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	<title>Kommentare zu: Glück kommt selten allein&#8230; (Eckart von Hirschhausen)</title>
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	<description>Wöchentlich aktualisiert: die Bücher Top-Seller bei Amazon</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:14:23 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Aglaia</title>
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		<dc:creator>Aglaia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 01:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Glücksmomente für Zwischendurch&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch macht einfach gute Laune. Und das auch bei mehrmaligem Lesen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mich haben die verschiedenen Kapitel zum Schmunzeln gebracht, aber auch nachdenklich gestimmt. Die Mischung aus Humor mit medizinischen Fakten war ausgeglichen und rundeten den Lesegenuss noch zusätzlich ab. Was man aus diesem Buch mitnimmt ist jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls sehe manches jetzt etwas anders. Vielen Dank, Herr von Hirschhausen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glücksmomente für Zwischendurch</strong><br />Dieses Buch macht einfach gute Laune. Und das auch bei mehrmaligem Lesen.</p>
<p>Mich haben die verschiedenen Kapitel zum Schmunzeln gebracht, aber auch nachdenklich gestimmt. Die Mischung aus Humor mit medizinischen Fakten war ausgeglichen und rundeten den Lesegenuss noch zusätzlich ab. Was man aus diesem Buch mitnimmt ist jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls sehe manches jetzt etwas anders. Vielen Dank, Herr von Hirschhausen.</p>
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		<title>Von: Uland</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-69923</link>
		<dc:creator>Uland</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 01:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Glücksmomente für Zwischendurch&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch macht einfach gute Laune. Und das auch bei mehrmaligem Lesen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mich haben die verschiedenen Kapitel zum Schmunzeln gebracht, aber auch nachdenklich gestimmt. Die Mischung aus Humor mit medizinischen Fakten war ausgeglichen und rundeten den Lesegenuss noch zusätzlich ab. Was man aus diesem Buch mitnimmt ist jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls sehe manches jetzt etwas anders. Vielen Dank, Herr von Hirschhausen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glücksmomente für Zwischendurch</strong><br />Dieses Buch macht einfach gute Laune. Und das auch bei mehrmaligem Lesen.</p>
<p>Mich haben die verschiedenen Kapitel zum Schmunzeln gebracht, aber auch nachdenklich gestimmt. Die Mischung aus Humor mit medizinischen Fakten war ausgeglichen und rundeten den Lesegenuss noch zusätzlich ab. Was man aus diesem Buch mitnimmt ist jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls sehe manches jetzt etwas anders. Vielen Dank, Herr von Hirschhausen.</p>
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		<title>Von: Gideon</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-67701</link>
		<dc:creator>Gideon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 02:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Mittleres Glück&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Für fünf Sterne reicht es hier einfach nicht. Hirschhausen schreibt locker, salopp, einigermaßen frech von der Leber weg, doch wirklich zum Kichern sind nur wenige Stellen.
&lt;br /&gt;Viele kleine Nebeninformationen machen das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, Tiefe sollte man aber nicht erwarten.
&lt;br /&gt;Ob Hirschhausen hier die Glücksformel liefert, das wird wohl jeder für sich selbst entscheiden können. Ganz sicher Recht hat er mit der immer wieder kehrenden Aufforderung, die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen und nicht ewig dem ganz Großen nachzujagen. Ein wenig bezweifeln mag man, ob seine Idee, der Bronzegewinner sei der Glücklichste, da der Goldgewinner das nicht mehr toppen kann und der Silbergewinner neidisch nach oben blicken muss, korrekt ist. Wer die kleinen Dinge ehrt, der kann den großen sicher auch etwas abgewinnen. Nur umgekehrt, das stimmt sicher, geht das nicht.
&lt;br /&gt;Viel Neues hat uns der Autor nicht zu erzählen. Das Essen genießen, sich fröhlich bewegen, gut zu atmen, zu singen und zu tanzen, das wissen wir eigentlich alle schon als förderlich zu schätzen. Sollte man jedenfalls hoffen.
&lt;br /&gt;Ein wenig aufstößt bei dem Buch, dass manche Stellen den Typus des Verlierers ansprechen, ja zu fördern scheinen. Glück kommt nicht durch Abgrenzung von anderen, sondern durch Zuneigung. Andererseits hat er schon recht, wenn er sagt: andere gibts schon genug.
&lt;br /&gt;Auch ein wenig widersprüchlich kommt der Text manchmal rüber. So gibt es andere schon genug, gleichzeitig sollte man sich aber dessen bewusst werden, dass man sich oft nur für individuell hält, tatsächlich aber genauso ist wie alle anderen auch. Zwar lebt der Mensch mit Widersprüchen, manche sind aber schwer zu verknüsen.
&lt;br /&gt;Doch genug der Meckerei: Das freche Lesevergnügen wird dadurch nur minimal getrübt. Es macht Spaß, lässt man locker und versucht nicht, dem Autor auf seine Widersprüche zu kommen. Das geht durchaus, denn das Lockere, das hat der Hirschhausen nunmal drauf. Man amüsiert sich mit ihm über seinen Zeitungssammeltick und stimmt ihm zu: Besitz bindet, manchmal knechtet er sogar, und man hält für wertvoll, was man hat und mag es kaum wieder hergeben, selbst wenn es nur verstaubt. Manchmal ist weniger mehr und meistens ist Geben seliger als Nehmen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittleres Glück</strong><br />Für fünf Sterne reicht es hier einfach nicht. Hirschhausen schreibt locker, salopp, einigermaßen frech von der Leber weg, doch wirklich zum Kichern sind nur wenige Stellen.<br />
<br />Viele kleine Nebeninformationen machen das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, Tiefe sollte man aber nicht erwarten.<br />
<br />Ob Hirschhausen hier die Glücksformel liefert, das wird wohl jeder für sich selbst entscheiden können. Ganz sicher Recht hat er mit der immer wieder kehrenden Aufforderung, die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen und nicht ewig dem ganz Großen nachzujagen. Ein wenig bezweifeln mag man, ob seine Idee, der Bronzegewinner sei der Glücklichste, da der Goldgewinner das nicht mehr toppen kann und der Silbergewinner neidisch nach oben blicken muss, korrekt ist. Wer die kleinen Dinge ehrt, der kann den großen sicher auch etwas abgewinnen. Nur umgekehrt, das stimmt sicher, geht das nicht.<br />
<br />Viel Neues hat uns der Autor nicht zu erzählen. Das Essen genießen, sich fröhlich bewegen, gut zu atmen, zu singen und zu tanzen, das wissen wir eigentlich alle schon als förderlich zu schätzen. Sollte man jedenfalls hoffen.<br />
<br />Ein wenig aufstößt bei dem Buch, dass manche Stellen den Typus des Verlierers ansprechen, ja zu fördern scheinen. Glück kommt nicht durch Abgrenzung von anderen, sondern durch Zuneigung. Andererseits hat er schon recht, wenn er sagt: andere gibts schon genug.<br />
<br />Auch ein wenig widersprüchlich kommt der Text manchmal rüber. So gibt es andere schon genug, gleichzeitig sollte man sich aber dessen bewusst werden, dass man sich oft nur für individuell hält, tatsächlich aber genauso ist wie alle anderen auch. Zwar lebt der Mensch mit Widersprüchen, manche sind aber schwer zu verknüsen.<br />
<br />Doch genug der Meckerei: Das freche Lesevergnügen wird dadurch nur minimal getrübt. Es macht Spaß, lässt man locker und versucht nicht, dem Autor auf seine Widersprüche zu kommen. Das geht durchaus, denn das Lockere, das hat der Hirschhausen nunmal drauf. Man amüsiert sich mit ihm über seinen Zeitungssammeltick und stimmt ihm zu: Besitz bindet, manchmal knechtet er sogar, und man hält für wertvoll, was man hat und mag es kaum wieder hergeben, selbst wenn es nur verstaubt. Manchmal ist weniger mehr und meistens ist Geben seliger als Nehmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alessandro</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-67702</link>
		<dc:creator>Alessandro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 02:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Mittleres Glück&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Für fünf Sterne reicht es hier einfach nicht. Hirschhausen schreibt locker, salopp, einigermaßen frech von der Leber weg, doch wirklich zum Kichern sind nur wenige Stellen.
&lt;br /&gt;Viele kleine Nebeninformationen machen das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, Tiefe sollte man aber nicht erwarten.
&lt;br /&gt;Ob Hirschhausen hier die Glücksformel liefert, das wird wohl jeder für sich selbst entscheiden können. Ganz sicher Recht hat er mit der immer wieder kehrenden Aufforderung, die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen und nicht ewig dem ganz Großen nachzujagen. Ein wenig bezweifeln mag man, ob seine Idee, der Bronzegewinner sei der Glücklichste, da der Goldgewinner das nicht mehr toppen kann und der Silbergewinner neidisch nach oben blicken muss, korrekt ist. Wer die kleinen Dinge ehrt, der kann den großen sicher auch etwas abgewinnen. Nur umgekehrt, das stimmt sicher, geht das nicht.
&lt;br /&gt;Viel Neues hat uns der Autor nicht zu erzählen. Das Essen genießen, sich fröhlich bewegen, gut zu atmen, zu singen und zu tanzen, das wissen wir eigentlich alle schon als förderlich zu schätzen. Sollte man jedenfalls hoffen.
&lt;br /&gt;Ein wenig aufstößt bei dem Buch, dass manche Stellen den Typus des Verlierers ansprechen, ja zu fördern scheinen. Glück kommt nicht durch Abgrenzung von anderen, sondern durch Zuneigung. Andererseits hat er schon recht, wenn er sagt: andere gibts schon genug.
&lt;br /&gt;Auch ein wenig widersprüchlich kommt der Text manchmal rüber. So gibt es andere schon genug, gleichzeitig sollte man sich aber dessen bewusst werden, dass man sich oft nur für individuell hält, tatsächlich aber genauso ist wie alle anderen auch. Zwar lebt der Mensch mit Widersprüchen, manche sind aber schwer zu verknüsen.
&lt;br /&gt;Doch genug der Meckerei: Das freche Lesevergnügen wird dadurch nur minimal getrübt. Es macht Spaß, lässt man locker und versucht nicht, dem Autor auf seine Widersprüche zu kommen. Das geht durchaus, denn das Lockere, das hat der Hirschhausen nunmal drauf. Man amüsiert sich mit ihm über seinen Zeitungssammeltick und stimmt ihm zu: Besitz bindet, manchmal knechtet er sogar, und man hält für wertvoll, was man hat und mag es kaum wieder hergeben, selbst wenn es nur verstaubt. Manchmal ist weniger mehr und meistens ist Geben seliger als Nehmen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittleres Glück</strong><br />Für fünf Sterne reicht es hier einfach nicht. Hirschhausen schreibt locker, salopp, einigermaßen frech von der Leber weg, doch wirklich zum Kichern sind nur wenige Stellen.<br />
<br />Viele kleine Nebeninformationen machen das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, Tiefe sollte man aber nicht erwarten.<br />
<br />Ob Hirschhausen hier die Glücksformel liefert, das wird wohl jeder für sich selbst entscheiden können. Ganz sicher Recht hat er mit der immer wieder kehrenden Aufforderung, die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen und nicht ewig dem ganz Großen nachzujagen. Ein wenig bezweifeln mag man, ob seine Idee, der Bronzegewinner sei der Glücklichste, da der Goldgewinner das nicht mehr toppen kann und der Silbergewinner neidisch nach oben blicken muss, korrekt ist. Wer die kleinen Dinge ehrt, der kann den großen sicher auch etwas abgewinnen. Nur umgekehrt, das stimmt sicher, geht das nicht.<br />
<br />Viel Neues hat uns der Autor nicht zu erzählen. Das Essen genießen, sich fröhlich bewegen, gut zu atmen, zu singen und zu tanzen, das wissen wir eigentlich alle schon als förderlich zu schätzen. Sollte man jedenfalls hoffen.<br />
<br />Ein wenig aufstößt bei dem Buch, dass manche Stellen den Typus des Verlierers ansprechen, ja zu fördern scheinen. Glück kommt nicht durch Abgrenzung von anderen, sondern durch Zuneigung. Andererseits hat er schon recht, wenn er sagt: andere gibts schon genug.<br />
<br />Auch ein wenig widersprüchlich kommt der Text manchmal rüber. So gibt es andere schon genug, gleichzeitig sollte man sich aber dessen bewusst werden, dass man sich oft nur für individuell hält, tatsächlich aber genauso ist wie alle anderen auch. Zwar lebt der Mensch mit Widersprüchen, manche sind aber schwer zu verknüsen.<br />
<br />Doch genug der Meckerei: Das freche Lesevergnügen wird dadurch nur minimal getrübt. Es macht Spaß, lässt man locker und versucht nicht, dem Autor auf seine Widersprüche zu kommen. Das geht durchaus, denn das Lockere, das hat der Hirschhausen nunmal drauf. Man amüsiert sich mit ihm über seinen Zeitungssammeltick und stimmt ihm zu: Besitz bindet, manchmal knechtet er sogar, und man hält für wertvoll, was man hat und mag es kaum wieder hergeben, selbst wenn es nur verstaubt. Manchmal ist weniger mehr und meistens ist Geben seliger als Nehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simeon</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-65423</link>
		<dc:creator>Simeon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Tolles Buch&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch macht Freude und regt zum Nachdenken an. Der Leser kann einiges über Hirnforschung erfahren. Einige Sätzen oder Erklärungen tauchen in dem Buch doppelt auf, dass stimmt. Dies sollte jedoch nicht weiter stören. Das Buch ist witzig und unterhaltsam und sehr persönlich geschieben. Es hat mir gut gefallen. Besonders die Bilder, Bastelanleitungen und Ideen waren sehr anregend. Ich kann dieses Buch sehr empfelen.
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tolles Buch</strong><br />Dieses Buch macht Freude und regt zum Nachdenken an. Der Leser kann einiges über Hirnforschung erfahren. Einige Sätzen oder Erklärungen tauchen in dem Buch doppelt auf, dass stimmt. Dies sollte jedoch nicht weiter stören. Das Buch ist witzig und unterhaltsam und sehr persönlich geschieben. Es hat mir gut gefallen. Besonders die Bilder, Bastelanleitungen und Ideen waren sehr anregend. Ich kann dieses Buch sehr empfelen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sixtus</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-65424</link>
		<dc:creator>Sixtus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Hype-Geldmaschine ohne Aha-Effekte&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ich habe selten ein Buch gelesen, dass derartig stark widerspiegelt, wie durch geschickte Rhetorik und Mediamarketing etwas gepuscht wird.
&lt;br /&gt;Vorab das Gute: "Glück kommt selten allein" ist nett aufgemacht. Zwar ist der Festeinband sehr sperrig, was für Sofaleser heißt: "Achtung, Einschlafgefahr der Unterarme!", aber viele nette kleine Gimmicks wirken auflockernd. Natürlich muss man dazu schon sagen, dass das die neuen Strategien der Großverlage sind, inhaltliches Lesen durch Abenteuerlesen zu ersetzen, frei nach dem Motto: "Dumm kauft besser!" Die kaufende Masse mag dumm sein, der einzelne Leser ist es aber nicht. Früher oder später verärgert das.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Jetzt kommt die Kritik:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;1. Bereits auf den ersten Seiten wird eine Selbstimmunisierung par excellence vorgelegt. Pessimisten, das sind diejenigen, die das Buch nicht mögen. Es wird anders dargestellt, doch wer seinen Schopenhauer kennt, der durchschaut die Rhetorik und fühlt sich sofort unangenehm berührt: Der Druck der Masse zwingt das eigene Argument in die Defensive. Jeder, der das Buch kritisieren will, braucht starke Affirmationen zur Selbststärkung gegen den Massendruck à la "Nimm den neuen Weg, der alte ist zu ausgetrampelt, und wenn die Stampede kommt, renn in die andere Richtung!"
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;2. Aha-Effekte bleiben aus. Bei aller netten Gestaltung und saloppem Stil: Wer noch nicht weiß, dass Bewegung an der frischen Luft, Singen, Lachen, Tanzen, Maßhalten beim Essen und Trinken gesund ist, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Auch von Dopamin und Serotonin, wie von UV-Lampen gegen die November-Depression, sollte mittlerweile jeder gehört haben und dass Rauchen schädlich ist sagt selbst dem Dümmsten mittlerweile die Packungsaufschrift. Nichts gegen alte Wahrheiten neu verpackt, aber wenn man das macht, sollte wenigstens der Stil so erfrischend sein, dass man darin noch irgendwie einen neuen Aha-Effekt finden kann. Fehlt hier völlig.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;3. Wo bleibt der hoch gelobte kabarettistische Humor? Selten bei einem Buch so wenig gelacht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;4. Hirschhausen konditioniert. Und er droht. Wie zwingt man die lesende Masse in einen Glaubenssatz? Man macht ihr Angst. Der Autor behauptet zwar immer wieder, das sei nicht sein Interesse, doch wie heißt es so schön? : qui s'excuse s'accuse. Wer sich nicht gesund ernährt, sich nicht hinreichend bewegt, wer raucht und Alkohol trinkt, wer zu wenig lacht, der kommt nicht in den Himmel, was hier bedeutet: Er lebt weniger lange. Hirschhausen betreibt keine Glücksbringerei, er zwingt die Masse mit Hilfe von Drohungen in sein eigenes Weltbild, und das ist:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;5. Der Mediziner. Bis zum Erbrechen wird sein eigener Status in den Götterhimmel erhoben, dabei ist bis heute noch unklar, ob Medizin überhaupt zu den Wissenschaften gezählt werden darf. Langatmig betont Hirschhausen, was so alles "wissenschaftlich bewiesen" sein soll und vernebelt damit denjenigen, die es nicht besser wissen, das Hirn. Da wünscht man sich fast ein wenig weltanschaulichen Relativismus. Der schon fast fundamentalistisch zu nennende Touch jener Mediziner, die ihre weltanschauliche Offenheit im Labor verloren haben, ermüdet. Es sollte medizinisch verordnet werden, jedem Leser dieses Buches ein wirklich humorvolles Buch über Konstruktivismus beizulegen (zum Beispiel von Watzlawick), damit er nicht ins Dunkel des Mittelalters zurückfällt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;6. Generalisierungen. Verallgemeinert wird bis zum Umfallen, ein rhetorischer Trick, der Punkt 4 untermauern soll?
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für soziologische Studien ist das Buch ein Vorzeigeobjekt dafür, wie man einen Hype macht. Erschreckend fand ich hierbei, dass der Großverleger mittlerweile den Leser nicht nur für dumm zu verkaufen scheint, sondern er ihn sogar für dumm hält. Hauptsache die Verpackung stimmt, mit dem Inhalt erledigen wir den Rest des überschüssigen IQ, indem wir den Leser in die blökende Herde zwingen. Der Verdacht liegt nahe: Das Buch ist genau so beabsichtigt, eine nach Absatzzahlen geschickt aufgesetzte Auftragsarbeit für Abenteuershopping ohne Verstand. Man kann nur hoffen, dass die intelligenten Leser irgendwann auf die Barrikaden gehen und sich gegen den Hype stämmen, um so die Verlage dazu zu zwingen, wieder mehr auf Inhalt und weniger auf die Form zu setzen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hype-Geldmaschine ohne Aha-Effekte</strong><br />Ich habe selten ein Buch gelesen, dass derartig stark widerspiegelt, wie durch geschickte Rhetorik und Mediamarketing etwas gepuscht wird.<br />
<br />Vorab das Gute: &#8220;Glück kommt selten allein&#8221; ist nett aufgemacht. Zwar ist der Festeinband sehr sperrig, was für Sofaleser heißt: &#8220;Achtung, Einschlafgefahr der Unterarme!&#8221;, aber viele nette kleine Gimmicks wirken auflockernd. Natürlich muss man dazu schon sagen, dass das die neuen Strategien der Großverlage sind, inhaltliches Lesen durch Abenteuerlesen zu ersetzen, frei nach dem Motto: &#8220;Dumm kauft besser!&#8221; Die kaufende Masse mag dumm sein, der einzelne Leser ist es aber nicht. Früher oder später verärgert das.</p>
<p>Jetzt kommt die Kritik:</p>
<p>1. Bereits auf den ersten Seiten wird eine Selbstimmunisierung par excellence vorgelegt. Pessimisten, das sind diejenigen, die das Buch nicht mögen. Es wird anders dargestellt, doch wer seinen Schopenhauer kennt, der durchschaut die Rhetorik und fühlt sich sofort unangenehm berührt: Der Druck der Masse zwingt das eigene Argument in die Defensive. Jeder, der das Buch kritisieren will, braucht starke Affirmationen zur Selbststärkung gegen den Massendruck à la &#8220;Nimm den neuen Weg, der alte ist zu ausgetrampelt, und wenn die Stampede kommt, renn in die andere Richtung!&#8221;</p>
<p>2. Aha-Effekte bleiben aus. Bei aller netten Gestaltung und saloppem Stil: Wer noch nicht weiß, dass Bewegung an der frischen Luft, Singen, Lachen, Tanzen, Maßhalten beim Essen und Trinken gesund ist, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Auch von Dopamin und Serotonin, wie von UV-Lampen gegen die November-Depression, sollte mittlerweile jeder gehört haben und dass Rauchen schädlich ist sagt selbst dem Dümmsten mittlerweile die Packungsaufschrift. Nichts gegen alte Wahrheiten neu verpackt, aber wenn man das macht, sollte wenigstens der Stil so erfrischend sein, dass man darin noch irgendwie einen neuen Aha-Effekt finden kann. Fehlt hier völlig.</p>
<p>3. Wo bleibt der hoch gelobte kabarettistische Humor? Selten bei einem Buch so wenig gelacht.</p>
<p>4. Hirschhausen konditioniert. Und er droht. Wie zwingt man die lesende Masse in einen Glaubenssatz? Man macht ihr Angst. Der Autor behauptet zwar immer wieder, das sei nicht sein Interesse, doch wie heißt es so schön? : qui s&#8217;excuse s&#8217;accuse. Wer sich nicht gesund ernährt, sich nicht hinreichend bewegt, wer raucht und Alkohol trinkt, wer zu wenig lacht, der kommt nicht in den Himmel, was hier bedeutet: Er lebt weniger lange. Hirschhausen betreibt keine Glücksbringerei, er zwingt die Masse mit Hilfe von Drohungen in sein eigenes Weltbild, und das ist:</p>
<p>5. Der Mediziner. Bis zum Erbrechen wird sein eigener Status in den Götterhimmel erhoben, dabei ist bis heute noch unklar, ob Medizin überhaupt zu den Wissenschaften gezählt werden darf. Langatmig betont Hirschhausen, was so alles &#8220;wissenschaftlich bewiesen&#8221; sein soll und vernebelt damit denjenigen, die es nicht besser wissen, das Hirn. Da wünscht man sich fast ein wenig weltanschaulichen Relativismus. Der schon fast fundamentalistisch zu nennende Touch jener Mediziner, die ihre weltanschauliche Offenheit im Labor verloren haben, ermüdet. Es sollte medizinisch verordnet werden, jedem Leser dieses Buches ein wirklich humorvolles Buch über Konstruktivismus beizulegen (zum Beispiel von Watzlawick), damit er nicht ins Dunkel des Mittelalters zurückfällt.</p>
<p>6. Generalisierungen. Verallgemeinert wird bis zum Umfallen, ein rhetorischer Trick, der Punkt 4 untermauern soll?</p>
<p>Für soziologische Studien ist das Buch ein Vorzeigeobjekt dafür, wie man einen Hype macht. Erschreckend fand ich hierbei, dass der Großverleger mittlerweile den Leser nicht nur für dumm zu verkaufen scheint, sondern er ihn sogar für dumm hält. Hauptsache die Verpackung stimmt, mit dem Inhalt erledigen wir den Rest des überschüssigen IQ, indem wir den Leser in die blökende Herde zwingen. Der Verdacht liegt nahe: Das Buch ist genau so beabsichtigt, eine nach Absatzzahlen geschickt aufgesetzte Auftragsarbeit für Abenteuershopping ohne Verstand. Man kann nur hoffen, dass die intelligenten Leser irgendwann auf die Barrikaden gehen und sich gegen den Hype stämmen, um so die Verlage dazu zu zwingen, wieder mehr auf Inhalt und weniger auf die Form zu setzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-65425</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Super!!!!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Alles super!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Schnelle Lieferung, top zustand!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wenn man die CD Glücksbringer schon hat, wiederholt sich einiges, hat sich aber trotzdem gelohnt!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Super!!!!</strong><br />Alles super!</p>
<p>Schnelle Lieferung, top zustand!</p>
<p>Wenn man die CD Glücksbringer schon hat, wiederholt sich einiges, hat sich aber trotzdem gelohnt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Debra</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-64692</link>
		<dc:creator>Debra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 20:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Zum Glück nicht selber gekauft&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Neugierig war ich schon lange, doch jetzt hatte ich das "Glück", dass man mir dieses Buch geschenkt hat. Hurra, endlich gehöre ich auch zu den glücklichen Lesern. Es liest sich leicht und schnell. Aber dieses Buch soll glücklich machen, zum Lachen anregen oder sonst was?
&lt;br /&gt;Ich dachte nur, es sind alles irgendwie Geschichten, die man selber vielleicht schon mal erlebt hat oder man bekam sie erzählt. Nicht ein Aha-Effekt, nicht einmal "ach so-ja, so könnte man es machen". Ich musste nach dem Ende feststellen: ich war schon ein glücklicher Mensch vor diesem Buch. Dieses Buch braucht niemand, der im Leben schon mal Glück hatte und weiß wie man lacht.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Glück nicht selber gekauft</strong><br />Neugierig war ich schon lange, doch jetzt hatte ich das &#8220;Glück&#8221;, dass man mir dieses Buch geschenkt hat. Hurra, endlich gehöre ich auch zu den glücklichen Lesern. Es liest sich leicht und schnell. Aber dieses Buch soll glücklich machen, zum Lachen anregen oder sonst was?<br />
<br />Ich dachte nur, es sind alles irgendwie Geschichten, die man selber vielleicht schon mal erlebt hat oder man bekam sie erzählt. Nicht ein Aha-Effekt, nicht einmal &#8220;ach so-ja, so könnte man es machen&#8221;. Ich musste nach dem Ende feststellen: ich war schon ein glücklicher Mensch vor diesem Buch. Dieses Buch braucht niemand, der im Leben schon mal Glück hatte und weiß wie man lacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Velten</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-63972</link>
		<dc:creator>Velten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 04:17:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-63972</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Hervorragend!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Habe beide CDs auf einer 400km Fahrt von Bayreuth nach Hannover gehoert und die Zeit verging wie im Flug!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hervorragend!</strong><br />Habe beide CDs auf einer 400km Fahrt von Bayreuth nach Hannover gehoert und die Zeit verging wie im Flug!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vesla</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3498029975-Eckart-von-Hirschhausen-Glueck-kommt-selten-allein/comment-page-5#comment-63973</link>
		<dc:creator>Vesla</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 04:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Der sicherste Weg ins Unglück ist, Perfektion anzustreben&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Glück kommt selten allein. Aber womit oder mit wem oder mit was kommt das Glück? Dieser Frage widmet sich Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem populärwissenschaftlichen Buch.
&lt;br /&gt;Was macht uns glücklicher? Ein Partner, die Familie, Kinder, Freunde oder doch eher Bücher und Musik oder vielleicht Drogen?
&lt;br /&gt;Einige Erkenntnisse sind eher ernüchternd. Gute Freunde sind wichtiger und machen glücklicher als ein Lebenspartner (eine Schlussfolgerung, der viele Singles wohl vehement widersprechen würden). Auch die Liebe wird entzaubert. "Das Hirn bei Frischverliebten ähnelt in der Röntgenröhre dem von Zwangsgestörten. [...] Dafür kann man in der Klinik schon mal 5 Milligramm Haldol bekommen, um das Denken geradezurücken. Aber das macht weder in noch außerhalb der Klinik jemand, denn jeder Arzt und Laie weiß: Es dauert nicht lange und geht auch von ganz allein vorbei." (S. 131)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eckart von Hirschhausen schreibt sehr umgangssprachlich, eigentlich genauso wie er in seinen Shows spricht. Viele der Kapitel und Inhalte erkennt man auch in seinem Showprogramm wieder, im Buch werden sie nur wissenschaftlich vertieft. Die Umgangssprache macht das Buch locker leicht zu lesen, jedoch nervte mich die Denglische Wendung "Es macht Sinn" sehr häufig (S. 32, S. 69, S. 108, S. 117, S. 172, S. 238, S. 351, S. 367), dieser Grammatikfehler hätte vom Lektorat entfernt werden sollen. Es macht Sinn gibt es im Deutschen nicht, es kann nur Sinn ergeben oder sinnvoll sein, aber keinen Sinn machen. Eine direkte Übersetzung von "It makes sense". Des weiteren viel mir auf, dass sich einige Geschichten im Buch mehrfach fast wortwörlich wiederholten, ob das Absicht war oder einfach eine unbeabsichtigte Dopplung, wer weiß, es hat mich jedoch irritiert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Kapitel werden aufgelockert durch kleine Bastelbögen für das persönliche kleine Glück, Fotos, Zitate der Karten, die in den Shows von den Zuschauern ausgefüllt werden und Lustigen Sprüchen. Rechts unten auf jeder Doppelseite befindet sich der Pinguin aus der Pinguingeschichte, die Eckart von Hirschhausen auch immer in seiner Show erzählt und ergibt über das ganze Buch ein kleines Daumenkino.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Buch ist insgesamt durch diese vielen kleinen Auflockerungen sehr verspielt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Verarbeitung rechtfertigt den stolzen Preis. Gedruckt auf Hochglanzpapier wie das eines Bildbandes und gebunden mit Fadenheftung, das hat schon seinen Preis, mir ist schon lange kein Buch mehr in so guter Verarbeitung untergekommen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mitgenommen habe ich für mich folgende Zitate
&lt;br /&gt;"Der Verstand ist nicht die Regierung des Menschen. Mehr so der Regierungssprecher." (S. 218).
&lt;br /&gt;"Der sicherste Weg ins Unglück ist, Perfektion anzustreben" (S. 365)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Fazit: Ein populärwissenschaftliches, lockeres und unterhaltsames Buch über das Thema Glück und Liebe, das zumindest für mich nicht viele neue Erkenntnisse gebracht hat, aber mir einige zufriedene, glückliche Stunden beschert hat.
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der sicherste Weg ins Unglück ist, Perfektion anzustreben</strong><br />Glück kommt selten allein. Aber womit oder mit wem oder mit was kommt das Glück? Dieser Frage widmet sich Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem populärwissenschaftlichen Buch.<br />
<br />Was macht uns glücklicher? Ein Partner, die Familie, Kinder, Freunde oder doch eher Bücher und Musik oder vielleicht Drogen?<br />
<br />Einige Erkenntnisse sind eher ernüchternd. Gute Freunde sind wichtiger und machen glücklicher als ein Lebenspartner (eine Schlussfolgerung, der viele Singles wohl vehement widersprechen würden). Auch die Liebe wird entzaubert. &#8220;Das Hirn bei Frischverliebten ähnelt in der Röntgenröhre dem von Zwangsgestörten. [...] Dafür kann man in der Klinik schon mal 5 Milligramm Haldol bekommen, um das Denken geradezurücken. Aber das macht weder in noch außerhalb der Klinik jemand, denn jeder Arzt und Laie weiß: Es dauert nicht lange und geht auch von ganz allein vorbei.&#8221; (S. 131)</p>
<p>Eckart von Hirschhausen schreibt sehr umgangssprachlich, eigentlich genauso wie er in seinen Shows spricht. Viele der Kapitel und Inhalte erkennt man auch in seinem Showprogramm wieder, im Buch werden sie nur wissenschaftlich vertieft. Die Umgangssprache macht das Buch locker leicht zu lesen, jedoch nervte mich die Denglische Wendung &#8220;Es macht Sinn&#8221; sehr häufig (S. 32, S. 69, S. 108, S. 117, S. 172, S. 238, S. 351, S. 367), dieser Grammatikfehler hätte vom Lektorat entfernt werden sollen. Es macht Sinn gibt es im Deutschen nicht, es kann nur Sinn ergeben oder sinnvoll sein, aber keinen Sinn machen. Eine direkte Übersetzung von &#8220;It makes sense&#8221;. Des weiteren viel mir auf, dass sich einige Geschichten im Buch mehrfach fast wortwörlich wiederholten, ob das Absicht war oder einfach eine unbeabsichtigte Dopplung, wer weiß, es hat mich jedoch irritiert.</p>
<p>Die Kapitel werden aufgelockert durch kleine Bastelbögen für das persönliche kleine Glück, Fotos, Zitate der Karten, die in den Shows von den Zuschauern ausgefüllt werden und Lustigen Sprüchen. Rechts unten auf jeder Doppelseite befindet sich der Pinguin aus der Pinguingeschichte, die Eckart von Hirschhausen auch immer in seiner Show erzählt und ergibt über das ganze Buch ein kleines Daumenkino.</p>
<p>Das Buch ist insgesamt durch diese vielen kleinen Auflockerungen sehr verspielt.</p>
<p>Die Verarbeitung rechtfertigt den stolzen Preis. Gedruckt auf Hochglanzpapier wie das eines Bildbandes und gebunden mit Fadenheftung, das hat schon seinen Preis, mir ist schon lange kein Buch mehr in so guter Verarbeitung untergekommen.</p>
<p>Mitgenommen habe ich für mich folgende Zitate<br />
<br />&#8220;Der Verstand ist nicht die Regierung des Menschen. Mehr so der Regierungssprecher.&#8221; (S. 218).<br />
<br />&#8220;Der sicherste Weg ins Unglück ist, Perfektion anzustreben&#8221; (S. 365)</p>
<p>Fazit: Ein populärwissenschaftliches, lockeres und unterhaltsames Buch über das Thema Glück und Liebe, das zumindest für mich nicht viele neue Erkenntnisse gebracht hat, aber mir einige zufriedene, glückliche Stunden beschert hat.</p>
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