Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 (Stephenie Meyer)

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528 Kommentare zu „Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 (Stephenie Meyer)“

  1. zo sagt:

    Ich habe dieses Buch auf englisch gelesen und kann es nicht sonderlich empfehlen.

    Die ersten paar Seiten sind noch recht interessant, danach wird das Buch eher langweilig und mir hat des öfteren der Elan gefehlt, den Roman vollends zu lesen.

    Natürlich ist es schwierig, Nachfolgebücher immer wieder spannend zu gestalten. Trotzdem ist es nicht unmöglich, was andere Autoren beweisen.

    Ich habe das Buch freudig erwartet, war jedoch richtig enttäuscht, da es, in meinen Augen, ein kleiner Flopp geworden ist.

    Ein Idee wäre es, sich das Buch irgendwann in einer Bibliothek auszuleihen, wenn man es unbedingt lesen möchte.

    Aber kaufen würde ich es mir nicht, obwohl ich die anderen drei Bücher auch sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch besitze.

    Fazit: die Vorgänger sind um Klassen besser-> man sollte das Geld für dieses Buch lieber sparen.

  2. Ute sagt:

    And then we continued blissfully…
    MIT SPOILER!

    Irgendwann schließt sich der Kreis, das gilt wohl auch für den von Bella und Edward. Und ich muss sagen, so sehr ich diese Bücher und ihre Figuren auch liebe, bin ich dennoch froh darüber, dass kein weiterer Teil mehr folgen wird.

    Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist und das ist - bedenkt man den letzten Satz von Bis(s) zum Ende der Nacht” - eindeutig jetzt der Fall. Die Ursprungsstory (Mädchen aus der Stadt liebt wunderschönen Vampir) scheint selbst für den 4. Teil keinerlei Gesprächsstoff mehr herzugeben, weshalb sich Stephenie Meyer nun doch dafür entscheidet ihre Bella verwandeln zu lassen.

    Die ursprüngliche Romantik von Teil 1 und 2 (hach, war das schööön!) geht meines Erachtens ein wenig verloren, bzw. unter in all den Kämpfen zwischen den Cullens und den Volturi. Die ganzen Ereignisse, die Bella betreffen, erlebt ein normaler Mensch” in einem ganzen Leben, Bella nimmt sich dafür sage und schreibe 1 Jahr Zeit.

    Die Hauptcharaktere nehmen Wandlungen vor mit denen ich, wenn ich da an Bis(s) zum Morgengrauen” zurückdenke, niemals gerechnet hätte.

    Ich finde das Buch keinesfalls schlecht, im Gegenteil. Stephenie Meyer beeindruckt vor allem wieder mit ihrer Sprachgewandtheit und Wortspielereien, was mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Doch Bella und Edward sind einfach nicht mehr dieselben - sie sind nicht mehr so, wie ich sie kennen und lieben gelernt habe, was ein wenig Wehmut bei mir hinterlässt; diese zwei waren nämlich große Buchcharaktere, die mich lange begleitet haben und auch noch lange begleiten sollen. Doch ab Band 3 kippte die ganze Storyline ein wenig und driftete in andere Richtungen ab. In Richtungen, die ich in anderen Büchern überhaupt nicht gerne mag. Viel Kampf, viel Fantasy.

    Stephenie Meyer hinterlässt bei mir somit ein lachendes und ein weinendes Auge. Dass Bella und Edward wohl nicht mehr in ein neues Buch zurückkehren werden, scheint festzustehen. Doch Frau Meyers Abschluss ist grandios und nur zu gern erinnere ich mich an ihre letzten Worte: And then we continued blissfully into this small but perfect piece of our forever…”

  3. Caspar sagt:

    Es hält dich gefangen, wie ein Biss
    Für mich ist “Bis(s) zum Ende der Nacht” von Stephenie Meyer ein absolut würdiger Abschluss dieser Tetralogie. Ich war sehr positiv überrascht, da die Geschichte noch viel kreativer und spannender ist, als in den ersten drei Büchern. Das Buch entwickelte von Anfang an eine regelrechte Sogwirkung auf mich und ich war vollkommen begeistert. Stephenie Meyer beweist viel Mut mit dieser Handlung, denn vieles hätte man so nicht erwartet und das Buch ist definitiv weniger kindlich, als die Vorgänger.

    Sprachlich macht Stephenie Meyer einen ganzen Sprung nach vorn, auch wenn die Übersetzung abschnittsweise nicht ganz so gelungen ist, wie das Original. Trotzdem merkt man, dass sie sich mit den Büchern entwickelt hat, genauso wie ihre Protagonisten. Bella wirkt in diesem Buch viel erwachsener auf mich und nicht mehr so naiv und unentschieden, wie in den anderen Büchern. Mir persönlich hat das sehr gefallen. Auch den Hang von Stephenie Meyer zu einer gewissen Situationskomik und Ironie emfpinde ich als sehr gelungen. Dadurch wird die Geschichte sehr erfrischend und versprüht eine angenehme Leichtigkeit.

    Zum Inhalt soll natürlich nicht viel verraten werden! Das Buch beginnt mit den Hochzeitsplanungen von Bella und Edward. Dabei geht natürlich alles drunter und drüber und Bella, Edward und Alice kommen sich mit ihren unterschiedlichen Meinungen, wie alles ablaufen soll, häufig in die Quere. Auch die Volturi spielen wieder eine wichtige Rolle und bei Jacob entwickelt sich einiges hinsichtlich seiner Verliebtheit. Die große Frage ist natürlich: Wird Bella gebissen und falls ja, was passiert dann? Nun - diese Frage werde ich hier nicht beantworten. Nur so viel: Mir gefällt es sehr, wie Stephenie Meyer das ganze letztendlich auflöst!

    Ich bin rundum glücklich und zufrieden mit diesen Abschluss. Es bleiben auch keine wichtigen Details ungeklärt und man ist froh, dass man endlich weiß, wie alles ausgeht. Ein großes Lob an Stephenie Meyer, dass sie eine Handlung geschaffen hat, die nicht dem typischen Einheitsbrei entspricht.

    Mich hat das Buch wunderbar unterhalten und in seinen Bann gezogen!

  4. Christoph sagt:

    …bit some pillows
    Alles hat einmal ein Ende, auch die Bücher um Bella und Edward. In diesem letzten vierten Band der Serie gehen einige Wünsche in Erfüllung, aber es passiert auch viel Neues und Unerwartetes. Wer nichts über den Inhalt wissen möchte, sollte den Mittelteil besser überspringen!

    Alles beginnt mit der Hochzeit von Edward und Bella, die natürlich wie könnte es anders sein von Alice umgesetzt wird. Die beiden dürfen ihre Flitterwochen auf der Insel von Esme verbringen, dort kommt unser Lieblingspärchen sich dann das erste Mal körperlich näher. Doch dieses ganze Glück kann natürlich nicht von Dauer sein, die Menschen auf der Insel scheinen Edwards wahres Wesen zu kennen und Bella wird schwanger. Doch diese Schwangerschaft ist nicht unbedingt erwünscht, denn Edward fürchtet um das Leben seiner jungen Frau, hier erwartet den Leser die erste unerwartete Wendung in dem Roman, Bella sucht Unterstützung bei Rosalie.

    Zusammen wollen sie das Kind schützen und gesund auf die Welt bringen und dann die nächste Wendung, die Werwölfe mischen sich ein und Edward sucht Jacobs Unterstützung um Bellas Leben zu retten. Schon hier bemerkt man die einschneidenden Veränderungen der wichtigsten Charaktere. Als nach etlichen Turbulenzen schließlich das Kind das Licht der Welt erblickt, kommt es zur Erfüllung von Bellas sehnlichstem Wunsch seit dem ersten Roman, endlich wird sie zum Vampir. Doch das Buch endet damit nicht, die Volturi kündigen sich an, die große Jacob-Frage muss noch gelöst werden, wie wird Bella die Verwandlung überstehen und was wird aus dem Kind?

    Im Großen und Ganzen war ich etwas enttäuscht vom Finale der Liebe zwischen Edward und Bella. Bella ist nicht mehr dieselbe, wie in den 3 Büchern zuvor, ein gewisser Witz fehlt und ihren Plänen ist eine verfrühte Mutterschaft gewichen. Gegen Ende jedoch beginnt Bella in Ansätzen zu reifen, was ihr früher fehlte. Auch Edward und Jacob kommen plötzlich gut miteinander aus, wo sie sich früher doch sprichwörtlich nicht riechen konnten. Rosalie zeigt sich zum ersten Mal von einer nicht so sehr selbstsüchtigen Seite und hilft Bella, deren Wünsche sie doch nie nachvollziehen konnte. Der Name des Kindes ist traurig, ich fand vor allem die Namen aller Protagonisten immer sehr gelungen, nur das Kind wird mit einem eher unschönen Namen gestraft. Die Wendungen gegen Ende, finde ich überschnellt, beziehungsweise zu sehr auf Happy End getrimmt, es geht irgendwie alles doch zu glatt und einfach.

    Eine weitere Neuerung ist die Tatsache, dass auch mal aus der Sicht der anderen im großen Liebesdreieck erzählt wird, das mag anfangs etwas ungewohnt sein, gibt dem Buch aber ein gewisses Etwas.

    Aber auch wenn ich finde, dass Stephenies Stil nicht mehr der der früheren Bücher ist, so schafft das Buch doch wieder einen gewissen Sog, dem man nicht entkommt bis das Buch ausgelesen und beiseite gelegt ist. Man möchte wissen was sich tut im nebligen Forks und ob sich Edward und Bella endlich für immer bekommen und behalten können.

  5. Remo sagt:

    das große finale
    und da ist es nun, das große finale nach den über 1500 seiten an vorgängern.

    zuallererst: ich finde das buch gut!

    da haben soviele leute gerätselt, wie stephenie meyer wohl das finale gestaltet, und nun, da ist es.

    bella und edward haben in diesem buch eine andere ebene erreicht. sie wirken erwachsener und erstmals verschwindet auch ihre eigene unsicherheit etwas und weicht dem charakter einer erwachsenen, (und teils ;-) verantwortungsvollen und verheirateten frau. sie ist anders, aber niht schlecht.

    auch der vielzitierte teil aus jacobs sicht ist gut - ich dachte zuerst, ooh gott, bitte nicht schon wieder! da er jedoch die restlichen cullens (dies bezieht auch mrs bella cullen ein) integriert, ist es teils sogar richtig amüsant und man begreift, dass das leben eben nicht immer weiß oder schwarz ist sondern sämtliche varianten an grau bietet.

    alles in allem kein schlechtes finale - ohne spoilern zu wollen, hoffe ich einen guten einblick abgegeben zu haben.

    natürlich hätten sich vielleicht einige ein “anderes” finale erträumt (vorab möchte ich sagen, dass all unsere träume ohnehin wahr werden ;)) - nur, welches? meiner meinung nach wurde jede person (mit ausnahme von renee und alice vielleicht) mit einem großartigen handlungsstrang bedacht.

    einziger nachteil: nach jedem teil war das wissen da, dass der nächste band darauf wartet, verschlungen zu werden. nun, nach dem ende aller 4 bände, muss ich mich als fan wohl langsam loslösen von tagträumen über edward & co :) ich bin auch gespannt, welches buch es als nächstes schafft, mich wieder derart zu fesseln wie alle 4 teile.

  6. lorenz sagt:

    Anders als die ersten drei Bände
    Bei diesem Buch scheiden sich die Geister, selbst absolute Twilight-Fans sind hin und her gerissen.

    Der wohl grösste Unterschied ist, dass in dieses Buch handlungsgetrieben ist und nicht auf Emotionen basiert. Wer also eine Weiterführung der emotionalen Hochs und Tiefs von Bellas und Edwards Beziehung erwartet, wird sehr enttäuscht werden. Diese ist über grosse Strecken nur noch Nebensache, ebenso wie Edward teilweise sehr an den Rand rückt. Zumal ein Teil der Handlung aus Sicht Jakobs geschrieben ist.

    Die Handlung selbst ist teilweise sehr an den Haaren herbeigezogen, wirkt manchmal überhastet, manchmal wiederum unnötig. Auch sind die Entscheidungen der Personen nicht immer klar zu verstehen. Manche Handlungsstränge haben grosse Empörung bei den Fans hervorgerufen, teilweise kann ich das nachvollziehen, teilweise finde ich das auch übertrieben. Es ist immer noch Fiktion und gerade zum Thema “Prägung” haben wir im dritten Band doch eine sehr schöne und saubere Erklärung bekommen.

    Manchmal bin ich allerdings schon an der Naivität gescheitert, so kann ich einfach nicht nachvollziehen, dass Carlisle und Edward sich nicht bewusst waren, dass das noch geht (Leser wissen, was ich meine).

    Aber letztendlich ist es Fiktion und es war spannend geschrieben. Mir hat ja der Teil aus Jakobs Sicht sehr gut gefallen. Auch das Ende war für mich in Ordnung.

    Würde man das Buch ohne Erinnerung an die ersten drei atemberaubend schönen Bücher lesen, so käme es sicher besser weg, als spannede Fiktion. Aber eben, es wird überschattet vom Charisma der ersten Bände und so…eben doch nur drei Sterne.

  7. Basil sagt:

    Würdiger Abschluss mit überraschenden Wendungen
    Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und war so gefesselt, dass ich so nebensächliche Dinge wie essen und schlafen einfach vergessen habe.

    Ich hatte keine bestimmten Erwartungen an die Handlung, bis auf eine mögliche Verwandlung von Bella. Und das war wohl auch gut so, denn einige Wendungen waren sehr unerwartet und ich kann verstehen, wenn sich jemand nicht damit anfreunden kann. Ich persönlich war davon aber eher positiv überrascht. Die Atmosphäre ist düsterer als in den Vorgängern und Bella wirkt deutlich reifer. Die Liebesgeschichte steht nicht mehr so im Vordergrund der Handlung, was ich aber nicht als sonderlich störend empfunden habe. Die Beziehung hat sich eben weiterentwickelt.

    Die neu eingeführten Figuren fand ich sehr interessant, einige davon wurden in den Vorgängern schon mal erwähnt. Auch die Entwicklung der bekannten Charaktere war interessant und teilweise sehr überraschend.

    Die meisten Fragen wurden beantwortet und auch wenn einiges anders war, als man sich das vielleicht gewünscht hätte, fand ich das Ende ganz gut gelöst.

    Mir hat das Buch gut gefallen und vor allem die letzten 100 Seiten waren noch mal sehr spannend.

  8. Alfonse sagt:

    Das Ende der Reihe
    Die Liebesgeschichte ist vorbei und jetzt dreht es sich um eine ernsthafte Beziehung und um die Tochter der beiden. Die Figuren sind reifer und erwachsener geworden.

    Auch der Schreibstil von S. Meyer hat sich entwickelt.

    Kurz zum Inhalt:

    Alice organisiert eine Traumhochzeit, Bella und Edward heiraten und fahren in die von Bella gewünschten Flitterwochen. Sie wird schwanger, muss sich von Blut ernähren und um das Kind zur Welt zu bringen, muss Bella zum Vampir werden.

    Jakob wird zum Alpha und interessiert sich irgendwann für Nessie….

    Sie könnten glücklich sein, wären da nicht die Volturi…und die kennen kein Erbarmen.

    Natürlich passiert in dem Buch noch viel mehr, aber ich möchte nicht zuviel verraten. Wie sich das mit Jakob löst und ob es ein Happy End gibt, muss jeder selber raus finden.

    Das Buch unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern, und wenn ich auch etwas über den Ausgang enttäuscht war, finde ich, es ist ein relativ gelungenes Ende mit einigen Mängeln: Einige Probleme wurden seitenweise breitgetreten, und anderes löste sich viel zu einfach auf.

    Die meisten wichtigen Ereignisse fanden schon am Anfang des Buches statt, so dass es stellenweise einfach nur noch langatmig wird.

    Edward rückt in diesem Band leider ziemlich in den Hintergrund. Jakob wurde mir durch den aus seiner Sicht geschriebenen Teil irgendwie sympathischer.

    Insgesamt eine lesenswerte Reihe, auch wenn mich die Naivität und die übermäßige Schönheit der Personen manchmal ganz schön nervten.

  9. Glenn sagt:

    Kann es nur Empfehlen
    Mir Persöhnlich gefällt dieses Buch Sehr ich finde es ist ein genialer abschluß auch spannent ist er geblieben, an verschiedenen stellen hatte ich gedacht zuwissen wie es weiter geht und dann pustekuchen, wurde ich überrascht. bin nicht nah am Wasser gebaut aber mir sind dreimal die tränen gekommen das hatte ich noch nie bei einem Buch. Bin absolut begeistert und hoffe das Stephenie Meyer vieleicht weiter schreibt über Nessie oder doch das buch mit Edwards sicht zuende bringt. einfach nur genial. ich kann die schlechten bewertungen nicht nachvollziehen. sollen die Kritiker doch selber versuchen ein Buch über VIER Bände zu zuschreiben das es fesselnt ist.

  10. Batilde sagt:

    Super , aber etwas hat gefählt!
    Ich fannd oder ich finde noch immer das Buch gelungen. Ich verstehe nicht wieso manche dem buch weniger als 3 Strene geben.Das Buch oder die Geschichte die darin beschrieben wird hat es nicht verdient.meiner meinung nach gab es Romantik, viel Liebe, gute Freundschaft und etwas Drama. Das Buch fand ich toll aber irgend etwas hat mit dort gefählt. Okay, Bella hat sich in dem letzten drittel des Buches sehr verändert, man kann ja nicht erwarten das Bella als Vampir noch immer tollpatschig sein wird..Weil es einfach unmöglich ist. Bella ist Mutter und reifer geworden da kann sie sich nicht mehr so wie im ersten , zweiten oder dritten Teil menehmen.Ich würde es jedem emfehlen das Buch trotz aller Kritik zulesen.jeder hat eine andere Meinung von dem Buch deshalb sollte jeder einzige herausfinden ob es im gefählt oder nicht.

  11. Jannis sagt:

    Super
    Ich finde das Tei 4 ohne Jacobs Sichtweise nicht so toll geworden wäre. Was hat denn Edward die ganze Zeit gedacht nach dem ersten mal?Ich wollte nicht seine Schuldgefühle in allen möglichen Ausführungen lesen.Bei Bella ist es in etwa genau nur das es bei ihr nicht um Schuld sondern um Schmerz und Liebe für den Fötus geht.Ohne Jacobs Geschichte wären viele Aspekte im nachhinein nicht verständlich gewesen.

    Allerding finde ich auch das es noch einen weiteren Teil geben sollte es gibt noch so viele Fragen.Was wird aus Jacob und Renesmee? Was ist mit den Volturi (Aros “Sammlerleidenschaft” und Caius Wut) ?Es sollte noch einen 5ten Teil geben “Biss in alle Ewigkeit” oder so!

  12. Abner sagt:

    enttäuschend
    ich bin weder ein voreingenommener twilght fan oder gegner. mir hatten bis jetzt alle bücher mehr oder weniger gut gefallen und war gespannt auf den vierten teil.

    doch jetzt bin ich ziemlich enttäuscht.. die charaktäre verlieren ihre stärke, verwischen und werden langweilig. die stimmung im gesamten buch ist bedrückend und lädt nicht zum weiterlesen ein. das buch scheint keinem besonderen faden zu folgen sondern dümpelt einfach vorsich hin.

    schade.

  13. Isai sagt:

    Spannend
    Ich habe den Film gesehen und dann alle 4 Bücher verschlungen.

    Der letzte Teil ist ohne Zweifel voller Überraschungen und das Kribbelgefühl wie beim Lesen der ersten 3 Teile kommt ein bischen zu kurz.

    Dennoch war das Buch sehr fesselnd und es ist schade, das die Geschichte damit beendet ist.

  14. Sixt sagt:

    Eine kleine Enttäuschung
    Wie alle hatte ich mich total auf das Buch gefreut… Zusammen mit meinen Freundinnen begann ich dann zu lesen. Obwohl das Buch nicht viel dicker aussieht als die anderen Bände, hat es 800 Seiten. Nach 4 Stunden hatten wir gerade mal 150 Seiten geschafft. Und nach und nach vergeht einem die Lust am Lesen. 200 Seiten drehen sich nur um die Hochzeitsreise und die Hochzeit selber, es zieht sich und ist nicht mal richtig spannend. Wirklich gut ist aber der Teil aus Jakobs Sicht, der ist spannender und witziger, Jakobs Kommentare sind zum totlachen. Im letzten Teil wird Bella nun endlich in einen Vampir verwandelt. Dadurch, dass Bella alles schon kann, geht ein wenig Sinn verloren. Bella verliert nichts, das Leben als Vampir hat keine Schattenseiten. Die Romantik zwischen Bella und Edward geht auch ziemlich verloren, zwar ist dort ein unglaubliches Verlangen zwischen ihnen usw. aber es kommt nicht mehr die gleiche Stimmung rüber. Es scheint so, als wäre Renesmee( bellas und edwards kind) an seine stelle getreten. Auch die Freundschaft von Bella und Jakob verschwindet für mich gänzlich. Für Leute, die ein eher kitschiges und romantisches und übertriebenes und vorhersehbares Ende mögen, ist das wahrscheinlich das Richtige.

  15. Ramsay sagt:

    + ***************** Ein perfektes Ende
    Also dieses Buch ist das Beste von allen.

    Das erste überwiegt von Selbstzweifel, das zweite von Traurigkeit und das dritte von Unsicherheit und dem Gefühl nicht zu wissen, was man eigentlich will. Ich fand die ersten drei super, perfekt formuliert, witzig und einfach nur himmlich.

    Doch dieses vierte ist der krönende Abschluss einer perfekten Reihe.

    Ich hatte nicht eine Sekunde lang das Gefühl, jetzt einige Seiten überschlagen zu müssen, oder dachte mir nicht einmal, oh nein nicht schon wieder.

    Dieses Buch läuft in Bahnen, die ich mir nicht vorzustellen vermochte und ich bin wirklich pos. überrascht wie sich alles entwickelt.

    Ich liebe es mit zu bekommen, wie Bella sich entwickelt, wie auch alle um sie herum (incl. St. Meyers Schreibstil).

    Die Sicht aus Jakobs Geschichte finde ich beeindruckend. Zuerst dachte ich: och nö, doch dann hat mich auch diese Sicht verzaubert und gefesselt. Es ist einmal gut zu lesen, wie er empfindet, als Edward fast zergeht an seinem Schmerz (ich sag nicht weshalb :-)), oder was er fühlt, als er einfach seinen Stolz und seine “Familie” übergeht, für etwas, das er nicht verstehen kann oder gar entfliehen.

    Nicht zu vergessen, die Liebe von Edward und Bella. Die lange Entwicklung, das auf und ab und das man wirklich das Gefühl bekommt, er musste ein Vampir werden um so lange auf der Welt zu sein, das er sie finden kann und sie musste so lange Leben um zu erkennen, was es heißt das Menschsein aufzugeben, für jemanden den man Bedingungslos und unwiederruflich liebt. Sie wächst an all dem, wird selbsltlos und eine erwachsene Frau und er beugt sich zu ihr herab um zu erkenne, was das Leben für sie beide bedeutet … Nichts!

    Denn sie ist nichts ohne ihn und er er ist verloren ohne sie.

    Das ist es, was man in all diesen Büchern liest. Eine wahre, bedinungslose, kompromislose und aufopferne Liebe, die nur durch einen hauch dünnen Lebensfaden von einander getrennt ist.

    Man fühl mit ihnen, lebt und hofft und das ist in diesem letzten Buch alles gebündelt, zu einem gefasst und zu einem perfekten Ende vereint.

    ICH LIEBE ES!!!!!!!!!!

    Jetzt ist es nur noch daran Abschied zu nehmen, zurück in die Wirklichkeit zu gleiten und zu hoffen, das irgendjemand, irgendwer, einen Traum hat und wieder solch ein perfektes Werk entsteht.

  16. Thora sagt:

    Der krönende Abschluss einer wunderbaren Reihe
    Ich habe die letzte Seite mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeklappt!!

    So ganz kann ich es immer noch nicht so ganz fassen, dass es nun vorbei sein soll.

    Als das Buch pünktlich am 14.2 per Post kam konnte ich es gar nicht schnell genug auspacken so sehr hab ich mich darauf gefreut, und ich wurde nicht enttäuscht! Ich war von der ersten Seite an gefesselt!

    Es ist in drei ‘innere’ Bücher aufgeteilt: Bella, Jakob und noch mal Bella

    Und als ich das gemerkt hab dachte ich zuerst… hmmm, ein Teil nur aus Jakobs Sicht? Zunächste skeptisch überzeugte es mich nach nur wenigen Seiten. Der Schreibstil hat sich in den paar seiten über Jake zwar etwas verändert, aber ich denke, dass es nur abgrenzen sollte zwischen Bella Welt und seiner.

    Man merkt den Unterschied, zwischen dem ersten Band und diesem. Stephenie Meyer ist besser geworden und auch die Chakaktere sind noch weiter ausgereift!

    Ich finde auch die Grundideen, die hinter diesem Buch stecken gut, auch wenn einige der Meinung sind, dass es vielleicht etwas zu viel auf Heile Welt gemacht wird. Aber ganz ehrlich, wäre die Welt von Edward und Bella die, die wir kennen, wenn sie nicht glücklich für immer sein könnten??

    Und was gibt es schöneres als die Liebe mit einem Kind zu vervollkommnen?

    Und wer mit dem Argument kommt: ‘Vampire sind doch tot und daher zeugungsunfähig’ sollte sich nicht so darauf versteifen, denn Stephenie hat ihre eigene Vampir Welt erschaffen… oder habt ihr schon mal in nem Buch gelesen, dass ein anderer Vampir im Sonnenlicht glitzert?? Natürlich nicht, also ist es ihr gutes Recht, männlichen Vampiren die Fähigkeit zu geben mir menschlichen Frauen Kinder zu zeugen. (Wobei zu bemerken wäre, dass DAS schon öfter in Vampir-Büchern vorkam)

    Und außerdem ist die Erklärung die sie uns im Buch gibt logisch und zu verstehen!

    Aber auch die Spannung und Dramatik kommt hier nicht zu kurz!!

    Glaubt mir, der Schluss wird spannend ohne Ende und es passiert einiges unerwartetes!

    Fazit: Ein absolut krönender Abschluss, eine der (meiner meinung nach) am besten gelungenen Buchreihe die ich kenne!!

    Kauft es, wenn ihr die ersten drei schon geliebt hat, den in diesem Buch werdet ich euch auch verlieben!

    Ich bete inständig, dass sie hoffentlich bald ein neues Buch schreiben wird, auf das ich hinfiebern kann!!

    Lg

    Stephanie

  17. Jeldrik sagt:

    Alles was man wollte
    Stephenie Meyer gibt den Lesern im letzten Teil der Reihe alles was sie haben wollen.

    Aber vielleicht ist dieses vollkommene Happy End etwas viel des Guten.

    Es ist schön, keine Frage. Herrlich, wie alles gut wird. Aber vielleicht doch etwas einfach.

    Einige Handlungsstränge werden zu schnell und zu einfach gelöst, andere verschwinden einfach.

    Wer mehr aus der Welt von Edward und Bella erfahren will, und wer seit dem ersten Teil darauf wartet, dass sie endlich Vampir wird, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.

    Es reicht noch zum gefesselt weiterlesen, aber es bleiben nach dem Buch viele ungeklärte Gedanken und doch ein wenig Enttäuschung über fehlende Konflikte.

    Die Welt in die der Leser entführt werden soll, bleibt etwas bruchstückhaft, aber trotzdem lohnt es das Lesen!

  18. Bernard sagt:

    Würdiger Abschluss
    Ich finde auch, dass das Buch ein durchaus würdiges Ende geschaffen hat. Ich habe das Buch weggelegt und war durchaus zufrieden. Das Buch hatte meiner Meinung nach immer wieder Höhepunkte (die ich an dieser Stelle natürlich nicht nenne), die es mir unmöglich gemacht haben, das Buch wegzulegen. So hatte ich das Buch nach ein paar Stunden leider schon wieder durch. Aber das zeigt mir auch immer, dass ein Buch gut ist, weil man gepackt ist und man passiv an der Geschichte teilnimmt und somit mitfühlt. Deswegen auch die volle Punktzahl!

  19. Melanie sagt:

    Schönes Ende mit Tiefgang!
    Nachdem ich die ersten 3 Bände gelesen habe, wartete ich mit voller Sehnsucht auf den 4 Teil.

    Nachdem ich das Buch dann endlich von vorablesen in der Hand hielt, war ich mehr als nur gespannt auf das Buch. Doch viele Fragen schossen mir in den Kopf. Ist es immer noch die gleiche Geschichte? Ist es realistisch? Wie haben sich die Personen verändert? Und schlussendlich kann das Buch die ersten 3 toppen, wird es schlechter sein oder wird der 4 Teil den anderen 3 in nichts nachstehen?

    Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Bella ist immer noch die humorvolle und auf ihre Weise sympathische Person. Genauso wie Edward. Man merkt die Liebe zwischen ihnen die stetig wächst. Doch natürlich treten Probleme auf, die gut gemeistert werden Auch wenn manche Personen die ich vorher mochte mir unsympathisch wurden (gutes Beispiel Rose), doch auch manche wurden zum Gegenteil. Denn Jake mochte ich vorher gar nicht und finde ich nun um einiges netter.

    Auch gefallen hat mir, dass das Buch in 3 Teile geteilt wurde.

    Teil eins Bella

    Teil zwei Jakob

    Teil drei wieder Bella

    So hat man auch mal eine andere Sicht des Geschehens. Obwohl ich Bellas Sicht immer noch am liebsten mag, konnte ich durch den Teil von Jakob, besser seinen Charakter verstehen und auch lieben auf eine Weise.

    Stephenie Meyer hat es geschafft das Niveau der Vorgänger zu halten. Und somit wurde es zu einem Krönenden Abschluss, den ich nie wieder missen möchte.

    Zur Bewertung:

    Nach dem was ich geschrieben habe ist es klar das ich 5 Sterne geben werde doch hier erläutere ich es nochmals genauer!

    Die Teile aus Bellas Sicht gebe ich, aus vollem Herzen 5 Sterne nur bei Jakobs Sicht muss ich einen Stern abziehen, da er mir zwar mehr ans Herz gewachsen ist, aber ich Bellas Sicht einfach interessanter finde. Mit ihren Gedanken kann ich mitfühlen mit Jakobs leider nicht.

    Teil 1: 5Sterne

    Teil 2: 4Sterne

    Teil 3: 5Sterne

    Schlussendlich dann 5 Sterne :). Ich kann es auch jedem anderen Empfehlen, doch würde ich dann auch die Vorherigen Teile lesen, da es sonst vielleicht nicht sonderlich Nachvollziehbar ist. Vor allem der Charakter Bella!

  20. Yannic sagt:

    Endlich……die erste Nacht
    Drei Bände - man leidet, man fiebert, man lacht und man weint mit den beiden. Drei Bände lang wartet man aber auch auf das berühmte “erste Mal”. Doch erst kommt - konservativ und keuch - die Hochzeit. Das ist ja auch in Ordnung. Und dann, als es endlich darum geht, das die beiden ihr erstes Mal miteinander erleben……….Leerzeile. Ich habe die Textstelle dreimal gelesen, weil ich dachte, ich hätte was verpasst. Aber Tatsache ist, Stephenie Meyer schreibt … gar nichts. Kein Berühren, kein vorsichtiges Herantasten an die Zärtlichkeiten, kein innerer Kampf bei Edward, keine Erotik, einfach…..nichts. Man kann ja keuch und jugendgerecht schreiben, aber kein bisschen Beschreibung der Zärtlichkeiten beim ersten Mal? Umso mehr fand ich es merkwürdig, die gruslige und blutige Kaiserschnittszene so detailliert zu beschreiben. Vielleicht liegt ihr dieser Schreibstil mehr. Naja, ich fand es jedenfalls schade, dass von der ersten Nacht nur eine Leerzeile übrig bleibt. Dennoch habe ich bisher alle vier Bände bereits zweimal gelesen und bleibe ein Fan der Twilight-Serie.

  21. Adalbero sagt:

    Würdiger Abschluss für Bella und Edward
    Also ich kann die die dieses Buch negativ bewertet haben gar nicht verstehen. Ich finde Stephenie Meyer hat hier einen würdigen Abschluss für ihre Saga gefunden. Was habt ihr erwartet was passiert? Das alle am Schluss sterben??? Ich hab das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen gehabt, weil ich unbedingt wissen wollte wie es mit Bella und Edward weiter geht und ich wurde wirklich nicht enttäuscht ganz im gegenteil!!! Bella und Edward heiraten endlich und die Krönung ihrer Liebe ist ein Kind. Auch wenn Bella dafür sehr leiden musste, aber besser hätte sie ihre Verwandlung doch nicht vollführen können als bei der Geburt ihrer Tochter.

    Ich kann nur sagen ich finde alle 4 Bücher wirklich hervorragend und kann sie nur weiterempfehlen!!!!!

  22. nicolas sagt:

    Tolles Finale, aber…
    Wie die meisten bin auch ich ein großer Bis(s)Fan. Ich konnte es also kaum erwarten das Buch endlich zu lesen. Nachdem ich die ersten Kapitel hinter mir hatte, musste ich erschrocken feststellen, dass die Icherzählung an der spannensten Stelle von Bella zu Jackob wechselte.Von da an quälte ich mich mehr oder weniger duch die Kapitel aus Jackobs Sicht und war froh als endlich wieder von Bella berichtet wurde. Auch das Edward immer mehr in den Hintergrund tritt fand ich irgendwie unpassend. Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und ich war erstaund, was sich Stephenie Meyer noch hat einfallen lassen. Mit dem Ende war ich zwar nur halb zufrieden aber trotzdem ist es für alle Bis(s)fans ein muss.

  23. Thoris sagt:

    Hauptsache: Ende gut, alles gut.
    Wer die ersten drei Teile gelesen hat, sollte auch unbedingt den letzten lesen. Darin findet die Geschichte ihr Ende. Und obwohl ich alle Teile mit großem Spaß gelesen habe (englisch), hoffe ich, dass es keinen weiteren Teil gibt.

    Warum?

    Der erste Band war sehr fesselnd, aufregend, spannend, richtig toll. Alle folgenden haben immer mehr nachgelassen. Die Geschichte wurde immer langatmiger und unglaubwürdiger. Viel zu lange Dialoge um Nichts, Vernachlässigung der wirklich spannenden Charaktere (Edward), zu viel Kitsch.

    Wie schon einige vor mir, bemängel ich die schriftstellerischen Fähigkeiten von S. Meyer. Man hätte viel mehr aus der Idee heraus holen, Höhepunkte dramatischer darstellen können. Spannende Szenen, auf die man teilweise hunderte von Seiten hin gelesen hat, werden viel zu schwach und unbefriedigend aufgelöst. Es kommt mir vor, als hätte die Schriftstellerin die Lust verloren. Hauptsache Ende gut, alles gut. Sorgen, was zum Beispiel aus Bellas Leben werden würde, wenn sie sich verwandelt, werden nach ihrer Verwandlung viel zu schnell abgehandelt. In den ersten Teilen waren sie doch noch so wichtig und ausschlaggebend! Und jetzt wird sie einfach ein Ausnahme-Vampir. Oder die Volturi-Szene, nachdem so lange darauf hingearbeitet wurde, habe ich erwartet, dass es richtig krachen wird. Und dann? Es wurde fast nur geredet! Auch in einem Kitsch-Roman muss mal was schlimmes passieren! Dafür fehlt es an Kitsch wirklich nicht, das “Wunderkind” ist die Krönung, auf die ich hätte verzichten können.

    Auch wenn ich einige Kritik habe, hat mir die Reihe sehr gefallen und ich habe sie gerne weiter empfohlen. Als leichte Unterhaltung zum Träumen war sie perfekt. Auf englisch konnte man sie super verstehen, kaum ein englisches Buch hat mehr Spaß gemacht.

    Der wichtigste Rat vielleicht: Denkt nicht zu viel über die Story nach, einfach hinnehmen! Dann sieht man über einige Mankos leichter hinweg. :)

  24. Paule sagt:


    Diese Buch ist ein gelungendes Ende für die Bis(s)Reihe!

    Am Anfang gab es, meiner Meinung nach, zu viele Infortmationen und zu viel Handlung.Leider fande ich auch das sich dich Charactere etwas verändert haben,so hat Edward kaum etwas gesagt und war kein richtiger Romantiker mehr. Doch als die Geschichte aus Jacobs Sicht erzählt wurde, wurde dieser mir immer Sympatischer und man konnte endlich erfahren wie er über alles dachte. Außerdem musste ich bei seinen Gedanken häufig lachen. Als darauf wieder Bella erzählte, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen! Es war so wunderbar zu erfahren wie es als Vampir war, wie die Verwandlung war,wie sie sich fühlte, wie sie alles wahrnahm,wie wunderbar(!) Edward wieder war,das es ihrer Tochter gut ging und das Bella nicht mehr zum Mittelmaß gehörte sondern ganz besondere Fähigkeiten hat, die zumal sehr stark sind!

    Es war schön als viele Vampire kamen um die Cullens zu unterstützen und es war traurig(ich musste weinen) als Alice ging und Bella sich von ihrem Kind verabschiedete! Aber zum Glück gab es für alle(Guten) ein Happy End.

    Dieses Buch ist genauso, wenn nicht sogar besser, als die vorigen!

    Ich empfehle es an jeden Bis(s) Fan weiter und könnte es immer wieder lesen!

  25. Arvon sagt:

    Ein guter Abschluss mit Abzügen
    Wie viele der anderen Leser habe ich sehnsüchtig auf den letzten Band der Reihe gewartet. Alle vorhergehenden Bände, speziell der erste, haben mich so sehr gefesselt wie bis jetzt kein anderes Buch.

    Nun, im allen und ganzen ist dieses Buch recht gut gelungen, leider hat es mich nicht so sehr gefesselt wie die anderen. Es ist mir nicht all zu schwer gefallen das Buch auch mal aus der Hand zu legen und eine Pause zu machen.

    Positiv fand ich, das sehr viel passiert ( Hochzeit, Kind, Umwandlung, die Wölfe usw.) mehr als in den anderen Bänden. Ich persöhnlich finde es auch gut das alles irgendwie einen guten Ausgang findet, ich mag einfach Happyends.

    Negativ bewerten muß ich die teils langweiligen und auch teils sinnlosen Dialoge, einfach zu viel davon. Das hätte wirklich nicht sein müßen, oft habe ich ganze Seiten nur überflogen.

    Zum Schluss muß ich sagen, gut das es nun der letzte Band ist. Es wäre einfach sehr schade wenn die schöne Geschichte von Bella und Edward, die einst so traumhaft romantisch begann, durch weitere Geschichten zerstört würde.

  26. Angelico sagt:

    Schlecht geschrieben, langweilige Story
    Ich habe die vier Bücher vor einiger Zeit auf englisch ziemlich schnell hintereinander gelesen, der Twilight-Virus war damals in meinem Freundeskreis voll im Gange. Dass Frau Meyer kein Weltklasseschriftsteller ist und niemals sein wird, war bereits mit der ersten Seite des ersten Buches vollkommen klar. Alles sehr simpel, sprachlich anspruchslos gehalten. Aber zumindest waren die ersten drei Bände voll rührseligem Herzschmerz und viel (im Laufe der drei Bücher nachlassender)Spannung.Perfekt für wohlige Winterabende auf dem Sofa. Im vierten und letzten Buch kam zum schlechten Schreibstil auch noch dazu, dass die Story völlig ins Absurde und Langweilige abdriftete. Alles zog sich endlos in die Länge, alles löst sich am Ende in Wohlgefallen auf. Davon abgesehen, dass man die Lunte schon 60 Seiten gegen den Wind riechen konnte. Ein entsetzliches Buch, schlimmeres habe ich wohl nie gelesen. Allein der derzeitige Film zum ersten Buch toppt diese selische Grausamkeit noch.

  27. Balduin sagt:

    Ein würdiger Abschluss
    “Bis(s) zum Ende der Nacht” von Stephenie Meyer ist der vierte und abschließende Band einer unvergleichlichen Vampirsaga. Wie in den drei Vorgängerbüchern ( “Bis(s) zum Morgengrauen”, “Bis(s) zur Mittagsstunde” und “Bis(s) zum Abendrot” ) spielen auch hier wieder der ewig 17jährige Edward und die junge Bella die Hauptrolle. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste und dritte Teil sind dabei aus Sicht von Bella geschrieben und der mittlere aus Sicht von Jakob, dem Werwolf.

    Meiner Meinung nach ist “Biss zum Ende der Nacht” ein wirklich würdiger und vor allem krönender Abschluss der Saga, der auch für Leser geeignet ist, die die Vorgängerbände nicht kennen. Und für alle Fans der Biss-Reihe ist er natürlich das Highlight des Jahres!

    Ich hatte während des Lesens wieder viel Freude an dem Buch und habe mit großem Interesse die Entwicklung der einzelnen Figuren verfolgt. Natürlich sind die Bis(s)-Bücher keine große Literatur, aber für “Zwischendurch” einfach genau das Richtige. Und vor allem sind sie sehr gut dazu geeignet zu entspannen und für ein paar Stunden die Welt um sich herum zu vergessen.

  28. Patrick sagt:

    Einfach nur klasse!
    Der 4. Teil der Bis(s) Reihe ist ja schon umstritten, seit das englische Original veröffentlicht worden ist. Nachdem mir die Teile 1 bis 3 sehr gut gefallen hatten, war ich natürlich sehr neugierig auf den 4. Teil.

    Biss zum Ende der Nacht ist anders, das steht außer Frage! Aber ich finde das Buch einfach Klasse. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so gut ist.

    Die Idee, das Buch 2 aus der Sicht von Jacob zu schreiben, fand ich sehr interessant, zumal man seine Gefühle in Bezug auf Bella und Edward besser versteht und es auch mal was anderes ist, wenn man von einem anderen Blickwinkel aus auf das Verhältnis von Bella und Edward sieht. Da sind mir viele Kleinigkeiten aufgefallen, die die Liebe zwischen den beiden so richtig deutlich zeigen.

    Die Entwicklung einiger Protagonisten ist auch beachtlich. Bella ist gar nicht mehr so wehleidig und nervig, sie wirkt ziemlich cool und erwachsen. Jacob zerfließt nicht mehr ganz in Selbstmitleid wegen seiner unerfüllten Liebe zu Bella, obwohl hier der Auslöser (Prägung) schon eine heftige Überraschung war. Die Veränderung seiner Einstellung gegenüber den Cullens war sehr beeindruckend geschildert. Er ist mir richtig ans Herz gewachsen.

    Überhaupt gibt es in diesem Teil einige überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und genau deshalb ist der 4. Teil für mich der beste der Reihe.

    Über den Inhalt verrate ich lieber nichts, außer dass mich die Beschreibungen der Vampire als Einzelne und als Gesamtpaket Familie sehr berührt haben. Ich fand einige Stellen sogar richtig herzergreifend. So etwas liebe ich an einem schönen Buch. Dass Emotionen hochkommen und man wirklich das Gefühl hat, man gehört als Leser dazu.

    Stephenie Meyer bringt richtig Leben in jeden einzelnen Charakter, sei es durch Gesten oder bissige Bemerkungen.

    Obwohl ich mir für das Buch Zeit gelassen habe (sonst wäre ich ja gleich am Ende angelangt), war ich trotzdem traurig, als ich auf der letzten Seite war. Das Ende ist nach der Aufregung durch die Volturi so richtig schön kitschig romantisch und schließt die Reihe würdig ab. Ich vermisse die Cullens und die Werwölfe jetzt schon.

    Ich kann deshalb die negativen Rezensionen absolut nicht nachvollziehen. Ich bin dieser Reihe total verfallen und will mehr davon. Vielleicht bekommen wir ja noch eine Fortsetzung. Man soll niemals nie sagen.

  29. Silvette sagt:

    ein wenig anders
    Auch ich habe die ersten drei Bände mehrfach gelesen bzw. verschlungen und darum sofort am Erscheinungstag Band 4 “Bis(s) zum Ende der Nacht” geholt.

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es mich nicht mehr so “mitgerissen” hat wie die ersten Bände.

    Bella ist erwachsen geworden und da sieht die Welt einfach anders aus.

    Mir hat der Abschluß der Reihe trotzdem gut gefallen und ich bin gespannt, was Stephenie Meyer als nächstes zu bieten hat.

  30. Aloisius sagt:

    Biss hatte mich gefangen bis zum bitteren Ende
    Ich war sehr gespannt auf Teil 4 und wurde auch nicht Enttäuscht musste

    mich sputen beim lesen was mir aber nicht schwer gefallen ist denn ich hatte das Buch in 2 Tagen aus und konnte es an meine Enkeltochter weiter reichen die zur Zeit für niemanden zu sprechen ist. Also einfach Toll

    und spannend wie die anderen 3 Bände.

  31. Sigfried sagt:

    Irgendwie unbefridigend
    Ich habe die ersten drei Teile mehr als geliebt. Sie haben mich zum schmunzeln, weinen und lachen gebracht und mir so manche schlaflose Nacht beschert. Umso mehr fieberte ich dem virten Band entgegen!

    Er kam an, ich fing an zu lesen und fand den Anfang auch wirklich gut!!

    Schön zu lesen; was zum Lachen und zum Schmunzeln in alter Bella und Edward Manie. Doch spätestens nach der Hochzeit lies der Zauber nach, und nach … und nach.

    Ich war teilweise einfach froh (und glaubt mir es tut mir, in der Seele weh da zu sagen) noch eine Seite geschafft zu haben!!

    Ich wurde nich warm mit der Story, ich wurde nich warm mit den ganzen neuen Ereignissen die teilweise einfach mal so in den Raum geschmissen wurden, aber vorallem wurde ich nich warm mit Edward. Schlimmer sogar- er ging mir sowas von auf dem Keks. Wo bitte ist der starke, geniale Edward, an den man sich anlehnen kann, der für uns alle zum Traummann schlechthin wurde, den wir anschmachteten und uns wünschten so einem Menschen zu begegnen??? Der Gute wurde zur wimmendern Vollzeitheulsuse!!! Und Bella??

    Also bitte, das war echt zuviel des Guten!!!

    Ich meine gehts noch??? Wir reden von Bella!!! Unsre süße Bella, die gegen alles und jeden geknallt ist, was bei 3 nich aus ihrem Umfeld verschwunden war ist plötzlich nich nur von ihrer angeschlagenen Grobmotorik geheilt, neeheein, sie mutiert zum Superweib. Klar doch!!

    Die einzigen Seiten, die Spannung aufkommen liesen, waren die, in denen der baldige Konflickt mit den Volturi beschrieben wurde. Man hab ich da mitgefiebert. Und was passiert dann? Kommt doch tatsächlich irgendson Typ mit Tante und verpfuscht das Ganze. TOOOOOLL -indieHändeklatsch-

    Fazit:

    Abraten hat wohl keinen Zweck, da die eingefleischten Fans -wie ich- entgegen allen Rezis, trotzdem das Buch lesen werden. Wir können ja auch alle nicht anders =).

    ABER, erhofft euch nicht eine so wunderbare, prickelnde Atmosphäre wie in den anderen Bändern, den die kommt einfach nicht auf.

    Glaubt mir, ich hab bis zur letzten Seite darauf gewartet.

  32. Jennifer sagt:

    Die Fortsetzung der Jugendbuchreihe
    Nachdem ich einige Rezessionen gelesen hatte, und mich wirklich wunderte wie unterschiedlich dieses Buch doch gelesen wird, habe ich mich zu einem Kommentar entschlossen.

    Erst einmal: Diese Reihe ist eine “Jugenduch”-Reihe.

    Da Bella erst kurz vor ihrem 19 Geb. steht und mit den Hochzeitvorbereitungen, wie immer (sie mag ja keine großen Feste und Mittelpunkt eines solchen zu sein schon gar nicht), übervordert ist, sich aber mit Alice und deren Ausstattung und Verschönerung einverstanden erklärt hat, hat sie ein Anrecht auf Zweifel und Hoffnung in einem. Ihren Dad, diesen lieber zum Angeln gehenden Sheriff, in einen Smoking zu schaffen. Gut gemacht Alice.

    Ich fand es wirklich interessant wie Stephenie Meyer das “erste Mal” von Bella und Edward geschrieben hat. Eine Spannung aufzubauen ohne ins Detail der einzelnen Bettszenen zu verfallen ist bestimmt nicht einfach. Dass Edward sich solche Gedanken über seine Bella macht, zumal es für beide ja das “erste Mal” war, so rücksichtsvoll zu reagieren, fällt mit Sicherheit auch nicht jedem ein. Da es sich, um es noch einmal hervorzuheben, um eine Jugendbuch-Reihe handelt, daher auch JUGENDLICHE dieses Buch lesen, finde ich diese Abhandlung der Szene auf gar keinen Fall kitschig, abgebrochen oder nicht vollständig sondern einfach nur lesenswert.

    Da Bella durch die mit Tücken behaftete Schwangerschaft und die darauffolgende Umwandlung gegangen ist, finde ich es auch gerechtfertigt, dass aus dem etwas tolpatschigen Teenager nun eine selbstbewußtere junge Frau wurde. Zu meiner Tochter würde ich jetzt sagen: Wie im richtigen Leben. Jede Erfahrung prägt, so auch Bella. Bella, die es immer noch vorzieht sich mit einer bequemen Jeans und T-Shirt zu kleiden, sich zu gegebenem Anlass aber auch aufbrezeln kann.

    Des weiteren wurde in diesem Buch gezeigt, dass mit Verhandlung, Recherche, Gemeinsamkeit und Zusammenhalt in einer Familie, viel mehr erreicht werden kann als mit sinnlosem Kampf und Blutvergiessen.

    Es zeigt dem jugendlichen Leser, dass es auch anders geht: friedlich. Und nicht immer nur: beissen, Kehle herausreissen und was man sich sonst noch vorstellen kann. Durch eine gemeinsam von Werwölfen und Vampiren durchgeführte Aktion wurde dieser Part friedlich beendet.

    Ich finde es allerdings immer etwas schade den zukünftigen Lesern eines Buches schon alles zu erzählen, die Spannung, das Ende des Buches zu verraten.

    Stephenie Meyer erhält für ihren flüssigen Stil, ihre Spannung aufbauenden Abhandlungen und einfühlsam, für einen Jugendlichen, geschriebenen Text auf jeden Fall fünf Sterne.

  33. Aljoscha sagt:

    Die Unterschiede der Menschen
    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich doch die Meinungen von Lesern ausfallen. Klar ist es schwierig bei den ganzen unterschiedlichen Rezensionen, sich ein Urteil darüber zu bilden, ob man sich dieses Buch nun kaufen soll oder nicht. Jede Rezension ist subjektiv, dem einen ist es zu langatmig und trotzdem nicht ausführlich genug, dem anderen fehlt es an Höhepunkten und absoluten, opferbringenden Tiefschlägen(die sowohl, als auch vorkommen). Meine eigene Meinung zu diesem Buch besagt, dass ich dieses Buch als absulut faszinierend einstufe, besonders die kurzzeitige Änderung des Ich-Erzählers, an die ich mich erst gewöhnen musste. Diese Perspektivänderung habe ich bis jetzt in keinem anderen der Bücher, die ich bis jetzt überhaupt gelesen habe gefunden. Man durchlebt die Gefühle der Personen,besonders natürlich der Hauptpersonen, angefangen von tiefster Verzweiflung bis hin zu absoluter Glückseligkeit. Um nicht zu euphorisch zu werden, da ich vor ein paar Minuten diesen letzten Band erst fertig gelesen habe muss ich sagen, dieses Buch ist das Beste der vier Bände.

  34. Benedikta sagt:

    Liebesgesülze ohne Bis(s)
    Liebe Frau Meyer,

    schon nach den ersten 100 Seiten Ihres Buches war mir alles zu viel! Ihr Werk lebt wohl ausschließlich von Superlativen?! Damit ist und bleibt es jedoch seitenweise unglaublich langweilig! Vampir sein heißt: am schnellsten, am schönsten, am reichsten, am besten zu sein.

    Ich hab das schnell kapiert. Auch ohne die ersten drei Teile gelesen zu haben. Das mag ja auch noch angehen. Schließlich ist es Fantasy. Aber irgendwann reichts, liebe Frau Meyer, und dann will man das eben nicht mehr lesen.

    Und dann das Ganze noch eingepackt in eine übertriebene und schmalzige Lovestory:

    Eine sich von überirdischer Liebe verzehrende Bella und ihr Superlover Edward.

    Nein, nichts davon hat mich auch nur ansatzweise überzeugt.

    In diesem Buch ist einfach alles viel zu übertrieben perfekt. Den Charakteren fehlen damit die Ecken und Kanten, die sie einem wenigstens sympathisch machen könnten, auch wenn die Story langweilt.

    Einzig postiv ist aus meiner Sicht der Perspektivenwechsel im zweiten Teil des Buches. Tatsächlich hat mich die Sichtweise Jacobs dazu veranlasst, Ihrem Buch eine weitere Chance zu geben. Hier wird wenigstens ein Hauch von Spannung neben der langweilig-perfekten Liebe spürbar. Allerdings dann auch mit der Rückkehr zu Bellas Sicht gründlich zunichte gemacht.

    Der krönende und würdige Abschluss ist dann das Ende:

    “Glücklich alle Tage” - Wer hätte es auch anders gedacht.

    Sie haben es geschafft, liebe Frau Meyer, noch einmal mit Ihren Superlativen zu glänzen, ja, sich geradezu selbst zu übertreffen, denn nun kann man wirklich sagen: am langweiligsten und unglaubwürdigsten.

    Bleibt nur am Schluss mein kleiner und bescheidener Dank:

    Schön, dass Sie sich entschieden haben, nur vier Teile zu schreiben.

    Man muss wissen, wann es reicht.

    Hier sage ich aus ehrlichem Herzen: Gut gemacht!

    Mit bis(s)igem Gruße!

  35. Marc Andre sagt:

    Ich finds klasse!!!
    Also ehrlich gesagt, versteh ich die negativen Rezensionen nicht. So unschuldig und süß wie der erste Band war, konnte es nicht wertergehn. Die Personen entwickeln sich, so wie sich im echten Leben Beziehungen und Menschen entwickeln und Stephanie Meyer hat dies, so finde ich, in allen Büchern großartig umgesetzt. Wie viele haben sich fürchterlich aufgeregt, dass Bella auch Jakob liebt- hier kommt die Antwort und noch mehr. Und was zu den Meinungen über Bellas plötzlichen Meinungsumschwung nach der Hochzeitsnacht angeht… naja also… sie ist eben ein Mensch und hat Angst, dass sie nach ihrer Verwandlung nicht mehr so empfinden wird und nur noch ihre vermeintliche Blutgier im Vordergrund steht (was sie insgeheim echt gruslig findet). Und mal ehrlich, jeder von uns der frisch verliebt ist oder mal war, kann sich bestimmt daran erinnern dass man nicht mehr viel anderes ausser … im Kopf hat. Außderdem wurde Bella lang genug hingehalten. Was den zweiten Teil, die Story aus Jakobs Sicht, angeht, also mir hats gefallen. Ich muss dazu sagen, dass ich Jakob von Anfang an mochte und es mir großen Spass gemacht hat alles aus seiner Sicht zu sehn. Dadurch wurde der Teil wunderbar aufgelockert und man konnte trotz des Grauens und des Leids, welches Bella und Edward durchmachen, immer noch schmunzeln. Und er ist notwendig um einiges zu verstehn. Was das dritte Buch angeht… schön, klasse, toll usw. Da könnte ich ewig weitermachen. Man sollte einfach auch immer bedenken, dass es sich hier um ein Jugendbuch und nicht um einen ausgewachsenen Horror-Roman handelt. Diese Idee in anderen Händen hätte vermutlich zu einem Gemetzel geführt. Gott sei dank ist dem nicht so. Und das Ende lässt hoffen… darauf dass die Geschichte weitergeht… nicht mit Bella und Edward, zumindest nicht als Hauptpersonen, sondern mit einem anderen Paar… hach das wär wirklich schön und zumindest für einen echt verdient… Also lasst euch nicht von den Miesmachern ärgern. Lesen!!!

  36. Melitta sagt:

    irgendwie muss es ja zuende gehen….
    Nachdem ich die ersten drei Bücher verschlungen habe und von allen dreien fasziniert war, ist das vierte Buch echt so richtig enttäuschend und einfach nur langweilig. Die ersten Seiten mit der Hochzeit und den Flitterwochen sind noch ok, aber spätestens beim Buch von Jacob (den ich nach dem zweiten Teil sogar besser fand als Edward, weil er nicht so einen krankhaften Beschützinstinkt hat und Bella mal vernünftig leben lässt und trotzdem für sie da ist) war es furchtbar langweilig. Jacobs Buch ist nicht gut geschrieben, nur so ein blabla, ich habe es eher überflogen. Und obwohl ich auch zu denen gehören, die immer ein Friede-Freude-Eierkuchen-Happy End brauchen (vor allem nach dem schön-dramatischen Schnulz der ersten Bücher), war mir das echt zu schmalzig schlecht. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: man sollte es lesen, damit man die Sache für sich abschließt, aber nicht zuviel erwarten. Nach einigen hundert Seiten kann man die Ereignisse tatsächlich in drei Sätzen zusammenfassen und man merkt, dass Stephenie Meyer auch nicht recht wusste, wie sie den tollen ersten drei Büchern nun ein würdiges Ende verpassen sollte.

    Eine Sache, die mir aber immer noch ein Rätsel bleibt: wenn in den Adern von Vampiren kein Blut fließt, wie funktioniert das denn so mit deren Potenz????

  37. Ramsay sagt:

    Wie immer Gänsehautfaktor,einfach nur aufsaugen ;))
    Habe jetzt leider alle Bände durch und werde es vermissen!!Auch der 4.band steht seinen Vorgängern in nichts nach und beantwortet viele…..offene Fragen.Literatur vom Allerfeinsten nicht nur für Jugendliche,sondern auch für Mitdreißiger oder Vierziger oder…oder..alle die,die nochmal 17 sein wollen!!Romantik und Spannung PUR!!!

  38. Benedicta sagt:

    Besser als gedacht
    Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, aufgrund einiger Kritiken und vor allem weil ich feststellen mußte, daß Bella doch ein Vampir wird - das war ein Ende das ich so nicht gedacht hatte.

    Aber nach anfänglichem Widerwillen, habe ich doch angefangen dieses Buch zu lesen und einzutauchen. Es fehlt zwar ein bißchen der Charme der früheren Bücher, aber trotzallem führt es zu einem Abschluß. Das Bella zum Supervampir wird usw. daran mußte ich “schlucken”, aber wenn ich alles nochmals so überdenke, kann ich den Ablauf des Buches und die Entwicklung der Charaktere nachvollziehen. Es schmiegt sich zwar alles sehr glatt ineinander, wie bei einem Puzzle- “Ecken und Kanten hätten nicht geschadet”-, aber trotzallem ist das Buch lesenswert. Hoffe aber doch das es keine weitere Fortsetzung mehr gibt, denn wie gesagt an den Charme der ersten Bücher würde sie wohl kaum erreichen.

  39. Tino sagt:

    Das Grauen kommt zuletzt…
    Um nicht alle anderen Rezensionen zu wiederholen in Kürze - das letzte Buch von Stephenie Meyer ist furchtbar.

    Kaum Romantik, kein Wohlfühlgefühl wie in den Büchern zuvor, zwischenzeitlich habe ich mich sogar richtig geekelt. Im Nachhinein habe ich das Gefühl eine Kreuzung zwischen Rosemaries Baby und einem Vortrag von unserer Familienministerin gelesen zu haben.

    Ich kann leider nur jedem empfehlen sich dieses Buch nicht zu kaufen.

  40. Ismael sagt:

    Biss zum Ende traumhaft!
    Grade fertig gelesen und immernoch am träumen x3

    Mit dem 4. und somit letzten Band der Biss-Reihe findet doch noch alles ein gutes Ende!

    Ich muss zwar sagen, dass mir die Übersetzung mancher Sachen nicht ganz so gefallen hat (ich habe zuvor die englische Originalausgabe gelesen), aber trotzdem ist und bleibt es eine wunderschöne Geschichte rund um Edward und Bella. Renesmee ist einfach zu niedlich beschrieben, und die Beziehung zwischen Bella und Edward kommt endlich zum Höhepunkt.

    Wunderschöne Reihe, immer wieder gerne!

  41. Faustina sagt:

    Ein würdiges Ende… oder erst der Anfang ?
    Auch das vierte Buch der Biss-Reihe konnte ich nicht aus der Hand legen. Den anderen Fans dieser Saga wird es vermutlich genauso gehen.Es ist wahrscheilich das letzte Buch der Saga, doch wenn man das Buch durchgelesen hat und aus der Hand legt, könnte man sagen das war erst der Anfang…

    Endlich ist es soweit! Der große Tag ist da: Bella und Edward heiraten !

    Es ist einfach himmlisch, was selbst Bella, die von Anfang an eher skeptisch und nicht sehr begeistert war, zugeben muss. Der Tag könnte nicht perfekter sein, denn selbst Jacob kommt zu ihrer Hochzeit. Bella ist überglücklich. Bald jedoch muss sie sich verabschieden, denn Edward und sie machen Flitterwochen. Für Bella ist es kein normaler Abschied, zumindest nicht von ihren Eltern Charlie und Renee. Sie wird bald zu einem Vampir, das steht für sie fest. Also darf sie die beiden nicht mehr sehen.

    Nach dem Abschiedsschmerz reisen sie und Edward auf eine Trauminsel. Dort bekommt Bella ihren ersten Wunsch erfüllt: Edward und sie schlafen miteinander !

    Tage später jedoch stellt Bella, der nun Morgens ständig übel ist, fest, dass sie schwanger ist. Unmöglich, doch war! Sie sieht aus, als wäre sie im 4. Monat.

    Edward und Bella reisen wieder nachhause. Dort geht es Bella immer schlechter und schlieslich stirbt sie bei der Geburt ihres Halb-und-Halb Kindes (Halb Mensch, halb Vampir).

    Edward kann das nicht ertragen und macht sie schlieslich zu seines Gleichen.

    Nun ist auch Bella ein Vampir, der den Regeln der Neugeborenen jedoch nicht wirklich entsprichtt. Sie hat kein Problem damit das Herz und Blut ihrer Tochter zu hören/zu riechen.Bald jedoch gibt es für sie eine weitere Überraschung: Jacob wurde auf ihre Tochzter geprägt !

    Zu Beginn passt Bella das überhaupt nicht, doch nach und nach gewöhnt sie sich daran.

    Endlich hat Bella alles ,was sie jemals wollte: Sie kann auf ewig Edwards Frau und Gefährtin bleiben und sie haben ein gemeinsames Kind! Doch dann wird dieses Glück bedroht und Bella erfährt, dass auch sie eine Gabe hat.

    Kann ich nur empfehlen. Alle, die die anderen 3 Bücher gelesen haben werden begeistert sein !

  42. Adula sagt:

    Endlich zu Ende
    Ich habe mir den Film zum ersten Band angesehen und wurde dann neugierig auf die Bücher.

    Die ersten 3 Bände waren ja noch recht erträglich, obwohl sie tatsächlich von Mal zu Mal schlechter wurden, aber dieser 4. Band stellt wirklich alles in den Schatten.

    Eine langweilige Story, wenn endlich mal etwas passieren könnte, da tatsächlich mal KONFLIKTE auftreten wird alles ganz schnell glatt gebügelt, damit ja niemand verletzt wird… Schrecklich.

    Über dieses schreckliche Kind muss man echt kein Wort verlieren, das reinste Monster während der Schwangerschaft und plötzlich lieben es alle über alle Maßen (wäre interessant zu wissen wie sie zu dem Kind stehen würden, wenn es nicht diese besondere Gabe hätte alle für sich ein zunehmen), total unverständlich.

    Zudem ging mir die ständigen Beschreibungen wie wenig Zeit Bella nun für jede ihrer Bewegungen braucht tatal auf den Keks, in einer vierundsechzigstel Sekunde wurde dies erledigt, innerhalb einer achtel Sekunde jenes, du meine Güte wen interessiert das denn wie schnell sie sich jetzt genau bewegt, ist doch eh nicht bildhaft vorstellbar.

    Ich habe mich die knapp 800 Seiten durch dieses Buch gekämpft und war sehr froh als ich es endlich geschafft hatte.

    Wirklich schade, aber ein weiteres Buch von S. Meyer werde ich ganz sicher nicht mehr lesen.

  43. hans-jörg sagt:

    Ich bin sehr enttäuscht
    Ich wahr total gespannt auf das 4.Buch der Bis(s)-Reihe. Die ersten drei Bände haben mich noch voll in einen Bann gezogen. Das 4. leider nicht mehr. Es war für mich schwer weiterzulesen. Es war sehr unrealistisch und überzogen. Bella als Super-Mama. Ein Super-Baby und eine super Freundschaft zwischen Edward und Jakob.

    Ich hätte lieber nach dem 3. Band aufgehört zu lesen.

    Enttäuschend. :-(

  44. Pharamond sagt:

    Alles in allem… ein schöner Abschluss!
    Also vorerst: Ich gehöre wohl auch zu den Menschen, welche die “Biss-Reihe” voll erwischt hat. Ich habe die ersten 3 Bücher direkt 2 mal gelesen. Habe sowohl geweint (Band 2), wie auch gelacht, habe mich tierisch über Bellas ernsthafte Gefühlsschwankungen geärgert (Band 3)und bin förmlich dahin geschmolzen auf meinem Sofa.

    Da ich vorab bereits sehr viele schlechte Kritiken über Band 4 gelesen hatte, bin ich sehr skeptisch an das Buch gegangen.

    Aber ich bin zum Glück nicht enttäuscht worden.

    Nach den ersten Seiten war ich wieder genauso gebannt wie in den ersten 3 Büchern! Genau die gleiche süße romantik wie zuvor und die Hochzeitsreise war ja wohl wirklich romantisch.

    …dann muss ich allerdings sagen, wurde es mir in dem Teil aus Jacobs Sicht ein bisschen zu heftig. Deshalb nur 4 Sterne. Ihr werdet es beim lesen selbst feststellen und entscheiden ob euch die Mitte es Buches gefällt oder nicht.

    Zum Glück ändert sich das dann ja wieder. Ich finde die Stelle wo Bella und Edward zum ersten Mal ebenbürtig sind absolut gelungen… und das es dann noch mal spannend wird ist genauso passend.

    Zuletzt will ich noch anmerken, dass ich mich erst an den Gedanken gewöhnen musste, dass die “Teenie-Highschoolromanze” zu Ende ist und mit Band 4 etwas neues beginnt… aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man das Buch wirklich geniesen und als gelungen Abschluss bezeichnen.

    Ich kann es.

  45. Skrolan sagt:

    Wunderschönes Buch
    Ich habe mir, bevor ich diese Bewertung geschrieben habe, erst mal viele andere Rezensionen zu diesem Buch durchgelesen und muss sagen, dass es mir die Sprache verschlagen hat.

    Ich verstehe die Leute, die sagen, dass die Bücher 2-3 langweiliger sind als das erste. Aber das 4. Buch (Biss zum Ende der Nacht) ist fast annähernd so gut, wie das erste.

    Die Leute schreiben, dass ihnen das Buch zu langweilig ist und alles perfekt” wird.

    Angeblich machte es ja den Reiz aus, die verbotene Liebe, mit allen Problemen etc. etc.

    Heutzutage gibt es fast keine Bücher mehr, die ein perfektes Ende” haben. (Zumindest keine die ich gelesen habe, und ich habe viele gelesen.) Daher ist es doch toll, das es mal wieder ein Buch mit RICHTIGEM Happy end gibt!

    Natürlich kann es sein, dass manche das Buch nicht toll finden. Aber manche Kritik hörte sich einfach so an, als ob der Betreffende das Buch nur mit einem Auge” gelesen hätte.

    Man muss sich erst mal überlegen, was man für ein Buch in den Händen hält. Es wurde in der Zeitung als der Nachfolger von Harry Potter” beschrieben!

    Auch wenn Meyers Schreibstil nicht besonders ist, macht das nichts, wenn die Geschichte dafür toll ist.

    Man muss sich mal überlegen, wie viele Bücher es überhaupt noch mit herausragendem Schreibstil” gibt. Selbst bei Harry Potter finde ich den Schreibstil ganz normal”.

    Ich finde Biss zum Morgengrauen immer noch das beste Buch der ganzen Reihe, allerdings das 4. Am ZWEITBESTEN!

    Das 2. War wirklich langweilig” im Gegensatz zu den anderen 3. Aber ich verstehe nicht, warum immer alle wollen, dass es am Schluss noch ein blutiges Gemetzel gibt. Ich denke da hatte man bei der Geburt von Renesmee genug von. Wie gesagt ist es ja auch eine Liebesgeschichte und kein Thriller. Vielleicht wollte Meyer mit dem Konflikt am Ende, der OHNE einen Kampf gelöst wurde, auch zeigen, dass Probleme auch mit WORTEN gelöst werden können. Immerhin spricht sie mit diesen Büchern hauptsächlich Jugendliche an und genau die sind es doch, die einen Konflikt nur mit einer Prügelei beenden wollen. (Zumindest die meisten.)

    Ich habe die Hintergrundgedanken” und die Sachen die Meyer mit dem Buch vermitteln wollte jedenfalls verstanden und Kunden, die so eine heftige Kritik äußern sollten sich vielleicht überlegen, ob diese auch gerechtfertigt ist. Damit meine ich NICHT, dass alle das Buch super finden sollen und nur positive Kritik abgeben sollten, aber wenn negative, dann wenigstens vernünftige!

    Zum Namen Renesmee” (Das Kind von Bella und Edward) möchte ich sagen, dass ich den Namen nicht schlecht fand, nur gewöhnungsbedürftig. Allerdings hätte ich einen normalen Namen” auch besser gefunden.

    Auch hatte ich beim Lesen mancher Rezensionen, dass Gefühl, dass das Buch überhaupt nicht aufmerksam genug gelesen wurde, um Kritik abzugeben.

    Zum Beispiel schrieb ein Kunde, dass er es nicht verstehen würde, dass Bella schwanger wird, da dies bei Vampiren nicht geht. VAMPIRE können auch keine Kinder bekommen. Aber ob sie welche zeugen können wusste man nicht, da Vampire normalerweise nicht mit Menschen schlafen. Und Bella war zu dem Zeitpunkt, als sie schwanger war noch ein Mensch!

    Auf jeden Fall würde ich empfehlen dieses Buch zu kaufen, denn eins kann ich sagen: Es ist das genaue Gegenteil von langweilig!!!

    Die anderen Bücher übrigens auch.

  46. Sara sagt:

    Tolles Buch!
    Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich ein großer Fan der Reihe bin und ich auch diesen letzten Teil wahnsinnig schön finde. Es ist schon etwas traurig das es der letzte Teil ist aber es ist ein gelungener Abschluss. Mich hat das Buch wieder sehr berührt und ich finde keineswegs, dass das Gefühl verlorengegangen ist. Außerdem ist auch dieser Teil sehr spannend und mir bleibt nur sagen, dass ich das Buch wärmstens empfehle!

  47. Aljoscha sagt:

    Nicht schlecht
    Also, wie vielen anderen auch, gefielen mir die ersten 3 Bände der Bis(s)-Reihe echt gut! Der 4. Band hat ein wenig nachgelassen! Es stimmt, dass kaum Spannung aufgebaut wird, alles ein wenig übertrieben ist und die Beziehung zwischen Bella und Edward nachlässt. Deswegen gebe ich auch nur 4 Sterne! Aber im Großen und Ganzen haben mich alle Bücher unheimlich gefesselt! Wem es nicht so sehr um Spannung und Blutvergießen geht und wer mit dem Übertriebenen klar kommt, für den ist auch der 4. Band super! Ich kann ihn nur weiter empfehlen!

  48. Arjen sagt:

    Überflüssig
    Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich die ersten drei Bücher der Bis(s)-Reihe nicht schlecht fand, im Gegenteil. Aber der vierte Teil hätte wirklich nicht sein müssen.

    Der Schreibstil war wie gewohnt locker und leicht zu lesen, sodass man mit dem Buch eigentlich schnell durch ist, obwohl es ja nicht gerade dünn ist. Eigentlich. Denn inhaltlich motiviert das Buch nicht gerade zum Weiterlesen.

    Es ist schwer, etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Meiner Meinung nach kann man es sich auch sparen, das Buch zu lesen, aber ich möchte denjenigen, die es trotzdem noch lesen wollen, nicht die Spannung nehmen.

    Deshalb nur so viel: Im vierten Band der Bis(s)-Reihe geht es um zwei Hauptthemen. Beide waren meiner Meinung nach eher langweilig, die Spannungskurve steigt nicht, sie bleibt fast ununterbrochen bei Null. Das meiste war vorhersehbar, einige Sachen waren unlogisch oder wurden gar nicht erst weiter erklärt.

    Bella und Edward waren mir in diesem Band eher unsympathisch, dafür mag ich Jacob, den ich vorher nicht ausstehen konnte, nun recht gern.

    Es wäre besser gewesen, wenn Stephenie Meyer die Bis(s)-Reihe nach dem dritten Buch beendet hätte, aber nun gut, dafür ist es zu spät. Nach dem Lesen des Buches bleiben noch einige Fragen offen: Aber bitte, bitte keinen fünften Band mehr!

  49. Kimo sagt:

    sehr gelungen
    Wie die drei Bände zuvor, habe ich auch …Biss zum Ende der Nacht verschlungen. Ich fand das Buch sehr spannend und freue mich über das friedliche Ende. Im Gegensatz zu vielen anderen Fantasy-Büchern, wie z.B. Tintenherz oder Der Schwarm, kommt Biss zum Ende der Nacht ohne einen völlig übersteigerten Showdown aus. Ein Ende mit grossem Kampf mit so vielen Vampiren und deren Fähigkeiten wäre ein unglaubliches Gemetzel geworden.

    Alles in allem ein wirklich gelungener Roman, der die 4 Bücher abrundet.

  50. Brian sagt:

    Einfach nur der Hammer !!
    Also ich habe dieses buch gelesen es is der absolute Hammer ! Meine Mutter wollte eientlich aufhören ab dieser stelle als es sich entscheidet was jetzt mit Bella passiert ich habe nur gesagt “lese weiter, da kommen noch andere wichtige Sachen”… ich kann es jedem empfehlen der ein Fan von diesen Büchern ist!!

    Ich hoffe es hilf bei der entscheidung !!

    LG

  51. Sibille sagt:

    Wahnsinns- Buch
    Ich hab nie viel gelesen, weil es mich eigentlich eher langweilt. Doch dieses Buch habe ich dreimal gelesen. Und das innerhalt von 2 Wochen. Die Gefühle, die da beschrieben werden, das, was da geschieht… es ist unglaublich. Ich habe noch nie so ein gutes Buch in die Finger bekommen. Nachdem ich das zweite Buch eher mittelmäßig fand und das dritte gut, ist das wirklich überragend. Bombenmäßig! Das kann man sich nichgt vorstellen. Ich bin hin und weg! Man muss es einfach gelesen haben. Ich kann nur jeden annimieren! Es lohnt sich, wirklich!

    Und dafür hab ich mir mehr Zeit genommen, als für meine Vorabi-Klausuren zu lernen! Das heißt schon was!

    Viel Spaß beim Lesen und genießt es. Es ist leider nur ein Buch! Aber was für eins!!!

  52. Odin sagt:

    Ein modernes Märchen
    Edward und Belle heiraten endlich, die Hochzeit der Beiden ist unglaublich schön und bis dahin hat mir das Buch auch gewohnt gut gefallen. Ein wenig nervt zwar die absolute Aufopferung von Edward gegenüber Belle und seine ewigen Schuldeingeständnisse. Aber wie schon in den Bänden davor ist er eigentlich kein Böser, sondern ein absolut guter Vampir, genau wie seine Familie. Die Ihresgleichen suchen.

    Doch dann begeben sich die Beiden auf ihre Hochzeitreise und die Geschichte nimmt eine Wendung die unrealistischer nicht sein kann.

    Schon die ersten drei Romane haben sich wie ein romantisches Märchen gelesen, auch wenn man durch die schöne Liebesgeschichte immer wieder den Eindruck hatte es wäre nicht so und irgendwo müsste es einen Mann bzw. Vampir wie Edward geben. Doch leider ist Stephenie Meyer zumindest für mich dies nicht in diesem Band geglückt. Selten habe ich so häufig bei einem Buch gedacht, dass die Schriftstellerin vielleicht ein wenig, weniger Fantasy und Märchen in eine Geschichte hineinbringen sollte wie bei diesem Band.

    Vieles liest sich in diesem Teil der Geschichte gewohnt schön, romantisch und zum schwelgen. Aber leider sind viele Dinge in diesem Buch für mich einfach unlogisch und nicht nachvollziehbar und zu übertrieben dargestellt. Einige Figuren und vor allem Belle wandeln sich so stark, dass sie einem beim Lesen fremd werden.

    Zum Schluß gipfelt das Ganze dann in einem beinah Fiasko, welches dann natürlich durch die herausragende Leistung und die unglaubliche Güte der Cullens und ihrer Freunde noch abgewendet werden kann.

    Trotz allem hat sich das Buch sehr gut und flüssig gelesen und natürlich wollte ich auch wissen, wie die Tetralogie nun ihr Ende nimmt, aber etwas realistischer und etwas weniger rosa” hätte es dabei schon zugehen können.

    Ich würde diesen Teil, wenn ich irgendwann einmal ein Re-Reading zu dieser Serie machen würde bestimme noch einmal lesen, da ich nun weiß was mich erwartet. Aber für mich ist er definitiv der Schlechteste der vier Bände und hat von seiner Faszination wenig mit den Bänden davor gemein.

  53. Maximilian sagt:

    ich hätter gerne noch mehr
    Alle vier Bände in 7 Tagen … das sagt doch eigentlich schon alles.

    Nun aber zu Band 4.

    Diesmal wird die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Bella erzählt, sondern einen Großteil der Story erlebt man mit Jacob. Das fand ich am Anfang etwas verwirrend, macht aber Sinn, da wir von Bella nicht allzu viel erfahren hätten, nun aber die Gelegenheit bekommen die Wölfe besser zu verstehen.

    Die Seiten fliegen nicht so dahin wie beim ersten Band (mir hat ein wenig die Unbeschwertheit und Leichtigkeit des ersten Bandes gefehlt), doch die Spannung steigt von Seite zu Seite.

    Das große Finale kommt quälend langsam und man ist schwer versucht die letzte Seite vorab zu lesen *grins*

    Alle Fäden laufen zusammen und kaum eine Frage bleibt offen. Alles in allem ein würdiger Abschluß, obwohl noch einige Geschichten erzählt werden könnten … Vielleicht gibt es ja irgendwann ein “wiederlesen” mit Edward, Bella, Jacob und den anderen … ich würde mich freuen.

  54. Nikolai sagt:

    Alles wird gut..
    ..ist die Hauptaussage des 4.Biss-Romans

    Das positive zuerst: Die Geschichte ist nicht so abwegig, wie ich erwartet habe.

    Dennoch leidet das Buch darunter, dass sich alle Konflikte in Luft auflösen.

    Anstatt drei Seiten lang die Farbe von Wiesen und Wäldern zu beschreiben, hätte sich Frau Meyer darauf konzentrieren sollen, echte Lösungen für die Probleme der Charaktere zu finden. Sie hätte sich nicht scheuen dürfen, für einige Protagonisten ein schlechtes Ende zu wählen.

    Es kann nicht für alle ein Happy End geben.

  55. Alida sagt:

    Gefühlvoll aber langwierig
    Das Buch habe ich eben gerade fertig gelesen und muss zugeben, dass es zwar nicht das Beste war, mir aber dennoch gefallen hat.

    Das Ende gefällt mir nicht wirklich denn, was komisch ist, dass auf einmal die Volturi abziehen, wegen diesem Halbvampir, der urplötzlich auftaucht. Dass sie aus Feigheit abhauen, finde ich lächerlich, denn so feige wurden sie zuvor nie beschrieben, sondern eher als angsteinflößend und was sie wollen setzten sie auch durch.

    Ausserdem ist das Ende ziemlich offen ich hätte noch gerne weiter etwas über die Zukunft von Renesmee, Jacob, den Cullens etc. erfahren, vor allem waren die Volturi noch nicht besiegt, wodurch man eigentlich noch einen weiteren Teil schreiben könnte.

    Das auch Bella in der allerletzten Sekunde genau das lernt was sie braucht um alle zu retten, ist auch ein wenig ungläubig.

    Ausserdem hat sich alles oft seitenlang um einen Punkt gedreht und war manchmal ziemlich langwierig. So zum Beispiel das Gespräch mit den Volturi, das war eindeutig zu lang ! Das Buch hätte man problemlos auf 400-500 Seiten streichen können.

    Wie Jacobs Situation doch ausgeht und die Liebe zu Bella schließlich endet, finde ich allerdings gut gelungen.

    Der Anfang war auch etwas komisch, denn urplötzlich heiratet sie und ich dachte “Lol? Was geht denn jetzt ab?” und die ganzen Situationen, welche Bella mit Edward erleben / erreichen wollte geschiehen urplötzlich und als wäre davor nichts geschehen (als ob nicht genug Streit in den Bänden davor geherrscht hatte deswegen).

    Die Sicht von Jacob, fand ich auch gut, es war ziemlich interessant mal aus seiner Sicht zu lesen, obwohl ich auch mal liebend gerne von Edwards Sicht etwas gelesen hätte !

    Doch die Gefühle in dem Buch konnte ich immernoch erkennen und fand es schön geschrieben, vor allem die Liebe zwischen Edward und Bella.

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen, selbst wenn es ein paar Macken hat, aber welches Buch hat das schon nicht? ;-)

  56. Gotfrid sagt:

    4. Band hätte nicht sein müssen….
    Ich habe voller Spannung den 4. Band erwartet. Die ersten 3 habe ich verschlungen. Aber ich war dann bitter enttäuscht. Ich geh sogar soweit zu sagen, Sie hätte am Ende des 3. Bandes Bella verwandeln lassen und es dabei belassen sollen. Der 4. Teil hatte keine wirklich gute Story, alles löst sich in wohlgefallen auf. Nein, die ersten 3 sind gut, das 4. kann man (frau) sich sparen.

  57. Ute sagt:

    Weniger ist manchmal mehr!
    Ich bin Angang 60, liebe heiss und innig SiFi + Fantasy! Habe Ende 2008 über eine Freundin von diesen Büchern gehört, mir sofort Band 1 - 3 gekauft, verschlungen und mit Spannung auf Teil 4 gewartet. Bei Recherchen habe ich erfahren, dass Band 3 eigentlich der letzte Teil sein sollte. Das wäre für mich auch in Ordnung gewesen, da ich Edward-Fan war und Bella sich den Verlobungsring an den Finger steckte, für mich war es ein Happyend und Ende. Ich las Band 4 mit sehr zwiespältigen Gefühlen, manchmal dachte ich, mein Gott, was schreibt die liebe Frau Stefanie Meyer da für einen Stuss. Ein Buch mit fast 800 Seiten, 100 Seiten über Bellas Kampf mit den Volturi. Das es ein Happyend gab hat mich dann versöhnt, denn 3 Bände hätten für diese Story dicke gereicht.

  58. Felix sagt:

    Schönste Liebesgeschicht
    Hallo Liebe Leser und Leserin,

    ich hab mir das Buch Bis(s) zum Ende der Nacht bei Amazon gekauft.

    Ich finde dieses Buch einfach nur genial. Es hat Spannung und Witz.

    Und wer die anden 3 Bücher gelsen hat, der weiß wie die Beziehung zwieschen Bella und Edward ist.

    In dem Buch wird man so überrascht von Situationen mit denen man gar nicht rechnet.

    Aber ich rate das Buch selber zu lesen und zu erfahren wie die schönste Liebesgeschicht der Welt ( meiner Meinung nach) ausgeht.

    Viel Spaß^^

  59. Pawel sagt:

    Gutes Buch…Schreit nach Vortsetzung
    Das Buch fängt genau da an, wo das Letzte aufgehört hat. Man kann also einfach weiter lesen.

    Leider finde ich die Schuldzuweisungen der beiden Haupfiguren, die sich durch alle Bücher ziehen, nicht sonderlich spannend.

    Aber trotz allem ist das Buch auch für Leute, die sich noch nie mit dem Thema Vampire oder Liebesgeschichte beschäftigt haben, sehr gut zu lesen.

  60. Norman sagt:

    Genial!!!!
    Wer schon Fan von den anderen drei Teilen ist sollte dieses Buch auch lesen. Genauso spannungsgeladen und romantisch wie die anderen. Einfach super geschrieben und die Geschichte…einfach nur toll!

    Kann ich nur weiter empfehlen!

  61. Eleonora sagt:

    ein fesselndes Buch
    meine Frau ist vom 4. Band gar nicht mehr weg zu bekommen.

    Sie sagt das es alle Erwartungen übertrifft….

  62. Ornella sagt:

    Besser als gedacht, schlechter als erhofft
    Ich habe lange überlegt, ob ich den letzten Teil überhaupt lesen soll. Band 1 ist für mich immer noch mein liebster. Band 2 empfand ich zu langatmig und Band 3 war für mich nichts als grotesk. Ich habe zu Band 4 zuerst die Rezensionen gelesen. Und was ich da an Infos erhalten habe, ermutigte mich nicht gerade, den letzten Band zu kaufen.

    Die Neugierde siegte dann schliesslich und ich legte mir den letzten Band zu.

    Vielleicht waren meine Erwartungen nicht so gross, weil ich bereits wusste, was ungefähr passieren würde. Doch zu meiner Überraschung fand ich die Geschichte insgesamt doch spannend. Im Vergleich zu Band 3 fand ich der letzte Band von der Erzählung her um einiges spannender.

    Zum Inhalt äussere ich mich nicht mehr, da dies schon zu Genüge von anderen erledigt wurde. Mir hat die Geschichte als Finale gefallen und ich denke, es ist ein runder Abschluss, der alle Protagonisten an ihren zugedachten Ort verweist, der gefällt.

    In der Tat kommt Bella als Super Vampir daher. Das mag wohl daran liegen, dass der Amerikaner schon immer einen Hang zum perfekten Held (Superman, Batman, etc) hatte. Es ist eben das typische Bild vom guten Menschen, der alle anderen zu Retten vermag. Aber mir gefiel diese Bella um einiges besser, als die nervige Bella von Band 3, die sich nicht entscheiden könnte, wen sie nun liebt.

    Klar, der erste Band bleibt unvergessen und könnte ich nochmals wählen, würde ich beim ersten Band bleiben. Doch kommt die ganze Biss-Geschichte schlussendlich zu einem erträglichen und zufriedenstellendem Ende. Aber erhofft, hätte ich mir ein Ende im temporeichen und fesselnden Stil wie Band 1.

  63. Ylva sagt:

    Ein Buch mit Biss
    Der vierte Teil der Biss-Reihe ist mit Abstand das beste Buch was ich seit langer Zeit gelesen habe. Die Liebe zwischen Bella und Edward ist wunderschön beschrieben aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich bin wirklich froh dass ich dieses Buch gekauft habe und kann es nur weiterempfehlen.

  64. Roswell sagt:

    Super gelungen …
    Die Bücher sind alle super genial geschrieben und machen echt süchtig. :)
    Der letzte Teil war ein runder Abschluss, mich hätten zwar noch ein paar Nebenrollen weiter interessiert, aber naja. Vielleicht kommt ja irgendwann noch ein weiteres Band - man kann ja mal hoffen - :)
    Aber sehr zu empfehlen - für jede Altersklasse die noch etwas Fantasie in sich trägt.

  65. Galatea sagt:

    Twilight
    Welch ein Buch!

    Dieser mehrbändige Roman fesselt die ganze Familie - von Anfang an konnte keiner die Romanfolge aus der Hand legen und man fieberte dem letzten Band entgegen - sowohl in Englisch als auch in Deutsch.

  66. Celeste sagt:

    Einfach wunderschön…
    788 Seiten innerhalb 2 Tagen gelesen. Wenn das nicht alles aussagt. Fesselende und schöne Geschichte, kann ich nur empfehlen!

  67. Georg sagt:

    Viel erwartet…einiges bekommen
    Nun möchte auch ich kurz ein paar Sätze über die Biss Buchreihe los werden!

    Obwohl ich mit meinen 29 Jahren schon weit über dem Alter bin für das diese Bücher gedacht sind hab ich mich hingegesetzt und ein Buch nach dem anderen verschlungen….Was eine flüchtige Laune war wurde schnell zur Lesesucht könnte man sagen….Nach 2 Wochen habe ich alle 4 Bücher gelesen - mein Fazit: Band eins “Biss zum Morgengrauen” ist einfach - wie so oft im Leben - das um und auf der ganzen Reihe - gefühlvoll, dramatisch, zauberhaft, fesselnd…die Autorin schafft es den Leser so in ihren Bann zu ziehen dass man einfach nicht anders kann als weiterlesen zu wollen…Nachdem ich Band 2 und 3 gelesen habe…wurde die Spannung immer größer…ich finde es faszinierend wie sie es geschafft hat im Lauf ihrer Bücher den einzelnen Personen immer noch mehr Leben einzuhauchen als sie eh schon hatten….Band 4 bringt die Story in meinen Augen zu einem Ende das nicht 100% glanzvoll aber auch nicht das schlechteste ist was passieren hätte können…Biss zum Ende der Nacht beinhaltet eine Fülle an Infos…die Geschichte plätschert so vor sich hin…es passiert so vieles dass es schwer fällt die Höhen und Tiefen herauszufiltern…trotzdem: In meinen Augen ein würdiger Abschluss, dem aber alles in allem a bisserl Pfeffer gefehlt hat….Der Wow Effekt, den man bei den Büchern 1-3 hat fehlt zum Schluss….Meine Erklärung dafür: Nach 3 so unglaublich tollen Büchern einen 4. Band zu schreiben, der die Geschichte - zu einem für die Fans - befriedigenden Ende bringt, ist alles andere als leicht, wenn nicht sogar unmöglich…ich finde die Autorin hat es so gut wie möglich gemacht. denn (sind wir uns ehrlich:) kein Ende wäre bei diesen tollen Büchern vermutlich gut genug gewesen :-)

  68. Suleiman sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Wer hat den ersten, den 2. und den 3. Band gelesen? Dann sind Sie genau richtig zum Finale mit Biss. Alles ist so wie es sein soll.

    Ein Teenieroman, der von Anspielungen überläuft, also richtig, um die Teeniefanasie in Wallung zu bringen. Gut geschrieben, flüssig zu lesen, keine langen Raum-bzw. Personenbeschreibungen, eben so wie man es von Stephenie Meyer gewöhnt ist, leicht und unbeschwingt. Der Gruseleffekt könnte mehr herauskommen, doch das ist nicht gewollt, einfach ein leicht zu lesendes, spannendest Jugendbuch. Wer weiss, vielleicht geht das Ganze ja noch weiter. Würde mich freuen.

  69. Immakulata sagt:

    Sehr zu empfelen!!!
    Der perfekte Abschluss der Reihe. Ein Stern Abzug weil mir der Schluss nicht ganz gefallen hat. Erst ewige Dramatik und am Schluss ziemlich wenig Spannung.

    Ansonsten wirklich genauso gut wie die anderen 3 Teile und zum immerwieder lesen und schön finden.

  70. Adalberta sagt:

    Eine Qual
    Wäre das mein erstes Buch dieser Reihe, ich würde kein weiteres lesen wollen, das Buch ist dermaßen langweilig und zäh, alle 250 Seiten wird es mag ganz kurz spannend, aber das wars dann auch, es ist eine Qual sich da durch zu lesen.Ich habe alle Bände hintereinander weg gelesen, noch nie so spannende und schöne Stunden gehabt, bis zum Band 4. Also das lesen wirklich nur echte Fans zuende.

    Kitsch pur.

    Die zarte kleine Bella wird zum mega coolen Vampir, ihr Kind sorgt für Frieden zwischen allen Arten und Vampir Clans und der gute treue Jacob wird auch noch auf die Tochter mit dem unaussprechlichen Namen geprägt. Ja ne schon klar, noch schnulziger geht es wohl kaum.

    Also echte Fans haben da wohl mehr erwartet und verdient…

  71. Zacharias sagt:

    Man kann nicht aufhören…
    Dieses Buch ist wirklich ein gelungener Abschluss der Biss-Reihe. Man kann es gar nicht mehr aus der Hand legen. Mir persönlich hat bis jetzt immer der erste Band am besten gefallen. Doch nach diesem Buch muss ich sagen, dass das vierte und der erste Teil beide gleich gut sind.

    Fazit: UNBEDINGT LESEN!

  72. Vanessa sagt:

    Super
    Das Produkt ist super, ich habe das Buch quasi verschlungen. Zudem war ich positiv über die super schnelle Lieferung überascht, so konnte ich sofort samstags morgens mit dem lesen beginnen. Danke.

  73. Rolando sagt:

    Bin eine von tausend….
    ….die die Reihe der Bis(s)-Bücher gelesen hat und natürlich von allen Büchern begeistert bin. Und gerade der letzte Teil hat noch einmal richtig Schwung in die Geschichte von Edward und Bella gebracht. Es kam keine Langeweile auf, es war spannend wie noch nie zuvor, traurig und schön wie eh und je.

    Ich kann den letzten Teil “Bis(s) zum Ende der Nacht” nur wärmstens weiter empfehlen!

  74. Kasimir sagt:

    Lebt sie noch oder beißt sie schon? :-)
    Auch das letzte Buch dieser fantastischen Reihe habe ich in Rekordzeit verschlungen. Was soll man jetzt bloß lesen??

    Bella wird zum Vampir und das ist auch gut so! Wie sollte die Liebe der Hauptcharaktäre sonst fortbestehen? Der einzige Aspekt, der an diesem Buch zu bemängeln ist, ist das es irgendwann endet! :-)

  75. Gregorio sagt:

    der letzte Band der Vierer-Reihe
    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

    Ich war doch sehr gespannt auf den letzten Band. Doch der Ablauf des Inhalts ließ sich für mich nicht mehr so flüssig lesen, wie die ersten 3 Bände. Vielleicht lag es auch daran, dass erst aus der Sicht von Bella in den ersten Kapiteln und dann aus der Sicht von Jake geschrieben war. Danach aus der Erzählersicht. In den ersten Bänden war meine Leselust sehr groß und im letzten Band ließ es doch stark nach bei mir. Was aber immer vorkam, dass ab ca. Bandmitte die Spannung stark anstieg und gehalten wurde.

  76. Feli sagt:

    Die Lust des Lesens
    Es ist schön dass Bücher noch “verschlungen werden”! Das ist der Stoff aus dem die Träume gemacht werden.

  77. Angus sagt:

    ein gelungener Abschluss einer traumhaften Geschichte
    ich fand den 4. Band sehr gelungen und finde es mittlerweile schade, dass dies der letzte band von Edward und Bella war.

  78. Amalberga sagt:

    Voll Zufrieden
    Mit dem gekauften Artikel “Bis(s) zum Ende der Nacht” bin ich voll zufrieden. Ich habe dieses Buch als Geschenk für meine freundin gekauft und es hat seinen Zweck zu 100% erfüllt. Auch mit Lieferung und Bezahlung war alles in Ordnung.

    Für Fans dieser Geschichte nur zu empfehlen!

  79. Marek sagt:

    Gut
    Das Buch is pünktlich und gut verpackt angekommen!

    Auch pünktlich is das Buch gekommen!

  80. Anshelm sagt:

    Enttäuschend!!
    Alles was zu es zu sagen, bzw. zu schreiben gibt wurde schon vorgetragen. Auch ich bin sehr enttäuscht vom letzten Band der so gar nicht zu den gefühlvollen, wunderschönen, zum träumen einladenden Büchern davor passt sondern einfach alles irgendwie positiv hinbiegen muss um ja am Ende ein Happy End vorzeigen zu können. Das, was Bella, die ja als normaler Mensch dargestellt wurde, und Edward, der starke, wunderschöne Vampir, ausmacht, wurde einfach völlig umgekehrt, Edward erinnert eher an einen Pantoffelhelden und auch Bella wird der ganze Zauber der ersten Bücher entzogen, das was sie ausmacht ist nach ihrer Verwandlung völlig abhanden gekommen. Man hat das Gefühl, dass alles einfach irgendwie erklärt werden, sich zum guten wenden muss, so akzeptiert Charlie auch die wundersame Veränderung seiner Tochter ohne zu fragen, weil er es “gar nicht wissen möchte”! Meiner Meinung nach hat es sich die Autorin viel zu einfach gemacht und dem Buch somit die gesammte Spannung der ersten Bücher geraubt und so einen enttäuschenden Beigeschmack hinterlassen. Leider.

  81. Chloe sagt:

    Ich bin begeistert!
    Ich habe mich auf den vierten Teil der Biss-Reihe sehr gefreut. Ich war jedoch etwas irritiert wegen der doch teilweise schlechten Rezensionen… Ich habe aber versucht, ganz unvoreingenommen an das letzte Buch der Reihe ranzugehen.

    Nachdem ich es jetzt gelesen habe, kann ich beruhigt sagen: ich finde es klasse und ein besseres Ende hätte sich die Autorin nicht ausdenken können!

    Es ist anders als die anderen Teile und trotzdem hat es immer noch den gewissen “Bella-Edward-Touch”, welchen ich und auch sicher viele andere Leser der Biss-Reihe lieben gelernt haben ;o)

    Viele haben geschrieben, dass sich die Charaktere zu stark geändert haben… Ich kann dem nur teilweise zustimmen. Bella ist nun zum “Supervampir” geworden und Edward ist nach wie vor der liebenswerte Mann an ihrer Seite. Mich stört diese Tatsache gar nicht! Im Gegenteil: seit dem ersten Band warte ich gespannt auf die Verwandlung von Bella in einen Vampir.

    Die Idee der Autorin, für alle ein passendes Happy End zu schaffen, finde ich sehr gut und auch gelungen! Sei es für Bella und Edward, Jacob und die kleine “Nessie” oder auch für Charlie… Denn ich mag Bücher, welche eine spannende und auch abwechslungsreiche Handlung haben, jedoch ein realistisches Happy End besitzen!

    Über manche Rezensionen kann ich hier aber nur mit dem Kopf schütteln! Über was sich manche Leute auslassen…

    Man sollte nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt und nicht um einen “Leitfaden des Erwachsenwerdens”!

    Auch die vielvertretene Meinung, dass die Autorin jungen Leuten ein falsches Bild vom Leben vermittelt, teile ich nicht! Es ist ein “Fantasieroman” und jeder weiß wohl, dass die Dinge im Buch nicht der Realität entsprechen! Es ist einfach eine Liebesgeschichte zwischen einer Jugendlichen und einem Vampir…

    Sehr viel Romantik, Spannung und ein abschließendes Happy End - was will man mehr ;o)

    Ich habe das Buch aus der Hand gelegt und alle Bände nochmals Revue passieren lassen… Keines der Bücher bereue ich gekauft und gelesen zu haben!

    Daher an alle Leser: einfach das Buch kaufen und sich selbst ein Bild machen… Es lohnt sich wirklich!

  82. Marius sagt:

    sehr sehr gut
    Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, wie man so schön schreiben und soviele Ideen haben kann, ich war hin und weg bei allen vier Bänden und bin sehr froh das ich sie gelesen habe….ein sehr grosses Kompliment an “Stephenie Meyer” sie hat eine Geschichte geschrieben, die einige von uns mit einer sehr grossen Phantasie, mitreisen kann und eintauchen lässt in eine wunderbare Liebesgeschichte mit viel Spannung …

  83. Sonke sagt:

    Schade, dass es zu Ende ist!
    Ich habe alle 4 Bücher gelesen und war begeistert. Lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so gefesselt. Also, schade, dass sie Serie zu Ende ist.

  84. Ugolino sagt:

    Gelungenes Ende
    Soeben habe ich die letzten Seiten gelesen und das Buch aus der Hand gelegt. Ich muss sagen- den meisten Rezensionen hier kann ich nicht zustimmen.

    Anscheinend haben hier so einige auf blutrünstige Kämpfe, Dramatik und Unglück gehofft- diese wurden natürlich enttäuscht. Aber ich denke die solchen sollten einfach wissen, dass es sich hier nicht um den neuesten Action-Thriller handelt, sondern um einen Liebesroman.

    Und die veralteten Moralvorstellungen, Motto: “Kein Held ohne Opfer” sollten langsam auch abgelegt werden (oder steht auf dem Titelblatt Romeo und Julia?!).

    Zudem bin ich ja nun eigentlich froh darüber, dass am Ende wirklich alles gut ausgegangen ist, denn zwischenzeitlich (z.B. gegen Ende der Schwangerschaft Bellas) hat es mich regelrecht gegraust beim Lesen. Und warum sollen Edward und Bella am Ende nicht einfach wirklich mal glücklich sein? Schließlich hoffen wir doch alle seit dem ersten Band darauf, oder etwa nicht?

    Im Großen und Ganzen gesehen halte ich das Buch für sehr gelungen. Es ist ein würdiger Abschluss der Biss- Reihe und meiner Meinung nach wirklich empfehlenswert.

    Angesprochene Leserschaft ist, denke ich allerdings, die, die sich bei einem guten Buch einfach mal zurücklehnen wollen, in eine zauberhafte Geschichte eintauchen wollen und nicht für jene, die geballte Action und Blutvergießen brauchen.

  85. Anka sagt:

    Wunderbare Geschichte
    Der 4. Teil schließt die ganze Geschichte wunderschön ab. Es ist eine schöne und auch sehr spannende Geschichte. Ich konnte das Buch nur selten aus der Hand legen.

  86. Bogart sagt:

    Toller Abschluß
    Biss zum Ende der Nacht ist der würdige Abschluß von Stephenie Meyer von Edward und Bella. Es ließt sich super. Habe es in einem durchgelesen. Sehr schade, dass es keinen weiteren Teil mehr gibt.

  87. Gordon sagt:

    Ein gelungenes Buch, wie ich finde
    Also, ich finde den ersten Teil der Reihe immer noch am Besten, weil Bella da noch so normal und tollpatschig ist. Etwas seltsam fand ich, dass sie im vierten Teil plötzlich so erwachsen ist, gar nicht mehr tollpatschig.

    Ich finde es toll, wie Leah sich entwickelt hat, das hat die Autorin sehr gut dargestellt, ich habe sie richtig ins Herz geschlossen.

    Jacob war ja schon immer mein Lieblingscharacter (mit Alice), und deswegen finde ich den Teil aus seiner Sicht natürlich toll, es ist ein ganz anderer Stil, aber ich fand das mal klasse.

    Ich finde es natürlich etwas komisch, dass am Ende alles ohne Kampf ausgegangen ist, keine Liebe mehr zwischen Bella und Jacob herrscht, dass die Cullens sich mit den Werwölfen anfreunden. Aber es sollte ja für alle Leser ein Ende sein, das gefällt, deswegen ist es eigentlich okay.

    Ich bin immer noch ein Riesenfan der Reihe und freue mich schon auf den 5. Teil aus Edwards Sicht - falls Stephenie Meyer sich dazu entscheidet, ihn doch zu veröffentlichen.

    Alles in allem immer noch mein Lieblingsbuch, aber es ist sicherlich auch Geschmackssache.

  88. Arnold sagt:

    Alle guten Dinge sind vier…
    …zumindest für mich, denn ich mag alle vier Bände der Biss-Reihe von Stephenie Meyer.

    Die 788 Seiten des Romans sind mir überhaupt nicht lang vorgekommen. Ich wurde eben wie bei den drei anderen von Anfang an gebissen. Ich habe die Buchstaben herausgesaugt ;-)
    Im letzten oder evtl. auch nicht letztem Band geht es dann endlich um die langersehnte Hochzeit zwischen den beiden. Diese war schon sehr schön, doch die anschließenden Flitterwochen auf einer geheimen Insel machen das ganze noch viel besser. Dort wird der Grundstein für die daruffolgenden Geschehnisse gelegt und das Abenteuer bzw. die neue Herausforderung für alle Beteiligten beginnt.

    Der Schreibstil ist wieder einfach gehalten, Fau Meyers Stil. Dieser Stil lässt den Leser die Sätze in sekundenschnelle aufnehmen und bringt somit die Handlungen einfacher, schneller herüber und ruft ein unnachahmliches Kopfkino hervor. Wer den Film kennt, kann sich auch anhand dieser Bilder wieder sehr leicht in die Umgebung von Forks hineinsehen.

    Das Buch ist außerdem in zwei Bücher geteilt. Zum einen schreibt Stephenie Meyer aus Jacobs Sicht und zum anderen dann aus Bellas Sicht. Anfangs fragt man sich warum Jacob und nicht Edward aber dann nimmt man alles aufgrund der Überraschungen und Wendungen so hin und fühlt mit allen Personen mit. Zum Ende wird es vor allem wieder sehr vampirig und noch spannender.

    Ein muss für alle die schon die ersten drei Teile mögen und auf ein Ende nicht verzichten wollen.

    Ich finde Band 4 ist fast genauso gut wie Band 1. Einfach klasse.

  89. Faralda sagt:

    Will mehr!!!!
    Ich fand den 4.Band unglaublich gut…nich mehr ganz so typisch,wie die Vorgänger,aber sehr gut geschrieben…würde mich über eine weitere Fortsetzung freuen! :)

  90. bethany sagt:

    Super
    Die Lieferung war wie gewohnt schnell und das Buch ist auch der Hammer. Sehr empfehlenswert!

  91. Kai sagt:

    Hammergenial
    Da ich ein eingefleischter Biss-Reihen Fan bin, ist es nicht schwer über diesen Teil einen Bericht zu schreiben. Der 4. Teil ist mit einer der besten die ich gelesen habe, obwohl manche im Forum sagen oder schreiben, dass der Teil ein wenig abgefahren wäre. Vielleicht muss mann oder frau aber auch dabei bedenken, dass die ganze Biss-Reihe ein Fantasyroman ist. Wie die anderen Teile vorher ist auch dieser Teil einfach der Hammer. Für jeden Fan eine Bereicherung. Nachwie vor schreibt Stephenie Meyer einfach herzergreifend und so dass man glaubt in diese Welt eintauchen zu müssen. Einfach himmlisch.

  92. Seid sagt:

    Bella, Bella, Bella…
    Ich kann mich den meisten Lesern der Buchreihe hier nur anschließen: auch ich hab binnen kürzester Zeit alle vier Bände quasi verschlungen.

    Band 1 war wundervoll. Ich genoss es, Edwards Liebeserklärungen an Bella zu lesen, Bellas Gefühle “nachzuvollziehen”. Auch wie Edward beschrieben wurde, faszinierte mich. Ich war hin und weg, ein kleines bißchen verliebt vielleicht. ;-) Einfach ein wundervolles Buch…

    Ja, Band 2 und 3 fand ich dann schon nicht mehr so toll. Eher etwas “seicht”. Mir fehlte dieses schwelgen, nachdenken und abtriften irgendwie. Was nicht heißt, dass die Bücher nicht spannend waren, im Gegenteil. Aber mir fehlte was.

    Aber nun zu Band 4:

    In Band 2 und 3 fiel es mir schon auf, in Band 4 wurde es dann bestätigt bzw. noch mehr “ausgeweitet”: Bella, Bella, Bella. Bella als Mensch schon wunderbar und toll und lieb und wow, wird dann quasi auch noch zum “Übervampir”. Es war so abzusehen, dass sie so “perfekt” wird. FURCHTBAR.

    Schön fand ich wiederum, dass man mal Jacobs Sicht der Dinge hatte. Irgendwie hat seine Sicht, sein Denken das Buch, die Erzählung aufgelockert… eine echt gute Idee!

    Auffällig wie auch schon bei Band 2 und 3 ist der veränderte Schreibstil von Stephanie Meyer, ich fand diese “Wandlung” eigentlich sehr schade. Die Beschreibungen und Gefühlserzählungen sind immer noch wunderschön, aber ansich ist alles etwas “plumper” geschrieben…

    Alles in allem immer noch ein gutes Buch. Aber der Flair aus Band 1 ist verschwunden… echt schade!

  93. Scipione sagt:

    Enttäuschend
    Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes ging es leider stetig bergab und auch das große Finale bildet hier keine Ausnahme. Weder hat sich der Schreibstil der Autorin im Geringsten verbessert, worüber sich im ersten Band, als die Ideen noch neu und unverbraucht waren, hinwegsehen ließ, noch entschädigt die Handlung für ständig wiederkehrendes.

    Die Gespräche, Schuldzuweisungen und Sorgen kennen wir noch aus den vorherigen bänden, hier hat sich nichts geändert und manche Dialoge klingen, als wären sie eins zu eins übernommen und einfach noch einmal verwendet worden, frei nach dem Motto Merkt sicher keiner!”

    Auch wenn das Buch Überraschungen bereithält, so wird beispielsweise ein Teil aus Jacobs Sicht geschildert und Bella durchlebt eine gefährliche Schwangerschaft, ist es doch nicht mitreißend und es entwickelt sich keinerlei Sog. Der Leser muss ständig auf die großen Ereignisse warten, alles zieht sich zäh dahin, so nimmt das Warten auf die Geburt die gesamte erste Hälfte (oder noch mehr?) des Buches ein und schließlich, wenn es endlich soweit ist, wird es nur kurz abgehandelt. Auch der lange gefürchtete Endkampf, auf den der zweite Teil des Buches hinarbeitet, fällt einfach aus…

    Alles in allem war das Buch absolut nicht lesenswert und ich kann mich nur den Stimmen anschließen, die sagen, dass am besten nach dem ersten Band Schluss gewesen wäre…

  94. Mafalda sagt:

    Empfehlenswert
    Für all jene, die noch nicht der Bis(s)Saga verfallen sind:

    Nachdem Bella die Bedingung ihres Liebsten erfüllt und ihn endlich geheiratet hat, folgen die Flitterwochen, welche Bellas Leben ein weiteres Mal vor einen gefährliche Aufgabe stellen. Edward erfüllt Bellas Bedingung, ist sich jedoch nicht darüber im klaren, was er damit säht.

    Schwanger und wieder den Tod vor Augen kehrt Bella nach Forks zurück. Der “Parasit” der in ihrem Körper wohnt, muss nach Edwards Auffassung vernichtet werden, jedoch hat er die Gleichung ohne Bella und ihre endlose Liebe gemacht.Ein mühseliger Kampf um Bellas leben beginnt, den Jacob und Edward gemeinsam bestreiten.

    Ein Kampf, der fast aussichtlos scheint, aber nur fast.

    Die von Edward so streng abgelehnte Verwandlung in einen Vampir ist diesmal Bellas letzet Möglichkeit zu überleben.

    Was hätten wir für eine Geschichte, wenn Bella und ihr Baby nicht überleben würden? Genau, keine.

    Für Jacob beginnt ein neuer Lebensabschnitt, welcher nicht mehr von seiner aussichtlosen Liebe zu Bella bestimmt wird. Endlich hat auch Jacob seinen Seelenverwandten gefunden und endlich ist er erfüllt und glücklich.

    Doch nun beginnt ein erneuter Kampf, der Kampf um das Überleben von Edwards und Bellas Tochter, deren Leben in den Augen der Volturi nicht gerechtfertigt werden kann.

    Wieder stehen Werwölfe und Vampire gemeinsam im Kampf einem Feind gegenüber, der so viel mächtiger zu sein scheint. Jedoch scheint er nur mächtiger zu sein, denn diesmal ist die früher so hilflose und zerbrecheliche Bella, ihrer Familie kein Klotz mehr am Bein. Diesmal ist sie der “Superheld”.

    Das Buch ist sehr ansprechend geschrieben, jedoch so finde ich, gibt es die ein oder andere Stelle, die einfach zu langatmig ist und dann wiederum gibt es Szenen im Buch, welche besser ausgeschmügt sein könnten, wo man beim Lesen einfach denkt:” Wie jetzt, das wars? Mehr kommt da nicht?”

    Aber im Grunde genommen ist es für jeden Bis(s) Fan ein MUSS es zu lesen.

  95. Maximilian sagt:

    Enttäuschend wenig Biss…
    hatte leider dieser letzte Band um Bella und Edward. Manchmal scheint es, als ob Bücher am Fließband geschrieben werden müssen, nur weil das Genre gerade “in” ist. Der letzte Band ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Jedoch ist der Charme der Vorgänger verloren gegangen. Vielmehr scheint die Geschichte an vielen Stellen künstlich in die Länge gezogen und ist daher teilweise langatmig. Auf der anderen Zeiten fand ich die wichtigen Schlüsselszenen, auf welche in den vorherigen Büchern hingearbeitet wurde, viel zu kurz dargestellt. Wo blieb da die Spannung? Zwischen diesen Durststrecken schafft es die Autorin jedoch immer mal wieder kurze Glanzpunkte zu schaffen und das “alte” Edward-und-Bella-Gefühl wachzukitzeln. Schmunzelnd liest man die Hochzeitsvorbereitungen und die Flitterwochen der Beiden auf der Trauminsel.

    Leider fand ich die Lösung um Jakob auch nicht besonders gelungen. Irgendwie machte das Ende ein wenig zu sehr auf “Happy End”. Die Prägung Jakobs auf Bellas Tochter, die schon vor deren Zeugung vorgelegen haben soll und demzufolge Jakobs Zuneigung gegenüber Bella nur darauf beruhte, ist mir doch etwas zu seltsam!

    Bereits in den vorherigen Bänden beschleicht einen das Gefühl, dass einige Charaktere durchaus ein paar Ecken und Kanten hätten vertragen können. Während dieses Gefühl in den ersten Bänden jedoch noch unterdrückt wird, macht es der letzte Band offensichtlich: ich haben den Eindruck, die Autorin traut sich nicht, auch einmal was “Schlimmes” passieren zu lassen.

    Schade, ich hätte mir einen fulminoseren Abschluss für diese Reihe gewünscht. Vielleicht wäre eine Trilogie auch besser als eine Tetralogie gewesen! Es ist eine Kunst, liebgewordene Sachen rechtzeitig zu verabschieden!

  96. Christine sagt:

    Ein würdiger Abschluss
    Inhalt:

    Belle ist 18 Jahre alt und schon steht ihr Hochzeit mit Edward Cullen vor der Tür. Zunächst weigert sich Bella mit Händen und Füßen, eine große Hochzeit auszurichten. Sie wollte das ganz einfach und schnell alles in Vegas hinter sich bringen. Doch sie beschließt, sich damit zufrieden zu geben, dass Alice ihre Hochzeit organisiert und ihren Eltern und ihren Freunden einen gelungenen Abschied ihres menschlichen Daseins zu geben. Sie finden dann schließlich auch gefallen daran, eine wunderschöne Traumhochzeit zu haben. Nach den Festlichkeiten geht es sofort ab in die Flitterwochen. Als Edward mit einem Motorboot von Rio de Janeiro ins offene Meer hinausfährt, kann sich Bella nun denken, wohin es geht. Die beiden verbringen eine schöne Zeit zusammen und eine tolle Hochzeitsnacht. Doch nach zwei Wochen auf der Insel passiert plötzlich etwas, mit dem keiner gerechnet hat

    Meinung:

    Als erstes muss ich sagen, dass mir der vierte Teil sehr gut gefällt. Zwar hat sich der Schreibstiel von ihr sehr entwickelt, jedoch finde ich, dass dieser Teil der Beste der vier ist!

    Bella und Edward wirken in diesem Buch sehr erwachsen und erstmals verschwinden auch Bellas eigene Unsicherheiten. Bei den Hochzeitsvorbereitungen geht natürlich alles drunter und drüber und Bella, Edward und Alice kommen sich mit ihren unterschiedlichen Meinungen, wie alles ablaufen sollte, häufig in die Quere. Was mit viel Witz und Humor rübergebracht wurde. Auch die Volturi spielen eine große Rolle und auch der Teil, der aus Jacobs Sicht geschrieben wurde gefällt mir sehr gut. Bei ihm entwickelt sich einiges hinsichtlich seiner Verliebtheit und ich muss sagen, dass ich Jacob jetzt gern mag, obwohl ich ihn nicht ausstehen konnte.

    Ich will natürlich nicht zuviel verraten, aber mir hat der Band richtig gut gefallen und ich war total gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr weglegen! Meiner Meinung nach wurden alle Fragen zufriedenstellend beantwortet und das Ende fand ich sehr gut gelöst!

    Fazit:

    Das vierte (und leider letzte Band) der Twilight-Saga ist ein würdiger und hervorragender Abschluss. Ein Muss für alle Meyer Fans.

  97. Ruben sagt:

    best book in the world II
    … mit Worten kaum zu beschreiben.. einfach die beste Buecherreihe die ich je gelesen habe.. man sollte auf alle Faelle alle Teile lesen!!!

  98. Adalberta sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Ich gehöre eigentlich lange schon nicht mehr zu dem Teenie-Kreis, bei dem Bella und Edward einen wahren Hype auslösen, trotzdem habe ich alle vier Bücher gelesen. Das erste war wirklich gut, die beide Nachfolger waren nett zu lesen, aber das vierte …. .

    Was ich wirklich bemängeln muß ist der veränderte Schreibstil. Die ersten hundert Seiten sind noch ganz o.k. aber dann. Der Stil ist einfach nicht mehr der, den Stephenie M. in den ersten drei Bänden verwendet hat. Ich persönlich finde die Story ziehmlich abgehoben und ich kann mich meinen Rezensionsvorgängern nur anschließen, es gibt wirklich besseres. Die ganze Geschichte mit der Schwangerschaft, dann plötzlich wird ein ganzer Teil aus der Sicht von Jacob geschrieben, dann wechselt wieder alles.

    Nur was für echte Fans, aber vorallem nicht unbedingt was für Kids ab 12 Jahren

  99. Menekse sagt:

    Einfach Super
    Ich finde die Bis(s)-(Twilight)-Reihe einfach super. Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Ich freue mich schon auf die nächsten Verfilmungen.

  100. Zachäus sagt:

    Eine tolle Reise bis zum Ende der Nacht
    Dieses Buch habe ich als Geschenk für meine Tochter (14 Jahre) gekauft. Manchmal habe ich dies beinahe bereut, da sie mit dem Lesen nicht mehr aufhören konnte (vor allem wenn sie lernen sollte). Daraufhin habe ich es selber ebenfalls gelesen. Das Buch ist sehr spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. Ich hatte nicht erwartet, dass sich der Handlungsverlauf im 4.Band so weiter entwickelt. Eine wirklich spannende Lektüre, die man nur sehr ungern aus der Hand legt. Ein Werk für Mädchen und Romantikerinnen. Sehr empfehlenswert.

  101. Gertrud sagt:

    Für Jede Frau das “Richtige Buch”
    Pünktlich zum Valentinstag traf das Buch für meine Freundin ein. Scheint eine Schöne Idee zu sein nur leider mag ich Persönlich keinen Schmalz und die Darstellung eines Schmusevampirs nicht so gerne darum habe ich mir nur ein wenig davon wiedergeben lassen. Ansonsten keine Makel, das Buch kam in einem Sehr guten Zustand an.

  102. Jendrick sagt:

    Das Ende der Reihe
    Die Liebesgeschichte ist vorbei und jetzt dreht es sich um eine ernsthafte Beziehung und um die Tochter der beiden. Die Figuren sind reifer und erwachsener geworden.
    Auch der Schreibstil von S. Meyer hat sich entwickelt.

    Kurz zum Inhalt:

    Alice organisiert eine Traumhochzeit, Bella und Edward heiraten und fahren in die von Bella gewünschten Flitterwochen. Sie wird schwanger, muss sich von Blut ernähren und um das Kind zur Welt zu bringen, muss Bella zum Vampir werden.
    Jakob wird zum Alpha und interessiert sich irgendwann für Nessie….
    Sie könnten glücklich sein, wären da nicht die Volturi?und die kennen kein Erbarmen.

    Natürlich passiert in dem Buch noch viel mehr, aber ich möchte nicht zuviel verraten. Wie sich das mit Jakob löst und ob es ein Happy End gibt, muss jeder selber raus finden.

    Das Buch unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern, und wenn ich auch etwas über den Ausgang enttäuscht war, finde ich, es ist ein relativ gelungenes Ende mit einigen Mängeln: Einige Probleme wurden seitenweise breitgetreten, und anderes löste sich viel zu einfach auf.
    Die meisten wichtigen Ereignisse fanden schon am Anfang des Buches statt, so dass es stellenweise einfach nur noch langatmig wird.
    Edward rückt in diesem Band leider ziemlich in den Hintergrund. Jakob wurde mir durch den aus seiner Sicht geschriebenen Teil irgendwie sympathischer.

    Insgesamt eine lesenswerte Reihe, auch wenn mich die Naivität und die übermäßige Schönheit der Personen manchmal ganz schön nervten.

  103. Alfonsine sagt:

    Nun soll es vorbei sein
    Das letzt Band der Biss Saga ist für einen Fan ein absolutes muss.

    Zu Anfang ist es einfach nur traumhaft(die Hochzeit)ich glaub anders kann man es nicht ausdrücken. Es läßt keinen Wunsch offen.
    Wobei ich etwas verwirrt war als auf einmal das Buch aus Jacobs Sicht erzählt wird, man muss erst mal umschlaten, es ist halt komplett anders geschrieben.

    Leider finde ich kommt Edward etwas kurz in dem Band.In den ersten Büchern hat man etwas über ihn erfahren, im letzten Band gibt sein Verhalten eher Rätsel auf.

    Teilweise störten mich die Gedankensrpünge die man machen muss um sich zu denken was da jetzt passiert ist.

    Das Ende ist aus meiner Sicht etwas zu langgezogen und kommt nicht so ganz in Schwung es wird ziemlich viel Spannung aufgebaut die dann von jetzt auf gleich weg ist.

    Als absoluter Fan der Reihe kann ich nur sagen; Lesen ist ein muss.
    Stephanie Meyer schafft es wieder das man sich zu Bella und Edward hingezogen fühlt und am liebsten da bleien möchte.

    Aber der erste Band ist Eindeutig das beste.
    Aber lest selbst.

    Hoffe das Sie die Bücher noch mal aus Edwards sicht schreibt aber wer weiß.

  104. Sinja sagt:

    Biss…, hätte es mehr sein können?
    Wenn man angefangen hat, die ersten drei Bände zu lesen, kommt man natürlich auch nicht an dem letzten Band vorbei.
    Mit Spannung erwartet? Ja, eigentlich schon, aber es hielt sich in Grenzen.
    Ob mir dieses Buch gefallen hat? Ja und nein. Einerseits gefällt mir, dass man nahtlos wieder in die Geschichte übergehen kann. Auf langwierige Erklärungsprozesse, wer was macht und ist, wird verzichtet. Man hat also keinerlei Probleme sich zurecht zu finden.
    Dann allerdings werden mir viele Sachen einfach etwas suspekt. Gut, es ist das Finale und eine fiktive Geschichte, aber in den vergangenen Büchern hat mir gefallen, dass es nicht ganz so abgedreht und durchaus vorstellbar war. Gut, es ist das Finale und da muss man halt noch einmal aus dem Vollen schöpfen.
    Ich hätte mir die Verwandlung von Bella allerdings etwas spektakulärer gewünscht und auch etwas mit mehr Problemen behaftet. Bella bleibt Bella!
    Genervt war ich etwas von dem zweiten Buchteil. Ich hätte mir lieber etwas von Edward gewünscht, der aber in diesem Buch, meiner Meinung nach nur eine Randfigur spielt.
    Mein Fazit zum Buch: Wenn man alle Teile gelesen hat, kommt man auch an diesem nicht vorbei. Es ist nicht wirklich das, was ich erwartet habe, aber es ist ganz gut. Das Beste, ist es allerdings meiner Meinung nach nicht. Ich hatte wirklich etwas mehr Spannung erwartet, ja, ich glaube das ist es, was mir gefehlt hat.
    Trotzdem wünsche ich Allen viel Spaß beim Lesen,denn ich bin mir sicher, dass es hier viele unterschiedliche Meinungen geben wird. Den einen gefällt es, den anderen nicht. Bei mir hält es sich die Waage, ich finde es nicht sensationell, aber auch nicht grottenschlecht….

  105. Helmut sagt:

    Würdiger Abschluß
    Die Beziehung zwischen Bella und Edward erlebt ihren Höhepunkt: gegen das Versprechen, sie zum Vampir zu machen, hat sie eingewilligt, Edward zu heiraten.

    Doch als es soweit ist, hat Bella es plötzlich nicht mehr gar so eilig mit dem Unsterblichsein. Eine folgenschwere Entscheidung…

    Der Abschlußband der Twilight-Saga wirkt auf mich völlig anders als seine Vorgänger. Man hat fast das Gefühl, dass ein Ghostwriter seine Hände im Spiel hatte, was ich aber nicht unterstellen will. Es kann durchaus daran liegen, dass nach den Flitterwochen nicht mehr wie gewohnt aus Bellas Sicht erzählt wird, sondern Jacob diese Rolle übernimmt. Was aber durchaus sein Gutes hat, denn diese Zeitspanne will man meiner Meinung nach nicht unbedingt von Bella hören.

    Als Bella wieder selbst weitererzählt, könnte das Buch -eigentlich- enden. Die Luft ist raus und man schielt unwillkürlich wieviele Seiten es denn noch sind und was um Himmels willen Frau Meyer noch in den Rest des Buches packen will. Die “neue” Bella sorgt für ein paar Überraschungen, sogar für sich selbst. Auch die Volturi wollen noch ein Wort mitreden.

    Darüber, ob dieser 3. Teil wirklich notwendig ist lässt sich streiten. Für mich steht fest, dass es für Edward und Bella einen würdigen Abschluß gegeben hat, auch wenn “Bis(s) zum Ende der Nacht” eindeutig hinter seinen Vorgängern zurückbleibt.

  106. Frederik sagt:

    Happy-End ohne Ende…
    Die Sache mit der Hochzeit war ja noch ganz toll, mich störte lediglich, dass sich die Braut nichtmal im Spiegel bewunderte, bevor es losging…
    Ja, auch die Flitterwochen waren echt klasse, ließen dem Leser keinen Wunsch offen -bis auf Eines: Die HOCHZEITSNACHT!!! Die wird gänzlich verschluckt! Die gibt es nämlich garnicht im Buch! Absatz, dann war es schon Morgen. Hä?!
    Kurz vor der übereilten Rückreise aus sogenannten Flitterwochen beginnt Edward dann auch schon eine Randfigur zu werden. Und das bleibt dann auch so, leider.
    Der Beste Teil des ganzen Buches ist wohl der aus der Sicht von Jake. Da wars lustig, da kam Spannung auf. Danach plätscherte alles nur so dahin. Charlie wirkt nicht mehr so authentisch wie in den vorherigen Büchern, er will keine genaueren Hinweise wissen. Hä?! Ist das Charlie???
    Eigentlich könnte das Buch genauso gut RENESMEE (Carlie) heißen. Doch wer will das denn soo genau wissen? Gähn… alles ist so perfekt, Bella kann ALLES, Renesmee (kurz: Nessie, ja, wie das Ungeheuer von Loch Ness)ist das schönste, perfekteste, beste Kind das es je gegeben hat usw…
    Wer war der Vater nochmal? Ach, ja, Edward natürlich. Wer war das doch gleich? Edward geht so was von unter in diesem Buch. Wirklich sehr, sehr schade!!! Wie konnte die Autorin nur eine derartige Randfigur aus DIESEM Charakter machen!!! Bin einfach nur ent-täuscht!!!
    Wenigstens hatte Meyer auf derartige Einführ-Textereien verzichtet, so gehts nahtlos an den anderen Büchern weiter. Prima!
    Die Sache mit der Geburt war übrigens für meinen Geschmack etwas zuuu blutig. Diese Ausfürlichkeit hätte an anderer Stelle mehr Punkte eingebracht.
    Naja, alles in allem ein würdiger Abschluß, jedoch wäre die Hälfte der Seiten vollkommen ausreichend gewesen. Es kommt kaum Spannung auf, das Knistern zwischen Edward und Bella ging gänzlich verloren. Schade. Zumindest Jake wurde nun endlich “geprägt”. Ob da noch mal ne neue Serie draus wird???
    Wohl eher nicht.
    Ich gebe diesem vierten Teil…

  107. Lili sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Als ich die Bis(s)-Reihe anfing zu lesen war ich sehr begeistert, doch meine hohen Erwartungen wurden von dem 2. und dem 3. Teil enttäuscht. Deshalb hoffte ich, dass der 4. wieder an die Genialität und Spannung des ersten Teils anknüpfen kann - und dem war so! Der letzte Band dieser Reihe ist einfach überagend! Die Geschehnisse sind nicht vorraussehbar und überraschen einen immer wieder aufs neue. Durch das zweite Kapitel, in dem aus der Sicht des Werwolfes “Jacob” geschrieben wird, kommt sehr viel abwechslung rein und man sieht die Dinge aus einer anderen Sichtweise!

    Im Großen und Ganzen eines meiner absoluten Lieblings-Bücher, dass ich jedem weiter empfehlen würde!!! ;)

  108. Susanne sagt:

    Biss zum Ende der Nacht … schrecklich schön !!!
    Ich gebe den anderen Testberichterstattern recht ? wer die ersten drei Biss Bücher gelesen hat, kommt um den vierten Band nicht herum……!

    Wer meine anderen Berichte kennt, der weiß, dass ich nicht all zu viel von der Geschichte verrate, aber meine eigenen Eindrücke preisgebe und zum Nachdenken anrege…., damit ihr euch das Buch kauft und verschlingt…….!

    Ich gehöre nämlich zu denen, die auch dieses Buch verschlungen haben.
    Und sage ganz ehrlich, es fehlt etwas, wenn ihr diesen vierten Teil nicht lest.
    Allerdings kenne ich genügend andere Meinungen, die das Gegenteil behaupten -
    SO verschieden sind die Geschmäcker!

    Es ist mit Sicherheit schwierig auf ein Buch wie ?Biss zum Morgengrauen? die Fortsetzungen zu schreiben.
    Ich finde: Stephenie Meyer ist das gelungen, obwohl sie dieses Buch nun etwas anders geschrieben hat, als die ersten drei Bücher.
    So wird es nicht mehr nur aus der Sicht von Bella erzählt, sondern aufgeteilt, und Jakob bekommt seinen eigenen Teil mitten im Buch ? und das, nicht nur als kurzen Epilog!
    Dieser Teil, aus der Sicht von Jakob, verändert logischerweise die Sicht des Lesers, ABER auch die Stimmung des Lesers. DAS fand ich persönlich GENIAL!
    Wie sagte Bella mal: ?… ja - Jakob ist zum tot lachen…?

    Ich kann damit leben, dass einige ?unwichtige? Dinge breitgetreten werden und andere für mich ?wichtige? Dinge so mir nichts dir nichts abgehakt werden. Wie schon oben erwähnt, die Geschmäcker sind verschieden.
    Und ich gebe zu, die Geschichte war im hinteren Teil etwas schwieriger zu lesen, das lag aber nur an den vielen unbekannten Namen.
    Ich musste mir ab und zu den ?Vampirindex? hinten im Buch ansehen.
    ABER: ich lege euch nahe, schaut euch diese Seiten erst an, wenn ihr soweit seid, sonst nehmt ihr euch unnötiger Weise ein wenig zu viel vorweg!

    ICH hätte nicht gedacht, dass es so kommt wie es kam …….. !

    Auf der offiziellen Bella-und-Edward Homepage ist das erste Kapitel von Biss zum Morgengrauen aus …

  109. Felicitas sagt:

    Endlich Happy End?
    Bellas größter Wunsch soll endlich in Erfüllung gehen…

    Daß das nicht sooo schnell klappt, ist eigentlich klar…

    Für mich hat der vierte Band nur einen kleinen Wermutstropfen und das ist die Passage, die aus Jacobs Sicht erzählt wird. Ich war es so gewohnt, alles aus Bellas Augen zu sehen, daß ich wirklich Umstellungsprobleme hatte. (Aber Jacobs Überschriften sind der Brüller, bitte genau drauf achten!)

    Also für mich ein gelungenes Finale und ideale Option auf neue Bücher mit Jacob und… (Ich will schließlich nicht vorgeworfen bekommen, daß hier wäre ein Spoiler!)

  110. Bianca sagt:

    WOW
    Dieses buch (und natürlich auch die anderen Bücher der Twilight-Saga) hat mich so fasziniert, weil es so anders ist als andere Bücher:Bella und Edward heiraten, bella wird schwanger, schließlich wird sie verwandelt,(ich denke soviel darf ich verraten) Wahrscheinlich wären andere Bücher an dieser Stelle zu Ende. Aber Stephenie Meyer macht einfach weiter, sie erzählt auch noch nach dem Schluss, das und genau das vermisse ich bei sovielen anderen Büchern.Ich könnte wahrscheilich noch ewigkeiten :-) damit weitermachen euch die Handlung erzählen… aber ich will euch nicht solange nerven nur noch so viel: Mädchen oder Jungen von 10 bis 110 auf die Bücher fertig los! Die Bücher beleben und geben halt und machen einfach glücklich(besser als Schokolade). Eine Wahrnung sollte ich noch geben: die bücher machen süchtig und ich brauche mehr von bella und edward..

  111. Avicia sagt:

    SUPER BUCH
    Ich bin super begeistert von dem Buch. Ich liebe alle Bücher der Bis(s) Reihe. Damit hat Stephenie Meyer einen gelungenen Abschluss geschrieben. Ich kann diese Buch nur empfehlen.

  112. Rudolph sagt:

    meine meinung zu biss 4
    Da ich auch ein grosser fan und anhänger von der twilight-saga bin muss ich jetzt auch erst ma was los werden…das erste buch habe ich in meinen urlaub verschlungen innerhalb von zwei tagen…auch den kinofilm fand ich eigentlich sehr gut verfilmt auch wenn es teilweise mal nicht nach dem buch aussah aber trotzdem ein grosses lob an die filmemacher…es ging mir auch nicht anders bei buch 2 und 3…mit riesen grosser erwartung habe ich mich dann auf den letzten teil gefreut…

    Ich muss schon sagen, ein langweiligeres buch habe ich in letzter zeit wirklich nicht gelesen…es gab sogar tage an denen ich es auf die seite gelegt habe weil ich keine lust mehr hatte weiter zu lesen…

    Also ich bin wirklich sehr enttäuscht von diesem buch…ich habe mir den vierten teil vorbestellt in voller erwartung auf die hochzeit und auch im allgemeinen…naja es ist einfach nur noch mittelmässig…Dann die flitterwochen…also dazu braucht man ja wohl kaum was sagen…ich persönlich fand es traurig das die sexszene so abrupt abgebrochen wurde…

    Ich finde es halt n bissl schade das die kampfszenen nicht dabei sind, die in den letzten drei teilen halt immer vor kamen…da wird gross angekündigt das die volturi kommen und es zu einem kampf kommen kann und dann wartet man voller spannung auf den kampf und passiert rein gar nichts ausser das die nur reden…die reden die ganze sache nur schön und das finde ich persönlich sehr sehr langweilig…die autorin macht immer n ansatz und dann……ist es doch nicht soweit…

    Dann was mich auch sehr stört ist das auf einmal auch jacob erzählt…das ist ziemlich irritierend…ich war leicht verwirrt als plötzlich jacob mit seinen gedanken und so weiter auf einmal in der ich-form geschrieben wird…was ich auch ziemlich übel finde und eigentlich auch ein bisschen pervers ist, das jacob sich auf bellas baby prägt…hallo???? Das kann doch nicht sein…erst ist jacob unendlich in bella verliebt und dann so was…dann den versprochenen kampf zwischen vampir und werwolf…kommt ja auch nicht vor…

    Ausserdem finde ich das noch sehr viele fragen offen sind…naja immer hin sind fragen offen wie: kommen die volturi wieder? Schliesslich ist das ja meiner meinung nach noch nicht ganz vorbei…wird bella ihrem vater alles sagen? Sie hatte ja eigentlich vor überhaupt nichts zu sagen…und dann stellt sie sich ihrem vater mit dem tollen aussehen…

    Was mich auch tierisch stört ist, dass sie auf einmal nicht mehr tollpatschig ist und das sie so fehlerfrei ist…ich persönlich finde sie hätte wenigstens ein bis zwei fehler haben können…ausserdem hätte die autorin das mit dem gedanken nicht lesen können lassen können…sie hat sich schliesslich körperlich verändert warum kann sie sich dann nicht auch geistig verändert…

    Ich finde es ist alles übertriebener und unrealistischer als in den anderen teilen…da war es zumindest noch ein bisschen realistisch…

    So gesehen sage ich ganz ehrlich ich bereue es inzwischen das geld für das buch gegeben zu haben…ich habe wesentlich mehr erwartet für das buch…ich finde es schade das die autorin nicht bei der spannung geblieben ist…aber egal…

    ich hoffe nur das “edward auf den ersten blick” genauso gut wird wie der erste biss…auf der homepage kann man ja schon in ein kapitel rein lesen und bis jetzt ist es eigentlich nicht schlecht…wobei ich, als ich das erste kapitel von biss 4 gelesen hatte auch schon total gespannt war und ich dann so eine flaute erleben musste…

    ausserdem finde ich persönlich, falls sie jemals wieder so gute bücher schreiben sollte, sollte sie auf jeden fall bei vampiren und werwölfen bleiben…

    zum abschluss meiner meinung, ich spreche für all meine freunde, die die biss-bücher gelesen haben bzw lesen, das die sich aller anderen anschliessen die eine schlechte meinung über den vierten biss haben

  113. Svenja sagt:

    super
    Meine Tochter liest diese Bücher, sie verschlingt sie, so gut ist der Ínhalt. Sie hat die anderen Teile auch schon gelesen

  114. Rex sagt:

    Ein krönender Abschluss einer wunderbaren Reihe
    Ich hatte mir kaum vorstellen können, wie Stephenie Meyer ihre Reihe um die Liebesgeschichte von Vampir Edward und Bella zu Ende bringen könnte. Aber der letzte Band hat alle meine Erwartungen, was noch passieren könne, mehr als nur übertroffen.

    Wer die ersten drei Bände gelesen hat, kommt allein schon wegen des Abschlusses nicht um den vierten Band herum. Aber darüber hinaus ist das Buch purer Lesegenuss. Stephenie Meyer hat mich, wie kaum ein für mich neuer Schriftsteller in den letzten Jahren, mit ihrem Sujet und ihrem Erzählstil absolut überzeugen können.

    Lest das Buch und freut Euch über eine der schönsten Geschichten, die je in diesem Genre erzählt wurden. Und hofft mit mir, dass die Autorin sich zu weiteren Büchern durchringen kann!

  115. Searl sagt:

    Würdiger Abschluß der Biss-Reihe!
    Meine Tochter ist ein riesiger Fan dieser Reihe und hat auch den Film “Twilight” 3 x im Kino angesehen! Da sie die ersten 3 Bände bereits besitzt und diese auch innerhalb der kürzesten Zeit ausgelesen hat, war es natürlich, dass sie den 4. Band “Bis(s) zum Ende der Nacht” ebenfalls haben wollte…

    Mehr wird nicht verraten, dies haben meine Vortestberichter bereits getan!

    Nur - wenn man die ersten 3 Bände besitzt oder gelesen hat, dann kommt man an den 4. Band wirklich nicht vorbei!!!

    Einfach ein Muss für jeder Bis(s)-Fan!!!

  116. Olivia sagt:

    Wie Band 4 alles kaputt macht…
    Ich habe die ersten beiden Bände dieser Reihe verschlungen und mich sofort in die Geschichte verliebt! Beide Bände hatte ich in jeweils 4,5 Stunden durch und konnte es kaum erwarten weiterzulesen…

    Hätte ich das besser mal gelassen…Band 3 ging gerade noch so, aber Band 4 hat wirklich alles kaputt gemacht.

    Edward (der uns doch alle fasziniert hat) ist nur noch am Rande präsent und steht irgendwie als nebensächliches Würstchen da. Die überirdische Liebe zwischen Bella und Edward, die man mit soviel Hingabe in den ersten Büchern begeistert gelesen hat, ist hier nicht mal mehr ansatzweise zu erahnen.

    Der gesamte Zauber der Geschichte wird mit Biss zum Ende der Nacht völlig zerstört.

    Alleine, dass Bella schwanger ist und diese ganz Bohei um ihre Tochter klingt total lächerlich und meiner Meinung nach, ist diese Wendung der Dinge voll daneben. Auch dass Bella quasi der Supervampir ist, der doch alles hat, was eigentlich nicht sein kann (Kontakt zu ihrem Vater, keine Gier nach Menschenblut, ein Kind, Jakob, der sie auf einmal nicht mehr liebt und jetzt der best friend der Vampire ist und ihren super duper Schutzschild…oh bitte….)

    Muß ehrlich sagen, dass ich fast aufhören wollte zu lesen, dann aber durchgehalten habe, in der Hoffnung: Da kommt vielleicht noch was??? Fehlanzeige. Biss zum Ende der Nacht erweckt eher den Eindruck, dass hier ganz schnell ein Abschluß der “Saga” hermußte, solange alle noch in dem Hype sind.

    Es ist echt eine Schande. Wenn man noch in den ersten beiden Bänden mit offenem Mund die einzigartige Geschichte zwischen Bella und Edward liest, kommt es einem vor, als wäre Biss zum Ende der Nacht total lieblos von irgendwem dahin geklatscht worden…einfach nur sehr sehr traurig, dass diese so schöne Geschichte zum Abschluß so verkorkst wurde.

    Auch finde ich, dass sich Stephenie Meyer’s Schreibstil total zum negativen verändert hat und es meiner Meinung nach jede Menge Ungereimtheiten und Unstimmigkeiten gibt. Es hat echt kaum Spaß gemacht, dieses Buch zu Ende zu lesen…

  117. Heidi sagt:

    Warten, Warten, Warten. Oh, schon vorbei?
    Tja, was soll man dazu sagen? Das erste war gut, das zweite nicht mehr so, das dritte schon langweilig, aber das vierte ist schon arg öde. Bella nervt irgendwann nur noch und die Dialoge sind echt schlecht. Hier standen schon tolle Rezensionen die alles gut beschreiben (siehe vor allem die letzte von “the-dying-poet”!

  118. Christa sagt:

    Ein schönes 4.Buch
    Nachdem ich schon die ersten 3 Bände gelesen hatte, musste natürlich auch das letzte her. Ich war schon sehr gespannt, wie der Roman ausgeht. Besonders gut gefiel mir bei diesem Buch der Anfang, dann wurde es etwas heftig aber der Schluß kann sich eigentlich auch sehen lassen. Ich finde der Band 4 ist fast genauso gut wie Band 1. Ich persönlich mochte Band 2 und 3 nicht so sehr. War mir zu Werwolf-Lastig. Den Film habe ich auch gesehen, finde aber, dass er mit dem Buch nicht mithalten kann. In den zweiten Teil werde ich nicht gehen.

  119. Pamela sagt:

    Spannung pur
    Was passiert erzähl ich natürlich nicht.

    War sehr überrascht über dieses offene ende.

    Das buch hinterlässt bei mir viele Fragen.

    Hoffentlich kommt noch ein teil herraus der diese Fragen beantwortet.

    Es ist nochmal sehr aufregend….

    Was Passiert mit Bella Sawn?

    Was ist mit Jakob?

    Und dann noch der Besuch der Volturi…

  120. Pius sagt:

    Der beste Teil der Bis(s) Reihe und nicht nur empfehlenswert für Jugendliche
    Ich habe die gesamte Bis(s) Reihe gelesen und bin wirklich von dieser spannenden Werwolf-Vampir-Liebesgeschichte begeistert. Besonders der 2. und der 4. Teil sind meiner Meinung nach enorm spannend zu lesen. Besonders gut ist die Beziehung zwischen Bella und Edward beschrieben und macht es dadurch sehr schwierig das Buch überhaupt wegzulegen. Teilweise sind zwar die Inhalte ein wenig vorhersehbar, aber trotzdem ist es wirklich empfehlenswert die Bücher zu lesen wenn man “große Liebesgeschichten” und/oder Vampire mag. Des weiteren ist das Buch/sind die Bücher auch wirklich für Erwachsene gut geeignet und nicht nur für Jugendliche, da die Geschichte wirklich spannend ist und besonders die Liebesbeziehung zwischen den beiden Lust dazu macht, immer mehr erfahren zu wollen.

  121. Ayla sagt:

    klasse!
    ich bin durch eine freundin auf die bis(s)reihe gestoßen und muss sagen- ich hab alle 4 bücher innerhalb von 5 tagen verschlungen! besonders schön waren dabei teil 1 und 4!

    die handlungen, die im 4. band zusammenfließen, bringen ein spannendes “ende” und es macht einfach nur spaß das buch zu lesen.

    das einzige manko können alle, die den charakter “jacob” nicht mögen im 2.teil des buches finden

  122. Roswall sagt:

    Gut zu lesen….wie alle ihre Bücher!
    Also ich fand das Buch genauso wie alle anderen sehr gut zu lesen……ich finde es nur schade das das der letzte Teil war…..;-)

  123. Baldo sagt:

    Biss zum Erbrechen
    Diese punkt hätte Frau Meyer nicht erreichen müssen. Meine Vorredner haben es schon alles zur sprache gebracht. Einfach nur schrecklich dieses Buch. Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, wenn ich mir so ansehe, welche personengruppe wie bewertet.

  124. Gerald sagt:

    Schade schon vorbei
    Also ich persönlich hätte nichts dagegen wenn es noch einen fünften Teil gäbe. Der letzte Teil hat mir sehr gut gefallen ich muß nur einen Stern abziehn weil plötzlich aus der Sicht von Jacob geschrieben wurde das fand ich eine ziemliche Umstellung. Aber vielleicht liegt es auch daran dass ich alle 4 Teile in nur 2 Wochen gelesen habe.

  125. Ramona sagt:

    Irgendwie traf es keine Erwartungen
    Als ich hörte, dass Bella in diesem Band tatsächlich Vampir werden sollte, dachte ich schon: ja, das wird sehr schwierig für diese Autorin.

    Der Zauber zwischen Edward und Bella war einfach, dass sie ein Mensch und er ein Vampir war. Andererseits war es zum Schluss nicht mal, dass sie zum Vampir wurde, sondern vielmehr, dass die Autorin auch bei Bella das machte, was sie mit allen der “guten Cullens-Vampiren” machte: Bella wurde sehr mächtig. Dabei hätte sie als Vampir gewaltige Probleme haben müssen. Aber nein: jeglicher Konflikt - wie einige VOrredner schon sagten - wurde einfach so verpufft.

    Im Grunde war das schon im ersten Teil der Fall, nämlich bei Edward. Der war als Vampir einfach zu “makellos”. Und das betonte die Autorin auch fast auf jeder Seite, in der Edward vorkam. Das war damals im ersten Teil mein Kritikpunkt. Er hatte keine Fehler. Und jene Fehler, die ich persönlich auf jeden Fall fehlerhaft empfunden hatte, nämlich Edwards unglaublich herrschende und bestimmende Einstellung: “Steig ins Auto ein, sofort!” Und diese Stimmungsschwankungen waren mir zu heftig. Aber das ist Geschmackssache. Was ich jedoch merkwürdig fand: aus Bellas Sicht sah es fast so aus, als wäre sie immer im Unrecht, was ich so ganz bestimmt nicht empfand. MIt anderen Worten: Edward hatte recht, recht, recht, recht…! Das wurde im Film, finde ich, weitaus besser rübergebracht.

    Das ist zwar jetzt ein anderer (der erste Band) aber schon damals fand ich die Schreibweise der Autorin ausgesprochen einseitig. Diese immer wieder vorgesetzte “Makellosigkeit” war für mich ganz einfach zu übertrieben und sorgte bei mir für Langeweile. MIch packte damals die Spannung, als ich plötzlich die anderen Cullens kennen lernte, die weitaus fehlerhafter waren, weitaus “interessanter”. Und ab dem 2. Teil wurde Jacob sehr deutlich ins Geschehen gebracht. Das Buch wurde so spannend. Was bis dahin als “wahr” angesehen wurde, wurde nun angezweifelt. Und ich fand, das hat die Autorin gut hingebracht.

    Doch nun gerade dieser vierte Teil ließ jegliche Erwartungen verpuffen. Nun, ich wollte es so schnell wie möglich lesen, und daher hab ichs auf Englisch gelesen. Inzwischen bin ich fast fertig, noch wenige Seiten, und ich merke, selbst für die letzten Seiten fehlt mir das Interesse.

    Erst der “große Tag!” Die Hochzeit! Und dann war sie vorbei. Huch, man hätte es fast überlesen können. Aber gut, die Autorin hatte ja noch viel vor. Schließlich folgten noch die “erste Nacht”, aber auch die war plötzlich vorbei. Dann die Schwangerschaft, die mich echt wach hielt, wo ich wirklich sagen konnte: “Ei, das wird spannend!” Und auch wenn ich mir sicher war, Bella würde nicht sterben, war ihr möglicher Tod sehr spannungsaufbauend.

    Aber irgendwie ist alles einfach zu “gut”. Alles zu “makellos”, wie bereits im ersten Teil. Und die wenigen Probleme wie ein Vampirkind, Bellas neu erweckter Bluthunger, die Volturi, Jacob, der bisher immer der Gegenspieler von Edward war… alles läuft gut. Makellos. Und das selbe Gefühl wie zu Beginn mit Band 1 schleicht sich ein: Langeweile! Einziger Unterschied: damals war wenigstens das Verhältnis zwischen Bella und Edward noch unausgeglichen. Jetzt war irgendwie jeder Charakter sehr einseitig. Es wird Seite um Seite über die Fähigkeiten der einzelnen Vampiren diskutiert. Toll! Das ist ja voll spannend! Es ist echt langweilig. Und im Grunde kommt mir mit jeder Seite, die zum Ende führt, der Gedanke: “eigentlich hab ich keine Lust zu Ende zu lesen, aber ich muss. Sonst weiß ich nie wie es endet.”

    3 Punkte vergebe ich, weil ich die anderen Bände hinzuzähle.

    Die Autorin hat möglicherweise Potential. Ganz so schlecht ist sie nicht. Aber dieser Band ist nur langweilig und irgendwie schwach…

  126. Chrestien sagt:

    Meine Tochter liebt es
    Also das Buch ist total toll(hat mir meine Tochter erzählt)sie will nicht mehr weg von Bella,Edward,Twilight und Biss.

    Sie redet nur noch darüber wie sie die Bücher findet was man verbessern könnte und was das beste ist.Ich habe schon den ersten Teil ungefähr bis zur Hälfte gelesen und finde es jetzt(!!!)schon toll.Also meiner Meinung ist das Buch aber nichts für Neuleser der Biss-Reihe denn man muss von vorne Anfangen um alles zu verstehen.Also dieses Buch ist für Biss-Fans das beste denn da kommt ja das große Finale ob Bella ein Vampir wird oder nicht…..

  127. manfred dieter sagt:

    Schrecklich
    Ich hab als erstes den Film gesehen, war so begeistert, dass ich unbedingt die Bücher lesen wollte. Band 1-3 hab ich so schnell gelesen, konnte die Bücher gar nicht mehr weg legen! Beim 4. Band war ich bis zur Hälfte auch noch ganz zufrieden, aber dann mußte ich mich so was von zwingen fertig zu lesen! Also man hätte definitiv nach den 3. Band aufhören sollen!!! Schade um die 25 Euro!!!!!

  128. Sergius sagt:

    Vampire mal anders
    Biss zum Ende der Nacht

    Die Geschichte von Bella und Edward dem Vampir geht weiter.

    Endlich stehen sie vor ihrer langersehnten Hochzeit, die ein unvergessenes Fest wird. Menschen und Vampire feiern gemeinsam und einträchtig neben- und miteinander.

    Edward überrascht Bella mit einer unvergesslichen Hochzeitsreise auf eine einsame Insel, wo sie unvergessliche Flitterwochen verbringen. Doch diese müssen sie unterbrechen, da sich Bella nicht wohl fühlt…

    Hier zu viel zu verraten, nähme den Lesern, die dieses Buch noch nicht gelesen haben die Spannung, daher enthalte ich das weitere, spannende Geschehen lieber für mich.

    Nur eines steht für mich fest: Es darf mit der Geschichte dieses Traumpaares gerne weiter gehen ;o)

    Zur Autorin

    Stephenie Meyer schrieb diese Reihe hauptsächlich für Jugendliche, allerdings sind sie für alle Altersstufen gleichermaßen geeignet. Sie hat einen Schreibstil, der den Leser fesselt und gespannt auf das weitere Geschehen macht. Nie schweift sie in Nebensächlichkeiten, die die Handlung langweilig machen würden ab. Der Spannungslevel befindet sich die ganze Geschichte hindurch auf einem Niveau, das es schwer macht, das Buch zur Seite zu legen. Was jedoch nicht ausbleibt, denn fast 800 Seiten in einem Rutsch zu lesen, schaffen bestimmt nicht viele Leser.

    Zum Buch

    Stephenie Meyer ist eine Autorin, die mit leichter, flinker Feder schreibt und trotzdem keine Langeweile aufkommen läßt. Das Schöne an diesem Buch ist, dass der Leser es auch lesen kann, ohne die anderen Teile zu kennen. Sie beschreibt die Geschehnisse, sowie die Gegenden in denen sich Bella und Edward befinden so intensiv, dass man das Gefühl vermittelt bekommt, selber mitten drin zu sein. Manchmal bildet man sich sogar ein, bestimmte Gerüche genau so wahrzunehmen, wie die von Meyer beschriebenen Akteure. Die Hauptpersonen sind so detailverliebt beschrieben, dass man als Leser das Gefühl hat, sie stünden vor einem.

    Wer ein Vampirbuch bei dem viel Blut fließt und Menschen gejagt werden um sich an ihnen satt zu trinken, Gewalt vorherrscht und irgendwelche Vampirjäger den Vampiren brutal nachstellen, der wird sicher enttäuscht sein. Da die “üblichen” Vampirgeschichten nicht so mein Ding waren, ging ich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch ran und wurde sehr angenehm überrascht. Stephenie Meyer zeigt, dass Vampire Gefühle haben und zeigen können und hält dem Leser manchmal einen Spiegel vor, in dem er sich sicher selber erkennt.

    Ich las zwar bisher nur den vierten Teil dieser Reihe, war aber sofort im Geschehen und hatte nicht das Gefühl, irgendwo zu hängen, weil ich die Vorgeschichte nicht kenne. Was mich jedoch nicht davon abhält, nun auch die ersten drei Teile zu lesen.

  129. Leila sagt:

    Mal was anderes, aber ein super Buch
    zugegeben, das Buch ist vollkommen anders als die anderen. Es ist nicht mehr ständig Bellas Gefühlslage im Mittelpunkt und ihre Liebe zu Edward, aber das macht das Buch nicht wirklich schlechter. Das Buch hat mehr Power und Action als die bisherigen. Es ist kein wirkliches Liebesbuch mehr, sondern eher ein Kampf zwischen Vampieren.

    Sehr gut finde ich, dass Bella in diesem Buch zum ersten mal Selbstständig denkt und nicht nur wie ein Hündchen an Edwards Bein hängt. Hat mich sonst immer ein wenig gestört…

    Bella wird in diesem Buch vom Mädchen zur Frau und das rundet die Geschichte schön ab.

    Das Ende lässt allerdings Fortsetungen offen….

  130. Quintinus sagt:

    Ein krönender Abschluss der Biss-Reihe
    Da ich bereits im Sommer 2008 Braking Down rezensiert habe, möchte ich mich hier nicht wiederholen, ich möchte nur meine Eindrücke von damals bestätigen. Ich bin ein sehr positiv eingestellter Mensch und suche nicht nach den negativen Details in Büchern.

    Stephenie Meyer kann man nur beglückwünschen, dass sie ihre Idee so gefühlvoll und einfühlsam umgesetzt hat. Ich war wieder seitenweise richtig berührt. Dass Bella ihren Edward nach wie vor liebt, muss man nicht über viele Seiten lesen. Mir genügte der Blick den Jacob beschrieben hat, als die beiden sich in die Augen geschaut haben. Dieser Blick spricht Bände. Wer wünscht sich nicht so eine große Liebe?

    Mit dem Ende bin ich mehr als zufrieden und ich finde ihn weder kitschig noch amerikanisch.

    Auf jeden Fall hat mich die Geschichte auch beim zweiten Mann in ihren Bann gezogen. Ich gebe dem Buch gerne alle 5 Sterne!

  131. Farald sagt:

    .
    Super geschrieben, wie man es eben von den ersten drei schon gewohnt war.

    Leider etwas vorhersehbar…

  132. Caschi sagt:

    Superschön!
    Das Buch ist wirklich toll!

    Die ersten drei Bücher sind ja schon schön aber das 4 erst!

    Besonders gefällt mir an der Buchreihe, dass die Autorin in der ersten Person schreibt. Der 4 Teil ist ein muss für alles Bis(s)-fans!

    Normalerweise bekomme ich noch nichteinmal die Bravo innerhalb einer Woche druchgelesen aber die Bücher lese ich jeden Tag für Stunden :)
    Kann ich jedem nur empfehlen, der wissen möchte, wie es mit Bella und Edward zu Ende geht ;)
    ACHTUNG: Wer emotional ist, braucht beim lesen viele Taschentücher! :)

  133. Baldo sagt:

    Leichter Lesegenuss mit viel Happy End
    Das Buch knüpft sich an die drei Vorbücher nahtlos an. Ein leichter Lesegenuss um richtig zu entspannen. Vielleicht hätte man sich etwas mehr Spannung und etwas weniger ‘Alles wird gut!’ gewünscht. Der vierte Band ist nach meiner persönlichen Meinung der Schlechteste, aber auf keinen Fall schlecht.

  134. Gerion sagt:

    Ohne Inhalt
    Mit Vorfreude bin ich an dieses Buch rangegangen. Wie es denn nun mit Bella und Edward weitergeht, ob Bella zum Vampir wird und was wohl aus Jacob geworden ist.

    Der 1.Teil des Buches aus Bellas Sicht war noch recht erträglich. Da war ich noch vom Twilight-Fieber gepackt und die Geschichte ist vor meinen Augen schön dahin geflossen.

    Im 2.Teil, aus Jacobs Sicht, hab ich langsam angefangen Bella unsympatisch zu finden. Wie konnte man nur so doof sein ein Kind auszutragen, das einen womöglich tötet und damit seine ganzen Freunde und die Familie in das Leid mit hineinziehen? Ich fragte mich echt, ob ein normaler Mensch so etwas auf sich genommen hätte…in diesem Teil wurde für mich auch eindeutig Jacob zum Sympathie-Träger, da er der Einzige, noch klar denkende “Mensch” im ganze Buch zu sein schien - leider nur für kurze Zeit.

    Was dem ganzen dann noch die Krönung verpasste war der 3.Teil. Bella wurde zu einem “perfekten” Vampir. Alles war so perfekt. Und langweilig. Jacob hatte seine Rolle als Sympathie-Träger dann wieder verloren, als er auf Renesmee geprägt wurde. Das-war-lächerlich.

    Da begann ich mich zum ersten Mal ernsthaft zu fragen, warum ich das Buch nicht schon längst in die nächste Ecke meines Zimmers geschleudert hatte. Diese heile Welt war für ein Fantasy-Buch - in dem es von gruseligen Vampiren handeln sollte - völlig unerträglich. Ich musste mich echt zwingen weiterzulesen. Es konnte doch nicht sein, dass ich ein Twilight-Buch nur bis zur Hälfte las und dann wieder ins Regal stellte!! Also hab ich es doch noch bis zum bitteren Ende geschafft.

    Also dieses Buch war für mich kein würdiger Abschluss der Reihe. Alles was ich am ersten Band so geliebt habe, wurde zerstört: Bellas Wesen, Edwards Zauber und Jacob, der das ganze doch noch in eine andere Richtung zieht.

    Bella unternahm endlose Gedankenspaziergänge und alles musste genau beschrieben werden. Mich hat es stark gewundert, warum die Autorin nicht auch noch Bellas Gedankengang auf der Toilette dargestellt hat.

    Hinzu musste auch alles immer wieder wiederholt werden.

    Fazit:

    Dieses Buch ist nicht sehr geeignet für Leser, die rasant vorranschreitende Handlungen mit Höhepunkten mögen. Damit kann Biss zum Ende der Nacht leider nicht dienen.

    Wer jedoch einfach nur romantisch ist und von einer Welt träumt, in der sich alle ganz doll lieb haben, wird hier bestens versorgt.

    Ich wurde schwer enttäuscht :-(

  135. Rogj sagt:

    Eigentlich ganz gut, aber hatte mehr erwartet
    Im großen und ganzem hat mir das Ende der Biss Reihe schon gefallen.

    Ich fand es nur wie auch andere schon vor mir erwähnten schade das Edward zu so einer Nebenfigur geworden ist - wirklich schade.

    Die Verwandlung von Bella in einen Vampier und die ganze Schwangerschaft fand ich trotzalledem spannend und gelungen.

    Das Ende hätte trotzdem noch einen gewissen Nervenkitzel gebrauchen können , aber trotzdem noch ein recht gutes Buch, Edward und Bella für immer zusammen.

    Schön ist es ja trotzdem :)

  136. Mario sagt:

    nicht so gut wie die ersten 3
    mir gefällt der teil aus sicht von jakob überhaupt nicht. das hätte die autorin schon anderes machen sollen. das buch ist ihr aber insgesamt gelungen.

  137. Selina sagt:

    Angenehme Überraschung
    Ich muß sagen, daß ich nach den Rezensionen hier ein wenig voreingenommen war - und angenehm überrascht wurde. Ich finde den vierten Band wirklich gut, er fügt sich nahtlos in die Reihe ein und gefällt mir sogar besser als der zweite.

    Die Charaktere bleiben sich weitgehend treu - auch wenn Bella hier plötzlich zum Supervampir mutiert und auch die Kleine schon im Bauch der Mutter das Genie erahnen läßt - das ist ein wenig übertrieben, zugegeben, aber insgesamt ist es spannend und in sich harmonisch.

    Und, Leute: das IST ein Jugendbuch! Das Ding ist kein Anwärter auf den Pulitzerpreis, es soll unterhalten - und das tut es. Absoulut.

  138. Celine sagt:

    Es geht..
    Ich bin auch ein total Twilight-Fan. Ich habe die ersten 3 Bücher verschlungen und habe mich sehr auf den letzten Teil gefreut.

    Am Anfang wird es schon komisch. Es sieht aus als würde Bella zu der Hochzeit gezwungen werden. Auch, dass sie plötzlich so Sex-besessen in den Flitterwochen ist (Die Flitterwochen ziehen sich endlos lang hin). Am schlimmsten war’s dann als die zwei wieder zuhause waren. Bella ging’s nur noch schlechter. Immer dasselbe und das seiten lang. Dann endlose Gedankenübertragung von Jacob, Embry, Quil, Sam usw. Als sie dann endlich das Kind bekommt, dessen Name Renesmee ist, wird alles noch komischer. Alles dreht sich um dieses Kind. Und Bella wird zu einem Vampir und kommt als GOTT rüber! Ihre Schwächen und liebenswerte Tollpatschigkeit sind dahin. Dann kommt die meiner Meinung nach etwas verwirrende Stelle mit den anderen Vampiren die Renesmee töten wollten. Der Schluss kommt total aprupt. Teilweise schön, teilweise ärgerlich.

    Ich finde der Beste Teil ist immer noch der zweite.

    Mit dem 4ten Teil hat sie leider die romantische Story der beiden zerstört..

  139. Alwara sagt:

    Nicht das beste Buch der Biss-Reihe,aber durchaus in Ordnung !!!!
    Ich finde,dass die Biss-Reihe etwas zu langweilig endete.Man hätte ein besseres Happyend einbauen müssen.Aber Stephenie Meyers Schreibstil zu folgen ist es genauso wie in den Vorgängern leidenschaftlich und mit viel Gefühl geschrieben,obwohl die ersten 150 Seiten nichts für schwache Nerven sind.Sie hat,meiner Meinung nach,etwas übertrieben mit der Leidenschaft zwischen Bella und Edward.Aber alles in allem ein gutes Buch !!!!

  140. Conrad sagt:

    Biss…
    …zum Ende der N8!

    Mit spannung erwartet, aber im endeffekt doch enttäuscht.

    Ich kann leider auch nur sagen, das Band 4 bei weitem nicht an die ersten 3 Teile ran kommt.

    Mich hat am meisten Jakob in diesem Band gestört, vielleicht liegt es daran das ich ihn von Beginn an unsympathisch fand.

    Mich hat gestört das ein teil aus seiner Sicht geschrieben wurde, weil es für mich sehr schwer war, mich gedanklich umzustellen. Aber noch mehr hat mich gestört das er so einen großen Anteil an Edwards, Bellas und Renesmees Leben hatte, das war fast als würde er zu dieser Familie gehören, manchmal hatte ich das Gefühl er ist mehr Vater für Renesmee als Edward, was ich sehr schade fand und manchmal hatte ich auch das Gefühl als würde er zu Bella gehören, nicht Edward, was mich genauso gestört hat. Edward ist in diesem Band nur noch Statist eine lächerliche Nebenfigur gewesen, sehr traurig wie ich finde…

    Irgendwie blieb gerade das was zwischen Bella und Edward war, diese tiefe liebe, auf der strecke.

    Schade fand ich auch das nach Bellas Verwandlung, ihre Trotteligkeit verloren gegangen ist, das war eine Eigenschaft die sie sehr sympathisch gemacht hat.

    Fazit ist, ich fand Band 4 irgendwie nicht befriedigend und schwanke zwischen 2 oder 3 sternen, weil aber 1-3 wirklich gut waren und die Geschichte an sich wirklich fesselnd war, gebe ich 3 sterne…

  141. Simonette sagt:

    Ok…aber mehr auch nicht
    Ich persönlich finde die Twilight-Reihe total toll..zwar nicht so gut wie Harry Potter oder Herr der Ringe, was an der Schreibweise von Stephenie Meyer liegt, aber immer noch toll. Aber die englischen Bücher (Originalausgaben) sind tausend Mal besser! Die deutschen Übersetzungen sind einfach nicht dasselbe. Ich würde dieses Buch und die ganze Serie zwar auf jeden Fall weiterempfehlen, aber an diejenigen, die des Englischen ausreichend mächtig sind, würde ich appellieren, es mit den englischen Büchern zu probieren. Es lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man wie ich zuerst die englischen und dann die deutschen Bücher/Hörbucher gelesen/gehört hat, wird man vom deutschen Buch höchstwahrscheinlich sehr enttäuscht sein..genau wie vom Film, wo die Synchronisation einfach unzureichend ist.

  142. Ascelin sagt:

    Das Happy-End (Band 4)
    Bella und Edward wollen heiraten, doch wie soll es dann weitergehen? Bella ist sich immer noch unschlüssig ob und wann sie zur Unsterblichen werden soll. Außerdem lässt ihr bester Freund Jacob keine Gelegenheit aus, Bella doch noch für sich einzunehmen. Nach der Hochzeit entwickeln die Dinge jedoch ein rasantes Eigenleben und auch die mächtigen Volturi treten wieder auf den Plan.

    Ein passender, fesselnder Schlussteil, der sämtliche losen Fäden aus dem zweiten und dritten Band zu einem harmonischen Ende verknüpft.

  143. Darlene sagt:

    Spannung pur
    Wie die anderen drei Teile ist dieses Buch super spannend und toll geschrieben.

    Ich konnte die Finger gar nicht davon lassen.

    Von der Geschichte über Edward und Bella war ich vom ersten Band an fasziniert, aber dieses Ende hätte ich nicht erwartet.

    Es lohnt sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen, auch als nicht Biss-Fan.

  144. Sibylle sagt:

    sehr spannend!
    habe mir wegen der vielen schlechten bewertungen nicht viel erwartet

    und wurde sehr überrascht!

    finde es nach dem ersten das beste.

    das zweite fand ich am schlechtesten.

    dieses buch hab ich nur 3 tagen verschlungen.

    mit dem ende bin auch total zufrieden!

    viel spaß beim lesen!

  145. Benjamin sagt:

    Biss in die Ewigkeit…
    Hingegen der weit verbreiteten Meinung vieler Kritiker möchte ich hier einiges dazu beitragen, den Irrtum über dieses Buch und vielleicht auch über seine Autorin zu entkräften. Dieser Band IST das perfekte Ende dieser großartigen Saga oder vielleicht sollte ich lieber sagen hier fängt gerade Alles erst an!

    Wenn sich jemand ein Fan der Biss-Reihe nennt kann er nicht im Ernst mit demselben Atemzug sagen daß ihm das Ende nicht gefällt. Was bitte schön anderes, als dieses Happy-End, wäre denn wünschenswert gewesen?!

    Ja, die beiden heiraten und sie bekommen sogar ein Baby, wie fantastisch! Klar war es unvorhergesehen und überraschend und ja, auch ich mußte mich viele, viele Seiten lang mit einigen der Wendungen erst anfreunden. Aber ist es nicht genau das, was ein gutes Buch ausmacht?!

    Zu blutig, zu schmalzig, zu antifeministisch? Was den Leuten nicht noch so Alles dazu eingefallen ist, ich staune immer wieder! Erstmal muß man feststellen es handelt sich um eine fiktive Geschichte, die kann und soll nunmal genauso verlaufen, wie der Autor es sich vorstellt. Wenn man keine Geschichten mag, wieso liest man sie dann? Bei welchem anderen Roman kann man denn schon den Verlauf der Story selbst beeinflussen? Stephenie Meyer hat genau das geschrieben, was sie sich selbst für ihre Charaktäre gewünscht hat, meiner Meinung nach ihr - verdammt noch mal, gutes Recht! Und dazu muß man echt erwähnen daß sie mehr als auf die Bedürfnisse ihrer (vor allem erwachsenen) Fans eingegangen ist, nur damit waren dann auch wieder Etliche nicht zufrieden. Man kann es nunmal nicht jedem recht machen und das ist auch echt nicht der Sinn eines Romans.

    Und was die feministischen Kritiker angeht: Meyer hat selbst von sich mehrmals erzählt wie sehr sie dankbar ist für die Unterstützung und das Versändnis ihres Mannes und ihrer ganzen Familie, die während ihrer intensiven Schreiberei fast nur noch auswärts gegessen haben usw. Hört sich für mich nicht sehr typisch nach “Heimchen am Herd” an, muß ich sagen. Außerdem hat Bella eine Menge Züge, die alles andere als antifeministisch oder sogar unterwürfig sind. (Sagt eine 29-jährige Leseren, verheiratet, keine Kinder, erfolgreich im Beruf, die den Haushalt schmeißt und trotz Allem gern für ihren Mann kocht - nur mal nebenbei). Was bitte schön ist falsch daran wenn Teenager darüber lesen wenn eine junge Frau den Mann heiratet, den sie liebt und ein Baby von ihm bekommt? Sie ist doch ohnehin ungeplant schwanger geworden und ausgerechnet (der angebliche Mormonen-Prediger) Edward will sie sogar zur Abtreibung drängen - wirklich, nicht sehr religiös.

    Wer also unbedingt will findet einfach an Allem etwas zu mosern. Und mal ehrlich - den Schriftsteller möchte ich mal sehen, der wegen seiner bösen, bösen Story so sehr ins Kreuzfeuer der Kritiken geraten ist. Wenn einem die Bücher nicht gefallen, soll er sie doch am besten gar nicht lesen. Generell sollte man das lassen, wenn es einem nicht paßt Überraschungen zu erleben!

    Und um noch einmal kurz auf das religiöse Thema zu kommen: Hat man jemals bei Stephen King, Anne Rice oder sonstwem die religiöse Gesinnung hinterfragt und eine Art Gehirnwäsche hinter den Büchern vermutet? Also echt, mal halb lang! Stephenie sagt ganz klar daß sie eine Geschichte erfunden hat und es gab für keinerlei unterschwellige Beweggründe. Ich finde: Dieser vierte Teil ist wirklich überraschend, rührt zu Tränen und manchmal auch vor Lachen. Vieles liest sich mit Verwunderung, aber immer mit viel Liebe. Und ohnehin macht jeder sich selbst ein Bild, von dem was er liest. Für mich ist es wie gesagt ein grandioses, sehr lesenswertes Finale und hoffentlich doch nicht der letzte Band der Biss-Reihe! Weiter so Stephenie Meyer, die Leute brauchen doch was zum Reden ;-)
    Übrigens: Gott sei Dank wurde Jake auf Nessie geprägt, so findet meine Leseseele doch noch Frieden und die Lovestory zwischen Bella und Edward hat keinen Knacks mehr für mich. So löst sich nämlich mein Unmut aus dem dritten Teil wieder in Nichts auf, denn es gibt eine Erklärung. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute (und BISS in alle Ewigkeit)… zum Glück, denn sonst hätte wahrscheinlich ich und viele andere Nächte lang nicht schlafen können!!!

  146. Bonham sagt:

    Sehr enttäuschend!
    Ich bin eigentlich kein Fan von Vampir-Büchern, aber als ich Biss zum Morgengrauen gelesen habe, war ich hin und weg von der Story von Bella und Edward. Die Begeisterung hielt auch noch dem 2. Band stand, bei Biss zum Abendrot war ich auch noch Feuer und Flamme. Und dann kam Biss zum Ende der Nacht. Buch 1 aus Bella?s Sicht fand ich eher langweilig, Buch 2 aus Jake?s Sicht machte mich dann wieder aufmerksam und Buch 3- wieder aus Bella?s Sicht- langweilte mich nur noch. Man hat manchmal das Gefühl, Frau Meyer hatte keine Lust mehr…

    Bella wird plötzlich zum Supervampir, Jacob prägt sich auf Renesmee (schrecklicher Name), womit er quasi für die Story keine Bedeutung mehr hat und Edward spielt, meiner Meinung nach, nur noch eine Rolle im Hintergrund…

    Ich habe die ersten drei Biss-Bücher verschlungen, manchmal Nächte durchzecht, mir ging die Story nicht mehr aus dem Kopf. Jedes der Bücher hatte ich in spätestens 3 Tagen gelesen. Band Nr 4 liegt nun schon seit einigen Tagen herum und ich hab keine Lust mehr auf die letzten 200 Seiten. Mein Fazit: Schade um die schöne Story und schade um das schöne Geld.

  147. Galatea sagt:

    Sehr gutes Ende der Buchreihe!
    Ich bin eher zufällig auf den Ersten Band gestoßen. Und er hat mich gleich gefesselt, innerhalb 2 Tagen hatte ich das Buch durchgelesen. Beim Zweiten Band gings mir genauso. Der Dritte war nicht ganz so fesselnd.

    Dafür ist der Vierte Band ” Biss zum Ende der Nacht” wieder absolut super geworden!

    FESSELND VON DER ERSTEN BIS ZUR LETZTEN SEITE!!!

    Es gib genug Höhepunkte in diesem Buch (Was wird mit/aus dem Baby, wird Bella ein Vampir?, Wie schlägt sie sich als Vampir? Was wird aus der Begegnung mit den Voluri?)

    Ich persönlich mag Happy Ends in Büchern lieber, als Mord und Totschlag, deshalb brauch ich auch keine Schlacht!

    Fazit: Absolut Lesenswert, Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite!

  148. enrico sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
    Einfach nur wunderbar!! Überlegt man hin oder her - wie hätte es anders kommen sollen?? Diese eine menschliche Erfahrung wollte Bella unbedingt machen. Wie hätte Edward sie verwandeln können, ohne sich selbst zu verlieren - seine Seele zu verlieren?

    Das hier von Stephenie Meyer Geschriebene hat mich wieder fasziniert.

    Nun sind wir “Süchtigen” sicherlich alle gespannt auf “New Moon”, welches von ihr tatsächlich geschrieben wird! Auf ihrer Homepage bittet sie darum “uns” ein wenig Zeit zu lassen.

    Ihre ersten 12 Kapitel haben ebenfalls wieder Suchtcharakter!

    Danke Stephenie für diese bittersüße ungewöhnliche Liebesgeschichte!

  149. Sigismund sagt:

    Ein gutes Ende
    Meine Meinung nach, ist dieses Buch das beste in der Reihe (na ja, ausgenommen das Erste). Es gibt einige Mankos vielleicht (und wo gibt es nicht?), aber wenigstens entwicklen sich sie Gestalten (was ich leider nicht über die Bücher 2 und 3 der Reihe sagen kann) und deshalb ist es auf keinen Fall langweilig (wie die Zweite und Dritte Teile, wo es nach eine totalle Stagnation sach).

    Tja, es gibt auch viel Unwarscheinliches (so wie viele schon gemerkt haben), aber Leute, wirklich, wenn wir davon ausgehen, dass es Vampire gibt, und sogar “Vegetarianer” - dann dürfte uns überhaupt nichts mehr überraschen, oder? Was den zweiten Teil des Buchs angeht (aus Jacobs Hinsicht) - na ja, der ist schlechter, aber was könnte man dafür?

    Wem das erste Buch gefallen hat, dürfte dieses auch gefallen, glaube ich. Wenn man nicht nach Mankos sucht, sondern nach etwas Neues und Interessantes (was man bestimmt finden kan) - dann ist es ein sehr gutes Buch, wirklich.

  150. Tizian sagt:

    Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht
    Mit Biss zum Ende der Nacht” beendet Stephenie Meyer ihre Tetralogie um Bella und den Vampir Edward.

    Nachdem ich von Beginn der Reihe an begeistert und gefesselt davon war, konnte ich es kaum erwarten endlich das krönende Ende der Liebesgeschichte zu lesen.

    Doch von krönendem Abschluss war hier keine Spur. Im Gegenteil, ich musste mich die ganze Zeit über zwingen dieses teilweise unlogische und durchwegs unerträgliche Geschreibsel weiterzulesen und nicht einfach das Buch in die nächste Ecke zu pfeffern. Dafür war es zu teuer!

    Biss zum Ende der Nacht” ist für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe!

    Im Gegensatz zu seinen hervorragenden Vorgängern konnte mich dieses Buch mit seinen 788 Seiten kein einziges Mal in seinen Bann ziehen!

    Alles wirkte nur noch konstruiert und gestellt, einfach lächerlich, ohne jede Liebe zur Geschichte und Glaubwürdigkeit, die man in den Vorgängern erfahren hat.

    Bellas nerviges Verhalten wird noch viel schlimmer, sodass ich mich immer zusammenreißen musste nicht ausfällig zu werden. Und wenn man denkt, dass das schon schlimm war - es gab immer noch eine Steigerung.

    Auch hat sich Stephenie Meyer absolut keinen Gefallen damit getan das Buch in drei Teile aufzugliedern und dadurch die Erzählperspektive zu wechseln.

    Zwei davon werden wie gewohnt von Bella mit ihrem ewig nervendem Geschwärme über ihren ach so tollen super Mr. Perfect Edward Cullen” erzählt und ein Teil wird aus der Sichtweise Jacobs widergegeben. An sich mag ich Jacob ganz gerne und er war mir auch immer lieber als Edward, aber hier war es einfach nur nervig.

    Jedoch wurde mir zu meiner Überraschung in diesem ganzen Zirkus Edward immer sympathischer - seit dem zweiten Band Biss zur Mittagsstunde” konnte ich ihn nicht mehr ausstehen. Diese aufkeimende Sympathie verlor sich aber bis zum vorhersehbaren und unspektakulärem Ende hin.

    Und so bleibt nichts, dass mir auch nur ansatzweise gefallen hat, außer dem Cover vielleicht und der Tatsache, dass ich das Buch endlich beendet habe!

  151. Swenja sagt:

    Bis(s) zuletzt….
    …gehofft…

    Der Vierte und vorraussichtlich letzte Teil der Bis(s) Serie, war gleichzeitig jener an den die zahllosen Fans die höchsten Erwartungen stellen würden. Edward oder Jacob? Für wen würde sich Bella entscheiden? Und wird sie in einen Vampir verwandelt, oder nicht?

    Der Roman brachte vieles was nicht erwartet wurde. Allen vorran aber eine völlig überstürzte Handlung, deren Spannung beständig aufgebaut wird, um am Ende im nichts zu vergehen. Von den fesselnden Dialogen und der bildhaften Sprache, die die ersten drei Teile ausgezeichnet hatte ist keine Spur zu finden. Die Handlungsweisen der einzelnen Figuren sind bei positiver Betrachtung noch seltsam. Bei kritischer Betrachtung unlogisch und schlecht konstruiert. Beinahe verzweifelt scheint der Versuch, bloß keine offenen Fragen stehen zu lassen, bloß keine Zweideutigkeit. Zwanghaft konstruiert Meyer hier ein Happy End.

    Es ist überdeutlich heraus zu sehen, das die Reihe ursprünglich mit dem Dritten Band hätte beendet werden sollen. Die Handlung beginnt mit der Hochzeit Bella und Edwards, schildert detailiert die Flitterwochen, die Schwangerschaft und Geburt bevor mit dem großen Spannungsbogen - die Ankunft der Volturi - begonnen wird. Ein Ereignis auf das der Leser kapitellang vorbereitet, und das schließlich knapp und äußerst unspektakulär abgehandelt wird. Die Idee der Person Jacobs im Buch viele eigene Kapitel zu widmen, kann allenfalls als “gut gemeint” beurteilt werden. Es hält es die eigentliche Handlung nur auf, und zieht das Buch künstlich in die Länge. Leider ein sehr schwacher Abschluss einer, anfangs, lesenswerten Reihe.

  152. Silvetta sagt:

    :)
    tolle geschichte. lange her das ich ein buch nur schweren herzens aus der hand gelegt hab.

  153. Adalia sagt:

    ein wunderbarer 4 Teil einer wunderbaren Buch-Reihe!!!!!!
    Biss zum Ende der Nacht ist ein tolles Buch!!

    Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte wie die anderen Biss-teile.

    Es ist wie immer sehr gut geschrieben und, auch wenn das jetzt komisch klingt, irgendwie realistisch. Es ist schwer zu verstehen da es in dem Buch um werwölfe und Vampire geht :D aber wenn man es selbst gelesen hat versteht man vielleicht was ich meine.

    Meyer hat uns mal wieder mit BISS ZUM ENDE DER NACHT ein Meisterwerk gelieftert.

    Emmett wird in dem Buch noch sympatischer, und lockert mit seiner heiteren Art die Geschichte etwas auf.Er macht öfters mal kleine Witzchen die einem zum schmuzeln und lachen bringen.

    Ein Teil des Buches ist aus Jacobs Sicht geschrieben.Wenn die Kapitel aus Jacobs Sicht sind ist Meyers schreibstil etwas kindlicher, denn Jacob ist ja noch recht jung.Er hat eine komplett andere Sicht und Gedanken als Bella, und oft ist sein Privatleben echt lustig :D .

    Der größte Teil des Buches ist aber aus Bellas Sicht.

    In dem Buch tauchen viele Dinge auf die einen überraschen könnten,etwas wo mit man nicht gerechnet hat.

    Bei manchen überraschungen freut man sich, bei manchen muss man lachen, bei anderen wiederum ist man einfach nur glücklich das es so gekommen ist, und man freut sich mit Bella,Edward und Jacob mit.

    Es ist spannend und mit Action aber dafür auch mit viiieeelll mehr Liebe als in den anderen Bänden :).

    Das Buch ist es auf jedenfall wert gekauft zu werden!!

    Es ist wunderschön anders kann man es gar nicht sagen!!

    Ich hoffe diese Rezesion hat euch ein wenig weitergeholfen bei eurer Entscheidung das Buch zu kaufen oder nicht :).

    LG Annaa-Lenaa

  154. Vesla sagt:

    Einfach super
    Für alle Fans von Bella & Edward ein Muß.

    Man liebt oder haßt sie.

  155. Shantala sagt:

    Ende = Unbefriedigend
    Das Ende war einfach unbefriedigend. Ich dachte einfach nur: Wie es ist jetzt zu Ende??? Das war zu einfach das Ende ohne große Gefühle, wie ich es erwartet hatte. Einfach nur das sie glücklich und zufrieden sind. Aber das war doch kein Märchen, verdammt!!! In den ersten drei Teilen war soviel Gefühl zwischen allen Protagonisten, wo war das auf einmal???

    Und ich empfand es auch so, dass sie es nur runter geschrieben hat. Viel zu wenig Gefühl. Viele Personen wurde viel zu wenig erwähnt und wurden nur am Rande dar gestellt. Die ganze Familie rückte in den Hintergrund. Die ganze Kampfvorbereitung war viel zu lang, das hat nur noch genervt.

    Von Bella und Edward war viel zu wenig enthalten und das obwohl sie ja im letzten Teil eigentlich im vordergrund standen. Aber da hat soviel gefehlt. Es ging zwar ganz viel um die beiden und Reneesme, aber trotzdem waren es nicht Bella und Edward wie man sie kennt.

    Also mein Fazit: Sie hätte sich mit dem Buch mehr Zeit lassen sollen um es nochmal zu überarbeiten. Der Hype hätte auch in einem Jahr noch angehalten. Man muss nicht sein ganzes Pulver in kurzer Zeit verschießen, nur damit die Geschichte ein Ende hat. Denn dieses Ende ist einfach kein zufrieden stellendes Ende für Bella und Edward!!!

  156. Hildegard sagt:

    Ein nettes buch aber auch nicht mehr
    Mädchen 13

    Ich habe mir das 4. Band mit herunter geschraubten Erwartungen gekauft.

    Der anfang hat mich positiv überrascht auch wenn ich die stelle wo zu Jacob gewechselt wurde sehr ungünstig fand. gerade wurde es bei bella ein bisschen spannend und dann musste man sich Jacobds zähe leidens Geschichte anhören. Außerdem wurde am anfang viel zu viel über den Ort geschrieben.nun ja auf jeden Fallkam jacob dann anund nach einer zeit verbundete er sich mit den cullens. Nachdem Bella ihr Kind bekommen hat, könnte man ja denken das edward der inzwischen zu einer hintergrund Figur degradiert wurde wieder vorkommt. Aber nein es dreht sich alles nur noch um das baby.

    dann kommen aufeinmal unendlich viele neue Vampire. man wurde total den überblick verlieren wäre hinten nicht ein anhang.

    die situation spitzt sich immer mehr zu. Schließlich kommt es zu dem großen Tag. Aber Bella scheint Edward seit sie Vaampir geworden ist vollkommen vergessen zu haben. Sie scghwebt in lebens gefahr und denkt nur an Ihr Kind ( das neben bei bemerkt in sicherheit ist während Edward sein leben aufs spiel setzt).

    der konflikt bleibt aus. Stattdessen wird Stunden lang geredet.

    die guten Stellen waren der Anfang auf der Insel und kleinere Zwischen Stellen die das ganze wieder ein bisschen aufgelockert haben.

    Ich hätte mir gewünscht das sie kein kind bekommen hätte. das hat dem buch irgendwie die Liebe zwischen bella und Edward genommen.

    Bei denen es am Ende eh nur noch ums miteinander Schlafen ging.

    Doch trotz allem bin ich froh das ich das4. Buch gelesen hbe, den es war ein bisschen wie entzug für mich. ich habe wieder angerfangen andere Bücher zu lesen. Außerdem hat die geschichte nun ein Ende un obwohl das Buch viele schlechte stellen hat, würde ich es mir wieder kaufen damit die ganze Geschichte ein (mehr oder wenig gutes Ende hat)

  157. Kenneth sagt:

    Ich bin ein Fan geworden ;)
    Seit “Die Nebel von Avalon” hat mich kein anderes Buch so

    verzaubert und berührt. Stephenie Meyer ist eine so

    begnadete Autorin und kann Gefühle umfassend und

    tiefgehend beschreiben das man sich eigentlich fragt

    was Realität und was Fiktion ist.

    Überwältigend!!!

    Stephenie GO!!!

  158. Carmelia sagt:

    Beste Liebesgeschichte!!
    Hallo,

    eine Liebesgeschichte wie ich es mag - traumhaft schön. Ein Buch das man in einer Nacht verschlingt….ein Buch das man nie vergißt und mit Sicherheit immer zu den Besten zählen wird. Danke für diese Bücher, ich habe alle gelesen. ‘Ich würde mich freuen wenns noch ein weiteres Band gibt!!!

  159. Radomila sagt:

    Biss zum ende…
    Ich weiß nicht was so viele von euch haben. Die Bücher sind echt klasse geschrieben. Ja, der letzte ist etwas langatmig und der Schluss könnte auch etwas anders sein, aber alles in allem sind alle Bücher einfach nur spitze.

    Ich habe alle vier innerhalb von vier Tagen gelesen. Und allen die ich diese Bänder empfohlen habe, konnten sie auch nicht mehr aus der Hand legen. Sogar diejenigen die nicht wirklich auf Vampire und so stehen. Man muss einfach weiterlesen.

    Die Weise wie sie geschrieben hat lässt einen vorkommen als wäre man selber Bella und jeder der nur etwas Phantasie hat kann sich voll in sie hinein versetzen.

    Am besten finde ich noch den 2. und 3. Teil. Schön viel Herzschmerz, Verwirrung, Spannung, Kribbeln im Bauch, einfach alles was das Leseherz begehrt. :-)

    Also an alle die meinen die Autorin hat die Lust verloren. “Macht es erst mal selber besser!!!” Sie hat es gut umgesetzt finde ich.

  160. Adelbert sagt:

    Super Buch
    Ich finde die Autorin einfach klasse, es sollten noch weitere Teile der Bis reihe raus kommen, jedes Buch war einfach super auf seine Art, immer spannend, ich konnte die Bücher nicht mehr aus der Hand legen und hatte sie inerhalb eines Monats komplet durch gelesen.

  161. Cedrine sagt:

    Bis(s) zum Happy End
    Es hat etwas erschöpfendes, dieser Band 4, etwas, dass es einem phasenweise sehr leicht macht, das Buch zur Seite zu legen. Empfand ich die ersten drei Teile durchweg als gut und flüssig zu lesen, musste ich hier im zweiten Drittel anfangen, mir einen langen Atem zuzulegen. Der Einstieg geht mehr als flott, die viel gerühmte Hochzeit wird fast schon zackig runtergehandelt und schon ist Bella nun Mrs. Cullen und geht mit Edward auf Hochzeitsreise. Dafür dass sehr sehr lange die Hochzeit als Dreh-und Angelpunkt galt für Bellas Verwandlung, oder eben nicht, ging das dann äußerst flink und undramatisch über die Bühne.

    Gut gefallen hat mir der Teil aus Jacobs Sicht, dass war auch fast schon das Highligt. Jacob kommt so noch einmal richtig zu Zug, seine Liebe zu Bella und sein Kampfgeist kommen wunderbar zum Tragen und zeigen ihn so, wie wir Leser ihn kennengelernt haben. Was danach aus Jacob gemacht wird, meine Güte, es ist haarsträubend. Aus dem kämpferischen, manchmal sehr anstregenden, aber von Herzen seine Bella liebenden Jacob, wird, naja, ein Haus-und Hofhund. Die Lösung eines spannenden Problems, nämlich der fast schon Dreiecksbeziehung Bella-Edvard-Jacob, wird hier für meinen Geschmack geradezu abstrus geklärt. Ab diesem Zeitpunkt verschwindet die Figur Jacob praktisch von der Bildfläche, er ist zwar nach wie vor präsent in der Geschichte, aber mehr als Nebenfigur ohne großen Belang.

    Auch die Rolle von Edward verblasst zu einem Schatten dessen, was er in den ersten Bänden war. Am Ende wirkte er auf mich nur noch wie ein eifriger Ehemann, der seine frisch angetraute Gattin anbetet.

    Und Bella wird zu einer Art Superwoman, eine geradezu unglaubliche Entwicklung. Es ist okay, aber ein wenig büßt sie ihre liebenswerte Charakterdarstellung der ersten Teile dabei ein.

    Vermisst habe ich das soziale Umfeld von Bella, ihr Vater wird auch nur noch wenig erwähnt, ihre Freunde aus der Schule gar nicht mehr. Alles spielt sich so gut wie nur im Haus der Cullens ab und im letzten Drittel muss man ein sehr gutes Namensgedächtnis entwickeln, um sich alldie vielen Vampire und ihre besonderen Eigenschaften zu merken.

    In diesem Buch wird eine Menge geredet, sehr löblich, aber manchmal auch etwas öde. Die Lösung aller wie auch immer gearteten Probleme wird präsentiert und am Ende ist Heile-Welt pur, mit Happy End für alle.

    Es war nett, es war ok, aber dieser vierte Teil hat deutlich an Reiz verloren. Vielleicht war es dann doch ein Band zuviel?

  162. Althee sagt:

    Absolut lesenswert
    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein Buch nicht aus der Hand geben konnte. Bei dieser Serie war es so - ich habe alle 4 Bücher in 3 Wochen gelesen. Mir hat der letzte Band sehr gut gefallen und würde mich sehr über einen 5. Teil freuen - Ansatzmöglichkeiten gäbe es ja. Hoffentlich kommt der tatsächlich.

  163. Verona sagt:

    Also ich verstehe das nicht so ganz…
    Nun gut, ich gebe es zu… Ich habe von Anfang an, jedes Buch der Biss Reihe gelesen und geliebt.

    Den vierten Band fand ich wirklich gelungen und für mich war es auch ein befriedigendes Ende…

    Was ich leider nicht verstehe, sind die Rezensionen dich sich dazu äußern, das S. Meyer keine wirklich gute Schrifstellerin ist… Aber trotzdem worden die Bücher gelesen???!

    Es muss ja nicht immer gekämpft und Spannung ohne Ende sein, es kann doch auch einmal das “zwischenmenschliche” eine Rolle spielen…??!!

    Ich gebe zu, der Film war schlecht, aber die Bücher sind von einer gleichbleibender Qualität und mir hat das “Ende” einfach gut gefallen.

  164. Walburga sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Nun ist es 2 Wochen her, das ich in die Welt von Menschen, Vampiren und Werwölfen versuncken bin. Noch immer bin ich fasziniert vom Ende der Nacht. Wer viele Buch-Zyklen liest, bemerkt schnell das die nachfolgenden Bücher oft dem gleichen Schema folgen. Doch beim 4.Bis(s)- Buch kehrt Stephenie Meyer ihrem vorherigem Muster den Rücken und beginnt eine völlig neue Art des Schreibens. Es ist beeindruckend mit welcher Kraft und Tiefe sie die einzelnen Charaktere auferstehen lässt. Hier wird aus dem Mädchen Bella ein junge, selbstbewußte Frau die nach anfänglichen Schwierigkeiten ihren Platz in einer fantastischen Welt findet. Auch Edward und Jakob bauen auf ungewöhnliche Art ein brüderliches Verhältnis auf. Das sanfte Zusammenführen der

    einzelnen ” Feindesgruppen ” ist der Schriftstellerin im höchsten Maße gelungen.

    Ich empfehle dieses Buch aber erst jungen Frauen ab 14 Jahren, denn einige Beschreibungen in Bellas Schwangerschaft könnten abschreckend wirken.

    Von vielen Seiten wurde mir gesagt dieser Buch-Zyklus wäre nur etwas für Mädchen und junge Frauen. Dieses Vorurteil kann ich nur verneinen. Mich, als reifere Frau, hat diese Geschichte gefesselt und ich möchte jedem der Märchen und Fantasy mag, die Bis(s)-Bücher wärmstens empfehlen.

  165. Gervase sagt:

    Tolles Buch mit kleinen Schwächen, aber gerade drum ein perfektes!!
    Mit hochgesteckten Erwartungen fing ich an Band Vier zu lesen. Und wurde nicht enttäuscht! Mehrere Kapitel hindurch am Anfang konnte ich kaum aufhören zu grinsen oder zu lachen. Bellas Vergleiche sind einfach zum schreien komisch!

    Bevor ich mich ans Lesen machen konnte, las ich mir ein, zwei Kundenrezensionen auf amazon durch. Zuerst dachte ich: Wie abgedreht ist dann denn? Ein Kind, halb Vampir, halb Mensch, noch dazu von Bella und Edward, das auf Bellas besten Freund Jacob geprägt wird.

    Aber so, wie es Frau Meyer schreibt, klingt es absolut realistisch (wenn man einmal davon absieht, dass es keine Werwölfe und Vampire gibt). Und der Name Renesmee Carlie (meistens Nessie, richtig gelesen, aber gemeint ist nicht das Monster von Loch Ness) gibt dem Ganzen noch den Rest. Ich hätte dem den Namen Esme-Renee gegeben.

    Aber trotzdem, ich finde, dass Buch super. Seit meinem bisherigen Lieblingsbuch “Roter Blitz” von Astrid Frank, dass ich 2007 zum ersten Mal las und bisher 12mal gelesen habe, bin ich bisher nie mehr von einem Buch so begeistert gewesen. Ich bin sogar so begeistert, dass ich eine Viertelstunde nachdem ich fertig war (innerhalb von zwei Tagen war ich durch) schon wieder angefangen hab es zu lesen.

    Das ungefähr die Hälfe aus Jacobs Sicht geschrieben ist, finde ich toll. Hier wird Frau Meyer auch mal etwas energischer als bei Bella. Aber ein bisschen mehr Edward hätte nicht geschadet.

    Und die Stellen in denen Edward “gesteht” das halbe Bett zertrümmert zu haben und in ein Kissen gebissen zu haben sind urkomisch! Und irgendwie passt Bellas neue, vollkommenere Art zu ihr.

    Zog sie früher Unfälle nur so an, ist Bella jetzt sogar ein Schutzschild.

    Fazit: Ein supertolles Buch! Man hätte kaum etwas besser machen können. Und doch: An die erzählerische Kraft von Richard oder Astrid Frank reicht Stephenies nicht dran. Aber ihre unvoreingenomme Darstellung von Werwölfen (die übrigens keine richtigen Werwölfe sind, nur Gestaltenwandler, zum Zeitpunkt der allerersten Verwandlung hätte es jedes Tier sein können) und Vampiren macht das Allemal wieder wett, sogar mehr als das, denn gerade durch die unvollkommene Art wird der vierte Teil perfekt…

  166. Theodor sagt:

    Hätte mir mehr Action gewünscht…
    Das Buch ist wirklich gut,doch da alles auf einen entscheidenen Kampf mit den Volturis hinausläuft,fand ich es sehr schade,das es bicht wirklich einen Kampf gab.Ich hätte mir mehr Action gewünscht.Das ist auch alles.was ich zu bemängeln habe,ansonsten war es wirklich super.

  167. Aron sagt:

    Der Beste Band (meiner Meinung)
    Ich war begeistert, ich hab mit Band 1 vor 3 Wochen begonnen und bin gestern mit Band 4 fertig geworden. Ich finde der Vierte ist der Beste-alles klärt sich auf endlich wird Bella verwandelt (das hätte ich ja am Ende von Band 1 schon erwartet). Natürlich ist am Ende Friede, Freude Eierkuchen und genau das fand ich so schön.

  168. Adelburg sagt:

    :-D
    Super das Buch ;-) das zählt mit dem ersten zusammen zu den besten von allen 4

  169. Otto sagt:

    Nicht das Beste
    Bella und Edward gehen in die vierte Runde. Die Geschichte ist gut, doch hätte sie es bei Dreien sein lassen sollen. In dem hier geht es doch merklich mehr in Richtung Fantasy und Mystery. Im Gegensatz zu den anderen Bücher geht die hier schon sehr weit. Klar will man wissen ob es die beiden schaffen und wie Bella ist wenn sie ein Vampir wird. Doch hätte sie auf dieses Band verzichten sollen. Man sollte aufhören wenn es am besten ist. Ich persönlich werde dieses Band im hinteren Teil meines Gehirns verbanden. Nicht weil es schlecht ist, nein als unabhängiges Buch ist es sehr gut. Außer als mitten in der Geschichte man es aus einen anderen Gesichtspunkt liest. Am Anfang irritiert es einen und später als man zurück zum ursprünglichen Erzählform kommt. Sonst hat man alles drin, Spannung, Liebe und das außergewöhnliche.

  170. Archer sagt:

    Das schlechteste Buch der 4
    Also meiner meinung, ist diese Buch schlecht. Ich finde allein die Story von Jacob nur gähnend. Die Idee war nicht schlecht. Die andere sichtweite noch zu zeigen, schreiben. Aber erfüllt hat es in mir nur Po jucken vom langen sitzten und liegen. Auch die Story mit dem Baby. LANGWEILIG und einfach nicht passend zu den anderen Büchern. Die ersten 155 seiten mit der Hochzeit und der Flitterwochen sind super . Aber danach die anderen 653 Seiten hätte man gerne auch anderes gehabt. Einfach intressanter. Oder man hätte auch direkt das Buch kürzen können. Also ich finde das 4 Buch von der Idee usw her einfach nicht passend und für mich nur noch da um mehr geld zu machen.

  171. Alon sagt:

    Biss zum Ende der Nacht..
    Unfassbar gefühlvoll und mitreißend beschrieben. Ein traumhaftes Märchen, in das man sich nur zu gerne hineinversetzen und mitreißen lässt. Ich hatte Angst, dass das bisher letzte Buch dieser Trilogie, bald ausgelesen ist und das war leider auch schnell so. Jetzt kann ich’s kaum erwarten bis das 5. Band raus kommt.

  172. Bessy sagt:

    ganz gut eigentlich
    Als ich das Buch das erste mal las war ich sichtlich enttäuscht.

    Erst ging alles ganz schnell die Hochzeit , jakob und ihr erstes mal.

    Doch nach dem sie auf der Insel angekommen waren verlangsamte sich alles auf einmal und ich quälte mich regelrecht durch das Buch. Als ich dann auch noch sah das es einen teil aus jakobs Sicht gab , hatte ich überhaupt keine Lust mehr weiterzulesen, doch zum glück wurde schnell wieder von den cullens berichtet und bellas Schwangerschaft.

    Um ehrlich zu sein kann ich mir kaum vorstellen wie sie den film dazu drehen wollen..zum beispiel die szene in der bellas Kind zur welt kommt, wie soll man das denn drehen ??

    Auf jeden fall empfehle ich das Buch noch mal auf englisch zu lesen oder noch mal auf deutsch.

    Ich habe es noch mal auf englisch gelesen und kann sagen das mir das “orginal buch ” besser gefallen hat.

  173. Marco sagt:

    Langweilig
    Waehrend ich die ersten drei Buecher innerhalb von 1 Woche gelesen hatte, benoetigte ich fuer den lang-erwarteten 4. Teil des Buches satte 2 Monate. Und ich habe es nur gelesen, um kein ungelesenes Buch ins Regal stellen zu muessen.

    Es war ueberhaupt keine Spannung enthalten. Alles was passiert ist, konnte man schon im Vorfeld erahnen. Bella wird Vampir und alles wird gut. Keiner kaempft mit Ihnen, da sie Superfaehigkeiten haben …

    Fuer dieses Buch kann ich leider nur einen Stern geben.

  174. Quintinus sagt:

    Endlich zu Ende….
    Ich hab das Buch gerade zu Ende gelesen und bin maßlos enttäuscht.

    Die ersten beide Teile hab ich verschlungen, ich hatte nur noch die story von Bella und Edward im Kopf, mein einziges Ziel am Tag war zu lesen..

    Der dritte Band, naja, da gings schon los, deutlich schlechter als die beiden erste Teile.

    Aber dieser letzte Teil, hallo, FRAU MEYER WAS IST DAS?

    Mich hat schon diese SChwangerschaft unsäglich genervt, abgesehen davon sind wir auch nicht bei “aliens”, da hätte das besser gepasst.

    Es zog sich wie Kaugummi, endlos, ich dachte mir immer, wann ist das endlich vorbei?

    Man hätte sich etliche seiten sparen können in dieser Phase.

    Ich hab einiges nur übersprungen, dann war das Kind endlich da und bekam den dümmsten Namen den man sich vorstellen kann… *seufz* RESMENEE!

    Naja, schön und gut, Bella wurde dann zum Vampir, das fand ich noch am interessantesten am ganzen Buch, die erste Jagd, wie sie es empfand endlich ein Vampir zu sein, darauf war ich sowieso am meisten gespannt.

    Auch wie sie Edward dann wahrnahm… Der in dem Buch aber nur eine Nebenrolle spielt, wie ich finde.. Schade.

    Von den letzten 150 Seiten hab ich einige weggelassen, ich wollte einfach nur das es jetzt endlich mal zu Ende geht, ich fand es sterbenslangweilig, auch als die Volturi da waren, gähn… Es zieht sich endlos.. schlimmer gehts nicht..

    Wäre ich gestern und heute nicht krank und hätte nichts besseres zu tun, hätte ich das Buch sicher nicht zu Ende gelesen…

    Schade, es fing so großartig an….

  175. Konrad sagt:

    Wahnsinns-Buch
    Da ich ein Riesen-Fan der Biss-Reihe geworden bin, durfte natürlich auch Band 4 in meiner Sammlung nicht fehlen. Wie die meisten von euch hab ich alle 4 Bücher in kürzester Zeit verschlungen gehabt.

    Ich finde, dass Band 4 ihr ebenfalls super gelungen ist. Ich war schon seit Band 1 gespannt, welche Geschichte sie sich einfallen lassen würde um Bella in einen Vampir zu verwandeln und ich wurde nicht enttäuscht.

    Alles in allem ein tolles Buch und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Von mir aus könnte sie noch 5 Bände schreiben:-))))

  176. Ilse sagt:

    Bis zum bitteren Ende durchgebissen
    Schade!

    Nach guten drei Bänden, zeigt die Autorin beim großen Endfinal-Band, dass sie doch “nur” eine Jugendautorin ist.

    Ja, es sind Bücher für Jugendliche.

    Aber darf man den Medien und meinem Bekanntenkreis glauben, zählt doch nun (sicher zur Freude der Autorin) auch die Erwachsenengeneration.

    Es wäre schön gewesen den Finalband auch ein wenig “erwachsenentauglich” zu schreiben. Es war mühevoll den Band auszulesen und beinahe, hätte ich wirklich das Handtuch geworfen.

    Bitte erwarten Sie sich keine Handlung und schon gar keine spannend erzählte.

    Mit dem Handlungsgeschehen, könnte man eine 20 seitige Kurzgeschichte verfassen.

    Hätte mir viel Zeit und Nerven erspart.

    Schade!

    Wie schön hätte dieses Märchen Enden können.

  177. Abigail sagt:

    Also wer dieses Buch nicht liest, ist selber schuld!!!
    Das Buch ist einfach klasse, also wenn ich üblich für ein Buch ca. eine Woche brauche, habe ich alle vie Biss Bänder in 8 Tagen durchgelesen. Einfach spitze.

  178. Agnes sagt:

    ich liebe diese bücher!!!!
    also ich liebe dich bücher wirklich…und ich hasse echt diese typen, die den letzten teil (den aus edwards sicht) schon vorher veröffentlicht haben, dass stephenie meyer deswegen jetzt den teil nicht mehr zu ende schreibt. sowas ist echt eine frechheit! ich hoffe sie ändert noch ihre meinung.

  179. Panoria sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
    Auch der vierte Band der Geschichte war vom Anfang bis zum Ende total spannend. Man hatte Schwierigkeiten es aus der Hand zu legen. Ein paar Dinge waren absolut nicht vorhersehbar und machten die Sache um so interessanter. Es ist sehr gut geschrieben, man kann der Handlung problemlos folgen und es ist zum Abschalten und Entspannen.

  180. Gert sagt:

    Ein würdiger Abschluss der Saga - für Fans
    Nachdem ich die ersten drei Bücher schon toll fand, konnte es beim vierten eigentlich gar nicht anders sein :-)
    Schon auf den ersten Seiten des Buchs hat mich die Geschichte von Bella und Edward gleich wieder in ihren Bann gezogen.

    Bella und Edward machen ihren Highschoolabschluss, damit steht der Hochzeit nichts mehr im Weg. Romantische Flitterwochen folgen, natürlich können sie bei Bella nicht ohne Komplikationen verlaufen. Bellas Freund Jacob spielt wieder eine große Rolle, der mittlere Teil des Buches ist aus seiner Sicht geschrieben. Sowohl Vampire als auch Wölfe entwickeln sich weiter, dies gilt besonders auch für Bella, sie wird richtig erwachsen. Neue Freundschaften entstehen, was im weiteren Verlauf gut und nützlich ist.

    Stephenie Meyer schreibt so locker-flockig und lebhaft, dass ich mich beim Lesen wie 16 gefühlt habe, und das ist eine ganz schöne Verjüngungskur für mich ;-)
    Angenehm fand ich, dass nicht mehr in jedem zweiten Absatz steht, wie schön Edward doch ist. Das ging mir bei den ersten Bänden doch manchmal ein bisschen auf die Nerven. Ab und zu wird es aber natürlich auch im vierten Band noch erwähnt.

    Insgesamt driftet die Geschichte für meinen Geschmack etwas zu sehr ins Fantastische ab, mehr als die ersten drei Bände.

    Fazit: eine fast perfekte Mischung aus Romantik, Spannung und Fantasie :-)
    Für jeden zu empfehlen, der die ersten drei Bände gerne gelesen hat.

  181. Aurelianus sagt:

    Super
    Genau wie die ersten 3 Bände hab ich diesen Band in 3 Tagen durchgelesen, denn es ist einfach unmöglich aufzuhören. Ich habe mit einigen Freunden darüber gesprochen und allen, die die Twilight-Saga gelesen haben, geht es genauso wie mir…

    Dieses Buch ist die 25 ? auf jeden Fall wert….

  182. Anshelm sagt:

    Twilight bis zum ende der nacht sehr gut.
    Habe die twilight bücher regelrecht verschlungen nachdem ich den film gesehn habe einfach super.

    Ich finde es nur schade das S.M den fünften band für unbeschtimmte zeit auf eis gelegt hat, darin so hab ich gehört wird die geschichte aus der sicht von edward erzählt.

    Hätte ich persöhnlich gern gelesen,um zu wissen was edward gedacht hat als er bella zum ersten mal sah.

  183. isabel sagt:

    Ein würdiges Ende
    Ich habe alle Bücher der Bis(s) Reihe gelesen. Das vierte war ein sehr guttes ende. Es ist sogar viel mehr passiert als ich gedacht hätte. Bella hat am ende alles bekommen was sie wollte und noch mehr. Renesmee. In diesem Buch war alles drinn. Schmertz, Glüch und Spannung bis zum ende durch. So ein glück haben Bella und Edward verdient.

  184. Felix sagt:

    Naja…..
    Während man sich in Band 1 gleich mitverliebte und mit einem strahlenden Lächeln durch die Gegend lief, so trauert man in Band 2 mit. Man war richtig deprimiert und am Ende doch wieder happy.

    In Band 3 ging dann die Romanze komplett unter und wurde von sinnlosen Dialogen und merkwürdigen Aktionen begleitet.

    Bei Band 4 kommen noch mehr sinnlose Dialoge und die Liste meiner Fragen wird immer länger. Mittlerweile geht mir auch dieses Ganze “Du bist schuld, nein ich bin schuld” Gerede auf die Nerven. Mich nervt auch diese teilweise fast grenzenlose Naivität von Bella, sowie ihren Hang sich ständig selbst unter den Scheffel zu stellen und vor allem: über jeden kleinen Stein zu fallen

    Es ist ja in Situation X mal ganz niedlich, aber alle 10 Seiten, davon bekommt Bauchschmerzen.

    Die Geschichte mit dem Kind fand ich persönlich total daneben, da muß man zig Seiten lesen bis das Kind endlich da ist und zwischenzeitlich dreht sich fast alles um die Werwölfe. Nicht das ich die nicht leiden kann, aber ich habe ehrlich gesagt schon bessere Werwolfgeschichten gelesen, schade das der Vampir dabei total unterging und sich mit ständigen Selbstzweifeln aus der Bahn schoß.

    Wenn, dann werde ich mit Sicherheit nur noch Band 1 lesen, denn der war wirklich klasse. Die anderen Bände liest man 1x und dann setzt man sich lieber vor den PC und schreibt die eigene Bella-und-Edward-Geschichte.

  185. Ugolino sagt:

    Naja….
    Ich habe Teil 1 und 2 innerhalb weniger Tage verschlungen und auch Teil 3 fand ich noch recht gelungen. Das kann man leider vom vierten Teil nicht behaupten…Ich habe hier mehrere Wochen gebraucht und mich teilweise wirklich durch das Buch durch gequält. Das Buch zieht sich nur so dahin, Spannung?! - wo ist sie. Nicht nur das Edward zum totalen Weichei wird, auch die anderen Figuren verlieren nach und nach Ihren Reiz… Sehr, sehr schade denn so etwas wie die ersten 3 vor allem 2 Bücher habe ich selten gelesen!! Band 4 ist meiner Meinung nach ein Buch zuviel und nimmt der ganzen Story Ihrem Reiz…Ich bereue, dass ich Teil 4 gelesen habe, wäre doch lieber im Zauber der ersten Bücher geblieben ohne diesen unnötigen Teil 4…

    Nun ja….jetzt freue ich mich eben auf den Film NEW MOON vieleicht kann der wieder was retten ;)

  186. Pharamond sagt:

    Endlich mal was neues über Vampire …
    Ich war überrascht über den leicht lockeren Schreibstil. Er war angenehm und leicht zu lesen. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, dass dieser Satz oder eine kleine Begebenheit am Rande, später von Bedeutung sein könnte. Worauf hin ich es mir gemerkt habe und dann darauf gefiebert habe, ob meine Vermutungen, die ich mir dies bezüglich gemacht habe, auch zutreffen. Was sich auch immer bestätigt hat.

    Das, wie ich gelesen habe, einige enttäuscht waren, dass es nicht zu den großen Konflikten gekommen ist, erstaunt mich. Bei Meyer’s Stil war nicht wirklich zu erwarten, dass dies geschehen wird. Sondern dass es zu bestimmten Wendungen kommen würde. Ich war einfach nur begeistert darüber, wie sie bestimmte Wendungen herbeigeführt hat, bei vielen konnte ich mir ein Schmunzeln wirklich nicht verkneifen.

    Ich habe alle 4 Bände hintereinander gelesen und vom ersten bis zum letzten war die Spannung allgegenwärtig. Ich ziehe den Hut vor dieser Leistung, da nur wenige Autoren es schaffen, so lange den gleichen Stil beizubehalten.

    Lest selber und bildet euch eure eigene Meinung…. Mehr kann man dazu nicht sagen.

  187. Adhelard sagt:

    sehr gut, spannend
    Ich habe das Buch für meine Tochter gekauft. Sie hat gemeint, dass das Buch (Teil 4) besonders spannend war. Deswegen möchte ich es weiterempfehlen!! Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

  188. Ron sagt:

    unglaublich dramatisch
    Ich bin wie alle aus meinem Freundeskreis auch im Biss Fieber gewesen und habe auch dieses 4. Buch verschlungen.

    Auch hier schweift Stephanie Meyer nicht von ihrem unglaublichen Hang zur Dramatik, unglaublichen überraschungen im Leben von Bella und ihrer liebevollen Gestaltung der Figuren ab.

    Zwar zieht sich der Showdown etwas hin, jedoch nur da auch Jacob hier seinen Frieden mit Bella und den Vampieren finden muss. Das Buch war für mich unmöglich wegzulegen, da immer wieder Wendungen und Entwicklungen in der geschichte vorkamen die einen fesseln.( Das heißst was bei mir da ich eigentlich für Prüfungen in der Zeit hätte lernen sollen…)

    Nur der Schluss war für mich etwas zu unglaubwürdig, daher mus ich hier einen kleinen Abzug vornehmen.

    Sonst ein großartiges Buch, bei dem man immer wieder mitfiebern muss!!!

  189. Dragana sagt:

    Ein grandioses Ende
    Der vierte Band ist der wahre Höhepunkt der Saga! Der Autorin gelingt es denn Leser immer wieder durch unerwartete Wendungen zu täuschen, was das Buch umso so spannender macht!

  190. Angelico sagt:

    Ein wenig entäuscht
    Bis zum 3. Band habe ich die Bücher fast verschlungen. Der Hochzeits- und Flitterwochenteil war auch noch gut geschrieben. Danach, das Buch Jakob und Bella, war für mich ein vollkommen anderes Buch.

    Auch wenn die Bücher die Teenagergruppe ansprechen sollen, finde ich einige “Werte” recht eigenartig.

    Da ist zum einen diese Affenliebe zu ihrem Vater, der eigentlich nichts anderes tut als fernsehen und angeln. Sie macht den Haushalt, kocht, wäscht und muss als Volljährige Hausarrest hinnehmen. Für mich, auch in der heutigen Zeit, nicht nachvollziehbar. Seine andauernden Kuppelversuche fand ich persönlich auch daneben.

    Dann Jacob, der beste Freund; )) Bezogen auf den erzwungenen Kuß: Wenn Frauen “Nein” sagen meinen sie “Ja”. Seine ewigen Einmischungen und Ausraster wurden auch mit der Zeit nervig.

    Schließlich Bellas Verwandlung in einen Supervampir: Nun ist sie endlich schön!!!! Hat kein Problem damit, sich über Geld den Kopf zu zerbrechen, es ist ja genug da. Ich persönlich hätte ihr ein wenig Konkurrenz gewünscht, aber es ist ja nur eine Geschichte.

    Stephenie Meyer hätte wesentlich mehr aus diesem Stoff machen könne, hat aber wahrscheinlich Schwierigkeiten mit der amerikanischen Doppelmoral. Ihre Moralvorstellungen gehören wirklich in eine andere Zeit, obwohl ich widerum witzig fand, wie wild Bella auf Edward ist und kaum die Finger von ihm lassen kann, sowie ihre kläglichen Versuche im 3. Band um ihn rumzukriegen.

    Leider nur 3 Sterne, da der eigentliche “Held” vollkommen untergeht.

  191. Amalie sagt:

    Total gut, wie zu erwarten!
    Ich hab mittlerweile alle 4 Bände gelesen und konnte auch bei dem letzten Buch nicht aufhören zu lesen, so dass ich es ebenfalls innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte!

    Wem die vorigen Bücher auch schon gefallen haben wird von diesem Teil auch nicht enttäuscht werden.

  192. Natalie sagt:

    wahnsinn
    Ja, wie erwartet nach Teil 3 (Biss zum Abendrot) ist auch der (leider) letzte Teil spitzenmäßig. Gut geschrieben, fesselnd und voll mit unerwarteten Wendungen (Lovestory, Herzschmerz, Spaß etc). Schade, dass es der letzte Teil ist, nun warte ich gespannt auf die Verfilmung.

  193. Wjatscheslav sagt:

    Bewertung des Buchen?!
    Also…ich bin eigentlich nicht wirklich jemand,der viel liest…wenn ich mal an einem guten Buch dran bin,verschlinge ich es auch regelrecht,doch danach verliere ich meistens die Lust..

    Bei der Bis(s) -Reihe war das was anderes…Bis(s) zum Morgengrauen war einfach wunderschön,gefühlvoll,traurig,spannend…geschrieben >Begeisterung pur!

    Bis(s) zur Mittagsstunde war sehr traurig,aber auch nicht langwelig..trotzdem war ich am Ende des Buches froh,als Edward wieder bei Bella war^^..

    Bis(s) zum Abendrot war meiner Mnach super!

    Viele haben hier geschrieben,dass es nicht so gut war wie die ersten beiden!Das fand ich nicht! Es gab zum Schluss diesen spannenden Kampf und generell sehr gefühlvoll…

    So jetzt zu Bis(s) zum Ende der Nacht..

    ich war wie bei den andren Büchern begeistert..

    natürlich kaum Spannung;ich hätte mir schon einen Kampf am Ende des Buchen gewünscht,aber war dann doch mit dem Ende zufrieden

    Kritik gibt es kaum,außer das im letzten Band 200 Seiten aus der Perspektive von Jacob erzählt wurde…als ich das gesehen habe,wollte ich das Kapitel überspringen,habe es aber dann doch gelesen und es war dann doch nicht so langweilig wie erwartet!

    In dem Buch wurde meiner Meinung nach unwichtige Sachen z.B.- als alle auf die Geburt warten- zu viel beschrieben und manche Dinge,die wichtiger waren zum Beispiel -das Bella nun ein Vampir ist und sich komplett umstellen muss-zu wenig beschrieben.Ich fand es schade das es bei Bella kaum Komplikationen als Jungvampir gab!

    Zu den 4 Büchern kann ich nur sagen,dass ich es nicht bereue sie gelesen zu haben,..ganz im Gegenteil.Ich hätte mich früher niemals an solch dicke Bücher herangetraut.Jetzt,da ich alle Bücher gelesen habe,gefällt mir der Film “twilight” auch viel besser.Warum auch immer :D
    Mir ist allerdings aufgefallen das die Autorin sehr oft das Wort “sarkastisch” benutzt hat..das störte manchmal etwas.

    Doch sonst bin ich zufrieden und gebe nicht nur für den letzten,sondern auch für die vorherigen 3 Bände zusammen 4 Sterne (:

    Ich kann die Buchreihe nur weiterempfehlen!

    Man wird gefesselt und ich habe alle 4 Bände innerhalb von 1 Monat gelesen(Rekord für mich)

    Ich würde mir eine Vortsetzung wünschen!

    Lg (:

  194. Bing sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
    Einfach schön geschrieben. Aber nicht mehr diese Schwärmerei, wie im ersten Teil.

    Habe es verschlungen und kann es nur weiter empfehlen.

    Mich würde es interessieren, wie es mit den einzelnen weiter geht….

  195. Cordalles sagt:

    Dramatisch

    Der 4. Teil ist meiner Meinung nach der dramatischste und auch kitschigste von allen.

    Ich hab mir das Buch wirklich gut eingeteilt und manchmal nur wenige Kapitel am Tag gelesen weil ich den letzten Teil genießen wollte.

    Das Buch hat mir auch wieder gut gefallen, allerdings fand ich diese ganze Volturi-Problematik am Ende unglaublich langweilig und das Ende für den letzten Teil nicht spektakulär genug.

    Sehr gut an allen Teilen haben mir die Kapitelüberschriften gefallen. Fand ich immer sehr gut gewählt.

    Tja, nun ist es vorbei und ich denke, dass ist auch gut so. Man merkte dem 4. Teil schon an, dass der Autorin langsam die Ideen ausgehen.

  196. Alonso sagt:

    ..habe mehr spannung erwartet…endlich ein Ende
    Nach den ersten 3 Bänden der Vampir-Saga habe ich mich auf das Finale im 4.Buch gefreut.

    Tatsache war bei mir jedoch das die ersten Kapitel noch spannend und interessant waren, jedoch fast ab Mitte des Buches zog sich die Story wie Kaugummi… wo viele wichtige Szenen schnell wieder “vorbeigeschrieben” sind werden eher “unwichtigere” Teile Seitenlang hingezogen… Ich finde schon das man Merkt das Stephenie zum Ende hin viel “kaputtgeschrieben” hat!

    SORRY! Aber deshalb von mir nur 3 Sterne!

    Mein Lieblingsbuch war Band 2!

  197. Yves sagt:

    Furchtbarer Abschluss
    ***Achtung mit Spoilern***

    Das ist eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe und ich war mehr wie einmal dran einfach das Buch fluchenderweiße in die Ecke zu pfeffern.

    Absolut alles was in den ersten drei Bücher aufgebaut wurde, wurde hier zunichte gemacht.

    Doch ich fange mal von vorne an.

    Es geht schon bei den Flitterwoche los. Das erste Mal wird einfach komplett weggelassen. ich war völlig perplex als der absatz einfach geendet hat. Bella geht zu Edward und im nächsten Moment liegt sie glücklich im Bett. Ich erwarte mit Sicherheit keine bis ins letzte Detail geschilderte Sexszene aber etwas mehr hätte man schond rauf eingehen können. Der erste Kuss, die ersten Zärtlichkeiten einfach alles wurde genaurer geschildert. Wirklich schwache Leistung.

    Da ging es erst richtig los mit dem ganzen absolut unerträglichen unrealistischen. Bella wird ruck zuck nach ein paar Tagen schwanger. Bella ist bereit ihr Leben aufs Spiel zu setzten um dieses Monsterking zu bekommen obwohl in allen Bänden immer beschrieben wurde wie sehr sie Edward liebt, ihn nie verlieren möchte, will das es ihm gut geht. Hier ist ihr das wohl nicht mehr so wichtig. Dann diese ekelhafte Geburt die im gegegsatz zum ersten Mal ausführlich beschrieben werden konnte.

    Bella wird zum Vampier. So und ab da kann ich sie gar nicht mehr leiden. Sie ist ja so Perfekt, sie kann alles aufgrund der guten Vorbereitung.Ja klar, sich drauf vorzubereiten zu sterben und als Vampier wiedergeboren zu werden…

    Sie kann ihren Durst kontrolieren während es sogar den anderen Vampieren die schon seid ewigen Jahren bestehen nicht immer gelingt. Man denke an Jaspe oder Rosalie die sich bei der Geburt nicht mehr in Griff hatte. Aber Bella kann das. Sie geht locker flockig auf die Jagd macht sich keinen Gedanken darüber ein tier auszuugen und kann einfach alles. Ich könnte einfach nur kotzen. Wo ist Bella hin die wir alle gleibt hatten wegen ihrer Tollpatschigkeit und kleinen Fehler. Plötzlich ist da ein abolut perfekter Vampier. Ich wartetet drauf das mal etwas passiert was nicht perfekt sit, womit sie Probleme hat…nichts! Ich mag Bella in diesem Buch ganz und gar nicht.

    Ihr Kind mit diesem Idiotischen Namen. Soll ich darüber Worte verlieren? Ich denke es genüg wenn es langt das es mich genauso genervt hat wie die ach so perfekte Bella. Jakob wird damit vertröstet das er sich auf dieses Balg prägt. Na super.

    Am ende hatte ich ja erst noch Hoffnung. Zig Vampiere werden aufgeboten, es bahnt sich eine große Schlacht an und nichts passiert. Die letzten Seiten habe ich nur überflogen weil es einfach nur noch ätzendd lngweillig fand. Ich finde es hätte Verluste geben müssen. Am besten die ach so perfekte Bella und ihr Balg. Lieber kein Happy End als so ein triefender Kitsch. Was ist das? Rosamunde Pilcher für arme?

    Die Werwölfe werden mal eben zu Gestaltenwandler…absolut nicht nachvollziehbar was das jetzt plötzlich sollte. Hätte man getroßt weglassen können.

    Was mir noch sehr übel aufgestoßen ist wie Bella so abwertend über das Menschsein nachdachte.

    Ich hätte mir gewünscht das Bella NICHT zum Vampier wurde. Gerade das hat doch diese unglaubliche Liebegeschichte ausgemacht. Nicht davon ist übrig geblieben. Was für ein Glückj hatte ich die Bücher nur geliehen. Ich bin so verägert über dieses letzten Band das ich mir die Bücher nicht kaufen werde obwohl ich es vorhatte. Hoffentlich wird dieser Schrott nicht verfilmt.

    Ich könnte hier noch endlos weitermachen aber ich belasse es dabei.

    Das war schrott und es kotzt mich an das ich diesen Mist gelesen habe und mir die Reihe dadurch bitter aufgestoßen ist.

  198. Rod sagt:

    Enttäuscht und fassungslos!!!
    So ließ mich Stephanie Meyer zurück. Ich habe das Ende herbeigesehnt in dieser langweiligen und sich immer wiederholenden Story. Jacobs Teil war vorhersehbar (außer, dass er sich abkapselte) und eine Endlosschleife. Es ist so, als hätte ich eine CD eingelegt und bei einem bestimmten Song auf Repeat gedrückt - irgendwann wird es langweilig und öde. Auch das Ende, wo kein Kampf stattfindet, enttäuscht mich sehr. So lässt mich Meyer mit dem unguten Gefühl zurück, dass die Volturi doch irgendwann wiederkommen und Renesmee für sich haben wollen. Teilweise witzige und spannende Stellen sind öden und langweiligen gewichen. Die Hochzeit ist - zack, zack - abgehakt worden, aber diese Schwangerschaft wurde ausgezerrt bis zum Ende. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie man das verfilmen soll. Das Kitschige und Interessante, dass in Band 1 - 3 zu sehen war, bleibt hier auf der Strecke. Schon Band 3 hat mich nicht umgehauen. Fazit: Ich musste doch einen Vergleich mit Harry Potter 7 anstellen, schließlich wurde da auch eine berühmte Reihe beendet. Rowling schrieb hier auch sehr langatmig, aber sie schaffte es, dass Voldemort starb und setzte noch einen wunderschönen Epilog hinterher. Nach diesem Buch war ich wirklich traurig, dass es jetzt ein Ende war, aber durch Biss zum Ende der Nacht habe ich mich durchgequält.

  199. Stine sagt:

    SSSSSSSSSSuuuuuuuuuuuuppppppppiiiiiiiiiiiiiiiiiIII!!!!!
    Also ich war….nee falsch och würde ich sagen ich wäre überrascht dass das Buch gut wäre würde ich lügen den das Buch ist nicht gut es ist BRILLIANT!!!Das vierte Buch der Twilight-Saga ist meiner Meinung nach das beste.Endlich ist sie glücklich vereint mit Edward.Doch plötzlich wird Bella schwanger….wie kann dass sein??!Erfährt es selbst

    P.S.BKUK

    mfg SannileinchenXD

  200. Anselme sagt:

    Lesenswert

    Ein absoluts muss für alle Twilight-Fans. Der Höhepunkt,

    ideenreich und spannend geschrieben

  201. Wout sagt:

    Mehr !!!!!
    Die ganze Biss-Reihe hat mir super gefallen. Es ist das erste Mal, daß ich Bücher in kürzester Zeit zweimal hintereinander gelesen habe. Ein einfach genialer Schreibstil und die Art ihrer Erzählung haben mich sagenhaft gefesselt und in den Bann gezogen, so daß ich im Urlaub fast Tag und Nacht durchlesen mußte. Jetzt, da ich alle 4 Bände verschlungen habe, würde ich auf Nachschub in dieser Richtung hoffen. Die Autorin ist genial!!!!

  202. Andrea sagt:

    Etwas zu abgedreht
    Ich habe die ersten Bände gehört, den letzten habe ich nun aber gelesen. Vorweg muss ich sagen, dass der Schreibstil wirklich nett ist. Es ist leicht zu lesen udn trotzdem weckt es Gefühle. Man kann die ganze Zeit über nachfühlen, wie es den 3 Hauptdarstellern, Bella, Edward und Jake gerade geht. Trotzdem hab ich das Gefühl, dass sich einige Passagen zu sehr ziehen. Ich weiß nun nicht, ob das in den anderen Bücher vielleicht auch so war und in den Hörbüchern genau an den Stellen gekürzt wurde. Aber es fiel mir hin und wieder schwer, das Buch nicht wegzulegen und stattdessen lieber Astlöcher an der Decke zu zählen, weil das spannender gewesen wäre. Aber das Durchhalten hat sich gelohnt, denn am Ende wird ja alles irgendwie zusammengebracht. Obwohl mir das Tempo da wieder etwas zu chnell ging. Plötzlich überstürzen sich die Ereignisse, damit dann ein schlüssige Ende rauskommt.

    Ein nettes Buch ist es aber trozdem, wobei ich nicht sicher bin, ob es den sehr hohen Erwartungen der Fans auch gerecht werden kann. Mir persönlich ist die Geschichte etwas zu abgedreht.

  203. Raimund sagt:

    Gelungener Abschluss einer fantastischen Romanreihe
    Mit Band 4 ihrer Vampir-Romanreihe hat Stefanie Meyer in meinen Augen den gelungenen Abschluss geliefert. Besser hätte es für mich nicht kommen können - Spannung bis zum letzten Kapitel.

    Ihre Inszenierung des finalen Kampfes und die überraschungsgeladene Stimmung hat mich richtig mitfiebern lassen.

    Allerdings ziehe ich auch einen Punkt für die schwenkende Ich-Perspektive ab, an dieser Stelle habe ich ein paar Zeilen ausgelassen.. ich fühlte mich ein wenig aus dem Bann gerissen in den mich Spannungsbogen bis dahin gezogen hatte. Ich war richtig erleichtert als die Perspektive wieder zurück wechselte.

    Alles in allem bin ich aber trotz des kleinen Makels vom letzten Band der Reihe fasziniert und freue mich darauf in ein paar Jahren die Verfilmung sehen zu können :)

  204. Arlett sagt:

    ein Erlebnis…
    Ein tolles Buch das mich von Anfang an in den Bann gezogen hat. Endlich mal wieder eine romantische Liebesgeschichte die sich von der Norm abhebt und eine Autorin die es versteht mit Worten den Leser in eine andere Welt zu ziehen.

    Toll…Toll…Toll….

  205. Gotfrid sagt:

    Gut! Mit einigen Schwachstellen.
    Im Großen und Ganzen ein gelungener Abschluss der Reihe. Doch wer, im Gegenteil zu mir, nicht auf das totale Happy End steht, wird hier enttäuscht sein. Das 3/4 Buch wird über den Kampf mit den Volturi geredet, man erwartet einen großen Fight mit einer Menge Opfern. Doch letztenendes stirbt nur die “Verräterin”, mit der der Leser letztenendes sowieso eher Antipathie geteilt hat. Bella und Edward werden glücklich, sie hat sich unter Kontrolle, ist wunderschön, keine Ecken und Kanten. Und gerade diese haben die ersten 3 Bände ausgemacht. Auf eben diesen Ecken und Kanten bassierte die Beziehung der Beiden, was sie auch letztendlich für den Leser so faszinierend gemacht hat. Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch und hate es auch in 2 Tagen durch. Liegt aber auch daran dass ich ein “Harmoniefanatiker” bin, und auch bei Filmen wie “Gladiator” dem Held das überleben gegönnt hätte…

  206. Anshelm sagt:

    Ü-Haaaammmmer
    Also ehrlich, super schönes Buch, daß einem den Atem raubt und das Herz bis zum Hals schlagen läßt. Ich kann an gar nichts anderes mehr denken, so fieber ich mit Bella. Aber was mache ich blos, wenn ich das Buch zu ende gelesen habe??? Ich möchte noch mehr von Bella und Edward und Ihrer turbolenten Welt!!! Biiitte!

  207. Jessica sagt:

    Langatmig und ohne Biss
    Die 18jährige Bella wird in wenigen Tagen ihren Geliebten Edward heiraten, der ein Vampir ist. Während ihrer Flitterwochen wird Bella ungewollt schwanger, aber abzutreiben kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie die Geburt des Halbvampirs vermutlich nicht überleben wird. Nach der Hochzeit zögert Bella es noch hinaus von Edward zum Vampir gemacht zu werden, aber nach der Geburt gibt es keinen anderen Ausweg mehr für sie, wenn sie weiterleben will. Obwohl das Kind alsbald jeden um den Finger wickelt, wird es ausgehend von früher gemachten Erfahrungen als Gefahr angesehen und eine Auseinandersetzung mit einem anderen Vampir-Zirkel wird sich nicht vermeiden lassen.

    Der Roman konnte bei mir keine Begeisterung auslösen. Die Geschichte zieht sich in die Länge und es passiert reichlich wenig. Sie hat mich nicht sonderlich berührt, in ihren Bann wurde ich genausowenig gezogen und oftmals war ich mit den Gedanken ganz woanders. Trotzdem habe ich es geschafft bis zur letzten Seite durchzuhalten, denn es braucht schon ein bisschen mehr, damit ich ein Buch abbreche. Mit knapp 800 Seiten ist es ein ganz schön dicker Schinken, weniger wäre mehr gewesen, und ich hätte einen Einblick in die Tiefe als in die Länge bevorzugt. Eine Raffung hätte der Geschichte vermutlich mehr Schwung und Spannung geben können. Die ersten drei Bände kenne ich nicht und es reizt mich auch nicht sie zu lesen.

    Es hat mich sehr verwirrt und für die nächsten Seiten aus der Bahn geworfen, als auf einmal die Geschichte aus Jacobs Sicht weiter erzählt wurde. Ich verstand erst einmal gar nichts und stand total auf dem Schlauch. Richtig bewusst wird man darauf auch nicht vorbereitet und durch die Verwendung der Ich-Form denkt man auch gar nicht an so etwas. Bis zum Ende des Buches verstand ich nicht, welchen Sinn und Zweck der Perspektivenwechsel haben sollte.

    Diesen Band kann ich nicht weiterempfehlen.

  208. Goliat sagt:

    EINFACH WUNDERBAR
    Ich fand all die Buecher einfach fantastisch,und von Band zu Band wurde es immer besser und spannender. Kann gar nicht verstehen, dass sich Leute ueber ein happy end aufregen. Ich persoenlich waere sehr enttaeuscht gewesen, wenn das ach so Erwartete nicht auch schlussendlich eingetroffen waere. Habe foermlich danach gelechzt und gefiebert - “Edward - bite me, please!” Traurig war ich trotzdem, einfach da ich die 4 Buecher viel zu schnell verschlungen habe. Werde sie mir wohl nochmal reinziehen. Vermisse foermlich die story in meinem Leben. Einfach wunderschoen! Danke und ein Kompliment fuer so viel Fantasie an Stephanie Meyer! Freu mich schon auf die weiteren Verfilmungen……..

  209. Rolt sagt:

    Tolle Geschichte mit hypnotischer Kraft
    Eine wunderbare Geschichte ist da aus Stephenie Meyers Feder entsprungen. Man merkt immer dann, wenn man die letzten z. B. hundert Seiten eines Buches oder - wie hier - einer Reihe erreicht hat und man anfängt langsamer zu lesen, wie gut das Buch wirklich ist. Man möchte nicht, dass die Geschichte endet. Stephenie Meyer ist es gelungen eine Welt für den Leser zu erschaffen, die - auch wenn Sie voll mit Vampiren (normalen und welchen mit außergewöhnlichen Eigenschaften), mit Werwölfen und anderen Ungewöhnlichkeiten ist - einen in ihren Bann zieht. Die Figuren werden einem vertraut und man freut sich darauf, Ihnen wieder zu begegnen, wenn man sich wieder das Buch schnappt und weiter liest.

    Folgende Zusammenfassung der vier Bücher ist eher etwas allgemein gehalten, weil man möchte ja nicht zu viel verraten.

    Es sind insgesamt vier Bände, wobei das erste einen fast hypnotischen Eindruck hinterlässt. Es ist die Geschichte des Beginns der tiefen und (eigentlich) unmöglichen Liebe zwischen einem Mädchen (Bella, der Ich - erzählenden Hauptperson) und einem Vampir (Edward). Mit all den Irrungen und Wirrungen, die manchmal zu Beginn einer Beziehung auftreten. Spannung gibt es natürlich auch, denn es ist halt nicht so einfach, als Blut-zirkulierender Mensch nicht nur mit einem Vampir sondern mit einer ganzen Vampir-Familie zu tun zu haben. Und natürlich gibt es da auch ein paar nicht gar so freundliche Vampire.

    Teil zwei sorgt dann für Herzschmerz der besonderen Art, weil Edward seine tiefe Liebe doch mit einer ungewöhnlichen und sehr selbstlosen Entscheidung ausdrückt, die allerdings Bella gar nicht verstehen kann und immens darunter leidet. Stephenie Meyer thematisiert hierbei auch den “schmalen” Grad, der zwischen tiefer Freundschaft und echter Liebe besteht. Hier kommt die dritte Hauptperson mit ins Spiel. Jacob. Spannung ist natürlich auch garantiert, da es wie bei Romeo und Julia fast zu einem tragischen Ende kommt.

    Teil 3 ist insgesamt etwas langwierig, vor allem weil die Dreiecksbeziehung zwischen Jacob, Bella und Edward, nicht nur für die Beteiligten, sondern auch für die Leser Herz zerreißend ist. Spannung erneut gegen Ende garantiert, weil es immer noch ein paar böse und vor allem ziemlich nachtragende Vampire gibt.

    Teil 4 beginnt mit dem was jeder der die Bücher um Bella und Edward bis hierher gelesen hat für beide erhofft hat. Damit endet es aber nicht, sondern ist Ausgangspunkt zu neuen Komplikationen, die aus der Hochzeit entstehen. Eine neue Hauptperson erscheint unverhofft aber alles um sich herum einnehmend. Zum Ende wird es wieder spannend, auch wenn nicht wirklich so, wie man das bisher gewohnt ist, da es doch ein bissl vorhersehbar ist.

    Stephenie Meyer ist eine tolle Quadrologie gelungen. Mit dem ersten Buch schafft sie einen Sog, dem sich bestimmt nur wenige entziehen können. Die Sprache ist insgesamt etwas einfach gehalten, die dramaturgischen Abläufe sind in fast allen Teilen recht identisch. (Nett der Perspektivenwechsel in Teil 4, wo ca. 200 Seiten aus der Sicht von Jacob erzählt wird). Die Geschichte spannend und sehr einfühlsam erzählt, doch insgesamt schon recht vorhersehbar. Es gibt kaum graue Charaktere. Meist sind die Guten wirklich gut und die Bösen eher böse. Insgesamt aber ein tolles Werk mit hypnotischer Kraft. Empfehlenswert.

  210. Gian-Marco sagt:

    Toller Abschluß der Serie
    Auch im vierten Teil wird man wieder überrascht, und zwar total.

    Es ist wunderbar zu lesen, wie alles zu einem Happy End führt, wie jeder der Beteiligten sein Glück findet und wie offene Fragen, z.B. wieso Edward Bellas Gedanken nicht hören kann, beantwortet werden.

    Für alle die die drei Vorgängerromane bereits gelesen haben, ist der Abschluß absolute Pflicht, und man wird auch nicht entäuscht sondern wieder einmal positiv überrascht.

  211. Manuel sagt:

    Der absolute Schmalz! Furchtbar!!!
    Nachdem ich vom ersten Buch begeistert war, habe ich mir gleich alle 3 anderen gekauft… ein Fehler! Genau in der Reihenfolge der erschienenen Bücher lässt die Qualität auch ganz stark nach! Über den Schreibstil von S. Meyer muss ich nicht mehr wirklich viel schreiben, das haben andere schon längst viel besser kritisiert. Ich mag zwar ab und zu mal ne Portion Kitsch etc… aber das geht mir echt zu weit - es trieft vor Schmalz und leider werden ab Buch 3, Seiten mit NULL Inhalt gefüllt. Diese Romane mögen etwas für 13jährige sein, die noch keinen Realitätssinn haben, aber bitte nicht für Leute mit ETWAS Anspruch und ner Spur Geschmack. Sehr nervtötend finde ich auch die Tatsache, dass die gute Frau Meyer ihre Wünsche und Sehnsüchte in die Hauptdarstellerin projeziert, was schon etwas peinlich ist ( wie auch ihr immer wiederkehrender Klappentext mit den Bands, die sie während ihrer Schreiberei gehört hat - gähn!… äh hatte ich schon Muse erwähnt?) Der Kragen ist mir schließlich komplett geplatzt, als in Band 4 das furchtbar schöne und tolle Hybridbaby auch noch eine Verscmelzung beider mütterlicher Namen bekommt. Reenesme! Ähm, gehts eigentlich noch bescheuerter???? Nach diesem “Leseabenteuer” habe ich alle Bücher ganz schnell bei Ebay verscherbelt, was ich sonst noch nie bei anderen Büchern gemacht habe.

  212. Delia sagt:

    Schnell gelesen
    Meine Tochter hat das Buch “verschlungen” nachdem sie die ersten drei Bücher auch im Eiltempo gelesen hatte.

  213. Sixtus sagt:

    Würdiger Abschluss der Reihe
    Ich habe das Buch erst am Montag gekauft - es dann aber in einem Rutsch durchgelesen (war spät in der Nacht dann *g*). Die negativen Rezensionen hier haben mich mit einer gewissen Skepsis an das Buch gehen lassen, aber ich muss sagen, dass ich die kritisierten Dinge gar nicht nachvollziehen kann.

    Natürlich ist der Wechsel des Blickpunkts von Bella zu Jake im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, aber - war nicht schon in dem Moment als Bella Rose anrief klar, was sie fühlt? War es nicht viel interessanter, die Schwangerschaft von außen zu betrachten?

    Und dass das erste Mal von Bella und Edward nicht ausführlicher beschrieben wurde - zum einen ist es wie mehrfach erwähnt ein Jugendbuch, zum anderen wäre es WENN dann doch aus Edwards Sicht interessant gewesen - und die kommt ja dann am Morgen danach noch genügend heraus.

    Absolut passend fand ich auf jeden Fall, dass Bella dann ein perfekter Vampir war. In ihren Augen waren die Vampire immer perfekt - wäre es nicht ein Hohn gewesen, wenn sie dann weiterhin tollpatschig gewesen wäre? Sie musste auch perfekt sein, nachdem sie verwandelt wurde. Und was ihre Selbstbeherrschung angeht - ich glaube, das hat was mit ihrer Gabe zu tun, denn in gewissem Sinne ist sie in der Lage, eine Art Schild um ihre Gefühle und Bedürfnisse zu legen.

    Womit ich auch schon beim letzten, mir immer wieder aufgefallenen Kritikpunkt wäre: Dem Kampf mit den Volturi, der irgendwie keiner ist. Auch das gefällt mir und unterstreicht doch nur noch einmal die Andersartigkeit der Cullens im Gegensatz zu ‘normalen’ Vampiren wie den Volturi. Sie (die Cullens) haben Größe bewiesen, indem sie sich nicht auf einen Kampf eingelassen haben, sondern die Volturi einfach nur bloßgestellt haben. Ein Gemetzel wäre nicht halb so rund gewesen wie diese Form der Auseinandersetzung.

    Mein Fazit: Ein tolles (vorläufiges?) Ende der Geschichte um Edward und Bella, das durchaus noch Potential für einen weiteren Band birgt.

  214. Naomi sagt:

    Nicht jeder kann unter Druck arbeiten
    Ich möchte zum Beginn der Rezession erst einmal klar stellen, dass ich den 1. Teil mochte. Auch der 2. Teil war OK, der 3. war na ja doch der 4. Teil ist fast schon frech.

    Story:

    Edward un Bella beenden die Schule und unser Vampirknabe will sich auch nichts festeres einlassen, so lange sie nicht verheiratet sind. Zwar hat Bella nicht wirklich Lust dazu, aber offensichtlich gibt es Frauen die lieber das machen was andere wollen als ihre eigene Meinung (wie anstrengend) zu verfolgen. Will sagen: Edward und Bella heiraten. Auf der Hochzeitsreise kommt es zu dem, auf das die Leser wohl schon gewartet hatten (3 Bände herum eiern und wieder nichts passiert): Das Paar hat das erste Mal Sex. Doch statt ein gute Erfahrung daraus zu machen sieht Bella aus als wäre sie verprügelt worden und das Zimmer gleich einen Schlachtfeld, da sich Edward am Mobiliar ausgelassen hatte um ihr nicht den Schädel einzuschlagen. Es benötigt viel Überredungskunst um noch einmal eine Nacht miteinander zu verbringen. Doch dann kommt es zur nächsten Drama: Bella ist schwanger. Doch statt einer normalen Schwangerschaft gibt es eine Turbo- Killer- Vampir- Schwangerschaft in der das Kind die Mutter aussaugt, gegen Ultraschall und Messer resistent ist und auch das Gefühl hat es müsse nicht raus kommen bevor die Mutter wirklich tot ist. Hier entdeckt Madam natürlich plötzlich ihren eigenen Willen und weigert sich, das Kind entfernen zu lassen. Edward hasst das Kind über alles, da es Bella (die er ja seit 3 Bänden davon überzeugen will das es ja viel besser ist ein Mensch zu sein) nach und nach umbringt. Auch Jacob mischt sich natürlich ein und trennt sich von seinem Rudel, da dieses das Kind und somit auch Bella umbringen will. Bei der Geburt des Kindes ist die Familie dazu gezwungen Bella in einen Vampir zu verwandeln, da sie sonst stirbt. Das Kind ist ein rasend schnell wachsener Mini- Vampir der natürlich auch wieder die Venturi (uralte Vampir- Familie > Band 2) auf den Plan ruft. Und so lebten … starben, ach egal, sie bis in alle Ewigkeit …

    Wie gesagt ich war ein großer Fan des ersten Buches. Doch leider hat mit jedem Band die Qualität abgenommen. Der 2. Teil war dramatisch durch den Weggang von Edward. Der 3. Teil hat etwas genervt wg. der Werwölfe, doch der 4. Teil nervt total. Alleine schon wegen dieses ätzenden Endes. Was veranlasst eine 18-jährige - die auch gar nicht heiraten will - zu heiraten? Nur weil man keine Lust hat seine Meinung intelligent zu vertreten? Auch dieses ?erste Mal?. Eines der Derivate der in den USA so beliebten Enthaltsam- bis- zur- Hochzeit- Masche. Das Buch ist für Jugendliche konzipiert, heißt: Vielleicht hat man bei dem ein oder anderen 12-jährigen noch die Chance VOR dem 1. Mal anzutanzen. Und was passiert? Man bekommt eine entstellte, verprügelte Protagonistin und gleich die eiskalte Rechnung für Sex: Ein Kind! Und nicht dass man DA dann mal einen Punkt macht und vielleicht nicht den Teufel an die Wand malt. Nein! Es ist ein Ding, das auch noch die Mutter aussaugt und tötet. Wenn man Jugendliche davon abhalten will Sex zu haben: Könnte evtl. funktionieren … Nicht dass Madam dann endlich nach Kind (wollte sich unbedingt), Hochzeit (wollte sie nicht unbedingt, aber vielleicht haben es die Leser erwartet) und endlich Vampir werden (wollte sie schon die ganze Zeit) mal Ruhe geben würde. Nein, dann kommen auch noch die Ober- Vampire die eine Welle machen. Den lästigen Werwolf (ich konnte Jacob wirklich gut leiden - bis er mich einfach mit diesem nervigen, dramatischen herumgemaule auf die Nerven fiel) würde man die Hälfte des Buches am liebsten mit einem Flohhalsband ausstatten und an die frische Luft setzen.

    Alles in allem ist der 4. Band eine grenzenlose Enttäuschung. Hätte sich die Autorin lieber ein oder 2 Jahre länger Zeit lassen sollen um ein schönes, schlüssiges, weniger dick aufgetragenes Ende der Tetralogie zu verfassen. Schade eigentlich.

  215. Yelva sagt:

    schneller Versand. Ware im Top Zustand!
    Der Versand war schnell. DIe Wrae war auch in einem sehr guten Zustand. Artikel entsprach der Wirklichkeit.

  216. Bernd sagt:

    Super Buch!
    Ich bin ein totaler Bis(s). .. Fan alle Bücher sind total gelungen!

    ich konnte mich von den Büchern teilweise nicht losreisen ! Total Spannend mit sehr viel gefühl !

    Hier nehmen leider die vorher veröffentlichten Bücher und ihre geschichten ihr Ende LEIDER!

    Total schönes Ende der Bücher !

  217. bernadette bischof sagt:

    Guter Abschluss für eine tolle Reihe
    Ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert von dieser Buchreihe. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt, somit konnte ich es kaum abwarten den 4. Band zu lesen. Ich finde Stephenie Meyer hat es, für mich und meinen Geschmack, geschafft alles zu einem guten Ende zu bringen. Klar, man musste zwischendurch echt schlucken, gerade

    ***ACHTUNG SPOILER***

    die Sache mit der Schwangerschaft… und vor Allem WIE die Geburt verlaufen ist. Aber ich war am Ende einfach nur froh, das es für fast alles ein Happy-End gab. :)
    Ich fand es immer sehr schlimm für Jacob, den ich immer sehr gemocht habe und mit ihm mitfühlen konnte, dass er sozusagen mit leeren Händen da stand. Somit finde ich es toll, dass er am Ende zur Familie gehört und dann schließlich bald auch jemanden für sich hat. Auch wenn’s komisch ist, dass es ausgerechnet Bellas Tochter sein wird. Aber es ist schön, da es sie alle noch näher zusammen bringt. Vor allem die Vampire und die Werwölfe. :) Sehr faszinierend und interessant fand ich es dann, als Bella als Vampir aufgewacht ist und man somit auch mal alles aus dieser Sicht sehen konnte. Hat mir echt viel Spaß gemacht. ;) Dadurch konnte man im Nachhinein viele Dinge und manches Verhalten von Edward und den Cullens, besonders aus dem Ersten Buch, besser nachvollziehen, da man ihre Sicht nun kannte.

    ***SPOILER ENDE***

    Der einzigste Punkt, wo ich etwas dran auszusetzen habe ist, dass mir die Gespräche zwischen Bella und Edward & zwischen der Familie an sich doch etwas zu kurz gekommen sind. Da hätte man mehr raus machen können. Vielleicht hätte sie noch ein paar mehr spannende Ideen hereinbringen können und mehr Witz und Interaktion zwischen den mir so ans Herz gewachsenen Cullens… und dann lieber zwei Bücher raus machen sollen. Aber ist schon ok so. Letztendlich hat man ja immer irgendetwas, wo man denkt… Ach, das hätte noch besser sein können… Dies hätte anders sein sollen…

    Aber im Großen und Ganzen ist “Bis(s) zum Ende der Nacht” von Stephenie Meyer ein, für mein Harmoniebedürfnis, schönes, erfüllendes Ende dieser bezaubernden Saga. Hat mir viel Vergnügen bereitet es zu lesen. Werde nun noch einmal mit dem Ersten beginnen und sie zum zweiten Male durchlesen. :)

  218. Penrod sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Es läßt sich sehr gut lesen, ist spannend, die Handlung sehr aufregend. Je mehr man liest, um so mehr wird man in den Bann des Buches gezogen.

  219. Archard sagt:

    super Abschluss
    Ich fand das Buch ein gelungenes Ende der Twiligh-Saga und inhaltlich besser als Teil 2 und 3, da mich dort diese ganze Jakob-Beziehung zu sehr nervt. Ich kann die Argumente der Leute verstehen, die weniger Sterne vergeben haben, muss dazu aber sagen, dass es immer die Minderheiten sind, die kein Happy End brauchen. Für mich war das Buch nicht zu seicht und ich find es schön, dass sich alles ins Positive entwickelt - wie bei jedem Märchen :) Abgesehen von allem “Negativen” (bzw. was andere Leser als Negativ bezeichnen) was in den schlechteren Bewertungen auftaucht, ist Biss zum Ende der Nacht immernoch besser als alles andere was ich sonst so gelesen hab. Seit Harry Potter konnte mich kein Buch so fesseln wie dieses (und die anderen 3 Teile) sodass nicht einzusehen ist, wie eine Bewertung unter 5 Sternen zustande kommt.

  220. Rolph sagt:

    Schmacht
    Ich fang mal mit….

    Mir ist klar das ich über das Alter

    der Zielgruppe hinausschieße.

    Ich finde alle vier Bücher Klasse.

    Im vierten Band wird alles gelöst.

    Wenn ich mich recht errinnere wird sogar

    etwas aufgeklärt was im ersten Band zur sprache kam.

    Gewöhnungsbedürftig ist, das Personen einzelnd

    durchgenommen werden.

    Jack etwas soviel, für meinen Geschmack, durchgenommen

    wird und Edward etwas zu kurz kommt.

    Von diesem tollen Mann kann man ja gar nicht genug bekommen.

    *Schmacht* *Lächtz*

    Was ich auch sehr gut finde sind DIE gewissen “Szenen”

    die von der Autorin soweit ausgeführt wurden wie es ihr

    Glaube zuläßt und trozdem bleibt auch der Phantasie

    noch genug Platz.

    Schön ist zulesen das Bella ihren Platz in der Welt findet.

    Wie sich am Schluß alles zusammen fügt, die Meinung darüber

    bleibt jedem selbst überlassen ;-D

    Auch wenn jetzt sogar noch die Möglichkeit für ein weiteren

    Band besteht und ich gerne auch noch mehr von den beiden

    lesen würde ist es wohl besser wenn man sie jetzt ruhen läßt.

    Freu mich schon riesig auf die nächsten Filme obwohl

    ich sagen muß das ich mich schon gefragt habe wie

    sie den vierten Teil verfilmen wollen.

    Viel Spaß beim Schmachten

    Luna

  221. Phoebe sagt:

    Das hätte sie sich sparen können…
    Ich bin geschockt, dass dieses Buch eine Gesamtbewertung von 4 Sternen doch noch geschafft hat… Stephenie Meyer hätte sich dieses Buch wirklich sparen können! Wie schön wäre der dritte als letzter Teil gewesen. Eine unsterbliche Liebe zwischen Bella und Edward und eine tragische Figur in Form von Jacob Black, der sich aus Liebeskummer in einen Wolf verwandelt und umherstreift *träum*

    STATTDESSEN:

    Eine wanhsinnig schlechte und hingeklatschte Story. Die Hochzeit nervt schon direkt zu Beginn des Buchs - aber wenigstens geht dieser Abschnitt noch halbwegs schnell vorbei! Schlimm fand ich dann schon die Flitterwochen in denen sich aus der kleinen doch immer so ernsthaften Bella eine Nymphomanin entwickelt! Plötzlich zählt nur noch Sex, der eher triebgesteuerte als zauberhafte Elemente trägt. Nicht das so etwas schlimm wäre… aber Ms. Meyer hätte sich vielleicht eher wieder an ihre naive und doch so zauberhaft schüchternen Liebe erinnern sollen. Das Ergebnis folgt ja auf dem Fuße: Bella ist schwanger. Ab da fand ich es nur noch schlecht. Nicht nur die schon ätzend wirkende aufopfernde Art von Bella sondern auch Edwards Gejammer! Mein Gott, der war ja nur noch ein kleines Häufchen! Wo war der coole, starke und beschützende Vampir geblieben, der im dritten Teil noch Victoria “zerstückelt” hat (um ihn selbst zu zitieren). Jacob scheint der einzig vernünftige und war mir in diesem Teil um so sympathischer - bis er auf das Kind Renesmee (von der Qualität und dem Einfallsreichtum dieses Namens sprechen wir besser nicht) geprägt wurde. Da ergab die Schwangerschaft dann wenigstens Sinn: es musste etwas hinkonstruiert werden, damit Jacob auch noch glücklich wird und eine Erklärung dafür da ist, warum er vorher so an Bella hing. Grausam!!!

    Bella als Supervampir ist auch einfach nur lächerlich! Das die eigentlich zerstörerische Natur des Vampirs in dieser Reihe nur eine geringe Rolle spielt, ist ja in Ordnung - aber einen neu geborenen Vampir als so gesittet darzustellen ist einfach FALSCH! Ebenso die schnelle Zusammenführung mit ihrem Vater wirkt einfach erzwungen. Alles muss gut werden und Friede, Freude, Eierkuchen sein *würg*. Es heißt drei Bücher lang sie müsse sich für eine Welt und eine Familie entscheiden und dann bekommt die kleine Bella doch alles!

    Am Ende freut man sich wenigstens auf einen schönen actionreichen Showdown, wo doch so viele Vampire zusammen gekommen sind. Es wird ein riesen Bohei gemacht, dass die Volturi kommen um sie zu töten und dann passiert nichts außer einer netten Talk-Runde *haarerauf*!

    Alles in allem einfach nur enttäuschend! Nicht weiter zu empfehlen - ich versuche mir jetzt einfach vorzustellen, dass der dritte, der letzte Teil war!

  222. Bridget sagt:

    Wo ist die Faszination geblieben?
    Nachdem ich den Film Twilight gesehen habe, musste ich mir sofort die Bänder 2 und 3 zulegen. Für alle romantischen Seelen unter uns, sind die beiden Bände wirklich faszinierend und fesselnd. Diese innige Liebe zwischen Edward und Bella… Zum greifen nahe!Als ich die Bände zuende gelesen hatte, musste ich unbedingt Band 4 lesen, um meinen inneren Wunsch nach einem Happy End zu befriedigen. Es gibt zwar ein Happy End aber zu welchem Preis?! Die ganze Faszination, die unendliche Liebe der beiden Protagonisten fällt völlig über Bord, die Geschichte ist überhaupt nicht befriedigend sondern ohne irgendwelchen Zauber niedergeschrieben worden. Wirklich sehr schade!

  223. Constance sagt:

    begeistert!!!
    Da es schon so viele Bewertungen bereits gibt, versuche ich mich mal auf den wesentlichen Teil zu konzentrieren.

    Der vierte Teil besteht aus 800 Seiten und diese habe ich innerhalb von 2 Tagen gelesen.

    Ich kam einfach nicht los von der Geschichte und wollte immer wieder erfahren wie es weitergeht.

    Als ich dann am Ende angekommen bin, war ich schon recht traurig, bedeutete dies schließlich das Ende meiner Lieblingsstory.

    Das Ende hat mir gut gefallen und Bella ist genauso wie die Cullens perfekt und doch einzigartig ist.

    Mir hat es gefallen, dass Bella sich problemlos einlebte und eine solche Stärke bei ihr sich ausbildete. Es passt, weil Bella schon immer stark war, auch wenn sie es nicht geglaubt hat.

    Das Edward nur eine Nebenrolle spielt, stimme ich nicht zu.

    Es treten einfach viele Charaktere auf, die vielfältig und interessant sind und von daher auch beleuchtet werden von der Autorin.

    Was mir zunächst befremdlich war, war der Teil, der aus Jacobs Sicht geschrieben ist.

    Anfangs war das sehr nervig und ich konnte mich einfach nicht identifizieren, aber im laufe der Handlung merkte ich, wie wichtig es war, diesen speziellen Teil aus Jacobs Augen zu betrachten: Bellas Schwangerschaft und ihren Mut, genauso wie ihre Sturheit und Entschlossenheit die Schmerzen zu ertragen und Jacobs Gefühle, die mir in einen anderen Licht erschienen.

    So kam er mir doch im dritten Teil recht nervig vor und auch kindisch.

    Das Ende ist einerseits wie erwartet, aber andererseits auch anders.

    Zeichnet sich dieser Teil doch recht kampflos aus, es gibt zwar viele Spannungen und auch einen Höhepunkt, aber bis auf kleinere Auseinandersetzungen gibt es nicht.

    Dieser Teil spricht natürlich auch für die Intelligenz und den Charakter der Cullens, der so im Gegensatz zu den “normalen” Vampiren steht.

  224. Dawina sagt:

    Würdiger Abschluss der Biss-Reihe?
    Wie auch in den drei Vorgängern spielen Edward und Bella hier wieder die Hauptrollen in diesen unvergleichbaren Vampirbüchern, die einen absoluten Vampir- und Twilighthype ausgelöst haben. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt: Der erste und dritte Teil sind aus Bellas Sicht geschrieben, er Zweite aus Jacobs Sicht, ihrem besten Freund, der zugleich auch ein Werwolf ist.

    Die Hochzeit von Bella und Edward steht vor der Tür und hat er ihr nicht auch versprochen, sie in eine Vampirdame zu verwandeln? Soviel will gesagt sein: Es geschieht und noch sehr viel Anderes & Unerwartetes dazu.

    Obwohl es schon einige Zeit her ist, dass ich das Buch gelesen habe, frage ich mich nach wie vor, ob es mir wirklich gefällt und es ein würdiger Abschluss ist. Die ersten drei Teile habe mich fasziniert und direkt in ihren Bann gezogen, bei diesem letzten Band blieb das leider etwas aus. Die Liebe von Edward und Bella ist gefestigter, leider hat sie dadurch aber ihre schillernde Intensität verloren. Die Verwandlung von Bella in eine Vampirin verlief mir zu einfach, ich hätte es mit ein paar Komplikationen spannender und den Büchern angemessener gefunden. Verlief die Beziehung der beiden nicht immer turbulent und war Bella nicht immer schon ein Tollpatch? Eigentlich schon, aber in diesem Buch war es leider anders. Und zu guter letzt der Name des Kinder… ich fand ihn sehr kitschig und dem krampfhaft gewollten Happy End des Buches angepasst.

    Fazit: Für Fans der Biss-Reihe ein Muss. Jedoch ist das Buch absolut auf Ende getrimmt, welches dann auch mit einem Über-Happy End stattfindet, und meiner Meinung nach fehlt ihm Die Faszination und Intensität der drei Vorgängebücher.

  225. Ursus sagt:

    Mehr als enttäuschend
    Ich bin von dem vierten Band mehr als enttäuscht. Für dieses Buch habe ich dreimal solange gebraucht wie für die ersten drei zusammen. Es ist langweilig und ohne Höhepunkt - und das Traurigste, der Zauber der ersten Bände geht verloren. Alles ist so harmonisch und glatt - nicht zum aushalten.

    Wer von dem ersten Büchern begeistet ist, sollte diese nicht lesen.

  226. Ursula sagt:

    Für immer uns ewig und alle Zeit
    Diese vier Bücher der Twilight Serie von Stephenie Meyer haben mich wieder in meine Kindheit und Jugend versetzt. In diese Zeit als mich ein Buch so gepackt hat, dass ich teilweise den ganzen Tag lang Tagträume wegen eines Buches, einer eigenen Welt hatte. Ich las sozusagen bis(s) zum Ende der Nacht weil mich die Biss Saga dermaßen fesselte.

    Gut ich muss zugeben Biss zum Ende der Nacht ist nicht das allerbeste Buch aus der ganzen Reihe aber ich glaube man kann sie nur als Gesamtwerk betrachten und dafür ist es gut und kommt zu einem würdigen Schluss der Geschichte um Edward und Bella. Besonders die unterschiedlichen Teile fand ich sehr spannend. Während man im ersten Teil noch vor lauter Liebe nur so dahin schmolz als die Hochzeit mit anschließender Hochzeitsreise beschrieben wird, bestand der zweite Teil von Niederlagen, Schmerz und Trauer als es Probleme mit Bellas Schwangerschaft gibt. Im dritten Teil ist die Hoffnung und die Zukunft Bellas als Vampir das zentrale Thema.

    Sehr schön fand ich auch, das die drei Teile aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschrieben wurden, erst Bella, dann Jacob und dann wieder Bella. Der Schluss ist das ultimative Happy End aber das möchte man als Leser auch so, wie in einem Märchen. Bis es soweit ist passieren jedoch noch einige unerwartete und spannende Dinge. Besonders schön fand ich, dass vor allem im dritten Teil noch intensiver die Vampirwelt erläutert wurde.

    Ein Muss für alle Biss Fans und ein würdiger Abschluss der Twilight Saga um Edward und Bella.

    “Für immer und ewig und alle Zeit.”

  227. Wout sagt:

    Schade…
    Schade deshalb, weil ich die drei ücher vorher verschlungen habe und dieses hier so enttäuschend war.

    Schade auch, dass ich für die gebundene Ausgabe 25 euro hingeblättert habe….

    Nun gut… Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschliessen, dieses Buch ist langweilig, umgeht jeglichen KOnflikt und alle Probleme verpuffen wie von Geisterhand.

    Ich hatte vor dem Lesen schon einige Rezesionen gelesen, bin aber trotzdem mit Spannung, Euphorie und Lust am Lesen an den letzten Teil gegangen.

    Ich wollte mir den Spaß nicht verderben, aber das hat dieses BUch schon von allein geschafft.

    Ich bin nur wirklich froh, dass die Geschichte zwischenzeitlich von Jacob erzählt wird, das ganze Buch hätte ich Bellas Sorgen, Ängste, Selbstvorwürfe nicht ertragen können…niemals.

    Wie dem auch sei, Bella ist natürlich der erstaunlichste Vampier, den es je gegeben hat. Eine selbstbeherrschte Superheldin, Supermama, Superfrundin.

    Für mich war das schon fast lächerlich. Edward, der so ein interessanter Character ist, plätschert nur noch nebenher. Seine Anziehungskraft verschwunden.

    Es wurden zum Ende hin, für meinen Geschmack, viel zu viele neue Personen eingeführt. Wer kann sich denn bitte alle Namen, Gefährten und noch deren Gaben merken?

    Das wird aber vorrausgesetzt, irgendwann wird das nämlich nicht weiter erklärt. Und noch was finde ich in dem Zusammenhang schade… Esme, Rosalie, Emmet, Carlise… die alle rücken durch die ganzen Vampierfreunde in den HIntergrund.

    Und als das Kind denn auch noch anging, zu lesen und zu sprechen…aber keine Bilderbücher…nein, historische Gedichte, da hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke geworfen.

    Alles in Allem, die ersten drei Bücher haeben mich fasziniert… dieses hier dagegen eher nicht…

  228. George sagt:

    manchmal ist weniger mehr
    Als ich den 1. Band der Reihe gelesen hatte, war mein Fieber entfacht. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht mit Edward und Bella. Auch der 2. Teil der Geschichte war noch ganz nach meinem Gusto und ich versprach mir viel von den Fortsetzungen.

    Leider muss ich sagen, dass schon beim 3. Teil meine anfängliche Begeisterung zu schwinden begann, da die Geschichte einfach keinen “Biss” mehr zu haben schien und nur noch vor sich hindümpelte, so dass man den Eindruck bekam dass die Autorin selbst kaum noch Ideen hatte um den Band zu füllen.

    Mit dem 4. und letzten Band der Reihe, hat sie allerdings den Vogel der Schnulzigkeit und Langweiligkeit abgeschossen. Trauriger kann eine Geschichte, die so verheißungsvoll begann kaum enden. Wie peinlich und einfallslos,Bella, die doch so emanzipiert und modern denkend was die Geschlechterrollen angeht dargestellt wurde, nun plötzlich zur verheirateten Übermutter mutieren zu lassen. Enttäuschend fand ich auch, dass der Verlauf der Geschichte so völlig ohne Spannung war. Edward, der Geheimnisvolle, erotische Vampir der ersten Bücher wird nun zum Waschlappen der Nation.

    Wie schade auch, dass die Verwandlung von Bella so nichtssagend abgehandelt wird. Alles ist Friede Freude Eierkuchen, sie hat keine Probleme wie jeder neue Vampir, sie mutiert zur Heldin wohingegen ihre leicht baselige Art sich immer wieder in Gefahr zu bringen doch so sympatisch war.

    Der Knaller jedoch ist, dass die Autorin um den Konflikt mit Jake irgendwie zu lösen und dem Ganzen auch noch ein Happy-Happy-End aufzusetzen den armen Kerl auf Bellas Tochter prägt. Geschmackloser kann es kaum noch werden so will man meinen.

    Fazit ist, dass der Spruch “Manchmal ist weniger Mehr” in jedem Fall Verwendung findet, denn ganz ehrlich, wenn man keine vernünftigen Ideen mehr hat für eine Geschichte, die so spannend begann, ist es unter Umständen klüger die Finger ganz von einer Fortsetzung zu lassen, um dem Leser die Freude am Buch nicht ganz zu verderben!!! Wirklich schade!!!

  229. Achim sagt:

    Das beste Buch der ganzen Biss-Reihe
    Ich hab das Buch nur zu verschlungen. Ich finde das der 4. Teil der Twilight-Saga am besten gelungen ist, weil er eine super Mischung aus Liebesromanze und Spannung ist. Meines erachtens nach ist zwar das Buch “Jacob” ein bisschen langatmig aber trotzdem interessant was die Werwölfe immer so treiben. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiter empfehlen.

    Das beste Buch das ich je gelesen hab!

  230. Connie sagt:

    Wirklich schlecht!
    Zunächst einmal: der Schreibstil von Frau Meyer hat mir vom ersten Teil an nicht gefallen. Das erste Buch hat mir dennoch gut gefallen. Ich fand die Geschichte klasse und war ehrlich gespannt wie es weiter geht, Band 2 und 3 jaaa, so lala - in jedem Fall wurden die Bücher durchgehend schlechter! Aber Band 4 setzt dem Ganzen ja wirklich die Krone auf! Null Spannungsaufbau, es ist schlicht langweilig! Ein träges, unglaubwürdiges Happy-End! Schrecklich, der verzweifelte Versuch Jacob, Bella und Edward irgendwie in einen gemeinsamen honigsüßen Topf zu werfen!

    Insgesamt schade, dass nun zu dem Schreibstil noch eine lahme Geschichte dazukommt - die Zeit hätte ich wohl besser anders investiert.

  231. Rupert sagt:

    :)
    Ich habe das Buch schon zwei Mal durchgelesen. Kann nur weiter empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  232. Ramsay sagt:

    Bin etwas enttäuscht
    Wäre es am Schluss nicht Spannend geworden, wäre ich wahrscheinlich doch sehr enttäuscht über dieses Buch gewesen. Warum verschlingt man die Bis(s) Reihen so gerne? Sicherlich ist es die Geschichte um Bella und Edward, allerdings schwächt dies meiner Meinung nach in diesem Band ziemlich ab. Natürlich es passieren Dinge in diesem Buch, auf die die Leser schon lange warten, aber ich bin nicht wirklich zufrieden mit diesem Teil. Hätte ich die ersten drei nicht so gerne gelesen, wäre meine Meinung über das letzte Buch sicherlich schlechter ausgefallen. Wie gesagt, es wird wieder Spannend, aber dies dauert Natürlich möchte man auch in diesem Buch wieder unbedingt weiterlesen, weil man wissen möchte wie es weitergeht, allerdings habe ich für dieses Buch bisher aus der gesamten Bis(s) Reihe am längsten gebraucht. Man kann auch dieses Buch lesen und wer die ersten drei Bände gelesen hat, wird auch sicherlich das vierte Band lesen. Es war zwar nicht schlecht, aber doch ein bisschen enttäuschend, ich hatte mehr erwartet. Mein liebstes Bis(s) Band ist und bleibt weiterhin das erste.

  233. Benjamino sagt:

    Ein wunderschönes Ende…
    …diese Buch auch wie die anderen Biss Bücher super - leider das LETZTE der Reihe :o( Ich finde das Ende ist klasse geschrieben und man kann es nicht aus der Hand legen! Ich habe schon lange keine so spannenden und einen fesselnden Bücher gelesen wie diese Reihe. Auch meinen Versuch danach etwas vergleichbares zu finden hat nicht geklappt - diese BISS-Bücher kann man einfach nicht toppen!

  234. Bast sagt:

    na, ja, immerhin ist es zu ende
    ich halte mich kurz: wer angefangen hat, sollte das ganze auch zu ende bringen. so hab ich es gehalten. ich hab die ersten drei bände gelesen und mich dann doch sehnsüchtig auf den letzten teil gefreut. aus zweierlei gründen: ich hatte gehofft, dass eben jenes finale buch auch ein furioses finale bietet. zweitens weil ich es dann endlich geschafft hätte. die hälfte ging dann auch in erfüllung.

    ein wenig hat mich das ganze ja an einen schlechten vampirfilm erinnert. welche es ja auch ist.

    spoiler

    ———-

    liebe wo man hinguckt, die wölfe vertragen sich mit ihren erzfeinden. jake im cullenhaus, voller blutsauger die er nicht kennt????? schwanger, schwupps, dann nicht mehr, baby mit krassen megakräften geboren. und dann auch noch menschenblut nicht wirklich anziehend finden. ich glaub ich lassm ich auch von dem glitzertypen verwandeln. ich bin beeindruckt

    —–

    spoiler ende

    was als, auch aus jungensicht, vielversprechend anfing, endete katastrophal.

    hätte das erste buch doch nur das ende gleich mitgeliefert

  235. Archard sagt:

    und wenn sie nich gestorben sind…
    Was ist bloß passiert??

    Was war mit der Schrifstellerin los??

    Hat sie keine lust mehr gehabt??

    Ich muss sagen das ich streckenweise auch keine Lust mehr hatte dieses Buch zu lesen und es echt aus der Hand legen musste und überlege ob ich nich einfach das letzte Kapitel lese und weg damit…

    Die Hochzeit, super, natürlich, ein Event wie es nur von Alice hätte sein können.

    Flitterwochen, ja darauf haben wir gewartet, ich war gespannt, fast schon aufgeregt und dann… nichts!! Sie lässt uns einfach nich dran teilhaben wie, was passiert, klar Phantasie und so, aber ich hätte gerne gewusst wie dich Schriftstellerin sich das vorstellt nachdem sie uns alle damit hat so lange warten lassen.

    Und dann, oh mein Gott, diese Schwangerschaft, was soll das?! Super Baby, mit Supermutter und Super-Werwolfbeschützer…

    Nich einmal eine vernünftige Kampfszene, nich einmal wo endlich blut fließt und Menschen sterben. Alles Friede-Freunde-Eierkuchen…

    Emmet und Esme spielen fast gar keine Rolle mehr in diesem Band, selten haben sie Dialoge die wirklich was beitragen… Edward vom Supervampir mit der verruchten Seele wird zum sensiblen, mitfühlenden und immer verständnisvollen Ehemann… Ich mein, Hallo, die Wölfe ziehen ja quasi bei den Vampiren ein!!

    Also ich hätte mir im großen und ganzen ein bißchen mehr Action gewünscht!! Leider ist der Abschluss nich ganz gelungen und als Leser ist man froh das es endliche einen Abschluss gibt und nich noch einen Teil der vielleicht die Erinnerung noch schlimmer nacht…

  236. Orsola sagt:

    Ich fands?s gut
    Die erstem Teile fand ich echt der Hammer, steh grundsätlich mal gar nicht auf Love Storys. Nach den ersten drei Teilen will man dann ja auch wissen wies zuende geht…für Vielleser kein Ding…..ich hab alle Teile in eins weg gelesen, kann mich aber auch den anderen anschliessen das das Ende nicht ganz unerwartet kommt und wer auf ein TOTALES Happy End steht kanns beruhigt lesen.

  237. Galina sagt:

    drei sind einer zuviel
    Der vierte Band der Biss Reihe hat mich in einer sache ein klein wenig entäuscht, und zwar wird aus meiner sicht zu viel aus der sicht von jacob black geschrieben, das hätte man gut und gerne auf zwei kapitel beschrenken können,so nervt es teilweise.

    In großen und ganzen ein gelungenes Buch.

  238. Quincy sagt:

    Trotz anfänglicher Skepsis, bin ich begeistert
    Ich muss sagen, ich war etwas voreingenommen von dem Buch durch die schlechten statt guten Rezessionen, die ich hier gelesen habe. Und am Anfang des Buches dachte ich auch, dass es wirklich nicht gut wird. Vor ein paar Tagen habe ich es nun zu Ende gelesen und ich muss sagen, es hat mir mit am besten gefallen. Der erste Teil war eher so die Einführung meiner Meinung nach. Vom zweiten war ich begeistert, weil das vor allem an Jacob lag, der mir da richtig ans Herz gewachsen ist. Was sich allerdings im dritten Teil wieder geändert hat, da er da einfach nur … gemein war und etwas nervig.

    Ja und dieser Teil war für mich wirklich schön. Ich finde am Ende hat sich einfach alles zusammengefügt und einige Dinge wurde geklärt. Z. B. wieso Edward Bellas Gedanken nicht lesen konnte oder wieso sie auf die Volturi nicht so reagiert hat bzw. auf deren Kräfte. Ich finde es gut, dass sie auch eine Gabe hat, nämlich Ihr Schutzschild, ohne das sie es wusste. Das Kind von Edward und Bella ist mir eigentlich auch ans Herz gewachsen. Ich fand sie wirklich ganz süß. Ok, über den Namen kann man sich sicher streiten. Auch das Jacob auf sie geprägt wurde fand ich gut, denn so passt einfach alles zusammen. Bella muss nicht auf ihn verzichten und sie können weiterhin Freunde bleiben und Jacob hat endlich jemanden gefunden, den er, außer Bella, lieben kann.

    Zugegeben Edward ist meiner Meinung nach wirklich etwas in den Hintergrund geraten und die Beziehung zwischen ihm und seiner Tochter war nicht optimal beschrieben.

    Das Bella nicht mehr tollpatschig ist, wenn sie ein Vampir ist, war mir klar, deshalb war ich da nicht enttäuscht. Ich habe sie trotzdem noch als die Bella gesehen, die man einfach in den anderen Teilen kennengelernt hat.

    Alles in allem muss ich für mich sagen, dass mich das Buch berührt hat und ich traurig bin, dass es nun vorbei ist.

    Dennoch gebe ich “nur” 4 Sterne, da manche Stellen im Buch zu lang waren und ich es schade finde, dass Edward etwas in den Hintergrund gerückt ist.

  239. Adelgundis sagt:

    Unlogisch und langweilig
    Wie meine Vorredner auch war ich von ersten Bänden der Serie fasziniert und gefesselt, und daher vom 4. Band genauso enttäuscht wie die meisten hier.

    Ich möchte an dieser die ausführlichen Rezessionen nicht noch mal wiederholen. Nur kurz: ich stimme in allen Punkten voll zu.

    Was meiner Meinung nach aber noch fehlt, ist die Widersprüchlichkeit und Unlogik, die an vielen Stellen auftaucht: Dass die Vampire (auch in den vorherigen Bänden schon) trotz ihrer Glitzerhaut immer wieder bei Sonnenschein unter Menschen sind, ohne dass es diesen auffällt. Oder Bellas Eltern bei der Hochzeit weder den guten Geruch der Vampire, noch ihre Kälte wahrnehmen, wo doch Renee eine ganze Zeit lang mit Esme und Alice die Hochzeit vorbereiten. Doch darüber könnte man noch hinwegsehen, wenn den der Rest spannend gewesen wäre.

    Aber den Abschuss brachte das Treffen von Bella und Charlie nach der Verwandlung:

    warum MUSS Bella unbedingt atmen, wo doch Vampire gar keinen Sauerstoff brauchen? Einfach die Luft anhalten und das gesamte Gute-Geruch-Problem wäre gelöst!

    Fazit: Lieber etwas länger gewartet, und dafür eine gute und vor allem in sich stimmige Geschichte gehabt!

  240. Sergej sagt:

    Perfekter Abschluß- Ich liebe diese Serie
    Wow- jetzt habe ich Teil 4 auch durch. Absolut umwerfend. Ich liebe diese Serie- schade das es schon zu Ende ist. Von mir aus hätte es nochmal 4 Teile geben können. Aber das Ende ist absolut perfekt. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Bis(s)… solange wir leben. Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Sie gehören zu meine besten und liebsten Büchern.

  241. Chrestien sagt:

    Ich Biss mich durch die Zeilen ;-)
    wer die ersten drei Bände der Bis(s) Saga von Sthephanie Meyer gelesen hat, der kann verstehen, dass man den vierten und letzten Band auch unbedingt gelesen haben muss. Schließlich will man doch wissen wie das ausgeht. Mich haben die Bände unglaublich gefesselt und ich habe schon lange nicht mehr so viel in so kurzer Zeit gelesen.

    Ich würde sie jederzeit wieder lesen. Also Buch auf und los geht’s……

  242. Aneta sagt:

    biss zum ende der Nacht band 4
    Die Bücher sind alle von 1 - 4 absolut super, ich habe alle 4 innerhalb einer Woche gelesen. Sie haben mich total gefesselt. Das 4. ist mein absoluter Favorit. Ich kann sie nur weiterempfehlen.

    lg

  243. Augustinus sagt:

    Happy Ever After…
    Also ich persöhnlich war ganz zufrieden mit dem Ende, das uns Stephanie Meyer hier serviert hat.

    Natürlich gibt es wie in fast jeden Buch das so eine Popularität erreicht hat, negative und positive Meinungen zu dem Ende. Wahrscheinlich sogar besonders da.

    Es stimmt das - ACHTUNG SPOILER - Bella alles bekommt was sie sich wünscht: Sie ist glücklich mit Edward, bekommt sogar ein Kind von ihm, Jakob ist nur noch ihr Freund und ist nicht mehr unglücklich in sie verliebt, sie wird endlich ein Vampier und muss sich nicht mal von ihrem Vater trennen…und so weiter, aber ich finde das nicht schlimm, da Meyer nun, wie ich finde, keine Autorin ist die alles dramatisch überspitzt. Ich hab das Buch mit einen guten Gefühl zu ende gelesen und war sogar froh das diese schöne Liebesgeschichte ein gutes Ende gefunden hat…Happy ever after :)

    Warum also nur 4 Sterne?

    Nun, ich hab mich ein schon ein wenig über Meyer geärgert das sie Edward, der wirklich den ganzen Büchern den Zauber mit verleit, da es doch schlißlich um die Beziehung zwischen Bella und ihm geht, mehr oder weniger einen Nebencharakter darstellt statt eine Hauptfigur!! Sie verweißt Edward in den Hintergrund, wie ich finde. In dem 4 Buch finde ich Edward nicht so gegenwärtig wie in den Vorgängern. Am deutlichsten merkt man das wohl das sie ein Teil der Geschichte von Jacob erzählen lässt….also ganz ehrlich, wenn interessiert es denn was Jocob denkt oder fühlt? (Ja man merkt wahrscheinlich das da eine gewisse Antisympatie vorhanden ist…oder auch eine große ;) )

    Sie hätte das auch ruhig aus Edwards Sicht erzählen können, dem eigentlichen Hauptcharakter…keine Ahnung was sie da geritten hat, aber mir und bestimmt auch anderen Lesern hätte es gefallen zu lesen wie Edward den inneren Kampf in sich austrägt als er z.B. Bella durch die Schwangerschaft leiden sieht oder wie er auch das erstemal die Gedanken des Babys vernimmt…hach ja…aber nein, leider wird uns das vergönnt.

    Also abgesehen davon finde ich das Buch gelungen. Stephanie Meyer schreibt in ihrem typisch sympatischen Stil der dem Buch das gewisse Etwas verleiht. Der Zauber vom ersten Teil ist immernoch vorhanden, obwohl er nicht mehr so stark ist wie im ersten, welches das absolut beste Buch der Reihe ist.

    Wer die anderen Bücher bereits gelesen hat, sollte sich aufjedenfall den letzten Teil kaufen, keine Panik, man wird nicht enttäuscht :)

  244. Eleonora sagt:

    Das Buch ist anders, aber dennoch gut.
    Ich muss sagen, dass auch ich mich sehr darüber wundere, wie viele Leser und Leserinnen sich über das vierte und (leider) letzte Buch der Biss-Reihe beschweren.

    Ich hab nach dem ersten Buch damals sehr lange hin und her überlegt, ob ich die Reihe komplett lese, aus Angst, dass der wunderschöne erste Band von irgendwelchen unpassenden und schlechten Ereignissen, die vielleicht darauf folgen, geschwächt wird, konnte aber im Endeffekt dann doch nicht widerstehen. Diese Befürchtungen haben sich aber zum Glück bei etwa 90 % des Verlaufs nicht bewahrheitet :)

    SPOILER:

    Nun zu “Bis(s) zum Ende der Nacht”. Ich finde Stephenie Meyers Schreibstil ganz im Gegensatz zu vielen hier extrem toll. Ich habe mir an vielen Stellen gedacht, wie realistisch und humorvoll sie schreibt und kann mich trotz der Tatsache, dass es Fantasy ist, total in die Charaktere hineinversetzen.

    Ich liebe auch weiterhin die Stellen im Buch, in denen es einfach nur um Bella und Edward geht, ich könnte diese Situationen stundenlang lesen, deshalb ist das “Gefasel” und die teilweise fehlende Spannung in meinen Augen gar nicht weiter tragisch.

    Und Bella wird endlich verwandelt :):) Darauf hat man ja seit dem ersten Buch gewartet und auch wenn die Verwandlung nicht ganz so spektakulär und romantisch ist, wie man sich sie wahrscheinlich vorgestellt hat, ist es trotzdem schön, dass Bella jetzt endgültig dazu gehört und für immer mit Edward zusammen leben kann.

    Auch Renesmee ist meiner Meinung nach eine Bereicherung für das Buch, weil sie einfach die Verbindung zwischen Edward und Bella noch vollkommener macht und es einfach schön ist, von ihr zu lesen.

    Die Lösung mit den Volturi ist wirklich etwas merkwürdig, da man den finalen Kampf seit der Erwähnung im zweiten Band einfach erwartet. Dieser bleibt jedoch aus, was jedoch positiverweise auch keine Verluste an Figuren mit sich bringt, man stelle sich einmal vor, Personen wie Alice oder Carlisle würden am Ende noch umgebracht werden.

    Das größte Manko für mich ist einfach Jacob. Ich hab schon im dritten Teil angefangen ihn nervend zu finden und - ehrlich gesagt - zu hassen! Jetzt bekommt er 200 Seiten (eine eigene Geschichte quasi), die nur aus seiner Sicht erzählen. Ich war so froh, als es vorbei war, wenn man in Edward die Perfektion bekommt, möchte man einfach nichts über einen verliebten, kindischen Wolfs-Indianer lesen, der sich zwischen Bella und Edward stellt. Auch die Lösung mit der Prägung auf Renesmee war in meinen Augen keine gute, weil er damit nicht vom Hals geschafft ist und Renesmee meiner Meinung nach einfach was Besseres verdient als ihn.

    Aber um etwas Positives da raus zu holen, denke ich, dass Meyer einfach einen Außenstehenden brauchte, um Bellas Leid zu beschreiben, das was sie während der Schwangerschaft durchmacht. Jedoch hätte man das auch um einiges kürzer fassen können…

    SPOILER VORBEI

    Zusammengefasst ist dieses Buch ein Muss für alle Fans der Reihe und von Bella und Edward. Es perfektioniert einfach ihre Liebe und beendet die verzwickte Situation für Bella, die im Verlauf entstanden ist. Es ist definitiv nicht das beste Buch der Reihe, aber es lohnt sich es zu lesen.

  245. Bertie sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Ist super spannend, ich habe alle vier Bücher auf einmal gelesen und selten fesseln mich Bücher so wie diese. Twighlight habe ich auf DVD und freue mich schon auf die folgenden

  246. Adalberta sagt:

    Zum Verschlingen:-)
    Ich habe das Buch, wie die anderen 3 Bände, in kürzester Zeit verschlungen und war so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Auch ich habe mitgerätselt, wie Stephanie Meyer das große Finale wohl gestalten würde und war positiv überrascht. Besonders, dass das Buch in drei Teile gespalten war, gefiel mir außerordentlich gut. Ich musste viel und oft lachen und manchmal auch laut seufzen, da es an ein paar Stellen sooo romantisch war. Stephanie Meyer hat sogar Jacobs lustigen Charakter in ihren Schreibstil “untergebracht” und man konnte/kann sich als Leser gut/leicht in die Gefühle der Hauptpersonen ( in dem Fall meine ich Bella und Jacob) hineinversetzen.Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende, da man die ganze Zeit auf einen spannenden und heftigen Kampf wartet. Aber dann kommt nur eine sterbenslangweilige Unterhaltung, die sich erstens total in die Länge zieht und zweitens zu einer simplen Einigung führt. Trotzdem lohnt es sich wirklich, das Buch zu lesen und ich bin richtig traurig, dass es keinen weiteren Biss-Roman geben wird!!!!!!!!!!:(

  247. Felicitas sagt:

    Hilfe- das Buch ist zu Ende
    Oh - nein. Das Buch ist zu Ende. Was soll ich nun lesen? Was kann nur annähernd an die Bücher der Bis(s)-Reihe heranreichen?

    Richtig, garnichts.

    Das Finale ist grandios, geheimnisvoll, erstaunlich und lässt letztendlich hoffen, daß die Geschichte weitergeht. Vielleicht nicht mit Edward und Bella aber mit Renesmee??? Ich kann warten…

  248. Angelus sagt:

    Tja, da scheiden sich die Geister
    Ich habe auch diesen Teil einfach nicht aus der Hand legenn können. Ich habe lange überlegt, ob ich ihn lesen soll, da er ja doch ziemlich zerrissen wurde. Leider kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Bella und Edward sind nicht mehr so “verknallt” wie im ersten Band. Also rosarote Wolken sind hier eher weniger, dafür hat man aber das Gefühl, wenn man in der Lage ist zwischen den Zeilen zu lesen, daß man die tiefe Liebe zwischen den beiden greifen kann. Auch das Verhältnis zwischen Edward und Jacob wird zum Ende hin von tiefer Dankbarkeit und Freundschaft geführt. Ist es nicht das was wir alle wollen? Friede, Freude, Eierkuchen….

    Nein, jetzt mal ganz im Ernst. Was diese “Familie” nebst Wölfen ausmacht ist tiefe Loyalität. Ein so enger zusammenhalt, besonders am Schluß, daß man schon ein wenig neidisch werden kann. Denn das ist doch das einzige was zählt im Leben.

    Ich finde, dieses Buch gehört als “sauberer Abschluß” einfach in jedes Bücherregal!!!!!!!!!!!

  249. Innozentia sagt:

    Ein sehr guter Schluss der Bis(s) Reihe!
    Nachdem ich 3 Teile gelesen hatte war ich gerade zu “süchtig”.

    Also fing ich dann auch an das letzte Buch zu lesen.

    Ich finde, dass Buch ist ein gelungenes Ende.

    Es ziemlich vielseitig.

    Die Idee, dass Bella Renesmee “bekommt” ist super.

    Besonders gut finde ich die Stelle wo Bella zum Vampir wird.

    Die Seiten musste ich gleich zweimal lesen.

    Denn das war ziemlich gut beschrieben.

    Trotzdem finde ich nicht gut, dass das Buch 3 Teile aufgeteilt ist.

    Da der 2. Teil des Buches aus Jacob Sicht ist

    und Jacob nicht grade zu mein Lieblingcharakteren gehört

    war ich ziemlich entäuscht.

    Insgesamt finde ich, hat es sich gelohnt das 4. Buch zu kaufen.

  250. Archerd sagt:

    SEHR GUT!
    Ich habe alle vier Bände voller Begeisterung bis jetzt 2 mal gelesen. Sie sind sehr gut geschrieben und erlauben es einem in eine wundervolle Liebesgeschichte zu versinken!! Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber ich kann mich zu dieser Buch-Reihe durchwegs nur positiv äußern. Ich werde sie auf alle Fälle auch ein Drittes mal lesen und darauf freue ich mich schon …

  251. Silvetta sagt:

    Das tollste der 4 Bände
    Ich war wie die meisten Twilight-leser einer kleinen Manie verfallen die nicht aufgehört hat, bis ich alle Bücher durch hatte. Dieses Buch fand ich von von den 4 Bänden bei weitem am Besten. Ich konnte nichts anderes tun als lesen, lesen und lesen :-). Sogar das Schlafen fiel mir schwer. So ein schönes und fesselndes Buch habe ich noch nie gelesen.

    Mein Fazit: umbedingt lesen, aber Vorsicht es besteht äußerste Suchtgefahr!

  252. Arianna sagt:

    Twilight, Biss zum Ende der Nacht
    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4Bis(s) zum Morgengrauen - TwilightBella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde: BD 2Bis(s) zum Abendrot: Band 3

  253. Bertolt sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Mit diesem vierten Teil der Bis(s) Reihe, habe ich mich sehr sehr schwer getan!! Den Anfang fand ich noch richtig toll, mit der Hochzeit und den Flitterwochen! Solche Flitterwochen kann man sich dich wirklich nur erträumen, ganz alleine auf einer Insel.

    Dann habe ich mich riesig über die Schwangerschaft gefreut und war auch sehr gespannt, ob das wohl ein Vampir oder ein Mensch gibt.

    Als dann plötzlich aus der Sicht von Jacob erzählt wird hat mich das sehr stark verwirrt. Teilweise musste ich dann Abschnitte zwei Mal lesen.

    Wieder aus der Sicht von Bella war mir dann wieder klarer, jedoch gab es Stellen, an denen ich wirklich nur drübergelesen bzw. überflogen habe und aber trotzdem wusste, was jetzt passierte.

    Dieser Teil weicht finde ich auch von der Art her von den ersten drei etwas ab! Wer aber ein Fan der Bis(s) Reihe ist, sollte sich diesen Teil trotzdem durchlesen!!

  254. Raimund sagt:

    Macht noch immer Lust auf mehr
    Ich fand diesen Band auch von der ersten bis zur letzten Seite genial!

    Sicher, er behandelt Themen, die Jugendlichen nicht so zusagen und richtet sich so wahrscheinlich an die Fangemeinde ü 25. :-) (was SM als Mormonin vermutlich nicht so bewußt war)

    Aber die romantische Hochzeit und die Aufregung davor war unglaublich emotional. Auch die Schwangerschaft und die Beziehung, die bereits zu dem ungeborenen Leben besteht. Die Ängste und Sorgen der Eltern und der Familie sind unglaublich ausdrucksvoll dargestellt. Doch wahrscheinlich können das nur Eltern nachvollziehen.

    Dieser Band fügt sich meines erachtens perfekt in die Saga ein. Ich war so glücklich, dass all meine Erwartungen erfüllt wurden! Die beiden heirateten wirklich!

    Aber auch an Spannung fehlt es überhaupt nicht. Bereits auf der ersten Seite kann man das Ahnen.

    Doch es bleiben noch so viele Fragen offen! Gern würde ich mehr über Alice und Jasper, Carlise und Esme, Jakob, Sam, … erfahren und sie sozusagen begleiten.

    Ein tolles Buch!

  255. Bertold sagt:

    was sollte das?
    also eins gleich vorneweg: ich bin totaler fan dieser biss bücher…aber das vierte?!ich frag mich was all das sollte, vor allem fand ich persönlich den langen teil, der aus jakobs perspektive erzählt wird, total unpassend und dieser teil hat mich überhaupt nicht interessiert, weil ich wissen wollte, wie bella diese ganze situation durchlebt.

    ansich passieren wirklich viele dinge in diesem buch, auch überraschende. diese werden wieder mit viel spannung präsentiert, jedoch kams zum ersten mal vor, dass ich bei einem biss buch einige seiten überspringe (der jacob-teil), weil ich diesen charakter nicht gerade sympathisch finde und mich eher brennend interessiert hat, wie es weitergeht, denn der anfang des jacob-teils verursacht ein krassen stimmungsabfall für mich.

    jedenfalls hab ich mich so auf den letzten teil gefreut, dass ich ziemlich enttäuscht war.

    aber die ?story ist immernoch einmalig!!!

  256. Anaximander sagt:

    großes finale!
    geschmäcker sind unterschiedlich. ich fand den letzten band einfach toll! ein gelungenes ende, was sogar noch einmal lust auf mehr gemacht hat. nach dem dritten band hätte ich das nicht erwartet!

  257. Arnatt sagt:

    Ich finds toll
    Ich kann die Meinung einiger anderer Rezensenten nicht verstehen. Das 4. Buch hat mich noch mehr gefesselt als die anderen, Bellas Schwangerschaft fand ich auch nicht in die Länge gezogen und der Endkampf gegen die Volturi hat irgendwie stattgefunden nur eben auf geistiger Ebene. Ein tolles Happy End machte das Gesamtbild dann perfekt. Ich liebe diese Bücherreihe und werde sie sicher noch viele Male lesen.

  258. Albertina sagt:

    Wenn ich die Chance hätte…
    …. die Zeit zurückzudrehen, um zu verhindern, dass ich nach dem absolut zuckersüßen und wunderbaren ersten Teil der Bis(s)-Reihe auch noch die drei weiteren Bände in die Hand nehme, würde ich es tun.

    … der Autorin Stephenie Meyer eine Frage zu stellen, dann wäre es diese: Warum? Warum haben Sie, liebe Stephenie, Ihre so vielversprechende und romantische Geschichte über Bella und Edward dermaßen verhunzt?

    Mit dem Lesen des ersten Bandes war ich Fan der ersten Stunde. Bella und Edward haben mich sofort in ihren Bann gezogen, eine absolut wunderbare Geschichte, die keine Wünsche offen ließ. Als Band 2 erschien, war ich bereits etwas enttäuscht: Wo war Edward die ganze Zeit? Band 3 machte die Sache dann noch etwas schlimmer: Bella, Edwards Bella, hat sich - zumindest ein wenig - in Jacob verliebt? Wie passte das zusammen? Als ich Band 4 jedoch gelesen hatte, traf mich fast der Schlag. Schlechter hätte diese anfangs so bezaubernde Geschichte gar nicht enden können.

    Wo ist die tollpatschige und zerbrechliche Bella geblieben? Die Figur, die man in Band 1 sofort ins Herz geschlossen hat, weil sie so absolut liebenswert war? Ersetzt wurde sie durch eine fast schon sexsüchtige Superfrau, ach nee, Supervampirin, die makellos, perfekt und einfach nicht Bella ist. Und was bitte soll die Sache mit Renesmee (Gott ist der Name schlecht…)? Dieses ebenso perfekte Superkind? Oder der Kampf mit den Volturi : Seitenlang wird man darauf vorbereitet, Spannung wird aufgebaut und dann - ganz plötzlich lösen sich alle Probleme, alles ist wieder toll!? Mir fehlen fast die Worte für eine dermaßen langweilige, unlogische und - leider - einfach grässliche Geschichte…

    Es ist so, so Schade, dass Stephenie Meyer nicht mehr aus der Geschichte rausgeholt hat. Mit Band 2 und 3 konnte ich mich noch irgendwie arrangieren, aber Band 4 - sorry - ist für mich wirklich schlecht gelungen.

  259. Martin sagt:

    Achtung Suchtgefahr!!! ;o)
    ich habe die vier Bände innerhalb von zwei Wochen verschlungen und bedauere dass ich schon fertig bin-ich hätte nie eine so intensive Liebesgeschichte vermutet, als mir eine Freundin von diesen Vampirromanen vorschwärmte-ich wurde zum Glück eines besseren belehrt-unbedingt lesen!!!

  260. Amanda sagt:

    Nicht so gut wie Vorgänger - trotzdem toll!!!
    Also ich habe das Buch gestern zu Ende gelesen.

    Ich muss sagen, dass ich es - wie auch die 3 Vorgänger - verschlungen hab.

    Das einzige, was mich gestört hat, war die Aufteilung in

    1. Buch - Bella

    2. Buch - Jakob

    3. Buch - Bella

    Der einzige Teil, den ich nicht SO SEHR mochte war das “2.Buch” , in dem von Jakobs Sicht aus erzählt wurde.

    Hier wurde ja zu großen Teil die Rudelsachen beschrieben, ihre Gespräche etc. Und genau das fand ich total langweilig und hab zum Teil Seiten überblättert in denen das Rudel die ganze Zeit über ihre Gedanken miteinander erzählt hat. Ich wollte ja wissen wie es mit Bella und Edward weiter geht. Und nicht was und wie das Rudel denkt.

    Vielleicht mochten das andere auch gerade. Für mich war es allderdings nichts.

    Aber trotzdem war es natürlich ein gutes Buch…

  261. Dericka sagt:

    Nicht das beste Buch der Reihe, aber OK
    Für mich ist dieses Buch ein Hin und Her. Auf der einen Seite fand ich es fesselnd und habe es genau wie die anderen Bücher in 1,5 Tagen gelesne, auf der anderen Seite fand ich den Verlauf der Dinge nicht immer gelungen.

    OK, die ersten 100 Seiten fand ich einfach nur schön und ich war richtig von den Socken, aber dann hätte ich mir eine andere Wendung gewünscht. Ich fand den Verlauf zunächst etwas übertrieben, auch wenn ich mich schnell damit abgefunden habe und es später auch nicht mehr so schlimm war.

    Für alle Leser kann ich nur schreiben: Einfach unvoreingenommen an das Buch gehen, genießen und nicht traurig sein, wenn es schon wieder so schnell vorbei ist.

    Und ich hoffe für mich, dass es noch mehr Teile geben wird. Ich habe die Cullens richtig ins Herz geschlossen.

  262. Wilfried sagt:

    Der Bis(s) verheilt
    Tja, so verläuft das mit den Bis(s) Wunden. Manche verheilen schnell!

    Auch ich gehöre zu den begeisterten Lesern und auch ich MUSS mich leider den Kritiken anschließen.

    Den ersten Band habe ich verschlungen. Von nichts anderem geredet, von nichts anderem geträumt, nichts oder Fingerfood gegessen, weil ich dabei weiterlesen konnte.

    Ich ging nicht ans Telefon, schaltete den Rechner nicht an … die, die ebenfalls begeisterte Leser waren, werden wissen, wovon ich rede :-)
    Im ersten Band packte einen schon die Panik vor dem Ende! Was, wenn die vier Bücher zu Ende gelesen waren …? Noch mal alles von vorne lesen …? Ich gebe zu, das war mein Gedanke, um nicht abrupt aus der Welt von Edward und Bella gerissen zu werden.

    Schließlich war es so furchtbar einfach, in diese Welt einzutauchen und Teil davon zu werden.

    Band 2 war schon schwer zu verkraften. Wenigstens ab und an wurde er aufgelockert durch gute Passagen, die ein bisschen von dem Gefühl des ersten Bandes zurückbrachten.

    Aber ansonsten elendig viele Seiten voll Schmerz und Depression. Und das Schlimmste … Edward war WEG!

    Dann ewige Seiten des Wartens und des Übersichergehenlassens. Ich erwischte mich in der Tat dabei, dass ich im Schnellverfahren durch das Buch blätterte, um eine ungefähre Ahnung davon zu bekommen, wann die Wolfsgeschichten enden und Edward endlich wieder auf der Bildfläche erscheinen würde. Die Tatsache außer Acht gelassen, dass ich die jämmerliche Erklärung seines Verschwinden ohnehin nicht ganz nachvollziehen konnte.

    Band 3 … Band 4 … wo war der strahlende, geheimnisumwitterte Vampir geblieben …? Was blieb war ein Häufchen Elend … schmerzverzehrt, gezeichnet, dem innerlichen Verbrennen nahe. Wie viel Schnulz konnte ein Vampir ertragen?

    Die Insel, die erste Nacht … mein Gott, da dachte ich “es ist überstanden! Jetzt geht’s endlich mal los”

    Statt dessen nichts als Vorwürfe, Kummer und dann … Oh bitte nicht! Eine SCHWANGERSCHAFT!

    Der vierte Band kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass er alles, aber auch alles erdenklich Mögliche an Handlung auf seinen Schultern ertragen muss. Man liest und fragt sich, warum man sich das antut.

    Warum quetscht eine Autorin alles, was sie noch auf ihrem Schmierzettel hatte, in dieses letzte Buch? Warum zerstört sie Schritt für Schritt die Mystik, die Spannung, die unglaubliche Liebe, die einen im ersten Band so gefesselt hat?

    Es macht mich traurig, dass jemand mit einer zeitgemäßen, durchaus guten Idee so wenig umsichtig umgeht.

    Dass der rote Faden fehlt, dass die Geschichte keine Ecken und Kanten hat (was man durchaus im ersten Band noch vermuten konnte).

    Dass es nur noch kitschige Unterhaltungen gibt, die man sonst nur von Rosamunde Pilcher & Co. kennt

    Und es bleibt der fade Nachgeschmack des “Warum?”

    Weil es eigentlich ein Jugendbuch ist? Weil wir es mit Erwachsenenaugen einfach viel kritischer sehen, als die Kinder?

    Bleibt ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass der grandiose Jungstar Robert Pattinson und die Filmcrew spannende 3 Filme aus den Romanvorlagen rausholen.

    Schließlich bieten die Bände 2-4 genügend Stoff für das Motto: Rausstreichen, weil total uninteressant!

    Ich behalte Band 1 in guter Erinnerung und werde ihn bestimmt noch mal lesen. Die anderen … bis(s) dass der Staub siegt.

  263. Salim sagt:

    Erschreckend schlecht!
    Ich kann mich nur allen negativen Kritiken voll und ganz anschließen, denn einen solchen Schmarren hab ich schon lang nicht mehr gelesen, und ich hab an der Stelle aufgehört, als Bellas Baby 2 Meter in die Luft springen konnte. Dieses Superbaby hat mich soooo genervt und das war für mich nicht mehr zu ertragen, die Superbella, Edward komplett an den Rand gestellt als unwichtige Nebenfigur und der unerträglich verliebte Jacob (erst Bella, dann ihre Tochter)…. UNSÄGLICHER MIST!

    Die Story begann schon ab dem zweiten BAnd viel schlechter zu werden. Vielleicht hatte die Autorin die Auflage noch drei Folgebände zu verfassen, anders ist dieses Herumgeschreibsel in einem wirklich sehr einfachen STil nicht zu erklären.

    Leider ist von der Romantik, dem Zauber, den Geheimnissen und der Unwiderstehlichkeit Edwards nach dem ersten Band nichts übrig geblieben. Sehr schade, ich habe bis zum Ende des dritten Bandes gehofft, dass diese Faszination wiederkommt!Daran ist wohl ihre Qualität als Autorin zu erkennen, sie hätte nach ihrer sensationellen “Eintagsfliege” (dem ersten Band) aufhören sollen. Ich bin nur froh, dass ich dafür kein Geld ausgegeben hab! (Bücherei *g*)

    Nicht umsonst hab sich Joanne K. Rowling 7 Jahre für ihre Harry Potter Geschichte Zeit gelassen. Und hierzu ist wohl ein gewaltiger Unterschied!

  264. Rodman sagt:

    Bis(s) zur letzten Seite…
    Auch mich hat das Twilight-Fieber total erwischt und ich habe jedes Buch der Reihe verschlungen , bis auf den letzten Teil. Ich beginne mit den positiven Ansichten:

    + Die Verwandlung von Bella ist schön beschrieben

    + Gedanken und Gefühle von Bella und Jacob sind perfekt beschrieben

    + Eine große Seitenanzahl , was für einen letzten Teil immer gut ist

    + Die Übergänge zum nächsten Buch sind wirklich schön

    + Auch die Übergänge in ein neues Kapitel sind (meistens) toll

    + Der Cover ist wie immer wunderschön !

    Leider hat mich dieser Teil nicht volkommen überzeugt , denn:

    - Die Schwangerschaft zieht sich ein wenig in die Länge und wird mit der Zeit langweilig

    - Diesem Buch fehlt die “Magie”. Es fesselt mich nicht richtig und durch Bella’s Schwangerschaft wurde der “Zauber” zwischen Bellas und Edwards Beziehung gelöscht.

    Kurz: Durch Renesmee’s Geburt fehlt der Geschichte jetzt der richtige Flair. Vielleicht liegt es auch nur daran , das es jetzt keine Jugendliebe mehr ist , was mich ein wenig enttäuscht.

    - Die Aufteilung in insgesamt drei Bücher verwirrt ein wenig , vor allen Dingen beim “verschlingen” der Bücher. Außerdem finde ich Jacob’s Buch ein wenig langweilig. Aus Edward’s Sicht wäre das zweite Buch viel besser gewesen !

    - Ein offenes Ende ist für einen letzten Teil immer schade , aber (+) der Endsatz ist wirklich schön !

    Wer die Geschichte wirklich liebt , genau wie ich , dem empfehle ich dieses Buch von ganzem Herzen , denn schließlich sollte mann jede Reihe zu Ende lesen.

    Ansonsten: Man braucht viel Konzentration und Zeit. Ein Kauf sollte gut überlegt werden.

    Dennoch gebe ich dem letzten Teil vier Sterne , denn:

    - Im großen und ganzen ist die Geschichte wirklich schön

    - Ich liebe Bella und Edward einfach !

    - Ein wenig Spannung ist immernoch vorhanden

    Liebe Grüße!

  265. Annabella sagt:

    Erwartung voll erfüllt
    Auch der vierte Band hat mich nicht losgelassen und ich brauchte wirklich nur 3 Tage (naja eher Nächte) um (leider) die letzte Seite zu lesen. Das Buch endet genauso wie ich es erwartet habe - Stephenie Meyer hat hier wirklich eine Reihe erschaffen, die einen völlig in den Bann ziehen. Ich selbst habe jede Situation miterlebt und mitgefühlt.

    Persönlich kann ich empfehlen, die Reihe nach einiger Zeit noch einmal zu lesen.

    Ich bin gerade wieder beim ersten Band, diesmal langsamer und konzentrierter, da man nicht mehr voller Ungeduld umblättert um zu wissen wie es weitergeht…so entdecke ich einige Abschnitte neu und mit noch mehr Tiefe.

  266. Roger sagt:

    Einfach Super!
    Es war spannend zu lesen.Habe fast die ganze Nacht gelesen,was ich bei Büchern selten habe,aber hier ging es nicht anders,genau wie bei den Teilen davor.

  267. Caschi sagt:

    einfach toll!
    das vierte und leider letzte ist - finde ich - das tollste von allen. ich finde es einfach mitreißend, zu lesen wie jacob alles empfindet, wie sich alles entwickelt und wie bella endlich in einen vampir verwandelt wird. durch und durch spannend - ich bin gar nicht mehr vom buch weggekommen! schade nur, dass es nicht noch mehr teile gibt.

  268. Agnese sagt:

    Wahnsinn
    Die gesamte Bis(s)-Reihe war und ist absolut genial. Erst wollte ich es gar nicht lesen aber dann fing ich an und konnte nicht mehr aufhören, in 2 Wochen hatte ich dann alle 4 Bänder durch und ich würde es jeder Zeit wieder und wieder lesen. Ein MUSS für alle Vampirfans und auch Andere!

  269. Piret sagt:

    Echt toll, schöne Szenen, gut beschrieben!
    Ich fand vom ersten Durchlesen der ganzen Triologie den ersten und den letzten Band am Besten, weil da alle glücklich sind.

    Aber das fand ich wahrscheinlich so, weil ich am meisten in Büchern Liebe, Freude usw. mag. Ich im gegenteil mag die spannenden und böutrünstigen Szenen nicht so gerne.

    So, also als erstes Heiraten beide. Dann fahren sie in die Flitterwochen, schlafen miteinander zum ersten Mal (um ehrlich zu sein: Ich fand das ziemlich erbarmlich, wie Bella ihn fast ‘angefleht’ hat, mit ihr zu schlafen), und lassen es sich gut gehen. plötzlich merkt Bella dass sie schwanger ist, und sie fahren beide nach Hause. Edward und Familie wollen Das Baby ‘entfernen’, doch Bella lässt sie nicht. Zwischendurch sieht es ziemlich schlimm um Bella aus, doch dank Jakob richtet sich dann alles dem Gutem zu, Bella kriegt das Baby, und wird ein Vampir. Besonders gut fand ich auch die Szenen, wie sie dann zum ersten Mal jagen geht und das Vampirleben zum ersten Mal schnuppert. (Außerdem finde ich das nicht übertrieben, das Bella eine Fähigkeit hat, denn sonst wäre das buch ja eine Spur langweiliger als ohne Gabe…) Auf jeden Fall sind plötzlich wieder die Familie in Gefahr, und jalle Möglichen Vapire kommen, um zu helfen(Auch schön, wie dann alle Fähigkeiten ausprobiert werden und kämpfen geübt wird)…

    Mehr sag ich nicht, nur das ich das Buch echt toll ist, und jedes Buch einen Absatz hat, der lieber nicht dagestehen sollte.

  270. Yehudi sagt:

    Edward, bite me :o)
    Ich bin längst kein Teenie mehr, aber die Bis(s)-Reihe hat mich total gefangengenommen. Das einzig wirklich schlechte an diesem Buch ist, dass es der letzte Band dieser Geschichte ist. Ich finds einfach nur schön!

  271. Sabine sagt:

    Schade, nun ist es vorbei! :)
    Ich habe das Buch nun schon vor längerer Zeit zu Ende gelesen…

    es ist zwar nicht so gut wie die Vorgänger bekommt von mir aber auch 5 Sterne, weil es mit allen Büchern zusammen zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört.

    Ich kann jedem die Bücher wirklich ans Herz legen, sie sind super geschrieben, es kommen so viele Gefühle rüber, einfach wunderbar! Allerdings ist es, nicht so wie bei Harry Potter, eher etwas für die weibliche Welt. :)
    Sehr schade, dass es nun leider vorbei ist mit der wunderbaren Geschichte von Bella und Edward!

  272. Aurica sagt:

    Aus der Beschützten wird die Beschützerin
    Wer den Roman noch nicht gelesen hat, sollte Abstand zur folgenden Rezension nehmen, weil sie auf wichtige Ereignisse des Bandes eingeht:

    Im Kreise geliebter Menschen geben sich Edward und Bella das Ja-Wort. Ihre Flitterwochen werden vorzeitig abgebrochen, weil Bella plötzlich merkwürdige Veränderungen durchmacht. Irgendetwas zerstört Bella von innen heraus. Auch der Wolfsrudel wird auf die unbekannte Gefahr aufmerksam. Doch nicht nur die Wölfe haben es auf die Familie Cullen abgesehen. - Die mächtigen Volturi sagen angesichts der Bedrohung Edwards und Bellas unsterblicher Familie den Kampf an.

    Band vier ist unterteilt in drei Teile. Part eins und drei werden aus Bellas Perspektive erzählt, während Part zwei die Ereignisse aus Jacobs Sicht erzählt. Der Roman beginnt mit schönen Hochzeitsvorbereitungen und leitet über zur Zeremonie. Er lädt ein in den Cullen-Mikrokosmos, in dem die liebenswerten Charaktere der beiden Familien ein Gefühl von vertrauter Behaglichkeit evozieren und ein wenig an “Bis(s) zum Morgengrauen” erinnern.

    Als Leser merkt man, dass die Geschichte und die Charaktere sich entwickeln. Aus dem hilflosen Menschenmädchen Bella wird eine Vampirlady, die andere beschützen kann. Stephenie Meyer gelingt es sehr gut, Jacobs Leben im Rudel, seine Existenz als Werwolf glaubwürdig darzustellen. Stellenweise ist es sehr amüsant, zu lesen, wie sich die Charaktere in der Gestalt von Wölfen verhalten.

    Was negativ auffällt, ist beispielsweise die Zeugungsfähigkeit von Vampiren. Dieser Logikfehler stört. Die Tatsache, dass Bella sich als Vampirlady so wunderbar beherrscht, erweckt den Eindruck, als wollte es sich S. Meyer sehr einfach machen. Außerdem ist es sonderbar, wenn Edward Jacob das unmoralische Angebot unterbreitet. Der Geburtsvorgang ist unnötig grausam, weshalb er das Lesevergnügen schmälert. Das Perfekt-Sein des Kindes ist einerseits unheimlich, andererseits einfach nur langweilig. Dagegen ist die Prägung auf Babys und Kleinkinder richtig besorgniserregend.

    Potentielle Konflikte umschifft S. Meyer mühelos, so dass das Finale einen faden Nachgeschmack hinterlässt, denn die selbstgefälligen Volturi werden leider nicht bestraft. Jeder wichtige Charakter bekommt sein schönes Ende. Als Leserin fühlte ich mich, als wäre ich an einem sonnigen Sommermorgen aufgestanden und blickte in 1000 W starkes, künstliches Licht. So kommt es mir vor, weil alle Probleme der Cullens sich so einfach in Nichts auflösen.

    Obwohl “Bis(s) zum Ende der Nacht” nur wenige Ähnlichkeiten mit der Romanze des 1.Bandes gemeinsam hat, so lohnt es sich, den 4.Teil zu lesen. Denn allein Bellas neue Existenz, das Eintauchen in das Leben als Vampir, ist sehr interessant dargestellt. Andere Themen drängen sich in den Vordergrund, wodurch die Autorin die Romanze zwischen Edward und Bella weitgehend aus den Augen verliert. Leider umgeht sie weitgehend Konflikte mit hohem Spannungspotential. Das Happy End ist zu zuckrig, zu grell. Dennoch kann man auch dem letzten Band gute Seiten abgewinnen. Denn S. Meyer schreibt gut, und die Story bleibt spannend. Insgesamt wirkt Band vier etwas erwachsener, teilweise recht düster, und stellenweise wiederum heiter und unterhaltsam.

  273. Alphons sagt:

    Gelungen!
    Was kritisiert wurde, ist mir zwar teilweise aufgefallen, es war sehr vereinfacht, alles wird gut, Friede Freude Eierkuchen aber ich fands toll! Und geheult hab ich teilweise trotzdem, vor allem zum Schluss. Keine Ahnung wieso, ich war wohl glücklich und sehr neidisch, wer will schon keine Liebe bis in alle Ewigkeit?

    Ich denke, wenn man danach sucht, dann findet man auch etwas zum kritiseren. Aber wer einfach nur mehr über die Welt von Bella und Edward erfahren möchte, ist hier genau richtig. Zwischendurch etwas gezogen, etwas nervig, Jacob regte mich schon im dritten Band etwas auf und auch Bella fängt spätestens im Band 4 an, einem etwas auf den Wecker zu gehen, aber nachdem das Kind dann da ist, legt sich das recht schnell wieder.

    Dass Jacob auf Renesmee geprägt wird, finde ich zwar zu sehr vereinfacht, wie von einigen bereits gesagt wurde wird dem Konflikt häufig aus dem Weg gegangen, aber wenn ich genauer darüber nachdenke nur logisch. In einer Welt ohne “Magie” wäre Bella mit Jacob glücklich geworden, die Richtige für ihn gewesen. Aber es existierte die “Magie” und Bella wandte sich von Jacob ab. Wer ist nun die Richtige für Jacob? Jeder Topf hat seinen Deckel, aber Jacobs Deckel hat sich ein mächtigerer Topf gekrallt, was also ist mit Jacob? Ich finde es da nur logisch, dass er sich nicht auf ein normales Mädchen prägt, wo es die richtige für ihn doch gar nicht mehr gibt. Folglich muss die Richtige für ihn erst geboren werden. Hätte Bella sich für Jacob entschieden, hätte es Renesmee nicht gegeben und jeder Topf hätte seinen Deckel. Nun musste eben noch ein Deckel her.

    Die Kampfsituationen sind so eine Sache. Es fehlt etwas Action, aber ich finde das Buch teilweise witzig und fesselnd, auch ganz ohne Action. Dass Bella eine Meeega Selbstbeherrschung hat ist vielleicht auch nicht gerade beitragend, aber auch das fand ich ganz lustig, als alle so erschrocken über die Begegnung mit den Wanderern waren und sie alle zum Staunen brachte. Warum nicht? Sie konnte bisher gar nichts, also gönn ichs ihr.

    Fazit, es hat mich gefesselt, ich fands super und hatte Spaß beim Lesen, hin und wieder ein kurzer Hintergedanke a la “okaaay.. Naja”, aber der war ebenso schnell wieder verdrängt. Wenn man danach sucht, findet man auch etwas, aber das habe ich nicht getan, denn ich hatte meinen Spaß daran. Alles in allem mein Lieblings-Biss-Buch. Auf einige Rezensionen hier bin ich erst richtig erschrocken aber nachdem ich das Buch gelesen und mich mit Freunden und Bekannten ausgetauscht hatte, muss ich sagen, dass ich bei weitem nicht die einzige war, die den letzten Band absolut toll fand.

  274. Arjen sagt:

    Einfach schön
    Es ist zwar der abgehobenste der vier Bände aber trotzdem einfach schön zu lesen. Ich kann den Band sehr empfehlen und bin fast schon etwas traurig dass ich alle Bände gelesen habe und es keinen weiteren mehr gibt.

  275. Eduard sagt:

    Geschafft…..hab ichs
    und alle 4 Bände mit Genuß gelesen,für mich lesevergnügen pur.

    Schön wäre es wenn die Geschichte mit Jacob und dem Halbvampirkind weiterginge….

  276. Isai sagt:

    geniales buch
    bin noch nicht dazu gekommen das buch zu lesen, aber ich garantiere es wird genauso genial geschrieben sein wie die ersten drei. wirklich nur zu empfehlen diese bücher^^

  277. Viktoria sagt:

    Trotz einiger Makel: Für echte Fans ein Muß!
    Der erste Roman war einfach nur hoffnungslos Romantisch! Leider wurde die Geschichte dann tatsächlich immer “Vorhersehbarer”, aber deswegen nicht weniger gut.

    Der vierte Band ist in drei Teile unterteilt,von denen Teil eins und drei aus Bellas Perspektive,und Teil zwei aus der Persüektive Jacobs erzählt wird. Was ich sehr gut finde,denn so bekommt man einen noch viel besseren Eindruck von Jacob. Und so manches mal mußte ich laut loslachen! Was mir ein wenig gefehlt hat, war Edwards Sichtweise! Diese kam hier leider etwas zu kurz.

    Zunächst geht es um die bevorstehende Hochzeit und deren vorbereitungen. Doch schon in den Flitterwochen bemerkt Bella, das sich irgendetwas verändert hat;sie kann es nur noch nicht”greifen”. Die Flitterwochen werden abgebrochen und Bella und Edward kehren zurück.Sie stellen fest,das Bella schwanger ist. Edward und seine Familie wollen zunächst das Baby “entfernen”,was Bella aber nicht zulässt.Von nun an macht Bella eine sehr schwere Zeit durch. Es wird sehr gut auf die Veränderungen,welche auf Bella einströhmen,eingegangen.

    Allerdings finde ich Bellas Schwangerschaft etwas fehl am Platz. Zum ersten stellt einem sich doch die Frage:Wie können sich Vampiere (biologisch) fortpflanzen? Und zum zweiten finde auch ich die schilderung der Geburt sehr grausam (ich würde meiner pupertierenden Tochter den 4. Band wohl nicht zum lesen geben)!

    Alles in allem ist Stephanie Meyer mit ihrem (wohl) letzten Band der Bis(s) Serie ein guter Abschluß gelungen. Die Leser bekommen einen guten Eindruck darüber,was Bella in der Zeit der Verwandlung durchmacht.

    Und natürlich haben wir uns doch alle ein ” Happy End” gewünscht!

    Mein Fazit:

    Wenn mann die Vorgänger Romane gelesen hat,sollte man auch auf den vierten Teil nicht verzichten! Die Trilogie ist einfach etwas für alle,hoffnungslosen Romantiker unter uns!

  278. Amory sagt:

    Verzaubert!
    Ich weiß nicht, wie es zu beschreiben ist, was in der letzten Zeit mit mir passiert ist!

    Nur eins weiß ich sicher, ich habe noch nie so schnell, so lange und so gerne gelesen!

    Auch wenn ich 26 Jahre alt bin, ist meine Meinung, jedes Mädchen braucht einen Vampir :-)
    Vielen Dank für diese wunderbare Welt Stephanie Meyer!

    Und nun stellt sich noch die Frage: Und was mache ich jetzt???

  279. Alda sagt:

    Wundervolle Liebesgeschichte!
    Eines der besten bücher das ich je gelesen habe, selbst für nicht Vampirfans bestens geeignet. Nach dem ersten Band dachte ich besser kann es jetzt nicht mehr werden aber da dachte ich falsch, die Reihe wird immer besser, man muss für den vierten Band die ersten drei auch gelesen haben sonst kommt man nicht mit. Das zweite hat mir persönlich am besten gefallen und wer denn Film Twilight gesehen hat sollte trotzdem nochmal zum ersten Band greifen, dar der viel besser ist als der Fim. Ich würde dieses Buch jedem ab 12 Jahren oder älter empfehlen, dar jüngere leute es fielleicht nicht so gut verstehen werden. Es ist nicht ein reines “Mädchenbuch” aber die meisten Jungen die ich kenne fanden es nicht so toll.

  280. Florance sagt:

    Schade es ist zu Ende
    Nachdem ich die die ersten 3 Teile der Biss-Reihe gelesen habe war ich total begeistert, aber der letzte Teil krönt das Ganze dann noch. Schade, daß es keine Fortsetzung mehr gibt. Und die Frage ist jetzt was soll ich denn jetzt noch lesen. Kann mir nicht vorstellen, daß es etwas besseres gibt. Alles in einem ein gelungenes Buch, das die Fans begeistern wird. Mehr wird nicht verraten.

  281. Ragnar sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Ich habe nun alle Teile gelesen und kann von keinem der Bücher sagen, dass es mir nicht gefallen hat.

    Das dieser Band “nur für Fans” sein soll, halte ich für völligen Quatsch.

    Die Twilight Saga ist nun mal ein Fantasy Buchband, daher darf sich keiner über Halb-Vampir-Mensch-Babys, Supervampiren, etc. wundern.

    Ich fand im Buch den Teil, der aus Jacobs Sicht geschrieben ist, mit am tollsten.

    Am Anfang zieht sich alles noch ein bisschen hin: Bellas Schwangerschaft, die ewige Sorge, ob sie überlebt.

    Das sie so plötzlich Vampir wird, ging dann doch ein wenig rasch.

    Trotzdem liest sich das Buch sehr spannend. Das Ende ist sowieso grandios.

    Ich hätte mir aber doch noch ein bisschen mehr Zeit in Bellas Vampirleben gewünscht.

    Es war interessant, plötzlich über die Sicht und das Empfinden eines Vampires zu lesen. Schade, ich hätte gerne noch weitere Abenteuer in Fam. Cullens Vampirleben gelesen - wer weiß, vielleichts gibts noch was.

  282. Arnald sagt:

    Twilight - Band 04
    Bellas Traum, die Ewigkeit mit Edward zu verbringen, rückt endlich näher. Doch vorher muss sie noch seine Bedingung erfüllen, ihn zu heiraten, was für Bella nicht einfach ist. Wie soll man seinen Eltern erklären, weshalb man mit 18 schon heiraten möchte, vorallem nachdem diese Eltern einen immer vor einer verfrühten Heirat gewarnt haben ? Doch Bella ist nicht bereit, sich von ihren Ängsten besiegen zu lassen. Sie kämpft um die Zukunft mit Edward und ihre Hochzeit wird von ihrer Schwägerin Alice zu einem denkwürdigen Erlebnis gestaltet. Die Hochzeitsreise hält dann noch ganz neue Erfahrungen und Überraschungen für Bella bereit und plötzlich muss Bella erneut um ihre Liebe und die Ewigkeit mit Edward kämpfen.

    Was für ein wundervoller Abschluss der Geschichte von Edward und Bella. Obwohl, eigentlich kann ich mir kaum vorstellen, dass nun alles erzählt sein soll. Da gibt es doch noch sooo viel zu erleben. Was wird aus Bella und Edward ? Was aus Jacob und Renesmee ? Ich kann nur hoffen, das all das Unerzählte noch irgendwann erzählt wird und sage zu diesem Buch: WOW ! Ich bin völlig begeistert. Eine spannende Geschichte voller Liebe und Action.

  283. Harda sagt:

    Einige Mängel
    Die ersten 3 Bände der Biss-Reihe haben von mir 5 Sterne bekommen, weil ich sie alle einfach so toll finde. Fesselnd, abwechslungsreich, traumhaft schön… Besonders der 1. Band gefällt mir mit Abstand, wäre das möglich, hätte ich ihm 10 Sterne gegeben.

    Gut, nun zum 4. Band: auch dieses Buch fand ich gut, es hat mich auch gefesselt, aber im Nachhinein betrachtet gibt es doch einige Dinge, wodurch der Zauber der ersten Bände einfach verloren gegangen ist.

    1. Wie kommt es -Gabe hin oder her- dass Bella wirklich so gar keine Schwierigkeiten als neugeborener Vampir hat? Ich hatte erwartet, dass sich durch die Verwandlung wenigstens ein bißchen was verändert, aber außer ihrer Stärke und Schönheit ist das Leben genau gleich geblieben. Das war meiner Meinung nach doch alles etwas zu einfach!

    2. Die Freundschaft von Bella und Jacob: Nachdem, was die beiden alles zusammen durchgemacht haben und Bella sich ja zeitweise ihrer Gefühle zu ihm bezüglich Freundschaft oder Liebe nicht ganz sicher war, hatte ich erwartet, dass auch sie auf eine Art und Weise unzertrennlich sind. Aber im 4.Band hatte ich fast schon dass Gefühl, beiden liegt gar nichts mehr an der Freundschaft. Sie blieb total außer Acht, es ging nur noch um Jacobs Prägung, da hatte ich mir etwas mehr erhofft.

    3. Auch die Liebe zwischen Bella und Edward war nicht mehr ganz so intensiv, wie sie in den anderen Büchern beschrieben war. Ich kann das jetzt nicht so genau beschreiben, aber ich habe auch da eine Veränderung empfunden.

    4. Wenn schon alles so einfach verlaufen ist mit der Verwandlung, hätte ich es schön gefunden, wenn auch die Freundschaften mit Mike, Angela, Jessica usw. noch thematisiert worden wären. Vielleicht wurden sie mal erwähnt, aber auch diese gehörten ja ein Stück weit zu Bellas Leben, waren aber einfach so nicht mehr da.

    5. Ich fand, die letzten Seiten haben sich erst ziemlich gezogen, so dass ich nur dachte: “Kommt endlich auf den Punkt, Volturi”, aber das Ende dann war ‘zack’, vorbei.

    Alles in allem aber ist es natürlich trotzdem schön zu erfahren, wie die Geschichte der Cullens, von Bella und ihrem Vater, der Werwölfe und allen anderen Figuren weiter bzw zu Ende ging. Trotz der Mängel, die ich aufgezählt habe bereue ich es nicht, es gelesen zu haben, weil es eben dazu gehört.

    Das Cover des 4. Bandes gefällt mir aber übrigens am besten von allen :-)

  284. Manuela sagt:

    Schlimmer geht’s immer!
    Wenn ich dieses Buch rein im Internet gelesen hätte (es gab ja Leseproben), ich hätte gesagt, es muss eine Fanfiction (von Fans geschrieben; baut auf einem bekannten Roman auf) von einer Elfjährigen mit Bollywoodvorliebe sein.

    Dennoch wird die Autorin dem Genre gerecht: Fantasy. Denn was hier produziert wurde, kann man nur auf den Markt werfen, weil die Logik ausgeschaltet wurde. Es ist eigentlich traurig, das offensichtlich selbst Meyer ihrer Geschichte nicht vertrauen und sich an ihre eigenen Gesetze halten wollte.

    Lachhafterweise hätte diese Gesichte durchaus Potenzial für Seelenqualen, Leid, Schmerz, Hoffnung und leidenschaftliche Liebe gehabt, wenn sie dies getan hätte.

    Schade, wenn man es sich gerne leicht macht. Denn der Plot dieses vierten Bandes ist alles andere als aufwendig und lohnt es nicht erneut erwähnt zu werden.

    Die Fans, die es dennoch lesen wollen, sollten es sich maximal als Paper-Back kaufen - schont die Geldbörse und die Tapete, wenn es dagegen fliegt.

  285. Blandina sagt:

    Bestes Buch (bzw Bücherserie) das ich je gelesen habe
    Diese Bücherserie ist wirklich das beste was ich bisher gelesen habe.

    Die Bücher sind phantastisch geschrieben, man kann sie nicht mehr aus der Hand legen! Habe viele Nächte durchgelesen…! Sie sind so gut das ich alle Bücher jetzt ein 3tes mal lese!!!

    Das Ende ist kein wirkliches Ende… will jetzt nichts verraten. Aber die Autorin hat sich wohl die Option offen gelassen vielleicht doch noch ein 5tes Buch zu schreiben! Hoffe ich zumindestens! Und ich weiß das ich nicht die einzigste wäre die sich freunden würde!

    Also viel Spaß beim lesen

  286. Geira sagt:

    Alles wird gut….
    Der Erste Band der Reihe ist mir vor zwei Jahren durch Zufall in die Hände gefallen. Vampirgeschichten sind nicht unbedingt meine bevorzugte Lektüre. Aber die Geschichte von Bella und Edward war so symphatisch und mitreißend, dass ich total begeistert war. Man fühlte und litt mit den beiden. Ich musste sofort wissen, wie es weitergeht.

    Doch bereits das zweite Buch machte mir klar, dass die Schriftstellerin es nicht wirklich versteht den Leser zu fesseln. Bella wurde immer mehr zur jemandem, der einem auf die Nerven geht. Einerseits weiß Sie mit 17 genau, was sie will und ist sehr erwachsen und auf der anderen Seite ist sie einfach nur ein Jammerlappen. Und Edward? Wer war nochmal Edward. Seine Sicht der Dinge erfährt der Leser nicht. Es fing an, an einigen Stellen etwas langatmig zu werden. Leider setzte sich das in Band drei und nun auch im letzten Teil mehr als fort. Seitenlange Belanglosigkeiten ohne Spannung und ohne Gefühl. Obwohl die ganze Zeit von Gefühlen gesprochen wird. Manchmal hätte ich am liebsten einfach aufgehört. Aber Frau will ja doch wissen, wie es weitergeht. Die Story hat ein ganz nettes, wenn auch viel zu glattes Ende gefunden. Alle sind glücklich. Aber ist es das, was ich wollte? Nicht wirklich. Ich wollte weiterhin Liebe, Schmerz, Höhen und Tiefen. Ich wollte weiter mitfiebern mit den beiden, wie im ersten Buch. Das blieb leider aus. Bella wurde vom ewigen Jammerlappen, zur Märtyrerin und dann zum Supervampir und ist mir mehr auf die Nerven gegangen wie in den Büchern zuvor.

    Ein Tipp für alle, die noch beim Band ein sind. Lasst euch von den beiden verzaubern und hört danach auf. Dann ist es wirklich eine mitreißende schöne Liebesgeschichte.

  287. Leila sagt:

    Es könnte so viel mehr sein
    Ah ja wo soll man nur anfangen. Der vierte und letzte Teil des Sage von Stephenie Meyer. Es wirklich nur für Fans. Ich habe das erste Buch an einem Tag gelesen, die Konflikte, die Geschickte es stimmte alles. Zu dem vierten teil fällt mir nur ein satz: was ist mit Bella und Edward passiert, denn es sind ganz andere Protagonisten. Edward ist nur noch ein Schatten seines Bildes aus dem ersten Buch, grauenvoll, völlig ausdruckslos. Die Autorin (habe ich schon vorher in den Rezensionen gelesen) geht sämtlichn Konflikten aus dem Weg, es gibt keine Höhepunkte in dem Buch.

    Das einzig gute Bellas Verwandlung und Jacobs teil, da ist noch ein wenig Pfeffer aber auch nur sporadisch.

    Man hätte spätestens nach dem zweiten teil aufhören sollen, besser noch nach dem ersten.

  288. Bing sagt:

    Würdiger Abschluss!
    Der vierte und letzte Teil der Bissreihe hat mir sehr gut gefallen.

    Man kann ihn nicht mit den anderen vergleichen.

    Bella erwartet ein Kind und wird zur Vampirin umgewandelt. Klar daß sich dieser Band von den anderen stark unterscheidet.

    Mich haben alle vier Teile begeistert.

    Hoffentlich hat die Autorin noch weitere gute Einfälle!!!

  289. Andrea sagt:

    Top!
    Nach dem doch in meinen Augen schwächerem dritten Teil der Edward-Bella-Story war ich nun wieder positiv überrascht vom letzten Band. Spannend.. Liebe.. Herzschmerz.. genauso muss ein Buch sein.

    Eine Liebe, die alles in den Schatten stellt.. die sämtliche Grenzen verwischt.. die in die Ewigkeit hineindauert.. wer wünscht sich sowas nich doch im tiefsten Kämmerlein seines Herzens, wie unrealistisch es auch sein mag.. grins.

    Bella und Edward heiraten.. fahren in die Flitterwochen und o-Wunder..Bella wird schwanger. Etwas nie dagewesenes passiert… und Bella will dieses Kind behalten.. doch mit der Geburt des Kindes fängt die Spannung erst an… wird Bella die Geburt überleben.. vor allem als was?.. als Mensch oder dann doch endlich Vampir.. was wird dieses Kind sein?.. ein Monster.. oder ein Baby.. halb Mensch, halb Vampir… und was werden die Volturi dazu sagen, die ja bereits in den Startlöchern stehen, um wieder für Action zu sorgen.

    Mir persönlich haben das erste Buch und dieses vierte Buch am besten gefallen.

    Ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Denn das Schöne ist, dass es nicht diese typischen Vampirgeschichten sind. Ideal! Toll! Klasse!

  290. Bobby-Jo sagt:

    Warum sollte immer jemand leiden müssen?
    Ich habe lange überlegt ob ich auch noch eine Bewertung hinzufüge, da es ja schon genug gibt, aber ich muss einfach meinen Senf dazu geben.

    Viele Rezensionen habe ich gelesen, die guten wie auch die schlechten. Bin ich doch neugierig wie andere von diesem Buch bzw. dieser Reihe denken.

    Einiges kann ich verstehen, vieles aber auch nicht.

    Sicher, mir ging es zuerst auch so, das ich dachte “Hmm, irgendwas ist seltsam an diesem letzten Teil” bin auch nicht gleich darauf gekommen, doch dann dämmerte es. Doch als ich das verstand, mochte ich das Buch noch mehr! Es ist wirklich wie Romeo und Julia, nur mit Happy End! Und genau das liebe ich an dieser Serie!! Es wurde mit Liebe und Verstand geschrieben. Es wurde nichts kaputt gemacht nur damit es ein Ende hat. Kriege können auch ohne Gewalt und Tod beendet werden! Das ist doch eine schöne Sache!

    Dieses Buch liest sich für mich genau so schön wie die anderen drei. Ich habe geweint, gelacht und mitgezittert. Ich habe gehofft, manchmal nicht verstanden und dann wieder die Erleuchtung gehabt.

    Viele beschweren sich das der Held keinen Preis für sein Glück zahlen musste, ich will nicht zuviel verraten, aber WARUM muss immer jemand leiden???? Was soll das denn? Ganz ehrlich, bei Harry Potter habe ich es gehasst das Dumbledore und Sirius starben! Ich habs nie verstehen können! Hat er doch schon seine Eltern verloren, warum noch mehr die ihm wichtig waren?? Wenn es aber nach Leuten geht die hier das Buch Biss schlecht machen, dann muss genau DAS sein. Sorry, aber das finde ich nicht!

    Das Leben ist nicht immer gemein und man muss auch nicht immer einen hohen Preis zahlen um Glücklich zu sein.

    Warum soll immer Blut vergossen werden? Warum müssen sich die Menschen oder Vampire oder wie auch immer, zerfetzen und umbringen? Damit mehr Spannung aufkommt?? Kein wunder das wir Menschen es nicht hinbekommen ohne Kriege zu leben, wenn wir doch so darauf versteift sind sogar in unseren Büchern das zu lesen was uns in den Nachrichten so abschreckt.

    Was mir besonders gefallen hat war, das Stephenie Meyer diesmal nicht nur die Sicht von Bella beschreibt, man bekommt einblicke in Jacobs Wesen und das ist mal eine Abwechslung. Schön wäre allerdings auch noch Edwards Sicht gewesen, vorallem da viele es ja nicht verstehen konnten warum er das Kind nicht haben wollte. Ich konnte es verstehen, wenn man an die anderen drei Teile denkt und seine GEfühle für Bella bewusst ist und wie er sich selber immer sieht, dann ist das doch auch völlig klar.

    Ich konnte es jedenfalls nicht aus der Hand legen und werde es nochmals lesen.

    Man merkt deutlich das Stephenie Meyer mit den Büchern gereift ist, so ist auch Bella Erwachsen geworden. Es ändert sich viel und man spürt deutlich die Liebe, Angst und Hoffnung die Familie Cullen durchleben.

    Die Veränderung in der Familie. Auch das man in schwierigen Situationen zusammen wächst und das mehr als man jemals geglaubt hätte. Das aus Feinden Freunde werden können und das die Liebe und Freundschaft allem zum Sieg verhilft, ohne Blut zu vergeuden ;) auch wenn die meisten das ja gar nicht mehr haben *G*

    Dieses Buch ist es wert 5 Sterne zu bekommen und ich hoffe Stark das Stephenie Meyer uns auch noch teilhaben lässt an den Gedanken von Edward, das würde mich doch sehr reizen dazu die Bücher zu lesen und nicht nur die paar Kapitel die es im Netz gibt.

  291. Margareta sagt:

    Ich wollte dieses Buch nicht fertig lesen….
    … dabei habe ich es bis auf die letzten 100 Seiten verschlungen, wie die anderen 3 Teile auch… ich wollte es einfach nicht wahrhaben, dass diese wunderbare Geschichte ein Ende hat. Nun ja, nun hab ich es doch “geschafft” und ich bin einerseits traurig aber auch soooo zufrieden!!!

    Band 1 bis 3 habe ich mir aus der Bücherei ausgeliehen, auf das 4. Band müsste ich noch über einen Monat warten… habs mir letztlich gekauft, direkt nachdem ich den 3. Band fertig hatte (ich konnte es nicht abwarten) und werde mir die ersten 3 Bände auch noch kaufen und sie irgendwann noch einmal lesen…. Stephenie Meyer hat es geschafft, mich vollkommen in ihre Geschichte eintauchen zu lassen.

  292. Abelke sagt:

    zum Glück ist jetzt Schluss !!!
    Ich bin einfach nur entsetzt! Was hat man aus der Geschichte gemacht!

    Ich nenne so was Abzocke der Bella-Edward-Jacob-Fan-Welle!

    Band 1 bis 3 habe ich regelrecht verschlungen, bei Band 4 grauste mich jede Seite, die ich weiter lesen musste. Lege eigentlich nicht Bücher unfertig gelesen zur Seite, obwohl ich hier nahe dran war. Aus einer halbwegs normalen Geschichte wurde ein total abgedrehter Roman. Mir fehlen die Worte bei so viel Schwachsinn! Vorherigen 1-Stern-Rezensionen kann ich nur zustimmen.

    Schade - hoffentlich gibt es keinen Band 5!

    “das grausame Erwachen” hatten wir jetzt schon.

  293. Gorius sagt:

    So ein Ende musste es einfach sein!
    Ich habe dieses Buch, wie auch die anderen Drei zuvor, einfach verschlungen!!! Es zieht sich zwischenzeitlich ein wenig in die Länge, aber trotzdem konnte ich es nicht abwarten den Schluss des Buches endlich erreicht zu haben! Für mich ist der Schluss einfach wundervoll und genau das, was ich mir ab Beginn der Serie gewpnscht habe! Ich glaube, mit einem anderen Ende wäre ich nicht zurecht gekommen.

    Bei dieser Buchserie lebt man die Geschichte einfach mit und fühlt sich als ein Teil davon!

    Ich kann dieses Buch absolut empfehlen und an die Leere nach dem Buch habe ich mich gewöhnt ;o) Nein, im Erst. Auch nicht Fantasy-FReunde werden die Biss-Bücher einfach lieben! Ich tue es jedenfalls!!!

    Empfehlung: Kaufen, Kaufen, Kaufen!!!

    Liebe Grüße an Alle

    Mela

  294. Elfriede sagt:

    Biss
    Ich habe alle vier Bände superschnell durchgelesen und bin beeindruckt von dieser “BISS” Serie.

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

  295. Karsten sagt:

    Bis zum Schluss…..durchgehalten:-)
    Ich habe mich unendlich auf Band 4 gefreut. Auf alle neue und intensive Momente von Edward und Bella die sich endlich nach so langer Zeit der Qual “lieben” können.

    Aber nichts…ja gar nichts…außer Sex am Strand der geschnitten worden ist und dann hat sich Edward ca. 15 Seiten lang entschuldigt:-), dass er zu grob gewesen sei.

    Und diese unentwegt lange Story im Wald mit den anderen “bösen Vampiren” fünf Seiten lang wurde der Gesichtsausdruck von allen Vampiren genau unter die Lupe genommen.

    Also irgendwie überhaupt keine Handlung nur eine lange qualvolle Zeit bzw. Seiten Gewinnung.

    Als ich ca. bei der hälfte des Buches angekommen war, hoffte ich immer noch..nein, dass gibts nicht Band 1 und Band 3 waren doch so gut gewesen. Von Band 2 wollen wir gar nicht sprechen “Jacob”. Wie froh wir doch alle waren als unser geliebter Edward am Ende des Buches wieder auftauchte:-).

    Band 1 und 3 spannend, faszinierend, süchtig machend:-))

    Band 2 und 4 zuwenig Edward, zuviel Jacob, Bella wird in Band 4 total komisch ihr Charakter ändert sich total obwohl sie noch gar kein Vampir ist (falls das eine Rolle spielt).

    Fazit: Twilight ist zu meinem absoluten Lieblingsfilm mutiert. Nachdem ich Bis(s) zum Morgengrauen gelesen habe (durch Zufall hier bei Amazon entdeckt) und natürlich alle anderen Teile bin ich absolut gespannt auf New Moon.

    Vielen Dank an Frau Meyer, dass Sie mich für ca. 2 Wochen in eine andere Welt eintauchen ließ. In der ich geistesgegenwärtig 2 Wochen lang an nicht anderes denken konnte als an wann zum Teufel wird Edward mit Bella endlich glücklich:-)

  296. Dina sagt:

    würdiges Ende der Serie
    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

    alle 4 Biß-Bücher haben mich begeistert, alle interessant und spannend geschrieben, logisch aufgebaut. Ein Muß für jede Leseratte

  297. Bartholomaeus sagt:

    fesselnd!
    Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe es mit Begeisterung im Nu durchgelesen und war gefesselt. Es lohnt sich das Buch zu lesen. Es ist aber schwer für die Jenigen, die die vorherigen Bücher nicht gelesen haben,in die Geschichte einzusteigen. Wie gesagt, ich habe alle Biss-Romane gelesen und das Ende war super. Nur zu schade, dass es das letzte Buch ist.;-(

  298. Uland sagt:

    BIS(S) man sich wünscht, man hätte nicht mehr weiter gelesen…
    Der Hauptkonfliktpunkt, um den es 3 Bände lang geht…nämlich der, ob Bella nun verwandelt wird oder nicht, der stellt sich im 4. plötzlich gar nicht mehr.

    Sie wird es, und zwar auf die unromantischste Art, die sich ein Leser, der von Band 1 und 2 noch hingerissen war, nur irgendwie vorstellen kann. Quasi aus der Not heraus…und diese Not lässt es mit einemmal auch völlig irrelevant erscheinen, wer es nun vollführt. Dass es tatsächlich Edward ist, wird unwichtig und zur Nebensache.

    Und so ist schade, dass die Frage, ob eine nur” auf ein Menschenleben begrenzte übermäßig starke Liebe wie die ihre nicht vielleicht mehr wert ist, als die ins Nichts zulaufende Ewigkeit zusammen, im letzten Band überhaupt nicht mehr gestellt wird.

    Ja, und dann war sie plötzlich weg….die sympathisch durchschnittliche Bella, mit der man so mitfühlen konnte.

    Mit der man zusammen nervös war, als sich der charismatischste aller Jungen für sie zu interessieren beginnt…mit der man zusammen glücklich ist, als dieser für sie mehr als nur zur großen Liebe wird, einer Liebe, die in Worte kaum fassbar scheint….mit der man zusammen leidet, als er weg geht und der Schmerz auf jeder Seite so greifbar nah ist.

    Stattdessen haben wir jetzt eine andere Bella…zweifellos näher am Perfekten. Viel hübscher, viel kräftiger, viel weniger schutzbedürftig…und auch viel weniger mitfühlenswert.

    Was die Sache nicht besser macht ist, dass sie der geborene Vampir zu sein scheint. Nicht vorstellbar für den Leser, der Bella bisher kennenlernen durfte. Da ist es auch wenig überzeugend, wenn die Autorin über ihre Protagonisten mitteilen lässt, wie wenig sich doch verändert hätte.

    All die gefürchteten Probleme, mit der sich jeder andere Vampir nach seiner Verwandlung rumschlagen musste…nicht so Bella. Der Vater, früher höchst skeptisch und besorgt, wird nahezu nebenbei eingeweiht und wirkt schon fast unbekümmert…die einmal wichtigste Bezugsperson Bellas, die von ihr geliebte Mutter, wir einfach vollkommen rausgehalten und die Bande zu ihr gelockert.

    Alle Sorgen unbegründet…das ist mehr als unglaubwürdig und holt auch den letzten verträumten Leser geradewegs aus Forks zurück in die Realität.

    Auch ob es nicht eine originellere Konfliktlösung gegeben hätte, als sich den bis dato unsterblich in Bella verliebten Jacob auf ihre Tochter prägen zu lassen, ist fraglich. Aber wieder ein grundlegendes Problem, was sich einfach in Luft aufgelöst hat.

    Und wer sich, ob von Beginn an ein Fan von der Idee, oder aber sich damit zufriedengebend, mit der Verwandlung anfreundet, erkennt, dass sie dem Ganzen einen Abbruch tut.

    Und dass liegt letztendlich weniger an der Verwandlung selbst, als an der Art, wie sie von der Autorin mit all ihren NICHT-auftretenden Problemen geschildert wird. Man ist versucht zu sagen, sie hätte es sich mit der Spannungslösung im finalen Teil ziemlich einfach gemacht.

    Denn was das eigentlich enttäuschende an dem Ende der Saga darstellt ist, dass die Autorin der so wundervollen Geschichte jeglichen Zauber raubt.

    All das, was die Beziehung von Bella und Edward zu etwas Besonderem gemacht hat….das, was den Leser in seinen Bann zog, das verfliegt vollkommen.

    Gerade die Ungleichheit zwischen den Beiden war doch das, was den Reiz der Story ausgemacht hat….dieser makellose unsterbliche Vampir und das gewöhnliche sterbliche Mädchen. Natürlich mussten sie undenkbar vorsichtig sein, natürlich war sie viel schwächer als er, natürlich musste er sich in ihrer Gegenwart zu Kontrolle zwingen und natürlich hatten sie nur ein normales Menschenleben lang Zeit für ihre unbegreifbare Liebe zueinander. Aber genau das war doch der Zauber der die Geschichte umgab.

    Gewiss sind sich beide jetzt zum Schluss ebenbürtig”, gleicher Stärke, und vor ihnen liegt die Ewigkeit. Aber aus einer übermächtigen Liebe, die erst zu solch einer wird, weil sie gegen jede Vernunft und nur gegen einen hohen Preis zu haben ist, wird eine Liebe, wie wir sie schon allzu gut kennen und über die es schon viel Erzähltes gibt.

    Aus einer außerordentlichen Liebesgeschichte wurde eine gewöhnliche Liebesgeschichte…und das tut schon fast ein bisschen weh.

  299. Rudolfo sagt:

    Tolles Buch
    Vorher hieß es ja immer bis(s) zum Ende der Nacht wäre nicht so gut wie die 3 anderen Teile. Am Anfang schien die Autorin ja nicht so sehr zu wissen wovon das Buch handeln soll.Aber mit der Zeit wurde es besser. Ich fand es war mal eine nette Abwechslung das dieses buch in 3 Teilen war.Teil 1.Bella Teil 2 Jakob und Teil 3 nochmal Bella. Nur wurden halt zwischendurch ein paar wesentliche Sachen ausgelassen wie kann es zum beispiel sein, das Bella nicht merkt wie Edward sie grün und blau schlägt…Das Jakob sich nicht auf Leah geprägt hat sondern auf
    (ja ich konntes auch kaum glauben !)Bellas Tochter war allerdings zimlich einfallslos. Teilweise war dieses Buch auch richtig lustig, wie sich Rosalie und Jakob immer gekabbelt haben und die ganzen Beleidigungen die sie sich immer an den Kopf geworfen haben,so wie Blondie,Psychopatin oder Hund, war echt zum schießen. Als Rosalie,Jakob einen Hundenapf zum Essen gegeben hat !!!
    Aber mehr wird erstmal nicht veraten *zwinker*
    Das Ende war leider zimlich hingeklatscht. Die Sache mit den Volturi löste sich fast von selber und und und Edward und Bella freuen sich gemeinsam auf die nächten 10.000 Jahre…..

  300. Christina sagt:

    Twilight Bücherreihe 1-4
    Ich hab selten so eine geniale Bücherreihe gelesen,wie diese von Stephenie Meyer!Es war alles so genau beschrieben,das man dachte,man spielt mit.Ich fing mit dem ersten Band an und konnte es nicht erwarten,den zweiten Band in die Finger zu bekommen.Kritik kann ich nicht äussern,da alle 4 Bände spannend und faszinierend zu lesen waren.Ich finde selten Bücher,die mich so fesseln.Wer auf Drama,Romantik,Liebe,Action steht,den kann ich die Bände mur empfehlen:)

  301. Raphaela sagt:

    Die romantischste Vampirgeschichte, die es gibt
    Hallo!
    Da ich vor diesem Buch natürlich schon alle anderen Bücher von Stephenie Meyer gelesen habe und ich vor allem von der Reihe “Biss …” sehr begeistert war, ließ ich mir natürlich auch dieses Buch nicht entgehen. Und siehe dar, meine Erwartungen an das Buch wurden sogar noch übertroffen.

    Es ist eine fabelhafte Fortsetzung zu den vorherigen 3 Büchern und so spannend, dass man es, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht mehr aus der Hand legen kann!
    Ich hoffe natürliche, dass noch ein fünftes Buch dieser Serie erscheinen wird, denn ich wüsste zu gern, wie es mit Renesmeè weitergeht!

    Da ich euch nicht zu viel über das Buch verraten möchte, rate ich einfach: “Lest es und lasst euch verzaubern!”

    Ciao
    Babsi

  302. Berte sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht - das Ende???
    Nachdem ich von den ersten drei Teilen TOTAL begeistert war, musste ich natürlich sofort am ersten Verkaufstag das Buch kaufen!
    Von der 789 Seiten gefesselt habe ich gelesen und einiges im Haushalt vernachlässigt.
    Ein fesselnder Band, der es einem echt schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Wieder ein Werk von Stephenie Meyer, das durch kurzweilige Spannung besticht!
    Selbstverständlich werde ich nichts verraten. Nur soviel sei gesagt. Ich wusste bis zum Schluss nicht, ob eine Fortsetzung möglich sein wird, oder es ein definitives Ende gibt.
    Meine Meinung ist, dass durchaus eine Fortsetzung denkbar ist.

    Besonders schön fand ich, dass Jacob ein großes Kapitel des Buches gewidmet wurde. Stellenweise wird man in ein Wechselbad der Gefühle geworfen, aber wie es sich für eine Liebesgeschichte gehört, bekommt (Topf)Jacob den ihm zustehenden Deckel.

    Anschließend habe ich das Hörbuch gehört und war ein bisschen enttäuscht: An Ende fehlt da ein für mich sehr wichtiger und schöner Ausklang, der im Buch eindrucksvoll dargestellt wurde.

    Fazit: Der 4. Teil darf im Twilight-Regal keineswegs fehlen. Es ist einem Fan allerdings unbedingt zu raten, eher das Buch selber zu lesen, als es zu hören!

  303. Stanley sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Habe dieses Buch genau wie die anderen verschlungen und bin natürlich total begeistert.
    Noch dazu wo alles passiert was man sich insgeheim wünscht. Das Happy Ende ist echt klasse und ich bin auf die Filme wahnsinnig gespannt.
    Also, wer das Buch noch nicht gelesen hat, bzw. die ganze Biss-Reihe ist nur empfehlenswert!!!

  304. Steffen sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    Dieses Buch ist einfach super. Es ist sehr Spannend sowie in den anderen voran gegangen Teilen, ich hoffe das es eventl. noch eine Weiterführung von diesen Büchern gibt, ich kann von dieser Bücherreihe einfach nicht genug bekommen, ich habe alle vier Bücher in kürzester Zeit verschlungen und kann diese alle weiter empfehlen.

  305. Amey sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Super Buch,man taucht so richtig ein in die Welt von Edward und Bella.
    Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da es immer spannender wurde.

  306. Bille sagt:

    Bis zum Ende der Nacht
    Der vierte Band fand ich am besten, da die Spannung nicht genommen wurde wie das Buch endet. Das Buch kann Teanagern genauso gelesen werden, wie von Erwachsenen. Man muss eben ein bisschen Fantasie mitbringen.

  307. Dora sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Ich kann immer nur betonen das diese Bücher der reine Wahnsinn sind, einfach toll und super ge- und beschrieben!!! Ich leibe diese Biss Reihe!!! Ende gut alles gut! Ich habe bis zum letzten satz immer für diese innige Liebe gehofft und mit ihnen gebanngt!

  308. Hagen sagt:

    Bis (Biss) zum Ende der Nacht.Bella und Edward,Band 4 v
    Das Buch ist ein muss für alle Fans von dieser Bücherreihe.Ich kann es nur weiterempfehlen.Meine Tochter mit 11Jahren hat es auf einen Tag gelesen.Es ist spannend und nur jedem zu empfehlen.

  309. Reimund sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht
    spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite.
    ich konnte nicht aufhören zu lesen - obwohl ich kein Teenager mehr bin - ich bin 59 Jahre alt und war hin und weg von diesem Buch !
    Nur zu empfehlen - bitte jedoch keine Kinder von 6-13 Jahren !!!!!!!!!!!!
    Ich lese dieses Buch morgens zum Früstück, mittags zum Mittagessen und abends zum Abendessen - kein Fernsehen + kein Computer - inzwischen lese ich es zum 3.Mal

  310. Orlando sagt:

    Biss….die Bücher zerlesen sind…. ;-))
    Woran erkennt man ein gutes Buch? - Man ist enttäuscht wenn es zu Ende ist!

    Diese Biss-Bücher sind absolut faszinierend! Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite.
    Man leidet und freut sich mit, es kribbelt und läuft einem eiskalt den Rücken runter…
    1000% Lesespass. Immer und immer wieder - für morgens, mittags, abends und nachts:
    Band 1 liegt im Badezimmer, Band 2 auf dem Gartentisch, Band 3 im Wohnzimmer und Band 4 im Schlafzimmer…
    Liebe Stephenie Mayer - ich hätte da noch genügend Räume und Plätze für weitere Bände!

  311. Zacharias sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht, Band 4 von Stephenie Meyer
    So super gut mir der erste Teil von Bella und Edward gefallen hat, so grottenschlecht fand ich den vierten Teil. Es gibt Geschichten die man einfach nicht unendlich ausweiten sollte und dazu gehört für mich eindeutig Band 4. Trotzdem ein voller Erfolg für S. Meyer, da wirklich viel über dieses Buch diskutiert wird. Entweder man findet es richtig gut, oder halt richtig schlecht. Ich gehöre zur zweiten Gruppe.

  312. Marcella sagt:

    Kurz davor es wegzulegen
    Eigentlich hab ich gedacht dass das 4.Buch sozusagen das beste von allen 4 wird,wurde dann aber total entäuscht,die Hochzeit war ja noch ganz spannend,und die Flitterwochen,naja ihr,,erstes mal” wurde nur kurz und knapp beschrieben,doch im laufe des Buchs fiel mir etwas auf: Wo ist eigentlich diese Liebschaft der beiden Haupcharaktere?.In dem ersten Buch gab es viele Stellen in dennen Bella erzählt wie toll doch ihr Edward ist,und wie sehr sie ihn liebt.Doch im 4. Buch scheint dies kaum erwähnt zu werden.Es ist eigentlich sehr traurig,da es meist die Stellen waren die ich oft und gerne gelesen habe.Was mir auch auffiel war das die Action von je nach Buch stieg.Die ersten 3 Bücher sind eigentlich noch ganz glaubwürdig,doch das 4. Buch nicht. Aus der zierlichen Bella,die nicht mal rennen konnte ohne hinzufliegen und jede art von Gefahr anzog,wurde der starke Super Vampier mit einem Schutzschild.Mir fiel auch auf das Edward im 4. Buch öfters als ein Nebencharackter da steht und sich alles nur um Bella und Reneesme dreht.Es fiel mir wirklich schwer dieses Buch durch zulesen,ich hatte immer gehofft das am ende noch etwas dramatisches passiert,aber in der Hinsicht wurde ich auch entäuscht.Ich hatte mehr am Ende mit einem Vampir Gemetzel gerechnet,aber es passierte nichts.Es wäre ein dramatisches Ende gewesen wenn z.b Edward,Jacob was zugestossen wäre.

  313. Bodin sagt:

    Enttäuschend dieser letzte Biss….
    Wie bereits mehrmals geschrieben wurde ist die Autorin leider eher mittelmäßig begabt und das merkt man im 4ten Teil erheblich….die Dialoge sind oft sinnlos bzw. total daneben. Bestimmte Ereignisse ( wie z.b. das Zusammentreffen mit den Volturi) werden groß ausgeschmückt das Ende verpufft aber dann in einem schnell hingelegtem Happy End. Alles geht gut aus und es ist eine schöne heile Welt in der Bella eine totale charakterliche Veränderung durchmacht.Für meinen Geschmack zu viel heile Welt, Edward tritt in den Hintergrund und der veränderte Stil ( das aus den verschiedenen Sichtweisen Bella, Jake… berichtet wird)sind nicht mein Geschmack. Die Autorin versucht es jedem und allen recht zu machen anstatt auch mal ein bisschen mit ihrer Geschichte anzuecken (um das ganze interessanter zu machen). Fazit: Wirklich nur für Fans!

  314. Nadjeschda sagt:

    Das Grauen hat einen Namen…
    …und der lautet: Biss zum Ende der Nacht.

    Ich muss gestehen, dass mich das erste Buch wirklich gefesselt hat. Nicht unbedingt wegen des grandiosen Schreibstils (denn der ließ ehrlich gesagt von Anfang an zu wünschen übrig) sondern wegen der wirklich süßen Geschichte. Ich meine wir Frauen stehen ja auf sowas: Liebe gegen alle Regeln und gegen jede Vernunft und so…

    Ich habe also den Fehler gemacht, die anderen drei Bücher auch zu lesen. Und es war wirklich ein Fehler, denn von Buch zu Buch wurde die Story dünner, langweiliger und erreichte schließlich in Band vier den Höhepunkt des Schwachsinns. Schon der Anfang klingt wie aus einer schlechten fanfiktion von wegen Bella heiratet Edward (obwohl das überhaupt nicht ihrer Überzeugung entspricht) und schmeißt mal eben ihre ganze Emanzipation über Bord.

    Auch die ganze Sache mit der Hochzeit trieft nur so vor Schmalz. Das alles passt einfach so gar nicht. Die Hochzeitsreise wirkt dann auch sehr insziniert ich meine klar jeder hat mal eben so ne schnuckelige kleine Insel mit weißem Sandstrand etc. Es wirkt einfach unglaubwürdig.

    Auf dieser Super-duper-tollen Insel haben Edward und Bella dann ihr “erstes Mal”… Die Szene auf die wir alle gewartet haben endet mit einem Absatz, punkt punkt punkt der nächste Morgen. ich meine Hallloooo? ich seh ja ein dass Miss Meyer nicht vorhatte eine erotische Geschichte mit allen schmutzigen Details zu schreiben und das hatte ich auch gar nicht erwartet aber ein bisschen mehr hätte da schon sein dürfen. Außerdem nervt Edward schon da, also relativ am Anfang des Buchen enorm mit seinem Jammerlappen-gehabe und Bella wird total Sexsüchtig.

    “Ahhh ich bin so böse, ich tu dir weh.”

    “Nein du bist nicht böse, ich bin zwar schwer verletzt will aber trotzdem plötzlich den ganzen Tag Sex”

    Das ist mehr als nur OOC…

    Der absolute Super-gau war jedoch diese Schwangerschafts-Geschichte. Ich mein, ich konnts fast nicht glauben. Da wird die schwanger (klar wer braucht denn schon Verhütung) und zwar unter sehr mysteriösen Umständen (Mal scharf nachgedacht: Ein Vampir ist erstarrt und blutleer, richtig? Wenn man also ein Kind machen will wozu braucht man da Blut? ;-)) Das beste ist, die hat schon nach ein paar tagen mega Schwangerschaftsgelüste und überhaupt läuft das ganze in Turbo-geschwindigkeit ab (klar, sonst hätte uns Miss Meyer nochmal tausend Seiten drauf packen müssen wenn das länger gedauert hätte, gott bewahre…)

    Der Rest ist meiner Meinung nach wahnsinnig langatmig und auch Jacobs Sicht konnte daran nicht viel ändern… Es passiert nicht wirklich was und man hätte mal locker zweihundert Seiten rauskürzen können ohne dass großartig was gefehlt hätte…

    Außerdem strotzt das ganze Buch nur so vor Fehlern. Einerseits diese “Vampire sind doch eigentlich blutleer”- Geschichte, andererseits die Sache dass Bella, die sich ihrem ungeborenen Kind zur Liebe von Blut ernähren muss das einfach aus der blutbank bekommt (wieso gehen die cullens dann bitte tiere jagen)

    Das dümmste ist jedoch, als bella dann endlich zum Vampir wird (was meiner meinung nach die einzige, wirklich gute Szene in diesem Buch ist) und -oh wunder- so gar keine Probleme damit hat keine Menschen zu töten und schon nach kurzer Zeit ein Pläuschchen mit ihrem Dad im Wohnzimmer halten kann. (Nächster fehler: Bella verbraucht ständig ihren Atem. Seit wann atmen vampire?) Charlie ist natürlich nicht die Bohne verwundert, dass sein Töchterchen ein wenig blass um die nase ist und Renee kommt eigentlich gar nicht vor. Ist ja auch alles ganz normal dass die Tochter plötzlich zum Vampir wird…

    Bei dieser ganzen Umwandlungs-Aktion kommt dann auch das Kind mit de schrecklichen namen zu Welt, der offensichtlich vom grenzenlosen Einfallsreichtum der Autoren zeugt. Ich meine RENESMEE!! Hallo?? Sind der die Namen ausgegenagen oder wie? Wohl kaum, denn sooo viele hatte sie zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht verbraten.

    Das kam kurz danach also die ganze Vampir-Meute ( so viele namen kann sich keiner merken man hätte die hälfte streichen sollen) bei den Cullens aufläuft um zu bezeugen dass das Kind mit dem schrecklichen namen kein mordendes Monster ist wie das die Volturi denken. Da bahnt sich dann langsam mal sowas wie action an nach dem ganzen rumgelaber und ich muss zugeben, ich war zuversichtlich dass da noch irgendwas großartiges passiert.

    Pustekuchen…Nix is passiert. Und zwar weil Bella plötzlich zu Superwoman mutiert und alle mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten beschützt sodass die bösen Volturi keinem was anhaben können. Das war ehrlich gesagt der Punkt wo ich das Buch am liebsten in die Ecke gepfeffert hätte aber 25 euro sind ja viel Geld…

    Der ganze Konflikt der sich da ewig anbahnte und auf den man sich schon gefreut hat weil endlich mal was passiert wird dann einfach weggelabert… Und zwar auf nicht enden wollenden fünfzig Seiten… Man hätte sich auch kürzer fassen können.

    Ich meine es passiert rein gar nichts. Es wird nicht mal jemand verletzt oder so. Man hätte auch jemand “unwichtigen” sterben lassen können wie emmett oder jasper (auch wenn ich die beiden echt mochte). Jemanden den alle mögen der aber keine Hauptperson ist. Dass Bella oder Edward nicht sterben war ja eh klar… Bei Harry Potter oder Herr der Ringe sterben auch Leute, man trauert mit aber das bringt einem das Buch näher. Nicht dieser Friede-freude-eierkuchen Mist wie hier…

    Der Gipfel der Perversion ist dann jedoch als jacob auf das Kind mit dem schrecklichen Namen geprägt wird. Sag mal gehts noch? Nur damit der arme Junge nicht alleine bleibt aber jemand anderen darf er auch nicht haben er muss schon in der Familie bleiben. Wie lächerlich. Hätte er sich nicht einfach in jemand stinknormales verlieben können und gut ists?

    Aber gut, genug der schlechten Kritik (und ich könnte noch ewig so weiter machen) ich empfehle allen, denen das erste Buch gefiel es dabei zu belassen. So groß die Verlockung auch ist die anderen drei zu lesen (denn man möchte ja wissen wies weiter geht) LASST ES!! Das ist ein gut gemeinter Tipp. Sonst macht ihr nämlich den ganzen Zauber des ersten Buches kaputt. Hätte die Autorin sich mit den anderen drei büchern etwas mehr zeit gelassen wäre vielleicht auch was besseren rausgekommen. Bin gespannt wies weiter geht denn irgendwann geht ihr sicher das geld aus…

    Biss zum Ende der Nacht ist meiner meinung nach nur was für hartgesottene fans.

  315. Isabella sagt:

    Happy End für Bella und Edward!!! :o)
    In diesem Band wird nicht nur die Sicht von Bella erzählt sondern auch einige Teile aus der Sicht von Jakob. Dies fand ich sehr interessant und gelungen, da man mehr über die Werwölfe erfährt und sein Erzählstil einfach nicht so schmachtend sondern lustig und unterhaltsam ist.

    Im Gegensatz zu vielen anderen fand ich das Buch einen gelungenen Abschluss der Reihe. Nach allen Hürden können Bella und Edward endlich glücklich und zufrieden (sogar mit Tochter) zusammen sein. Sie heiraten, haben endlich Sex und bekommen zur Krönung auch noch Nachwuchs.

    Das die großen Konflikte mit den Werwölfen und den Volturi unblutig zu Ende gehn finde ich überhaupt nicht schlimm. Wen hätten die Leute denn opfern wollen? Also ich wollte keinen der Beteiligten sterben sehn.

    Natürlich ist das Buch etwas in die Länge gezogen aber wer gerne ein Happy End von Bella und Edward erleben möchte wird sicher genauso begeistert beim Lesen sein wie ich. ;o)

    Würde mich sehr freuen wenn es irgendwann einmal weitergehen würde mit den Cullens, Möglichkeiten gibt der letzte Band ja genügend! ;o)

  316. Godart sagt:

    Nach Band 3 leider kein ganz so würdiger Abschluss
    Ich bin ein großer Fan der Biss Reihe und ich finde vor allem den Schreibstil der Autorin sehr angenehm und flüssig zu lesen und ich wurde (eigentlich gegen jede Erwartung) von der Geschichte mitgerissen. Leider muss ich nach dem letzten Band sagen das Nummer 4 nicht der große Showdown war den ich mir gewünscht hätte.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich hatte es nach einer Woche durch aber irgendwie fehlte am Schluss das große !Kawumm!. Die Story ist im Großen und Ganzen toll geschrieben und an vielen Stellen erlebt man wieder das man sich denkt das kenn ich aus persönlicher Erfahrung, nur die Spannung die in Band 3 aufgebaut wurde fällt leider etwas ab und der gute Edward jammert wieder mal ein wenig zu viel (für seine Rolle als strahlender dunkler Held). Was mir sehr gut gefallen hat ist die kleine Tochter der Beiden. Ich werd auf die Geschichte selbst nicht so eingehen den lesenswert ist es auf alle Fälle!

    Also für Fans eine Empfehlung und auch ein Muss da einiges trotzt kleiner Schwächen aufgeklärt wird!

  317. Chiara sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
    Die Grundidee zur Handlung von Twilight fiel Stephenie Meyer am 02. Juni 2003 in einem Traum ein. Sie sah, wie sich ein junges Mädchen und ein Vampir auf einer Lichtung trafen und unsterblich ineinander verliebten. Diese Geschichte findet sich in Kapitel 13 von Twilight wieder.

    Was aber nach wie vor fasziniert, ist der wunderbare Schreibstil.

    Er ist nach wie vor frisch, jung und irgendwie anders. Dennoch muss man feststellen, dass er sich weiterentwickelt hat. Der Stil wirkt nun also etwas erwachsener und reifer, aber auch nach wie vor verspielt, sehnsüchtig und einfach mädchenhaft. All dies ergibt eine Mischung, die man grade am Beginn des Romans sofort wieder erkennt und die in der Summe dazu führt, dass man sich sofort wieder einliest und das Buch eigentlich nicht mehr weglegen will. ?Bis[s] zum Ende der Nacht? liest sich also immer noch sehr flott und flink. Der Zauber, der ja nicht nur mich von Band 1 an sofort in seinen Bann ziehen konnte, wirkt auch hier. Allerdings hat sich Stephenie Meyer an eine Neuerung im Vergleich zu den anderen Büchern gewagt. Das Buch ist unterteilt in mehrere Bücher. So wird das Erste aus Sicht von Bella geschrieben, wie man es gewohnt ist, aus der Ich ? Perspektive. Das Zweite hingegen erzählt die Ereignisse komplett aus sich Sicht des Werwolfs Jacob. Das ist insofern interessant, als dass man nun endlich mal in Jacobs Gefühle blicken kann und quasi nicht mehr auf Bellas Beschreibungen angewiesen ist. Allerdings wäre noch festzuhalten, dass die Autorin ihren Stil den beiden Perspektiven nicht angepasst hat. So merkt man rein sprachlich und ausdruckstechnisch keinen Unterschied zwischen Jacob und Bella. Dass so etwas aber zu bewerkstelligen ist, habe ich grade in dem Roman, den ich davor gelesen hatte, eindrucksvoll gezeigt bekommen.

    Trotzdem möchte ich daraus keinen Kritikpunkt machen, denn ich stelle es mir äußerst schwer vor, eine männliche und eine weibliche Perspektive rein sprachlich so deutlich abzugrenzen. Alles in allem ist der Stil aber nach wie vor wunderbar, man erkennt ihn sofort wieder und man kann sich nur anhand dessen völlig in die Geschichte begeben und in sie eintauchen.

    In punkto Figurenensemble kommen in diesem vierten Band keine neuen hinzu. Es werden lediglich einige, die bereits bekannt waren, aber bisher keine große Rolle gespielt hatten, in den Vordergrund gerückt. So z.B. Leah, die Werwölfin mit dem gebrochenen Herzen. So richtig leiden konnte sie ja keiner, da sie stets sehr verbittert und bissig

    Bilder

    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 / Meyer, Stephenie Bis[s] zum Ende der Nacht

    Bis[s] zum Ende der Nacht

    war. Nachdem man nun aber aufgrund von Jacobs Erzählperspektive mehr über sie, ihre Gedanken und Beweggründe erfährt, erscheint sie sofort in einem neuen Licht und erhält ein Bild, das man vor Augen hat. Leah wirkt ein bisschen wie die kleine Rebellin im Werwolfrudel.

    Ansonsten fällt hinsichtlich der Figuren noch auf, dass sich die Bekannten zumindest bis zu einem gewissen Grad weiterentwickeln. Bella Swan ist vermutlich diejenige, die die größte Entwicklung durchmacht, und das nicht nur aufgrund ihrer unterwarteten Mutterschaft oder Rolle als Ehefrau. Sie wirkt im Ganzen erwachsener und vor allem nicht mehr ganz so tollpatschig wie bisher. Ihre besondere Art zu entscheiden und mit anderen umzugehen hat sie dennoch nicht verloren. Wenn man mit dem Lesen dieses Romans beginnt ist es, als würde man eine alte Freundin wiedertreffen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat. Genauso verhält es sich mit Edward Cullen, dem wunderschönen Vampir mit der eiskalten Mamorhaut. Seine tiefe Liebe zu Bella ist fast in jedem Wort spürbar. Er hat immer noch soviel Gefühl und Emotion, dass man fast neidisch werden könnte. Eindrucksvoll will er seine Bella vor allem Übel beschützen, dabei aber auch stets auf ihre Wünsche eingehen. So zermartert er sich mühsam das Gehirn, wie er einen Weg finden kann, sein kleines Baby und seine Frau zu retten. Genauso ist es eigentlich bei Jacob Black, der nach wie vor schwer in Bella verliebt ist. Er hat genau das gleiche Ziel wie Edward: Bella retten. Dabei zeigt er ganz neue, erwachsene Seiten an sich. Er ist nicht länger der temperamentvolle und aufbrausende Werwolf, sondern wirkt besonnener. Deutlich wird dies wohl an seinem Verhältnis zu Edward, das sich plötzlich vollkommen ändert. Die verbindende Schnittstelle ist natürlich Bella Swan.

    Alles in allem ist es also bei jeder Figur so, als träfe man alte Bekannte wieder. So macht der Roman auch hinsichtlich der Figuren Spaß.

    Ich muss gestehen, dass ich leicht zwiegespalten bin, was die Bewertung des Buches angeht. Einerseits ist der Schreibstil so wundervoll, die Figuren sind so dermaßen vertraut, aber andererseits nimmt die Geschichte einige Wendungen an, die für mich ganz persönlich irgendwie unbehaglich sind. Sie wirken stellenweise leider wirklich so, als wäre Stephenie Meyer nichts Besseres für einen vierten Roman eingefallen. Zwar passen sie durchaus zu einem Fantasyroman, denn nichts anderes ist das hier eigentlich, aber irgendwie konnte ich mich damit nicht so richtig abfinden. Schon gar nicht, nachdem ich gestern nun endlich auch mal ?Twilight? gesehen hatte. Vielleicht hat mir dieser grundunschuldige Zauber dieser unendlich tiefen Liebe zwischen Edward und Bella gefehlt, denn dem steht nun ja nichts mehr im Wege, da sie verheiratet sind. Ich denke, vier Sterne sind ein guter Kompromiss. Denn das Buch ist einfach gut, daran besteht kein Zweifel. Daher gibt es natürlich eine Empfehlung an alle diejenigen, die sich den Roman wirklich noch nicht geholt haben.

  318. Mathias sagt:

    Hätte spannender sein können
    Für Fans selbstverständlich ein Muss.. aber für mich das schlechteste Buch von allen 4. Es ist nicht sehr spannend geschrieben und zieht sich zum Teil sehr in die Länge.

  319. Burghard sagt:

    So ein schönes Buch!!

    Ich kann nur sagen:

    mein Gott, so ein schönes Buch, so ein schönes Ende!!

    Einfach nur perfekt.

    Ich habe das Buch in nur 2 Tagen ausgelesen und hoffe auf einen 5. Teil, die Sicht von Edward.

  320. Clothilda sagt:

    Leider nicht so wie erwartet…
    Hallo!

    Auch ich muss gestehen, dass ich von den Büchern gefangen genommen wurde, so dass ich ( solange ich die Reihe nicht komplett durchgelesen habe)zu nichts mehr zu gebrauchen bin *g*.

    Jedoch bin ich in vielerlei Hinsicht entäuscht von dem Buch.. Warum:

    Im ersten Buch hat mich diese Leidenschaft und dieses Mysteriöse gepackt, wovon in diesem Buch leider nicht mehr viel übrig ist.Edward und Bella haben sich stark verändert, Edward ist nicht mehr der starke, mysteriöse Mann, sondern in meinen Augen ein ( entschuldigt bitte) Weichei. Das einzige was man von ihm noch mitbekommt ist die unendliche (und damit mein ich wirklich UNENDLICHE) Sorge um Bella, die andauernd durchgekaut wird, da er sich andauernd selber die Schuld an allem gibt. Bella ist in meinen Augen leider sehr egoistisch geworden und tut alles, da mit sie sich besser fühlt, nimmt dabei also weder Rücksicht auf Edward noch auf Jacob, weshalb sie mir immer unsympatischer wurde.

    Vor allen Dingen fällt auf, dass Edward ein Nebendarsteller geworden ist, denn mitllerweile dreht sich nur noch alles um Bella… alle denken nur an sie und sie steht absolut im Mittelpunkt. Ich hatte außerdem ( wie einige schon vor mir) das Gefühl, dass Mrs. Meyer vielen Themen aus dem Weg geht, nehmen wir z.B. das “erste Mal” von Mr. und Mrs. Edward Cullen: Im einem Moment sind sie am Strand im nächsten morgens im Bett und Edward gibt sich mal wieder an allem die Schuld.

    Obwohl Bella sich für das Vampir-Dasein entschieden hat, bekommt sie trotzdem noch ein Kind. Jacob wird auch glücklich und alles ist Fride-Freude-Eierkuchen( Ich persönlich finde, dass viel zu dick aufgetragen wurde…aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache).

    Die Autorin kommt nie zum Punkt und es baut sich auch nie Spannung auf, es ist also nicht so leicht durchzulesen.

    Aber auch ich kann nicht nur schlechtes schreiben:

    An sich gefällt mir die Art wie die Autorin schreibt und wie sie versucht, dass sich der Leser so weit wie möglich in die Personen hineinversetzen kann, was zumindest bei mir gut geklappt hat. Ich musste mir oft genug die Tränen im Zug verdrücken, wenn die Leute mich schon schief ansahen :) .

    Sie hatte anscheinend eine gute Idee für das ” ende” der Reihe, hat sie aber wie schon vorher erklärt nicht so gut genutzt.

    Ich vergebe also 3 Steren aus diesen Punkten.

    Vielen Dank.

  321. Giso sagt:

    Superschöööööön…
    Ich war am Anfang des Jahres im “Biss zum Morgengrauen” im Kino. Der Film hat mir so gut gefallen, dass ich mir dann alle Bücher gekauft habe. Diese habe ich nur so verschlungen. Ich fand sie wunderschön. Die Autorin hat mich “mitgenommen” in eine andere, geheimnisvolle Welt. Ich hoffe, sie schreibt weiter…!!!!!

    Für die Twilight-Saga deshalb von mir 5 Sterne!!!!

  322. Bernie sagt:

    Und nun geht es zu Ende ;)
    Anfangs machte ich mir Gedanken ob das Buch “Bis(s) zum Ende der Nacht” einen guten Abschluss für die Geschichte finden würde.

    Zudem gefiel mir das dritte Buch von dieser Reihe nicht so sehr und ich hoffte auf eine Steigerung im Vierten.

    Ich wurde nicht enttäuscht!

    Besonders gefiel mir der Wechsel von Bellas zu Jacobs Perspektive! Es war spannend die unterschiedlichen Gedankengänge und auch die damit verbunden Sprachstile von Bella und Jacob zu lesen. (Die Kapitelüberschriften von Jacob waren zum größten Teil echt lustig^^)

    Stephenie Meyer schafft es, zumindest meiner Meinung nach, die Gefühle ihrer Figuren auf eine unbeschreibliche Art und Weise für den Leser so darzustellen, dass man nicht anders kann, als sich selber mit den Personen zu indentifizieren und ihre Gefühle mitzuerleben.

    Die Stellen in denen Bella in die Tiefen ihrer Gedankenwelt abtaucht sind für mich äußerst gut gelungen und was besonders hervorsticht, ist das Bella in diesem Buch ein ganzes Stück erwachsener wird. Sie lernt mit ihrer Situation umzugehen, handelt zum größten Teil wesentlich reifer als im dritten Buch und wächst zudem in ihre Rolle als Mutter hinein.

    Eine besondere Tragweite ist vor allen Dingen während Bellas Schwangerschaft zu erkennen. Man spürt förmlich mit welcher Verbissenheit Bella kämpft, unter welchen Sorgen und Ängsten Edward leidet und all dies unter der Sicht von Jacob beschrieben wird, welcher einerseits voller Abscheu gegenüber den “Blutsaugern” und ihren Methoden ist und andererseits voller Hingabe seiner besten Freundin beisteht.

    Wie ich schon in meiner ersten Rezension für “Bis(s) zum Morgengrauen” geschrieben habe, ist es bei diesen Büchern wichtig, einfach loszulassen und sich in die Geschichte mit “hineinziehen” zu lassen.

    Ich selber war häufig irritiert über Bellas Handlungen im dritten Buch und konnte vieles nicht nachvollziehen, weshalb ich wohl deshalb “Bis(s) zum Abendrot” eher skeptisch betrachte.

    Doch der Abschluss dieser Tentralogie ist ein wirklich gelungener, auch wenn es ein offenes Ende gibt^^ (Wenn man mal nicht von Bella und Edward ausgeht)

    Ich persönlich kann nur sagen : Man sollte ALLE 4 Bücher gelesen haben!!!!!!!

  323. Dorchen sagt:

    MUSS für jeden Fan
    leider das bisher letzte Buch der Bella und Edward Story *snief*

    aber vielleicht ist es auch besser so

    das letzte Buch ist nicht mehr so schön wie die anderen

    man hat das Gefühl Frau Meyer saugt sich irgendwas aus den Fingern, nur um die Story in die Länge zu ziehen und noch mal Kapital aus dem letzen Buch zu schlagen

    Story ist irgendwie was abgedroschen

    aber der Name (Spitzname) von Bellas Kind sagt alles: Nessi

    das Buch ist genauso ungeheuerlich wie der Name des Kindes für ein Ungeheuer steht xD

    ich finde, es hätte gereicht, wenn man in den Teil Eclipse (Bis(s) zum Abendrot) ein bis drei Kapitel drangehangen hätte und sich das vierte Buch gespart hätte

    ich bin mal gespannt auf die Verfilmung, soll ja, wie der letzte HP-Teil in 2 Teilen gedreht und in die Kinos kommen, nur dann geh ich bestimmt nicht ins Kino!

  324. Roman sagt:

    Begeistert
    In 18 Tagen habe ich alle 4 Bände gelesen und war begeistert bis zum Schluss. Sicher, es gibt Stellen - vor allem in Band 2, aber auch in Band 3 - die ich vielleicht gerne anders gehabt hätte, aber dann hätte ich so ein Buch eben selbst schreiben müssen. So ist es eben Stephanie Meyers Geschichte. Aber ich habe sie verschlungen. Auch den vierten Band. Im zweiten Band bekommt man viel von Bellas Leiden mit (was ich supergut beschrieben fand - ich litt förmlich mit), hier im vierten Band erfährt man beim Lesen das Leiden Edwards (beschrieben aus Jakobs Sicht - was ich im ersten Moment nicht gut fand, aber letztlich begeisterte mich die Erzählweise - denn Bella hätte es aufgrund ihrer Verfassung nicht beschreiben können). Ich gebe zu, selbst 40 Seiten vor Ende habe ich mitgefiebert, weil ich ja nicht wusste, wie das Buch enden würde. Sicher, Stephanie Meyer hätte ein drastischeres Ende wählen können. Aber so bin ich froh und hoffe, dass weitere Kämpfe/Ereignisse vielleicht mal in einem weiteren Band folgen…

  325. Phil sagt:

    Begeistert
    In 18 Tagen habe ich alle 4 Bände gelesen und war begeistert bis zum Schluss. Sicher, es gibt Stellen - vor allem in Band 2, aber auch in Band 3 - die ich vielleicht gerne anders gehabt hätte, aber dann hätte ich so ein Buch eben selbst schreiben müssen. So ist es eben Stephanie Meyers Geschichte. Aber ich habe sie verschlungen. Auch den vierten Band. Im zweiten Band bekommt man viel von Bellas Leiden mit (was ich supergut beschrieben fand - ich litt förmlich mit), hier im vierten Band erfährt man beim Lesen das Leiden Edwards (beschrieben aus Jakobs Sicht - was ich im ersten Moment nicht gut fand, aber letztlich begeisterte mich die Erzählweise - denn Bella hätte es aufgrund ihrer Verfassung nicht beschreiben können). Ich gebe zu, selbst 40 Seiten vor Ende habe ich mitgefiebert, weil ich ja nicht wusste, wie das Buch enden würde. Sicher, Stephanie Meyer hätte ein drastischeres Ende wählen können. Aber so bin ich froh und hoffe, dass weitere Kämpfe/Ereignisse vielleicht mal in einem weiteren Band folgen…

  326. Alida sagt:

    trotzdem schön…
    Band 4 ist definitiv der schwächste Teil der Reihe, da das unausweichliche Happy End doch sehr konstruiert ist. Aber sind wir mal ehrlich… wären wir glücklich, wenn es irgendwie anders ausgegangen wäre und irgendwer auf der Strecke geblieben wäre? NEIN!

    Außerdem haben die ersten 3 Bände doch immer wieder sehr gezielt darauf vorbereitet, dass bestimmte Dinge so ausgehen wie es dann kam. Z. B. war es doch ganz klar, dass Riesentolpatsch Bella nicht der ungeschickteste Vampir sein wird…

    Gut die Sache mit Jacob und Renesmee (furchtbarer Name) hat doch ein wenig genervt, und auch Charlie, der ja lieber nicht alles wissen möchte… na ja… Außerdem hätten die Volturi doch eine gehörige Tracht prügel verdient…

    Aber da es sich trotz des ganzen Hypes um ein Buch für Teenager handelt, konnte ich da getrost ein paar Augen zudrücken und mich einfach mit allen Protagonisten freuen, dass alles so supi toll ist und keiner traurig sein muss. Sei ihnen doch gegönnt (und mir auch).

    Wer anspruchsvolle Literatur lesen möchte, muss zu anderen Büchern greifen. Aber wer einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte genießen will, die einen so richtig eintauchen lässt, der ist bei den Biss-Büchern genau richtig. Und da ist es definitiv ganz egal, wie alt man ist.

    Das einzig furchtbare an der Reihe ist eigentlich nur das riesengroße Loch, dass die Bücher hinterlassen, wenn man sie fertig gelesen hat…

    Ich warte noch auf die erste Selbsthilfegruppe für BISS-Süchtige :-) Ich müsste mich ihr ohne Zweifel anschließen.

  327. Annalena sagt:

    trotzdem schön…
    Band 4 ist definitiv der schwächste Teil der Reihe, da das unausweichliche Happy End doch sehr konstruiert ist. Aber sind wir mal ehrlich… wären wir glücklich, wenn es irgendwie anders ausgegangen wäre und irgendwer auf der Strecke geblieben wäre? NEIN!

    Außerdem haben die ersten 3 Bände doch immer wieder sehr gezielt darauf vorbereitet, dass bestimmte Dinge so ausgehen wie es dann kam. Z. B. war es doch ganz klar, dass Riesentolpatsch Bella nicht der ungeschickteste Vampir sein wird…

    Gut die Sache mit Jacob und Renesmee (furchtbarer Name) hat doch ein wenig genervt, und auch Charlie, der ja lieber nicht alles wissen möchte… na ja… Außerdem hätten die Volturi doch eine gehörige Tracht prügel verdient…

    Aber da es sich trotz des ganzen Hypes um ein Buch für Teenager handelt, konnte ich da getrost ein paar Augen zudrücken und mich einfach mit allen Protagonisten freuen, dass alles so supi toll ist und keiner traurig sein muss. Sei ihnen doch gegönnt (und mir auch).

    Wer anspruchsvolle Literatur lesen möchte, muss zu anderen Büchern greifen. Aber wer einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte genießen will, die einen so richtig eintauchen lässt, der ist bei den Biss-Büchern genau richtig. Und da ist es definitiv ganz egal, wie alt man ist.

    Das einzig furchtbare an der Reihe ist eigentlich nur das riesengroße Loch, dass die Bücher hinterlassen, wenn man sie fertig gelesen hat…

    Ich warte noch auf die erste Selbsthilfegruppe für BISS-Süchtige :-) Ich müsste mich ihr ohne Zweifel anschließen.

  328. Rocky sagt:

    Nicht BISS zum Ende durchgehalten
    Schon beim Lesen des Buches davor, war ich am Zweifeln ob es sich lohnt diese Buch zu kaufen. Aber man will ja schliesslich wissen, wie die Geschichte von B & E endet.

    Ich weiß es nicht! Bzw. ich habe das Buch nicht bis zum Ende gelesen weil es mir schlicht und ergreifend viel zu langweilig war…..

  329. Guntram sagt:

    Nicht BISS zum Ende durchgehalten
    Schon beim Lesen des Buches davor, war ich am Zweifeln ob es sich lohnt diese Buch zu kaufen. Aber man will ja schliesslich wissen, wie die Geschichte von B & E endet.

    Ich weiß es nicht! Bzw. ich habe das Buch nicht bis zum Ende gelesen weil es mir schlicht und ergreifend viel zu langweilig war…..

  330. Lili sagt:

    tolles Buch
    Die ganze Reihe der Bücher ist einfach toll. Sogar für mich als Lesemuffel :-D
    Nur zu empfehlen, wenn einem der erste Film gefallen hat, sind die Bücher auch klasse!!!

  331. Marc sagt:

    tolles Buch
    Die ganze Reihe der Bücher ist einfach toll. Sogar für mich als Lesemuffel :-D
    Nur zu empfehlen, wenn einem der erste Film gefallen hat, sind die Bücher auch klasse!!!

  332. Goddart sagt:

    Ohne Worte…
    … geht mir durch den Kopf, wenn ich dieses Buch bewerten soll.

    Zuvor muss ich sagen, dass ich (bis zu Band 4) von der Biss-Reihe eigentlich sehr begeistert war. Das erste Buch hatte ich nach zwei schlaflosen Nächten durch und war total drin in der allgemeinen Hysterie. Sofort am nächsten Tag holte ich Band 2, was ich zwar nicht ganz so gut fand wie den ersten, ich aber trotzdem geband gelesen habe. Band 3 fand ich dann wieder großartig, konnte den 4. kaum erwarten und dann….das.

    Schon nach ein paar Seiten war ich demotiviert, dieses Gefühl, in der Geschichte drin zu sein und mitgerissen zu werden kam einfach nicht und ich hab das ganze Buch hindurch vergeblich darauf gewartet. Betrachte man die Geburtsszene, die ja schon genug zitiert wurde und jede Beschreibung in Abartigkeit übertrifft (besonders aus Jacobs Sicht). Bin ja sonst nich zimperlich, sag nur Rinderauge in Bio, aber das war ja mal hochgradig überzeichnet und unnötig. Wo wir schon bei Bio sind, wieso hält sich S.M. nicht an ihre eigenen Regeln, nach denen Vampire außer ihrem Gift keine Körperflüssigkeiten besitzen? Das Spermien in dem Gift leben kann ich mir nich vorstellen, oder doch? Schwimmen dann bei weiblichen Vampiren Eizellen drin!? Misteriös! Zudem sind die Charaktere kaum wieder zu erkennen (wer ist er und was hat er mit Charlie gemacht??). Besonders Bellas Göttergatte wurde mir im Laufe der Geschichte immer unsympatischer, ich sag nur ,,kleine Welpen!!!

    Fazit: Gründliche Menschen, die Alles was sie anfangen zuende bringen solln es lesen, aber nich zu viel erwarten. Meiner Meinung nach wollte S.M. ums Verrecken ein Happy End mit dem alle lieben Leser zufrieden sind und hat dabei die Glaubwürdigkeit der Geschichte verspielt. Manchmal sollte man sich einfach mehr Zeit nehmen.

  333. Cira sagt:

    Langweilig, belanglos, nervig.
    Ich habe mir die ganze Reihe auf einmal gekauft, nachdem ich den ersten Film gesehen hatte, den ich irgendwie ganz niedlich fand.

    Das erste Buch hat mir noch gut gefallen. Da ist eine Anziehungskraft zwischen den Protagonisten, eine Spannung, die Versuchung des Verbotenen, die geheimnisvoll und gerade deswegen so verführerisch ist.

    Schade, dass diese Spannung abbricht als die beiden zueinander finden. Es beginnt der langweilige Alltag einer von Händchenhalten dominierten Teenie-Beziehung. Die Charaktere und besonders ihre Beziehungen zueinander sind blaß und ungefähr so originell wie Knäckebrot.

    Das Pseudo-Märtyrergehabe sowohl von Bella als auch von Edward geht einfach nur unglaublich auf die Nerven und wird von Buch zu Buch schlimmer.

    Es kommt zwangsläufig der Gedanke auf, dass - sollte Bella den Zeitgeist ihrer Generation verkörpern - es mit der Emanzipation ganz steil abwärts geht, denn ihr einziger Lebenszweck scheint darin zu bestehen, vor Edward zu sitzen, und ihn in seiner endlosen Schönheit anzuhecheln wie ein Hündchen. Nun ja….

    (Gerade auch das macht den Versuch der Autorin, die Handlung ihrer Hauptfiguren mit großen Klassikern englischer Literatur zu vergleichen, nur noch jämmerlicher…). Edward selbst ist hingegen einfach nur ein Lappen. Anders kann ich ihn nicht breschreiben. Aber er spielt eigentlich nach dem ersten Buch auch keine große Rolle mehr, da er kaum an der Handlung teilnimmt.

    Der einzige, der Eier in der Hose hat, ist Jakob, und dass sie par tout nicht ihn sondern Edward will, bloß weil der halt besser aussieht, hat mich bisweilen richtig aggresiv gemacht.

    Die Handlung aller 4 Bücher hätte man leicht auf 50 Seiten zusammenfassen können. In erster Linie kämpft man sich durch seitenlange triviale Dialoge, die allerhöchstens eine 12-Jährige beeindrucken würden. Allerhöchstens.

    Dazu kommt die höchste fragwürdige Tatsache, dass Bella und Edward geschlagene 3 Jahre keinen Sex miteinander haben, sondern sich damit zufrieden geben, nebeneinander auf dem Sofa zu sitzen. Und das ist dann die ganz große Liebe. In Amerika hat eben jene ganz große Liebe nämlich offensichtlich nichts mit “unsittlichen” körperlichen Gelüsten zu tun. Angesichts der Tatsache, dass man irgendwie die ganze Zeit auf die bombastische erste Liebesnacht zwischen den beiden ach-so-Leidenschaftlichen wartet und dann feststellen muss, dass sie nach stundenlangem Spannungsaufbau einfach mal schnell übersprungen wird, fragt man sich doch, wie es die verklemmten Amerikaner überhaupt schaffen, sich zu vermehren.

    Die seltenen Passagen, in denen Spannung aufgebaut wird, weil endlich mal etwas passiert, werden schnell wieder von pseudo-emotionsgeladenen, völlig unplausiblen Endlos-Dialogen abgelöst. Und einen wirklichen Klimax gibt es irgendwie nur im ersten Buch.

    Die drei anderen plätschern einfach nur so vor sich hin.

    Schade.

  334. Antonio sagt:

    Warum nur….
    Also mal ganz ehrlich wie kann einem der die ersten Bücher der Biss-Serie gelesen hat dieses Buch gefallen???

    ich habe wie so viele die ersten bücher verschlungen ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und dann das…!!!

    Ich habe den 4.teil zuerst auf englisch gelesen, weil ich es einfach nicht ausgehalten habe.der anfang war ja ganz nett aber dann wurde es wirklich von seite zu seite schlimmer.ich habe es dann sogar nochmal auf deutsch gelesen weil ich dachte vielleicht lag es ja an mir…. den deutschen teil habe ich nicht mal mehr zu ende gelesen weil es doch wahr war!!

    die meisten haben das problem an diesem buch ja schon groß und breit erklärt und auch für mich ist diese Idee mit der schwangerschaft einfach nur schwachsinn!!sehen wir mal darüber hinweg ob ein vampir kinder zeugen kann oder nicht, aber wie kann sie überhaupt daran denken die hauptfigur(ein junges mädchen das aufs colleg will..)schwanger werden zu lassen??also ich meine edward hat doch wohl lange genug gelebt um zu wissen das es verhütungsmittel gibt!!oder nicht??und dann die ganze zeit mit der schwangerschaft das waren doh nicht mehr erdward und bella wie wir sie kennen und lieben!!

    und dann der BISS!!!darauf haben sich doch alle gefreut und es passiert zwischen blut und qualen….wärend sich das kind sozusagen aus ihr heraus frisst!!den namen des Super-Kindes brauchen wir ja garnicht erst erwähnen!!!

    also es tut mir echt leid aber ich verstehen denn sinn dieses buches einfach nicht.wie kann man sich drei bücher lang alles aufbauen und die geschichte und die hoffnungen der leser so zerstörren???

    Naja da bin ich ja mal gespannt wie man diesen teil verfilmen will?!ich hoffe jedoch sie lassen es einfach!!

  335. Fidelia sagt:

    Nicht SOOOO schlecht …
    Okay mit den ersten beiden Bänden konnte schon Band drei nicht mithalten und Band vier ist zu anfang nur anstrengend, langatmig und zum größten Teil auch langweilig. Ja das stimmt, aber getreu des Ausspruches “Alles wird gut” und getreu dem Rosamunde-Pilcher-Syndrom (dem diese Bücher alle unterliegen), wird es nach und nach besser. Durchhalten durch die ersten 200 Seiten, dann macht es Spass und es erinnert zumindest an die ersten beiden Bände.

  336. Agnese sagt:

    Ein schönes Ende
    Ich gehöre zur Ü30 Liga, bin verheiratet, habe zwei Kinder und einen tollen Mann. Ich fand alle Bücher super, auch dieses. Klar, einige Dialoge sind überholt, z.B. wenn Edward seine Bella ständig als Liebste bezeichnet- komischer Weise nach der Verwandlung. Da hätte er gleich die 3. Person benutzen können ( sorget Euch nicht Liebste, wir werden die Ehe einfach nach Eurer Verwandlung weiter vollziehen oder so…)Aber Edward ist ja nun eigentlich ja ein paar Jährchen älter als Bella. Und mit 17 Jahren so voll im Leben zu stehen und an Schwangerschaft zu denken ist auch seltsam. Aber: wenn man das ausschaltet ist es wirklich ein tolles Buch. Und alle die über die Schwangerschaft motzen: ja sie dauert nun mal so lange und nach zwei Kindern, zwei Notkaiserschnitten kann ich sagen: Ja es ist so dramatisch. Und wenn ich drüber nachdenke, dass mein Ehemann ein Vampir wäre: ich würde mich von ihm beißen lassen. Die Autorin beschreibt eigentlich am Schluß ein normales Familienleben und das ist im Idealfall so. Die Dialoge mit den Volturi fand ich sehr gut. Muß ja nicht gleich Mord und Totschlag sein. Geschickte Konversation. Im richtigen Leben heißt die Vereinigung Schwiegermutter. In Anbetracht der Tatsache, dass die Autorin nicht viel älter ist als ich, muß ich zugeben,dass wir wohl ein ähnliches Leben führen und sie es zu Papier gebracht hat. Vielleicht finde ich es deshalb so gut. Und Edward übernimmt keinesfalls die Statistenrolle, wie einige geschrieben haben. Also Buch kaufen und selbst eine Meinung bilden!

  337. Tim sagt:

    Bis(s) die Tränen kamen!
    Endlich! Endlich! Endlich!

    Ich habe es geschafft, den 4. und auch vorerst letzten Band fertig gelesen!

    Am Ende wusste ich allerdings gar nicht mehr, was in dem Band eigentlich alles passiert ist?!

    Ach jaaa…

    Der Anfang (1. Buch Bella) war schön und lustig zugleich!

    Die Hochzeit konnte ich mir genau vorstellen und dann endlich kam die Hochzeitsnacht. Und was war? Schnitt - es wurde nichts erzählt… Das fand ich sehr schade, denn genau das war es doch, was Bella & Edward ausmacht: Ihre Liebe zueinander, ihre Gefühle!

    Das 2. Buch Jakob hätte man sich eindeutig sparen können oder viiiiel kürzer fassen können! Ich fand es toll mal aus Jakobs Sicht die Dinge zu sehen und auch zu hören.

    Aber rein gar nichts ist eigentlich passiert. Jakob ist böse, rennt weg, kommt wieder und alles ist wieder gut…?!

    Naja, das 3. Buch (wieder aus Bellas Sicht) war dann schon interessanter und besser, allerdings ist auch da nicht wirklich viel passiert. Der Kampf war leider auch nicht wirklich spannend…

    Genau die tolpatschige Bella war es doch, die wir so liebten - wo ist sie hin?

    Sie ist gleich zu einem Super-Vamp mutiert, dass fand ich sehr schade, denn irgendwie hätte ich mir Bella als tolpatschige, liebenswerte Vampirin gewünscht, die vielleicht mehr Durst gehabt hätte!

    Der Höhepunkt des ganzen Buches waren die letzten beiden Seiten und genau diese beiden Seiten haben mich wieder die Magie des Buches spüren lassen, da kamen mir schon ein paar Tränchen :-)

    Das Buch gehört zur Bis(s) Reihen dazu und ist natürlich ein MUSS, aber leider ist dieser Band auch der Schwächste der ganzen Reihe!

  338. Steffi sagt:

    Einfach der Hammer
    Vorweg, ich bin kein Fan von Vampiren :-)

    Ich wurde mit ins Kino gezogen und ich war hin und weg und habe mir gedacht ich fange mal an zu lesen…. Dazu muss ich auch noch sagen, das ich wirklich nie viel lese aber das Buch (genauso wie die anderen) hat mich an sich gebunden.

    Einfach super und ich empfehle es jedem der ein Lesemuffel ist :-).

  339. Grimbald sagt:

    Um Gottes Willen…
    Nach 100 Seiten in die Ecke gefeuert - ich hätte es am liebsten verbrannt, so schlecht und stillos war es. Doch sowas kann ich bei Büchern nicht übers Herz bringen… Was hat Meyer sich nur dabei gedacht? Was hat sie sich beim 2. und 3. gedacht? Warum hat sie es nicht beim 1. belassen?

    Na vielleicht mag es jemand bei eBay haben.

  340. Isaak sagt:

    Zweiter Teil der Bis(s)-Reihe
    Abschluss der Bis(s)-Reihe! Gut gelungen, allerdings hat man ein wenig das Gefühl, dass die Autorin “jetzt endlich fertig” werden will. Somit ist die Geschichte meiner Meinung etwas abgehackt… Bei den vielen Ereignissen hätte es einen fünften Teil geben sollen… Ziemlich “vollgestopft”

  341. Antoine sagt:

    Zweiter Teil der Bis(s)-Reihe
    Abschluss der Bis(s)-Reihe! Gut gelungen, allerdings hat man ein wenig das Gefühl, dass die Autorin “jetzt endlich fertig” werden will. Somit ist die Geschichte meiner Meinung etwas abgehackt… Bei den vielen Ereignissen hätte es einen fünften Teil geben sollen… Ziemlich “vollgestopft”

  342. Cheyenne sagt:

    Gute Unterhaltung bis zum Schluss
    Ich habe alle 4 Bücher in Rekortzeit gelesen.

    Es ist super geschrieben.

    Eine leichte Fantasiegeschichte um den Alltag hinter sich zu lassen

  343. Igor sagt:

    Gute Unterhaltung bis zum Schluss
    Ich habe alle 4 Bücher in Rekortzeit gelesen.

    Es ist super geschrieben.

    Eine leichte Fantasiegeschichte um den Alltag hinter sich zu lassen

  344. Gefin sagt:

    Nur für weibliche Teens…..
    Ich habe alle 4 Bände gelesen. Der erste war noch ganz OK und gut lesbar, dann wurde die Story aber immer seichter und langweiliger.

    Der letzte Band ist wirklich nur noch für ( weibliche ) Fans.

    Würde das Buch auch niemandem über 18 empfehlen !

  345. Dericka sagt:

    Nur für weibliche Teens…..
    Ich habe alle 4 Bände gelesen. Der erste war noch ganz OK und gut lesbar, dann wurde die Story aber immer seichter und langweiliger.

    Der letzte Band ist wirklich nur noch für ( weibliche ) Fans.

    Würde das Buch auch niemandem über 18 empfehlen !

  346. Selim sagt:

    Fortsetzung?????????
    Habe das Buch in kurzer Zeit “verschlungen”, da ich absoluter Fan von der Biss-Reihe bin und denke da könnte noch eine Fortsetzung folgen…… Mir fehlt jetzt irgendwas……

  347. Liborius sagt:

    Fortsetzung?????????
    Habe das Buch in kurzer Zeit “verschlungen”, da ich absoluter Fan von der Biss-Reihe bin und denke da könnte noch eine Fortsetzung folgen…… Mir fehlt jetzt irgendwas……

  348. Christin sagt:

    also…..naja…
    Ich fasse mich kurz,da das meiste meiner Meinung schon gesagt wurde…

    OMG scheiße…Mit diesen Buch habe ich den Glauben an die Menschheit verloren…

  349. Andy sagt:

    also…..naja…
    Ich fasse mich kurz,da das meiste meiner Meinung schon gesagt wurde…

    OMG scheiße…Mit diesen Buch habe ich den Glauben an die Menschheit verloren…

  350. Gerlinde sagt:

    einfach nur schlecht
    Die ersten drei Teile fand ich total schön und habe mich schon auf diesen Teil gefreut, aber als ich “Biss zum Ende der Nacht” gelesen hatte wollte ich einfach nur alle vier Bücher wegschmeißen!

    Dieser letzte Teil zerstört einfach ALLES!

    Stephenie Meyer hat es geschafft mit nur einem Band die ganze Geschichte kaputt zu machen!

    Also mein Rat an alle, die diesen Mist noch nicht gelesen haben: Lest es nicht! Drei Teile reichen völlig, denn die waren wirklich gut.

  351. Anne-Marie sagt:

    Tolle Buchreihe
    Als ich vor einigen Monaten das erste Mal an den Biss-Büchern vorbeigegangen bin, habe ich sie nicht beachtet, da ich zunächst wenig mit dem Titel geschweige den den Buchcovern anfangen konnte bzw. sie mich irgendwo nicht wirklich angesprochen haben. Ich habe dann die Bücher auch nicht weiter beachtet, bis irgendwann dann mal das Musikvideo von Death Cub For Cutie “Meet me on the Equinox” sah. Da mir das Lied gefiel und ich den Hype mit bekommen habe, wurde ich dann doch Neugierig. Also hatte ich dann damit begonnen die Geschichten um Edward und Bella zu lesen. Ich muss sagen, dass ich die vier Bände innerhalb kürzester Zeit durch hatte und es auch nicht bereue, dass ich mir die etwas teureren gebundenen Ausgaben gekauft habe ( ist schon etwas her, dass mich ein anderer Buchband ähnlich gefesselt hat ).

    Ich gehöre vermutlich nicht zu der angedachten Zielgruppe ;o) und kann auch einige Kritikpunkte nachvollziehen, doch Stephenie Meyer hat für meinen Geschmack eine tolle Buchreihe veröffentlicht.

  352. Nadja sagt:

    Super Abschluss!
    Also, ich weiß überhaupt nicht, was die ganzen Leute haben, die dem Buch weniger als 3 Sterne geben. Ich hatte alle vier Bücher innerhalb weniger Tage durchgelesen, so spannend und toll geschrieben fand ich die Story. Und ich finde mit diesem Ende hat die Autorin die Story zu einem schönen Abschluss gebracht. So waren alle zufrieden, das ist es, was ich unter einem Happy End verstehe.

    Die Handlung war absolut gelungen und spannend und schön bis zum Ende.

  353. Gemma sagt:

    HILFE - WIE KONNTE DAS PASSIEREN? SCHLECHT TRIFFT ES NICHT ANNÄHERND!
    ich fasse es ganz kurz. die ersten 3 bände fand ich super. die 3er beziehung zwischen edward, bella & jacob war echt gut gemacht und diese spannung die in den 3 bänden aufgebaut wurde, wird im 4. band einfach über bord geschmissen.

    eigentlich hab ich gar keine lust über so ein schlechtes buch eine kritik zu schreiben da ich schon probleme hatte dieses buch zu ende zu lesen. die geschichte von edward und bella so enden zu lassen war dann wohl der schlechteste weg den man hätte wählen können. die gute stephenie meyer hätte sich wohl lieber etwas mehr zeit bei diesen buch lassen sollen und den weg den die 3 vorigen bücher eingeschlagen hatten solide zu ende führen sollen und vieleicht am ende etwas machen sollen was den leser richtig überrascht. ich kann dieses buch nur leuten empfehelen die auf extremen schmalz stehen. denn in diesem buch passiert rein garnichts spannendes geschweige denn irgendwas das wirklich fesselt.

    PS: SCHADE DAS ES SO ENDET;SCHADE SCHADE

  354. Noah sagt:

    schlechtester Bis(s) Teil
    wie viele Andere habe ich die Bis(s) Bücher verschlungen!

    Teil 1 war einfach wunderschön

    Teil 2 traurig

    Teil 3 spannend

    und Teil 4 einfach ätzend^^

    ich musste mich selten so durch ein Buch quälen, aber ich hatte natürlich immer die große Hoffnung “im nächsten Kapitel wirds besser” - leider wurde sie enttäuscht.

    Das einzige was mich irgendwie durch das Buch gebracht hat war Jacob und der Teil der aus seiner Sicht geschrieben ist. Das Buch war ansonsten wirklich sehr schlecht geschrieben, nicht spannend und auch irgendwie ein wenig lächerlich. Es war kein Lesespass aber ist natürlich ein MUSS für alle Fans, aber seid einfach gewarnt ;-)

  355. Alvan sagt:

    schlechtester Bis(s) Teil
    wie viele Andere habe ich die Bis(s) Bücher verschlungen!

    Teil 1 war einfach wunderschön

    Teil 2 traurig

    Teil 3 spannend

    und Teil 4 einfach ätzend^^

    ich musste mich selten so durch ein Buch quälen, aber ich hatte natürlich immer die große Hoffnung “im nächsten Kapitel wirds besser” - leider wurde sie enttäuscht.

    Das einzige was mich irgendwie durch das Buch gebracht hat war Jacob und der Teil der aus seiner Sicht geschrieben ist. Das Buch war ansonsten wirklich sehr schlecht geschrieben, nicht spannend und auch irgendwie ein wenig lächerlich. Es war kein Lesespass aber ist natürlich ein MUSS für alle Fans, aber seid einfach gewarnt ;-)

  356. Alarice sagt:

    Endlich zu Ende
    Der vierte und letzte Teil der Bis(s)-Serie von Stephenie Meyer bildet einen Abschlus, wenn auch einen der einen zuckersüßen Nachgeschmack hinterlässt. Die Frage ob Edward nun Bella ihren ersehnten Wunsch erfüllt wird nun endlich beantwortet werden. Die Transformation findet statt, soviel darf verraten werden (etwas anderes wäre auch für Fans der Serie undenkbar gewesen) und Bella findet sich erstaunlich gut in ihrer neuen Welt zurecht, jedoch kommen nun neue Probleme auf die Beiden zu. Stephenie Meyer hat für meinen Geschmack etwas zu zurückhaltend geschrieben (besonders die Hochzeitsnacht hätte man etwas mehr ausschmücken können), da aber das Zielpublikum wohl weibliche Teenager sind, ist das zu verschmerzen. Jedoch hätte sie Bella doch etwas mehr “Anfangswehwehchen” in ihrem neuen Dasein zumuten können! Ein paar mehr Anpassungsschwierigkeiten hätten etwas realer gewirkt (wenn man in einer Fantasy-Serie von Real reden darf) und auch der Kampf gg. die Volturri (ja auch die sind diesmal wieder mit dabei) hätte etwas kriegerischer ausfallen können. Alles in allem gehen einem die ständigen Happy Ends (JA es gibt mehrere, verteilt über die 2. Hälfte des Buches) und die Vermittlung der konservativen amerikanischen Moralvorstellungen doch schon etwas auf die Nerven. Das Ende ist schlüssig, hinterlässt keine offenen Fragen und ist wie man so schön sagt “Rund”. Der vierte Teil ist definitiv nicht der Beste in der Serie, jedoch war er nötig um Bella und Edward endlich hinter sich zu lassen und zu neuen Büchern überzugehen.

    Ich werde die Beiden in guter Erinnerung behalten und wünsche Ihnen eine schöne weiterexistenz, jedoch möchte ich nichts mehr lesen von den Beiden… ich habe mich an Ihnen satt gelesen und noch mehr von den Beiden würde mir Zahnschmerzen verursachen.

  357. Graeme sagt:

    Endlich zu Ende
    Der vierte und letzte Teil der Bis(s)-Serie von Stephenie Meyer bildet einen Abschlus, wenn auch einen der einen zuckersüßen Nachgeschmack hinterlässt. Die Frage ob Edward nun Bella ihren ersehnten Wunsch erfüllt wird nun endlich beantwortet werden. Die Transformation findet statt, soviel darf verraten werden (etwas anderes wäre auch für Fans der Serie undenkbar gewesen) und Bella findet sich erstaunlich gut in ihrer neuen Welt zurecht, jedoch kommen nun neue Probleme auf die Beiden zu. Stephenie Meyer hat für meinen Geschmack etwas zu zurückhaltend geschrieben (besonders die Hochzeitsnacht hätte man etwas mehr ausschmücken können), da aber das Zielpublikum wohl weibliche Teenager sind, ist das zu verschmerzen. Jedoch hätte sie Bella doch etwas mehr “Anfangswehwehchen” in ihrem neuen Dasein zumuten können! Ein paar mehr Anpassungsschwierigkeiten hätten etwas realer gewirkt (wenn man in einer Fantasy-Serie von Real reden darf) und auch der Kampf gg. die Volturri (ja auch die sind diesmal wieder mit dabei) hätte etwas kriegerischer ausfallen können. Alles in allem gehen einem die ständigen Happy Ends (JA es gibt mehrere, verteilt über die 2. Hälfte des Buches) und die Vermittlung der konservativen amerikanischen Moralvorstellungen doch schon etwas auf die Nerven. Das Ende ist schlüssig, hinterlässt keine offenen Fragen und ist wie man so schön sagt “Rund”. Der vierte Teil ist definitiv nicht der Beste in der Serie, jedoch war er nötig um Bella und Edward endlich hinter sich zu lassen und zu neuen Büchern überzugehen.

    Ich werde die Beiden in guter Erinnerung behalten und wünsche Ihnen eine schöne weiterexistenz, jedoch möchte ich nichts mehr lesen von den Beiden… ich habe mich an Ihnen satt gelesen und noch mehr von den Beiden würde mir Zahnschmerzen verursachen.

  358. Benedikt sagt:

    Einfach nur ärgerlich!
    Morgen wollte ich mir New Moon im Kino ansehen, das überlege ich mir nun nochmals. Nach diesem 4. Band ist der Zauber weg. Einfach nur ärgerlich und enttäuschend.

  359. Galatea sagt:

    Einfach nur ärgerlich!
    Morgen wollte ich mir New Moon im Kino ansehen, das überlege ich mir nun nochmals. Nach diesem 4. Band ist der Zauber weg. Einfach nur ärgerlich und enttäuschend.

  360. Jan sagt:

    Bis(s) zum Ende der Twilight-Saga…
    Also die Meinungen über dieses Buch, sind wie man sehen kann ja sehr geteilt, wobei ich mich zu denjenige zähle, die die Bis(s) Bücher in den Himmel loben und das nicht ohne Grund, aber beim letzten Buch hab ich dennoch auch Kritik zu äußern:

    ACHTUNG SPOILER!

    Der Anfang war wirklich sehr gelungen, wie es eigentlich auch nicht anders von Stephenie Meyer zu erwarten war und regte zum weiterlesen an.Die Hochzeit von Bella und Edward hat Stephenie sehr schön dargestellt, nur Jacob war wieder der Störenfried, der wie ja nicht anders zu erwarten war, eigentlich alles andere als für die Hochzeit war.

    Dann der Mittelteil.Es war einfach nur erschreckend was sich Stephenie da zusammen gereimt hat und ich musste erst einmal eine Pause einlegen um dieses zu verarbeiten.Die Warheit:Bella bekommt ein Kind von Edward!

    Ich hätte wirklich mit fast Allem grechnet, aber eben nur mit FAST Allem.Schön fand ich diese Tatsache nicht, denn es stand ja allein noch offen ob die Volturi den Cullens Schwierigkeiten machen und die Frage die sich schon seit dem ersten Band stellt:Wird Bella zum Vampir und wenn Ja, von Wem?

    Allein die Beantwortung dieser Fragen hätte schon ein gelungenes Ende werden können, aber NEIN, Stephenie Meyer MUSS eben noch das “I-Tüpfelchen” setzen.Ich war wirklich drauf und dran das Buch einfach wieder zurück in mein Regal zu verbannen, aber dann wieder eine Wendung:

    Plötzlich fand ich nach und nach wieder Gefallen an der Story.Nun gut, daran war wohl Bellas Verwandlung zum Vampir und die Spannung die die Volturi verursachten(erzeugt durch das Kind Renesmee von Edward und Bella)schuld, doch als Letztere nun ENDLICH vor den Cullens und deren “Freunden” die auch als “Zeugen” und “Verstärkung” dienen sollten standen, sank die Spannung wieder.Daran hatten die teils sinnlosen oder langweiligen Unterhaltungen der Volturi untereinander Schuld.Dies hatte bei mir zur Folge das ich einfach ein paar Seiten übersprang um endlich zur Sache zu kommen.

    Erst schien alles verloren und umsonst.Dann die Rettung und das Ende.Das Ende war wie ich es mir vorgestellt, bzw. erhofft hatte.Einfach nur ein schönes “Happy-End”, sowie ich es seit dem ersten Band wollte.=)

    Also, Alles in Allem ein wirklich gelungenes Ende. ^^

  361. Alessandro sagt:

    … schade, dass es “nur” vier Teile gibt …
    Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen und hoffe wirklich sehr, dass es einen weiteren Teil gibt!

  362. Roddy sagt:

    … schade, dass es “nur” vier Teile gibt …
    Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen und hoffe wirklich sehr, dass es einen weiteren Teil gibt!

  363. Matthias sagt:

    Altersgruppengerecht
    Ich habe mich von meinen drei Töchtern vom Twillightfieber anstecken lassen und alle vier Bände in einem Rutsch durch.

    Es ist halt eine Jugendbuchreihe, welche die Altersstufen von 11-20 erreicht und das mit dem Erfolg, der für sich spricht. Die Kids sind begeistert, ich denke, dass zumindest der vierte Teil etwas spektakulärer hätte sein dürfen.

  364. Sigmond sagt:

    Altersgruppengerecht
    Ich habe mich von meinen drei Töchtern vom Twillightfieber anstecken lassen und alle vier Bände in einem Rutsch durch.

    Es ist halt eine Jugendbuchreihe, welche die Altersstufen von 11-20 erreicht und das mit dem Erfolg, der für sich spricht. Die Kids sind begeistert, ich denke, dass zumindest der vierte Teil etwas spektakulärer hätte sein dürfen.

  365. Thekla sagt:

    mehr als ENTTÄUSCHEND !!!!!
    Der Zauber, die Liebe und die Sehnsucht in den ersten 3 Bände sind im 4. Band fast vollständig verschwunden und durch Skurilitäten und Verstümmelung von einst liebenswerten Charakteren ersetzt.

    Dieses Buch war für mich absolut enttäuschend!

    Mindestens die Hälfte könnte in ein Kapitel gepackt werden, um wenigstens die Spannnung zu erhalten. Viele Szenen nerven einfach nur z.B. die ständigen Schuldigfühlereien, um dann wieder einen Grund für einen Märtyrertod zu haben, absolut überflüssig.

    Die Autorin beschreibt eigentlich ernste Szenen nahezu lächerlich und absurd.

    Aber richtig enttäuscht bin ich über die Veränderung der Charaktere. Z.B. ist die Autorin in 3 Bänden damit beschäftig uns zu zeigen, dass Edward Bella nie ein Haar krümmen würde, (ACHTUNG Spoiler) aber ihr dann ohne jegliche Gewissensbisse den Bauch gewaltsam aufschneiden und ihr eine Spitze ins Herz rammen

    , wobei sie laut Autorin eigentlich 3mal hätte ausbluten müssen, das geht dann plötzlich!

    Aber als Bella sich, ebenfalls im Vampir-Dasein, erst noch Gedanken um Jacob macht, ihn aber im nächsten Moment Köder nennt und entsetzt ist, dass sie auch in Zukunft mit ihm auf gewisse Weise verbunden ist, entfällt meiner Logik dann endgültig.

    Alles in allem hätte die Story durchaus großes Potenzial gehabt, um die ersten 3 Bände sogar noch zu übertreffen, doch es wurde nicht genutzt, sehr schade!!

    Man kann nur hoffen, dass wenigstens die Filmproduzenten der Twilight Saga, den Schaden auf ein Minimum begrenzen und versuchen den 4. Teil, falls möglich, noch zu retten.

  366. Seraphin sagt:

    Das 4.Buch hätte nicht sein müssen!!!
    Ich muss sagen, seitdem ich Angefangen habe die Biss Buch Reihe von Stephenie Meyer zu lesen, wahr ich total begeistert gewesen.

    Und von Buch eins bis Buch 3 hat das auch voll zugetroffen.

    Doch als ich Angefangen habe das 4 Buch zu lesen, habe ich erst gemerkt wie langweilig und eintönig es geworden ist.

    Ich habe über ein halbes Jahr gebraucht das Buch überhaupt mal weider zu lesen, nein ich musste mich sogar dazu zwingen, weil es nicht mal mehr an Buch 1-3 ran kommt.

    Was ich auch groß nerv tötend finde ist die Schwangerschaft von Bella die ja ziemlich schnell passiert, und alles dreht sich nur um sie um Renesmee und Edward, und Jakob muss wohl die größten Quallen seines Lebens ertragen, obwohl er immerhin auf Renesmee gebrägt wird.

    Aber trotzdem.

    Was so gut begonnen hatte mit dieser Buchreihe endet dermassen langweilig und Spannungslos.

    Dieses Buch ist meiner Meinung nach nicht mal 3 Sterne wert, deswegen gebe ich Biss zum ende der Nacht nur zwei Sterne!!!

    Ich empfehle es nicht.

    Aber einen richtigen Twilight Fan wird das wohl nicht abschrecken und der Geschmack und die Meinungen sind ja für bekanntlich verschieden.

  367. Rainer sagt:

    das einzig negative:das letzte Band zu Ende gelesen :-(
    Bin ja schon knapp über 30, aber eine Freundin hat mir empfohlen diese Bücher zu lesen und schenkte mir Band 1. Von Anfang las ich diese Bücher sehr gerne.

    Dieses Band ist wieder mit sehr viel Gefühl geschrieben. Man kann sehr gut in alle Rollen einfühlen. Dadurch liest sich das Buch sehr schnell und sehr leicht. Man kann das Buch kaum weg legen, weil man zu schnell in diese Welt eintaucht.

    Wieder war das Buch sehr spannend. Teils muss man lachen, teils weinen. Das passiert mir sehr selten bei Büchern.

    Schön fand die Schwangerschaft von Bella und auch die Mutter Kind Bindung.

    Etwas nervig fand ich so viel aus der Sicht von Jakob lesen zu müssen. Viel lieber gefällt es mir aus der Sicht von Bella.

    Toll auch, wieviel Story in einem Buch rein passt. Das Buch ist auch sehr groß und schwer, trotzdem habe ich dies ziemlich schnell durchgelesen.

    Was mich jetzt traurig macht, dass Biss zu Ende ist und nicht weiter geht… hätte jetzt schon noch gern ein Band. :-D

  368. Celine sagt:

    Super tolles Buch!
    Stephanie Meyer schreibt einfach unglaublich. Es fiel mir verdammt

    schwer das Buch wegzulegen, ich war sozusagen versunken in dem Buch.

    Obwohl ich nicht wusste was im vierten Teil der Biss-Reihe noch

    passieren sollte ausser das Bella zum Vamipre wird und sie und Edward

    heiraten, das war klar. Aber alles andere hat mich positiv überrascht,

    das hatte ich beim besten willen nicht erwartet. Respekt für eine solche

    Idee für einen vierteiler. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!

  369. Geira sagt:

    Schade…
    Das Buch war wirklich enttäuschend. Stephenie Meyer hätte das Potential ihrer Grundidee viel besser nutzen können, um eine gute und SPANNENDE Geschichte zu schreiben. Es kommt mir aber eher so vor, als hätte sie ihren Traum aufgeschrieben. Alles war so perfekt, so dass es schon albern wurde…

    Den ersten Band habe ich wirklich geliebt und so gerne gelesen (auch wenn hier der nicht ganz so gute Schreibstil auffällt). Doch mit dem letzten Band hat sich der ganze Zauber aufgelöst und jetzt finde ich sogar Biss zum Morgengrauen schlechter…

  370. Chlorinde sagt:

    Es Geht Bergab
    Es war eine Qual dieses Buch zu lesen. Der besondere Reiz der anderen Bis(s)-Bücher geht im letzten Teil komplett verloren. Diese gewisse Spannung zwischen Edward und Bella fehlt, was vielleicht daran liegt, dass Bella auch zum Vampir wird und sie für Edward nun nicht mehr zerbrechlich ist. Doch genau diese Beziehung zwischen Mensch und Vampir war das Besondere an den Büchern.

    Hinzu kommt die kitschige Hochzeit der beiden und Bellas Monster-Kind Reneseme. Wie kann man sich nur so was grausames ausdenken und vor allem, wie kann man so etwas schön finden?

    Meiner Meinung nach ist dieses Buch reine Geldverschwendung und des Titels “Bis(s)…” überhaupt nicht würdig.

  371. Franck sagt:

    Es Geht Bergab
    Es war eine Qual dieses Buch zu lesen. Der besondere Reiz der anderen Bis(s)-Bücher geht im letzten Teil komplett verloren. Diese gewisse Spannung zwischen Edward und Bella fehlt, was vielleicht daran liegt, dass Bella auch zum Vampir wird und sie für Edward nun nicht mehr zerbrechlich ist. Doch genau diese Beziehung zwischen Mensch und Vampir war das Besondere an den Büchern.

    Hinzu kommt die kitschige Hochzeit der beiden und Bellas Monster-Kind Reneseme. Wie kann man sich nur so was grausames ausdenken und vor allem, wie kann man so etwas schön finden?

    Meiner Meinung nach ist dieses Buch reine Geldverschwendung und des Titels “Bis(s)…” überhaupt nicht würdig.

  372. Both sagt:

    Ich kann nicht verstehen…
    … warum viele der Meinung sind, der letzte Bis(s)-Band sei schlecht oder mit zuviel Blut und abschreckend.

    Ich persönlich bin eher der Meinung, dass sich diese Leute die Reihe einfach zu früh ausgelesen haben; das Ende für sie ersichtlich war, und sie sich das Buch trotzdem kaufen. Schlechte Laune beim Lesen überträgt sich auch auf die Meinung über das Gelesene. Ich kenne das selber.

    Und ich muss sagen, dass Bis(s) eine absolut tolle Reihe ist: Romantik und ein bisschen Kitsch, gerade so, wie junge Frauen es mögen und lieben - und ich sage nicht, dass sich eine “Überdosis” noch gut liest - irgendwann hat man sicher genug. Das verstehe ich auch. Aber meiner Meinung nach sollte dann nicht das Können Autorin oder die Qualität der Bücher in Frage gestellt oder direkt angefochten werden, denn sonst hätten die Bis(s)-Bücher sicherlich keine Weltbestseller werden können.

    Und noch einmal was Stephenie Meyer angeht: Auch mit ihrem “neuen” Buch Seelen, welches einem ganz anderen Genre entspringt, hat sie für mich ins Schwarze getroffen. Und ich möchte mir von niemandem erklären lassen, ihr Schreibstil, oder was auch immer, sei schlecht, denn sie ist eine der wenigen Autorinnen, die ich kenne, die Gefühl und Gedanken so in Worte verpacken können, das sich das Buch wie von allein liest. Und man doch das Gefühl hatte, nichts verpasst zu haben. Und man das Buch am noch einmal lesen möchte.

    Bis(s) zum Ende der Nacht ist ein wirklich sehr gelungener Abschluss für die Bis(s)-Reihe, und ich würde es immer wieder lesen wollen. Ich empfehle es jedem (es sei denn, derjenige hat von vorn herrein eine abneigende Einstellung gegenüber den Bis(s)-Büchern oder eben eine neu gewonnene…)!

  373. Rogj sagt:

    Ich kann nicht verstehen…
    … warum viele der Meinung sind, der letzte Bis(s)-Band sei schlecht oder mit zuviel Blut und abschreckend.

    Ich persönlich bin eher der Meinung, dass sich diese Leute die Reihe einfach zu früh ausgelesen haben; das Ende für sie ersichtlich war, und sie sich das Buch trotzdem kaufen. Schlechte Laune beim Lesen überträgt sich auch auf die Meinung über das Gelesene. Ich kenne das selber.

    Und ich muss sagen, dass Bis(s) eine absolut tolle Reihe ist: Romantik und ein bisschen Kitsch, gerade so, wie junge Frauen es mögen und lieben - und ich sage nicht, dass sich eine “Überdosis” noch gut liest - irgendwann hat man sicher genug. Das verstehe ich auch. Aber meiner Meinung nach sollte dann nicht das Können Autorin oder die Qualität der Bücher in Frage gestellt oder direkt angefochten werden, denn sonst hätten die Bis(s)-Bücher sicherlich keine Weltbestseller werden können.

    Und noch einmal was Stephenie Meyer angeht: Auch mit ihrem “neuen” Buch Seelen, welches einem ganz anderen Genre entspringt, hat sie für mich ins Schwarze getroffen. Und ich möchte mir von niemandem erklären lassen, ihr Schreibstil, oder was auch immer, sei schlecht, denn sie ist eine der wenigen Autorinnen, die ich kenne, die Gefühl und Gedanken so in Worte verpacken können, das sich das Buch wie von allein liest. Und man doch das Gefühl hatte, nichts verpasst zu haben. Und man das Buch am noch einmal lesen möchte.

    Bis(s) zum Ende der Nacht ist ein wirklich sehr gelungener Abschluss für die Bis(s)-Reihe, und ich würde es immer wieder lesen wollen. Ich empfehle es jedem (es sei denn, derjenige hat von vorn herrein eine abneigende Einstellung gegenüber den Bis(s)-Büchern oder eben eine neu gewonnene…)!

  374. Beni sagt:

    Super Schnäppchen
    Buch noch original eingeschweißt, keine Gebrauchsspuren und super verpackt!

    Ein gelungenes Weihnachtsgeschenk und der Leser war/ist absolut begeistert!

  375. Archerd sagt:

    Unlogisch aber Fantauglich
    Da wohl schon jeder weiß, worum es in diesem Buch geht, werde ich jetzt keine kurze Inhaltsangabe schreiben.

    Als Twilight-Fan habe ich auch diesen Teil verschlungen und war komplett in dieser Welt gefesselt.

    ABER es gab einige Mankos…

    … die Liebesszene nach der Hochzeit wird komplett ausgelassen - WIE BITTE? Klar, es ist kein Porno, solls ja auch nicht sein- aber gerade als alles ein wenig in die Richtung ging, fing die Autorin plötzlich mit “am nächsten Morgen” an - enttäuschend.

    … aber nicht genug damit: das was wir nicht mitbekommen haben, scheint Bellas neue Erfüllung zu sein: sie wird zur Sexionista und nervt Edward und alle Leser mit ihrer ungezügelten Lust - derer Befriedigung wir ohnehin nicht beiwohnen dürfen.

    … auf einmal ist sie schwanger und irgendwie sind die folgenden Szenen total unklar - was passiert mit ihr, warum will sie das Baby behalten blablabla ganz abgesehen davon, dass es natürlich unlogisch klingt von einem Vampir schwanger zu werden und so.

    … Jacobs Sicht der Dinge hat mich richtig genervt. Alles wir so elendig lang gezogen - außerdem will man doch wissen, wie sich BELLA fühlt! Sie ist die Hauptfigur und irgendwie kommt die Romanze zwischen ihr und Edward bei dem Ganzen ein wenig zu kurz.

    … das Baby heißt Reneesme und Jacob wird auf sie geprägt - die beiden schlimmsten Aspekte des ganzen Buchs. Das macht einen echt unglücklich, dass das Baby von Edward und Bella plötzlich die neue Flamme von Jake werden soll. Außerdem mutieren Jake und Eward zu BEST FRIENDs - das finde ich auch unangenehm, schliesslich waren sie (zu recht!) feinde.

    … alles zieht sich teilweise unerträglich, dazu kommt, dass man das Gefühl hat, dass der Zaube zwischen Edward und Bella ein wenig verflogen ist - sie sind verheiratet, haben ein Baby, sie ist ein Vampir, sie wohnen zuammen. Was sollte nun noch passieren? dem gibt es nichts hinzuzufügen, irgendwie unangenehm vollständig das ganze ;)
    … achja: alle sind super ekelhaft auf diesem “ich bin an allem schuld”-trip… das nervt!

    Wer Fan ist, der mag auch dieses Buch, ich bin aber froh, dass es nicht so aussieht, als würde noch ein fünftes kommen. Ich liebe die Geschichte, aber sie sollte nun endgültig beendet sein, vielleicht hätte man dem ganzen schon früher ein ende setzen können ;)

  376. Arjen sagt:

    …wichtig ist, wo man es liest :-)
    Also, ich war anfangs weder im Bann, noch überhaupt interessiert, auch nur irgendetwas dieser Saga zu lesen oder im Kino anzusehen. Meiner Freundin zu Liebe habe ich mich breitschlagen lassen und mir den ersten beiden Teile angesehen. Seit dem bin auch ich ein Opfer der Vampire geworden.

    Den dritten Teil habe ich als Hörbuch, wovon ich allerdings jedem nur abraten kann. Es ist mehr als schlecht gelesen und keinerlei Emotionen springen über. Ich wusste danach Bescheid, was passiert war, aber es kam mir eher vor, als hätte ich die Infos einer Tageszeitung intus.

    Ab in die Bücherei und den letzten Teil als Buch gekauft. Zwischen “nicht mehr aufhören zu weinen” und “bei jedem Geräusch zusammenzucken” war alles dabei. Zwischendrin zwar auch mal der ein oder andere Absatz, der drohte, zu langatmig zu werden, aber dann kam schnell eine Wende und man war wieder in der anderen Welt.

    Am wichtigsten finde ich ist allerdings zu erwähnen, dass man das Buch wirklich in Ruhe liest, es auf sich wirken lässt und die Stimmung gegeben ist (ich hatte Kerzen an und das Licht passt super zur Stimmung des Buches).

    …und an alle, die meiner Meinung nach zu kritisch mit dem Buch und der Schreibweise umgehen…es ist ein eigentlich für Jugendliche gedacht und da regt ein einfacher Schreibstil zum Lesen eher an, als ab.

    :-)

  377. Anshelm sagt:

    Spitzen klasse!!!!
    Zuvor hatte ich den dritten Band gelesen, der schon echt gut war aber der vierte Band schlägt alles um längen.

    Der vierte Band beginnt schon mit der Traumhochzeit.Dann weiß man nicht genau wie es weiter geht. Ob das Kind überlebt oder ob sie zusammen bleiben etc..

    Alles im allem ist der vierte Band das allerbeste Buch von den 4 Teilen. Ich hab das Buch mega schnell durchgelesen für meine Verhältnisse.

    Jeder der die Filme oder die Bücher bis zum dritten Band kennt, muss einfach den vierten Band lesen.

  378. Günter sagt:

    Was ist nur daraus geworden……..?
    Hätte man nach Band I und II noch tatsächlich denken können:sie sind irgendwo,irgendwie unter uns,läutet Band III bereits eine Ernüchterung ein,die mit Buch IV ihre Vollendung findet.Wo ist die prickelnde Liebesgeschichte geblieben,die einem vor Leselust gern in Kauf genommene schlaflose Nächte bereitete? Wohin sind Spannung und Romantik?

    Man gewinnt den Eindruck,als ob die Autorin selbst IHRE Geschichte verlassen hat.

    Bis Seite 462 folgte ich dem mehr als zähen Lauf der Geschehnisse. Danach gab ich endgültig auf.Das Werk von Frau Meyer bleibt für mich unvollendet gelesen.Die einstige Begeisterung endet in Kopfschütteln,Unverständnis.Enttäuschung.

    Ich frage mich:womit möchte Frau Meyer über knapp 800 Seiten ihre Leser in den gewohnten Bann ziehen??

    Mein Fazit:Nach Band I+II mit dem Lesen dieser Geschichte aufhören und sich daran erfreuen,dass diese so schöne und außergewöhnliche Liebesgeschichte die Erwartungen erfüllt hat. Alles andere ist nur Frustration.

    Dass jedoch jeder das Experiment eingehen möchte,dass der Kelch der Enttäuschung doch am ihm vorrüber gehe,kann ich durchaus nachvollziehen.

  379. Dolores sagt:

    …wichtig ist, wo man es liest :-)
    Also, ich war anfangs weder im Bann, noch überhaupt interessiert, auch nur irgendetwas dieser Saga zu lesen oder im Kino anzusehen. Meiner Freundin zu Liebe habe ich mich breitschlagen lassen und mir den ersten beiden Teile angesehen. Seit dem bin auch ich ein Opfer der Vampire geworden.

    Den dritten Teil habe ich als Hörbuch, wovon ich allerdings jedem nur abraten kann. Es ist mehr als schlecht gelesen und keinerlei Emotionen springen über. Ich wusste danach Bescheid, was passiert war, aber es kam mir eher vor, als hätte ich die Infos einer Tageszeitung intus.

    Ab in die Bücherei und den letzten Teil als Buch gekauft. Zwischen “nicht mehr aufhören zu weinen” und “bei jedem Geräusch zusammenzucken” war alles dabei. Zwischendrin zwar auch mal der ein oder andere Absatz, der drohte, zu langatmig zu werden, aber dann kam schnell eine Wende und man war wieder in der anderen Welt.

    Am wichtigsten finde ich ist allerdings zu erwähnen, dass man das Buch wirklich in Ruhe liest, es auf sich wirken lässt und die Stimmung gegeben ist (ich hatte Kerzen an und das Licht passt super zur Stimmung des Buches).

    …und an alle, die meiner Meinung nach zu kritisch mit dem Buch und der Schreibweise umgehen…es ist ein eigentlich für Jugendliche gedacht und da regt ein einfacher Schreibstil zum Lesen eher an, als ab.

    :-)

  380. Rickard sagt:

    Buch
    Meine Tochter kann garnicht mehr aufhören zu lesen.

    Das Buch muss super spannend sein.

  381. Hedwig sagt:

    Spitzen klasse!!!!
    Zuvor hatte ich den dritten Band gelesen, der schon echt gut war aber der vierte Band schlägt alles um längen.

    Der vierte Band beginnt schon mit der Traumhochzeit.Dann weiß man nicht genau wie es weiter geht. Ob das Kind überlebt oder ob sie zusammen bleiben etc..

    Alles im allem ist der vierte Band das allerbeste Buch von den 4 Teilen. Ich hab das Buch mega schnell durchgelesen für meine Verhältnisse.

    Jeder der die Filme oder die Bücher bis zum dritten Band kennt, muss einfach den vierten Band lesen.

  382. Ken sagt:

    Mein absoluter Favorit
    Zugegeben, ich war etwas verunsichert, als ich hier die teilweise sehr schlechten Kritiken zum 4.Band der Bis(s)-Reihe gelesen habe. Absolut zu Unrecht! Dieses Buch ist das Beste was ich in letzter Zeit vor Augen hatte.

    Die Spannung hält von Anfang bis zum Ende. Ich habe alle Romane von Dan Brown gelesen und dachte immer, dass es niemand anderem möglich sei, den Spannungsbogen durch ein ganzes Buch so hoch zu halten. Aber Stephenie Meyer hat dies geschafft und in meinen Augen ein Meisterwerk geschaffen.

    Natürlich setzt dieser Band voraus, dass man die vorigen Bücher auch gelesen hat…ist ja immer so bei Fortsetzungen. Aber dieses Buch beinhaltet soviel Gefühl, herzzerreissende Szenen, tiefe Einblicke in die einzelnen Persönlichkeiten etc., dass es einem wahrlich den Schlaf raubt. Aber nicht auf eine schmalzige Herz-Schmerz-Art, sondern wirklich so, dass man den Schmerz der Protagonisten fast körperlich spürt.

    Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Man nimmt daran teil, wie sich Bella verändert…sowohl äußerlich als auch innerlich. Man darf an der tiefen Liebe, die Edward und Bella verbindet teilhaben und es kommt zu einem versöhnlichen Ende (auch für Jakob), mit dem man nicht wirklich rechnet.

    Highlight ist die Konfrontation mit den altbekannten Volturi. Diese Phase des Buches ist nervenaufreibend, weil man nicht weiß wie es ausgeht.

    Fazit: Ich kann die negativen Kritiken absolut nicht nachvollziehen, sondern gebe diesem Band die Höchstwertung. TOP! TOP! TOP! Ich bin irre gespannt auf die Verfilmung. Das wird eine riesige Herausforderung für die Darsteller.

  383. Becky sagt:

    Was ist nur daraus geworden……..?
    Hätte man nach Band I und II noch tatsächlich denken können:sie sind irgendwo,irgendwie unter uns,läutet Band III bereits eine Ernüchterung ein,die mit Buch IV ihre Vollendung findet.Wo ist die prickelnde Liebesgeschichte geblieben,die einem vor Leselust gern in Kauf genommene schlaflose Nächte bereitete? Wohin sind Spannung und Romantik?

    Man gewinnt den Eindruck,als ob die Autorin selbst IHRE Geschichte verlassen hat.

    Bis Seite 462 folgte ich dem mehr als zähen Lauf der Geschehnisse. Danach gab ich endgültig auf.Das Werk von Frau Meyer bleibt für mich unvollendet gelesen.Die einstige Begeisterung endet in Kopfschütteln,Unverständnis.Enttäuschung.

    Ich frage mich:womit möchte Frau Meyer über knapp 800 Seiten ihre Leser in den gewohnten Bann ziehen??

    Mein Fazit:Nach Band I+II mit dem Lesen dieser Geschichte aufhören und sich daran erfreuen,dass diese so schöne und außergewöhnliche Liebesgeschichte die Erwartungen erfüllt hat. Alles andere ist nur Frustration.

    Dass jedoch jeder das Experiment eingehen möchte,dass der Kelch der Enttäuschung doch am ihm vorrüber gehe,kann ich durchaus nachvollziehen.

  384. Ornella sagt:

    Buch
    Meine Tochter kann garnicht mehr aufhören zu lesen.

    Das Buch muss super spannend sein.

  385. Fiona sagt:

    Mein absoluter Favorit
    Zugegeben, ich war etwas verunsichert, als ich hier die teilweise sehr schlechten Kritiken zum 4.Band der Bis(s)-Reihe gelesen habe. Absolut zu Unrecht! Dieses Buch ist das Beste was ich in letzter Zeit vor Augen hatte.

    Die Spannung hält von Anfang bis zum Ende. Ich habe alle Romane von Dan Brown gelesen und dachte immer, dass es niemand anderem möglich sei, den Spannungsbogen durch ein ganzes Buch so hoch zu halten. Aber Stephenie Meyer hat dies geschafft und in meinen Augen ein Meisterwerk geschaffen.

    Natürlich setzt dieser Band voraus, dass man die vorigen Bücher auch gelesen hat…ist ja immer so bei Fortsetzungen. Aber dieses Buch beinhaltet soviel Gefühl, herzzerreissende Szenen, tiefe Einblicke in die einzelnen Persönlichkeiten etc., dass es einem wahrlich den Schlaf raubt. Aber nicht auf eine schmalzige Herz-Schmerz-Art, sondern wirklich so, dass man den Schmerz der Protagonisten fast körperlich spürt.

    Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Man nimmt daran teil, wie sich Bella verändert…sowohl äußerlich als auch innerlich. Man darf an der tiefen Liebe, die Edward und Bella verbindet teilhaben und es kommt zu einem versöhnlichen Ende (auch für Jakob), mit dem man nicht wirklich rechnet.

    Highlight ist die Konfrontation mit den altbekannten Volturi. Diese Phase des Buches ist nervenaufreibend, weil man nicht weiß wie es ausgeht.

    Fazit: Ich kann die negativen Kritiken absolut nicht nachvollziehen, sondern gebe diesem Band die Höchstwertung. TOP! TOP! TOP! Ich bin irre gespannt auf die Verfilmung. Das wird eine riesige Herausforderung für die Darsteller.

  386. Vilja sagt:

    Lächerlich
    Der erste Teil der Biss-Serie hatte mich echt gefesselt.

    Aber es wurde ja von Band zu Band immer langweiliger….

    Aber der letzte Teil hat wirklich alles getopt, also so was langweiliges!!!!!!!

    Die Hochzeitsnacht ging auch mal gar nicht, einfach nur langweilig wie der Rest der Geschichte auch.

    Habe das Buch nicht fertig gelesen, der vierte Teil war echt affig, albern, kindisch und vor allem LANGWEILIG!!!!!!!!!!!!!!

  387. Galina sagt:

    Lächerlich
    Der erste Teil der Biss-Serie hatte mich echt gefesselt.

    Aber es wurde ja von Band zu Band immer langweiliger….

    Aber der letzte Teil hat wirklich alles getopt, also so was langweiliges!!!!!!!

    Die Hochzeitsnacht ging auch mal gar nicht, einfach nur langweilig wie der Rest der Geschichte auch.

    Habe das Buch nicht fertig gelesen, der vierte Teil war echt affig, albern, kindisch und vor allem LANGWEILIG!!!!!!!!!!!!!!

  388. Amir sagt:

    Ende?!
    Ich war so wahnsinnig neugierig auf den vierten und letzten Band, das ich schon vorher einige Kundenrezesionen gelesen habe… und ich muss (nachdem ich das Buch gelesen habe) mich auch einigen negativen anschließen. Es kam mir auch so vor als wenn die Autorin keine lust mehr hatte und dann nur noch schnell alles aufs Blatt bringen wollte. Ein Ende gibt es ja nicht. Der Kampf, der wirklich total interessant hätte werden können, durch die ganzen verschiedenen Vampiren und ihren Kräften, dann doch nur bla bla und alles gut. Ich hoffe wirklich inständig, das es einen fünften Teil gibt ABER der von einer anderen Schriftstellerin geschrieben wird. Dann hat er vielleicht Erfolg und knüpft an den ersten Band.- Denn es war wirklich dann nur noch langweiliges durch geblätter mit endlosen Dialogen und anderen interessanten dingen, wie z.B. wie das neue Haus von Bella und Edwart aussieht… wollte ich eh schon immer wissen… wer auch nicht?!? Jedenfalls fand ich es wirklich tragisch, das du schon fast am Ende des Buches nochmal bestimmt 15 verschiedene Charakter hingelegt bekommst, die dann aber auch nichts bringen, weil es den Endkampf nicht gibt und Bella wahrscheinlich eh alle alleine gerettet hätte. Noch dazu muss ich mich dem Namen des kleinen Mädchen anschließen… Renesmee Carlie Cullen… Nee nicht wirklich gut. Mir hat leider auch das Feuer zwischen Edwart und Bella gefehlt. Was in den anderen Bänden noch so toll beschrieben wurde, war da schon kaum noch zu spüren. Ich lege viel Wert darauf, weil es sich ja auch eigentlich um eine Liebesgeschichte handeln sollte.

    Aber nun zu den guten Dingen. Ich fand das es wirklich toll geschrieben wurde, wie die verwandlung von Bella in einen Vampiren rüber gebracht wurde. Das war schon gut gewesen. Genauso finde ich es klasse das die Sicht auch aus Jacobs Seite gezeigt wurde. Seine Gefühle und seinen Schmerz. Ich liebe die Geschichte. Ganz ehrlich aber man hätte es um so vieles besser rüber bringen können. Nichts desto trotz. Es war seit langem mal wieder eine andere Geschichte und es war toll es zu lesen. Und ich bin nun wirklich kein Fan von Bänden, denn so sehr man auch versucht sich zu verbessern, man kann einfach nicht an den ersten anschließen.

  389. Angelus sagt:

    Spannend aber etwas enttäuschend
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Vor allem der erste Teil, in dem Bella schwanger und zum Vampir wird. Dann fand ich es etwas enttäuschend. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es überhaupt so toll fand, dass Bella letztendlich zum Vampir wird oder ob sie nicht doch besser Mensch geblieben wäre, denn ihr Vampircharakter gefällt mir gar nicht so gut.

    Sie wird so perfekt dargestellt, dass es nervt. Denn, waren es nicht ihre kleinen menschlichen Fehler und Schusseligkeiten aus den ersten drei Büchern, die ihren Chrarakter so liebevoll machten? Auch ihre kleine Tochter ist mir nicht sympathisch, da sie mir auch zu perfekt und dominant beschrieben wird. Sie wirkt auf mich eher bedrohlich.

    Fazit:

    Das Highlight war Band 1! Es war so prickelnd beschrieben, wie sich Bella und Edward annähern und zusammenkommen, dass die anderen Bände dagegen nur noch langweilig wirken.

  390. Richmond sagt:

    Ende?!
    Ich war so wahnsinnig neugierig auf den vierten und letzten Band, das ich schon vorher einige Kundenrezesionen gelesen habe… und ich muss (nachdem ich das Buch gelesen habe) mich auch einigen negativen anschließen. Es kam mir auch so vor als wenn die Autorin keine lust mehr hatte und dann nur noch schnell alles aufs Blatt bringen wollte. Ein Ende gibt es ja nicht. Der Kampf, der wirklich total interessant hätte werden können, durch die ganzen verschiedenen Vampiren und ihren Kräften, dann doch nur bla bla und alles gut. Ich hoffe wirklich inständig, das es einen fünften Teil gibt ABER der von einer anderen Schriftstellerin geschrieben wird. Dann hat er vielleicht Erfolg und knüpft an den ersten Band.- Denn es war wirklich dann nur noch langweiliges durch geblätter mit endlosen Dialogen und anderen interessanten dingen, wie z.B. wie das neue Haus von Bella und Edwart aussieht… wollte ich eh schon immer wissen… wer auch nicht?!? Jedenfalls fand ich es wirklich tragisch, das du schon fast am Ende des Buches nochmal bestimmt 15 verschiedene Charakter hingelegt bekommst, die dann aber auch nichts bringen, weil es den Endkampf nicht gibt und Bella wahrscheinlich eh alle alleine gerettet hätte. Noch dazu muss ich mich dem Namen des kleinen Mädchen anschließen… Renesmee Carlie Cullen… Nee nicht wirklich gut. Mir hat leider auch das Feuer zwischen Edwart und Bella gefehlt. Was in den anderen Bänden noch so toll beschrieben wurde, war da schon kaum noch zu spüren. Ich lege viel Wert darauf, weil es sich ja auch eigentlich um eine Liebesgeschichte handeln sollte.

    Aber nun zu den guten Dingen. Ich fand das es wirklich toll geschrieben wurde, wie die verwandlung von Bella in einen Vampiren rüber gebracht wurde. Das war schon gut gewesen. Genauso finde ich es klasse das die Sicht auch aus Jacobs Seite gezeigt wurde. Seine Gefühle und seinen Schmerz. Ich liebe die Geschichte. Ganz ehrlich aber man hätte es um so vieles besser rüber bringen können. Nichts desto trotz. Es war seit langem mal wieder eine andere Geschichte und es war toll es zu lesen. Und ich bin nun wirklich kein Fan von Bänden, denn so sehr man auch versucht sich zu verbessern, man kann einfach nicht an den ersten anschließen.

  391. Kate sagt:

    Ist das ein Witz???
    Nachdem ich das erste und zweite Buch regelrecht verschlungen habe war ich schon vom dritten teil sehr enttäuscht, da dieser offensichtlich ein “Lückenbüßer” war.

    Aber der vierte Teil schiesst wirklich den Vogel ab.

    Schon am anfang des Buches merkt man das unser Traumpaar nicht mehr ganz die selben sind.

    Ausserdem war ich von der klaren abneigung der möchtegern Autorin (Sorry)gegenüber Sex sehr verwundert, vorallem in Anbetracht der tatsache das sie im zweiten Teil sehr ausführlich und ziemlich abstoßend die Geburt des Halbvampires beschreibt.

    Mir ist unverständlich das der zweite teil aus Jacobs Sicht geschrieben wird und Edward ab dort nur noch eine Randfigur ist.

    Auch die Ankündigungen auf die Kämpfe zwischen den Cullens und den Werwölfen, und den Abschlusskampf mit den Volturi wurden lieber schön geredet was die Spannung die man kurz aufbauen konnte letztlich zerstörte.

    Natürlich hat man auf ein Happy End gehofft was uns Lesern aber als Happy Happy usw. End geboten wurde.

    Es ist für jeden klar das sich Bella als Vampir verändern würde aber liebe Mrs. Meyer sie können Bella nicht einfach auf ein paar Seiten eine neue Persönlichkeit verpassen.

    Sicher wären wir traurig gewesen wenn einige bei den Kämpfen ihr Leben hätten lassen müssen aber es hätte dem Buch spannung gegeben und vorallem wäre es autentischer gewesen.

    Auf mehr gehe ich jetzt besser nicht ein da ich sonst auch 700Seiten bräuchte.

    Alles in allem war es sehr langatmig und teilweise schlecht geschrieben.

    Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen und würde der “Autorin” raten lieber wieder selbst zu lesen als zu schreiben. Sie hatten eine tolle Idee die sehr gut anfing und in großer enttäuschung endete.

  392. Vico sagt:

    Spannend aber etwas enttäuschend
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Vor allem der erste Teil, in dem Bella schwanger und zum Vampir wird. Dann fand ich es etwas enttäuschend. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es überhaupt so toll fand, dass Bella letztendlich zum Vampir wird oder ob sie nicht doch besser Mensch geblieben wäre, denn ihr Vampircharakter gefällt mir gar nicht so gut.

    Sie wird so perfekt dargestellt, dass es nervt. Denn, waren es nicht ihre kleinen menschlichen Fehler und Schusseligkeiten aus den ersten drei Büchern, die ihren Chrarakter so liebevoll machten? Auch ihre kleine Tochter ist mir nicht sympathisch, da sie mir auch zu perfekt und dominant beschrieben wird. Sie wirkt auf mich eher bedrohlich.

    Fazit:

    Das Highlight war Band 1! Es war so prickelnd beschrieben, wie sich Bella und Edward annähern und zusammenkommen, dass die anderen Bände dagegen nur noch langweilig wirken.

  393. Siward sagt:

    Und dann kam Band 4………..
    das vierte Buch zerstört den kompletten “Zauber” der ersten 3 Bücher

    Edward war der Held, Bella die Verletzliche, Jacob der Erzfeind von Edward..

    Das war alles was ein gutes Buch braucht.. Es ging um Liebe, Zurückweisung, Eifersucht, Freundschaft; gemischt mit ein bißchen Action durch das Auftreten der Volturi und Victoria.

    Und dann kam Band 4……..

    Bevor ich das Buch anfing zu lesen, erhoffte ich mir 3 Dinge:

    die Hochzeit, das erste Mal zwischen Bella und Edward und dass Bella ein Kind bekommt..

    All das trat ein, nur auf so merkwürdige Weise, dass ich mich frage, wo der Zauber, die Faszination für die ersten drei Bücher hin sind?

    Edward wird zur Nebenrolle und erscheint alles andere als ein Held.

    Bella wird zur Super-Vampirin.

    Und dann Jacob - der, der Bella über alles liebt, wird plötzlich auf Bellas Tochter geprägt und aus wars mit der großen Liebe! Stattdessen ist er auf einmal best friend mit Edward! Mit Edward? Ja tatsächlich..

    Die Rollen werden komplett vertauscht und plötzlich wird aus einem guten Buch ein merkwürdiges Buch mit einem enttäuschenden, langweiligen Ende..

    Gerade das, was die ersten 3 Bücher zu den besten Büchern gemacht hat, die ich je gelesen habe

    - die aufkommende Liebe zwischen Bella und Edward, die grenzenlose Verzweiflung Bella’s über Edwards Verschwinden, ihre gefühlte Leere, die aufkommende Zuneigung zu Jacob, der sie wieder ins Leben zurückführt, die Entscheidung Bella’s für Edward (”er war es schon immer”) und die dennoch verbleibende Zuneigung zu Jacob und der damit verbundene Konflikt zwischen Edward und Jacob -

    geht verloren………..

    Man kann nur hoffen, dass der Film das Buch rettet!

  394. Constance sagt:

    Ist das ein Witz???
    Nachdem ich das erste und zweite Buch regelrecht verschlungen habe war ich schon vom dritten teil sehr enttäuscht, da dieser offensichtlich ein “Lückenbüßer” war.

    Aber der vierte Teil schiesst wirklich den Vogel ab.

    Schon am anfang des Buches merkt man das unser Traumpaar nicht mehr ganz die selben sind.

    Ausserdem war ich von der klaren abneigung der möchtegern Autorin (Sorry)gegenüber Sex sehr verwundert, vorallem in Anbetracht der tatsache das sie im zweiten Teil sehr ausführlich und ziemlich abstoßend die Geburt des Halbvampires beschreibt.

    Mir ist unverständlich das der zweite teil aus Jacobs Sicht geschrieben wird und Edward ab dort nur noch eine Randfigur ist.

    Auch die Ankündigungen auf die Kämpfe zwischen den Cullens und den Werwölfen, und den Abschlusskampf mit den Volturi wurden lieber schön geredet was die Spannung die man kurz aufbauen konnte letztlich zerstörte.

    Natürlich hat man auf ein Happy End gehofft was uns Lesern aber als Happy Happy usw. End geboten wurde.

    Es ist für jeden klar das sich Bella als Vampir verändern würde aber liebe Mrs. Meyer sie können Bella nicht einfach auf ein paar Seiten eine neue Persönlichkeit verpassen.

    Sicher wären wir traurig gewesen wenn einige bei den Kämpfen ihr Leben hätten lassen müssen aber es hätte dem Buch spannung gegeben und vorallem wäre es autentischer gewesen.

    Auf mehr gehe ich jetzt besser nicht ein da ich sonst auch 700Seiten bräuchte.

    Alles in allem war es sehr langatmig und teilweise schlecht geschrieben.

    Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen und würde der “Autorin” raten lieber wieder selbst zu lesen als zu schreiben. Sie hatten eine tolle Idee die sehr gut anfing und in großer enttäuschung endete.

  395. Liane sagt:

    Und dann kam Band 4………..
    das vierte Buch zerstört den kompletten “Zauber” der ersten 3 Bücher

    Edward war der Held, Bella die Verletzliche, Jacob der Erzfeind von Edward..

    Das war alles was ein gutes Buch braucht.. Es ging um Liebe, Zurückweisung, Eifersucht, Freundschaft; gemischt mit ein bißchen Action durch das Auftreten der Volturi und Victoria.

    Und dann kam Band 4……..

    Bevor ich das Buch anfing zu lesen, erhoffte ich mir 3 Dinge:

    die Hochzeit, das erste Mal zwischen Bella und Edward und dass Bella ein Kind bekommt..

    All das trat ein, nur auf so merkwürdige Weise, dass ich mich frage, wo der Zauber, die Faszination für die ersten drei Bücher hin sind?

    Edward wird zur Nebenrolle und erscheint alles andere als ein Held.

    Bella wird zur Super-Vampirin.

    Und dann Jacob - der, der Bella über alles liebt, wird plötzlich auf Bellas Tochter geprägt und aus wars mit der großen Liebe! Stattdessen ist er auf einmal best friend mit Edward! Mit Edward? Ja tatsächlich..

    Die Rollen werden komplett vertauscht und plötzlich wird aus einem guten Buch ein merkwürdiges Buch mit einem enttäuschenden, langweiligen Ende..

    Gerade das, was die ersten 3 Bücher zu den besten Büchern gemacht hat, die ich je gelesen habe

    - die aufkommende Liebe zwischen Bella und Edward, die grenzenlose Verzweiflung Bella’s über Edwards Verschwinden, ihre gefühlte Leere, die aufkommende Zuneigung zu Jacob, der sie wieder ins Leben zurückführt, die Entscheidung Bella’s für Edward (”er war es schon immer”) und die dennoch verbleibende Zuneigung zu Jacob und der damit verbundene Konflikt zwischen Edward und Jacob -

    geht verloren………..

    Man kann nur hoffen, dass der Film das Buch rettet!

  396. Kevin sagt:

    *****Der absolut beste Teil*****
    Hach ja dieser Teil war einfach der beste, spannendste und überraschendste von allen.

    Die Autorin hat mit dem letzten Teil einen sehr guten Abschluss gefunden. Und ich bin der Meinung, dass sie vom stil her immer besser wurde.

    !!!LESEN!!!

    Werde jetzt bald Seelen lesen =)

  397. Berthe sagt:

    Ich bin nicht entteuscht
    Also…, als ich die Kommentare hier gelesen habe bevor ich mir dieses Buch gekauft habe konnte ich es mir nicht vorstellen das dieses Buch so grotten schlecht sein soll. Habe es grade fertig gelesen und ich bin total vom Gegenteil überzeugt!

    Klar ist dieses Buch nicht mehr der Zauber wie vom ersten Buch.

    Ist ja auch ganz logisch!

    Denn im ersten (2/3) Buch steht noch alles offen, jeder bangt mit Bella mit jeder ist gepannt wie es weiter geht, wie und wann wird sie verwandelt und dann das kind….

    Jeder ist fazieniert von dieser neuen Welt.

    Aber genau so wie im richtigen Leben ändert sich auch alles in diesem Buch.

    An machnen negatieven Aussagepunkten hier fehlt es meine Meinung nach eifach nur an fehlender Logik.

    Ich meine so etwas wie ,,Bella ist auf einmal nicht mehr so Tolpatschig…”

    Bella ist da ja auch kein Mensch mehr!!!

    Das dieses Buch langatmig sein soll, das 200 Seiten ruig hätte fehlen konnen, das so viele Peinliche und viele Dialoge statt finden kann ich von meiner Seite aus nicht behaupten.

    Ich vergebe 4 an statt 5 Sterne weil ich an diesem Buch für mich persöhnlich etwas nicht schön finde.

    Und zwar ab der Stelle wo Bella ein Vampier wird spiegelt das Buch die Unetlichkeit wieder.Forher hat man ja immer darauf gewartet das es passiert und man weiß dann das es für immer so bleiben wird, also ferliehrt es an Reitz.

    Außerdem mag ich diese Bella als Vampier nich so gern, sie ist zu 50% noch die selbe, aber sie ist irgendwie stumpfer geworden…

    Das mit Jackobs sicht finde ich auch gut, nur ich hätte lieber Bella gelesen (Gehört) was sie in den ganzen Momennten in ihrer Schwangerschaft gedacht,gefühlt und miterlebt hat.

    Und das wichtigste Ereignis aus Bellas Menschlichen Leben worauf wir alle gewartet haben (das Edward mit Bella schläft) Hat uns die Autorin weg genommen.

    Also es ist mir schon klar das es kein Erotik Buch ist, aber sie hat mehr Gefühle da zu beschrieben wenn er sie geküsst oder angefasst hat.

    In der hinsicht fehlt es meiner meinung nach an allem.

    Ansonsten ist dieses Buch sehr schön. Und ich bin traurig das ich schon alle Bücher gelesen und die geschichte zu ende ist.

  398. Jörg sagt:

    Für Fans ein Muss
    Habe alle Teile gelesen

    (den ersten schon mehrere male) und kann

    dieses Buch weiterempfehlen.

    Für Fans eben ein Muss.

    Manchmal etwas schräg, aber trotzdem schön.

  399. Philippe sagt:

    Rosamunde Pilcher
    Ich kann mich AnnyMaus und vielen andere nur anschließen. Sie hat es auf den Punkt gebracht.

    Leider musste auch ich feststellen dass Stephanie Meyer alles andere als eine begnadete Autorin ist. Ihr Schreibstil ist unheimlich einfalltslos und fantasielos. Sie lässt keine bunten, lebhaften Bilder im Kopf des Lesers entstehen und hat keinen großen Wortschatz. Schon am Ende des ersten Buches war ich von der immer wieder eintönig beschrieben Schönheits Edwards gelangweillt und vorallem von den Bellas Atem raubenden Küssen genervt. Leider muss man sich vier Bücher lang anhören das Bella sich beim Küssen immer wieder daran erinnern musste zu Atmen. Und dies gehört nicht zu den einzigen ständigen Wiederholungen.

    Eins muss man ihrem Schreibstil aber lassen. Ich habe die letzten beiden Bücher in englisch gelesen. Ihr Englisch ist durch ihren geringen Wortschatz sehr gut verständlich. Und man lernt etwas.

    Desweiteren liebt Stephanie Meyer Extreme: erst ist Bella so tollpatschig, dass sie nicht einen Schritt machen kann ohne hin zufallen, dann ist sie Vampier und die Perfektion in Person.

    Die ganzen überzogenen und peinlichen Szenen wie Hochzeit, Flitterwochen und Schwangerschaft werde ich nicht weiter ausführen.

    Stephanie Meyer hat anscheinend eine Action-Phobie. Die ganze Geschichte vom ersten bis zum letzten Buch bietet so viel Potential für Action und Liebesgeschichte, wovon leider durch die besagte Action-Phobie nur noch Liebesgeschichte übrig geblieben ist. Leider ist diese Liebesgeschichte einfach überzogen und schleimig.

    Jeglicher Anflug von Konfilkten, Kämpfen und anderem Spannendem wird kurz vor der Spannung durch wundersamen Fügungen oder ellenlangen Rumgelaber wieder zu Friede-Freude-Eierkuchen Situationen umgewandelt.

    Der letzte für den ich noch irgendwie Sympathien am Ende des Buches hatte war Jacob. Edward hat bei mir als totale Memme und Weichei versch****

    Also ich kann nur jedem Emfehlen diese Bücher wenn überhaupt auf Englisch zu lesen, dann kann man es immerhin noch als Weiterbildung betrachten.

    Und allen anderen Frauen, die gerne ein Buch lesen möchten in dem es tolle Männer gibt, wie wir sie uns wünschen und die wir anhimmeln können, denen kann ich nur wärmstens die Highländer-Saga von Diana Gabaldon empfehlen. Sie beherrscht die Kunst mit Wörtern zu spielen und uns wahnsinnig lebhafte Bilder in unsere Gedanken zu zaubern. Humor, Action und der Akt der Liebe kommen hier nicht zu kurz - Absolute Sucht Gefahr!

  400. Gian-Franco sagt:

    Bitte aufhören!
    Mit gefiel das erste Buch schon nicht besonders. Der einfach Schreibstil von Meyer ist nicht meine Sache. Trotzdem fand ich die Story gelungen. Und wollte wissen wie es weitergeht.

    Ich fand sogar sie hat sich von Band zu Band gesteigert….zuerst.

    Der dritte Teil hat mir am besten gefallen. Ich war gespannt ob Bella wirklich zum Vampir wird und wie sie alles übersteht.Ich bin absolut enttäuscht worden.

    Bella wollte keine Hochzeit und dann plötzlich war sie doch ganz begeistert davon. Bella will Sex,von dem man nichts erfährt, kriegt blaue Flecken und natürlich gleich ein Kind.

    Die Beschreibung von der Blitz-Schwangerschaft erinnerte mich an Horror. Ich wollte dass es aufhört. Hab immer wieder gezählt wieviele Seiten es noch sind und es waren immer viel zu viele.

    Natürlich wurde Bella dann kein Monster. Nein, sie hat keinen einzigen Menschen umgebracht, sie trug Kontaktlinsen um ihre blutroten Augen zu verstecken und war so menschlich wie zuvor. Bissl Wild im Wald genügt und sie hat sich unter Kontrolle.

    Ja, langweilig. Der grosse Knaller fehlt. Alles ist wunderbar. Vampir sein ist erstrebenswert und schon fällt man nicht mehr hin, sondern man kann alle beschützen! ALLE! Denn Bella ist nun Superwoman und Edward steht hilflos daneben und verblasst noch mehr.

    Ganz ehrlich ich habe mich durch das Buch durchgequält und gehofft ich bin bald fertig.

    Froh habe ich es zur Seite gelegt als ich alle 770?? Seiten gelesen hatte und nur die Leere blieb.

    Klar Friede, Freude und alles ist super, aber es gefiel mir nicht.Ich wünschte sie hätte es nie geschrieben. Wäre für alle besser gewesen. Ich hoffe es wird nicht verfilmt. Das will niemand sehen….???

    Lieber wären Bella und Edward beim Kampf gemeinsam untergegangen……wie romantisch. So plätschert alles dahin…

    Aber ich beneide Stephenie Meyer trotzdem für ihre Ideen(abgesehen von Teil 4). Sie hat soviele Menschen in ihren Bann gezogen und dies muss ein Autor erstmal schaffen in einer Welt, die schon alles kennt.

    Den vierten Teil würde ich allerdings niemanden ans Herz legen.

  401. Anaxagoras sagt:

    Lasst blos die Finger davon!!!!
    Tja eigentlich hatte ich schon ziemlich viele vorurteile gegen die ganze twilight-hysterie. doch irgendwann siegte die neugier und ich hab dann doch erst den film geschaut. ich war begeistert und voll im twilight-rausch. klar dann das buch zulesen verspricht dann weniger spannung. doch obwohl der film von der handlung teilweise anders ist (neue szenen, die aber die personen genauso zur geltung bringen wie die beschreibungen im buch). band 2 hat mich dann schon leicht enttäuscht aber ich hatte noch hoffnung für band 3 und 4. doch für band 4 blieb nciht mehr viel euphorie übrig. die hauptcharaktere bella, edward und auch jacob haben sich völlig verändert. bella lässt alle ihre prinzipien fallen (heiratet, mega chices auto…) ist als neugeborener vampier einmal weil sie alles unterkontrolle hat und mutiert zum superheld. die handlung hat keinerlei unvorhersehbaren!! höhen und tiefen. ab und zu hoffte ich auf eine besserung z.b. als bella sich mit rosalie während ihrer schwangerschaft vereint. endlich mal was neues! ich dachte jetzt gehts richtig los aber… fiede freude. kein streit zwischen den parteien, keine tiefen abneigungen oder etwas ähnliches. es wird abgewartet bis edward das baby hört und dann sind alle happy. wie wärs denn gewesen wenn sich rosalie, die ja schließlich nur auf das baby aus ist, mal richtig mit bella anlegt als das baby da war und bella nicht als mutter (neugeboren!) in frage kommt. es gäbe so viele situationen in denen man wirklich mehr tiefgang einarbeiten hätte können. warum hat miss meyer das nicht gemacht? mir kommt das ganze wie ein tenniebuch vor. ja kein leid, kein ärger, tiefe gefühle (außer bellas liebe zu edward). einfach nur ein schnulziges hinausgezögertes happyend. ich rate euch bleibt bei band 1 und legt es weg. danach folgen nur noch verwirrende schnulzige verwirrungen die immer gut ausgehen und bella zum superheld und supermami und super sexy machen. edward mutiert zu bellas schutzhündchen ;) nur jacobs charakter zeigt etwas mehr. doch auch er wird zum mutant als er auf bellas baby geprägt wird.

    mein fazit: miss meyer hätte sich gern mehr zeit und mehr kreativität in das buch stecken können um allen! fans ein fesselndes ende zu bereiten so dass sich das warten auf die filme scih lohnen würde und keiner die handlung bis dahin verdrängt hat.

  402. Queenie sagt:

    Lasst blos die Finger davon!!!!
    Tja eigentlich hatte ich schon ziemlich viele vorurteile gegen die ganze twilight-hysterie. doch irgendwann siegte die neugier und ich hab dann doch erst den film geschaut. ich war begeistert und voll im twilight-rausch. klar dann das buch zulesen verspricht dann weniger spannung. doch obwohl der film von der handlung teilweise anders ist (neue szenen, die aber die personen genauso zur geltung bringen wie die beschreibungen im buch). band 2 hat mich dann schon leicht enttäuscht aber ich hatte noch hoffnung für band 3 und 4. doch für band 4 blieb nciht mehr viel euphorie übrig. die hauptcharaktere bella, edward und auch jacob haben sich völlig verändert. bella lässt alle ihre prinzipien fallen (heiratet, mega chices auto…) ist als neugeborener vampier einmal weil sie alles unterkontrolle hat und mutiert zum superheld. die handlung hat keinerlei unvorhersehbaren!! höhen und tiefen. ab und zu hoffte ich auf eine besserung z.b. als bella sich mit rosalie während ihrer schwangerschaft vereint. endlich mal was neues! ich dachte jetzt gehts richtig los aber… fiede freude. kein streit zwischen den parteien, keine tiefen abneigungen oder etwas ähnliches. es wird abgewartet bis edward das baby hört und dann sind alle happy. wie wärs denn gewesen wenn sich rosalie, die ja schließlich nur auf das baby aus ist, mal richtig mit bella anlegt als das baby da war und bella nicht als mutter (neugeboren!) in frage kommt. es gäbe so viele situationen in denen man wirklich mehr tiefgang einarbeiten hätte können. warum hat miss meyer das nicht gemacht? mir kommt das ganze wie ein tenniebuch vor. ja kein leid, kein ärger, tiefe gefühle (außer bellas liebe zu edward). einfach nur ein schnulziges hinausgezögertes happyend. ich rate euch bleibt bei band 1 und legt es weg. danach folgen nur noch verwirrende schnulzige verwirrungen die immer gut ausgehen und bella zum superheld und supermami und super sexy machen. edward mutiert zu bellas schutzhündchen ;) nur jacobs charakter zeigt etwas mehr. doch auch er wird zum mutant als er auf bellas baby geprägt wird.

    mein fazit: miss meyer hätte sich gern mehr zeit und mehr kreativität in das buch stecken können um allen! fans ein fesselndes ende zu bereiten so dass sich das warten auf die filme scih lohnen würde und keiner die handlung bis dahin verdrängt hat.

  403. Utz sagt:

    Leicht melodramatisch, mit einem HAPPY END für Alle. Realitätsfern-ja. Kitschig-unbedingt. Aber einfach nur Schön.
    Da haben wir es. Das Ende.

    Ich bin, glaube ich, eine der wenigen, an der der Twilight BOOM im ersten Jahr total vorüber gegangen ist.

    Bis ich mir dann mal den ersten Teil auf DVD angesehen habe, ohne große Erwartungen, Tags drauf den 2. im Kino und am nächsten Morgen in aller herrgottsfrüh in die Bücherhandlung gestiefelt bin um mir Band 3 und 4 zu besorgen. Das Fieber brach aus…

    Stephenie Meyer ist es gelungen genau das was wir Frauen am meisten begehren in eine Geschichte zu packen:

    Eine aufrichtige und reine Liebe die niemals enden soll, makelose, begehrenswerte Schönheit, ewige Jugend, keine Gewichtsprobleme, körperliche Unverwundbarkeit und endlos viel Zeit für die Liebe und für die Familie, Freunde.

    Sie erzählt die Geschichte so faszinierend und fesselnd das man einfach mitgerissen wird, sich in der Geschichte verliert und sie so intensiv mit erlebt, das man manchmal mehr ist als ein stiller Zuschauer.

    Das Buch Bis(s) zum Ende der Nacht war im Vergleich zu den ersten 3en für mich das Beste.

    Ich habe mit Bella mitgelitten während der Geburt und ihrer Verwandlung. Ich war aufgewühlt von den ganzen Ereignissen die in so kurzer Zeit passiert sind. Mich überkam eine Welle unglaublichen Stolzes über die Entwicklung die Bella durchgemacht hat. Ich bewundere ihren Mut, ihre Ausdauer, ihren eiseren Willen und ihr tiefes und endlos scheinendes Vertrauen in die Liebe zu Edward. WAHNSINN!!! Schon allein dafür lohnt es sich die gesamte Buchreihe zu lesen….

    Stephenie Meyer hat genau die richtige Mischung gefunden, zwischen Kitsch, purer Romantik, Angst vor dem Tod und Verlust, Drama. Es ist von allem was dabei, ohne das wesentliche aus den Augen zu verlieren - die Liebe zwischen Edward und Bella.

    Das Ende hat sie so gestaltet das sie jederzeit noch einen Teil dran hängen könnte. Es wirkt eher wie die Vorgeschichte eines großen Kampfes gegen die Volturi…

    Aber mit irgendetwas musste sie ja die restlichen 600 Seiten füllen ;-) Großartiges Buch, das trotz der Teils sehr finsteren Geschehnissen, zum träumen einlädt…

    Für manche ist das Ende vielleicht etwas zu kitschig und zuviel des Guten, ich kann nur sagen immer her mit dem Kitsch, in der heutigen Zeit kann man nie genug davon kriegen. Einfach wunderschön und so herzerwärmend, das man sich wünscht wieder 17 zu sein und die erste Liebe nochmal zu durchleben…

  404. Zarah sagt:

    Leicht melodramatisch, mit einem HAPPY END für Alle. Realitätsfern-ja. Kitschig-unbedingt. Aber einfach nur Schön.
    Da haben wir es. Das Ende.

    Ich bin, glaube ich, eine der wenigen, an der der Twilight BOOM im ersten Jahr total vorüber gegangen ist.

    Bis ich mir dann mal den ersten Teil auf DVD angesehen habe, ohne große Erwartungen, Tags drauf den 2. im Kino und am nächsten Morgen in aller herrgottsfrüh in die Bücherhandlung gestiefelt bin um mir Band 3 und 4 zu besorgen. Das Fieber brach aus…

    Stephenie Meyer ist es gelungen genau das was wir Frauen am meisten begehren in eine Geschichte zu packen:

    Eine aufrichtige und reine Liebe die niemals enden soll, makelose, begehrenswerte Schönheit, ewige Jugend, keine Gewichtsprobleme, körperliche Unverwundbarkeit und endlos viel Zeit für die Liebe und für die Familie, Freunde.

    Sie erzählt die Geschichte so faszinierend und fesselnd das man einfach mitgerissen wird, sich in der Geschichte verliert und sie so intensiv mit erlebt, das man manchmal mehr ist als ein stiller Zuschauer.

    Das Buch Bis(s) zum Ende der Nacht war im Vergleich zu den ersten 3en für mich das Beste.

    Ich habe mit Bella mitgelitten während der Geburt und ihrer Verwandlung. Ich war aufgewühlt von den ganzen Ereignissen die in so kurzer Zeit passiert sind. Mich überkam eine Welle unglaublichen Stolzes über die Entwicklung die Bella durchgemacht hat. Ich bewundere ihren Mut, ihre Ausdauer, ihren eiseren Willen und ihr tiefes und endlos scheinendes Vertrauen in die Liebe zu Edward. WAHNSINN!!! Schon allein dafür lohnt es sich die gesamte Buchreihe zu lesen….

    Stephenie Meyer hat genau die richtige Mischung gefunden, zwischen Kitsch, purer Romantik, Angst vor dem Tod und Verlust, Drama. Es ist von allem was dabei, ohne das wesentliche aus den Augen zu verlieren - die Liebe zwischen Edward und Bella.

    Das Ende hat sie so gestaltet das sie jederzeit noch einen Teil dran hängen könnte. Es wirkt eher wie die Vorgeschichte eines großen Kampfes gegen die Volturi…

    Aber mit irgendetwas musste sie ja die restlichen 600 Seiten füllen ;-) Großartiges Buch, das trotz der Teils sehr finsteren Geschehnissen, zum träumen einlädt…

    Für manche ist das Ende vielleicht etwas zu kitschig und zuviel des Guten, ich kann nur sagen immer her mit dem Kitsch, in der heutigen Zeit kann man nie genug davon kriegen. Einfach wunderschön und so herzerwärmend, das man sich wünscht wieder 17 zu sein und die erste Liebe nochmal zu durchleben…

  405. Gertrud sagt:

    mit Biss
    Auch dieses Band der Bis(s)-Reihe hat mich begeistert. Das Buch ist mit sehr viel Gefühl geschrieben und ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Es gibt Abschnitte, die haben mich völlig überrascht, und das hat es noch spannender gemacht, das Buch zu lesen. Schade, dass es schon zu Ende ist. Die ganze Atmosphäre ist, wie in den anderen drei Büchern auch, sehr gut beschrieben und mitreißend. Das Ende ist offen, man könnte sich vorstellen, dass es noch ein Band geben könnte. Ich war hingerissen von der Geschichte und kann es nur weiterempfehlen.

    Das einzig Negative ist, dass dies bisher der letze Teil der Bis(s)- Reihe ist… :(

  406. Emanuel sagt:

    mit Biss
    Auch dieses Band der Bis(s)-Reihe hat mich begeistert. Das Buch ist mit sehr viel Gefühl geschrieben und ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Es gibt Abschnitte, die haben mich völlig überrascht, und das hat es noch spannender gemacht, das Buch zu lesen. Schade, dass es schon zu Ende ist. Die ganze Atmosphäre ist, wie in den anderen drei Büchern auch, sehr gut beschrieben und mitreißend. Das Ende ist offen, man könnte sich vorstellen, dass es noch ein Band geben könnte. Ich war hingerissen von der Geschichte und kann es nur weiterempfehlen.

    Das einzig Negative ist, dass dies bisher der letze Teil der Bis(s)- Reihe ist… :(

  407. Kallistus sagt:

    Beste Buchreihe der Welt
    Ich machs echt ganz kurz:

    DAS BUCH IST DER HAMMER!!!!!!

    DAS BESTE BUCH DER WELT!!!!

    BELLA UND EDWARD FOREVER!!!!!!!

    IHR MÜSST ES ALLE LESEN!!!!!!

  408. Wolfgang sagt:

    Beste Buchreihe der Welt
    Ich machs echt ganz kurz:

    DAS BUCH IST DER HAMMER!!!!!!

    DAS BESTE BUCH DER WELT!!!!

    BELLA UND EDWARD FOREVER!!!!!!!

    IHR MÜSST ES ALLE LESEN!!!!!!

  409. Chris sagt:

    einfach leider nur schlecht…
    Ich habe mich so auf den 4 Band der Biss-Reihe gefreut und ich muss sagen, dass ich herb enttäuscht wurde. Wie kann man so eine schöne Geschichte, so eine große Liebe so verhunzen?! Die ganze Story ist echt an den Haaren herbeigezogen, total unglaubwürdig, ich bin entsetzt! Offensichtlich fiel der Autorin nichts Brauchbares mehr ein. Der schöne stolze Edward, den wir alle lieben gelernt haben, wird als totaler Waschlappen dargestellt. Bella ist mir im 4.Band so unsympatisch, ständig zwängt sie allen ihren Willen auf, obwohl sie das ja gar nicht wollte. Oh! Einfach nur doof. Bin echt verärgert über so ein Ende der anfangs so vielversprechenden Biss-Reihe. Man hätte so was Großes daraus machen können! Diese Roman-Reihe hätte das Zeug zum Klassiker haben können, aber defintiv nicht mit diesem Ende. Schade, eine große Enttäuschung. Was mir auch überhaupt nicht gefällt, ist dieses ständige Gewicht auf Jakob. In diesem Band wird die Story mal aus Bellas, mal aus Jakobs Sicht geschildert. Wo ist Edward??? Die Autorin scheint nicht erfassen zu können, dass ihre Leserschaft nicht von Bellas und Jakobs Beziehung gefesselt ist, sondern von Bella und Edward. Das ist es was ich lesen wollte, weiterhin tiefe Gefühle, eine Liebe die einen berührt, aber absolute Fehlanzeige. Hier kommt nichts davon rüber, die große Liebe zwischen Edward und Bella geht hier für mich völlig verloren, kommt beim Leser gar nicht mehr an. Statt dessen immer wieder Jakob, dem viel zu viel Raum gegeben wird. Schade, ich hatte soviel erwartet und erhofft, die Geschichte hätte so schön enden können, leider alles verloren, der ganze Charme der Biss-Reihe wird hier zerstört. Wer die Illusion aufrecht erhalten möchte, sollte diesen letzten Band nicht lesen.

  410. Altman sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht:Band 4
    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

    Nachdem ich Band 1-3 gelesen habe, war es ein Muss auch Band 4 zu lesen. Alle 4 Bände haben mich von Anfang an bis zum Ende gefesselt. Es ist gut geschrieben und hält die Spannung von Angang an aufrecht. Man ist gefesselt von diesem Buch, da man einfach nur wissen möchte, wie es weitergeht. Optimal für Leute jeden Alters, hauptsächlich die Frauen werden es mögen.

  411. Darlene sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht:Band 4
    Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

    Nachdem ich Band 1-3 gelesen habe, war es ein Muss auch Band 4 zu lesen. Alle 4 Bände haben mich von Anfang an bis zum Ende gefesselt. Es ist gut geschrieben und hält die Spannung von Angang an aufrecht. Man ist gefesselt von diesem Buch, da man einfach nur wissen möchte, wie es weitergeht. Optimal für Leute jeden Alters, hauptsächlich die Frauen werden es mögen.

  412. Sina sagt:

    Schlechtester Teil!
    Band 3 war ja schon merkwürdig und gewöhnungsbedürftig, aber der Teil übertrifft alles. So unglaubwürdig, diese Geschichte mit der Schwangerschaft mit diesem Kind, vollkommen unglaubhaft. Die Prägung von Jacob zu diesem Kind. Also dieser Teil war absoluter Mist. Am Ende glaubt man, dass noch irgendetwas passiert, doch im Gegenteil die Volturi ziehen auf gut deutsch den schwanz ein und verschwinden wieder. Musste mich selbst motivieren das Buch bis zum Ende zu lesen, da ich immer angenommen habe, da kommt jetzt noch etwas gutes. Aber dem war nicht so.

    Die Serie hat zwar gut angefangen, wurde aber von Teil zu Teil immer schlechter!

  413. Goran sagt:

    Schlechtester Teil!
    Band 3 war ja schon merkwürdig und gewöhnungsbedürftig, aber der Teil übertrifft alles. So unglaubwürdig, diese Geschichte mit der Schwangerschaft mit diesem Kind, vollkommen unglaubhaft. Die Prägung von Jacob zu diesem Kind. Also dieser Teil war absoluter Mist. Am Ende glaubt man, dass noch irgendetwas passiert, doch im Gegenteil die Volturi ziehen auf gut deutsch den schwanz ein und verschwinden wieder. Musste mich selbst motivieren das Buch bis zum Ende zu lesen, da ich immer angenommen habe, da kommt jetzt noch etwas gutes. Aber dem war nicht so.

    Die Serie hat zwar gut angefangen, wurde aber von Teil zu Teil immer schlechter!

  414. Bertran sagt:

    biss zum ende der nacht
    3. Buch war sehr gewöhnungsbeduerftig und in die Länge gezogen - dagegen war das 4. Buch wieder interessanter aber nach 4 Büchern Edward und Bella - ist gut!

  415. Mathilde sagt:

    biss zum ende der nacht
    3. Buch war sehr gewöhnungsbeduerftig und in die Länge gezogen - dagegen war das 4. Buch wieder interessanter aber nach 4 Büchern Edward und Bella - ist gut!

  416. Sigfrid sagt:

    Schade dass es vorbei ist !
    Also ich habe alle vier Bücher schon zig mal durchgelesen und bin immernoch begeistert.

    Gab schon lange keine Buchreihe die mich so gefesselt hat.

    Und zu den negativen Rezensionen: Natürlich gibt es einige Punkte die unlogisch sind und mit Happy Ends und keinen Kämpfen und und und, aber als ich das Buch gelesen habe hab ich an sowas nicht gedacht, ich finde Stephanie Meyer hat alles gut beschrieben und ist immerhin in der Lage ein Buch so zu schreiben, dass ich nicht aufhören kann zu lesen.

    Ich würde sagen Geschmackssache, aber meiner meinung nach war das für echte Biss-Fans ein tolles Ende und das einzige enttäuschende ist dass es nun vorbei ist.

    Klasse Buch !

  417. Christina sagt:

    Schade dass es vorbei ist !
    Also ich habe alle vier Bücher schon zig mal durchgelesen und bin immernoch begeistert.

    Gab schon lange keine Buchreihe die mich so gefesselt hat.

    Und zu den negativen Rezensionen: Natürlich gibt es einige Punkte die unlogisch sind und mit Happy Ends und keinen Kämpfen und und und, aber als ich das Buch gelesen habe hab ich an sowas nicht gedacht, ich finde Stephanie Meyer hat alles gut beschrieben und ist immerhin in der Lage ein Buch so zu schreiben, dass ich nicht aufhören kann zu lesen.

    Ich würde sagen Geschmackssache, aber meiner meinung nach war das für echte Biss-Fans ein tolles Ende und das einzige enttäuschende ist dass es nun vorbei ist.

    Klasse Buch !

  418. Aurelie sagt:

    …..
    Viele sagen Sie verstehen es nicht oder es ist unglaubwürdig usw.

    Ist doch normal das unglaubwürdige Dinge geschehen, es ist eine Vampirgeschichte!!

    Ich finde die Bücher gut! Sie haben mich gefesselt von Anfang bis Ende!

    Wer wahrheitsgetreue Geschichten lesen will für den sind die Bücher nichts!

    Gruß

  419. Clarimond sagt:

    Schund! Nur für Fans!
    Ich kann mich meinen beiden Vorrednerinnen nur anschließen. Ich bin gerade mit dem Buch fertig geworden und sehr enttäuscht Der Anfang mit der Hochzeit und den Flitterwochen war ja noch gut, eben wie die alten Bücher aber als Bella dann schwanger ist, fängt es an nur noch lächerlich zu werden. Erstmal muss man mal darüber nachdenken wie das überhaupt sein kann: wie kann ein ja eigentlich toter Vampir lebendige Spermien in sich tragen oder wie sonst soll Bella das Kind empfangen haben? Es wird ja auch immer wieder gesagt, das Rosalie so gerne Kinder hätte, es aber eben nicht geht, da ihr Körper wie erstarrt ist. Ist das bei den männlichen Vampiren nun nicht so??? Und dann kommt da auch noch so ein superschlaues, tolles Kind raus.

    Jacobs Buch fand ich dann total langweilig. Dieses ständige hin und her, ach der arme Kerl, ach die arme Bella

    Dann kommt das “Treffen der Superwesen”, bäh gruselig.

    Wirklich spannendes ist da ja nun auch nicht passiert. Von mir bekommt das Buch noch wirklich gut gemeinte 2 von 5 Sternen, hauptsächlich für die ersten Kapitel.

  420. Balthasar sagt:

    …..
    Viele sagen Sie verstehen es nicht oder es ist unglaubwürdig usw.

    Ist doch normal das unglaubwürdige Dinge geschehen, es ist eine Vampirgeschichte!!

    Ich finde die Bücher gut! Sie haben mich gefesselt von Anfang bis Ende!

    Wer wahrheitsgetreue Geschichten lesen will für den sind die Bücher nichts!

    Gruß

  421. Helge sagt:

    Ohne Biss
    Was ist nur aus dieser - zugegeben - kitschigen, aber doch irgendwie fesselnden Geschichte geworden?

    War der erste Teil der Reihe noch wirklich lesenswert (nicht wegen des sprachlichen Niveaus!), verflachte die Liebesgeschichte rund um Bella und Edward von Band zu Band zusehends. Und nun, zum krönenden Abschluss, fehlt ihr leider gänzlich der Biss. Edward, der unterwürfige Ehemann, bleibt furchtbar blass (was ausnahmsweise nichts mit seinem Dasein als Vampir zu tun hat). Bella hingegen mutiert vom selbstaufopfernden, dabei aber dominaten und egoistischen, Menschlein zum Supervampir. Blutdurst? Kein Problem. Menschen in ihrer Nähe? Alles ganz easy. Die Bedrohung durch die Volturi? Schutzschild zur Stelle. Und eine ganze Armee von Vampiren. Und reden können die. Reden. Reden. Seitenlang. Um den heißen Brei. Wie die Katze. Und am Ende haben sich alle wieder lieb.

    Schade. Und wirklich nur etwas für echte Fans.

  422. Ranva sagt:

    Schund! Nur für Fans!
    Ich kann mich meinen beiden Vorrednerinnen nur anschließen. Ich bin gerade mit dem Buch fertig geworden und sehr enttäuscht Der Anfang mit der Hochzeit und den Flitterwochen war ja noch gut, eben wie die alten Bücher aber als Bella dann schwanger ist, fängt es an nur noch lächerlich zu werden. Erstmal muss man mal darüber nachdenken wie das überhaupt sein kann: wie kann ein ja eigentlich toter Vampir lebendige Spermien in sich tragen oder wie sonst soll Bella das Kind empfangen haben? Es wird ja auch immer wieder gesagt, das Rosalie so gerne Kinder hätte, es aber eben nicht geht, da ihr Körper wie erstarrt ist. Ist das bei den männlichen Vampiren nun nicht so??? Und dann kommt da auch noch so ein superschlaues, tolles Kind raus.

    Jacobs Buch fand ich dann total langweilig. Dieses ständige hin und her, ach der arme Kerl, ach die arme Bella

    Dann kommt das “Treffen der Superwesen”, bäh gruselig.

    Wirklich spannendes ist da ja nun auch nicht passiert. Von mir bekommt das Buch noch wirklich gut gemeinte 2 von 5 Sternen, hauptsächlich für die ersten Kapitel.

  423. Roy sagt:

    Wieso musste Bella ihr Kind unbedingt im Bauch behalten???
    Wieso ich das Buch grottenschlecht finde, brauche ich nicht zu schreiben (das haben genug gemacht).

    Was ich aber echt total unlogisch finde ist, dass Edward angeblich alles machen würde,um Bella am Leben zu halten, es ihm als super gebildeter Vampier nicht einfällt, das Viech in einem Brutkasten aufzuziehen!!

    Carlisle kann doch als Arzt in einem Krankenhaus einen mitgehen lassen, wenn er es schon mit Blut hinkriegt und da das Viech so schnell groß wird, kann er es ja nach ein paar Tagen wieder zurückbringen…

  424. lena sagt:

    Bis(s) zum Träumen ….
    Ich weiß nicht, wer dieses Buch nicht mögen kann geschweige denn es schlecht findet. Dieses Buch ist der Höhepunkt des ganzen und ich freue mich jetzt schon sehr darüber dieses Werk in den Film umgesetzt zu sehen. Ich würde mir wünschen, das diese Geschichte nie endet und ich immer weiter lesen könnte. Ich finde es sehr zu empfehlen, es ist traumhaft schön !

  425. Fabia sagt:

    Ohne Biss
    Was ist nur aus dieser - zugegeben - kitschigen, aber doch irgendwie fesselnden Geschichte geworden?

    War der erste Teil der Reihe noch wirklich lesenswert (nicht wegen des sprachlichen Niveaus!), verflachte die Liebesgeschichte rund um Bella und Edward von Band zu Band zusehends. Und nun, zum krönenden Abschluss, fehlt ihr leider gänzlich der Biss. Edward, der unterwürfige Ehemann, bleibt furchtbar blass (was ausnahmsweise nichts mit seinem Dasein als Vampir zu tun hat). Bella hingegen mutiert vom selbstaufopfernden, dabei aber dominaten und egoistischen, Menschlein zum Supervampir. Blutdurst? Kein Problem. Menschen in ihrer Nähe? Alles ganz easy. Die Bedrohung durch die Volturi? Schutzschild zur Stelle. Und eine ganze Armee von Vampiren. Und reden können die. Reden. Reden. Seitenlang. Um den heißen Brei. Wie die Katze. Und am Ende haben sich alle wieder lieb.

    Schade. Und wirklich nur etwas für echte Fans.

  426. Goddart sagt:

    Wieso musste Bella ihr Kind unbedingt im Bauch behalten???
    Wieso ich das Buch grottenschlecht finde, brauche ich nicht zu schreiben (das haben genug gemacht).

    Was ich aber echt total unlogisch finde ist, dass Edward angeblich alles machen würde,um Bella am Leben zu halten, es ihm als super gebildeter Vampier nicht einfällt, das Viech in einem Brutkasten aufzuziehen!!

    Carlisle kann doch als Arzt in einem Krankenhaus einen mitgehen lassen, wenn er es schon mit Blut hinkriegt und da das Viech so schnell groß wird, kann er es ja nach ein paar Tagen wieder zurückbringen…

  427. Gregorio sagt:

    Bis(s) zum Träumen ….
    Ich weiß nicht, wer dieses Buch nicht mögen kann geschweige denn es schlecht findet. Dieses Buch ist der Höhepunkt des ganzen und ich freue mich jetzt schon sehr darüber dieses Werk in den Film umgesetzt zu sehen. Ich würde mir wünschen, das diese Geschichte nie endet und ich immer weiter lesen könnte. Ich finde es sehr zu empfehlen, es ist traumhaft schön !

  428. Abigail sagt:

    Eine sehr gelungene fesselnde Trilogie
    Diese Trilogie ist eine der Besten, die ich je gelesen habe. Sie ist echt weiter zu empfehlen! Einfach klasse!

  429. Bertram sagt:

    Enttäuschendes Ende
    Also es tut mir ja teilweise Leid, aber der vierte Teil der Twilight-Saga ist wirklich ein hervorragendes Beispiel dafür, warum es manchmal besser ist, auf Fortsetzungen zu verzichten.

    Ursprünglich habe ich die ganze Bella-und-Edward-Geschichte sowieso für eine reine Teenie-Sache (oder Hausfrauen in der Midlife-Crisis)gehalten. Aber, da ich mehr oder weniger von einer Freundin genötigt wurde, mir die Filme anzusehen und sie mir währenddessen hundert mal versichert hat, die Bücher wären besser, weniger schmalzig usw, habe ich mich dazu hinreißen lassen, sie tatsächlich zu lesen.

    So niedrig meine Erwartungen auch waren, das erste Buch hat mir eigentlich gut gefallen. Bella ist zwar auf Dauer ein durchaus anstrengender Charakter, aber im ersten Teil fand ich es noch erträglich. Bei den Teilen 2-4 begann dann allerdings der Abstieg.

    Während ich den zweiten Teil nur als große Selbstmitleidsorgie in Erinnerung habe, in dem Bella die ganze Zeit vor sich hingelitten hat (echt kaum zu ertragen), fand ich den dritten Teil wieder ok. Ein bisschen zu schmalzig vielleicht aber Fremdschämen muss man bei solchen Liebesgeschichten ja öfter mal in Kauf nehmen.

    Und dann kam das gruselige, enttäuschende, einfach nur widerlich perfekte Happy End im vierten Teil. Ich musste mich wirklich fragen: Wozu gab es die ersten drei Teile, in denen so fleißig auf die ganzen Probleme hingearbeitet wurde, die es für Klein-Bella mitbringen würde, wenn sie ein Vampir würde. Das ganze “Sie wird wild und unkontrolliert, keine Kinder, sie muss ihre Familie verlassen, Jacob wird sie hassen, Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren, weil der Vertrag gebrochen würde, …. Und so weiter, und so weiter. Ich könnte noch ewig so weiter machen, denn in diesem Buch wird praktisch der ganze vorherige Inhalt der Geschichte über den Haufen geworfen. Es wird vorher ewig über alle diese (so gut wie sicher scheinenden) Folgen dahinschwadroniert, nur um dann im vierten Teil mit einem “Alles wird super duper über-perfekt” zu Enden. Das hätte man auch kürzer haben können.

    Zum würgen!!! Soviel Fremdschämen kenne ich sonst nur, wenn ich mir einen richig schlechte Soap angucke.

    Nicht nur das Bella anscheiend der perfekte Vampir wird, furchbar kontrolliert mit überragenden Fähigkeiten, nein, auch Charlie ist kein Problem mehr und nimmt alle Veränderung einfach so hin??? Das ist total unlogisch.

    Jacob ist natürlich auch glücklich und hat Bella immer noch lieb, ist aber nicht mehr verliebt. Denn es gibt ja jetzt das Blag.

    Das war für mich einer der schlimmsten Sachen in dem Buch: Die kriegen ein Kind? Warum? Ist die gute Frau Meyer wirklich so “gute-heile-Welt”-besessen, dass eine 18-jährige ein Kind kriegen muss. Natürlich wird, so verantwortungsbewusst und erwachsen wie Bella und Edward sonst auch immer dargestellt werden, an Verhütung nicht mal ein kurzer Gedanke verschwendet. Weil es ja eigentlich nicht möglich sein sollte, aber…ups…es ist doch möglich. Und damit man nicht zu lange Zeit hat das Ding wegmachen zu lassen, geht die Schwangerschaft dann halt in 4 Wochen und nicht in 9 Monaten zu Ende. Und natürlich ist das Kind dann auch kein Monster, sondern ein ganz ganz liebes, perfektes, hoch intelligendes Wunderkind. Bei der Rate, mit dem es altert, müsste es allerdings bald wieder sterben, aber auch kein Problem: Natürlich altert es nur bis es erwachsen ist und ist dann auch unsterblich! Hallo…Logik…kannst du mich hören??? Entweder untot und unsterblich oder Herzschlag und nicht unsterblich. Aber natürlich wäre das dann nicht Teil es super Happy-Ends gewesen, wenn das Kind nach 10 Jahren oder so alt ist und stirbt.

    Außerdem wird in dem ganzen Buch auf einen riesigen Kampf hingearbeitet, auf den ich mich teilweise schon gefreut habe: Ein ordentliches Gemetzel wäre ein angemessener Ausgleich zu dem ganzen Gesülze gewesen. Aber natürlich stirbt niemand, außer die Verräterin. Nicht mal verletzt wird jemand. Es passiert einfach … garnichts.

    Zu guter letzt hat mich noch eins gestört: Der Perspektivenwechsel. Die drei ersten Teile sind aus der Ich-Perspektive von Bella geschrieben und 2/3 des vierten Teils auch. Das heißt man hat sich daran gewöhnt, alles aus Bellas Sicht zu erleben, auch wenn sie zugegeben teilweise echt nervt. Und ich sehe durchaus das Problem: Bella dümmelt mehr oder weniger kurz vorm abnippeln durch die Schwangerschaft im Haus rum und aus ihrer Perspektive wär dieser Teil wahrscheinlich sehr öde, aber dann einfach so auf jemand anderes springen? Wenn die Autorin von vorne herein zwischen beiden Personen gewechselt wäre, zum Beispiel im zweiten Teil, in dem Bella ja eigentlich auch nur vor sich dahingelitten hat, dann hätte ich einen Perspektivenwechsel akzeptiert. Aber aus heiterem Himmel einfach so? Nur weil die Autorin nicht in der Lage ist, mit dem Verlauf ihrer eigenen Geschichte umzugehen???

    Also zu guter Letzt meine Empfehlung: LEST DEN 4. TEIL NICHT!!! Natürlich will man unbedingt wissen wies ausgeht, aber bei dem Ende macht man sich nur die ganze Geschichte kaputt. Ich wäre wirklich froh, wenn ich nicht weitergelesen hätte. Es war furchtbar schlecht, enttäuschend. Offenbar kann die Autorin es nicht verkraften, wenn auch nur eine Sache nicht perfekt wird. Deswegen ist es einfach ekelhaft perfekt. Zum Glück erzählt sie die Geschichte nicht soweit, dass Charlie und Renee ihrem Tod nahe kommen, sonst würde sie bestimt auch noch einen Weg finden, dass die auch unsterblich sind. Nur damit kein Fitzelchen Böses pasiert, das keinen Platz im HAPPY-HAPPY-HAPPY-END hat.

    Falls ihr es doch lesen wollt: Viel Spaß beim Fremdschämen! Denn ohne das kommt man da leider nicht durch!

  430. Stephania sagt:

    Schlechter Abschluss
    In der Biss-Reihe wird ein völlig neues Vampirbild aufgebaut, das sehr stark vom Vampier den am aus anderen Büchern und Filmen kennt abweicht. Als ich mit der Biss-Reihe begonnen habe war ich dafür offen. Allerdings wurde dieses Vampirbild im letzten Teil der Reihe völlig dämlich.

    Da kann auf einmal ein Vampir mit einem Menschen ein Kind zeugen, was noch nicht das schlimmste ist. Denn Jacob, der ja eigendlich Bella liebt wird auf das Kind geprägt, was ich völlig pervers finde. Außerdem finde ich, dass die Autorin auf einem schönheitsideal herrumpocht, was unerreichbar ist. Bella, die ja eigendlich ein hüpsches aber schüchternes Mädchen ist wird nachdem sie zum Vampir geworden ist wunderschön und selbstbewust. Gegen das selbstbewustsein habe ich nichts, aber dagegen dass sie sich scheinbar so stark “verschönert”, dass es einer Schönheitsop (die gelingt) gleichkommt. Sie verliert sich selbst.

    Der Vater von Bella akzeptiert natürlich alles auch wenn er es nicht versteht.

    In diesem Buch gibt es so vieles was mich stört, dass ich es gar nicht alles aufzählen kann und will.

    Was mich allerdings am meisten gestört hat war der “endkampf” der ja keiner war. Da wird Stundenlang hin und her geredet, aber passieren tut nichts. Bella wird zur Superheldin die mit ihren Kräften alle schützen kann und das Kind ist gerettet. Ich hatte einen Kampf erwartet, der aber nicht kam. Und bei der Laberei kam keine Spannung auf.

    Ich finde dieses Buch keineswegs gelungen. Das Ende war grotten Schlecht…

    Ich fand dich anderen Teile der Reihe auch nur bestenfalls Mittelmaß, aber ein so schlechtes Ende habe ich nicht erwartet.

    Ich würde dieses Buch nicht weiterempfelen!

  431. Thoris sagt:

    Nett, aber nicht grandios
    Was lange währt, wird endlich wahr: Bella entschied sich für Edward (als ob das eine Überraschung gewesen wäre) und damit für den Tod und das Leben als Vampir. Doch bevor sie von ihrem Geliebten verwandelt wird, will er sie zu seiner rechtmäßigen Ehefrau machen und ihr “normale” Flitterwochen gönnen. Ungeduld ist eine Tugend, aber Bella wäre nicht Bella, wenn sie auf ihrer einsamen Flitterwocheninsel nur brav neben ihrem frischgebackenen Ehemann liegen wollte. Natürlich will sie auch alle anderen Vorzüge des Ehelebens genießen. Doch hat Edward recht damit, dass er die Noch-Menschenfrau durch den Liebesakt mit einem Vampir unwiderruflich töten würde? Die beiden reißt es schon bald hinab in einen Strudel der Leidenschaft und damit beginnt ihr Weg in völlig unbekannte Gefilde.

    Edward ist schön. Wissen wir bereits. Doch mit diesem Band wird Edward noch schöner (seufz). Bella entwickelt sich jedoch gnädigerweise zu einer starken Frau, die sich nicht mehr ständig bevormunden lässt von ihrem Vampirfreund, äh.. Vampirehemann. Jacob hat mir dieses Mal außerordentlich gut gefallen. Er akzeptiert Bella so, wie sie ist und gibt ihr Rückhalt. Neben der niedlichen Vampirin Alice ist Jacob sicher mein Lieblingscharakter. Die anderen Protagonisten haben mir in diesem Teil ein bisschen gefehlt - sie kamen eindeutig zu kurz. Seien es die Beweggründe für Rosalies oder Leahs Verhalten oder auch der Hintergrund der übrigen Vampirprotagonisten. Sehr gerne hätte ich mehr darüber erfahren.

    Das Buch ist aufgeteilt in drei Bereiche. Im ersten Teil erlebt der Leser die Geschichte aus Bellas Sicht, schließlich übernimmt Jacob die weitere Erzählung und Bella bildet nochmals den Schluß. Es ist interessant, sich dabei in die beiden so unterschiedlich denkenden Personen zu versetzen (warum wurde Edward ausgelassen?). Ansonsten verdreht sich die Gesamtsituation etwas: Bella schwebt erneut in Lebensgefahr, greift aber dieses Mal aktiver in das Geschehen ein und wächst über sich hinaus. Jacob ist nach wie vor unglücklich in seine Jugendfreundin verliebt und eifersüchtig auf Edward. Doch auch dies verändert sich im Laufe der Geschichte. Einzig Edward bleibt Edward. Ein schöner Vampir. Nicht mehr, nicht weniger.

    “Bis(s) zum Ende der Nacht” bildet einen netten, leider nicht wirklich grandiosen Abschluß der Reihe. Ich bin sehr froh, dass die Geschichte nun ein zufriedenstellendes Ende gefunden hat und hoffe nicht, dass Stephenie Meyer irgendwann noch ein paar Fortsetzungen hinterherschiebt (natürlich birgt auch das Buch Potential dafür). Seit dem zweiten Teil kann ich die ekstatische Euphorie nicht mehr nachvollziehen, obwohl ich die Bücher sehr gerne und mit Spannung gelesen habe. Für ein nochmaliges Lesen wird es aber vermutlich nicht reichen.

  432. analen sagt:

    Na ja, zuviel des Guten macht halt keine gute Geschichte aus…
    Nachdem, wie ich gestehen muss, die ersten drei Bände der Biss-Reihe geradezu von mir verschlungen wurden, konnte ich den vierten und letzten Band kaum erwarten. Als ich ihn dann in der Hand hielt und zu lesen anfing, kam sofort wieder das Gänsehaut-Gefühl, wie bei den Vorgängern, doch es flaute diesmal leider etwas ab.

    Da es bei einer Vampirgeschichte um eine fiktive Erzählung geht und der Autor/die Autorin somit viel Spielraum hat, was alles geschehen könnte, im Prinzip gibt es keine Grenzen, kann man kaum etwas gegen allzu fantastisches sagen. Trotzdem ist es Frau Meyer mit diesem Buch nicht gelungen mich zu begeistern. Im Gegenteil, ich fühlte mich eher etwas überfordert und während ich mich in Band 2 lange durch die Story kämpfen musste, wegen ihrer stellenweisen Langatmigkeit geht hier alles Schlag auf Schlag. Hochzeiten, Todesfälle, Babys und mehr, in diesem Buch wird kaum ein Klischee nicht bedient.

    Zu viele Handlungsstränge, zu viele große Ereignisse und alles in allem zuviel Superlative für meinen Geschmack. Der Stil von Band 1 und 3 wurde hier nicht gehalten, doch, um zum positiven zu kommen, es ist dennoch ein lesenswertes Buch. Spannend ist es allemal und jeder der die ersten Bände kennt will wissen wie es mit Bella und Edward weitergeht, ob er sie letztlich zu einer von ihnen macht. Auch weiß das Buch zu mehrmals zu überraschen, aber hier möchte ich nicht zuviel verraten, da es den Lesespaß hemmen könnte.

    Fazit: Wer noch keins der Biss-Bücher kennt, sollte die Finger von diesem hier lassen, wer aber schon im Bella-und-Edward-Sog ist, tut gut daran es zu lesen ^^

  433. Bradley sagt:

    Na ja, zuviel des Guten macht halt keine gute Geschichte aus…
    Nachdem, wie ich gestehen muss, die ersten drei Bände der Biss-Reihe geradezu von mir verschlungen wurden, konnte ich den vierten und letzten Band kaum erwarten. Als ich ihn dann in der Hand hielt und zu lesen anfing, kam sofort wieder das Gänsehaut-Gefühl, wie bei den Vorgängern, doch es flaute diesmal leider etwas ab.

    Da es bei einer Vampirgeschichte um eine fiktive Erzählung geht und der Autor/die Autorin somit viel Spielraum hat, was alles geschehen könnte, im Prinzip gibt es keine Grenzen, kann man kaum etwas gegen allzu fantastisches sagen. Trotzdem ist es Frau Meyer mit diesem Buch nicht gelungen mich zu begeistern. Im Gegenteil, ich fühlte mich eher etwas überfordert und während ich mich in Band 2 lange durch die Story kämpfen musste, wegen ihrer stellenweisen Langatmigkeit geht hier alles Schlag auf Schlag. Hochzeiten, Todesfälle, Babys und mehr, in diesem Buch wird kaum ein Klischee nicht bedient.

    Zu viele Handlungsstränge, zu viele große Ereignisse und alles in allem zuviel Superlative für meinen Geschmack. Der Stil von Band 1 und 3 wurde hier nicht gehalten, doch, um zum positiven zu kommen, es ist dennoch ein lesenswertes Buch. Spannend ist es allemal und jeder der die ersten Bände kennt will wissen wie es mit Bella und Edward weitergeht, ob er sie letztlich zu einer von ihnen macht. Auch weiß das Buch zu mehrmals zu überraschen, aber hier möchte ich nicht zuviel verraten, da es den Lesespaß hemmen könnte.

    Fazit: Wer noch keins der Biss-Bücher kennt, sollte die Finger von diesem hier lassen, wer aber schon im Bella-und-Edward-Sog ist, tut gut daran es zu lesen ^^

  434. Anette sagt:

    einfach nur schlecht
    nachdem ich die anderen Bände auch gelesen habe muss ich sagen, von Buch zu Buch wird die Geschichte immer schlechter. Man merkt, dass die Autorin einfach nur schnell den nächsten Teil veröffentlichen wollte.

  435. Paloma sagt:

    einfach nur schlecht
    nachdem ich die anderen Bände auch gelesen habe muss ich sagen, von Buch zu Buch wird die Geschichte immer schlechter. Man merkt, dass die Autorin einfach nur schnell den nächsten Teil veröffentlichen wollte.

  436. Drechsler sagt:

    Vampirschnulze-kitschig, romantisch, verklärt
    Es ist nun schon eine Weile her, dass ich alle 4 Bücher gelesen habe und zwar leihweise von meinen begeisterten, aber dennoch kritischen Nichten (Teenies). Selbst denen wurde sie irgendwann zuviel. Die Bücher sind lesbar, aber es bleibt wenig hängen. Ich kann mich entsinnen, dass sie ein Pageturner waren. Aber nicht weil mich der Inhalt gefesselt hatte, sondern weil ich gehofft hatte, dass etwas Tragisches oder Spannendes passieren würde. Immer nur Anbetungen, Andeutungen, Ansätze, Anklänge, Anfänge, viel Show und keine Ende. Oh-oh! Ist da etwa noch so ein Teil in Arbeit?

    Gute Bücher bleiben bei mir im Gedächtnis und berühren mich tief innen, so dass ich mitleide und mitweine.

    Wer bitte, waren noch einmal Bella und Edward und Jacob und der ganze Rest?

    Erst als ich einige Rezensionen gelesen habe, fiel mir der ganze Mist wieder ein. Jedoch kann ich mich einigen anderen nicht anschließen, die in Bella keine Schönheit sahen. Ich glaube, sie sollte eine Art häßliches kleines Entlein sein (typisch Teenie und nur Wesen mit besonderen Gaben und Fähigkeiten konnten die Schönheit in ihr entdecken), das erst durch die Pubertät muss, die bei ihr etwas länger anhielt, um dann zu einer “Schönheit” (die natürlich aus emanzipatorischer Sicht fragwürdig ist) zu werden.

    Komisch, ein Vampirbuch bei dem man keine Gänsehaut bekommt und Wehrwölfe die Menschen beschützen und ein Pakt mit Vampiren eingehen zum Schutz der Menschheit. Sülz. Sie sind das Papier nicht wert, auf den die Worte gedruckt wurden. Besser wäre es gewesen, die Worte wären im Hirn der Autorin verblieben, denn so verblöden noch unsere Kinder. Für Teenies ist es eindeutig geschrieben worden, besonders für die Mädchen im ersten Liebesrausch. Aber Liebe macht ja bekanntlich oft blind und wahrscheinlich auch blöd.

  437. Helmut sagt:

    Vampirschnulze-kitschig, romantisch, verklärt
    Es ist nun schon eine Weile her, dass ich alle 4 Bücher gelesen habe und zwar leihweise von meinen begeisterten, aber dennoch kritischen Nichten (Teenies). Selbst denen wurde sie irgendwann zuviel. Die Bücher sind lesbar, aber es bleibt wenig hängen. Ich kann mich entsinnen, dass sie ein Pageturner waren. Aber nicht weil mich der Inhalt gefesselt hatte, sondern weil ich gehofft hatte, dass etwas Tragisches oder Spannendes passieren würde. Immer nur Anbetungen, Andeutungen, Ansätze, Anklänge, Anfänge, viel Show und keine Ende. Oh-oh! Ist da etwa noch so ein Teil in Arbeit?

    Gute Bücher bleiben bei mir im Gedächtnis und berühren mich tief innen, so dass ich mitleide und mitweine.

    Wer bitte, waren noch einmal Bella und Edward und Jacob und der ganze Rest?

    Erst als ich einige Rezensionen gelesen habe, fiel mir der ganze Mist wieder ein. Jedoch kann ich mich einigen anderen nicht anschließen, die in Bella keine Schönheit sahen. Ich glaube, sie sollte eine Art häßliches kleines Entlein sein (typisch Teenie und nur Wesen mit besonderen Gaben und Fähigkeiten konnten die Schönheit in ihr entdecken), das erst durch die Pubertät muss, die bei ihr etwas länger anhielt, um dann zu einer “Schönheit” (die natürlich aus emanzipatorischer Sicht fragwürdig ist) zu werden.

    Komisch, ein Vampirbuch bei dem man keine Gänsehaut bekommt und Wehrwölfe die Menschen beschützen und ein Pakt mit Vampiren eingehen zum Schutz der Menschheit. Sülz. Sie sind das Papier nicht wert, auf den die Worte gedruckt wurden. Besser wäre es gewesen, die Worte wären im Hirn der Autorin verblieben, denn so verblöden noch unsere Kinder. Für Teenies ist es eindeutig geschrieben worden, besonders für die Mädchen im ersten Liebesrausch. Aber Liebe macht ja bekanntlich oft blind und wahrscheinlich auch blöd.

  438. Maike sagt:

    für mich das schlechteste Buch der Reihe
    Der Grund, warum ich dieses Buch NICHT innerhalb weniger Tage verschlungen habe wie die anderen drei ist einfach, dass sich alles ändert. Das womit man die Geschichte in Verbindung brachte ist plötzlich nicht mehr vorhanden.

    1. Wo ist die junge, naive Bella hin? Ihr Charakter hat sich total verändert. Sie ist verantwortungsvoll, nachdenklich und erwachsen.

    2. Bella und Edward heiraten.

    3. Sie haben endlich Sex. (der im Buch nichtmal annähernd beschrieben wird)

    4. Sie bekommen ein Kind.

    5. Jacob ist plötzlich nicht mehr interessant für Bella und andersrum genauso.

    6. Bella ist ein Vampir.

    7. Sie hat weiterhin Kontakt zu Charlie.

    Weg die sexuelle Spannung, weg die Naivität, weg die Dreiecksbeziehung.

    Bella hat alles bekommen was sie wollte und das schon im ersten Drittel vom Buch. Das ist zwar schön für sie, aber alles wofür ‘Twilight’ stand ist einfach verschwunden und es ist echt schwierig da noch Spannung und interessante Dinge einzubringen.

    Natürlich fand ich das Buch trotzdem ganz ok. Wenn man die ganze Geschichte von Bella und Edward betrachtet, ist das, das beste Ende was man sich vorstellen kann. Glücklich und zufrieden für alle Ewigkeit, alle Probleme verschwunden usw.

    Ich hätte es Bella einfach nicht SO einfach gemacht, hätte einige Erfüllungen weiter hinausgezögert.

    Die wenigen spannenden Stellen (das (Fast-)Sterben von Bella, das Verschwinden von Alice, den bevorstehenden Kampf mit den Volturi) hätte man auch noch etwas besser machen können.

    Und vorallem: Das erste Mal von Bella und Edward gehört auf jeden Fall beschrieben!!! Ich weiß nicht, was sich Frau Meyer dabei gedacht hat, ganz ehrlich. :D da wartet man mehr als 3 Bücher auf diese eine Szene und dann kommt “Gehen nackt baden.. ABSATZ.. Am nächsten Morgen..” WOAH! :D

    Naja für Fans wie mich, oder Leute die das Ende kennen wollen trotzdem zu empfehlen.

  439. Detlef sagt:

    für mich das schlechteste Buch der Reihe
    Der Grund, warum ich dieses Buch NICHT innerhalb weniger Tage verschlungen habe wie die anderen drei ist einfach, dass sich alles ändert. Das womit man die Geschichte in Verbindung brachte ist plötzlich nicht mehr vorhanden.

    1. Wo ist die junge, naive Bella hin? Ihr Charakter hat sich total verändert. Sie ist verantwortungsvoll, nachdenklich und erwachsen.

    2. Bella und Edward heiraten.

    3. Sie haben endlich Sex. (der im Buch nichtmal annähernd beschrieben wird)

    4. Sie bekommen ein Kind.

    5. Jacob ist plötzlich nicht mehr interessant für Bella und andersrum genauso.

    6. Bella ist ein Vampir.

    7. Sie hat weiterhin Kontakt zu Charlie.

    Weg die sexuelle Spannung, weg die Naivität, weg die Dreiecksbeziehung.

    Bella hat alles bekommen was sie wollte und das schon im ersten Drittel vom Buch. Das ist zwar schön für sie, aber alles wofür ‘Twilight’ stand ist einfach verschwunden und es ist echt schwierig da noch Spannung und interessante Dinge einzubringen.

    Natürlich fand ich das Buch trotzdem ganz ok. Wenn man die ganze Geschichte von Bella und Edward betrachtet, ist das, das beste Ende was man sich vorstellen kann. Glücklich und zufrieden für alle Ewigkeit, alle Probleme verschwunden usw.

    Ich hätte es Bella einfach nicht SO einfach gemacht, hätte einige Erfüllungen weiter hinausgezögert.

    Die wenigen spannenden Stellen (das (Fast-)Sterben von Bella, das Verschwinden von Alice, den bevorstehenden Kampf mit den Volturi) hätte man auch noch etwas besser machen können.

    Und vorallem: Das erste Mal von Bella und Edward gehört auf jeden Fall beschrieben!!! Ich weiß nicht, was sich Frau Meyer dabei gedacht hat, ganz ehrlich. :D da wartet man mehr als 3 Bücher auf diese eine Szene und dann kommt “Gehen nackt baden.. ABSATZ.. Am nächsten Morgen..” WOAH! :D

    Naja für Fans wie mich, oder Leute die das Ende kennen wollen trotzdem zu empfehlen.

  440. Charlotte sagt:

    Enttäuschend…
    Die ersten Bände habe ich schon nicht als “toll” empfunden, aber sie haben eine gewisse Sucht bei mir bewirkt, ich musste unbedingt wissen, wie es weiter-, bzw. ausgeht. Aber der vierte Band ist soooooooo unrealistisch, dass es echt schade ist, dass er überhaupt veröffentlicht wurde…

    Edwards Verhalten im 3. Band bzgl. Jacob konnte ich ja schon nicht wirklich nachvollziehen, aber in diesem Buch mutiert er zum blassen “Ja-Sager”, der nichts mehr zu melden hat. Er heiratet, wird Vater aber eigentlich macht er sich nur Sorgen über Bella und Jacob, über seine “Vatergefühle” erfährt man nahezu nichts und Bella zieht ihr Ding egoistisch durch, was er als normal empfindet.

    Jacob nervt, da er auf Bellas und Edwards Tochter “geprägt” wurde und somit entweder jammernd oder schlafend immer in der Nähe der 3 sein muss. Und die Seiten in seiner Ich-Form sind einfach nur überflüssig.

    Für Charlie scheint es völlig normal, dass Jacob ein Werwolf und Bella eine Vampirin ist - er will halt einfach keine Details wissen…

    Alice - bisher sehr sympathisch - verschwindet ganz plötzlich und wenn sie am Ende wieder auftaucht, ist sie - nach Bella - die Retterin - aus Zufall, weil sie einen “passenden” Vampir gefunden hat. Wie das passiert ist etc., davon erfährt man nichts.

    Bella, bisher ohnehin schon Zicke, mutiert zur “Ober-Zicke”, die alles kann, jedem widerstehen kann und einfach nur “toll und besonders” ist. Ihre Gefühle zu Edward scheinen sich auf Sex zu beschränken, ansonsten ist er ihr herzlich egal.

    Fazit: Es fehlen soooooo viele Erklärungen,so viele mögliche Konflikte/Schwierigkeiten werden entweder gar nicht angesprochen oder als völlig selbstverständlich dargestellt. Und die Volturis erscheinen - “dank” Bella - als absolute Trottel. Schade, man hätte so viel machen können, aber es wurde so wenig gemacht….

  441. Angelika sagt:

    Enttäuschend…
    Die ersten Bände habe ich schon nicht als “toll” empfunden, aber sie haben eine gewisse Sucht bei mir bewirkt, ich musste unbedingt wissen, wie es weiter-, bzw. ausgeht. Aber der vierte Band ist soooooooo unrealistisch, dass es echt schade ist, dass er überhaupt veröffentlicht wurde…

    Edwards Verhalten im 3. Band bzgl. Jacob konnte ich ja schon nicht wirklich nachvollziehen, aber in diesem Buch mutiert er zum blassen “Ja-Sager”, der nichts mehr zu melden hat. Er heiratet, wird Vater aber eigentlich macht er sich nur Sorgen über Bella und Jacob, über seine “Vatergefühle” erfährt man nahezu nichts und Bella zieht ihr Ding egoistisch durch, was er als normal empfindet.

    Jacob nervt, da er auf Bellas und Edwards Tochter “geprägt” wurde und somit entweder jammernd oder schlafend immer in der Nähe der 3 sein muss. Und die Seiten in seiner Ich-Form sind einfach nur überflüssig.

    Für Charlie scheint es völlig normal, dass Jacob ein Werwolf und Bella eine Vampirin ist - er will halt einfach keine Details wissen…

    Alice - bisher sehr sympathisch - verschwindet ganz plötzlich und wenn sie am Ende wieder auftaucht, ist sie - nach Bella - die Retterin - aus Zufall, weil sie einen “passenden” Vampir gefunden hat. Wie das passiert ist etc., davon erfährt man nichts.

    Bella, bisher ohnehin schon Zicke, mutiert zur “Ober-Zicke”, die alles kann, jedem widerstehen kann und einfach nur “toll und besonders” ist. Ihre Gefühle zu Edward scheinen sich auf Sex zu beschränken, ansonsten ist er ihr herzlich egal.

    Fazit: Es fehlen soooooo viele Erklärungen,so viele mögliche Konflikte/Schwierigkeiten werden entweder gar nicht angesprochen oder als völlig selbstverständlich dargestellt. Und die Volturis erscheinen - “dank” Bella - als absolute Trottel. Schade, man hätte so viel machen können, aber es wurde so wenig gemacht….

  442. Ilse sagt:

    Selbstfindung
    Der eigentlich wichtige Aspekt dieser Bücher ist für mich, daß Bella sich in ihrem Leben, in ihrer Hauz unwohl füht. Sie ist eine Außenseiterin, fühlt sich selbst ihrer Familie gegenüber als Außenseiterin (fast als Mutter ihrer Mutter, weniger als Tochter). Erst bei Edward und den Cullens fühlt sie sich zuhause, sie bezeichnet die Cullens ja einmal als ihre “richtige” Familie. Sie liebt zwar ihre Mutter und Charlie, aber erst bei den Cullens findet sie zu sich selbst, wird sich ihrer Stärken und Fähigkeiten bewusst. Ihre Prioritäten verschieben sich gewaltig,

    sie weiss endlich, wo sie hingehört, hat ihr Zuhause gefunden. (Wollen das nicht alle Menschen auf diesem Planeten?)

    Das und die tiefe, unzerstörbare Liebe von Edward sind meines Erachtens die wichtigste Botschaft dieser Romane.

    Ich finde, man sollte nicht so sehr auf der mormonischen Religionszugörigkeit von Stephenie Meyer rumreiten.

    Abgesehen davon sind die Gefühle in diesen Büchern so wichtig, umwälzend und gewaltig, daß Sex absolut entbehrlich ist. Hätte mich hier eher gestört.

    (Sie will ja, aber Edward hält es für zu gefährlich).

    Meines erachtens ist das Verlangen nach Sex in solchen Büchern nur oberflächlichen, emotional verarmten Menschen zuzuschreiben. Ich fand die vorsichtige Annäherung der beiden viel erotischer als alle tollen Sexszenen in anderen Büchern.

    Meine absoluten Favoriten. hab?s schon 8 mal komplett gelesen und werde nicht müde, den 1. Band wieder anzufangen. Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

  443. Geoffrey sagt:

    Selbstfindung
    Der eigentlich wichtige Aspekt dieser Bücher ist für mich, daß Bella sich in ihrem Leben, in ihrer Hauz unwohl füht. Sie ist eine Außenseiterin, fühlt sich selbst ihrer Familie gegenüber als Außenseiterin (fast als Mutter ihrer Mutter, weniger als Tochter). Erst bei Edward und den Cullens fühlt sie sich zuhause, sie bezeichnet die Cullens ja einmal als ihre “richtige” Familie. Sie liebt zwar ihre Mutter und Charlie, aber erst bei den Cullens findet sie zu sich selbst, wird sich ihrer Stärken und Fähigkeiten bewusst. Ihre Prioritäten verschieben sich gewaltig,

    sie weiss endlich, wo sie hingehört, hat ihr Zuhause gefunden. (Wollen das nicht alle Menschen auf diesem Planeten?)

    Das und die tiefe, unzerstörbare Liebe von Edward sind meines Erachtens die wichtigste Botschaft dieser Romane.

    Ich finde, man sollte nicht so sehr auf der mormonischen Religionszugörigkeit von Stephenie Meyer rumreiten.

    Abgesehen davon sind die Gefühle in diesen Büchern so wichtig, umwälzend und gewaltig, daß Sex absolut entbehrlich ist. Hätte mich hier eher gestört.

    (Sie will ja, aber Edward hält es für zu gefährlich).

    Meines erachtens ist das Verlangen nach Sex in solchen Büchern nur oberflächlichen, emotional verarmten Menschen zuzuschreiben. Ich fand die vorsichtige Annäherung der beiden viel erotischer als alle tollen Sexszenen in anderen Büchern.

    Meine absoluten Favoriten. hab?s schon 8 mal komplett gelesen und werde nicht müde, den 1. Band wieder anzufangen. Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

  444. Alisha sagt:

    Lieferzeit
    Lieferung ist als noch nicht da. Sehr ärgerlich. Von wegen zügiger Versand und so. Da hagelts bei mir Sterne. Und zwar genau einen…

    Die Reihe an sich hat mir bis hierhin sehr gut gefallen.

  445. Adolfina sagt:

    Lieferzeit
    Lieferung ist als noch nicht da. Sehr ärgerlich. Von wegen zügiger Versand und so. Da hagelts bei mir Sterne. Und zwar genau einen…

    Die Reihe an sich hat mir bis hierhin sehr gut gefallen.

  446. Rinaldo sagt:

    Schnulze na-und?
    Für mich steht die Schnulze zwischen Edward und Bella nunmal im Vordergrund. Wer es nicht mag, soll es halt nicht lesen. Ganz einfach.

  447. Conni sagt:

    den vogel abgeschossen
    tja, wie auch bei HP bin ich recht lange dem “twilight-hype” aus dem weg gegangen. kürzlich hat mir dann jemand den film geliehen und so entbrannte auch bei mir das “fieber”. die ersten drei teile waren schnell gelesen und über die doch manchmal ein zu wenig langen, sich wiederholenden liebesschwüre ließ es sich 3 teile lang locker hinweg schmachten.

    nun ja, zu band 4 - achtung spoiler -

    schon am anfang war ich recht enttäuscht, da es fast gleich mit der hochzeit begann. irgendwie war ich der annahme, genau diese wäre ein teil des “großen finales”. falsch gedacht.

    die hochzeit wird auch recht schnell abgefertigt und dann ab zur insel. wer nun auf eine liebesszene hofft, hofft vergeblich. anstelle dessen dürfen wir uns bella am morgen danach grün und blau vorstellen, einen zerknirschten edward daneben und eine schwangerschaft obendrein.

    für mich wäre die schwangerschaft noch gar nicht mal so sehr das tragische an dem verlauf - viel eher das, was dabei rauskommt. dieses wunderkind, dass schon im bauch kommuniziert und jeden, wirklich jeden bezaubert. herrje kitsch hat einen neuen namen: renesmee.

    bella mutiert derweil zum supervampir und rettet die vampirwelt der cullens. davor werden wir von ewig langen beschreibungen der einzelnen besucher gequält. wir wissen nun, wer was und mit wem kann aber am ende nutzt dieses wissens nichts, denn bellas superkraft reicht für alle bzw. der große kampf fällt komplett aus.

    ach ja, und da wäre ja noch jacob. warum in aller welt, mussten wir so viel über leah erfahren, wenn er doch seine große liebe im wunderkind findet. der “spass” gipfelt dann in edwards worten “jacob my brother, my son…”

    vergessen wir auch bellas mutter, die nun glücklich ohne kontakt zur ihrer tochter irgendwo im nirvana verweilt. ach ja, charlie ist natürlich auch halbwissend glücklich und zufrieden, da er ja einfach keine fragen mehr stellt, nachdem jacob sich kurz mal vor seinen augen verwandelt.

    am meisten hat mich edward enttäuscht. er wirkte verweichlicht, ja fast schon jämmerlich. am schlimmsten war dann sein angebot, dass bella mit jacob kinder zeugen könne. ein schatten seiner selbst und am liebsten würde man rufen “beiß edward, beiß” - jetzt, sofort und am besten gleich nach den ersten seiten.

    natürlich hatte ich mit einem happy end gerechnet, wer nicht? aber das war einfach zu viel des guten. wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt darüber lachen. ich hoffe sehr, SM erspart uns einen 5. teil - außer vielleicht breaking dawn reloaded.

    ich kann nur sagen, dass ich sehr froh bin, den 4. teil nicht gekauft zu haben. ich hatte ihn mir zum glück nur ausgeliehen und war einfach zutiefst enttäuscht. glücklicherweise hatte ich midnight sun noch nicht gelesen, was mich danach wieder ein wenig versöhnt hat.

  448. Silvia sagt:

    Buchbewertung
    Ein wunderschönes Buch, wie die anderen 3 Bücher davor auch. Unbedingt lesen, macht süchtig! Schade, das es nicht mehr Lesestoff über Bella und Edward gibt!

  449. enno sagt:

    enttäuschend
    SPOILER!

    Vorweg will ich sagen, dass ich die ersten drei Teile wirklich super fand und ich über die, teilweise wirklich öden Stellen recht gut hinwegsehen konnte.

    Auch den vierten Teil fand ich am Anfang noch viel versprechend, doch mit jeder Seite wurde es schlimmer.

    Die Hochzeit war ja noch ganz süß, auch das Wiedersehen mit Jake war noch ganz in Ordnung. Bei den Flitterwochen fing das dann aber an mir auf die Nerven zu gehen.

    Edward, der mir vorher schon nicht mehr ganz so sympatisch war, verhielt sich plötzlich nach dem Motto: “Ich bin ja so böse.”, “Ich bin nicht gut für dich.” etc.

    Das Bella schwanger wird, war so dermaßen vorhersehbar, dass ich dieser Tatsache keine wirkliche beachtung geschenkt habe. Dann wird ewige Seiten lang das Leiden von Bella wärend der schwangerschaft beschrieben und Edward ist einfach nur noch ätzend mit seinem beschützer Instinkt…

    Am allermeisten enttäuscht hat mich aber das Ende. Nachdem sie so viele Verbündete gefunden haben und alle sich für einen Kampf bereit machen und Bella so sehr übt um ihre Fähigket (Welche ebenfalls von vorneherein offensichtlich war) zu perfektionieren, tauchen endlich die VOlturi auf. Ich habe wirklich einen spannenden KAmpf erwartet, oder zumindest etwas in der Art, doch nichts der gleichen. Die reden und reden und reden und im Grunde passiert nichts. Schließlich ziehen die Volturi wieder ab und Ende gut Alles gut. Da hatte ich wirklich mehr erwartet.

    Das einzige was mir an dem BUch Spaß bereitet hat, waren die Kapitel aus Jakes sicht.

  450. Saladin sagt:

    Ihre Tochter kann das besser schreiben? JA? Bestimmt!!
    Nachdem ich das erste Band gelesen habe, was ich ziemlich gut fand und ich leider feststellen musste, dass die Qualität der Bücherserie, immer weiter nachließ, ich aber wissen wollte wie es ausgeht, habe ich mir das letzte Buch “Biss zum Ende der Nacht” ausgeliehen. Davon möchte möchte ich nun berichten. Bevor das Buch gelesen habe, habe ich erwartet, dass die Autorin, ein wenig zu den Werten, des ersten Buches zurückkehrt, da es ja das Final Book ist. Also zu kitschiger Romantik und Qualität und vor allem habe ich erwartet, dass sie erfrischend und humorvoll schreibt. Außerdem habe ich erwartet, dass Bella, sich einmal ihres Alters von 19 Jahren, entsprechend benimmt und erwachsen wird. Das heißt, dass sich nicht Kleinkind aufführt nach dem Motto “Ich will aber haben und ich kriege!” Aber Pustekuchen, meine Erwartungen erfüllten sich in einer kaum nennenswerten Weise. Zu dem Inhalt des Buches kann man leider nicht viel sagen: Bella und Edward heiraten und haben viel Sex miteinander, was allerdings nie grafisch beschrieben sondern nur angedeutet wird. Und natürlich wird Bella direkt nach dem Flitterwochen schwanger. Edward, will das Kind natürlich nicht da die Schwangerschaft für Bella tödlich enden wird und schlägt Jacob vor, dass wenn Bella doch ein Kind haben wolle, erlaube er es, dass Bella, mit ihm Hundewelpen zeugt. Was ich sehr befremdlich fand. Außerdem fand ich befremdlich, dass die Autorin einfach die Charakter und Positionen, in der Handlung, drastisch verändert hat ohne zu erklären. Zum Beispiel die gute Rose, die in den letzten nicht gerade Bellas Freundin gewesen ist, bewacht Bella, wie einen Schoßhund und passt ja auf, dass niemand Bella nur zu Begrüßung die Hand geben kann . Die gute Alice, spielt total im Hintergrund und wirkt total depressiv und schwach. Die Schwangerschaft wird ziemlich widerlich beschrieben und die Geburt, nun ich glaube wer keine Ahnung von sowas hat, will danach lieber Kinder adoptieren. Als Beispiel, als beschrieben wird wie Edward über den Bauch von Bella leckt, um ihre Wunden zu verschließen, ist ziemlich widerlich. Das Kind , ist meiner Meinung nach ein Monster. Ich zitiere mal so aus dem Kopf: Es hatte nicht den Körper eines Kindes, sondern den einer Erwachsenen. Und es bewegte sich auch nicht so wie Kind sondern geschmeidig wie eine Erwachsene Wir wissen ja alle, dass S. Meyer höchst oberflächlich ist, aber ein Kind, von solch fraglicher Schönheit zu beschreiben, brachte mich beinahe zum Kotzen und zum Nachdenken, darüber was für eine kranke Fantasie man haben muss um sich so was Abartiges wie dieses Kind vorzustellen.

    Und dann noch das von wegen Muttersein. Jacob prägt sich auf das Kind unmittelbar nachdem es geboren worden ist. Das heißt das Mädchen, ist die eine für Jacob und wenn es eines Tages groß ist, werden die beiden sich sehr wahrscheinlich verlieben und heiraten. Als Bella erfährt schreibt die Autorin etwa: Wieeeeeeeeeeeee kannst, du es wagen, sie ist meine Tochter. und dabei stellt sie das lächerlich da und man kann Bella nicht nachempfinden kann. Soviel zu S. Meyers Schreibstil. Weiter soll das Kind getötet werden, da es Halbmensch und Halbvampir ist und über die Vorbereitung schreibt die Autorin mindestens 300 Seiten und zum Schluss passiert überhaupt nichts. Handlungen wie der Besuch , beim Anwalt werden angeschnitten, die zu nichts führen. Werwölfe und Vampire schließen praktisch Frieden und unterhalten sich gut und finden das Kind einfach nur süß und alle lieben es. Zudem kommt man zum Schluss auch noch gut mit, auch wenn man die vorigen 200 Seiten nur halbherzig gelesen hat. Alles in einem , da ich der Meinung bin, jede 12 Jährige hätte das Buch besser schreiben können. vergebe ich die schlecht möglichste Bewertung und zwar einen Stern ..

  451. Ilona sagt:

    Tolles Buch
    Als letztes Buch der Biss Reihe steigert sich Stephenie Meyer noch einmal und schafft es , die Spannung noch einmal zu steigern.Das Ende ist nicht wirklich überraschend aber dafür ein Happy End.

  452. Bernd sagt:

    Ich fand’s wundervoll!
    Ich will den letzten Band als Résumé aller vier Bände nutzen.

    Ich lese gerne und viel, meist Mainstream oder was mir eben sonst so in die Hände fällt. Irgendwann fingen alle um mich herum an, sich für die Biss-Bücher zu begeistern und ich verstand die Welt nicht mehr. Erwachsene Frauen, die sich am liebsten Poster von Vampiren an die Wand kleistern würden?????????? Verkehrte Welt?

    Mein Interesse war geweckt, und im Nu hatte ich die ersten drei Bände inhaliert - und schaute nach einem Poster für mein Schlafzimmer :-)))

    Als ich mir den vierten Band hier ordern wollte traute ich meinen Augen nicht. So schlechte Rezensionen? Das kann doch gar nicht sein, die ersten drei Bücher waren doch so toll. Beinahe ließ ich mich abschrecken - ich bin froh, dass ich den vierten Band trotzdem gelesen - und wieder mehr inhaliert als gelesen - habe.

    Deshalb zuerst:

    Wer hier realistische Geschichten sucht, der hat wohl vergessen, dass eine Saga über Vampire und Werwölfe vom Ansatz her nicht viel realistisches mitbringt..

    Ich finde, dass “Biss zum Ende der Nacht” ein gelungener Abschluss für die Saga ist. ICH mag den Schreibstil von Stephenie Meyer sehr - leicht zu lesen, kurzweilig. Ich finde besonders toll, wie sie vom ersten Buch an die verschiedenen Charaktere geformt hat - meiner Meinung nach vollendet sie alle Figuren auf wundervolle Weise. Sie hat so viel zu sagen und spiegelt dies in ihren Protagonisten wieder. Wer nur oberflächlich die Liebesgeschichte von Edward und Bella als Anlass nimmt diese Bücher zu lesen, der verpasst so viel tiefsinniges…

    Ich liebe den vierten Band, fand ihn extrem spannend und werde mich weiter in die Riege der Twilight-Fans einreihen…

  453. Doreen sagt:

    einfach klasse!!!
    Ich habe alle 4 Teile der Biss-Reihe verschlungen und zähle sie auch zu meinen Lieblingsbüchern. Band 4 fand ich allerdings am Besten. Ich bin jetzt schon gespannt auf weitere Bücher der Autorin. (”Seelen” kann ich schon mal an alle Stephenie Meyer Fans weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte in eine ganz andere Richtung geht.)

  454. Lester sagt:

    Ich fand’s wundervoll!
    Ich will den letzten Band als Résumé aller vier Bände nutzen.

    Ich lese gerne und viel, meist Mainstream oder was mir eben sonst so in die Hände fällt. Irgendwann fingen alle um mich herum an, sich für die Biss-Bücher zu begeistern und ich verstand die Welt nicht mehr. Erwachsene Frauen, die sich am liebsten Poster von Vampiren an die Wand kleistern würden?????????? Verkehrte Welt?

    Mein Interesse war geweckt, und im Nu hatte ich die ersten drei Bände inhaliert - und schaute nach einem Poster für mein Schlafzimmer :-)))

    Als ich mir den vierten Band hier ordern wollte traute ich meinen Augen nicht. So schlechte Rezensionen? Das kann doch gar nicht sein, die ersten drei Bücher waren doch so toll. Beinahe ließ ich mich abschrecken - ich bin froh, dass ich den vierten Band trotzdem gelesen - und wieder mehr inhaliert als gelesen - habe.

    Deshalb zuerst:

    Wer hier realistische Geschichten sucht, der hat wohl vergessen, dass eine Saga über Vampire und Werwölfe vom Ansatz her nicht viel realistisches mitbringt..

    Ich finde, dass “Biss zum Ende der Nacht” ein gelungener Abschluss für die Saga ist. ICH mag den Schreibstil von Stephenie Meyer sehr - leicht zu lesen, kurzweilig. Ich finde besonders toll, wie sie vom ersten Buch an die verschiedenen Charaktere geformt hat - meiner Meinung nach vollendet sie alle Figuren auf wundervolle Weise. Sie hat so viel zu sagen und spiegelt dies in ihren Protagonisten wieder. Wer nur oberflächlich die Liebesgeschichte von Edward und Bella als Anlass nimmt diese Bücher zu lesen, der verpasst so viel tiefsinniges…

    Ich liebe den vierten Band, fand ihn extrem spannend und werde mich weiter in die Riege der Twilight-Fans einreihen…

  455. Reinhard sagt:

    einfach klasse!!!
    Ich habe alle 4 Teile der Biss-Reihe verschlungen und zähle sie auch zu meinen Lieblingsbüchern. Band 4 fand ich allerdings am Besten. Ich bin jetzt schon gespannt auf weitere Bücher der Autorin. (”Seelen” kann ich schon mal an alle Stephenie Meyer Fans weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte in eine ganz andere Richtung geht.)

  456. Gerda sagt:

    Happy End
    Ich habe das Buch, wie auch die letzten 3 Bände, in windeseile durch gelesen. Es macht sehr viel Spaß die Bücher von Stephanie Meyer zu lesen…so auch dieses. Es gab viele unerwartete Wendungen, leider wurde es nach etwa 3/4 des Buches etwas langartmig. Für mich hätte das Buch schon fast geendet wären da nicht die letzten Feinde zu bezwingen! Gut gelungene Fortsetzung der Vampir-Saga…schade das diese jetzt unwiderruflich zu Ende ist.

  457. Alina sagt:

    Happy End
    Ich habe das Buch, wie auch die letzten 3 Bände, in windeseile durch gelesen. Es macht sehr viel Spaß die Bücher von Stephanie Meyer zu lesen…so auch dieses. Es gab viele unerwartete Wendungen, leider wurde es nach etwa 3/4 des Buches etwas langartmig. Für mich hätte das Buch schon fast geendet wären da nicht die letzten Feinde zu bezwingen! Gut gelungene Fortsetzung der Vampir-Saga…schade das diese jetzt unwiderruflich zu Ende ist.

  458. Zenobio sagt:

    Tiefpunkt der Abwärtskurve
    Zu Beginn muss ich klarstellen, dass mir der erste Band wirklich gut gefallen hat. Aber mit dem zweiten ging bereits alles bergab: Bella wusste plötzlich nicht mehr was sie wollte, in den Büchern pasierte außer einer riesigen Rauferei am Schluss rein gar nichts mehr, Edward wurde immer nerviger bis das letzte bisschen Romantik, das sich aus Teil 1 noch rübergerettet hatte spätestens gegen Ende des zweiten Buchs einen qualvollen Tod starb.

    Nun zum Hauptteil (Spoiler):

    Bella und Edward hatten eine tolle Hochzeit und fliegen in die Flitterwochen auf Esmes Insel auf der sie ganz ungestört sind. (Gott wie romantisch)Ach ja, und Bella wird schwanger. Von was fragt man sich dann schon; Sie hüpft an den Strand, Filmriss, und wacht am nächsten Morgen wieder auf. Nun ja.

    Über einige hundert Seiten zieht sich dann die Schwangerschaft (echt spannend), dann bekommt Bella ihr Kind und nennt es Renésme (oder so ähnlich, weiß nicht mehr wie mans schreibt) - das arme Kind. Wer möchte schon so einen Mischmaschnamen? Gott sei Dank wurde Bella dann nach der Geburt verwandelt (ich will mir nicht vorstellen, wie ihr Sohn geheißen hätte. Chalisle? *würg*) Dann kommen die Volturi, da sie glauben Reneesme (?) sei ein “unsterbliches Kind”. Aber sie lassen sich dann durch einfache Beschwichtigungen wieder vertreiben, die heile Welt bleibt bestehen. Ohhhhh…das hätte ich fast vergessen. So ist es Frau Meyer sicher auch gegangen, als sie sich an Jacob erinnert hat. Aber macht ja nix, prägen wir ihn halt einfach auf Renésme…

    FAZIT: ziemlich unlogisch, wirkt wie schnell hingekritzelt…

  459. Theodora sagt:

    Tiefpunkt der Abwärtskurve
    Zu Beginn muss ich klarstellen, dass mir der erste Band wirklich gut gefallen hat. Aber mit dem zweiten ging bereits alles bergab: Bella wusste plötzlich nicht mehr was sie wollte, in den Büchern pasierte außer einer riesigen Rauferei am Schluss rein gar nichts mehr, Edward wurde immer nerviger bis das letzte bisschen Romantik, das sich aus Teil 1 noch rübergerettet hatte spätestens gegen Ende des zweiten Buchs einen qualvollen Tod starb.

    Nun zum Hauptteil (Spoiler):

    Bella und Edward hatten eine tolle Hochzeit und fliegen in die Flitterwochen auf Esmes Insel auf der sie ganz ungestört sind. (Gott wie romantisch)Ach ja, und Bella wird schwanger. Von was fragt man sich dann schon; Sie hüpft an den Strand, Filmriss, und wacht am nächsten Morgen wieder auf. Nun ja.

    Über einige hundert Seiten zieht sich dann die Schwangerschaft (echt spannend), dann bekommt Bella ihr Kind und nennt es Renésme (oder so ähnlich, weiß nicht mehr wie mans schreibt) - das arme Kind. Wer möchte schon so einen Mischmaschnamen? Gott sei Dank wurde Bella dann nach der Geburt verwandelt (ich will mir nicht vorstellen, wie ihr Sohn geheißen hätte. Chalisle? *würg*) Dann kommen die Volturi, da sie glauben Reneesme (?) sei ein “unsterbliches Kind”. Aber sie lassen sich dann durch einfache Beschwichtigungen wieder vertreiben, die heile Welt bleibt bestehen. Ohhhhh…das hätte ich fast vergessen. So ist es Frau Meyer sicher auch gegangen, als sie sich an Jacob erinnert hat. Aber macht ja nix, prägen wir ihn halt einfach auf Renésme…

    FAZIT: ziemlich unlogisch, wirkt wie schnell hingekritzelt…

  460. Elena sagt:

    Gemischte Gefühle…
    Leider gibts von mir für diesen Teil nur drei Sterne. Weil ich einfach nicht dieses positive Gefühl hatte als ich am Ende das Buch zuschlug!

    Vielleicht habe ich mir von dem Finale zuviel erhofft. Das ganze Buch startet auf jeden fall sehr viel versprechend. Das übliche spannungsgefühl und die Romantik bleibt nicht aus. Doch dann macht das Buch eine krasse Wendung, (voricht Spoiler) als Bella in den Flitterwochen schwanger wird. Von da an wird alles nur noch runter gezogen, alles geht so schnell und es wirkt faßt nur noch unrealistisch.

    Bella wird total in den Hintergrund gedrängt und alles dreht sich faßt nur noch um den leidenen Edward und Jacob. Puuhh echt schwere Kost. Habe gehofft das wenigstens der Endkampf spannend wird aber leider wird dieser auch noch über viele Seiten hingezogen und dann passiert…NICHTS! Habe ja auch son bissl auf nen positives Ende hingefiebert aber doch nicht so. Der ganze Quatsch mit Bellas Tochter war mir einfach zuviel des Guten.

    Ich bin trotzdem ein Fan dieser Reihe, fand Teil 1-3 total gut,

    da die Spannung immer gehalten wurde.

    Doch diesmal kann ich nur drei Sterne vergeben…

  461. enrico sagt:

    Gemischte Gefühle…
    Leider gibts von mir für diesen Teil nur drei Sterne. Weil ich einfach nicht dieses positive Gefühl hatte als ich am Ende das Buch zuschlug!

    Vielleicht habe ich mir von dem Finale zuviel erhofft. Das ganze Buch startet auf jeden fall sehr viel versprechend. Das übliche spannungsgefühl und die Romantik bleibt nicht aus. Doch dann macht das Buch eine krasse Wendung, (voricht Spoiler) als Bella in den Flitterwochen schwanger wird. Von da an wird alles nur noch runter gezogen, alles geht so schnell und es wirkt faßt nur noch unrealistisch.

    Bella wird total in den Hintergrund gedrängt und alles dreht sich faßt nur noch um den leidenen Edward und Jacob. Puuhh echt schwere Kost. Habe gehofft das wenigstens der Endkampf spannend wird aber leider wird dieser auch noch über viele Seiten hingezogen und dann passiert…NICHTS! Habe ja auch son bissl auf nen positives Ende hingefiebert aber doch nicht so. Der ganze Quatsch mit Bellas Tochter war mir einfach zuviel des Guten.

    Ich bin trotzdem ein Fan dieser Reihe, fand Teil 1-3 total gut,

    da die Spannung immer gehalten wurde.

    Doch diesmal kann ich nur drei Sterne vergeben…

  462. Cordula sagt:

    Krönender Abschluss der Reihe?
    Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt…

    Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.

    Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.

    Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.

    Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!

  463. moritz sagt:

    Krönender Abschluss der Reihe?
    Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt…

    Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.

    Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.

    Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.

    Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!

  464. Archie sagt:

    Schade, das waren mind. 200 Seiten zu viel….
    Soeben habe ich den letzten Teil der Bis(s) Reihe zu Ende gelesen! Ja, ich habe bis zum Schluß durchgehalten, was mir nicht immer leicht gefallen ist.

    Ich war bzw. bin total Begeistert von den Büchern, aber trotz allem hätte Sie auf den vierten Teil verzichten können, oder auf die letzten 200 Seiten.

    Die ersten drei Bücher fand ich super hinreisend, seit langem mal wieder Bücher, wo es mir gelang mein Kopfkino (Bilder, Gerüche und Emotionen) in Gang zu setzen. Die Bis(s) Bücher waren einfach eine schöne Liebesgeschichte, eine Story über eine Liebe gegen jede Vernunft, Leidenschaft bis zur Ekstase, eben einfach schön.

    Aber da Bella im letzten Buch zur Superwoman, Edward zum Softie und Jake zum Schoßhündchen mutierte, aber den Abschuß war dann auch noch dieses Kind….was soll das alles?

    Aber alles in allem würde ich es bestimmt noch einmal lesen, deshalb die ****Sterne.

  465. Bastle sagt:

    Schade, das waren mind. 200 Seiten zu viel….
    Soeben habe ich den letzten Teil der Bis(s) Reihe zu Ende gelesen! Ja, ich habe bis zum Schluß durchgehalten, was mir nicht immer leicht gefallen ist.

    Ich war bzw. bin total Begeistert von den Büchern, aber trotz allem hätte Sie auf den vierten Teil verzichten können, oder auf die letzten 200 Seiten.

    Die ersten drei Bücher fand ich super hinreisend, seit langem mal wieder Bücher, wo es mir gelang mein Kopfkino (Bilder, Gerüche und Emotionen) in Gang zu setzen. Die Bis(s) Bücher waren einfach eine schöne Liebesgeschichte, eine Story über eine Liebe gegen jede Vernunft, Leidenschaft bis zur Ekstase, eben einfach schön.

    Aber da Bella im letzten Buch zur Superwoman, Edward zum Softie und Jake zum Schoßhündchen mutierte, aber den Abschuß war dann auch noch dieses Kind….was soll das alles?

    Aber alles in allem würde ich es bestimmt noch einmal lesen, deshalb die ****Sterne.

  466. isabel sagt:

    Es ist wie ein Schritt zurück
    Nach den drei Überfliegern ‘Bis(s) zum Morgengrauen’, ‘Bis(s) zur Mittagsstunde’ und ‘Bis(s) zum Abendrot’ hätte Stephenie Meyer aufhören sollen. Das ist aber nur meine Meinung. Wie die Bewertung schon sagt: It’s ok. Aber es kommt definitiv nicht an seine Vorgänger ran.

    Woran das liegt kann ich nicht wirklich begründen. Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward nach vier Büchern einfach ausgelutscht ist. Möglich ist aber auch, dass ich Renesmee - die Tochter der beiden - als Lückenfüller sehe, weil Jacob sich auf sie prägt.

    Genau kann ich es aber nicht sagen.

    Jedenfalls ist der einzige Teil des Buches (es ist in insgesamt 3 Teile aufgesplittert), weswegen das Buch trotzdem noch mehr oder weniger lesenswert ist, in meinen Augen der Mittelteil, in dem ein Sichtwechsel stattfindet. In diesem Abschnitt erfährt man mehr über Jacob und seine Gedanken, da der Teil aus seiner Sicht geschrieben ist. Und mir als ‘Team-Jacob’-Angehörige ist das natürlich ein Augenschmaus.

    Wer also denkt, er ist mit dem Ende des dritten Teils zufrieden und möchte sich lieber selbst die Zukunft der Hauptcharaktere zusammenspinnen, der sollte den vierten Teil nicht lesen.

    Für alle anderen wünsche ich viel Spaß.

    Dieses Mal nur drei Sterne…

  467. Doris sagt:

    Es ist wie ein Schritt zurück
    Nach den drei Überfliegern ‘Bis(s) zum Morgengrauen’, ‘Bis(s) zur Mittagsstunde’ und ‘Bis(s) zum Abendrot’ hätte Stephenie Meyer aufhören sollen. Das ist aber nur meine Meinung. Wie die Bewertung schon sagt: It’s ok. Aber es kommt definitiv nicht an seine Vorgänger ran.

    Woran das liegt kann ich nicht wirklich begründen. Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward nach vier Büchern einfach ausgelutscht ist. Möglich ist aber auch, dass ich Renesmee - die Tochter der beiden - als Lückenfüller sehe, weil Jacob sich auf sie prägt.

    Genau kann ich es aber nicht sagen.

    Jedenfalls ist der einzige Teil des Buches (es ist in insgesamt 3 Teile aufgesplittert), weswegen das Buch trotzdem noch mehr oder weniger lesenswert ist, in meinen Augen der Mittelteil, in dem ein Sichtwechsel stattfindet. In diesem Abschnitt erfährt man mehr über Jacob und seine Gedanken, da der Teil aus seiner Sicht geschrieben ist. Und mir als ‘Team-Jacob’-Angehörige ist das natürlich ein Augenschmaus.

    Wer also denkt, er ist mit dem Ende des dritten Teils zufrieden und möchte sich lieber selbst die Zukunft der Hauptcharaktere zusammenspinnen, der sollte den vierten Teil nicht lesen.

    Für alle anderen wünsche ich viel Spaß.

    Dieses Mal nur drei Sterne…

  468. Alexandrine sagt:

    Der beste von allen…
    Also ich fand diesen 4. und somit letzten Teil am aller besten. Er war spannend, romantisch und einfach nur wunderschön. Ich finde es super das es einen so tollen Abschluss gab und so ein richtiges kitschiges Happy End ;-)

    Habe alle Teile total schnell verschlungen und hätte nie gedacht das der letzte Teil so gut werden wird!

    Also ich war total begeistert und finde es schade das es keinen weiteren Teil gibt :-(!

    Alle Biss-Teile sollte man gelesen haben denn wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören. Es wird zu einer Sucht! Nachdem ich den ersten gehabt habe musste ich am nächsten Tag los und mir die weiteren Teile kaufen!

    Also lest die Bücher ruhig sie sind alle wunderschön und auf den letzten Teil kann man sich besonders freuen.

  469. Armina sagt:

    Der beste von allen…
    Also ich fand diesen 4. und somit letzten Teil am aller besten. Er war spannend, romantisch und einfach nur wunderschön. Ich finde es super das es einen so tollen Abschluss gab und so ein richtiges kitschiges Happy End ;-)

    Habe alle Teile total schnell verschlungen und hätte nie gedacht das der letzte Teil so gut werden wird!

    Also ich war total begeistert und finde es schade das es keinen weiteren Teil gibt :-(!

    Alle Biss-Teile sollte man gelesen haben denn wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören. Es wird zu einer Sucht! Nachdem ich den ersten gehabt habe musste ich am nächsten Tag los und mir die weiteren Teile kaufen!

    Also lest die Bücher ruhig sie sind alle wunderschön und auf den letzten Teil kann man sich besonders freuen.

  470. Sheyla sagt:

    Dankend erhalten.
    Der Versand ging soooo schnell^^

    Nach 2 Tagen hatte ich schon mein Buch (: Super! Danke!

    Leider sind auf manchen Seiten ein paar Kaffeeflecken oder ähnliches…

    Trotzdem ein tolles Buch.

  471. Albrecht sagt:

    Dankend erhalten.
    Der Versand ging soooo schnell^^

    Nach 2 Tagen hatte ich schon mein Buch (: Super! Danke!

    Leider sind auf manchen Seiten ein paar Kaffeeflecken oder ähnliches…

    Trotzdem ein tolles Buch.

  472. Umberto sagt:

    Langatmig, ohne Spannung, unlogisch
    Ich war bereits kein allzu großer Fan der ersten drei Bände, aber der Letzte setzt all dem die Krone auf.

    Edward und Bella, die mir persönlich unsympathischsten Protagonisten, denen ich je begegnet bin, verhalten sich immer unmöglicher. Bella sieht nur Edward, Edward sieht nur Bella. Dann kommt auch noch dieses furchtbare Kind ins Spiel, dem ich liebend gern den Hals umdrehen würde.

    Renesmee (allein der Name ist schon schlimm genug) ist die ultimative Mary Sue.

    Der Höhepunkt des Buches ist der Teil, der aus Jakes Sicht geschrieben wird. Wenigstens lustig wurde der Band dadurch (Bis(s) kann man mMn auch nur ertragen, wenn man es als Komödie ansieht).

    Der Schluss ist einfach nur grauenhaft. Hundert Seiten lang wird gelabert und NICHTS passiert!

    Kein kampf, nichts. Gigantisches Gruppenkuscheln und ein Happy End für jedermann. Würg.

    Fazit: Die Reihe ist eine nette Lektüre, wenn man sich drauf einlässt und Humor hat, aber wenn das die Art von Literatur ist, die die Massen begeistert, fragt man sich wirklich, was aus unserer Gesellschaft werden soll…

  473. Angelia sagt:

    Langatmig, ohne Spannung, unlogisch
    Ich war bereits kein allzu großer Fan der ersten drei Bände, aber der Letzte setzt all dem die Krone auf.

    Edward und Bella, die mir persönlich unsympathischsten Protagonisten, denen ich je begegnet bin, verhalten sich immer unmöglicher. Bella sieht nur Edward, Edward sieht nur Bella. Dann kommt auch noch dieses furchtbare Kind ins Spiel, dem ich liebend gern den Hals umdrehen würde.

    Renesmee (allein der Name ist schon schlimm genug) ist die ultimative Mary Sue.

    Der Höhepunkt des Buches ist der Teil, der aus Jakes Sicht geschrieben wird. Wenigstens lustig wurde der Band dadurch (Bis(s) kann man mMn auch nur ertragen, wenn man es als Komödie ansieht).

    Der Schluss ist einfach nur grauenhaft. Hundert Seiten lang wird gelabert und NICHTS passiert!

    Kein kampf, nichts. Gigantisches Gruppenkuscheln und ein Happy End für jedermann. Würg.

    Fazit: Die Reihe ist eine nette Lektüre, wenn man sich drauf einlässt und Humor hat, aber wenn das die Art von Literatur ist, die die Massen begeistert, fragt man sich wirklich, was aus unserer Gesellschaft werden soll…

  474. Graeme sagt:

    Grausig schlecht und das Geld nicht wert
    Nachdem ich mich nach Teil eins und zwei schon durch den Dritten “durchkämpfen” musste, toppte dieser die anderen Bände um Längen in bezug auf schlechten Schreibstil, langweilige gestelzte Dialoge, nervige Figuren, unlogische und langatmige Handlungen. Die “Geburt” vom Baby, der Witz schlechthin (in einem “voll ausgestatteten Notfallbehandlungsraum” im Haus der Cullens gibt es nichtmal einen simplen Ambubeutel? Köstlich…)

    Gekrönt mit einem unerträglichen Tamtam rund um Bella herum, der “arme” Jakob der letzendlich als der Dumme aus der Story rausgeht, und wie Bella als “Supervampir” jegliche bekannten Probleme als Neugeborene quasi “aufhebt”. Endend im langweiligsten “Showdown” den ich je gelesen habe: Es gibt nämlich keinen.

    Anscheinend ist Frau Meyers nicht gescheites mehr eingefallen, die Fangemeinde ist schon “infiziert” genug, diesen Schwachsinn zu kaufen. Darum geht es im Endeffekt doch nur.

    Ich ärgere mich schwarz, dafür Geld ausgegeben zu haben für eine gebundene Ausgabe. Kurz nachdem ich das Buch gelesen hatte (mit mehrfachem Anlauf ab Hälfte, da mich die Handlung und alles andere mehr als genervt haben und ich es alle paar Seiten am liebsten in die Ecke gepfeffert hätte, aber ich lese grundsätzlich jedes Buch zuende…) kam “New Moon” ins Kino und den habe ich mir bewusst NICHT angesehen. Habe dann erfahren, daß das die richtige Konsequenz war.

    Schade eigentlich, die Story fing im ersten Teil ganz niedlich an aber es hätte bei dem einen Teil bleiben sollen.

  475. Cheyenne sagt:

    schade
    Fand diesen teil der Bis Reihe sehr enttäuschend!!!!!!!!!!!!

    hatte das Gefühl das sie die Geschichte nur schnell beenden wollte .

    die 3 Vorgänger waren richtig gut geschrieben nur von diesem Teil war ich mehr als enttäuscht mir fehlte die Leidenschaft! Irgendwie war es einfach nur Plum.

  476. Anaximander sagt:

    schade
    Fand diesen teil der Bis Reihe sehr enttäuschend!!!!!!!!!!!!

    hatte das Gefühl das sie die Geschichte nur schnell beenden wollte .

    die 3 Vorgänger waren richtig gut geschrieben nur von diesem Teil war ich mehr als enttäuscht mir fehlte die Leidenschaft! Irgendwie war es einfach nur Plum.

  477. Sandro sagt:

    Happy-End triefender Abschluss einer einst so schönen Liebesgeschichte
    “Bis(s) zum Ende der Nacht” war eines dieser Bücher, das ich mir sofort am Erscheinungstag gekauft habe und das ich unbedingt sofort und am liebsten am Stück lesen wollte - wie die ersten drei Bände, dachte ich. Na ja, schließlich habe ich dann doch über ein Jahr gebraucht, denn es sollte erst beim vierten Anlauf klappen. Die ersten beiden Male bin ich gerade so über die Flitterwochen hinweg gekommen, beim dritten Versuch ist mir das blöde Gequassel von Jacob irgendwann so auf die Nerven gegangen, dass ich eigentlich nur abbrechen konnte.

    Jetzt kommt ja demnächst der dritte Film ins Kino und ich sah mich gezwungen, es endlich hinter mich zu bringen um dann nicht irgendwann völlig ahnungslos zwischen all dem kreischenden Publikum zu sitzen. Der Preis war ja auch nicht ohne und zu Ostern war es endlich sofort… und ich habe doch tatsächlich durchgehalten.

    An der Stelle spare ich mir die Inhaltsangabe mal, weil die mittlerweile hinlänglich bekannt sein dürfte. Seufz… was kann ich noch groß Neues sagen, dass nicht schon 650 andere Leute geschrieben hätten? Wahrscheinlich nicht viel.

    Eins steht fest: Dieser Band ist nicht so schlecht, wie ich nach dem ersten Drittel vermutet habe, aber der Charme und Zauber der ersten großen Liebe zwischen Bella und Edward, der mich in den Vorgängern, speziell im ersten Teil so ungemein begeistert hat, ist für mich gänzlich verloren gegangen bzw. es war mir, als hätte es ihn nie gegeben. Aber es waren noch andere Aspekte, die den Lesespaß erheblich getrübt haben.

    - Das Buch ist viel zu umfangreich. Hier wurde auf Masse statt Klasse gesetzt. Es gibt so viel überflüssiges Geplänkel, Szenen, die viel zu sehr in die Länge gezogen werden oder gleich völlig unnötig sind. An anderer Stelle wird dafür gespart. Man liest sich locker flockig durch die Flitterwoche und bekommt, entsprechend der weltlichen Anschauung der Autorin, nur Andeutungen geboten - nein, falsch, Absätze! Wer also drei Bände hindurch auf mehr gehofft hat, wartet vergeblich…

    - Bella mutiert zu Mary-Sue des Jahrhunderts. Sie kann alles, will alles, kriegt alles. Ich habe sie richtig hassen gelernt. Nachdem sie die Schwangerschaft bzw. Geburt nicht dahingerafft hat, habe ich alles auf die Volturri gesetzt, aber sie ist leider nicht tot zu kriegen. Stattdessen wird sie zu liebenvollen Mutter, sexhungrigen Ehefrau und Supervampirin, die die Fähigkeiten aller anderen Vampire in den Schatten stellt.

    - Im Gegensatz zu Protagonistin wirken alle anderen wie billige Statisten. Edward ist stellenweise so soft und selbstmitleidig geworden, dass ich beim Lesen manchmal richtig schmalzige Finger bekommen habe. Die Cullens sind wie ein Schatten ihrer selbst und auch die restlichen Blutsauger, die sich irgendwann scharenweise durch die Geschichte tummeln, konnten nur wenig überzeugen. Einzig Jacob schien sich treu zu bleiben, obwohl seine Gefühle gegenüber Super-Bella immer mehr ins Lächerliche gezogen wurden. Die Kehrtwende folgte schließlich mit der Prägung auf Nessie und seiner neuen Berufung zum Babysitter.

    - Wo ich auch gleich beim größten Übel neben Bella wäre. Dieses Kind. Renesmee. Ein Name, den man höchstens stinkbesoffen über der Kloschüssel hängend aussprechen kann. Ganz ehrlich, niemand kann dieses Kind leiden! Da kann die Autorin noch so oft schreiben, wie goldig sie aussieht, wie toll sie ist, wie lieb sie alle haben. Spätestens, wenn man liest, dass ein eigentlich drei Monate altes Kind mit seinen Eltern und dem Werwolf auf Jagd geht und große Hirschkühe erlegt und aussaugt, vergeht einem alles. Bäääähh…

    - Ein letzter Punkt auf der langen Liste an Störfaktoren, die sich wahrscheinlich noch ewig fortsetzen lassen könnte: Das Happy End. Ich stehe ja eigentlich nicht so drauf, aber hey - wenn es passt, bin ich die Letzte, die meckert. Das Ganze wird jedoch so auf die Spitze getrieben, dass am Ende alle (und damit meine ich neben den Helden auch alle Nebendarsteller oder sonstige Personen, die sich irgendwie den “Guten” zuordnen lassen) ihr Happy End bekommen und alles irgendwie so gedreht wird, dass sie glücklich und zufrieden sind und am besten noch für immer und in alle Ewigkeit und darüber hinaus. Ich hoffe, Belward und Co. ersticken an ihrem ewigen Glück.

    Mein persönliches Happy End war leider nicht dabei, aber das wäre in dieser heilen Welt einfach fehl am Platze gewesen. Mit all den Toten… :D

    Um nun komme ich kurz, aber wirklich ganz kurz noch einmal zum Positiven. Das Buch hatte ein paar gute Szenen. Bellas Verwandlung, die ersten Tage nach ihrem Erwachen, die neuen Eindrücke. Da hätte es ruhig ein wenig mehr von sein können. Auch der Auftakt zum finalen Showdown, der dann irgendwie nicht stattfand, war gut inszeniert. Es gab auch gelegentlich Momente, die sich so ein bisschen wie früher anfühlten, leider aber durch irgendwelche peinlichen Dialoge oder neue Offenbarungen sofort im Keim erstrickt wurden.

    Den schlechten Schreibstil, der hier oft angeprangert wurde, habe ich nicht als einen solchen empfunden. Natürlich ist Stephenie Meyer keine Granate auf dem Gebiet, aber der einfache Wortschatz hat doch perfekt gepasst. Dem Kitsch und Glücklichsein hat es ja immerhin keinen Abbruch getan.

    Schluss aus, genug gemeckert! Mit Bella und Co. habe ich abgeschlossen (vielleicht lese ich irgendwann noch einmal den ersten Teil).

    Das Buch selbst ist nicht der absolute Worst-Case, viel mehr falsch hätte man aber eigentlich auch nicht machen können. Ich weiß nicht, in welchem wirren Moment die Autorin die Idee hatte, ein Halbvampirkind zu kreieren. Für mich das Übel schlechthin. Der Rest ergibt sich zwangsläufig daraus. Nun sitze ich natürlich völlig gespannt herum und freue mich auf die Verfilmung dieses “Monsters”. Robert und Kristen werden zu Hochform auflaufen müssen und vielleicht endlich einen zweiten Gesichtsausdruck lernen.

    Ich persönlich möchte niemanden das Buch schlecht reden. Ich denke, man wird eigentlich drei Bände hindurch sehr gut auf diesen Abschluss vorbereitet. Ich vergebe drei Sterne, weil ich das Band immer nur in Verbindung mit den Vorgängern sehen kann. Und die hatten definitiv was…

  478. Vico sagt:

    Happy-End triefender Abschluss einer einst so schönen Liebesgeschichte
    “Bis(s) zum Ende der Nacht” war eines dieser Bücher, das ich mir sofort am Erscheinungstag gekauft habe und das ich unbedingt sofort und am liebsten am Stück lesen wollte - wie die ersten drei Bände, dachte ich. Na ja, schließlich habe ich dann doch über ein Jahr gebraucht, denn es sollte erst beim vierten Anlauf klappen. Die ersten beiden Male bin ich gerade so über die Flitterwochen hinweg gekommen, beim dritten Versuch ist mir das blöde Gequassel von Jacob irgendwann so auf die Nerven gegangen, dass ich eigentlich nur abbrechen konnte.

    Jetzt kommt ja demnächst der dritte Film ins Kino und ich sah mich gezwungen, es endlich hinter mich zu bringen um dann nicht irgendwann völlig ahnungslos zwischen all dem kreischenden Publikum zu sitzen. Der Preis war ja auch nicht ohne und zu Ostern war es endlich sofort… und ich habe doch tatsächlich durchgehalten.

    An der Stelle spare ich mir die Inhaltsangabe mal, weil die mittlerweile hinlänglich bekannt sein dürfte. Seufz… was kann ich noch groß Neues sagen, dass nicht schon 650 andere Leute geschrieben hätten? Wahrscheinlich nicht viel.

    Eins steht fest: Dieser Band ist nicht so schlecht, wie ich nach dem ersten Drittel vermutet habe, aber der Charme und Zauber der ersten großen Liebe zwischen Bella und Edward, der mich in den Vorgängern, speziell im ersten Teil so ungemein begeistert hat, ist für mich gänzlich verloren gegangen bzw. es war mir, als hätte es ihn nie gegeben. Aber es waren noch andere Aspekte, die den Lesespaß erheblich getrübt haben.

    - Das Buch ist viel zu umfangreich. Hier wurde auf Masse statt Klasse gesetzt. Es gibt so viel überflüssiges Geplänkel, Szenen, die viel zu sehr in die Länge gezogen werden oder gleich völlig unnötig sind. An anderer Stelle wird dafür gespart. Man liest sich locker flockig durch die Flitterwoche und bekommt, entsprechend der weltlichen Anschauung der Autorin, nur Andeutungen geboten - nein, falsch, Absätze! Wer also drei Bände hindurch auf mehr gehofft hat, wartet vergeblich…

    - Bella mutiert zu Mary-Sue des Jahrhunderts. Sie kann alles, will alles, kriegt alles. Ich habe sie richtig hassen gelernt. Nachdem sie die Schwangerschaft bzw. Geburt nicht dahingerafft hat, habe ich alles auf die Volturri gesetzt, aber sie ist leider nicht tot zu kriegen. Stattdessen wird sie zu liebenvollen Mutter, sexhungrigen Ehefrau und Supervampirin, die die Fähigkeiten aller anderen Vampire in den Schatten stellt.

    - Im Gegensatz zu Protagonistin wirken alle anderen wie billige Statisten. Edward ist stellenweise so soft und selbstmitleidig geworden, dass ich beim Lesen manchmal richtig schmalzige Finger bekommen habe. Die Cullens sind wie ein Schatten ihrer selbst und auch die restlichen Blutsauger, die sich irgendwann scharenweise durch die Geschichte tummeln, konnten nur wenig überzeugen. Einzig Jacob schien sich treu zu bleiben, obwohl seine Gefühle gegenüber Super-Bella immer mehr ins Lächerliche gezogen wurden. Die Kehrtwende folgte schließlich mit der Prägung auf Nessie und seiner neuen Berufung zum Babysitter.

    - Wo ich auch gleich beim größten Übel neben Bella wäre. Dieses Kind. Renesmee. Ein Name, den man höchstens stinkbesoffen über der Kloschüssel hängend aussprechen kann. Ganz ehrlich, niemand kann dieses Kind leiden! Da kann die Autorin noch so oft schreiben, wie goldig sie aussieht, wie toll sie ist, wie lieb sie alle haben. Spätestens, wenn man liest, dass ein eigentlich drei Monate altes Kind mit seinen Eltern und dem Werwolf auf Jagd geht und große Hirschkühe erlegt und aussaugt, vergeht einem alles. Bäääähh…

    - Ein letzter Punkt auf der langen Liste an Störfaktoren, die sich wahrscheinlich noch ewig fortsetzen lassen könnte: Das Happy End. Ich stehe ja eigentlich nicht so drauf, aber hey - wenn es passt, bin ich die Letzte, die meckert. Das Ganze wird jedoch so auf die Spitze getrieben, dass am Ende alle (und damit meine ich neben den Helden auch alle Nebendarsteller oder sonstige Personen, die sich irgendwie den “Guten” zuordnen lassen) ihr Happy End bekommen und alles irgendwie so gedreht wird, dass sie glücklich und zufrieden sind und am besten noch für immer und in alle Ewigkeit und darüber hinaus. Ich hoffe, Belward und Co. ersticken an ihrem ewigen Glück.

    Mein persönliches Happy End war leider nicht dabei, aber das wäre in dieser heilen Welt einfach fehl am Platze gewesen. Mit all den Toten… :D

    Um nun komme ich kurz, aber wirklich ganz kurz noch einmal zum Positiven. Das Buch hatte ein paar gute Szenen. Bellas Verwandlung, die ersten Tage nach ihrem Erwachen, die neuen Eindrücke. Da hätte es ruhig ein wenig mehr von sein können. Auch der Auftakt zum finalen Showdown, der dann irgendwie nicht stattfand, war gut inszeniert. Es gab auch gelegentlich Momente, die sich so ein bisschen wie früher anfühlten, leider aber durch irgendwelche peinlichen Dialoge oder neue Offenbarungen sofort im Keim erstrickt wurden.

    Den schlechten Schreibstil, der hier oft angeprangert wurde, habe ich nicht als einen solchen empfunden. Natürlich ist Stephenie Meyer keine Granate auf dem Gebiet, aber der einfache Wortschatz hat doch perfekt gepasst. Dem Kitsch und Glücklichsein hat es ja immerhin keinen Abbruch getan.

    Schluss aus, genug gemeckert! Mit Bella und Co. habe ich abgeschlossen (vielleicht lese ich irgendwann noch einmal den ersten Teil).

    Das Buch selbst ist nicht der absolute Worst-Case, viel mehr falsch hätte man aber eigentlich auch nicht machen können. Ich weiß nicht, in welchem wirren Moment die Autorin die Idee hatte, ein Halbvampirkind zu kreieren. Für mich das Übel schlechthin. Der Rest ergibt sich zwangsläufig daraus. Nun sitze ich natürlich völlig gespannt herum und freue mich auf die Verfilmung dieses “Monsters”. Robert und Kristen werden zu Hochform auflaufen müssen und vielleicht endlich einen zweiten Gesichtsausdruck lernen.

    Ich persönlich möchte niemanden das Buch schlecht reden. Ich denke, man wird eigentlich drei Bände hindurch sehr gut auf diesen Abschluss vorbereitet. Ich vergebe drei Sterne, weil ich das Band immer nur in Verbindung mit den Vorgängern sehen kann. Und die hatten definitiv was…

  479. Silvana sagt:

    Guter Abschluss, schöne Geschichte, gutes Buch!
    Guter Abschluss, schöne Geschichte, gutes Buch! (auch als nicht Twilight-Bekloppte :) )

    Also ich denke, wenn man die vorherigen Bücher gelesen hat, weiß man worauf man sich einstellen muss. Ist doch klar, dass S. Meyer nicht alles den Bach runtergehen lässt.

    Ich denke auch, dass die Dialoge manchmal ein wenig zu wünschen übrig lassen, aber dass es ein “Happy End” gibt, ist ja wohl nicht schlecht! Ich hätte mir zwar am Ende auch mehr action erhoffft aber naja…ich denke darüber kann man hinweg sehen.

    Ich denke die Geschichte ist einfach süß, und auch gut durchdacht, damit am Ende doch jeder etwas findet. Wenn man die anderen Bände kennt, weiß man ja, dass die Geschichte sich manchmal ein wenig zieht oder das es kitschig ist und einfach über Liebe handelt und Edward (mit den Worten der Kritiker ;) ) schon immer ein “Jammerlappen” war.

    Die meisten Dinge, worüber sich beschwert wird, findet man schon in der ganzen Reihe und nicht nur um vierten Teil.

    Aber das sich über die “Unglaubwürdigkeit” beschwert wird, finde ich wirklich total schwachsinnig. Ich mein, na klar hat nicht jeder ne eigene Insel, aber mal im ernst, wir reden hier über Vampire und Werwölfe. Da ist eine eigene Insel schon etwas glaubwürdiger als der Rest der Geschichte …..

    Vielleicht sollten die Leute, die hier übelst schlechte Rezessionen schreiben, erstmal ein wenig nachdenken.

    Denn manche Dinge, die hier angesprochen werden, klären sich so schnell, wenn man Wissen über die ersten drei Bände hat und nicht alles nur schlecht sieht und keinen Blick für die eigentliche Geschichte hat.

  480. Sibylla sagt:

    Gelungener Abschluss!!
    Grundsätzlich habe ich nichts für Vampire übrig - so dachte ich vor Bis(s)!

    Da ich mich aber vor Monaten dazu habe überzeugen lassen, habe ich den ersten Teil der Bis(s) Reihe gelesen. Und sie waren so schön.

    Die darauf folgenden Teile habe ich anschließend verschlungen und fand die Handlung und die Umsetzung, wie es Stephenie Meyer geschafft hat, bezaubernd!!

    Ehrlich gesagt war ich sehr traurig, als ich die erste Seite des viertel Teils gelesen habe. Traurig, da ich wusste, dass es der letzte Band war! Insgeheim hofft jeder Leser, dass alle Vampire der Cullen Familie “überleben”. So ging es auch mir. Ich habe Seite um Seite verschlungen. Erst die Hochzeit, dann die Hochzeitsnacht und alle damit verbundenen “Dinge”. Jetzt, nachdem ich die letzte Seite verschlungen habe, wir es schwer, ein vergleichbares tolles Buch zu finden.

    Den einzigen Nachteil des Buches sehe ich im Preis! Es hat mich sehr abgeschreckt, dafür so viel Geld zu bezahlen. Aber wer die ersten Bücher gelesen hat, muss einfach wissen, wie es weitergeht. Es lohnt sich aber wirklich!!

    Daher, ein unbedingtes MUSS in jedem Büchherregal!

  481. Sissi sagt:

    Qualvolles Lesen
    Ich glaube, “Biss zum Ende der Nacht” spaltet die Meinungen der Biss-Saga-Fans.

    Für meinen Teil ist dieses Buch ein absoluter Albtraum und ich wünschte, ich hätte nach dem dritten Teil aufgehört. Ich mag weder dieses furchtbar kitschige Ende (Schlacht-alle verabschieden sich von einander-ach nee doch keine Schlacht, denn Bella hat ja sooo tolle Superkräfte), noch dieses Traumkind Renesmee, was ja alle sooo toll finden. Für mich ist der vierte Teil so, als würde Stephenie Meyer nur zwanghaft versuchen, die ganzen ungelösten Fragen der anderen Teile irgendwie zu beantworten. Auch dass Jacob plötzlich auf Renesmee geprägt wurde ist für mich absoluter Blödsinn und auch nur ein Versuch, für ihn ein glückliches Ende herbei zu zwingen. Mir wäre ein trauriges oder dramatisches Ende (so wie man es eigentlich auch in den anderen drei Bänden erahnen konnte) lieber gewesen als dieses unliebevolle Ende der Saga. Auch dass Charlie nach all seinen Ängsten um Bella plötzlich gar nicht mehr wissen will was mit seiner Tochter ist und auch totaaal super damit klarkommt dass Jacob ein Werwolf ist, ist für mich absolut übertrieben.

    Also, für Leute die auf Kitsch stehen und eine zwanghafte Antwort auf die Fragen der anderen Bände haben wollen (Wie ist das mit Charlie wenn Bella ein Vampir wird, bzw. wird sie überhaupt einer? Geht Jacob leer aus? Wie übersteht die Cullen-Familie die unausweichliche Begegnung mit den Volturi?,…) ist dieses Buch völlig in Ordnung. Alle anderen, die es lieber etwas an die Realität angelehnt haben wollen (was natürlich immer ein bisschen schwierig ist bei Vampir-geschichten)und nicht auf amerikanische Superheldengeschichten mit immer tollem Ende stehen, sollten die Finger davon lassen.

  482. Derrica sagt:

    Qualvolles Lesen
    Ich glaube, “Biss zum Ende der Nacht” spaltet die Meinungen der Biss-Saga-Fans.

    Für meinen Teil ist dieses Buch ein absoluter Albtraum und ich wünschte, ich hätte nach dem dritten Teil aufgehört. Ich mag weder dieses furchtbar kitschige Ende (Schlacht-alle verabschieden sich von einander-ach nee doch keine Schlacht, denn Bella hat ja sooo tolle Superkräfte), noch dieses Traumkind Renesmee, was ja alle sooo toll finden. Für mich ist der vierte Teil so, als würde Stephenie Meyer nur zwanghaft versuchen, die ganzen ungelösten Fragen der anderen Teile irgendwie zu beantworten. Auch dass Jacob plötzlich auf Renesmee geprägt wurde ist für mich absoluter Blödsinn und auch nur ein Versuch, für ihn ein glückliches Ende herbei zu zwingen. Mir wäre ein trauriges oder dramatisches Ende (so wie man es eigentlich auch in den anderen drei Bänden erahnen konnte) lieber gewesen als dieses unliebevolle Ende der Saga. Auch dass Charlie nach all seinen Ängsten um Bella plötzlich gar nicht mehr wissen will was mit seiner Tochter ist und auch totaaal super damit klarkommt dass Jacob ein Werwolf ist, ist für mich absolut übertrieben.

    Also, für Leute die auf Kitsch stehen und eine zwanghafte Antwort auf die Fragen der anderen Bände haben wollen (Wie ist das mit Charlie wenn Bella ein Vampir wird, bzw. wird sie überhaupt einer? Geht Jacob leer aus? Wie übersteht die Cullen-Familie die unausweichliche Begegnung mit den Volturi?,…) ist dieses Buch völlig in Ordnung. Alle anderen, die es lieber etwas an die Realität angelehnt haben wollen (was natürlich immer ein bisschen schwierig ist bei Vampir-geschichten)und nicht auf amerikanische Superheldengeschichten mit immer tollem Ende stehen, sollten die Finger davon lassen.

  483. Archerd sagt:

    Enttäuschung
    Ich bin eigentlich nur zufällig auf die Biss-Reihe gestoßen. Ich hatte damals nie vor sie zu lesen, geschweige denn den Film zu gucken. Aber irgendwie habe ich denn mit einer Freundin (mehr ihretwillen) Twilight als Film angeguckt. Und ich muss sagen, ich fande ihn gar nicht mal so schlecht. So dachte ich mir, dass das Buch doch eigentlich besser sein müsste (denn meistens ist es ja so, die Bücher sind immer besser!). So war es auch. Ich fande das erste Buch spitzenmäßig. Es war mitfühlend, man konnte nur an die Handlungen und an Edward und Bella denken .. Wem ging es nicht so?

    Natürlich folgte denn Band 2 und Band 3 ! Und genau nach Band 3 hätte ich es beenden sollen.

    Durch Band 4 wurde alles zerstört. Ich zwinge mich gerade, die letzten 50 Seiten zu Ende zu lesen. Denn auch ich lege ungern ein Buch zurück, welches ich noch nicht zu Ende gelesen habe.

    Wo ist denn der Edward hin, den macht im ersten Band noch so “geliebt” hat?? ..

    Wo ist die Bella hin, die man im ersten Band auch so lieb gewonnen hat?? ..

    Es ist traurig, wie das Buch geschrieben wird. Sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich.

    Ich bereue es, soviel Geld für eine gebundene Ausgabe ausgegeben zu haben. Aber so ist das: nach Band 3 wollte man doch noch wissen wie es weiter geht. Aber im Endeffekt habe ich jetzt kein gutes Bild mehr .. Wie schade.

    Wahrscheinlich werde ich demnächst nochmal Band 1 lesen um ein Gutes Gefühl über Edward und Bella in Erinnerung zu haben und dann werde ich entgültig mit der Biss-Reihe abschließen.

  484. Gerald sagt:

    Enttäuschung
    Ich bin eigentlich nur zufällig auf die Biss-Reihe gestoßen. Ich hatte damals nie vor sie zu lesen, geschweige denn den Film zu gucken. Aber irgendwie habe ich denn mit einer Freundin (mehr ihretwillen) Twilight als Film angeguckt. Und ich muss sagen, ich fande ihn gar nicht mal so schlecht. So dachte ich mir, dass das Buch doch eigentlich besser sein müsste (denn meistens ist es ja so, die Bücher sind immer besser!). So war es auch. Ich fande das erste Buch spitzenmäßig. Es war mitfühlend, man konnte nur an die Handlungen und an Edward und Bella denken .. Wem ging es nicht so?

    Natürlich folgte denn Band 2 und Band 3 ! Und genau nach Band 3 hätte ich es beenden sollen.

    Durch Band 4 wurde alles zerstört. Ich zwinge mich gerade, die letzten 50 Seiten zu Ende zu lesen. Denn auch ich lege ungern ein Buch zurück, welches ich noch nicht zu Ende gelesen habe.

    Wo ist denn der Edward hin, den macht im ersten Band noch so “geliebt” hat?? ..

    Wo ist die Bella hin, die man im ersten Band auch so lieb gewonnen hat?? ..

    Es ist traurig, wie das Buch geschrieben wird. Sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich.

    Ich bereue es, soviel Geld für eine gebundene Ausgabe ausgegeben zu haben. Aber so ist das: nach Band 3 wollte man doch noch wissen wie es weiter geht. Aber im Endeffekt habe ich jetzt kein gutes Bild mehr .. Wie schade.

    Wahrscheinlich werde ich demnächst nochmal Band 1 lesen um ein Gutes Gefühl über Edward und Bella in Erinnerung zu haben und dann werde ich entgültig mit der Biss-Reihe abschließen.

  485. Leonidas sagt:

    ein gelungener Abschluss
    “Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Liebsten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt?”

    So beginnt der vierte und letzte Roman der Bis(s)- Reihe von Stephenie Meyer. Bellas Worte sind der Spiegel zu ihrem inneren Zwiespalt: auf der einen Seite steht das ewige Leben mit ihrer großen Liebe Edward Cullen, doch was würde dann aus ihrer sterblichen Familie werden, die sie im Schmerz über ihren vermeidlichen Tod zurück lassen müsste.

    Das große Finale schließt nahtlos an seinen Vorgänger “Bis(s) zum Abendrot” an.

    Es ist Bellas und Edwards Hochzeitstag, nach dem die Cullens erfolgreich die Maskerade einer normalsterblichen Familie wahren konnten, begeht das frisch gebackene Ehepaar die Flitterwochen. Nach der Hochzeitsnacht sind für Bella die Würfel gefallen, es gibt kein Weg zurück in das endliche Leben, denn sie ist unerwartet schwanger geworden.

    Das Baby scheint nicht von dieser Welt zu sein, es bevorzugt das Blut seiner Mutter, zeigt seine Zuneigung in dem es ihr mal eben ein paar Rippen bricht, und es wächst in rekordsschnelle, sodass die Schwangerschaft bereits nach drei Monaten beendet ist, genau wie Bellas Leben. Doch mit der Geburt ihrer Tochter ist nun endlich auch Bellas Wiedergeburt als Vampir besiegelt und schon beginnen die Probleme von neuem, denn der kleine Schützling der Cullens löst in der Vampirgemeinschaft Entsetzen und Verständnislosigkeit aus.

    Wird es ein Happyend für die junge Familie geben?

    Stephenie Meyer setzte mit dem berauschenden Finale ihrer unglaublich erfolgreichen Vampirsaga eher auf die fulminante Handlung als auf das Seelenleben der Protagonisten. Etwas zu kurz kommen demnach die großen Gefühle der Vorgängerbücher. “Bis(s) zum Ende der Nacht” ist ein Stück Literatur zum Wohlfühlen und absolutes Muss für Fans. ML

  486. Nikolai sagt:

    Unspektakulär und Langweilig
    Leider ist der vierte Band für mich die reinste Enttäuschung gewesen. Als wäre er nur noch aus Kommerzgründen an die Trilogie angeschlossen worden.

    Die Story ist zu weit hergeholt und lebt nicht richtig auf. Kurze Ereignisse werden über ellenlange Seiten beschrieben und der Leser driftet ab.

    Mein Tipp: Besser bei den ersten drei Bänden bleiben und diese mit Freude lesen!

  487. Chris sagt:

    Unspektakulär und Langweilig
    Leider ist der vierte Band für mich die reinste Enttäuschung gewesen. Als wäre er nur noch aus Kommerzgründen an die Trilogie angeschlossen worden.

    Die Story ist zu weit hergeholt und lebt nicht richtig auf. Kurze Ereignisse werden über ellenlange Seiten beschrieben und der Leser driftet ab.

    Mein Tipp: Besser bei den ersten drei Bänden bleiben und diese mit Freude lesen!

  488. Anna sagt:

    zu wenig Blut…
    Natürlich liest man den letzten Teil, gerade wenn der erste wundervoll war!!

    Beim dritten Teil musste ich auch schon schmunzeln, aber der vierte ist wohl das schlimmste überhaupt!

    Auch ich habe mir so meine Gedanken über die Schwangerschaft von Bella gemacht…wie ist denn das möglich? wächst das kind nur so schnell das wir uns nicht noch 1000 seiten damit rumquälen müssen!

    In der Mitte des Buches hatte ich schon Angst es kommt einfach nichts mehr und ich lese hier nur eine komische Liebesgeschichte über Vampire, aber es gab ja doch einen Lichtblick - die Volturi! ENDLICH!!!!!

    Doch ich blieb enttäuscht, da kommen natürlich vorher die besten supervampire der welt zu den cullens - warum haben die volturis nicht solche vampire im schlepptau?? Und dann wird einfach mal Bellas Schutzschild ausgefahren ein bisschen gequasselt und “wir gehn dann mal nach Hause”…. Wie wärs mit ein bisschen Blut? Einem Toten? Einem Ende mit dem niemand rechnet?

    Die einzig gelungene Person ist tatsächlich noch Jakob, den ich eigentlich bis zum dritten Teil sehr unsympatisch fand! Der Name des Kindes ist sowieso der wahnsinn und das am Ende selbst Bella ihr Kind Nessi nennt…naja….

  489. Seraphina sagt:

    Gebt mir mehr….!!!!!
    Ich liebe diese Saga und hab das Buch innerhalb von 2 Tagen nach Erhalt komplett einmal durchgelesen. Eigentlich würde ich gern nochmehr über ” Die Cullens und ihre Welt” lesen,aber wahrscheinlich muss ich mit dem Ende des Teil 4 zufrieden geben :)

  490. Maren sagt:

    Gebt mir mehr….!!!!!
    Ich liebe diese Saga und hab das Buch innerhalb von 2 Tagen nach Erhalt komplett einmal durchgelesen. Eigentlich würde ich gern nochmehr über ” Die Cullens und ihre Welt” lesen,aber wahrscheinlich muss ich mit dem Ende des Teil 4 zufrieden geben :)

  491. maik sagt:

    Abschluss der Saga
    Zum Krönenden Abschluss der Twilight Saga das letzte Buch. Es ist wie alle anderen spannend geschrieben und man verschlingt es förmlich.

    Es ist der letzte Teil.

  492. Amory sagt:

    Viele Überraschungen
    Bis(s) zum Ende der Nacht, der US- amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer, ist der vierte und letzte Band der Fantasyreihe um Bella, Edward und Jakob. Anders als in den vorangegangenen Roman geht es in diesem Band richtig zur Sache und zwar gleich in mehreren Hinsichten.

    Frisch verheiratet reisen Bella und Edward auf eine paradiesische Insel: Isle Esme. Es ist wunderschön und romantisch, perfekt für richtige Flitterwochen. Besonders Bella ist glücklich und genießt ihre Zweisamkeit mit Edward, doch dann kommt alles ganz anders als je für möglich gehalten

    Der vierte Bis(s)- Band ist ein gelungener Abschluss der Reihe.

    Er greift Aspekte auf, die in den anderen Teilen der Reihe etwas kurz kommen. Über Liebe wird nicht mehr nur geredet, schließlich sind die zwei jetzt verheiratet, was Bellas Chance ist, Edward auch körperlich näher zu kommen. Besonders im hinteren Teil des Buches sorgt das Thema Sex viele lustige Momente und Gespräche.

    Ein weiterer positiver Aspekt ist die Spannung. Sie steigt und steigt und steigt. Man fragt sich ständig wie es weitergeht, wie die Katastrophen gelöst werden und ob alle Figuren das Buch überleben.

    Besonders der Perspektivwechsel von Bella zu Jakob bringt zusätzlichen Schwung in die Geschichte und lässt die Spannung weiter steigen, bis man mal eine Pause braucht um tief durch zu atmen und sich wieder ins Abenteuer zu stürzen.

    Und das ist es wirklich: Ein Abenteuer, denn nichts kommt so, wie man es erwartet. Immer wieder wird der Leser überrascht und das bis zum Schluss.

    Einzig das Ende hat mich nicht so sehr überzeugt, aber ich möchte nicht zu viel verraten.

    Alles in allem ist Bis(s) zum Ende der Nacht wieder ein gelungenes Buch um Bella, Edward und Jakob, jedoch rasanter und spritziger als seine Vorgänger.

  493. Berengaria sagt:

    Geniales Buch
    Das Buch ist sehr schön und wirklich spannend geschrieben. Kann das Buch nur weiterempfehlen. Man sollte aber davor Teil 1 - 3 gelesen haben.

  494. Silke sagt:

    Biss zum Ende der Nacht
    Bis(s) zum Ende der Nacht

    Bestellung, Versand, Empfang: Alles hat hervorragend geklappt! Sofort wieder!

  495. Bosse sagt:

    Verhunztes Finale
    Vorab: Die Reihe per se ist fantastisch,aber das Finale ist ein wahres Ärgernis.

    “Breaking Dawn” widerspricht den von Meyer entworfenen Parametern der Saga.Logikfehler, wohin das Auge reicht.Zudem gleitet der Plot ins Kitschige ab:Traumhochzeit, Traumreise,Traumhaus. Zuviel des Guten.

    ACHTUNG SPOILER:

    Es ist sehr ärgerlich,dass Bella und Edward ihre Collegepläne verwerfen.Es wäre viel interessanter gewesen,wenn die Geschichte diese Wendung genommen hätte.

    Bella wird Mutter (auch dies widerspricht eigentlich Meyers Logik).Die mit diesem Zustand verbundenen Szenen sind unsagbar seicht und kitschig und verströmen irgendwie “Hausfrauenmief”. Man erfährt nichts und doch zu viel.

    Dann der nächste Schock: Die Passage von Bellas Niederkunft erinnert stark an den Film “Rosemary’s Baby”…geschmacklos und für jugendliche Leser ungeeignet.

    Edward entwickelt plötzlich väterlich-freundschaftliche Gefühle für seinen Erzrivalen Jacob,der seinerseits seine Liebe für Bellas Tochter entdeckt,obwohl er eigentlich von Bella angetan war.

    Diese Wendung verdient die Figur Jacob nicht,ganz davon abgesehen,dass die Kombination Jacob - Tochter unmöglich ist.

    Der Name des Kindes ist ebenfalls der Gipfel des Kitsches.

    Wer auf einen spannenden showdown gehofft hatte, wird definitiv enttäuscht.

    Der Roman ist leider kein würdiger Abschluss,Meyer hätte es lieber bei einer Trilogie belassen sollen.

    Ein Stern ist noch zuviel für dieses Geschreibsel.

  496. Garvin sagt:

    Bis(s) zum Ende …wars ein langer Weg!!!!
    Ich hab ja schon viele Bücher (querbeet) gelesen, aber das Buch ist echt Banane! Alle “Bis(s)-Fans” haben mit Spannung darauf gewartet das Bella & Edward endlich miteinander schlafen, aber da is nix. Beim spannendsten Teil is auf einmal (wirklich auf einmal) SCHLUSS, man fühlt sich als hätte man ein Brett vorm Kopf & fragt sich ob das schon alles war. Ich finde da hat die gute Frau Meyer einiges weggelassen. Die frage is Warum? Es gibt Schulbücher die solche Szenen besser & ausführlicher beschreiben. Z.B. “Der Vorleser”

    Und dann das mit dem Kind. Warum bitte schön ein Kind? Mensch Edward is ein lebender Toter … sein Herz schlägt nicht, seine Haut is eiskalt … aber sein Sperma funktioniert … na klar doch! Ab da war der Zauber für mich verflogen. Mit ach & krach habe ich das Buch nach nem halben Jahr beendet.

    Man hat beim Lesen des letzten Teiles, das Gefühl das Frau Meyer einfach keine Lust mehr hatte. Denn so liest sich auch das Buch. Echt SCHADE!

  497. Barnabas sagt:

    Gutes Ende
    Jetzt mal ehrlich…was habt ihr denn alle erwartet? Das er stirbt? Oder Sie? Oder dass sie sich doch für Jacob entscheidet?

    Es ist ein schönes Ende grade weil es eben gut ausgeht! Es war doch klar, dass sie zum Vampir wird, oder? Also mir schon, denn dass sagt sie schon im zweiten Teil klar und deutlich! Und wieso sollte sich sich nicht innerhalb von vier Büchern verändern….also falls es euch nicht aufgefallen ist, aber Bella wird erwachsen und auch die Liebe zu Edward wird erwachsen. Sie kennt erst sein Geheimniss und ist dann Teil dessen, was er darstellt. Deshalb ist es nur logisch, dass Sie, grade weil Sie ihn so sehr liebt ein Vampir wird…warum auch nicht? Und dieses dämliche Geschwätz von wegen, hach gott sie gibt ihre Freiheit auf für Mann und Familie..hä??? Entschuldigt mal bitte, aber welche Frau, die verheiratet ist und Kinder hat gibt das nicht auf? Es kommt mir fast so vor, als wollte der Grossteil der Leser, dass es schlecht ausgeht, weil so eine starke Liebe kann es ja nicht geben. Ist ja total unraelistisch. ÄHHHHH, ihr wisst aber schon, dass es in echt auch keine Vampire und Werwölfe gibt, oder? Also: ES IST UND BLEIBT FANTASIE. Die ganze Geschichte ist im Grunde genommen total dämlich. Nichtsdestortrotz ist es eine wunderschöne Geschichte, die im Gegensatz zu all den anderen Liebesgeschichten einfach mal gut ausgeht. Und das ist es wert, dieses Buch, das an einigen Stellen wirklich wirklich langatmig ist zuende zu lesen. Es ist nicht fesselnd wie der erste Teil und nicht traurig oder hoffnungsvoll wie der zweite und dritte Teil. Mrs. Meyer lässt die Geschichte warm und zart ausklingen. Und ich freue mich sehr darüber, dass es wenigstens eine Autorin gibt, die noch an die Liebe und deren Macht glaubt.

  498. Antoine sagt:

    Achtung: Spoiler!!! Kritik für alle 4 Bände!
    Ich habe mich als Mann (der Emanzipation sei Dank) an diesen Mädchen- und Frauenroman gewagt. Zugegebenrmaßen haben mich die ersten 3 Bücher auch mehr oder weniger gefesselt. Nicht, dass die Story oder gar der Schreibstil besonders wären…keine Ahnung, was mich bei Laune gehalten hat. Alles in allem hätte ich also bestimmt 3 dicke Sterne für die “Biss”-Reihe vergeben.

    Doch dann kam das Grauen in Gestalt des vierten Buches!

    UM HIMMELS WILLEN!!!

    Ganz ehrlich - auch die Fans sollen sich angesprochen fühlen: Wer kann so etwas im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten bis zum Schluss aushalten?

    Die Hochzeitsreise auf die Südsee-Insel; der erste Sex, der keiner ist; die Geburt eines süßen, lockigen Vampirmädchens; die rumänischen Vampire (von denen auch noch einer “Wladimir” heißt *gröhl*); das völlig lieblose Ende und die ständigen unrealistischen Charakter- und Situationsbeschreibungen!

    Leute…seid nicht böse, aber der vierte Band ist wirklich literarischer Müll!

    Finger weg, auch wenn Ihr Fans der ersten Bände sein solltet! Verschwendet nicht Eure Zeit und Eure Hinrzellen mit diesem Sondermüll!

    Höchstens einen mickrigen Stern für Band 4 - in Summe mit den ganz guten ersten 3 Bänden macht das unterm Strich 2 Sterne für die “Biss”-Saga!

  499. Adalhard sagt:

    I love it!
    …seufz…seufz….;)

    Das war das letzte buch der saga……wenn man jetzt bis(s) zumersten Sonnenstrahl- das kurze zweite leben der bree tanner oder wie es genau heißt weg lässt!

    Denn das ist ja schon eine andere Handlung….

    Ich habe dies Buch or etwa einem jahr das erste mal gelesen und habe amende echt geweint,denn mir war klar die geschichte um bella und edward ist nun zuende…

    jetzt habe ich es ein zweites mal gelesen und es war genauso traurig wie beim ersten lesen!

    Das buch ist super!!!

    Die Geschichte ist auch hier wieder gut gelungen und einfach nur schön!!!

    Ich finde es auch gut, das es hier ein happy end gibt,denn das verdienen alle!!! ;)

    Ich werde es bestimmt noch oll oft lesen!!!

    Und wer meint das es noch einen nächsten teil geben soll, soll dieses buch lesen und dann wird jedem sicher klar das es kein nächstes buch mehr geben wird,denn was soll da denn noch geschehen…die geschichte ist hier zu ENDE!!!

    …leider…

  500. Graciano sagt:

    Wirkliches Ende der Bis(s) Serie?
    Bis(s) zum Ende der Nacht handelt von der ewigen Verbindung zwischen dem traumhaften Edward und der unscheinbaren Bella. Die Hochzeit ist aber nur Teil einer Vereinbarung zwischen dem Paar, dass zum ewig währenden Glück führen soll; die Umwandlung von Bella der Sterblichen zu Bella der Unsterblichen. Wobei nicht die Hochzeit oder die Verwandlung im Vordergrund steht, sondern die körperliche Vereinigung von Edward und Bella oder besser gesagt das Resultat der körperlichen Liebe. Zudem wird die Rolle von Jakob klarer, der unverhofft auf die Seite der Vampire wechselt, wie sich herausstellt aufgrund der mysthischen “Prägung”, auf wen möchte ich hier allerdings nicht verraten^^.

    Das Buch macht deutlich, dass Bella nicht nur das unscheinbare Mädchen von nebenan ist, sondern tief in ihrem Inneren eine besondere Fähigkeit lauert, zugleich wird dadurch erklärt warum Edward keinen Zugang zu ihren Gedanken hat. Auch wird Edward in diesem Buch weicher was die Beziehung zu bella betrifft, jedoch wird er gefühlskalt was seine Entscheidungen betrifft. Der neue Held in diesem Buch ist eindeutig Jakob, weil er unverhofft die Seite wechselt und dadurch seine machtergreifende Seite zeigt.

    Stephanie Meyer beschreibt die Geschichte aus Sicht der jeweiligen Person, wobei man hier erwähnen muss, dass es zwischen Bella (sterblich und unsterblich) und ihrem (ehemaligen) besten Freund Jakob wechselt. Die Perspektive ist klar deffiniert und die Gefühle schnell nochzuvollziehen. Ihr Stil ist schnell zu lesen und klar zu erfassen.

    Das Gute an diesem Buch ist, dass die Liebesbeziehung und die Geschichte immer spannender und ergreifender wird. Die dauernden Wiederholungen der Geschehnisse lassen den Leser die bisherigen Geschehnisse nochmals auffrischen, können aber für einige Leser störend sein. Auch macht das Ende Hoffnung auf einen weiteren Teil, den es aber wahrscheinlich erst nach sehr langer Zeit geben wird (wen überhaupt).

  501. Bert sagt:

    Wirkliches Ende der Bis(s) Serie?
    Bis(s) zum Ende der Nacht handelt von der ewigen Verbindung zwischen dem traumhaften Edward und der unscheinbaren Bella. Die Hochzeit ist aber nur Teil einer Vereinbarung zwischen dem Paar, dass zum ewig währenden Glück führen soll; die Umwandlung von Bella der Sterblichen zu Bella der Unsterblichen. Wobei nicht die Hochzeit oder die Verwandlung im Vordergrund steht, sondern die körperliche Vereinigung von Edward und Bella oder besser gesagt das Resultat der körperlichen Liebe. Zudem wird die Rolle von Jakob klarer, der unverhofft auf die Seite der Vampire wechselt, wie sich herausstellt aufgrund der mysthischen “Prägung”, auf wen möchte ich hier allerdings nicht verraten^^.

    Das Buch macht deutlich, dass Bella nicht nur das unscheinbare Mädchen von nebenan ist, sondern tief in ihrem Inneren eine besondere Fähigkeit lauert, zugleich wird dadurch erklärt warum Edward keinen Zugang zu ihren Gedanken hat. Auch wird Edward in diesem Buch weicher was die Beziehung zu bella betrifft, jedoch wird er gefühlskalt was seine Entscheidungen betrifft. Der neue Held in diesem Buch ist eindeutig Jakob, weil er unverhofft die Seite wechselt und dadurch seine machtergreifende Seite zeigt.

    Stephanie Meyer beschreibt die Geschichte aus Sicht der jeweiligen Person, wobei man hier erwähnen muss, dass es zwischen Bella (sterblich und unsterblich) und ihrem (ehemaligen) besten Freund Jakob wechselt. Die Perspektive ist klar deffiniert und die Gefühle schnell nochzuvollziehen. Ihr Stil ist schnell zu lesen und klar zu erfassen.

    Das Gute an diesem Buch ist, dass die Liebesbeziehung und die Geschichte immer spannender und ergreifender wird. Die dauernden Wiederholungen der Geschehnisse lassen den Leser die bisherigen Geschehnisse nochmals auffrischen, können aber für einige Leser störend sein. Auch macht das Ende Hoffnung auf einen weiteren Teil, den es aber wahrscheinlich erst nach sehr langer Zeit geben wird (wen überhaupt).

  502. Gabriel sagt:

    Lesevergnügen pur
    Ein absolutes Muss. Jetzt schon zum 4.Mal. Ein kurzweiliges Lesevergnügen bei dem Spannung,Romanik und Action garantiert sind.

  503. Bella sagt:

    Lesevergnügen pur
    Ein absolutes Muss. Jetzt schon zum 4.Mal. Ein kurzweiliges Lesevergnügen bei dem Spannung,Romanik und Action garantiert sind.

  504. Jeneke sagt:

    Superspannend! Ein “Muss” für alle Twilight-Fans.
    Jederzeit empfehlenswert, auch wenn man aus dem Teenie-Alter rausgewachsen ist. Tolle Story mit einem genialen Ende. Hoffe auf mehr !!!

  505. Suleima sagt:

    Komisch…..
    …. ich kann einiges meiner Vorredner nicht nechvollziehen.

    Einige lehnen sich doch recht weit aus dem Fenster mit Aussagen:” Sie hätte es beim ersten Band belassen sollen.”

    Klar ist der vierte und letzte Band der Biss- Reihe etwas anderes, wie bei allen Bücchern, zu denen Nachfolger erschienen sind.

    Ich finde dieses Buch ist ein gelungener Abschluss der Biss- Reihe.

    Es gehört dazu, dass einige Leser nicht mit dem Ende einverstanden sind, aber mal ehrlich, dann direkt ein Buch und eine Autorin niedermachen.

    Spoiler:

    Das Bella ein Kind bekommt war schon relativ von Anfang der Reihe an klar, es drehte sich schnell zwischen den beiden Hauptdarstellern um die Sex Frage. Das man danach aber bemägelt, dass es komisch ist, dass das Kind nicht so ist wie ein menschliches Kind ist für mich doch recht komisch…..

    Alles in allem kann ich von meiner Seite aus nur sagen, dass der vierte Biss Band nicht an den ersten Band heran kommt, was aber bei Mehrteiligen Serien meist immer so ist, aber er immer noch ein Stephenie Meyer Buch ist.

    Somit ziehe ich meinen Hut vor der Fantasie der Autorin.

  506. Oleg sagt:

    einfach nur geil!!!
    Auch vom letzten Band der “Biss-Reihe” konnte ich meine Augen kaum lösen. Der geniale Abschluss (?) einer genialen Geschichte. Das Ende wird denke ich einige überraschen, aber nicht negativ ;).. Lest einfach selbst, das darf sich niemand der von den ersten 3 Bänden schon gefesselt wurde entgehen lassen!!

  507. Adolfa sagt:

    Bis(s) einer heult.
    Ich mochte schon die letzten zwei Bände nicht besonders,aber hier läuft das Fass dann doch über.Als absoluter Fan des ersten Buches tut es mir fast weh mit an zusehen,wie die liebe Frau Meyer ihre gute Idee so verhunzt.Edward und Bella heiraten (wer hätte es anders erwartet?) mit der Übereinkunft:Edward wird Bella nach der Hochzeit verwandeln aber davor will Bella noch erfahren,wie denn Sex als Mensch ist.Alles gut und schön.Doch Bella entwickelt sich zum Sexmonster und fängt sogar zu weinen an,als Edward sich weigert, ein weiteres Mal mit ihr zu schlafen.Der Sinn ihres Ausbruchs bleibt natürlich nicht lange unentdeckt:Bella ist schwanger.Hat die Autorin nicht ein Buch davor erklärt,dass Vampire sich körperlich nicht weiterentwickeln können (Rosalie will ja unbedingt ein Kind und kann deswegen keins bekommen) aber Edward ist anscheinend doch zeugungsfähig(?!).Zu allem Überfluss ist das Baby ein Monster und droht Bella von innen heraus komplett auszusaugen.Edward rettet sie natürlich und sie wird zum perfekten Vampir.Sie kann sich über alle Maßen beherrschen (Bände 1-3 waren somit also sinnlos,da in diesen ja nur immer wieder geschildert wird,wie schwer es für Bella werden wird)und verliert ihre Tollpatschigkeit,was sie mir persönlich mehr als unsympatisch macht,da sie einfach nicht mehr greifbar ist.So kann Bella natürlich weiterhin ihren Vater sehen und auch Jacob braucht nicht länger unglücklich sein,da er sich auf Bellas Tochter prägt.Friede,Freude,Eierkuchen!Ach nein,da waren ja noch die Volturis.Denn zufällig rennt 3 Monate nach der Hochzeit Irina,die auch zur Hochzeit kommen wollte (mit leichter Verspätung?) im Wald rum und petzt den Rechtssprechenden doch auch gleich von dem unsterblichen Kind.Bella entwickelt jedoch Superkräfte und rettet somit ihre ganze Familie.Happy End!Oder so.Grausam!Die Autorin umgeht geschickt JEDEN Konflikt der die heile Welt der zwei trüben könnte.Spannung entsteht dadurch aber nun wirklich nicht!Ich hätte sehr viel mehr als krönenden Abschluss erwartet aber das hat sich dann wohl mit diesem Buch erledigt.Wie schon Stephen King sagte:

    Frau Meyer ist eine zweitklassige Autorin,die eine gute Idee hatte,sie aber nicht richtig umsetzen konnte.

    Geschmäcker sind verschieden.Und das ist nur meine eigene Meinung.

    Achja:Es gibt ja jetzt einen fünften Teil…da hat wohl jemand noch nicht genügend Geld/Ruhm.

  508. Altfried sagt:

    Bis(s) einer heult.
    Ich mochte schon die letzten zwei Bände nicht besonders,aber hier läuft das Fass dann doch über.Als absoluter Fan des ersten Buches tut es mir fast weh mit an zusehen,wie die liebe Frau Meyer ihre gute Idee so verhunzt.Edward und Bella heiraten (wer hätte es anders erwartet?) mit der Übereinkunft:Edward wird Bella nach der Hochzeit verwandeln aber davor will Bella noch erfahren,wie denn Sex als Mensch ist.Alles gut und schön.Doch Bella entwickelt sich zum Sexmonster und fängt sogar zu weinen an,als Edward sich weigert, ein weiteres Mal mit ihr zu schlafen.Der Sinn ihres Ausbruchs bleibt natürlich nicht lange unentdeckt:Bella ist schwanger.Hat die Autorin nicht ein Buch davor erklärt,dass Vampire sich körperlich nicht weiterentwickeln können (Rosalie will ja unbedingt ein Kind und kann deswegen keins bekommen) aber Edward ist anscheinend doch zeugungsfähig(?!).Zu allem Überfluss ist das Baby ein Monster und droht Bella von innen heraus komplett auszusaugen.Edward rettet sie natürlich und sie wird zum perfekten Vampir.Sie kann sich über alle Maßen beherrschen (Bände 1-3 waren somit also sinnlos,da in diesen ja nur immer wieder geschildert wird,wie schwer es für Bella werden wird)und verliert ihre Tollpatschigkeit,was sie mir persönlich mehr als unsympatisch macht,da sie einfach nicht mehr greifbar ist.So kann Bella natürlich weiterhin ihren Vater sehen und auch Jacob braucht nicht länger unglücklich sein,da er sich auf Bellas Tochter prägt.Friede,Freude,Eierkuchen!Ach nein,da waren ja noch die Volturis.Denn zufällig rennt 3 Monate nach der Hochzeit Irina,die auch zur Hochzeit kommen wollte (mit leichter Verspätung?) im Wald rum und petzt den Rechtssprechenden doch auch gleich von dem unsterblichen Kind.Bella entwickelt jedoch Superkräfte und rettet somit ihre ganze Familie.Happy End!Oder so.Grausam!Die Autorin umgeht geschickt JEDEN Konflikt der die heile Welt der zwei trüben könnte.Spannung entsteht dadurch aber nun wirklich nicht!Ich hätte sehr viel mehr als krönenden Abschluss erwartet aber das hat sich dann wohl mit diesem Buch erledigt.Wie schon Stephen King sagte:

    Frau Meyer ist eine zweitklassige Autorin,die eine gute Idee hatte,sie aber nicht richtig umsetzen konnte.

    Geschmäcker sind verschieden.Und das ist nur meine eigene Meinung.

    Achja:Es gibt ja jetzt einen fünften Teil…da hat wohl jemand noch nicht genügend Geld/Ruhm.

  509. Claudia sagt:

    Perfekt!
    Ich denke das ist das beste Buch der Bis(s)-Reihe! Vorallem, dass Stephanie Mayer immer wieder etwas neues so spannendes einfällt finde ich sehr faszinierend!

  510. Bartram sagt:

    Perfekt!
    Ich denke das ist das beste Buch der Bis(s)-Reihe! Vorallem, dass Stephanie Mayer immer wieder etwas neues so spannendes einfällt finde ich sehr faszinierend!

  511. Sepp sagt:

    Bis(s) zum bitteren Ende!
    Ich muss sagen, dieser Biss-Band ist einer der schrecklichsten Bücher, die ich jemals gelesen habe.

    Ich war sehr vorfreudig und habe es kaum erwarten können, bis der 4. Band endlich erschien, und hab mir das Buch auch direkt am 1. Tag gekauft und gefangen, zu lesen.

    Doch schon anfangs wurde mir sehr schnell klar, dass dieser Band nicht im geringsten an die Qualität von beispielsweise Bis(s) zum Morgengrauen kommt.

    Das einzige, was mich dazu geleitet hat, weiter zu lesen, war schließlich der Sichtwechsel in Jacobs Sicht. Mich überkam eine Welle der Erleichterung, als ich den ganzen Mist von Bella und Edward nicht mehr so detailliert lesen musste.

    Bella ist in dem Buch plötzlich total anders. Es scheint, als wäre sie durch irgendeine andere Hauptrolle ersetzt worden. Von tollpatisch zu perfekt. Und da den Leser eher die unperfekten Hauptpersonen fesseln, erscheint selbst die sonst so geliebte Bella langweilig und nervig.

    Am Anfang des Buches wird noch darüber geredet, dass Bella ja gar keine Kinder mehr haben kann, wenn sie ein Vampir ist.

    Und flupp, Bella ist schwanger. Es sind viele Dinge, die voraussehbar sind, was das Buch langweilig macht.

    Rosalie möchte man im Buch am liebsten umbringen, und Bella ist auch noch so blöd um auf sie hereinzufallen, obwohl jeder halbwegs normale Mensch ihr Spiel durchschauen würde.

    Edward ist der besorgte Vater bzw. Ehemann, der jedoch einfach nur sinnlos danebensteht und sich nicht mehr durchsetzt.

    Wo ist sein Temperament hin verschwunden, dass er immer gezeigt hat, wenn Bella mal mit Jacob geredet hat?

    Er ist zum totalen Weichei mutiert.

    Außerdem lächerlich:

    Bella wird zum Vampir umgewandelt und tada, der neue Super-Vamp ist erschaffen.

    Keine Beschwerden beim Bluttrinken, keine Gelüste, irgendwelche Menschen umzubringen bzw. auszusaugen, Superkräfte in Hülle und Fülle.

    Und am Ende der “Kampf” war nur noch zum Schreien.

    Da freut man sich noch einmal, dass in diesem Buch jetzt wenigstens ein wenig Spannung und Action aufkommt, und dann fängt der Kampf an und ist auch schon wieder zu Ende. Zwischendrin sind komischerweise 50 Seiten, die man eigentlich auch einfach auslassen kann, denn dort läuft 0 Handlung ab. Immer wieder dasselbe, es wird geredet, geredet und geredet. Aber am Ende passiert einfach garnichts.

    Der Gipfel des Höhepunktes: Jacob wird auf das Kind von Bella und Edward, dessen Name Renesmee ist, geprägt. Er mit 17 bzw. 18 Jahren wird auf ein Baby geprägt.

    Äh, hallo?

    Schön und gut, dass Jacob dann im Alter nicht alleine sein wird, aber wie krass ist das denn bitte? Es hätte ihm bestimmt auch nicht geschadet,

    einfach alleine zu bleiben.

    Fazit:

    Band 1 und 2 der Bis(s) - Reihe waren noch gut. Band 3 hat etwas abgespeckt, aber Band 4 ist einfach nur noch schrecklich.

    Lasst lieber die Finger von diesem Buch, wenn ihr es nicht einfach nur wegen der Charaktere lest. Wobei sich selbst die zum negativen entwickeln in diesem Buch.

    Generell hätte Frau Meyer lieber nach dem 3. aufhören sollen. Denn das war wohl nichts.

    Selten so ein schlechtes Buch gelesen.

  512. Alisa sagt:

    Bis(s) zum bitteren Ende!
    Ich muss sagen, dieser Biss-Band ist einer der schrecklichsten Bücher, die ich jemals gelesen habe.

    Ich war sehr vorfreudig und habe es kaum erwarten können, bis der 4. Band endlich erschien, und hab mir das Buch auch direkt am 1. Tag gekauft und gefangen, zu lesen.

    Doch schon anfangs wurde mir sehr schnell klar, dass dieser Band nicht im geringsten an die Qualität von beispielsweise Bis(s) zum Morgengrauen kommt.

    Das einzige, was mich dazu geleitet hat, weiter zu lesen, war schließlich der Sichtwechsel in Jacobs Sicht. Mich überkam eine Welle der Erleichterung, als ich den ganzen Mist von Bella und Edward nicht mehr so detailliert lesen musste.

    Bella ist in dem Buch plötzlich total anders. Es scheint, als wäre sie durch irgendeine andere Hauptrolle ersetzt worden. Von tollpatisch zu perfekt. Und da den Leser eher die unperfekten Hauptpersonen fesseln, erscheint selbst die sonst so geliebte Bella langweilig und nervig.

    Am Anfang des Buches wird noch darüber geredet, dass Bella ja gar keine Kinder mehr haben kann, wenn sie ein Vampir ist.

    Und flupp, Bella ist schwanger. Es sind viele Dinge, die voraussehbar sind, was das Buch langweilig macht.

    Rosalie möchte man im Buch am liebsten umbringen, und Bella ist auch noch so blöd um auf sie hereinzufallen, obwohl jeder halbwegs normale Mensch ihr Spiel durchschauen würde.

    Edward ist der besorgte Vater bzw. Ehemann, der jedoch einfach nur sinnlos danebensteht und sich nicht mehr durchsetzt.

    Wo ist sein Temperament hin verschwunden, dass er immer gezeigt hat, wenn Bella mal mit Jacob geredet hat?

    Er ist zum totalen Weichei mutiert.

    Außerdem lächerlich:

    Bella wird zum Vampir umgewandelt und tada, der neue Super-Vamp ist erschaffen.

    Keine Beschwerden beim Bluttrinken, keine Gelüste, irgendwelche Menschen umzubringen bzw. auszusaugen, Superkräfte in Hülle und Fülle.

    Und am Ende der “Kampf” war nur noch zum Schreien.

    Da freut man sich noch einmal, dass in diesem Buch jetzt wenigstens ein wenig Spannung und Action aufkommt, und dann fängt der Kampf an und ist auch schon wieder zu Ende. Zwischendrin sind komischerweise 50 Seiten, die man eigentlich auch einfach auslassen kann, denn dort läuft 0 Handlung ab. Immer wieder dasselbe, es wird geredet, geredet und geredet. Aber am Ende passiert einfach garnichts.

    Der Gipfel des Höhepunktes: Jacob wird auf das Kind von Bella und Edward, dessen Name Renesmee ist, geprägt. Er mit 17 bzw. 18 Jahren wird auf ein Baby geprägt.

    Äh, hallo?

    Schön und gut, dass Jacob dann im Alter nicht alleine sein wird, aber wie krass ist das denn bitte? Es hätte ihm bestimmt auch nicht geschadet,

    einfach alleine zu bleiben.

    Fazit:

    Band 1 und 2 der Bis(s) - Reihe waren noch gut. Band 3 hat etwas abgespeckt, aber Band 4 ist einfach nur noch schrecklich.

    Lasst lieber die Finger von diesem Buch, wenn ihr es nicht einfach nur wegen der Charaktere lest. Wobei sich selbst die zum negativen entwickeln in diesem Buch.

    Generell hätte Frau Meyer lieber nach dem 3. aufhören sollen. Denn das war wohl nichts.

    Selten so ein schlechtes Buch gelesen.

  513. Adile sagt:

    Wieso diese Aufregung???
    Ich habe alle Biss Bücher gelesen und finde sie alle spannend, so dass ich jedes einzelne Buch innerhalb von 2-3 Tagen durchgelesen hatte.

    Auf den 4. Teil hatte ich mich besonders gefreut, da ich, wie viele andere, darauf wartete, dass Bella endlich heiratet und verwandelt wird.

    Ich fand dann auch die “Sex - Szene” nicht atemberaubend…hatte mir ehrlich gesagt davon mehr versprochen, aber nun ja, es ist eben ein Jugendbuch…

    Ansonsten ist es auch ein Phantasiebuch und daher sollte es der Schriftstellerin überlassen sein, ob Edward nun ein Kind zeugen kann, oder nicht, wie und wann Bella sich verwandelt und welche Art von Vampir sie wird.

    Auch das ihr gemeinsames Kind ein ganz Besonderes ist (was für mich eigentlich klar war) und inwiefern, sollte doch der Phantasie der von Fr. Meyers überlassen werden und nicht hintendran darüber her gezogen werden…schreibt Ihr erst mal solche Bücher - mit solchem Welterfolg!

    Auch das neueste Buch von ihr…Biss zum ersten Sonnenstrahl, finde ich ein gelungenes Buch, leider etwas kurz…und mit einem traurigen Ende, dass vorauszusehen war, durch Teil 3. Aber ein interessanter Einblick in die gegnerische Seite.

    Ich freue mich jetzt erst mal auf die Premiere des Kinofilms im Juli und bin gespannt wie die Macher des Films den 4. Band umsetzen…gerade die Geburt + die Verwandlung.

  514. Uland sagt:

    Wieso diese Aufregung???
    Ich habe alle Biss Bücher gelesen und finde sie alle spannend, so dass ich jedes einzelne Buch innerhalb von 2-3 Tagen durchgelesen hatte.

    Auf den 4. Teil hatte ich mich besonders gefreut, da ich, wie viele andere, darauf wartete, dass Bella endlich heiratet und verwandelt wird.

    Ich fand dann auch die “Sex - Szene” nicht atemberaubend…hatte mir ehrlich gesagt davon mehr versprochen, aber nun ja, es ist eben ein Jugendbuch…

    Ansonsten ist es auch ein Phantasiebuch und daher sollte es der Schriftstellerin überlassen sein, ob Edward nun ein Kind zeugen kann, oder nicht, wie und wann Bella sich verwandelt und welche Art von Vampir sie wird.

    Auch das ihr gemeinsames Kind ein ganz Besonderes ist (was für mich eigentlich klar war) und inwiefern, sollte doch der Phantasie der von Fr. Meyers überlassen werden und nicht hintendran darüber her gezogen werden…schreibt Ihr erst mal solche Bücher - mit solchem Welterfolg!

    Auch das neueste Buch von ihr…Biss zum ersten Sonnenstrahl, finde ich ein gelungenes Buch, leider etwas kurz…und mit einem traurigen Ende, dass vorauszusehen war, durch Teil 3. Aber ein interessanter Einblick in die gegnerische Seite.

    Ich freue mich jetzt erst mal auf die Premiere des Kinofilms im Juli und bin gespannt wie die Macher des Films den 4. Band umsetzen…gerade die Geburt + die Verwandlung.

  515. Annalena sagt:

    mit der beste teil der saga!
    einfach nur begeistert und hofft weiterhin auf einen fünften teil mit bella, edward und ihrer family.

  516. Gotbert sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht und doch keine Ende
    Ich muss sagen, dass dieses Buch total überbewertet wird. Ich finde es ganz einfach SCHLECHT besser, es macht sogar die anderen Bücher kaputt. Ich finde, nach dem dritten Teil hätte Schluß sein sollen man hätte ja das Ende noch anders umschreiben können und spät. Schon nach ca. 50 Seiten wird das Buch direkt dämlich. Also, wär die 4 Teile noch nicht gelesen hat, der hört am besten nach dem 3 Teil auf zu lesen. Bin mal gespannt wie Sie den Kinofilm gestalten werden.

  517. Gallus sagt:

    mit der beste teil der saga!
    einfach nur begeistert und hofft weiterhin auf einen fünften teil mit bella, edward und ihrer family.

  518. Anette sagt:

    Bis(s) zum Ende der Nacht und doch keine Ende
    Ich muss sagen, dass dieses Buch total überbewertet wird. Ich finde es ganz einfach SCHLECHT besser, es macht sogar die anderen Bücher kaputt. Ich finde, nach dem dritten Teil hätte Schluß sein sollen man hätte ja das Ende noch anders umschreiben können und spät. Schon nach ca. 50 Seiten wird das Buch direkt dämlich. Also, wär die 4 Teile noch nicht gelesen hat, der hört am besten nach dem 3 Teil auf zu lesen. Bin mal gespannt wie Sie den Kinofilm gestalten werden.

  519. Ramsey sagt:

    Geldverschwendung
    Also erstmal muss ich allen, die dieses Buch mit einem Punkt bewertet haben, nur Recht geben!Dieses Buch ist reine Geld- und Zeitverschwendung. Ich meine es geht hier doch schon um Vampire oder?? Vampire sind nicht moralisch korrekt oder irgendetwas anderes, sie sind böse, durchtrieben usw. Und sie trinken verdammt nochmal Menschenblut, meinetwegen können sie ja die Menschen leben lassen, aber ein Wesen das stark ist und alt jagt doch kein Reh.

    James im ersten Teil war toll und ich muss Rückblickend sagen das es James und Viktoria waren, warum ich die ersten drei Bände überhaupt lesen konnte! Aber der vierte schießt echt den Vogel ab.

    Angefangen von Bellas “Problemen”, das ach so schlimme Auto, oh mein Gott wenn ich meiner Mutter und meinen Vater von der Hochzeit erzähle, was im Endefekt nicht mehr, als heiße Luft war. Bis zur ach so schlimmen Hochzeit, die ja dann so toll geworden ist. Ich meine hätte sich nicht Bella traditionsgemäß vorm Altar hinlegen können?? Da hat es spätestens angefangen, das Bella nicht mehr das tollpatschige Mädchen ist, was sie eigentlich ausgezeichnet hat.Die Flitterwochen kann man eh vergessen, genau wie sie “Sexszene” und die Krönung von allen war die Schwangerschaft. Ich will darauf nicht weiter eingehen, das würde zu lange dauern… Kommen wir zu nach den Flitterwochen, gut Edward war ja von Anfang an die Lusche gewesen, aber ich muss sagen der Rest der Familie ist noch schlimmer geworden. Rosalie, Bellas “Feindin”, entwickelt sich zu ihrer besten Freundin, Alice bekommt von ihr Kopfschmerzen und geht ihr aus dem Weg und der Rest ist überfordert…

    Kommen wir zu Jakob, der erst alle töten wollte und sich dann gegen sein Rudel stellt, super. Und nun ist er den Cullens bester Freund, geht dort ein und aus. Sam tut mal gar nichts, sondern bleibt auch nur in seinem Kaff. Zwei schließen sich noch Jakob an und das wars dann mit dem großen Kampf Vampire vs. Wölfe, wow ich musste mich vor Spannung echt am Sofa fest klammern…!!!

    Während der Schwangerschaft passiert nicht mehr außer sinnloses Gequtasche und gewarte… Bla bla bla

    Außer eins, wir erfahren das der ach so schlaue Doc, der schon sämtliche Untersuchungen an allen möglichen Wesen gemacht hat zu dumm ist, um auf die simple Idee zu kommen das das Baby vielleicht Blut braucht.

    So Baby ist da. Die nächste Härte kommt, Jacob prägt sich auf das Baby und ist nicht mehr unglücklich. Bella wird zum Supervampir, ihr Vater erfährt davon und Bella muss nun doch nicht ohne ihre Familie leben. Das Baby ist super und alle sind glücklich. Hätte die “Autorin” nicht jetzt das Buch beenden können????

    Nein, kann sie nicht. Es fol

  520. Maria sagt:

    Biss zum bitteren Ende…oder: es könnte schlimmer sein
    Ich muss sagen, dass ich nur selten Rezensionen hier veröffentliche, ich hier jedoch das Bedürfnis hatte, da ich eingies des Geschriebenen nur wenig nachvollziehbar finde.

    Immer wieder muss man lesen: Teil 1 war schon schlecht und Teil 4 ist eine Katastrophe…

    Da taucht bei mir die Frage auf, warum man weiter liest? Finde ich ein Buch/eine Buchreihe schlecht, dann lege ich es/sie aus der Hand. Bei einem schlechten Buch interessiert es mich nicht, was passieren wird und welches Ende die Geschichte nimmt…

    Stephenie Meyer hat es - zumindest bei mir - jedoch geschafft, über die Bücher 1 bis 3 den Wunsch aufzubauen, zu wissen, wie es mit Bella und Edward enden wird?! Vielleicht hab ich auch einfach nicht zu viel erwartet…ich meine, jeder, der das Buch in die Hand nimmt, weiss doch letztlich, auf was er sich einlässt. Es geht um eine Teenie-Romanze!? Nicht mehr als das und nicht weniger.

    Was nun den letzten Band betrifft, um den es hier ja nun gehen soll, schließe ich mich allerdings insofern den Rezensionen an, dass es sich wirklich um den schwächsten Band der Reihe handelt. Mir schien es, als würde das Ende künstlich gestreckt, um einen weiteren - gewinnbringenden - Band zu füllen. Denn im Grunde hätte man die Reihe auch mit Teil 3 abschliessen können, wenn man ihn etwas erweitert hätte. Vieles von dem, was in Teil 4 heraufbeschworen wird, scheint eher ein Lückenfüller. Auf einmal wird versucht, mehr aus den Büchern bzw. deren Inhalt zu machen, als sie sind…Nicht mehr die Liebesgeschichte steht im Fokus, denn wie sie ausgeht, ist schnell beantwortet. Jetzt muss noch etwas “Action” her…was leider nicht wirklich funktioniert. Man kann Band 4 lesen, er ist “okay”, aber er begeistert nicht.

    Von daher würde ich sagen: wer Band 1 bis 3 mochte, der wird auch diesen einigermaßen lesbar finden. Auch hier gilt: nicht mehr als das, aber auch nicht weniger ; )

  521. Doreen sagt:

    Biss zum bitteren Ende…oder: es könnte schlimmer sein
    Ich muss sagen, dass ich nur selten Rezensionen hier veröffentliche, ich hier jedoch das Bedürfnis hatte, da ich eingies des Geschriebenen nur wenig nachvollziehbar finde.

    Immer wieder muss man lesen: Teil 1 war schon schlecht und Teil 4 ist eine Katastrophe…

    Da taucht bei mir die Frage auf, warum man weiter liest? Finde ich ein Buch/eine Buchreihe schlecht, dann lege ich es/sie aus der Hand. Bei einem schlechten Buch interessiert es mich nicht, was passieren wird und welches Ende die Geschichte nimmt…

    Stephenie Meyer hat es - zumindest bei mir - jedoch geschafft, über die Bücher 1 bis 3 den Wunsch aufzubauen, zu wissen, wie es mit Bella und Edward enden wird?! Vielleicht hab ich auch einfach nicht zu viel erwartet…ich meine, jeder, der das Buch in die Hand nimmt, weiss doch letztlich, auf was er sich einlässt. Es geht um eine Teenie-Romanze!? Nicht mehr als das und nicht weniger.

    Was nun den letzten Band betrifft, um den es hier ja nun gehen soll, schließe ich mich allerdings insofern den Rezensionen an, dass es sich wirklich um den schwächsten Band der Reihe handelt. Mir schien es, als würde das Ende künstlich gestreckt, um einen weiteren - gewinnbringenden - Band zu füllen. Denn im Grunde hätte man die Reihe auch mit Teil 3 abschliessen können, wenn man ihn etwas erweitert hätte. Vieles von dem, was in Teil 4 heraufbeschworen wird, scheint eher ein Lückenfüller. Auf einmal wird versucht, mehr aus den Büchern bzw. deren Inhalt zu machen, als sie sind…Nicht mehr die Liebesgeschichte steht im Fokus, denn wie sie ausgeht, ist schnell beantwortet. Jetzt muss noch etwas “Action” her…was leider nicht wirklich funktioniert. Man kann Band 4 lesen, er ist “okay”, aber er begeistert nicht.

    Von daher würde ich sagen: wer Band 1 bis 3 mochte, der wird auch diesen einigermaßen lesbar finden. Auch hier gilt: nicht mehr als das, aber auch nicht weniger ; )

  522. Sigismond sagt:

    Macht süchtig
    Einfach toll, sehr fesselnd, macht süchtig (einmal in die Hand genommen, kann man es nicht mehr weglegen)!

  523. Arnelle sagt:

    Einfach super
    Ich finde das Buch einfach super…. spannend und witzig…

    mehr als eindach wahnsinn kann ich nicht sagen

    schade, dass das das letzte Buch ist von Bela und Edward.

  524. Tino sagt:

    Einfach super
    Ich finde das Buch einfach super…. spannend und witzig…

    mehr als eindach wahnsinn kann ich nicht sagen

    schade, dass das das letzte Buch ist von Bela und Edward.

  525. bremner sagt:

    Ein Ende nach dem dritten Teile wäre angebracht gewesen…
    Ich denke wer sich überlegt “Biss zum Ende der Nacht” zu kaufen, hat die ersten 3 Bände schon gelesen. Die meisten werden meiner Meinung sein, dass das literarische Talent von Mrs. Meyer doch sehr zu wünschen übrig lässt. Aber darum geht es gar nicht. Ich habe eine Teenie-Romanze erwartet und die habe in den ersten drei Bänden bekommen. Wenn ich anspruchsvolle Literatur gesucht hätte, hätte ich was anderes gelesen.

    Die ersten 3 Bände habe ich regelrecht verschlungen. Ich bin nun mal eine Frau und es ist halt (anfangs) eine so schöne Liebesgeschichte. Natürlich musste ich oft meinen Kopf ausschalten, weil ich sonst den Kitsch und Schmalz nicht ertragen hätte. Aber das war nicht schlimm, die Geschichte hat mich wirklich unterhalten. Bella ist eine sympathische Heldin mit der sich sicher viele identifizieren können (auch ich, obwohl ich aus ihrem Alter raus bin). Die Liebesgeschichte ist so tragisch, dass man losheulen möchte. Perfekt. Da konnte ich auch über einiges hinwegsehen (beispielsweise über die lächerliche Ode an die Enthaltsamkeit, die sich nervtötend durch die ersten drei Bände zieht und über die reaktionären Strukturen in Edwards und Bellas Beziehung)

    ABER!!! Der vierte Band ist schrecklich und ich wünschte die Autorin hätte ihn nicht geschrieben oder ich ihn zumindest nicht gelesen.

    Auf die einzelnen Punkte will ich gar nicht eingehen. Aber dieser Band passt nicht zu den anderen. Ich finde es ist ein einziger Stilbruch. Ich hab mich teilweise richtiggehend gegruselt (und viel geekelt), weil ich finde, dass dieses Buch wirklich was von einer Horrorgeschichte hat. Vor allem im zweiten Teil des Buches ist es extrem. Edwards animalische Seite kam in den ersten drei Bänden nur zu Bellas Schutz wirklich zum Vorschein. Animalisch waren immer nur die Bösen. Im vierten Band ändert sich das und ich finde es passt einfach nicht. Die Story mit der schrecklichen Horrorschwangerschaft ist so befremdlich und fügt sich überhaupt nicht in die Geschichte ein.

    Aber vor allem finde ich, dass die Liebesgeschichte ihren Reiz verliert, weil die Autorin nicht dazu in der Lage ist ihre Helden leiden zu lassen. Edward verliert seine mysteriöse Aura allerspätestens als Bella zum Vampir wird. Die Geschichte verliert ihre Tragik und damit auch ihren Reiz. An dieser ganzen Geschichte ist nichts interessantes mehr dran, man WILL gar nichts mehr drüber wissen. Und wie sich die Dreiecksgeschichte mit Jake plötzlich in Luft auflöst ist einfach lächerlich.

    Ich habe auch das Gefühl, dass alle Charaktere verblassen. Miss Meyer müht sich fast 800 Seiten lang damit ab eine Story zu stricken, die dazu führt, dass am Schluss doch alle glücklich sind. Sie schafft es jedoch nicht mal ihr Friede-Freude-Eierkuchen-Ende authentisch wirken zu lassen. So viele Dinge wirken fehl am Platz und unrealistisch. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass ihr keine bessere Lösung einfiel. Sie kann es vielleicht einfach nicht besser.

    Zum Beispiel möchte doch Edward nicht, dass Bella zum Vampir wird. Er möchte ihr die Chance auf ein menschliches Leben geben, auf menschliche Erfahrungen und er hat Angst, dass sie ihre Seele verliert. Plopp vierter Band und jetzt freut er sich plötzlich:”Juhu Schatz, endlich bist auch du tot (sozusagen)”. Und die Sache mit der Seele der Frau, die er soooo sehr liebt. Egal?! Also bitte! Vorher war dieser Seelenquatsch noch so wichtig, dass sogar Sex vor der Ehe ausgeschlossen war!

    Nicht authentisch. Noch besser ist die Lösung der Probleme mit ihren Eltern. Zu Mutter keinen Kontakt mehr und Charlie erzählt man einfach bisschen was, der will es dann eh nicht so genau wissen und dann ist es in Ordnung. Aha

    Weil aber noch ein bisschen Spannung da sein muss, werden die Volturi mit reingestrickt und im Endeffekt passiert einfach nix. Am Schluss haben Bella und Edward ihre glücklich Familie, bis in alle Ewigkeit vereint und nix ist passiert.

    Ich habe in einer anderen Rezession gelesen, dass man das Gefühl bekommt, dass Edward zum Statisten degradiert wird. Nun er verliert das Mysteriöse und damit auch seinen Reiz, aber ich finde auch die anderen verblassen. Bella ist auch kein interessanter Charakter mehr. Die ist plötzlich gleichzeitig Super-Vampir und Super-Mutter und der erste Vampir der sich sofort nach der Verwandlung unter Kontrolle hat. Das passt alles gar nicht, ihre Entwicklung macht aus der Geschichte heraus keinen Sinn. Sie wirkt total unauthentisch und ich denke sie ist mir deswegen so unsympathisch. Im dritten Teil der Geschichte verblasst dann auch noch Jake. Es ist ja auch nicht mehr wichtig, nachdem seine Probleme ja wie alle anderen so urplötzlich gelöst werden. Ich denke die Charaktere verblassen auch, weil eigentlich keiner mehr miteinander redet und sich alle nur auf dieses dämliche Volturi-Problem konzentrieren, dass sich ja dann eh (wie alle anderen Probleme) in Wohlgefallen auflöst.

    Der dritte Teil wäre ein gutes Ende gewesen. Die Tragik wäre geblieben und die Geschichte von Edward und Bella hätte ihren Reiz behalten. Edward und Bella glücklich vereint und trotzdem ist ihre Zukunft ungewiss… Jeder Leser hätte sich seinen Teil denken können. Und Jake wäre eben eine tragische Figur geblieben. Das war ein Ende das mich zumindest traurig gemacht hat.

    Der vierte Band war nur dämlich.

  526. Adely sagt:

    Furioses Finale der Reihe
    Das Finale der “Twilight”-Reihe gönnt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen und wartet mit einer unerwarteten Handlung auf. Endlich wird Bella zum Vampir und damit könnte für das glückliche Paar das Happy End gekommen sein. Doch weit gefehlt. Die Autorin macht es ihren Protagonisten nicht so leicht. Die Geschichte um die Volturi und die “Kindsvampire” wird mit der Handlung um die außergewöhnlichen Begabungen verknüpft und zu einem Höhepunkt verwoben, der zu fesseln vermag.

    Nicht weniger als ein Krieg steht bevor und im Zentrum stehen Bella und Edward, die doch nichts anderes sein wollten als glücklich vereint. Auch dem Liebesdreieck Edward-Bella-Jacob nimmt sich die Autorin an und löst es auf überraschende und elegante Art und Weise. Neben der Handlung um Bella und Edward beleuchtet die Autorin auch die Strukturen im Rudel von Jacob, in dem es durch die Ereignisse um die Volturi, zu starken Spannungen kommt. Auch hier eine überraschende Wendung, von der es im finalen Teil mehr als genug zu lesen gibt.

    Das idyllische Forks wird zum Schauplatz einer Schlacht, die ihresgleichen sucht und ob die Autorin sich für ein Happy End entscheidet, ist bis zur letzten Seite fraglich.

    Fazit:

    Ein spannender finaler Band, der die Handlung aus den früheren Teilen verknüpft und zu einem furiosen Showdown führt. Eine gute Mischung aus Action und Gefühl schafft es den Leser ausgezeichnet zu unterhalten und führt die Geschichte um Bella, Edward und Jacob zu einem runden Abschluss.

  527. Toralf sagt:

    Ein Ende nach dem dritten Teile wäre angebracht gewesen…
    Ich denke wer sich überlegt “Biss zum Ende der Nacht” zu kaufen, hat die ersten 3 Bände schon gelesen. Die meisten werden meiner Meinung sein, dass das literarische Talent von Mrs. Meyer doch sehr zu wünschen übrig lässt. Aber darum geht es gar nicht. Ich habe eine Teenie-Romanze erwartet und die habe in den ersten drei Bänden bekommen. Wenn ich anspruchsvolle Literatur gesucht hätte, hätte ich was anderes gelesen.

    Die ersten 3 Bände habe ich regelrecht verschlungen. Ich bin nun mal eine Frau und es ist halt (anfangs) eine so schöne Liebesgeschichte. Natürlich musste ich oft meinen Kopf ausschalten, weil ich sonst den Kitsch und Schmalz nicht ertragen hätte. Aber das war nicht schlimm, die Geschichte hat mich wirklich unterhalten. Bella ist eine sympathische Heldin mit der sich sicher viele identifizieren können (auch ich, obwohl ich aus ihrem Alter raus bin). Die Liebesgeschichte ist so tragisch, dass man losheulen möchte. Perfekt. Da konnte ich auch über einiges hinwegsehen (beispielsweise über die lächerliche Ode an die Enthaltsamkeit, die sich nervtötend durch die ersten drei Bände zieht und über die reaktionären Strukturen in Edwards und Bellas Beziehung)

    ABER!!! Der vierte Band ist schrecklich und ich wünschte die Autorin hätte ihn nicht geschrieben oder ich ihn zumindest nicht gelesen.

    Auf die einzelnen Punkte will ich gar nicht eingehen. Aber dieser Band passt nicht zu den anderen. Ich finde es ist ein einziger Stilbruch. Ich hab mich teilweise richtiggehend gegruselt (und viel geekelt), weil ich finde, dass dieses Buch wirklich was von einer Horrorgeschichte hat. Vor allem im zweiten Teil des Buches ist es extrem. Edwards animalische Seite kam in den ersten drei Bänden nur zu Bellas Schutz wirklich zum Vorschein. Animalisch waren immer nur die Bösen. Im vierten Band ändert sich das und ich finde es passt einfach nicht. Die Story mit der schrecklichen Horrorschwangerschaft ist so befremdlich und fügt sich überhaupt nicht in die Geschichte ein.

    Aber vor allem finde ich, dass die Liebesgeschichte ihren Reiz verliert, weil die Autorin nicht dazu in der Lage ist ihre Helden leiden zu lassen. Edward verliert seine mysteriöse Aura allerspätestens als Bella zum Vampir wird. Die Geschichte verliert ihre Tragik und damit auch ihren Reiz. An dieser ganzen Geschichte ist nichts interessantes mehr dran, man WILL gar nichts mehr drüber wissen. Und wie sich die Dreiecksgeschichte mit Jake plötzlich in Luft auflöst ist einfach lächerlich.

    Ich habe auch das Gefühl, dass alle Charaktere verblassen. Miss Meyer müht sich fast 800 Seiten lang damit ab eine Story zu stricken, die dazu führt, dass am Schluss doch alle glücklich sind. Sie schafft es jedoch nicht mal ihr Friede-Freude-Eierkuchen-Ende authentisch wirken zu lassen. So viele Dinge wirken fehl am Platz und unrealistisch. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass ihr keine bessere Lösung einfiel. Sie kann es vielleicht einfach nicht besser.

    Zum Beispiel möchte doch Edward nicht, dass Bella zum Vampir wird. Er möchte ihr die Chance auf ein menschliches Leben geben, auf menschliche Erfahrungen und er hat Angst, dass sie ihre Seele verliert. Plopp vierter Band und jetzt freut er sich plötzlich:”Juhu Schatz, endlich bist auch du tot (sozusagen)”. Und die Sache mit der Seele der Frau, die er soooo sehr liebt. Egal?! Also bitte! Vorher war dieser Seelenquatsch noch so wichtig, dass sogar Sex vor der Ehe ausgeschlossen war!

    Nicht authentisch. Noch besser ist die Lösung der Probleme mit ihren Eltern. Zu Mutter keinen Kontakt mehr und Charlie erzählt man einfach bisschen was, der will es dann eh nicht so genau wissen und dann ist es in Ordnung. Aha

    Weil aber noch ein bisschen Spannung da sein muss, werden die Volturi mit reingestrickt und im Endeffekt passiert einfach nix. Am Schluss haben Bella und Edward ihre glücklich Familie, bis in alle Ewigkeit vereint und nix ist passiert.

    Ich habe in einer anderen Rezession gelesen, dass man das Gefühl bekommt, dass Edward zum Statisten degradiert wird. Nun er verliert das Mysteriöse und damit auch seinen Reiz, aber ich finde auch die anderen verblassen. Bella ist auch kein interessanter Charakter mehr. Die ist plötzlich gleichzeitig Super-Vampir und Super-Mutter und der erste Vampir der sich sofort nach der Verwandlung unter Kontrolle hat. Das passt alles gar nicht, ihre Entwicklung macht aus der Geschichte heraus keinen Sinn. Sie wirkt total unauthentisch und ich denke sie ist mir deswegen so unsympathisch. Im dritten Teil der Geschichte verblasst dann auch noch Jake. Es ist ja auch nicht mehr wichtig, nachdem seine Probleme ja wie alle anderen so urplötzlich gelöst werden. Ich denke die Charaktere verblassen auch, weil eigentlich keiner mehr miteinander redet und sich alle nur auf dieses dämliche Volturi-Problem konzentrieren, dass sich ja dann eh (wie alle anderen Probleme) in Wohlgefallen auflöst.

    Der dritte Teil wäre ein gutes Ende gewesen. Die Tragik wäre geblieben und die Geschichte von Edward und Bella hätte ihren Reiz behalten. Edward und Bella glücklich vereint und trotzdem ist ihre Zukunft ungewiss… Jeder Leser hätte sich seinen Teil denken können. Und Jake wäre eben eine tragische Figur geblieben. Das war ein Ende das mich zumindest traurig gemacht hat.

    Der vierte Band war nur dämlich.

  528. Gustaf sagt:

    Furioses Finale der Reihe
    Das Finale der “Twilight”-Reihe gönnt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen und wartet mit einer unerwarteten Handlung auf. Endlich wird Bella zum Vampir und damit könnte für das glückliche Paar das Happy End gekommen sein. Doch weit gefehlt. Die Autorin macht es ihren Protagonisten nicht so leicht. Die Geschichte um die Volturi und die “Kindsvampire” wird mit der Handlung um die außergewöhnlichen Begabungen verknüpft und zu einem Höhepunkt verwoben, der zu fesseln vermag.

    Nicht weniger als ein Krieg steht bevor und im Zentrum stehen Bella und Edward, die doch nichts anderes sein wollten als glücklich vereint. Auch dem Liebesdreieck Edward-Bella-Jacob nimmt sich die Autorin an und löst es auf überraschende und elegante Art und Weise. Neben der Handlung um Bella und Edward beleuchtet die Autorin auch die Strukturen im Rudel von Jacob, in dem es durch die Ereignisse um die Volturi, zu starken Spannungen kommt. Auch hier eine überraschende Wendung, von der es im finalen Teil mehr als genug zu lesen gibt.

    Das idyllische Forks wird zum Schauplatz einer Schlacht, die ihresgleichen sucht und ob die Autorin sich für ein Happy End entscheidet, ist bis zur letzten Seite fraglich.

    Fazit:

    Ein spannender finaler Band, der die Handlung aus den früheren Teilen verknüpft und zu einem furiosen Showdown führt. Eine gute Mischung aus Action und Gefühl schafft es den Leser ausgezeichnet zu unterhalten und führt die Geschichte um Bella, Edward und Jacob zu einem runden Abschluss.

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