Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Sonia Rossi)
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Pressestimmen
»`Fucking` Berlin ist keine Beichte.`Ich wollte einfach schildern, wie es wirklich ist. Nicht alle Huren sind Zwangsprostituierte, sondern viele machen es freiwillig. Und manchmal macht es sogar Spaß.` So hat sie darüber geschrieben - ohne Selbstmitleid, offen, treffsicher und oft außerordentlich witzig.« –DIE WELT/ 09.08.08/ Uta Keseling
Kurzbeschreibung
Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau - auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?
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Schlagworte: Sonia Rossi
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Ich bin wirklich enttäuscht von dem Buch. Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen und dachte “Yeah, mal was anderes”.
Erstens: Es ist alles so klischeehaft, um wahr zu sein. Als hätte sie sich die Geschchte ausgedacht. Zwei Ausländer treffen sich, er bleibt einfach bei ihr, sie heiraten, damit er eine Arbeitserlaubnis bekommt und nicht mehr auf den Strich gehen muss. Außerdem kifft er denganzen Tag. Sie betrügt ihn… Und alles wirkt irgendwie konstruiert. Die ganzen Gespräche, die sie wiedergibt. Das Buch soll doch eine wahre Geschichte wiederspiegeln, oder nicht? Wie kann sie dann die ganzen Unterhaltungen Wort für Wort wiedergeben? Hat mich ziemlich gestört.
Zweitens: Auch, wenn alles konstruiert wirkt - sie enthüllt nichts Neues, es gibt nichts Überraschendes. Es ist in jedem Bordell dasselbe und es wundert mich, dass sie mit den ganzen langweiligen Geschichten ein ganzes Buch mit fast 300 Seiten gefüllt hat. Ihre Schilderungen sind weder erotisch, noch ekelhaft. Alles ist neutral, langweilig, geradlinig. Sie tut jedoch die ganze Zeit so, als ihr Leben etwas ganz Besonderes, was ich so nicht nachvollziehen kann.
Drittens: Sie erwähnt Dinge im Buch, die für den Verlauf der Geschichte keine Rolle spielen und auch zu keiner Atmosphäre beitragen. Sie sind einfach unnötig. Man wartet die ganze Zeit, dass sie nochmal auftauchen und vielleicht im späteren Verlauf des Buches aufgegriffen werden und so einen Sinn machen. Aber man wird enttäuscht. Es ist stilistisch wirklich schlecht und langweilig geschrieben. Sie reiht nur immer wieder ihre Geschichten, die sich immer wieder wiederholen aneinander und schildert diese auf monotone Weise.
Viertens: Sie ist gänzlich unsympathisch. Sie prahlt damit rum, dass sie im Studium fast nur 2en hat, obwohl sie so selten hingeht. Sie tut so, als würde sie ein außergewöhnliches Leben führen “In meiner Branche bla blah”. Als erfülle sie es mit Stolz. Zugleich beklagt sie sich nur über ihr schreckliches Leben. Und dann diese ganzen strohdoofen Entscheidungen, die sie in ihrem Leben getroffen hat. Sie ist doch ein gebildeter Mensch - warum dann so naiv? Sie hat keine sozialen Kompetenzen, wahrscheinlich kann sie nur mit Zahlen umgehen. Sie wollte wohl erreichen, dass man ein anderes Bild von Huren erhält. Bei mir ist ihr das nicht gelungen. Ich habe Huren nie für dumme Menschen gehalten - sie hat mich vom Gegenteil überzeugt.
Da stellt sich doch die Frage, warum sie dieses Buch geschrieben hat… haha, um Geld zu verdienen. Und das merkt man auch. Ein einfaches Buch, das schnell runtergelesen ist, einen jedoch nicht weiter bringt.
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Diese Buch wollte ich am Anfang gar nicht kaufen, doch jetzt bin ich froh, dass ich es getan habe. Es ist gut geschrieben, mutig und geht auch ins Detail. Wie manche schon als Titel geschrieben haben geht das Buch um die Hurerei und heutzutage ist es nichts ungewöhnliches mehr wenn eine Studentin ihr Studium mit der Prostitution verdient.
Das Buch kann ich jedem (der was das Thema Sex angeht nicht gerade ein Mauerblümchen ist und es einem peinlich ist über das Thema zu reden oder zu lesen) empfehlen.
Würde ich jederzeit wieder lesen, hatte das Buch an einem Tag durch.
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Ja, das Buch liest sich schnell und flüssig. Und insofern ist es auch unterhaltsam. Nur lässt es mich dennoch etwas ratlos zurück. Die Verfasserin, die ja inzwischen älter ist, zeigt mir rückblickend zu wenig kritische Selbstreflexion. Die materielle Not als einziger Grund für die Entscheidung, sich zu prostituieren? Klar, das gibt es, aber so oberflächlich wirkt die Verfasserin nun auch wieder nicht. Auch bleibt unklar, warum sie, wenn sie so attraktiv und intelligent ist, nicht einträglichere Wege, sich zu verkaufen gefunden hat. Stattdessen verharrt sie in der klagenden Opferrolle. Überstieg anderes wirklich ihren damaligen Horizont?
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Merkwürdig, genau wie eine Rezensentin auf dieser Seite assoziierte ich die Geschichte schon bald mit “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” von Christiane F., das ich vor mehr als 25 Jahren gelesen habe. Zwar geht es hier nicht vordergründig um Drogen, sondern um ein anderes Tabuthema, mit dem man normalerweise nicht so sehr in Berühung kommt, das aber für die handelnden Personen zu einer Art Normalität wird. Bemerkenswert finde ich, wie nüchtern und sachlich es dargestellt wird. So wird die “Kühle”, der mitunter fast langweilige Erzähltext, den manche beim Lesen empfunden haben und hier monieren, nachvollziehbar. Es ist eine gewisse Abgestumpftheit, Abgebrühtheit, die hier rüberkommt, und das ist meiner Meinung nach so beabsichtigt.
Fraglich finde ich, wie die Ich-Erzählerin (wenn es sich denn tatsächlich um eine Autobiographie handelt) den täglichen Spagat zwischen cleverer Mathmatik-Studentin, dem Arbeitsalltag als Prostituierte, dem dauerbekifften und Gelegenheits-jobbenden polnischen Ehemann, und ihrem Geliebten schafft, ohne psychischen Schaden zu nehmen. Allein zeitlich scheint mir das ziemlich unmöglich zu sein, doch im Verlauf des Textes wird klar, dass es sich um Episoden handelt, die sich über mehrere Jahre erstrecken.
Erschreckend finde ich auch die “Normalität” im Puff, die, wenn sie echt sein sollte, den Anschein erweckt, als handle es sich um ein Kaffeekränzchen, bei dem ganz normale Freundschaften geschlossen, Probleme diskutiert werden, etc, nur mit dem Unterschied, dass wechselweise mal mehr, mal weniger nette Freier auftauchen, die mal eben zwischendurch abgefertigt werden, um dann weiter Karten zu spielen.
Für mich war es schon ein Einblick in eine Welt, die ich mir so nicht vorgestellt habe.
Wo bleiben die ekelhaften, mit Brillis behagenen, langhaarigen Zuhälter mit Pferdeschwanz, die am Ende der Schicht das Geld aus den Mädels herausprügeln? Gibt es die nicht mehr? Oder hat Sonia Rossi einfach nur ein Riesenglück gehabt, nicht in die Fänge eines solchen geraten zu sein, und frei arbeiten konnte?
Alles in allem ist es eine angenehme Unterhaltungslektüre, ohne großartige Überraschungen, die sich leicht und flüssig liest und nicht zu intellektuellen Höchstleistungen herausfordert. Somit als Reiselektüre oder “für zwischendurch” ideal.
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Mir hat das Buch “Fucking Berlin” von Sonia Rossi ganz gut gefallen. Es lies sich leicht und flüssig lesen. Sicherlich habe ich mich auch manchmal gefragt, wieso sie gewissen Dinge gemacht oder eben nicht gemacht hat oder wie man/frau neben diesem, vermutlich doch sehr anstrengenden Job, noch ein Studium schaffen kann. Oder: Wieso macht das eine (scheinbar) sehr intelligente Person? Sind Italienerinnen doch SO stolz und fragen in der Tat nicht ihre Eltern um Hilfe? Wenn ich diese Fragen ausblende (denn diese werden nicht ausreichend beantwortet) kann ich 4 Sterne vergeben. Ob dieses Buch nun 100 % den Tatsachen entspricht wird man wohl nie erfahren.
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Dieses Buch ist in der Form einer Autobiographie geschrieben. Wer sensationelles erwartet wird enttäuscht. Sonia Rossi schreibt nun mal darüber wie SIE diese Jahre ihres Lebens erlebt hat. Tiefblickende Einblicke in Ihre Seele verweigert sie dem Leser aber erwartet man das ? Die Autorin scheint ziemlich “cool” mit der Tatsache umgegangen zu sein, sich zu prostituieren, und so kommt das Buch auch rüber. Doch ich als Frau denke, das man in diesem Gebiet auch cool sein muß, sonst kann man das überhaupt nicht. Ich kenne auch ein Frau, die in diesem Gewerbe arbeitet und aber auch eine ganz normale Beziehung hat. Sie sagt, sie kann das ganze total ausblenden wenn sie mit Ihrem Freund zusammen ist. Ich denke man sollte über so jemand nicht urteilen von wegen eingebildet und so weiter. Früher war ich auch schnell mit Urteilen, bin aber auch schon in Situationen in meinem Leben gekommen, die ich mir vorher nicht hätte träumen lassen. Seit dem lebe ich nach der Devise “Urteile über niemanden in dessen Schuhen du noch nicht gelaufen bist”. Und wenn Frau Rossi gute Zensuren hatte, warum darf sie das nicht sagen oder schreiben ??? Macht doch jeder andere “normale” Mensch auch.
Das einzige was mich bei der ganzen Sache stört ist die Ausländerthematik.
In dem Buch werden mehrere Charaktere beschrieben, z.b. auch ihr Freund Ladja, der als sie ein Kind bekommt, Stütze vom deutschen Staat erhält, aber selbst kaum gearbeitet hat. Das sind halt Sachen da kann ich an die Decke gehen, wenn ausländische Mitbürger denken, sie können hier her kommen und auf Saatskosten leben. Ich beispielsweise hätte auch gerne studiert, bei uns war es aber einfach finanziell nicht drin und so hat man es halt gelassen. Mich stört halt diese Selbstverständlichkeit mit der manche Ausländer hier her kommen und denken wird schon gehen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden wie man hier arbeiten könnte.
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Ist Prostitution etwas Schlimmes?
Das bleibt die Frage, wenn man dieses Buch gelesen hat.
Was von Anfang an positiv auffällt, ist der relativ simple Schreibstil. Man kann das Buch schnell runterlesen, muss sich nicht lange damit aufhalten und mäßig spannend ist es auch. Das war’s dann leider auch.
Um zur Eingangsfrage zu kommen- ein junges Mädchen kommt nach Deutschland, hat kein Geld und dieser Weg führt sie direkt in die Prostitution. Emotionen? Fehlanzeige. Natürlich betont die Autorin, wie schwierig das war und wie sich sich teilweise geekelt hat, aber der Weg zur Prostitution schien ihr nicht besonders viel Überwindung abzutrotzen. Und genau da liegt das Problem- auf der einen Seite bedauert das Mädchen, dass sie anschaffen gehen muss, auf der anderen Seite kommt dieses Bedauern nicht wirklich rüber. Es klingt eher nach ‘Schön war es nicht, aber wenn es sein muss.’ Wie ein Zahnarztbesuch.
Als kurze Lektüre ohne großen Tiefgang sicherlich interessant, aber leider nichts Neues und auch nicht besonders berührend- schade, bei diesem Thema.
4. Januar 2009 um 05:18 Uhr
Tolles Buch
Bin noch ziemlich jung, daher für mich ein Vorteil, dass das Buch leicht zu lesen ist.
Ich fand es sehr interessant mal die perspektive einer jungen “normalen” frau die als prostituierte arbietet zu sehen. meist werden solche geschichte nur über drogenabhängige und ähnliche formuliert.
Ich denke, das Buch soll den Leuten zeigen, dass Prostitution für viele Menschen ein normaler Job ist und sie auch respektiert werden wollen.
Ich jedenfalls konnte mich von diesem Buch kaum lösen und werde in nächster Zeit auch ein Referat darüber halten.
5 Sterne von mir!
5. Januar 2009 um 06:36 Uhr
Durch Zufall an das Buch gekommen, aufjedenfall zu empfehlen
Das Buch ist wirklich gut geschrieben, wer gerne Bographien liest (Wüstenblume…) sollte sich das Buch aufjedenfall kaufen und sich dann ein Wochenende frei nehmen, da man es nicht mehr weglegen kann.
Hut ab vor dieser Frau!!!!
14. Januar 2009 um 14:00 Uhr
Eine Hure lässt grüßen!
Sonja Rossi erzählt über ihr Leben als Studentin und Hure. Übers Alltagsgeschäft zwischen Büchern und Sex.
Ob sich eine Hure und ihr Leben als Lesestoff eignen? Keine Frage.
Allerdings ist die Biografische Geschichte weder besonders interessant, noch ist der Schreibstil spannend.
Die 280 Seite beschreiben das Leben als Nutte. Empfehlen würde ich es nicht unbedingt. Das Buch schockiert kurz, vergessen wird es noch schneller.
15. Januar 2009 um 16:17 Uhr
Interessante Geschichte
Alles in allem fand ich das Buch gut. Es ist schön zu lesen und interessant einen Einblick in das Leben eines solchen Mädchens zu bekommen.
Andererseits fehlten mir immer wieder Zusammenhänge und die Eröffnungssituation im Zug wurde mit keinem Wort weiter erwähnt, obwohl sie am Anfang so ausführlich beschrieben war. Sonia Rossi ist nunmal keine Autorin sondern ein Mädchen das seine Geschichte erzählt.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sie im laufe der Jahre etwas gelernt hat. Und auch wie es ihr jetzt mit ihrem Kind geht und wie es mit Milan weiterging erfährt man nicht.
Mir fehlte ein Abschluss - ein Fazit - eine Erkenntniss.
Schade eigentlich.
Mein Fazit: Ein netter Lesestoff für zwischendurch. Eben eine kurze Geschichte über ein turbulentes Leben
26. Januar 2009 um 11:51 Uhr
Einblicke in eine verborgene Welt
Mich hat das Buch und vor allem der Klappentext im Laden sofort angesprochen und deshalb habe ich es sofort mitgenommen um einen Einblick in die verborgene Welt der Prostitution bekommen.
Das Buch ist leicht geschrieben und sehr flüssig zu lesen. Trotz allem hat mich der Inhalt etwas enttäuscht. Die Erzählerin erzählt von ihrem Leben und wie sie neben dem Auszug zu Hause in die große weite Welt und ihrem Studium sich nebenbei das Geld als Hure verdient. Die Einblicke sind teilweise sehr interssant, kratzen jedoch leider nur an der Oberfläche. Für mich entstand auch immer das Gefühl, dass sie einem nicht abraten will von diesem Beruf, vor allem wenn man sich schnell Geld verdienen will. Auch die Geschichte mit ihrem Freund/Mann, die nebenbei immer mitläuft, depremiert einen beim lesen sehr und man möchte die Protagonistein immer schütteln und ihr sagen, wie sie weitermachen soll.
Fazit: ein Buch dass man lesen kann, aber von dem man nicht zu viel erwarten darf.
26. Januar 2009 um 11:51 Uhr
Tolles Buch!
Eine Autobiographie die sich sehr gut lesen lässt (ich hatte das Buch in 2 Tagen durchgelesen) und interessante Einblicke in die Welt der Prostitution gibt. Zudem aber auch Einblicke in die Gedanken und Gefühle einer Studentin gewährt, die versucht Ihr Leben bzw. Ihr Studium zu meistern. Ich kann das Buch 100-Prozentig weiterempfehlen und vergebe 5 Sterne.
26. Januar 2009 um 11:51 Uhr
Besonderer Stil
Dieses Buch ist gerade deswegen empfehlenswert, weil ich insbesondere den Schreibstil der Autorin als absolut neutral und dokumentarisch schätze. Gerade diese Neutralität in Verbindung mit einem derart emotional besetzten Thema macht dieses Buch zu etwas besonderem. Wer hier grosse Emotionen o.ä. erwartet, liegt falsch. Ein Art Reisebericht über einen Lebensabschnitt, der durch seinen Dokumentationscharakter besticht.
29. Januar 2009 um 04:00 Uhr
Etwas kurzweilig und sehr viel weniger aufschlussreich als erwartet
Meiner Meinung nach hat das Buch so ziemlich verfehlt was es eigentlich zeigen sollte: Der große Druck der zur Prostitution geführt hat und die große Überwindung. Denn die Transition von der Massage mit krönendem Abschluss zum richtigen Sex mit einem Freier wird in einem einzigen Satz vollzogen.
Trotzdem eine interessante Lektüre, wenn auch mit etwas naivem Ende und weniger Einblick in das Rotlichtmilieu als man erwartet.
2. Februar 2009 um 07:17 Uhr
Gut… aber Geschmackssache
Bin eigentlich keine Leseratte und lese somit nur ganz selten ein Buch. Dann aber eins, daß mich wirklich interessiert. Für mich war es interessant zu erleben, wie leicht man in diese Kreise “abrutschen” kann. Es ist gut geschrieben und somit hatte ich es innerhalb von 2 Tagen gelesen (dies kommt bei mir wirklich auch nur vor, wenn es spannend ist). Der Inhalt des Buches ist sicherlich nicht jedermanns Sache, deshalb will ich es nicht generell empfehlen.
2. Februar 2009 um 07:17 Uhr
Interessante Einblicke, doch keine wirklich neuen Erkenntnisse
So ganz überzeugt hat mich das Buch nicht. Eine Studentin berichtet als Ich-Erzählerin, wie sie ihr Studium und Leben als Prostituierte finanziert hat. Das Buch liest sich recht gut, allerdings wirkt die Schreibe manchmal ziemlich distanziert bis kühl. Man merkt, dass sie den Job nicht gerne gemacht hat (den Männern ist das sicherlich nicht entgangen). Ein Großteil ihrer Erfahrungen ist eher normal: Männer wollen nach dem Sex häufig noch reden, ja auch die sind nur Menschen. Gelegentlich kam sie zum Orgasmus, mit anderen war es dann wieder ganz schrecklich. Das Buch gibt einige interessante Einblicke in das älteste Gewerbe der Welt, irgendwelche neuen Erkenntnisse hat es mir aber nicht vermittelt. Ob dies nun der schlimmste Job der Welt ist? Mein Eindruck war eher: nein. Möglicherweise wird die Lektüre sogar manch andere motivieren…
3. Februar 2009 um 18:17 Uhr
Sehr gut zum lesen
Ein sehr gutes Buch zum lesen und gut beschrieben. Man kann sich in die jeweilige Situation hineinversetzen.
12. Februar 2009 um 19:51 Uhr
Sehr gut geschrieben
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und auch so das man weiter lesen will. Ich fand es interessant das Thema ein mal aus der Sicht einer Betroffenen zu sehen, zwar nicht wirklich was neues aber ich dachte nie das man wirklich so abstumpfen kann um das alles zu ertragen. Noch dazu mit einem Mann zu Hause der so gut wie nichts tut um ihr zu helfen, eher im Gegenteil. Dann noch eine Abtreibung….ich würde das Buch weiter empfehlen.
14. Februar 2009 um 03:00 Uhr
Hervorragend!
Ich bin eher eine Klassiker-Leserin, aber dieses Buch hat mich einfach neugierig gemacht und nicht allein wegen der hohen Verkaufszahlen.
Die Geschichte ist sehr lesenswert und ganz einfach Realität!
16. Februar 2009 um 02:17 Uhr
Fucking Berlin
Hatte eine gute Kritik des Buches in einer Zeitschrift gelesen und fand das Thema ganz interessant! Ist ein ganz netter Schmöker für nebenbei, meine Erwartung wurde aber nicht ganz getroffen.
17. Februar 2009 um 00:34 Uhr
Lesenswert
Das Buch spiegelt einfach die Realität wider. Dabei verzichtet die Autorin auf unnötigen Schnörkel oder genaue Details. Das Buch liest sich leicht und hat meine Erwartungen erfüllt.
17. Februar 2009 um 01:51 Uhr
empfehlenswert, aus dem Leben heute von Jugendlichen
Ein realer Blick auf das Leben vieler junger Erwachsener in den Großstädten Deutschlands unserer Tage. Ganz ohne Schnörkel und Ösen beschrieben.
Ein lesenswertes Buch.
18. Februar 2009 um 07:17 Uhr
Fucking Berlin
Zeitnahe Milieustudie -wie schnell es geht- in das Rotlichtmilieu “abzurutschen “.Mit einem “Augenzwinkern” geschrieben.
Unterhaltsam.
18. Februar 2009 um 08:00 Uhr
etwas enttäuscht
Ich hatte das Buch von Freunden empfohlen bekommen.
Leider war das Buch eher “flach”, also ohne jeglichen Sprachwitz oder Spannung.
Das einzig positive war, dass ich nun weiß wie viel Sex in Berlin kostet…
18. Februar 2009 um 15:17 Uhr
Sehr Gut
ich finde die Handlung in diesem Buch sehr gut. es ließt sich richtig spannend.
Ich bin eigentlich kein Leser, aber bei dem Buch kann man nicht genug bekommen.
es ist immer spannend.
erzählt die Geschichte einer Frau, die einen Neustart in Berlin mit Höhen und Tiefen durchmacht.
19. Februar 2009 um 06:34 Uhr
schwach.
Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, dass Buch zu lesen, doch ich wurde jäh enttäuscht. Das Buch spiegelt nichts von der eigentlichen Härte des “Hurendaseins.” Und liest sioch relativ schleppend.
21. Februar 2009 um 02:17 Uhr
Fucking Berlin von Sonia Rossi
Ein super Buch, der Zustand war klasse und es lässt sich lesen wie Butter.
Falls sie auf Geschichten hinter den Kulissen stehen bzw. ein interessantes Buch zum Schmökern brauchen, sie werden nicht aufhören können es zu lesen.
Die Geschichte wird authentisch dargestellt, wie so ein Doppelleben funktioniert, man merkt das die Autorin dies alles erlebt hat.
Ohne Einschränkung für Erwachsene sehr empfehlenswert.
22. Februar 2009 um 11:51 Uhr
Fucking Berlin-Kritik
Das Buch Fucking Berlin ist für mich eines der besten Bücher was ich je gelesen habe.
Es spiegelt den Alltag einiger Frauen in Deutschland wieder und zeigt, wie ignorant die Gesellschaft und das persönliche Umfeld sein kann.
Frauen die so etwas erlebt haben, sollten immer wieder ihre Geschichten zu Tage bringen, damit die Prostitution in Deutschland kein Tabu-Thema mehr ist.
Es gibt Frauen die es freiwillig tun und es gibt Frauen die durch die Gesellschaft und das System dazu gezwungen werden.
Sonja Rossi analysiert und bringt das Thema beidseitig auf den Punkt!
Das Buch sollte man gelesen haben, denn erst dann ändert man seine Sichtweise gegenüber anderen Menschen.
23. Februar 2009 um 02:00 Uhr
Fucking Berlin
Beim Lesen dieses Buches kann man sich gut vorstellen, wie man in diese Lage abrutschen kann. Mich würde interessieren wie es der Autorin heute geht.
24. Februar 2009 um 05:00 Uhr
POSITIV!!!!!!!!!!!!!!!
alles 100%ig, Ware ok, Lieferungszeit ok. bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
24. Februar 2009 um 18:35 Uhr
Bewertung Fucking Berlin
Für das Buch “Fucking Berlin” von Sonia Rossi hab’ ich mich entschieden, weil ich selbst Studentin bin und es irgendwie nicht ganz glauben konnte/kann, dass es tatsächlich Studentinnen gibt, die gezwungen sind auf diese Art Zuverdienst zurückzugreifen.
Die Kritiken zu diesem Roman waren äußerst unterschiedlich, weshalb ich mir selbst ein Bild davon machen wollte.
Literarisch stellt dieses Buch sicher keine Meisterleistung dar, ganz im Gegenteil, es ist sehr einfach geschrieben und strukturiert, was allerdings auch den Vorteil hat, dass es sich super-schnell liest (ich hab’s an einem Tag ausgelesen).
Der Inhalt hat mich allerdings erschüttert, bestürtzt, nachdenklich gestimmt…. irgendwie fällt’s mir immer noch schwer all das zu begreifen.
Insgesamt aber auf alle Fälle ein lesenswertes Buch!
27. Februar 2009 um 21:51 Uhr
Studentin und Teilzeit - Hure
Ein Einblick wie man ihn nicht glauben könnte, in eine Welt jenseits des normalen Alltags aber doch immer spürbar - so zeigt uns Sonja Rossi was sie als Studentin getan hat um finanziell über Wasser zu bleiben - es begann mit Internet Pornographie und endete mit der Arbeit in Bordellen - was sie dabei erlebte hat sie nun in diesem Hörbuch FUCKING BERLIN eindrücklich und ganz offen verarbeitet.
Starker Tobak, was da so einige Kunden von einem verlangen und viele wollen mehr aber nicht dafür bezahlen. Es gibt sie aber auch noch, die Schüchternen, die Verlassenen und die Einsamen - sie alle gehen dorthin was keiner laut aussprechen würde - ins Bordell.
Teils habe ich gelacht, ob der eigenartigen Situationen, doch war ich auch geschockt über die Grausamkeit und Brutalität einiger Szenen. Die wahre Liebe wo ist sie, wann ging sie verloren, dies fragt sich auch Sonja Rossi.
Ihr Freund und späterer Ehemann arbeitet nicht, sie studiert und muss die Rechnungen bezahlen - was blieb ihr übrig, sie rutschte langsam ab und fand sich am Ende im Bordell wiederfinden.
FUCKING BERLIN von Sonja Rossi, dem Thema entsprechend mit viel Herz und Schmerz vorgelesen von Catrin Striebeck zeigt uns eine Welt und ein Abenteuer sonders Gleichen - das älteste Gewerbe der Welt, das Doppelleben der Studentin Sonja und die Suche nach wahrer Liebe.
Empfehlenswert!
27. Februar 2009 um 22:34 Uhr
Ein Ausflug in die Hurerei
Dachten wir vielleicht vor über 25 Jahren noch dank Christiane F., dass nur Drogensüchtige auf den Strich gehen, ist es heute natürlich schon lange kein Geheimnis mehr, dass es Frauen gibt, die ein Doppelleben führen, indem sie tagsüber ihrem Job als Mutter und Hausfrau oder einer normalen Sekretärin nachgehen, während sie sich nachts den Männern für Geld hergeben. Ich persönlich habe aber bis zu diesem Buch noch nie einen detaillierten Zugang zu diesem Milieu bekommen. Dank Sonia Rossi weiß ich nun, wie eine Frau in diese Situation kommen kann und vor allem, wie es ihr dabei geht. Und ich glaube, dass gerade in diesen Zeiten von Hartz 4 der Abrutsch” in dieses Milieu weiter gestreut ist, als wir denken. Denn wem der Magen knurrt, der wird sicher eines Tages ALLES dafür tun, dass Geld in die Kasse kommt.
In ihrem Roman schreibt Sonia Rossi über sich selber, über ihr Leben als brave Studentin und über den Job als Prostituierte, mit dem sie sich über Wasser hält, um das Studium finanzieren zu können. Als Sonia auf der Rückfahrt ihres Heimatortes in Italien im Zug nach Berlin Jörg kennen lernt und dieser sie nach ihrem Job fragt, antwortet sie ihm Ich bin Hure” und dann beginnt sie damit, ihm und natürlich auch dem Leser dieses Buches, ihre Geschichte zu erzählen.
Um Geld zu verdienen fängt Sonia mit einem Job in einem Sex-Chat an, bei dem sie sich vor Männern, die sie über eine Webcam beobachten, auszieht. Nicht weit ist der Weg dann von diesem Job zu einem Massagesalon, in der sie nackte Männer nackt massiert. Und mehr. Immer wieder plagt sie das schlechte Gewissen ihrem arbeitslosen Freund Ladja gegenüber, aber sie braucht auch weiterhin schnell verdientes Geld, um den Lebensstandard halten zu können.
Sonia Rossi beschreibt nun viele Männer, die sie in all den Jahren als Hure kennen lernt. Vom armen Studenten bis hin zum absoluten Spießer, der, was das sexuelle angeht, alles andere als spießig ist, beschreibt sie die verschiedenen Sexpraktiken, di…
17. März 2009 um 16:51 Uhr
Tolles Buch - mit Mut und Herz !
Sonia Rosso verdient Respekt. Mit ihrem Buch beweist sie Must und Herz, in dem sie von ihrem Doppelleben als Studentin, Ehefrau und Hure berichtet. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, sehe ich Huren mit anderen Augen. Gut , dass es sie gibt ! So manche Ehe bleibt vielleicht auch dadurch erhalten.
Beeindruckt hat mich, dass die Autorin ihre Lust und Leidenschaft nicht verloren hat, trotz mancher unangenehmen Erlebnisse in den “Salons”. Und wer hätte gedacht, dass eine Hure auch noch die große Liebe entdeckt ?
Schwangerschaft und Mutterschaft erlebt sie auch noch und zeigt Verantwortung für die Familie. Eine starke Frau.
19. März 2009 um 18:00 Uhr
super lebensgeschichte
ich muss sagen das ich bis jetzt erst bei der hälfte des buches bin,aber bis jetzt ist es super.
teilweise ist es etwas langlebig und zu detailiert, aber alles in allem super interessant. traurig, aber gleichzeitig lustig. wahnsinns lebensgeschichte.
30. März 2009 um 13:00 Uhr
Das etwas andere Geburtstagsgeschenk
deswegen kann ich nicht sagen ob es auch andere Leser ansprechen würde.
Habe das Buch einer Freundin zum Geburtstag geschenkt. Soweit ich bis jetzt erfahren habe gefällt es ihr ganz gut. Allerdings liest sie auch gerne Bucher aus dieser Rubrik
8. April 2009 um 16:34 Uhr
Als ob es keine Alternative gäbe…
Der Buchtitel klingt genial, macht neugierig. Leider hält das Buch nicht ganz, was der Titel versprechen soll. Aber was erwartet man sich schon? Also Mitleid bekommt man mit der Autorin keines, ihr scheint das Abrutschen in die Prostitution auch nicht so ungelegen zu kommen, zumal man eine nymphomane Ader erkennen kann. Wie gesagt, es scheint nicht, als ob es sie wirklich viel Überwindung gekostet hätte. Man fragt sich nur, was sie mit dem Geld gemacht hat. Ihren nichtsnutzigen Freund durchgefuttert, der naiv wie ein Kleinkind ist. Aber sie ist auch nicht viel besser, und scheint erst gegen Ende des Buches die Kurve zu kriegen. Gefallen haben mir, ihr trockener Humor, der immer wieder durchblitzt, und der einfache Schreibstil sowie ihr kritischer Blick auf die scheinheilige Welt ringsum. Wenn denn alles auch wirklich so geschah…
13. April 2009 um 10:34 Uhr
Verschlungen
Hallihallo!
Ich habe das Buch zufällig in einer Buchhandlung entdeckt und fand das Thema so interessant, dass ich es kurzerhand gekauft habe.
Große Erwartungen hatte ich nicht, umso begeisterter war ich vom Inhalt. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, so dass ich mich nicht mehr lösen konnte. Die Autorin beschreibt ausführlich, anschaulich und angemessen ohne Effekthascherei (schönen Gruß an das widerliche Werk “Feuchtgebiete”) ihr Leben, die Entwicklung vom biederen Mädchen zur Horizontalexpertin und von der naiven Studentin zur Frau und Mutter.
Ich habe lange nicht mehr ein Buch so verschlungen wie dieses. Es hat sich absolut gelohnt und ich kann es nur jedem empfehlen. Zudem würde ich gerne die Autorin mal kennenlernen, denn ich bewundere Menschen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen, neue Wege zu gehen bereit sind, sich was trauen und zu ihren Entscheidungen - den guten wie den schlechten - stehen!
20. April 2009 um 19:34 Uhr
geiles buch
ich find dieses buch einfach nur klasse! interessant mal hinter die fassaden zu blicken einer hure und wie sie aus dieses milieau wieder rauskommen! kann ich nur empfehlen!
20. April 2009 um 19:34 Uhr
Leider zu oberflächlich
Irgendwie hätte ich mehr von diesem Buch erwartet, das mich eigentlich sehr interessiert hat. Sonia Rossi, die etwa in meinem Alter sein müsste, schreibt zwar flüssig, jedoch ist sie wohl nicht “Schriftstellerin aus Leidenschaft” geworden, was einem einfach nicht entgeht. Sie wollte ihre Geschichte erzählen - was ihr auch gut gelungen ist. Faszinierend dabei ist auf jeden Fall, dass sie früh aus der italienischen Heimat aufbrach, um sich in einer völlig fremden deutschen Großstadt alleine durchzuschlagen. Mit viel Wille, Mut und Durchsetzungsvermögen hat sie es geschafft, sich einzubringen und zu integrieren und ein Mathematikstudium in einer bis vor ein paar Jahren noch völlig fremden Sprache zu absolvieren. Hier verdient sie eindeutig den Respekt der Leserschaft. Sehr interessant auch über die “Kundschaft” zu lesen und erschreckend, wie Männer sich dabei teilweise verhalten (dass das Gewerbe gefragt ist, ist ja kein Geheimnis). Ansonsten erinnert sie nach ihren eigenen Erzählungen in keinster Weise an “eine normale junge Frau”, wie sie sich selbst betitelt, gerät sie doch immer wieder an Menschen, die ihr Leben kaum im Griff haben, und von auf unterschiedliche Art und Weise praktizierte Prostitution, Schwangerschaftsabbruch und Seitensprüngen ist alles mit im Programm. Schade ist, dass die Geschichte mit so wenig Tiefgang verbunden ist. Ich könnte mir vorstellen, dass Sonia Rossi all ihre Erzählungen viel intensiver erlebt hat, und auch wenn das den Rahmen des Buches sprengen würde, wäre es doch an der einen oder anderen Stelle angebracht, um den Leser zu bannen und zu rühren. So erinnert ihr Werk eher an ein Aneindanderreihen von glücklichen oder unglücklichen Umständen, gespickt mit etwas Naivität, ohne wirklichen Einblick in die Seele einer Hure.
23. April 2009 um 07:51 Uhr
real
Ich finde das Buch gelungen, die Ich Erzählerin distanziert sich zwar, aber dass zeigt auch nur, wie es für sie wirklich gewesen ist.
Wenn man Jung ist macht man viele Fehler und gibt Menschen einige Chancen mehr als sie verdient hätten.
Dennoch hat sie dieses Buch realistisch geschrieben. In der Realität läuft es nunmal nicht oft gerade und so wie sich die Gesellschaft vorstellt.
28. April 2009 um 09:51 Uhr
na ja
wenn man hier schockierende über den einblick in die welt der prostitution erwartet, ist man mit dem erwerb des buchs nicht gut beraten.
wa schon ganz zu anfang stört, ist sonias abrutschen in die prostitution.
von einer mathestudention, die sich ja eigentlich auf die fahne schreiben könnte, logisch zu denken, erwartet man doch letztlich mehr.
aber nein, sie lässt ich mit ladja, dem strichenden polnischen kokser ein.
und auch nachdem sie seine antriebslosigkeit erkannt hat, heiratet sie ihn und gleitet in das gewerbe ab. die erläuterungen, dass man im call center zu wenig verdient, und es keine andreren jobs gibt, kann man hier wohl kaum gelten lassen. eher ihre täglich gier nach sex, wie sie ihn mit ihrem partner praktiziert und eine leicht nymphomane ader und vorallem die gier nach schnellem geld, werden wohl der auslöser gewesen sein.
ihre affäre und ihr leben in diversen bordellen und laufhäusern beschreibt sie seltsam teilnahmslos und es scheint sie auch nur ein klein wenig überwindung gekostet zu haben. das alles finde ich schon reichlich merkwürdig zumal die gute sonia ja aus italien kommt und daher mit eher streng katholischen werten erzogen sein dürfte.
wenn sie als mathestudentin so glänzt, mit ihren guten noten, dann verstehe ich auch nicht so ganz, wie man täglich bei einer brutto gleich netto einnahme von 1o0 euro mit der kohle im eher günstigen berlin nicht zurechtkommt. das macht nach adam riese nämlich bie 30 tagen rund 3o00 euro. ich habe auch mal studiert und musste mich auch selbst finanzieren und das geht mit deutlich weniger kohle und einem ganz normalen verkaufsjob.
grosse einblicke in die doch meist negativen seiten der prostitution gibt es hier nicht.
das ganze ist reichlich dröge und hinterlässt die frage, ob es sich hier wirklich um eine mathestudentin handelt….
30. April 2009 um 23:34 Uhr
Fucking Boring …
Guter Auftakt, der hoffen läßt: Die eingängige Zugszene; und ein versöhnender Abschluss, zusammen immerhin ein ganzer Bewertungsstern.
Leider verliert sich die Autorin zwischenzeitlich (und den Faden der geplanten Geschichte) darin, Alltägliches und Unstimmiges ständig zu wiederholen, bzw. präsentiert sie Absurditäten am laufenden Band, die mit einer Frau ihrer Intelligenz völlig unvereinbar erscheinen:
Eine Mathematik-Studentin (nicht gerade ein Kindergarten-Kochkurs), die sich den dümmstmöglichen Lebens- und Ehepartner, sowie die billigsten und heruntergekommensten Etablissements erwählt, um nicht hungers sterben zu müssen (hallo, sprechen wir vom Deutschland der Gegenwart?), ist mir nicht besonders mitleidswürdig; das Einzige, was hier brachial leidet, ist die Glaubwürdigkeit.
Wenn hier jemand schreiben würde, dessen unsägliche Kindheit verständlich macht, warum immer die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, für den Leser nachvollziehbar, ja dann wäre vieles im Roman irgendwie glücklicher in Klang und Erscheinung.
So bleibt es ein fantastisches Märchen einer versteckt Grenzdebilen, die sich offenbar durchs Mathematikstudium mit denselben Mitteln nichtsprachlicher Zungenfertigkeit durchgebracht haben muss, wie sie es auch für ihren Lebensunterhalt tat; nur erwähnt sie diese Nebensächlichkeit selbstverständlich nicht.
Völlig unverständlicher Hype um einen herben Kitschroman von einer Frau, die das Lügen zum Lebensinhalt höchstselbst erkoren hat.
Wenn die Frau Prostituierte war, bin ich doch glatt der Weihnachtsmann.
Ho-hoh! Schneller Rudolf!
19. Mai 2009 um 21:17 Uhr
Sex sells, immer.
Gerade noch wollte ich mich über die prosaische Einfallslosigkeit der Autorin auslassen, als mir zu Bewusstsein kam dass diese Ich-Erzählung ja von einer Ausländerin geschrieben wurde. Insofern mein Glückwunsch zum einwandfreien Erwerb der deutschen Sprache.
Leider ist das Buch nichtsdestotrotz wenig beeindruckend.
Grundsätzlich sollte die Frage erlaubt sein warum dieses Mädchen die Prostitution als einzig möglichen Job zur Finanzierung eines Studiums findet. Kommen nicht 99,5 Prozent der Studenten (welche weder BAföG noch elterliche Unterstützung bekommen) auch ohne Rotlicht-Arbeiten aus? Mit Kellnern macht man auch 8-12 Euro pro Stunde, was für ein Studentenleben ausreicht.
Paradoxerweise schwärmt Frau Rossi oft von den tollen Verdienstmöglichkeiten im Gewerbe, einige Hundert Euro pro Tag, andererseits kann sie kaum die Miete zahlen. Da stimmt doch irgendetwas nicht.
Vom Wahrheitsgehalt des Buches bin nicht überzeugt. Was bleibt ist eine an Höhepunkten arme Geschichte, simpel geschrieben, die sich verkauft wie warme Semmeln und Frau Rossi & Co doch noch ein sorgloses Leben beschert.
6. Juni 2009 um 13:17 Uhr
Realistisch, sachlich und interessant
Das autobiografische Buch stellt den Weg einer aus Italien stammenden Berliner Studentin in die Teilzeit-Prostitution dar. Man sollte daraus kein Sozialdrama machen, denn an keiner Stelle besteht eine wirkliche Notwendigkeit für einen solchen Schritt. Offenbar ist sie begabt, sieht gut aus, und dennoch bindet sie sich frühzeitig an Freunde, die nichts Nennenswertes zum Lebensunterhalt beitragen. Und da sie jung ist, möchte sie etwas erleben, doch dafür braucht sie Geld, was sich aber auf andere Weise nicht so schnell verdienen lässt.
Viele Details über das Geschäft mit der Prostitution fand ich sehr aufschlussreich, auch wie die Bordelle organisiert sind, welche Ansprüche und Wünsche die Männer haben, wer überhaupt Kunde ist, und dass sie heute auf der Anbieterseite bei ganz normalen Menschen angekommen ist und damit in aller Regel kaum noch etwas mit Luden und zur Prostitution gezwungenen Mädchen zu tun hat.
Einen Punkt Abzug habe ich gegeben, weil mir das Buch über weite Strecken zu sachlich war. Für mich fehlten Liebe und Erotik, vielleicht nicht unbedingt “bei der Arbeit”, aber so als Hintergrund- und Erlösungsstory wäre es nett gewesen. All das bekommt man zum Beispiel (nun aber als Roman und nicht als autobiografische Story) in Dominanz und Zärtlichkeit: Erotischer Roman geliefert, wo eine Alleinerziehende auch aus lauter Verzweiflung anschaffen geht.
6. Juni 2009 um 13:17 Uhr
langweilig
Der Titel hat mich neugierig gemacht und ich hatte auf mehr gehofft.
Leider wurde ich enttäuscht - das Buch ist anfangs gut zu lesen, schockierend aber dann wirds langweilig!
Man kann sich den Verlauf der Dinge ab Mitte des Buches vorstellen.
Von einem Puff ins nächste und wieder zurück um einen kiffenden Taugenichts durchzufüttern - naja…
19. Juni 2009 um 03:34 Uhr
Ein Stück Realität
n dem vorliegenden Buch wird in eindrucksvoller Weise der Spagat des täglichen Lebens einer Studentin beschrieben.Die Autorin zeigt autobiographisch auf wie schwierig das Studentenleben sein kann. Mittellos und zugleich in einer Großstadt sieht es als einzigen Ausweg für sich die Prostitution. Während der fünf Jahre die sie diesen Nebenjob ausübt merkt man immer mehr die psychische Abstumpfung der Hauptperson.Die anderen Personen die ihren Weg kreuzen werden mit szene typischen Merkmalenund Verhaltensweisen ausgestatt, so dass sie realitisch rüberkommen. Mit brutal ehrlichen Worten teils recht derbe werden typische Szenen des Milieus beschrieben und keineswegs beschönigt.
Ein rechten Tiefgang kann man sicherlich nicht erwarten, aber trotz allem ein wirklich gelungener Roman mit allerhand Erfahrungsberichten die zum kurzweiligen Lesen einladen.
19. Juni 2009 um 03:34 Uhr
entäuschend
nachdem das Buch duch die Medien gegangen ist habe ich mir also das Hörbuch “angetan”.
Das Buch wird routiniert wenn auch etwas emotionslos vorgelesen.
Die Geschichte kommt mir sehr konstruiert vor. Sie ist geschrieben wie ein Sachbuch. Autobiografien sollten voller Leben sein und nicht nur eine Aufzählung von Fakten.
Die Protagonisten arbeitet mal in Salon a, mal im Salon b dann mal in München dann verdient sie gut in Zürich. Wirklich sehr interessant -(
Bleibt zum Schluss die Frage ab man als Studentin ohne sich zu verkaufen nicht überleben kann. Dies ist die Meinung der Autorin. Ich denke damit tut den aller meißten Studenten/innen unrecht.
28. Juni 2009 um 22:51 Uhr
Oberflächliche Schilderung zu einem heißen Thema
Das Buch handelt von einer italienischen Studentin die aus wirtschaftlichen Problemen in die Erotikindustrie hineingerät. Sie beginnt mit Telefonsex und Erotikchats um schließlich als Prostituierte in Berlin, später auch in anderen Städten zu arbeiten. Immer wieder versucht sie, aus diesem Geschäft herauszukommen. Da ihr Freund aber aus noch ärmeren Verhältnissen stammt, keine Ausbildung hat und schwer Arbeit findet, geraten die beiden dann doch immer wieder in Geldknappheit und sie kehrt dann immer regelmäßig zu ihren Freiern zurück.
Das Buch ist eine Dokumentation zum Thema Prostitution, die mehr oder weniger geschickt mit einer romantischen Liebesgeschichte umhüllt ist. Dazu enthält es Alltagsschilderungen zum schwierigen Leben von Ausländern denen die Vorzüge des deutschen Sozialsystems nicht zustehen. Es ist dies keine Erzählung von Sklavenhandel oder menschenverachtender, sexueller Ausbeutung sondern vom freiwilligen Eintritt in die Welt der Prostitution wegen Geldmangels und dem Reiz vom schnellen und leichten Geldverdienen. Es wird vom Alltag im Bordell geschildert, von den verschiedenen Typen von Freiern und ihren sonderbaren erotischen Phantasien, von der Beziehung und der Konkurrenz zu anderen Prostituierten, von den Verdienstmöglichkeiten, von Abtreibungen. Ein wenig wird auch die emotionale und persönliche Auseinandersetzung mit dem Beruf und dem eigenen Körper beleuchtet.
Das Buch gewährt einen interessanten Einblick in das Doppelleben der Studentin und ihrer Umgebung. Schade ist die oftmals oberflächliche Schilderung, richtig reinfühlen konnte ich mich in die Situation der Studentin selten. Es ist eine sehr einfache Lektüre zu einem “heißen” und, wahrscheinlich für viel, geheimnisvollen Thema.
28. Juni 2009 um 22:51 Uhr
Kein Porno
Das Buch hält im Großen und Ganzen, was es verspricht: Eine autobiographische Erzählung darüber, wie eine Italienerin zum Studieren nach Deutschland kommt, schon in dem Wissen, dass sie ihr Studium nicht von ihren Eltern finanziert bekommen wird und also einen Job braucht. Dass sie dabei keinen konventionellen Weg einschlägt, hätte sie selbst nicht gedacht, aber sie braucht das Geld. Dass ihr Freund, den sie in Berlin kennenlernt, vom Geld verdienen nicht viel hält, hilft ihr auch nicht weiter.
Sie beschreibt relativ sachlich, wie sie ihre Jobs findet, was sie auf der Arbeit tut, wie sie ihren Job vor ihren Kommilitonen verschweigt und dadurch in eine Außenseiterposition gerät.
Wer von einer Autobiographie Erotik erwartet, weil sie davon handelt, dass eine Frau als Prostituierte arbeitet, muss enttäuscht werden, weil ja aus vielen Dokumentationen bereits bekannt ist, dass für die Frauen selbst das ganze mehr mit Geldverdienen und weniger mit Erotik zu tun hat.
2. Juli 2009 um 07:17 Uhr
Okay, weil es wirklich passiert ist!
Ich finde das Buch okay. Wenn die Geschichte des Buches erfunden wäre, hätte ich es nicht bis zum Ende durchgelesen.
Manche Stellen sind ganz spannend. Wenn man mal Zeit hat und einen ist langweilig, dann ist das Buch genau das Richtige für Einen.
12. Juli 2009 um 13:17 Uhr
naja…
Wiedermal ein Buch das eine interessante Geschichte vermuten lässt - ein netter Titel und ein hübsches Cover dazu und fertig ist der Bestseller.
Leider ist das Buch absolut langweilig und unemotional geschrieben. Das Buch ist nicht besonders dick und erstreckt sich über 6 Jahre, was schon auf die mangelnde Ausführlichkeit der Inhalte hindeutet. Nette Idee, aber wenn man nicht schreiben kann sollte man es auch lassen.
19. Juli 2009 um 15:17 Uhr
Kühl, geistesabwesend und naiv
Studentin und Teilzeithure… Ach Gott, wie dramatisch, dass nun schon gebildete Frauen von Heute in dieses Milieu abrutschen können und wie nah wir dem ältesten Gewerbe doch kommen können, wenn wir in finanziellen Nöten sind. Nein! Ich hab ziemlich schnell mein Mitleid und Verständnis für die Protagonistin verloren und immer wieder mit dem Kopf geschüttelt.
Das fiel mir während des Lesens auch nicht schwer. Sonia Rossi beschreibt ihr Leben als Studentin, die sich mit Prostitution über Wasser hält ziemlich kühl und nüchtern. Gefühle gibt es kaum bis gar nicht. Natürlich erwartete ich keine Gefühlsduselei aber das Geschriebene kam mir eher aus der Perspektive einer dritten Person vor. Den Eindruck, dass sie ihr Geld nur mit Sex verdienen kann und sie keine andere Wahl hatte, hat sie bei mir an keiner Stelle geweckt. Zwischendurch hat sie es mit Kellnern etc. versucht, ist aber nach kurzer Zeit wieder schnell im Puff gelandet. Für mich schien das alles sehr bequem und naiv zu sein.
Wozu den ganzen Tag für kleines Geld malochen, wenn man doch in der gleichen Zeit das Doppelte verdienen kann?
Das Buch hat mir keine neuen Erkenntnisse, die ich auch aus einer TV-Reportage hätte aufsaugen können, gebracht. Zudem gab es -außer den naiven Handlungen der Autobiografin- nichts, was mich schockierte oder berührte. Sie ist Mathematik-Studentin, mit anscheinend guten Leistungen, vielleicht entschuldigt das ihr rationales Handeln und Schreiben.
Zwei Sterne, weil ich das Buch dennoch interessiert zu ende gelesen habe.
30. Juli 2009 um 12:17 Uhr
Gibt spannenderes…..
Eigentlich ist auch dieses Buch, dass über Prostitution aus Geldmangel zur Finanzierung des Studiums handelt, nicht wirklich eine neue Thematik, die einem vom Hocker reisst. Die Leser bekommen zwar einen sehr detalierten Einblick in Sonias Leben, allerdings wiederholt sich alles immer wieder. Sie geht Anschaffen, führt ein Doppelleben, hat ein schlechtes Gewissen wegen ihrem Mann, ist Fest entschlossen, es auf seriösem Wege zu versuchen, aber im Endeffekt landet sie wieder im Rotlichtmileu. Wer also schon ein Buch dieser Art gelesen hat, sollte es lieber im Regal stehen lassen. Ansonsten liest es sich sehr flüssig und ist recht gut beschrieben.
7. August 2009 um 00:51 Uhr
interessante einblicke
von anfang bis zum ende ein spannendes buch. wer sich noch nie mit dem thema prostitution beschäftigt hat findet hier einen guten einblick in das leben von frauen welche ihren körper verkaufen um sich (und in diesem fall ihr studium) zu finanzieren.
spannend fände ich zudem eine fortsetzung weil sich der leser fragen wird “was ist wohl aus ihr geworden”.
kurzum: spannend zum lesen und ein interessanter einblick.
10. August 2009 um 21:00 Uhr
sehr informativ!!!
das buch war in sehr guter quali,so wie der verkäufer es angegeben hat!!!!
gerne wieder…
10. August 2009 um 21:00 Uhr
Top Buch!
Mit dem Buch bin ich sehr zufrieden gewesen, hat mir wircklich gut gefallen - ich empfehle es!
3. September 2009 um 21:00 Uhr
Interessante Einblicke, distanzierte Gefühle, fragliche Beweggründe
Dieses Buch verschafft Einblicke in das Leben einer aus Italien stammenden Studentin in Berlin.
Schnell sucht sie den Weg des schnellen Geldes und landet über Telefonsex als Prostituierte im Bordell.
Auf der einen Seite bieten die Schilderungen interessante Einblicke in das Geschäft der Prostitution und das Leben einer Prostituierten, die recht sachlich geschildert werden (dafür die Punkte). Auf der anderen schildert die Protagonistin Ihren Weg dahin.
Das Buch ist interessant und flüssig geschrieben, so dass man es schnell durchgelesen hat. Fern bleibt jedes Mitleid oder Einfühlungsvermögen in die Situation der Protagonisten, denn es scheint nicht um das bare Überleben und den Kampf um das Brot für morgen zu gehen sondern nur um das schnelle Geld.
Da wird geschildert wie wichtig es ist sich mal abends ein Taxi nach Hause leisten zu können damit man nicht an der S-Bahn frieren muss oder wie wichtig es ist wieder Geld zu haben um abends ausgehen zu können.
Das geht weit über den Bedarf einer Studentin hinaus, nach dem Motto: ‘Ich will mir auch mal was gönnen und wenn ich dafür meinen Körper verkaufen muss, dann eben auch das’. An alternativen Geldverdiensten scheint es nicht zu mangeln doch kommt die Erkenntnis auf: Wozu als Kellnerin arbeiten wenn man das Geld woanders schneller verdienen kann.
Vielleicht hätte eine weniger sachliche und distanzierte Schilderung gezeigt wie schlecht dieses Motto als Lebensziel ist, welche gesellschaftlichen und moralischen Grenzen man dabei übertritt und was die Konsequenzen letztendlich für das ganze Leben bedeuten.
8. September 2009 um 03:00 Uhr
Sehr interessanter Einblick
Inhalt: Sonia kommt nach dem Abitur aus Italien nach Deutschland um hier zu studieren. Ihre Eltern können sie finanziell nicht unterstützen, BaföG bekommt sie auch nicht und ihr Mann ist ein Nichtsnutz. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als im Rotlichtmilieu zu arbeiten. Meinung: Ich finde das Buch ist sehr gut geschrieben, es lässt sich flüssig lesen und es ist interessant, mal die Sicht einer ehemailigen Hure zu sehen. Ich finde es sehr mutig, dass sie dieses Buch geschrieben hat und toll, wie offen sie damit umgeht.
12. September 2009 um 09:00 Uhr
Wichtiger als man denkt
Kein literarisches Erlebnis, klar - aber darauf kommt’s auch nicht an. Rossi schildert packend und nüchtern, wie eine Frau in der Großstadt - ohne Kohle, mit einem Loser am Hals und genug Erlebnishunger & Intelligenz, um die Moral ein bisschen dehnen zu können - den Weg ins Rotlichtmilieu geht. Es ist alles da … die Not, das Doppelleben, die Gewöhnung … Zickenkrieg im Club, Orgasmus und Gewissen, Kaffee & Kuchen bei dem alten Stammkunden mit dem Herzinfarkt. Man spürt, dass sie ohne Kind und Buch wohl heute noch dort wäre. Die Erkenntnis, dass in Zeiten von Hartz IV ja NIEMAND den ersten Stein werfen sollte, weil du morgen deine Schwester oder Nachbarin im Club treffen könntest, kommt da nicht mal mehr als Schock. Wer weiß, wie es läuft, weiß, dass es genau so läuft.
12. September 2009 um 09:00 Uhr
I really love it =)
Also ich war sehr begeistert von dem Buch.Es war von Anfang an sehr spannend und nicht langweilig geschrieben.Hatte dieses Buch total schnell durch, da ich jede freie Minute gelesen habe.
Es ist mal sehr interessant,in einen Menschen rein zu schnupper, der nicht ist,wie ich es bin.
Sonia hat kein Geld und muss so viel geben, um überhaupt überleben zu können-teilweise stelle ich mir ihr Leben sehr hart vor und denke nicht, dass ich das schaffen würde…
Am Ende dann sehr schön…Wird eines meiner Lieblingsbücher werden
25. September 2009 um 11:17 Uhr
Es lässt mich über die Männerwelt nachdenken…
ich muss gestehen, doch etwas enttäuscht über die vielen beurteilungen, die ich heute gelesen habe, zu sein. grund dafür ist, dass ich bisher keine einzige meinung zu dem punkt “wie kommen die männer in diesen buch weg?” gelesen habe - darum rege ich mal diesen gedankengang an:
ich vergebe 5 punkte für das buch, obwohl ich wirklich lange darüber nachgedacht habe: zugegeben, mir ist auch aufgefallen, dass die anfängliche zugbegegnung, der jörg, zum schluss eigentlich gar nicht mehr vorkam - dafür hätte ich einen punkt abziehen müssen.
außerdem gefällt mir der schreibstil nicht, da er etwas “platt” ist - soll heißen, die tieferen emotionen die entstanden sind, durch ihre arbeit als prostituierte - fehlen mir. zu erklären ist das ganze nur damit, dass man sich diese erfahrungen wohl irgendwie doch nicht allzu lebhaft in den sinn rufen darf, wenn man “normal” im kopf bleiben möchte.
ich denke, der schreibstil ist deshalb so “plump” bzw. wenig emotional, weil sie- wie sie im buch beschreibt - “abschaltet” und die freier zum teil nur noch “mechanisch” bedient, ohne wirklich da zu sein. übrigens - falls ihr es nicht wusstet, liebe jung: dieser job ist NICHT wie jeder andere- er wird nicht sozialversicherungspflichtig ausgeübt, keine rente, keine sozialleistungen im falle der arbeitsunfähigkeit - keine krankenversicherungspflicht. kein tarifvertrag. nichts. andere teilzeitjobs haben das doch oft.;-)
warum ich dennoch 5 punkte vergebe: ich persönlich habe die schriftstellerin nicht verurteilt. ganz im gegenteil. .
ich finde, was hier keiner erwähnt, ist - wie ekelhaft die vorstellung ist, dass euer eigener partner schon mal bei ner prostituierten war oder noch immer regelmäßig sein geld dort hinschafft?!?! irgendwie lässt mich das buch schockiert und dennoch fasziniert über die spezies MANN nachdenken, die rezensionen, die teilweise hier von männern abgegeben wurden, ließen mich schmunzeln und zum teil wiederten sie mich an- diese verharmlosung der berufswahl “prostitution”! Ok, klar sonia rossi ist freiwillig prostituierte, aber das bedeutet ja nicht gleich, dass in den medien oder im internet die fakten des menschenhandels bzw. frauenhandels lediglich dramatisiert werden!?! ich könnt kotzen, wenn ich darüber nachdenke, wie viele nette schnösel von neben an wohl gestern erst wieder zu ner prostituierten gingen, während die frau daheim auf die kinder aufpasst… oder der eigene chef, der sich immer herausputzt, aber dann bei einer prostituierten sich die eier quetschen und schlagen lassen will…. krass sag ich da nur.. wie kaputt sind die männer doch nur…. weil ich über diese dinge nachdenke, vergebe ich 5 sterne - wenn ihr der ansicht seit, ich würde “übertreiben” und es sei doch normal, das JEDER MANN irgendwann mal bei ner prostituierten war… nun: es ist doch so - wen männer denken, bei einer prostituierten darüber aufgeklärt zu werden “was frauen wirklich wollen” oder “worauf es bei einem richtigen orgasmus ankommt”, dann sind die jungs da doch völlig falsch. wir dürfen uns nicht über unsere verkommene gesellschaft wundern, wenn wir der auffassung sind, dass das aufsuchen von prostituierten völlig normal ist… tzs!
29. September 2009 um 23:34 Uhr
Super Buch
Dieses Buch sollte man gelesen haben, einfach um mal hinter die Bühne zu schauen. Es depremiert ein wenig… aber ich fand es sehr interessant. Ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen.
4. Oktober 2009 um 11:51 Uhr
Nette Strandlektüre…
Das Buch eignet sich hervorragend als Urlaubs-/Strandlektüre, da es ein sehr einfacher Text ist und dieser ansprechend geschrieben ist.
Allerdings darf man keinen Höhepunkt erwarten und ob eine Mathematikstudentin tatsächlich Bedenken über die Prostitution innerhalb von 2 Sätzen mit sich selber vereinbaren kann, ist fraglich.
13. Oktober 2009 um 19:17 Uhr
Flach
das Buch ist vor allem eine Aneinanderreihung des jeweiligen Befindens der Autorin. Das macht es langweilig zu lesen und extrem flach. Keine Reflexionen, keine Emotionen, keine Positionen. Früher fanden sich solche platten Stories in Groschenromanen. Weder inhaltlich, noch lilterarisch, noch persönlich ist dieses Buch lesenswert.
18. Oktober 2009 um 12:34 Uhr
Begeistert
Da ich im Moment eine Phase habe, wo ich reel-erlebte Geschichten gerne lese, hat es natürlich nicht lange gedauert bis ich auf dieses Buch gestoßen bin. Sehr interessant zu sehen, wie eine Studentin ihr Leben versucht auf die Reihe zu bekommen. Zum Glück kein “Schmutzbuch” mit überschwenglich vielen Schimpf- und Fäkalworten, sondern nett, anschaulich und auch nachvollziehbar beschrieben, wie ihr Leben verläuft.
Gerne mehr solcher Bücher!
31. Oktober 2009 um 18:51 Uhr
Aha- und Oh-Effekt
In diesem Buch geht es um eine italienische Studentin, die sich ihr Studium mit Prostitution finanziert. Es zeigt, wie schnell man in diesen “Beruf” reinrutschen kann und wie schwer es ist, wieder herauszukommen. Das Ende dieses Buches ist offen, gibt aber gute Hoffnung. Ich wünsche der Autorin, dass sie es geschafft hat.
17. November 2009 um 13:34 Uhr
Es läßt nicht mehr los
Ein Buch das einen nicht losläßt.Spannende, milieugerechte Schilderungen ohne reisserisch zu wirken. Käuflicher Sex normalerweise eine Minutensache, das Buch zeigt auf,daß mehr dahintersteckt, bei allen Akteuren.
17. November 2009 um 13:34 Uhr
Es läßt nicht mehr los
Ein Buch das einen nicht losläßt.Spannende, milieugerechte Schilderungen ohne reisserisch zu wirken. Käuflicher Sex normalerweise eine Minutensache, das Buch zeigt auf,daß mehr dahintersteckt, bei allen Akteuren.
25. November 2009 um 09:00 Uhr
erschreckend und naiv
Genialer Titel, aber leider sonst eher mittelmäßig. Es ist sehr hart und nüchtern erzählt und die Einblicke, die man in das Leben einer Hure bekommt, sind teilweise schon sehr erschreckend.
Warum sie diesen Kerl, Ladja, heiratete, geschweige Ihn nicht schon eher rausgeschmissen hat, wollte mir während der gesamten Lektüre nicht in den Kopf.
Sehr interessant fand ich die teilweise eingebrachten Fußnoten, die Erklärungen zu den Hintergründen der Lokalitäten und Begebenheiten geben konnten.
3. Dezember 2009 um 02:17 Uhr
Selbstverschuldete schiefe Bahn
Das Buch las ich schnell durch - wohl auch, weil es in der Natur von vielen Menschen liegt über anderer Leute Leben bescheid wissen zu wollen.
Jedoch blieb mir die Moral bei diesem Buch bis zum Schluss verborgen.
Sollte sie heißen:
- Lass dich nicht mit einem Straßenjungen ein, der auf dem Strich anschaffen geht?
- Heirate nicht ohne genügend Liebe und nicht nur aus niedrigen Motiven?
- Gehe einen geraden Weg ohne einen Abstecher über Prostitution zu wählen?
Naja…
Das Buch ist keine schicksalhafte Lebensgeschichte mit tiefgründigen Erzählungen. Schicksal ist in Verbindung mit dem Buch sowieso das total falsche Wort, Selbstverschuldung trifft es doch schon ziemlich gut!
Das Buch ist geprägt von Leichtsinn und äußerst dummen Lebensentscheidungen, die ein normal denkender Mensch niemals treffen würde.
Nur wer sich für die Lebensunfähigkeit einer schwachen Frau interessiert, sollte sich das Buch auch kaufen.
Lesenswert ist das Buch ansonsten nicht.
3. Dezember 2009 um 02:17 Uhr
Selbstverschuldete schiefe Bahn
Das Buch las ich schnell durch - wohl auch, weil es in der Natur von vielen Menschen liegt über anderer Leute Leben bescheid wissen zu wollen.
Jedoch blieb mir die Moral bei diesem Buch bis zum Schluss verborgen.
Sollte sie heißen:
- Lass dich nicht mit einem Straßenjungen ein, der auf dem Strich anschaffen geht?
- Heirate nicht ohne genügend Liebe und nicht nur aus niedrigen Motiven?
- Gehe einen geraden Weg ohne einen Abstecher über Prostitution zu wählen?
Naja…
Das Buch ist keine schicksalhafte Lebensgeschichte mit tiefgründigen Erzählungen. Schicksal ist in Verbindung mit dem Buch sowieso das total falsche Wort, Selbstverschuldung trifft es doch schon ziemlich gut!
Das Buch ist geprägt von Leichtsinn und äußerst dummen Lebensentscheidungen, die ein normal denkender Mensch niemals treffen würde.
Nur wer sich für die Lebensunfähigkeit einer schwachen Frau interessiert, sollte sich das Buch auch kaufen.
Lesenswert ist das Buch ansonsten nicht.
3. Dezember 2009 um 02:17 Uhr
Lesenswert
Dies war ein Geschenk für meinen Freund, weil er Berlin so mag. Und er sagt, es war ein gutes Geschenk! Geht doch!
3. Dezember 2009 um 02:17 Uhr
Lesenswert
Dies war ein Geschenk für meinen Freund, weil er Berlin so mag. Und er sagt, es war ein gutes Geschenk! Geht doch!
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Unsympathisch und schlecht geschrieben!
Das schlechteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Ein solches Thema ist immer schlimm, aber irgendwie beschreibt Sonia Rossi, als hätte es keinen anderen Ausweg gegeben als die Prostitution, was ich in ihrer Lage als falsch sehe.
Sie hat im Leben einfach nur falsch gehandelt und lief blauäugig durch die Welt. Aber selbst so hätte das Buch noch etwas werden können, aber fehlanzeige. Meiner Meinung nach ist es ziemlich schlecht geschrieben und die Charaktere wirken allesamt unsympathisch. Okay, es ist eine Biografie, aber gefallen muss es mir trotzdem nicht. Zudem gibt es Wiederholungen und das Buch will einfach nicht in Fahrt kommen, damit die Geschichte doch noch mitreißen könnte.
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Unsympathisch und schlecht geschrieben!
Das schlechteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Ein solches Thema ist immer schlimm, aber irgendwie beschreibt Sonia Rossi, als hätte es keinen anderen Ausweg gegeben als die Prostitution, was ich in ihrer Lage als falsch sehe.
Sie hat im Leben einfach nur falsch gehandelt und lief blauäugig durch die Welt. Aber selbst so hätte das Buch noch etwas werden können, aber fehlanzeige. Meiner Meinung nach ist es ziemlich schlecht geschrieben und die Charaktere wirken allesamt unsympathisch. Okay, es ist eine Biografie, aber gefallen muss es mir trotzdem nicht. Zudem gibt es Wiederholungen und das Buch will einfach nicht in Fahrt kommen, damit die Geschichte doch noch mitreißen könnte.
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Anders aber lesenswert!
Ich bekam dieses Buch als Geschenk - selbst hätte ich es mir vermutlich nicht gekauft. Aber ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Dieses Buch liest sich gut und es gab die eine oder andere Seite, auf der ich schon mal schmunzeln oder auch schwer schlucken musste. z.b. Geht ein Familienvater (!) mal eben kurz in den Puff während seine Frau draußen einen Parkplatz sucht, um dann GEMEINSAM zum Einkaufen zu gehen… Wenn das mal nicht skurril ist…
Also alles in allem ein Buch, welches man schon lesen kann. Aber ich denke nicht, dass sich (wie eine Vorrednerin meinte)jemand von diesem Buch inspiriert fühlt, solch ein Leben auch zu führen. Ich fand die Erlebnisse, welche Sonia im Puff (ob nun in Berlin oder auf einer ihrer “Reisen”), während der Schwangerschaft usw. gemacht hat, viel zu erschreckend.
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Anders aber lesenswert!
Ich bekam dieses Buch als Geschenk - selbst hätte ich es mir vermutlich nicht gekauft. Aber ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Dieses Buch liest sich gut und es gab die eine oder andere Seite, auf der ich schon mal schmunzeln oder auch schwer schlucken musste. z.b. Geht ein Familienvater (!) mal eben kurz in den Puff während seine Frau draußen einen Parkplatz sucht, um dann GEMEINSAM zum Einkaufen zu gehen… Wenn das mal nicht skurril ist…
Also alles in allem ein Buch, welches man schon lesen kann. Aber ich denke nicht, dass sich (wie eine Vorrednerin meinte)jemand von diesem Buch inspiriert fühlt, solch ein Leben auch zu führen. Ich fand die Erlebnisse, welche Sonia im Puff (ob nun in Berlin oder auf einer ihrer “Reisen”), während der Schwangerschaft usw. gemacht hat, viel zu erschreckend.
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Papierverschwendung
Hatte mir das Buch Gott sei dank nur ausgeliehen und auch nur bis zur Hälfte gelesen.
Die Geschichte ist dermaßen unglaubwürdig und konstruiert, wobei sich der Inhalt dabei irgendwie immer wiederholt.
Mitleid mit der Protagonistin kam bei mir auch nie auf, stattdessen wurde sie mir von Seite zu Seite unsympathischer.
Man fragt sich nur wie diese arme Person nach ihrem Studium(denke die Person hat noch nie ne Uni von innen gesehen) zurechtkommen soll. Denn als Hure hat sie ziemlich sicher mehr verdient, obwohl dies in einer bitterbösen Welt natürlich nie genug war.
Bin eigentlich nur froh das Buch nicht gekauft zu haben und damit den Autor zu finanzieren.
15. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Papierverschwendung
Hatte mir das Buch Gott sei dank nur ausgeliehen und auch nur bis zur Hälfte gelesen.
Die Geschichte ist dermaßen unglaubwürdig und konstruiert, wobei sich der Inhalt dabei irgendwie immer wiederholt.
Mitleid mit der Protagonistin kam bei mir auch nie auf, stattdessen wurde sie mir von Seite zu Seite unsympathischer.
Man fragt sich nur wie diese arme Person nach ihrem Studium(denke die Person hat noch nie ne Uni von innen gesehen) zurechtkommen soll. Denn als Hure hat sie ziemlich sicher mehr verdient, obwohl dies in einer bitterbösen Welt natürlich nie genug war.
Bin eigentlich nur froh das Buch nicht gekauft zu haben und damit den Autor zu finanzieren.
19. Januar 2010 um 16:34 Uhr
…Berlin….einmal hin und zurück….
Hab das Buch zu Weihnachten, von meinen Eltern geschenkt bekommen!
Kaum das ich Angefangen habe es zu lesen , konnte ich es gar nicht weglegen!
Okay…es ist nicht wirklich was weltbewegenes, den ich denk sowas kennt schon fast jeder heut zu tage.
Doch trotzdem fieberte ich mit ob sie mit Milan zusammen kommt oder bei Ladja bleibt…
Im großen und ganzen war das Buch wirklich gut und ich werde mir wohl das zweite Buch kaufen!
19. Januar 2010 um 16:34 Uhr
…Berlin….einmal hin und zurück….
Hab das Buch zu Weihnachten, von meinen Eltern geschenkt bekommen!
Kaum das ich Angefangen habe es zu lesen , konnte ich es gar nicht weglegen!
Okay…es ist nicht wirklich was weltbewegenes, den ich denk sowas kennt schon fast jeder heut zu tage.
Doch trotzdem fieberte ich mit ob sie mit Milan zusammen kommt oder bei Ladja bleibt…
Im großen und ganzen war das Buch wirklich gut und ich werde mir wohl das zweite Buch kaufen!
28. Januar 2010 um 17:17 Uhr
Nettes Buch
Kurzweiliger Lesestoff. Recht interessante Einblicke… ob wohl alles so ist.
Lohnt zwar, aber kein wirklicher Verlust, falls man es noch nicht kennt
28. Januar 2010 um 17:17 Uhr
Leicht und schnell
5 Sterne, weil das Buch nicht mehr verspricht als es hält.
Eine Geschichte einer Teilzeithure und Studentin in Deutschland.
Fremdes Land, fremde Probleme, eigene Entscheidungen.
Natürlich ist alles nachvollziehbar, aber gerade das macht es interessant.
Es ist eine schöne und interessant Geschichte, die sich leicht und schnell liest.
Passend für Bahnfahrten oder entspanntes Lesen zwischendurch…
28. Januar 2010 um 17:17 Uhr
Nettes Buch
Kurzweiliger Lesestoff. Recht interessante Einblicke… ob wohl alles so ist.
Lohnt zwar, aber kein wirklicher Verlust, falls man es noch nicht kennt
28. Januar 2010 um 17:17 Uhr
Leicht und schnell
5 Sterne, weil das Buch nicht mehr verspricht als es hält.
Eine Geschichte einer Teilzeithure und Studentin in Deutschland.
Fremdes Land, fremde Probleme, eigene Entscheidungen.
Natürlich ist alles nachvollziehbar, aber gerade das macht es interessant.
Es ist eine schöne und interessant Geschichte, die sich leicht und schnell liest.
Passend für Bahnfahrten oder entspanntes Lesen zwischendurch…
16. Februar 2010 um 08:34 Uhr
Wieviel Doppelleben würden Sie aushalten?
Diese Frage stellt man sich sicherlich selbst recht schnell, während man den überwiegend sachlich vorgetragenen Schilderungen von Sonia Rossi folgt.
Zur Handlung:
Sonia möchte im Ausland studieren, Mathematik soll es sein, in Berlin, einer ihr bis dahin völlig fremden Stadt - spätestens nachdem sich Sonia in Ladja verliebt, dieser sich in ihrem Leben, in ihrer Wohnung einnistet, wird die Finanzierung des gemeinsamen Lebensunterhaltes zum wiederkehrenden Problem - Ladja lebt in den Tag hinein, kifft, trinkt, arbeitet nicht gerade regelmäßig und erweist sich somit als wenig hilfreiche Unterstützung, Problemlösungen jeder Art bleiben an der jungen Frau hängen…
Sonia rutscht letztlich über einen Erotik-Chat immer tiefer in eine Welt hinein, deren Reiz für Sie das schnell verdiente Geld darstellt - Ladja soll davon jedoch nichts erfahren, die eigene Beziehung möchte Sie nicht durch die Art und Weise des Broterwerbs gefährden/belasten…
Als wäre dieses Leben zwischen Uni und Puff nicht schon kompliziert genug, verschärft sich die ganze Lebensgeschichte auch noch durch eine Affäre, welche soweit führt, dass Sonia im Verlauf der hier geschilderten 5 Lebensjahre wohl vor die schwierigste Entscheidung überhaupt gestellt wird, nämlich die, ob sie die Schwangerschaft abbrechen, oder das Kind bekommen soll, welches eben nicht von Ladja ist…?!
Dem Leser gewährt die Autorin, in der sehr persönlichen Rückschau auf ein überaus bewegtes Leben, Einblicke in einen Teil unserer Gesellschaft, welcher aus unterschiedlichsten Gründen tabuisiert wurde und wird…. - man muss endlich aufhören, diese Dienstleistung zu stigmatisieren!
Bei der Vielzahl von Büchern, welche sich -autobiographisch- mit dem Thema Prostitution auseinandersetzen, darf man eines jedoch nicht vergessen - nicht jede Frau hat das Glück, wie die hier “enthüllende” Signora Rossi, nach einigen Anläufen, die Kurve zu bekommen - tausende Frauen werden täglich gezwungen, ihre Körper zu verkaufen - viele davon nicht aus freien Stücken, sondern aus rein wirtschaftlichen Motiven ihrer Zuhälter!
Fazit: Es gehört sicherlich sehr viel Mut dazu, sich überhaupt auf den Entstehungsprozess eines solchen Buches einzulassen, nicht alle Erinnerungen dürften leichten Herzens zu Papier gebracht worden sein, Frau Rossi gebührt mein ganzer Respekt - 5 Sterne!
16. Februar 2010 um 08:34 Uhr
das älteste Gewerbe der Welt in der modernen Gesellschaft
Das Buch ist interessant und traurig zugleich. Es handelt sich um eine Italienerin, die nach Berlin kommt, um zu studieren, und verdient ihr Geld mit Prostitution. Am Anfang ist sie natürlich nicht selbst draufgekommen, aber wenn man alleine und ohne jegliche Unterstützung in einem fremden Land ist, versucht man so gut wie möglich über die Runden zu kommen. Es ist leicht und schwer zugleich, den ersten Schritt zu machen. Aber wenn man mit so was angefangen hat, schnelles und leichtes Geld wird irgendwann mal zum Verhängnis. Eine intelligente und kluge Frau, oder überhaupt jede Prostituierte, träumt davon, irgendwann damit aufzuhören, und das Geld anders zu verdienen. Aber genau das ist manchmal sehr schwer, denn das Milieu hält einen fest wie ein Krake und will gar nicht loslassen, oder man ist schon so lange dabei, dass man keine Vorstellung hat, Geld auf andere Weise verdienen zu können.
Von einer Seite scheint die Gesellschaft frei und modern zu sein, aber trotz allem existieren viele Vorurteile.
Die Autorin beschreibt auch menschliche Beziehungen, sie ist verheiratet, und ihr Mann scheint sich nicht zu interessieren, womit die Frau das Geld verdient, und selber ist ständig arbeitslos, lebt auf ihre Kosten, was die ganze Sache noch dramatischer macht.
16. Februar 2010 um 08:34 Uhr
das älteste Gewerbe der Welt in der modernen Gesellschaft
Das Buch ist interessant und traurig zugleich. Es handelt sich um eine Italienerin, die nach Berlin kommt, um zu studieren, und verdient ihr Geld mit Prostitution. Am Anfang ist sie natürlich nicht selbst draufgekommen, aber wenn man alleine und ohne jegliche Unterstützung in einem fremden Land ist, versucht man so gut wie möglich über die Runden zu kommen. Es ist leicht und schwer zugleich, den ersten Schritt zu machen. Aber wenn man mit so was angefangen hat, schnelles und leichtes Geld wird irgendwann mal zum Verhängnis. Eine intelligente und kluge Frau, oder überhaupt jede Prostituierte, träumt davon, irgendwann damit aufzuhören, und das Geld anders zu verdienen. Aber genau das ist manchmal sehr schwer, denn das Milieu hält einen fest wie ein Krake und will gar nicht loslassen, oder man ist schon so lange dabei, dass man keine Vorstellung hat, Geld auf andere Weise verdienen zu können.
Von einer Seite scheint die Gesellschaft frei und modern zu sein, aber trotz allem existieren viele Vorurteile.
Die Autorin beschreibt auch menschliche Beziehungen, sie ist verheiratet, und ihr Mann scheint sich nicht zu interessieren, womit die Frau das Geld verdient, und selber ist ständig arbeitslos, lebt auf ihre Kosten, was die ganze Sache noch dramatischer macht.
12. März 2010 um 13:51 Uhr
Nicht ohne Grund ein Bestseller!
5 Sterne von mir, weil dieses Buch so ehrlich geschrieben ist und ich nun, fern von jeder Realität, weiß oder mir zumindest vorstellen kann, wie es in dieser Berufsgruppe vor sich geht. Der Titel bzw Untertitel “Studentin und Teilzeithure” fassen den Inhalt zusammen, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Das Cover ist PERFEKT. Ich bin Berlinerin und so habe ich in den beschriebenen Bezirken sofort ein Bild vor Augen gehabt. Doch ich hatte mir (wahscheinlich sehr naiv) die Preise im horizontalen Gewerbe wesentlich höher (somit lukrativer) vorgestellt. Auch hätte ich nie erwartet, (wieder super unwissend) dass sich die Prostitution so einfach über einen längeren Zeitraum OHNE Zuhälter ausüben läßt. Zu meinem jetztigen Wissensstand wäre ich OHNE dieses Buch niemals gekommen. Denn wen hätte ich fragen sollen? Zu diesem Thema hatte ich bisher nur “elf Minuten” gelesen, was nicht zu vergleichen ist, weil es märchenhafter aufgezogen ist.
Lieben Dank an die Autorin für dieses tolle Buch!
22. März 2010 um 17:00 Uhr
Sehr interessant!
Eines der informativsten, interessantesten und gleichzeitig unterhaltsamsten Bücher, die ich je gelesen habe. Traurig, lustig und spannend.
22. März 2010 um 17:00 Uhr
Schade ums Papier- es hätte ein gutes Buch werden können
Ich frage mich, wie eine Mathematikstudentin so schlecht mit Geld umgehen kann, sich so einen miesen Freund anlacht und dann so ein Leben führt und selber nicht merkt, was sie da eigentlich tut. Dieses hin und her nervt jeden Leser. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Spätestens wenn der Freund vom Traumberuf Drogendealer erzählt sollte man doch mal das Denken anfangen.
Fazit: Dieses Buch hätte man sich sparen können. Es ist das ständige Wiederholen von gleichen nichtsaussagenden Szenen. Eine ehemalige Prostituierte hätte sicher mehr zu erzählen. Ich frage mich, ob der Verlag sich vorher das ganze mal durchgelesen hat. Es fehlt der Sinn an der ganzen Geschichte. Hier stellt sich einfach eine Frau hin und erzählt die große Dummheit ihres Lebens und das immer und immer wieder.
12. April 2010 um 12:00 Uhr
fesselnd durch grenzenlose dummheit
das buch beeindruck durch die schilderung der autorin, wie sie durch eigenes verschulden immer tiefer sinkt. ich empfehle stattdessen “11 minuten” von paulo coelho… dieses buch ist weit intelligenter und aufschlußreicher!
28. April 2010 um 09:51 Uhr
nur zu empfehlen
Auf Empfehlung einer Freundin hin und aufgrund meiner allgemeinen “Faszination” für “das älteste Gewerbe der Welt” habe ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Der Schreibstil ist einfach, so als würde Sonia Rossi bei mir auf der Couch sitzen und mit alles erzählen. Ihr Leben, ihre Erfahrungen, Beweggründe sind spannend, interessant und makaber zugleich! Nachdem ich die Beweggründe und Erfahrungen brasilianischer Prostituierten/Mütter aus Paulo Coelhos ” Elf Minuten (Once Minutos)” kenne, war es sehr interessant sozusagen die europäische/deutsche Sicht zu erfahren.
Kann ich nur empfehlen!
31. Mai 2010 um 17:17 Uhr
Im Wartezimmer des Glücks
Manche lassen sich ihr Studium von ihrem Partner finanzieren und gründen anschließend eine Familie.
Sonia Rossis machte das genau umgekehrt. Ihr Roman verspricht autobiografische Erkenntnisse über ihre studienbegleitende Rotlicht-Tätigkeit, mit welchen sie ihr Studium und ihren polnischen Freund finanzierte.
Die Italienerin Sonia möchte in Berlin Mathematik studieren. Die sizilianischen Eltern haben kaum Geld, und vom Staat gibt es nichts dazu. Schließlich hat sie auch noch den arbeitsscheuen polnischen Strichjungen Ladja am Hals. So arbeitet sie bald in Massagesalons “bis zur endgültigen Entspannung”. Obwohl ihr Ladja nur noch ein Klotz am Bein ist und obwohl sie inzwischen ein Verhältnis mit dem “glücklich verheirateten” Martin laufen hat, heiratet sie Ladja. Martins Kind hatte sie abtreiben lassen, Ladjas Kind behält sie.
Sonia Rossi erzählt ihre doch recht dramatische Geschichte auf wenig aufgeregte, man möchte schon fast sagen, “gelangweilte” Art. In der minuziösen Schilderung alltäglicher Details gehen traumatische Momente beinahe verloren - so wird deutlich, wie stark die Verdrängung arbeitet, wenn es viel zu verdrängen gibt.
Es steht zu vermuten, dass wir hier eine recht glaubwürdige und echte Wiedergabe der Gefühlsverfassung einer jungen Frau in Sonias Situation vor uns haben. Bordellbesuchern - so sie denn Romane lesen - könnte dies manchen Zahn ziehen, jungen Frauen, die dieses Einkommensmodell für erwägenswert halten, müsste klar werden, welchen emotionalen Preis sie dafür zu zahlen haben.
Mir, der ich weder beim einen noch beim anderen aus Erfahrung mitreden kann, hat das Buch eigentlich nicht viel gebracht. Man mag die Offenheit und Ehrlichkeit bewundern, aber der Roman scheint mir eher eine Eigentherapie darzustellen. Das ist sicher eine bessere und profitablere Möglichkeit, als kleine Vermögen zu einem Therapeuten zu tragen, bringt mir als Leser aber eigentlich nur eine Bestätigung von Einschätzungen, die ich ohnedies schon hatte.
Die Hauptfigur Sonia kann aufgrund der verständlicherweise zu ihrem eigenen Schutz zurückgedrehten Emotionalität wenig an den Leser weitergeben. Die Szene der kleinen Puffs zeigt sich genauso banal und öd wie man sich das vorstellt - Höhepunkt der Dramatik sind die Skip-Bo-Spiele, die Eifersüchteleien und der Frauentratsch im Wartezimmer des Glücks.
Die Schreibe der Frau Rossi fließt angenehm. An der Sprache gibt es nichts auszusetzen. Die Ehrlichkeit des Buchs kann man nicht bezweifeln. Aber die emotionale Seite wirkt äußerst zurückhaltend - das liegt, so verkehrt das klingt, an der Insider-Situation der Autorin. Somit handelt es sich weniger um einen Roman, sondern um einen Erfahrungsbericht. Man muss sich also schon sehr für die Situation und die Szene interessieren, um dem Buch als Informationsquelle etwas abzugewinnen.
JT 27.5.2010
31. Mai 2010 um 17:17 Uhr
Im Wartezimmer des Glücks
Manche lassen sich ihr Studium von ihrem Partner finanzieren und gründen anschließend eine Familie.
Sonia Rossis machte das genau umgekehrt. Ihr Roman verspricht autobiografische Erkenntnisse über ihre studienbegleitende Rotlicht-Tätigkeit, mit welchen sie ihr Studium und ihren polnischen Freund finanzierte.
Die Italienerin Sonia möchte in Berlin Mathematik studieren. Die sizilianischen Eltern haben kaum Geld, und vom Staat gibt es nichts dazu. Schließlich hat sie auch noch den arbeitsscheuen polnischen Strichjungen Ladja am Hals. So arbeitet sie bald in Massagesalons “bis zur endgültigen Entspannung”. Obwohl ihr Ladja nur noch ein Klotz am Bein ist und obwohl sie inzwischen ein Verhältnis mit dem “glücklich verheirateten” Martin laufen hat, heiratet sie Ladja. Martins Kind hatte sie abtreiben lassen, Ladjas Kind behält sie.
Sonia Rossi erzählt ihre doch recht dramatische Geschichte auf wenig aufgeregte, man möchte schon fast sagen, “gelangweilte” Art. In der minuziösen Schilderung alltäglicher Details gehen traumatische Momente beinahe verloren - so wird deutlich, wie stark die Verdrängung arbeitet, wenn es viel zu verdrängen gibt.
Es steht zu vermuten, dass wir hier eine recht glaubwürdige und echte Wiedergabe der Gefühlsverfassung einer jungen Frau in Sonias Situation vor uns haben. Bordellbesuchern - so sie denn Romane lesen - könnte dies manchen Zahn ziehen, jungen Frauen, die dieses Einkommensmodell für erwägenswert halten, müsste klar werden, welchen emotionalen Preis sie dafür zu zahlen haben.
Mir, der ich weder beim einen noch beim anderen aus Erfahrung mitreden kann, hat das Buch eigentlich nicht viel gebracht. Man mag die Offenheit und Ehrlichkeit bewundern, aber der Roman scheint mir eher eine Eigentherapie darzustellen. Das ist sicher eine bessere und profitablere Möglichkeit, als kleine Vermögen zu einem Therapeuten zu tragen, bringt mir als Leser aber eigentlich nur eine Bestätigung von Einschätzungen, die ich ohnedies schon hatte.
Die Hauptfigur Sonia kann aufgrund der verständlicherweise zu ihrem eigenen Schutz zurückgedrehten Emotionalität wenig an den Leser weitergeben. Die Szene der kleinen Puffs zeigt sich genauso banal und öd wie man sich das vorstellt - Höhepunkt der Dramatik sind die Skip-Bo-Spiele, die Eifersüchteleien und der Frauentratsch im Wartezimmer des Glücks.
Die Schreibe der Frau Rossi fließt angenehm. An der Sprache gibt es nichts auszusetzen. Die Ehrlichkeit des Buchs kann man nicht bezweifeln. Aber die emotionale Seite wirkt äußerst zurückhaltend - das liegt, so verkehrt das klingt, an der Insider-Situation der Autorin. Somit handelt es sich weniger um einen Roman, sondern um einen Erfahrungsbericht. Man muss sich also schon sehr für die Situation und die Szene interessieren, um dem Buch als Informationsquelle etwas abzugewinnen.
JT 27.5.2010
29. Juni 2010 um 23:51 Uhr
Hat mir nicht gefallen.
Es ist schon immer ein schlechtes Zeichen, wenn ich mich abends beim Zubettgehen nicht auf das Buch freue, das ich gerade lese.
Der Schreibstil ist schlecht und zweimal sind mir im Buch Ungereimtheiten aufgefallen. Durch oberflächliches Lesen, auf das ich dann umstellte, habe ich aber gar nicht mehr so genau aufgepasst, ob das noch mal vorkam.
Ich kann es nicht empfehlen.
12. Juli 2010 um 06:51 Uhr
Wie blöd kann man eigentlich sein…
Prostitution ist, so sollte man meinen ein ernstes Thema und eigentlich nur der letzte Ausweg sein…
Allerdings (sollte man davon ausgehen, dass dies wirklich eine Biographie ist) ist Sonia Rossi einfach unfähig und dumm…
Während des ganzen Buches konnte ich nur den Kopf schütteln… Total fauler ausnutzender Freund, keine ahnung von richtiger Verhütung und das 2!!! mal…
Sie kifft und raucht und feiert die ganze Zeit und wundert sich dann, dass sie nicht mit dem Geld klarkommt…
Fazit: Nicht Studentin und Teilzeithure, sondern Biographie über eine wirklich dumme Frau…
12. Juli 2010 um 06:51 Uhr
Wie blöd kann man eigentlich sein…
Prostitution ist, so sollte man meinen ein ernstes Thema und eigentlich nur der letzte Ausweg sein…
Allerdings (sollte man davon ausgehen, dass dies wirklich eine Biographie ist) ist Sonia Rossi einfach unfähig und dumm…
Während des ganzen Buches konnte ich nur den Kopf schütteln… Total fauler ausnutzender Freund, keine ahnung von richtiger Verhütung und das 2!!! mal…
Sie kifft und raucht und feiert die ganze Zeit und wundert sich dann, dass sie nicht mit dem Geld klarkommt…
Fazit: Nicht Studentin und Teilzeithure, sondern Biographie über eine wirklich dumme Frau…