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49 Kommentare zu „Sonea: Die Hüterin (Trudi Canavan)“
Gelungener Auftakt zur Fortsetzungstriologie Nach der ursprünglichen Triologie, war Magie (die Prequel zur Triologie) eher enttäuschend. Mit “Sonea - Die Hüterin” knüpft Trudi Canavas aber wieder an Qualitäten an und zeigt Ihre Klasse.
Die Ereignisse im Buch spielen 20 Jahre nach der Triologie, beziehen sich aber stark auf Geschehnisse aus der Prequel. Es ist daher zu empfehlen vorher sowohl die Triologie sowohl Magie gelesen zu haben.
Aus Anfangs vielen Nebenhandlungen entstehen mit der Zeit immer deutlicher zwei Haupthandlungen. Wie zu erwarten handelt eine von Sonea und die andere um ihren Sohn, aber es finden sich auch viele alte Bekannte wieder.
Ohne zu viel zu Verraten kann ich sagen das ich das Buch binnen kürzester Zeit durch hatte und schon auf die Fortsetzung brenne, von der ich hoffe das sie das Niveau nicht nur hält sondern noch steigert (Falls das überhaupt möglich ist!)
Endlich geht es weiter….. Nachdem ich vor 3 Jahren “Die Gilde der schwarzen Magier” in der Jugendbuchabteilung(!) entdeckte und sie verschlang, habe ich nun lange auf die Fortsetzung dieser Trilogie gewartet. Toll, daß es wieder eine Trilogie wird, schade, daß die einzelnen Teile im Abstand von einem Jahr erscheinen werden.
Es ist sehr schön alte Bekannte wie Rohen, Dannyl, Regin, Balkan, Ceryl wiederzutreffen und zu erleben, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Und die Geschichte um Sonea und Lorkin wird wieder spannend entwickelt.
Der Beginn dieser Trilogie erinnert mich stark an den Anfang der Gilde. Es beginnt etwas zäh, aber dann geschieht so viel, daß man es nicht erwarten kann, Band 2 und 3 in den Händen zu halten.
Gute Fortsetzung zu der alten Reihe Wer schon die alten Bücher mit Sonea gemocht hat, wird auch dieses lieben. Es setzt an der Sonea-Story an und erzählt die Geschichte der nun etwas älteren Schwarzmagierin Sonea und die Ihres Sohnes der fremde Länder erkundet.
Das Buch ist leider ein bisschen vorausschaubar, aber trotzdem spannend. Ich habe es innerhalb zwei Tagen komplett verschlungen.
Zu empfehlen wäre vorher das Buch Magie von Trudi Canavan gelesen zu haben, denn das Buch Sonea knüpft ein bisschen an die alte Geschichte an.
Reicht nicht ganz an dem Vorgänger ran Ich muss gestehen das ich die Rebellin sehr viel besser fand(trotz des fast schon identischen Storyaufbaus`s). In dem Buch passiert einfach zu wenig als das man diese Band als wirklich spannend bezeichnen kann. Auch ist es wegen dem ähnlichen Ablauf der Vorgänger etwas vorhersehbar. Der Schreibstill ist ein klein wenig zu oberflächig simpel, bzw. der Übersetzer hat keine besonders gute Arbeit geleistet. Ich hoffe(nein ich weiß) das sich die Geschichte im weiteren Verlauf noch steigert und auf das alte Niveau kommt. Denn Canavan ist zurzeit einer der bessten Fantasie Schriftstellerin und diese Buch ist mit Sicherheit nur die Ruhe vor dem Sturm.
Super Buch!! Ich fand die Gilde der schwarzen Magier genial und muss sagen dieses Buch ist ein super Nachfolger! Nachdem ich die Vorgeschichte etwas enttäuschend fand hatte ich Bedenken, ob das Buch wohl so gut sei wie die Triologie, aber das war nicht der Fall! Absolut empfehlenswert, ich warte schon auf die Fortsetzung
“Und die Fortsetzung folgt…” Als treuer Leser der Bücher Trudi Canavans habe ich mich natürlich schon seit langer Zeit auf eine Fortsetzung von Soneas Geschichte gefreut!
Die erste Trilogie, “Die Gilde der schwarzen Magier”, habe ich geradezu verschlungen und war restlos begeistert.
“Magie”, das Prequel zur ersten Trilogie hat mich allerdings nicht allzu sehr überzeugt. Weder Story noch die Charaktere haben mich so gefangen genommen, wie ihr erstes Werk - dafür gab es viele Hintergrund-Informationen, die besonders für Leser, die bereits mit “Soneas Welt” vertraut sind, immer wieder für interessante Erkenntnisse und auch Spekulationen gesorgt haben.
Canavans Auftakt zu ihrer neuen Trilogie “Sonea” (oder im Originalen “The Traitor Spy-Trilogy”, wie ich es preferieren würde ), hat mir jedoch deutlich besser gefallen und war spannend, unterhaltsam und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Die Story ist gut durchdacht, in zwei Teile unterteilt und lebt - wie man es von Canvan gewohnt ist - von einem regen Perspektivwechsel zwischen den Hauptcharakteren.
Man trifft alte Gesichter wieder, aber auch neue interessante Charaktere kommen ins Spiel.
Während Sonea, Cery, Regin und Rothen in Imardin dem Jäger der Diebe nachgehen; reist Lorkin gegen den Willen seiner Mutter als Gehilfe mit Botschafter Dannyl ins das fremde und antike Sachaka, um sich zu beweisen und alte Magie zu erforschen - mehr Geheimnisse möchte ich an dieser Stelle nicht preisgeben, denn man sollte es unbedingt selbst lesen ;).
Insgesamt war ich zufrieden, auch wenn ich mir aufgrund der vorangeganen Werke bereits viele Hypothesen zurechtgelegte habe, die sich letztendlich bewahrheitet haben.
Trotz eindeutiger Tendenzen, lässt das Buch sehr viele Fragen offen, die einen bereits jetzt schon nach dem zweiten Teil schmachten lassen und hoffentlich auch in den Folgewerken erklärt werden.
Erfreulich war bei “Sonea-Die Hüterin” vorallem auch die gut präsentierte Variation von Perspektiven - und das in vierlerlei Hinsicht.
Es gibt vielerlei Konflikte, allen voran hinsichtlich der Ansichten vom Gebrauch magischer Käfte, Gesellschaft und Politik - aber auch das Ständewesen Kyralias, die Sklaverei Sachakas , die kriminelle Unterwelt der Stadt, Korruption und Drogenhandel, und letztlich auch der Unterschied zwischen den Generationen, Liebe und Verlust.
Obwohl man also im Volksmund gern von “Schwarzer Magie” spricht, schreibt Canavan jedoch absolut nicht in Schwarz-Weiß.
Gut und Böse sind nicht- nein fast niemals eindeutig; denn wo alte Feinde plötzlich zu Verbündeten werden, geschieht andererorts das genau Gegenteil.
Man darf also gespannt sein.
Genug des Lobes.
Denn so froh ich auch bin, dass es endlich eine “Fortsetzung” gibt, ist genau das das größte Manko des Buches. Denn es ist de fakto eine Fortsetzung.
Demnach, mein Tipp, an alle Leute, die dieses Buch in den Händen halten:
(WICHTIG)
!! LEST ZUERST DIE TRILOGIE DER GILDE DER SCHWARZEN MAGIER !!
Und wenn es geht, Magie direkt hinterher!
Da ich als Canavan-Vetrauter leider nicht gänzlich einschätzen kann, wie man sich als “unschuldiger” Leser dabei fühlt, habe ich mir vorgestellt, wie es sein muss, wenn ich all das Vorwissen nicht hätte.
- und das war eine sehr verwirrende Vorstellung!!
Während man in “Die Rebellin” (1. Teil der 1. Trilogie) und den Folgebänden langsam und verständlich in die Gefilde der Magie in Canavans Welt, deren Verständnis und Gebrauch hineingeführt wird, wird in “Die Hüterin” lediglich in kurzen Abhandlungen erwähnt, wie Dies oder Das funktioniert.
Und das hätte mich als Einsteiger wohl ziemlich in den Wahnsinn getrieben.
Für eine Fortsetzung verständlich? Natürlich. Deshalb sage ich auch, dass es Verschwendung wäre(und auch eine Schande ) wenn man sich nicht die ersten vier Bücher zuvor durchgelesen hat.
Ausserdem kommt man so immer wieder in Situationen, in denen man sich selbst beim Schmunzeln erhascht.
Was mir leider auch ein wenig fehlt, ist die Charaktertiefe. Canavan schafft es durchaus, gut durchdachte Charaktere und Milleus zu schaffen - jedoch erfährt man selten wirklich persönliche Dinge über ihre Gedanken- oder Gefühlswelt.
Oder zumindest ist es für meinen Geschmack ein wenig überflächlich formuliert.
Canavan bleibt sich zwar treu, aber genauso neigt sie auch zu Wiederholungen.
Sehr oft werden die Charaktere lediglich von einem “Stich” oder einer “Welle” irgendeiner Emotion “durchzuckt” oder “überflutet”, was meinen Ansprüchen leider nicht genügt.
Soviel zum Pro- und Contra!
Alles in einem gebe ich dem Buch daher 4 Sterne!
Nicht nur aus meiner Sympathie für Canavan sondern auch, weil es wirklich ein gutes Buches ist - dennoch leider nicht als einzelnd stehendes Werk für mich zu betrachten ist.
Besser als erwartet ! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger “Die Gilde der schwarzen Magier” ! ! !
Ich habe vor eineinhalb Jahren die “Gilde” gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen faszinierender Charakter, der leider am Ende der Trilogie starb.
Nun, zwanzig Jahre später, hat sich in Imardin einiges geändert. Soneas Sohn Lorkin, der großes Interesse an alter Magie hat, beschließt, Lord Dannyl, der als Botschafter nach Sachaka reißt, als Assistenten zu begleiten. Sonea hat Angst, dass er aufgrund der Taten seiner Eltern in Sachaka nicht wilkommen ist, aber sie kann ihn nicht daran hindern, abzureißen.
In Sachaka erfährt Lorkin, dass die Ichani nicht die einzige Gruppe sind, die der Gilde gefährlich werden könnte, und gerät in große Gefahr …
Unterdessen hilft Sonea ihrem alten Freund Cery, dessen Frau und Kinder ermordet wurden, den Mörder zu finden. Sie finden Hinweise auf eine mächtige Verschwörung und sind plötzlich auf der Jagd nach einem wilden Magier.
Meine Erwartungen an das Buch waren sehr gering. Und wie befürchtet, hinterlässt Akkarin eine Lücke, die von keinem anderen Charakter ausgefüllt werden kann. Sein Sohn Lorkin ähnelt ihm auf gewisse Weise - ich vermute, dass Akkarin einst genauso war, bevor er zu einem Sklaven Dakovas wurde (und beide haben dasselbe Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen). Aber er kann Akkarin nicht ersetzen.
Sonea hingegen ist ein Lichtblick. Sie hat Akkarins Tod überwunden, ist fröhlich, lacht und hat sich zu einer sehr beeindruckenden Frau entwickelt. Nicht wenige Magier lassen sich von ihr einschüchtern.
Die Handlung ist relativ interessant, wobei mich die Jagd nach dem wilden Magier in Imardin wesentlich mehr interessiert als Lorkins Abenteuer in Sachaka.
Insgesamt lohnt sich das Lesen, auch wenn Akkarin nicht mehr ist, aber ohne ihn wird diese Trilogie niemals an den Vorgänger heranreichen können.
Absolute Kaufempfehlung!! Zugegeben ich mag den Stil von Trudi Canavan, zugegeben ich mag die alten Bücher von Ihr - aber nichts kann dieses Buch schlecht machen!
Ich finde diese Buch erzählt wunderbar die Geschichte von Sonea weiter, die Gilde der Diebe etc. es ist mehr als gelungen und sowohl für eingefleischte Fantasyfans als auch für neulingen toll geeignet.
Ich möchte nicht viel zu Geschichte erzählen, das sollte - besser gesagt MUSS man selbst erleben!
Dieses Buch ist eine absolute kaufempfehlung - so muss Fantasy sein! Danke Trudi Canavan.Sonea: Die Hüterin
Reinfall der Autorin oder einfach schlecht übersetzt??? Ich habe die Vorgänger dieses Buches förmlich verschlungen und bin ein großer Fan der Autorin. Leider musste ich mir bei diesem Buch eingestehen, dass ich etwas enttäuscht war.
Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass dieser Reinfall auf die Autorin zurückzuführen ist, da mir ihr Schreibstil ja bekannt ist und dieser unglaublich flache, langweilige Stil passt einfach überhaupt nicht zu ihr.
Meine Theorie ist da schon eher, dass es an der Übersetzung liegt. Das zeigt alleine schon, dass der Text am Buchrücken fehlerhaft ist (liest sich das vor dem Druck eigentlich niemand durch?????????) sowas muss doch auffallen.
Und ist eigentlich jemanden das Wort verfüllt auf Seite 12 bekannt??? Hab ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört und mutet sehr seltsam an.
Also bitte bitte bitte bitte bitte liebe Verlage, investiert doch das Geld in einen halbwegs qualifizierten Übersetzer, es zahlt sich wirklich aus, ansonsten wars das bald mit meiner Treue zu Trudi.
Alles in allem hoffe ich auf eine etwas bessere Fortsetzung aber in gebundener Ausgabe werd ich mir die dann bestimmt nicht mehr leisten weil es das Geld aufgrund der ungeheuer schlechten Übersetzung einfach nicht wert ist.
Irreführender Titel Ich habe bisher alle Bücher von Trudi Canavan in kürzester Zeit verschlungen. Ich finde, das Sonea- die Hüterin gut mit den anderen “Gilde- Büchern” mithalten kann.
Etwas irrführend ist der Titel, der eher zu den anderen Bänden (Rebellin, Novizin, Magierin) gepasst hätte, da hier doch Soneas Sohn Lorkin die bedeutendere Rolle spielt. Da der Titel aber nur im deutschen so lautet kann man das der Autorin kaum vorwerfen. Natürlich nimmt aber auch Sonea einen nicht zu geringen Anteil der Handlung ein, deren Details jeder selbst nachlesen sollte.
Schön ist, wie auch schon andere erwähnt haben, wenn man vorher “Magie” gelesen hat, da man dann auch schon bei einigen Sachen, die die Charaktere über die sachakanische Geschichte (und die von Kyralia) herausfinden das ein oder andere besser weiß als Dannyl und Co., was immer Spaß macht.
Insgesamt kann ich das Buch also nur weiterempfehlen, ich finde es super!
bleibt leider hinter hohen Erwartungen zurück Nachdem ich nun lange warten musste auf die Fortsetzung musste ich feststellen dass das Buch weit hinter den Erwartungen zurück bleibt. Sapnnung kommt erst weit nach der Hälfte des Buches auf und beim Lesen ist man ständig mit jemandes Gedankenrede konfroniert die oft eher langweilig als spannend ist. Außerdem ist die Handlung recht vorhersehbar und mutet mir teilweise etwas albern an. Da ich vorher nicht wusste, dass diese Buch wiederum eine Fortsetzung haben wird war ich sehr enttäuscht dass es kein wirkliches Ende gibt. Andererseits machte es Hoffen, dass der nächste Band wieder an die früheren Bücher hinsichtlich Spannung und Schreibstil anknüpfen kann.
Alles in Allem kann ich daher nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
Tolles Hörbuch Das Prequel zu dieser Serie “Magie” konnte mich ja nicht so überzeugen, deshalb war ich doch sehr gespannt auf diese neue Trilogie.
Ich kann nur sagen, ein wirklich tolles Hörbuch. Die Sprecherin macht ihre Sache wirklich gut und die 7 Stunden sind wie im Fluge vergangen.
Das Buch spielt wie schon in der Inhaltsangabe erwähnt 20 Jahre nach der ersten Trilogie um die Magierin Sonea. Ihr Sohn ist in der Zwischenzeit erwachsen und will seine eigene Wege gehen, in diesem Fall nach Sachaka, wovon Sonea gar nicht begeistert ist.
Auch Soneas alter Freund Cery ist mit dabei, er ist immer noch Dieb und die beiden müssen in der Stadt einen wilden Magier suchen. Die Suche gestaltet sich dann doch anders als erwartet mit einem überraschenden Ergebnis.
Wie auch schon in den alten Büchern wird die Geschichte immer wieder aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, was mir sehr gut gefallen hat.
Für mich ein super Auftakt zu einer neuen Trilogie von Trudi Canavan und ich freue mich schon auf die anderen Teile.
Unglaublich klischeebehaftet und vorhersehbar Seit The Magician’s Apprentice / Magie sind 700 Jahre vergangen, seit Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03 / The High Lord: The Black Magician Trilogy, Book 3 etwas über 20 Jahre. Sonea und Kallen sind die beiden schwarzen Magier der Gilde und dürfen die Stadt nicht verlassen. Entsprechend behütet wuchs Soneas und Akkarins Sohn Lorkin im Kreise der Gilde auf. Aber das Erbe seiner Eltern wiegt schwer, man erwartet von ihm, oder zumindest er erwartet von sich selber, irgendwann etwas Großes zu schaffen. Als Dannyl sich um den Posten des Botschafters in Sachakka bewirbt meldet sich Lorkin als sein Gehilfe. Dannyls Leidenschaft ist immer noch die Geschichte, er hofft in Sachaka auf Unterlagen zu stoßen, um die Lücken in seiner Geschichte der Magie zu schließen. Lorkin hingegen wird von dem Wunsch getrieben eine neue Art von Magie zu finden, eine Art von Magie, die schwarze Magie unnötig macht und so seiner Mutter ihre Freiheit wiedergeben würde.
Während Dannyl und Lorkin ihrer Aufgabe in Sachaka nachgehen, treibt ein Mörder in der Stadt sein Unwesen. Dieser Mörder scheint ein abtrünniger Magier zu sein und er hat es auf die Diebe der Stadt abgesehen. Cerys Familie wird Opfer des Meuchelmörders und Cery bittet Sonea um Hilfe, diesen Magier zu fassen.
Dieser erste Band der neuen Trilogie von Trudy Canavan, in welcher die Autorin wieder in die Welt von Sonea zurückkehrt heißt im englischen The Ambassador’s Mission: The Traitor Spy Trilogy, Book 1, also die Mission des Botschafters, im Deutschen setzt man jedoch auf die Sonea Schiene und versucht dadurch den Kauf anzukurbeln indem man das Buch Sonea: Die Hüterin nennt. Die Haupthandlung jedoch rankt sich um Lorkin und seine Suche nach einer vergessenen Art der Magie, die dem Leser bereits in Seit The Magician’s Apprentice / Magie begegnete. Der zweite Handlungsstrang um Sonea wirkte für mich künstlich, als wenn er extra hineingeschrieben wurde, um die Fans nicht zu enttäuschen, die Sonea liebten. Sonea jedoch hat sich verändert. Sie ist nicht mehr die unabhängige Heldin, sie wurde zu einer nervigen Mutterglucke.
Ich fand es gut, dass endlich die Geschichte der Verräter weitererzählt wird, die in The Magician’s Apprentice / Magie begonnen wurde, so wird dieser Einzelband langsam zum Teil der ganzen Geschichte und bekommt seine Daseinsberechtigung zwischen den Trilogien.
Das Buch strotzt voller Hinweise mit dem Zaunpfahl, in welchem die Autorin wie üblich schon sehr früh die Handlung und deren Auflösung vorwegnimmt. Trudi Canavan war nie die Königin der subtilen Hinweise und so kann man wohl schon in Band 1 eine Prognose wagen wie es weiter und ausgehen wird.
SPOILER / Prophezeiung der nächsten beiden Bände ANFANG
- Lorkin wird der Befreier der Sklaven Sachakas, der Reformer der Magie und der Vereiner der bekannten Welt…
- Am Ende dieser 3 Bände sind Regin und Sonea ein glückliches Paar (die Hinweise dazu sind ja so häufig und nervig)
- Lorkin und Tavara werden ein Paar und ein Bündnis mit der Gilde herstellen. Sie werden Sachakka reformieren, Die Traitors übernehmen die Kontrolle über Sachakka und Friede Freude Eierkuchen, nach einer fiesen verlustreichen Schlacht der alten Elite gegen die neuen Traitor Führer….
- Achati sympatisiert sehr mit dem Lebensweise der Gilde, er wird ein Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, dass die Sachakans sich den alliierten Ländern anschließen.
- Achati und Dannyl werden ein Paar und es wird noch Stress mit Tayend geben.
- Mit der rod Abhängigkeit von Kallen wird ein neuer Konfliktherd für Band 2 eröffnet, nachdem der Diebesmörder gefangen wurde. Der Ausgang - Milde ausgedrückt vorhersehbar, aber zumindest eine ABM Maßnahme für Sonea. Kallen wird gemeinsame Sache mit Skellin machen, um seine Sucht zu befriedigen und dabei gegen Sonea intrigieren, um zu verhindern, dass diese Skellin suchen kann. Regin wird zum Retter in der Not. Sonea erkennt ihre Liebe zu Regin.
- Sonea wird mal wieder zur Retterin, diesmal zusammen mit Regin und wahrscheinlich um Lorkin zur Hilfe zu eilen.
- Dann war da noch diese irgendwann erwähnte Magierin an die Ceri sich erinnert als der die Abtrünnige beobachtet. Die wird demnächst auch wieder auftauchen und wohl was mit Cery anfangen, er braucht ja eine neue Frau. Sie wird dann wohl an der Seite der Gilde kämpfen, während diese das Gesetz wie sich fremde Magier verhalten müssen diskutieren.
SPOILER / Prophezeiung ENDE
FAZIT: Insgesamt ist auch diese Reihe so vorhersehbar wie das Zeitalter der 5 wo ich nach Band 1 den Plot der restlichen beiden vorhersagen konnte. Die Autorin verteilt auch so unglaublich viele, sehr direkte und teils nervende Hinweise im Text, dass man kaum weiterlesen will. Solide und unterhalsam, mehr nicht.
Super genial Habe letztes Jahr die ersten 3 Bände verschlungen und konnte es kaum noch erwarten, bis das nächste Buch erscheint. Hab es( leider) in 3 Tagen durchgelesen und warte nun wieder total gespannt darauf, wie es weiter geht.
Das Buch ist genauso fesselnd geschrieben wie die 3 davor. Wirklich zu empfehlen
Super genial Habe letztes Jahr die ersten 3 Bände verschlungen und konnte es kaum noch erwarten, bis das nächste Buch erscheint. Hab es( leider) in 3 Tagen durchgelesen und warte nun wieder total gespannt darauf, wie es weiter geht.
Das Buch ist genauso fesselnd geschrieben wie die 3 davor. Wirklich zu empfehlen
Wer Trudy Canavans “Gilde der schwarzen Magier” mochte sollte “Sonea-Die Hüterin” nicht verpassen! Hallo Zusammen,
zuerst einmal möchte auch ich sagen, dass ich bereits die “Gilde der Schwarzen Magier” in kürzester Zeit verschlungen habe und auch “Magie” von Trudy Canavan einfach fantastisch fand.
Die Handlung von “Sonea- Die Hüterin” beginnt 20 Jahre nach dem Ende der Handlung des letzen Bandes der Trilogie.
Wie wir im Epilog erfahren haben ist Sonea schwanger von Akkarin, was sie allerdings erst nach dessen Tod Erfahren hat.
Schwarzmagierin Soneas Sohn Lorkin ist bestrebt danach endlich aus dem Schatten seiner Mutter und aus deren schützender Hand zu entkommen. Deswegen bewirbt es sich bei Botschafter Dannyl um den Posten seines Assistenten und reißt nach Sachaka. Dort gerät er in politische Machenschaften einer Untergrundorganisation den Verräterinnen.
Währrend dessen hat Sonea allehand damit zu tun eine Wilde Magierin zu fangen.
Und das wer hätte das gedacht mithilfe von ihrem alten Klassenkameraden Regin!
Viel mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, meiner Meinung nach sollten alle Fans dieses Buch unbedingt lesen, auch wenn es erst langsam in die Gänge kommt. Gegen Ende ist die Spannung so groß, dass ich es jetzt schon kaum erwarten kann den zweiten Teil in die Hände zu bekommen!
Des weiteren ist zu erwähnen, dass es für mich sehr interessant war immer wieder auf Verweiße der anderen Bücher hingewießen zu werden.
Besonders die Verbindung zwischen “Magie” und “Sonea- Der Hüterin”
Denn der Leser weiß mehr über die Vergangenheit der Länder, als es die Protagonisten im Buch tun.
Sonea die hüterin- was ich gerne im buch gehabt hätte Alles in allem, finde ich, dass das Buch gut gelungen ist! Trotzdem hätte ich mir ein paar Dinge anders gewünscht.
Fangen wir mit Sonea an. In der Gilde der Schwarzen Magier ist sie ziemlich eigensinnig, ich finde sie hat diese Eigenschaft verloren. Sie lässt sich zu viel von der Gilde kontrollieren.
Ihr Verhältnis zu Regin ist am Anfang des Buches fast ängstlich. Ich hatte das Gefühl, dass die 20 Jahre gar nicht waren. Ich finde es dafür gut, dass sie anfängt ihm mehr zu vertrauen. Der nette Regin ist mir nämlich richtig Sympathisch.
Ich finde es sehr schade, dass Dorien nicht vorkam. Hat er nicht in die Meisterin gesagt er möchte ihr helfen? Davon hat man gar nichts bemerkt.
Lorkin, der Sohn von Akkarin und Sonea, ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich finde seine Geschichte richtig gut! Auch toll fand ich es das Savara wieder aufgetaucht ist und Lorkin keinen blassen Schimmer hat, dass die Frau eine Rolle bei der Verteidigung Kyralias gespielt hat. Fast schon sauer war ich darüber, dass Akkarins Geschichte geändert wurde. Akkarin war seit dem ersten Band mein Held. Ich mochte seinen Humor und fand ihn auch gut, als er der Böse war.
Ich hab Dannyl schon immer gerne auf seine Reisen begleitet und finde, dass diese auch sehr gelungen ist. Seinen Reisegefährten hab ich auch schon ins Herz geschlossen und Tayend so gut wie abgeschoben.
Ich finde die Verbindung zu dem Buch Magie mit dem Lagerstein, Narvelan und den Verräterinnen auch gut gemacht. So hat sie das was wir in der Vorgeschichte gelesen haben wieder hervor geholt und es nicht einfach vorbei laufen lassen.
Sonea Die Hüterin von Trudi Canavan Ein hervoragendes und spannendes Buch. Trudi Canavan knüpft an Ihre Vorigen Bücher an. Sicherlich gibt es hier einen weiteren Teil Ich freue mich schon darauf.
Hoffentlich ein langer Auftakt für gute Nachfolger. Zuerst muss ich leider sagen, dass der Titel scheinbar reine Marketingstrategie war. Sonea spielt hier letztlich nur eine untergeordnete Rolle. Der englische Titel wäre wörtlich übersetzt in etwa “Die Mission des Botschafters: Der Spion der Verräterinnen”.
Was eher zum Inhalt passt. Ich hoffe (und spekuliere) auf die Folgebücher und eine zunehmende Bedeutung der Rolle von Sonea.
Das Buch bildet insgesamt die Vorgeschichte für die späteren Bücher. Sicher war dies in der “Gilde”-Reihe ebenfalls der Fall, doch
wurde dort im ersten Teil wesentlich mehr Spannung aufgebaut. In “Sonea: Die Hüterin” werden endlose Gedankengänge der Beteiligten geschildert. Alles Mutmaßungen, die leider das sonst so von der Autorin gefürderte Mitdenken und Mitfühlen des Lesers unnötig (und teilweise unmöglich) machen. Die beiden Handlungsstränge - die Suche nach dem Jäger der Diebe und Dannyls/Lorkins Reise nach Sachaka/
Bekanntschaft mit den Verräterinnen - kommen im ganzen Buch nicht wirklich voran und werden auf den letzten Seiten mit einem Mal zu
einem passenden Ende für die Nachfolgebücher geführt.
Mein persönliches Fazit: Wer die Trilogie lesen will, kommt um dieses Buch sicherlich nicht herum. Zum Glück ist es wie seine Vorgänger leicht zu lesen. Wirklich lohnenswert finde ich es nicht.
Anmerkung: Ich hoffe, die Autorin hat diese Reihe nicht begonnen, weil die Nachfrage da war. Wenn ein Autor nur aus diesem Grund
eine erfolgreiche Reihe fortsetzt, ist dies leider häufig zum Scheitern verurteilt.
Super!!!! Ich konnte diesen Teil kaum erwarten, da die Gilde der schwarzen Magier meine Lieblingsbücher sind. Von diesem Teil wurde ich auch nicht enttäuscht! Trudi Canavan schreibt einfach super, da fällt es einem schwer aufzuhören.
Super!!!! Ich konnte diesen Teil kaum erwarten, da die Gilde der schwarzen Magier meine Lieblingsbücher sind. Von diesem Teil wurde ich auch nicht enttäuscht! Trudi Canavan schreibt einfach super, da fällt es einem schwer aufzuhören.
Suchtpotenzial Mit der Lektüre des Buches bin ich sehr zufrieden, viele Charaktere der ersten Trilogie (Die Rebellin, Die Novizin, die Meisterin) werden von anderen Seiten gezeigt, da die Handlung Jahre später angesiedelt ist und sie somit um einiges älter und in den meisten Fällen reifer sind. Da ist besonders der ehemalige Quälgeist Regin zu nennen, der sich (Wer hätte das je von ihm erwartet?) als mittlerweile vernünftiger Mensch entpuppt.
Sonea entwickelt sich innerhalb des Romans weniger weiter als ihr Sohn Lorkin, der Sacharka bereist und sich als eine Kombination der rebellischen Charaktere seiner Eltern beweist, sowie Cery, dem das Schicksal gleich zu Beginn hart mitspielt. Leider ist über Akkarin, meine Lieblingsfigur, nur in der Erinnerung der handelnden Personen etwas zu erfahren. Ich wünsche mir, dass seine vergangenen Abenteuer in Sacharka noch näher beschrieben werden.
Die Politik der Gilde und der Konflikt mit den Nachbarländern schwelt und hält die Handlung in Gang. Es ist sehr spannnd und unterhaltsam zu lesen, allerdings werden die Folgebände sicher noch auf sich warten lassen. Es bleibt die Frage: Was lese ich in der Zwischenzeit?
Suchtpotenzial Mit der Lektüre des Buches bin ich sehr zufrieden, viele Charaktere der ersten Trilogie (Die Rebellin, Die Novizin, die Meisterin) werden von anderen Seiten gezeigt, da die Handlung Jahre später angesiedelt ist und sie somit um einiges älter und in den meisten Fällen reifer sind. Da ist besonders der ehemalige Quälgeist Regin zu nennen, der sich (Wer hätte das je von ihm erwartet?) als mittlerweile vernünftiger Mensch entpuppt.
Sonea entwickelt sich innerhalb des Romans weniger weiter als ihr Sohn Lorkin, der Sacharka bereist und sich als eine Kombination der rebellischen Charaktere seiner Eltern beweist, sowie Cery, dem das Schicksal gleich zu Beginn hart mitspielt. Leider ist über Akkarin, meine Lieblingsfigur, nur in der Erinnerung der handelnden Personen etwas zu erfahren. Ich wünsche mir, dass seine vergangenen Abenteuer in Sacharka noch näher beschrieben werden.
Die Politik der Gilde und der Konflikt mit den Nachbarländern schwelt und hält die Handlung in Gang. Es ist sehr spannnd und unterhaltsam zu lesen, allerdings werden die Folgebände sicher noch auf sich warten lassen. Es bleibt die Frage: Was lese ich in der Zwischenzeit?
Endlich wieder Sonea (Hörbuch) Die Trilogie um Sonea gehört definitiv zum Besten, was die Fantasywelt für Ihre Leser zu bieten hat. Ich hab mich darum riesig gefreut, die Fortsetzung endlich hören zu dürfen. Die Story ist spannend, die altbekannten Figuren wieder mit dabei, dazu ein paar interessante neue Charaktere. Besonders gefreut dabei hat mich die Entwicklung von Regin.
Vermutlich hätte Sonea 5 Sterne verdient - ABER ich bewerte hier explizit die Hörbuch-Version. Wie leider schon bei Magie scheint mir diese zu stark gekürzt zu sein. Lorkin’s Geschichte in Sachaka ist sehr sehr kurz. Und auch sonst kommt das Ende nach 6 CD’s viel zu schnell. Es wäre wohl sinnvoll, auf nur 8 statt 6 CD’s zu kürzen.
Fazit: Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Die ich definitiv lesen und nicht mehr hören werde.
Endlich wieder Sonea (Hörbuch) Die Trilogie um Sonea gehört definitiv zum Besten, was die Fantasywelt für Ihre Leser zu bieten hat. Ich hab mich darum riesig gefreut, die Fortsetzung endlich hören zu dürfen. Die Story ist spannend, die altbekannten Figuren wieder mit dabei, dazu ein paar interessante neue Charaktere. Besonders gefreut dabei hat mich die Entwicklung von Regin.
Vermutlich hätte Sonea 5 Sterne verdient - ABER ich bewerte hier explizit die Hörbuch-Version. Wie leider schon bei Magie scheint mir diese zu stark gekürzt zu sein. Lorkin’s Geschichte in Sachaka ist sehr sehr kurz. Und auch sonst kommt das Ende nach 6 CD’s viel zu schnell. Es wäre wohl sinnvoll, auf nur 8 statt 6 CD’s zu kürzen.
Fazit: Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Die ich definitiv lesen und nicht mehr hören werde.
Schon durch? Mist! Wie geht es jetzt nur weiter … Ich gebe zu, ich habe dieses Buch verschlungen. Als leser der ersten Trilogie von Sonea und Co. war diese Lektüre natürlich Pflicht. Ja, die Story ist bislang nicht so wahnsinnig unvorhersehbar - aber mir geht es um die Erzählung der Entwicklung und um den Weg den die Charaktere dorthin nehmen. In meinen Augen knüpft das Buch nahtlos an seine Vorläufer an und ist absolut genial geschrieben. Hoffentlich gibt es bald mehr zu lesen - denn hier ist definitiv noch nicht alles erzählt …
Wer die Trilogie “Die Gilde der schwarzen Magier” noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen, da sie Spoiler enthält.
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Zwanzig Jahre sind seit der Ichani-Invasion in Imardin vergangen. Sonea ist mittlerweile als Heilerin der Gilde tätig, und hat Hospitäler auch für die Armen der Stadt ins Leben gerufen. Mit dieser Aufgabe hat sie eigentlich genug zu tun, jedoch muss sie sich trotzdem noch nebenbei um ihren Sohn Lorkin sorgen, der ihr das Leben schwer macht. Er möchte nämlich als Gehilfe vom neuen sachakanischen Botschafter Dannyl (ja, der Dannyl! ^^) nach Sachaka reisen und dort seine Bestimmung finden. Sonea befürchtet, er könnte Opfer einer Racheaktion der Ichani werden, da er schließlich der Sprössling von dem Mann ist, der damals die Invasion verhinderte, Akkarin. Lorkin lässt sich jedoch nicht von seinem Plan abhalten. Dazu kommt noch, dass in der Stadt ein wilder Magier gesichtet wird, der der Reihe nach Diebe abschlachtet, und Soneas alter Freund Cery sie um Hilfe bittet. Viel zu tun für die Schwarzmagierin…
Der erste Teil dieser neuen Trilogie von Trudi Canavan erinnert mich sehr an den ersten Teil der Gilde der Schwarzen Magier Trilogie. Die Geschichte kommt nur sehr schleppend in Gang, auch wenn man eigentlich schon bekannt ist mit der Welt von Kyralia und den Verbündeten Ländern. Canavan verläuft sich oft in zu ausschweifenden Erklärungen, ob es um Landschaft, Politik oder Gefühle geht. Lorkin als Hauptperson ist mir nicht unbedingt sympathisch, da er wie ein verzogenes Gör wirkt, welches sich gegen die Mutter auflehnen will, obwohl er schon zwanzig sein soll; seine Beweggründe bleiben mir meist schleierhaft und erscheinen unlogisch. Das Wiedersehen mit alten Freunden aus der vorherigen Trilogie macht Spaß, besonders Dannyl und Regin (ja, genau der!) sind mir hier positiv aufgefallen. Das Ende ist wieder spannend, und mir fiel auf, dass ich nach dem doch sehr zähen Lesen zum Schluss eigentlich am liebsten weiterlesen wollte. Das hat Frau Canavan dann doch wieder geschafft. Also blicke ich doch positiv auf den zweiten Teil und bin gespannt darauf, auch wenn der Anfang das (wieder einmal) nicht vermuten ließ. Aber: der Schluss hat auch wirklich wieder Potential für mehr!
Getreu dem Canavan-Stil Nachdem T. Canavan ja inzwischen eine Trilogie und eine Vorgeschichte zu ihrer Magiergilde veröffentlicht hat, war eigentlich zu erwarten, dass uns eine Fortsetzung bevor stand. Aber entgegen der Tatsache, dass (meist aus kommerziellen Gesichtspunkten) künstlich nach hinten ausgebaute Fantasygeschichten oft an Substanz verlieren, man führe als Paradebeispiel nur Stephenie Meyer’s Bis(s)-Reihe ins Scheinwerferlicht, kann man gerade das von diesem ersten Band der neuen Trilogie nicht behaupten.
Führen wir an, was wir von Canavan gewohnt sind. Abwechslungsreiche Charaktere, etwas feminin wirkende MagiER, inhaltliche Steigerung in der Spannung vom Anfang bis zum Ende und gut durchdachte Kerninhalte. Bisher sieht’s aus, als ob alles beim Alten geblieben ist.
Die Autorin knüpft, trotz zwanzig Jahre zeitlicher Differenz zwischen der “Magierin” und der “Hüterin”, relativ natlos an die Personen an. Obwohl sich schon etwas getan hat in Kyralia, sind die Veränderungen, gemäß der Bürokratie, eher überschaubar. Die Personen selbst sind, mich hat’s gefreut, aber trotzdem gereift. Canavan begeht nicht den Fehler, den ich befürchtet hatte und weiß, dass diese Sonea Mutter und Anfang Vierzig ist und sich auch so verhalten muss. Endlich wieder jemand, der einen Sprung schafft, ohne den Figuren großartig die Glaubwürdigkeit zu rauben. Naja, man kann’s ihr ankreiden: in zwei Jahrzehnten sind Regin und Sonea auf keinen grünen Zweig gekommen und jetzt soll’s innerhalb weniger Monate gehen? Nobody’s perfect.
Tja, und irgendwie fühlt man sich auch gleich wieder an die “Rebellin” erinnert. Die Handlung tröpfelt einwenig, irgendwo scheint was mysteriöses herum zu liegen, aber bisher ist noch keiner wirklich drauf getreten, extrem unklares, offenes Ende. Na, da fühlt man sich als Anhänger des Vergangen doch gleich viel besser. Braucht man schon keine Angst zu haben, man müsste sich auf etwas Neues einstellen. Doch, jetzt, wo sich die Handlung auf der Landkarte drastisch weiter gen Süd-Osten verschiebt, fragt man sich schon, was hier am brodeln ist.
Wie immer müssen wir - den einen freut’s, den anderen gar nicht - damit klar kommen, dass viel (Länder)politik durch die Blume an den Leser kommt. Allgemein scheinen sich die politischen Spannungen zu einem besonders wichtigen Element dieser Trilogie zu mausern; man wird wohl noch sehen müssen.
Alles in Allem eine gelungene, angemessene Fortsetzung, die Spannung verspricht, aber auch nicht mehr, als wir bisher gewohnt sind. Viele Freunde, bekannte oder verhasste Personen und Objekte von “Magie” bis “Magierin” sind wieder dabei; was will man mehr?
Vielleicht sollte man durchhalten … Leider ging es mir bei diesem Buch ähnlich wie bei dem ersten und teilweise 2. Band der Gilde der schwarzen Magier. Die Handlung kommt recht schleppend ins Rollen und es passiert nicht wirklich viel Spannendes und Aufregendes. Da mir der 3. Teil der Gildebücher jedoch gefallen hat und ich wissen wollte, wie es mit Sonea weitergeht.
Leider fehlt, logischerweise, in diesen Bücher Akkarin, den ich sehr interessant fand und der dem Buch das gewisse Etwas gegeben hat.
Für eingefleischte Canavanfans ist dieses Buch sicher ein Muss, aber wen schon in den Vorgängern der zähe Anfang genervt hat, wird ihn hier leider auch finden ….
Mittelmäßige Fortsetzung Die Triologie der “Gilde der schwarzen Magier” hat mir recht gut gefallen und deshalb konnte ich an diesem Buch einfach nicht vorbeigehen.
Das Buch “Sonea - Die Hüterin” beginnt 20 Jahre nach der Triologie. Und es beginnt irgendwie schleppend Zwar gibt es immer wieder Ereignisse, aber dieser “Ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen”-Effekt tritt einfach nicht ein. Es ist zwar unterhaltsam und zu Ende gelesen habe ich das Buch dennoch, aber am Ende überwog das Gefühl “Geschafft, endlich fertig mit dem Buch” statt dem Gefühl, daß es schade ist, daß das Buch zu Ende ist - daß ich mehr will. Dieses Gefühl wollte sich einfach nicht einstellen.
Allerdings muß ich zugeben, daß ich mich auch beim 1. Band “Die Rebellin” etwas durchkämpfen mußte. Bei Band 2+3 war dies nicht der Fall. In der Triologie war es der Hohe Lord Akkarin, der mich sehr in den Bann gezogen hat. So ein Charakter hat mir einfach bei “Sonea - Die Hüterin” gefehlt. Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Aber kein Charakter war für mich wirklich fasziniernd.
Schön fand ich es wieder die altbekannten Charaktere (z.B. Dannyl, Rothen, Cery und allen voran natürlich Sonea) wiederzutreffen und zu sehen wie sich diese entwickelt haben.
Das Buch besteht im Grunde aus zwei Haupthandlungssträngen: Einer spielt in Imardin (die Jagd nach dem Jäger der Diebe) und einer in Sachaka (Lorkin reist mit Botschafter Dannyl nach Sachaka und erlebt dort einiges). Wobei die Geschichte in Imardin etwas spannender ist als Lorkins Reisen.
Alles in allem hoffe ich, daß dieser Auftakt einfach ein etwas schleppender Auftakt einer weiteren spannenden Reihe ist. Aber das wird sich noch zeigen
Genial - spannend - Suchtgefahr :o) Dass Trudi Canavan super schreiben kann, muss - glaube ich - nicht mehr erwähnt werden. Es ist einfach nur schön zu lesen wie es weiter geht und dass man dabei auf bekannte Gesichter trifft.
Um niemanden die Spannung zu nehmen, gehe ich in meiner Rezension nicht auf Details des Buches ein.
Wie auch schon in der Trilogie, auf die dieser Band aufbaut, bedient sich die Autorin einer sehr bildhaften und lebendigen Sprache. Nicht nur deswegen ist es mitreißend, denn die Charaktere sind sympathisch beschrieben und unwillkürlich findet man sich dann mitten im Geschehen wieder. Zumindest ging mir das so beim Lesen.
Hoffentlich geht es bald weiter Ich habe die ersten Bände mit Begeisterung gelesen und konnte mich zwar noch daran erinnern, aber nicht mehr bis ins Detail. Trotzdem ist der Einstieg in dieses Buch sehr einfach. Man steckt sofort wieder drin in der Materie. Ich habe auch dieses Buch gern und schnell gelesen. Es macht Spaß die beiden Handlungsstränge zu verfolgen. Am Anfang hatte ich die Befürchtung, dass es das Buch doch etwas auseinanderreißen würde, aber das ist nicht der Fall. Ich hoffe es geht weiter, denn mich würde sehr interessieren, wie es mit Lorkin bei den Verräterinnen weiter geht, ob sich da was neues auftut und wie es mit Sonea und der Gilde weitergeht. Dieses Buch gibt viele Möglichkeiten für eine Fortsetzung und ich bin gespannt…
Die Geschichte geht endlich weiter Auch wenn ich es nicht wusste - auf dieses Buch habe ich lange gewartet.
20 Jahre nach den Ereignissen von “Der Gilde der schwarzen Magier” geht die Geschichte weiter.
Vieles hat sich verändert:
Es werden magisch begabte Menschen aufgenommen, die nicht aus den hohen Häusern stammen. Trotzdem funktioniert das noch nicht ohne Vorurteile.
Auch das Zusammenleben von Lord Dannyl und seinem Freund wird stillschweigend toleriert. Allerdings haben sie sich auseinander gelebt und Dannyl sucht als Botschafter in Sachaka eine neue Herausforderung. Begleitet wird er von Soneas Sohn, die davon absolut nicht begeistert ist.
Als er knapp einem Mordanschlag entgeht und fliehen muss, erfahren wir endlich mehr von den Menschen in Sachaka. Selbst Savara taucht wieder in der Geschichte auf.
Das allein ist schon sehr spannend, aber das Wichtigste für mich ist, wie sich Soneo verändert hat. Einerseits mächtig muss sie mit der Überwachung einer schwarzen Magierin leben, andererseits anerkannt als Heilerin für die Armen lebt sie eher zurückhaltend und verschlossen. Im Verlauf der Geschichte taucht eine neue Gefahr auf und alte Freunde (Cery) wie alte Feinde (Regin!!!) stehen ihr zur Seite.
Selbstverständlich ist das Buch auch für Neueinsteiger empfehlenswert, aber für diejenigen, die die vorherige Trilogie geliebt haben, ist dieses Buch ein einziges Fest!
Für mich bleibt da nur eine Frage offen: Wie soll ich nur die Zeit bis zur Fortsetzung überstehen?
Die Geschichte geht endlich weiter Auch wenn ich es nicht wusste - auf dieses Buch habe ich lange gewartet.
20 Jahre nach den Ereignissen von “Der Gilde der schwarzen Magier” geht die Geschichte weiter.
Vieles hat sich verändert:
Es werden magisch begabte Menschen aufgenommen, die nicht aus den hohen Häusern stammen. Trotzdem funktioniert das noch nicht ohne Vorurteile.
Auch das Zusammenleben von Lord Dannyl und seinem Freund wird stillschweigend toleriert. Allerdings haben sie sich auseinander gelebt und Dannyl sucht als Botschafter in Sachaka eine neue Herausforderung. Begleitet wird er von Soneas Sohn, die davon absolut nicht begeistert ist.
Als er knapp einem Mordanschlag entgeht und fliehen muss, erfahren wir endlich mehr von den Menschen in Sachaka. Selbst Savara taucht wieder in der Geschichte auf.
Das allein ist schon sehr spannend, aber das Wichtigste für mich ist, wie sich Soneo verändert hat. Einerseits mächtig muss sie mit der Überwachung einer schwarzen Magierin leben, andererseits anerkannt als Heilerin für die Armen lebt sie eher zurückhaltend und verschlossen. Im Verlauf der Geschichte taucht eine neue Gefahr auf und alte Freunde (Cery) wie alte Feinde (Regin!!!) stehen ihr zur Seite.
Selbstverständlich ist das Buch auch für Neueinsteiger empfehlenswert, aber für diejenigen, die die vorherige Trilogie geliebt haben, ist dieses Buch ein einziges Fest!
Für mich bleibt da nur eine Frage offen: Wie soll ich nur die Zeit bis zur Fortsetzung überstehen?
Gelungene Fortsetzung, aber nicht viel Neues Als ich “Magie” gelesen habe, habe ich mich an einigen Stellen (vor allem am Ende) gefragt, was das jetzt soll. Gerade die Geschichte der “Verräterinnen” hatte mit der eigentlichen Handlung ja nicht viel zu tun.
Hier nun endlich werden diese Fragen beantwortet oder wieder aufgegriffen. Das Konzept dieser Fortsetzung finde ich sehr gelungen, vor allem, da Trudi Canavan hier zu vertrauten Personen zurückkehrt und deren Entwicklung fortsetzt.
Ein wenig enttäuschend war allerdings, dass es abgesehen von den Verräterinnen, die hier eine größere Rolle spielen, nicht so viel Neues gab. Das meiste war ziemlich vorhersehbar. Die Sorgen, mit denen sich Sonea herumschlägt, sind vor allem emotionaler Natur und die Bedrohungen durch wilde Magier eher nebensächlich und vor allem recht unproblematisch gelöst. Bedauerlich finde ich vor allem, dass Soneas Schwarze Magie überhaupt nicht zum Einsatz kommt. Und das, wo der Titel ihr doch eine bedeutende Rolle einräumt (”Die Hüterin”)
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Buch wie damals “Die Rebellin” nur der Auftakt zu einer grandiosen Trilogie ist. Auf jeden Fall ist das Ende des Buches offen und verlangt definitiv nach einer Fortsetzung.
Die Qualität der Geschichte und der Figuren ist aber gewohnt hoch und lässt die fehlenden Überraschungen der Geschichte leicht vergessen. Für alle Fans von Trudi Canavan und Sonea auf jeden Fall ein Muss.
Gelungene Fortsetzung, aber nicht viel Neues Als ich “Magie” gelesen habe, habe ich mich an einigen Stellen (vor allem am Ende) gefragt, was das jetzt soll. Gerade die Geschichte der “Verräterinnen” hatte mit der eigentlichen Handlung ja nicht viel zu tun.
Hier nun endlich werden diese Fragen beantwortet oder wieder aufgegriffen. Das Konzept dieser Fortsetzung finde ich sehr gelungen, vor allem, da Trudi Canavan hier zu vertrauten Personen zurückkehrt und deren Entwicklung fortsetzt.
Ein wenig enttäuschend war allerdings, dass es abgesehen von den Verräterinnen, die hier eine größere Rolle spielen, nicht so viel Neues gab. Das meiste war ziemlich vorhersehbar. Die Sorgen, mit denen sich Sonea herumschlägt, sind vor allem emotionaler Natur und die Bedrohungen durch wilde Magier eher nebensächlich und vor allem recht unproblematisch gelöst. Bedauerlich finde ich vor allem, dass Soneas Schwarze Magie überhaupt nicht zum Einsatz kommt. Und das, wo der Titel ihr doch eine bedeutende Rolle einräumt (”Die Hüterin”)
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Buch wie damals “Die Rebellin” nur der Auftakt zu einer grandiosen Trilogie ist. Auf jeden Fall ist das Ende des Buches offen und verlangt definitiv nach einer Fortsetzung.
Die Qualität der Geschichte und der Figuren ist aber gewohnt hoch und lässt die fehlenden Überraschungen der Geschichte leicht vergessen. Für alle Fans von Trudi Canavan und Sonea auf jeden Fall ein Muss.
Hat die Autorin Gedächtnisprobleme? Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.
Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:
- Dorrien: Am Ende des Buches “Die Meisterin” soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.
- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.
- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos “dahingeklatscht”?
- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu “Sodom und Gomorrha” geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.
Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
Hat die Autorin Gedächtnisprobleme? Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.
Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:
- Dorrien: Am Ende des Buches “Die Meisterin” soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.
- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.
- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos “dahingeklatscht”?
- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu “Sodom und Gomorrha” geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.
Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
Grandioser Auftakt Vorneweg- ich war von der schwarzen Magier Trilogie sehr, sehr begeistert.
Der Auftakt der neuen Trilogie war für mich ein absoluter Lesegenuss:
Sonea hat sich weiterentwickelt. Das spürt man deutlich, genauso wie man spürt, dass sie sich während dem Buch ebenfalls entwickelt. Natürlich hat sie die Dinge, die ihr wiederfahren sind nicht vergessen, aber sie lernt zu vergeben und vor allen Dingen hat sie gelernt, dass sie nicht mehr die unscheinbare, unbeachtete Novizin ist.
Auch ich war großer Akkarin Fan, allerdings füllt diese erwachsene Sonea durchaus die Lücke, die Akkarin hinterlassen hat. Es hat mir großes Vergnügen bereitet, zu lesen wie Sonea nun mit Lord Regin umgeht und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Lorkin ist durchaus interessant. Lorkin selbst gefällt mir als Charakter gut, aber da fehlt mir noch ein wenig die Tiefe. Mag vielleicht auch daran liegen, dass man ihn automatisch mit Akkarin vergleicht, der durchaus in seiner Jugend zu wie Lorkin gewesen sein könnte. Das dunkle, mystische und gefährliche fehlt Lorkin noch- die Macht. Trotzdem schafft er es wie sein Vater und auch Sonea, sich natürlich gleich in Gefahr zu begeben… wird allerdings von einer mystischen Sachakanerin gerettet. Ob sie ihn damit in noch größere Schwierigkeiten hineinzieht? Selber lesen.. Wer nicht vergessen werden sollte ist Dannyl, dessen Szenen ich bei den Vorgängern gerne mal etwas überflogen habe. In Die Hüterin ist das nicht mehr der Fall, er zeigt sich als sehr sympathischer, interessanter Charakter.
Alles in allem zeigt sich deutlich, dass Die Hüterin der Auftakt der Trilogie ist. Viele Fragen bleiben offen, neue Wege wurden eingeleitet… ich bin sehr gespannt, wie Canavan diese Geschichte weiterführen wird. Besonders gespannt bin ich auf das Verhältnis Regin - Sonea und Cery - Sonea
Grandioser Auftakt Vorneweg- ich war von der schwarzen Magier Trilogie sehr, sehr begeistert.
Der Auftakt der neuen Trilogie war für mich ein absoluter Lesegenuss:
Sonea hat sich weiterentwickelt. Das spürt man deutlich, genauso wie man spürt, dass sie sich während dem Buch ebenfalls entwickelt. Natürlich hat sie die Dinge, die ihr wiederfahren sind nicht vergessen, aber sie lernt zu vergeben und vor allen Dingen hat sie gelernt, dass sie nicht mehr die unscheinbare, unbeachtete Novizin ist.
Auch ich war großer Akkarin Fan, allerdings füllt diese erwachsene Sonea durchaus die Lücke, die Akkarin hinterlassen hat. Es hat mir großes Vergnügen bereitet, zu lesen wie Sonea nun mit Lord Regin umgeht und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Lorkin ist durchaus interessant. Lorkin selbst gefällt mir als Charakter gut, aber da fehlt mir noch ein wenig die Tiefe. Mag vielleicht auch daran liegen, dass man ihn automatisch mit Akkarin vergleicht, der durchaus in seiner Jugend zu wie Lorkin gewesen sein könnte. Das dunkle, mystische und gefährliche fehlt Lorkin noch- die Macht. Trotzdem schafft er es wie sein Vater und auch Sonea, sich natürlich gleich in Gefahr zu begeben… wird allerdings von einer mystischen Sachakanerin gerettet. Ob sie ihn damit in noch größere Schwierigkeiten hineinzieht? Selber lesen.. Wer nicht vergessen werden sollte ist Dannyl, dessen Szenen ich bei den Vorgängern gerne mal etwas überflogen habe. In Die Hüterin ist das nicht mehr der Fall, er zeigt sich als sehr sympathischer, interessanter Charakter.
Alles in allem zeigt sich deutlich, dass Die Hüterin der Auftakt der Trilogie ist. Viele Fragen bleiben offen, neue Wege wurden eingeleitet… ich bin sehr gespannt, wie Canavan diese Geschichte weiterführen wird. Besonders gespannt bin ich auf das Verhältnis Regin - Sonea und Cery - Sonea
Schöner Start der auf mehr hoffen lässt Auch ich bin schon seit etlichen Jahren ein treuer “Trudy-Anhänger” und natürlich habe ich auch dieses Buch von ihr sofort in mich reingefressen. Die Geschichte knüpft, wie schon mehrmals erwähnt, 20 Jahre nach den Ereignissen aus den vorhergegangen Trilogie an. Ich bin zu diesem Buch leider noch geteilter Meinung:
- Der Anfang lies sich nur sehr zäh lesen und ich gewann den Eindruck, dass das Buch geschrieben wurde weil sich die Story eben gut verkaufen lässt, aber es steckte kein Herzblut mehr dahinter. Gegen Später (nach ca. 3/4 des Buches) hatte sich das jedoch wieder geändert und es gab auch schöne Schlüsselszenen)
- Einige Geschehnisse, standen im Widerspruch zu dem was in der “Gilde der schwarzen Magier-Trilogie” und auch in dem Prequel namens “Magie” erläutert wurde, wodurch ich mir diese vier Bücher ebenfalls nochmals durchgelesen habe aber diese Widersprüche sich eben nur bestätigt hat.
- Der bewährte Schreibstil aus verschiedenen Perspektiven von Personen ist immer noch erhalten, was mir sehr gut gefallen hat.
- Dinge die von anfang an klar erscheinen werden als großes Geheimnis aufgezogen und über mehrere hundert Seiten (die Story mit der wilden Magierin sogar bis zum Schluss) beibehalten.
- Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Sie sich mehr auf die Nebenstory mit der wilden Magierin festgelegt hatte, als auf die eigentliche Hauptstory aber vielleicht hat dies noch mit den kommenden zwei Bänden zu tun.
- Zum Schluss noch eine Kritik an die dämliche Wahl des Buchtitels, aber dafür kann der Autor ja nichts (mir ist es im allgemeinen aufgefallen dass die Buchtitel immer sehr idiotisch und dämlich bzw. nichtssagend und unpassend übersetzt werden, jedenfalls möchte ich damit sagen, dass meiner Meinung nach Sonea keineswegs irgendeine besondere Rolle in diesem Buch hat
———————————-
Trotz alldem ist es ein empfehlenswertes Buch und ich freue mich auf die weiteren beiden Bände. Was mich etwas ärgert ist dass es die Bücher bisher nur als Hardcover gibt und man deswegen 10? mehr bezahlen muss um etwas Pappe um das Buch herumgewickelt zu bekommen (so funktioniert es eben wenn sich etwas gut verkauft) und für alle Fans lässt sich sagen: Wartet auf die Softcover ausgaben und verschlingt alle Bücher auf einmal =)
Schöner Start der auf mehr hoffen lässt Auch ich bin schon seit etlichen Jahren ein treuer “Trudy-Anhänger” und natürlich habe ich auch dieses Buch von ihr sofort in mich reingefressen. Die Geschichte knüpft, wie schon mehrmals erwähnt, 20 Jahre nach den Ereignissen aus den vorhergegangen Trilogie an. Ich bin zu diesem Buch leider noch geteilter Meinung:
- Der Anfang lies sich nur sehr zäh lesen und ich gewann den Eindruck, dass das Buch geschrieben wurde weil sich die Story eben gut verkaufen lässt, aber es steckte kein Herzblut mehr dahinter. Gegen Später (nach ca. 3/4 des Buches) hatte sich das jedoch wieder geändert und es gab auch schöne Schlüsselszenen)
- Einige Geschehnisse, standen im Widerspruch zu dem was in der “Gilde der schwarzen Magier-Trilogie” und auch in dem Prequel namens “Magie” erläutert wurde, wodurch ich mir diese vier Bücher ebenfalls nochmals durchgelesen habe aber diese Widersprüche sich eben nur bestätigt hat.
- Der bewährte Schreibstil aus verschiedenen Perspektiven von Personen ist immer noch erhalten, was mir sehr gut gefallen hat.
- Dinge die von anfang an klar erscheinen werden als großes Geheimnis aufgezogen und über mehrere hundert Seiten (die Story mit der wilden Magierin sogar bis zum Schluss) beibehalten.
- Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Sie sich mehr auf die Nebenstory mit der wilden Magierin festgelegt hatte, als auf die eigentliche Hauptstory aber vielleicht hat dies noch mit den kommenden zwei Bänden zu tun.
- Zum Schluss noch eine Kritik an die dämliche Wahl des Buchtitels, aber dafür kann der Autor ja nichts (mir ist es im allgemeinen aufgefallen dass die Buchtitel immer sehr idiotisch und dämlich bzw. nichtssagend und unpassend übersetzt werden, jedenfalls möchte ich damit sagen, dass meiner Meinung nach Sonea keineswegs irgendeine besondere Rolle in diesem Buch hat
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Trotz alldem ist es ein empfehlenswertes Buch und ich freue mich auf die weiteren beiden Bände. Was mich etwas ärgert ist dass es die Bücher bisher nur als Hardcover gibt und man deswegen 10? mehr bezahlen muss um etwas Pappe um das Buch herumgewickelt zu bekommen (so funktioniert es eben wenn sich etwas gut verkauft) und für alle Fans lässt sich sagen: Wartet auf die Softcover ausgaben und verschlingt alle Bücher auf einmal =)
17. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Gelungener Auftakt zur Fortsetzungstriologie
Nach der ursprünglichen Triologie, war Magie (die Prequel zur Triologie) eher enttäuschend. Mit “Sonea - Die Hüterin” knüpft Trudi Canavas aber wieder an Qualitäten an und zeigt Ihre Klasse.
Die Ereignisse im Buch spielen 20 Jahre nach der Triologie, beziehen sich aber stark auf Geschehnisse aus der Prequel. Es ist daher zu empfehlen vorher sowohl die Triologie sowohl Magie gelesen zu haben.
Aus Anfangs vielen Nebenhandlungen entstehen mit der Zeit immer deutlicher zwei Haupthandlungen. Wie zu erwarten handelt eine von Sonea und die andere um ihren Sohn, aber es finden sich auch viele alte Bekannte wieder.
Ohne zu viel zu Verraten kann ich sagen das ich das Buch binnen kürzester Zeit durch hatte und schon auf die Fortsetzung brenne, von der ich hoffe das sie das Niveau nicht nur hält sondern noch steigert (Falls das überhaupt möglich ist!)
17. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Endlich geht es weiter…..
Nachdem ich vor 3 Jahren “Die Gilde der schwarzen Magier” in der Jugendbuchabteilung(!) entdeckte und sie verschlang, habe ich nun lange auf die Fortsetzung dieser Trilogie gewartet. Toll, daß es wieder eine Trilogie wird, schade, daß die einzelnen Teile im Abstand von einem Jahr erscheinen werden.
Es ist sehr schön alte Bekannte wie Rohen, Dannyl, Regin, Balkan, Ceryl wiederzutreffen und zu erleben, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Und die Geschichte um Sonea und Lorkin wird wieder spannend entwickelt.
Der Beginn dieser Trilogie erinnert mich stark an den Anfang der Gilde. Es beginnt etwas zäh, aber dann geschieht so viel, daß man es nicht erwarten kann, Band 2 und 3 in den Händen zu halten.
17. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Gute Fortsetzung zu der alten Reihe
Wer schon die alten Bücher mit Sonea gemocht hat, wird auch dieses lieben. Es setzt an der Sonea-Story an und erzählt die Geschichte der nun etwas älteren Schwarzmagierin Sonea und die Ihres Sohnes der fremde Länder erkundet.
Das Buch ist leider ein bisschen vorausschaubar, aber trotzdem spannend. Ich habe es innerhalb zwei Tagen komplett verschlungen.
Zu empfehlen wäre vorher das Buch Magie von Trudi Canavan gelesen zu haben, denn das Buch Sonea knüpft ein bisschen an die alte Geschichte an.
22. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Reicht nicht ganz an dem Vorgänger ran
Ich muss gestehen das ich die Rebellin sehr viel besser fand(trotz des fast schon identischen Storyaufbaus`s). In dem Buch passiert einfach zu wenig als das man diese Band als wirklich spannend bezeichnen kann. Auch ist es wegen dem ähnlichen Ablauf der Vorgänger etwas vorhersehbar. Der Schreibstill ist ein klein wenig zu oberflächig simpel, bzw. der Übersetzer hat keine besonders gute Arbeit geleistet. Ich hoffe(nein ich weiß) das sich die Geschichte im weiteren Verlauf noch steigert und auf das alte Niveau kommt. Denn Canavan ist zurzeit einer der bessten Fantasie Schriftstellerin und diese Buch ist mit Sicherheit nur die Ruhe vor dem Sturm.
22. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Super Buch!!
Ich fand die Gilde der schwarzen Magier genial und muss sagen dieses Buch ist ein super Nachfolger! Nachdem ich die Vorgeschichte etwas enttäuschend fand hatte ich Bedenken, ob das Buch wohl so gut sei wie die Triologie, aber das war nicht der Fall! Absolut empfehlenswert, ich warte schon auf die Fortsetzung
22. Mai 2010 um 15:00 Uhr
“Und die Fortsetzung folgt…”
), hat mir jedoch deutlich besser gefallen und war spannend, unterhaltsam und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Als treuer Leser der Bücher Trudi Canavans habe ich mich natürlich schon seit langer Zeit auf eine Fortsetzung von Soneas Geschichte gefreut!
Die erste Trilogie, “Die Gilde der schwarzen Magier”, habe ich geradezu verschlungen und war restlos begeistert.
“Magie”, das Prequel zur ersten Trilogie hat mich allerdings nicht allzu sehr überzeugt. Weder Story noch die Charaktere haben mich so gefangen genommen, wie ihr erstes Werk - dafür gab es viele Hintergrund-Informationen, die besonders für Leser, die bereits mit “Soneas Welt” vertraut sind, immer wieder für interessante Erkenntnisse und auch Spekulationen gesorgt haben.
Canavans Auftakt zu ihrer neuen Trilogie “Sonea” (oder im Originalen “The Traitor Spy-Trilogy”, wie ich es preferieren würde
Die Story ist gut durchdacht, in zwei Teile unterteilt und lebt - wie man es von Canvan gewohnt ist - von einem regen Perspektivwechsel zwischen den Hauptcharakteren.
Man trifft alte Gesichter wieder, aber auch neue interessante Charaktere kommen ins Spiel.
Während Sonea, Cery, Regin und Rothen in Imardin dem Jäger der Diebe nachgehen; reist Lorkin gegen den Willen seiner Mutter als Gehilfe mit Botschafter Dannyl ins das fremde und antike Sachaka, um sich zu beweisen und alte Magie zu erforschen - mehr Geheimnisse möchte ich an dieser Stelle nicht preisgeben, denn man sollte es unbedingt selbst lesen ;).
Insgesamt war ich zufrieden, auch wenn ich mir aufgrund der vorangeganen Werke bereits viele Hypothesen zurechtgelegte habe, die sich letztendlich bewahrheitet haben.
Trotz eindeutiger Tendenzen, lässt das Buch sehr viele Fragen offen, die einen bereits jetzt schon nach dem zweiten Teil schmachten lassen und hoffentlich auch in den Folgewerken erklärt werden.
Erfreulich war bei “Sonea-Die Hüterin” vorallem auch die gut präsentierte Variation von Perspektiven - und das in vierlerlei Hinsicht.
Es gibt vielerlei Konflikte, allen voran hinsichtlich der Ansichten vom Gebrauch magischer Käfte, Gesellschaft und Politik - aber auch das Ständewesen Kyralias, die Sklaverei Sachakas , die kriminelle Unterwelt der Stadt, Korruption und Drogenhandel, und letztlich auch der Unterschied zwischen den Generationen, Liebe und Verlust.
Obwohl man also im Volksmund gern von “Schwarzer Magie” spricht, schreibt Canavan jedoch absolut nicht in Schwarz-Weiß.
Gut und Böse sind nicht- nein fast niemals eindeutig; denn wo alte Feinde plötzlich zu Verbündeten werden, geschieht andererorts das genau Gegenteil.
Man darf also gespannt sein.
Genug des Lobes.
Denn so froh ich auch bin, dass es endlich eine “Fortsetzung” gibt, ist genau das das größte Manko des Buches. Denn es ist de fakto eine Fortsetzung.
Demnach, mein Tipp, an alle Leute, die dieses Buch in den Händen halten:
(WICHTIG)
!! LEST ZUERST DIE TRILOGIE DER GILDE DER SCHWARZEN MAGIER !!
Und wenn es geht, Magie direkt hinterher!
Da ich als Canavan-Vetrauter leider nicht gänzlich einschätzen kann, wie man sich als “unschuldiger” Leser dabei fühlt, habe ich mir vorgestellt, wie es sein muss, wenn ich all das Vorwissen nicht hätte.
- und das war eine sehr verwirrende Vorstellung!!
Während man in “Die Rebellin” (1. Teil der 1. Trilogie) und den Folgebänden langsam und verständlich in die Gefilde der Magie in Canavans Welt, deren Verständnis und Gebrauch hineingeführt wird, wird in “Die Hüterin” lediglich in kurzen Abhandlungen erwähnt, wie Dies oder Das funktioniert.
Und das hätte mich als Einsteiger wohl ziemlich in den Wahnsinn getrieben.
Für eine Fortsetzung verständlich? Natürlich. Deshalb sage ich auch, dass es Verschwendung wäre(und auch eine Schande
) wenn man sich nicht die ersten vier Bücher zuvor durchgelesen hat.
Ausserdem kommt man so immer wieder in Situationen, in denen man sich selbst beim Schmunzeln erhascht.
Was mir leider auch ein wenig fehlt, ist die Charaktertiefe. Canavan schafft es durchaus, gut durchdachte Charaktere und Milleus zu schaffen - jedoch erfährt man selten wirklich persönliche Dinge über ihre Gedanken- oder Gefühlswelt.
Oder zumindest ist es für meinen Geschmack ein wenig überflächlich formuliert.
Canavan bleibt sich zwar treu, aber genauso neigt sie auch zu Wiederholungen.
Sehr oft werden die Charaktere lediglich von einem “Stich” oder einer “Welle” irgendeiner Emotion “durchzuckt” oder “überflutet”, was meinen Ansprüchen leider nicht genügt.
Soviel zum Pro- und Contra!
Alles in einem gebe ich dem Buch daher 4 Sterne!
Nicht nur aus meiner Sympathie für Canavan sondern auch, weil es wirklich ein gutes Buches ist - dennoch leider nicht als einzelnd stehendes Werk für mich zu betrachten ist.
Liebe Grüße und heiteres Lesen,
Kujo
22. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Besser als erwartet
! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger “Die Gilde der schwarzen Magier” ! ! !
Ich habe vor eineinhalb Jahren die “Gilde” gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen faszinierender Charakter, der leider am Ende der Trilogie starb.
Nun, zwanzig Jahre später, hat sich in Imardin einiges geändert. Soneas Sohn Lorkin, der großes Interesse an alter Magie hat, beschließt, Lord Dannyl, der als Botschafter nach Sachaka reißt, als Assistenten zu begleiten. Sonea hat Angst, dass er aufgrund der Taten seiner Eltern in Sachaka nicht wilkommen ist, aber sie kann ihn nicht daran hindern, abzureißen.
In Sachaka erfährt Lorkin, dass die Ichani nicht die einzige Gruppe sind, die der Gilde gefährlich werden könnte, und gerät in große Gefahr …
Unterdessen hilft Sonea ihrem alten Freund Cery, dessen Frau und Kinder ermordet wurden, den Mörder zu finden. Sie finden Hinweise auf eine mächtige Verschwörung und sind plötzlich auf der Jagd nach einem wilden Magier.
Meine Erwartungen an das Buch waren sehr gering. Und wie befürchtet, hinterlässt Akkarin eine Lücke, die von keinem anderen Charakter ausgefüllt werden kann. Sein Sohn Lorkin ähnelt ihm auf gewisse Weise - ich vermute, dass Akkarin einst genauso war, bevor er zu einem Sklaven Dakovas wurde (und beide haben dasselbe Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen). Aber er kann Akkarin nicht ersetzen.
Sonea hingegen ist ein Lichtblick. Sie hat Akkarins Tod überwunden, ist fröhlich, lacht und hat sich zu einer sehr beeindruckenden Frau entwickelt. Nicht wenige Magier lassen sich von ihr einschüchtern.
Die Handlung ist relativ interessant, wobei mich die Jagd nach dem wilden Magier in Imardin wesentlich mehr interessiert als Lorkins Abenteuer in Sachaka.
Insgesamt lohnt sich das Lesen, auch wenn Akkarin nicht mehr ist, aber ohne ihn wird diese Trilogie niemals an den Vorgänger heranreichen können.
Daher vier von fünf Sternen.
22. Mai 2010 um 15:00 Uhr
Absolute Kaufempfehlung!!
Zugegeben ich mag den Stil von Trudi Canavan, zugegeben ich mag die alten Bücher von Ihr - aber nichts kann dieses Buch schlecht machen!
Ich finde diese Buch erzählt wunderbar die Geschichte von Sonea weiter, die Gilde der Diebe etc. es ist mehr als gelungen und sowohl für eingefleischte Fantasyfans als auch für neulingen toll geeignet.
Ich möchte nicht viel zu Geschichte erzählen, das sollte - besser gesagt MUSS man selbst erleben!
Dieses Buch ist eine absolute kaufempfehlung - so muss Fantasy sein! Danke Trudi Canavan.Sonea: Die Hüterin
28. Mai 2010 um 07:34 Uhr
Reinfall der Autorin oder einfach schlecht übersetzt???
Ich habe die Vorgänger dieses Buches förmlich verschlungen und bin ein großer Fan der Autorin. Leider musste ich mir bei diesem Buch eingestehen, dass ich etwas enttäuscht war.
Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass dieser Reinfall auf die Autorin zurückzuführen ist, da mir ihr Schreibstil ja bekannt ist und dieser unglaublich flache, langweilige Stil passt einfach überhaupt nicht zu ihr.
Meine Theorie ist da schon eher, dass es an der Übersetzung liegt. Das zeigt alleine schon, dass der Text am Buchrücken fehlerhaft ist (liest sich das vor dem Druck eigentlich niemand durch?????????) sowas muss doch auffallen.
Und ist eigentlich jemanden das Wort verfüllt auf Seite 12 bekannt??? Hab ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört und mutet sehr seltsam an.
Also bitte bitte bitte bitte bitte liebe Verlage, investiert doch das Geld in einen halbwegs qualifizierten Übersetzer, es zahlt sich wirklich aus, ansonsten wars das bald mit meiner Treue zu Trudi.
Alles in allem hoffe ich auf eine etwas bessere Fortsetzung aber in gebundener Ausgabe werd ich mir die dann bestimmt nicht mehr leisten weil es das Geld aufgrund der ungeheuer schlechten Übersetzung einfach nicht wert ist.
28. Mai 2010 um 07:34 Uhr
Irreführender Titel
Ich habe bisher alle Bücher von Trudi Canavan in kürzester Zeit verschlungen. Ich finde, das Sonea- die Hüterin gut mit den anderen “Gilde- Büchern” mithalten kann.
Etwas irrführend ist der Titel, der eher zu den anderen Bänden (Rebellin, Novizin, Magierin) gepasst hätte, da hier doch Soneas Sohn Lorkin die bedeutendere Rolle spielt. Da der Titel aber nur im deutschen so lautet kann man das der Autorin kaum vorwerfen. Natürlich nimmt aber auch Sonea einen nicht zu geringen Anteil der Handlung ein, deren Details jeder selbst nachlesen sollte.
Schön ist, wie auch schon andere erwähnt haben, wenn man vorher “Magie” gelesen hat, da man dann auch schon bei einigen Sachen, die die Charaktere über die sachakanische Geschichte (und die von Kyralia) herausfinden das ein oder andere besser weiß als Dannyl und Co., was immer Spaß macht.
Insgesamt kann ich das Buch also nur weiterempfehlen, ich finde es super!
28. Mai 2010 um 07:34 Uhr
bleibt leider hinter hohen Erwartungen zurück
Nachdem ich nun lange warten musste auf die Fortsetzung musste ich feststellen dass das Buch weit hinter den Erwartungen zurück bleibt. Sapnnung kommt erst weit nach der Hälfte des Buches auf und beim Lesen ist man ständig mit jemandes Gedankenrede konfroniert die oft eher langweilig als spannend ist. Außerdem ist die Handlung recht vorhersehbar und mutet mir teilweise etwas albern an. Da ich vorher nicht wusste, dass diese Buch wiederum eine Fortsetzung haben wird war ich sehr enttäuscht dass es kein wirkliches Ende gibt. Andererseits machte es Hoffen, dass der nächste Band wieder an die früheren Bücher hinsichtlich Spannung und Schreibstil anknüpfen kann.
Alles in Allem kann ich daher nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
Tolles Hörbuch
Das Prequel zu dieser Serie “Magie” konnte mich ja nicht so überzeugen, deshalb war ich doch sehr gespannt auf diese neue Trilogie.
Ich kann nur sagen, ein wirklich tolles Hörbuch. Die Sprecherin macht ihre Sache wirklich gut und die 7 Stunden sind wie im Fluge vergangen.
Das Buch spielt wie schon in der Inhaltsangabe erwähnt 20 Jahre nach der ersten Trilogie um die Magierin Sonea. Ihr Sohn ist in der Zwischenzeit erwachsen und will seine eigene Wege gehen, in diesem Fall nach Sachaka, wovon Sonea gar nicht begeistert ist.
Auch Soneas alter Freund Cery ist mit dabei, er ist immer noch Dieb und die beiden müssen in der Stadt einen wilden Magier suchen. Die Suche gestaltet sich dann doch anders als erwartet mit einem überraschenden Ergebnis.
Wie auch schon in den alten Büchern wird die Geschichte immer wieder aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, was mir sehr gut gefallen hat.
Für mich ein super Auftakt zu einer neuen Trilogie von Trudi Canavan und ich freue mich schon auf die anderen Teile.
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
Unglaublich klischeebehaftet und vorhersehbar
Seit The Magician’s Apprentice / Magie sind 700 Jahre vergangen, seit Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03 / The High Lord: The Black Magician Trilogy, Book 3 etwas über 20 Jahre. Sonea und Kallen sind die beiden schwarzen Magier der Gilde und dürfen die Stadt nicht verlassen. Entsprechend behütet wuchs Soneas und Akkarins Sohn Lorkin im Kreise der Gilde auf. Aber das Erbe seiner Eltern wiegt schwer, man erwartet von ihm, oder zumindest er erwartet von sich selber, irgendwann etwas Großes zu schaffen. Als Dannyl sich um den Posten des Botschafters in Sachakka bewirbt meldet sich Lorkin als sein Gehilfe. Dannyls Leidenschaft ist immer noch die Geschichte, er hofft in Sachaka auf Unterlagen zu stoßen, um die Lücken in seiner Geschichte der Magie zu schließen. Lorkin hingegen wird von dem Wunsch getrieben eine neue Art von Magie zu finden, eine Art von Magie, die schwarze Magie unnötig macht und so seiner Mutter ihre Freiheit wiedergeben würde.
Während Dannyl und Lorkin ihrer Aufgabe in Sachaka nachgehen, treibt ein Mörder in der Stadt sein Unwesen. Dieser Mörder scheint ein abtrünniger Magier zu sein und er hat es auf die Diebe der Stadt abgesehen. Cerys Familie wird Opfer des Meuchelmörders und Cery bittet Sonea um Hilfe, diesen Magier zu fassen.
Dieser erste Band der neuen Trilogie von Trudy Canavan, in welcher die Autorin wieder in die Welt von Sonea zurückkehrt heißt im englischen The Ambassador’s Mission: The Traitor Spy Trilogy, Book 1, also die Mission des Botschafters, im Deutschen setzt man jedoch auf die Sonea Schiene und versucht dadurch den Kauf anzukurbeln indem man das Buch Sonea: Die Hüterin nennt. Die Haupthandlung jedoch rankt sich um Lorkin und seine Suche nach einer vergessenen Art der Magie, die dem Leser bereits in Seit The Magician’s Apprentice / Magie begegnete. Der zweite Handlungsstrang um Sonea wirkte für mich künstlich, als wenn er extra hineingeschrieben wurde, um die Fans nicht zu enttäuschen, die Sonea liebten. Sonea jedoch hat sich verändert. Sie ist nicht mehr die unabhängige Heldin, sie wurde zu einer nervigen Mutterglucke.
Ich fand es gut, dass endlich die Geschichte der Verräter weitererzählt wird, die in The Magician’s Apprentice / Magie begonnen wurde, so wird dieser Einzelband langsam zum Teil der ganzen Geschichte und bekommt seine Daseinsberechtigung zwischen den Trilogien.
Das Buch strotzt voller Hinweise mit dem Zaunpfahl, in welchem die Autorin wie üblich schon sehr früh die Handlung und deren Auflösung vorwegnimmt. Trudi Canavan war nie die Königin der subtilen Hinweise und so kann man wohl schon in Band 1 eine Prognose wagen wie es weiter und ausgehen wird.
SPOILER / Prophezeiung der nächsten beiden Bände ANFANG
- Lorkin wird der Befreier der Sklaven Sachakas, der Reformer der Magie und der Vereiner der bekannten Welt…
- Am Ende dieser 3 Bände sind Regin und Sonea ein glückliches Paar (die Hinweise dazu sind ja so häufig und nervig)
- Lorkin und Tavara werden ein Paar und ein Bündnis mit der Gilde herstellen. Sie werden Sachakka reformieren, Die Traitors übernehmen die Kontrolle über Sachakka und Friede Freude Eierkuchen, nach einer fiesen verlustreichen Schlacht der alten Elite gegen die neuen Traitor Führer….
- Achati sympatisiert sehr mit dem Lebensweise der Gilde, er wird ein Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, dass die Sachakans sich den alliierten Ländern anschließen.
- Achati und Dannyl werden ein Paar und es wird noch Stress mit Tayend geben.
- Mit der rod Abhängigkeit von Kallen wird ein neuer Konfliktherd für Band 2 eröffnet, nachdem der Diebesmörder gefangen wurde. Der Ausgang - Milde ausgedrückt vorhersehbar, aber zumindest eine ABM Maßnahme für Sonea. Kallen wird gemeinsame Sache mit Skellin machen, um seine Sucht zu befriedigen und dabei gegen Sonea intrigieren, um zu verhindern, dass diese Skellin suchen kann. Regin wird zum Retter in der Not. Sonea erkennt ihre Liebe zu Regin.
- Sonea wird mal wieder zur Retterin, diesmal zusammen mit Regin und wahrscheinlich um Lorkin zur Hilfe zu eilen.
- Dann war da noch diese irgendwann erwähnte Magierin an die Ceri sich erinnert als der die Abtrünnige beobachtet. Die wird demnächst auch wieder auftauchen und wohl was mit Cery anfangen, er braucht ja eine neue Frau. Sie wird dann wohl an der Seite der Gilde kämpfen, während diese das Gesetz wie sich fremde Magier verhalten müssen diskutieren.
SPOILER / Prophezeiung ENDE
FAZIT: Insgesamt ist auch diese Reihe so vorhersehbar wie das Zeitalter der 5 wo ich nach Band 1 den Plot der restlichen beiden vorhersagen konnte. Die Autorin verteilt auch so unglaublich viele, sehr direkte und teils nervende Hinweise im Text, dass man kaum weiterlesen will. Solide und unterhalsam, mehr nicht.
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
enttäuschend
Zu Beginn zog mich das Buch in seinen Bann und die Handlung wurde spannend aufgebaut.
Aber ab ca. der Mitte des Buches erstarrt die Geschichte, wird zäh und recht langweilig. Es
passiert einfach zu wenig; Magie kommt fast gar nicht vor und das Ende des Handlungsstrangs in Kyralia
hatte ich tatsächlich schon nach ca. 1/3 des Buches erraten.
Wo andere Autoren noch spannende Wendungen in ihre Geschichten einbauen und die Personen mit
vielschichtigen Charakteren ausstatten ist hier alles sehr vorhersehbar.
Was mich auch stört ist der deutsche Titel “Sonea”! Sonea ist keine Hauptperson des Buches
und wirkt ziemlich blass und bedeutungslos. Man hat sie ganz anders in Erinnerung.
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
enttäuschend
Zu Beginn zog mich das Buch in seinen Bann und die Handlung wurde spannend aufgebaut.
Aber ab ca. der Mitte des Buches erstarrt die Geschichte, wird zäh und recht langweilig. Es
passiert einfach zu wenig; Magie kommt fast gar nicht vor und das Ende des Handlungsstrangs in Kyralia
hatte ich tatsächlich schon nach ca. 1/3 des Buches erraten.
Wo andere Autoren noch spannende Wendungen in ihre Geschichten einbauen und die Personen mit
vielschichtigen Charakteren ausstatten ist hier alles sehr vorhersehbar.
Was mich auch stört ist der deutsche Titel “Sonea”! Sonea ist keine Hauptperson des Buches
und wirkt ziemlich blass und bedeutungslos. Man hat sie ganz anders in Erinnerung.
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
Super genial
Habe letztes Jahr die ersten 3 Bände verschlungen und konnte es kaum noch erwarten, bis das nächste Buch erscheint. Hab es( leider) in 3 Tagen durchgelesen und warte nun wieder total gespannt darauf, wie es weiter geht.
Das Buch ist genauso fesselnd geschrieben wie die 3 davor. Wirklich zu empfehlen
3. Juni 2010 um 01:51 Uhr
Super genial
Habe letztes Jahr die ersten 3 Bände verschlungen und konnte es kaum noch erwarten, bis das nächste Buch erscheint. Hab es( leider) in 3 Tagen durchgelesen und warte nun wieder total gespannt darauf, wie es weiter geht.
Das Buch ist genauso fesselnd geschrieben wie die 3 davor. Wirklich zu empfehlen
8. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Wer Trudy Canavans “Gilde der schwarzen Magier” mochte sollte “Sonea-Die Hüterin” nicht verpassen!
Hallo Zusammen,
zuerst einmal möchte auch ich sagen, dass ich bereits die “Gilde der Schwarzen Magier” in kürzester Zeit verschlungen habe und auch “Magie” von Trudy Canavan einfach fantastisch fand.
Die Handlung von “Sonea- Die Hüterin” beginnt 20 Jahre nach dem Ende der Handlung des letzen Bandes der Trilogie.
Wie wir im Epilog erfahren haben ist Sonea schwanger von Akkarin, was sie allerdings erst nach dessen Tod Erfahren hat.
Schwarzmagierin Soneas Sohn Lorkin ist bestrebt danach endlich aus dem Schatten seiner Mutter und aus deren schützender Hand zu entkommen. Deswegen bewirbt es sich bei Botschafter Dannyl um den Posten seines Assistenten und reißt nach Sachaka. Dort gerät er in politische Machenschaften einer Untergrundorganisation den Verräterinnen.
Währrend dessen hat Sonea allehand damit zu tun eine Wilde Magierin zu fangen.
Und das wer hätte das gedacht mithilfe von ihrem alten Klassenkameraden Regin!
Viel mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, meiner Meinung nach sollten alle Fans dieses Buch unbedingt lesen, auch wenn es erst langsam in die Gänge kommt. Gegen Ende ist die Spannung so groß, dass ich es jetzt schon kaum erwarten kann den zweiten Teil in die Hände zu bekommen!
Des weiteren ist zu erwähnen, dass es für mich sehr interessant war immer wieder auf Verweiße der anderen Bücher hingewießen zu werden.
Besonders die Verbindung zwischen “Magie” und “Sonea- Der Hüterin”
Denn der Leser weiß mehr über die Vergangenheit der Länder, als es die Protagonisten im Buch tun.
Vielen Dank fürs Lesen!
8. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Gute fortsetzung
Kurz und bündig.
Wer Die gilde der schwarzen Magier gern gelesen hat wird den beginn dieser Triologie lieben.
Habe es richtig verschlungen.
Echt genial.
8. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Sonea die hüterin- was ich gerne im buch gehabt hätte
Alles in allem, finde ich, dass das Buch gut gelungen ist! Trotzdem hätte ich mir ein paar Dinge anders gewünscht.
Fangen wir mit Sonea an. In der Gilde der Schwarzen Magier ist sie ziemlich eigensinnig, ich finde sie hat diese Eigenschaft verloren. Sie lässt sich zu viel von der Gilde kontrollieren.
Ihr Verhältnis zu Regin ist am Anfang des Buches fast ängstlich. Ich hatte das Gefühl, dass die 20 Jahre gar nicht waren. Ich finde es dafür gut, dass sie anfängt ihm mehr zu vertrauen. Der nette Regin ist mir nämlich richtig Sympathisch.
Ich finde es sehr schade, dass Dorien nicht vorkam. Hat er nicht in die Meisterin gesagt er möchte ihr helfen? Davon hat man gar nichts bemerkt.
Lorkin, der Sohn von Akkarin und Sonea, ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich finde seine Geschichte richtig gut! Auch toll fand ich es das Savara wieder aufgetaucht ist und Lorkin keinen blassen Schimmer hat, dass die Frau eine Rolle bei der Verteidigung Kyralias gespielt hat. Fast schon sauer war ich darüber, dass Akkarins Geschichte geändert wurde. Akkarin war seit dem ersten Band mein Held. Ich mochte seinen Humor und fand ihn auch gut, als er der Böse war.
Ich hab Dannyl schon immer gerne auf seine Reisen begleitet und finde, dass diese auch sehr gelungen ist. Seinen Reisegefährten hab ich auch schon ins Herz geschlossen und Tayend so gut wie abgeschoben.
Ich finde die Verbindung zu dem Buch Magie mit dem Lagerstein, Narvelan und den Verräterinnen auch gut gemacht. So hat sie das was wir in der Vorgeschichte gelesen haben wieder hervor geholt und es nicht einfach vorbei laufen lassen.
8. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Sonea Die Hüterin von Trudi Canavan
Ein hervoragendes und spannendes Buch. Trudi Canavan knüpft an Ihre Vorigen Bücher an. Sicherlich gibt es hier einen weiteren Teil Ich freue mich schon darauf.
8. Juni 2010 um 20:51 Uhr
Hoffentlich ein langer Auftakt für gute Nachfolger.
Zuerst muss ich leider sagen, dass der Titel scheinbar reine Marketingstrategie war. Sonea spielt hier letztlich nur eine untergeordnete Rolle. Der englische Titel wäre wörtlich übersetzt in etwa “Die Mission des Botschafters: Der Spion der Verräterinnen”.
Was eher zum Inhalt passt. Ich hoffe (und spekuliere) auf die Folgebücher und eine zunehmende Bedeutung der Rolle von Sonea.
Das Buch bildet insgesamt die Vorgeschichte für die späteren Bücher. Sicher war dies in der “Gilde”-Reihe ebenfalls der Fall, doch
wurde dort im ersten Teil wesentlich mehr Spannung aufgebaut. In “Sonea: Die Hüterin” werden endlose Gedankengänge der Beteiligten geschildert. Alles Mutmaßungen, die leider das sonst so von der Autorin gefürderte Mitdenken und Mitfühlen des Lesers unnötig (und teilweise unmöglich) machen. Die beiden Handlungsstränge - die Suche nach dem Jäger der Diebe und Dannyls/Lorkins Reise nach Sachaka/
Bekanntschaft mit den Verräterinnen - kommen im ganzen Buch nicht wirklich voran und werden auf den letzten Seiten mit einem Mal zu
einem passenden Ende für die Nachfolgebücher geführt.
Mein persönliches Fazit: Wer die Trilogie lesen will, kommt um dieses Buch sicherlich nicht herum. Zum Glück ist es wie seine Vorgänger leicht zu lesen. Wirklich lohnenswert finde ich es nicht.
Anmerkung: Ich hoffe, die Autorin hat diese Reihe nicht begonnen, weil die Nachfrage da war. Wenn ein Autor nur aus diesem Grund
eine erfolgreiche Reihe fortsetzt, ist dies leider häufig zum Scheitern verurteilt.
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Super!!!!
Ich konnte diesen Teil kaum erwarten, da die Gilde der schwarzen Magier meine Lieblingsbücher sind. Von diesem Teil wurde ich auch nicht enttäuscht! Trudi Canavan schreibt einfach super, da fällt es einem schwer aufzuhören.
Ich freue mich schon so auf die Fortsetzung.
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Super!!!!
Ich konnte diesen Teil kaum erwarten, da die Gilde der schwarzen Magier meine Lieblingsbücher sind. Von diesem Teil wurde ich auch nicht enttäuscht! Trudi Canavan schreibt einfach super, da fällt es einem schwer aufzuhören.
Ich freue mich schon so auf die Fortsetzung.
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Suchtpotenzial
Mit der Lektüre des Buches bin ich sehr zufrieden, viele Charaktere der ersten Trilogie (Die Rebellin, Die Novizin, die Meisterin) werden von anderen Seiten gezeigt, da die Handlung Jahre später angesiedelt ist und sie somit um einiges älter und in den meisten Fällen reifer sind. Da ist besonders der ehemalige Quälgeist Regin zu nennen, der sich (Wer hätte das je von ihm erwartet?) als mittlerweile vernünftiger Mensch entpuppt.
Sonea entwickelt sich innerhalb des Romans weniger weiter als ihr Sohn Lorkin, der Sacharka bereist und sich als eine Kombination der rebellischen Charaktere seiner Eltern beweist, sowie Cery, dem das Schicksal gleich zu Beginn hart mitspielt. Leider ist über Akkarin, meine Lieblingsfigur, nur in der Erinnerung der handelnden Personen etwas zu erfahren. Ich wünsche mir, dass seine vergangenen Abenteuer in Sacharka noch näher beschrieben werden.
Die Politik der Gilde und der Konflikt mit den Nachbarländern schwelt und hält die Handlung in Gang. Es ist sehr spannnd und unterhaltsam zu lesen, allerdings werden die Folgebände sicher noch auf sich warten lassen. Es bleibt die Frage: Was lese ich in der Zwischenzeit?
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Suchtpotenzial
Mit der Lektüre des Buches bin ich sehr zufrieden, viele Charaktere der ersten Trilogie (Die Rebellin, Die Novizin, die Meisterin) werden von anderen Seiten gezeigt, da die Handlung Jahre später angesiedelt ist und sie somit um einiges älter und in den meisten Fällen reifer sind. Da ist besonders der ehemalige Quälgeist Regin zu nennen, der sich (Wer hätte das je von ihm erwartet?) als mittlerweile vernünftiger Mensch entpuppt.
Sonea entwickelt sich innerhalb des Romans weniger weiter als ihr Sohn Lorkin, der Sacharka bereist und sich als eine Kombination der rebellischen Charaktere seiner Eltern beweist, sowie Cery, dem das Schicksal gleich zu Beginn hart mitspielt. Leider ist über Akkarin, meine Lieblingsfigur, nur in der Erinnerung der handelnden Personen etwas zu erfahren. Ich wünsche mir, dass seine vergangenen Abenteuer in Sacharka noch näher beschrieben werden.
Die Politik der Gilde und der Konflikt mit den Nachbarländern schwelt und hält die Handlung in Gang. Es ist sehr spannnd und unterhaltsam zu lesen, allerdings werden die Folgebände sicher noch auf sich warten lassen. Es bleibt die Frage: Was lese ich in der Zwischenzeit?
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Endlich wieder Sonea (Hörbuch)
Die Trilogie um Sonea gehört definitiv zum Besten, was die Fantasywelt für Ihre Leser zu bieten hat. Ich hab mich darum riesig gefreut, die Fortsetzung endlich hören zu dürfen. Die Story ist spannend, die altbekannten Figuren wieder mit dabei, dazu ein paar interessante neue Charaktere. Besonders gefreut dabei hat mich die Entwicklung von Regin.
Vermutlich hätte Sonea 5 Sterne verdient - ABER ich bewerte hier explizit die Hörbuch-Version. Wie leider schon bei Magie scheint mir diese zu stark gekürzt zu sein. Lorkin’s Geschichte in Sachaka ist sehr sehr kurz. Und auch sonst kommt das Ende nach 6 CD’s viel zu schnell. Es wäre wohl sinnvoll, auf nur 8 statt 6 CD’s zu kürzen.
Fazit: Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Die ich definitiv lesen und nicht mehr hören werde.
14. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Endlich wieder Sonea (Hörbuch)
Die Trilogie um Sonea gehört definitiv zum Besten, was die Fantasywelt für Ihre Leser zu bieten hat. Ich hab mich darum riesig gefreut, die Fortsetzung endlich hören zu dürfen. Die Story ist spannend, die altbekannten Figuren wieder mit dabei, dazu ein paar interessante neue Charaktere. Besonders gefreut dabei hat mich die Entwicklung von Regin.
Vermutlich hätte Sonea 5 Sterne verdient - ABER ich bewerte hier explizit die Hörbuch-Version. Wie leider schon bei Magie scheint mir diese zu stark gekürzt zu sein. Lorkin’s Geschichte in Sachaka ist sehr sehr kurz. Und auch sonst kommt das Ende nach 6 CD’s viel zu schnell. Es wäre wohl sinnvoll, auf nur 8 statt 6 CD’s zu kürzen.
Fazit: Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Die ich definitiv lesen und nicht mehr hören werde.
20. Juni 2010 um 14:34 Uhr
Schon durch? Mist! Wie geht es jetzt nur weiter …
Ich gebe zu, ich habe dieses Buch verschlungen. Als leser der ersten Trilogie von Sonea und Co. war diese Lektüre natürlich Pflicht. Ja, die Story ist bislang nicht so wahnsinnig unvorhersehbar - aber mir geht es um die Erzählung der Entwicklung und um den Weg den die Charaktere dorthin nehmen. In meinen Augen knüpft das Buch nahtlos an seine Vorläufer an und ist absolut genial geschrieben. Hoffentlich gibt es bald mehr zu lesen - denn hier ist definitiv noch nicht alles erzählt …
20. Juni 2010 um 14:34 Uhr
Ein schleppender Anfang, aber es verspricht mehr!
Wer die Trilogie “Die Gilde der schwarzen Magier” noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen, da sie Spoiler enthält.
*******************************************
Zwanzig Jahre sind seit der Ichani-Invasion in Imardin vergangen. Sonea ist mittlerweile als Heilerin der Gilde tätig, und hat Hospitäler auch für die Armen der Stadt ins Leben gerufen. Mit dieser Aufgabe hat sie eigentlich genug zu tun, jedoch muss sie sich trotzdem noch nebenbei um ihren Sohn Lorkin sorgen, der ihr das Leben schwer macht. Er möchte nämlich als Gehilfe vom neuen sachakanischen Botschafter Dannyl (ja, der Dannyl! ^^) nach Sachaka reisen und dort seine Bestimmung finden. Sonea befürchtet, er könnte Opfer einer Racheaktion der Ichani werden, da er schließlich der Sprössling von dem Mann ist, der damals die Invasion verhinderte, Akkarin. Lorkin lässt sich jedoch nicht von seinem Plan abhalten. Dazu kommt noch, dass in der Stadt ein wilder Magier gesichtet wird, der der Reihe nach Diebe abschlachtet, und Soneas alter Freund Cery sie um Hilfe bittet. Viel zu tun für die Schwarzmagierin…
Der erste Teil dieser neuen Trilogie von Trudi Canavan erinnert mich sehr an den ersten Teil der Gilde der Schwarzen Magier Trilogie. Die Geschichte kommt nur sehr schleppend in Gang, auch wenn man eigentlich schon bekannt ist mit der Welt von Kyralia und den Verbündeten Ländern. Canavan verläuft sich oft in zu ausschweifenden Erklärungen, ob es um Landschaft, Politik oder Gefühle geht. Lorkin als Hauptperson ist mir nicht unbedingt sympathisch, da er wie ein verzogenes Gör wirkt, welches sich gegen die Mutter auflehnen will, obwohl er schon zwanzig sein soll; seine Beweggründe bleiben mir meist schleierhaft und erscheinen unlogisch. Das Wiedersehen mit alten Freunden aus der vorherigen Trilogie macht Spaß, besonders Dannyl und Regin (ja, genau der!) sind mir hier positiv aufgefallen. Das Ende ist wieder spannend, und mir fiel auf, dass ich nach dem doch sehr zähen Lesen zum Schluss eigentlich am liebsten weiterlesen wollte. Das hat Frau Canavan dann doch wieder geschafft. Also blicke ich doch positiv auf den zweiten Teil und bin gespannt darauf, auch wenn der Anfang das (wieder einmal) nicht vermuten ließ. Aber: der Schluss hat auch wirklich wieder Potential für mehr!
26. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Getreu dem Canavan-Stil
Nachdem T. Canavan ja inzwischen eine Trilogie und eine Vorgeschichte zu ihrer Magiergilde veröffentlicht hat, war eigentlich zu erwarten, dass uns eine Fortsetzung bevor stand. Aber entgegen der Tatsache, dass (meist aus kommerziellen Gesichtspunkten) künstlich nach hinten ausgebaute Fantasygeschichten oft an Substanz verlieren, man führe als Paradebeispiel nur Stephenie Meyer’s Bis(s)-Reihe ins Scheinwerferlicht, kann man gerade das von diesem ersten Band der neuen Trilogie nicht behaupten.
Führen wir an, was wir von Canavan gewohnt sind. Abwechslungsreiche Charaktere, etwas feminin wirkende MagiER, inhaltliche Steigerung in der Spannung vom Anfang bis zum Ende und gut durchdachte Kerninhalte. Bisher sieht’s aus, als ob alles beim Alten geblieben ist.
Die Autorin knüpft, trotz zwanzig Jahre zeitlicher Differenz zwischen der “Magierin” und der “Hüterin”, relativ natlos an die Personen an. Obwohl sich schon etwas getan hat in Kyralia, sind die Veränderungen, gemäß der Bürokratie, eher überschaubar. Die Personen selbst sind, mich hat’s gefreut, aber trotzdem gereift. Canavan begeht nicht den Fehler, den ich befürchtet hatte und weiß, dass diese Sonea Mutter und Anfang Vierzig ist und sich auch so verhalten muss. Endlich wieder jemand, der einen Sprung schafft, ohne den Figuren großartig die Glaubwürdigkeit zu rauben. Naja, man kann’s ihr ankreiden: in zwei Jahrzehnten sind Regin und Sonea auf keinen grünen Zweig gekommen und jetzt soll’s innerhalb weniger Monate gehen? Nobody’s perfect.
Tja, und irgendwie fühlt man sich auch gleich wieder an die “Rebellin” erinnert. Die Handlung tröpfelt einwenig, irgendwo scheint was mysteriöses herum zu liegen, aber bisher ist noch keiner wirklich drauf getreten, extrem unklares, offenes Ende. Na, da fühlt man sich als Anhänger des Vergangen doch gleich viel besser. Braucht man schon keine Angst zu haben, man müsste sich auf etwas Neues einstellen. Doch, jetzt, wo sich die Handlung auf der Landkarte drastisch weiter gen Süd-Osten verschiebt, fragt man sich schon, was hier am brodeln ist.
Wie immer müssen wir - den einen freut’s, den anderen gar nicht - damit klar kommen, dass viel (Länder)politik durch die Blume an den Leser kommt. Allgemein scheinen sich die politischen Spannungen zu einem besonders wichtigen Element dieser Trilogie zu mausern; man wird wohl noch sehen müssen.
Alles in Allem eine gelungene, angemessene Fortsetzung, die Spannung verspricht, aber auch nicht mehr, als wir bisher gewohnt sind. Viele Freunde, bekannte oder verhasste Personen und Objekte von “Magie” bis “Magierin” sind wieder dabei; was will man mehr?
26. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Vielleicht sollte man durchhalten …
Leider ging es mir bei diesem Buch ähnlich wie bei dem ersten und teilweise 2. Band der Gilde der schwarzen Magier. Die Handlung kommt recht schleppend ins Rollen und es passiert nicht wirklich viel Spannendes und Aufregendes. Da mir der 3. Teil der Gildebücher jedoch gefallen hat und ich wissen wollte, wie es mit Sonea weitergeht.
Leider fehlt, logischerweise, in diesen Bücher Akkarin, den ich sehr interessant fand und der dem Buch das gewisse Etwas gegeben hat.
Für eingefleischte Canavanfans ist dieses Buch sicher ein Muss, aber wen schon in den Vorgängern der zähe Anfang genervt hat, wird ihn hier leider auch finden ….
26. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Mittelmäßige Fortsetzung
Die Triologie der “Gilde der schwarzen Magier” hat mir recht gut gefallen und deshalb konnte ich an diesem Buch einfach nicht vorbeigehen.
Das Buch “Sonea - Die Hüterin” beginnt 20 Jahre nach der Triologie. Und es beginnt irgendwie schleppend
Zwar gibt es immer wieder Ereignisse, aber dieser “Ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen”-Effekt tritt einfach nicht ein. Es ist zwar unterhaltsam und zu Ende gelesen habe ich das Buch dennoch, aber am Ende überwog das Gefühl “Geschafft, endlich fertig mit dem Buch” statt dem Gefühl, daß es schade ist, daß das Buch zu Ende ist - daß ich mehr will. Dieses Gefühl wollte sich einfach nicht einstellen.
Allerdings muß ich zugeben, daß ich mich auch beim 1. Band “Die Rebellin” etwas durchkämpfen mußte. Bei Band 2+3 war dies nicht der Fall. In der Triologie war es der Hohe Lord Akkarin, der mich sehr in den Bann gezogen hat. So ein Charakter hat mir einfach bei “Sonea - Die Hüterin” gefehlt. Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Aber kein Charakter war für mich wirklich fasziniernd.
Schön fand ich es wieder die altbekannten Charaktere (z.B. Dannyl, Rothen, Cery und allen voran natürlich Sonea) wiederzutreffen und zu sehen wie sich diese entwickelt haben.
Das Buch besteht im Grunde aus zwei Haupthandlungssträngen: Einer spielt in Imardin (die Jagd nach dem Jäger der Diebe) und einer in Sachaka (Lorkin reist mit Botschafter Dannyl nach Sachaka und erlebt dort einiges). Wobei die Geschichte in Imardin etwas spannender ist als Lorkins Reisen.
Alles in allem hoffe ich, daß dieser Auftakt einfach ein etwas schleppender Auftakt einer weiteren spannenden Reihe ist. Aber das wird sich noch zeigen
26. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Genial - spannend - Suchtgefahr :o)
Dass Trudi Canavan super schreiben kann, muss - glaube ich - nicht mehr erwähnt werden. Es ist einfach nur schön zu lesen wie es weiter geht und dass man dabei auf bekannte Gesichter trifft.
Um niemanden die Spannung zu nehmen, gehe ich in meiner Rezension nicht auf Details des Buches ein.
Wie auch schon in der Trilogie, auf die dieser Band aufbaut, bedient sich die Autorin einer sehr bildhaften und lebendigen Sprache. Nicht nur deswegen ist es mitreißend, denn die Charaktere sind sympathisch beschrieben und unwillkürlich findet man sich dann mitten im Geschehen wieder. Zumindest ging mir das so beim Lesen.
Jetzt fiebere ich dem nächsten Band entgegen.
26. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Hoffentlich geht es bald weiter
Ich habe die ersten Bände mit Begeisterung gelesen und konnte mich zwar noch daran erinnern, aber nicht mehr bis ins Detail. Trotzdem ist der Einstieg in dieses Buch sehr einfach. Man steckt sofort wieder drin in der Materie. Ich habe auch dieses Buch gern und schnell gelesen. Es macht Spaß die beiden Handlungsstränge zu verfolgen. Am Anfang hatte ich die Befürchtung, dass es das Buch doch etwas auseinanderreißen würde, aber das ist nicht der Fall. Ich hoffe es geht weiter, denn mich würde sehr interessieren, wie es mit Lorkin bei den Verräterinnen weiter geht, ob sich da was neues auftut und wie es mit Sonea und der Gilde weitergeht. Dieses Buch gibt viele Möglichkeiten für eine Fortsetzung und ich bin gespannt…
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Die Geschichte geht endlich weiter
Auch wenn ich es nicht wusste - auf dieses Buch habe ich lange gewartet.
20 Jahre nach den Ereignissen von “Der Gilde der schwarzen Magier” geht die Geschichte weiter.
Vieles hat sich verändert:
Es werden magisch begabte Menschen aufgenommen, die nicht aus den hohen Häusern stammen. Trotzdem funktioniert das noch nicht ohne Vorurteile.
Auch das Zusammenleben von Lord Dannyl und seinem Freund wird stillschweigend toleriert. Allerdings haben sie sich auseinander gelebt und Dannyl sucht als Botschafter in Sachaka eine neue Herausforderung. Begleitet wird er von Soneas Sohn, die davon absolut nicht begeistert ist.
Als er knapp einem Mordanschlag entgeht und fliehen muss, erfahren wir endlich mehr von den Menschen in Sachaka. Selbst Savara taucht wieder in der Geschichte auf.
Das allein ist schon sehr spannend, aber das Wichtigste für mich ist, wie sich Soneo verändert hat. Einerseits mächtig muss sie mit der Überwachung einer schwarzen Magierin leben, andererseits anerkannt als Heilerin für die Armen lebt sie eher zurückhaltend und verschlossen. Im Verlauf der Geschichte taucht eine neue Gefahr auf und alte Freunde (Cery) wie alte Feinde (Regin!!!) stehen ihr zur Seite.
Selbstverständlich ist das Buch auch für Neueinsteiger empfehlenswert, aber für diejenigen, die die vorherige Trilogie geliebt haben, ist dieses Buch ein einziges Fest!
Für mich bleibt da nur eine Frage offen: Wie soll ich nur die Zeit bis zur Fortsetzung überstehen?
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Die Geschichte geht endlich weiter
Auch wenn ich es nicht wusste - auf dieses Buch habe ich lange gewartet.
20 Jahre nach den Ereignissen von “Der Gilde der schwarzen Magier” geht die Geschichte weiter.
Vieles hat sich verändert:
Es werden magisch begabte Menschen aufgenommen, die nicht aus den hohen Häusern stammen. Trotzdem funktioniert das noch nicht ohne Vorurteile.
Auch das Zusammenleben von Lord Dannyl und seinem Freund wird stillschweigend toleriert. Allerdings haben sie sich auseinander gelebt und Dannyl sucht als Botschafter in Sachaka eine neue Herausforderung. Begleitet wird er von Soneas Sohn, die davon absolut nicht begeistert ist.
Als er knapp einem Mordanschlag entgeht und fliehen muss, erfahren wir endlich mehr von den Menschen in Sachaka. Selbst Savara taucht wieder in der Geschichte auf.
Das allein ist schon sehr spannend, aber das Wichtigste für mich ist, wie sich Soneo verändert hat. Einerseits mächtig muss sie mit der Überwachung einer schwarzen Magierin leben, andererseits anerkannt als Heilerin für die Armen lebt sie eher zurückhaltend und verschlossen. Im Verlauf der Geschichte taucht eine neue Gefahr auf und alte Freunde (Cery) wie alte Feinde (Regin!!!) stehen ihr zur Seite.
Selbstverständlich ist das Buch auch für Neueinsteiger empfehlenswert, aber für diejenigen, die die vorherige Trilogie geliebt haben, ist dieses Buch ein einziges Fest!
Für mich bleibt da nur eine Frage offen: Wie soll ich nur die Zeit bis zur Fortsetzung überstehen?
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Gelungene Fortsetzung, aber nicht viel Neues
Als ich “Magie” gelesen habe, habe ich mich an einigen Stellen (vor allem am Ende) gefragt, was das jetzt soll. Gerade die Geschichte der “Verräterinnen” hatte mit der eigentlichen Handlung ja nicht viel zu tun.
Hier nun endlich werden diese Fragen beantwortet oder wieder aufgegriffen. Das Konzept dieser Fortsetzung finde ich sehr gelungen, vor allem, da Trudi Canavan hier zu vertrauten Personen zurückkehrt und deren Entwicklung fortsetzt.
Ein wenig enttäuschend war allerdings, dass es abgesehen von den Verräterinnen, die hier eine größere Rolle spielen, nicht so viel Neues gab. Das meiste war ziemlich vorhersehbar. Die Sorgen, mit denen sich Sonea herumschlägt, sind vor allem emotionaler Natur und die Bedrohungen durch wilde Magier eher nebensächlich und vor allem recht unproblematisch gelöst. Bedauerlich finde ich vor allem, dass Soneas Schwarze Magie überhaupt nicht zum Einsatz kommt. Und das, wo der Titel ihr doch eine bedeutende Rolle einräumt (”Die Hüterin”)
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Buch wie damals “Die Rebellin” nur der Auftakt zu einer grandiosen Trilogie ist. Auf jeden Fall ist das Ende des Buches offen und verlangt definitiv nach einer Fortsetzung.
Die Qualität der Geschichte und der Figuren ist aber gewohnt hoch und lässt die fehlenden Überraschungen der Geschichte leicht vergessen. Für alle Fans von Trudi Canavan und Sonea auf jeden Fall ein Muss.
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Gelungene Fortsetzung, aber nicht viel Neues
Als ich “Magie” gelesen habe, habe ich mich an einigen Stellen (vor allem am Ende) gefragt, was das jetzt soll. Gerade die Geschichte der “Verräterinnen” hatte mit der eigentlichen Handlung ja nicht viel zu tun.
Hier nun endlich werden diese Fragen beantwortet oder wieder aufgegriffen. Das Konzept dieser Fortsetzung finde ich sehr gelungen, vor allem, da Trudi Canavan hier zu vertrauten Personen zurückkehrt und deren Entwicklung fortsetzt.
Ein wenig enttäuschend war allerdings, dass es abgesehen von den Verräterinnen, die hier eine größere Rolle spielen, nicht so viel Neues gab. Das meiste war ziemlich vorhersehbar. Die Sorgen, mit denen sich Sonea herumschlägt, sind vor allem emotionaler Natur und die Bedrohungen durch wilde Magier eher nebensächlich und vor allem recht unproblematisch gelöst. Bedauerlich finde ich vor allem, dass Soneas Schwarze Magie überhaupt nicht zum Einsatz kommt. Und das, wo der Titel ihr doch eine bedeutende Rolle einräumt (”Die Hüterin”)
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Buch wie damals “Die Rebellin” nur der Auftakt zu einer grandiosen Trilogie ist. Auf jeden Fall ist das Ende des Buches offen und verlangt definitiv nach einer Fortsetzung.
Die Qualität der Geschichte und der Figuren ist aber gewohnt hoch und lässt die fehlenden Überraschungen der Geschichte leicht vergessen. Für alle Fans von Trudi Canavan und Sonea auf jeden Fall ein Muss.
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Hat die Autorin Gedächtnisprobleme?
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.
Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:
- Dorrien: Am Ende des Buches “Die Meisterin” soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.
- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.
- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos “dahingeklatscht”?
- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu “Sodom und Gomorrha” geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.
Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
Hat die Autorin Gedächtnisprobleme?
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.
Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:
- Dorrien: Am Ende des Buches “Die Meisterin” soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.
- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.
- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos “dahingeklatscht”?
- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu “Sodom und Gomorrha” geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.
Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
befriedigend
lasch am anfang, jedoch gegen schluss etwas spannend (”etwas” bitte fett, kursiv und unterstrichen..)
sie kanns besser
aber alles deutet daraufhin, dass die fortsetzung super sein wird.
2. Juli 2010 um 12:34 Uhr
befriedigend
lasch am anfang, jedoch gegen schluss etwas spannend (”etwas” bitte fett, kursiv und unterstrichen..)
sie kanns besser
aber alles deutet daraufhin, dass die fortsetzung super sein wird.
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Grandioser Auftakt
Vorneweg- ich war von der schwarzen Magier Trilogie sehr, sehr begeistert.
Der Auftakt der neuen Trilogie war für mich ein absoluter Lesegenuss:
Sonea hat sich weiterentwickelt. Das spürt man deutlich, genauso wie man spürt, dass sie sich während dem Buch ebenfalls entwickelt. Natürlich hat sie die Dinge, die ihr wiederfahren sind nicht vergessen, aber sie lernt zu vergeben und vor allen Dingen hat sie gelernt, dass sie nicht mehr die unscheinbare, unbeachtete Novizin ist.
Auch ich war großer Akkarin Fan, allerdings füllt diese erwachsene Sonea durchaus die Lücke, die Akkarin hinterlassen hat. Es hat mir großes Vergnügen bereitet, zu lesen wie Sonea nun mit Lord Regin umgeht und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Lorkin ist durchaus interessant. Lorkin selbst gefällt mir als Charakter gut, aber da fehlt mir noch ein wenig die Tiefe. Mag vielleicht auch daran liegen, dass man ihn automatisch mit Akkarin vergleicht, der durchaus in seiner Jugend zu wie Lorkin gewesen sein könnte. Das dunkle, mystische und gefährliche fehlt Lorkin noch- die Macht. Trotzdem schafft er es wie sein Vater und auch Sonea, sich natürlich gleich in Gefahr zu begeben… wird allerdings von einer mystischen Sachakanerin gerettet. Ob sie ihn damit in noch größere Schwierigkeiten hineinzieht? Selber lesen..
Wer nicht vergessen werden sollte ist Dannyl, dessen Szenen ich bei den Vorgängern gerne mal etwas überflogen habe. In Die Hüterin ist das nicht mehr der Fall, er zeigt sich als sehr sympathischer, interessanter Charakter.
Alles in allem zeigt sich deutlich, dass Die Hüterin der Auftakt der Trilogie ist. Viele Fragen bleiben offen, neue Wege wurden eingeleitet… ich bin sehr gespannt, wie Canavan diese Geschichte weiterführen wird. Besonders gespannt bin ich auf das Verhältnis Regin - Sonea und Cery - Sonea
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Grandioser Auftakt
Vorneweg- ich war von der schwarzen Magier Trilogie sehr, sehr begeistert.
Der Auftakt der neuen Trilogie war für mich ein absoluter Lesegenuss:
Sonea hat sich weiterentwickelt. Das spürt man deutlich, genauso wie man spürt, dass sie sich während dem Buch ebenfalls entwickelt. Natürlich hat sie die Dinge, die ihr wiederfahren sind nicht vergessen, aber sie lernt zu vergeben und vor allen Dingen hat sie gelernt, dass sie nicht mehr die unscheinbare, unbeachtete Novizin ist.
Auch ich war großer Akkarin Fan, allerdings füllt diese erwachsene Sonea durchaus die Lücke, die Akkarin hinterlassen hat. Es hat mir großes Vergnügen bereitet, zu lesen wie Sonea nun mit Lord Regin umgeht und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Lorkin ist durchaus interessant. Lorkin selbst gefällt mir als Charakter gut, aber da fehlt mir noch ein wenig die Tiefe. Mag vielleicht auch daran liegen, dass man ihn automatisch mit Akkarin vergleicht, der durchaus in seiner Jugend zu wie Lorkin gewesen sein könnte. Das dunkle, mystische und gefährliche fehlt Lorkin noch- die Macht. Trotzdem schafft er es wie sein Vater und auch Sonea, sich natürlich gleich in Gefahr zu begeben… wird allerdings von einer mystischen Sachakanerin gerettet. Ob sie ihn damit in noch größere Schwierigkeiten hineinzieht? Selber lesen..
Wer nicht vergessen werden sollte ist Dannyl, dessen Szenen ich bei den Vorgängern gerne mal etwas überflogen habe. In Die Hüterin ist das nicht mehr der Fall, er zeigt sich als sehr sympathischer, interessanter Charakter.
Alles in allem zeigt sich deutlich, dass Die Hüterin der Auftakt der Trilogie ist. Viele Fragen bleiben offen, neue Wege wurden eingeleitet… ich bin sehr gespannt, wie Canavan diese Geschichte weiterführen wird. Besonders gespannt bin ich auf das Verhältnis Regin - Sonea und Cery - Sonea
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Schöner Start der auf mehr hoffen lässt
Auch ich bin schon seit etlichen Jahren ein treuer “Trudy-Anhänger” und natürlich habe ich auch dieses Buch von ihr sofort in mich reingefressen. Die Geschichte knüpft, wie schon mehrmals erwähnt, 20 Jahre nach den Ereignissen aus den vorhergegangen Trilogie an. Ich bin zu diesem Buch leider noch geteilter Meinung:
- Der Anfang lies sich nur sehr zäh lesen und ich gewann den Eindruck, dass das Buch geschrieben wurde weil sich die Story eben gut verkaufen lässt, aber es steckte kein Herzblut mehr dahinter. Gegen Später (nach ca. 3/4 des Buches) hatte sich das jedoch wieder geändert und es gab auch schöne Schlüsselszenen)
- Einige Geschehnisse, standen im Widerspruch zu dem was in der “Gilde der schwarzen Magier-Trilogie” und auch in dem Prequel namens “Magie” erläutert wurde, wodurch ich mir diese vier Bücher ebenfalls nochmals durchgelesen habe aber diese Widersprüche sich eben nur bestätigt hat.
- Der bewährte Schreibstil aus verschiedenen Perspektiven von Personen ist immer noch erhalten, was mir sehr gut gefallen hat.
- Dinge die von anfang an klar erscheinen werden als großes Geheimnis aufgezogen und über mehrere hundert Seiten (die Story mit der wilden Magierin sogar bis zum Schluss) beibehalten.
- Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Sie sich mehr auf die Nebenstory mit der wilden Magierin festgelegt hatte, als auf die eigentliche Hauptstory aber vielleicht hat dies noch mit den kommenden zwei Bänden zu tun.
- Zum Schluss noch eine Kritik an die dämliche Wahl des Buchtitels, aber dafür kann der Autor ja nichts (mir ist es im allgemeinen aufgefallen dass die Buchtitel immer sehr idiotisch und dämlich bzw. nichtssagend und unpassend übersetzt werden, jedenfalls möchte ich damit sagen, dass meiner Meinung nach Sonea keineswegs irgendeine besondere Rolle in diesem Buch hat
———————————-
Trotz alldem ist es ein empfehlenswertes Buch und ich freue mich auf die weiteren beiden Bände. Was mich etwas ärgert ist dass es die Bücher bisher nur als Hardcover gibt und man deswegen 10? mehr bezahlen muss um etwas Pappe um das Buch herumgewickelt zu bekommen (so funktioniert es eben wenn sich etwas gut verkauft) und für alle Fans lässt sich sagen: Wartet auf die Softcover ausgaben und verschlingt alle Bücher auf einmal =)
Liebe Grüße
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Schöner Start der auf mehr hoffen lässt
Auch ich bin schon seit etlichen Jahren ein treuer “Trudy-Anhänger” und natürlich habe ich auch dieses Buch von ihr sofort in mich reingefressen. Die Geschichte knüpft, wie schon mehrmals erwähnt, 20 Jahre nach den Ereignissen aus den vorhergegangen Trilogie an. Ich bin zu diesem Buch leider noch geteilter Meinung:
- Der Anfang lies sich nur sehr zäh lesen und ich gewann den Eindruck, dass das Buch geschrieben wurde weil sich die Story eben gut verkaufen lässt, aber es steckte kein Herzblut mehr dahinter. Gegen Später (nach ca. 3/4 des Buches) hatte sich das jedoch wieder geändert und es gab auch schöne Schlüsselszenen)
- Einige Geschehnisse, standen im Widerspruch zu dem was in der “Gilde der schwarzen Magier-Trilogie” und auch in dem Prequel namens “Magie” erläutert wurde, wodurch ich mir diese vier Bücher ebenfalls nochmals durchgelesen habe aber diese Widersprüche sich eben nur bestätigt hat.
- Der bewährte Schreibstil aus verschiedenen Perspektiven von Personen ist immer noch erhalten, was mir sehr gut gefallen hat.
- Dinge die von anfang an klar erscheinen werden als großes Geheimnis aufgezogen und über mehrere hundert Seiten (die Story mit der wilden Magierin sogar bis zum Schluss) beibehalten.
- Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Sie sich mehr auf die Nebenstory mit der wilden Magierin festgelegt hatte, als auf die eigentliche Hauptstory aber vielleicht hat dies noch mit den kommenden zwei Bänden zu tun.
- Zum Schluss noch eine Kritik an die dämliche Wahl des Buchtitels, aber dafür kann der Autor ja nichts (mir ist es im allgemeinen aufgefallen dass die Buchtitel immer sehr idiotisch und dämlich bzw. nichtssagend und unpassend übersetzt werden, jedenfalls möchte ich damit sagen, dass meiner Meinung nach Sonea keineswegs irgendeine besondere Rolle in diesem Buch hat
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Trotz alldem ist es ein empfehlenswertes Buch und ich freue mich auf die weiteren beiden Bände. Was mich etwas ärgert ist dass es die Bücher bisher nur als Hardcover gibt und man deswegen 10? mehr bezahlen muss um etwas Pappe um das Buch herumgewickelt zu bekommen (so funktioniert es eben wenn sich etwas gut verkauft) und für alle Fans lässt sich sagen: Wartet auf die Softcover ausgaben und verschlingt alle Bücher auf einmal =)
Liebe Grüße
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Eig ganz gut
Am Anfang zieht sich das Buch etwas aber es lässt sich definitiv lesen. Auf jedenfall muss da noch ne Vortsetzung kommen
8. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Eig ganz gut
Am Anfang zieht sich das Buch etwas aber es lässt sich definitiv lesen. Auf jedenfall muss da noch ne Vortsetzung kommen