Detektiv Conan 60 (Gosho Aoyama)

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7 Kommentare zu „Detektiv Conan 60 (Gosho Aoyama)“

  1. Artur sagt:

    Schwarzweiß Conan!
    Der 60. Conanband ist da, Zeit für ein kleines Jubiläum ;-)
    Conan gelingt es mithilfe des Videotapes den Fall zu lösen und hinterher wird er noch von Hondo überrascht, der ihnen allen die ganze Zeit etwas vorgemacht hat und hinter sein Geheimnis gekommen ist.

    Im 2. Fall wollen die Detective Boys einem Klassenkameraden helfen, dessen Vater Ärger mit einem seiner Untermieter hat. Als sie zu dessen Haus kommen, finden sie nur noch rauchende Trümmer vor. Mithilfe seines Tagebuches gelingt es Conan den Brandstifter zu finden. Und auch das Geheimnis um die seltsame Farbe für Conan wird entschlüsselt. “Kleiner Tipp- Panda Car”.

    Aber, Conan erfährt auch mal wieder schlechte Neuigkeiten. Ein neuer Verfolger der Organisation ist ausgeschickt worden sein Codename lautet Bourbon.

    Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen!

    Viel Vergnügen!

  2. Felicitas sagt:

    Wie immer sehr gelungen
    Wie immer eine sehr gute deutsche Umsetzung der Japanischen Vorlage.

    Für Conan Fans ein muss Kauf, da Storyelement enthalten sind. Ansonten wie fast immer knifflige und schwere Fälle. Sapnnung bis zur letzten Seite.

    Für Manga Fans und auch welche die es werden wollen kann ich den DC Manga empfehlen da man ihn nicht nach 20 min (normalen Lesetempo) durch hat.

    Preis-Leistungsverhältniss:ausgezeichnet

  3. Adrienne sagt:

    Und schon 60 Bände!
    Diesen Band kann man wirklich gut empfehlen, da sich hier nicht nur ein Charakter für eine Weile verabschiedet, sondern auch die beiden Inspektoren, Sato und Takagi, einen Auftritt haben. Zudem erfährt Conan von einem weiteren Mitglied der schwarzen Organisation. Ist er/sie ihm vielleicht sogar schon auf den Fersen?

    Auch in diesem Band gibt es einen Fillerfall, der diesmal jedoch sehr gut gelungen ist.

    Wer ein Fan der Serie ist, sollte sich diesen Band unbedingt kaufen, da er wahrlich einer der besten bisher ist.

  4. Deik sagt:

    so lala!
    Eisuke ist mit Sonoko, Ran und Conan in ein Karaoke-Studio gegangen. Im Nachbarraum wird eine Leiche gefunden. Nur drei Personen und Eisuke kommen als Täter in Frage. Und ausgerechnet Eisuke macht sich verdächtig. Aber ist der Freund von Ran und Sonoko ein Mörder?

    Die Detective Boys haben schon lange keinen Auftrag mehr gehabt. Doch just vor dem Wochenende sehen sie, wie ein Junge aus der Parallelklasse einen Zettel in ihre Box steckt. Ein Auftrag? Kaito Sugiura lädt sie zu sich nach Hause ein, weil er einen der Mieter in Verdacht hat, ein Verbechen zu planen. Als Conan, Mitsuhiko, Genta, Ai und Ayumi am nächsten Tag zu der Adresse gehen, ist das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt, der Junge und sein Vater im Krankenhaus. Aus Kaitos Tagebuch geht hervor, dass von den Mietern, die der Junge “der Gelbe”, “der Rote” und “der Weiße” nennt, nur “der Gelbe” in der Nacht nach Hause kam, mit seinem Vater Streit angefangen hat und den Brand legte. Doch wer der drei Männer ist “der Gelbe”?

    Der Hammermörder hat wieder zugeschlagen. Diesmal aber wird er von einem Betrunkenen beobachtet und bis zu einem Wohnblock verfolgt, wo er verschwindet. Die Polizei umstellt das Gebäude und findet schnell heraus, dass nur eine der Wohnungen von dem lange gesuchten Serienmörder aufgesucht sein kann, da der Mieter länger verreist ist. Kurz darauf gehen drei Personen in das Haus und verlassen es wieder. Alle drei sagen aus, dass sie in der betreffenden Wohnung waren, aber niemanden angetroffen haben. Die Polizei stürmt in die Wohnung und findet einen Schwerverletzten. Ist das der gesuchte Hammermörder?

    Eine TV-Produktionsfirma will Kogoro Mori vierundzwanzig Stunden lang beobachten. Doch bevor es dazu kommt, finden Conan, Ran und Kogoro den Produzenten von “Toto-TV” tot in seinem Appartement. Doch wie konnte der Mann ermordet werden? Der Raum ist abgeschlossen und niemand konnte hinein. Und der einzige Verdächtige, den Conan im Visier hat, verfügt über ein absolut wasserdichtes Alibi.

    Im Jubiläumsband - sechzig Comicbände sind es geworden - vereint Gosho Aoyama vier gänzlich unterschiedliche Fälle. Und das in jeder Hinsicht. Ins kalte Wasser wird der Fan im ersten Fall getaucht. Hier stimmt fast nichts. Der Mord ist ebenso unsinnig wie unlogisch, der Tathergang schlicht unmöglich, die Lösung banal und die Begleiterscheinungen - das seltsame Pärchen, der verdächtige Eisuke, der Ermordete und nicht zuletzt das völlig an den Haaren herbeigezogene, nicht überzeugende Motiv - sorgen für anhaltende Irritation im Hinblick auf die Konzeption des Falles.

    Auch der zweite Fall - allenfalls eine intellektuelle Fingerübung für Conan und den Leser - überzeugt nicht. Dafür wirkt die Auflösung zu simpel und die Tat als solche zu unmotiviert. Wer, nur um ein paar Kröten vor der Steuer zu retten, gleich mordet, gehört kaum zum Täterkreis, mit dem es Conan ansonsten zu tun hat.

    Am schlimmsten aber, und das will nach dem ersten und zweiten Fall etwas heißen, ist der “Hammermörder-Fall”. Hier beweist Aoyama, dass auch ein begnadeter Geschichtenerzähler, fantastischer Zeichner und jahrelang erfolgreiche Autor daneben liegen kann. So eine gequirlte Matschpampe (in Ermangelung eines adäquaten und nicht der Gosse entstammenden Wortes wie “Sch***”) hat es in den Conan-Bänden schon lange nicht mehr gegeben. Wie der Täter auf so einen Unsinn kommen kann und wie sich Polizisten und Conan in diesem Fall anstellen, geht auf keine Kuhhaut.

    Doch ein Fall rettet diesen Band. Fall vier ist Aoyama “at his best”. Die tragische Liebesgeschichte, die überzeugende Auflösung und die grandiose Text- und Bildkomposition machen Lust auf mehr. Und so wird der Conan-Fan auch den einundsechzigsten Band herbeisehnen und trotzig die weniger guten Fälle ignorieren, die in manchen Folgen leider überhand nehmen.

    Band sechzig - viel Schatten und ein grelles Licht. Das reicht nicht zur Empfehlung, lässt aber dennoch den Schluss zu, dass der Erfolg weiter anhalten wird - den Fans sei Dank.

    Stefan Erlemann

  5. Kemal sagt:

    Und schon 60 Bände!
    Diesen Band kann man wirklich gut empfehlen, da sich hier nicht nur ein Charakter für eine Weile verabschiedet, sondern auch die beiden Inspektoren, Sato und Takagi, einen Auftritt haben. Zudem erfährt Conan von einem weiteren Mitglied der schwarzen Organisation. Ist er/sie ihm vielleicht sogar schon auf den Fersen?

    Auch in diesem Band gibt es einen Fillerfall, der diesmal jedoch sehr gut gelungen ist.

    Wer ein Fan der Serie ist, sollte sich diesen Band unbedingt kaufen, da er wahrlich einer der besten bisher ist.

  6. Isidor sagt:

    Wie immer sehr gelungen
    Wie immer eine sehr gute deutsche Umsetzung der Japanischen Vorlage.

    Für Conan Fans ein muss Kauf, da Storyelement enthalten sind. Ansonten wie fast immer knifflige und schwere Fälle. Sapnnung bis zur letzten Seite.

    Für Manga Fans und auch welche die es werden wollen kann ich den DC Manga empfehlen da man ihn nicht nach 20 min (normalen Lesetempo) durch hat.

    Preis-Leistungsverhältniss:ausgezeichnet

  7. Fatima sagt:

    Schwarzweiß Conan!
    Der 60. Conanband ist da, Zeit für ein kleines Jubiläum ;-)
    Conan gelingt es mithilfe des Videotapes den Fall zu lösen und hinterher wird er noch von Hondo überrascht, der ihnen allen die ganze Zeit etwas vorgemacht hat und hinter sein Geheimnis gekommen ist.

    Im 2. Fall wollen die Detective Boys einem Klassenkameraden helfen, dessen Vater Ärger mit einem seiner Untermieter hat. Als sie zu dessen Haus kommen, finden sie nur noch rauchende Trümmer vor. Mithilfe seines Tagebuches gelingt es Conan den Brandstifter zu finden. Und auch das Geheimnis um die seltsame Farbe für Conan wird entschlüsselt. “Kleiner Tipp- Panda Car”.

    Aber, Conan erfährt auch mal wieder schlechte Neuigkeiten. Ein neuer Verfolger der Organisation ist ausgeschickt worden sein Codename lautet Bourbon.

    Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen!

    Viel Vergnügen!

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