Grundzüge der Mikroökonomik: Studienausgabe (Hal R. Varian)

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20 Kommentare zu „Grundzüge der Mikroökonomik: Studienausgabe (Hal R. Varian)“

  1. Aaren sagt:

    Sprachlich gruselig - am Rande der Unlesbarkeit
    Der Varian ist ein internationales Standardwerk, verwendet an vielen Hochschulen. Ich machte den Fehler, dieses Mistbuch - zumindest ist es das in der Originalausgabe - zu kaufen. Jawohl, dieses Buch ist ganz großer Mist. Gründe gefällig?

    - Holprig und ungelenk ist die Sprache.

    - Emanzipation und und Gleichberechtigung in allen Ehren. Aber solche sprachlichen Verrenkungen wie “Produzentinnenrente” hemmen den Lesefluss ungemein, sie sind uneingängig. Das generische Maskulinum ist nicht sexistisch, es ist eingängig und hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung.

    - Viele Fehler, z.B.: Mal ist p’ der alte, dann doch wieder der neue Preis. An solchen Stellen ist Verwirrung garantiert.

    - Langatmig und sperrig die inhaltliche Struktur.

    Über das US-Original kann ich nichts sagen, aber wahrscheinlich hängt viel Schlechtes an der einfach nur krampfigen, gar schauderhaften Übersetzung. Ich bereue es bis heute, etwa 30 Euronen für dieses minderwertige Produkt ausgegeben zu haben. Selbst als armer Student hätte ich dieses Geld besser in Bier gesteckt - denn das hätte mehr Nutzen gestiftet.

    –TIPP–: Wer ein gutes Mikrobuch sucht, das zu ihm passt: Schaut euch in der Bibliothek verschiedene Mikrobücher an, leiht dann vielleicht zwei oder drei aus. Wenn ihr mit einem wirklich gut zurecht kommt, dann könnt ihr einen Teil eures - dank Studiengebühren wahrscheinlich knapp bemessenen - Budgets verfeuern, um ein Exemplar käuflich zu erwerben. Ich persönlich habe mit dem wirklich gut zugänglichen Pindyck&Rubinfeld (US-Ausgabe) gute Erfahrungen gemacht, wenn auch dort die Mathematik sehr kurz gerät. Vom deutschen Varian genervt, kam mir dies geradezu paradiesisch vor!

    Vor dem Mikro-Bücherkauf lautet die Devise: Erst in Bibliothek testen, dann das viel zu kanppe Geld verfeuern. Das Lesen des deutschen Varian jedoch ist ein großer K(r)ampf, macht bloß einen weiten Bogen um ihn!

  2. Iris sagt:

    Schlampige Übersetzung
    Für all diejenigen, die nicht so gut mit der amerikanischen Version zurechtkommen, ein recht lehrreiches Buch. Herr Prof.Dr. Reiner Buchegger hat die amerikanische Version jedoch dermaßen schlampig übersetzt, dass eine Arbeit mit diesem Buch - ohne die Originalversion - kaum möglich ist. Unzählige Fehler erschweren das Arbeiten damit extrem. Besonders viele Fehler lassen sich in den Übungsaufgaben finden. Dort wird aus einer Wurzel schnell mal ein “V” und Hochzahlen sind in der Aufgabenstellung oftmals einfach weggelassen. Das die Antwort dementsprechend “aus der Luft gegriffen” scheint, erklärt sich von selbst.

  3. Bastian sagt:

    7. Auflage ?
    Ich studiere Volkswirtschaft im 3. Semester und wie so üblich wurde unsere Mikrovorlesung auf Basis des Varians gehalten. Ich empfehle es sehr stark dieses Buch nicht in der Übersetzung zu kaufen, da in der deutschen Ausgabe viele Fehler zu finden, sind z.B. falsche Formeln, etc.Dies kommt leider sehr häufig vor und macht das Selbststudium, für welches der Varian so wärmsten empfohlen wird, doch sehr mühsam. Besonders fraglich finde ich diese Fehlerhaftigkeit im Angesicht der Tatsache, dass es sich um die 7. Auflage handelt und es als Standardwerk an den meisten Universitäten benutzt wird.

  4. Annalena sagt:

    Finger weg.
    Ich empfehle keinem sich dieses 800 Seiten UNwerk zu kaufen. Es ist nicht das Papier wert auf dem es gedruckt ist. Kritikpunkte:

    - Wiederholt sich mehrmals. Würde der Autor bereits gesagtes nicht nochmal

    wiederholen könnte man den Gesamtumfang auf 400 Seiten dezimieren.

    - Der Autor versucht einfache Dinge noch einfacher darzustellen wodurch er aber das genaue Gegenteil erreicht.

    - “Übungsaufgaben” sind ein Witz

    - grauenhafte Übersetzung

    - Viel ‘Geschwafel’ enthalten. Es gibt mittlerweile wirklich kompaktere Darstellungen des Gebiets, die man diesem Buch unbedingt vorziehen sollte.Es ist bedauernswert das noch viele Dozenten im deutschsprachigen Raum an diesem Buch festhalten.

    Also: Finger weg!

  5. Gero sagt:

    Zu wenig mathematisch fürs Studium
    Der Varian ist sicherlich das bekannteste Einstiegsbuch in die Mikro und findet daher auch entsprechende Verwendung. Sicherlich liegt das auch an dem Ansatz, die Sachverhalte ausführlich und verständlich verbal zu erläutern, anstatt gleich das mathematische Geschütz aufzufahren. In dieser Hinsicht ist der Varian wirklich klasse. Allerdings ist der Varian schon fürs Grundstudium meist nicht ausreichend, weil die Vorlesungen meistens mathematischer sind als das Buch. Das Buch kann also höchstens zur Zusatzlektüre herangezogen werden. An unserer Uni war die Mikro I schon sehr mathematisch. Deshalb haben wir auch den Varian gar nicht benutzt. In einem späteren Semester wollte ich einige Grundlagen im Varian wiederholen. Allerdings zeigte sich dann, dass das Buch für Fortgeschrittene untauglich ist, besonders wenn man irgendwelche kniffligen Aufgaben lösen möchte (kann auch schon im Grundstudium passieren). Differentialrechnung wird nur in den Kapitelanhängen verwendet. Die Ausführungen in den Kapiteln sind für Erfahrene dagegen viel zu langatmig.

  6. Dawina sagt:

    Verwirrung garantiert. trotz Überarbeitung
    Ich studiere seit einem Jahr Volkswirtschaftslehre. Nicht zuletzt durch die inhaltlich komprimierten Inhalte im Zuge der Einführung der Bachelorstudiengänge ist die Nacharbeit der Vorlesungsinhalte ohnehin hart. Dass dieses Buch durch inhaltliche Fehler (auch bzw. vor Allem bei den eigentlich Überblick verschaffenden “Wiederholungsfragen” ) einen weiteren Teil zur Verwirrung beisteuert, kann man da nicht wirklich entschuldigen. Schade, leider basiert die gesamte Mikrovorlesung auf diesem Buch. Weitere, meiner Meinung aber weniger erhebliche, aber ohne Zweifel vorhandene Schwachpunkte wurden zur Genüge aufgeführt.

    Grundsätzlich also zu englischen Originalausgabe greifen oder vielleicht nach Alternativen suchen.

  7. Marilyn sagt:

    mikro eben
    buh ist genau so, wie es beschrieben ist. man versteht es sehr leicht. aber wem macht mikro schon spaß?

  8. Levi sagt:

    mikro eben
    buh ist genau so, wie es beschrieben ist. man versteht es sehr leicht. aber wem macht mikro schon spaß?

  9. Ilja sagt:

    Vwl ohne dieses Buch für mich undenkbar!
    Dieses Buch hilft mir ausgezeichnet bei der Vorbereitung auf die Klausur und die Verarbeitung des Vorlesungsstoffes zu Hause. Sehr ausführlich erklärt und an vielen Schaubildern dargestellt, wird einem VWL so näher gebracht.

  10. james sagt:

    Vwl ohne dieses Buch für mich undenkbar!
    Dieses Buch hilft mir ausgezeichnet bei der Vorbereitung auf die Klausur und die Verarbeitung des Vorlesungsstoffes zu Hause. Sehr ausführlich erklärt und an vielen Schaubildern dargestellt, wird einem VWL so näher gebracht.

  11. Rolland sagt:

    Sehr gutes Buch; allerdings teilweise schwer zu lesen
    Bezgl. Aufbau, Umfang und Inhalt des Buches kann man nur 5 Sterne vergeben. Das “Preis/Leistungsverhältnis” (sofern man das bei einem Buch so nennen kann) ist super.

    Nur die Sprache ist teilweise etwas umständlich, da der Autor ständig zwischen männl. und weibl. Form (Volkswirt / Volkswirtin; Konsumentenrente / Konsumentinnenrente) wechselt (im englischen Original gibts dafür ja immer nur ein und dasselbe Wort). An anderen Textstellen scheint die Übersetzung ebenfalls etwas zu hacken / zu wörtlich zu sein. Das Resultat: Teilweise ist der Text relativ umständlich / schwer lesbar geschrieben, sodass man diese Stelle mehrmals lesen muss, um zu verstehen, was der Autor mir sagen will.

    Deshalb alles in Allem nur 4 Sterne.

  12. Aamu sagt:

    Sehr gutes Buch; allerdings teilweise schwer zu lesen
    Bezgl. Aufbau, Umfang und Inhalt des Buches kann man nur 5 Sterne vergeben. Das “Preis/Leistungsverhältnis” (sofern man das bei einem Buch so nennen kann) ist super.

    Nur die Sprache ist teilweise etwas umständlich, da der Autor ständig zwischen männl. und weibl. Form (Volkswirt / Volkswirtin; Konsumentenrente / Konsumentinnenrente) wechselt (im englischen Original gibts dafür ja immer nur ein und dasselbe Wort). An anderen Textstellen scheint die Übersetzung ebenfalls etwas zu hacken / zu wörtlich zu sein. Das Resultat: Teilweise ist der Text relativ umständlich / schwer lesbar geschrieben, sodass man diese Stelle mehrmals lesen muss, um zu verstehen, was der Autor mir sagen will.

    Deshalb alles in Allem nur 4 Sterne.

  13. Booth sagt:

    Ein insgesamt gutes Lehrbuch in schlechter Übersetzung
    Für die Vorbereitung auf eine große Mikroökonomie-Prüfung habe ich in den letzten Wochen gut die Hälfte dieses Lehrbuches in seiner 7. deutschsprachigen Auflage intensiv durchgearbeitet.

    Inhaltlich lässt das Buch kaum Wünsche offen. Auf fast 900 Seiten wird das Spektrum der Mikroökonomie umfassend dargelegt. Von den Grundzügen menschlichen Verhaltens (Haushaltstheorie) über konkrete Anwendungen und Marktformen bis hin zu speziellen, aber nicht uninteressanten Anwendungsgebieten (z. B. Verhaltensökonomie, Entscheidungen unter Unsicherheit, Ökonomie der Informationstechnologie u. a.) spannen sich 37 Kapitel. Jedes Kapitel wird um eine Zusammenfassung und Wiederholungsfragen ergänzt, die im Anhang kurz beantwortet werden. Die Brücke zwischen Verständlichkeit und formaler (mathematischer) Erklärung schlägt der Autor, indem er größere Herleitungen und formale Erklärungen in den Anhang zu jedem Kapitel steckt und das gesamte Werk mit einem mathematischen Anhang versehen hat.

    Im Vergleich zu Mankiews Grundzügen der Volkswirtschaftslehre, aus dem ich für einige Themen als Grundlage Kapitel gelesen habe, um mich im “Varian” anschließend zu vertiefen, vermisste ich insbesondere anschauliche Praxisfälle und eine ansprechende Sprache. Auch didaktisch bleibt hier sicher Spielraum. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine erläuternde Grafik gewünscht und auch etliche Ein-Wort-Antworten (”richtig”, “falsch”) auf Wiederholungsfragen sind klar zu kurz geraten. Das Mikroökonomie-Buch von Pearson fand ich hier wesentlich ansprechender und didaktisch klarer gestaltet.

    Als größtes Manko der vorliegenden 7. deutschsprachigen Ausgabe nehme ich zahlreiche Fehler wahr. Mögen Tippfehler noch unter den Tisch zu kehren sein, so werden fehlende Formelzeichen (fehlendes Minus- und Wurzel-Zeichen, “gleich” statt “größer gleich”, fehlende Deltas, falsche Subskripte…) spätestens dann nervig, wenn man nach einer halben Stunde am Schreibtisch im dritten Anlauf auf derselben Seite immer noch nicht nachvollzogen hat, wie der Autor eine Formel umgestellt hat oder die formale Darstellung zu seinen Worten passt. Wer einigermaßen Englisch beherrscht, dem würde ich dringend die erschwingliche internationale Ausgabe des englischsprachigen Originals (Intermediate Microeconomics: A Modern Approach) empfehlen. Hier konnte ich (in der 7. englischsprachigen Auflage) noch keine derartigen Fehler entdecken. Auch stilistisch ist die deutsche Übersetzung zu träge, um als gutes Lehrbuch durchzugehen. Mag man die weitgehende Verwendung femininer Formen (”die Monopsonistin”, “die Konsumentin”) noch tolerieren, so wäre es schon schön, wenn der Übersetzer den Leser einheitlich mit “Du” oder “Sie” oder “Man” bzw. “Wir” ansprechen und nicht regelmäßig zwischen diesen Formen wechseln würde. Auch im Layout fand ich die Originalausgabe ansprechender.

    Während ich die US-amerikanische Originalausgabe mit vier Sternen bewerten würde, sind für die deutsche Übersetzung aufgrund zahlreicher Übersetzungs- und Tippfehler, einem mitunter abschreckenden Stil und der übertriebenen Feminisierung aus meiner Sicht zwei Sterne ein faires Urteil.

  14. Doreen sagt:

    wenn man kann, die englische Ausgabe nutzen!
    Ich muss dieses Buch für meine mündliche VWL Prüfung lesen, nur aus diesem Grund habe ich es mir gekauft, auf Deutsch - schließlich möchte ich die gleichen Begriffe kennen, die meine Professoren mich abfragen könnten.

    Aber diese Übersetzung raubt mir jeden Tag aufs Neue den letzten Nerv. An die ständige Benutzung der weiblichen Form gewöhnt man sich ja VIELLEICHT irgedwann… aber wenn es dann wenigstens durchgängig weiblich wäre. Nein, in einem Satz ist es die Monopolistin, die Konsumentin, die Produzentin… einen Satz später sind wir dann doch wieder beim Monopolosten, Konsumenten, usw.

    Zum Lachen bringt mich immer “Ökonominnen nehmen an …” Denken die männlichen Vertreter des Fachs anders? Ich glaube nicht.

    Auch nervt auf Dauer die Verwendung merkwürdiger Verben. “wir erinnerlichen uns”, oder “der Wald wird geschlägert”… Auch benutzt der Übersetzer anscheinend gern das Wort “Jänner” anstatt “Januar”… das lässt darauf schließen, dass der Übersetzer wohl aus dem Süddeutschen Raum ist.

    Dennoch haben auch die LEktoren des Buches versagt. Die Sprünge in der Variablenbezeichnung sind manchmal ziemlich schwer nachzuvollziehen, die Rechtschreibfehler sind teilweise so peinlich, dass man sich fragt ob da nicht sogar die Rechtschreibprüfung von diversen Schreibprogrammen Alarm geben müsste.

    Allerdings kann auch Gutes gesagt werden. Der Inhalt ist gut gegliedert und aufgebaut, die Grafiken sind in Ordnung (auch wenn Farbe an der ein oder anderen Stelle sicher gut getan hätte) und ansonsten kann man es recht zügig lesen.

    Ich hätte auch die englische Ausgabe gelesen, wenn ich dann nicht immer hätte nachschlagen müssen, wie meine Professoren die bestimmten Sachverhalte bezeichnen.

    Wenn man die Wahl hat sollte man entweder die Englische Originalausgabe lesen, denn ich bezweifle dass Varian selbst immer die weiblichen Konsumentinnen und Produzentinnen betont oder aber man liest gleich ein anderes deutsches Buch der Mikroökonomik.

    Allerdings ist es schlimm zu sehen wie viele Tipp/Schreib/Logikfehler noch immer in der 7. Auflage zu finden sind…

  15. Glenn sagt:

    Hilfreich!
    Das Lehrbuch Grundzüge der Mikroökonomik ist verständlich geschrieben und eignet sich sehr gut begleitend zu den Vorlesungen an meiner Universität.

  16. Rodney sagt:

    Hilfreich!
    Das Lehrbuch Grundzüge der Mikroökonomik ist verständlich geschrieben und eignet sich sehr gut begleitend zu den Vorlesungen an meiner Universität.

  17. Leona sagt:

    Buch nur zu empfehlen
    Im Studium wurde uns vom Dozenten “Grundzüge der Mikroökonomik” empfohlen und daraufhin kaufte ich es mir zur Klausurvorbereitung. Das Buch ist wie beschrieben, sehr leicht zu verstehen und gut erklärt. Es war sehr hilfreich, da unser Skript der Mikroökonomik-Vorlesung auf dem Buch aufgebaut wurde und teilweise identisch ist. Wenn die Vorlesung die man besucht mit Hilfe des Buches aufgebaut ist, kann ich nur empfehlen nicht lange zu warten und das Buch zu kaufen.

    Die Bestellung, Bezahlung und Lieferung lief einwandfrei, wie es bei amazon.de üblich ist.

  18. Yasmin sagt:

    Achtung!!! Die Verpackung…
    Die Verpackung dieses Buches ist sehr schlecht. Noch nie ein Buch mit solcher schlechten Verpackung habe ich zugesendt bekommen!

  19. Bradley sagt:

    Inhalt ok - Übersetzung schlecht
    “Grundzüge der Mikroökonomik” von Varian zählt wohl weltweit zu den Standardwerken der VWL, so auch in Deutschland.

    Über den Inhalt mag man streiten, einige finden ihn kompliziert und unverständlich, andere hingegen logisch und sehr einfach. Ich persönlich halte die Darstellung Varians für durchaus verständlich und im Vergleich mit anderen Büchern über Mikro auch unter den Top 5.

    Was allerdings eine Katastrophe ist, ist die Übersetzung ins Deutsche. Der Übersetzer fühlte sich anscheinend dazu genötigt, dass Buch umfassend zu “gendern”. So ist im einen Satz von Konsumenten, im nächsten Satz von Konsumentinnen die Rede. Dies zieht sich durch das gesamte Buch. Die Lesbarkeit des Buches wird dadurch komplett zerstört. Ein kurzer Hinweis, wie bei anderen Übersetzern üblich, zu Beginn des Buches, dass aus Gründen der Lesbarkeit grds. die männliche bzw. neutrale Form verwendet wird, hätte es sicherlich auch getan.

    Mein Fazit: Wer gut genug Englisch spricht sollte sich auf jeden Fall die englische Ausgabe kaufen.

    Die deutsche Fassung ist aufgrund der Übersetzung nicht empfehlenswert.

  20. Christine sagt:

    Grundsätzlich gut - Übersetzung unlesbar
    Diese grundsätzlich gute Einführung in die Mikroökonomie wird durch die durchgehende Verwendung weiblicher Formen in der Übersetzung (Unternehmerinnen, Arbeitnehmerinnen, …) unlesbar. Statt sich auf die Theorien konzentrieren zu können, muß die Leserin (sic!) sich stets erstmal klarmachen, dass diese nicht nur den weiblichen Teil der Bevölkerung betreffen. Der Griff zur Originalausgabe wird durch die bessere Gestaltung erleichtert.

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