Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers (Marc-Uwe Kling)
Hier kaufen und weitere Informationen…
Schlagworte: Marc-Uwe Kling
Hier kaufen und weitere Informationen…
Schlagworte: Marc-Uwe Kling
Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Super!
Dieses Buch ist sehr lesenswert und super geschrieben. Für alle interessant, die schwarzen Humor und Kängurus mögen…
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Super!
Dieses Buch ist sehr lesenswert und super geschrieben. Für alle interessant, die schwarzen Humor und Kängurus mögen…
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Podcast zum Lesen
Potcast zum Lesen neu
In den Känguruh Chroniken erzählt Marc-Uwe Kling von seinem Zusammenleben mit einem kommunistischen und nicht minder einfallsreichen und vorlauten Känguruh.
Welches ihm nicht nur ab und zu den letzten Nerv raubt. Das ganze Buch ist in kleine Geschichten aufgeteilt und eignet sich daher wunder bar als Lesestoff für Zwischen durch wenn man mal wieder etwas zum Schmunzeln braucht. Nicht von ungefähr hat man beim lesen den Eindruck einen Podcast zu hören. Die Geschichten über das wahnwitzige Känguruh schriieb Marc-Uwe Kling ursprünglich nämlich für seine wöchentliche Kolumne über das Känguru für RBB Radio Fritz.
http://www.fritz.de/kaenguru
Alles in allem ein kurzweiliger, sozialkritischer und unterhaltsamer Lesespass für Zwischendurch.Für Freunde der guten humoristischen Unterhaltung wärmstens zu empfehlen.
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Podcast zum Lesen
Potcast zum Lesen neu
In den Känguruh Chroniken erzählt Marc-Uwe Kling von seinem Zusammenleben mit einem kommunistischen und nicht minder einfallsreichen und vorlauten Känguruh.
Welches ihm nicht nur ab und zu den letzten Nerv raubt. Das ganze Buch ist in kleine Geschichten aufgeteilt und eignet sich daher wunder bar als Lesestoff für Zwischen durch wenn man mal wieder etwas zum Schmunzeln braucht. Nicht von ungefähr hat man beim lesen den Eindruck einen Podcast zu hören. Die Geschichten über das wahnwitzige Känguruh schriieb Marc-Uwe Kling ursprünglich nämlich für seine wöchentliche Kolumne über das Känguru für RBB Radio Fritz.
http://www.fritz.de/kaenguru
Alles in allem ein kurzweiliger, sozialkritischer und unterhaltsamer Lesespass für Zwischendurch.Für Freunde der guten humoristischen Unterhaltung wärmstens zu empfehlen.
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Klasse!!!
Bei diesem Buch habe ich fast durchgängig geschmunzelt und sehr oft herzlich gelacht!!!
Ich fand schon die Idee zu diesem Buch Klasse, beim Lesen des Klappentextes, dachte ich, bestimmt so blöd, dass es schon wieder gut ist.
Und das Buch ist gut, es ließt sich wie eine gelungene Komödie.
Der Schreibstil ist einfach und locker, das Buch lässt sich schnell lesen, der Autor schreibt viel in wörtlicher rede, wodurch man nach kurzer Zeit mitten in der Story ist, obwohl doch jeder weiß, das Kängurus nicht sprechen können.
Das Känguru ist vorlaut, gesellschaftskritisch, hinterfragt sehr viel und hat in einigen Dingen seine ganz eigenen Standpunkt.
Der Mitbewohner und Chronist Marc-Uwe lässt sich viel gefallen gibt aber auch einige Male sehr schlagfertig contra.
Mich hat das Buch echt begeistert, auch wenn das Buch so blöd ist, das es schon wieder verdammt gut ist, ist es nicht schwachsinnig, es gibt durchaus einige gesellschaftskritische passagen, die zum nachdenken anregen!!!
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Klasse!!!
Bei diesem Buch habe ich fast durchgängig geschmunzelt und sehr oft herzlich gelacht!!!
Ich fand schon die Idee zu diesem Buch Klasse, beim Lesen des Klappentextes, dachte ich, bestimmt so blöd, dass es schon wieder gut ist.
Und das Buch ist gut, es ließt sich wie eine gelungene Komödie.
Der Schreibstil ist einfach und locker, das Buch lässt sich schnell lesen, der Autor schreibt viel in wörtlicher rede, wodurch man nach kurzer Zeit mitten in der Story ist, obwohl doch jeder weiß, das Kängurus nicht sprechen können.
Das Känguru ist vorlaut, gesellschaftskritisch, hinterfragt sehr viel und hat in einigen Dingen seine ganz eigenen Standpunkt.
Der Mitbewohner und Chronist Marc-Uwe lässt sich viel gefallen gibt aber auch einige Male sehr schlagfertig contra.
Mich hat das Buch echt begeistert, auch wenn das Buch so blöd ist, das es schon wieder verdammt gut ist, ist es nicht schwachsinnig, es gibt durchaus einige gesellschaftskritische passagen, die zum nachdenken anregen!!!
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Der neue Nachbar ist ein Känguru
Wenn man sich auf die darauf einläßt, hat die Idee, dass der neue Nachbar ein verlautes, schnorrendes Känguru ist, das in Rekordzeit beim Erzähler einzieht, einen gewissen Charme. Auch die kurzen Episoden sind, mal mehr mal weniger, interessant. Es werden Alltagssituationen beschrieben, die jeder kennt (Ikea, 0900 Rufnummern, Handyklingeltöne, etc.). Dabei kommen die Pointen nicht platt daher; sind nicht immer vorhersehbar.
Die Rollenverteilung ist einfach: Kling ist der “vernünftige” Part es Duos, zahlt brav alle anfallenden Kosten, etc. und das Känguru ist der Teil, der verrückte Ideen hat und diese umsetzt; streckenweise rücksichtslos und ohne einen Gedanken an die Folgen zu verschwenden.
Der Gedanken, dass in dem Buch Gesellschaftkritik versteckt ist, hat sich in einigen Kapiteln förmlich aufgedrängt.
Durch die unzusammenhängenden Episoden kann man mitten im Buch anfangen zu lesen und nach einer Geschichte schon wieder aufhören. Somit ein perfektes Sommer-/oder Bahnbuch.
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Der neue Nachbar ist ein Känguru
Wenn man sich auf die darauf einläßt, hat die Idee, dass der neue Nachbar ein verlautes, schnorrendes Känguru ist, das in Rekordzeit beim Erzähler einzieht, einen gewissen Charme. Auch die kurzen Episoden sind, mal mehr mal weniger, interessant. Es werden Alltagssituationen beschrieben, die jeder kennt (Ikea, 0900 Rufnummern, Handyklingeltöne, etc.). Dabei kommen die Pointen nicht platt daher; sind nicht immer vorhersehbar.
Die Rollenverteilung ist einfach: Kling ist der “vernünftige” Part es Duos, zahlt brav alle anfallenden Kosten, etc. und das Känguru ist der Teil, der verrückte Ideen hat und diese umsetzt; streckenweise rücksichtslos und ohne einen Gedanken an die Folgen zu verschwenden.
Der Gedanken, dass in dem Buch Gesellschaftkritik versteckt ist, hat sich in einigen Kapiteln förmlich aufgedrängt.
Durch die unzusammenhängenden Episoden kann man mitten im Buch anfangen zu lesen und nach einer Geschichte schon wieder aufhören. Somit ein perfektes Sommer-/oder Bahnbuch.
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Ich liebe dieses Buch!
Schon beim Leseeindruck war mir klar: Ich liebe dieses Buch!
Als ich mit meinem Freund in Rom war hat er mir jeden Abend davon vorgelesen. In jeder freien Minute habe ich ihn angebettelt mir vom “Känguru-Buch” weiter vorzulesen. Mal sind Marc-Uwe und das Känguru wie ein altes Ehepaar, das sich streitet, mal halten sie absolut zusammen und ergänzen sich perfekt. Am tollsten ist ja noch die Tatsache, dass es als völlig normal erachtet wird, dass da nun ein Känguru einzieht. Noch dazu ein Seelenverwandter.
Besonders gut haben mir auch die Stilmittel gefallen wie die Fußnoten (”Wer das lesen kann braucht keine Brille”)
oder die Sache mit der Zeichensetzung. Ganz ehrlich, ich wäre ohne Vorablesen nicht auf dieses Buch gekommen.
Ich liebe es!!
14. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
Ich liebe dieses Buch!
Schon beim Leseeindruck war mir klar: Ich liebe dieses Buch!
Als ich mit meinem Freund in Rom war hat er mir jeden Abend davon vorgelesen. In jeder freien Minute habe ich ihn angebettelt mir vom “Känguru-Buch” weiter vorzulesen. Mal sind Marc-Uwe und das Känguru wie ein altes Ehepaar, das sich streitet, mal halten sie absolut zusammen und ergänzen sich perfekt. Am tollsten ist ja noch die Tatsache, dass es als völlig normal erachtet wird, dass da nun ein Känguru einzieht. Noch dazu ein Seelenverwandter.
Besonders gut haben mir auch die Stilmittel gefallen wie die Fußnoten (”Wer das lesen kann braucht keine Brille”)
oder die Sache mit der Zeichensetzung. Ganz ehrlich, ich wäre ohne Vorablesen nicht auf dieses Buch gekommen.
Ich liebe es!!
14. Dezember 2009 um 12:34 Uhr
Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten?
Ich möchte nicht bestreiten, dass das Känguru mir auf den ersten Seiten zwei halbe Schmunzler entlockt hat. Je weiter ich jedoch gelesen habe, desto mehr hat sich das geändert, bis ich mich eigentlich nur noch genervt gefragt habe, wann das Buch denn endlich zu Ende ist.
In sehr kurzen Kapiteln, oft nur zwei Seiten, erzählt Marc-Uwe Kling von den Ansichten und Eskapaden seines Känguru-Mitbewohners. Von einem Kabarettisten erwarte ich mir, dass er aktuelle Geschehnisse bissig-ironisch und witzig präsentiert. Diese Geschichtchen fand ich aber meist nur absurd.
Ich lasse durchaus zu, dass das Känguru im Radio wunderbar funktioniert, selbst höre ich den kleinen Nils von Antenne Bayern oder den Fußball-Bus von Bayern3 sehr gern. Aber würde man von diesen alle gesammelten Geschichten in ein Buch drucken, könnte mich das nur ebenso enttäuschen wie die Känguru-Chroniken. Es fehlt einfach das Leben der gesprochenen Dialoge.
Die einzige Möglichkeit dieses Buch zu lesen ist für mich jeden Abend ein Kapitel. Und wegen zwei Minuten nehme ich kein Buch in die Hand, da will ich schon länger unterhalten sein. Dem Alter der kurzen Gute-Nacht-Geschichten bin ich schon entwachsen.
31. Dezember 2009 um 12:17 Uhr
Der linke Wolf im Kangurupelz
Die gundsätzliche Idee, einer WG mit Kling und Känguru finde ich grundsätzlich ganz witzig. Habe die Vorstellung des Buches bei Jürgen von der Lippe gesehen und die ausgewählten Textpassagen machten tatsächlich Lust auf Mehr und klangen recht vielversprechend.
Beim lesen kam mir allerding schnell der Gedanke, ob die Menge an latent verborgenem linken Gedankengut noch als Satire durchgeht oder ob die Verpackung der eigenen Sozialkritik Klings in Person des “knuddeligen” Kängurus ein cleverer Zug des Autors ist, politische Sichtweisen an den Mann bzw. die Frau zu bringen?
Meiner Meinung nach verharmlost die Tatsache, dass es sich hier um ein kommunistisches Känguru handelt, die Thematik und verschönt politische Weltansichten. Weiterhin ging mir spontan der Gedanke durch den Kopf, ob auch das Känguru durch Berlin zieht um mit Skimaske bekleidet, Luxuslimosinen und teure Geländewagen in Brand zu setzen.
Jeder der einigermaßen aufgeklärt aktuelle poltische Prozesse beobachtet, wird dieses Buch wohl eher weniger “witzig” finden, denn in diesem Buch beleibt einem der oberflächliche Humor doch hin und wieder im Halse stecken.
Wer damit kein Problem hat, dem sei dieses Buch empfohlen. Ich jedenfalls war froh, als ich es gelesen aus der Hand legen konnte.
31. Dezember 2009 um 12:17 Uhr
Der linke Wolf im Kangurupelz
Die gundsätzliche Idee, einer WG mit Kling und Känguru finde ich grundsätzlich ganz witzig. Habe die Vorstellung des Buches bei Jürgen von der Lippe gesehen und die ausgewählten Textpassagen machten tatsächlich Lust auf Mehr und klangen recht vielversprechend.
Beim lesen kam mir allerding schnell der Gedanke, ob die Menge an latent verborgenem linken Gedankengut noch als Satire durchgeht oder ob die Verpackung der eigenen Sozialkritik Klings in Person des “knuddeligen” Kängurus ein cleverer Zug des Autors ist, politische Sichtweisen an den Mann bzw. die Frau zu bringen?
Meiner Meinung nach verharmlost die Tatsache, dass es sich hier um ein kommunistisches Känguru handelt, die Thematik und verschönt politische Weltansichten. Weiterhin ging mir spontan der Gedanke durch den Kopf, ob auch das Känguru durch Berlin zieht um mit Skimaske bekleidet, Luxuslimosinen und teure Geländewagen in Brand zu setzen.
Jeder der einigermaßen aufgeklärt aktuelle poltische Prozesse beobachtet, wird dieses Buch wohl eher weniger “witzig” finden, denn in diesem Buch beleibt einem der oberflächliche Humor doch hin und wieder im Halse stecken.
Wer damit kein Problem hat, dem sei dieses Buch empfohlen. Ich jedenfalls war froh, als ich es gelesen aus der Hand legen konnte.
4. Januar 2010 um 22:00 Uhr
So lala
Ich habe mir, ehrlich gesagt, mehr von dem Buch versprochen. Die kurzen Geschichten sind teilweise lustig, teilweise sehr langweilig, das Buch ist in einer Stunde durchgelesen. Man muss Marc-Uwe Kling allerdings zugutehalten, dass er eine sehr flüssige und sympathische “Schreibe” hat.
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Mal hi hi, mal schnell zum Blättern
Bei den ersten Seiten dachte ich noch: WOW SO LUSTIG, aber dann bei der Hälfte war es nicht mehr so komisch.
War nett zu lesen, aber nicht der Brüller. Es gibt Bessere…
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Mal hi hi, mal schnell zum Blättern
Bei den ersten Seiten dachte ich noch: WOW SO LUSTIG, aber dann bei der Hälfte war es nicht mehr so komisch.
War nett zu lesen, aber nicht der Brüller. Es gibt Bessere…
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Kommunistisches Pamphlet
Das Buch ist stellenweise witzig zu lesen - unerträglich finde ich allerdings, dass einem ständig eine sozialistisch-kommunistische Weltsicht untergeschoben wird. Das Credo: Links ist gut, je extremer links, desto besser. Gewaltbereitschaft findet bei Kling viel Verständnis, “dein und mein” sind nur bürgerliche Kategorien, der Kapitalismus ist das größte Übel der Menschheit. Von den Zig-Millionen Toten, für die kommunistische Systeme in den letzten hundert Jahren die Verantwortung tragen, von Unfreiheit und Unterdrückung, scheint er noch nichts gehört zu haben. In einer Welt wie der, von der er und sein Känguru andauernd schwadronieren, möchte ich jedenfalls nicht leben.
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Kommunistisches Pamphlet
Das Buch ist stellenweise witzig zu lesen - unerträglich finde ich allerdings, dass einem ständig eine sozialistisch-kommunistische Weltsicht untergeschoben wird. Das Credo: Links ist gut, je extremer links, desto besser. Gewaltbereitschaft findet bei Kling viel Verständnis, “dein und mein” sind nur bürgerliche Kategorien, der Kapitalismus ist das größte Übel der Menschheit. Von den Zig-Millionen Toten, für die kommunistische Systeme in den letzten hundert Jahren die Verantwortung tragen, von Unfreiheit und Unterdrückung, scheint er noch nichts gehört zu haben. In einer Welt wie der, von der er und sein Känguru andauernd schwadronieren, möchte ich jedenfalls nicht leben.
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Hatte ich mir noch witziger vorgestellt
Nachdem das Buch im TV vorgestellt wurde, bestellte ich es gleich am nächsten Tag, weil mich die vorgelesenen Stellen wirklich amüsiert hatten. Sehr kurzweilig weil eben in Kurzgeschichten gehalten, so ergibt sich doch eine gewissen Themenbreite zu der sich der Autor auslassen kann. Einige Geschichten waren wirklich köstlich (Flughafen & Park), die anderen dann doch eher mittel-lustig. Aber alles in allem kein verschwendetes Geld, auf die Idee eines Kängurus als Mitbewohner muß man erst mal kommen!
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
Hatte ich mir noch witziger vorgestellt
Nachdem das Buch im TV vorgestellt wurde, bestellte ich es gleich am nächsten Tag, weil mich die vorgelesenen Stellen wirklich amüsiert hatten. Sehr kurzweilig weil eben in Kurzgeschichten gehalten, so ergibt sich doch eine gewissen Themenbreite zu der sich der Autor auslassen kann. Einige Geschichten waren wirklich köstlich (Flughafen & Park), die anderen dann doch eher mittel-lustig. Aber alles in allem kein verschwendetes Geld, auf die Idee eines Kängurus als Mitbewohner muß man erst mal kommen!
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
-
Ich habe die Buchvorstellung im Fernsehen angeschaut, in der M.-U. Kling selbst aus dem Buch vorgelesen hat, fand diese Stellen sehr gut und habe mir daraufhin dieses Buch gekauft. Nachdem ich das Buch jetzt selbst gelesen habe bin ich total enttäuscht.
9. Januar 2010 um 09:34 Uhr
-
Ich habe die Buchvorstellung im Fernsehen angeschaut, in der M.-U. Kling selbst aus dem Buch vorgelesen hat, fand diese Stellen sehr gut und habe mir daraufhin dieses Buch gekauft. Nachdem ich das Buch jetzt selbst gelesen habe bin ich total enttäuscht.
18. Januar 2010 um 03:51 Uhr
Super lustig
Dieses Buch ist der einfach der Hammer!
Jede Geschichte für sich ist echt lustig!
Jeden Abend habe ich drei Geschichten gelesen
und mich geschüttelt vor lachen!
Sehr empfehlenswert, ist mal was anderes
18. Januar 2010 um 03:51 Uhr
Genial!
Warnung! Dieses Buch macht süchtig! Total geniale Kurzgeschichten. Würde mich nicht wundern, wenn mir in Berlin ein Känguru über den Weg läuft (habe jetzt zur Sicherheit immer Schnapspralinen in meiner Tasche).
Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers
27. Januar 2010 um 04:00 Uhr
Zum weiter empfehlen!
Ich habe dieses Buch verschenkt und musste es vorher selbst auch noch lesen. Inzwischen hat es meine ganze Family gelesen - selbst usere “Lesemuffel” - Der Tenor: GENIAL!
27. Januar 2010 um 04:00 Uhr
Zum weiter empfehlen!
Ich habe dieses Buch verschenkt und musste es vorher selbst auch noch lesen. Inzwischen hat es meine ganze Family gelesen - selbst usere “Lesemuffel” - Der Tenor: GENIAL!
19. Februar 2010 um 10:51 Uhr
kokä, das kommunistische känguru
Eine wunderbare Figur, das kommunistische, na ja, doch eher anarchistische Känguru; widerborstig, politisch, mehr als religionskrititsch, mit karlvalentinhafter Schläue; Kling ist ein klasse Anti-Mario-Barth. Und ich, vom Alter her wahrscheinlich so vollkommen außerhalb seiner Zielgruppe (meine Nicht hat mir das Buch geschenkt, das ich sonst sicher übersehen hätte), liebe seine Art zu schreiben. Aber vielleicht hat oder braucht er ja gar keine Zielgruppe… Auf jeden Fall: Klare Empfehlung für das Känguru
24. Februar 2010 um 07:17 Uhr
Gelungene Satire
Dieses Buch ist wirklich jeden cent wert. Es liest sich zwar sehr schnell, ist aber inhaltlich höchst interessant und eines der lustigsten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Immer wieder erwische ich mich, wie ich ungewollt Zeilen zitiere, weil Marc-Uwe Kling oft einfach nur recht hat, mit dem was er schreibt und den Nagel auf den Kopf trifft.
5. März 2010 um 23:51 Uhr
Kängurus können extrem nervig sein
Also ich bekam das Buch zum Valentinstag und muß sagen es ist extrem witzig, wie der Schreiberling mit der Tatsache umgeht, das sich bei ihm ein Beuteltier eingenistet hat.
Die Erlebnisse, die er mit dem Tier hat sind nur zum schreien komisch.
5. März 2010 um 23:51 Uhr
Kängurus können extrem nervig sein
Also ich bekam das Buch zum Valentinstag und muß sagen es ist extrem witzig, wie der Schreiberling mit der Tatsache umgeht, das sich bei ihm ein Beuteltier eingenistet hat.
Die Erlebnisse, die er mit dem Tier hat sind nur zum schreien komisch.
10. März 2010 um 22:51 Uhr
Absolute Spitze
Das beste, was wir seit langem gelesen haben. Wir lesen laut vor und die ganze Familie vom sechsjährigen Kind bis zur Oma amüsiert sich prächtig. Sehr intelligent und feinsinnig beobachtet Kling die Situationen des täglichen Lebens, er ist etwas politisch, aber nicht zuviel und immer niveauvoll - einfach genial komisch und nachdenklich zugleich.
10. März 2010 um 22:51 Uhr
Absolute Spitze
Das beste, was wir seit langem gelesen haben. Wir lesen laut vor und die ganze Familie vom sechsjährigen Kind bis zur Oma amüsiert sich prächtig. Sehr intelligent und feinsinnig beobachtet Kling die Situationen des täglichen Lebens, er ist etwas politisch, aber nicht zuviel und immer niveauvoll - einfach genial komisch und nachdenklich zugleich.
5. April 2010 um 12:00 Uhr
Mitbewohner Känguru
Erst einmal hab ich mich gefragt, wie man auf so eine skurile Idee kommen kann, ein sprechendes kommunistisches Känguru zu erfinden, ich weiß es leider immer noch nicht.
Teilweise waren die Geschichten wirklich lustig (vor allem die mit dem Computer und der Musikindustrie), aber manche, vor allem die politischen und die mit dem begriffsstutzigen Polizisten, fand ich einfach nur nervig und ich habe diese am Schluß nur noch quer gelesen. Auch wurden die kurzen Geschichten durch den einförmigen Schreibstil mit der Zeit langweilig.
Hätte ich das Buch nicht gewonnen, hätte ich es sicher nicht gelesen und verschenken würde ich sowas nie.
10. April 2010 um 17:51 Uhr
Schade…
Eigentlich schade, meine Freundin hat mir dieses Buch ausgesucht, weil sie weiß, dass ich gerne mal was witziges zwischendurch lese. Das war aber leider bei diesem Buch nur bedingt der Fall.
Die ersten Seiten bzw. “Kapitel” waren schnell gelesen und auch echt sehr lustig. Hatte teilweise Tränen in den Augen. Leider flachte das Buch mehr und mehr ab und zog immer mehr in die politische Richtung. Das tat dem Buch leider überhaupt nicht gut. Hab mich am Ende dann doch geärgert. Da hätte man mehr drauß machen können als, aus meiner Sicht, linksradikale Werbung.
16. April 2010 um 02:34 Uhr
Wir fliegen von Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel
Das Buch “Die Känguru-Chroniken” ist sehr leicht zu lesen. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass es sich (abgesehen von Kinder- und Jugendbüchern) um die leichteste Lektüre handelt, die ich je hatte. Der Autor stammt aus der Poetry Slam-Szene und das merkt man besonders dem Hörbuch an. Es gibt keine verschachtelten Sätze, nicht ein einziges Mal werden Gedanken geschildert und die Kapitel nehmen so gut wie gar keinen Bezug aufeinander und sind maximal fünf Seiten lang.
Trotz dieser Einfachheit schafft es der Autor auf großartige Weise, alle möglichen Alltagsthemen und auch Politisches in seinen Text einzuflechten, was das Buch auch sehr interessant macht. Und das Wichtigste:
Es ist zum Brüllen komisch.
Ich kann mich nicht erinnern, ein Buch jemals auf diese Weise durchgelesen zu haben. Jedes Kapitel behandelt ein Thema, oft werden die kommunistischen Gedanken des Kängurus miteinbezogen, mal schwappt das Ganze sogar leicht ins Philosophische und viele Kapitel bestehen einfach aus purer Situationskomik. Nie kann man sich sicher sein, wo und ob überhaupt noch eine Pointe kommt. Zwei, drei Kapitel scheinen sich über die gesamten drei Seiten nur aufzuladen und in der Schlusspointe der letzten Zeile zu entladen. Die Pointe ist dermaßen komisch, dass man in der nächsten Minute nicht in der Lage sein wird, sich zu artikulieren.
Wer leichten Humor mit Anspruch sucht, ist hiermit bestens beraten, ob mit dem Buch oder dem Hörbuch.
18. Mai 2010 um 12:51 Uhr
Geheimtipp!
Das Buch kann ich jedem ans Herz legen der mehr auf den Trockenen, Zynischen Humor anspricht. Darum ist es wichtig zu sagen das das Buch nicht auf die eigentlich alberne Tatsache eingeht, das dort ein Känguru als Untermieter einzieht. Das wird als völlig normal hingenommen.
Wichtiger sind die witzigen politischen und gesellschaftlichen Ansichten des Kängurus und den Diskussionen und komischen Situationen die sich daraus ergeben.
Schwer zu beschreiben, es macht einfach Spaß das Buch zu lesen. Es ist auf eine sympatische Art unaufgeregt komisch!
Die Kapitel haben jeweils so 2-3 Seiten länge.
Viel Spaß beim Lesen!
18. Mai 2010 um 12:51 Uhr
Ich will auch’n Känguru!
Super Buch!! Sehr sehr lustig und intelligent geschrieben. Habe herzhaft gelacht und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Hatte es in einem Tag durch. Die Kapitel sind nicht lang, was dazu führt, das man sich seine Lieblingskapitel doch ständig nochmal durchliest. Allerdings versteht man nicht so viel, wenn man sich politisch überhaupt gar nicht auskennt. Dann wird es schnell langweilig, denke ich. Hoffentlich gehen die Chroniken weiter…
Super, so ein kommunistisches Känguru-will ich auch haben ;o))
18. Mai 2010 um 12:51 Uhr
Ich will auch’n Känguru!
Super Buch!! Sehr sehr lustig und intelligent geschrieben. Habe herzhaft gelacht und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Hatte es in einem Tag durch. Die Kapitel sind nicht lang, was dazu führt, das man sich seine Lieblingskapitel doch ständig nochmal durchliest. Allerdings versteht man nicht so viel, wenn man sich politisch überhaupt gar nicht auskennt. Dann wird es schnell langweilig, denke ich. Hoffentlich gehen die Chroniken weiter…
Super, so ein kommunistisches Känguru-will ich auch haben ;o))
24. Mai 2010 um 04:51 Uhr
Training für die Lachmuskeln
Wer seinen Lachmuskeln etwas Training zukommen lassen möchte, der greife schleunigst zu den Känguru-Chroniken! Die Dialoge zwischen Uwe und seinem tierischen Mitbewohner sind eine Fundgrube für Wortwitz.
Situationskomik und skurrile Seitenhiebe auf unsere Konsumgesellschaft. Das Känguru mutiert mit charmanter Schläue vom höflichen Nachbarn zum blutsaugenden Mitbewohner. Als Altkommunist ist es geübt im Argumentieren und hinterlässt seinen Mitbewohner häufig ratlos. Um keine Begründung verlegen, drückt es sich um die Mitarbeit an den häuslichen Pflichten und verdrückt stattdessen bei Musik von Nirvana unzählige Mengen von Schnapspralinen und fordert permanent soziales Verhalten ein, natürlich nur von seinem Kumpel, der ungewollt in diese Wohngemeinschaft reingeschliddert ist.
24. Mai 2010 um 04:51 Uhr
Training für die Lachmuskeln
Wer seinen Lachmuskeln etwas Training zukommen lassen möchte, der greife schleunigst zu den Känguru-Chroniken! Die Dialoge zwischen Uwe und seinem tierischen Mitbewohner sind eine Fundgrube für Wortwitz.
Situationskomik und skurrile Seitenhiebe auf unsere Konsumgesellschaft. Das Känguru mutiert mit charmanter Schläue vom höflichen Nachbarn zum blutsaugenden Mitbewohner. Als Altkommunist ist es geübt im Argumentieren und hinterlässt seinen Mitbewohner häufig ratlos. Um keine Begründung verlegen, drückt es sich um die Mitarbeit an den häuslichen Pflichten und verdrückt stattdessen bei Musik von Nirvana unzählige Mengen von Schnapspralinen und fordert permanent soziales Verhalten ein, natürlich nur von seinem Kumpel, der ungewollt in diese Wohngemeinschaft reingeschliddert ist.
28. Juni 2010 um 05:00 Uhr
Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers
Mal was ganz Neues, anders geschrieben, lustig, aber auch stellenweise langweilig. Man kann es lesen und schmunzeln.
4. Juli 2010 um 04:51 Uhr
Ein ganz eigener Humor
Ein wunderbares Buch…
Hinter der auf den ersten Blick ehr sperlichen Handlung versteckt sich ein stumpfer Humor und politische Message!
Es liest sich leider nur zu schnell… und nach dem Lesen wünscht man sich mehr von dem Duo zu hören.
Jedoch ist das ganze fst noch schöner zu hören…
aber erst wenn man es durchgelesen hat