Föhnlage: Alpen-Krimi (Jörg Maurer)
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Schlagworte: Jörg Maurer
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6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
Solide und Unterhaltsam
Endlich mal wieder ein solider Krimi wie aus der Feder von Agatha Kristie, nur mit dem Unterschied dass der Tod keinen am Nil ereilt, sondern in einem idyllischen bayrischen Kurort. Kurioserweise fällt der Tote dabei nicht nur von der Decke, sondern reißt einen im Saal befindlichen dem Konzert zuhörenden Gast gleich mit in den Tod. Ob es sich dabei nur um einen tragischen Unfall handelte oder es vielleicht doch Mord war wird erst mit den Ermittlungen des Polizeioberkommissars Jennerwein deutlich, weil er permanent widersprüchliche Aussagen bekommt, die ihn schnell vermuten lassen, dass hier was Faul ist.
Die solide Unterhaltungsgeschichte eines Protogonisten aus der deutschen Theaterlandschaft ist nicht nur streckenweise lustig und unterhaltsam, sondern auch ein echter Krimi mit geschickten Wendungen und Überraschungen, die den Leser während seines Lesevergnügens durchaus stets bei der Stange halten. Man ist zum Schluß recht erstaunt wie oft es dem Autor gelungen ist uns an der Nase herum zu führen und uns immerwieder auf Irrwege zu verweisen.
Empfehlenswerter Krimi aus Bayern!
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
Wochenend- und Urlaubskrimi
Eigentlich bin ich keine Krimileserin, sondern tummele mich mehr auf dem Felde der Kunst. Aber da ich Jörg Maurer - nicht nur - von seinen Auftritten im Münchner Theater “Unterton” kenne, war ich neugierig, habe die “Föhnlage” gekauft und mit der Lektüre begonnen: Gott sei?s gedankt an einem Samstagvormittag, was ich jedem interessierten Leser unbedingt rate, denn bevor man dieses Buch nicht in einem Rutsch zuende gelesen hat (was einige Stunden dauert), legt man es sowieso nicht mehr aus der Hand. Waaaaahnsinnig spannend und ein Meisterwerk an Situationskomik. Ein Krimiautor, der so schreiben kann, muss die Menschen sehr lieben, sonst könnte er sie nicht so herrlich aufs Korn nehmen. Allein dass Ignaz und Ursel am Ende …. nein, ich verrate jetzt nichts, aber dass es mit ihnen so endet, wie es endet, ist eben typisch bayrisch - die südostdeutsche Variante der Clementia Caesaris. Jennerwein, der bajuwarische Hercule Poirot, ist ein richtig netter Kommissar, da werden Freunde und Feinde des Bayerischen ausnahmsweise mal einer Meinung sein.
Ein Wunsch bleibt offen: Hoffentlich ist “Föhnlage” der Start zu einer Jennerwein-Serie, die Geschichte macht, sozusagen die alpenländische Variante von Sherlock Holmes in Personalunion mit Dr. Watson. Außerdem will ich unbedingt wissen, wie die Liebesgeschichte mit Maria weitergeht…
Herr Maurer, wann kommt der zweite Band???
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
Sensationell!!!
Hier ist der oberbayerische Kollege des verschrobenen Allgäuer Kommissars Kluftinger am Werk und den Tätern auf der Spur! Großartige bayerische Krimiliteratur mit viel Witz geschrieben, kurzweilig, charmant und mit einer netten Portion Selbstironie. Absolut empfehlenswert! …und ja, hoffentlich gibt es bald die Fortsetzung aus Garmisch - und eine aus Altusried!
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
grundsolider Krimi mit ein wenig Lokalkolorit
Dieser Krimi ist grundsolide und gut. Unterhaltsam und spannend mit sehr lustigen Passagen. Der Anteil an einheimischen Szenen ist dankenswerterweise eher gering. Das, was andere Lokalkrimis ausmacht, ist hier überflüssig, weil er auch so recht gut ist. Es ist einfach ein Krimi, der mehr oder weniger zufällig vor/in den Alpen spielt.
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
selten so gelacht bei einem Krimi
Ein spannender, aber vor allem witziger Krimi. Die Liebe zum teilweise schwarzen Humor vorausgesetzt. Ein bayrischer Kurort als Handlungsort, viel Volkstümelndes in so witziger Betrachtungsweise, dass es wieder liebenswürdig wird:
“Die falschen Hosentürlknöpfe sagen viel über den Burschen aus. Eigentlich alles.”
“Ach so?”
“Das war kein Einheimischer. Ein Einheimischer würde eher gar keine Lederhose anziehen als eine mit falschen Hosentürlknöpfen.”
Oder die Schilderung des Stammtisches:
“In diesen erlauchten Kreis von Ureinheimischen drang niemand ein, seit Jahrtausenden schon nicht mehr. Klar saßen an den Nebentischen auch einmal Amerikaner und Japaner, sogar Preußen…”
Man merkt dem Autor an, dass er Kabarettist ist: Vieles eignet sich zum Vorlesen, das beginnt schon mit der Schilderung der Panik im Konzert, als der Portier Liebscher aus dem Dachboden ins Publikum fällt und dabei einen Besucher erschlägt.
Kurzweiliger Lesespaß, sehr zu empfehlen.
9. Juli 2009 um 14:17 Uhr
Kriminelles Vergnügen von sensationell literarischer Spurweite
Mit voller Kraft kutschiert Jörg Maurer in seinem Roman-Debüt über kriminelle Haupt- und stilvoll humorige Nebenstrecken. Grundsolide, raffiniert und einem schwarzhumoristischen Scherz nicht abgeneigt, gibt er auf dem werdenfelser Literatur-Gleisbett die Richtung vor, der man gerne voller Spannung folgt.
Gespickt mit feinem kabarettistischen Witz und dem Blick für das -teils grotesk- Alltägliche -”die Urlauberin mit der endlich-Witwe-Frisur”- setzt er dem Leser für einen Krimi ganz untypische, aber herzhaft intellektuelle Haltesignale auf der Ermittlungsreise des Kommissars Jennerwein.
Die Figuren sind so schillernd skuril wie (un)verdächtig landestypisch, da gibt es den mafiösen, konjunkturresistenten Bestattungsunternehmer, einen zünftigen Trachtler mit Haferlschuhen im D-Zug-Tempo, pfiffig lehrbegierige Kinder mit Potential für eine Karriere beim BKA und natürlich die ein oder andere Leiche im nun nicht mehr ganz so ruhig, beschaulichen Kurort.
Was sich alles sonst noch auf der Strecke von 333 Seiten ereignet? Finden Sie heraus und lösen Sie sich diese spannend kurzweilige Fahrkarte im Taschenbuchformat.
16. Juli 2009 um 15:00 Uhr
Grandios - Es fehlt nur noch das Hörbuch
Ich habe noch nie bei einem Krimi so viel gelacht.
Ein absoluter “Pageturner”.
Man fängt an hört nicht mehr auf zu Genießen.
Was noch fehlt? So schnell wie möglich sollte Jörg Maurer ein selbst gesprochenes Hörbuch herausbringen.
Der deutsche Krimipreis dürfte ihm sicher sein.
20. Juli 2009 um 05:00 Uhr
Mit Abstand das schlechteste Buch
Ich kann an diesem Krimi nichts finden, was lesenswert wäre! Herr Maurer beschreibt die “witzigen” Eigenheiten unseres Landkreises so, als wenn er sich der Meinung eines Touristen aus Norddeutschland anschließen möchte: “Immer knapp über der Gürtellinie, die sind ja so urig, die bayerischen Trachtler und Musikanten”! Nach den ersten Seiten ist die ganze Handlung dermaßen verworren und unsinnig; der Schluß seicht wie das ganze Buch - Schade ums Geld! Man kann Bayern und seine Bewohner auch anders beschreiben, siehe z.B. Nicola Förg. Der eine Stern war leider ein “Fehlklick”, der nicht rückgängig gemacht werden konnte…
27. Juli 2009 um 11:34 Uhr
Eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe.
Ich konnte diesem Buch überhaupt nichts abgewinnen. Sehr schlechter Erzählstil, keine Spannung und am meisten stört, dass der Autor gewollt witzig sein möchte was nur selten bis gar nicht gelingt.
Ich hatte das Buch als Urlaubslektüre dabei und habe es daher ausgelesen, da sonst nichts da war. Zu Hause hätte ich es sicher nicht bis zum Ende gelesen,
31. Juli 2009 um 03:51 Uhr
Bemüht lustig, aber kruder Plott
Na ja, ein paar Lacher schafft Jörg Maurer, mehr aber nicht. Die Handlung ist dermaßen überkonstruiert (was nicht immer schadet, siehe VEGA), dass das Buch als Krimi nicht ernst genommen werden kann. Für eine Satire ist es aber zu bemüht. Sprachlich holpert man von Seite zu Seite, die aberbayerischen Einsprengsel sind nett (insbesondere das Kochrezept im Anhang). Die drei Handlungsstränge bleiben seltsam unverbunden, der Protagonist wirkt so wie beschrieben: Nicht memorabel.
3. August 2009 um 22:00 Uhr
Wunderbar!
Das war mal ein richtiges Schmankerl. Eigentlich lese ich nur englische, italienische und amerikanische Krimis und habe mich bis jetzt nicht so recht an was “Deutsches” gewagt - aber ich muss wirklich sagen, dies wird nicht mein letzter ALPENKRIMI sein. Ich bin total begeistert!!!
3. August 2009 um 22:00 Uhr
Witzig-ironischer Krimi
Obwohl (oder gerade weil?) ich selbst aus dem Ort komme, den der Autor hier offenbar beschreibet, hatte ich selten bei einem Krimi eine derart kurzweilige Unterhaltung. Die Figuren wirken authentisch, die Geschichte schräg abgefahren und überhaupt - das Buch ist lesenswert von a-z.
Wer gut unterhalten werden möchte und auf pseudo-intellektuelles Geschwafel manch moderner Autoren verzichten kann, dem sei diese Buch wärmstens ans Herz gelegt. Locker 7 Sterne wert!
3. August 2009 um 22:00 Uhr
Spass gemacht
War ein wirklich nett zu lesender Krimi, nicht überspannend aber unterhaltsam und grad was für den Urlaub in den Bergen.
3. August 2009 um 22:00 Uhr
Witziger und spannender Krimi aus der bayrischen Provinz
Bei einem Konzert einer Skandalpianistin sitzt die ganze lokale Prominenz im Publikum. Warum stürzt an diesem Anlass ein Saalordner von der Decke und erschlägt einen Bodybuilder? Fragen über Fragen, die Kommissar Jennerwein und seine Mordkommission beschäftigen. Galt der Anschlag jemand anderem? Únd wer war die unbekannte Begleiterin des Sportlers?
Dabei treffen die Polizisten auf eine Menge skurriler Gestalten und ein Bestatterpaar, das einen krea- und lukrativen Nebenerwerb entdeckt hat.
Der süffisante Plauderton des Romans, sein unaufdringlicher Witz und die liebenswert beschriebenen Charaktere machen einfach nur Spaß. Ich habe “Föhnlage” mit höchstem Vergnügen gelesen und kann es nur jedem weiterempfehlen.
Schön, dass in Deutschland wieder witzige Krimis gelesen werden. Ich freue mich auf Jörg Maurers nächsten Roman.
3. August 2009 um 22:00 Uhr
ein bisschen übertrieben
Als Einheimische habe ich den Krimi mit Interesse gelesen. Er war durchaus ganz leidlich, aber ich finde man merkt, dass er von einem Kabarettisten geschrieben wurde, der alles stark überzeichnet. Die Einheimischen kommen oft wie Hinterwäldler rüber, die Preussen haben gleich garkein Hirn. Erst fand ich dieses Überzeichnen der Bayern ganz unterhaltsam, aber das Buch hat leider mehr als nur 50 Seiten und zum Schluß ging es mir ganz gediegen auf den Keks. Die Geschichte an sich ist ganz okay, natürlich hat er sich einige künstlerische Freiheiten genommen, die aber einem Nicht-Einheimischen und Nicht-Polizisten herzlich egal sein dürften.
7. August 2009 um 16:34 Uhr
Der Wildschütz hat nicht überzeugt
Kein spannender Krimi. Und lustig ist er leider auch nicht.
Ich kann mir nicht erklären, warum darüber allerorts so herzlich gelacht wird. Freilich, einige Stellen mögen dem Nicht-Bayern evtl. ganz amüsant erscheinen, aber das war’s dann auch schon.
Als ich gelesen habe, wie der Hauptkommissar im Buch heißt, wußte ich, wie es um den Humor von Herrn Maurer bestellt ist.
Allenfalls Durchschnitt - keinesfalls großes Kino! Bestseller? Warum?
11. August 2009 um 12:34 Uhr
Maurer lässt es krachen
Mein lieber Herr Gesangsverein! Was für ein Krimi
Die gut 330 Seiten muss man fast zwangläufig am Stück lesen - einschließlich des Anhangs, denn hier ist sogar die Danksagung lustig.
Zum Inhalt: Kommissar Jennerwein steht vor einem Rätsel. In einem beschaulichen Alpenkurort ist ein seltsamer Mord passiert. Ein Toter ist während eines Konzerts von der Decke des Kursaals gestürzt und hat einen weiteren Toten produziert. Das illustre Publikum ist außer sich und natürlich zerreißt sich jeder im Kurort das Maul über den rätselhaften Vorfall. Während die Polizei nicht nur im sprichwörtlichen Dunkeln tappt, beginnt das alteingesessene Bestatterehepaar Grasegger sich ein bisschen zu sorgen, denn der Ort des Verbrechens ist für ihre Geschäfte nicht grade unwichtig
Zum Glück ist Jennerwein ein genialer Ermittler, der zwar gar nicht so genau weiß, was alles hinter den Kulissen abläuft, den Fall aber trotzdem lösen kann - zumindest fast.
Was für ein fantastisches Romandebüt! Ein derart skurriler und witziger Krimi ist mir noch nie untergekommen. Maurer schreibt pointiert und schafft es, die illustre Gesellschaft im pittoresken Kurort perfekt zu charakterisieren. Die spitze Satirikerfeder macht aus Föhnlage eine Sozialstudie, die ihresgleichen sucht. Der beste Krimi des Jahres!
11. August 2009 um 12:34 Uhr
Zwanghaft witzig…
Um es gleich vorweg zu sagen, ich war doch sehr enttäuscht, ich hätte das Buch beinahe nach 50 Seiten weggelegt, der zwanghafte Humor hat mich total genervt. Man merkt dem Autor regelrecht an, dass er auf jeder Seite ein Witzle bringen muss, sonst fühlt er sich nicht wohl. Und wenn er nur irgend einen Schwachsinn in Klammer setzten muss, mich hat es sehr gestört, dazu eine Story die ein bisschen weit hergeholt ist (wer versteckt seine Geheimnisse schon auf dem Dachboden eines öffentlichen Theaters ?). Naja, es war wohl ein Versuch…
11. August 2009 um 12:34 Uhr
Mögen Sie Kabarett?
Mögen Sie Kabarett?
Dann sind Sie mit diesem Buch absolut richtig beraten.
Ein Gag jagt den anderen, witzig, intelligent und pointiert nimmt Jörg Maurer das Krimigenre, die Bayern, die Preussen, Kriminalbeamte und die gesamte heutige Gesellschaft auf die Schippe.
Manchmal leicht überzeichnet, wie man es von einem Kabarettisten erwarten kann, aber immer geschmack- und humorvoll.
Ein echtes Feuerwerk für Leute mit einer Schwäche für schwarz angehauchten Humor.
Mögen Sie Krimis?
Dann kommen Sie hier auch voll auf Ihre Kosten, die Handlung ist flott und durchdacht.
Wenn Sie allerdings einen Standard-Krimi erwarten, kann es sein, dass Sie den doch leicht überspitzen humoristischen Stil zunächst als störend empfinden.
Aber lassen Sie sich darauf ein, geniessen Sie es!
Es lohnt sich wirklich - sowohl von humoristischer als auch von kriminalistischer Seite stellt dieses Buch ein Highlight dar.
15. August 2009 um 08:34 Uhr
Münchnerin hat sich bemüht….
Ehrlich gesagt habe ich das Buch auf Grund der noch am Kauftag positiven Rezensionen gekauft. Gefreut hatte ich mich auch auf das Buch.
Nach den ersten dreißig Seiten habe ich dann erstmal eine Pause machen müssen…dieser endlos angestrengte, selbstverliebte, unehrliche “bayerische Humor” war mir zuviel.
Und es wurde nicht besser. Der Autor verliert sich selbstverliebt immer wieder in seine sehr eigene “bayerische Fröhlichkeit” , und das immer ausgerechnet dann, wenn doch einmal etwas Spannung aufkam.
Alles was einen guten Krimi ausmacht fehlt.
Dabei ist die Idee der Geschichte für einen Krimi nahezu perfekt.
Als Urlaubslektüre gekauft habe ich es dann doch noch s c h r i t t w e i s e ausgelesen. Die Welt der Bücher geht hier nicht unter, aber meinen Freunden empfehlen würde ich es als Krimi nicht. Schade.
15. August 2009 um 08:34 Uhr
langatmig und langweilig
Also ich kann den vielen Lobpreisungen überhaupt nicht zustimmen.
Ich habe mir das Buch gekauft, da es hier als super gut, lustig, spannend usw. angepriesen wurde.
Leider musste ich schon nach den ersten 30 Seiten merken, daß alles sehr langatmig und daher auch stellenweise sehr langweilig ist.
Ich habe das Buch auch nur zu Ende gelesen, da ich dachte, es muss doch jetzt noch irgendetwas kommen. Zum Ende wurde es etwas beser, aber ehrlich gesagt würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
Da gibt es wesentlich bessere und spannendere Bücher.
15. August 2009 um 08:34 Uhr
Sehr lesenswert
Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Allein der Titel hatte mich schon neugierig gemacht. Kaum aufgeschalgen musste ich schon das erste Mal lachen. “Föhnlage” ist durch und durch witzig und vorallem auch spannend. Die Geschichte wirkt sehr authentisch, und ist durchzogen von schwarzem Humor. Auf den ersten Seiten fällt der Türportier Liebscher plötzlich vom Speicher des Theaters eines bayrischen Voralpen-Kurorts, er erschlägt dabei einen anderen Gast. Dieser ist ein “kleiner” Ironman und trotz seiner guten Verfassung schafft er es nicht zu überleben, was auch daran liegt, dass ihn keiner entdeckt…
15. August 2009 um 08:34 Uhr
Kurzweilig
Leider hat der Krimi einige Längen, aber insgesamt ist das klasse gemacht.
Ich bin bisher kein Krimileser - aber ich werde langsam aber sicher zum Fan.
Gefällt mir gut!
15. August 2009 um 08:34 Uhr
Kurzweilig-kauziger Alpenkrimi
Als Freund skurriler Krimis wurde mir Maurers Erstling “Föhnlage” empfohlen - zurecht. Die wirklich witzige Geschichte liest sich (fast) in einem Rutsch durch. Sehr unterhaltsam gezeichnet sind die Figuren vom Hauptermittler Jennerwein über seine Maden-Kollegen der Spurensicherung bis zum Bestatterehepaar mit nicht ganz alltäglicher Nebeneinkunft und das alles vor der kauzigen Landschaft des Werdenfelser Landes. Lediglich der etwas überhastete Schluss hätte evtl. noch etwas mehr hergeben können. Trotzdem aber kann man auf Fortsetzungen gespannt sein. Eigentlich 4,5 Sterne!
19. August 2009 um 07:00 Uhr
schade um die verschenkte zeit
ich habe das buch aufgrund der vielen positiven rezensionen gekauft: schade um das geld und die verschenkte zeit. das soll ein krimi sein? weder lustig noch spannend, höchstens albern !
19. August 2009 um 07:00 Uhr
Langweilig und zäh
Ein absolut langweiliges Buch, von Humor kaum zu Reden, konnte es beim besten Willen nicht zuende lesen, meine Zeit dafür war mir zu schade.
Fehlkauf !!
19. August 2009 um 07:00 Uhr
Genial
Habe mich durchweg köstlich amüsiert. Der Autor und ich haben scheinbar den gleichen Humor. Aber auch die Kriminalgeschichte kommt nicht zu kurz. Bester “Deutschland”-Krimi, den ich bis jetzt gelesen habe.
19. August 2009 um 07:00 Uhr
Mehr als enttäuschend
Hab mich durch die guten Bewertungen zum Kauf verleiten lassen, schade ums Geld find ich!
23. August 2009 um 05:34 Uhr
Witzig, spannend, tolle Geschichte
Zuerst dachte ich: noch so ein unnötiger Regionalkrimi. Aber dann habe ich ein bisschen reingelesen, und immer noch ein paar Seiten und plötzlich war ich mitten in einem der unterhaltsamsten, spannensten, witzigsten, originellsten Krimis seit langem. Ideal - nicht nur für den Urlaub.
Anfangs liest man eher wegen des originellen Schreibstils: Da gibt es kein “namenloses Entsetzen” oder ähnlich abgesdroschene Phrasen, nein: Maurer schreibt äußerst kreativ und lebendig. Spätestens ab der Mitte wird die Handlung immer transparenter und spannender, und so bleibt es bis zum Ende: Spannend, immer wieder überraschend und dabei durch und durch logisch und nachvollziehbar.
23. August 2009 um 05:34 Uhr
Für Krimifans nicht geeignet!
“Föhnlage” ist zwar ein stellenweise recht komisches Buch, eigentlich recht witzig geschrieben, aber die Story ansich, fand ich total langweilig. Hätte der Autor eine gute und spannende Geschichte gebastelt, hätte ich dem Buch wesentlich mehr Sterne gegeben. So, muss ich leider sagen, kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Für Krimifans keine geeignete Lektüre!
27. August 2009 um 06:34 Uhr
Laut gelacht - ein Krimi mit Humor
Ein wirklich unterhaltsamer Krimi, bei dem ich mehrfach laut lachen mußte. Eine wahre Neuenddeckung, wenn auch die kriminalistische Handlung manchmal ein wenig gedehnt ist. Sie ist aber in sich logisch und hält auch für Krimifans die eine oder andere Überraschung bereit. In erster Linie ist das Buch jedoch ein kabaretistisches Meisterstück und ein Angriff auf die Lachmuskeln.
27. August 2009 um 06:34 Uhr
Na ja
Es ist wie immer bei hochgelobten Büchern, man verspricht sich mehr davon. Abgesehen von der hervorragenden Rhetorik und der ungemein sicheren Grammatik, die wirklich hervorragend ist, ist es jedoch so ausführlich, dass es sich streckenweise hinzieht und damit viel von der Spannung nimmt. Trotzdem habe ich es gerne gelesen.
27. August 2009 um 06:34 Uhr
Drunt im Tal…
Mit Föhnlage ist Jörg Mauerer ein humorvoller, kurzlebiger Voralpenkrimi gelungen, der durch seine überspitzten Momente und seinen leicht schwarzen Humor des Autors Kabarettherkunft verrät. Und davon nicht zu knapp.
In einem kleinen Kurort am Fuße der Berge kommt es während einer Klavieraufführung mitten im Zuschauerraum zu einem mysteriösen Mord. Ärzte und Polizisten werden auf die Schippe genommen, als Jennerwein, der ermittelnde Komissar ins Bild tritt. Leider wird dieser als eigenständige Person nur schemenhaft charakterisiert. Die anderen Protagonisten werden übertrieben dargestellt und auch im weiteren Verlauf der Geschichte kam bei mir das Gefühl auf, dass es einfach zuviel ist. Zuviel Klischees, zuviel Sarkasmus. Diese gezielt gesetzten Stilmittel wandelten sich ins Gegenteil um und waren dann nicht mehr unterhaltsam und spritzig, sondern erzeugten Längen.
Für zwischendruch ein unterhaltsamer Abstecher in die Voralpenprovinz, mehr aber auch nicht.
27. August 2009 um 06:34 Uhr
föhnlage
Kabarett-Krimi!
Saugut fand ich die flotte Schreibe, die Figurenzeichnung und auch den Plot. Leider hat der Autor die Sache in die Länge gezogen. Vermutlich um das Buch dicker werden zu lassen. Weniger wäre mehr gewesen, vor allem was die Ermittlungsarbeit der Polizei betrifft. Das kennt man doch alles aus dem Fernsehen und ist todlangweilig. Da wäre weniger mehr gewesen. Deshalb leider nur drei Sterne.
27. August 2009 um 06:34 Uhr
Urlaubslektüre (auch f. Männer)
Wenn man die Geschicht nich allzu ernst nimmt, ist dieses Buch eine entspannende Urlaubslektüre. Nach furiosem Beginn flacht die Geschichte zwar etwas ab, ist aber für Strand und Schwimmbad wie geschaffen. Im ersten Drittel musste ich mehrfach laut lachen. Dem Autor gelingt es, mit tiefgründigem Humor das Geschehen bildlich darzustellen. Man sieht die Akteure direkt vor sich.
Diesen Buch fesselt sogar männliche Lesemuffel; wahrscheinlich wegen den trefflich geschilderten Charakteren der Hauptdarsteller.
Die Krankheit von Jennerwein hätte man sich sparen können. Deshalb auch einen Punkt weniger. Damit wird die Geschichte in die Länge gezogen und sie passt auch nicht in den sonst so flotten Ablauf.
Alles im Allem ist dieses Buch als Urlaubslektüre wirklich zu empfehlen.
31. August 2009 um 10:51 Uhr
Urkomisch - kein Wunder, dass Jörg Maurer Kabarettist ist!
Ich versuche mich kurz zu fassen und auf das Wesentliche einzugehen:
Das Buch ist und bleibt unterhaltsam von Anfang bis Ende, zum einen durch die häufigen Szenenwechsel in vielen, kleinen überschaubaren Kapiteln.
Zum anderen durch die schillernden, bunten Charaktere, die fast übertrieben scheinen, aber doch man kennt doch solche Menschen auch aus dem richtigen Leben!, stellt so manch einer fest.
Auch durch die bisweilen seltsam anmutenden Handlungsflüsse, doch wenn man das richtige Leben kennt, ist es nicht mitunter genau so skurril?
Hier passt einfach alles, alles geht fließend ineinander über, ohne Bruch. Ein spannender, aber vor allem witziger Krimi. Die Liebe zum teilweise schwarzen Humor vorausgesetzt!
31. August 2009 um 10:51 Uhr
föhnlage
herrlich, eines der besten und lustigsten bücher die ich in der letzten zeit gelesen habe, ich hoffe, dass es von jennerwein noch viele bücher geben wird und das buch ist so gut, dass 5 sterne im grunde zu wenig sind
weiter so, hat spass gemacht
31. August 2009 um 10:51 Uhr
Dieses Buch macht RICHTIG Spass!
Ich war komplett begeistert, endlich wieder mal ein Buch, dass sowohl das beschriebene Genere(Krimi) und noch viel viel mehr bietet!
Extrem kurzweilig, zum lachen und schmunzeln, die einzeln Charaktere - herrlich! Diese Mischung ist klasse.
Hoffentlich finde ich noch mehr Bücher in dieser Art, denn es gibt meines Erachtens nach leider genug, denen jeglich Plot fehlt.
4. September 2009 um 15:51 Uhr
sehr oft gelächelt, manchmal gelacht, trotzdem wars spannend
Ich habe dieses Buch gerne gelesen, wobei man halt wissen muss, worauf man sich einläßt. Wer sich aber zum Beispiel auch für die Kluftinger-Reihe begeistern konnte, so wie ich, oder auch mal gern den Bullen von Tölz geschaut hat, wird seine Freude dran haben. Ich fands spannend und witzig, grad die richtige Ferien/Urlaubsunterhaltung.
4. September 2009 um 15:51 Uhr
Langweilig, langatmig und bemüht witzig
ich kann mich den anderen 1-Sterne Rezensenten leider nur anschließen. Auch ich hatte mir das Buch aufgrund der vielen positiven Kommentare gekauft und es nur mit Mühe fertig gelesen, weil ich dachte vielleicht kommt noch was. Die Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen, die einzelnen Handlungsstränge verworren und das Ganze langweilig und langatmig erzählt. Der sogenannte Witz ist äußerst bemüht und daher leider selten wirklich witzig. Zum Schluss wurde es etwas besser, aber alles in Allem Zeit-und Geldverschwendung.
4. September 2009 um 15:51 Uhr
Schade ums Geld
Ich habe mir diesen Buch nur aufgrund der guten Bewwertungen gekauft und weil ich dachte “na ja les mal was von einem deutschen Autor”. Großer Fehler. Das Buch ist von Anfang an verworren. Auf den ersten Seiten nur Aufzählungen von Ärzten die am “Tatort” waren, aber keine war in der Lage etwas sinnvolles zu tun. Dann schon die Opfer, zwei übereinandergefallene Einheimische. Was für ein Blödsinn. Auch die “Ermittler” , dass einzig witzige an dem Kommisar ist sein Name, Jennerwein. Ansonsten alles sehr dünn und an den Haaren herbeigezogen. Ich bin jetzt auf Seite 91 und werde dieses Buch mit Sicherheit nicht zu Ende lesen, es ist Schade um die Zeit und das Geld.
13. September 2009 um 03:51 Uhr
Echt gut
“Föhnlage” ist humorvoll geschrieben und bringt den Leser immer wieder zum schmunzeln. Jörg Maurer setzt die Personen liebevoll und gekonnt in Szene und spielt mit altbekannten Charaktereigenschaften. (Einige Figuren könnten Nachbarn von nebenan sein.) Das Buch ist meiner Meinung nach, sehr unterhaltsam und empfehlenswert.
13. September 2009 um 03:51 Uhr
Föhnlage: Alpen-Krimi
Guter Anfang. Liest sich gut aber das ganze wird zu veroworren und abgedreht. Alles in allem ganz OK, würds aber nicht mehr kaufen.
13. September 2009 um 03:51 Uhr
Nett zu lesen….aber
mit deutlichen Schwächen. Zwei unabhängig voneinander laufende Handlungen sind für den Leser manchmal verwirrend. Der Autor bemüht sich immer wieder Schwung und Komik in den Krimi hineinzubekommen, was teilweise durchaus gelingt. Der Schluß ist zwar schwungvoll aber etwas zu abwegig. Sehr gut hat mir allerdings die Einleitung gefallen.
13. September 2009 um 03:51 Uhr
Kommissar Jennerwein ermittelt
Ein Mann, der durch die Decke stürzt und dabei einen (zuspätkommenden) Besucher erschlägt, ist selbst für eine Krimianfang etwas ungewöhnlich. Doch der Kabarettist Jörg Maurer wählte diesen Einstieg und hat damit ganz offensichtlich Erfolg. Dazu trägt sicher auch die Figur des Kommissars Jennerwein bei, der - ausnahmweise einmal - nicht nur negativ gezeichnet ist. Und dieser Jennerwein hat es dann mit ziemlich eigenartigen Typen zu tun, die so manche Unstimmigkeiten auf den Föhn zurückführen…
Jörg Maurers Krimi ist flott zu lesen, amüsant, oft skurril: nicht unbedingt d e r Krimi, aber sehr flotte Unterhaltung!
13. September 2009 um 03:51 Uhr
Wenn Sie Humor haben und mögen,…
dann ist dies die richtige Lektüre. Es ist nicht das, was man sich unter einem herkömmlichen Krimi vorstellt. Wenn man jedoch weiß, dass dieser Krimi von einem Kabarettisten geschrieben wurde, ist das ok
Humorlose Menschen werden keine Freude an diesem Buch haben, jedem anderen kann man es empfehlen. Hier wird die Eigenart der Bayern - etwas zugespitzt - aber auf liebenswürdige Weise dargestellt. Es ist ein Krimi, der einen zum Schmunzeln bringt.
17. September 2009 um 11:17 Uhr
Mittelmäßig geföhnt…
Gute Geschichte,lesbar präsentiert, reichlich Wortwitz und jede Menge Lokalkolorit - das ergibt einen durchaus passablen Krimi, wenngleich ich problemlos nachvollziehen kann, dass der teilweise etwas krampfig-bemüht wirkende Humor und eine nicht abreißende Aneinanderreihung oberbayerischer Klischees die Geduld manchen Lesers auf Dauer überstrapazieren. Ja, auch ich habe schon spannendere Bücher gelesen und originellere Ermittler kennengelernt, allerdings auch sehr viel schlechtere. Insoweit: harmloses Mittelmaß, welches nicht unbedingt nach einer Fortsetzung verlangt. Und apropos “verlangen”: Ich finde es nicht zuviel verlangt, wenn Rezensenten sich der vollmundigen Bekanntgabe von Krimi-Auflösungen an dieser Stelle enthielten, oder?!
17. September 2009 um 11:17 Uhr
Top oder Flop - geschmackssache…
Wie man schon an den anderen Bewertungen sehen kann, gehen die Meinungen über dieses Buch doch sehr auseinander. Bei mir war es doch auch eher ein Glückskauf. Ich liebe unterhaltsame Krimis und finde auch ein bischen Witz kann nicht schaden. Jedoch kann ich diesen hier nicht finden. Es ist diese Art von Humor über die sich der eine kaputt lachen könnte und der andere gar nicht mitbekommen hat, dass das soeben ein Witz war. Und so ging es auch mir hiermit. Die beschriebenen witzigen Stellen habe ich überlesen und musste nach der Hälfte des Buches doch nochmal die Rezessionen durchlesen, um die “witzigen” Stellen zu finden. Auch als Krimi an sich gibt das Buch, wie ich finde, nicht sehr viel her. Die Story ist eigentlich sehr gut, hätte jedoch besser ausgearbeitet werden können.
Daher gibt’s von mir hier nur 2 Sterne.
17. September 2009 um 11:17 Uhr
Für’s erste OK
Habe dieses Buch soeben gelesen.
Halte die Rezension kurz.
Inhalt OK, Spannung kam nie so wirklich raus, Man weiß eigentlich schon immer alles,
Ich würde es nicht noch mal lesen
17. September 2009 um 11:17 Uhr
Habe es nicht zu Ende gelesen
Eines der wenigen Bücher - und ich lese so einiges - das ich nicht zu Ende lesen konnte - es war einfach zu nervig geschrieben - Klischees, Sprüche etc. geben sich die Hand und es die Geschichte kommt nicht voran - schade !
17. September 2009 um 11:17 Uhr
enttäuschend
Ich habe mir das Buch zum Glück nur ausgeliehen, denn ich habe es nicht zu Ende gelesen. Was lustig sein soll, ist so übertrieben, dass mir der Spass am Lesen vergangen ist.
26. September 2009 um 08:17 Uhr
Krimi mit Kabarett-Einlagen
Tja, was soll das denn nun sein?
Ein Krimi? Eine Satire auf bayrische Lebensart?
Für einen Krimi deutlich zu langweilig und die gewollt satirischen Elemente stören.
Für Kabarett nur ausgelutschte “Norddeutschland trifft Bayern” Szenen, Landei und Stadtschickeria, etc.
Für das Gruselelement sorgen die örtlichen Bestatter, als Spannungsbringer wird die italienische Mafia bemüht.
Es gibt wirklich bessere Regionalkrimis!
26. September 2009 um 08:17 Uhr
lustiger Alpenkrimi….
Zu Beginn war ich mir nicht sicher ob ich mir auch wirklich das richtige Buch gekauft habe, aber nach den ersten Seiten kam die Geschichte so richtig in Schwung. Ich mag die Art des Schreibens von Jörg Maurer! Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der den bayrischen Humor mag!
26. September 2009 um 08:17 Uhr
urtümlich
Das Buch trifft den ganz eigenen Stil der “Voralpenbewohner” hervorragend. Subtil, mit sehr viel Fingerspitzengefühl. So richtig aus dem Leben.
Mir hat dieses Buch auf Anhieb gut gefallen, gerade auch wegen der offenherzigen Darstellung eines Tabuthemas (Totengräber). Kann ich nur empfehlen.
Warum keine 5 Sterne? Obwohl das Buch sehr gut ist, finde ich den Schluß ein wenig zu “offen” gehalten. Da ganze riecht etwas nach Fortsetzung. Bißchen Schade aber nicht schlimm.
30. September 2009 um 20:34 Uhr
Ach ja, der Föhn!
Herrn Maurer als Kabarettisten kenne ich nicht, doch als ich das Buch las, hörte ich ihn reden, ein Klischee an das andere reihend, Pausen machend, damit der Applaus auch zur Geltung kommt und lautes Lachen aus der Dose.
Nun, ich habe nicht gelacht, es hat mich mehr angeödet. Wahrscheinlich war Föhnlage, als das Buch entstand!
30. September 2009 um 20:34 Uhr
Lustiger Sommer-Krimi
Ich bin ansich keine Leseratte, muss aber sagen, das dieses Buch sehr angenehm und kurzweilig geschrieben ist. Es ist kein Typischer Krimi, sondern geht schon ehr richtung Comedy!
Was ich sehr gut finde ist, dass die Kapitel im Schnitt nur aus 6 Seiten bestehen und man somit immer relativ schnell auch wieder Schluss machen kann.
Ich kann dieses Buch für alle “Neu-Leser”, “Sommerurlauber” und “Ichlesenurzehnminutenleser” empfehlen!!!
5. Oktober 2009 um 10:51 Uhr
Lesevergnügen pur
“Föhnlage” war bei mir ein Spontankauf, den ich nicht bereut habe. Selten habe ich so gelacht bei einem Krimi. Die Sprache ist ironisch und brilliant, die Charaktere ausgezeichnet dargestellt, die Geschichte sehr gut durchdacht. Am Abend, nach einem anstrengendem Tag war dieses Buch für mich die perfekte Entspannung. Kurzum, ein wahrliches Lesevergnügen, dass ich nur jedem empfehlen kann. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung…
5. Oktober 2009 um 10:51 Uhr
Leichte Unterhaltung
Dieses Buch war für mich eine abendliche Bettlektüre vor dem Einschlafen.
Ich konnte vom Tagesgeschehen abschalten, es ist aber nicht so spannend, daß
man danach nicht einschlafen kann. Als Bettlektüre geeignet, aber ansonsten
liegt mir diese Art von Krimi nicht.
5. Oktober 2009 um 10:51 Uhr
Freude beim Lesen
Ich hab mich selten so über ein Buch gefreut. Beste Unterhaltung! Prima Charaktere, meine besonderen Lieblinge sind das Bestatterehepaar.
Mehr gibt?s nicht zu sagen - auf jeden Fall besser als fernsehen - außer vielleicht den Bullen von Tölz!
11. Oktober 2009 um 16:51 Uhr
Supertolles Buch!
Das Buch wurde in einer Buchbesprechung empfohlen und es ist wirklich große Klasse - einfach genial.
14. Oktober 2009 um 18:00 Uhr
Ein wirklich lustiger Krimi…
Im Theater der Stadt stürzt ein Platzanweiser von der Decke und nimmt einen Konzertbesucher
mit in den Tod. Und auch das ortsansässige Beerdigungsinstitut hat auch seine Finger im Spiel.
Kommissar Jennerwein ermittelt. Mit Charme, Witz und Intelligenz beschreibt der Autor die Ermittlungen. Ohne das er die menschlichen Schwächen der Hauptperson auslässt.
Ein wirklich gelungenes Buch, das den Leser mitnimmt in die Alpen Idylle.
Kommissar Jennerwein ist nicht ganz so kauzig wie Kommissar Kluftinger, hat aber durchaus das Potenzial genauso kultig zu werden.
24. Oktober 2009 um 10:17 Uhr
Langweilig - ohne Ende
Es waren die guten Rezensionen, hier bei Amazon, die auffallend schnell und vielzählig gleich kurz nach der Veröffentlichung (!?) erschienen, die mich bewogen haben, das Buch zu kaufen. Nachdem ich es mit Mühe gelesen habe, kann ich nur warnen: Von Anfang bis Ende keine Spannung, langatmig, langweilig. Daran ändern auch ein paar Stellen zum Schmunzeln nichts. Fazit: ein öder Möchtegern-Krimi. Vertane Lesezeit.
2. November 2009 um 18:34 Uhr
Nette Unterhaltung, aber mit Schwächen
Eine nette Unterhaltung für einen verregneten Sonntagnachmittag - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Einige schöne Überraschungen und Wendungen, sprachlich gelungen. Alpenländischer Dialekt und sonstige landestypische Besonderheiten bleiben auf ein Minimum beschränkt, wofür der Leser dankbar ist.
Einigermaßen chaotischer Beginn mit viel zu vielen unwichtigen Personen. Die Ermittlertruppe besteht aus zu vielen Leuten, bleibt dabei aber vollständig farblos, da hilft auch die bizarre Krankheit des Kommissars nicht. Warum manche Figuren nur mit Initialen, andere dagegen mit vollem Namen und Adresse geführt werden, erschließt sich nicht. Für Verwirrung sorgen außerdem zahllose Gestalten, die stets unkenntlich sind (vermummt, nur von hinten zu sehen usw.) und passenderweise immer dann auftreten, wenn die Geschichte ins Stocken gerät. Für all das gibt es einen Punkt weniger.
Unnötige Flüchtigkeitsfehler (und das in der sechsten Auflage!): Mal wurde der Verletzte bereits herausgetragen, zehn Zeilen später liegt er samt Trage wieder im Saal; die Chefin des Kulturzentrums heißt erst Brenner, dann Berger; einen Rang “Lieutenant Commander” gibt es nur bei der US Navy und der Coast Guard, die wohl kaum als amerikanische Besatzer in Bayern in Frage kommen; es sollte wohl “Lieutenant Colonel” heißen; die Arie “Nessun Dorma” ist von Puccini, nicht von Bellini. Krimileser passen auf, das sollten Autor und Verlag nicht vergessen. Punktabzug auch dafür.
2. November 2009 um 18:34 Uhr
Ein Krimi der anderen Art
Ich fand den “Regionalkrimi” vom Handlungsaufbau her sehr spannend - auch die Geschichte an sich ist raffiniert gestrickt, und ich finde auch, dass das Buch zunehmend an Fahrt gewinnt.
Einen Punkt möchte ich allerdings abziehen: Man merkt deutlich, dass das Buch von einem Kabarettisten geschrieben wurde, was ja an sich nichts Negatives ist; aber manchmal sind diese “Überzeichnungen” in der Schriftform einfach ein bisschen “too much”. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Passagen bei einem Hörbuch - noch dazu gesprochen in bay. Dialekt” viel besser rüberkommen.
Beim Lesen allerdings überfiel mich manchmal das Gefühl “so jetzt ist gut, weiter geht’s, zum Thema bitte”.
2. November 2009 um 18:34 Uhr
Brüllend komisch und gut recherchiert
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R2RGQ29DIR00E2 Ein bekannter Kurort in den bayerischen Voralpen, eine spannende Geschichte und urkomische Details aus dem oberländischen Alltag. Kurzum: Das Buch habe ich in einem Rutsch durchglesen.
Besonders gefallen haben mir die vielen Detail aus der Region. An diesen hat man richtig gemerkt, dass der Autor Garmisch-Partenkirchen wirklich sehr gut kennt bzw. dort lebt. Und was die wenigsten wissen: Sein eigenes Haus ähnelt verdächtig dem des Ehepaars Grasegger. Wer sich davon in HD-Qualität überzeugen will, kann ja mal bei OberlandGuide.de reinschauen.
10. November 2009 um 15:34 Uhr
Ganz o.k.
Ich liebe Krimis, Schocker und das Blut muss fließen. Ab und zu “verlaufe” ich mich dann doch in die Welt der etwas leichteren Kost. Die Story beginnt ganz interessant mit dem Szenario der zwei Todesfälle während einer Aufführung in Garmisch. Und plätschert weiter. Ganz hübsch, diese mit viel Einsatz aufrecht erhaltene kleinbürgerliche Idylle des Bestattungsunternehmerpaares und ihren wahren “beruflichen” Hintergrund. Und dieser suptile Humor, der hat mir auch gefallen. Aber - Fortsetzung muss nicht sein.
14. November 2009 um 11:00 Uhr
Ein Musikkabarettist ist kein Schriftsteller.
Viel hilft leider nicht immer viel. Schuster bleib bei deinen Leisten.
Ein Musikkabarettist ist kein Schriftsteller. Schrecklich zu lesen.
Geschichte ist ok. Leider kein Vergnügen zum Lesen.
18. November 2009 um 11:34 Uhr
teilweise etwas verwirrend!
Das Buch Föhnlage werde ich wohl keine zweites Mal lesen. Es ist zwar ganz nett geschrieben, aber es ist doch immer mal wieder sehr langatmig und es entsteht keine Spannung. Außerdem wechseln doch oft die Orte des Geschehens und durch die vielen im Buch vorkommenden Personen, musste ich manchmal erstmal überlegen, wer das nun wieder war, da ich das Buch zwischendurch auch mal eine Woche ungelesen da liegen hatte (spricht wohl nicht gerade für das Buch)!
Im Großen und Ganzen ein ganz netter Krimi, ein paar Mal konnte ich auch lachen. Aber ich habe schon Besseres gelesen.
18. November 2009 um 11:34 Uhr
Lesung des Autors sehr empfehlenswert… Buch eher mäßig
Von der anschaulichen Lesung des aufgeweckten Kabarettisten Jörg Maurer angetan, ließ ich mich dazu verführen seinen Alpenkrimi zu kaufen. Beim Lesen konnte allerdings die Spannung nicht sehr lange aufrecht gehalten werden. Einige Kapitel sind jedoch sehr positiv hervorzuheben, wie z.B. die Verfolgungsjagd nach dem Trachtler oder die humorvollen Schilderungen aus der Opernvorstellung. Alles in allem ein eher mäßiger Krimi mit guten Ansätzen.
18. November 2009 um 11:34 Uhr
Krimi Kabarrett
Einfach ein witziges, sehr unterhaltsames Büchlein das einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.
Die Handlung des Krimis an sich ist nicht besonders, aber der Schreibstil ist einfach ein Hammer. Alleine die ganzen Namen der handelnden Personen sind schon zum Zerkugeln.
Und dann auch wie Situationen beschrieben werden, Gedankengänge, bayrische Leutchen die nur an die Brotzeit denken und natürlich der Föhn! Diese eigentümliche Wetterlage ist ja sowieso an allem Schuld und kann sogar vor Gericht als mildernde Umstände geltend gemacht werden.
Wer also auf kabarretthafte Erzählungen steht, der ist hier richtig. Wer einen spannenden Krimi erwartet nicht.
18. November 2009 um 11:34 Uhr
Amüsant
Ein Krimi, den nicht so sehr die Spannung vorantreibt, sondern der lockere, augenzwinkernde Schreibstil.
Während eines Konzerts fällt ein Mann vom Balkon und erschlägt dabei einen anderen. Mord oder Selbstmord? Kommissar Jennerwein gerät in eine irrwitzige Ermittlung, in der es mehrere Täter gibt, die man aber nicht alle unbedingt als solche bezeichnen kann. Manche haben auch einfach nur aus Versehen etwas getan.
Da gibt es das ehrwürdige Bestatterehepaar, das ab und zu mal ein Grab doppelt belegt, da gibt es ein paar Italiener, die Leichen loswerden möchten, möglichst durch Grabdoppelbelegungen, eine Hauptverdächtige, die gar nichts gemacht hat, und und und.
Das alles ist locker und leicht, lakonisch und amüsant geschrieben, und man muss ziemlich oft schmunzeln.
Für eingefleischte Krimifans ist dieser Krimi womöglich nichts. Aber unter dem Titel Föhnlage erwartet man auch nicht unbedingt den spannendsten Pageturner der Saison, sondern eher einen Krimi, der das Genre ein wenig auf die Schippe nimmt. Das ist dem Autor sehr gut gelungen.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Humorvolle gute Unterhaltung
Jörg Maurer hat als Kabarettist natürlich eine ausgeprägte Beobachtungsgabe für absurde Erscheinungsformen der bayrischen Lebensart und flechtet diese gekonnt trocken und angenehm unspektakulär in seinen Krimi ein. Die Story selbst ist einigermassen spannend, aber hauptsächlich sind die Dialoge und zum Teil bizarren Situationen, die Maurer treffend beschreibt, den Kauf des Buches wert.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Humorvolle gute Unterhaltung
Jörg Maurer hat als Kabarettist natürlich eine ausgeprägte Beobachtungsgabe für absurde Erscheinungsformen der bayrischen Lebensart und flechtet diese gekonnt trocken und angenehm unspektakulär in seinen Krimi ein. Die Story selbst ist einigermassen spannend, aber hauptsächlich sind die Dialoge und zum Teil bizarren Situationen, die Maurer treffend beschreibt, den Kauf des Buches wert.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Alpen-Krimi mit schwarzem Humor
Todesfall im Theather. Ein Mann fällt von der Decke ins Publikum auf einen Zuschauer. Beide Tot. War es ein Unfall, Selbstmord, Mord?
Kommisar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf. Ein solcher Zwischenfall im idylischen Alpenort zieht alle Aufmerksamkeit auf sich.
Stellt sich die Frage, was der Tote auf dem Dachboden zu suchen hatte. Und was haben die Graseggers zu verbergen? Was war in dem Versteck, das auf dem Dachboden gefunden wurde? Was hat der Sohn des Hausmeisters zu verbergen? Wer war der Trachtler, den Jennerwein durchs ganze Dorf jagt?
Ein exzellenter Alpen-Roman mit köstlichem schwarzen Humor und überraschenden Geheimnissen.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Alpen-Krimi mit schwarzem Humor
Todesfall im Theather. Ein Mann fällt von der Decke ins Publikum auf einen Zuschauer. Beide Tot. War es ein Unfall, Selbstmord, Mord?
Kommisar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf. Ein solcher Zwischenfall im idylischen Alpenort zieht alle Aufmerksamkeit auf sich.
Stellt sich die Frage, was der Tote auf dem Dachboden zu suchen hatte. Und was haben die Graseggers zu verbergen? Was war in dem Versteck, das auf dem Dachboden gefunden wurde? Was hat der Sohn des Hausmeisters zu verbergen? Wer war der Trachtler, den Jennerwein durchs ganze Dorf jagt?
Ein exzellenter Alpen-Roman mit köstlichem schwarzen Humor und überraschenden Geheimnissen.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Krimi-Kabarett
Föhnlage ist kein Standard-Krimi, aber das ist der Reiz an diesem Buch. Der schwarze Humor, die Ermittler, die ganz anders sind, als man sie von klassischen Krimis kennt, keine typischen Formulierungen, unangenehme, blutrünstigen Beschreibungen von Tatorten. Auch wenn die Krimihandlung gut durchdacht ist: In erster Linie ist es ein humorvolles Buch voller Situationskomik, mit einem herrlichen Blick auf das Alltägliche… man liest es gerne in einem Rutsch durch!
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Krimi-Kabarett
Föhnlage ist kein Standard-Krimi, aber das ist der Reiz an diesem Buch. Der schwarze Humor, die Ermittler, die ganz anders sind, als man sie von klassischen Krimis kennt, keine typischen Formulierungen, unangenehme, blutrünstigen Beschreibungen von Tatorten. Auch wenn die Krimihandlung gut durchdacht ist: In erster Linie ist es ein humorvolles Buch voller Situationskomik, mit einem herrlichen Blick auf das Alltägliche… man liest es gerne in einem Rutsch durch!
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Ich mochte es!
Zum Inhalt wurde bereits genug gesagt, daher möchte ich hier nur kurz meine subjektive Meinung mitteilen: schwarzhumorig, schräge Charaktere und lustige kleine Einfälle machen dieses Buch zu einer gelungenen Unterhaltung. Es ist kein Meisterwerk, aber durchaus empfehlenswert. Ausserdem: ich lebe in den Bergen und der Föhn kann die Menschen wirklich verrückt machen, von daher…:)
Ich kann das buch schlecht mit einem anderem vergleichen, der Stil des Autors scheint mir recht frisch und unverbraucht, am ehesten kommt wohl die Figur des Cheng an die “Helden” dieses Werkes heran.
30. November 2009 um 03:51 Uhr
Ich mochte es!
Zum Inhalt wurde bereits genug gesagt, daher möchte ich hier nur kurz meine subjektive Meinung mitteilen: schwarzhumorig, schräge Charaktere und lustige kleine Einfälle machen dieses Buch zu einer gelungenen Unterhaltung. Es ist kein Meisterwerk, aber durchaus empfehlenswert. Ausserdem: ich lebe in den Bergen und der Föhn kann die Menschen wirklich verrückt machen, von daher…:)
Ich kann das buch schlecht mit einem anderem vergleichen, der Stil des Autors scheint mir recht frisch und unverbraucht, am ehesten kommt wohl die Figur des Cheng an die “Helden” dieses Werkes heran.
12. Dezember 2009 um 04:00 Uhr
Ging so…
Ich hab mir jedenfalls mehr versprochen. Ist ganz unterhaltsam zu lesen, für einen ruhigen Lese-Nachmittag im Garten ganz ok, aber unter einem “Krimi” - auch wenn er das Wort “Alpen” davor setzt, stelle ich mir was anderes vor. Am besten waren die humorischen Spitzen und der “Showdown” ist recht vergnüglich. Aber das war es dann schon.
20. Dezember 2009 um 19:51 Uhr
Tolles Buch.Sehr unterhaltsam.Unbedingt lesen.
Habe von diesem Buch das erste mal im Radio gehört.Dort überschlug man sich nur so vor lauter positiver Kritik.Aufgrund dieser positiven Kritik habe ich das Buch bestellt und ich muss sagen,es ist wirklich klasse.
Diese Story ist so kurzweilig,unterhaltsam und gleichzeitig spannend,das ich echte Schwierigkeiten hatte das Buch mal zur Seite zu legen.Und deshalb meine klare Empfehlung: Unbedingt kaufen!!!
20. Dezember 2009 um 19:51 Uhr
Tolles Buch.Sehr unterhaltsam.Unbedingt lesen.
Habe von diesem Buch das erste mal im Radio gehört.Dort überschlug man sich nur so vor lauter positiver Kritik.Aufgrund dieser positiven Kritik habe ich das Buch bestellt und ich muss sagen,es ist wirklich klasse.
Diese Story ist so kurzweilig,unterhaltsam und gleichzeitig spannend,das ich echte Schwierigkeiten hatte das Buch mal zur Seite zu legen.Und deshalb meine klare Empfehlung: Unbedingt kaufen!!!
25. Dezember 2009 um 04:17 Uhr
Zeitweilig kurzweiliger Spaß
Wer einen amüsanten Krimi lesen will, ist hier an der richtigen Stelle.
Ein haarsträubend unrealistischer Unfall entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Kriminalfall, die alteingesessenen Bestatter des Dorfes als Leichenbeseitiger der Mafia. Was schräg klingt, ist es auch. Jedermann und -frau wird aus einer höchst amüsanten Sichtweise charakterisiert, angefangen vom Zufallsbesucher aus dem Land der Fischköppe bis zur karrieresüchtigen Chefärztin mit Hang zur Krankheit mit eigenem Namen.
Gerade zu Beginn des Buches habe ich dauergrinsend da gesessen und mich darüber gefreut, gerade dieses Buch zu lesen. Mit der Zeit ebbt der Enthusiasmus etwas ab; wenn im Kabarett - und nicht viel anders als eine lustige Lesung ist dieses Buch - immer die gleiche Art Witz erzählt wird, ebbt die Begeisterung ja auch etwas ab. Aber die durchaus spannende Komposition der Geschichte ermuntert einen doch zu schnellem Lesen und den Kauf bereuen muss man nun wirklich zu keiner Sekunde, wie ich finde.
Herrliches Geschenk für Spaßleser, die auch noch etwas Krimi haben möchten.
25. Dezember 2009 um 04:17 Uhr
Zeitweilig kurzweiliger Spaß
Wer einen amüsanten Krimi lesen will, ist hier an der richtigen Stelle.
Ein haarsträubend unrealistischer Unfall entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Kriminalfall, die alteingesessenen Bestatter des Dorfes als Leichenbeseitiger der Mafia. Was schräg klingt, ist es auch. Jedermann und -frau wird aus einer höchst amüsanten Sichtweise charakterisiert, angefangen vom Zufallsbesucher aus dem Land der Fischköppe bis zur karrieresüchtigen Chefärztin mit Hang zur Krankheit mit eigenem Namen.
Gerade zu Beginn des Buches habe ich dauergrinsend da gesessen und mich darüber gefreut, gerade dieses Buch zu lesen. Mit der Zeit ebbt der Enthusiasmus etwas ab; wenn im Kabarett - und nicht viel anders als eine lustige Lesung ist dieses Buch - immer die gleiche Art Witz erzählt wird, ebbt die Begeisterung ja auch etwas ab. Aber die durchaus spannende Komposition der Geschichte ermuntert einen doch zu schnellem Lesen und den Kauf bereuen muss man nun wirklich zu keiner Sekunde, wie ich finde.
Herrliches Geschenk für Spaßleser, die auch noch etwas Krimi haben möchten.
3. Januar 2010 um 00:17 Uhr
eher enttäuschend
Ich habe das Buch gelesen, weil es so -saukomisch- sein sollte.
Das kann ich nicht behaupten. Hier und da ein kleiner Schmunzler, mehr war da bei mir nicht drin.
Auch die Story, also der Krim selbst, kann kaum begeistern.
3. Januar 2010 um 00:17 Uhr
kann man lesen, muss aber nicht sein…
Ich muss gestehen, ich habe mich bei diesem Buch von den guten Rezensionen leiten lassen und es gekauft.
Leider musste ich, wie die anderen “Negativen” auch, nach den ersten 30 - 35 Seiten das Buch erst einmal zur Seite legen und mich wieder neu motivieren, es zu lesen. Der bayerische Humor in diesem Buch war nicht wirklich zum Lachen - kann aber auch sein, dass ich den Humor einfach nicht verstanden habe.
Es gibt wirklich viel bessere Alpen- und Allgäu-Krimis, die es sich wirklich lohnt, zu lesen und auch wirklich spannend sind.
11. Januar 2010 um 21:17 Uhr
Unterhaltsamer Krimi
Spannend zu Lesen,aber man sollte zwischen den Kapiteln nicht zu lange Pausen machen, sonst verliert man schnell denFaden. Ansonsten war auch ich als Lesemuffel ganz begeistert von diesem Buch.
14. Januar 2010 um 21:00 Uhr
Enttäuschung
Ich lese sehr gern Krimis, besonders auch Regionale. Ich war gespannt auf dieses Buch, bin aber enttäuscht. Es hat mich nicht vom Hocker gerissen. Der Schreibstil ist auch ziemlich langweilig. Dagegen ist die schwäbische Reihe um Kommissar Kluftinger um Klassen besser. Die Autoren KLüpfel+Kobr verstehen es uns den Schwaben näher zubringen. Das ist Jörg Maurer meines Erachtens nach nicht gelungen. Eine ziemlich an den Haaren herbeigezogene Geschichte, leider.
16. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Gelungen
Bei einem Konzert im (nie benannten) Garmisch-Partenkirchen stürzt ein Mann aus der Deckenverkleidung zu Boden. Die Aufklärung der Umstände des Todes übernimmt Kommissar Jennerwein - und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Anzahl von bizarren Ungereimtheiten, zu denen eine aus dem Konzertsaal geflohene Besucherin, ein alteingesessener Bestattungsunternehmer mit sizilianischen Kontakten und ein durch den Ort flüchtender Trachtler gehören.
“Föhnlage” lebt von Maurers trockenem Humor und der liebevollen Darstellung der Menschen in Maurers Werdenfelser Heimat. Da ich selbst aus der Gegend stamme, habe ich auf jeder Seite die Gegend und ihre Bewohner in einer gelungen pointierten Darstellung wiedererkannt. Besonders gut gefallen haben mir die Graseggers - herrlich. Mit Jennerwein selbst wurde ich erst langsam warm, aber mir haben die ständigen Anspielungen auf den Wildschütz Jennerwein sehr gefallen.
Fazit: Ein gelungener Debütroman. Allein schon wegen des Hoba-Rezept im Anhang 5 Sterne
16. Januar 2010 um 07:17 Uhr
Temporeiche und skurille Geschichte
Ich gehe davon aus, dass der Autor beim Verfassen des Buches selber unter Föhneinfluss litt;-) Dieser Umstand hat sich überaus positiv auf den Krimi ausgewirkt: Die Charaktere sind bunt und lebendig. Klischees werden auf charmante Art und Weise bedient und verleihen dem Buch eine angenehme Heiterkeit. Die Geschichte ist gleichsam spannend und lustig. Die Übertreibungen, so überzogen sie seien mögen, verleihen dem Buch eine ganz unbeschwerte Note.
Eine Kriminalgeschichte, die sehr augenzwinkernd erzählt wird. Gefällt mir gut.
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Herrlich!
Ein gelungenes Erstlingswerk!
Der mitunter karikaturistische, leicht überzogene Stil mag nicht jedermanns Sache sein. Auch ist einiges etwas zu umständlich, zu langatmig beschrieben (z. B. der Weg von Dr. Schievelförde durch den Saal zum Tatort), aber die gut durchdachte Handlung macht die kleinen Schwächen wett.
So manche flotte Wendung im Fall hält die Spannung, der rote Faden bleibt jedoch immer erhalten. Bin begeistert.
MEHR!!!!!!!
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Herrlich!
Ein gelungenes Erstlingswerk!
Der mitunter karikaturistische, leicht überzogene Stil mag nicht jedermanns Sache sein. Auch ist einiges etwas zu umständlich, zu langatmig beschrieben (z. B. der Weg von Dr. Schievelförde durch den Saal zum Tatort), aber die gut durchdachte Handlung macht die kleinen Schwächen wett.
So manche flotte Wendung im Fall hält die Spannung, der rote Faden bleibt jedoch immer erhalten. Bin begeistert.
MEHR!!!!!!!
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Genial
Der Krimi witzelt mit alpenländischem Humor und begeistert auch andere Landsleute.
Die Parallelen zu anderen “Geschichten” sind genial eingebunden.
Es macht einfach nur Spaß, dies zu lesen !
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Genial
Der Krimi witzelt mit alpenländischem Humor und begeistert auch andere Landsleute.
Die Parallelen zu anderen “Geschichten” sind genial eingebunden.
Es macht einfach nur Spaß, dies zu lesen !
13. April 2010 um 16:00 Uhr
Vorspann am lustigsten…
Der Vorspann zum Buch ist das Lustigste, was es zu bieten hat. Die Spannung lässt zudem zu wünschen übrig, da die Geschichte doch recht konstruiert wirkt. Nicht mehr als guter Durchscnitt.
13. April 2010 um 16:00 Uhr
Vorspann am lustigsten…
Der Vorspann zum Buch ist das Lustigste, was es zu bieten hat. Die Spannung lässt zudem zu wünschen übrig, da die Geschichte doch recht konstruiert wirkt. Nicht mehr als guter Durchscnitt.
10. Mai 2010 um 08:17 Uhr
Hänsel und Gretel in den Alpen ;o)
Dieses Buch ist eine Krimi-SATIRE und als solches hervorragend gelungen. Ich habe mich köstlich über den schwarzen Humor, die Schreibweise und über die Geschichte selbst amüsiert. In diesem Fall ist es einfach nur lustig, wie die Polizei im Dunkeln tappt, verschiedene Vorkommnisse zusammenfriemelt und keiner weiss ob irgendwas überhaupt zusammenpasst. Herr Hauptkommissar ist äußerst sympathisch und humorvoll dargestellt. Der Krimi ist insofern spannend, weil man auch hier gerne wissen möchte, was ist da eigentlich wirklich passiert, wie passt denn nun was zusammen. Es ist nicht in der Art spannend wie ein Thriller, das man herzklopfen bekommt, aber so wurde das Buch ja auch nicht vermarktet. Es ist, wie zu Anfang erwähnt, eine Satire und ich für meinen Teil kann es nur weiterempfehlen und habe mir das Nachfolgerband auch schon bestellt!
12. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Witzig, nur zu empfehlen
Nachdem ich eine Leseprobe bekommen hatte, habe ich mir das Buche von Jörg Maurer gleich gekauft. Es ist witzig geschrieben , bisschen Krimi, bisschen Alpenlang, ich finde eine gelungene Mischung, um beim Lesen zu entspannen!
12. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Bayersiches Lesevergnügen
Also das hat dann wirklich Spaß gemacht. Zunächst habe ich bei Amazon die Werbung für das Nachfolge Werk gesehn und fand die schon mal sehr ansprechend. Dann ein wenig informiert über Jörg Maurer (oder soll ich doch sagen gegooglet?) und mich für Föhnlage entschieden, da ich zu meiner Zeit in Bayern (ja, fast 10 Jahre, wenn auch nicht am Stück) auch immer gelitten habe, wenn er besonders stark war, der Föhn.
Jeder der Bayern und die Lebensart nahe der Alpen mag, gerne Krimis liest und auch dabei mal gerne entspannt und sich mit etwas schrulligen Charakteren anfreuden will, ist bei Jörg Maurer bestens aufgehoben. Unterhaltsam, was will am mehr! Bin schon gespannt auf Hochsaison! Aber vorher kommen noch andere Autoren dran!
15. Mai 2010 um 20:17 Uhr
Lohnende Um- und Irrwege
Jörg Maurer schreibt Bücher auf die man sich schon im voraus freut. Mit seinen Krimis kann man es sich auf dem Sofa gemütlich machen, muss den Kopf nicht allzu sehr anstrengen und hat doch seine Zeit mit einer intelligenten und vor allem unterhaltsamen Lektüre verbracht. “Föhnlage” ist sein erster Fall mit Hubertus Jennerwein. Mittlerweile hat er mit “Hochsaison” einen weiteren seiner, auch über Bayern hinaus empfehlenswerten, Regionalkrimis vorgelegt.
Ein heißer Augusttag im beschaulichen Garmisch-Partenkirchen geht zu Ende. Die Pianistin Pe Feyninger gibt im örtlichen Kulturzentrum ein Klavierkonzert. Plötzlich fällt ein toter Mann von der Decke und stürzt dabei so unglücklich auf einen Konzertbesucher, dass er diesen unter sich begräbt. Aber handelt es sich wirklich um einen Unfall? Die Karte des toten Konzertbesuchers war eigentlich für den umstrittenen Gemeinderat Toni Harriegl bestimmt. Er hatte diese im letzten Moment weiterverschenkt. Ein verkappter Mordanschlag also? Hubertus Jennerwein beginnt zu ermitteln und zappelt schon bald selbst hilflos in der Luft!
Jörg Maurer Krimis machen in erster Linie Spaß beim Lesen. Natürlich wird auch hier hochprofessionell ermittelt, aber es geht nicht so sehr um das Verbrechen an sich, sondern vielmehr um die Begleitumstände. Genau nimmt Maurer seine Landsleute und deren Gebräuche unter die Lupe und fördert so messerscharfe, die Lachmuskeln strapazierende, Beobachtungen und Dialoge zutage. Meine Lieblingsfigur ist Karl Swoboda, ein Mann mit “außergesetzlichem Hintergrund”, der bis jetzt in beiden Fällen aufgetaucht ist und hoffentlich auch in den noch folgenden eine Rolle spielen wird. Ein Profikiller, der sich nicht gern die Hände blutig macht. Strategisch klug und listig, den “Grünen” immer einen Schritt voraus, ist seine Devise. Seine skurrilen Verkleidungen, seine unkonventionelle Verbrechensausübung samt ihrer salomonischen Begründungen sind einfach köstlich.
Jörg Maurers schriftstellerische Ermittlungen verlaufen niemals gradlinig. Auf vielen Umwegen führt er den Leser zum Ziel. Aber gerade diese Um- und Irrwege lohnen sich.
1. Juni 2010 um 22:34 Uhr
Lesen Sie etwas anderes (Alternativtips)
Durch die guten Rezensionen hatte ich mir die Romane “Föhnlage” und “Hochsaison” bestellt. beide hatten dieselbe Wirkung auf mich. Dreißig Seiten ganz nett, dann einfach nur noch quälend langweilig. Wer hat hier bloß die vielen guten Rezensionen eingestellt?
Gottlob hatte ich mir zwei andere Bücher mitbestellt, und die waren der Knaller. Zum einen war das “Fünf Millionen Lösegeld” von Thomas Kredelbach. Wer Spannung, Tempo und ganz viel schwarzen Humor möchte, dem sei dieser Roman dringend empfohlen.
“Fangschuß” von Sunil Mann war ebenfalls sehr unterhaltsam, wenn auch nicht ganz so gut wie der Roman von Thomas Kredelbach.
Interessant ist, daß Maurer, Kredelbach und Mann alle im Jahr 2007 für den Deutschen Kurzkrimi-Preis nominiert waren.
Was den Romanen von Jörg Maurer komplett fehlt, das ist Spannung. Maurer schreibt an einigen Stellen recht gefällig, doch das war es auch schon. 300 Seiten in einem Roman sind dann schon eine echte Qual. Den Erfolg der Bücher kann ich nicht nachvollziehen. Da greife ich künftig doch lieber zu wirklich guten Alternativen.
1. Juni 2010 um 22:34 Uhr
Lesen Sie etwas anderes (Alternativtips)
Durch die guten Rezensionen hatte ich mir die Romane “Föhnlage” und “Hochsaison” bestellt. beide hatten dieselbe Wirkung auf mich. Dreißig Seiten ganz nett, dann einfach nur noch quälend langweilig. Wer hat hier bloß die vielen guten Rezensionen eingestellt?
Gottlob hatte ich mir zwei andere Bücher mitbestellt, und die waren der Knaller. Zum einen war das “Fünf Millionen Lösegeld” von Thomas Kredelbach. Wer Spannung, Tempo und ganz viel schwarzen Humor möchte, dem sei dieser Roman dringend empfohlen.
“Fangschuß” von Sunil Mann war ebenfalls sehr unterhaltsam, wenn auch nicht ganz so gut wie der Roman von Thomas Kredelbach.
Interessant ist, daß Maurer, Kredelbach und Mann alle im Jahr 2007 für den Deutschen Kurzkrimi-Preis nominiert waren.
Was den Romanen von Jörg Maurer komplett fehlt, das ist Spannung. Maurer schreibt an einigen Stellen recht gefällig, doch das war es auch schon. 300 Seiten in einem Roman sind dann schon eine echte Qual. Den Erfolg der Bücher kann ich nicht nachvollziehen. Da greife ich künftig doch lieber zu wirklich guten Alternativen.
7. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Zünftig - Bayernspaß pur!!
Eine Lesespaß ohne Gleichen. Spritzig witzig! Man fühlt sich in süddeutsche Regionen gebeamt und hat viel zum schmunzeln. Kriminalfall ist auch ganz nett und recht spannend. Es ist halt ein Lustspiel in Buchformat.
Mal etwas ganz anderes. Hat mich begeistert.
Man kann es vielleicht nicht immer lesen, aber es ist eine erfrischende Abwechslung im Bücherdschungel.
7. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Zünftig - Bayernspaß pur!!
Eine Lesespaß ohne Gleichen. Spritzig witzig! Man fühlt sich in süddeutsche Regionen gebeamt und hat viel zum schmunzeln. Kriminalfall ist auch ganz nett und recht spannend. Es ist halt ein Lustspiel in Buchformat.
Mal etwas ganz anderes. Hat mich begeistert.
Man kann es vielleicht nicht immer lesen, aber es ist eine erfrischende Abwechslung im Bücherdschungel.
13. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Hohe Erwartung, nicht erfüllt
Habe mich leider durch die guten Rezensionen blenden lassen und mir den Roman “Föhnlage” bestellt. Vereinzelt waren noch amüsante Passagen dabei aber insgesamt hat sich der Roman seeeeehr gezogen und war einfach nur noch quälend langweilig. Wilde Sprünge ohne Bezug. Was dem Roman von Jörg Maurer komplett fehlt, das ist Spannung oder wirklicher Witz.
Was ich unmöglich fand war die sehr stark überzogene und teilweise ins lächerliche gezogene bayerische Mentalität. ( … springen über den Misthaufen, o.ä. )
Da greife ich künftig doch lieber zu meinen bekannten Alternativen. (Klüpfel / Kobr)
13. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Hohe Erwartung, nicht erfüllt
Habe mich leider durch die guten Rezensionen blenden lassen und mir den Roman “Föhnlage” bestellt. Vereinzelt waren noch amüsante Passagen dabei aber insgesamt hat sich der Roman seeeeehr gezogen und war einfach nur noch quälend langweilig. Wilde Sprünge ohne Bezug. Was dem Roman von Jörg Maurer komplett fehlt, das ist Spannung oder wirklicher Witz.
Was ich unmöglich fand war die sehr stark überzogene und teilweise ins lächerliche gezogene bayerische Mentalität. ( … springen über den Misthaufen, o.ä. )
Da greife ich künftig doch lieber zu meinen bekannten Alternativen. (Klüpfel / Kobr)
19. Juni 2010 um 09:51 Uhr
witziger krimi für ein regnerisches wochenende
Jörg Maurers erster Krimi beginnt mit einer Beschreibung der körperlichen und psychischen Symptome, die der Föhn, dieser berüchtigte Südwind, bei vielen Menschen auslöst - und somit beginnt die Geschichte gleich mit einem großen Grinsen im Gesicht des Lesers. Und schmunzeln muß man immer wieder, die Geschichte ist sehr originell - mit einigen Schwachstellen, die jedoch durch die geniale, kabarettistisch geschulte Komik wieder wettgemacht wird.
So würde ich das Buch einordnen - ein satirischer Seitenhieb auf das ländliche Voralpenleben, mit unglaublich treffenden Gags, die jedes Klischee aufgreifen - die Trachtler, die Vereine, die ländlichen Polizeistationen, die Gemeindepolitik, … Die Krimihandlung selbst ist interessant, mit unerwarteten Wendungen, interessanten Einblicken in die modernen Polizeimethoden, einige angedeutete Spuren laufen jedoch ins absolute Nichts und dienen nur dem Sprachstil oder der Situationskomik.
19. Juni 2010 um 09:51 Uhr
witziger krimi für ein regnerisches wochenende
Jörg Maurers erster Krimi beginnt mit einer Beschreibung der körperlichen und psychischen Symptome, die der Föhn, dieser berüchtigte Südwind, bei vielen Menschen auslöst - und somit beginnt die Geschichte gleich mit einem großen Grinsen im Gesicht des Lesers. Und schmunzeln muß man immer wieder, die Geschichte ist sehr originell - mit einigen Schwachstellen, die jedoch durch die geniale, kabarettistisch geschulte Komik wieder wettgemacht wird.
So würde ich das Buch einordnen - ein satirischer Seitenhieb auf das ländliche Voralpenleben, mit unglaublich treffenden Gags, die jedes Klischee aufgreifen - die Trachtler, die Vereine, die ländlichen Polizeistationen, die Gemeindepolitik, … Die Krimihandlung selbst ist interessant, mit unerwarteten Wendungen, interessanten Einblicken in die modernen Polizeimethoden, einige angedeutete Spuren laufen jedoch ins absolute Nichts und dienen nur dem Sprachstil oder der Situationskomik.
19. Juni 2010 um 09:51 Uhr
lustiger Krimi
Gut, wer einen klar strukturierten, spannungsgeladenen Whodunnitkrimi bevorzugt, könnte hier ein wenig enttäuscht sein, allzu sehr tapsen die Kriminologen um Kommissar Jennerwein wild und natürlich völlig falsch vor sich hin spekulierend durch diesen Fall, spielen Zufälle eine gewichtige Rolle und werden Rätsel nicht von den Polizisten, sondern durch sich meldende Zeugen gelöst.
Es ist der Humor, der dieses Buch vor allem auszeichnet, die liebevoll gestalteten Figuren, die Sprache mit den oberbayrischen und gelegentlich auch Allgäuer Elementen sowie solchen wunderbaren Neuschöpfungen wie dem Verb columboen, das insgesamt bieder-bayrische Ambiente, in dem die Hauptfiguren angesiedelt sind und nicht zuletzt der leicht satirische Unterton, der den Roman durchzieht und durchscheinen lässt, dass der der Autor eigentlich Kabarettist von Beruf ist.
Und spannend ist die Geschichte ja trotzdem, auch wenn sie diesbezüglich natürlich kein nervenaufreibender Thriller a la Stephenkingdanbrownstieglarson ist und auch nicht mit einer krimitypisch die Genialität des Ermittlers beweisenden finalen Aufklärung aufwartet. Aber man spürt, dass der Autor sich auch wirklich mit richtiger Polizeiarbeit beschäftigt und - wie er in der Danksagung erwähnt - professionell beraten lassen hat. Die Spurensicherer ermitteln so sorgfältig wie die Beamten von CSI, das brainstormung während der Besprechungen ist sinnvoll, wenn auch häufig wenig ergiebig und die gelegentlichen Einstreuungen aus diversen Gesetzbüchern zeugen ebenso wie die Ausführungen über Verschlüsselungstechnologie von einer gründlichen Recherche.
Ein echter Krimi also, der aber vor allem lustig ist.
19. Juni 2010 um 09:51 Uhr
lustiger Krimi
Gut, wer einen klar strukturierten, spannungsgeladenen Whodunnitkrimi bevorzugt, könnte hier ein wenig enttäuscht sein, allzu sehr tapsen die Kriminologen um Kommissar Jennerwein wild und natürlich völlig falsch vor sich hin spekulierend durch diesen Fall, spielen Zufälle eine gewichtige Rolle und werden Rätsel nicht von den Polizisten, sondern durch sich meldende Zeugen gelöst.
Es ist der Humor, der dieses Buch vor allem auszeichnet, die liebevoll gestalteten Figuren, die Sprache mit den oberbayrischen und gelegentlich auch Allgäuer Elementen sowie solchen wunderbaren Neuschöpfungen wie dem Verb columboen, das insgesamt bieder-bayrische Ambiente, in dem die Hauptfiguren angesiedelt sind und nicht zuletzt der leicht satirische Unterton, der den Roman durchzieht und durchscheinen lässt, dass der der Autor eigentlich Kabarettist von Beruf ist.
Und spannend ist die Geschichte ja trotzdem, auch wenn sie diesbezüglich natürlich kein nervenaufreibender Thriller a la Stephenkingdanbrownstieglarson ist und auch nicht mit einer krimitypisch die Genialität des Ermittlers beweisenden finalen Aufklärung aufwartet. Aber man spürt, dass der Autor sich auch wirklich mit richtiger Polizeiarbeit beschäftigt und - wie er in der Danksagung erwähnt - professionell beraten lassen hat. Die Spurensicherer ermitteln so sorgfältig wie die Beamten von CSI, das brainstormung während der Besprechungen ist sinnvoll, wenn auch häufig wenig ergiebig und die gelegentlichen Einstreuungen aus diversen Gesetzbüchern zeugen ebenso wie die Ausführungen über Verschlüsselungstechnologie von einer gründlichen Recherche.
Ein echter Krimi also, der aber vor allem lustig ist.
1. Juli 2010 um 07:51 Uhr
gute laune
ich nahm die föhnlage mit in meinen sommerurlaub und wurde von dem buch absolut überzeugt. die heile bergwelt und deren bewohner ist durchgängig von skurillen gestalten und machenschaften geprägt. herr jennerwein und sein team machen einen prima job - freue mich auf mögliche fortsetzungen….
1. Juli 2010 um 07:51 Uhr
gute laune
ich nahm die föhnlage mit in meinen sommerurlaub und wurde von dem buch absolut überzeugt. die heile bergwelt und deren bewohner ist durchgängig von skurillen gestalten und machenschaften geprägt. herr jennerwein und sein team machen einen prima job - freue mich auf mögliche fortsetzungen….
7. Juli 2010 um 09:17 Uhr
Schön zu lesen, aber mäßig spannend
Ein Alpen-Krimi als lockere Urlaubslektüre mit vielen humorvollen Einlagen, die man besonders genießen kann, wenn man sich “vor Ort” ein wenig auskennt und das “Bayrische” mag. Es ist halt ein etwas anderer Roman als der typische, spannungsgeladene Thriller. Ich lese so etwas mal ganz gerne, insbesondere die Beschreibung der Landschaften und der Charaktere hat mich angesprochen. Es gibt also Nachschlag!
7. Juli 2010 um 09:17 Uhr
Schön zu lesen, aber mäßig spannend
Ein Alpen-Krimi als lockere Urlaubslektüre mit vielen humorvollen Einlagen, die man besonders genießen kann, wenn man sich “vor Ort” ein wenig auskennt und das “Bayrische” mag. Es ist halt ein etwas anderer Roman als der typische, spannungsgeladene Thriller. Ich lese so etwas mal ganz gerne, insbesondere die Beschreibung der Landschaften und der Charaktere hat mich angesprochen. Es gibt also Nachschlag!