In Wahrheit wird viel mehr gelogen (Kerstin Gier)

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114 Kommentare zu „In Wahrheit wird viel mehr gelogen (Kerstin Gier)“

  1. Abdul sagt:

    Etwas überspitzt
    Erbstreitereien sind eine alltäglich erscheinende Auseinandersetzungsform in Deutschland. Die Hauptfigur des neuen Romans von Kerstin Gier heisst Carolin, die mit spritzigen Humor sich nicht nur betrinkt, sondern nach all dem erlebten Stress auch schnell mal die Nerven verliert. Dabei durchlebt sie viele Gefühle und möchte gerne einen Neuanfang machen. Sie wird in der Geschichte von einigen kuriosen Gestalten begleitet, die alle “einen an der Waffel” haben. Carolin ist dabei keine Ausnahme!

    Auch wenn die Geschichte zum Teil überspitzt und voller Seitenhiebe an unsere Gesellschaft ist, bleibt es ein Lesevergnügen das nicht nur unterhält, sondern auch nachdenklich macht.

    Viel Spaß beim Lesen!

  2. Susanna sagt:

    Alte Bekannte und neue Freunde
    “Kann es eine größere Freude geben”, vertraute sie ihrem Tischnachbarn an,

    dem kanadischen Außenhandelsminister, “als auf eine Autorin zu stoßen, die einem gefällt, und dann herauszufinden, dass sie nicht bloß ein oder zwei Bücher, sondern mindestens ein Dutzend geschrieben hat?”

    aus “Die souveräne Leserin” Alan Bennett

    Als ich dieses Zitat vor einiger Zeit las, musste ich sofort an Kerstin Gier denken. Die Autorin, die mich mit ihrem “Für jede Lösung ein Problem” um den kleinen Finger gewickelt hat.

    Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hatte bereits als Kind den Wunsch Bücher zu schreiben. Sie studierte u.a. Germanistik und arbeitete später als Sekretärin und Telefonistin. Heute arbeitet sie als freie Autorin und wurde 2005 mit der “DeLiA” für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet.

    Sie versteht es auf bemerkenswerte Art und Weise ihre Figuren und deren Geschichte so an die Frau (und an manche Männer!!) zu bringen, dass man den Eindruck bekommt diese Leute schon ewig zu kennen.

    Und ein paar dieser alten Bekannten aus dem Rosenkäferweg (”Mütter - Mafia”) begegnen uns erneut in ihrem neuesten Roman “In Wahrheit wird viel mehr gelogen”

    Doch Hauptfigur ist diesmal Carolin, seit wenigen Wochen Witwe, hochbegabt und in einen Erbschaftsstreit verwickelt. Da kann man schon mal die Nerven verlieren, sich betrinken und mehr als teure Schuhe kaufen.

    Aber glücklicherweise ist Carolin bei ihrem Neuanfang nicht allein, denn da gibt es noch Frau Karthaus Kürten, ihre Familie und einen ausgestopften Foxterrier.

    Diesmal vermischt Kerstin Gier nachdenkliche Nuancen, mit viel spritzigem Humor und einem kleinen Seitenhieb auf die Idioten des Alltags. Dem aufmerksamen Leser wird dabei nicht entgehen wie sehr die Autorin ihr Umfeld, ihren Alltag und das Leben an sich betrachtet. Leicht überspitzt wiedergegeben ist es genau das, was GIERisches Lesevergnügen ausmacht.

    Wenn man einen Gier Roman zuschlägt, hat man den Eindruck die Protagonisten sind mal kurz im Bad und kommen gleich wieder!!

    Mein Fazit: Ich warte gerne….auf Nachschub!!!

  3. Derrica sagt:

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen
    Ich habe heute als Belohnung für meinen ersten Arbeitstag nach meinem Urlaub das neue Buch von Kerstin Gier gelesen: In Wahrheit wird viel mehr gelogen!

    Dass ich bekennender Kerstin Gier - Fan bin, ist ja kein Geheimnis, und ich habe bis jetzt auch fast alle Bücher von ihr gelesen!

    Ich freue mich richtig, endlich wieder ein Buch, wie ich es am liebsten mag! Humorvoll, fröhlich, mit manchmal nachdenklichen Untertönen, einer guten Geschichte, flüssig zu lesen und es hinterlässt danach ein gutes, angenehmes Gefühl!

    Gleich zu Beginn trifft man alte Bekannte wieder, auch wenn sie nur in Nebenrollen vorkommen, ist es doch, wie mit guten alten Freunden die weit weg wohnen, die man leider nur mehr einmal im Jahr sieht, man sich aber sofort an sie erinnert und sehr freut sie zu treffen, in diesem Fall zu lesen! (Es ist jedoch keine Vorrausetzung für das Verständnis des Buches, andere Bücher von Kerstin Gier zu kennen, aber kein Fehler ;-) )

    Zur Geschichte selber möchte ich nicht allzuviel schreiben, um niemand zuviel Inhalt vorweg zu nehmen. Nur soviel, die 26- jährige Carolin wird unerwartet Witwe, und muss sich nun nach dem Tod ihres Mannes, dem Leben alleine stellen, sich um den Nachlass kümmern und sich mit Erbschleichern auseinander setzen!

    Aber das Buch wäre nicht von Kerstin Gier, wenn ihr dabei nicht eine “besondere” Therapeutin, die mehr sich selber therapiert, helfen würde, wie noch die ein oder andere hilfreiche Person!

    Dieses Buch ist eine perfekte Lektüre für einen verregenten Nachmittag, oder einen letzten warmen Sommertag auf der Terrasse!

    Ich kann es nur sehr empfehlen!

  4. Volker sagt:

    ungewöhnliche Lösungen für alltägliche Probleme
    “Witzig. Bissig.” so schreibt BILD über Kerstin Gier… und nur so geht es!

    In unnachahmlicher Weise wird auch hier wieder ein Problem auf etwas unkonventionelle Art und Weise gelöst. Mit dabei ist der ganze Clan aus der “Müttermafia” - aber als mehr oder weniger beteiligte Nebenfiguren.

    Das Buch bietet sich an, verschlungen zu werden. Man lebt mit Carolin, trauert mit ihr und vor allem kämpft mit ihr. Die Geschichte ist flüssig mit sehr viel Zynismus geschrieben - aber - deshalb ein 1/2 Punkt Abzug - viel zu kurz. In den letzten Seiten wird wieder mal ein Problem gelöst, aber wie gerne würde ich mehr über den reingelegten Geldgeier Onkel Thomas erfahren. Gibt es vielleicht ein Happyend mit Justus? … vor dem Kamin?

    Oder ist hier auch eine Fortsetzung geplant - vielleicht zusammengelegt mit der “Müttermafia”, bei der sich ja - trotz Hintergrund - so einiges getan hat.

    Wird Mimi nun endlich Mama?

    Wie geht es mit Pumps & Pomps weiter und Constanze?

    Viele Fragen, die beantwortet werden müssen!

    Absolut super finde ich die Zitate, die teils mit zynischen Kommentaren gespickt sind. Den Sinn versteht man erst oft nach dem Lesen des Kapitels.

    Leider erscheint mir der Preis von 12,99 ? für 269 Seiten inkl. Danksagung ! etwas zu hoch. Deshalb auch hier ein 1/2 Punkt Abzug. Treue Leserinnen und Fans sollte man nicht so abzocken!

    Nichts desto trotz - ich bereue keine einzige Leseminute!

  5. Anika sagt:

    einfach toll ..
    .. schon der erste Absatz hat mich überzeugt :o)

    (ich muss noch schnell das Amazon Päckchen vor dem Tischabräumen aufmachen und nur ganz schnell mal ins neue Buch reinlesen )

    Man fiebert mit Carolin mit, wie sie versucht ihr Leben zu meistern - meist mit einer guten Portion Sarkasmus (Zitat: Schade, das er ein Idiot ist *ggg* ).

    So sollen Bücher sein .. wenn auch nicht jeder Verständnis hat, wenn um 17:00 Uhr noch das Mittagsgeschirr auf dem Tisch steht.

    ***** nur zu empfehlen!

  6. Roswald sagt:

    endlich mal ein Roman über Hochbegabte und ihre Lebensprobleme
    Ich will hier nicht allzu viel über den Inhalt verraten - wer sich dafür interessiert, soll das Buch doch bitte selbst lesen: es lohnt sich!

    Ich finde es toll, dass Kerstin Gier Hochbegabte und ihre Lebensprobleme aufgreift.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die überdurchschnittliche Intelligenz zwar viele Chancen bietet - aber man sie erstmal nutzen können muss. Und das ist, wie es auch Caroline erlebt und Kerstin Gier sehr eindrücklich und emotional schildert, extrem schwer, wenn man nicht ist wie die anderen Kinder und sich daher kein stabiles soziales Umfeld aufbauen kann. Keine beste Freundin, kein normaler Freund…

    Kerstin Gier gelingt es, diese Problematik einfühlsam und dennoch in gewohnter Spritzigkeit und Witzigkeit in diesen Roman einzubauen.

    Der Erbschaftsstreit wird umwerfend witzig gelöst - nicht ganz so, wie es die Beteiligten meiner Meinung nach verdient hätten, aber gewisse Personen bekommen ihr Fett weg. Schade, dass dieses Buch (noch?) nicht als Film erschienen ist, mehr sei hier nicht gesagt.

    Dieser Roman unterscheidet sich in einem wichtigen Aspekt von bisherigen Kerstin-Gier-Romanen: er ist ernsthafter, erwachsener und hat eine deutlich melancholische Grundstimmung, die nicht immer durch Humor aufgefangen wird. Wer also einen heiteren Liebes- und Frauenroman lesen möchte wird enttäuscht werden, das kann “in Wahrheit wird viel mehr gelogen” nicht bieten.

    Wer ein gutes, aber etwas anderes Buch von Kerstin Gier lesen will, das zum beginnenden Herbst passt ist hier aber richtig und sollte unbedingt zugreifen!!!

    Zwei Kritikpunkte habe ich:

    - mir persönlich gefällt das Format des Buches nicht, ich hätte das übliche Format bevorzugt.

    - der Preis ist kräftig (aber ich würde mich durch ihn nicht von einem zweiten Kauf abschrecken lassen, denn es lohnt sich!)

    Fazit: Ich kann nur eine deutliche Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, denn mit diesem Buch werden Sie den besten Roman dieses Spätjahres in Händen halten!

  7. Frederik sagt:

    Gewohnt gute Unterhaltung
    Ich lese die witzigen, bissigen und ironischen Unterhaltungsromane von Kerstin Gier generell sehr gerne. “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” schließt sich von der Qualität her nahtlos an ihre anderen Werke an, inhaltlich und von den Personen her insbesondere an die Mütter-Mafia und die Patin. Wer einen entspannenden Unterhaltungsroman sucht, ist hier richtig.

  8. Zerres sagt:

    Der Buchpreis steht in keiner Relation
    Das Buch ist wie gewohnt witzig, spritzig und recht kurzweilig und erfüllt die Erwartung, die man an Bücher von Kerstin Gier hat voll und ganz.

    Der Lesespaß wird einem allerdings durch den hohen Buchpreis von 12,99 ? - der in keiner Relation zu den 267 Seiten steht - sehr madig gemacht.

    Daher von mir nur 3 Sterne - und in Zukunft werde ich genauer schauen, was (wie viel Seiten) ich für mein Geld bekomme. Zu diesem Preis erhält man ja schon fast Hardcover…

  9. Archie sagt:

    Nicht so gut wie die Vorgänger-schade.!
    Kerstin Gier-steht für Witzig-Bissig-spritzig-unschlagbar,doch diesmal fehlte ein wenig von allem-finde ich zumindest und da ich alle Ihre Bücher schon “verschlungen” habe konnte ich natürlich den hier kaum erwarten.

    So ,da ich der Erste bin der einen Testbericht darüber schreibt ,eine kurze Inhaltsangabe:
    Carolin,die kleine Schwester von Mimi(wir erinnern uns -Müttermafia+die Patin),26 Jahre jung,heiratet die große Liebe Ihres Lebens:den Vater Ihres Ex-Freundes Leo.
    Als ob der Altersunterschied von 26 1/2 Jahren nicht schon genug wäre,stirbt Karl (so heißt Ihre große Liebe)völlig überraschend.
    Carolin fällt in ein tiefes Loch,als wenn das nicht schon genug für Sie wäre,stellt sich auch noch heraus dass “Ihr Karl” sehr vermögend war-nur sie wußte nichts davon,egal denkt Carolin-jedoch hat Sie die Rechnung ohne Ihre “Lieben Verwandten gemacht-allen voran Leo,seine unmöglichen Schwestern u. zu guter letzt der Habgierige “Onkel Thomas”.
    Doch es gibt auch die “Guten”,z.Bsp. der nette Apotheker Justus,Trudi,Constanze,Mimi(mit einer Überraschung !)und natürlich Ronnie -Mmis Ehemann.Altbekannte Freunde.
    Zum Buch sei aus meiner Sicht soviel gesagt:Leider kommt es nicht an die Vorgänger v.Müttermafia+Patin heran,vielleicht liegt es auch am Thema Tod,dass hier die Hauptrolle spielt,jedenfalls habe ich nicht so viel gelacht wie bei den anderen und fand es auch nicht so Spritzig -frech wie die Vorgänger,ich hatte viell. auch zuviel erwartet-frau ist schliesslich verwöhnt.
    Trotzdem gingen die 265 Seiten viel zu schnell vorbei aber da der Schluß einiges “offen”läßt,ist die Wahrscheinlichkeit (hoffentl.)so groß dass es bald einen Nachfolger geben könnte……Enttäuschen Sie uns nicht liebe Fr.Gier.

    Fazit: 4 Sterne leider fehlt diesesmal der Pep-trotzdem ist es lesenswert!!!
    Für Fans ein absolutes MUß-schon allein wegen Constanze&Co !!

  10. Svea sagt:

    “Omma, datt wird dir guttun!”
    Und glaubt mir, nicht nur ‘dem Omma hat datt gut getan’, sondern auch mir :-)

    Eigentlich beginnt die Geschichte um die 26jährige Carolin sehr tragisch, denn sie hat vor kurzem ihren Ehemann Karl verloren. Nein, er hat sich keine neue Freundin gesucht und ist auch nicht ausgewandert, sondern er verstarb. Und obwohl dieses Thema ja doch sehr traurig ist, hat Kerstin Gier es geschafft, eine tolle Mischung aus Trauerarbeit und Komik zu vereinen.

    Von ihrer Schwester (die wir noch aus der Insektensiedlung der Müttermafia kennen) überredet, macht Carolin nun eine Therapie, um den Tod ihres Mannes aufzuarbeiten. Zunächst sehr skeptisch und widerwillig, begibt sie sich in die Praxis und fängt an, von Karl zu erzählen. Doch als wäre die Trauerverarbeitung nicht schon schlimm genug, muss sie sich plötzlich auch noch mit den Verwandten von Karl rumärgern, die plötzlich Eransprüche stellen. Schon kommt eins zum anderen und natürlich fällt auch mal die ein oder andere Lüge, denn die Familie von Karl hat sich vor seinem Tod ja auch kaum um ihn gekümmert, warum also spielen sie jetzt die ach so trauernden Verwandten?

    Ich habe mich sehr gefreut, dass viele viele ‘alte Bekannte’ in diesem Buch aufgetaucht sind, denn sie geben dem Leser das Gefühl, sich sofort ‘geborgen’ in diesem Roman zu fühlen. Natürlich gab es sehr viele Stellen, an denen ich lauthals lachen mußte, vor allem, wenn es um die Nennung eines bestimmten Ortes geht. Aber auch ein paar ernste und leise Tönen klingen diesem Buch von Kerstin Gier bei.

    Nach dem Lesen des Buches war ich dann traurig, dass ich all die liebgewonnen Personen wieder alleine lassen mußte und so hoffe ich, dass wir sie in einem der nächsten Romane von Kerstin Gier wiedertreffen werden. Der dann bitteschön gut und gerne 1.000 Seiten dick sein sollte! Das wäre doch wohl zu schaffen oder? Und vor allem: Bitte schnell!! :-)

  11. Renault sagt:

    Trauriges Thema witzig dargestellt
    Caroline ist hochbegabt und macht die Erfahrung, die die meisten intelligenten Frauen machen: Je klüger desto schneller laufen die Männer davon. Um Intelligenz auszugleichen muss man entweder entsprechend gut aussehen oder sich einfach dumm stellen. Das versucht Caroline dann auch mit Erfolg (das dumm stellen) und angelt sich so ihren ersten Freund Leo, einen wirklich gutaussehenden Typen. Das geht natürlich nur gut bis zu dem Augenblick, als er bemerkt, dass sie leider doch klüger ist als gedacht, zumindest klüger als seine fiesen, zickigen Schwestern mit Modellallüren.

    Als Caroline endlich den Richtigen findet ist es Liebe auf den ersten Blick. Er versteht sie, er findet es toll, dass sie intelligent ist und er hat kein Problem damit, dass sie nur kleine Brüste hat. Dummerweise ist er der Vater ihres noch nicht ganz oder gerade Ex-Freundes. Sie heiratet den viel älteren Karl und macht noch ein paar weitere Universitätsabschlüsse als sie plötzlich mit 26 Witwe wird.

    Nur mit Hilfe ihrer Schwester Mimi, der Müttermafia aus der Insektensiedlung und der schlechtesten Psychologin der Welt, gelingt es Caroline langsam wieder ins Leben zurückfinden und es mit den anderen Erben von Karls nicht unbeträchtlichem Vermögen aufzunehmen: ihrem Exfreund Leo, dessen zickigen Schwestern mit Modellallüren und dem schleimigen Onkel Tommi.

    Obwohl das Thema des Buches eigentlich traurig ist, Caroline verliert schon jung und nach wenigen Jahren ihre große Liebe, ist das Buch in gewohnt witziger Gier Art geschrieben. Caroline ist direkt, sehr direkt und gemessen an ihrem IQ sind alle Menschen doof, besonders in ihrer derzeitigen Situation: Alle sind so doof und stellen doofe Fragen und ihre Therapeutin mit den 3 K ganz besonders. Diese eigentlich depressive Phase ist unglaublich witzig beschrieben. Alltagssituationen, die jeder kennt, und in der jeder die üblichen platten Höflichkeiten von sich gibt wie im Supermarkt “Was machst Du den hier?”, werden auf witzig ironische Weise hinterfragt und kommentiert.

    Dieses Buch schließt lose an die “Müttermafia” und “die Patin” an und man erfährt wie es mit Mimi und Ronnie weitergeht, nachdem sie sich in “die Patin” doch wieder versöhnt haben. Natürlich fehlen auch nicht die Episoden, die die Leserinnen in den Müttermafia Romanen so liebten wie die Seitenhiebe auf wirklich doofe Kindernamen, die gibt es diesmal mit Scholine und das Oma im Krankenhaus.

    Das Buch ist so witzig, pointier weil die Autorin den normalen deutschen Alltag genau beobachtet und auf überspitzt ironische Weise wiedergibt, der einem vor Augen führt, wie unglaublich doof einige Fragen und Höflichkeitsfloskeln wirklich sind.

    Dieses Buch ist auch eine Hommage an die polnische Sprache mit einigen polnischen Sätzen, denn Caroline hat natürlich nicht Chinesisch gelernt, wie das bei Hochbegabten wohl üblich ist, sondern Koreanisch und Polnisch. Ich frage mich, wie das wohl in der polnischen Übersetzung gelöst werden wird, ich denke, die werde ich mir wohl besorgen.

    Das Buch hat meine Urlaubsleseblockade gelöst, ich hatte es in zwei Tagen durch und es schreit nach einer Fortsetzung, denn die Geschichte um Caroline und die Müttermafia ist noch lange nicht zu Ende erzählt sonder hat für mich eigentlich gerade erst begonnen.

    Bisher fand ich chick-lit, also Literatur speziell für Frauen, eher doof, langweilig und eher geistlos und habe sie gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Einige zaghafte Versuchen haben mich bisher nicht wirklich eines Besseren belehrt sondern eher in meiner Meinung bestärkt. Bei Kerstin Gier werde ich jedoch in Zukunft eine Ausnahme machen. Frauenliteratur muss nicht nur Herzschmerz und Liebe mit Happy End sein, nein sie kann auch witzig, bissig und durchaus intelligent sein.

  12. Agnese sagt:

    Ich hab gelacht, ich hab geweint….
    ein gelungenes Buch mit vielen bekannten “Gesichtern” und Geschichten. Aber warum gibt es Bücher von Frau Gier nicht gebunden?? Mir wäre Frau Gier Wert, ein paar Euronen mehr hinzulegen, um gebundene Bücher zu bekommen. Die Geschichten haben es auch wahrlich verdient.

  13. Pedro sagt:

    Witzig und anspruchsvoll
    Mit ihrem neuen Roman weicht Kerstin Gier nur wenig von ihrem bewährten Erfolgsrezept ab, aber das auf eine Weise, die höchsten Lesegenuss garantiert. Vorab: An hintersinnigem Humor fehlt es nicht, im Gegenteil, hier kommen Kerstin-Gier-Fans wieder voll auf ihre Kosten. Doch “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” ist um einiges tiefgründiger als die übrigen Werke aus Kerstin Giers Feder. Es umfasst Themenkreise, die berühren und aufrühren, etwa, wie jemand mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgeht. Oder sich mit dem Fehlschlagen einer früheren Beziehung auseinandersetzt. Oder eben auch, wie man sich mit dem weit verbreiteten, aber gern verschwiegenen Problem eines Erbschaftsstreits herumschlägt. Dieser Roman erzählt das alles - und noch viel mehr, auf die unnachahmlich witzige und gefühlvolle Art, für die Kerstin Gier bei ihren Lesern so beliebt ist. Es ist eine Geschichte wie aus dem Leben gegriffen, mit Ecken und Kanten und nicht immer (wenn auch immer öfter) bloß zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken. Eine Geschichte, aus der man was lernen kann. Vor allem, wie man trotz aller Nackenschläge, die einem das Schicksal und diverse Mitmenschen verpassen, immer noch was zum Lachen findet. Und das ist die eigentliche Botschaft in diesem Buch - dass derjenige gewinnt, der sich seinen Humor bewahrt.

    Wunderbar warmherzig geschrieben, mit köstlich schwarzer Ironie gespickt, ist “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” für mich das Buch-Highlight dieses Sommers. Ein unverzichtbarer Lesespaß für alle Kerstin-Gier-Fans und die, die es noch werden wollen.

  14. Manolito sagt:

    Hat das Marketing das Buch gelesen?
    Der Trailer zum Buch auf amazon.de vor der Veröffentlichung klang spannend - junge Witwe gegen spießbürgerliche, intrigante Erbschleicher - doch geht der Erbschaftsstreit erst jenseits von Seite 200 so richtig los und wird dann auch relativ schnell und relativ “unblutig” gelöst. Es geht viel mehr um die Witwe als um die Erbin. Wenn man jedoch primär auf Intrigen der Erben wartet, erscheinen die vielen Rückblenden und die Selbstbetrachtungen der Hauptfigur Carolin als Wartezeit, bis die Geschichte richtig los geht - und dann ist sie schon fast wieder zu Ende. Dass Carolin die Schwester von Mütter-Mafia-Mimi ist, ist ein netter Gimmick für die Kenner der drei “Patin”-Bücher, doch das bringt die Handlung nicht voran. Trailergenerierte Erwartungshaltung hin oder her: Frau Gier hat mit Für jede Lösung ein Problem (mein Lieblings-Gier) gezeigt, dass sie viel bessere Bücher schreiben kann.

  15. Silvester sagt:

    “Omma, datt wird dir guttun!”
    Und glaubt mir, nicht nur ‘dem Omma hat datt gut getan’, sondern auch mir :-)

    Eigentlich beginnt die Geschichte um die 26jährige Carolin sehr tragisch, denn sie hat vor kurzem ihren Ehemann Karl verloren. Nein, er hat sich keine neue Freundin gesucht und ist auch nicht ausgewandert, sondern er verstarb. Und obwohl dieses Thema ja doch sehr traurig ist, hat Kerstin Gier es geschafft, eine tolle Mischung aus Trauerarbeit und Komik zu vereinen.

    Von ihrer Schwester (die wir noch aus der Insektensiedlung der Müttermafia kennen) überredet, macht Carolin nun eine Therapie, um den Tod ihres Mannes aufzuarbeiten. Zunächst sehr skeptisch und widerwillig, begibt sie sich in die Praxis und fängt an, von Karl zu erzählen. Doch als wäre die Trauerverarbeitung nicht schon schlimm genug, muss sie sich plötzlich auch noch mit den Verwandten von Karl rumärgern, die plötzlich Eransprüche stellen. Schon kommt eins zum anderen und natürlich fällt auch mal die ein oder andere Lüge, denn die Familie von Karl hat sich vor seinem Tod ja auch kaum um ihn gekümmert, warum also spielen sie jetzt die ach so trauernden Verwandten?

    Ich habe mich sehr gefreut, dass viele viele ‘alte Bekannte’ in diesem Buch aufgetaucht sind, denn sie geben dem Leser das Gefühl, sich sofort ‘geborgen’ in diesem Roman zu fühlen. Natürlich gab es sehr viele Stellen, an denen ich lauthals lachen mußte, vor allem, wenn es um die Nennung eines bestimmten Ortes geht. Aber auch ein paar ernste und leise Tönen klingen diesem Buch von Kerstin Gier bei.

    Nach dem Lesen des Buches war ich dann traurig, dass ich all die liebgewonnen Personen wieder alleine lassen mußte und so hoffe ich, dass wir sie in einem der nächsten Romane von Kerstin Gier wiedertreffen werden. Der dann bitteschön gut und gerne 1.000 Seiten dick sein sollte! Das wäre doch wohl zu schaffen oder? Und vor allem: Bitte schnell!! :-)

  16. Benjamin sagt:

    Ach…ich bin einfach glücklich!
    Kaum war dieses Buch erhältlich, landete es schon in meinem Warenkorb und wenige Tage später in meinem Postkasten.

    Ich war einfach nur happy die neue Kerstin Gier in Händen zu halten. Und dieses Glücksgefühl dauert an, seit ich die erste Seite aufgeschlagen habe.

    Noch bin ich nicht ganz durch, aber mein Resümee ist eindeutig:

    ich bin wiedermal begeistert, wurde wiedermal nicht enttäuscht und hoffe…., dass Frau Gier schon wieder über der Tastatur hängt und über einem neuen Werk brütet!!!

  17. Clothilde sagt:

    Das schlechteste Buch von Kerstin Gier…
    Ich habe alle Bücher von Kerstin Gier gelesen und bin deswegen zum echten Junkie geworden.

    Leider bin ich vom aktuellen Schmöker einfach nur enttäuscht. Eine kurze Story ohne viel Witz und Esprit - so wie ich es bisher gewohnt war. Die Geschichte um die Witwe Caroline - viel zu langwierig.. Andere, wie Mimi und Constanze (ich hatte so auf eine Fortsetzung von Gegensätze ziehen sich aus gehofft) - viel zu kurz erwähnt.

    Hoffentlich wird das nächste wieder besser! Leider nur 3 Sterne.

  18. Albrecht sagt:

    in wahrheit war kerstin gier schon mal besser
    Leider war dieses Buch nicht so gut wie ihre Vorgänger. Der Schreibstil war zwar wie immer ganz gut zu lesen. Die Geschichte an sich - da hätte man mehr draus machen können. Die Idee war nämlich ganz gut. Carolin wird mit 26 Jahren Witwe. Ihr Mann Karl starb unerwartet mit mitte 50 an einem Herzinfarkt. Vor ihrer Ehe war Carolin mit Leo , Karls Sohn liiert. Den Streit ums Erbe (Karls Bruder Thomas, Leo und seine Geschwister) mit Carolin hätte man noch besser darstellen können. Das Ende war sehr abrupt und langweilig; auch das hätte man lustiger, spannender rüberbringen können. Der Preis des Buchs ist absolut zu hoch gegriffen. Hoffe, daß der nächste Roman von ihr besser wird.

  19. Gereon sagt:

    Nicht so stark, wie die Vorgänger
    Frau verliebt sich in den Vater ihres Freundes. Frau heiratet diesen Mann. Mann stirbt nach 5 Jahren viel zu früh und unerwartet. Frau trauert und muss sich noch mit dessen Kindern und Bruder um das Erbe streiten.

    Soweit die Kurz-Inhaltsangabe. Ich muss gestehen, dass ich auch nach 2/3 dieses neuen Romans von Kerstin Gier nur mäßig amüsiert war. Wenn man den gewohnten Sprachwitz und das Gute-Laune-Feuerwerk, dass einen bei den Vorgängern der Autorin begeistert hat, erwartet, wird man etwas enttäuscht. Ich war schon in leichter Panik, wie ich dieses Buch rezensieren sollte. Mir ist die Autorin über alle Maße sympathisch, aber darauf kann man natürlich letztendlich keine Rücksicht nehmen.

    Aber - Kerstin Gier sei Dank - sie hat das Ruder im letzten Drittel noch herumgerissen und ich habe, wie auch in ihren anderen Büchern, oft laut gelacht.

    Eines ist auch ganz klar, das ist eine Kritik auf hohem Niveau, denn selbst bei diesem nicht ganz zu 100 % gelungenem Roman, können sich andere Autoren noch etliches abgucken. Aber so ist das nun mal, man wird immer an seinen schon erbrachten Leistungen gemessen… Deswegen diesmal auch nur gute drei Sterne.

    Aber, Frau Gier, nichts desto Trotz, ich freu mich auf die nächste (wieder von der ersten Seite an) geglückte Geschichte von Ihnen!

  20. Sigfried sagt:

    Giers schächster Roman bisher
    Mit Kerstin Gier bin ich bisher immer ganz gut gefahren. Vor allem die Mütter-Mafia Trilogie hat mir gut gefallen, auch Rubinrot, der Ausflug in ein etwas anderes Genre, war toll. Dazwischen hab ich noch 2 weitere Frauenromanchen von ihr gelesen, die zwar nicht unbedingt so der Burner, aber dennoch ganz kurzweilig waren.

    Sowas in der Art hatte ich auch von ihrem neue Roman In Wahrheit wird viel mehr gelogen erwartet: Locker, flockig, knackig und kurzweilig, so ein Lesesnack für Zwischendurch mit Biss und Witz.

    Aber weit gefehlt: Ich fand dieses Buch einfach nur sauudoof!

    Der Klappentext kam mir schon irgendwie Spanisch vor. So ein bisschen dröge irgendwie. Aber ich dachte, sie wird da schon was draus gemacht haben! Hat sie aber nicht. Oder zumindest nichts, was meine Zustimmung gefunden hätte: Schon die Protagonistin Carolin fand ich so langweilig, dass sie mir nach knapp 100 Seiten langsam aber sicher auf den Keks zu gehen begann. Streberhaft, altklug und devot bis in die Knochen, hat sie sonst praktisch keine Eigenschaften aufzuweisen, wenn man mal von ihrer Weinerlichkeit absieht. Als Charakter fand ich sie völlig unglaubwürdig und vor allem uninteressant. Gleiches gilt für sämtliche Nebenfiguren. Mit keiner von ihnen bin ich auch nur ansatzweise warm geworden, alle sind entweder vollkommen nichtssagend oder derart überspitzt gezeichnet, dass nur noch Karikaturen überbleiben, aber keine ernstzunehmenden Charaktere.

    Die Handlungssituation ist ebenso uninteressant wie umständlich erzählt. Ich bin den Eindruck nicht losgeworden, dass auf Biegen und Brechen irgendeine Handlung mit ernstem Hintergrund aufgebaut werden sollte. Dabei herausgekommen ist ein unnötig aufgeblasener Mischmasch aus heillos vekitschter Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang und eher lächerlich wirkendem Ebrbschaftsstreit, woran sich am Ende - Überraschung! - schließlich noch eine nicht minder unglaubwürdige neue Lovestory anschließt.

    Um ehrlich zu sein war ich gegen Ende so genervt von dem Ganzen, dass ich mich zum Weiterlesen zwingen musste, schließlich aber doch das meiste nur noch überflogen habe, um endlich fertig zu werden. Das Ende war so vorhersehbar wie nur was, dennoch unglaubwürdig bis zum Gehtnichtmehr. Die Protagonistin nervte ohne Ende durch ihr infantiles Gehabe, und zurück blieb nach dem Lesen ein Gefühl von “was sollte das jetzt?” - dafür kann ich nicht mal einen Gnadenstern vergeben!

  21. Stephanie sagt:

    Zurück in die Insektensiedlung…
    Hier landen wir also wieder mitten in der Insektensiedlung die uns schon bestens bekannt ist von den Romanen um die Mütter-Mafia; liebgewonnene Personen wie Constanze und Co spielen diesmal jedoch nur Nebenrollen denn es gibt eine neue Hauptperson in Form von Mimis Schwester Carolin. Carolin ist erst 26, hat aber bereits einige abgeschlossene Studiengänge vorzuweisen und gilt als hochbegabt. Nebenbei ist sie auch gerade Witwe geworden und eine reiche noch dazu. Leider hat sie zu Lebzeiten ihres Mannes nichts von dessen Vermögen gewusst, was ein etwas merkwürdiges Licht auf diese Ehe wirft. Dieser Aspekt wird jedoch bis zum Schluss nicht wirklich ausgearbeitet. Hauptaugenmerk des Buches liegt bei Carolins Trauer und der Erbschaftsstreitigkeiten zwischen ihr und der Familie ihres verstorbenen Mannes. Die Thematik lässt natürlich nicht viel Raum für Humor übrig. Es war nett wieder einen Gier Roman zu lesen, aber es fehlte diesmal eine große Portion von der gewohnten Spritzigkeit und Originalität ihrer sonstigen Romane. Für ihren nächsten Roman würde ich mir nichts sehnlicher wünschen als eine Fortsetzung der Müttermafia, ich denke dort sind noch längst nicht alle Geschichten erzählt.

  22. Ignatius sagt:

    Ein solides, unterhaltsames Werk
    Kerstin Gier schafft es, mal wieder, bezaubernd zu unterhalten und schlechte Laune mit Wortwitz gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dass dies kein literarisches Meisterwerk ist, ist klar. Aber dennoch hat es eine gewisse Botschaft und sie hat einen neuen Ansatz gefunden, eine Geschichte zu erzählen: Sie schreibt von der tiefen, heftigen, plötzlichen Liebe einer jungen Frau zu einem doppelt so alten Mann. (Der zudem auch noch der Vater ihres Ex-Freundes ist, was natürlich etwas konstruiert wirkt…) Sie zeichnet ulkige Familienmitglieder wieder mal perfekt überspitzt und bleibt, trotz gewisser Veränderungen, ihren Steckenpferden treue: Skurrile Situationen, unglaublich viel Mädchensarkasmus und eine astreine Satire auf Übermütter und Kinder namens “Scholine”. Bei einigen Abschnitten musste ich herzlich lachen und die Geschichten aus der Vergangenheit, ihre Geschichte mit Karl, hat mich tief angerührt und mir mehr Verständnis für Liebe zwischen unterschiedlich alten Menschen gegeben. Zudem habe ich mich gefreut, die Mädels aus dem Schuhladen aus der Müttermafiareihe wieder zu treffen, Carolin ist nämlich die Schwester für Mimi. Ich empfehle das Buch uneingeschrenkt an alle Gier-Fans weiter, einziger Kritikpunkt: Die Therapeutin von Carolin ist doch etwas too much und manchmal nervt Carolins Art einen schon, weil sie zu sehr als Übermensch dargestellt wird.

  23. Celeste sagt:

    Verschlungen!
    Auf das neue Buch habe ich schon sehnsüchtig gewartet und habe es regelrecht verschlungen.

    Das Buch ist wie immer lustig, leicht geschrieben. Ich kann es nur jedem empfehlen zu lesen. Man bekommt dabei einfach gute Laune, egal wie der eigene Tag bisher verlief.

    Vor allen hat mich gefreut, so ganz nebenbei, wieder etwas von der Mütter-Mafia zu erfahren.

    Nun muss ich wieder warten bis das nächste Buch fertig ist und ich erfahre wie es in der Insektensiedlung weiter geht. Und weiter geht es doch sicher, nicht wahr Frau Gier??

    Wir müssen doch wissen ob Carolin und Justus wirklich zusammen kommen und was für eine “Pflaume” bekommt Mimi nun eigentlich? Einen Jungen oder ein Mädchen?

    Also beeilen sie sich bitte weiter!

  24. Carol sagt:

    Mal wieder ein Volltreffer!!
    Mir hat der neue Roman wieder supergut gefallen. Es liest sich leicht und ist unterhaltsam. Einige Male mußte ich lauthals lachen. Wie immer bei den Büchern von Fr. Gier war ich traurig als es an die letzten Seiten ging (können Sie nicht mal dickere Bücher schreiben ;-) ) Meine Erwartungen wurden voll erfüllt! Danke für dieses schöne Buch!

  25. Klaas sagt:

    Liebenswerte Idioten ……
    Es geht ja eigentlich um ein sehr trauriges Thema. Carolin hat gerade ihren Ehemann verloren und nun droht ihr der Boden unter den Füßen weg zu rutschen. Carolin hat aber Glück im Unglück, weil sie ganz liebevolle Menschen um sich hat, die ihr helfen wo sie nur können.

    Und so schleppt sich Carolin durchs Leben, mal besser und auch mal schlechter, wie bei einer Achterbahnfahrt, runter und wieder bisschen rauf und auch wieder runter…

    Mir gefällt die Art, wie der Roman geschrieben wurde, er greift ein wirklich trauriges Thema auf und es wird ganz behutsam und mit viel Liebe und Gefühl angegangen, und mal ganz ehrlich der Humor kommt nicht im geringesten zu kurz, er ist diesmal halt etwas anders.

    Mir hat auch dieser Roman wieder unglaublich gut gefallen, nur war er viel zu kurz und ich hätte gern weitergelesen…….jetzt muß man wieder so lang warten……

  26. Swen sagt:

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen
    “Eigentlich lese ich nur Krimis” erklärte ich meiner Schwägerin, als sie mir zu Weihnachten mein erstes Buch von Kerstin Gier schenkte. Ich habe es tatsächlich auch erst im Juni gelesen und war begeistert von “Für jede Lösung ein Problem”. Seitdem arbeite ich mich durch und habe gerade “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” zu Ende gelesen. Nach “Fisherman?s Friend in meiner Koje”, was ich nicht so dolle fand, bin ich wieder ganz auf meine Kosten gekommen. Schön war auch das Wiedertreffen mit Constanze, Mimi und Co. Liebe Frau Gier, bitte haben Sie noch viele Ideen für noch viele, viele weitere Bücher, denn sie sind Sonnenstrahlen in dieser manchmal grauen Welt!!!

  27. Silja sagt:

    “Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.”
    Dieses Zitat hat mir von allen aus dem Buch am besten gefallen. Das Buch ist wieder schön geschrieben. Durch die bekannten Charaktere (Ronny, Mimi und Constanze,…) fühlt man sich gleich wieder eingebunden in das Geschehen. Leider war es viel zu schnell gelesen - so wie auch die bisherigen Bücher von Kerstin Gier. Es hätte doch gerne noch ein paar Seiten mehr haben können.

    Natürlich gibt es auch ein paar kleine Kritikpunkte. So hatte ich zum Beispiel nach dem Buchtitel mehr Lügen und Verwicklungen erwartet. Ich fand es auch merkwürdig, dass das Buch mehr kostet als die bisherigen. Außerdem wundere ich mich, warum dieses in einem anderen Format gedruckt wurde - wie schaut das denn nun im Bücherregal aus? :)

    Ich bin jetzt schon gespannt auf ein nächstes Buch von Kerstin Gier.

  28. Achas sagt:

    war nicht traurig…
    … das er zu Ende war wie sonst bei den Büchern von Kerstin Gier. War schon sehr schön zu lesen aber es hat bei mir gedauert bis ich drin war in der Geschichte. Die schönsten Szenen waren die mit den alten Bekannten aus der Insektensiedlung. Ich hoffe es gibt noch mal eine Fortsetzung der Müttermafia, dieser Roman war okay aber es gibt bessere von Kerstin :-)

  29. Agathe sagt:

    Super!!!!!!!
    Sehr unterhaltsam.Mann kann zwischen durch auch mal lachen.Wenn mann “Die Mütter-Mafia” und “Die Patin” gelesen hat findet man hier auch “bekannte ” Personen wieder.

  30. Gebert sagt:

    insgesamt unterhaltsam, aber mit kleinen Schwächen
    Vorab: Ich bin Fan von Kerstin Gier und habe alle Romane von ihr mit größtem Vergnügen gelesen.

    Diesen Roman fand ich - wie die meisten meiner Vorrezensenten - schon deshalb toll, weil er in der altvertrauten Insektensiedlung spielte, wobei ich mir noch (!) mehr Anspielungen auf Charaktere aus der Mütter-Mafia-Trilogie gewünscht hätte. Ich konnte mich durchaus mit der Protagonistin identifizieren, eine schöne Idee, Mimi von einer anderen Seite zu beleuchten (für mich eine echte Bereicherung). Trotzdem fand ich, dass die handelnden Personen (zumindest Carolin, Mimi, Ronni und Justus) mehr Farbe und Tiefe vertragen hätten. Das Buch ist überwiegend flüssig und amüsant geschrieben, jedoch mit ein paar Längen. Dem Roman hätte es meiner Meinung nach gut gestanden, die Erbauseinandersetzungen und auch die Sitzungen bei der Psychiaterin zu kürzen, dafür aber die o.g. Charaktere intensiver zu beleuchten und vor allem mehr echte Lacher einzubauen. Alternativ hätte der Roman länger werden müssen, um die Proportionen zu wahren.

    Trotzdem habe ich mich insgesamt gut unterhalten gefühlt. Das Buch ist schön gestaltet, die Zitate am Beginn eines jeden Kapitels finde ich ansprechend. Die schon besprochenen Kritikpunkte (Rechtschreibung, Preis, Format) sehe ich ähnlich. Außerdem finde ich den Titel (der von Carolin im Gespräch mit Justus einmal aufgegriffen wurde) zwar originell, aber er passt nicht wirklich zu dem Inhalt des Buches (was vermutlich daran liegt, dass nicht Kerstin Gier sondern die Leser den Titel wählen durften…).

    Aber auch noch einmal von mir: Bitte, liebe Kerstin, schreibe ganz schnell einen weiteren Roman um Contanze, Mimi, Trudi & Co. Mit den hier gegebenen Hinweisen (wir wissen jetzt ja, dass der Schuhladen Pumps & Pomps super läuft, dass Mimi schwanger ist (wie schön), dass Constanze noch mit Anton zusammen ist, dass Nelly Liebeskummer hat und viele weitere Anspielungen von Herrn Hempel bis hin zu Frauke mit Flavia, Marlon und dem Baby) hast Du mich ganz heiß auf eine Fortsetzung gemacht…

  31. Adalie sagt:

    so lalala
    Ich bin ein absoluter Kerstin Gier Fan. Ich habe alle Bücher regelrecht verschlungen.

    Und konnte auch bei diesem Buch es kaum abwarten, bis es erscheint.

    Aber leider wurde es meinen Erwartungen nicht gerecht.

    Es war ganz schön zu lesen. Aber weitem nicht so schön.. wie andere Werke von Ihr.

    Von daher gibts von mir nur ein mittel gut.

  32. Berengaria sagt:

    Ihr bester bisher.
    Hach. Wie schön, dass Geschmäcker unterschiedlich sind. Die einen finden - so lese ich hier - es ist ihr schwächster Roman bisher. Ich finde, es ist ihr bester.

    Zum ersten Mal kann ich mich mit einer Gier-Protagonistin wirklich identifizieren. Sie kommt aus meiner Welt, wirkt authentisch und kraftvoll. Ohne Kerstin Giers vorherige autorische Leistung schmälern zu wollen: Ich finde, sie ist mit diesem Roman in der Gegenwart angekommen.

    Das Thema Tod von einer romantischen - und komödiantischen Seite anzugehen, finde ich mutig. Umso schöner, dass Kerstin Gier das Potenzial ausgeschöpft und einen Liebesroman geschrieben hat, in dem so viel Liebe steckt, obwohl gar keine zentrale gegenwärtige (neue) Love Story entwickelt wird. Dabei wird sie aber nicht pathetisch oder “leidend”. Sie bleibt in der Figur, dieser wundervoll gezeichneten Protagonistin, ihrer Gefühlswelt. Das macht diesen Roman so stark.

    Die Insektensiedlung (bekannt aus Mütter-Mafia & Co.) wird hier von einer anderen Sicht, manchmal auch mit einem ironischen Zwinkern beschrieben. Auch das finde ich sehr erfrischend.

    Insgesamt glaube ich, dass alle Leser, die Kerstin Giers Romane vorher mit 5 Sternen bewertet haben, diesen u.U. nicht so gelungen finden. Und alle anderen, die vorher 3 bis 4 Sterne vergeben haben, begeistert sein werden. Weil dieses Buch genau das hat, was den Vorgängern fehlt.

    By the way: Ich finde, die Kurzbeschreibung gibt den Plot nicht besonders gut wieder. Wäre es kein Gier gewesen, ich hätte den Roman aufgrund der Beschreibung nicht gekauft - und eine wunderschöne Geschichte verpasst.

    PS: Liebe Frau Gier. Ich finde ganz und gar nicht, dass Ihre Protagonisten zu schön sind. Bisher hat die beschriebene Optik immer sehr gut zu den Figuren gepasst. So auch diesmal.

  33. Valerius sagt:

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen
    Trotz des eigentlich ernsten Themas schafft es Kerstin Gier mal wieder alles mit viel Humor zu behandeln, den eigentlichen Ernst aber trotzdem nicht beiseite zu wischen. So geht es in “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” um Verlust, Liebe und die Akzeptanz von Beziehungen mit hohem Altersunterschied.

    Die Geschichte spielt in einem bekannten Setting. Bekannt jedenfalls für alle Leser der Mütter-Mafia-Trilogie, denn die Hauptprotagonistin Carolin ist niemand anderes als die Schwester von Mimi, die wir ja alle noch aus der Mütter-Mafia kennen. Auch ein Wiedersehen mit Constanze, Nelly und Trudi ist garantiert, auch wenn diese nur kleine Nebenrollen spielen. Trotzdem schön!

    Das Buch weiß außerdem auch optisch zu gefallen. So passt das Cover wunderbar zu Inhalt und Titel und die Farbauswahl gefällt mir auch sehr gut. Ein wenig schade ist das neue Format, ein einfaches Taschenbuch hätte es meiner Ansicht nach auch getan.

    Innen ist zu erwähnen, dass jedem Kapitel ein kleines Zitat voran gestellt wurde. Meist mit einem bissigen Kommentar. Immer passend und witzig wusst auch dies zu gefallen.

    Insgesamt ein richtig gelungenes neues Buch von Kerstin Gier, mit nur zwei kleinen Kritikpunkten: 1. Warum ist das Buch nur so kurz? und 2. Warum gibt es keine Fortsetzung? Richtig schade, denn ich habe Carolin und Justus sehr ins Herz geschlossen :)

  34. Rolland sagt:

    zu knapp
    Ich mag Kerstin Giers Stil, aber dieses Buch ist mir zu knapp geraten. Den Schluss hätte man gerne noch ein bisschen ausweiten können. Mir hat das Buch einfach zu abrupt geendet. Ausserdem bin ich der Meinung, dass die Heldinnen so langsam über 35 sein dürften und trotzdem noch single sein können.

  35. Edmund sagt:

    immer wieder schön
    ich habe ja schon alle bücher von kerstin gier gelesen und würde einfach sagen: die frau kann einfach schreiben. man vergißt den alltag, man findet sich in so vielen situationen selbst wieder und muss einfach nur über ihren humor lachen. ich habe alle bücher weitergeliehen und immmer wieder die selben kommentare gehört. leider gibt es jetzt erst mal nichts neues mehr von ihr, aber ich werde eine von den ersten sein, die die bestellung bei euch aufgibt.In Wahrheit wird viel mehr gelogen

  36. Innozenz sagt:

    Die Gier`sche Ansicht auf die Verteilung der Erbmasse
    Männer mögen es nicht, wenn Frauen intelligenter sind als sie selbst. Diese Erfahrung musste die 26-jährige Carolin ihr ganzes Leben machen. Kein Wunder, dass sie bei ihrem Freund Leo nicht die ganze Wahrheit über sich erzählt. Sie ist nämlich überdurchschnittlich intelligent und bereits jetzt mit drei Universitätsabschlüssen gesegnet. Dennoch entspricht sie nicht den Vorstellungen von Leos Mutter als potentielle Schwiegertochter. Es wäre aber kein Buch von Kerstin Gier, wenn jetzt nichts Außergewöhnliches passiert. Am Abend, an dem Leo etwas Abstand oder genauer ausgedrückt die Trennung von ihr möchte, trifft sie auf seinen Vater und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Die nun entstandene Beziehung bietet viel Potential für Spannungen. Erst Recht, wenn es dabei um ein stattliches Vermögen geht.

    Wenn man die anderen Bücher der Autorin gelesen hat, wird man Carolin als Schwester von Constanze wiedererkennen. Auch der Schreibstil ist derselbe. Mit Wortwitz und dem Gespür, aus alltäglichen Situationen einen Lacher zu machen, erzählt Gier die Geschichte von Carolin, die gerade ihren Ehemann verloren hat und nun zunächst mit der neuen Situation umgehen muss. Rückblenden eröffnen dem Leser Stück für Stück die ganze Geschichte, wie sich die beiden kennengelernt haben und warum die Erben nicht ganz so herzlich im Umgang miteinander sind. Das eigentlich traurige Thema der Trauerbewältigung, das gerade bei Paaren mit hohem Altersunterschied nicht verdrängt werden sollte, wird hier mit feinfühligem Humor betrachtet. Auf der einen Seite regt dieses Buch zum Nachdenken an, lässt den Leser die Tragik mitfühlen und auf der anderen Seite kann man es nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfach gute Laune macht. Für diese bravouröse Gratwanderung hätte die Autorin die volle Anzahl an Sternen verdient. Der Abzug geht zu Lasten des Luebbe-Verlags. Zwar liegt hier eine hübsche Ausgabe vor, die ich aber für 12,99 Euro bei nur 265 Seiten als zu hoch empfinde.

  37. Olga sagt:

    Mehr davon!!
    Liebe Kerstin Gier,

    ich habe jedes Buch von Ihnen verschlungen - davon besonders gierig die Mütter-Mafia und alle ihre Fortsetzung. Die Bände haben mich Kind und Karriere für Stunden und Nächte vergessen lassen. Wie ein Djunkie habe ich immer wieder im Buchladen auf Neues von Constanze & Co gewartet. Dabei ist es mir fast manchmal peinlich die als eher unintellektuell bekannte Verlagsreihe in den Händen zu halten, in der Ihr Werk erscheint - und das total versunken, mit Tränen in den Augen - vor Rührung, tiefstem Verständnis oder vor Lachen. Egal: Mit Ihrer wunderbaren und wie ich finde auch nicht unintellektuellen Schreibe treffen Sie genau meinen Humor - und zwar so dass ich beim Lesen des Öfteren laut auflache - und das schafft sonst kaum ein Autor.

    Die Geschichten von Constanze & Co habe ich jetzt bereits alle zweimal verschlungen und ich warte sehnsüchtig auf eine weitere Folge. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass in “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” die altbekannten Constanzes, Trudis und Mimis wieder auftauchen. Wenigstens ein Zipfel vom altbekannten Glück und - wie ich finde - geschickt aufgegriffen. Kaum einer kann ein so ernstes Thema wie den Tod eines geliebten Menschen so aufarbeiten, dass es ernst und doch so herrlich spritzig ist.

    Sie haben mir in jedem Fall wieder eine Auszeit von allem Alltagsstress geschenkt. Und dafür kann ich nur von ganzem Herzen DANKE sagen - und: BITTE GANZ SCHNELL MEHR DAVON!!!!

  38. Rodmund sagt:

    Nicht das beste Buch von K. Gier, aber o.k.
    Gleich vorab, es ist nicht das beste Werk von Kerstin Gier, es lohnt sich aber es zu lesen. Ich bin seit langer Zeit ein Fan von Kerstin Gier und habe wirklich alle Bücher gelesen und zum größten Teil die Sammlung noch als Hörbucher. Dieses mal reitet die Autorin lange auf der Hauptperson herum, bis sie zum wirklichen Kern kommt. Das ist in der Vielzahl der Bücher anders.

    Mein Favorit ist nach mehrmaligem Lesen der Bücher: “Ach, wär ich nur zu Hause geblieben. Lustige Urlaubsgeschichten” dicht gefolgt von “Die Müttermafia” und ihre Folgewerke. Wer in den Urlaub fährt, sollte unbedingt dieses Werk mitnehmen. Es ist so passend und spiegelt teilweise das eigene Leben wieder. Wie oft habe ich Parallelen zu mir oder anderen gesehen.

    Fazit: bevor dieses Buch gekauft wird, gibt es andere von Kerstin Gier, die sich mehr lohnen. Zum Beispiel: “Für jede Lösung ein Problem”.

  39. Alvord sagt:

    Einfach nur genial. Ich liebe ihre Bücher…
    Habe jedes ihrer Bücher verschlungen und mit Begeisterung gelesen.

    Ein Muss für Alle die Humor lieben und im Leben nicht dem Perfektionismus verfallen sind.

  40. Alec sagt:

    Klasse! Weiter so!
    Ich hab nun schon einige “Gier” gelesen und bin auch wieder total begeistert. Locker, flockig, amüsant. Man kann sich das Schmunzeln einfach nicht verkneifen und muss das Buch einfach immer wieder zur Hand nehmen, um weiter zu lesen.

    Mein Mann hat nur ganz kurz mal n paar Seiten gelesen und muss nun alles lesen!!! Also nicht nur für Frauen!

  41. Aliza sagt:

    Klasse!
    Das Buch habe ich innerhalb von 3 Tagen gelesen (mit Job, Kind, Haushalt, etc). Geschmäcker sind ja verschieden… manche hier meinen das Buch wäre nicht so gut wie ihre anderen. Ich aber finde es super, ich habe herrlich gelacht (sogar in der Straßenbahn)und fand die Verbindung zu “Mütter-Mafia” und “Die Patin” klasse, da man ja eineige der Charaktere schon kannte!

  42. Saverio sagt:

    Typisch Gier ..
    Mittlerweile habe ich fast alle Bücher von Kerstin Gier gelesen und muss gestehen, auch hier hat sie wieder den Ton getroffen. Locker leicht und sehr amüsant, mehr als einmal hatte ich ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Wer sich mal nicht mit Bio`s , mit Frauenromanen voller Probleme oder Ratgebern abgeben möchte und einfach einmal die lockere Seite des Lebens genießen möchte der lese Kerstin Gier. Es ist sicher schwierig, immer den Ton zu treffen ohne albern zu sein, aber ihr gelingt es. Aus meiner Sicht unbedingt empfehlenswert!

  43. Ramsay sagt:

    Naja…
    Eigentlich bin ich ein bisschen enttäuscht von dem neuen Roman. Das liegt vielleicht auch an den hohen Erwartungen, die man nach den Mütter-Mafia Romanen hat.

    Die einzelnen Figuren bleiben alle ein wenig blass. Man hat sie nicht wirklich vor Augen. Auch die Entwicklung der Geschichte, die so dahinplätschert ist bereits sehr früh vorhersehbar.

    Zum ersten Mal hatte ich Mühe, ein Buch von Kerstin Gier zu Ende zu lesen.

    Mein Fazit: Ganz nett, aber leider auch ein wenig flach. Sehr vorhersehbar und klischeebehaftet.

    Wie ich sehe, bringt Frau Gier bereits im Januar wieder ein neues Buch heraus.

    Vielleicht ist es manchmal besser (ähnlich wie Charlotte LInk), sich mehr Zeit für ein neues Buch zu lassen.

  44. Roy sagt:

    Ein kurzweiliger humorvoller Roman
    Eins vorweg: Ich fands klasse, dass man in diesem Buch im “Hintergrund” noch den Verlauf von Pumps & Pomps - also Constanze und Co - miterleben konnte. Denn der andere vorherige Roman der Müttermafia endete ja kurz vor der Eröffnung.

    Jetzt zum Buch: Ich fand es gut und fließend geschrieben. An vielen Stellen konnte man Schmunzeln und Lachen - oder auch einfach nur den Kopf schütteln. Ich glaube die Figur Carolin ist noch in weiteren Büchern “einbaubar”.

    Ich freue mich schon auf viele weitere Bücher von Kerstin Gier *wart*

  45. Sepp sagt:

    Wow, ist das Buch gut
    Das Buch hält was es verspricht. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, super lustig und doch ein wenig Wahrheit. Noch mehr davon wäre echt klasse. Die anderen Bücher von Kerstin Gier habe ich auch zum Teil gelesen, doch das ist der absolute Hit.

  46. Bertram sagt:

    naja
    Ich denke man ist einfach an ihre vorherige Schreibweise gewöhnt gewesen!

    Dieses ist anders geschrieben alles dauert etwas länger coole Ideen drinnen, die dann aber nicht genau beschrieben werden(Die Aufgaben von der Ärztin wären bestimmt der Kracher wenn sie erzählen würde wie sie, sie in diesem Zustand erfüllt) .

    Es ist aus einer freien Sicht geschrieben trifft aber (Gott sei Dank) auf ein paar Akteure von Müttermafia usw.

    Es ist nicht ganz schlecht vor allem nicht für den der noch kein Kerstin Gier Buch gelesen hat.

    Aber mir persönlich gefallen die anderen Bücher von ihr besser!

  47. Karsten sagt:

    Irgendwie fehlt diesem Buch der Gier-Zauber…
    Was hatte ich mich auf den neuen Roman von Kerstin Gier gefreut! Schon vor der offiziellen Herausgabe machte ich eine Bestellung und freute mir ein Loch in den Bauch als ich das Buch dann tatsächlich in den Händen hielt…

    Doch welch eine Enttäuschung schon nach den ersten paar Seiten! Ich hatte zeitweise den Eindruck eine unfertige Rohfassung erhalten zu haben. Die Idee der Handlung zwar ganz nett, aber an der Ausarbeitung hat es gemangelt. Irgendwie fehlt mir der Zauber an dem Buch; etwas das mich in den Bann zieht und von dem ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Die Charaktere sind mir persönlich zu oberflächlich beschrieben, weswegen ich leider keinen wirklichen “Zugang” zu ihnen bekommen habe. Etwas das ich an den Gier-Büchern normalerweise sehr liebe und schätze, ihre Fähigkeit die Menschen so zu beschreiben dass sie einem vertraut und menschlich erscheinen. Die Hauptperson selbst war mir leider eher unsympatisch, da kam kein Funke von Mitgefühl oder Zuneigung in mir auf. Die 100 letzten Seiten habe ich im Schnellverfahren gelesen.

    Schade um das Geld und schade für Kerstin Gier!! Ich hoffe das nächste Buch wird wieder ein Knaller. Mein Favorit ist und bleibt “Für jede Lösung ein Problem”!

  48. Adalbrecht sagt:

    viel mehr davon
    Ich habe erst vor kurzem die Bücher von Kerstin Gier für mich endeckt und bin Restlos begeistert …. Die Reihe der Mütter- Mafia ist einfach toll, alle anderen natürlich auch!!! Ich lese viel in Öffendlichen Verkehrsmitteln und muss mich IMMER zusammen nehmen um nicht láut auf zu lachen !!! Liebe Frau Gier BITTE weiter so

  49. Bertina sagt:

    So gefreut…und doch enttäuscht
    Lange und heiß ersehnt. Der Neue Roman von Kerstin Gier. Ich habe mir das Buch, nachdem ich alle anderen ebenfalls schon versclungen habe sofort gekauft…und war leider enttäuscht. Die Erzählweise ist wie immer sehr amüsant, trifft den Punkt, unterhält und zeichnet sofort ein Bild in dem man in das Buch wie in eine gute Freundschaft einsteigen kann. Man fühlt sich aufgrund des “crossover” mit den Geschichten aus der Insektensiedlung zwar sofort “wie zu Hause”, aber leider zu ungunsten der einzelnen Protagonisten. Alles wird angerissen, jeder Charakter kurz erläutert, ohne aber wirklich in die Tiefe oder in die sonst so amüsanten und bildreich-gewohnten Details zu gehen. Der Apotheker gibt trotz seiner Hauptstellung innerhalb der Geschichte, ähnlich wie die Psychologin ein eher blasses Bild ab. Viele Passagen kommen einem ZU bekannt vor, so dass ich häufig das Gefühl hatte, ein Buch zu lesen, dass aus Passagen anderer Bücher zusammengesetzt ist und nur von ein wenig “Erzählleim” mühsam zu einer Geschichte zusammengefügt wurde. Nichts desto trotz…ich freue mich auf den nächsten Roman aus der Insektensiedlung!

  50. Bine sagt:

    London - New York - Oer-Erkenschwick
    Carolin ist 26 und das erste Mal in ihrem Leben Witwe. Das kann passieren, wenn man sich in einen viel älteren Mann verliebt. Blöd nur, wenn der Mann der Vater ihres Exfreundes ist, mit dem sie sich nun um das nicht unbeträchtliche Erbe streiten darf. Mit ihm und seinen beiden zänkischen Schwestern, die in etwa genauso blond sind wie deren Mutter. Aber nicht umsonst hat Carolin einen IQ von 158 und einen ganzen Haufen ausgefallener Ideen sowie eine “pflaumige” Schwester, einen ausgestopften Hund und eine feuchtigkeitscremebenutzenden Apotheker an ihrer Seite. Da macht notorisches Zählen auch schon nichts mehr aus…

    “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” ist eine erfrischende Abwechslung. Gut, es ist außen rosa, aber irgendwas ist ja immer. Ideenreich und selten sarkastisch bringt es so manches Schmunzeln mit sich - und meine erst durchlesene Nacht seit Langem!

  51. Sammy sagt:

    Eine etwas andere Kerstin Gier
    Zum zweiten Mal nimmt sich Kerstin Gier einem grundsätzlich sehr ernsten Thema an: Nach “Für jede Lösung ein Problem”, wo es um Suizidabsichten ging, legt sie uns mit “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” den Roman einer jungen Frau vor, die im Alter von gerade mal 30 Jahren zur Witwe wird. Und auch wenn in diesem Buch - und darin unterscheidet es sich vielleicht ein wenig von den vorigen - nicht gerade ein Gagfeuerwerk das andere jagt, kommt der Humor nicht zu kurz. Mit viel Witz und genausoviel Einfühlungsvermögen widmet sich die Autorin hier einem sehr sensiblen Thema.

    Die Geschichte einer verwitweten noch nicht mal 30jährigen, die sich mit einer Horde gieriger Erben herumschlagen muss, traurig zu erzählen, ist ja schließlich keine Kunst. Sie hingegen mit einer gehörigen Portion Humor zu versehen, ohne dabei auch nur annähernd an den Rand der Pietätlosigkeit zu geraten, schon eher. Kerstin Gier hat diese Gratwanderung zwischen Tragik und rabenschwarzem Humor ausgezeichnet geschafft und beweist, dass es auch eine Form des Überlebens sein kann, den Tragödien des Lebens mit Selbstironie und Galgenhumor zu begegnen.

    Schön fand ich es, den guten alten Bekannten aus der Müttermafia am Rande wiederzubegegnen (Caroline ist die Schwester von Mimi, und neben Mimi und Ronnie treffen wir auch wieder auf Constanze, Trudi - den ganzen Clan vom Schuhladen Pumps & Pomps). Für die Kenner der drei Müttermafia-Bände ist es wie ein Nachhausekommen, obwohl dieses Buch keine Fortsetzung, sondern ein eigenständiger Roman ist, so spielt er doch am vertrauten Ort mit vertrauten Figuren, lediglich mit einer neuen Protagonistin.

    Fazit: Mir hat die neue Kerstin Gier ausgezeichnet gefallen und ich wünsche mir natürlich, auch künftig mehr von den Figuren zu erfahren, die mir über mehrere Bücher hinweg ans Herz gewachsen sind.

    Auch wenn dieses Buch sensibler war als die meisten anderen der Autorin, erkennt man ihre typische Handschrift und ihren herrlichen Humor. Uns allen spielt das Leben hin und wieder übel mit. Wie man es schafft, trotz aller Widrigkeiten den Kopf auf den Schultern zu behalten und gestärkt aus Krisensituationen hervorzugehen, zeigt uns Kerstin Gier in diesem Buch. Ein Roman, der Mut macht und bestens unterhält.

  52. Silvius sagt:

    Habe wieder viel gelacht….
    Also das Buch von Kerstin Gier ist wieder mal ein Hit,

    es kommen auch noch die anderen Figuren von der Mütter-Mafia vor auch

    das war Klasse eingebaut und so hat man das eine oder andere über die Figuren

    noch erfahren!

    Ich würde mir super sehr wünschen das es weiter geht mit Constanze und Ihrem Anwalt und Mimi und Ronnie und mit dem Laden Pumps&Pomps und mit Trudi und Ihrem Baby…..

    das war einfach Klasse geschrieben und super lustig…ich denke ich spreche für alle

    Fans von Kerstin Gier!!!!!

    Jetzt weiß ich gar nicht was ich lesen soll…Hilfeeee bin süchtig nach Kertin Giers

    Bücher!!!!!! :-)

  53. Alexandrine sagt:

    langweilig
    Leider wiedereinmal ein Roman von Kerstin Gier, den ich mir durch dummen Zufall angeeignet habe. Tja, was soll ich sagen, er ist seicht geschrieben, nach dem selben Muster wie auch die beiden anderen Romane der selben Autorin, die ich (leider) auch gelesen habe und nicht wirklich vor Witz und Charme spruehend.

    Darueber konnte nichtmal meine Grossmutter schmunzeln.

  54. Allon sagt:

    langweilig
    Leider wiedereinmal ein Roman von Kerstin Gier, den ich mir durch dummen Zufall angeeignet habe. Tja, was soll ich sagen, er ist seicht geschrieben, nach dem selben Muster wie auch die beiden anderen Romane der selben Autorin, die ich (leider) auch gelesen habe und nicht wirklich vor Witz und Charme spruehend.

    Darueber konnte nichtmal meine Grossmutter schmunzeln.

  55. Stefanie sagt:

    Witzig! Authentisch! Tragisch!
    Witzig! Authentisch! Tragisch!

    Kerstin Gier hat ein unvergleichbares Können aus ihrer Geschichte keine abgehobene Handlung werden zu lassen. Die Hauptperson ist so authentisch, dass man sich ohne Zögern mit ihr identifiziert. Vielleicht sind wir keine allseits begabten Wunderkinder mit einem IQ von 158, einer Vorliebe für Mathematik und beherrschen 5 Sprachen, denn es ist dieser unverwechselbare Charakter der uns aufhorchen lässt. Wer kennt das nicht? Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt?

    Sarkastisch und einfühlsam wird die Geschichte erzählt. Komik und Tragik gehen Hand in Hand. Die Autorin bringt den Alltag mit Allem, was er bereit hält, zu Papier.

    (Leider viel zu) kurz und bündig, mit einigen treffsicheren Kommentaren und Lebensweisheiten und schon kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

  56. Siward sagt:

    Witzig! Authentisch! Tragisch!
    Witzig! Authentisch! Tragisch!

    Kerstin Gier hat ein unvergleichbares Können aus ihrer Geschichte keine abgehobene Handlung werden zu lassen. Die Hauptperson ist so authentisch, dass man sich ohne Zögern mit ihr identifiziert. Vielleicht sind wir keine allseits begabten Wunderkinder mit einem IQ von 158, einer Vorliebe für Mathematik und beherrschen 5 Sprachen, denn es ist dieser unverwechselbare Charakter der uns aufhorchen lässt. Wer kennt das nicht? Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt?

    Sarkastisch und einfühlsam wird die Geschichte erzählt. Komik und Tragik gehen Hand in Hand. Die Autorin bringt den Alltag mit Allem, was er bereit hält, zu Papier.

    (Leider viel zu) kurz und bündig, mit einigen treffsicheren Kommentaren und Lebensweisheiten und schon kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

  57. Aysche sagt:

    Sehr tolles Buch
    Obwohl ich von dem ersten Buch, welches ich von Kerstin Gier gelesen habe (für jede Lösung ein Problem), nicht ganz so überzeugt war wie viele andere Leser, habe ich mir das neue und bereits seit längerer Zeit umworbene Buch von ihr gekauft.

    Mir hat das Buch “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” wirklich unheimlich gut gefallen. Es ist zwar nicht so, dass ich ständig lachen musste, jedoch hat mich die Geschichte sehr fasziniert. Es hat Spaß gemacht, die hochbegabte Carolin in ihrem Leben zu begleiten, trotz des traurigen Hintergrundes.

    Wirklich ein tolles Buch! Ich kann es sehr empfehlen!

  58. Panja sagt:

    Wie Kaugummi
    Ich gebe 2 Sterne, aber nur weil ich die Autorin sonst gut fand.

    Das Buch hat aber nur einen Stern verdient.

    Carolin ist Witwe und muß sich mit den Erben ihres verstorbenen Mannes herum schlagen.

    Ich kann kaum was zu dieser Geschichte sagen, denn sie ist einfach nur schlecht, null Witz, null Spannung und null Gefühl.

    Besser die Finger davon lassen.

  59. Innozenz sagt:

    Sehr gutes kurzweiliges Buch….
    … wie alle von Kerstin Gier sehr kurzweilig, spannend zu lesen. Man möchte gar nicht aufhören weiterzulesen.

  60. Anaximander sagt:

    …fantastisch ;D
    Ich persönlich habe dieses Buch zum Geburtstag bekommen und es war ein absoluter Volltreffer !

    Die Geschichte ist wunderbar sarkastisch und mitreißend.

    Allein der Altersunterschied in der Beziehung und das zusammenkommen an sich machen dieses Buch sehr Interessant.

    Für mich bis jetzt einer der Besten Bücher von Kerstin Gier. (Dicht gefolgt von “Für jede Lösung ein Problem”

    Viel Spaß beim Lesen ;D

  61. Maja sagt:

    Beerdigungen, Pumps und überdurschnittliche Fähigkeiten
    Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durchgehabt! Es ist irgendwie herrlich. Ich muss zugeben das eigentlich nicht so wirklich viel passiert, aber man liest es doch ganz locker weg und hat Spaß daran die Hauptcharacktere zu erleben!

    Die Geschichte ist auch irgendwie herzzerreissend und die Art das Ganze zur erzählen mag ich auch. Mir gefällt besonders die Rückblicke in Form der Tagebucheinträge.

    Nicht das Beste buch von Kerstin Gier (das ist und bleibt “Für jede Lösung ein Problem”) aber durchaus nett für zwischendurch. :)

  62. Theodor sagt:

    Bitte, bitte weiterschreiben !!!
    Nach der “Müttermafia-Triologie” , die mir so viel Spaß und Freude beim Lesen brachte , bitte ich Kerstin Gier, doch weiter von den Bewohnern der “Insektensiedlung” zu schreiben. Seitdem ich auf Ihre Bücher gestoßen bin , komme ich nicht mehr davon los. Freunde und Verwandte wurden “infiziert”, endlich mal beim Lesen herzhaft lachen zu können, da man sich selbst so oft wiedererkennt, ist wunderschön. Vielen Dank!

    Auch “Für jede Lösung ein Problem” war superverrückt und witzig , mir aber persönlich gefallen die Frauen der Insektensiedlung besser. (Wie wäre es zum Beispiel mit einer Geschichte über Anne und ihre Kinder?)

    Ich mag den Inhalt dieses Buches jetzt nicht bis aufs Kleinste sezieren , es ist nicht nötig , denn es ist sehr gut. Lesen Sie es selbst!

    Bitte an Frau Gier: Schnell weiter solche “Stimmungsaufheller” für das (weibliche)Volk!

  63. Marcus sagt:

    Bitte, bitte weiterschreiben !!!
    Nach der “Müttermafia-Triologie” , die mir so viel Spaß und Freude beim Lesen brachte , bitte ich Kerstin Gier, doch weiter von den Bewohnern der “Insektensiedlung” zu schreiben. Seitdem ich auf Ihre Bücher gestoßen bin , komme ich nicht mehr davon los. Freunde und Verwandte wurden “infiziert”, endlich mal beim Lesen herzhaft lachen zu können, da man sich selbst so oft wiedererkennt, ist wunderschön. Vielen Dank!

    Auch “Für jede Lösung ein Problem” war superverrückt und witzig , mir aber persönlich gefallen die Frauen der Insektensiedlung besser. (Wie wäre es zum Beispiel mit einer Geschichte über Anne und ihre Kinder?)

    Ich mag den Inhalt dieses Buches jetzt nicht bis aufs Kleinste sezieren , es ist nicht nötig , denn es ist sehr gut. Lesen Sie es selbst!

    Bitte an Frau Gier: Schnell weiter solche “Stimmungsaufheller” für das (weibliche)Volk!

  64. Romek sagt:

    Gutes Buch
    ungewöhnlicher Schluß. Habe mehr erwartet.

    Kenne alle ihre Bücher und hätte in diesem gerne weiter gelesen.

    Aber, wer weiß… vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung??? :-)

  65. Gerrald sagt:

    Gutes Buch
    ungewöhnlicher Schluß. Habe mehr erwartet.

    Kenne alle ihre Bücher und hätte in diesem gerne weiter gelesen.

    Aber, wer weiß… vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung??? :-)

  66. Sandro sagt:

    Etwas anderes…
    Trotz, dass dies theoretisch ein “Frauenbuch” ist, finde ich es gelungen, spannend, wenig bis gar nicht vorhersehbar und es hat ein angenehmes (sogar etwas realistisches Ende). Ich finde die Geschichten von Kerstin Gier nicht nur gut geschrieben, sondern auch interessant. Das Buch liest sich super und bis zum Schluss kann man den endgültigen Ausgang der Geschichte nicht vorhersagen. Wieder einmal ein Superbuch.

  67. Antonina sagt:

    “Suchtgefahr Teil 6 “
    ….wieder einmal hat mich ein Buch von Kerstin Gier zwei schlaflose Nächte gekostet.

    Die Sucht es ferig zulesen, packt mich bei jedem Buch von Kersin Gier.

    Obwohl zwei Jungs um 6.00 Uhr an der Decke ziehen.:-)

  68. Alfonso sagt:

    Wie immer schön zu lesen!
    “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” habe ich, wie fast alle Kerstin Gier-Bücher wieder ruck-zuck durchgelesen. Die Geschichte gefällt mir, vor allem finde ich es schön, die altbekannten Figuren (z.B. Mimi und Ronny) wiederzutreffen.

    Carolin ist Mimis Schwester und zieht nach dem Tod ihres Mannes bei ihr ein. Es folgt der übliche Streit um das Erbe und es taucht auch ein neuer Mann auf, der aber leider schwul ist ;-)
    Nebenbei erfährt man auch, wie es bei “Pumps und Pomps” und bei den anderen Mädels so läuft, was mich schon gespannt auf einen hoffentlich folgenden Teil von Mütter-Mafia macht!!!!!!

    Ich würde das Buch auf jeden Fall wieder kaufen.

    Den einen Stern Abzug gibt es nur, weil Kerstin Gier mit ihrer Mütter-Mafia Serie natürlich die Erwartungen sehr hoch gesteckt hat!

  69. Ron sagt:

    Ganz neue Wege…
    … beschreitet Kerstin Gier mit “In Wahrheit wird viel mehr gelogen”, und nach “Für jede Lösung ein Problem” ist das für mich auch gar nicht so verwunderlich.

    Die Autorin beweist einmal mehr ihren Mut, indem sie sich an das heikle Thema Tod (diesmal sogar in letzter Konsequenz) heranwagt, und meiner Meinung nach ist auch diesmal wieder eine geistreiche Geschichte mit viel Witz und noch mehr Wahrheit (In Zukunft werde ich mir übrigens den “Flohwalzer” verkneifen, danke für den Tipp!) herausgekommen.

    Mein Fazit: Ein gelungenes Buch mit einem außergewöhnlichen Thema, bei dem Kerstin Gier-Fans (und nicht nur solche!) voll auf ihre Kosten kommen.

  70. Geoff sagt:

    leider nicht so wie erwartet
    ich bin ein großer Fan von K.G. und habe schon viele ihrer Bücher gelesen.

    Mein absolutes Highlight “Die Müttermafia”.

    Daher war ich sehr gespannt auf das neue Buch, doch leider finde ich es bei weitem nicht so herzlich und unterhaltsam, wie ich gehofft hatte.

    Irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt.

    Schade !

  71. Alina sagt:

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen :O)
    Bisher habe ich alle Romane von Kerstin Gier verschlungen, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie schreibt so locker flockig und sehr amüsant. Wenn ich einen Roman von ihr ausgelesen habe, freue ich mich immer schon auf den nächsten.
    Wäre auch was für den Gabentisch.
    Diese Schriftstellerin kann ich guten Gewissens weiterempfehlen !

  72. Liane sagt:

    Lauter Sachen aus Liebe
    Ein Thema, was nicht unbedingt zum Lesen animiert: Erbschaftsstreit! Aber Kerstin Gier hat es toll angepackt, denn eigentlich - das merkt der Leser, wenn er den Klappentext hinter sich lässt - geht es um die Selbstfindung der jungen Carla. Und einer ungewöhnlichen Liebe zu ihrem “alten” Karl. Das gefällt mir! Auch die familiären Beziehungen, Lug und Trug sind gut geschrieben. Empfehlenswert!

  73. yasmine sagt:

    Großartiges Lesevergnügen!
    Dieser in Ich-Form geschriebene Freche-Frauen-Roman ist ein sehr großes Lesevergnügen.

    In gewohnt guter Kerstin-Gier-Manier wird erzählt, also sehr witzig, ironisch und gleichzeitig warmherzig. Die hochbegabte und dadurch auf ihre Umgebung manchmal etwas freakig” wirkende Carolin ist eine sehr interessante Figur, ihre Bemühungen, normaler” zu wirken, lesen sich nett und sehr sympathisch. Man fühlt als Leser sehr schnell und tief mit der Protagonistin mit.

    Carolin ist übrigens die Schwester von Mimi, die in Die Mütter-Mafia” und Die Patin” bereits eine Rolle spielte. Die Anspielungen auf und Einbindung von anderen Figuren aus diesen Romanen macht dem Kerstin-Gier-Fan viel Spaß, ist aber auch nicht so ausgeprägt, dass sie Neuleser stört.

    Die Handlung ist spannend und begeistert mit kleinen Wendungen. Der bereits erwähnte Erzählton von Kerstin Gier ist aber das eigentlich Charakteristische und Faszinierende an diesem Roman, außergewöhnlich und unvergleichlich komisch, voll trockenen Humors, mit klarem Blick für menschliche Schwächen und doch gefühlvoll.

    Lektüre zum Lachen, Lieben und Mitleiden.

    Sehr witzig sind auch die zu Anfang jeden Kapitels stehenden Zitate/Aphorismen, die auch ironisch kommentiert werden und einem ein Grinsen aufs Gesicht zaubern.

    Der etwas höhere Preis für das Softcover und größere Format lohnt sich bei dieser tollen Geschichte übrigens allemal.

    Fazit: Großartiges Lesevergnügen, Frau Gier schafft es in ihren Romanen immer wieder, sich selbst zu übertreffen: Witzig und mit scharfem Blick geschrieben - ab zur nächsten Buchhandlung und kaufen!!! Eine Rezension von Happy End Bücher.(SG)

  74. Ulrike sagt:

    Großartiges Lesevergnügen!
    Dieser in Ich-Form geschriebene Freche-Frauen-Roman ist ein sehr großes Lesevergnügen.

    In gewohnt guter Kerstin-Gier-Manier wird erzählt, also sehr witzig, ironisch und gleichzeitig warmherzig. Die hochbegabte und dadurch auf ihre Umgebung manchmal etwas freakig” wirkende Carolin ist eine sehr interessante Figur, ihre Bemühungen, normaler” zu wirken, lesen sich nett und sehr sympathisch. Man fühlt als Leser sehr schnell und tief mit der Protagonistin mit.

    Carolin ist übrigens die Schwester von Mimi, die in Die Mütter-Mafia” und Die Patin” bereits eine Rolle spielte. Die Anspielungen auf und Einbindung von anderen Figuren aus diesen Romanen macht dem Kerstin-Gier-Fan viel Spaß, ist aber auch nicht so ausgeprägt, dass sie Neuleser stört.

    Die Handlung ist spannend und begeistert mit kleinen Wendungen. Der bereits erwähnte Erzählton von Kerstin Gier ist aber das eigentlich Charakteristische und Faszinierende an diesem Roman, außergewöhnlich und unvergleichlich komisch, voll trockenen Humors, mit klarem Blick für menschliche Schwächen und doch gefühlvoll.

    Lektüre zum Lachen, Lieben und Mitleiden.

    Sehr witzig sind auch die zu Anfang jeden Kapitels stehenden Zitate/Aphorismen, die auch ironisch kommentiert werden und einem ein Grinsen aufs Gesicht zaubern.

    Der etwas höhere Preis für das Softcover und größere Format lohnt sich bei dieser tollen Geschichte übrigens allemal.

    Fazit: Großartiges Lesevergnügen, Frau Gier schafft es in ihren Romanen immer wieder, sich selbst zu übertreffen: Witzig und mit scharfem Blick geschrieben - ab zur nächsten Buchhandlung und kaufen!!! Eine Rezension von Happy End Bücher.(SG)

  75. Anne-Kathrin sagt:

    das Leben geht weiter…
    Carolin wohnt bei ihrer Schwester Mimi, nachdem sie vor viereinhalb Wochen Witwe geworden war. Als sie betrunken auf dem Gehweg von einem Fremden aufgesammelt wurde, brachten Mimi und ihr Mann Ronnie sie dazu, zu einer Therapeutin zu gehen. Carolin konnte Therapeuten nicht leiden und erzählte nur widerwillig, daß sie ihren 27 Jahre älteren Mann durch ihren Exfreund kennen gelernt hatte: er war dessen Vater. Die Therapeutin hat ihr empfohlen ein Heft zu kaufen und ein Tagebuch zu schreiben. Daraufhin erzählt Carolin ihre Geschichte…

    Das Buch ist in der Ich-Form von Carolin geschrieben. Es war mein viertes Werk dieser Autorin und ihr humorvoller Schreibstil hat mich gleich wieder begeistert. Auch wenn das Buch nicht zu der Mütter-Mafia-Reihe gehört sind einige Charaktere, die Insektensiedlung und das Schuhgeschäft Pumps&Pomps übernommen. Somit waren mir manche Personen und auch scheinbar belanglose Aussagen, wie z.B. daß Mimi mal eine Fehlgeburt hatte, bereits bekannt.

    Ein tolles Buch über eine überdurchschnittlich begabte Frau, die durch den Tod ihres Mannes mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und sich einem Neuanfang stellen muß.

  76. Berit sagt:

    SUPER!!
    liest sich genauso super wie die anderen Bücher. Ich hoffe es wird noch viele solcher tollen Werke geben!!!

  77. Christine sagt:

    Kerstin Gier wieder super!
    Obwohl die Hauptdarstellerin des Buches mit einer persönlichen Tragödie, nämlich dem Verlust ihres geliebten Ehemannes, fertig werden muss, ist es Kerstin Gier gelungen, auch dieses traurige Thema mit Humor und viel Selbstironie der Hauptfigur zu schildern. Allein schon die ersten paar Seiten, bei denen sie Antworten auf wirklich sinnlose Fragen gibt, die wir alle hin und wieder stellen oder gestellt bekommen, sind köstlich.

    Einziger Wehrmutstropfen bei dem Buch ist wie gesagt, dass es eigentlich ein sehr trauriges Thema zum Anlass hatte.

    Kompliment allerdings an Frau Gier, dass sie es geschafft hat, mich trotzdem immer wieder zum Lachen zu bringen.

    Alles in Allem ist der Roman wieder ein absolut gelungenes Werk von Kerstin Gier, das ich verschlungen habe. Ich hoffe, es kommt bald der nächste Roman.

  78. Rolf sagt:

    Kerstin Gier wieder super!
    Obwohl die Hauptdarstellerin des Buches mit einer persönlichen Tragödie, nämlich dem Verlust ihres geliebten Ehemannes, fertig werden muss, ist es Kerstin Gier gelungen, auch dieses traurige Thema mit Humor und viel Selbstironie der Hauptfigur zu schildern. Allein schon die ersten paar Seiten, bei denen sie Antworten auf wirklich sinnlose Fragen gibt, die wir alle hin und wieder stellen oder gestellt bekommen, sind köstlich.

    Einziger Wehrmutstropfen bei dem Buch ist wie gesagt, dass es eigentlich ein sehr trauriges Thema zum Anlass hatte.

    Kompliment allerdings an Frau Gier, dass sie es geschafft hat, mich trotzdem immer wieder zum Lachen zu bringen.

    Alles in Allem ist der Roman wieder ein absolut gelungenes Werk von Kerstin Gier, das ich verschlungen habe. Ich hoffe, es kommt bald der nächste Roman.

  79. Gino sagt:

    Empfehlenswert

    Hat mir sehr gut gefallen, wobei ich bei diesem Buch nicht so dahin kichern und laut lachen mußte wie bei z.B. Die Patin.

    Was ich auch recht toll fand - man fand wieder alte Bekannte vor! (aus die Patin, Müttermafia…)Nun weiß man auf jeden Fall dass Mimi wieder schwanger ist. Ich fand das irgendwie total nett. Man hat diese Protagonisten schon so ins Herz geschlossen, und dann “hört” man wieder etwas von ihnen! Wenn auch nur in den Nebenrollen. Wie schon einige andere geschrieben haben, die Müttermafia, die Patin… konnte dieses Buch meiner Meinung nicht toppen, aber ich fand es trotzdem gut!!!! Na dann werd ich mich mal an das nächste Buch von Kerstin Gier machen, bald hab ich alle durch. Frau Gier- sie müssen eindeutig schneller schreiben damit mir der Lesestoff nicht ausgeht!!!

  80. Palmira sagt:

    Empfehlenswert

    Hat mir sehr gut gefallen, wobei ich bei diesem Buch nicht so dahin kichern und laut lachen mußte wie bei z.B. Die Patin.

    Was ich auch recht toll fand - man fand wieder alte Bekannte vor! (aus die Patin, Müttermafia…)Nun weiß man auf jeden Fall dass Mimi wieder schwanger ist. Ich fand das irgendwie total nett. Man hat diese Protagonisten schon so ins Herz geschlossen, und dann “hört” man wieder etwas von ihnen! Wenn auch nur in den Nebenrollen. Wie schon einige andere geschrieben haben, die Müttermafia, die Patin… konnte dieses Buch meiner Meinung nicht toppen, aber ich fand es trotzdem gut!!!! Na dann werd ich mich mal an das nächste Buch von Kerstin Gier machen, bald hab ich alle durch. Frau Gier- sie müssen eindeutig schneller schreiben damit mir der Lesestoff nicht ausgeht!!!

  81. Yasmin sagt:

    Noch ein “Erste Klasse Buch” von meiner Lieblingsautorin !!!
    Wie die anderen Bücher von Kerstin Gier habe ich auch dieses Buch verschlungen und in zwei Tagen gelesen.Ich finde es schön das die Personen aus den vorausgehenden Büchern wieder auftauchen und man wieder hört wie es weiter geht obwohl es eine neue Geschichte ist.

    Kerstin Gier ist wunderbar zu lesen. Man fiebert und fühlt mit den Personen bis zum Ende des Buches mit.Und es ist aus dem Leben gegriffen, genauso wie es wirklich ist.Denn Erbschleicher,nette Apotheker und eine Familie die einen auffängt wenn es einem nicht gut geht gibt es wirklich.Das einzige Negative für mich war, das es so schnell gelesen war.

    Ich warte schon sehnsüchtig auf das nächste Buch.Hoffentlich noch mehr Geschichten aus der Insektensiedlung.Außerdem will ich wissen was aus Mimi und dem Baby wurde.

  82. Antonia sagt:

    Insektensiedlung mal anders!
    Habe mich sehr gefreut, die liebgewonnenen Charaktere aus der Insektensiedlung überraschenderweise in diesem Buch wiederzutreffen!

    Jedoch tat es genau diesen Charakteren mal sehr gut, nicht wieder im Vordergrund zu stehen, sondern einer kinderfreien Protagonistin den Vortritt zu lassen!

    Toll ist die ganze Geschichte um den Apotheker…davon würd ich gern in einem möglichen Band 5 der Siedlung mehr lesen!! Wieder mehr Herzklopfen und weniger Besserwisser-Mütter, mehr Pomps und Pumps und weniger Gartenzaun- Geschwafel…

    Da es hier weitesgehend nur um einen Charakter geht, kann dieser wieder viel feinfühliger von der Autorin beschrieben werden und man denkt automatisch an frühere Werke der Autorin!

    SO möchte ich gern noch viel viel mehr aus der Insektensiedlung lesen: Nicht oberflächlich 10 Familien gleichzeitig betrachten- das verwirrt nur, man wird ungeduldig und zeitweise gelangweilt, Spannung kann sich wenig aufbauen- sondern in jedem Buch in ein neues Haus eintreten und die dortige Geschichte in gewohnter Manier berichtet bekommen!!

    Also DANKE für dieses Buch!

  83. Adalbert sagt:

    absolute Spitzenklasse, nur viel zu kurz
    Bin von diesem Buch einfach nur begeistert. Hatte bisher nur ein Jugendbuch von der Autorin gelesen und war nun gespannt, wie sie für Erwachsene schreibt. Und ich wurde positiv überrascht.

    Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in kürzester Zeit (nicht mal 2 Tage)durch hatte. Die Autorin spricht einem aus der Seele und mit der Hauptakteurin kann man sich identifizieren und einfach nur mitfühlen. Das einzige Manko des Buches: man hat es viel zu schnell ausgelesen und will einfach nur mehr, mehr, mehr.

    Werde auf jeden Fall noch das ein oder andere Buch von Kerstin Gier lesen, der Hunger auf mehr wurde definitiv geweckt.

    Fazit: Lesen ist Pflicht!

  84. Berenike sagt:

    absolute Spitzenklasse, nur viel zu kurz
    Bin von diesem Buch einfach nur begeistert. Hatte bisher nur ein Jugendbuch von der Autorin gelesen und war nun gespannt, wie sie für Erwachsene schreibt. Und ich wurde positiv überrascht.

    Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in kürzester Zeit (nicht mal 2 Tage)durch hatte. Die Autorin spricht einem aus der Seele und mit der Hauptakteurin kann man sich identifizieren und einfach nur mitfühlen. Das einzige Manko des Buches: man hat es viel zu schnell ausgelesen und will einfach nur mehr, mehr, mehr.

    Werde auf jeden Fall noch das ein oder andere Buch von Kerstin Gier lesen, der Hunger auf mehr wurde definitiv geweckt.

    Fazit: Lesen ist Pflicht!

  85. Arnim sagt:

    Habe mehr erwartet
    Dies war das 2. Buch von Kerstin Gier, das ich gelesen habe. Ich fand es lange nicht so gut, wie erwartet, irgendwie etwas zäh und nicht so humorvoll.

    Habe mir trotzdem noch ein Buch von ihr gekauft, in der Hoffnung, daß dieses mir wieder besser gefällt.

  86. Roddric sagt:

    Habe mehr erwartet
    Dies war das 2. Buch von Kerstin Gier, das ich gelesen habe. Ich fand es lange nicht so gut, wie erwartet, irgendwie etwas zäh und nicht so humorvoll.

    Habe mir trotzdem noch ein Buch von ihr gekauft, in der Hoffnung, daß dieses mir wieder besser gefällt.

  87. Andrei sagt:

    Trauerarbeit von der lustigen Seite
    Ich mag es, wie Frau Gier wirklich traurige Themen von der lustigen Seite angeht.

    Sicher ist das hier ein lustiger Frauenroman und ich habe oft und herzlich gelacht.

    Ich mag Frauenromane, die mich zum Lachen bringen, aber bei Frau Gier bekommt man gerne noch das Extra, das man ganz nebenbei verlockt wird, eigene “Baustellen” anzugehen und auch noch einmal von der heiteren Seite zu sehen.

    Mir gefällt auch, dass ihre Protagonisten allesamt Fehler, Macken und Menscheleien mitbringen.

    Keiner ist perfekt und niemand durch und durch böse und so geht es nicht darum, sich an den einen möglichst gründlich zu rächen, bevor man sich dann in ein vollkommen überzogenes Happyend küsst.

    Doch, Kerstin Gier lese ich ohne Einschränkungen sehr gerne und fühle mich durch ihre “Romänchen” nicht nur unterhalten, sondern habe immer auch das Gefühl so ganz nebenbei selbst irgendwas aufgearbeitet zu haben.

    Ein sehr netter Effekt.

  88. Ricky sagt:

    Gelungen
    Die 26jaehrige Carolin ist ein “armes, reiches Maedchen”. Mit einem IQ von 158 hat sie zwar bereits mehrere Studien spielend hinter sich gebracht, doch trotzdem steht sie nach dem Tod ihres wesentlich aelteren Mannes vor dem Nichts (gut, abgesehen von einem betraechtlichen Vermoegen, von dessen Existenz sie nichts wusste). Bei “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” handelt es sich um einen Ableger der “Muetter-Mafia”-Reihe. Carolin ist Mimis juengere Schwester, die kurz nach dem Tod ihres Mannes aus London vorruebergehend in die Insektensiedlung gezogen ist. Entsprechend begegnet man alten Bekannten und wir erfahren zudem, was aus “Pumps & Pomps” und Mimis Kinderwunsch geworden ist. Das Buch beginnt einige Wochen nach Karls Tod, als Carolin grad zufaellig betrunken auf dem Gehsteig liegt und erzaehlt in Rueckblenden die Geschichte ihrer grossen Liebe und kurzen Ehe und gleichzeitig von ihrem Trauerprozess, ihren Versuchen, die Vergangenheit zu entwirren und das Erbe zu sortieren.

    Wieder einmal faellt mir auf, dass Kerstin Gier die wunderbare Faehigkeit hat, von der Zeit nach dem Tod eines geliebten Menschen kitschfrei und trotzdem bewegend zu erzaehlen. Die Figur Carolin faellt zudem wohltuend aus der Schablone der huebschen aber tollpatschigen Frauenromanheldinnen. Einerseits hochintelligent und ein bisschen arrogant, andererseits tief verunsichert und orientierungslos, tappt sie durch die Scherben ihrer ehemaligen Existenz auf der Suche nach sich selbst und einem Grund, weiter zu leben. Trotz des ernsten Themas liest der Roman sich leicht und laedt hin und wieder zum Schmunzeln ein. Ich empfinde das Buch als sehr gelungen und kann es jedem ans Herz legen, der bereit ist, etwas anderes als einen Liebesroman in die Hand zu nehmen.

  89. Felix sagt:

    Einfach wundervoll
    Selbst mit einer tragischen Situation so leicht und witzig umzugehen, versteht Kerstin Gier mit diesem Buch. Es ist eine Horrorvorstellung seinen geliebten Partner zu verlieren. Aber es hat einfach Spaß gemacht, das Buch zu lesen und immer wieder zu schmunzeln und “Hach ja” zu jauchzen. Vielen Dank Kerstin !

  90. Leo sagt:

    Einfach wundervoll
    Selbst mit einer tragischen Situation so leicht und witzig umzugehen, versteht Kerstin Gier mit diesem Buch. Es ist eine Horrorvorstellung seinen geliebten Partner zu verlieren. Aber es hat einfach Spaß gemacht, das Buch zu lesen und immer wieder zu schmunzeln und “Hach ja” zu jauchzen. Vielen Dank Kerstin !

  91. Walburga sagt:

    Drei Worte: Einfach Kerstin Gier!!!
    Das Thema bei diesem Buch hat sich für mich zunächst ziemlich traurig angehört. Denn Schließlich verliert Carolin Ihre große Liebe, doch wie das Leben von Carolin danach weitergeht, ist einfach - einfach Kerstin Gier.

    Ich musste wie so oft bei Ihr sehr viel lachen. Jedes Kapitel beginnt mit einem kleinen Zitat (Haltet euch fern von Idioten), einer kleinen Weisheit (Es gibt für alles zwei Zeitpunkte, den Richtigen und den verpassten), oder der gleichen. Ich mag schon diese Spruch-Weisheiten-Karten so gerne und das in Verbindung mit einem Buch einfach top.

  92. Ailsa sagt:

    Drei Worte: Einfach Kerstin Gier!!!
    Das Thema bei diesem Buch hat sich für mich zunächst ziemlich traurig angehört. Denn Schließlich verliert Carolin Ihre große Liebe, doch wie das Leben von Carolin danach weitergeht, ist einfach - einfach Kerstin Gier.

    Ich musste wie so oft bei Ihr sehr viel lachen. Jedes Kapitel beginnt mit einem kleinen Zitat (Haltet euch fern von Idioten), einer kleinen Weisheit (Es gibt für alles zwei Zeitpunkte, den Richtigen und den verpassten), oder der gleichen. Ich mag schon diese Spruch-Weisheiten-Karten so gerne und das in Verbindung mit einem Buch einfach top.

  93. Vivienne sagt:

    DANKE
    Vielen Dank für das wunderschöne Buch! Ich war bei einer Autorenlesung von Kerstin Gier in Neckarsulm und habe mir da das Buch gekauft. Es war so schön dieses Buch zu lesen und war total enttäuscht als ich am Ende ankam. Ich hätte noch Stunden weiter lesen können. Ich liebe die Bücher von Kerstin Gier und habe alle von ihr gelesen. Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen und mit Carolin mit zu fühlen. VJELEN DANK nochmal Kerstin Gier für die schönen Lesestunden!

  94. Glen sagt:

    Netter Schmöker, aber anders als erwartet..
    Die ersten 10 Seiten dachte ich: Mensch, wie ich, der Roman wird super..

    Leider kann ich mich im Verlauf der Geschichte nicht mehr mit der 26 Jährigen Witwe (von einem 53Jährigen Gatten) identifizieren.(was auch kein Muss ist, aber anders als gedacht). An jedem Kapitelanfang ein bekannter Spruch, worauf Carolin (die Protagonistin) eingeht. Hat mir sehr gefallen und die kleinen farblichen Tupfer geben das gewisse Etwas.

    Die Geschichte war, wie von Kerstin Gier gewohnt, lustig und kurzatmig geschrieben..

    Weder umwerfend gut, noch schlecht, sondern was Nettes für Zwischendurch zum Bahnfahren! Werd auf jeden Fall weiterhin Gier lesen.. =)

  95. Charlene sagt:

    Netter Schmöker, aber anders als erwartet..
    Die ersten 10 Seiten dachte ich: Mensch, wie ich, der Roman wird super..

    Leider kann ich mich im Verlauf der Geschichte nicht mehr mit der 26 Jährigen Witwe (von einem 53Jährigen Gatten) identifizieren.(was auch kein Muss ist, aber anders als gedacht). An jedem Kapitelanfang ein bekannter Spruch, worauf Carolin (die Protagonistin) eingeht. Hat mir sehr gefallen und die kleinen farblichen Tupfer geben das gewisse Etwas.

    Die Geschichte war, wie von Kerstin Gier gewohnt, lustig und kurzatmig geschrieben..

    Weder umwerfend gut, noch schlecht, sondern was Nettes für Zwischendurch zum Bahnfahren! Werd auf jeden Fall weiterhin Gier lesen.. =)

  96. Corinna sagt:

    Das war fast eine Themaverfehlung
    Ich habe mich so auf diesen Roman gefreut, denn ich lese gerne Kerstin Gier. Als ich die Inhaltsbeschreibung am Umschlag las, dachte ich, das wird mal ein turbulenter, spannender Roman. Erbschaftsstreitigkeiten, Verwicklungen usw. Also ich muß sagen, da wurde glatt das Thema verfehlt. Wo waren die sogenannten Erbschaftsauseinandersetzungen, wo blieb die Spannung, die Unterhaltung, die sonst in Giers Büchern zu finden ist. Es plätscherte dahin, keine Höhen, keine Tiefen, die Personen in dem Buch blieben merkwürdig farblos. Es wirkt, als wurde das Buch schnell und lieblos zusammengeschustert, nur um wieder einen Roman auf den Markt zu bringen.

    Also insgesamt fade und uninteressant. Schade!! Ich habe den Roman zwar fertig gelesen, aber sehr schnell und einfach nur so nebenbei.

  97. Carolin sagt:

    Gut, aber nicht ihr bestes Buch
    Ich bin ein überzeugter Gier-Fan. Aber ich muss sagen, ich hatte mir mehr erwartet. So richtig fesselnd fand ich die Geschichte nicht. Im Allgemeinen konnte ich der Story nicht viel abgewinnen. Hin und wieder gab es lustige Momente. Aber für mich ist ein Buch erst dann seine 5 Sterne wert, wenn ich bereit wäre, es noch einmal zu lesen. Und Bei dieser Geschichte fehlte mir einfach das gewisse etwas in der Thematik.

  98. Adalie sagt:

    Extrem unterhaltsam…
    Der neueste Geniestreich von Kerstin Gier ist das (von mir) lang ersehnte Buch “In Wahrheit wird viel mehr gelogen”. Selbstredend bin ich auch von diesem Roman schwer begeistert.

    Zum Inhalt:

    Gerade, als Carolin anfängt sich zu fragen, ob es wirklich eine so gute Idee war, Professor Karl Schütz, den charismatischen Vater ihres spießigen Studienfreunds Leo zu heiraten, stirbt Karl und hinterlässt ihr ein überraschend großes Vermögen. Karls Kinder und seine Exfrau erheben allerdings ebenfalls Anspruch auf das Erbe und sind bereit, mit allen Tricks und Kniffen darum zu kämpfen.

    Leo, inzwischen Anwalt und verlobt mit der hübschen Tochter seines Chefs, nimmt Carolin offenbar immer noch sehr übel, dass sie ihn vor fünf Jahren wegen seines Vaters verlassen hat. Um Carolin das Erbe streitig zu machen, fährt er schwere Geschütze auf. Aber sie weiß sich durchaus zu wehren…

    FAZIT: Hier ist die hochbegabte Carolin (die Schwester von Mimi, bekannt aus der Mütter-Mafia-Trilogie) die Hauptprotagonistin. Carolin ist durch ihren hohen IQ & ihre außerordentlichen Fähigkeiten schon immer eine Einzelgängerin; die “Probleme” von der Hochintelligten werden hier “augenzwinkernd” beschrieben.

    Außerdem kann frau (und auch ich) mit diesem Charakter mitfiebern, lachen und weinen bzw. sich damit identifizieren…

    Ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren aus dem Rosenkäferweg (Mutter-Mafia lässt grüßen) ist hier garantiert, darüber habe ich mich besonders gefreut.

    Die Handlung wirkt im Gegensatz zu den vorherigen Romanen etwas ernsthafter und eine kleine Spur melancholischer (was halt auch am Thema liegt). Das tut der Unterhaltung keinen Abbruch und der Leser amüsiert sich mit dieser fantasievollen Geschichte aufs Köstlichste!

    Dementsprechend gibt es von mir für diese kurzweilige erheiternde Lektüre natürlich volle 5 Sterne mit einem Extra-Sternchen!

  99. Rambert sagt:

    Extrem unterhaltsam…
    Der neueste Geniestreich von Kerstin Gier ist das (von mir) lang ersehnte Buch “In Wahrheit wird viel mehr gelogen”. Selbstredend bin ich auch von diesem Roman schwer begeistert.

    Zum Inhalt:

    Gerade, als Carolin anfängt sich zu fragen, ob es wirklich eine so gute Idee war, Professor Karl Schütz, den charismatischen Vater ihres spießigen Studienfreunds Leo zu heiraten, stirbt Karl und hinterlässt ihr ein überraschend großes Vermögen. Karls Kinder und seine Exfrau erheben allerdings ebenfalls Anspruch auf das Erbe und sind bereit, mit allen Tricks und Kniffen darum zu kämpfen.

    Leo, inzwischen Anwalt und verlobt mit der hübschen Tochter seines Chefs, nimmt Carolin offenbar immer noch sehr übel, dass sie ihn vor fünf Jahren wegen seines Vaters verlassen hat. Um Carolin das Erbe streitig zu machen, fährt er schwere Geschütze auf. Aber sie weiß sich durchaus zu wehren…

    FAZIT: Hier ist die hochbegabte Carolin (die Schwester von Mimi, bekannt aus der Mütter-Mafia-Trilogie) die Hauptprotagonistin. Carolin ist durch ihren hohen IQ & ihre außerordentlichen Fähigkeiten schon immer eine Einzelgängerin; die “Probleme” von der Hochintelligten werden hier “augenzwinkernd” beschrieben.

    Außerdem kann frau (und auch ich) mit diesem Charakter mitfiebern, lachen und weinen bzw. sich damit identifizieren…

    Ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren aus dem Rosenkäferweg (Mutter-Mafia lässt grüßen) ist hier garantiert, darüber habe ich mich besonders gefreut.

    Die Handlung wirkt im Gegensatz zu den vorherigen Romanen etwas ernsthafter und eine kleine Spur melancholischer (was halt auch am Thema liegt). Das tut der Unterhaltung keinen Abbruch und der Leser amüsiert sich mit dieser fantasievollen Geschichte aufs Köstlichste!

    Dementsprechend gibt es von mir für diese kurzweilige erheiternde Lektüre natürlich volle 5 Sterne mit einem Extra-Sternchen!

  100. Quintinus sagt:

    Sie sind wieder da, doch mit einer anderen Person im Mittelpunkt
    Carolin Schütz ist diesmal die Hauptfigur in diesem Buch. Ihr Mann Karl ist vor einigen Wochen gestorben und nun muss Carolin zurück ins Leben finden. Dies passiert so urkomisch, dass der Ernst der Sache vollkommen aus dem Blickwinkel des Lesers gerät. Aber darum geht es in diesem Buch auch nicht. Dieses Buch möchte Witz und Charme versprühen. Das gelingt der Schreiberin definitiv. Carolin gerät von die eine Situation in die andere und erscheint trotz ihrer hohen Intelligenz tollpatschig und schusselig. Das macht sie zu einer sehr sympathischen Hauptfigur. Die Nebenfiguren aus der Insetktensiedlung sind auch wieder dabei. Allein das macht mich ganz glücklich. Carolins Ex und einige andere Figuren waren mir nicht bekannt. Und trotzdem waren sie alle super beschrieben und rundeten diesen Roman super ab. Toll!

  101. Jannik sagt:

    Herrlich!!!!
    Durch Zufall einmal auf Kerstin Gier gestoßen, muss ich jeden ihrer Romane einfach haben. Am besten gefällt mir die “Mütter-Mafia”-Reihe. Umso schöner, daß eben jene Damen in ihrem neuesten Werk auch als Nebendarsteller auftauchen.

    Die Hauptdarstellerin Carolin ist leidende Witwe und muß ihr Leben erst in den Griff bekommen. Und das alles in einem typischen Gier-Roman. Ich konnte es kaum weglegen, hab in jedem freien Moment dieses Buch verschlungen. Sehr empfehlenswert.

  102. Reimund sagt:

    Gut!
    Carolin Schütz, junge 26 Jahre alt, wird Witwe. Ihr Ehemann, ein angesehener Professor ist Karl Schütz. Nun ist er tot und was Carolin bleibt ist eine relativ große Erbmasse und ein völlig neues Leben.

    Ein Problem ist nur, dass auch Leo Schütz und seine Schwestern, sowie der Geldgierige Onkel Thomas etwas von dem Erbe haben mochten. Ein Problem ist auch, das Leo nicht nur Karls Sohn, sondern auch Carolins Exfreund ist.

    Vollkommen von dieser neuen Situation überfordert, gibt sich Carolin dem Rotwein hin und läuft dabei einem netten Apotheker über den Weg.

    Ein wirklich witziges Buch. Durch geschickte Flaschbacks ,witzige Dialogen, einer wirklich gut erdachten Protagonistin und einer humorvollen Storey, gelingt dieses Buch einem immer wieder zum lachen zu bringen.

    Das wirklich schöne ist, dass Carolin, durch ihre Besonderheiten, manchmal vollkommen verschusselt wirkt, dennoch aber immer das richtige im richtigen Moment denkt, und einem damit wieder ein Lachen aufs Gesicht zaubert.

    Auch die anderen Charaktere sind gut ausgewählt. Karl Schütz, wäre wohl für so manche Leserin ein interessanter Kerl.

    Einzig das Ende ist ein ganz klein wenig zu kurz. Man hätte vielleicht wirklich gerne erfahren, wie es bei Mimi weitergeht.

    Auf jedenn Fall ein lesenswertes Buch, das nicht unbedingt ein “typischer” Frauenroman ist.

  103. Corbinian sagt:

    wieder gaaaaanz toll!!!
    Ich bin ein ganz großer Fan von Kerstin Gier, ich mag ihre ungezwungene (irgendwie frei Schnauze) Art zu schreiben und muss während des Lesens immer wieder laut loslachen - was in machen Situationen wie z.B. in einem Warteraum komische Blicke als Reaktion mit sich führt.

    An diesem Buch mag ich besonders, dass es sich mit der Mütter-Mafia verbindet. Carolin ist nämlich Mimi’s Schwester und somit schließt dieses Buch an den 3. Teil der Mütter-Mafia an. Carolin verliert ihren Lebensgefährten, den Vater ihres Exfreundes und zieht vorübergehend zu ihrer Schwester in die Insektensiedlung. Dort kann sie anfangen den Tod zu verarbeiten (mit Hilfe einer überaus fähigen Psychologin - herrlich), muss sich über Erbschaftsangelegenheiten ärgern und schließt auch Freundschaft mit einem schwulen Apotheker.

    Ich hatte dieses Buch innerhalb von 48 Stunden durchgelesen und es hinterließ jede Menge positiver Gedanken und guter Laune. Ein wirklich tolles Buch dieser tollen Schriftstellerin!!!!!

    Unbedingt lesen!!!!!

  104. Aggy sagt:

    Wow
    Ganz ganz dolles super lustiges Buch. Nachdem ich angefangen hatte zu lesen konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Auch ich finde, dass das auch eine super einfallsreiche Story ist. Es wird nie langweilig und beim lesen hat man stehts ein lächeln auf den Lippen.

    Ein wirklich “Gute-Laune-Buch”.

    Auf jeden Fall lesen!

  105. Walburga sagt:

    seichte Lektüre
    Leider ist das Buch recht “flach”. Alles wirkt ziemlich konstruiert und stereotyp.Zur story : Sechsundzwanzigjährige hochbegabte Witwe muss sich aus ihrer Depression erheben und wieder am Leben teilnehmen.

    Dies ist weder besonders lustig noch besonders traurig beschrieben, und eine besondere Komik findet man im Roman leider auch nicht (es sei denn,man findet gewisse dt. Dialekte lustig).

    Besonders genervt hat mich auch das obligatorische “Frauen haben einen Schuh - Tick” -Klischee,das nur teils karikiert wird.

    Schade.

    Kerstin Gier kann es besser.

  106. Svea sagt:

    In einem Zug durchgelesen
    Wie immer bei Kerstin Gier, ein gutes Buch zum Entspannen und Abtauchen. Außerdem ist es schön, viele der Charaktere schon zu kennen! So ist dieses Buch zwar nicht gerade der 3. Teil der Müttermafia, doch spielen deren Hauptcharaktere hier die Nebenrollen!

    Wer Kerstin Gier mag, muss dieses Buch unbedingt lesen!!!!

  107. Jerik sagt:

    Kann man mehr als 5 Sterne geben???
    Wenn ja, dann bestimmt für dieses Buch.

    Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht. Einfach herrlich zu erleben, wie man eine hochintelligente Frau im Leben begleiten darf.

    Und dann ist da ja auch noch die Frau Karthaus-Kürthen.

    Einfach nur zum Ablachen:-)))

    Also Mädels, wenn ihr ein Buch sucht zum Lachen….

    Kaufen,kaufen, kaufen !!!!!!!!!!!!!!!

  108. Gebert sagt:

    Nicht der Megahit
    Ich habe das Buch gerne gelesen, aber es war nicht der Megahit, wie die anderen (Müttermafia und folgende). Es war hin und wieder amüsant, leicht zu lesen, ist aber kein Buch, das ich als “Must have” beschreiben würde…

  109. Bozo sagt:

    Einfach nur herrlich
    Vorweg: Ich bin einfach nur begeistert von Ihren Büchern, Frau Gier. Vor allem kommen Sie mindestens genauso sympathisch und nett rüber wie Ihre Protagonistinnen, nachdem ich Ihr Video gesehen habe :)

    Auch “In Wahrheit wird vielmehr gelogen” habe ich wieder richtig genossen und in wenigen Stunden durchgelesen.

    Carolin ist eine hochintelligente und vielseitig begabte Frau von 26 Jahren und mit dem 30 Jahre älteren Karl verheiratet, mit dem sie ein spannendes, aber beschauliches Leben von Land zu Land reisend führt.

    Als Karl plötzlich durch einen Herzinfarkt ums Leben kommt, bringt das Carolins Leben komplett durcheinander. Was wird sie nun arbeiten, wo sie doch ihr ganzes Leben ein Studium nach dem anderen abgeschlossen hat und sich von Elterns Scheinchen ernährt hat? Zunächst zieht sie bei ihrer Schwester ein und sucht Hilfe bei einer seltsamen Therapeutin, die Carolin wie die meisten Menschen in ihrem Leben nur für einen weiteren Idioten hält.

    Doch sobald sie aus ihrer Apathie erwacht, nimmt Carolin endlich wahr, was ihre komplette Familie gerade so aufregt: Karls Erbe. Ein großes Erbe, dass Carolin zusteht und von dem sie bisher nichts wusste. Doch da wäre noch Karls Familie, unter anderem Carolins Exfreund und gleichzeitig Karls Sohn Leo (!), die Carolin und ihrer Familie mit Briefen und Gericht drohen, um ihr das immense Hinterlassenschaft streitig zu machen.

    Witzig, bissig, typisch Kerstin-Gier-Humor, allerdings nicht so boshaft wie bei der Mütter-Mafia oder der Patin. Trotzdem habe ich wieder viel gelacht. Besonders gefallen hat mir die Idee, die Figuren aus den beiden genannten Romanen mit in diese Geschichte zu bringen!

  110. Ken sagt:

    leider nicht so gut wie ich dachte
    ich bin ein grosser fan von kerstin gier und habe all ihre buecher gelesen. leider ist dieser buch nicht so gut wie die anderen - ich habe sehr lange auf die erscheinung dieses buch gewartet, weil ich es als ebook kaufen wollte.

    ich hoffe sehr, dass ihr naechstes buch besser wird - und ich bald wieder eines aus der reihe mutter mafia lesen kann.

  111. Billie sagt:

    The Jilly Cooper of Epistemology
    A bizarre little book. Not that it’s particularly small to hold or look at, but the low density typing and the frequent, large page breaks mean that it’s barely more than a novella, but I’m not complaining - I don’t think it would have been a better book had it been longer. And it is bizarre because the pink cover and Kerstin Gier’s light, frothy, chick-lit style lead you to expect something you could get from Mills & Boon. But in fact it’s an amusing yet sensitive treatment of bereavement and a thought-provoking discussion of how little we really know about those around us, even our nearest and dearest. It confronts the secrets we all need to keep and the deceptions (and self-deceptions) we need to make to get through life. Lovely.

  112. Manuela sagt:

    The Jilly Cooper of Epistemology
    A bizarre little book. Not that it’s particularly small to hold or look at, but the low density typing and the frequent, large page breaks mean that it’s barely more than a novella, but I’m not complaining - I don’t think it would have been a better book had it been longer. And it is bizarre because the pink cover and Kerstin Gier’s light, frothy, chick-lit style lead you to expect something you could get from Mills & Boon. But in fact it’s an amusing yet sensitive treatment of bereavement and a thought-provoking discussion of how little we really know about those around us, even our nearest and dearest. It confronts the secrets we all need to keep and the deceptions (and self-deceptions) we need to make to get through life. Lovely.

  113. Alvyn sagt:

    wie immer tolles Buch
    was soll man noch sagen über diese Schriftstellerin, als anfangen zu lesen und nicht mehr aufzuhören bis das Buch zu Ende ist…..

  114. Ahmed sagt:

    Gute-Laune-Macher
    In Kerstin Giers Buch “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” geht es um eine junge Frau namens Carolin, und das Erbe ihres verstorbenen Ehemannes und Vater ihres ersten Schulfreundes Karl. Jedoch treten dabei einige Komplikationen als auch neue Personen in ihr Leben…

    Ich habe “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” regelrecht verschlungen. Schon von der ersten Seite an hat mich Kerstin Giers Schreibstil gepackt und wurde auch das ganze Buch durch aufrechterhalten.

    Jedes Kapitel beginnt mit einem Spruch oder einem Leitsatz, unter dem ein Kommentar der Ich-Erzählerin ist. Dieser hat meistens was mit dem darauffolgenden Kapitel zu tun. In meinen Augen ist das eine sehr gute und oft auch witzige Einleitung.

    Das Buch ist in einem oft sarkastischen Humor und mit sehr viel Einfallsreichtum geschrieben. Mir wurden im Bus ständig Blicke zugeworfen weil ich immer wieder lachen musste :)
    Die Personen, besonders die überdurchschnittlich intelligente Protagonistin Carolin, sind überzeugend und haben alle ihren eigenen Charakter und Verhalten.

    Natürlich wird eine Lovestory in das Buch miteingebaut, wie es bei Kerstin Giers Büchern wohl Standart ist, und leider ist es auch an einigen Stellen ein bisschen vorhersehbar. Jedoch darüber kann man leicht hinwegsehen, da der Spaß-Effekt das wieder ausgleicht.

    Leider hab ich das Buch auch wieder viel zu schnell durchgelesen, mir aber sofort ein weiteres Buch von Kerstin Gier für den Sommer gekauft, mal sehen ob es mich ebenfalls so begeistern wird.

    Ich empfehle “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” eher für Frauen. Wenn jemand was zum Lachen will sollte man sich dieses Buch auf jeden Fall holen!

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