereist habe und mich manches mal an meine eigene Reiseerfahrung erinnert fühlte, was in meinem Fall zumindest das Buch von Michael Wigge sehr sympathisch macht. Eine Lektüre für den anspruchslosen Leser, mit einer einfachen Sprache erzählt, die so manchen Schmunzler entlockt, beizeiten ohne grosse Tiefe, oft auch in Alltagsproblemen verhaftet, wie etwa wo schlafe ich, was esse ich, und wie komme ich weiter. Man sollte jetzt keine grossen Ansprüche an den Autor stellen, die besten Reiseberichte und Schilderungen über die jeweiligen Länder zu bekommen. Das tut es nicht oder nur teilweise.

    Es erzählt vielmehr davon, wie ein einfaches Leben, das sich mit den Grundbedürfnissen des Menschen durchschlagen muss, überleben muss, zu ganz anderen Werten Zugang bekommt, das Konsumverhalten des Westens in Frage stellt, und durch den Reichtum der Erfahrung, die der Autor unmittelbar mit den Menschen macht, ihn selbst zu einem reicheren Menschen macht. Das alleine schon ist es wert, sein Buch zu lesen, dass die Einfachheit ihre Geschenke für uns bereit hält ist zwar nicht wirklich etwas Neues, doch tut es immer wieder gut davon zu hören…Glück ist eben oft dort, wo wir es gar nicht vermuten, und das ist gut so..

  9. Roswall sagt:

    Nicht Jedermanns Sache aber ein echtes Lesevergnügen
    Zugegeben - ich würde mich niemals (!!!) trauen als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer mitzureisen. Und allein die Idee, irgendwo mutterseelenallein im Ausland zu sitzen und nicht wissen, wo ich abends ein warmes Essen ergattern kann und ein Bett zum Schlafen finde, treibt mir bereits die Schweißperlen ins Gesicht. Kurioserweise habe ich gerade deshalb so großen Gefallen an der Lektüre dieses wirklich interessanten Werkes gefunden, wenn auch nur auf der heimischen Couch. Dieses Buch ist nicht nur für Globetrotter geschrieben, sondern meiner Meinung nach vor allem auch für Menschen wie mich, die völlig ohne Risiko gerne solche Berichte lesen. Vor einer Woche lieh mir ein Bekannter ein gerade erschienenes weiteres Büchlein aus, das sich auch als wahre Fundgrube für den Couch-Reisenden erweist. Den Titel Die 40 kuriosesten Inseln: Der erste Crazy Travellers’ Tourist Guide kann ich parallel wärmstens empfehlen.

  10. Constantinus sagt:

    Lieblos geschrieben
    Da ich sehr gerne Reisebücher aller Art lese (z.B. Andreas Altmann, Helge Timmerberg, u.v.m.)

    hatte ich mir auch bei diesem Buch etwas anderes vorgestellt.

    Beim Lesen bestand das Gefühl, der Autor schreibt schnell und lieblos, ohne sehr auf einzelne Menschen oder Situationen einzugehen. Das Buch liest sich meiner Meinung nach wie ein unspannender Schulaufsatz, der sprachlich und inhaltlich leider nicht ansprechend war und ich mir somit auch bildlich nicht wirklich viel vorstellen konnte.

  11. Marcella sagt:

    Ein tolles Buch!!!
    Ein wirklich interessantes Werk. Michael Wigge wagte, wovon andere nur träumen. Die Welt ohne jegliches Geld zu bereisen und das in unserer kapitalistischen Welt. Aber es klappt. Er schummelt sich durch oder nimmt Gelegenheitsarbeiten an. Eine schöne und leicht erzählte Reisegeschichte, unterhaltsam geschrieben. Nicht das Geld, sondern der Reichtum an Erfahrungen macht ihm reich. Wahres Glück ist eben doch nicht käuflich. Ich entdeckte ein weiteres Büchlein, das sich als wahrer Schatz für den Couch-Reisenden erweist. Vancouver - Das Chaos hat ein neues Zuhause

  12. Maurice sagt:

    Mit viel Abenteuer bis ans Ende des Buches
    Ich würde es mich noch nicht einmal trauen, dieses Experiment in Deutschland auszuprobieren, ohne Geld zu verreisen. Michael Wigge hat es gewagt, nicht nur in Deutschland. Erstaunlich ist, dass man ohne Geld doch so weit kommen kann. Es macht Spaß, das Buch zu lesen. Viele witzige Geschichten werden erzählt, aber auch, wie anstrengend es sein kann, ohne Geld unterwegs zu sein.

    Ein empfehlenswertes Buch!

    Respekt an den Autor, der diese Reise gewagt hat!

  13. Benediktus sagt:

    Einfach klasse!
    Dieses Buch ist einfach super. Ich bin durch eine Reportage bei ZDF neo auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir daraufhin bestellt. Der Kerl ist einfach der Wahnsinn, was er sich alles traut. Einfach cool. Er kann super gut schreiben, es wird daher überhaupt nicht langweilig und lässt sich einfach und schnell lesen. Er beschreibt auch wirklich alles was er erlebt und zeigt dazu einige (wenige) Bilder vom Anfang bis zum Ende, wo er bei den Pinguinen angekommen ist. Ganz tolles Buch. Und so eine geile Aktion sollte man unterstützen indem man das Buch kauft. Nach dem Lesen bekommt auch richtig Abenteuerlust! :)

  14. Castor sagt:

    Kurzweilig, interessant, witzig
    Ja, der Autor hätte auch ein 600 Seiten Buch draus machen können.

    Trotzdem finde ich dieses Buch sehr unterhaltend und witzig geschrieben. Wer selber schon auf etwas ungewöhnliche Weise gereist ist, kann sich sehr wohl gut in die Situationen hinein versetzen und findet häufig beschriebene Situationen , die mich persönlich sehr zum lachen gebracht haben.

    Ein kurzweiliges Buch. Ich bin gespannt auf die DVD.

  15. Kenneth sagt:

    Auch viel verreist - anders.
    Ich bin selber viel verreist und habe auch einen Reisebericht geschrieben.

    100 Länder nebenbei: Neben Beruf und Familie einen großen Teil der Welt besichtigt

    Allerdings habe ich mich nie getraut, ganz ohne Geld zu verreisen.

    Mit wenig Geld OK, im Auto oder Billigpension schlafen das ja.

    Aber die Vorstellung z.B. in Guatemala oder El Salvador nachts ohne Geld auf der Straße zu sein, das trieb

    mir selbst beim Lesen Schweißperlen auf die Stirn.

    Ich würde das Buch als Ratgeber sehen, wie man weniger Geld beim Reisen ausgibt. Zum direkten Nachahmen ist es m.E. nur bedingt geeignet. Es gibt schon gefährliche Ecken in der Welt, wo jeder Ausländer als reich gibt, auch wenn es nicht zutrifft.

    Spannend war es natürlich, keine Frage!

  16. Anastina sagt:

    Auch viel verreist - anders.
    Ich bin selber viel verreist und habe auch einen Reisebericht geschrieben.

    100 Länder nebenbei: Neben Beruf und Familie einen großen Teil der Welt besichtigt

    Allerdings habe ich mich nie getraut, ganz ohne Geld zu verreisen.

    Mit wenig Geld OK, im Auto oder Billigpension schlafen das ja.

    Aber die Vorstellung z.B. in Guatemala oder El Salvador nachts ohne Geld auf der Straße zu sein, das trieb

    mir selbst beim Lesen Schweißperlen auf die Stirn.

    Ich würde das Buch als Ratgeber sehen, wie man weniger Geld beim Reisen ausgibt. Zum direkten Nachahmen ist es m.E. nur bedingt geeignet. Es gibt schon gefährliche Ecken in der Welt, wo jeder Ausländer als reich gibt, auch wenn es nicht zutrifft.

    Spannend war es natürlich, keine Frage!

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