Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 20. April 2009 um 11:00 Uhr veröffentlicht und unter Rezensionen gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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Revanche Sonokos Onkel will sich endlich an Kaito Kid rächen, da er gegen ihn schon mal verloren hat. Dazu hat er ein Paar “wertvolle Schuhe”, die einst der österreichischen Kaiserin Maria Teresia gehört hatte, und die mit teuren Juwelen geschmückt sind, als Lockvogel vorgesehen. Um Kid den Diebstahl zu erschweren, hat er sie in der Nähe des Bodens platziert. Kaito Kid taucht auch tatsächlich auf und es entbrannt ein lebhafter Dreierkampf, da sich auch Conan einmischt.
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen! Ach ja, Conans Untermieter in Shinichis Haus scheint eine Vorliebe für “Bourbon-Whisky” zu haben! Viel Vergnüge beim Lesen!
Detektiv Conan Band 61 wie immer spitze Der kleine Detektiv ist wieder unterwegs und löst Mordfälle. Dieses Buch ist wie der Rest der Reihe einfach Spitzenklasse und empfehlenswert. Ich hoffe es werden noch viele Bände kommen die so gut sind. Deswegen gebe ich dem Buch auch fünf Sterne.
Manga zum Abgewöhnen Betrachtet man die drei im nunmehr 61. Band des kleinen, durch ein Gift vom berühmten Oberschüler-Detektiv zum Grundschüler geschrumpften Conan versammelten Kriminalfälle rein logisch, fällt das Urteil eindeutig aus: reinster Schwachsinn. Da verschwindet ein Mensch inmitten einer Menschenmenge, ohne dass diese irgendetwas bemerken und taucht Sekunden später auf einem Hochhausdach wieder auf. Ein Mord geschieht Achtung: Spoiler - allein durch die Ausnutzung der elektrischen Funken, die ein Wollpulli auslöst, inklusive weiterer unglaubwürdiger Zutaten. Und ein Entführungsopfer wird gefunden, weil er eine unlesbare, kryptische Botschaft auf Papierflugzeugen dem Wind anvertraut.
Nein, mit gesundem Menschenverstand haben diese drei Kriminalfälle nichts gemein. Hier hat Gosho Aoyama weder die Motive der Täter noch die in der Realität geltenden physikalischen Gesetze beachtet. Das ist seinen Fans zwar egal und Conan-Geschädigte werden dennoch nicht zögern, auch den neuesten Band zu erwerben. Doch wenn man zurückblickt und neben dem reinen Klamauk, der immer wieder von Aoyama eingestreut wurde, Fälle in Augenschein nimmt, die so genial wie logisch, so faszinierend inszeniert wie perfekt begründet, wunderbar hergeleitet erzählt und gezeichnet und von Conan wirklich bravourös gelöst werden, kommen einem die Tränen. Denn im Band 61 stimmt nichts. Und witzig ist er auch nicht.
Wären nicht die grandiosen Zeichnungen Aoyamas, die herrlich unkonventionelle Ai, die mit ihren trockenen Kommentaren noch fast jeden Dialog rettet, und die stille Ran mit ihrer Sehnsucht nach Shinichi, Band 61 wäre ein absolutes Desaster.
Es wirkt einfach nicht überzeugend, wenn eine Horde Grundschüler neben einer Brandleiche cool ermittelt oder Motive wie der liegen gebliebene Wagen Agasas natürlich in totaler Einsamkeit, inklusive der in der Nähe befindlichen geheimnisvollen Villa - immer wieder auftauchen. Auch Kaito Kid und seine Drahtseiltricks sind in der zehnten Version einfach nicht mehr originell.
Nein, dieser Band ist Manga zum Abgewöhnen - es sei denn, man verzeiht Aoyama und Conan einfach alles, Hauptsache es geht weiter.
Detektiv Conan Band 61 wie immer spitze Der kleine Detektiv ist wieder unterwegs und löst Mordfälle. Dieses Buch ist wie der Rest der Reihe einfach Spitzenklasse und empfehlenswert. Ich hoffe es werden noch viele Bände kommen die so gut sind. Deswegen gebe ich dem Buch auch fünf Sterne.
Revanche Sonokos Onkel will sich endlich an Kaito Kid rächen, da er gegen ihn schon mal verloren hat. Dazu hat er ein Paar “wertvolle Schuhe”, die einst der österreichischen Kaiserin Maria Teresia gehört hatte, und die mit teuren Juwelen geschmückt sind, als Lockvogel vorgesehen. Um Kid den Diebstahl zu erschweren, hat er sie in der Nähe des Bodens platziert. Kaito Kid taucht auch tatsächlich auf und es entbrannt ein lebhafter Dreierkampf, da sich auch Conan einmischt.
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen! Ach ja, Conans Untermieter in Shinichis Haus scheint eine Vorliebe für “Bourbon-Whisky” zu haben! Viel Vergnüge beim Lesen!
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5. Mai 2009 um 11:17 Uhr
Revanche
Sonokos Onkel will sich endlich an Kaito Kid rächen, da er gegen ihn schon mal verloren hat. Dazu hat er ein Paar “wertvolle Schuhe”, die einst der österreichischen Kaiserin Maria Teresia gehört hatte, und die mit teuren Juwelen geschmückt sind, als Lockvogel vorgesehen. Um Kid den Diebstahl zu erschweren, hat er sie in der Nähe des Bodens platziert. Kaito Kid taucht auch tatsächlich auf und es entbrannt ein lebhafter Dreierkampf, da sich auch Conan einmischt.
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen! Ach ja, Conans Untermieter in Shinichis Haus scheint eine Vorliebe für “Bourbon-Whisky” zu haben!
Viel Vergnüge beim Lesen!
13. Mai 2009 um 12:17 Uhr
Detektiv Conan Band 61 wie immer spitze
Der kleine Detektiv ist wieder unterwegs und löst Mordfälle. Dieses Buch ist wie der Rest der Reihe einfach Spitzenklasse und empfehlenswert. Ich hoffe es werden noch viele Bände kommen die so gut sind. Deswegen gebe ich dem Buch auch fünf Sterne.
24. Mai 2009 um 18:00 Uhr
es wird immer spannender!
es wird immer spannender und der fall spitzt sich zu - ein muss für DC fans^^
4. Juli 2009 um 13:34 Uhr
Manga zum Abgewöhnen
Betrachtet man die drei im nunmehr 61. Band des kleinen, durch ein Gift vom berühmten Oberschüler-Detektiv zum Grundschüler geschrumpften Conan versammelten Kriminalfälle rein logisch, fällt das Urteil eindeutig aus: reinster Schwachsinn. Da verschwindet ein Mensch inmitten einer Menschenmenge, ohne dass diese irgendetwas bemerken und taucht Sekunden später auf einem Hochhausdach wieder auf. Ein Mord geschieht Achtung: Spoiler - allein durch die Ausnutzung der elektrischen Funken, die ein Wollpulli auslöst, inklusive weiterer unglaubwürdiger Zutaten. Und ein Entführungsopfer wird gefunden, weil er eine unlesbare, kryptische Botschaft auf Papierflugzeugen dem Wind anvertraut.
Nein, mit gesundem Menschenverstand haben diese drei Kriminalfälle nichts gemein. Hier hat Gosho Aoyama weder die Motive der Täter noch die in der Realität geltenden physikalischen Gesetze beachtet. Das ist seinen Fans zwar egal und Conan-Geschädigte werden dennoch nicht zögern, auch den neuesten Band zu erwerben. Doch wenn man zurückblickt und neben dem reinen Klamauk, der immer wieder von Aoyama eingestreut wurde, Fälle in Augenschein nimmt, die so genial wie logisch, so faszinierend inszeniert wie perfekt begründet, wunderbar hergeleitet erzählt und gezeichnet und von Conan wirklich bravourös gelöst werden, kommen einem die Tränen. Denn im Band 61 stimmt nichts. Und witzig ist er auch nicht.
Wären nicht die grandiosen Zeichnungen Aoyamas, die herrlich unkonventionelle Ai, die mit ihren trockenen Kommentaren noch fast jeden Dialog rettet, und die stille Ran mit ihrer Sehnsucht nach Shinichi, Band 61 wäre ein absolutes Desaster.
Es wirkt einfach nicht überzeugend, wenn eine Horde Grundschüler neben einer Brandleiche cool ermittelt oder Motive wie der liegen gebliebene Wagen Agasas natürlich in totaler Einsamkeit, inklusive der in der Nähe befindlichen geheimnisvollen Villa - immer wieder auftauchen. Auch Kaito Kid und seine Drahtseiltricks sind in der zehnten Version einfach nicht mehr originell.
Nein, dieser Band ist Manga zum Abgewöhnen - es sei denn, man verzeiht Aoyama und Conan einfach alles, Hauptsache es geht weiter.
27. April 2010 um 07:00 Uhr
es wird immer spannender!
es wird immer spannender und der fall spitzt sich zu - ein muss für DC fans^^
27. April 2010 um 07:00 Uhr
Detektiv Conan Band 61 wie immer spitze
Der kleine Detektiv ist wieder unterwegs und löst Mordfälle. Dieses Buch ist wie der Rest der Reihe einfach Spitzenklasse und empfehlenswert. Ich hoffe es werden noch viele Bände kommen die so gut sind. Deswegen gebe ich dem Buch auch fünf Sterne.
27. April 2010 um 07:00 Uhr
Revanche
Sonokos Onkel will sich endlich an Kaito Kid rächen, da er gegen ihn schon mal verloren hat. Dazu hat er ein Paar “wertvolle Schuhe”, die einst der österreichischen Kaiserin Maria Teresia gehört hatte, und die mit teuren Juwelen geschmückt sind, als Lockvogel vorgesehen. Um Kid den Diebstahl zu erschweren, hat er sie in der Nähe des Bodens platziert. Kaito Kid taucht auch tatsächlich auf und es entbrannt ein lebhafter Dreierkampf, da sich auch Conan einmischt.
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen! Ach ja, Conans Untermieter in Shinichis Haus scheint eine Vorliebe für “Bourbon-Whisky” zu haben!
Viel Vergnüge beim Lesen!