Voyeur (Simon Beckett)
Donald Ramsey ist ein eher leidenschaftsloser Mensch. Erotik ist für den Londoner Galeristen im wahrsten Sinne des Wortes eine Sache der Anschauung: Sex zu machen bereitet ihm keinen Spaß, Sex zu beobachten schon. So sammelt Donald Ramsey lieber erotische Kunst als tatsächliche fleischliche Abenteuer. In dieser emotionalen ?Isolation? hat er sich eigentlich ganz splendid eingerichtet. Das ändert sich erst, als Ramsey im Spiegel seines Büros beobachtet, wie sich seine bislang von ihm nicht beachtete Assistentin Anna ? in seinen Augen überaus lasziv ? zuerst aus- und dann umzieht. Ihr unschuldig-sinnliches Posieren berührt etwas in dem Mann, das er bisher für nicht existent, oder doch zumindest: für ewig verschüttet hielt. Als der Galerist dann auch noch durch ein belauschtes Telefonat erfährt, dass sich Anna mit ihrem Bostoner Freund Marty in die USA zurückziehen will, glaubt er, schnell handeln zu müssen. Er engagiert den skrupellosen Zeppo, um das Paar auseinander zu bringen ? und bemerkt gar nicht, welches Unheil er damit herauf beschwört… Voyeur ist Simon Becketts erster Roman, lange entstanden vor Die Chemie des Todes oder Kalte Asche - und das merkt man dem Buch auch etwas an. Elegant geschrieben, dümpelt die Handlung doch lange im psychologischen Fahrwasser des erotischen Thrillers dahin. Voyeur ist, wenn auch gut geschriebene, so doch über weite Strecken berechenbare Dutzendware, der man den plötzlichen Wandel seiner Hauptfigur trotz der Identifikation stiftenden Ich-Perspektive der handlung nicht so recht abnehmen will. Wer den späteren Meister Beckett erwartet, wird also sicherlich enttäuscht. Wer sich aber mit einem durchaus spannenden Plot einfach ein wenig bei der Lektüre treiben lassen möchte, wird gut bedient. — Stefan Kellerer
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Schlagworte: Simon Beckett
29. März 2010 um 11:00 Uhr
Jetzt kenne ich die Masche . . .
Simon Beckett fällt wohl nichts mehr ein.
Kennt man seine früheren Bücher, stellt man fest, daß er immer den selben Plot verwendet.
Es ist kein Fortschritt erkennbar.
3. April 2010 um 06:00 Uhr
Na ja
Bisher haben mich von Simon Beckett wirklich nur seine Bücher mit dem Anthropologen David Hunter überzeugt. Die fand ich total spannend und klasse.
Dann erschien ” Obsession” und ” Flammenbrut” die mir Beide nun nicht wirklich gefallen haben. Zum Teil fand ich die Bücher nur langweilig und langatmig.
Trotzdem war ich gespannt, wie Becketts Erstlingswerk mir gefallen wird und nun habe ich es durch.
Tja, eigentlich nett geschrieben aber mit Sicherheit kein Thriller. Zu wenig Spannung und dann das Ende….nun was war das.
3 Sterne wirklich für den Stil und die etwas andere Geschichte, aber jetzt wünsche ich mir endlich wieder einen guten Krimi mit David Hunter, der wieder überzeugt.
Das hat leider ” Voyeur” nicht geschafft.
3. April 2010 um 06:00 Uhr
Stil top, Inhalt eher mittelmäßig
Mir ist es nie so schwer gefallen ein Buch zu bewerten. Entweder es gefällt einem oder nicht. Aber hier kann ich das einfach nicht mit Sicherheit sagen. Dieses Buch ist anders, als das was man so kennt. Die Geschichte ist eher flach und man kann sich recht schnell denken, wie es inhaltlich weiter geht. Dadurch fehlt dem Buch viel an Spannung und es erwarten den Leser keine Überraschungen. Voyeur ist kein Thriller der unter die Haut geht. Aber auch kein erotisches Buch. Dafür sind die Beschreibungen zu selten und zu oberflächlich. Und doch ist der Stil einfach überwältigend. Ich konnte Voyeur nicht aus der Hand legen. Das war am Ende für mich das Argument doch vier anstatt nur drei oder zwei Sterne zu vergeben. Der Schreibstil hat mich überzeugt und mein Fazit ist, dass es sich bei Voyeur um eher leichte Lektüre für nebenbei handelt, bei der die Bezeichnung Thriller verfehlt ist. Lesenswert, wenn man nicht mit den falschen Erwartungen an dass Buch heran geht.
3. April 2010 um 06:00 Uhr
leider nicht auf ganzer Linie überzeugend
Donald Ramsay ist ein leidenschaftlicher Kunstsammler und Händler, der in London eine angesagte Galerie betreibt.
Sex ist ihm persönlich zu gewöhnlich, er lässt sich lieber von ansprechenden erotischen Gemälden o.ä. inspirieren.
Doch eines Tages als er nach Geschäftsschluss nochmals sein Geschäft betritt, da er etwas vergessen hat, beobachtet er heimlich seine Mitarbeiterin Anna, die sich für ein Rendezvous mit ihrem Verlobten Marty umzieht und zurechtmacht und sogleich ist er wie gebannt von ihrer Schönheit.
Auch in den nächsten Tagen lässt ihn diese Obsession nach Anna nicht mehr los.
Als er dann eines Tages die Bekanntschaft des eher durchschnittlich aussehenden Marty macht, ist er entsetzt, dass seine schöne Anna sich einem Mann hingibt, der optisch nicht viel zu bieten hat.
Donald beschließt selbstgerecht einzugreifen, um die beiden
auseinander zu bringen und engagiert dafür seinen attraktiven Bekannten Zeppo, der bekannt ist für sein ausschweifendes Liebesleben.
Doch weder Anna noch Marty scheinen Gefallen an Zeppo zu finden.
Zudem läuft Donald die Zeit davon, da Anna und Marty zusammen in die USA gehen wollen. Da entschließt er sich zu einem grausamen Plan…
“Voyeur” ist der erste veröffentlichte Roman des Erfolgsautors Simon Beckett und auch wenn man selbst hier schon sein großes Schreibtalent spüren kann, ist der Roman doch leider nichts Besonderes.
Man kann “Voyeur” in keine “Schublade” stecken. Es ist weder ein spannender Thriller, noch ein erotischer Roman. Genauso wenig vermittelt er subtil genug die Abgründe der menschlichen Seele.
Zwar ist die Geschichte dank des herausragenden Schreibstils des Autors durchaus interessant und lässt sich gut lesen, dennoch fehlte mir für eine bessere Bewertung einfach mehr Biss.
Die Hauptfigur des Romans, Donald Ramsay ist aalglatt und im Grunde zu schemenhaft beschrieben. Was ihn wirklich antreibt und warum er jegliche Skrupel vermissen lässt, ist eine Frage, auf die der Autor in seinem Buch keine Antwort parat hat.
Ein wenig Spannung kommt auf, nachdem der Mord geschehen ist und die Polizei damit beginnt ihre Ermittlungen aufzunehmen, doch löst sich dieser angesprochene Spannungsbogen zu schnell wieder in “Wohlgefallen” auf.
Das Ende des Romans ist recht vorhersehbar, wenn man die Reaktionen von Donald auf gewisse Geschehnisse beachtet und keine Überraschung.
Am Ende fragt man sich jedoch als Leser, was der Autor mit diesem Roman nur bezwecken wollte. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
3. April 2010 um 06:00 Uhr
Beckett mal anders!
Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass ‘Voyeur’ sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts ‘nicht so gut’ sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim ‘Voyeur’ nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik.
Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen.
Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht. Dieser soll das Paar auseinanderbringen, indem er mit Anna ein Verhältnis beginnt. Doch leider ist dieser Plan nicht so einfach zu erfüllen, wie er sich vielleicht anfangs anhören mag und so passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Eines Tages verschwindet Marty tatsächlich und Donald und Zeppo sind nicht ganz unschuldig daran. Als Anna dann die Polizei damit beauftragt, Marty zu finden, geht es Donald und seinem Kompagnon mächtig an den Kragen.
Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Es war zwar etwas ungewöhnlich für mich, Stellen in diesem Buch zu lesen, die (untypisch für Simon Beckett) sehr erotisch bebildert waren, doch hat er es in einer Art und Weise getan, die den Leser mit Sicherheit nicht unberührt lässt. Und obwohl Sex und die Begierde eines Menschen die Hauptrolle in diesem Buch spielt, so kamen diese beiden Bestandteile nie überschwänglich oder penetrant rüber. Auch kam dieser Roman im Gegensatz zu den neueren Beckett-Romanen fast ohne Blutvergießen aus.
Eine sehr spannende, psychologisch gut recherchierte und erotikgeladene Geschichte, die man so in dieser Art von Beckett vielleicht nicht erwartet hätte, die mich aber überaus begeistert hat. Es ist schön, dass mich nun insgesamt drei ältere Werke des Autors die Zeit für mich überbrücken konnten, bis ich endlich den vierten David-Hunter-Fall in den Händen halten darf.
3. April 2010 um 06:00 Uhr
Beckett mal anders!
Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass ‘Voyeur’ sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts ‘nicht so gut’ sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim ‘Voyeur’ nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik.
Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen.
Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht. Dieser soll das Paar auseinanderbringen, indem er mit Anna ein Verhältnis beginnt. Doch leider ist dieser Plan nicht so einfach zu erfüllen, wie er sich vielleicht anfangs anhören mag und so passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Eines Tages verschwindet Marty tatsächlich und Donald und Zeppo sind nicht ganz unschuldig daran. Als Anna dann die Polizei damit beauftragt, Marty zu finden, geht es Donald und seinem Kompagnon mächtig an den Kragen.
Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Es war zwar etwas ungewöhnlich für mich, Stellen in diesem Buch zu lesen, die (untypisch für Simon Beckett) sehr erotisch bebildert waren, doch hat er es in einer Art und Weise getan, die den Leser mit Sicherheit nicht unberührt lässt. Und obwohl Sex und die Begierde eines Menschen die Hauptrolle in diesem Buch spielt, so kamen diese beiden Bestandteile nie überschwänglich oder penetrant rüber. Auch kam dieser Roman im Gegensatz zu den neueren Beckett-Romanen fast ohne Blutvergießen aus.
Eine sehr spannende, psychologisch gut recherchierte und erotikgeladene Geschichte, die man so in dieser Art von Beckett vielleicht nicht erwartet hätte, die mich aber überaus begeistert hat. Es ist schön, dass mich nun insgesamt drei ältere Werke des Autors die Zeit für mich überbrücken konnten, bis ich endlich den vierten David-Hunter-Fall in den Händen halten darf.
8. April 2010 um 11:17 Uhr
Besser als die Hunter-Reihe!
Ich habe jetzt schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und dies hat mir bis jetzt am besten gefallen, auch wenn es ein älteres von ihm ist. Das David-Hunter-Buch, was ich gelesen habe, hat mich nicht so überzeugt. Aber bei diesem wurde die Spannung ganz gut aufrecht gehalten, was denn nun weiter passiert.
Die Geschichte kam sicher schon mal irgendwo vor: Älterer Mann verliebt sich in eine junge Frau, will diese Liebe aber nicht durch banalen Sex mit ihr entweihen. Also engagiert er kurzerhand einen jungen Mann, der die Angebetete verführen soll und er (der Ältere) als versteckter Zuschauer bei diesem Stelldichein dabei sein kann. Vorher muss aber noch die Kleinigkeit des Freundes der Frau aus dem Weg geräumt werden. Nach mehrmaligen Versuchen (Junger Mann will Frau von ihrem Freund loseisen oder auch junger Mann will Freund von Frau loseisen) wird der Weg einfach dadurch freigemacht, dass der Freund einfach plötzlich verschwunden” ist! Ob die beiden erwischt werden? Das verrate ich hier jetzt nicht!
8. April 2010 um 11:17 Uhr
Besser als die Hunter-Reihe!
Ich habe jetzt schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und dies hat mir bis jetzt am besten gefallen, auch wenn es ein älteres von ihm ist. Das David-Hunter-Buch, was ich gelesen habe, hat mich nicht so überzeugt. Aber bei diesem wurde die Spannung ganz gut aufrecht gehalten, was denn nun weiter passiert.
Die Geschichte kam sicher schon mal irgendwo vor: Älterer Mann verliebt sich in eine junge Frau, will diese Liebe aber nicht durch banalen Sex mit ihr entweihen. Also engagiert er kurzerhand einen jungen Mann, der die Angebetete verführen soll und er (der Ältere) als versteckter Zuschauer bei diesem Stelldichein dabei sein kann. Vorher muss aber noch die Kleinigkeit des Freundes der Frau aus dem Weg geräumt werden. Nach mehrmaligen Versuchen (Junger Mann will Frau von ihrem Freund loseisen oder auch junger Mann will Freund von Frau loseisen) wird der Weg einfach dadurch freigemacht, dass der Freund einfach plötzlich verschwunden” ist! Ob die beiden erwischt werden? Das verrate ich hier jetzt nicht!
8. April 2010 um 11:17 Uhr
Sehr enttäuscht!
Bin wirklich sehr enttäuscht von diesem Buch. Nach Obsession und Flammenbrut habe ich mich schon so auf Voyeur gefreut und sofort zu lesen begonnen, aber trotzdem es spannend geschrieben ist, wartet man vergebens auf Höhepun kte und mit dem Titel des Buches hat die Geschichte eigentlich nur sehr wenig zu tun, erst gegen ende des Buches geht es ein bisschen um dieses Thema. Mir war es leider viel zu langweilig, ist aber bestimmt geschmackssache.
8. April 2010 um 11:17 Uhr
Sehr enttäuscht!
Bin wirklich sehr enttäuscht von diesem Buch. Nach Obsession und Flammenbrut habe ich mich schon so auf Voyeur gefreut und sofort zu lesen begonnen, aber trotzdem es spannend geschrieben ist, wartet man vergebens auf Höhepun kte und mit dem Titel des Buches hat die Geschichte eigentlich nur sehr wenig zu tun, erst gegen ende des Buches geht es ein bisschen um dieses Thema. Mir war es leider viel zu langweilig, ist aber bestimmt geschmackssache.
8. April 2010 um 11:17 Uhr
David Hunter ist tot … es lebe der Voyeur!
“Voyeur” ist nicht nur ein sehr gelungener Kriminalroman, sondern Beleg fuer herausragende Literatur und die Vielseitigkeit/Vielschichtigkeit eines Autors, der sich nicht nur auf einen Stil festlegen laesst, auch wenn ihn die Mehrzahl seiner Leser gerne auf diesen einen David Hunter Stil reduzieren wuerde. Gerade diese Leser wird Beckett mit seinem “Voyeur” enttaeuschen, da er deren eingeengte Erwartungshaltung an Inhalt und Ausgang seiner Geschichte geradezu straeflich vernachlaessigt und von einem in Aufbau und Ablauf doch eher aehnlichen und fuer den Leser berechenbaren David Hunter Thriller abweicht. Sei es drum.
Diejenigen Leser, die sich vorurteilsfrei auf den Voyeur einlassen und nach wirklich neuen Inhalten suchen, eroeffnet sich ein anderer, geradezu intellektuell philosophisch anmutender, an manchen Stellen zynisch unterlegter Beckett, dessen Sprachstil fesselt, dessen Geschichte durch ihre Andersartigkeit fasziniert, der Logik mit Spannung verbindet und Charaktere zeichnet, die in ihrer Auspraegung genug Raum fuer die eigenen Assoziationen des Lesers lassen und uns nicht fremd sind. Und nicht zu vergessen ein kurzes wie eindrucksvolles Ende, das Betroffenheit erzeugt und mit dem uns der Autor unserer Nachdenklichkeit ueberlaesst und mit dem einige Leser fraglos ueberfordert sein werden.
Die Handlung, an anderer Stelle bereits skizziert, ist alles andere als gewoehnlich, die Motive der Handlung nicht minder. Diesmal ist es der Taeter, aus dessen Sicht uns eine Geschichte zugetragen wird. Voyeurismus das Thema, das - uns nicht gaenzlich fremd - auch auf uns einen gewissen Reiz ausuebt, wird uns doch gerade diese Geisteshaltung (??) tagtaeglich von den Medien und unserem Umfeld abverlangt. Doch wie weit sind wir bereit zu gehen, um uns Befriedigung zu verschaffen? Einige bis zum aeussersten, umso gleich zu erkennen, dass die permanente Reizueberflutung ihren Tribut von uns fordert und die latente Ausweitung unserer Reizschwelle zur Folge hat. Bis zu einem Punkt, der sich unserer Kontrolle und unserem Willen entzieht.
Wer mehr erwartet als die x-te Folge einer immer gleichen Fortsetzungsreihe oder eines Happy-End-Buches ist mit Voyeur bestens bedient. Nachdenklich stimmende grosse Unterhaltunsliteratur.
8. April 2010 um 11:17 Uhr
David Hunter ist tot … es lebe der Voyeur!
“Voyeur” ist nicht nur ein sehr gelungener Kriminalroman, sondern Beleg fuer herausragende Literatur und die Vielseitigkeit/Vielschichtigkeit eines Autors, der sich nicht nur auf einen Stil festlegen laesst, auch wenn ihn die Mehrzahl seiner Leser gerne auf diesen einen David Hunter Stil reduzieren wuerde. Gerade diese Leser wird Beckett mit seinem “Voyeur” enttaeuschen, da er deren eingeengte Erwartungshaltung an Inhalt und Ausgang seiner Geschichte geradezu straeflich vernachlaessigt und von einem in Aufbau und Ablauf doch eher aehnlichen und fuer den Leser berechenbaren David Hunter Thriller abweicht. Sei es drum.
Diejenigen Leser, die sich vorurteilsfrei auf den Voyeur einlassen und nach wirklich neuen Inhalten suchen, eroeffnet sich ein anderer, geradezu intellektuell philosophisch anmutender, an manchen Stellen zynisch unterlegter Beckett, dessen Sprachstil fesselt, dessen Geschichte durch ihre Andersartigkeit fasziniert, der Logik mit Spannung verbindet und Charaktere zeichnet, die in ihrer Auspraegung genug Raum fuer die eigenen Assoziationen des Lesers lassen und uns nicht fremd sind. Und nicht zu vergessen ein kurzes wie eindrucksvolles Ende, das Betroffenheit erzeugt und mit dem uns der Autor unserer Nachdenklichkeit ueberlaesst und mit dem einige Leser fraglos ueberfordert sein werden.
Die Handlung, an anderer Stelle bereits skizziert, ist alles andere als gewoehnlich, die Motive der Handlung nicht minder. Diesmal ist es der Taeter, aus dessen Sicht uns eine Geschichte zugetragen wird. Voyeurismus das Thema, das - uns nicht gaenzlich fremd - auch auf uns einen gewissen Reiz ausuebt, wird uns doch gerade diese Geisteshaltung (??) tagtaeglich von den Medien und unserem Umfeld abverlangt. Doch wie weit sind wir bereit zu gehen, um uns Befriedigung zu verschaffen? Einige bis zum aeussersten, umso gleich zu erkennen, dass die permanente Reizueberflutung ihren Tribut von uns fordert und die latente Ausweitung unserer Reizschwelle zur Folge hat. Bis zu einem Punkt, der sich unserer Kontrolle und unserem Willen entzieht.
Wer mehr erwartet als die x-te Folge einer immer gleichen Fortsetzungsreihe oder eines Happy-End-Buches ist mit Voyeur bestens bedient. Nachdenklich stimmende grosse Unterhaltunsliteratur.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Ganz sicher kein Thriller
Für mich - als einer der die Bücher von Simon Beckett normalerweise verschlingt - ist dieser Thriller eine einzige Enttäuschung. Statt eines Thrillers habe ich einen einfachen, schlichten Erotikkrimi gelesen. Spannung, Anspruch, Unerwartetes, Überraschendes: Fehlanzeige. Vergebens habe ich bis zum Ende gehofft, dass der Autor mit einem fulminanten Schluss das Buch rettet.
Die erotischen Passagen sind durchgehend in einer derart deutlichen vulgären Sprache beschrieben, dass dieses Buch meiner Meinung nach sicher nicht dem Genre Thriller zuzuordnen ist.
Dieses Buch ist der erste von Simon Beckett veröffentlichte Roman aus dem Jahre 1993. Besonders peinlich finde ich das Vorwort des Autors aus dem September 2009. Mein Eindruck ist, dass der Autor sich mit diesem Vorwort für sein schlechtes Erstlingswerk entschuldigen möchte.
Fazit: Ein trauriges Beispiel dafür, wie mit einem schlechten Buch früherer Tage, nur über den Namen eines zwischenzeitlich zurecht zum Bestsellerautor gewordenen Simon Beckett, ordentlich Kasse gemacht wird.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Was will uns dieses Buch mitteilen?
Es handelt sich beim Neusten Buch von Simon Beckett um, meiner Meinung nach schlechtestes Werk. Ich habe mich durch dieses Buch gequält. Seite für Seite in Erwartung endlich hinter den Sinn, bzw. auf die Aussage zu stoßen: was will uns diese Geschichte sagen. Es ist kein Krimi. Eher ein Buch über die wirren Gedankengänger eines Voyeurs.Kein MUSS für Beckett Fans.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Was will uns dieses Buch mitteilen?
Es handelt sich beim Neusten Buch von Simon Beckett um, meiner Meinung nach schlechtestes Werk. Ich habe mich durch dieses Buch gequält. Seite für Seite in Erwartung endlich hinter den Sinn, bzw. auf die Aussage zu stoßen: was will uns diese Geschichte sagen. Es ist kein Krimi. Eher ein Buch über die wirren Gedankengänger eines Voyeurs.Kein MUSS für Beckett Fans.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Voyeur
…auch ich habe einige Bücher von Simon Beckett gelesen - dieses war mit großem Abstand das Schlechteste. Selten habe ich mich bei einem Kauf eines Buches im Nachhinein über das Geld ausgeben so geärgert…
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Voyeur
…auch ich habe einige Bücher von Simon Beckett gelesen - dieses war mit großem Abstand das Schlechteste. Selten habe ich mich bei einem Kauf eines Buches im Nachhinein über das Geld ausgeben so geärgert…
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Wie laaangweilig…
Da ich sehr viel lese,habe ich mich auch bei diesem Buch auf einen spannenden “Thriller” eingestellt.Nachdem ich die ersten 100 Seiten gelesen hatte,wartete ich immernoch auf die Spannung.Ich gab nicht auf und las tapfer weiter,aber ich habe selten so ein höhepunktfreies Buch gelesen!Da ist die Bedienungsanleitung meines Toasters spannender…Schade,aber wer Spannung und Nervenkitzel erwartet,sollte dieses Buch im Regal lassen.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Wie laaangweilig…
Da ich sehr viel lese,habe ich mich auch bei diesem Buch auf einen spannenden “Thriller” eingestellt.Nachdem ich die ersten 100 Seiten gelesen hatte,wartete ich immernoch auf die Spannung.Ich gab nicht auf und las tapfer weiter,aber ich habe selten so ein höhepunktfreies Buch gelesen!Da ist die Bedienungsanleitung meines Toasters spannender…Schade,aber wer Spannung und Nervenkitzel erwartet,sollte dieses Buch im Regal lassen.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Nicht schlecht!!!
Bin ich doch angenehm überrascht. Wie im Buch zu Beginn bemerkt, ist dies wohl das erste Buch des Schriftstellers. Er sei wohl eines Morgens aufgewacht und erinnerte sich an einen Traum, den er sofort und das auch noch von Hand zu Papier brachte.
Das Buch ist leicht geschrieben und somit flüssig zu lesen.
Es wird nicht dramatisch, so wie ich das in den anderen Büchern “Chemie des Todes”, “Flammenbrut”, “Leichenblässe” u.a. von Simon Beckett bewohnt bin, aber das Buch zog mich so in seinen Bann, das ich gar nicht aufhören konnte bis ich es endlich (endlich = im positiven Sinn) durchgelesen hatte. Alleine schon die kühle und unnahbare Art des Galeristen und somit Hauptdarstellers “Donald Ramsey” und dessen durchgeknallten Geld geilen Handlanger “Zeppo” fesselte mich so, das ich dieses TB in zwei Tagen ausgelesen hatte.
Also wenn er die Handlung des Buches geträumt hat, hoffe ich, dass noch viele Träume folgen werden. Kurzweilig, stimmig, ich finde es nicht schlecht.
13. April 2010 um 19:34 Uhr
Nicht schlecht!!!
Bin ich doch angenehm überrascht. Wie im Buch zu Beginn bemerkt, ist dies wohl das erste Buch des Schriftstellers. Er sei wohl eines Morgens aufgewacht und erinnerte sich an einen Traum, den er sofort und das auch noch von Hand zu Papier brachte.
Das Buch ist leicht geschrieben und somit flüssig zu lesen.
Es wird nicht dramatisch, so wie ich das in den anderen Büchern “Chemie des Todes”, “Flammenbrut”, “Leichenblässe” u.a. von Simon Beckett bewohnt bin, aber das Buch zog mich so in seinen Bann, das ich gar nicht aufhören konnte bis ich es endlich (endlich = im positiven Sinn) durchgelesen hatte. Alleine schon die kühle und unnahbare Art des Galeristen und somit Hauptdarstellers “Donald Ramsey” und dessen durchgeknallten Geld geilen Handlanger “Zeppo” fesselte mich so, das ich dieses TB in zwei Tagen ausgelesen hatte.
Also wenn er die Handlung des Buches geträumt hat, hoffe ich, dass noch viele Träume folgen werden. Kurzweilig, stimmig, ich finde es nicht schlecht.
15. April 2010 um 17:17 Uhr
Super geschrieben ein muss.
Was Simon Beckett hier mal wieder geschrieben hat ist einzigartig.
Das Buch ist spannend,lustig und sehr erotisch geschrieben,man
könnte meinen ein ganz neuer Beckett.
Donald hat sexuelle Fhantasien er geht so weit das er selbst vor
Mord nicht zurückschrägt,der Leser wird selbst zum Vouyeur.
Ausgezeichnet geschrieben….ein muss und das nicht nur für Beckett-Fans!
19. April 2010 um 02:34 Uhr
Super spannendes Psycho-Buch
Angestachelt durch die schlechten Kritiken und durch die bereits gelesenen “Hunter-Werke” dieses Autoren habe ich mir dieses Werk gekauft, da es mich vom Inhalt her anspricht. In nur einem Tag hatte ich es ausgelesen und muss sagen, dass mich ein Buch selten so gefesselt hat. Man darf allerdings keinen Krimi erwarten mit reißerischen Effekten und Aufklärungsquoten zum Schluss. Ich würde eher sagen, es handelt sich um einen erotischen Thriller, und der Autor hat seinen Täter in der Tat so geschildert, dass man ein gewisses Verständnis für ihn aufbringen kann. Die menschlichen Abgründe sind sehr gut beschrieben und auch, wohin es führen kann, wenn man von etwas besessen ist und es auf natürlichem Wege nicht haben kann.
Die Figuren sind treffend beschrieben, so dass man sie sich bildlich sehr gut vorstellen kann, der Stil natürlich und flüssig. Dieses Buch vermittelt in erster Linie einen Einblick in die menschlichen Abgründe und eignet sich wohl eher als Psycho-Lektüre denn als Krimi. Dennoch bin ich stark beeindruckt und halte das Werk durchaus für gelungen. Mein Rat an die Leser: Wer was Reißerisches erwartet: Hände weg! Wer an den dunklen Geheimnissen seiner Mitmenschen interessiert ist: Kaufen!
19. April 2010 um 02:34 Uhr
Super spannendes Psycho-Buch
Angestachelt durch die schlechten Kritiken und durch die bereits gelesenen “Hunter-Werke” dieses Autoren habe ich mir dieses Werk gekauft, da es mich vom Inhalt her anspricht. In nur einem Tag hatte ich es ausgelesen und muss sagen, dass mich ein Buch selten so gefesselt hat. Man darf allerdings keinen Krimi erwarten mit reißerischen Effekten und Aufklärungsquoten zum Schluss. Ich würde eher sagen, es handelt sich um einen erotischen Thriller, und der Autor hat seinen Täter in der Tat so geschildert, dass man ein gewisses Verständnis für ihn aufbringen kann. Die menschlichen Abgründe sind sehr gut beschrieben und auch, wohin es führen kann, wenn man von etwas besessen ist und es auf natürlichem Wege nicht haben kann.
Die Figuren sind treffend beschrieben, so dass man sie sich bildlich sehr gut vorstellen kann, der Stil natürlich und flüssig. Dieses Buch vermittelt in erster Linie einen Einblick in die menschlichen Abgründe und eignet sich wohl eher als Psycho-Lektüre denn als Krimi. Dennoch bin ich stark beeindruckt und halte das Werk durchaus für gelungen. Mein Rat an die Leser: Wer was Reißerisches erwartet: Hände weg! Wer an den dunklen Geheimnissen seiner Mitmenschen interessiert ist: Kaufen!
19. April 2010 um 02:34 Uhr
Mal was ganz anderes, aber super
Sobald ich erfahren habe, dass ein neuer Simon Beckett auf den Markt kommt, habe ich mir gleich das Buch vorbestellt. Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Ein sehr gutes Buch und vorallem der Blickwinkel ist mal was ganz anderes, aber ein sehr interessanter. Umbedingt zu empfehlen das Buch.
19. April 2010 um 02:34 Uhr
Mal was ganz anderes, aber super
Sobald ich erfahren habe, dass ein neuer Simon Beckett auf den Markt kommt, habe ich mir gleich das Buch vorbestellt. Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Ein sehr gutes Buch und vorallem der Blickwinkel ist mal was ganz anderes, aber ein sehr interessanter. Umbedingt zu empfehlen das Buch.
24. April 2010 um 11:17 Uhr
Der Blick durch die Augen eines Voyeurs
Voyeur ist eines der Erstlingswerke Becketts. Der Leser sollte keinesfalls einen Thriller oder Krimi erwarten, vielmehr gespannt sein auf das Leben des Donald Ramsay, aus dessen Sicht Beckett die Geschichte eines Voyeurs erzählt.
Der Protagonist ist ein londoner Kunsthändler und an Erziehung und gesellschaftlichem Rang eben das, was man sich unter einem solchen vorstellen mag. Äußerlich empfindet er sich selbst als unterprivilegiert und entsagt bereits in jungen Jahren nach der ersten sexuellen Erfahrung mit einer Prostituierten gänzlich der körperlichen Kontakte zu anderen. Allein an erotischen Kunstgegenständen findet er die Befriedigung geistiger, wie auch körperlicher Natur.
Eines Abends kehrt er in seine Galerie zurück und bemerkt, daß sich seine Assitentin noch im Büro aufhält. Gebannt und unbemerkt beobachtet er sie dabei, wie sie sich umkleidet und nimmst sie zum ersten Mal tatsächlich wahr. Doch nur ihr Spiegelbild ist für ihn erkennbar.
Hier ist sehr deutlich zu erkennen, dass das Bildnis des Spiegelbildes für den allgemeinen Akt des Voyeurismus steht, denn Voyeure erfahren ihre Befriedigung nicht über den direkten Weg, über die eigene Person, sondern über das Leben anderer.
Donald erglüht und erfährt zum ersten Mal das Gefühl einen anderen Menschen zu begehren. Zugleich ist ihm bewußt, daß er niemals mit eigenen Händen diesen menschlichen Körper würde erforschen wollen. Es ist ihm, als erwache er zu neuem Leben, als nähre er sich von Annas Lebenskraft.
Nach und nach zeigt er sich als Freund, weniger als Chef, interessiert sich an Annas Leben und lernt den Lebensgefährten Marty kennen, den er für seine Assistentin als Mann nicht akzeptieren kann. Das Schöne im Leben war seit jeher Donalds vorrangigstes Interesse und damit kann er sich nicht damit abfinden, dass neben diesem schönen Wesen, seiner Anna, eine unwürdige Person in ihr Leben Einzug hält. Als sich das Paar dazu entschließt, nach New York zu ziehen, ist für Donald die Notwendigkeit gegeben, schnell einen Keil zwischen die beiden zu treiben. Mit Zippo, einem sehr erfolgreichen und zugleich skrupellosen Fotomodell sieht er die Chance, Anna von Marty zu trennen. Dabei unterschätzt er jedoch die Macht der Liebe, das Band, das sich zwischen das Paar legte. Donald sieht sich gezwungen, zu härteren Maßnahmen überzugehen.
Jegliches Erlebnis, sei es auch noch so banal, wird recht detailliert beschrieben, im Gegenzug dazu erfährt der Schluss, den man so nicht erwarten würde, zu wenig Aufmerksamkeit, hätte sehr viel ausgedehnter und emotionaler noch beschrieben werden können.
Und doch war es lohnenswert und interessant. Mit gutem Gewissen kann ich diesen Roman weiterempfehlen, jedoch sollte er nicht gelesen werden in der Erwartung von häufigen Blutszenarien, Jagden und polizeilichen Ermittlungen, vielmehr in der Erwartung einmal durch die Augen eines Voyeurs blicken zu dürfen.
29. April 2010 um 15:51 Uhr
Fand das Buch mehr als langweilig
Normalerweise verschlinge ich die Bücher von Simon Beckett immer so, dass ich nach spätestens 2 Tagen durch bin. Aber bei diesem Buch war es leider anders. Es kommt keine Spannung auf, teilweise sehr zähflüssige Seiten und Dialoge… Gegen Ende kommt dann doch etwas Fahrt auf, aber das war es dann auch schon wieder.
Alles in Allem für mich sehr enttäuschend und ein sehr langweiliges Buch.
29. April 2010 um 15:51 Uhr
Ein typischer Simon Beckett
Das Buch reiht sich nahtlos in der Reihe von Obsession und Falmmenbrut ein. Eigentlich passiert nicht viel. Das Buch ist aber gut geschrieben. Merkwürdig ist, dass Schuldgefühle bei der Hauptperson keine Rolle spielen.
29. April 2010 um 15:51 Uhr
Voyeur?
Dass dieses Buch schon 1993 geschrieben wurde und unmöglich ein David-Hunter-Thriller sein kann, wurde hier ja schon mehr als durchgekaut. Und dass dies schon das dritte Buch ist, was im Nachhinein übersetzt wurde, muss sich mittlerweile auch überall rumgesprochen haben. Immer zu vergleichen ist auch nicht richtig. Wären alle Bücher gleich, würde auch gemeckert. Deshalb sollte man sich einfach daran erfreuen, dass es Autoren gibt, die auch mehrere Genres bedienen können und die fähig sind, sich im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln. Einzig die Medien meinen einen Irre führen zu wollen. Denn ein Thriller ist diese Geschichte wahrlich nicht. Auch finde ich da nicht wirklich viel erotisches dran, und diejenigen, die schon öfters mal wirklich erotische Literatur in den Händen hielten, werden mir da bestimmt auch zustimmen. Trotzdem finde ich die Story gut. Sie ist eine Michung aus psychologischem Krimi, leiser, schwarzer Humor steckt dort drin, denn ich musste mich manchmal echt amüsieren, obwohl beim Thema Mord sonst einem bei Simon Beckett das Lachen vergeht. Der Icherzähler ist auch gleichzeitig der Täter, was dem Ganzen eine eigene Note verpasst. Und was dann sehr interessant ist, dass einem dieser Dr. Ramsey (der Icherzähler) noch nicht mal gänzlich unsympathisch erscheint. Man kann sogar ein gewisses Verständnis für ihn aufbringen.
Auch das Vorwort von Simaon Beckett von 2009 finde ich sehr interessant und nachdem ich alles gelesen hatte und hinterher nochmal das Vorwort, kann ich dem, was er dort schreibt, nur zustimmen. Wer die Schreibweise von Simon Beckett mag, es nicht mit seinen neueren Thrillers vergleicht, sondern dies als eigenständiges Buch betrachtet, der wird diese Geschichte bestimmt mögen.
29. April 2010 um 15:51 Uhr
öde
Leider noch schlechter als ich dachte. Kaut sich wie ausgelutschtes Kaugummi und wartet noch nicht einmal mit einem guten Ende auf. Da schien sich Simon Beckett noch warmzuschreiben.
29. April 2010 um 15:51 Uhr
öde
Leider noch schlechter als ich dachte. Kaut sich wie ausgelutschtes Kaugummi und wartet noch nicht einmal mit einem guten Ende auf. Da schien sich Simon Beckett noch warmzuschreiben.
3. Mai 2010 um 18:00 Uhr
mittelmaß- mehr leider nicht
Das dies das ertse Buch von Simon Beckett ist läßt sich beim Lesen nicht leugnen. Das bUch kann nicht auf der Welle seiner Erfolge mitschwimmenm im gegenteil.
Das Buch ist sehr langatmig geschrieben mit einem sehr blöden Ende und noch blöderen Personen. Wer angagiert bitte einen Callboy, der seine große Liebe verführen soll damit man selbst zuschauen kann.
Okay, erotik ist in dem Buch genug, aber bei S. Beckett erwarte ich Spannung und keine Erotik.
4. Mai 2010 um 23:51 Uhr
Leicht zu lesen, spannend, aber kein heutiger Beckett.
Dies ist das erste veröffentliche Buch von Simon Beckett, noch mit der Hand geschrieben, deshalb sollte man nicht zu viel erwarten.
Donald Ramsey ist ein alternder Herr, von Beruf Galerist und ansonsten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Er besitzt eine kleine aber feine Sammlung erotischer Kunstobjekte, die sein ganzer Lebensinhalt ist, bis er eines Tages zufällig auf die erotischen Qualitäten seiner Assistentin Anna aufmerksam wird. Von nun an versucht er alles, um ihr nahe zu sein und sie von ihrem Freund zu trennen. Er engagiert einen Gigolo, der ihm dabei helfen soll und die Pläne werden immer ausgefallener und entfernen sich immer weiter von der Realität, bis schließlich eine Grenze weit überschritten wird.
Trotzdem bleibt die Hauptfigur irgendwie verständlich, fast schon sympathisch, manchmal möchte man Donald aber auch am liebsten wach rütteln, aus seiner Selbstverliebtheit reißen. Das für den einen oder anderen vielleicht unerwartete Ende ist schlüssig zum Verhalten der Hauptfigur. Mit einem wahren Krimi, einem psychologischen Kriminalroman oder Erotik hat dieses Buch aber wenig zu tun, dafür fehlt sowohl in der Handlung als auch in den Charakterstudien die Tiefe. Einzig der gute Schreibstil des Autors ist deutlich herauszulesen.
Man nehme es als leicht zu lesendes, bisweilen spannendes, in sich schlüssiges Erstlingswerk eines guten Autors, erwarte nicht zu viel, freue sich über die Entwicklung, die der Autor zur Freude seiner Leserschaft gemacht hat und wird dann auch mit diesem Buch ein, zwei Abende mit Lesespass haben.
4. Mai 2010 um 23:51 Uhr
Leicht zu lesen, spannend, aber kein heutiger Beckett.
Dies ist das erste veröffentliche Buch von Simon Beckett, noch mit der Hand geschrieben, deshalb sollte man nicht zu viel erwarten.
Donald Ramsey ist ein alternder Herr, von Beruf Galerist und ansonsten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Er besitzt eine kleine aber feine Sammlung erotischer Kunstobjekte, die sein ganzer Lebensinhalt ist, bis er eines Tages zufällig auf die erotischen Qualitäten seiner Assistentin Anna aufmerksam wird. Von nun an versucht er alles, um ihr nahe zu sein und sie von ihrem Freund zu trennen. Er engagiert einen Gigolo, der ihm dabei helfen soll und die Pläne werden immer ausgefallener und entfernen sich immer weiter von der Realität, bis schließlich eine Grenze weit überschritten wird.
Trotzdem bleibt die Hauptfigur irgendwie verständlich, fast schon sympathisch, manchmal möchte man Donald aber auch am liebsten wach rütteln, aus seiner Selbstverliebtheit reißen. Das für den einen oder anderen vielleicht unerwartete Ende ist schlüssig zum Verhalten der Hauptfigur. Mit einem wahren Krimi, einem psychologischen Kriminalroman oder Erotik hat dieses Buch aber wenig zu tun, dafür fehlt sowohl in der Handlung als auch in den Charakterstudien die Tiefe. Einzig der gute Schreibstil des Autors ist deutlich herauszulesen.
Man nehme es als leicht zu lesendes, bisweilen spannendes, in sich schlüssiges Erstlingswerk eines guten Autors, erwarte nicht zu viel, freue sich über die Entwicklung, die der Autor zur Freude seiner Leserschaft gemacht hat und wird dann auch mit diesem Buch ein, zwei Abende mit Lesespass haben.
9. Mai 2010 um 21:00 Uhr
Voyeur
Das Buch war sehr spannend, aber dann artete es doch für meine Begriffe zu sehr aus, so dass sogar eine Mord begangen wurde. Der Mann war echt krank in der Birne. Dann läßt er die Frau sitzen und tut so als ob nichts wäre. Der Schluß ist sehr gewöhnungsbedürftig, die Spannung war raus.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Zeitverschwendung
ja dieses Buch zu lesen ist reine Zeitverschwendung, Obsession und Flammenbrut war schon langweilig, aber leider
fall ich immer wieder drauf rein da ich hoffe es muß ja was besseres Nachkommen aber ne, dieses Buch geht gar nicht.
Bitte was ist den das für ein Schluß? Nein das Buch geht gar nicht. Man glaubt es nicht das der SChriftsteller von Chemie des Todes usw. ein und der selbe ist. UNMÖGLICH!
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Flach und zäh….ist halt kein Hunter…
Schade, ich hatte mehr erwartet.
Nach den beiden Hunter Stories hoffte ich zumindest die bekannte Stimmung und Spannung auch in diesem Buch wiederzufinden. Doch dem war leider nicht so.
Der Titel “Voyeur” könnte sich zudem eher auf die letzten 20 Seiten beziehen. Die Vorgeschichte und der Weg dahin sind ziemlich zäh und ohne jegliche Spannung geschrieben.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Zeitverschwendung
ja dieses Buch zu lesen ist reine Zeitverschwendung, Obsession und Flammenbrut war schon langweilig, aber leider
fall ich immer wieder drauf rein da ich hoffe es muß ja was besseres Nachkommen aber ne, dieses Buch geht gar nicht.
Bitte was ist den das für ein Schluß? Nein das Buch geht gar nicht. Man glaubt es nicht das der SChriftsteller von Chemie des Todes usw. ein und der selbe ist. UNMÖGLICH!
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Schwaches Buch
Ein Glück für den Autor, dass erst seine anderen spannnenden Bücher erschienen sind. Die Geschichte zieht sich lange hin und ich empfand sie spannungslos.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Flach und zäh….ist halt kein Hunter…
Schade, ich hatte mehr erwartet.
Nach den beiden Hunter Stories hoffte ich zumindest die bekannte Stimmung und Spannung auch in diesem Buch wiederzufinden. Doch dem war leider nicht so.
Der Titel “Voyeur” könnte sich zudem eher auf die letzten 20 Seiten beziehen. Die Vorgeschichte und der Weg dahin sind ziemlich zäh und ohne jegliche Spannung geschrieben.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Sehr zäh
Als Simon Beckett - Fan wollte ich mir auch sein Erstlingswerk nicht entgehen lassen. Gott sei Dank habe ich damals Galerie der Verführung , so der Titel 1994 , nicht gelesen . Ich hätte nie mehr nach SB gegriffen.Das der Titel - vermutlich wegen des schlechten Erfolges - nun in Voyeur geändert wurde ist eine rein marketingmässige Angelegenheit. Macht es sich doch auf dem Cover ähnlich reisserisch wie Obsession und andere. Allerdings verbessert der neue Titel keinesweg den äusserst schwachen Inhalt. Eine , nach wenigen Seiten , durchschaute Story wird auf 380 ermüdenden Seiten ausgedehnt. Wer einen Simon Beckett a la Kalte Asche erwartet sollte die Finger von dem Buch lassen.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Ich konnte es nicht zu Ende lesen…
Ich habe mit einem spannenden Thriller gerechnet… nur sehr selten kommt es vor dass ich ein Buch nicht auslese, aber nach ca. 60 Seiten in diesem Buch habe ich aufgegeben und kurz in die Mitte und dann ans Ende geschaut. Danach ist das Buch im Müll gelandet… Schade ums Geld
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Schwaches Buch
Ein Glück für den Autor, dass erst seine anderen spannnenden Bücher erschienen sind. Die Geschichte zieht sich lange hin und ich empfand sie spannungslos.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Sehr zäh
Als Simon Beckett - Fan wollte ich mir auch sein Erstlingswerk nicht entgehen lassen. Gott sei Dank habe ich damals Galerie der Verführung , so der Titel 1994 , nicht gelesen . Ich hätte nie mehr nach SB gegriffen.Das der Titel - vermutlich wegen des schlechten Erfolges - nun in Voyeur geändert wurde ist eine rein marketingmässige Angelegenheit. Macht es sich doch auf dem Cover ähnlich reisserisch wie Obsession und andere. Allerdings verbessert der neue Titel keinesweg den äusserst schwachen Inhalt. Eine , nach wenigen Seiten , durchschaute Story wird auf 380 ermüdenden Seiten ausgedehnt. Wer einen Simon Beckett a la Kalte Asche erwartet sollte die Finger von dem Buch lassen.
10. Mai 2010 um 12:34 Uhr
Ich konnte es nicht zu Ende lesen…
Ich habe mit einem spannenden Thriller gerechnet… nur sehr selten kommt es vor dass ich ein Buch nicht auslese, aber nach ca. 60 Seiten in diesem Buch habe ich aufgegeben und kurz in die Mitte und dann ans Ende geschaut. Danach ist das Buch im Müll gelandet… Schade ums Geld
16. Mai 2010 um 00:51 Uhr
Langatmig, ohne Spannung
Kein Vergleich mit den neuen Büchern! Es ist sehr mühsam nicht einfach aufzuhören, da es sehr langweilig ist. Ich weiss nicht genau wann dieses Werk verfasst wurde, aber anscheinend in einer Zeit in der es noch keine Handys gab!
16. Mai 2010 um 00:51 Uhr
Galerie der Verführung
Donald Ramsey liebt die Kunst. Er besitzt in London eine kleine Galerie, die dennoch relative bekannt ist. Unterstützt wird er von seiner Angestelltin Anna. Privat lebt Donald eher zurückgezogen, hat eine kleine Privatsammlung an erotischer Kunst und dem Sex abgeschworen.
Als er eines abends, dank eines Spiegels im Büro, Anna beim Umziehen beobachtet, ergreift ihn eine innere Obsession. Anna wird für ihn der Inbegriff an Schönheit und für ihn ist klar, dass die beiden wohl nie ein Verhältnis haben werden. Doch als er ihren Freund Marty kennenlernt, der sich als ausgesprochen hässlich entpuppt und dieser auch noch mit Anna in die U.S.A gehen will, brennt bei Donald eine Sicherung durch.
Zusammen mit Zeppo schmiedet er einen Plan, der alles verändern könnte, wenn er nicht aus den Fugen geraten würde…
Simon Becketts “Voyeur” fand schon einmal den Weg in die deutschen Buchhandlungen. Als “Galerie der Verführung” wurde es schon 1994 veröffentlicht. Dank der Hunter - Reihe hat Simon Beckett nun, einige Jahre später, mehr Fans als Damals und so kommt es zu diesem 2. Aufguss.
Der Thriller ist auf sehr spannend und mit einigen Prisen Erotik gewürzt. Doch wer nun Leichen und Ermittlungen erwartet, wie er es von David Hunter kennt, wird enttäuscht. Voyeur ist ein geschicktes Knäuel an Handlungen. Donald, der sexuell gehemmt ist, aber seiner Angestelltin verfallen, wird im Laufe dieses Buches analysiert. Nicht offensichtlich, aber der Leser bekommt die Chance dazu.
Auch Zeppo, der mit unter auch ein Opfer ist, hat seine eigenen Fäden, in die er verwickelt ist und einiges wird bei ihm zu Tage gefördert.
Nach und nach entwickeln sich alle Figuren und besonders Anna, die als Standhaft und Rein skizziert wird, wird den Leser vielleicht überraschen.
Das Ende ist ein wenig überraschend, wer sich aber ein wenig mit Psychologie beschäftigt, kann vielleicht schon vorher eine Abbzeichnung dieser Wandlung erkennen. Es endet so, wie es die meisten Obsessionen tun.
Voyeur ist ein gelungener Thriller, macht Spaß zu lesen und mit Sicherheit das Beste seiner Bücher abseits der Hunter - Reihe.
16. Mai 2010 um 00:51 Uhr
zäh und vorhersehbar
Schon ganz zu Anfang wird klar, dass das Buch der Erstling von Simon Beckett ist.
Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und mehr als langweilig geschrieben. Von der ersten Seite an erahnt man den weiteren Verlauf, was mir überhaupt nicht gefällt. Daher baut sich überhaupt kein Spannungsbogen auf und man quält sich von Seite zu Seite.
Das Buch wäre besser da geblieben, wo es vorher war, unentdeckt.
16. Mai 2010 um 02:17 Uhr
Ein perfekter schräger Mord?!
Dies ist das Erstlingswerk von Simon Beckett. Also, nachdem ich den gelesen hab, kann ich gar nicht so recht glauben, daß er die Hunter-Reihe geschrieben hat. Es ist wieder etwas vollig anderes. Ein Krimi mit ner goßen Prise Erotik, aber………….echt langweilig. Ein Galerist mit Kindheitstrauma verliebt sich in seine Assistentin und läßt ihren Freund umbringen. Leicht zu lesen, aber es kommt keine Spannung auf. Nach Tödliche Gaben war ich schon ein wenig sketpisch, leider auch bestätigt.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Langweilige Erotikgeschichte
Man könnte meinen, dieses Buch stammt nicht aus der Feder des Autors, der später drei erstklassig gelungene David Hunter Krimis verfaßt hat. Schleppende Erzählung einer banalen erotischen Geschichte, wobei die eigentliche Dramaturgie der Geschichte,der Mord als Kern, jedoch völlig oberflächlich und nebensächlich abgehandelt wurde. Das Buch erscheint unendlich zäh und man kommt mit jeder gelesenen Seite mehr zur Überzeugung, sich im Bestseller-Regal völlig vergriffen zu haben. Einem Krimi oder einem Thriller kann ich dieses Buch nicht zuordnen. Bewegt sich Richtung Erotikgeschichte.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Langweilige Erotikgeschichte
Man könnte meinen, dieses Buch stammt nicht aus der Feder des Autors, der später drei erstklassig gelungene David Hunter Krimis verfaßt hat. Schleppende Erzählung einer banalen erotischen Geschichte, wobei die eigentliche Dramaturgie der Geschichte,der Mord als Kern, jedoch völlig oberflächlich und nebensächlich abgehandelt wurde. Das Buch erscheint unendlich zäh und man kommt mit jeder gelesenen Seite mehr zur Überzeugung, sich im Bestseller-Regal völlig vergriffen zu haben. Einem Krimi oder einem Thriller kann ich dieses Buch nicht zuordnen. Bewegt sich Richtung Erotikgeschichte.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Mal was anderes
Ich muss sagen, mir hat Voyeur besser gefallen als Kalte Asche oder Chemie des Todes. Es ist komplett anders, und man erwartet skurilles und unerwartetes…was nicht passiert. Gerade das fand ich gut.
Ich kann es empfehlen. Habe es gerade fertig gelesen und bin zufrieden.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Seine “alten” Bücher mag ich lieber
Mit “Voyeur ist Beckett wieder ein sehr gutes Buch gelungen. Nicht so spannend wie vielleicht erwartet, trotz alledem sehr gut geschrieben, sehr gute Charaktäre und ein etwas anderer Plot. Jetzt fehlt mir nur noch “Obsession” und auf das freu ich mich schon sehr.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Mal was anderes
Ich muss sagen, mir hat Voyeur besser gefallen als Kalte Asche oder Chemie des Todes. Es ist komplett anders, und man erwartet skurilles und unerwartetes…was nicht passiert. Gerade das fand ich gut.
Ich kann es empfehlen. Habe es gerade fertig gelesen und bin zufrieden.
21. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Seine “alten” Bücher mag ich lieber
Mit “Voyeur ist Beckett wieder ein sehr gutes Buch gelungen. Nicht so spannend wie vielleicht erwartet, trotz alledem sehr gut geschrieben, sehr gute Charaktäre und ein etwas anderer Plot. Jetzt fehlt mir nur noch “Obsession” und auf das freu ich mich schon sehr.
27. Mai 2010 um 08:51 Uhr
Absolute Enttäuschung
Ich habe alle Bücher von Simon Beckett gelesen. Angefangen mit der David Hunter-Reihe.
Danach folgten für mich “Obsession” und “Flammenbrut”.
Leider sind die Bücher, die nicht von Hunter handeln, sehr schwach.
Schockiert jedoch hat mich “Voyeur” durch die langatmige und extrem langweilige Story.
Selten war ich so enttäuscht.
Auch der Titel ist schwach gewählt. Im gesamten Buch gibt es lediglich eine voyeuristische Szene.
Wer Simon Beckett als Autor mag und auch seine zukünftigen Werke lesen möchte, sollte von diesem Buch absolut die
Finger lassen.
27. Mai 2010 um 08:51 Uhr
was ein schlechtes Buch
So, jetzt passierts also doch, meine erst Amazon Kritik. Anlss: Habe das Buch gerade fertig gelesen und mus sagen: So etww schlechtes hab ich noch nice gelsen (selbst die Landser Romane waren spanender).
Kurz zu mir, damit Unentschlossens meine Kritik besser bewerten koennen:
Lese viel, vor allem dt. Nachkriegsliteratur (Koeppen, Boell, Hilsenrath, …), amerikanisches (Bukowski, Falkner, …) russisches (Dostojewski, Puschkin, …). Allerdings liebe ich auch einfach spannend zu lesende Krimis/Thriller. U.a haben mir Buecher von Brown (Sakrileg, …) oder ander Krimiautoren schon immer gefallen. Habe demzufolge auch die ersten beiden Hunter Romane gelesen, die ich wirklich spanned fand. Am Flughafen dann Voyeut gekauft.
Ich muss sagen: So etwas schlechtes, langweiliges habe ich noch nicht gelesen. Spannung: Nicht wirklich vorhanden; Erotik wie oft hier beschrieben: einfach grauenhaft es sei denn man steht darauf ein Paerchen beim poppen zu beobachten (Schildung geht doch wirklich ueber 5 Seiten); Plot: nur nervid (Streit zwischen Zeppo oder wie er auch immer heisst und dem Protagonisten nur nervig und an den Haaren herbeigezogen), das Ende: so was von schlecht.
Ich kann nur jedem Hunter Fan vom Kauf diese Buches abraten, da steckt nicht Simon Hunter Beckett drin!!!!!
Gruesse,
Flo69
2. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Sein erstes Buch
Also ich mag die David Hunter Reihe sher und wollte mir die Zeit mit einem Beckett vertreiben und wurde doch ein bißchen enttäuscht. Die Story ist so lala man wartet beim lesen halt auf eine spektakuläre Wendung und das passiert halt nicht. Schade!
2. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Sein erstes Buch
Also ich mag die David Hunter Reihe sher und wollte mir die Zeit mit einem Beckett vertreiben und wurde doch ein bißchen enttäuscht. Die Story ist so lala man wartet beim lesen halt auf eine spektakuläre Wendung und das passiert halt nicht. Schade!
2. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Beklemmend…
Ich fand diesen Roman sehr beklemmend und hatte nach dem Lesen das dringende Bedürfnis mit jemandem darüber zu sprechen. Am schlimmsten fand ich die gewissenlosigkeit des “mörderischen” Zweiergespanns und diese absolute Gefühlskälte. SB hat das in seinem Roman richtig gut rübergebracht. Schade das aus dieser “älteren Reihe” nichts mehr erscheint. Vielleicht erbarmt er sich ja und schreibt noch ähnliches und vor allem etwas, dass nichts mit David Hunter zu tun hat. Allerdings hätte ich da noch eine Kritik. Der Roman wurde ja 1992 geschrieben und man hätte ihn vor der Neuauflage wirklich etwas aktualisieren können. Ansonsten fand ich den Roman spannend.
2. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Beklemmend…
Ich fand diesen Roman sehr beklemmend und hatte nach dem Lesen das dringende Bedürfnis mit jemandem darüber zu sprechen. Am schlimmsten fand ich die gewissenlosigkeit des “mörderischen” Zweiergespanns und diese absolute Gefühlskälte. SB hat das in seinem Roman richtig gut rübergebracht. Schade das aus dieser “älteren Reihe” nichts mehr erscheint. Vielleicht erbarmt er sich ja und schreibt noch ähnliches und vor allem etwas, dass nichts mit David Hunter zu tun hat. Allerdings hätte ich da noch eine Kritik. Der Roman wurde ja 1992 geschrieben und man hätte ihn vor der Neuauflage wirklich etwas aktualisieren können. Ansonsten fand ich den Roman spannend.
7. Juni 2010 um 22:00 Uhr
Spannung? Fehlanzeige!!
Wenn man sich die Inhaltsangabe durchliest erwartet man einen super spannenden fessendelnden Krimi. Allerdings wartet man bis ungefähr Seite 150 vergeblich auf Spannung. Dann “passiert kurz was” und das wars dann auch wieder. Der nächste Gedanke: “Ach dann wird das Ende bestimmt spannend!” - von wegen!!
Ehrlich gesagt, habe ich selten einen so schlechten Krimi gelesen. Das war nun das 3. und letzte Buch dass ich von Simon Beckett gelesen habe.
7. Juni 2010 um 22:00 Uhr
Mehr als langweilig…
Wieder eine Enttäuschung mehr im Bücherregal.Nachdem ich Obsession las, und dies schon sehr langweilig fand,
kam jetzt Voyeur dran.Leider fand ich dieses Buch noch zäher. Die Figuren sind langweilig und durchschaubar.
Die Story wird immer wieder langgestreckt, ohne dass Spannung aufgebaut wird.
Kann man leider nicht empfehlen. Da bleibe ich lieber bei der Hunter-Reihe
(wenn man die Bücher vergleicht, kann man sich gar nicht vorstellen, dass sie vom gleichen Autor sind…)
13. Juni 2010 um 17:00 Uhr
Sehr enttäuschend und langweilig
Ich habe bisher alle Bücher der David Hunter-Reihe von Simon Beckett gelesen und bin begeisterter Fan.
Mir ist bewusst, daß Voyeur sein Erstwerk ist und ich hatte im Vorfeld keine zu hohen Erwartungen. Leider war das Buch dann so langweilig, daß ich mich zum Weiterlesen zwingen musste und ich darauf hoffte, daß die Story eine spannende Wendung nimmt. In dieser Hinsicht wurde ich enttäuscht. Die Dialoge sind langatmig, wiederholen sich und sind teilweise unglaubhaft, die Charaktere total überzogen.
Nach der Hälfte des Buches gab ich auf und habe nicht mehr weitergelesen.
17. Juni 2010 um 07:51 Uhr
enttäuschend
wäre es nicht von Beckett welchen ich durch die Hunterreihe lieben und schätzen gelernt habe, hätte ich den Roman bereits nach den esten 100 Seiten abgebrochen…
Langatmig, unrealistisch und ein sehr gewöhnungsbedürftiges abruptes Ende. Schade
19. Juni 2010 um 14:17 Uhr
Von wegen Thriller…
Dass Voyeur in der Erstauflage nicht angekommen ist verwundert mich nicht. Es handelt sich dabei um den ersten Becket, den ich nicht weiterempfehlen würde. Wer Spannung erwartet, wird enttäuscht. Eine dahin plätschernde Geschichte ohne richtige Höhepunkte. Ich hoffe wieder auf neue Becketts die wieder tolles Hintergrundwissen, Spannung und Gänsehaut liefern. Die Bezeichnung Thriller ist hier vollkommen fehl am Platz.
19. Juni 2010 um 14:17 Uhr
Schlechtester Beckett
Das ist der schlechteste Beckett, den ich je gelesen habe und ich habe alle gelesen.
Gott sei Dank hat er dann anscheinend dazu gelernt, denn das war angeblich sein erstes Buch.
19. Juni 2010 um 14:17 Uhr
Schlechtester Beckett
Das ist der schlechteste Beckett, den ich je gelesen habe und ich habe alle gelesen.
Gott sei Dank hat er dann anscheinend dazu gelernt, denn das war angeblich sein erstes Buch.
19. Juni 2010 um 14:17 Uhr
Voyeur - Beckett - enttäuschend
Als Fan von Beckett Krimis, wurde ich mit diesem Buch leider sehr enttäuscht.
Es war zu einfach geschrieben, konnte mich nicht in Spannung versetzen und war es war eher mein Durchhaltewillen, der mich zwang es bis zum Ende zu lesen.
Allerdings wird es mich nicht daran hindern NEUERSCHEINUNGEN zu kaufen, diese allerdings dann auch erst aktuell verfasst wurden ….
19. Juni 2010 um 14:17 Uhr
Voyeur - Beckett - enttäuschend
Als Fan von Beckett Krimis, wurde ich mit diesem Buch leider sehr enttäuscht.
Es war zu einfach geschrieben, konnte mich nicht in Spannung versetzen und war es war eher mein Durchhaltewillen, der mich zwang es bis zum Ende zu lesen.
Allerdings wird es mich nicht daran hindern NEUERSCHEINUNGEN zu kaufen, diese allerdings dann auch erst aktuell verfasst wurden ….
24. Juni 2010 um 00:17 Uhr
spannender Thriller der etwas anderen Art
Dieses Buch von Beckett unterscheidet sich meiner Meinung nach schon sehr von den anderen. Es hat einen großen touch von Erotik-Thriller. Nun hatte ich zwar etwas anderes erwartet, nichtsdestotrotz ist es spannende Lektüre, die schnell gelesen ist. Auch wenn ich mir einen anderen Schluss gewünscht hätte, würde ich das Buch wieder kaufen und kann es als leichte Crime-Erotik-Lektüre für einen Nachmittag am Strand oder bei Regen im Bett, empfehlen.
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Überflüssig
Nachdem ich Chemie des Todes,Kalte Asche und Leichenblässe nahezu verschlungen habe kommt bei Voyeur die Frage auf ob dieses Buch überhaupt von Simon Beckett ist. Langatmig und uninteressant. Genauso wie Flammenbrut und Obsession. Diese Titel kann man sich eigendlich schenken.
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Überflüssig
Nachdem ich Chemie des Todes,Kalte Asche und Leichenblässe nahezu verschlungen habe kommt bei Voyeur die Frage auf ob dieses Buch überhaupt von Simon Beckett ist. Langatmig und uninteressant. Genauso wie Flammenbrut und Obsession. Diese Titel kann man sich eigendlich schenken.
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
einfach nur gähnend langweilig
- hatte noch ein anderes Buch dabei.
Als absoluter Krimifan habe ich die Bücher von Simon Beckett verschlungen und ich fand sie schon sehr heftig. So habe ich mich gefreut, den neuen Beckett Krimi Voyeur entdeckt zu haben - sogar mit Aufkleber ‘Bestseller’ - da kann ja nichts schief gehen. Buch eingepackt, in Urlaub gefahren. Am Anfang dachte ich noch, die Spannung kommt schon noch. Es hat mich nur gelangweilt und ich habe trotzdem weiter gelesen. Nach dem Motto: da muss ja noch was passieren. Allein dewegen habe ich das Buch bis zum Schluss gelesen. Null Spannung, billiger Voyeurismus, absolut nicht wert gelesen zu werden und schade um die 9,95 ?. Der Urlaub war trotzdem gut
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
einfach nur gähnend langweilig
- hatte noch ein anderes Buch dabei.
Als absoluter Krimifan habe ich die Bücher von Simon Beckett verschlungen und ich fand sie schon sehr heftig. So habe ich mich gefreut, den neuen Beckett Krimi Voyeur entdeckt zu haben - sogar mit Aufkleber ‘Bestseller’ - da kann ja nichts schief gehen. Buch eingepackt, in Urlaub gefahren. Am Anfang dachte ich noch, die Spannung kommt schon noch. Es hat mich nur gelangweilt und ich habe trotzdem weiter gelesen. Nach dem Motto: da muss ja noch was passieren. Allein dewegen habe ich das Buch bis zum Schluss gelesen. Null Spannung, billiger Voyeurismus, absolut nicht wert gelesen zu werden und schade um die 9,95 ?. Der Urlaub war trotzdem gut
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Gute Idee - langweilige Umsetzung!m
Der Londoner Galerist Donald Ramsey kann über Jahre nichts an Frauen finden, seine große Leidenschaft gilt der Kunst und so sammelt er über die Jahre zwar viele Gemälde, konnte allerdings bisher keine Beziehung aufbauen. Dies ändert sich, bis er sich auf einmal von einem Moment auf den anderen in seine Assistentin Anna verliebt und sich schnell von Interesse in erotisches Begehren steigert. Ständig muss er an sie denken, jede ihrer Bewegungen beobachten und kann den Gedanken kaum ertragen, dass sie bereits an einen anderen Mann vergeben ist. Ganz nach dem Sprichwort “Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft” weiß Donald bald nur noch einen Weg um seine Anna für sich zu haben und diese Entscheidung soll tödliche Folgen haben…
Mit der David-Hunter-Reihe konnte mich Simon Beckett begeistern und lies mich tagelang kaum schlafen vor Spannung. Auch dieser Roman lässt auf den ersten Blick auf einen Pageturner schliessen, das “blutige” Cover weißt reisserisch auf Mord & Totschlag hin. Und so wartete ich bereits nach wenigen Seiten auf das, was da nun noch kommen mag, konnte die Spannung spüren, die da immer weiter aufgebaut wurde und die Donald nach Anna gieren lässt. Jedoch blieb mein Wunsch leider bis zum Ende unerfüllt, kein Höhepunkt und keine überraschende Wendung liess mein Leserherz höher schlagen. Ganz im Gegenteil - es wurde zum Ende hin immer flacher und konnte leider nichts von der Spannung halten, die ich am Anfang noch ahnte. Deswegen 2 von 5 Sterne für eine gut gemeinte Idee mit langweilig bis durchschnittlicher Umsetzung.
25. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Gute Idee - langweilige Umsetzung!m
Der Londoner Galerist Donald Ramsey kann über Jahre nichts an Frauen finden, seine große Leidenschaft gilt der Kunst und so sammelt er über die Jahre zwar viele Gemälde, konnte allerdings bisher keine Beziehung aufbauen. Dies ändert sich, bis er sich auf einmal von einem Moment auf den anderen in seine Assistentin Anna verliebt und sich schnell von Interesse in erotisches Begehren steigert. Ständig muss er an sie denken, jede ihrer Bewegungen beobachten und kann den Gedanken kaum ertragen, dass sie bereits an einen anderen Mann vergeben ist. Ganz nach dem Sprichwort “Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft” weiß Donald bald nur noch einen Weg um seine Anna für sich zu haben und diese Entscheidung soll tödliche Folgen haben…
Mit der David-Hunter-Reihe konnte mich Simon Beckett begeistern und lies mich tagelang kaum schlafen vor Spannung. Auch dieser Roman lässt auf den ersten Blick auf einen Pageturner schliessen, das “blutige” Cover weißt reisserisch auf Mord & Totschlag hin. Und so wartete ich bereits nach wenigen Seiten auf das, was da nun noch kommen mag, konnte die Spannung spüren, die da immer weiter aufgebaut wurde und die Donald nach Anna gieren lässt. Jedoch blieb mein Wunsch leider bis zum Ende unerfüllt, kein Höhepunkt und keine überraschende Wendung liess mein Leserherz höher schlagen. Ganz im Gegenteil - es wurde zum Ende hin immer flacher und konnte leider nichts von der Spannung halten, die ich am Anfang noch ahnte. Deswegen 2 von 5 Sterne für eine gut gemeinte Idee mit langweilig bis durchschnittlicher Umsetzung.
1. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Enttäuschend
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut. Hätte ich mal lieber, die hier vorhandenen Rezessionen gelesen, dann hätte ich besser in ein anderes Buch investiert. Als Fan, der Geschichten um David Hunter, musste ich mich fragen, ob es sich um ein und den selben Schriftsteller handelt.
In diesem Buch kommt einfach keine Spannung auf. Man könnte meinen es handelt sich um ein Kammerspiel mit schwachen Darstellern, die das Publikum nicht erreichen.
Der Titel ist viel versprechend, hält aber in keinster Weise stand. Man liest immer weiter, weil man hofft, es kommt doch noch zu einer überraschenden Wende, aber Fehlanzeige.
Bleibt zu hoffen, das der nächste Versuch einen SB zu lesen, nicht mit einer Enttäuschung endet
1. Juli 2010 um 12:00 Uhr
langweilig, langweilig, langweilig
Ich liebe Thriller über alles. Und eine Freundin hat mir Simon Beckett sehr ans Herz gelegt.
Also habe ich mir Voyeur zugelegt und gelesen.
So etwas langweiliges habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen.
Dazu kommt das mich die Story, stark ann einen Film erinnert hat.
Simon Beckett…. für mich nicht wieder! :((
7. Juli 2010 um 13:51 Uhr
Geschichte plätschert so dahin
Ich habe bisher schon jedes Buch von Simon Beckett gelesen. Leider muss ich sagen, dass das sein schlechtester Roman war. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Man glaubt jeden Moment, dass doch jetzt endlich mal was Spannendes passieren muss, aber das ist nur höchstens 2x im Buch der Fall. Es tauchen Personen im Buch auf, die mit der eigentlichen Sache überhaupt nichts zu tun haben. Man hat das Gefühl, dass damit einfach nur das Buch “gefüllt” werden soll. Die Geschichte wäre auf jeden Fall ausbaufähiger gewesen.
7. Juli 2010 um 13:51 Uhr
Geschichte plätschert so dahin
Ich habe bisher schon jedes Buch von Simon Beckett gelesen. Leider muss ich sagen, dass das sein schlechtester Roman war. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Man glaubt jeden Moment, dass doch jetzt endlich mal was Spannendes passieren muss, aber das ist nur höchstens 2x im Buch der Fall. Es tauchen Personen im Buch auf, die mit der eigentlichen Sache überhaupt nichts zu tun haben. Man hat das Gefühl, dass damit einfach nur das Buch “gefüllt” werden soll. Die Geschichte wäre auf jeden Fall ausbaufähiger gewesen.