Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (William P. Young)
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Schlagworte: William P. Young
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6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
Zauberhafter Debüt-Roman!
William Paul Young legt mit seinem Debüt-Roman eine märchenhaft erzählte Story vor. Die Sprache ist dabei sehr angenehm, besonders die Beschreibungen der jeweiligen Umgebung samt Atmosphäre gelingt ihm ausgezeichnet.
Dabei will der Autor nicht belehrend sein und uns, den Lesern, irgendeinen Glauben aufzwängen.
Er zeigt Mack und uns Möglichkeiten auf, wie wir auch in schwierigen wenn nicht sogar aussichtslosen Situationen Mut und Hoffnung fassen können. Dabei übt er auch Kritik an der Institution der Kirche in der Neuzeit, welche Gott und dessen Gebote dazu missbraucht, ihre Gläubiger in ein Zwangverhalten” hineinzudrängen.
Eigentlich habe ich diesen Roman nur geschenkt bekommen und normalerweisse passt er nicht sonderlich in mein sonstiges “Beuteschema”, dennoch:
So viele philosophische Anregungen und Ideen verpackt in eine märchenhafte Geschichte voller Sprachgewalt und Intelligenz können für mich nur volle Punktzahl bedeuten.
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
In meiner Kirche geht um die Menschen
Vor vier Jahren wird Macks Tochter entführt und dann ermordet. Die Leiche wurde nicht gefunden, nur ihr Kleid in einer Schutzhütte in einem Naturpark, nahe eines Camping-Platzes. Dort hat Mack mit seinen Kindern ein langes Wochenende verbracht. Mack befindet sich in einer Zeit der großen Traurigkeit. Da bekommt er eine Einladung in genau diese Hütte zu kommen. Der Absender der Einladung ist Gott. Mack nimmt die Einladung an und verbringt ein Wochenende mit Gott, welches sein Leben verändert.
Eigentlich hatte ich das Hörbuch bekommen, aber damit kann ich nicht so viel anfangen, also habe ich mir das Buch gekauft. Ich glaube, diese Geschichte polarisiert. Kann man beim ersten Mal lesen gleich alles erfassen, was Gott Mack alles mitteilen will. Ich glaube nicht. Will er uns überhaupt so viel sagen, wie hinein interpretiert werden kann oder wird? Ich glaube an Gott, aber nicht so wie die Institution Kirche es und vorschreiben möchte, soweit bin ich vielleicht schon die richtige Zielgruppe.
Der Autor schreibt in seinen, manchmal nicht ganz unkomplizierten Dialogen, viel von Liebe, Vergebung, Toleranz und Vertrauen. Also von allem, was in unserer Welt so fehlt. Manchmal trägt er ganz schön dick auf und etwas weniger pathetisch hätte es auch sein dürfen. Aber im großen und ganzen beschreibt den idealen Umgang der Menschen untereinander. Unabhängig von kirchlichen Institutionen und Religionen.
Eigentlich ist es doch zu wünschen, das jeder Leser ein kleines Stück dieser Geschichte mit in sein Leben nimmt. Dann wäre schon viel erreicht. Vielleicht will William Paul Young uns einfach nur mitteilen, dass wir uns wieder mehr auf uns und unsere Mitmenschen besinnen sollen.
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
mir gefählt das Buch serh sehr gut
ich habe mir das Buch gekauft weil ich vor ca. einem halben Jahr zum glauben gekommen bin und habe mir gedacht dieses Buch einfach mal zu kaufen.
zuerst dachte ich mir . es ist für christen nicht geeignet !
aber nach ein bisschen lesen . war is so vertieft . ich konnte kaum aufhörten zu lesen !
das buch war in 3 tagen durch gelesen . habe wichtige passagen öffters durch gelesen um sie auch richtig zu verstehn !
im ganzn is das buch echt super und ich würde es an alle weiter empfehlen !
***** für W Poul Young
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
Medizin für eine geschundene Seele
Auf den Inhalt sind die vielen Kommentatoren vor mir ja bereits eingegangen, also hier mein ganz persönlicher Kommentar.
Ich muss es zugeben, ich habe es in wenigen Tagen verschlungen und mehrfach geweint. Als gestandener Mann mit einer dem Protagonisten nicht unähnlichen Vergangenheit erkannte ich auf vielen Seiten dieselben Fragen, die seit vielen Jahren tief in meinem Herzen mich bewegen. Es sind ganz normale Fragen die ein Herz von Anfang an hat und die Antworten die Papa da gibt sind Herzgerecht und erfrischend aufbereitet. Die Autoren haben sich viel Mühe gemacht an dem Text zu feilen.
Ich halte es als eines der besten Bücher in diesem Bereich die raus gekommen sind und kann sich aus apologetischer Sicht sicher mit den Werken von C.S.Lewis, und anderen messen. Das ein Filmemacher mit daran gearbeitet hat merkt man, es ist zeitgemäß in eine spannende Story verpackt, und nie wird ein moralischer Zeigefinger erhoben.
In einem Interview mit CBC erzählt William Paul Young die Geschichte der Entstehung und am Anfang stand der Gedanke es für seine Kinder zu schreiben, jedoch nach der Verbreitung der ersten Manuskripte und der Zusammenarbeit mit seinen neuen dazu gewonnen Partnern kam sehr schnell heraus das dieses Manuskript viel mehr kann. Es kann Heilung für einen durch Religion verwundeten Geist sein, es kann Heilung einer durch Leid verletzten Seele sein. Genau das ist die Stärke des unreligiösen Umganges mit der Dreifaltigkeit. Könnte mir vorstellen dass selbst der Papst durch das Lesen noch innere Heilung erfahren könnte.
Mir hat es gedient und ich werde es allen verletzten Menschen unbedingt weiter empfehlen, weil besser könnte ich es niemals sagen.
Eine besondere Herausforderung wird noch die filmische Umsetzung sein, die gerade ansteht. Gott als afroamerikanische dicklichen Mama-Papa, ich freue mich jetzt schon darauf .
6. Juli 2009 um 11:17 Uhr
viele gute Gedanken
Ich habe das Buch fast ausgelesen und finde es so gut, dass ich mir etliche Stellen markiert habe.
Gottes Erscheinungsform - in diesem Falle als schwarze dicke Frau, die sich “Papa” nennen lässt - ist genial. Die Dialoge sind äußerst inspirierend. Sie laden ein, Themen wie “Leid”, “Gut und Böse” und “Dreieinigkeit” aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Ich empfehle das Buch gerade Menschen, die ein von ihren Emotionen zerrissenes Gottesbild haben.
Da es, anders als die Bibel, aus einer rein menschlichen Feder stammt, will ich auch nicht alles bejahen, was ich darin lese.
Dennoch, für mich persönlich ist es eine wirkliche Bereicherung. Ich werde es auf alle Fälle weitergeben.
Was ich ganz besonders mochte: ” Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Richter aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter - Albert Einstein”
Völlig daneben und sicher nicht im Sinne des Verfassers ist die Werbung für spirituelles Telefonieren auf der vorletzten Seite der Allegria-Verlag-Ausgabe.
6. Juli 2009 um 15:34 Uhr
Die Hütte
Dieses Buch ist der Renner! Spannend aufgebaut eine Begegnung mit Gott
ein Wochenende. Für alle die zweifeln daß es einen Gott gibt.
Auf wunderbare Art spannend ehrlich und gut ist dieses Buch geschrieben.
Es ist absolut zu empfehlen. Muß man einfach gelesen haben.
Super super super!
9. Juli 2009 um 14:00 Uhr
Gott ist ein Verb!
Gott ist ein Verb!
In dem Buch “Die Hütte” von William Paul Young geht es um Mack, der an einem Wochenende in einer, für ihn tragisch-bedeutsamen Hütte, Gott begegnet! Zuvor allerdings erfährt man von Macks Kindheit und dem schrecklichen Verschwinden seiner Tochter Missy. Unter dem Verlust von Missy leidet Mack so sehr, dass er Gott in Frage stellt und den Glauben verliert. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau Nan, die Kraft aus ihrem Glauben schöpft und ein sehr inniges Verhältnis zu Gott hat (sie nennt Gott sogar “Papa”).
In dieser Zeit, der “Großen Traurigkeit”, wie Mack es selbst nennt, bekommt Mack eines Tages einen Brief von Gott. Dieser Brief ist unterzeichnet mit “Papa”! In diesem Brief wird Mack aufgefordert zur Hütte zu kommen, was er, obwohl er sehr skeptisch ist, dann auch tut. Dort begegnet Mack dann Gott . . . und lernt einiges über Glauben, Verzeihen und Liebe!
Mir hat “Die Hütte” sehr gut gefallen! Zuerst einmal ist mir positiv aufgefallen, dass jedes Kapitel mit einem kleinen Zitat beginnt, das den Glauben zum Thema hat (z.B. “Gott ist ein Verb!”). So etwas finde ich persönlich immer sehr schön!
Aber vorallem gefiehl mir die Darstellung von Gott, bzw. der Dreifaltigkeit!
Der Glaube, besser gesagt der Grund, weshalb man glauben sollte, wird auf eine wundervolle und auch verständliche Art erklärt. Dabei wird die Institution der Kirche außeracht gelassen, so dass es in diesem Buch um den reinen Glauben geht und nicht um bestimmte Relogionen oder Gottesbilder!
Diese Buch ist einfach wundervoll! Für mich ist es eine Bereicherung!!!
9. Juli 2009 um 14:00 Uhr
Berührend und bereichernd
Diese Hütte hat es in sich - und das nicht nur an einem Wochenende mit Gott, sondern von Anfang an. Diese Hütte hat eine Geschichte und diese wird hier wunderbar ins Spiel und zur Sprache gebracht.
Da geht es um Fragen und Fantasie, um Gedanken und Gefühle, um Zweifel und Zagen …
All das wird offen und ohne Umschweife oder mit klerikalen Scheuklappen zur Sprache gebracht.
Ein Buch, das rundum zum Nachdenken anregt und helfen kann, sich nicht vorschnell mit Antworten zufrieden zu geben.
Vielmehr kommt es auf das Fragen an, auf das Nach-Denken. Und zwar auch auf das Nachdenken über Gott.
Überaus empfehlenswert!
13. Juli 2009 um 00:51 Uhr
Eine neue Nähe zu Gott
Eine neue Nähe zu Gott/ William P.Young-Die Hütte
Bei einem Campingausflug vor 3 Jahren wird die jüngste Tochter von Mack entführt und wenn man den Spuren glauben darf von einem Serienkiller ermordert. Die Polizei findet in einer verfallenen Hütte nur das blutgetränkte Kleid von Missy. Seit diesem Tag ist in der Familie von Mack nichts mehr so wie es einmal war. Mack beschreibt diesen Zustand als die “Grosse Traurigkeit” die die Familie fest im Griff hat.
Am Tag eines großen Schneesturms (wo kein Postbote durchkommt) findet Mack eine Einladung im Briefkasten für das kommende Wochenende in diese besagte Hütte . Absender dieser Einladung ist kein geringerer als Gott persönlich, der in dieser Einladung aber mit Papa unterschrieben hat. Hin und Her gerissen ob er hingegen soll, siegt dann doch die Neugier und der Hunger nach Antworten.
Dieses Wochenende wird Mack für immer verändern. Er erlebt ein ganz besonderes Wochenende mit Gott (eine afroamerikanische Frau) Jesus und dem heiligen Geist (Sarayu).
Alle drei geben Mack viele Antworten auf die Fragen wie Gott Leid und Unglück zulässt und scheinbar nicht eingreift. Die Antworten auf alle diese Fragen sind so kompakt, das man die Sätze zum Teil ein zweites Mal lesen muß, damit man es sich richtig erschließt. Dieses Buch ist auch für nicht gläubige Menschen sehr gut zu lesen, und man erschließt sich ein völlig Neues Gottesbild. Ein liebender Gott, der seine Kinder über alles liebt, ihnen aber die Freiheit läßt sich auf Ihn immer neu einzulasssen, und durch gelebte Liebe und Vergebung ihm zu vertrauen, um als Menschenkind freier und ohne unsere selbst auferlegten Zwänge und Regeln leben zu können.
Zweifels ohne hinterläßt dieses Buch nach der Lektüre einen sehr tiefen ergreifenden,emotional bewegenden Eindruck.
Durch die immer wiederkehrenden kritisch aufgeworfenen Fragen und auch die sehr zufriedenstellenden Erklärungen braucht dieses Buch Zeit zum lesen, und auch durchaus eine liberale theologische Einstellung. Ich persönlich hatte bisher noch nie ein Lieblingsbuch, das sich aber nach der Lektüre dieses Buches geändert hat.!!! Ich werde es sicherlich noch öfters zu Hand nehmen, und auch lesen. Ich wünsche diesem herrlichen Buch auf der ganzen Welt sehr viele Leser und wenn man dem Anhang glauben darf, bald auch einen Kinofilm, damit selbst die Nichtleser an den kleinen und großen Weisheiten unseres Papas teilhaben können.
13. Juli 2009 um 00:51 Uhr
Unvorstellbar berührend!
Noch ohne das Buch gelesen zu haben, spürte ich, dass dies etwas ganz Besonderes ist. Die ersten Kapitel lesen sich packend wie ein Thriller. Danach geht es aber erst wirklich los und … in die Tiefe. Es werden extrem gute und anregende Fragen gestellt, die jeden Menschen bewegen, und Antworten aufgezeigt, die zum Nachdenken anregen, verblüffen und staunen lassen. Bisweilen möchte man das Buch innig an sein Herz drücken - so wunderschön bringt es lange nicht gehörte Saiten des eigenen Herzens zum Klingen. Es schafft, was sonst kaum gelingt: Sehnsucht nach Gott, tiefe, beglückende Freude am Leben, Tränen, Dankbarkeit, es bringt die Augen zum Strahlen und das Herz zum Hüpfen. Es ist wundervoll inspirierend und zeugt von großer philosophischer und theologischer Reife in der feinfühligen und künstlerisch kreativen Behandlung der Trinität, der Theodizee-Problematik und der Selbstbeschränkung Gottes um einer liebevollen Beziehung zu uns willen (Kenosis). Als philosophisch und theologisch studierter Leser kann ich nur sagen, dass es sich hier um ein Meisterwerk handelt, ein seltener Glücksfall, eine Berührung des Himmels. Viele Kritiker in den USA beweisen mit ihrer Kritik an aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen leider nur, dass sie das Buch entweder nicht gelesen oder nicht verstanden oder es durch ihr eigenes enges theologisches System zu pressen versucht haben.
13. Juli 2009 um 00:51 Uhr
Bewegend! Zum Weinen und zum Lachen!
Warum lässt Gott das Böse zu? Auf diese Frage geht dieser Roman feinfühlig ein. Ja, es regt tatsächlich zum Nachdenken an. Über Gott, über diese Welt, über Gottes und unser menschliches Verhalten. Ich habe gelacht und habe geweint; am Ende-so empfand ich es- kann man nur selbst auf “Gottes Schoß” landen. Die Liebe Gottes spricht aus diesem Buch! Unbedingt lesen! Ich kann es nur empfehlen. Lasst Eure harten Herzen berühren!
HF
13. Juli 2009 um 00:51 Uhr
Zu Herzen gehender Roman
Zuerst einmal möchte ich in diese Rezension die Covergestaltung mit einbeziehen und kann dem Allegria-Verlag nur dazu beglückwünschen, Titelschrift und Cover von ihren amerikanischen Kollegen übernommen zu haben. Es spiegelt alles wider, was das Buch dann auf 301 Seiten versucht in Worte zu fassen:
Das Dunkle der Nacht als Schmerz, beleuchtet von Sternen, von denen man hofft, dass einer für die Seele des Menschen steht, den man verloren hat. Auf der andern Seite das strahlende Licht, welches wir wohl alle hoffen durchschreiten zu dürfen, wenn unsere irdische Zeit zu Ende geht. Eine Hütte - so trostlos und beängstigend auf der einen, aber auch Schutz gewährend und einladend auf der anderen Seite, umsäumt von tiefem, strahlend weißem Schnee, der die Spuren aller Grausamkeit sanft bedeckt.
William Paul Young’s Geschichte “Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott” erzählt aus dem Leben von Mack, einem verheirateten Familienvater, der das letzte Wochenende der großen Ferien noch einmal nutzt, mit seinen drei jüngsten Kindern zum Camping zu fahren. Niemand ahnt bei dem fröhlichen Aufbruch, dass die Rückkehr tränenreich sein wird. Missy, die jüngste Tochter, wird in einem winzigen Moment der notwendigen Unachtsamkeit entführt und verschwindet spurlos. Mack bricht mit der Vorstellung eines Gottes, der gerecht sein könnte und lässt sich einhüllen durch Die große Traurigkeit. Nichts ist mehr, wie es einst war, auch wenn das Leben weiter geht - irgendwie, auch ohne Missy, weil es sein muss. Die letzte Spur von Missy sich in einer einsamen alten Hütte und in jene lädt Papa” (Anm.: Pseudonym für Gott, so wie Nan - Macks Frau - Gott bezeichnet, die ein wesentlich engeres Verhältnis zu “Papa” hat) ihn ein. Alte Narben reißen auf und für Mack steht die Frage im Raum, woher diese Einladung kommt: von jemandem, der sich nach vielen Jahren einen grausamen Scherz erlaubt? Vom Mörder, der sich an den Qualen eines Vaters, der seine Tochter unter unglaublichen Vorstellungen verloren hat, weiden möchte? Oder tatsächlich von Gott? Nach einigem Hadern macht Mack sich auf den Weg - zur Hütte und trifft Gott und Gott und Gott und …
Lt. amazon sieht die Botschaft des Buches folgendermaßen aus: Mack hatte Gottes Rolle in seinem Leben nicht nur unterschätzt, sondern falsch eingeschätzt. Der Verlust seiner Tochter ist eminent, aber das Leben geht nicht nur weiter, sondern es wird durch die Begegnung mit Gott um eine große Erfahrung bereichert. Mack beschreitet einen neuen Weg und hört auf, Gott immer nur zu beurteilen und ihn nur bei Tragödien in seinem Leben nach Gottes Rolle zu fragen. Es ist diese Botschaft, die Mack von Gott mitnimmt:”Dass ich in der Lage bin, sogar aus entsetzlichen Tragödien noch unglaublich viel Gutes entstehen zu lassen, bedeutet nicht, dass ich die Tragödien orchestriere. Wenn ich sie für meine Zwecke nutze, heißt das auf keinen Fall, dass ich die Tragödien erschaffe oder sie benötige, um meine Absichten zu verfolgen…. Für die Gnade ist es nicht erforderlich, dass Leid existiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden, in vielen Facetten und Farben.”
Diese Vorgabe gibt vom emotionalen Standpunkt im Grunde genommen alles her; ihr ist nicht mehr viel hinzuzufügen.
Ich lese sehr viel, aber ich kann mich an kein Buch erinnern, welches mich in den vergangenen Jahren so berührt hat wie “Die Hütte”. Der Autor schrieb dieses Buch u. a. vor dem Hintergrund, seinen Kindern eine besondere Freude bereiten zu wollen. Ich denke, er wird mit diesem Buch unendlich vielen Menschen große Freude bereiten - mich eingeschlossen. Es ist ein “Weihnachtsgeschenk für jeden Tag”. Die Sanftheit der Worte, ganz egal, wie grausam die Wahrheit ist, das Spiel mit der Sprache, das Verständnis um die Situation und der Beteiligten, die Aufklärung, warum Gott auch großes Leid “zulässt” - all das hat William Paul Young wunderbar in seinem Werk umgesetzt.
Ich mochte dieses Buch kaum noch aus der Hand legen und es ist zu Recht DER Bestseller 2008 in den USA gewesen und dabei, ein Weltbestseller zu werden (sein).
Mir ist auch völlig egal, was andere Autoren davon halten (soweit ich weiß, gibt es ein Buch, welches sich mit “Die Hütte” auseinandersetzt). Wir leben in einer Zeit, in der Bücher wichtig sind, die auf irgendeine Weise erklären und trösten können, einfach nur schön sind. Vielleicht wäre es ratsam, gerade bei schönen Gegebenheiten endlich einmal aufzuhören, alles zu hinterfragen und stattdessen bei Grausamkeiten genauer hinzusehen, damit sie nicht geschehen.
13. Juli 2009 um 00:51 Uhr
Im Namen des Vaters ….
Vor einem Jahr ist Macks Tochter Missy bei einem Campingurlaub verschwunden. Zeugen haben beobachtet, wie das kleine Mädchen von einem Mann in einem Jeep vom Geschehen weggefahren wurde und bald darauf findet die Polizei am Tatort auch eine kleine Marienkäfer-Ansteckfigur. Diese ist die Insigne eines Entführers, der vornehmlich kleine Kinder zu seinem Ziel gemacht hat.
Nachdem sich alle Spuren im Nichts verloren haben, beginnt Macks Große Traurigkeit. Verzweifelt schottet er sich und seine Gefühle ab und auch seine Familie droht an dem Verlust zu zerbrechen. Da erhält Mack eines Tages eine rätselhafte Einladung, die ihn zu einem Wochenende in der Hütte einlädt, in der sich Missys Spuren verlieren. Unterzeichnet ist diese kryptische Einladung mit dem Wort Papa.
Mack trifft an dem Wochenende, zu dem er eingeladen wurde nun tatsächlich Gott, Jesus und den Heiligen Geist, doch ganz anders, als er sich das vorgestellt hat. Anstatt einem alten, weisen Gandalf-Verschnitt präsentiert sich Gott als beleibte Afroamerikanerin Elouisa, Jesus ist ein arabischer Zimmermann und der Heilige Geist ist eine japanische Dame namens Narayu. Die Dialoge die Mack mit den unterschiedlichen Teilen der Trinität führt, zeigen deutlich die unterschiedlichen Auffassungen des Glaubens, die Gott und Mack haben. Den großen Reiz des Buches machen meiner Meinung nach ebendiese Dialoge aus und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, um über einige der Punkte noch einmal nachzudenken.
Das Gottesbild, das William Young präsentiert, fand ich sehr positiv und ansprechend und es unterschied sich deutlich von dem Gottesbild, das die meisten Menschen von Gott vor Augen haben dürften. So gibt der Autor dem Leser einige neue Impulse mit und zumindest bei mir führte das zu einigen Reflektionen, sprichwörtlich über Gott und die Welt.
Ich fand das Buch sehr schön geschrieben und die Dialoge, die sich zwischen den einzelnen Charakteren entspinnen und die sich um die Religion und den Glauben drehen, als sehr gelungen. Die Verwandlung von Mack vom verzweifelten Atheisten bis hin zum gläubigen und auf Gott vertrauenden Menschen ist gut beschrieben. Zwar hat mich das Buch nicht verändert, wie es der Klappentext verspricht, doch ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch Menschen Kraft spendet, die einen schweren Verlust haben hinnehmen müssen. Doch auch wenn mich die Lektüre nicht trösten konnte, so bewirkte sie zumindest, dass ich mir Gedanken über die Religion und Kirche und meinen Glauben gemacht habe und so zu neuen Erkenntnissen gelangt bin.
Und mehr kann man von einem Buch auch nicht erwarten, als dass es neue Denkanstöße und Impulse gibt, und von daher sind die 5 Punkte wirklich gerechtfertigt!
16. Juli 2009 um 14:00 Uhr
Guter Stoff um über das eigene Gottesbild nachzudenken
Den Inhalt gebe ich jetzt nicht wieder, das haben die anderen schon getan.
Als ich von dem Buch hörte, war ich skeptisch obwohl ich an Jesus glaube aber,und das möchte ich betonen, nicht religiös bin.Religiosität geht immer vom Menschen aus.Lebendiger,vertrauensvoller Glaube wird uns von Gott angeboten.Und deshalb geht es in diesem Buch auch nicht um Religion.
Die Hauptperson in dem Roman war in weiten Teilen religiös weil er sich ständig gefragt hat, was er alles hätte tun oder nicht tun sollen..Religiöse Menschen leben in der ständigen Angst etwas falsch zu machen und deshalb Gottes Zorn auf sich zu ziehen.Gott sein Dank räumt dieses Buch mit dem religiösen Mief auf und fordert uns auf unser Gottesbild zu überprüfen.(Und das hat jeder-auch wenn er sagt er glaubt nicht)Von daher heiße Empfehlung sich ein eigenes Bild zu machen und sich einfach überraschen zu lassen.Ganz super fand ich die Stelle wo Mack aufgefordert wird, Richter zu sein; das heißt an Gottes Stelle zu treten.Wir wissen doch oft genug besser wie wir Gottes “Geschäft” betreiben würden.In diesem Zusammenhang hat mich das Buch auch an den Film “Bruce Allmächtig” erinnert den ich,wenn auch schon älter, hier ganz warm empfehle.
16. Juli 2009 um 14:00 Uhr
Vom Fantasy-Krimi zu einem Gespräch mit Gott…
Wer sich auf “die Hütte” einlässt, unabhängig davon wo er in Punkto Glauben oder Religiösität steht, und offen an das Buch herangeht, kann viel “spirituellen Hunger” stillen, denn das Buch erzählt in einer frischen, mutmachenden, einfachen, nicht-missionierenden Art von dem Begriff der Göttlichkeit, mit der wir wohl alle “unsere Geschichte” haben, “pro oder kontra” mal für ein Wochenende auf die Seite legen und uns öffnen für eine neue Erfahrung.(”Während Deiner Zeit mit uns hast Du viel gelernt und bist heiler geworden”)
Was mir daran gefällt, ist dass das Buch sowohl nachdenklich macht, aber mit neuen Sichtweisen uns vertraut macht.Als Leser bekommt man Zuversichtlichkeit, wo wir keine Lust mehr auf abgedroschene Antworten haben und wir doch alle mit Meinungen und Überzeugungen überfrachtet sind, wenn es um’s Thema Gott geht.
Dass das Buch etwas zu transportieren vermag, beweist alleine schon, wieviel es verschenkt wird,wie es sich in den USA vermehrt hat (wird im Buch im Anhang erzählt) und wievielen Menschen es wohl ein Bedürfnis zu sein scheint, solche Literatur unter die Menschen zu bringen, indem sie es verschenken. Es ist auch ein Beweis dafür, dass es sich lohnt, an etwas in uns zu glauben,(z.B. ein Buchprojekt) denn der Autor, wurde ursprünglich von sämtlichen Anfragen an Verlage, was das Manuscript anbelangt, abgelehnt.
Nur knapp zum Plot: Mack(enzie) verliert seine Tochter (Missy)(=>I miss you?), bekommt eine Einladung (von Gott!) in eine Hütte, wo er Papa einer Afroamerikanerin,Sarayu, einer asiatischen Frau, die Tränen sammelt und einen Handwerker und Hebräer, in Jeans namens Jesus trifft, die alle gemeinsam Gott sind. Oder Sophia die als eine Verkörperung von Papas Weisheit auftritt. Er lernt alle vier auf persönliche individuelle Art kennen, wo die essentiellen Fragen des Menschseins berührt werden. (”Vergiss nicht dass ich kein menschliches Wesen bin.”)Menschen die mit dem Wort “Gott” Mühe haben, werden das Buch wohl zur Seite legen.
Zentrale Themen sind u.a., Gut und Böse, in der Wahrheit zu leben, Freiheit, Gefühle, um religiöse Konditionierung, aber vor allem wie ich glaube, um Liebe,Vergebung, Beziehung und Heilung, wo kostbare Menschen uns verlassen oder uns “genommen” werden.
Obwohl das Buch anfangs fast wie eine Art Fantasy-Krimi geschrieben ist, mündet der ganze Roman schliesslich in einen essentiellen Austausch, das der Protagonist Mack an einem Wochenende in jener Hütte verbringt, um sich jenen Themen anzunähern,die uns zeitlebens beschäftigten, vor allem aber wenn wir mit einem tiefen menschlichen Verlust, Trauer oder Schmerz umzugehen haben.
Ein amerikanischer Autor, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen ein neues Gottesbild zu vermitteln, in Zeiten von Verlusten und Verunsicherung. Ein Autor der uns etwas näher bringen will, was uns zu trösten vermag und uns ein Stückchen Zuversicht schenkt, vielleicht in Momenten, wo wir es dringend gebrauchen können. Das Buch ist frei von Dogmen und Belehrungen, was es für mich bei so einem heiklen, heftig diskutierten,kontroversen Thema umso wertvoller macht.
Eine tolle Idee, in einem Roman ein solches Thema einzuflechten, wo ich als Leser, Spannung, Freude,Trauer,die Ungerechtigkeit des Lebens, Nachdenklichkeit,Zuversicht erleben kann und gleichzeitig mich in einem Fantasy-Krimi bewege, wo ein Vater seine Tochter vermisst und die traurige Ungerechtigkeit des Lebens hinterfrägt. Denn wir können folgendes (in unserem Herzen) erleben, wenn wir uns darauf einlassen: lieben,wachsen,ernten,sich wandeln,tanzen, singen, sich freuen,es könnte sich durchaus lohnen, sich auf dieses Buch einzulassen, dazu möchte ich Mut machen.
19. Juli 2009 um 02:51 Uhr
Ein wunderschönes Märchen für Erwachsene
Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und berührt von der wunderbar bildhaften und lebendigen Sprache und der Geschichte des Autors. Ich habe während des Lesens wirklich die Zeit vergessen. William P. Young ist wahrlich ein geborener Geschichtenerzähler.
Und so sah ich das Buch auch: Als eine wundervolle Geschichte, als ein Märchen für Erwachsene, dass uns einen Weg aufzeigen möchte, uns zum Nachdenken anregt, zum Wein bringt und einen wunderschönen Traum träumt, aber leider in der Realität nicht umsetzbar ist.
Mr. Young möchte dem Leser vermitteln, dass eine bedingungslose Liebe Vertrauen schafft, mit diesem Vertrauen erlangt man den Respekt zu seinen Mitmenschen und mit Respekt behandelt man alle Menschen so, wie man selbst behandelt werden möchte. Wenn uns dies gelingen würde, bräuchten wir kein Machtgefüge mehr. Das Streben nach Macht, Herrschaft, Kontrolle über andere Menschen wäre so nicht mehr notwendig, da alle Menschen gleichberechtigt wären und in Frieden leben könnten. Diese bedingungslose Liebe finden wir in Jesus, in Gott und dem Heiligen Geist. Erst wenn wir diese Dreifaltigkeit bedingungslos lieben und uns auf sie einlassen, kann Gott aus uns heraus wirken.
Leider ist dies in unserer heutigen Zeit jedoch absolut nicht umsetzbar. Kaum ein Mensch gibt freiwillig seine Unabhängigkeit und seine Macht (und sei sie noch so klein) auf. Die Frage ist auch, möchte man überhaupt seine Unabhängigkeit aufgeben? Möchte man sich bedingungslos einem anderen überlassen, auch wenn es Gott ist? Wo bleibt hier meine eigene Identität? Denn dies vermittelt das Buch auch. Gib Deine eigene Identität auf, dann gibt es auch kein Gut und Böse mehr. Denn nur du entscheidest individuell, was Gut und Böse ist. So ist z. Bsp. eine Giftpflanze für dich selbst unnütz (also böse), für andere kann ihr Gift aber äußerst hilfreich (z. Bsp. als Heilmittel) sein, also gut.
Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, war, dass Gott eine Frau und dazu noch schwarz ist, der …
23. Juli 2009 um 18:34 Uhr
viel kürzer wäre viel besser
Überraschend ist “Die Hütte” schon - und auch für nicht-christliche Leser greift es Themen auf, die wichtig, alltäglich und be- und überdenkenswert sind. Für meinen Geschmack hätte das Buch gute 100 Seiten weniger haben können, die Vorgeschichte und die Geschichte um das Verschwinden von Missy sind viel zu auswalzt und auch die emotionalen Redundanzen und ganzen Stimmungsbezeugungen der drei Gottvarianten, lenkten mich immer von der eigentlichen Thematik ab. Ich finde, dem Autor fehlte ein guter Lektor, der das Ganze Buch deutlich hätte straffen können - dann wäre es nicht nur inhaltlich interessant, sondern auch ein wirkliches Lesevergnügen. So habe ich häufig viele Seiten “quergelesen”, bis es mit den wirklichen Inhalten weiterging.
23. Juli 2009 um 18:34 Uhr
Ein wunderschönes Märchen für Erwachsene
Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und berührt von der wunderbar bildhaften und lebendigen Sprache und der Geschichte des Autors. Ich habe während des Lesens wirklich die Zeit vergessen. William P. Young ist wahrlich ein geborener Geschichtenerzähler.
Und so sah ich das Buch auch: Als eine wundervolle Geschichte, als ein Märchen für Erwachsene, dass uns einen Weg aufzeigen möchte, uns zum Nachdenken anregt, zum Weinen bringt und einen wunderschönen Traum träumt, aber leider in der Realität nicht umsetzbar ist.
Mr. Young möchte dem Leser vermitteln, dass eine bedingungslose Liebe Vertrauen schafft, mit diesem Vertrauen erlangt man den Respekt zu seinen Mitmenschen und mit Respekt behandelt man alle Menschen so, wie man selbst behandelt werden möchte. Wenn uns dies gelingen würde, bräuchten wir kein Machtgefüge mehr. Das Streben nach Macht, Herrschaft, Kontrolle über andere Menschen wäre so nicht mehr notwendig, da alle Menschen gleichberechtigt wären und in Frieden leben könnten. Diese bedingungslose Liebe finden wir in Jesus, in Gott und dem Heiligen Geist. Erst wenn wir diese Dreifaltigkeit bedingungslos lieben und uns auf sie einlassen, kann Gott aus uns heraus wirken.
Leider ist dies in unserer heutigen Zeit jedoch absolut nicht umsetzbar. Kaum ein Mensch gibt freiwillig seine Unabhängigkeit und seine Macht (und sei sie noch so klein) auf. Die Frage ist auch, möchte man überhaupt seine Unabhängigkeit aufgeben? Möchte man sich bedingungslos einem anderen überlassen, auch wenn es Gott ist? Wo bleibt hier meine eigene Identität? Denn dies vermittelt das Buch auch. Gib Deine eigene Identität auf, dann gibt es auch kein Gut und Böse mehr. Denn nur du entscheidest individuell, was Gut und Böse ist. So ist z. Bsp. eine Giftpflanze für dich selbst unnütz (also böse), für andere kann ihr Gift aber äußerst hilfreich (z. Bsp. als Heilmittel) sein, also gut.
Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, war, dass Gott eine Frau und dazu noch schwarz ist, der Heilige Geist hat asiatische Züge und Jesus ist logischerweise ein Hebräer. Dies vermittelt deutlich: Wir sind alle gleich, egal welcher Rasse wir angehören. Auch legt das Buch wert darauf, dass Mann und Frau absolut gleichberechtigt sind. Ohne Frau kann der Mann nicht sein und umgekehrt.
Allerdings und deswegen auch nur 4 Sterne: Es wird nicht richtig hinterfragt, vieles bleibt offen oder die Antworten befriedigen nicht wirklich. Warum gibt es Menschen, die andere mit Absicht verletzten, quälen und töten, einzig und allein nur deswegen, weil es ihnen Spaß macht? Warum gibt es Vergewaltiger, Pädophile und Mörder (da hier ja eigentlich das Thema des Buches)? Welche gute Seite bzw. Nutzen haben sie, den ich nicht sehe? Sorry, diese Frage wird meines Erachtens nur oberflächlich (wobei dies eigentlich die Hauptfrage des Buches sein sollte) angesprochen. Zwar wird auch erklärt, dass wir durch die Wahl der Unabhängigkeit von Gott, als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gekostet haben, für unser Handeln selbst die Verantwortung tragen, aber richtig überzeugen konnte dies mich nicht.
“Die Hütte” ist wirklich ein wundervolles Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte und wirklich zum Nachdenken und vielleicht stellenweise auch zum Umdenken anregen kann. Aber die Geschichte, die hier vermittelt werden soll, ist für mich einfach zu unrealistisch und auch zu einseitig - deswegen: Ein wunderschönes Märchen für Erwachsene, mehr aber auch nicht.
23. Juli 2009 um 18:34 Uhr
Eine Reise zu Gott und sich selbst!
Mackenzie Allen Phillips ist ein Mann dessen Glaube an Gott durch viele Schicksalsschläge ins Wanken gerät. Vor allem der Verlust seiner kleinen Tochter “Missy” an den “Lady-Killer” macht ihm schwer zu schaffen. Durch dieses Ereigniss stürzt er sich in eine Dunkelheit die er selbst die GROßE TRAURIGKEIT nennt. Nicht einmal seine Ehefrau Nan vermag es ihn zu trösten. Doch das Leben muss weitergehen schon allein ihrer Kinder Kate und Josh zu liebe. Leider gestaltet sich dies nicht als Sonntagsausflug da Kate immer mehr beginnt sich zu verschließen und niemanden mehr an sich heranlässt.
Mack findet an einem kalten Wintertag einen Brief ihn seinem Briefkasten der mit “Papa” (Nan’s Name für Gott) unterzeichnet ist.Papa lädt Mack für ein Wochenende zu Der Hütte im Wald ein wo die suche nach seiner Tochter Missy damals geendet hatte. Mack geht das Wagnis ein und verbringt ein Wochenende mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist. Alle drei Gottheiten erweisen sich in jeder Hinsicht vollkommen anders als er erwartet hätte…
Mein Fazit:
William P. Young hat eindrucksvoll die Gefühlswelt eines Mannes beschrieben der sein liebstes verloren hat, eines seiner geliebten Kinder! Man spürt beim lesen regelrecht den Schmerz und das innere Ringen des Protagonisten Mack mit sich und seinem Glauben. Durch die Ereignisse die sich in der Hütte zutragen eröffnet sich für Mack ein vollkommen neuer Horizont: Er sicht Gott auf einmal in einem vollkommen anderen Licht und lernt langsam aber stätig im zu Vertrauen und Liebe zu schenken. Ein wunderschönes Buch nicht nur für Menschen die einen festen Glauben haben…im Gegenteil ich finde das Buch ist vor allem etwas für Menschen die sich Gott nicht erklären können und ihren Glauben aufgegeben haben.
27. Juli 2009 um 10:17 Uhr
Augenöffner
Dieses Buch ist ein echter Augenöffner. Wer alles wie verrückt diskutiert und vernunftmäßig theologisch ran geht wird damit sicher nicht glücklich.
Wer aber weiten Herzens liest wird eine Überraschung nach der nächsten erleben und in eine neue, nie geahnte Weite kommen , der wird die Bibel mit neuen Augen lesen!
27. Juli 2009 um 10:17 Uhr
“Wenn etwas eine Rolle spielt, dann spielt alles eine Rolle”
William Paul Young hat in seinem Leben wohl auch desöfteren an Gott gezweifelt und sich nach dem Sinn hinter allem erkundigt, denn auch ihm hat das Leben desöfteren übel mitgespielt. Genau wie auch Mack, der Hauptperson in diesem Buch.
Young erzählt die Geschichte aus der Sicht seines fiktionalen Freundes Mack. Zu Beginn des Buches - nach dem Vorwort - könnte man noch glauben, dass es sich um einen Thriller handelt. Beschrieben wird, wie Mack seine jüngste Tochter verliert und in ein tiefes Loch fällt. Seine “große Traurigkeit”. Das Leben geht weiter, aber mehr oder weniger freud- und sinnlos. Eines Tages bekommt Mack einen Brief, offenbar von Gott, mit der Einladung ihn bei der Hütte zu treffen, in der seine kleine Missy wohl gestorben ist. Mack lässt sich, nach einem kurzen inneren Disput mit sich selbst, darauf ein und sucht die Hütte auf.
An diesem Punkt ist der “Thriller”-Eindruck vorbei. Das “Wochenende mit Gott” beginnt.
Religiöse Menschen werden vielleicht ihre Probleme haben Youngs Gottesbild anzunehmen, denn es ist so ganz anders als alles, was man sich unter Gott üblicherweise so vorstellt. Young hat seine ganz eigenen Ansichten wie Gott ist und beschreibt ihn mit Hilfe der Dreifaltigkeit.
Natürlich ist auch Mack zu Beginn sehr skeptisch, nicht nur was das Erscheinungsbild angeht, sondern vor allem über Gottes Absichten und Taten, oder besser: Unterlassungen. Er stellt sich die Frage nach dem “Warum”. Warum geschieht so viel Schreckliches in dieser Welt, wenn es einen Gott gibt, der dies unterbinden könnte?
Ganz langsam arbeitet Young auf die Beantwortung dieser Fragen hin, indem er Mack mit ebensolchen Entscheidungen konfrontiert und Mack merkt, dass es eigentlich keine so einfache Schwarz- oder Weißmalerei gibt.
Sehr emotional beschreibt Young den Prozeß, den seine Hauptfigur durchlaufen muss um seinem Leben wieder einen Sinn abzugewinnen, sich selbst und anderen zu verzeihen und somit auch wieder Freude empfinden zu können.
Ein wirklich wunderschönes und sehr gelungenes Erstlingswerk das uns William Paul Young da beschert hat. Das Ende ist trotz allem recht realistisch, denn was real ist bleibt eigentlich offen und es gibt ein Happy End ohne wirkliches Happy End.
Es wäre wirklich sehr schade gewesen, wenn dieses Buch niemals Leser gefunden hätte und wirklich religiös - und vor allem kirchengläubig - muss man auf keinen Fall sein um dieses Buch über, von und mit Gott einfach schön zu finden.
27. Juli 2009 um 10:17 Uhr
die Hütte
Auf jeden Fall ein interessantes Buch, weil es die Beziehung Gottes zu uns Menschen aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachtet. Trotzdem, es gelingt nicht, die Frage warum Gott Leid im Leben eines Menschen zulässt schlüssig zu beantworten - vielleicht einfach deshalb, weil diese Frage nicht zu beantworten ist.
31. Juli 2009 um 02:51 Uhr
Eine total verrückte positive Überraschung
Erstens: die Story ist gut erzählt, spannend, abwechslungsreich und bis zum Schluss überraschend.
Zweitens: die Darstellung der Gottesbegegnung ist erfrischend unreligiös, humorvoll und entspricht m. E. ohne Einschränkungen der christlichen Theologie.
Drittens: Gut möglich, dass jeder beim Lesen ganz tief berührt wird.
Zusammenfassend ist es irgendwo auch ein geheimnisvolles Werk - dessen besondere Qualität wohl auch in der außergewöhnlichen Entstehungsgeschichet begründet ist.
31. Juli 2009 um 02:51 Uhr
Die Hütte des Herzens
‘Die Hütte’ ist ein Buch des Lachens, des Weinens, der liebevollen Erkenntnis Gottes. Es ist ein Tröster für diejenigen, die durch schwere Zeiten gehen und vermeinen Gott verloren zu haben. Sie werden erkennen, dass Gott s i e niemals verloren hat - im Gegenteil. Es ist ein Buch der Versöhnung und Aufarbeitung so mancher menschlicher Tragödien - und immer ist Gott dabei - wenn wir es zulassen. Was ist das Buch nicht - es ist nicht ‘religiös’, wenn Sie wissen, was ich meine. Es hebt uns heraus aus dem gemeindlich-/kirchlichen Schablonendenken und hebt den Blick zum Mittelpunkt unserer Anbetung - Gott.
William Paul Young versteht es auf eine neue humorvolle, erfrischende Art und Weise die Beziehung, die der Mensch zu Gott haben sollte und die Gott immer suchen wird - denn für diese innige Beziehung hat Er uns erschaffen - in dieser fiktiven Geschichte zu beschreiben. Er tut es mit großem Erfolg. Außerdem ist es wirklich spannend und genial aufgebaut. Die Sprache des Buches ist ungekünstelt, gehoben und voller Symbolik - es ist ein Genuss zu Lesen und man endet sowohl mit einem befreiten Schmunzeln auf den Lippen, als auch mit einer Träne im Augenwinkel.
Ich empfehle es herzlich gerne.
3. August 2009 um 21:00 Uhr
O GOTT - O GOTT oder UM HIMMELS WILLEN
Die Geschichte liest sich recht flüssig und spannend bis es denn zum Treffen in der Hütte mit Gott kommt - da sind dann die Pferde mit Mr. Young durchgegangen.
Phantasie ist ja was Feines, aber wenn man die Absicht hat, mit Hilfe eines Buches, Gott den Menschen näherzubringen oder Glaubensfragen zu erklären, sollte sparsamer damit umgegangen werden. In manchen Kapiteln erinnert die Dreifaltgkeit eher an das Kölner Dreigestirn (Karneval)als an den Weltenschöpfer.
Schade, Grundidee interessant - aber leider völlig abgedriftete Ausführung.
3. August 2009 um 21:00 Uhr
Die Bibel von heute!
Da es schon 55 Rezensionen gibt, nur kurz:
Alle Fragen des Lebens in Bezug auf Gott in wunderbarer Weise mit theologisch völlig richtigem Inhalt erzählt und nahegebracht. Wer Fragen zum Glauben, zu Gott und zum Leid und vor allem zur ÜBERWINDUNG des Leides hat und Hintegründe verstehen möchte ist mit diesem Buch bestens beraten!
7. August 2009 um 15:34 Uhr
Zum Nachdenken
Unbedingt lesen! Egal, was man denkt oder glaubt. Möglichst ohne sich vorher die diversen (theologischen) Streitigkeiten über diesen (erfundenen!!!) Roman (ist kein Sachbuch!!!) anzutun und seine Meinung vorher ein”färben” zu lassen.
Es ist eine tief bewegende Geschichte, die besonders Eltern nahegeht. Einige Fragen des christlichen Glaubens werden verblüffend beantwortet, manche aber auch nicht (und das ist gut so!).
Ist ein gutes Buch zum Verschenken.
7. August 2009 um 15:34 Uhr
lesen!!
schade das alles nur fiktiv ist.einen gott zum angreifen wie in diesem buch würde ich auch brauchen.leider…
7. August 2009 um 15:34 Uhr
Friede - Freude - Eierkuchen?
Ich habe für dieses Buch lediglich zwei Sterne übrig.
Ich bekam das Buch geschenkt, von einer Person, die tatsächlich Sinnsuche in diesem Buch betrieb. Ich frage mich, wie konnte sie fündig werden? Sehen wir es realistisch: Dieses Buch gibt keine Antworten. Sondern der Autor hat sich einen Text ausgedacht, der möglichst interessant klingen und möglichst zu Herzen gehen sollte. Sowas als tröstlich zu empfinden, finde ich realtitäsfremd. Aber: Ich kann nicht sagen, was ich empfunden hätte, wenn ich das Buch in einer entsprechend schmerzlichen / depressiven Lebenslage gelesen hätte! Wenn man für tieftraurige Liebeslieder, für Herz-Schmerz und Taschentücher gerade sehr empfänglich ist, wird man das auch für dieses Buch sein. Ebenso dann, wenn man sich auf der Esoterikschiene bewegt und auf Wunschbücher steht. Da ich aber glücklich bin, empfinde ich dieses Buch als hochgradig kitschige Friede-Freude-Eierkuchen-Lektüre. Denn selbst dann, wenn man das Buch nicht wegen vermeintlicher Tiefgründigkeit, sondern als leichte Lektüre kauft, dann hat man nur dann das Richtige gefunden, wenn man es mag, wenn dick Schmalz aufgetragen wird. Also für meinen Geschmack ist das alles viel zu dick und viel zu rührend, viel zu schmalzig und teilweise auch viel zu sehr über die Fantasie-Stränge geschlagen.
Zwei Sterne gebe ich dem Autor für den flüssigen Schreibstil, der sehr schön zu lesen ist und Grund dafür war, dass ich bis zum Ende gelesen habe - einmal und nie wieder. Und für die Fantasie, die man erstmal aufbringen muss, um sich solche “tiefgründigen Antworten” einfallen zu lassen.
7. August 2009 um 15:34 Uhr
Gott ist ein Verb …
… und das ist gut so. In “die Hütte” wird dies an verschiedenen Stellen lebendig und mit Beispielen herausgestellt. Dass dies auch biblisch untermalt werden kann, steht außer Frage: “Ich bin der ich bin”.
Viele Rezensionen zum Buch verweisen auf die Frage nach dem Leid. Jedoch werden viele weiter bedeutende Fragen des Lebens und nach Gott angesprochen. Jedoch immer unter dem Paradigma: Gott ist uns zu jeder Zeit nahe, er braucht die Menschen nicht, will aber in Beziehung zu ihnen leben, ohne Beziehung zu IHM ist aller Glaube nur aufgebürdete und überfordernde Religion.
Weitere Fragen die sehr spannend und unerwartete aber wahrhaftige Antwort finden: Wie ist Gott? Was ist der Mensch? Angenommen, Gott ist wirklich die Liebe? Für was sind die 10 Gebote da? Weshalb sind sie ohne eine Beziehung zu Gott wertlos, ja sogar gefährlich? Gibt es Vertrauen und Sicherheit in unserem Leben? Zu was sind Gefühle da? Warum wir auf Gott auch wütend sein können? Was tut Gott mit und aus unseren Fehlern? Warum Gott die Menschen liebt? Wie wir in Freiheit leben können? Warum Gott keine Erwartungen an die Menschen hat? Vergebung und Wiedergutmachung. Und natürlich von immenser Bedeutung: Wie man auf dem Wasser gehen kann und warum Gott es liebt, für andere zu kochen.
Alles in allem: absolut (mit Stift) lesenswert, unterhaltend, humorvoll, eye opening, zum selber Gedanken machen und prüfen, sehr gut übersetzt, erfrischend, befreiend, …
11. August 2009 um 11:34 Uhr
Bewegend, erhebend - einfach schön!
Habe “Die Hütte” gerade auf Englisch gelesen; kann also die deutsche Übersetzung nicht beurteilen. Kann allerdings nicht glauben, dass sie so schlecht bzw. sinnentstellend ist, dass dabei ein wesentlich anderes Buch herauskommt.
Mein zusammenfassendes Urteil: sehr, sehr lesenswert. Für mich war es teilweise wie ein Nachhausekommen - in unserem “subversiven” Bibelkreis pflegen wir teilweise ein etwas gewagtes Gottes- und Erlösungsverständnis. Sehr vieles von dem, was uns dort bewegt und beflügelt, fand ich in diesem Buch wieder, und das verpackt in eine fesselnde Rahmenhandlung mit z. T. sehr witzigen Einfällen, was die Darstellung der Dreieinigkeit angeht. Ich verschenke dieses Buch sofort an eine gute Freundin, die leider nicht so gut Englisch kann - und das wird sicher nicht mein letztes “Verschenkexemplar” sein.
Für die Skeptiker: es ist ganz sicher nicht der typische trocken-ängstliche amerikanische Bibelgürtel-Kram (den ich teils auch genieße und schätze, bei dem ich aber immer gewisse Vorbehalte spüre). Leute, lest’s und spürt mal wieder, wie es ist, bedingungslos geliebt zu werden!
11. August 2009 um 11:34 Uhr
Ein Vorgeschmack auf die Ewigkeit?!
Die Hütte von WM Paul Young ist ein wahnsinns Buch über das sich zumindest in christlichen Kreisen die Geister scheiden.
Manchen gefällt es gar nicht, manchen, wie mir unwahrscheinlich sehr.
Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Beim Lesen war mir als würde ich förmlich in dieses Buch, in diese Geschichte eintauchen und alles hautnah miterleben.
Das Buch trägt zwei starke Gefühle. Zum einen, was es heißt, einen Menschen, den man liebt zu verlieren - hier auf sehr schreckliche Weise (die Tochter von Mackenzie - Hauptperson des Buches, wird gekidnapped und ermordet) und zum anderen, wie es sein wird, kann, könnte in Gottes unmittelbarer Umgebung zu sein.
Was mich so beeindruckt, ist diese tiefe Liebe, die in der Begegnung mit Gott, dargestellt in der Dreieinigkeit - Gott, Jesus, Heiliger Geist - 3 aber doch eins, dargestellt wird.
Was manchmal schwer zu verstehen ist, sind in den Dialogen eingewobene theologische Erklärungen. Ich glaube, man kann da nicht alles verstehen, aber so wie ich das Buch verstanden habe, ist das auch nicht das Ziel des Buches.
Themen die an diesem Wochenende mit Gott besprochen werden sind: Schuld, Vergebung, Gottes große Liebe für jeden Menschen, auch wenn er sich von Gott abwendet, Abgabe von Lasten, Gottes atemberaubende Schöpfung, innere Heilung, Leid - Warum - Wo ist Gott in dieser Zeit?, Gottes Reich …
Ich kann das Buch nur empfehlen, ich habe herzlich gelacht und auch so manche traurige Träne geweint.
Zur eigentlichen Geschichte:
Mackenzies Tochter wurde bei einem Kurzurlaub entführt und ermordet. Ihre Leiche wurde nie gefunden nur ihr blutverschmutzte Kleid - in einer Hütte.
ca. 3 Jahre später erhält Mackenzie eine kleine Notiz auf der steht “Verbringe ein Wochenende mit mir in der HÜtte. gezeichnet Papa”
Papa wird in Mackenzies Familie, vor allem von seiner Frau Nan als Bezeichnung für Gott verwendet.
Trotz dessen, dass sich Mackenzie nicht sicher ist, ob es vielleicht ein Spaß oder der Serienkiller persönlich war, der ihm diesen Zettel geschrieben hat, macht er sich auf in die Hütte.
Dort verbringt er ein atemberaubendes Wochenende mit Gott als afro-amerikanische Frau / später als etwas älterer Mann, mit Jesus - als arabisch aussehender in Holzfäller Montur gekleideter Mann, und dem Heiligen Geist Sarayu - eine scheinbar asiatische Frau, die immer in Bewegung ist und immer leicht verschwommen wirkt.
(Warum diese Personenwahl wird im Buch super erklärt, also nicht davon abschrecken oder verwirren lassen!!!)
Ein wahrhaftes Wochenende mit Gott - nachdem man sich nur sehnen kann.
11. August 2009 um 11:34 Uhr
Seelsorgerlich hilfreich
Mit großem Interesse habe ich dieses Buch gelesen und muss sagen, dass es sehr ansprechend und hilfreich ist. Besonders Leuten mit einem verquerten Gottesbild oder schlechten Erfahrungen mit religiösen Menschen zu empfehlen.
15. August 2009 um 07:51 Uhr
unbedingt lesenswert
Das Buch ist äußerst fantasievoll, beinahe wie ein Fantasieroman, unbedingt lesenswert für Menschen, die mit den Erklärungen der Kirche unzufrieden sind und nach dem “Darüberhinaus” suchen. Es hält sich schon in etwa an die Lehren der Kirche und wagt zum Glück keine weiteren Spekulationen, die auch nicht angebracht wären bei einem ernsthaften Anspruch an den Leser. Aber das Buch erklärt bisher nicht Verstandenes ganz gut - und es wärmt! Sehr gut!
19. August 2009 um 06:17 Uhr
Gottesbegegnung
Vielleicht sollte ich zuerst sagen, dass ich mit einer gewissen Skepsis dem Buch gegenüberstand. Ich halte nicht so viel von den Erweckungsbewegungen aus den USA übrig und habe befürchtet genau das würde das Buch werden.
Wurde es dann doch nicht und das ist eindeutig eine gute Nachricht über das Buch. Ich denke es ist für Gläubige als auch für Ungläubige (wenn ich das mal ganz inkorrekt so unterteilen darf) geeignet und vor allem interessant.
Grundsätzlich bietet das Buch einige sehr interessante Denkanstösse in Richtung Glauben und Miteinander leben. So argumentiert Young gegen das Konzept der Hölle mit dem Argument, dass Gott alle Menschen gleich liebt und Jesus bereits alle Sünden auf sich genommen hat. Ein in sich schlüssiges Argument, dass sicherlich so hingenommen werden kann. Gottes Liebe, die ohne Vorbehalte und Gegenleistungen gegeben wird, kann Mack so erfahren. Auch die Dreifaltigkeit wird anhand der drei auftretenden Figuren versucht zu veranschaulichen.
Was mich gestört hat, war die Tatsache, dass fast unauffällig Missys Tod genutzt wird um Macks Zugang zu Gott zu rechtfertigen. Gott sagt, Missy wäre sehr tapfer gewesen und hätte gewusst, dass Gott bei ihr sei. Das wirkt fast noch bestialischer als ihr Tod selbst. Sicher kann man argumentieren, dass Young sehr eindeutig um dieses Problem diskutiert und Missy nicht als Mittel zum Zweck darstellt. Trotzdem bleibt für mich der bittere Nachgeschmack erhalten. Und gerade das macht das Buch für mich problematisch. Es präsentiert eingebettet in eine ganz interessante Geschichte über das menschliche Schicksal einige halbgare Glaubensgrundsätze und eine sehr zweifelhafte Botschaft.
Außerdem muss ich sagen, hat sich das Buch zum Ende hin doch sehr lang gezogen. Einer Begegnung mit Gott folgte die nächste und eine wirkliche Entwicklung war kaum zu sehen. In der Kürze liegt die Würze sagt man ja so schön, und ich denke diese Würze hätte Young auch ganz gut getan.
Ich denke man sollte das Werk mit Vorsicht genießen, aber genießen kann man es schon.
In einem Satz
Ein interessantes Buch über Glauben, Liebe und Hoffnung, das man in Teilen mit Vorsicht genießen sollte.
19. August 2009 um 06:17 Uhr
The Shak
Mit sind nicht nur Lichter, sondern ganze Kronleuchter aufgegangen!
Also, ganz egal ob jemand sagt, das man das Buch unbedingt lesen sollte, oder weil es ein Bestseller ist.
Wenn du daran interessiert bist deine Beziehung zu Gott neu zu überdenken, oder dein Denke über Gott seit jeher Mainstream ist, dann lass es zu, dass ER zu dir spricht. (Vielleicht durch das Buch)
19. August 2009 um 06:17 Uhr
mal etwas anderes
Ich brauchte eine ganze Weile, ehe ich in der Lage war eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, denn meine Meinung dazu war doch arg gespalten. Die ersten paar Seiten war ich einfach nur extrem angenervt von den vielen Schilderungen zu Gott. Gott hier, Gott da und alles äußerst subjektiv geschildert, das hat mich schon gestört. In der Phase habe ich echt überlegt das Buch zur Seite zu legen und es nicht zu Ende zu bringen. Ich wollte dem Buch dann aber doch eine Chance geben, da der Umschlagtext so viel versprechend war. Letztendlich bin ich sogar echt froh, es dann doch ausgelesen zu haben. Klar ist das Buch überaus christlich geprägt und stört doch recht stark einen Ungläubigen wie mich, aber wie hier Gott dargestellt wird, war doch sehr interessant und phantasievoll. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, vor allem was Partnerschaft und das Miteinander mit anderen Menschen betrifft. Der Schreibstil ist auch so gut gestaltet, dass man auf jeden Fall am Ball bleibt. Einen Stern Abzug gibt es also nur wegen der zu christlichen Färbung, da dem Leser letztendlich eine christliche Einstellung aufgezwungen wird.
Zu empfehlen für Leute, die für alles offen sind, für jemanden, der allerdings eine vorgefertigte Meinung zum Thema Religion hat, der wird wenig Freude haben, wenn er die Ansichten des Autors nicht vertritt.
23. August 2009 um 04:51 Uhr
Gibt es ” Gottes unterlassene Hilfeleistung ” ?
Bei einem Buch wie diesem ist die Vergabe der 5 Sterne noch subjektiver als bei Unterhaltungs - oder Bildungslektüren, denn hier geht es um Glaubenseinstellung. Die ist natürlich ausser Diskussion jedem Leser selber überlassen und soll in ” guter ” Literatur als unantastbar respektiert bleiben, als Rezendent gebe ich ( wie auch der Autor hier ) meine Meinung nur zur Infosammlung /und-analyse für andere weiter. Der Autor stellt ein Glaubensbild dar, das eine Alternative zur herkömmlichen - teils mittelalterlichen - Einstellung gegenüber dem Göttlichen gibt:
” Gott ” wurde viel zu lange für die Geschehnisse in der Welt verantwortlich gemacht, während der Mensch sich klagend zurücklehnt, und es wird Zeit, dass wir unsere eigene Verantwortung erkennen; das irdische Denken und Handeln ist unser Revier mitsamt seinen Konsequenzen. Dazu gehören auch Religionen und Glaubenskriege, Krankheit und Verbrechen, denn nichts davon hat Gott geschaffen, in seiner ( geistigen ) Dimension existiert soetwas nicht.
In diesem Buch wird man anhand einer sehr menschlichen Geschichte mit all ihren Konflikten, nämlich der ” Unterlassenen Hilfeleistung ” Gottes bei einem Verbrechen an einem Kind, an eine Denkweise herangeführt, die erkennt, dass der Mensch einen freien Willen hat dieses Leben zu leben und zu gestalten, dass wir alle im selben Boot sitzen, solange wir nach ” irdischen ” Regeln leben, denn auf geistiger Ebene sind wir Menschen eine Einheit - die geistige, göttliche , Ebene kennt keine ” körperliche ” Trennung und bietet nur ” das Gute “.
Kurz: die Opferrolle, die der Mensch ach so gern angenommen hat, zieht nicht, solange es keinen Täter gibt, ausser ihm selbst! Das Leben in der Welt ist aus göttlicher Sicht ein Abenteuer, das wir aus freier Entscheidung heraus nach unseren Regeln ( er-)leben, aber von dem wir, wenn es uns nicht mehr gefällt, jederzeit zu unserem geistigen Ursprung - wie der ” Verlorene Sohn ” in der Bibel - zurückkehren können, indem wir den göttlichen - also nichtmateriellen - Werten Priorität geben…
23. August 2009 um 04:51 Uhr
ein perspektive-veränderndes Buch
Dieses Buch schenkt einen ganz neuen Blickwinkel auf Gott, Jesus und den Heiligen Geist, als er häufig in Kirchen und Gemeinden vermittelt und gelebt wird.
Es verändert die Perspektive und zeigt die Chance zu einem wirklich freien Leben auf.
Sehr zu empfehlen!
23. August 2009 um 04:51 Uhr
Dämme brechen, Mauern fallen - ein neuer Horizont tut sich auf
Dieses Buch stellt größte emotionale Anforderungen an den Leser;die Tränen der Hauptperson, Mack, fließen aus den eigenen Augen, aber in gleichem Maß wie der Dreieinige Gott, hier dargestellt durch drei Personen, diese zur Heilung der Seele von Mack benutzt, wird auch der Leser zutiefst von der Wahrheit des Wortes Gottes berührt und fängt immer mehr an zu erfassen, wie sehr Gott wirklich jeden Einzelnen von uns liebt und uns auf unserem Weg nie allein lässt - wir sind es, die ihm den Rücken kehren, nicht umgekehrt!
Die Antworten auf Fragen zu menschlichem Leid und Schmerz, zu Zweifeln und Hoffnungslosigkeit sind nicht schwarz auf weiß als feststehende “Lehrsätze” dargebracht, sondern entstehen im Dialog des Lesers mit Mack und den Gottheiten.Dieses Buch kann Leben verändern, wenn wir uns darauf einlassen.
23. August 2009 um 04:51 Uhr
Die Hütte
Es hätte mir absolut kein besseres Buch begegnen können!!
Ohne das ich es suchte, habe ich es gefunden. Und ohne das mir klar war welche Fragen ich hatte, habe ich die Antworten gefunden die ich brauchte.
Der Zeitpunkt an dem ich es lese, war ein trauriger, schmerzvoller, und ich habe gefühlt es wird mir helfen das alles zu heilen. Ich bin mir SICHER, kein anderes Buch wäre in der Lage gewesen meinen Schmerz zu lindern, mir Antworten zu liefern, mir andere Sichtweisen zu eröffnen.
Ja sogar ein anderes, besseres ich zu entdecken… das traurige Mädchen in mir zu befreien und Vertrauen zu finden.
Ich glaube, der Autor ist sich sicher nicht bewußt wievielen Menschen er schon geholfen hat, und wieviele Leser er noch bewegen wird mit sich und der Welt ins Reine zu kommen.
Lest es und erzählt es jedem… es gibt keinen dem dieses Buch verwehrt sein sollte.
Nicht wegen der Kirche, wegen dem einfachen Glauben an sich selbst!!
27. August 2009 um 05:34 Uhr
ansprechend, spirituell und nicht dogmatisch
Mich hat die Geschichte echt angesprochen. Sie nimmt das Thema Leid und Trauer um eine Sicht auf einen Gott zu zeigen, der nicht NUR in alten Gebäuden und aus Theologen Mund stammt. Dieses Buch führt zum Nachdenken über sein eigenes Gottesbildohne Dogmen und Regeln zu fordern. Es ist kein theologisches Werk, sondern eher ein Bericht über ein persönliches Gottesbild und über die Freiheit. Es werden sich sicher Leute darüber aufregen und es wird sicherlich Menschen zu neuen Gedanken bewegen, denn im Zentrum des Buches ist ein liebender Gott und ein anklagender Mensch.
Ich kann nicht über den Wert des Buches bei anderen urteilen, mir hat es aber gut getan, Gedanken produziert und mich zu Tränen gerührt. Was mahr kann ich von einem Buch erwarten.
27. August 2009 um 05:34 Uhr
Aus anderer Sicht erzählt
Was zuerst kitschig anmutet (Gott - als Frau- , Jesus und der heilige Geist in Personenform) entpuppt sich beim lesen letztendlich als sehr spannend und läßt einen die Glaubensgeschichte einmal von einer ganz anderen Seite sehen. Mich hat das Buch sehr nachdenklich gestimmt, weil man förmlich dazu gezwungen wird, sich in die Lage eines Anderen zu versetzen, wie dieser fühlt, warum er eine schlimme Tat getan hat etc. Man kann sich sehr gut in die Lage des Vaters, dessen Kind umgebracht wird versetzen und es tut gut zum Schluß zu sehen, wie er mit Gottes Hilfe mit diesem Schicksalsschlag fertig wird. Ichh ätte nicht gedacht, das so ein Buch mich fesseln könnte- hat es aber dann doch durch die “schöne ERzählform” .
31. August 2009 um 09:51 Uhr
Die Dreifaltigkeit selbst spricht aus diesem Buch zu jeder einzelnen Seele!
Ich selbst bin durch Mitmenschen im christlichen Glauben an Jesus Christus dermaßen verletzt worden, dass auch ich mich von der Dreifaltigkeit zurückgezogen habe und keinen “Draht” mehr zu Gott hatte. Ich konnte mir einfach nicht mehr vorstellen, jemals wieder eine “Beziehung” zu Gott Vater, Jesus u. dem Hl. Geist zu haben bzw. zu bekommen, so verletzt war ich. Doch Gott hat seine eigenen Wege für jedes einzelne seiner Kinder, denn ER ist wirklich der einzige, der auch in das Innere des Menschen sehen kann. Wie ich zu den Leseproben im Internet: “Die Hütte” gekommen bin, weiß ich bis heute nicht! Ich kann mich “nur” erinnern, dass ich im Internet gestöbert habe und plötzlich auf eine Seite gestossen bin, wo eine Leseprobe für das Buch: “Die Hütte” war. Ich las diese 2 Kapitel und eine große Sehnsucht nach Gott “setzte” mein Herz in “Flammen”. Ich kaufte mir dieses Buch u. als Mackenzies Wochende mit Gott Vater, Jesus und dem Hl. Geist begann, da konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Egal wer von der Dreifaltigkeit mit Mackenzie gesprochen hat, im Lesen setzte ich meinen Namen ein und ich erfuhr durch das Buch und dessen Inhalt eine so große Heilung, dass sich nicht nur mein Gottesbild verändert hat, sondern auch meine Beziehung zu der Dreifaltigkeit d.h. ICH habe JETZT wieder eine Beziehung bzw. “einen Draht” zu Gott Vater, Jesus und dem Hl. Geist.
Die Vorgeschichte, von Mackenzies Kindheit bis zum Tod der kleinen Missy, solch eine Geschichte kann ein Mensch erfinden und Niederschreiben, man nennt dies: “Krimi”. Das Wochende mit Gott bzw. der Dreifaltigkeit, da hat die Dreifaltigkeit selbst Regie geführt, denn all die Antworten die Mackenzie bekommen hat, kann kein Mensch von sich aus heraus schreiben, da ist und war die Dreifaltigkeit selbst am Werk. William Paul Young der Autor wollte “nur” ein Buch für seine Kinder schreiben und herausgekommen ist ein Buch für die ganze Welt! Zufall? Schicksal? Nein, Gott selbst hat William Paul Young als Schreiber “benutzt”, weil die Dreifaltigkeit um die Verletztheit und innere Verlorenheit SEINER KINDER weiß und durch das Buch ihnen wieder Hoffnung und Zuversicht schenken will, aber auch “Neues” Vertrauen und eine Beziehung zu IHM dem Schöpfer und Dreifaltigen Gott.
FAZIT: Dieses Buch ist mehr als lesenswert, denn es kann den Menschen allein durchs Lesen, tatsächlich Heilung, Befreiung u. Vergebung “bringen”, so wie es Mackenzie und auch mir passiert ist. Vor allen Dingen wird das Gottesbild und die Beziehung zu Gott wieder geheilt
31. August 2009 um 09:51 Uhr
Lesenswert und ergreifend
Das Buch “Die Hütte” hat mich sehr bewegt und ergriffen. Ich kann es nur weiterempfehlen.Wer nicht an festen Gottesvorstellung hängen bleiben will, sollte das Buch lesen und es auf sich wirken lassen. Ich lese es gerade schon zum 2. mal und es berührt mich immer mehr.
31. August 2009 um 09:51 Uhr
Uneingeschränkt empfehlenswert!
Ein einfühlsames Buch, das sich mit der Theodize-Frage beschäftige, der Frage, warum Gott Unglück und Leid in der Welt zuläßt und nicht eingreift. Dabei wird die Notwendigekeit der Vergebung zur eigenen Heilung nicht außer Acht gelassen. Brilliant geschrieben.
4. September 2009 um 15:00 Uhr
Einige Kritik, trotzdem zum Lesen empfohlen
Ich hatte von diesem Buch viel Gutes gehört, und bin auch wohl mit recht hohen Erwartungen daran gegangen. Ich beschreibe hier meinen Eindruck als den einer gläubigen Christin ohne besondere konfessionelle Scheuklappen.
Es erzählt, kurzgefasst, wie die Hauptperson, Mackenzie, lernt, sowohl mit dem Verlust seiner Tochter Missy durch ein Gewaltverbrechen als auch - sozusagen als Zweitthema - mit der sehr problematischen Beziehung zu seinem alkoholkranken (inzwischen verstorbenen) Vater umzugehen. Zu Beginn der Geschichte lebt er unter dem erdrückenden Mantel der “großen Traurigkeit” dahin, als er eine Einladung von Gott erhält, der von ihn lange nichts gehört hat und ihn treffen möchte.
Was man findet:
Stil:
Die deutsche Übersetzung lässt nach meinem Empfinden deutlich zu wünschen übrig, man hört überall die Originalsprache heraus. Die Stärken des Buchs liegen nicht auf literarischer Ebene. Anfangs hat mich das sehr gestört, aber ich habe trotzdem weitergelesen, weil ich auf den Inhalt neugierig war.
Story:
Der Beginn, in dem Mack die Einladung Gottes erhält, ist spannend und macht neugierig. Die Vorgeschichte des Verschwindens der Tochter während des Campingausflugs und der ersten Ermittlungen wird dann aber für mein Empfinden allzu ausführlich erzählt, wahrscheinlich, um dem Leser die Verlusterfahrung und den Kummer vorstellbar zu machen.
Als Mack dann tatsächlich zu der Hütte fährt, kommt die Geschichte aber ziemlich unmittelbar zum Thema. Dort erwartet ihn Gott, in Person von drei Menschen (die für die Dreieinigkeit stehen), wobei sich die eine aus bestimmten Gründen für Mack später noch verändert, und auch die Weisheit begegnet ihm personalisiert. Sie verbringen das ganze Wochenende gemeinsam, Mack stellt Gott Fragen und erhält Antworten, er erinnert sich auch an seine Kindheit, und es wird der Umgang der drei Gott-Personen miteinander beschrieben. Am Ende des Wochenendes hat Mack seine schlimmste Trauer und Erstarrung überwunden und sein Verhältnis zu Gott und seine Vorstellung von Gott ganz neu definiert. Auch für die Schwierigkeiten seiner älteren Tochter ist ein Ansatz gefunden.
Inhalt und Aussage:
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Gott Mackenzie in der Hütte tatsächlich als leibhaftigen Person(en) begegnen würde, eher auf indirektere Weise.
Die Beschreibungen und Bilder sind deutlich, aber auch recht plakativ und teilweise etwas zu bemüht gleichnishaft. So wird z.B. innerhalb der Geschichte noch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine der Gott-Personen weiß und europäischer Rasse ist. Das “Familien”-Leben in der Hütte hat für meinen Geschmack einen starken kitschigen amerikanischen Heile-Welt-Kino-Touch.
Das Gleichnis hat auch Brüche und Ungereimtheiten, etwas verwirrend fand ich z.B., dass die göttlichen Personen in vieler Hinsicht sehr sympathisch menschlich waren, z. B. tölpelig sind und Sachen verschütten und auch miteinander herumalbern, und dann doch wieder sehr göttlich, indem sie viel mehr verstehen und über Mack wissen, als er sagt, und seine Heilung generalstabsmäßig durchgeplant haben.
Manche Szenen sind mir zu konstruiert, öfter hatte ich den Gedanken “Man merkt die Absicht und man ist verstimmt”.
Ich bezweifle, dass ein so großer Fortschritt in der Trauer um die eigene Tochter, die Wut auf den Mörder und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte mit dem Vater so schnell möglich sein soll, auch wenn Gott ein Wunder tut. Ich denke, er hat unsere Seele nicht so gestrickt, dass sie so schnell solche großen Veränderungen in der Tiefe vollziehen kann, und dass er in seinem Handeln normalerweise der Art und Weise folgt, wie wir nach seiner von ihm gegebenen Struktur funktionieren, also langsamer.
Die Kritik an jedweder Form von institutionalisiertem Glauben (ob nun große Volkskirche oder freikirchliche Gemeinde), ist mir zu radikal. Die Begenung mit Gott braucht auch Unterstützung, Anregung, Gemeinschaft, eine gewisse Tradition, die die Inhalte überhaupt erst dem Suchenden anbietet und den “altgedienten Christen” auch mal wieder erinnert und in schwierigen Zeiten mitträgt.
WARUM ICH DAS BUCH TROTZDEM ZUM LESEN EMPFEHLE:
Wenn sich irgendwo im Hintergrund festgefahrene Vorstellungen von Gott eingenistet haben sollten, die seine Wahrnehmung beschränken, werden sie von diesem Buch in Frage gestellt.
Viele Fragen, die nicht abschließend zu beantworten sind (Warum lässt Gott das Leid zu? Wie kann er drei in eins sein und warum? Warum musste Jesus sterben?), erhalten durch Bilder und Vergleiche zugängliche Verständnisansätze.
Bestimmt sind für fast jeden Bilder und Gedanken und Ansätze dabei, die ihn oder sie wirklich berühren und neue Türen im Glauben und in der Vorstellung von Gott öffnen können.
Vom Misstrauen gegen Gott und neuem, anderen Vertrauen auf ihn wird glaubhaft erzählt, ein Thema, das mich schon vorher viel beschäftigt hat.
Manches regt auch zur Diskussion und zur Auseinandersetzung an.
Auch wenn die Umsetzung der Gedanken und Erfahrungen des Autors mit Gott in die Geschichte teilweise etwas mehr gewollt als gekonnt ist, ist sie doch authentisch und kommt merklich von Herzen.
Darum ist sie auch glaubwürdig und lesenswert und bedenkenswert, wenn man bereit ist, über die starke amerikanische Prägung und ein paar Webfehler hinwegzulesen.
4. September 2009 um 15:00 Uhr
Weltbestseller - einfach spitze!
Ich habe das Hörbuch von die Hütte.
Das Buch und der Sprecher sind einsame Spitze!Das Buch ist nicht ohne Grund ein Weltbestseller.
Gott ist ganz anders als wir uns Menschen in der Regel vorstellen. Das kommt in diesem Buch wirklich serh gut rüber.Das Buch ist spannend geschrieben. Vor allem der Sprecher hat mich sehr begeistert. Ich habe das Buch direkt 2 mal hintereinander angehört und werde es weiterverleihen.Auch in meinem Freudes- und Kollegenkreis habe ich das Buch schon sehr oft empfohlen.
4. September 2009 um 15:00 Uhr
Spirituelle Urlaubslektüre
Am ersten Tage meines jährlichen Urlaubs in den Vereinigten Staaten geht mein - fast - erster Weg in einen der riesigen Bücherläden, um mich mit der entsprechenden Urlaubslektüre einzudecken. Ich sah “The Shack” (Originaltitel) dort im Regal stehen, las den Klappentext und dachte: “So was brauchst du im Urlaub nicht…. Zu schwer verdaulich. Vielleicht später zuhause.” Ich stöberte durch den Laden, aber das Buch zog mich wieder zurück….. Es war nicht möglich, den Laden ohne zu verlassen.
Ich war ziemlich skeptisch. Eine Einladung von Gott. Aber das Buch packte mich von Anfang an mit seiner Geschichte, die ja eigentlich gar nichts Spirituelles an sich hat - nur sehr viel Leid eines Elternpaares, das ich als Mutter sehr gut nachvollziehen kann.
Was ich an diesem Buch so inspirierend finde, ist, dass der Autor nicht mal wieder Gott spielt (dafür existieren ja mittlerweile genug Bespiele) und mehr oder weniger dem Leser versucht einzuflößen, dass er mit der Lektüre dieses Buches nicht nur ein besserer, sonder ein guter, gerechter und edler Mensch wird. Der Autor versucht meiner Meinung nach einfach aufzuweisen, dass man vielleicht doch einmal etwas über das Handeln seiner Mitmenschen nachdenken sollte ehe man vorschnell ein Urteil fällt.
Alles in allem: ein Buch, dass ich bestimmt wieder lesen werde, weil es sehr viel Ruhe gibt.
4. September 2009 um 15:00 Uhr
beeindruckend und anregend
Ein Buch, das man gelesen haben muss, und wenn man es gelesen hat ein zweites oder drittes Mal zur Hand nimmt. Über den Inhalt der Gespäche in der Hütte kann man lange nachdenken und mit Freunden und Bekannten diskutieren. Ein sehr lohnendes Buch.
8. September 2009 um 20:51 Uhr
Dreifaltigkeit super umschrieben…
Ich finde das ist eines der besten Bücher die ich bislang gelesen habe.
Gott, Jesus und der Heilige Geist. Auch wenn ich von der Darstellung (Man soll sich kein Bildnis machen) nicht begeistert bin, finde ich den Sinn dieser Story sehr gut und auch hilfrei für Menschen die mit “Gott” nichts anfagen können…
ABER: Ich glaube nicht, dass ein Mensch Gott beschreiben kann. Aber die Liebe die er ist, kann umschrieben werden. Das ist in diesem Buch sehr gut rüber gekommen… Aber auch hier… Gottes Liebe ist glaube ich größer als wir es mit unseren menschlichen Begriffen umschreiben können…
Trotzdem empfehlenswert !
8. September 2009 um 20:51 Uhr
Wow - ein Buch voller Weisheit!
Ich bin durch Zufall auf “Die Hütte” gestoßen und wurde dann neugierig. Hab das Buch in meinem Urlaub in wenigen Tagen verschlungen und obwohl ich schon lange an Gott glaube, hat mir das Buch einige für mich sehr wichtige Antworten auf Fragen gegeben, die “zwischen mir und Gott” noch offen waren. P. Young schafft es auf unglaubliche Weise, Gottes Character und seine unendlich große Liebe zu den Menschen zu verbildlichen und den Unterschied zwischen “Religion” und einem “Leben in Gottes Liebe” darzustellen.
Wer grundsätzlich offen ist für die Frage nach Gott und wirklich wissen will, warum wir leben und welcher Sinn hinter allem steckt, den wird dieses Buch einen großen Schritt weiter bringen. Auf jeden Fall ein tolles Geschenk für Menschen, die nach Gott oder dem Sinn des Lebens suchen.
8. September 2009 um 20:51 Uhr
Lies es….
Ein Buch mit diesem Titel wird Bestseller? Der Autor selbst ist ein bis dahin unbekannter Portier in einem Hotel, der zu Weihnachten der Familie Geschichten erzählt. Diese Geschichte wird aufgeschrieben, zusammen mit Freunden ein eigener Verlag gegründet und das Buch herausgebracht. Ein Buch, das bereits in seinem Titel Gott erwähnt.
Wir leben in einem sicheren Teil der Erde, wir leben im Wohlstand, im Überfluß, wir haben genug zu essen, zu trinken, warme Kleidung und trotzdem “lesen” wir ein Buch zu einem Bestseller, indem von Gott die Rede ist.
Es ist kein religiöses Buch, nicht gekünstelt, Worte werden nicht gesucht. Ein Vater erzählt eine Geschichte seiner Familie zu Weihnachten und so kommt sie auch an.
Es vermittelt Zuversicht, Vertrauen, Hoffnung.
Es liest sich leicht, keine schwere Lektüre. Man darf lachen, weinen, alles ist erlaubt.
Solange man liest, will man weiterlesen, es nicht zur Seite legen, wünscht sich aber auch, daß es nie enden würde.
Das Hörbuch - tja hier kommt die Geschichte aufgrund der gekürzten Fassung etwas zu kurz.
Mein Tipp - Lies es!
8. September 2009 um 20:51 Uhr
Eine kritische Rezension
Bereits wenige Wochen nach dem Erscheinen gab es begeisterte Reaktionen.
Viele Leser schreiben, das durch dieses Buch ihr
Gottesbild positiv verändert und die Beziehung zu Gott
(Papa) vertieft wurde. Andere seien durch
die Lektüre unglaublich berührt worden oder
bekennen, dass ihr spirituelles Leben völlig
verändert wurde. Der amerikanische Theologe
Peterson urteilt sogar, dass dieses Buch für
unsere Generation das ist, was Bunyans Pilgerreise
für dessen Generation war. Der ansonsten
eher esoterische Verlag Allegria wirbt für seinen
Bestseller mit dem Prädikat: Das beste Buch
über Gott seit der Bibel!
Der Autor
Der Kanadier William Paul Young stellt sich im
Anhang und Klappentext des Buches als Sohn
von Missionaren in Papua-Neuguinea vor, der
in seiner Kindheit sexuell missbraucht wurde
und in seiner Jugend mit Lügen, zwanghaftem
Perfektionismus und allgegenwärtiger Scham
(S.292) belastet war. Später arbeitete er viele
Jahre als Büroangestellter und als Nachtportier
im Hotel und war viele Jahre Mitarbeiter in
einer christlichen Gemeinde. Mit seiner Frau Kim
und seinen sechs
Kindern lebt er in
Happy Valley im USBundesstaat
Oregon
so der Klappentext.
Er schreibt über
sich selbst, dass er sich
auf einem schmalen
Grat zwischen Selbstmord
und Flucht bewegte
das alles versteckt unter
einer Maske aus äußerer
Anpassung, Spiritualität und
Gesundheit. Sein Lebenszug
sei 1994 entgleist mit verheerenden
Resultaten (S. 292).
Im Jahr 2005, als er 50 Jahre alt wurde, hätte
Gott zu seinem Herzen geflüstert, dass dieses
Jahr ein Jahr der Heilung und Aussöhnung sein
würde, wo Gott sein Leben so wiederherstellen
würde, wie es ursprünglich geplant war (S. 293).
In diese Zeit fällt sein Entschluss, dieses Buch zu
schreiben, in dem der Autor viele eigene Erlebnisse
und Erfahrungen verarbeitet hat.
Entstehung und Zielsetzung des
Buches
In den folgenden Monaten reifte der Vorsatz,
seinen Kindern zu Weihnachten als Geschenk
einen Roman zu schreiben um ihnen eine
Geschichte zu erzählen, die ihnen Freude
machte und durch die sie ihren Vater besser verstehen
würden, und den Gott, den ihr Vater so
sehr liebt (S. 295).
Das Manuskript wurde also zunächst nicht
geschrieben, um einmal als Buch verlegt zu
werden. Nachdem es aber einige Freunde gelesen
hatten und davon begeistert waren, wurde
es von drei Brüdern im Geist, die Erfahrung
mit Medien hatten, redigiert und erweitert. Es
sollte zunächst als Buch erscheinen, allerdings
mit dem ausdrücklichen Ziel, Interesse für einen
geplanten Kino-Film zu wecken, um damit eine
Welt hungriger Herzen zu erreichen (S. 292).
Da sich aber kein Verlag fand, der bereit war,
dieses Buch ohne Abstriche zu veröffentlichen,
gründete man 2007 einen eigenen Verlag, der
Die Hütte als erstes Buch herausgab.
Laut Verlagsangabe wurde das Buch nur
durch Mundpropaganda, Empfehlungen und
Internetforen zum meistverkauften amerikanischen
Bestseller 2008, der inzwischen in viele
andere Sprachen übersetzt und in über 25 Ländern
verbreitet wurde.
Mit dem Erlös dieses Buches soll wie
erwähnt ein abendfüllender Film gedreht
werden, der weltweit ein großes Publikum
erreicht und ein akkurates Bild vom Wesen und
Charakter Gottes zeichnet, für eine Menschheit,
die sich aus tiefsten Herzen nach einem solchen
Gott sehnt (S. 301).
Geistige und geistliche Hintergründe
In seiner Danksagung am Ende des Buches
bekennt der Autor, dass er viele Anregungen
von einigen längst verstorbenen Herrschaften
wie Jacques Ellul, George McDonald, A.W. Tozer,
C.S. Lewis, Gibran, den Inklings und Sören Kierkegaard
bekommen hat, sich aber auch lebenden
Autoren und Rednern wie Ravi Zacharias,
Wayne Jacobsen usw. zu Dank verpflichtet fühlt
(S. 290).
Tatsächlich findet man in diesem Buch auch
Zitate von Blaise Pascal, A.W. Tozer, Oswald
Chambers usw., was darauf hindeutet, dass
der Autor mit den Werken von Schriftstellern
vertraut ist, die man als konservativ, bibeltreu
oder fundamentalistisch bezeichnen würde.
Das wird manche Leser vielleicht verwirren, entspricht
aber genau dem Inhalt des Romans, der
ein Gemisch von sehr richtigen und biblischen
Wahrheiten, wie auch von absolut gotteslästerlichen
Vorstellungen vermittelt.
Interessant ist, dass Wayne Jacobsen, der
Autor des in letzter Zeit vielgelesenen Buches
Der Schrei der Wildgänse, großen Einfluss auf
den Inhalt, die Bearbeitung und Verbreitung
des Buches hatte. Für Young war Jacobsen der
einzige Autor, den ich kannte, der in einem meiner
Geschichte verwandten Genre schrieb. Sein
neuestes Buch Der Schrei der Wildgänse war
ein paar Monate zuvor erschienen, und es gefiel
mir sehr. (S. 296/297) Jacobsen ist einer der
erwähnten drei Brüder im Geist und wer sein
Buch Der Schrei der Wildgänse gelesen hat,
wird viele seiner Ideen und seiner Gottes-Vorstellungen
im Buch Die Hütte wiederkennen.
Der Inhalt des Buches
Der erste, recht kurze Teil schildert mitreißend
und emotional aufwühlend die Entführung von
Macks jüngster Tochter Missy während eines
Familienausfluges. Ihre letzten Spuren hat man
in einer verlassenen Schutzhütte tief in der
Wildnis von Oregon gefunden, wo sich Hinweise
finden, dass sie von einem Serienmörder ermordet
wurde.
Vier Jahre später, mitten in der großen
Traurigkeit, in der Mack mit Gott über den Verlust
seiner Tochter hadert, erhält er eine rätselhafte
Einladung von Papa (Gott), der ihn für ein
Wochenende in die besagte Hütte einlädt. Trotz
aller Einwände seines Verstandes macht er sich
auf den Weg und trifft dort persönlich Gott
(Papa) in der Gestalt einer großen, dicken
Afroamerikanerin (S. 94), die auch Elousia
genannt wird. Dann taucht eine kleine, eindeutig
asiatische Frau mit melodiöser Stimme
(S.95) auf, die sich Sarayu nennt und den
Heiligen Geist verkörpern soll und schließlich
Jesus, der als gutmütiger, grinsender Handwerker
dargestellt wird, der Papa lachend als
Scherzkeks bezeichnet (S. 101).
Auf den folgenden fast 200 Seiten werden
dann Begegnungen und Gespräche Macks mit
der Dreifaltigkeit geschildert, die ich teilweise
als kitschig, blasphemisch und abstoßend empfand,
so dass ich mich zum Weiterlesen zwingen
musste und daher die begeisterten Reaktionen
vieler Leser in keiner Weise nachvollziehen kann.
Spätestens ab dem 15ten Kapitel müsste
jedem Bibelleser deutlich werden, dass man
ein esoterisches Minenfeld betreten hat: Mack
versöhnt sich mit seinem verstorbenen Vater
zu Lebzeiten ein nach außen religiöser, aber
ansonsten bösartiger Säufer, der zu Hause seine
Frau verprügelte und Gott danach um Vergebung
bat (vgl. S. 10) und anschließend wird die
ermordete kleine Missy nachträglich beerdigt
und Sarayu singt am Grab das Lied, dass Missy
selbst für ihre Beerdigung geschrieben hat!
Warum man vor diesem Bestseller
warnen muss!
1. Das Buch verstößt eindeutig gegen das zweite
Gebot (2Mo 20,4 und 5Mo 4,23). Es vermittelt
ein Bild von Gott, das eindeutig nicht mit
der Heiligen Schrift worin Gott sich selbst
offenbart übereinstimmt, sondern ist ein
Produkt menschlicher Phantasie und auch
humanistischer, esoterischer Vorstellungen.
Und das ist Gotteslästerung, selbst wenn man
dem Autor beste Motive zugesteht.
2. Das Buch wurde nach Aussagen des Autors
nicht als unterhaltsamer Roman geschrieben,
sondern mit der ausdrücklichen Absicht, ein
akkurates Bild vom Wesen und Charakter
Gottes zu zeichnen (S. 301). Doch das Tragische
ist, dass die vielen Leser in aller Welt
hier ein völlig einseitiges und falsches Bild
von Gott bekommen, bei welchem u.a. die
Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes ausgeblendet
und damit die Leser getäuscht und
betrogen werden. Der kumpelhafte Papa
dieses Buches entspricht nicht dem Gott der
Bibel, den kein Mensch sehen und leben
kann (2Mo 33,20) und vor dessen Angesicht
die Erde entfliehen wird (Offb 20,11).
Das Problem der Sünde, die 3. Wirklichkeit der
Hölle und der ewigen Verdammnis werden
relativiert oder geleugnet. Es wird ein Wohlfühl-
Evangelium suggeriert, das den Leser
nicht zur Erkenntnis der eigenen Verlorenheit
bringt und Jesus Christus nicht als Herrn
unseres Lebens vorstellt.
Der Rezensent Daniel Hames urteilt sehr richtig:
Der dreieinige Gott wird zu einem Verb
gemacht, die Natur Christi wird zerteilt und
sein Kreuzestod von jeder Bedeutung entleert.
Das Heil hat folglich nichts mehr mit dem persönlichen
Glauben an Jesus zu tun, sondern gilt
automatisch allen Menschen.
Winfried Kuhn, selbst Autor und Vertriebsleiter
der Stiftung Christlicher Medien (Holzgerlingen)
schreibt:
Drei lustige oder abgedrehte Personen, die ein
bisschen Seelenmassage betreiben, können
doch die Wirklichkeit von Gottes Wesen nicht
beschreiben. Worte wie Sünde, Gottes Gerechtigkeit,
alles zentrale biblische Aussagen, bleiben
fast unerwähnt oder werden weich gespült.
Ja, selbst ewige Verlorenheit wird relativiert.
Dieses Buch ist Wasser auf die Mühlen derer,
die Gottes Gericht und große Teile der Bibel
immer schon als Nikolaus-ähnliche Angstmache
gesehen haben.
Was uns nachdenklich, selbstkritisch
und wachsam machen sollte
Es scheint offensichtlich zu sein, dass der Autor
in seinem Roman traumatische Erlebnisse verarbeitet
hat, die er als Kind oder Jugendlicher in
seinem evangelikalen Elternhaus oder Umfeld
erlebte. Das verlogene Doppelleben, pharisäische
Arroganz, abstoßende Unglaubwürdigkeit
und das oft nur formale Christenleben ohne
warmherzige Beziehung zu dem Erlöser scheint
mir der Hintergrund dieses Buches zu sein.
Immer wieder stößt man auf solche tragischen
Zusammenhänge und die dadurch
bedingte Schlagseite als Reaktion. Und die
begeisterten Rückmeldungen zahlloser Leser
machen deutlich, dass leider genau dieses
Zerrbild vom Christsein weit verbreitet ist und
deshalb biblische Dogmatik, konsequente
Nachfolge, verbindliches Gemeindeleben und
die Anerkennung von Autoritätsstrukturen in
Misskredit geraten sind.
Deshalb wahrscheinlich auch die starke
Betonung von Beziehungen, Liebe, Papa-Gott,
Spiritualität, Intuition und Gefühlen, die in dem
Buch Die Hütte, wie auch in Der Schrei der
Wildgänse und vielen anderen Publikationen
erkennbar ist.
Damit sind solche Publikationen bei aller
berechtigten Kritik am Inhalt und an der Einseitigkeit
gleichzeitig auch eine starke Herausforderung,
unser eigenes Bekenntnis und Leben als
Nachfolger Jesu einer kritischen Selbstprüfung
zu unterziehen. Wir sollten die Frage bewegen,
ob in unserem persönlichen Leben wie auch im
Gemeindeleben echte Charakterzüge unseres
Herrn Jesus zu erkennen sind, die uns allein in
der Heiligen Schrift gezeigt werden und Ausgewogenheit
in Lehre und Leben bei uns zu finden
ist.
Wolfgang Bühne
13. September 2009 um 03:00 Uhr
Die Hütte von William P. Young
Einfach großartig. Meisterhaft versteht es der Autor, tiefgründige Wahrheiten menschlichen Seins in eine spannende Geschichte voller liebenswürdigem Humor zu verpacken. Eine große Hilfe, den Alltag mit all seinen Freuden und Sorgen zu bewältigen. Endlich eine Antwort darauf: “Warum kann Gott das zulassen?” Sehr empfehlenswert.
13. September 2009 um 03:00 Uhr
Die Hütte von William Paul Young
Das Buch “Die Hütte”, war sehr interressant. Ich habe dergleichen noch nie gelesen. Man könnte wirklich glauben, das ist ein Märchen für Erwachsene. Und doch wäre diese Einschätzung zu einfach, weil genau die Fragen und Zweifel, die der Vater, Mackenzie Allen Philips gegenüber Gott, Jesu und dem Heiligen Geist aufgrund des Verlustes seiner Tochter hat, sehr realistisch sind.
Haben wir diese Zweifel nicht alle, besonders dann, wenn im Leben Dinge passieren, die man für sehr ungerecht epfindet und Gott im Gebet immer wieder die Fragen stellt: “Warum??? Warum gerade dieser, jener oder gerade ich?????”
Die Antworten, die Gott in diesem Buch gibt, sind wunderbar und doch wieder von einem Menschen, dem Schriftsteller erdacht und geschrieben. Wahrheit ist, unser Glaube und die Liebe nur können uns helfen und genau das hat William Paull Young so geschrieben.
Danke für dieses Buch.
13. September 2009 um 03:00 Uhr
Sehr gutes Buch
Das Buch handelt von einem Mann,Mack, dessen Tochter entführt wird. Eine große Traurigkeit hängt über ihm. Eine Einladung, dessen Absender Papa ist, macht ihn neugierig. In der Hütte trifft er auf Gott. Die Dialoge mit ihm sind rührend, regen zum Nachdenken an und stellen unser eigenes Gottesbild auf den Kopf. Mack erfährt Heilung und kann nach einiger Zeit selbst vergeben und loslassen.Soviel in Kurzfassung.
Das muss man gelesen haben. Ein sehr gutes, rührendes Buch, das die Liebe Gottes offenbart. Dabei wenig aufdringlich, sodass auch Suchende bereichert werden.
13. September 2009 um 03:00 Uhr
Um Gottes Willen
Dieses Buch kann weder Erklärungen noch Trost für ein solch schreckliches Schicksal geben. Die Idee, einen Sinn darin zu finden, wenn das eigene Kind enführt, ermordet und selbst die Leiche nicht mehr gefunden wird, hat mich neugierig gemacht, da ich mir keinen Sinn vorstellen kann. William P. Young kann es auch nicht.
Ich habe schon lange nicht mehr so einen Blödsinn gelesen. Wie der Autor selbst später erläutert, erkennt man bereits beim Lesen, dass dieses Buch dazu gedacht ist, verfilmt zu werden. Die Gestalt Gottes in diesen lächerlichen drei Charakteren darzustellen ist ärgerlich, die Dialoge holzig und die Plattitüden unerträglich. Ich habe das Buch nur fertig gelesen, weil ich es nicht glauben konnte, dass es wirklich so schlecht ist. Ich hoffte auf ein Achso oder Aha am Ende und wurde auch dort enttäuscht. Zeitverschwendung, kann ich nur sagen.
13. September 2009 um 03:00 Uhr
Ein Traktat
Als Roman kommt dieses Buch daher, es ist aber in Wirklichkeit ein Traktat. Nicht Erfahrungen mit Gott werden geschildert, es wird über Gott geredet. Die alte christliche Trinitätslehre soll dem Menschen von heute wieder einmal nahegebracht werden, was mal mehr, mal weniger gut gelingt. Die Erzählung bildet nur den Rahmen und ist nicht besonders einfallsreich. (Gottvater als dicke schwarze Köchin, Jesus als häßlichen Orientalen und den Heiligen Geist als Asiatin darzustellen, ist im Zeitalter der political correctness nicht gerade originell.) Manchen mag das Buch eine Hilfe sein, den Glauben an Gott in Worte zu fassen. Das werden vor allem solche sein, die schon gläubig sind. Andere werden sich bepredigt fühlen.
17. September 2009 um 10:34 Uhr
Ein Buch was verändert
Von einigen Bekannten wurde mir William P. Youngs Bestseller “Die Hütte” wärmstens empfohlen. Mit hohen Erwartungen begann ich also das ca. 300 Seiten lange Buch zu lesen: Um ehrlich zu sein wurde ich mit den ersten Seiten nicht wirklich warm und ich legte das Buch erst einmal zur Seite. Irgendwie wollte mich aber die Neugier, was es denn nun mit diesem mysteriösen Brief (den Mack am Anfang der Geschichte erhält) auf sich hatte, nicht los lassen. Also griff ich erneut zum Buch - und diesmal konnte ich es nicht mehr weglegen.
Mackenzie Allen Philips, die Hauptfigur der Geschichte verkörpert sehr authentisch die Gefühle und Herausforderungen eines Mannes, dem schon einige Schicksalsschläge im Leben widerfahren sind. Auch seine dadurch bedingte Distanz und Skepsis zu Gott ist für den Leser einleuchtend und verständlich. Es fällt leicht sich in die Rolle der Hauptperson zu begeben, denn viele seiner Fragen prägen auch unser Leben.(z.B. Wieso lässt Gott so etwas zu?)
Die Dialoge zwischen Mack, Gott, Jesus, und dem Heiligen Geist sind frisch, echt und überhaupt nicht religiös. Wer also einen von oben herab redenden alten Mann mit weißem Bart auf einem Thron erwartet wird hier bewusst enttäuscht. Der Schwerpunkt der Dialoge liegt vielmehr in einer echten und gesunden Beziehung miteinander.
Mit dem Buch habe ich gelacht und geweint. Manchmal sogar beides zusammen. Es hat zwar nicht alle Antworten bringen können (was meiner Meinung nach überhaupt nicht störend ist) aber es hat mein Verständnis von Gott neu definiert.
Empfehlenswert!!!!
17. September 2009 um 10:34 Uhr
Esoterische Gottesbegegnung
Stellenweise beginnt die Geschichte sogar spannend zu werden. Doch der eigentliche Kriminalfall, die Entführung und Ermordung der Tochter des Protagonisten geht relativ rasch und ohne große Spannung vonstatten. Bis dahin kann sich der Autor noch nicht entscheiden ob er lieber einen Triller oder eine Fantasygeschichte schreiben möchte.
Die nachfolgenden Dialoge zwischen Gott und Mack ziehen sich in die Länge. Immer wieder finden sich dieselben Aussagen über Gott und seine grenzenlose Offenheit. Dabei wirkt Gott weder götlich, noch regen seine Aussagen sehr zum Nachdenken an, da sie mehr den Maistream esoterisch- christlicher Literatur wiederspiegeln.
Lebendig und emotional anregend wird die Geschichte wieder, wo Mack seinem gewalttätigen Vater gegenübertritt (in einer Vision?) und ihm vergibt. Ebenso verläuft es dann mit dem Mörder seiner Tochter. Insgesamt aber sind Mack wie auch sein Glaube wenig greifbar.
Die Hütte bedient offensichtlich den Massengeschmack religiös interessierter Menschen. Leicht verdauliche und allgemein akzeptierte religiöse Überlegungen werden dem Leser mit vielen Bildern und Gefühlen vermittelt: Gott ist überall.
17. September 2009 um 10:34 Uhr
absolut lesenswert
eine Freundin hat mir dieses buch empfohlen. schon von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte nicht mehr aufhören zu lesen, in zwei Tagen hatte ich es ausgelesen. Das Buch ist so geschrieben, dass ich mich komplett in die Geschichte hineinversetzt fühlte, so als würde ich wirklich dabei sein. das Buch macht klar, dass wir selber unsere Gefühle und somit unser Leben nur durch Gedanken gestalten können und auch tun, bewusst und unbewusst. Mich hat das Buch so fasziniert, dass es von mir ganze 5 Sterne bekommt.
21. September 2009 um 20:34 Uhr
Gott ganz neu entdecken
Die Hütte habe ich in kürzester Zeit durchgeschmöckert und dieses Buch wird eines der wenigen sein, das ich sicher noch ein zweites Mal lesen werde. Ich fand die Geschichte sehr spannend erzählt. Einige Dialoge, vor allem die mit dem “heiligen Geist” blieben etwas unverständlich, aber das hat der gesamten Geschichte nicht geschadet. Was mir besonders gefallen hat, ist dass das Bild das von Gott gemalt wurde, genau der Sicht entspricht, die ich auch von Gott habe: Die des liebenden Vaters und nicht, wie er leider so oft vermittelt wird, die des strengen, unbeugsamen, strafenden Herrschers. Auch wie die Trinität von Gott, Jesus und dem Heiligen Geit dargestellt ist, gefällt mir und ist auch für Nichtchristen verständlich. Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich Gedanken über das Wesen Gottes macht.
21. September 2009 um 20:34 Uhr
Tief berührt
Ein wirklich ausgezeichnetes Buch, das einem auf neue und wunderschöne Art und Weise verdeutlicht, wie sehr Gott uns liebt. Mehr als einmal habe ich mich im Hauptcharakter wiedergefunden und wurde tief berührt von der Geschichte. Ja, die Geschichte ist fiktiv und doch berührt sie einen ganz persönlich.
21. September 2009 um 20:34 Uhr
Spiegel der Seele
Kurz nach Erscheinen im Deutschen hatte ich das Buch gelesen.
Die Hütte ist eine gelungene, “kreative” Fantasiegeschichte zu schwierigen und komplexen Fragethemen, welche uns Menschen beschäftigen: “Versöhnung”, “Vergebung”, “Dreieinigkeit”, “Theodizeefrage”, um nur einige zu nennen. Es transportiert elementare Inhalte christlichen “Er-fahrungsglaubens” innerhalb einer fantasievollen, dramatischen Geschichte in ungewohnten Bildern. Wer keinen traditionellen “christlichen Stallgeruch” und nicht mit der biblisch-theologischen “Sprache Kanaans” vertraut ist, bekommt quasi durch die “Hintertür” viele Inhalte christlicher Anschauung präsentiert. Ein bewegender “Herzöffner” um in anregende Gespräche zu kommen. Möglicherweise ein seelsorglicher “Schlüssel” und “Hoffnungsschimmer” für einige traumatisierte, verbitterte Menschen, welche die Hoffnung bereits aufgegeben haben, dass echter, nachhaltig-verändernder Trost und Heilung möglich ist. “Praktische Theologie im Rahmen einer Fantasieerzählung”.
Ob das Buch als persönlicher “Gewinn” oder als “esoterische Gefahr für traditionell christliches Denken” wahrgenommen wird, ist abhängig, wie weit man sich einlässt, auf die Wirkung ungewohnter und ungewöhnlicher Begegnungen und Gespräche.
Die eigene “Brille” (Bestätigung gewohnter Metaphern, oder grundsätzliche Offenheit gegenüber bildhafter, nonkonformer Ausdrucksweise) prägt somit die grundsätzliche Wahrnehmung.
Das Buch polarisiert in meinem Bekanntenkreis dadurch, dass es rationalistische Traditionalisten aufregt, und so manche “Heilungsbedürftigen” zum Nachdenken anregt.
Doch das ist wohl das Beste was ein Buch überhaupt hervorrufen kann: Das es bewegt! Es lässt niemanden gleichgültig”! Die Wirkung des Buches auf das eigene Empfinden spricht für sich. Es enthält einen Geist”, der niemanden kalt lässt! Und das ist gut so und an sich schon ein Qualitätsmerkmal!
Ein bewegendes Buch, weil es große Themen der Seele wieder spiegelt…
Vier statt fünf Punkte, da für mein Empfinden einige Szenen stellenweise übertrieben kitschig beschrieben werden.
26. September 2009 um 07:34 Uhr
Gott sei dank - dass ich dieses Buch hinter mir habe
Also ich weiss ja nicht. Ich habe nichts gegen Bücher mit religiösem Hintergrund. Aber als hier eigentlich nur noch gebetet wurde und die herrliche und heilige Dreifaltigkeit zu glücklich und friedlich überhand nahm, da war es für mich echt zu viel des ganzen. Meines Erachtens ist dieses Buch nur etwas für die, die absolut von Gott überzeugt sind und keinen Zweifel haben.
Es ist gut geschrieben,kein Zweifel, aber auch das Ende fand ich dann doch etwas zu fantastisch…
26. September 2009 um 07:34 Uhr
bin begeistert
Ich liebe dieses Buch, auch wenn einige Aspekte das Potenzial haben einen theologische Debatte vom Zaun zu brechen, es hat mich gelehrt was heilige Gemeinschaft bedeutet, wie sehr sich Gott wünscht von uns als Vater wahrgenommen zu werden und dabei gleichzeitig allmächtig und herrlich ist. Gott wünscht sich mit uns in Kontakt zu treten. Ich habe den Eindruck, dass er durch dieses Buch zu uns spricht.
26. September 2009 um 07:34 Uhr
Zum Nachdenken
Das Buch “die Hütte” hat mich sehr bewegt. Es regt zum Nachdenken über die Welt und Gott an. Irgendwie möchte man nach dem Lesen des Buches ein besserer Mensch werden und einmal 2 Tage mit Gott in einer Hütte verbringen.
26. September 2009 um 07:34 Uhr
Enttäuschend
Das Buch beginnt wie viele dieser Serienkrimis im Fernsehen und erzählt eine grausame Geschichte.
Der Vater des Opfers sucht nach Trost. Seine Suche ist die Reise durchs Buch.
Christliche Religion wird auf amerikanisch mit Fantasy Elementen eingefärbt. Dies geschieht teilweise geschickt und auch mal ideenreich, aber auch platt und in beinahe naiver Darstellung.
Ohne fantastische Elemente ist es nicht gelungen, den Leser, geschweige denn den Protagonisten über seine Erlebnisse hinweg zu trösten.
Die Darstellung Gottes oder der heiligen Dreifaltigkeit ist misslungen. Dessen Aktionen zumindest fragwürdig. Die Dialoge oft nicht angemessen zum Geschehen.
Ich habe mehr erwartet.
Mehr Ehrlichkeit, mehr Bodenständigkeit, mehr religiöse Erklärung….. aber weniger Fantasy.
Auch weniger Grausamkeit hätte dem Buch wohl getan. Aber gerade die grausamen Geschehnisse wirken als Treibstoff zum Weiterlesen.
Der Leser möchte Trost für den Vater und findet diesen letztlich nur durch - Fantasy Elemente. Schade.
30. September 2009 um 12:54 Uhr
Biblisch fundiert?
Eine an sich “rührende” Geschichte mit sicher guten Absichten.
Wer allerdings religiös vorgebildet ist, stellt doch ziemliche Abweichungen gegenüber den klaren biblischen Aussagen fest. Das sollte man bedenken, immerhin ist das Buch eine fiktive Geschichte und gibt die (Welt- und Gottes-) Sicht des Verfasses wieder, die eben sehr subjektiv ist (eventuell auch sein muss)
Insgesamt, unter Berücksichtigung des oben Geschriebenen, habe ich aber persönlich auch Gewinn davon gehabt. Das Gelesene regt neu zum Nachdenken (und evntuell Nachforschen) über das eigene Gottesbild und damit zusammenhängende tiefe Fragen nach.
30. September 2009 um 13:00 Uhr
“Die Hütte “-ein Geschenk des Himmels
“Die Hütte” habe ich am Stück gelesen, obwohl ich kein großer Leser bin.
Für mich ist dieses Buch ein Geschenk des Himmels. Es zeigt, wie ein Mensch durch eine intensive Begegnung mit Gott dem Schöpfer, Jesus dem Retter und das Ergriffenwerden durch den Heiligen Geist heil werden kann an Leib , Seele und Geist. Also allumfassend. Haben wir das nicht alle nötig? Jeder schleppt so seine Päckchen mit sich rum. Last abwerfen würde uns guttun. Gott möchte dass wir zu einem tiefen inneren Frieden finden auch wenn die Welt ringsum im Unfrieden ist. Leider gibt es auch viele negative Mächte die an uns ziehen und zerren. Wir brauchen schon einen besonderen Schutz um nicht diesen Versuchungen zu erliegen. Vertrauen ist ein großes Thema in diesem Buch.
Wir sollten es tatsächlich wagen. Zu verlieren haben wir nichts, wir können nur gewinnen. Die Geschichte ist kein Märchen, sondern ein Angebot Gottes seine Liebe tatsächlich und real anzunehmen und seine Lebenshilfe zu erfahren.
30. September 2009 um 13:17 Uhr
Geht unter die Haut!
Diese Buch wirft eine die Vorstellung von “Gott und dem Himmel” einfach um….
Wie fast alle stellt man sich Gott als gütigen Großvater vor und nicht gerade als lustige, besinnliche usw. “Negermamma” mit dem “Hang zum Kochen und Backen vor”!
Das Buch ist ergreifend - man findet sich in Situationen wieder - vor allen wen man Kinder hat! Lebenskrisen hat ein Jeder - in sämtlichen Alterstufen unserer Gesellschaft! Nur wie meistert man sie? Das Buch zeigt einen manchmal den Lebensspiegel den ein jeder von uns hat! Manchmal habe ich eine Träne vergossen und mich der Melancolie des Buches hingegeben! Es ist kein leicht zu lesendes Buch und zwischen meinen Leseanfällen habe ich oft ein paar Tage verstreichen lassen um die gelesene “Kost” wieder zu verdauen….
Ich empfehle dieses Buch bedingunslos - entweder man ist gefesselt vom Stoff oder man mag es gar nicht! Mir hat es sehr gut gefallen mit all seinen “himmlischen Erlebnissen und Erkenntnissen”
Sonja 48 Jahre jung
30. September 2009 um 13:51 Uhr
Ergreifend
Hatte schon viel gelesen über das Buch. Es ist spannend, ergreifend und geht tief rein. Hilft mir sehr, Gottes Liebe für mich neu zu sehen und ihn ein bischen mehr zu verstehen.
Ich gebe es auch sehr gerne weiter an andere Menschen, die selber schon tief in
Trauer sind oder waren, die selber gefragt haben: Gott, wo bist du in diesem ganzen Elend, warum hilfst du mir nicht?
Das Buch gibt gute Anworten.
30. September 2009 um 20:00 Uhr
Auf Gott einlassen
Als ich anfing tat ich mich sehr schwer. Der Anfang ist brutale Wirklichkeit, die man nicht gerne hört. Es gibt auf der Welt nun mal Verbrechen, die lassen sich nicht verleugnen, obwohl wir dazu neigen. Also passiert etwas Schlimmes und wir werden damit konfrontiert. Da muss man erstmal schlucken und weiter lesen. Ich brauchte etwas Zeit um die ersten Kapitel zu lesen. Dann wollte ich einmal kurz ein wenig lesen und setzte mich im Wohnzimmer auf die Coach. Es ging darum, das der Hauptdarsteller in die Hütte fuhr. Als er an der Hütte ankam, musste ich mich entscheiden, ob ich mich auf das Buch einlasse. Da ich aber schon die ersten Kapitel gelesen habe und ich ungern mitten drin aufhöre, war die Entscheidung schnell getroffen: ab da ist das Buch einsame Spitze. Ich kam nicht mehr von dem Buch weg und habe es ab da in einem Schwung zu Ende gelesen. Gott wird zum Erklärenden und der Leser identifiziert sich mit dem Hauptdarsteller. Wenn man das zuläßt, ist das Buch genial.
30. September 2009 um 20:00 Uhr
Hervorragend!
Dieses Buch bewegt einfach! Und es gibt Antworten auf Fragen, die viele Nicht-Christen wie auch Christen stellen, z. B. nach dem Leid in der Welt oder ob Gott wirklich gut und gerecht sein kann. Und dabei bleibt W. P. Young nicht an der Oberfläche, sondern gräbt tief.
Für mich persönlich war faszinierend zu entdecken, wie sehr sich Gott eine Beziehung zu den Menschen wünscht.
Das Buch liest sich selbst auf Englisch leicht - und sehr schnell!
30. September 2009 um 20:00 Uhr
Enttäuschend
Wer Gott sucht, wird ihn in diesem Buch nicht finden. Wer wissen will, was ihn erwartet, sollte
zunächst das Nachwort des Autors lesen. Dieses Buch verändert nicht, gibt dem Zweifler noch mehr
Zweifel, den Traurigen und Hoffnungslosen keine Hoffnung. Netter Versuch, dem selbstgemachten
Kirchendogma der Dreifaltigkeit einen amerikanisch-modernen Anstrich zu verleihen. Natürlich
mit dem entsprechenden Kitsch. Besonders “genial” findet der Autor seine Idee, sich als sog. Ghost-Writer
für die Hauptfigur auszugeben. Wer ernsthaft auf der Suche ist, wird die Täuschung spätestens ab Seite
93 bemerken. Am Anfang meint man tatsächlich, es hätte eine großartige Gotteserfahrung stattgefunden.
Am Ende ist der Autor jedoch so ehrlich zuzugeben, dass alles reine Phantasie ist und von Gott und
gottessuchenden Menschen genausoweit entfernt ist wie Sodom und Gomorra. Vermutlich ist das Buch einfach
nur missverstanden worden.
30. September 2009 um 20:00 Uhr
Ein großer Schmarren!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Selten habe ich so einen Mist gelesen. Dies ist absoluter “Junk”
mit freundlichen Grüßen
Dr. Karl F. Neu
30. September 2009 um 20:00 Uhr
vertraue…
Mack und seine Familie haben einen schweren Verlust zu ertragen, seine Tochter Missy wurde entführt und in einer Hütte im Wald umgebracht, als Mack seinen anderen Kindern bei einem Bootsunfall zur Hilfe kam. Das ist jetzt 4 Jahre her, von Missy keine Spur… und die Last der Schuld liegt schwer auf seinen Schultern. Und nun bekommt Mack eine Einladung… in die Hütte, eingeladen von Gott. Doch wie kann das sein, ist es womöglich eine Falle? Er läßt sich darauf ein, und was und wer ihn dort erwartet, wird sein Leben wohl für immer verändern.
Meine Güte, was hab ich geheult, das kann ich so sagen. Ergreifend geschrieben, ohne kitschig zu wirken. Dabei geht es nicht darum, jemanden zu bekehren, aber es geht um die Liebe untereinander und um Vergebung. Ein Buch, das doch sehr zum Nachdenken anregt, und vielleicht hilft, einen Verlust erträglicher zu machen…
5. Oktober 2009 um 10:00 Uhr
Schade…
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, als ich es mir zum Geburtstag wünschte. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, bin ich froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben. Ich hoffte, etwas in der Art “Gespräche mit Gott” von N. D. Walsch zu bekommen. Mein Unbehagen wuchs jedoch, je weiter die Geschichte ging. Ich habe schon viel über das “amerikanische Christentum” gehört und das war der Beweis für seine Existenz. Voller seltsamer theologischer Konstruktionen, die in sich auch noch widersprüchlich sind, jagte mir diese Geschichte eher Angst ein, als dass sie mir irgendeine Hoffnung gab. Wieso sagt “Gott” in dieser Geschichte, dass er die Menschen nach seinem Ebenbild schuf, um weiter im Text mehrmals zu betonen, ein völlig anderes Wesen zu sein, ganz und gar nicht menschlich? Oder beispielweise dem Menschen jegliche Möglichkeit, etwas selber ohne Gottes Hilfe auf die Reihe zu bekommen, abzusprechen? Würde Gott so ein unfähiges Wesen erschaffen? So ein Gottbild befremdet mich, irgendwie hat man das Gefühl, die Botschaft lautet: Ihr Menschen seid zwar nicht ganz helle und verwirrt, aber ich liebe euch trotzdem… Ihr macht einiges falsch und ich (Gott) versuche das Beste daraus zu machen. Gebt alles an mich ab, denn ohne mich geht gar nix. Solche “Evangelien” sprechen uns unsere Macht ab, durch Versuch und Irrtum voran zu kommen. Und sie trennen uns vom Gott, erschaffen von Neuem eine Hierarchie. Ich rieche förmlich diesen Jahrhunderte alten Staub, der aus dem Buch aufsteigt. Es ist auch Wahrheit drin, dennoch stark verzerrt und beinahe nicht zu sehen - eine gute Gelegenheit für mich, darüber nachzudenken und Sachen für mich zu sortieren - man kann also nicht behaupten, das Buch hätte bei mir nichts erreicht! Nur nicht das, was die Geschichte offenbar beabsichtigte…
5. Oktober 2009 um 10:00 Uhr
Ein wundervollen Buch
Dieses Buch fragt nicht nur, es gibt Antworten. Mich hat es verändert und ich bin davon überzeugt, dass es jedem so geht, der sich daruf einlässt. Mein Fazit: undbedingt lesen!
10. Oktober 2009 um 00:17 Uhr
Hin- und Hergerissen
Wie der (Unter-)Titel schon verspricht, erlebt der Protagonist wirklich ein Wochenende mit Gott. Die Fragen, die dieser dem hier als Frau dargestelltem Gott, stellt, sind Fragen, die jeden Menschen mehr oder weniger mal bewegt haben oder immernoch bewegen. Der Streit um dieses Buch ist verständlich, da darin zu jeder Tradition eher ablehnend gegenüber gestanden wird. Eine theologisch sehr interessante Zeichnung Gottes, die vorwiegend die emotionale Ebene anspricht. Die Dialoge sind, wenn man sie aufmerksam mitverfolgt, sehr ansprechend und, wie gesagt, bewegend.
Eines der Bücher, das man gelesen haben muss.
Allerdings muss man sehr aufpassen, weil dieses Buch auch irren kann, da “Die Hütte” nicht “Die Bibel” ist.
10. Oktober 2009 um 00:17 Uhr
Ein schönes, stilles Buch
Vier Jahre nachdem seine Tochter Missy entführt und aller Wahrscheinlichkeit nach ermordet wurde, erhält Mack eine Nachricht, dass “Papa” ihn in der Hütte, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde, treffen möchte. “Papa” nennen Mack und seine Frau Gott, so dass Mack überzeugt ist, dass die Nachricht von Gott stammt. Und tatsächlich trifft er in der Hütte nicht nur Gott in Gestalt einer Afroamerikanerin, sondern auch den Handwerker Jesus und die Asiatin Sarayu, den Heiligen Geist.
Einerseits ist Mack von dem Trio fasziniert und kommt nicht umhin, augenblicklich Liebe für die Drei zu empfinden und ihr liebevolles und gleichzeitig respektvolles Verhältnis zueinander zu bewundern, andererseits kommen seine Zweifel im Verlauf des Wochenendes immer wieder hoch. Die Kernfrage bleibt: Warum lässt Gott so viel Böses zu und - vor allem - warum musste Missy sterben?
Das Buch besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil wird von Missys Entführung und der Suche nach ihr erzählt und von der erdrückenden Traurigkeit, die Mack seit ihrem Verschwinden empfindet, im zweiten Teil verbringt er ein Wochenende mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist auf der Hütte, wo er in Gesprächen mit ihnen versucht, die Beziehung Gottes zu den Menschen und sein Handeln zu verstehen.
Den ersten Teil habe ich ohne Unterbrechung gelesen. Selten habe ich es erlebt, dass in einem Buch Gefühle so gut zum Ausdruck gebracht wurden wie hier. Ich habe körperlich mit Mack mitgelitten. Ich lese regelmäßig Krimis und Thriller und die Beschreibung verstümmelter Leichen oder Ähnlichem in Büchern berührt mich schon gar nicht mehr, aber als Mack das blutgetränkte Kleid seiner Tochter fand, musste ich kräftig schlucken.
Danach habe ich das Buch nur noch seitenweise gelesen, da ich oft erst einmal über die Ausführungen von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist nachdenken musste, wenn sie versuchten, Mack zu erklären, dass seine Vorstellungen (und damit auch meine und wahrscheinlich die der meisten Menschen) von Gott und Glauben, Kirche und Religion, Schuld und Verurteilung nicht mit ihren übereinstimmten.
“Die Hütte” hat zwar weder mein Leben noch meinen Glauben verändert, aber es ist ein schönes, stilles Buch, wunderbar geschrieben, das zum Nachdenken anregt und das ich sicher noch öfter zur Hand nehmen werde.
10. Oktober 2009 um 00:17 Uhr
Begegnung und Rettung
Man mag über das Buch sagen, was man will, ich sage dies: GOTT selbst hat durch dieses Buch in mein Herz gesprochen. Er hat mich davor bewahrt, ihm den Rücken zu kehren. Mir war vorher gar nicht klar, wie sehr ich innerlich am Sterben war. Obwohl ich schon mit IHM unterwegs war, hatte ich noch viele Frage über ihn und das Leben in mir. GOTT ist ihnen und mir begegnet und hat mich wieder klar sehen lassen: Seine Liebe, seine Fürsorge, seine Nähe. Er hat mich wieder gerettet!
14. Oktober 2009 um 17:34 Uhr
Zwiespältig
Ich hab’ mich schwer getan mit diesem Buch.
Ich verstehe es als Versuch, den christlichen Glauben und insbesondere den Trost in schwerem Leid einer weiten Leserschaft nahezubringen, und dabei auch mit weitverbreiteten Vorurteilen aufzuräumen. Das ist wohl in weiten Teilen gelungen, sonst wäre das Buch kein solcher Bestseller geworden. An vielen Stellen habe ich gedacht: ja, das hat er wunderbar erklärt, das wissen viele Menschen sicher gar nicht, die Kirche nur als Institution kennen.
Trotzdem habe ich zwei massive Kritikpunkte.
Erstens fand ich viele Teile der Handlung einfach total unglaubhaft und teilweise mit so einer Art verklemmtem Humor. Wie sollten sie es auch anders sein, wenn man versucht zu beschreiben, daß einer Gott Vater/Sohn/Heiliger Geist so direkt begegnet? Ich respektiere die “political correctness”, daß der Vater weiblich erscheint, weil die Hauptfigur Probleme mit dem eigenen Vater hatte. Ich respektiere den Versuch, das Zusammenleben der drei Gottes-Personen freundlich-locker zu beschreiben, um Gott ja nicht so ernst und steif aussehen zu lassen wie viele Menschen ihn sich vorstellen. Aber für mein Gefühl ist der Versuch ziemlich nach hinten losgegangen. Vieles wirkt gekünstelt-harmonisch, überzuckert, und wie Humor mit angezogener Handbremse. - Der echte Jesus war da anders. Er konnte so mit seinen Zeitgenossen feiern, daß ihn seine Gegner einen Weinsäufer genannt haben, und er konnte auch knallhart den Menschen ihre Fehler vorhalten, und wie sie ihr Leben an Gott vorbei leben und “verloren gehen”. Die Original-Berichte, die davon in der Bibel stehen, sind um ein vielfaches realistischer und auch spannender als das, was in der Hütte steht. Aber das ist jetzt ein rein ästhetischer Kritikpunkt. Ich wüßte auch gar nicht, wie der Autor das besser hätte machen sollen. Gottes Idee, in Jesus Mensch zu werden, und dann bis in unsere Zeit als Heiliger Geist in den Nachfolgern Jesus zu leben, war absolut genial. Der Versuch Youngs, Vater, Sohn und Heiligen Geist als Menschen darzustellen würde da noch eins draufsetzen, und mußte fast scheitern und ins Lächerliche abgleiten, oder?
Der zweite Kritikpunkt betrifft die “Antworten”, die das Buch auf die Frage nach dem Leid und dem Wesen Gottes gibt. Ich habe schon gewürdigt, daß viele Dinge, die außer den Christen wahrscheinlich niemandem bewußt sind, ganz toll erklärt werden. Zum Beispiel, daß man Gott nicht für alles verantwortlich machen kann, weil er ja “allmächtig” ist, und sich gleichzeitig darüber freuen, daß wir Menschen mit einer gewissen eigenen Freiheit zu entscheiden und unser Leben zu gestalten ausgestattet sind. Und daß Gott lieber selber leidet und Jesus am Kreuz stirbt, und versöhnt, als in seiner Allmacht dreinzuschlagen und damit aller Freiheit ein Ende zu bereiten. Das ist gut! Wieviele Menschen wissen das noch, die nicht mit christlicher Erziehung aufgewachsen sind? - Und trotzdem fehlt etwas, erscheint alles zu einfach. Alles geht so einfach in der Hütte. Der ganze Zorn Gottes wird ausgespart (Und man sollte meinen, gerade bei einem Kindermord dürfte man doch wirklich gerne auch von Gottes Zorn über menschliche Sünde und Verbrechen reden, oder?), genauso wie der Kampf mit der “Dunklen Seite” - kein Teufel, keine Dämonen; nur der Mensch und ein unendlich geduldiger Gott und eine heile Welt. Ich kann schon verstehen, daß diese Dinge unpopulär sind und in der Hütte der “political correctness” zum Opfer gefallen sind. Aber meines Erachtens verliert das Weltbild der Hütte dadurch an Glaubwürdigkeit. Alles ist zu einfach; es fehlt der tägliche Kampf in dem ein Christ steht, auch wenn er in Jesus Trost findet.
Ich finde das Buch ist ein relativ guter Einstieg für Menschen, die völlig falsche Vorstellungen über den christlichen Glauben haben, Dinge einmal anders zu sehen. Sie können dort manche positive Überraschung erleben. Trotzdem ist die Hütte nicht “the real thing” - und ich würde jedem empfehlen, dessen geistliches Interesse durch die Hütte geweckt wurde, doch einmal die christlichen Originaltexte zu lesen - die Bibel; vielleicht mit dem Johannesevangelium anfangen.
JH.
14. Oktober 2009 um 17:34 Uhr
Ein Buch als Anstoß zum Umdenken
Ich würde dieses Buch aufjedenfall weiterempfehlen. Es ist nicht kitschig geschrieben, sondern so, als würde man als “Hauptdarsteller” jeden Schritt real mitgehen. Dieses Buch verleiht zum Umdenken bzgl. “Gut und Böse”. Es bringt einem den Glauben an “Gott” wieder wesentlich näher oder es ändert die vielleicht verfahrenen Denkweisen eines selbst. Es ist sehr schön zu lesen, wenn man mit “Gott” nicht im Einklang ist oder sich vom Glauben entfernt hat. Ich bin kein Kirchengeher bzw. bete ich nicht andauernd. Aber ich habe durch dieses Buch gelernt, dass wir einen ständigen Begleiter haben und “es” immer für uns da ist, wenn wir “es” brauchen. Nur vielleicht nicht in der Form, wie wir uns das manchmal vorstellen …
14. Oktober 2009 um 17:34 Uhr
3 Wochen mit Gott
Als jemand der nur ca. 0-2 Bücher pro Jahr liest, ist mir dieses Buch in die Hand gefallen und hat mich direkt angesprochen. Es ist auch gut geschrieben, sonst hätte ich es nicht so schnell gelesen.
Der Inhalt ist von vielen anderen Lesern schon hinreichend beschrieben, jedoch muß ich die Stellen überlesen haben, die so lustig waren, daß man lachen konnte (siehe Kritik auf dem Einband der englischen Ausgabe) - und das geht bei der Geschwindigkeit eigentlich nicht.
Interessant finde ich, daß das Buch Gott, Jesus und den heiligen Geist nochmal von einer etwas anderen (aber wunderbaren) Seite erscheinen läßt, als diejenige die man sich selbst zurecht interpretiert hat. In vielerlei Hinsicht erweitert es das eigene Gedankengut und was man liest macht irgendwie Sinn (und wenn man es gerade braucht wharscheinlich auch Mut. Obwohl es eigentlich emotional sehr hart beginnt, gibt es mehr zurück, als es einem in der Anfangsphase u.U. abverlangt.
Es ist einfach ein Buch, das während des Lesens etwas nachdenklich macht und, wenn man der Sache unkritisch gegenübersteht, auch überzeugend rüber kommt. Spinnt man den einen oder anderen Gedanken jedoch weiter, kommt man evtl. doch zu einem differenzierten Ergebnis.
In der Summe kann ich es jedem empfehlen, der sich von der Thematik angesprochen fühlt, der unterhalten sein will und auch bereit ist, sich im Laufe der Handlung damit etwas auseinander zu setzen.
14. Oktober 2009 um 17:34 Uhr
Papa, wo bist du?
Mackenzie hält nicht viel von Gott - schon in seiner Kindheit fühlte er sich von Ihm verlassen. Und das änderte sich auch nicht, als er älter wurde, zumindest glaubte Mack, dass Gott ihm nicht mehr zur Seite stand. Erst durch seine Frau Nan schafft er es, Gott wieder in einem einigermaßen positivem Licht zu sehen, denn er ist Gott (auch “Papa” genannt) dankbar für seine Frau und seine Kinder.
Bis die “große Traurigkeit” kommt. Seine kleine Tochter Missy wird entführt und ermordert. Mack gibt Gott die Schuld dafür und wendet sich immer weiter von Ihm ab.
Doch Gott will ihm zeigen, dass er nicht gegen Mack ist, sondern ihn immernoch liebt und auf seiner Seite steht. Deshalb lässt er ihm eine Botschaft zukommen und fordert Mack dazu auf, zu der Hütte zu kommen, in dem seine kleine Tochter ermordert wurde. Mackenzie hält das für einen schlechten Scherz, aber dennoch fährt er zu der Hütte. Vielleicht hat ihn die Hoffnung angetrieben, etwas über den Tod seiner Missy zu erfahren?
Und tatsächlich: Gott wartet auf ihn. Doch Gott ist eine sie, eine dicke, schwarze Frau. Diesen Gedanken finde ich sehr interessant und positiv, da der Autor ein ganz anderes Bild von Gott zeigt, als man es sich selbst vorstellt.
Obwohl ich den Anfang noch sehr spannend fand, weil ich wissen wollte, was mit Missy passiert ist und ob Gott Mack wirklich helfen würde, diesen Verlust zu verarbeiten, nahm mein Interesse an dem Buch nach und nach ab. Kaum ist Mack nämlich in der Hütte angekommen, wird nur noch über religiöse Themen geredet. Zwar habe ich von dem Buch nichts anderes erwartet, aber meiner Meinung nach ist die Umsetzung von dem Thema nicht ganz so gut gelungen. Die Fragen, die in dem Buch aufgeworfen werfen, sind zwar teilweise interessant, die Antworten darauf aber größtenteils an den Haaren herbeigezogen. Beim Thema “Glaube” gibt es keine falschen und richtigen Antworten, aber dennoch kann ich die Gedankengänge des Autors nicht immer nachvollziehen.
Ich persönlich finde das Buch langweilig, da es meiner Meinung nach einige Längen aufweist, deshalb empfehle ich das Buch nur denjenigen, die ernsthaftes Interesse an religiösen Themen haben. Der Schreibstil ist nämlich sehr gelungen und auch der Protaginist ist sympathisch, nur der Inhalt ist eben nicht für jeden interessant.
14. Oktober 2009 um 17:34 Uhr
sehr enttäuschend
Nachdem ich hier einige gute Rezensionen gelesen hatte, habe ich das Buch gekauft, da mich das Thema sehr
interessierte. Das Buch hat mich aber sehr enttäuscht, die deutsche Übersetzung ist nicht gelungen, der
Schreibstil sehr einfach. Auch die Figuren sprachen mich überhaupt nicht an. Um ehrlich zu sein, habe ich
das Buch nicht einmal zu Ende gelesen.
19. Oktober 2009 um 13:51 Uhr
Das beste BUch nach der Bibel
“Die Hütte” ist ein geniales Buch! Genauso ist mein Gott - und jeder sollte ihn kennen lernen!!
19. Oktober 2009 um 13:51 Uhr
Der Wahrheit ganz nahe
Die Hauptperson Mac könntest auch Du oder ich sein. Mit einem Gottesbild, geprägt von der ungerechten Welt und Religionen. Die Hauptperson Mac und der Leser haben die Chance, etwas davon zu erfahren, wie ER wirklich ist. Wenn ER im Buch spricht, ist jedes Wort genau gewählt und wichtig und darf auf die Goldwaage gelegt werden. Befreiend und der Wahrheit ganz nahe …… Die Hütte: Ein Wochenende mit GottDie Hütte: Ein Wochenende mit Gott
19. Oktober 2009 um 13:51 Uhr
Gott hat mein Herz berührt!
Das Buch “die Hütte” hat es geschafft, dass ich immer wieder darin lesen wollte. Ich muss vorab sagen, dass ich “eigentlich” kein Lesefan bin. Ich lese sehr selten. Mich muss schon ein Buch “vom Hocker reissen” dass ich täglich bzw. oft darin lese. Das Buch “Die Hütte” hat dies geschafft!
Warum mich das Buch so mitgerissen hat lag zum Einen, an der Spannung des inhaltlichen Ablaufs und zum Anderen, dass ich Gottes große Liebe für jeden Menschen in diesem Buch gespürt hab. Ich habe mich persönlich angesprochen gefühlt - das hat mich sehr getroffen! Die Tatsache, dass es sich um einen Roman handelt, ändert nichts daran, wie Gottes Liebe sich in diesem Buch offenbart. Viele Menschen suchen oder holen sich ihre Anerkennung bzw. Wertschätzung in Beziehungen/Begegnungen oder durch Leistung die wertgeschätzt werden soll.
In diesem Buch wird deutlich, dass Gott uns -einfachso- mit seiner Liebe vollkommene Wertschätzung und Anerkennung schenken möchte, so dass wir uns nicht mehr von Beziehungen und von dem gesellschaftlichen Ansehen abhängig machen brauchen.
Die Leidensfrage die wir uns alle immer wieder zu Recht stellen, wird meiner Meinung nach in diesem Buch gut behandelt.Menschen haben sich von Gott abgewendet und gehen ihre eigenen Wege.Dadurch ergeben sich auch leidhafte Konsequenzen,weil sich Gott niemandem aufdrängt. Seine Liebe ist eine Einladung.
Ich kann dieses Buch echt empfehlen! Ich wünsche jedem Leser, dass Gott Ihr Herz berührt!
24. Oktober 2009 um 09:51 Uhr
Feedback von einem Wochenende mit Gott
Wie stelle ich mir Gott vor: “Gross, mit weissem Haar, wallenden Gewand,mit droehnender Stimme,
ueber das Menschenvolk regierend auf einem goldenen Thron irgendwo am Himmel.”
Im Buch:”Die Huette” kommt alles anderst. Gott zeigt sich als eine Frau, ein Mann, ein zauberrhaftes Wesen. Im Dialog
mit “Gott” wird auf sehr interessante Weisse eroertert, wo Gott eigentlich ist, in dieser Welt, voller unausgesprochenen Leid. Man kann, koennte, moechte, ist versucht ein Neues Bild von Gott zu bekommen.
Beim Lesen des Buches “Die Huette” kommen garantiert die Traenen. Gleichzeitig wird man eingehuellt in die Faszination Gott und moechte selbst dringend ein Wochenende mit Gott verbringen.
24. Oktober 2009 um 09:51 Uhr
Große Enttäuschung
Das Buch hat mich zu allererst durch das Cover angesprochen, und der Buchrücken hat mein Leseinteresse geweckt. Am Anfang steht ein schlimmer Verlust, ein kleines Mädchen wird ermordet. Der Vater, auch nach Jahren noch tief in seiner Trauer gelähmt, erhält einen Brief von Gott mit dem Angebot, ihn in der Hütte zu treffen.
Die Geschichte, die danach kommt, hat mich nicht im geringsten innerlich angesprochen und meine Entäuschung wuchs bei Textstellen wie dieser: Zitat: “Hey” sagte Papa (Gott), die gerade mit einer weiteren Köstlichkeit aus der Küche zurückkehrte, “sei mit diesem Gemüse ein bisschen vorsichtig, junger Mann. Wenn du nicht aufpasst, bekommst du mir noch Dünnpiff!” “Okay”, sagte Mack “ich werde den Rat beherzigen.” Dann nahm er sich etwas von der Speise, die sie ihm anbot. Er wandte sich wieder Jesus zu und fuhr fort:”Ich liebe die Art, wie ihr miteinander umgeht. Es entspricht überhaupt nicht dem Bild, das ich von Gott hatte.” “Wie meinst du das?” “Nun, ich weiß, dass ihr das Eine und das Ganze seid und dass es drei von euch gibt. Aber ihr behandelt euch gegenseitig mit solchem Respekt. Ist denn nicht einer von euch der Boss?” Die drei schauten sich an, als hätten sie noch nie über eine solche Frage nachgedacht. …
Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen. Meine Erwartungen gingen in eine andere Richtung und ich wollte keine, aus meiner Sicht, oberflächliche Fantasygeschichte lesen. Dass das Buch so ein Bestseller geworden ist, zeigt mir, dass die Menschen sich nach Gott und Spiritualität sehnen, die ihnen Lebenshilfe gibt, aber dieses Buch leider nichts Neues bereithält.
24. Oktober 2009 um 09:51 Uhr
Dreifaltigkeit gut dargestellt
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Über diese schreckliche Geschichte über den Vergewaltigungsmord der kleinen Tochter kam ich erst nicht hinweg. Ohne diese Geschichte hätte ich wahrscheinlich 5 Sterne gegeben.
Die Dreifaltgkeit Gottes war sehr gut dargestellt. Die Darstellung Gottes als schwarze Frau und die ständige Aussage “Diesen Menschen mag ich ganz besonders gern.” fand ich sehr gut. Ein Buch, das für Gesprächsstoff sorgt.
24. Oktober 2009 um 09:51 Uhr
Ein Buch, um mal anders über Religion nachzudenken
Der Untertitel ein Wochenende mit Gott ist, ist für mich treffender als Die Hütte. Nachdem der Protagonist - Mack - Schreckliches erlebt und versucht damit klar zu kommen, d.h. es zu verarbeiten bekommt er einen Brief von Gott. Hierin wird er aufgefordert zu dieser Hütte in den Bergen zu gehen. Dort ist es, als er ankommt, kalt und es gibt Eis und Schnee, mit anderen Worten ein schrecklicher Ort. Außerdem ist Mack mit einer Pistole bewaffnet. Als er sich dann der Hütte nähert, verändert sich die Landschaft und, der Zustand der Hütte. Er begegnet Gott als Dreifaltigkeit in Form von ganz normalen Menschen. Mit den Erlebnissen, die dann für Mack folgen, versucht der Autor zu erklären: Ob es Gott gibt und in welcher Form er erscheinen könnte. Warum Gott ungerecht erscheint und scheinbar schlimme Ereignisse inkl. unerträglichen Leids für die Menschen zulässt. Wie man es erreichen könnte, trotzdem zu Vergeben.
In einer Zeit, wo im Namen von Religion viel Kummer und Leid entsteht, gibt das Buch gute Anregungen über das Problem nachzudenken und seine eigene Position zu finden und zu bestimmen. William Paul Young schreibt einen Roman, der nicht nur gute Unterhaltung ist, sondern auch tief greifende Fragen stellt und den Leser über sein eigenes Leben und die Meinung zur Institution Kirche nachdenken lässt und mit Sicherheit das Leben des Lesers verändert.
2. November 2009 um 18:00 Uhr
Was für ein Humbug!
Ich bin für das Medienangebot einer Bücherei zuständig und somit natürlich auch auf Bestsellerlisten, Trends, Meinungen angewiesen, weil ich nicht jedes Buch im Vorfeld selber lesen, und mein persönlicher Literaturgeschmack auch nicht Maxime für alle Anschaffungen sein kann. Bei diesem Buch allerdings hätte ich genauer hinschauen sollen. “Die Hütte” ist ein Bestseller in den USA und mittlerweile auch hierzulande - ehrlich gesagt - das verstehe, wer will. Zugegebenermaßen stehe ich dieser ganzen Esotherik-Hysterie, all diesen “Wunschlisten ans Universum” und all diesen “Positiv-denken-Ratgebern” mit ihren simplen Binsenweisheiten ziemlich skeptisch gegenüber (als wenn wirkliche Lebenskrisen so einfach zu lösen wären). “Die Hütte” allerdings ist für mich persönlich vorerst die Krönung allen Humbugs in diesem Genre. Eine etwas zu lang geratene, Kinder-Gute-Nacht-Geschichte. Nicht eine nachdenkenswerte Aussage, nicht ein Fingerzeig, der den Leser weiterbringt, Trost spendet, Zuversicht erzeugt, irgendwie ü b e r zeugt. Zweifler kann dieses Buch sicher nicht umstimmen. Ich reibe mir die Augen angesichts der vielen positiven Rezensionen und kann kaum glauben, dass einige theologisch hochgebildete Leute dieses Buch sogar als Lehrbuch einsetzen würden. Über 270 Seiten lang fühlte ich mich ziemlich veralbert von dieser rührseligen Kindergeschichte, erst am Schluss begriff ich, dass die ganze Handlung wohl eine Art (fiktive?) Nahtoderfahrung beschrieb. Wie immer - ich hab das Buch nicht zu Ende gelesen, sondern mich bei S. 270 erlöst - der Erlöser möge mir vergeben.
2. November 2009 um 18:00 Uhr
Die Hütte
Wow, ich kann dieses Buch nur empfehlen. Habe nur 2 Tage gebraucht bis ich das Buch durchgelesen hatte. Es ist sehr fesselnd, ich mußte lachen und auch weinen. Werde das Buch aber wenn ich es wieder bekomme nocheinmal lesen.
2. November 2009 um 18:00 Uhr
Ein erstaunliches Buch
“Die Hütte” konnte ich nicht mehr aus der Hand legen nachdem ich angefangen hatte zu lesen. Die Geschichte eines Vaters der seine Tochter durch einen brutalen Mord verloren hat, sein Umgang mit der Trauer und wie er letztendlich in der Auseinandersetzung mit Gott Heilung findet hat mich tief berührt und meine Sicht auf Gott erweitert. Ich habe gelacht und geweint beim Lesen und ich habe ein klein wenig mehr verstanden von Gott. Es ist toll wie Fragen und Vorwürfe an diesen Gott, der Schlimmes zulässt, benannt und besprochen werden. Fragen die sicher jeder an der ein oder anderen Stelle hat.Ich kann mir vorstellen, dass es für einige schwer ist, sich auf die Art der Gottesdarstellung einzulassen, ich hatte selbst ein wenig Bedenken, aber das Buch hat mich in so guter Art und Weise dahin geführt, das ich dann die beschriebene Gottesbegegnung gut mitgehen konnte ohne unangenehm berührt zu sein. Im Gegenteil, es war mir eine tiefe Freude es zu lesen.
2. November 2009 um 18:00 Uhr
Wer schon immer die Bibel und Gott besser verstehen wollte
…sollte “Die Hütte” lesen. Absolute eindrucksvoll wie das Thema Vergebung angegangen wir. Meine Wertung deshalb: 5 Sterne!
LG Chris
2. November 2009 um 18:00 Uhr
Wundervoll!
Ich liebe dieses Buch! Ich bin der Überzeugung dass der echte Gott kein wütender Gott ist. Gott ist sicherlich Liebe pur. Wir Menschen sind oft wütend und halten es vielfach nicht für möglich dass irgendjemand oder irgendetwas nur aus Liebe handelt. Dieses Buch zeigt auf unglaublich berührende Weise wie jemand, der mit Gott hadert da in seinem Leben schlimme Dinge passiert sind, wieder zur Liebe findet.
Wir Menschen haben aus der Bibel ein Buch über “Aug um Aug” und “Zahn um Zahn” gemacht. Gottes Wesen ist Vergebung und uneingeschränkte Loyalität all seinen Wesen gegenüber. Wir sollten nicht Dinge die wir selbst (noch) nicht können generell als unmöglich abstempeln.
Das Buch ist eine tolle Gelegenheit darüber nachzudenken vielleicht öfter mal den sanften Weg zu gehen anstatt die Konfrontation zu suchen. Ein Leben in Gottvertrauen zu leben ist eine tolle Vorstellung für mich.
Es wird wunderbar beschrieben dass Religionen nicht unbedingt richtig liegen. Menschen machen Religonen, nicht Gott! Es geht hier nicht um Christentum oder sonstige Religionen. Jesus selbst sagt in dem Buch dass er kein Christ ist. Er ist einfach Jesus.
Das Buch hat mich an vielen Stellen sehr berührt. Es wird auf wunderbare Weise die Liebe Gottes zu den Menschen beschrieben. Außerdem wird darüber gesprochen warum schlimme Dinge auf der Welt passieren. Da wir Menschen die absolute Freiheit bekommen haben können wir nicht die positiven Aspekte davon gutheißen und gleichzeitig erwarten dass die negativen Dinge ausgespart werden. Freiheit gibt es nur als Komplettpaket. Was wir daraus machen ist unsere Entscheidung. Jeder Mensch kann seinen Teil dazu beitragen dass sich die Welt zum Besseren wendet.
Dieses Buch bekommt von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!
6. November 2009 um 15:51 Uhr
Zwei Ebenen
Das Buch hat zwei Handlungsebenen. Ein Vater berichtet von seinem schweren Lebensschicksal: Seine Tochter wird bei einer Campingreise entführt, mutmaßlich missbraucht, ermordet und an unbekanntem Ort abgelegt. Der Vater leidet unter dem Verlust des geliebten Kindes, der Ungewissheit des erlittenen Schicksals seiner Tochter und darunter, dass der fehlende Leichnam ihm keinen Ort der Trauer ermöglicht.
Die zweite Handlungsebene des Romans ist die geistige Kommunikation dieses Mannes mit Gott, mit dem er hadert wegen seines Lebensschicksals und seines Schmerzes. Diese zweite Handlungsebene nimmt den größeren Raum in dem Werk ein. Im Hadern des Vaters mit Gott werden drei Kernfragen des Christlichen Glaubens bewegt:
Warum lässt Gott Leid in der Welt zu? Welche Bedeutung hat die Dreifaltigkeit Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist)? Welche Bedeutung hat die Kreuzigung Jesus für uns Menschen und unseren Glauben?
Das bemerkenswerte und ungewöhnliche dieses Buches besteht darin, das die 3 Kernfragen christlichen Glaubens vor dem Hintergrund des individuellen Schicksals diese Vaters beantwortet werden und dass die Antworten stark emotional geprägt und erläutert werden. Es ist eben keine religionstheoretische Beantwortung, sondern eine menschlich gefühlvolle und genau das macht die große Popularität des Werkes aus. Jeder kann die o.g. drei Fragen nach der Lektüre beantworten und wirklich verstehen, auch ohne Theologie studiert zu haben. Diese Buch ist sehr lehrreich, sehr gefühlvoll und zugleich spannend geschrieben. Genau das finde ich genial: Man kann einen sehr theoretischen intellektuelle Sachverhalt durch Einbindung in eine spannende Story und durch gefühlvolle Darstellung bgreifen.
6. November 2009 um 15:51 Uhr
Zwei Ebenen
Das Buch hat zwei Handlungsebenen. Ein Vater berichtet von seinem schweren Lebensschicksal: Seine Tochter wird bei einer Campingreise entführt, mutmaßlich missbraucht, ermordet und an unbekanntem Ort abgelegt. Der Vater leidet unter dem Verlust des geliebten Kindes, der Ungewissheit des erlittenen Schicksals seiner Tochter und darunter, dass der fehlende Leichnam ihm keinen Ort der Trauer ermöglicht.
Die zweite Handlungsebene des Romans ist die geistige Kommunikation dieses Mannes mit Gott, mit dem er hadert wegen seines Lebensschicksals und seines Schmerzes. Diese zweite Handlungsebene nimmt den größeren Raum in dem Werk ein. Im Hadern des Vaters mit Gott werden drei Kernfragen des Christlichen Glaubens bewegt:
Warum lässt Gott Leid in der Welt zu? Welche Bedeutung hat die Dreifaltigkeit Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist)? Welche Bedeutung hat die Kreuzigung Jesus für uns Menschen und unseren Glauben?
Das bemerkenswerte und ungewöhnliche dieses Buches besteht darin, das die 3 Kernfragen christlichen Glaubens vor dem Hintergrund des individuellen Schicksals diese Vaters beantwortet werden und dass die Antworten stark emotional geprägt und erläutert werden. Es ist eben keine religionstheoretische Beantwortung, sondern eine menschlich gefühlvolle und genau das macht die große Popularität des Werkes aus. Jeder kann die o.g. drei Fragen nach der Lektüre beantworten und wirklich verstehen, auch ohne Theologie studiert zu haben. Diese Buch ist sehr lehrreich, sehr gefühlvoll und zugleich spannend geschrieben. Genau das finde ich genial: Man kann einen sehr theoretischen intellektuelle Sachverhalt durch Einbindung in eine spannende Story und durch gefühlvolle Darstellung bgreifen.
6. November 2009 um 15:51 Uhr
Ich bin sehr positiv überrascht
Mein evangelikaler Hintergrund hätte mich das Buch beinahe nicht lesen lassen. Nachdem ich hörte, dass die Triniät Gottes auf einigermaßen abstruse Weise dargestellt sein soll, drohte meine engl. Ausgabe “The Shack” im Regal zu verstauben. Nun ist ein Jahr vergangen und ich habe mich daran gemacht, es doch zu lesen. Das war gut so!
Meine Meinung ist Folgende:
Es geht im Roman nicht vordergründig darum, die “richtige” trinitarische Beschreibung Gottes abzuliefern. Dass manche Menschen an dieser Stelle anecken, mag darin begründet liegen, dass die Beschreibung mit IHREM persönlichen Bild im Kopf nicht zusammenpasst. Aber schließlich ist es weder dieses Bild im Kopf der Kritiker noch das Bild, das der Roman beschreibt, wie sich Gott vorzustellen wäre!
Nebenbei: Die Beschreibung Jesu als Mann des Mittleren Ostens mit regionaltypischer Nasenform ohne besondere äußere Schönheit passt besser zum biblischen Zeugnis, als die blond-blauäugigen, reinweiß bekleideten und stets frisch schamponierten Jesusschauspieler mit fein getrimmtem Bart der einschlägigen Filme, die sich in unseren Gehirnen festsetzen.
So wie das Werk überhaupt auch kein theologisches Lehrbuch im Sinne des Schriftgelehrtentums sein kann/will. Vielmehr beschreibt es die Liebe Gottes zu uns Menschen und bietet einen Einblick in das Herz Gottes, wie es zwischen Gen 1 und Offb 22 beschrieben ist. Es beschreibt den Beziehungswillen Gottes zu den Menschen und gibt brauchbare Impulse über Ursache und Umgang mit Leid.
Das Buch hat mich da abgeholt, wo ICH stehe. Es deckt sich mit MEINEM theologischen Verständnis und meiner Sicht auf die Bibel.
Für mich passt das Buch jedenfalls gut in die Reihe von “Leben in der Liebe des Vaters” von Manfred Lanz, “Schrei der Wildgänse”, “Die Heilige Schönheit des Königs” von Greg Violi sowie das, was z.B. Andrew Wommack lehrt. Es beschreibt Gott zutreffend als einen mir nahen und liebenden, also nicht “irgendwo im Himmel” abstrakt befindlichen Himmelspolizisten.
6. November 2009 um 15:51 Uhr
Ich bin sehr positiv überrascht
Mein evangelikaler Hintergrund hätte mich das Buch beinahe nicht lesen lassen. Nachdem ich hörte, dass die Triniät Gottes auf einigermaßen abstruse Weise dargestellt sein soll, drohte meine engl. Ausgabe “The Shack” im Regal zu verstauben. Nun ist ein Jahr vergangen und ich habe mich daran gemacht, es doch zu lesen. Das war gut so!
Meine Meinung ist Folgende:
Es geht im Roman nicht vordergründig darum, die “richtige” trinitarische Beschreibung Gottes abzuliefern. Dass manche Menschen an dieser Stelle anecken, mag darin begründet liegen, dass die Beschreibung mit IHREM persönlichen Bild im Kopf nicht zusammenpasst. Aber schließlich ist es weder dieses Bild im Kopf der Kritiker noch das Bild, das der Roman beschreibt, wie sich Gott vorzustellen wäre!
Nebenbei: Die Beschreibung Jesu als Mann des Mittleren Ostens mit regionaltypischer Nasenform ohne besondere äußere Schönheit passt besser zum biblischen Zeugnis, als die blond-blauäugigen, reinweiß bekleideten und stets frisch schamponierten Jesusschauspieler mit fein getrimmtem Bart der einschlägigen Filme, die sich in unseren Gehirnen festsetzen.
So wie das Werk überhaupt auch kein theologisches Lehrbuch im Sinne des Schriftgelehrtentums sein kann/will. Vielmehr beschreibt es die Liebe Gottes zu uns Menschen und bietet einen Einblick in das Herz Gottes, wie es zwischen Gen 1 und Offb 22 beschrieben ist. Es beschreibt den Beziehungswillen Gottes zu den Menschen und gibt brauchbare Impulse über Ursache und Umgang mit Leid.
Das Buch hat mich da abgeholt, wo ICH stehe. Es deckt sich mit MEINEM theologischen Verständnis und meiner Sicht auf die Bibel.
Für mich passt das Buch jedenfalls gut in die Reihe von “Leben in der Liebe des Vaters” von Manfred Lanz, “Schrei der Wildgänse”, “Die Heilige Schönheit des Königs” von Greg Violi sowie das, was z.B. Andrew Wommack lehrt. Es beschreibt Gott zutreffend als einen mir nahen und liebenden, also nicht “irgendwo im Himmel” abstrakt befindlichen Himmelspolizisten.
10. November 2009 um 15:00 Uhr
Ein Wochenende mit Gott
Was ist los mit Gott? Warum lässt er Dinge geschehen, die böse sind? Warum überlässt er den Menschen ihre freie Entscheidungen und legitimiert dadurch auch Leid und Elend in der Welt? Warum liebt Gott selbst die, die Schlimmes tun? Viele Fragen, denen sich ein Familienvater stellt, als seine kleine Tochter ermordet wird und er nicht begreifen kann, warum Gott dies alles zugelassen hat. Er wendet sich von ihm ab, hadert mit ihm und erhält schließlich eine Einladung von ihm. Genau an jenen Ort, an dem sein Kind brutal sterben musste.
Ich bin gespalten in der Bewertung: Zwischendurch fand ich das Buch recht spannend geschrieben, weil man auf Gott neugierig ist, wie er denn aussieht und was er zu sagen hat. Andererseits gab es auch viele langatmige Passagen, durch die ich tauchen musste. Ich bin mir nicht sicher, ob ich alle Aussagen des Autors (die ja die Worte Gottes sein sollten) verstanden habe. Ja, ich bn gespalten, daher auch meine Bewertung in der Mitte: 3 Sterne.
14. November 2009 um 10:51 Uhr
Ein Ausnahmebuch
Die Hütte kommt wie ein Thriller daher und ohne Frage die Geschichte ist packend und schlüssig. Aber dieses Buch ist so viel mehr.Hier wagt jemand Antwort zu geben auf Fragen, die wohl jeden irgendwann beschäftigen, aber die kaum jemand durchzudenken wagt.Die Geschichte ist kühn,bewegend, anregend und kann tatsächlich trösten und Mut machen.
18. November 2009 um 11:00 Uhr
Unfreiwillige Dreifaltigkeitsparodie?
Man ahnt die didaktische Absicht des Autors und seiner theologischen Berater: Er will angebliche Klischeevorstellungen und allzu fest gefügte Bilder über Gott und sein Walten lockern und ein lebendigeres, emotional tragfähiges Verhältnis zum dreifaltigen christlichen Gott stiften. Aber er tut dies fatalerweise, indem er neue, gewollt-bizarre und viel klobig-gröbere Veranschaulichungen an deren Stelle setzt, die keineswegs geeignet sind, “Gott-Vater”, “Gott-Sohn=Jesus” und “Heiliger Geist” verständlicher zu machen, denn diese drei Gestalten in ihrer provozierenden Erscheinungsform backen, kochen, tafeln, spülen, schwadronieren und werkeln, dass es eine Lust ist -, angeblich, um sich dem Fassungsvermögen des (natürlich amerikanischen) Protagonisten anzupassen…
“Gottvater” ist hier verkörpert als eine dicke, herzlich-strahlende, behende Afroamerikanerin, die sich unbekümmert als “Papa” vorstellt; “Jesus” erscheint vom Typ her als Mann des Nahen Ostens, mit Jeans voller Holzstaub, mit muskulösen Unterarmen, in kariertem Hemd und mit Arbeitshandschuhen am Gürtel; und der “Heilige Geist”, hier mit dem Namen “Sarayu”, gleicht einer asiatischen Frau in einfachen Jeans, mit leichten Gummihandschuhen (wie eine Gärtnerin) und in einer Bluse mit farbigen Tupfern; etwas Flüchtiges, Schemenhaftes ist dieser Gestalt eigen.
Man ahnt: Hier soll die Vorstellung eines weißen, männlichen Vatergottes aufgebrochen werden, und das Ungeheuerliche ist, dass man annimmt, die Verkörperung als dicke, gemütliche Afroamerikanerin, die sich zudem noch als “Papa” bezeichnet und bezeichnen lassen will, würde eine plausiblere Gottesvorstellung mit sich bringen. Abgesehen davon, dass eine solch ausfigurierte Dreiergruppe eher eine Dreigöttervorstellung befördert als den Glauben an den dreifaltig-einen Gott der christlichen Theologie! Da hilft es auch wenig, wenn “Sarayu”, der Verkörperung des “Heiligen Geistes”, doch wenigstens noch etwas Fließendes, Flüchtig-Schemenhaftes zugesprochen wird.
Am Ende fragt man sich: Was ist durch eine solche “Übersetzung” gewonnen? Wird erst so deutlich, dass Gott die der Welt ständig zugewandte (und von den Menschen leider bisher nur unzureichend wahrgenommene) Liebesfülle ist, die letztlich jedem aus seiner “Großen Traurigkeit” heraushelfen kann? Oder können einem dies nicht ernster zu nehmende theologische Titel besser leisten, wie z.B.: Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.: Der Gott Jesu Christi. Betrachtungen über den Dreieinigen Gott, Kösel-Verlag.
Klaus Lutterbüse, Hamburg
18. November 2009 um 11:00 Uhr
Mutige Vorstellung
Das ist doch sehr tapfer sich vorzustellen wie Gott in allen seinen Erscheinungsformen einem tief verletzten Menschen begegnet. Der Mensch hat jederzeit die Freiheit sich abzuwenden. Das Angebot ist aber sehr gut und holt ihn da ab wo er ist. Eine Möglichkeit sich mit Gott zu beschäftigen,- kein Patentrezept.
18. November 2009 um 11:00 Uhr
wunderschöne bewegende Geschichte
Nach einem leichten Anfang findest Du Dich plötzlich inmitten einer Kindesentführungsgeschichte wieder. Wie konnte Gott zulassen, das Missy sterben musste? Am Ort des Verbrechens findet Mark seinen Frieden wieder, indem er Gott in seiner Dreifaltikeit als Papa, Jesus und dem heiligen Geist begegnet. Er erfährt Gottes Allgegenwart (im Sinne des Pantheismus), seine Liebe, Vergebung und Vertrauen. Gott ist ein Verb. Er ist.
Wunderschön geschrieben, bewegend, faszinierend, reflektierend. Lesen und weiter verschenken!
18. November 2009 um 11:00 Uhr
Verblendung
Von diesem sogenannten “Bestseller” war ich sehr enttäuscht. Ich hoffte bei meiner kritischen Glaubenseinstellung eine gewisse “Erleuchtung”, was aber zum Gegenteil führte. Nur das 1. Drittel der Geschichte war einigermaßen interessant und nachvollziehbar. Hätte ich nicht einen sehr guten Vorleser gehabt, hätte ich dieses Buch schon frühzeitig zur Seite gelegt. Was die (traumhaften?) Begegnungen und Gespräche mit Frau “Papa” (Gott), mit Jesus und dem “Geist” Sahra an Nachdenklichkeit oder philosophischer Erkenntnis brachte war nicht besonders bemerkenswert. Außer vielleicht, dass Jesus zu Mac sagte: ” … glaube nicht was du glaubst ist auch wahr” und dass Frau “Papa” nichts von Religionen hält!
Für mich wird aber mit diesem (Hör-)Buch ein dummer Kinderglauben verstärkt, wo die Vorstellung herrschen soll, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Für mich bedeuted das Plasphenie!
Nur wer sich mit Phantasiegeschichten a la Harry Potter seine Zeit verschwendete, kann hier seine Phantasie in einer Scheinwelt weiter wachsen lassen. Für einen ungläubigen Gutmenschen sind die hier angebotenen Gedankengänge sowieso selbstverständlich.
19. November 2009 um 20:51 Uhr
Die Hütte - wäre wunderschön wenn es so wäre
Dieses Buch konnte ich nicht schnell genug lesen, obwohl ich keine Leseratte bin. Von Anfang an spannend und irgendwie die Seele berührend, wie es weitergeht.
Am Ende dann eben die Tatsache, daß alles nur ein Märchen sein soll. Sehr Schade!
Ich wünschte, es würde so sein - drüben auf der anderen Seite mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist Saraju. Das Buch berührte mich sehr.
Ich kann dieses Buch mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Es ist wunderschön.
22. November 2009 um 09:34 Uhr
Lebenssinn
Ich bin auf der Suche und während des Lesens wollte ich das Buch mehrfach einfach weglegen - zu hirnrisssig! Ich las es dann doch zu ende und bemerke erst jetzt, Tage nach dem Lesen, wieviel dieses Buch bringt. Für mich eine neue Sicht auf Gott und dem, was ich bisher mit dem Begriff Gott verbunden habe. Ich glaube, dass es gut ist, dieses Buch gelesen zu haben.
Um weiter zu lesen, sagte ich mir - “betrachte das als ein Märchen” - mit diesem Ansatz schaffte ich es, das Buch auszulesen und bin froh darüber.
22. November 2009 um 09:34 Uhr
Lebenssinn
Ich bin auf der Suche und während des Lesens wollte ich das Buch mehrfach einfach weglegen - zu hirnrisssig! Ich las es dann doch zu ende und bemerke erst jetzt, Tage nach dem Lesen, wieviel dieses Buch bringt. Für mich eine neue Sicht auf Gott und dem, was ich bisher mit dem Begriff Gott verbunden habe. Ich glaube, dass es gut ist, dieses Buch gelesen zu haben.
Um weiter zu lesen, sagte ich mir - “betrachte das als ein Märchen” - mit diesem Ansatz schaffte ich es, das Buch auszulesen und bin froh darüber.
26. November 2009 um 05:00 Uhr
jederzeit wieder
Über Inhalt und Details wurde hier in den Rezessionen schon viel geschrieben. Ich kann nur sagen, dass ich mir das Buch gekauft habe, nachdem ich es schon gelesen hatte (bekam es ausgeliehen) und das sagt alles!! Das ist ein Buch, das ich besitzen möchte und das ich sicher nicht zum letzten mal gelesen habe. Und normal lese ich nie ein Buch zweimal!!!
“Das Wochenende mit Gott” hat mich sehr bewegt und mein Leben bereichert. Einfach wunderschön
26. November 2009 um 05:00 Uhr
Sehr empfehlenswertes Buch
Habe lange überlegt ob ich mir das Buch kaufen soll und ich muss sagen es hat sich gelohnt. Bin total begeistert davon. Konnte gar nicht aufhören darin zu lesen. Am Anfang ist die “Personifizierung” von Gott, Jesus u. dem Hl. Geist etwas gewöhnungsbedürftig, aber schon bald hat man sich damit angefreundet. Regt auch sehr zum Nachdenken an. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
26. November 2009 um 05:00 Uhr
Extrem lesenswert!!!
Das Buch ist für alle, die von Religion, Kirche, Tradition, Verpflichtung etc. genug haben, aber trotzdem den Gedanken nicht aufgeben, dass es etwas Höheres, Göttliches geben muss! Einfach und plausibel stellt der Autor die unvorstellbare Liebe Gottes in den Mittelpunkt des Romans und überzeugt. Gottes Liebe wird anschaulich - trotz schlimmer Rahmengeschichte - oder gerade deshalb.
Als Christ sehe ich darin keinen Kitsch, keine überbetonte Romantik - wie in manchen Rezensionen zu lesen war, sondern Realität. Allerdings ist das Buch keinesfalls für Christen geschrieben und v.a. und das macht das Buch auch so einzigartig: es will nicht bekehren. Formal kommt gerade anfangs schon deutlich zum Vorschein, dass der Autor kein Schriftsteller ist und auch die Übersetzung kein Meisterstück.
Mich hat das Buch total begeistert und ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen.
3. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
Klasse
Dieses Buch ist einfach klasse und durch Amazon habe ich es ganz schnell bekommen und lesen können
3. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
die hütte
Mit die Hütte kam mal seit langen wider ein sehr, sehr gutes Buch raus mit Sinn und Verstand. Es ist nicht so Oberflächlich, es berührt einen. sehr gut
7. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
Die Hütte - für Skeptiker
Das Buch liest sich wie ein Märchen, und wie ein Märchen entfaltet es einen eigenen Zauber, der einen trotz aller Skepsis weiterlesen läßt, um die Lösung zu erfahren.
Erzählt wird in einfachen Worten die Geschichte eines rechtschaffenen Vaters, der durch das Verschwinden seiner fünfjährigen Tochter von einem Campungplatz,wo er mit seinen Kindern entspannte Tage verbringt, in große Verzweiflung gerät.
Es geht um das Grundproblem des christlichen Glaubens, nämlich wie sich die Vorstellung eines allmächtigen, liebenden, allgütigen Gottes vereinbaren läßt mit dem Elend in der Welt und der individuellen Pein eines einzelnen Menschen.
Die Erklärung ist so einfach wie verblüffend und lohnt das Nachdenken.
Der Autor führt die Spannung um das verschwundene kleine Mädchen zu Anfang der Geschichte über in die rätselhafte Begegnung mit den Bewohnern einer Hütte,zweier Frauen und einem Mann, dem Kerngeschehen der Erzählung.
Der Schluß entläßt den Leser mit der Glaubensfrage.
“Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott” führt dem Leser die Vielgestaltigkeit Gottes vor Augen und die stärkende Kraft des Glaubens, wie William P. Young sie in seinem Leben offenbar erfahren hat und weiter erfährt.
7. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
TOP, jederzeit wieder
Ich lese viele Bücher pro Jahr. Dies ist das beste Buch, das ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe. Falls Du lieber Leser dieser Rezension ein linientreuer Religiöser bist, dann ist das Buch nichts für dich, oder es ist die Chance für Dich, Deine nicht zugelassenen und unterdrückten Zweifel mal anzugehen (grins).
7. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
Schön!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und so wie Gott in dem Buch dargestellt wird das war wirklich erfrischend und hat mich sehr berührt. Ich kann dieses Buch wirklich jedem wärmstens empfehlen!
7. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott
Ein wundervolles Buch. Es hat mich gerüttelt und geschüttelt - und mich gelehrt wie wichtig Vergebung für uns alle ist. Es hat mir bestätigt wie sehr uns Gott liebt und beschützt.
7. Dezember 2009 um 22:34 Uhr
Ein perfektes Buch
Ich habe mir die englische Originalversion des Buches gekauft. Ich bin eher mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen, aber schlussendlich bin ich mehr als begeistert von dem Buch. Wenn man sich auf dieses Buch einlässt, kann man vielleicht auch einiges für sich herausziehen. Für mich ist es auf jeden Fall so, dass ich jetzt verschiedene Dinge auch anders beleuchte.
Anmerken möchte ich nur noch, dass ich mit Glauben und Kirche etc. eigentlich nicht so viel anfangen kann, aber das Buch bringt einem schon zu denken und das ist, für mich, das Beste was ein Buch machen kann.
16. Dezember 2009 um 01:00 Uhr
Unglaublich
Als mir das Buch empfohlen wurde hatte ich leichte Zweifel, ob es mir gefallen würde….vorallem als ich las, es handelt von Gott.
Ich hatte es innerhalb eines Tages gelesen: Und war und bin total begeistert. Es ist ein Buch, welcher jeder Erwachsene lesen sollte. In der Zwischenzeit habe ich es bereits mehreren Freunden empfohlen und ihnen geht es ebenso. Ich bin überzeugt, dass ich es in einigen Monaten noch ein zweites Mal lesen werde, was ich normalerweise nicht tue, um auch diese Stellen, die ich beim ersten Mal “überlesen” habe, im Rückblick zu haben.
Auf jeden Fall ist es super zu lesen und unglaublich spannend.
16. Dezember 2009 um 01:17 Uhr
Sehr guter EBAYER
Das Buch war absolut neu, wurde schnell geliefert. Das Buch ist sehr spannend . Gott zeigt sich darin dreifach, GottVater als dicke schwarze, herzliche Frau, die gut und gerne kocht; Jesus als Schreiner im kariertem Hemd wird zum echten Kumpel, der zudem noch gerne fischt; ein Heiliger Geist,. nicht fassbar und doch besser zu erkennen. Dieses Buch ist ein MUSS
16. Dezember 2009 um 11:51 Uhr
totale simplifizierung
An sich ein interessantes Thema,
die Hauptfigur wird mit ihrer persönlichen theodizee konfrontiert, der Frage nach nach der Existenz Gottes angesichts einer Welt voller Leid und Gewalt. Und Gründe hat Mack genug diesen Gott in Frage zu stellen.
Warum also lädt Gott uns nicht alle einmal zum Picknick in seiner Hütte ein, dann gäbe es bestimmt weniger Probleme mit seiner ach so unvollkommenen Schöpfung Mensch. Aber nein! Auf einen Gott der mir solche Antworten und erklärungen für das menschliche Leid, dass wir alle mehr oder weniger erfahren auftischt, kann ich gerne verzichten. Aber zum Glück hat Gott ja das Buch nicht geschrieben, sondern William Paul Young. Soll der verehrte Autor noch recht viele Leser auf seinen LSD Trip mit Gott mitnehmen. Die damit einhergehende Frustration des Lesers vermag dann in der Tat Berge zu versetzen.
Allerdings ist das Buch für jeden der mit existenziellen Fragen konfrontiert ist, ein Schlag ins Gesicht. Die Tatsache dass es so viele gute Rezensionen über die Hütte gibt, zeigt mir dass es vielen Menschen sehr gut gehen muss, sonst würden sie das Dilemma des Armen Mack nicht so einfach von ein paar platten Antworten der pseudo Dreifaltigkeit vom Tisch wischen lassen.
Also etwas Erfreuliches hat dieses Buch dann doch.
Ach so, fast hätte ich es Vergessen. Ich schätze das geschriebene Wort generell hoch ein, deshalb habe ich noch nie ein Buch weggeschmissen, aber es gibt immer ein erstes mal.
16. Dezember 2009 um 11:51 Uhr
schöne rahmenhandlung
Ich bin mit großer Freude an dieses Werk gegangen und wurde sehr enttäuscht, die ersten 70 Seiten die, die Rahmenhandlung vorgeben sind wirklich sehr eindrücklich geschrieben und nehmen den Leser gut mit, danach wird es allerdings fast kitschig. Die “Wunderszenen” und die pseudotiefen Diskussionen über Gott und die Vergebung, sowie das Zulassen des weltlichen Leids sind einfach nicht überzeugend, bis teilweise lächerlich. Es ist wahr es gibt einige schöne Passagen, allerdings konnte ich wenig mit dem Mittelteil anfangen. Die spannende Rahmenhandlung geht auf den letzten paar Seiten weiter, allerdings werden einige Handlungsfäden ohne weitere Erklärungen in zwei Sätzen abgehandelt, bevor in einem Abschlusskapitel noch über die Entstehung dieses “Werks” philosophiert wird.
16. Dezember 2009 um 11:51 Uhr
“Die Hütte” ein bemerkenswertes Buch !
ich habe das Buch “Die Hütte” als gebrauchtes Buch gekauft - es war neuwertig - ohne Fehl und Tadel - es wurde sehr schnell geschickt - der Verkäufer ist sehr zu empfehlen. Über das Buch als solches, kann ich noch kein Urteil abgeben, da ich erst ungefähr ein Drittel gelesen habe.
16. Dezember 2009 um 11:51 Uhr
“Die Hütte” ein bemerkenswertes Buch !
ich habe das Buch “Die Hütte” als gebrauchtes Buch gekauft - es war neuwertig - ohne Fehl und Tadel - es wurde sehr schnell geschickt - der Verkäufer ist sehr zu empfehlen. Über das Buch als solches, kann ich noch kein Urteil abgeben, da ich erst ungefähr ein Drittel gelesen habe.
20. Dezember 2009 um 19:17 Uhr
Fremdschämen beim Lesen
Meine Frau hat das Buch von einer Freundin geschenkt und wärmstens empfohlen bekommen. Nach dem Lesen desselben kann ich nur sagen - wer seine Freunde behalten möchte, sollte dies nicht tun!
Es ist mir völlig unverständlich, wie dieses Buch auf Bestseller-Listen kommen konnte, wenn die Bücherverkäufe und -rezensionen einen wirklichen Querschnitt unserer Gesellschaft abbilden sollten, beginne ich, mich vor den Nachbarn zu fürchten.
Mit jeder gelesenen Seite wurde mein Gefühl des “Fremdschämens” stärker, ich ersehnte regelrecht eine Auflösung als Parodie auf den chr. Glauben bzw Auslegungen davon - leider meint der Autor das Buch wohl ernst…
Fazit: Unfassbar dämlicher Schund, jeder Baum, der dafür sterben mußte, sollte dem Leser Leid tun!
20. Dezember 2009 um 19:17 Uhr
Au Weia
Also, mir fiel dieses Buch mal vor kurzem in die Hand. Ich werde (leider?) viel mit der frommen Literatur aus Übersee konfrontiert; immer wenn ich denke ,schlimmer kommts nimmer’, was tuts? Es kommt schlimmer! Da der Bezug zur Bibel Null ist, kann das Buch sich eigentlich nicht ,christlich’ oder ,fromm’ nennen (auch wenn es wahrscheinlich bei diesem Kundenstamm den höchsten Umsatz abwirft), es sei denn, der Author beansprucht, daß der Inhalt ihm direkt von Gott offenbart worden ist! Auf jeden Fall zeigt der Autor -vorsichtig ausgedrückt- einen Hang zur Perversion. (Oder welcher Vater mag auch nur denken, geschweige denn schreiben und ausschmücken, wie die kleine Tochter von einem Kinderschänder ermordet wird? Es handelt sich ja nicht um einen Krimi!) So gibt der Author auf der Basis seines intellektuellen Horizonts munter Antwort auf Probleme, die er selber -Gott sei Dank- nicht hat, aber die ja vielleicht andere Menschen haben könnten (sollten Sie in Ihrer Bekanntschaft jemanden haben, dem tatsächlich so fürchterliches zugestoßen ist, empfehle ich dieses Buch ausdrücklich nicht als passendes Geschenk!) Da ohne Bezug zu der für Gläubige relevanten ,biblischen Offenbarung’ sind seine Tips eigentlich wertlos, es sei denn, der Autor möchte eine neue Sekte gründen. Das Beiwerk ist eine abstruse Mischung aus amerikanischem Natur- und Gesellschaftsverständnis, geprägt durch Waffen (mit spitzen Fingern faßte sie sie an), SUV’s, Sheriffs, Angeln, Jagen und die amerikanische Form von Familie. Am besten geeignet ist dieses Buch sicherlich, um all seine Vorurteile über die Amerikaner zu bestätigen, oder, falls man einen Hang zur Perversion hat, um sich zu amusieren. Auch amusieren kann man sich über den Umstand, daß der Autor mit dem Geschreibsel seiner Familie, inbesondere seinen Kindern ein ganz besonderes Geschenk machen wollte, und das Selbstbewußtsein, mit dem er (war er Fahrstuhlführer oder Nachtportier, es ist mir entfallen, und ich schlage das Buch nicht mehr auf!) davon plappert, eine Plattform für ,intelligente Literatur’ schaffen zu wollen. Tja, daß ihm das gelungen ist (das mit der Plattform!) , spricht nicht für die Gesellschaft! (Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß die ganze Chose ein -dann schon fast teuflisch kluger- Scherz eines Marketing-Strategen ist, vielleicht haben da auch zwei Profis gewettet, nach dem Motto: ,Du, ich mache im frommen Segment jede Abstrusität zu einem Bestseller!’ ,Das schaffst Du nicht!’ ,Schaff ich doch!’ ,Ich wette eine Nacht mit der teuersten Escort-Lady New Yorks dagegen’ ,Top, die Wette gilt!’ Na, dann viel Spaß!
20. Dezember 2009 um 19:17 Uhr
Wunderbares Buch, unbedingt lesenswert!
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen! Es ist absolut lesenswert und verändert die eigene Sichtweise auf (vorher wichtig scheinende) Dinge, dadurch ist es auch in persönlich schwierigen Situationen hilfreich.
Ich wünsche allen spannende Stunden bei diesem aufregenden und zugleich entspannenden Wochenende!
25. Dezember 2009 um 04:00 Uhr
Schönes Buch für schöne Stunden…
Philosophisch-esoterisches Buch für nicht allzu hohe Ansprüche. Schöne Weihnachtsliteratur zum Vorlesen.
Ich habe es gerne gelesen. Mir ist auch egal, was andere über solche Art Literatur denken. Es regt trotzdem zum Nachdenken an und das ist gut so!
25. Dezember 2009 um 04:00 Uhr
Schönes Buch für schöne Stunden…
Philosophisch-esoterisches Buch für nicht allzu hohe Ansprüche. Schöne Weihnachtsliteratur zum Vorlesen.
Ich habe es gerne gelesen. Mir ist auch egal, was andere über solche Art Literatur denken. Es regt trotzdem zum Nachdenken an und das ist gut so!
29. Dezember 2009 um 14:34 Uhr
Ohhh Gott!
Was für ein an den Haaren herbeigezogene Geschichte. Das Buch hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen …. bis, ja also bis Gott in der Hütte war. Was die drei “Gottheiten” da so von sich geben, sind meist abgedroschene und zum 1000. x abgedruckte Lebensweisheiten …..die dem armen Vater eines bestialisch ermordeten Kindes sicherlich nicht weiterhelfen würden. Jeder hat ein Recht auf sein eigenes “Gottbild” … aber an einen Gott wie in diesem Buch will ich gar nicht glauben ….!
29. Dezember 2009 um 14:34 Uhr
Würg !
Einen unausgegorenen größeren Mist muss man lange suchen. Die “Highlights” : Gott lässt zu, dass kleine Kinder bestialisch ermordet werden, weil er uns so lieb hat. Er will uns einfach nicht reinreden und lässt uns unseren freien Willen. Denn auch Massenmörder, Kinderschänder, und Serienvergewaltiger sind Gottes Kinder. Und die hat er nun mal alle lieb. Als Gott dem Vater des ermordeten Mädchen auch noch sagt, dass die kleine Tochter bei ihrer Ermordung so tapfer war, überkam mich ein riesiger Brechreiz. Außerdem verlangt er auch noch das der Vater des toten Mädchens dem Mörder vergibt. Das darf doch nicht wahr sein !! Was nimmt der Autor ?? Das ist einfach nur krank und widerlich ! Leider muss man eine Stern geben, aber den hat das Buch auch nicht verdient.
29. Dezember 2009 um 14:34 Uhr
hatte leider den Kopf nicht frei
Eigentlich ein schönes Buch, aber wenn man den Kopf nicht frei hat, dann muss ich es eben das 2. mal lesen. Aber nicht jetzt gleich! Es ist ein Buch zum nachdenken.
29. Dezember 2009 um 14:34 Uhr
Überraschend anders
Gott ist vielleicht ganz anders, als wir ihn uns vorstellen oder wie es uns gelehrt wurde. Erfrischend empfinde ich die Schilderung unseres Gottes, die Liebe, Annahme, tiefes Mitgefühl und große Freude an uns Menschen ausstrahlt.
Es tut gut, dieses Buch zu lesen. Wer dieses Buch unvoreingenommen und erwartungsvoll liest, wird im Herzen berührt werden.
Wer kritisch und voreingenommen liest, den wird dieses Buch und letzt endlich GOTT selbst vermutlich nicht im gleichen Maße berühren.
3. Januar 2010 um 00:00 Uhr
Ein Wochenende mit Gott…
Die Hütte… bin von mehreren Menschen unabhängig voneinander darauf aufmerksam gemacht worden. Also d. h. LESEN! Ein faszinierendes Werk, man kann es als spannenden Roman lesen oder als hochspirituelles Meisterwerk. Das liegt im Bewußt-sein eines jeden einzelnen. Die gängigen Klischees dessen was wir mit dem Begriff “Gott” verbinden werden kräftig durchgerüttelt und jeder darf sich sein eigenes - ihm selbst entsprechendes - neues Bild vom “er-sie-es da oben” entwerfen. Ich selbst habe wohl die meisten esoterisch-spirituellen Bücher der verschiedensten Coloeur gelesen. Ich arbeite auch selbst beruflich im spirituellen Bereich.
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen der auf der Suche ist… auf der Suche nach dem was “Gott” ist… oder vielleicht sein könnte. Und wer aufmerksam liest und versteht, der wird feststellen… es ist ein Bewußtseinszustand und wir alle sind Teil dieses allumfassenden Bewußtseins. Und die Suche nach “Gott” ist eigentlich eine Suche nach uns selbst.
Und wer noch aufmerksamer liest, der wird sein bisheriges Weltbild -gerne- eintauschen gegen neue Erkenntnisse. Davon bietet “die Hütte” unendlich viele.
Dieses Buch ist ein Geschenk! Für jeden einzelnen und für uns alle…
Ich glaube es wird niemanden geben der es enttäuscht aus der Hand legt… es regt zum nachdenken an und es gibt etwas ganz kostbares… Hoffnung und Vertrauen.
Viel Spaß und noch mehr Erkenntnis beim Lesen wünsche ich euch!
3. Januar 2010 um 00:00 Uhr
Bist DU tolerant und offen? -> Absolute Kaufempfehlung
Tja… ich bin erst vor wenigen Minuten fertig geworden mit lesen dieses Buches und muss sagen, dass es mir jeden einzelnen Cent wert war. Ich bin ein Mensch der nicht wirklich viel liest und sich auch an keinem Glauben an ein höheres Sein bekennt, ich muss aber sagen, dass, auch wenn es für viele auf den ersten “Blick” ein fantasiereicher, aus den Nichts herbeigeholter Humbuck ist, man nach längerem und intensiverem Nachdenken sich durchaus reale und für den Menschen sinnvolle Gedankenzüge entnehmen kann, die einen vor dem nach lesen des Buches nicht wieder so erblicken lassen, wie vor lesen des Buches.
Alle die, die Gott, Jesus und der Seele offen und tolerant gegenüberstehen, sollten dieses Buch unbedingt lesen und es jeder auf seine Weise für sich verinnerlichen…egal ob er die “Große Traurigkeit” selber erlebt oder nicht erlebt hat.
In diesem Sinne ein frohes Jahr 2010!!!
3. Januar 2010 um 00:00 Uhr
Ein Buch mit ungeahnter Tiefe
Das Buch “Die Hütte” wurde mir von meiner Freundin empfohlen die sehr gläubig ist uns sehr den katholischen Glauben lebt. Ich selber glaube auch seit einigen Jahren an Gott, allerdings habe ich meine Schwierigkeiten mit der römisch katholischen Kirche.
Mit doch großen Erwartungen in das Buch habe ich angefangen es zu lesen und muss sagen, dass meine Erwartungen weit übertroffen wurden!!! (habe es bereits 2 Mal gelesen und dessen Zusatzbuch “Gott und die Hütte” von Roger E. Olson und Jokim Schnöbbe )
Ich muss einräumen, dass es für manche Menschen schwierig sein könnte “Die Hütte” zu verstehen, allerdings finde ich beschreibt es den Kern worum es im Glauben geht ziemlich gut. Es zeigt die lebendige Beziehung die Gott in der Dreifaltigkeit lebt und wie er es mit uns leben möchte. Ich war überrascht wie gut strukturiert und einleuchtend viele Stellen waren, die ich aus meinem Alltag kenne. Es war keines Falls abschreckend oder total “unlogisch”(je nach dem wie kritisch man den Glauben beäugt^^).
Dieses Buch ist ein Roman und darf daher nicht als bare Münze genommen werden. Für den Einstieg und (meine besondere Empfehlung) für Vertiefung des Glaubens ist es das Lesen allemal wert!!!
P.S.: Ich habe das Hörbuch meine Mutter geschenkt und musste leider feststellen, dass es an manchen Stellen (die mir persönlich gefallen haben) etwas gekürzt wurde. Es nimmt aber nichts von der Handlung oder dem Reiz es sich anzuhören!
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Nicht mein Fall !
Hi!
Aufgrund der super Bewertungen und Pressestimmen mußte ich das Buch haben. Schließlich bin ich neugierig, gläubig und zZ etwas “down”. Da könnte man doch etwas Motivation gebrauchen.
Die Geschichte ist “nett”, läßt sich gut lesen, aber sie hat mir weder neue Ansichten, Erklärungen, Inspirationen oder Ähnliches gegeben.
Enttäuschend fand ich dann zum Schluss auch die “Auflösung”. Wer ist der Autor, warum hat er geschrieben und was steckt dahinter…. Mehr möchte ich nicht verraten.
Anschließend habe ich das Buch meinem Freund gegeben, da ich wissen wollte ob ich zu eingefahren in meiner Meinung bin, oder woran es liegt das ich nichts mit dem Buch anfangen kann. Aber ihm ging es nicht anders.
Fazit:
Interessant, wird aber kein 2. mal gelesen wie meine meisten Bücher.
LG
Melanie
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Nicht mein Fall !
Hi!
Aufgrund der super Bewertungen und Pressestimmen mußte ich das Buch haben. Schließlich bin ich neugierig, gläubig und zZ etwas “down”. Da könnte man doch etwas Motivation gebrauchen.
Die Geschichte ist “nett”, läßt sich gut lesen, aber sie hat mir weder neue Ansichten, Erklärungen, Inspirationen oder Ähnliches gegeben.
Enttäuschend fand ich dann zum Schluss auch die “Auflösung”. Wer ist der Autor, warum hat er geschrieben und was steckt dahinter…. Mehr möchte ich nicht verraten.
Anschließend habe ich das Buch meinem Freund gegeben, da ich wissen wollte ob ich zu eingefahren in meiner Meinung bin, oder woran es liegt das ich nichts mit dem Buch anfangen kann. Aber ihm ging es nicht anders.
Fazit:
Interessant, wird aber kein 2. mal gelesen wie meine meisten Bücher.
LG
Melanie
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Das ist es!
Auf dieses Buch hat die Welt gewartet, stellt es doch in anschaulicher Form da, worum es in der christlichen Religion gehen soll: Liebe und Vergebung!
Die Liebe - bedingungslos, nicht brauchen, sondern lieben; nicht bewerten, sondern lieben, annehmen.
Die Vergebung - nicht vergessen, aber verzeihen!
Die Geschichte enthält phantasievolle Passagen, die nicht der uns offensichtlichen Realität entsprechen, aber sind wirklich nur die Dinge existent, die wir offen wahrnehmen können? Radio-, Mikro-, Schallwellen, außerhalb unseres Spektrums sind ohne Meßgeräte für uns nicht wahrnehmbar und dennoch existent. Es gibt in den Religionen neben reichhaltiger Symbolik Ereignisse, die man glauben und nicht wissen kann.
Die Geschichte gibt gute Antworten, auf Fragen, die den Glauben beeinträchtigen können, wie zum Beispiel die Frage nach dem “Warum?”. Nach der Lektüre kommt mir diese Frage so vor, als würde ein Kind nach wildem Herumtollen und einem Sturz diese Frage an seine Eltern stellen, die zuvor warnende Hinweise gegeben haben.
Sicherlich sind nicht alle Dinge, die passieren, auf unser Fehlverhalten zurückzuführen, aber soll Gott deshalb immer verantwortlich sein? Unabhängigkeit hat enorme Vorzüge aber eben auch Nachteile….
Negative Ereignisse als Chance zu begreifen ist die einzige Möglichkeit ihrem Sog zu entkommen.
Für mich sind die dargestellten Aspekte die wesentlichen Aussagen des Buches.
Dieses Buch werde ich sicherlich noch häufiger lesen und verschenken, es gibt mir sehr viel.
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Das ist es!
Auf dieses Buch hat die Welt gewartet, stellt es doch in anschaulicher Form da, worum es in der christlichen Religion gehen soll: Liebe und Vergebung!
Die Liebe - bedingungslos, nicht brauchen, sondern lieben; nicht bewerten, sondern lieben, annehmen.
Die Vergebung - nicht vergessen, aber verzeihen!
Die Geschichte enthält phantasievolle Passagen, die nicht der uns offensichtlichen Realität entsprechen, aber sind wirklich nur die Dinge existent, die wir offen wahrnehmen können? Radio-, Mikro-, Schallwellen, außerhalb unseres Spektrums sind ohne Meßgeräte für uns nicht wahrnehmbar und dennoch existent. Es gibt in den Religionen neben reichhaltiger Symbolik Ereignisse, die man glauben und nicht wissen kann.
Die Geschichte gibt gute Antworten, auf Fragen, die den Glauben beeinträchtigen können, wie zum Beispiel die Frage nach dem “Warum?”. Nach der Lektüre kommt mir diese Frage so vor, als würde ein Kind nach wildem Herumtollen und einem Sturz diese Frage an seine Eltern stellen, die zuvor warnende Hinweise gegeben haben.
Sicherlich sind nicht alle Dinge, die passieren, auf unser Fehlverhalten zurückzuführen, aber soll Gott deshalb immer verantwortlich sein? Unabhängigkeit hat enorme Vorzüge aber eben auch Nachteile….
Negative Ereignisse als Chance zu begreifen ist die einzige Möglichkeit ihrem Sog zu entkommen.
Für mich sind die dargestellten Aspekte die wesentlichen Aussagen des Buches.
Dieses Buch werde ich sicherlich noch häufiger lesen und verschenken, es gibt mir sehr viel.
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Die Huette
Es ist schlicht ein wunderbares Buch. Fuer alle Verzweifelten, Zweifelnden, Fragenden, Bestaetigung suchenden ein “must have”.
Man liest das Buch mit dem Herzen. Bei jeder Beruehrung spuert man die Liebe, die es ausstrahlt.
Der Autor wuenscht zum Schluss jedem von uns so eine Huette. Das ist nicht noetig, denn wir haben ja das Buch. Und diese Huette hat jeder von uns in seinem Herzen. Man muss sie nur erkennen.
7. Januar 2010 um 11:34 Uhr
Die Huette
Es ist schlicht ein wunderbares Buch. Fuer alle Verzweifelten, Zweifelnden, Fragenden, Bestaetigung suchenden ein “must have”.
Man liest das Buch mit dem Herzen. Bei jeder Beruehrung spuert man die Liebe, die es ausstrahlt.
Der Autor wuenscht zum Schluss jedem von uns so eine Huette. Das ist nicht noetig, denn wir haben ja das Buch. Und diese Huette hat jeder von uns in seinem Herzen. Man muss sie nur erkennen.
11. Januar 2010 um 21:00 Uhr
Die Beziehung zu Gott im jetzt wird erlebbar
Wirklich zu empfehlen. Hier wird Gott erlebbar, keine anonyme Kraft im Universum. Die Beziehung zur Dreieinigkeit wird praktisch. Die Anonymität und das Warten auf die Begegnung im Jenseits, wie es die Kirchen oft präsentieren, werden hier aufgelöst. Vertrauen wird gestärkt. Aber bitte aufmerksam lesen - hier wird nicht nur der “liebe Gott” gezeigt.
11. Januar 2010 um 21:00 Uhr
Nachwort des Autors zuerst lesen!
Schon lange habe ich kein so unautentisches Buch mehr gelesen. Den Grund dafür fand ich im “Nachwort” des Autors (Die Geschichte hinter “Die Hütte”)
Dieser Text war der beste im ganzen Buch. Der Autor sollte eine Biografie schreiben und nicht zuviel theologisch vorkauen lassen. Im Nachwort schreibt er:
“In den nächsten sechzehn Monaten schrieben und bearbeiteten wir gemeinsam die Kapitel von Die Hütte. DABEI STRICHEN WIR ETWA 40% DES DIALOGS, erweiterten die Story und bearbeiteten die Gespräche, um FRAGWÜRDIGE THEOLOGISCHE AUSSAGEN und missverständliche Passagen zu entfernen. Dieser gemeinschaftliche Prozess, die Verschmelzung von drei Herzen und Stimmen, erwies sich für jeden von uns als wunderbare Erfahrung.”
Gerade dieser “Urtext” würde mich interessieren. Denn die verbliebenen bzw. neuen Dialoge sind ABGEDROSCHENE VORGEKAUTE FREIKIRCHLICHE-FUNDAMENTALISTISCHE PHRASEN einfach neu verpackt indem Gott eine schwarze Frau ist. Gott sei Dank, dass nicht auch noch Bibelstellen zitiert werden.
Die an und für sich erfrischende Idee, dass Gott Vater eine schwarze dicke Frau ist kann nicht über den Inhalt des von ihr/ihm Gesagten hinwegtäuschen. Die Lehre dahinter will nur eins: Bekehrung, Annahme des Schicksals und Vertrauen in einen Gott, der ja alles in der Hand hat. KEINE ERKLÄRUNG FÜR LEID. Ausser: ich bin selbst schuld (wegen dem eigenen Willen).
Null Sterne für “Die Hütte”
Vier Sterne für die Ehrlichkeit im Nachwort des Autors. Nur damit gewinnt das ganze Buch etwas an Autenzität.
11. Januar 2010 um 21:00 Uhr
Ein Buch über das Vergeben und den Glauben, dass die Liebe regiert …
“Die Hütte” von William Paul Young ist ein faszinierendes Buch über den Glauben, die Liebe und die Hoffnung und die Schattenseiten des menschlichen Lebens. “Die Hütte” ist auch ein Buch über Zweifel, Leid, Verlust und eine große Traurigkeit. Nicht nur der Leidensweg des Mannes, der seine Tochter verliert und in eben diese große Traurigkeit versinkt, steht im Mittelpunkt der Handlung. Es ist auch die Geschichte des Menschen, der nicht am Leben und am Tod zerbricht, sondern in der Auseinandersetzung mit dem personifizierten Göttlichen, der Dreieinigkeit in Menschengestalt die traumatischen Erfahrungen und den Tod seiner Tochter bearbeitet. Dabei lernt er mehr und mehr, sich selbst und dem Täter, dem Mörder seiner Tochter, zu vergeben. Im Laufe der Lektüre und ganz besonders am Ende überrascht der Plot immer mal wieder, was Spannung bringt. Die Dialoge sind lebendig, aber zuweilen etwas flach. Und doch oder gerade deswegen ist die “Die Hütte” sicherlich ein Buch, das ich immer mal wieder zur Hand nehmen werde, um darin nach den letzten Wahrheiten des Lebens und des Todes zu suchen und diese in all ihren Facetten immer mal wieder neu zu entdecken.
16. Januar 2010 um 07:00 Uhr
Ein faszinierendes Wochenede mit Gott
Inhalt:
Vor ein paar Jahren beschließt Mack mit seinen Kindern, Josh, Kate und Missy, einen Campingausflug zu machen. Die Kinder haben viel Spaß, da sie auch andere Familien mit Kindern treffen. Am Abreisetag jedoch passiert ein Unglück: Kate und Josh kippen mit dem Kanu um und Josh kann sich selbst nicht mehr befeien. Er droht zu ertrinken, doch Mack rettet seinen Sohn. In diesen Minuten verschwindet Missy vom Zeltplatz. Sie ist unauffindbar und wie sich später herausstellt wurde sie das Opfer eines Serientäters. Die Polizei und das FBI beginnen mit der großen Suche nach dem Täter, doch alles was sie finden, ist das blutgetränkte Kleid von Missy in einer Blockhütte. Ab diesem Tag an ist für Mack eine Welt zusammengebrochen und er ist nie wieder der, der er mal war.
Doch nun, Jahre nach diesem Ereignis, krieg er Briefe, die ihn zur Blockhütte einladen. Unterzeichnet sind diese mit Papa”. Zuerst denkt Mack, es wären Briefe von seinem Vater, doch dann fällt ihm ein, dass Nan, seine Frau, Gott immer als Papa bezeichnet. Einerseits ist er neugierig, andererseits hat er auch Hemmungen zu diesem schrecklichen Ort zurückzufahren. Doch schon bald bietet sich die Gelegenheit, diesen Ausflug zu machen, als Nan und die Kinder wegfahren. Mack leiht sich den Jeep von seinem Freund und macht sich auf die lange Reise nach Joseph zur Blockhütte. Dort angekommen, kostet es ihn viel Überwindung, überhaupt auf die Hütte zuzugehen. Doch was ihn drinnen erwartet, damit rechnet selbst Mack nicht. Er erlebt ein wahrhaft fantastisches Wochenende” mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist, dass seine Weltanschauung über die Schöpfung ganz verändert.
Meinung:
Zuerst war ich etwas skeptisch über das Buch, ob ich es überhaupt lesen soll, denn mit Religion hab ich nicht wirklich viel am Hut. Doch was mich beim Lesen erwartete, war einfach unglaublich. Ich war einerseits sehr fasziniert über die Dialoge und die visuellen Beschreibungen der Natur, jedoch war ich andererseits auch überfordert von der Flut an Informationen”. Jeder hat so seine Zweifel, doch ob es Gott wirklich gibt und er eine solche Haltung gegenüber den Menschen hat, ist verwunderlich bzw. ich war etwas verwundert. Aber ob die Geschichte nun stimmt oder nicht, ich persönlich fand das Buch toll und kann es jedem empfehlen, der Mal etwas anderes lesen möchte.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Ein wunderschönes Buch
das nachdenklich stimmt und das ich gern einem befreundeten Pastor geschenkt habe. Namaste - iris bücker
TANTRAFEE: Geschichte(n) einer Tantra-Masseurin
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Gruslig
Eine Bekannte hat mir dieses Buch empfohlen. Ich lese sehr gerne aber mit sowas könnte ich es mir glatt abgewöhnen. Die Dreifaltigkeit derart darzustelle ist einfach gruslig. Themaverfehlung, setzen, 6.
Ich bin kein bibelfester Mensch und eine Kirche betrete ich auch nicht so oft aber dieses Thema darart zu vergewaltigen, ist sogar für mich zuviel.
Hoffe, der liebe Gott hat erbarmen mit dem Autor.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Gruslig
Eine Bekannte hat mir dieses Buch empfohlen. Ich lese sehr gerne aber mit sowas könnte ich es mir glatt abgewöhnen. Die Dreifaltigkeit derart darzustelle ist einfach gruslig. Themaverfehlung, setzen, 6.
Ich bin kein bibelfester Mensch und eine Kirche betrete ich auch nicht so oft aber dieses Thema darart zu vergewaltigen, ist sogar für mich zuviel.
Hoffe, der liebe Gott hat erbarmen mit dem Autor.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Gott, wie man ihn bisher noch nicht kannte
Die Hütte regt zum Nachdenken an: über Gott, über mich und über meine Beziehung zu Gott.
Dabei ist der Ansatz des Buches so ungewöhnlich, daß er auf jeden Fall gewohnte Denkstrukturen in Frage stellen wird. Manchmal vielleicht etwas sehr amerikanisch und auch theologisch sollte wohl nicht alles auf die Goldwaage gelegt werden. Aber trotzdem sind die Grundgedanken richtig und vor allem hilfreich um auch mal festgefahrene Wege verlassen zu können.
Daß die Hütte dabei auch noch unterhaltsam und kurzweilig ist, macht das Buch zu meinem top Favoriten!
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Gott, wie man ihn bisher noch nicht kannte
Die Hütte regt zum Nachdenken an: über Gott, über mich und über meine Beziehung zu Gott.
Dabei ist der Ansatz des Buches so ungewöhnlich, daß er auf jeden Fall gewohnte Denkstrukturen in Frage stellen wird. Manchmal vielleicht etwas sehr amerikanisch und auch theologisch sollte wohl nicht alles auf die Goldwaage gelegt werden. Aber trotzdem sind die Grundgedanken richtig und vor allem hilfreich um auch mal festgefahrene Wege verlassen zu können.
Daß die Hütte dabei auch noch unterhaltsam und kurzweilig ist, macht das Buch zu meinem top Favoriten!
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Unglaublich einfache Botschaft
Wer versucht,so wie ich, Interpretationen für mein Leben aus dem Bibellesen zu gewinnen, der kommt mit diesem Buch an allen Eck- und Zweifelpunkten eines christlichen Lebens vorbei und das in der Fiktion eines Romanes. Ein Buch das man in seinen klaren Aussagen nur empfehlen kann.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Unglaublich einfache Botschaft
Wer versucht,so wie ich, Interpretationen für mein Leben aus dem Bibellesen zu gewinnen, der kommt mit diesem Buch an allen Eck- und Zweifelpunkten eines christlichen Lebens vorbei und das in der Fiktion eines Romanes. Ein Buch das man in seinen klaren Aussagen nur empfehlen kann.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Sehr schön und tiefgreifend
Mein Wunsch wurde erhört. Endlich mal was Neues! Ich habe so viele Bücher über Spiritualität gelesen und wünschte mir seit langer Zeit schon endlich wieder mal was Neues. Die geistigen Gesetze, die Gesetze des Lebens, all das kennen wir doch schon lange. Jedoch eine derart brauchbare Anleitung zur Vergebung, zu einer wahrhaft wesentlichen Tugend des Christentums, zu einem Grundpfeiler der Liebe und womöglich für uns Menschen zum schwierigsten Aspekt der Lehre Christi, habe ich noch nie gelesen. Und das in dieser rührend schönen, tragischen und spannenden Geschichte verpackt! Einfach wundervoll! Bis zum Schluss habe ich insgeheim gehofft, die Geschichte sei wahr! Die Essenz ist es auf jeden Fall! Ich empfehle das Buch jedem Menschen, jedoch ganz besonders denjenigen, die über irgendeine eine tragische Ungerechtigkeit nicht hinwegkommen.
20. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Sehr schön und tiefgreifend
Mein Wunsch wurde erhört. Endlich mal was Neues! Ich habe so viele Bücher über Spiritualität gelesen und wünschte mir seit langer Zeit schon endlich wieder mal was Neues. Die geistigen Gesetze, die Gesetze des Lebens, all das kennen wir doch schon lange. Jedoch eine derart brauchbare Anleitung zur Vergebung, zu einer wahrhaft wesentlichen Tugend des Christentums, zu einem Grundpfeiler der Liebe und womöglich für uns Menschen zum schwierigsten Aspekt der Lehre Christi, habe ich noch nie gelesen. Und das in dieser rührend schönen, tragischen und spannenden Geschichte verpackt! Einfach wundervoll! Bis zum Schluss habe ich insgeheim gehofft, die Geschichte sei wahr! Die Essenz ist es auf jeden Fall! Ich empfehle das Buch jedem Menschen, jedoch ganz besonders denjenigen, die über irgendeine eine tragische Ungerechtigkeit nicht hinwegkommen.
25. Januar 2010 um 04:34 Uhr
ich werde geliebt
In diesem Buch vermittelt der Autor meiner Meinung nach die eigentlich einfache, aber doch so wirkungsvolle Erfahrung, dass wir alle geliebt werden. Eingebettet in eine zuerst tief erschütternde Geschichte begegnete ich einer umwerfend treffend beschriebenen Dreifaltigkeit. Diese führte mich Schritt für Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Liebe Gottes zu uns Menschen.
Für mich ein Buch, das echte Lebenshilfe bietet, aber: tun muss ich es selber.
25. Januar 2010 um 04:34 Uhr
Schweres Thema leicht verständlich und unterhaltsam präsentiert
Ein wunderbar leicht verständlich geschriebenes Buch über einige Geheimnisse und Mysterien des Lebens, das man leicht in zwei Tagen lesen kann. Humorvoll witzig und unkonventionell in der Darstellung der Hauptfiguren und dennoch für spirituell interessierte Menschen mit dem nötigen Tiefgang ausgestattet. Eine erfrischende und vor allem spannende Abwechslung in der Landschaft esoterischer Bücher. Sehr anschauliche Aufbereitung der Themen “Schuld und Sühne”, “Täter- und Opfer”, “Macht und Ohnmacht gegenüber einem scheinbar ungerechten Schicksal” sowie “Rache und Vergebung als Spielwiese der Emotionen im Krieg zwischen Herz und Hirn”.
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Schwachsinn
Hallo,
ich habe seit langer, langer Zeit mal wieder ein Buch nicht zu Ende gelesen.
Vielleicht bin ich auch zu dumm, um den tieferen Sinn zu verstehen, aber für
mich ist das der größte Schwachsinn aller Zeiten.
Nachdem ich verschiedene Bewertungen gelesen hatte, wünschte ich mir das Buch
zu Weihnachten und machte mich ans Werk. Aber nachdem ich viele Seiten vergeblich
auf den Aha-Effekt gewartet habe, gab ich es auf und legte es zur Seite…
Dirk
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Schwachsinn
Hallo,
ich habe seit langer, langer Zeit mal wieder ein Buch nicht zu Ende gelesen.
Vielleicht bin ich auch zu dumm, um den tieferen Sinn zu verstehen, aber für
mich ist das der größte Schwachsinn aller Zeiten.
Nachdem ich verschiedene Bewertungen gelesen hatte, wünschte ich mir das Buch
zu Weihnachten und machte mich ans Werk. Aber nachdem ich viele Seiten vergeblich
auf den Aha-Effekt gewartet habe, gab ich es auf und legte es zur Seite…
Dirk
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Faszinierend, spannend, umkrempelnd.
Ein Freund hat mir dieses Buch empfohlen. Nach anfänglicher Skepsis konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Was ich noch nie zuvor getan habe: Ich werde es ein zweites Mal lesen. Absolut empfehlenswert!
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Sehr positiv!
Eines der positivsten Bücher, welches ich im letzen Jahr gelsen habe. Es baut ein gut verständliches Gottesbild auf und klärt viele Fragen die man sich wohl ab und an selber stelt. Ich kann es nur weiterempfehlen.
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Faszinierend, spannend, umkrempelnd.
Ein Freund hat mir dieses Buch empfohlen. Nach anfänglicher Skepsis konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Was ich noch nie zuvor getan habe: Ich werde es ein zweites Mal lesen. Absolut empfehlenswert!
29. Januar 2010 um 16:51 Uhr
Sehr positiv!
Eines der positivsten Bücher, welches ich im letzen Jahr gelsen habe. Es baut ein gut verständliches Gottesbild auf und klärt viele Fragen die man sich wohl ab und an selber stelt. Ich kann es nur weiterempfehlen.
3. Februar 2010 um 07:34 Uhr
Schön!
Selten hat mich ein Buch psychisch so aufgebaut wie dieses. Das eigentliche Thema des Buches ist Liebe, Liebe, Liebe, aber nicht auf einer kitschigen sondern sehr hohen Ebene. Wer weit unten ist, tieftraurig, mit der Welt am Ende, sollte dieses Buch lesen. Aber es gibt einen dicken fetten Minuspunkt und der ist vermutlich die Übersetzung. Es gibt da so zwei Stellen, wo ich denke, dass es nur eine Ungenauigkeit der Übersetzung sein kann. An manchen Stellen ist das Buch auch doch ein wenig zu kindisch und zu rosarot.
3. Februar 2010 um 07:34 Uhr
Inspirierend, aufregend, nachhaltig
Ein Buch, das es wert ist gelesen zu werden und uns in das Herz Gottes schauen lässt.
3. Februar 2010 um 07:34 Uhr
Inspirierend, aufregend, nachhaltig
Ein Buch, das es wert ist gelesen zu werden und uns in das Herz Gottes schauen lässt.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Angstmacherei und eklig - was für eine Methode!
Braucht es eine Geschichte mit Kindesentführung und angedeuteten Schandtaten um Menschen Gott näher zu bringen? Die Vermarktung rund um Jesus boomt - langatmige Story um eine Kindesentführung um den Leser bei Laune zu halten und überall der Versuch, Gott reinzupacken.
Nein danke!
Bekomme jedes Jahr solche Sachen von meiner Schwägerin geschenkt - es wird immer schlimmer.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
tolles Buch…
Altes Wissen auf humorvolle Weise und mit viel Tiefgang, in eine wundervolle und spannende Geschichte gepackt. Sehr gelungen! Ich konnte das Buch nicht mehr weg legen und hab es an einem Stück gelesen…
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Angstmacherei und eklig - was für eine Methode!
Braucht es eine Geschichte mit Kindesentführung und angedeuteten Schandtaten um Menschen Gott näher zu bringen? Die Vermarktung rund um Jesus boomt - langatmige Story um eine Kindesentführung um den Leser bei Laune zu halten und überall der Versuch, Gott reinzupacken.
Nein danke!
Bekomme jedes Jahr solche Sachen von meiner Schwägerin geschenkt - es wird immer schlimmer.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Der Gott, der unseren Rahmen sprengt
Ein amerikanisches Buch über eine Begegnung mit Gott?? Neugierig und skeptisch begann ich zu lesen - und habe danach lange geschwiegen - beglückt, dass da einer Worte fand, für einen persönlichen Gott, für eine Beziehung, die den Rahmen des Üblichen, Öffentlichkeitstauglichen, Verträglichen sprengt.
Man kann die Geschichte in der einfachen Rahmenhandlung eine Parabel nennen, ein Gleichnis oder ein Märchen. Und man kann berechtigt fragen, ob sie Gott gerecht wird.
Wie aber soll man in der Begrenzung dieser Welt von Gott und seiner dreieinigen Wirklichkeit reden, ohne dass es den Rahmen sprengt? Wie von dieser radikalen Liebe schreiben, auf die man nicht nur rational und nicht nur mit einem Sektor des Lebens antworten kann?
Nur das ist die Frage, um die es im Buch und im Leben geht, wenn wir an uns selbst verzweifeln, wenn uns Leid widerfährt, wenn uns Unrecht getan wird: Vertraust du Gottes Liebe? Vertraust du ihr, wenn du nichts verstehst, und im Schmerz ertrinkst? Vertraust du ihr, wenn er eine völlig anders Seite seines Wesens offenbart, als die, die du bisher kennst? Vertraust du seinem unsichtbaren Horizont mehr, als deiner Begrenzung? Glaubst du, dass er wirklich gut ist?
Ein Buch, das das Herz berührt und der Verstand herausfordert.
Ein Buch, das den Verstand berührt und das Herz herausfordert.
Das ist Provokation. Man kann nicht cool bleiben. Wie bei Jesus.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
tolles Buch…
Altes Wissen auf humorvolle Weise und mit viel Tiefgang, in eine wundervolle und spannende Geschichte gepackt. Sehr gelungen! Ich konnte das Buch nicht mehr weg legen und hab es an einem Stück gelesen…
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Die Hütte von W.P.Young
Das genialste Buch wenn man das Wesen Gottes kennen lernen möchte. Sehr fantasievoll und trotzdem treffend. Mit krimiartigem Einstieg.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
leider enttäuscht worden!
Hatte nach den ganzen 5 Sterne Bewertungen große Erwartungen an das Buch doch diese wurden nicht erfüllt. Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen! Fand die Story öde!
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Der Gott, der unseren Rahmen sprengt
Ein amerikanisches Buch über eine Begegnung mit Gott?? Neugierig und skeptisch begann ich zu lesen - und habe danach lange geschwiegen - beglückt, dass da einer Worte fand, für einen persönlichen Gott, für eine Beziehung, die den Rahmen des Üblichen, Öffentlichkeitstauglichen, Verträglichen sprengt.
Man kann die Geschichte in der einfachen Rahmenhandlung eine Parabel nennen, ein Gleichnis oder ein Märchen. Und man kann berechtigt fragen, ob sie Gott gerecht wird.
Wie aber soll man in der Begrenzung dieser Welt von Gott und seiner dreieinigen Wirklichkeit reden, ohne dass es den Rahmen sprengt? Wie von dieser radikalen Liebe schreiben, auf die man nicht nur rational und nicht nur mit einem Sektor des Lebens antworten kann?
Nur das ist die Frage, um die es im Buch und im Leben geht, wenn wir an uns selbst verzweifeln, wenn uns Leid widerfährt, wenn uns Unrecht getan wird: Vertraust du Gottes Liebe? Vertraust du ihr, wenn du nichts verstehst, und im Schmerz ertrinkst? Vertraust du ihr, wenn er eine völlig anders Seite seines Wesens offenbart, als die, die du bisher kennst? Vertraust du seinem unsichtbaren Horizont mehr, als deiner Begrenzung? Glaubst du, dass er wirklich gut ist?
Ein Buch, das das Herz berührt und der Verstand herausfordert.
Ein Buch, das den Verstand berührt und das Herz herausfordert.
Das ist Provokation. Man kann nicht cool bleiben. Wie bei Jesus.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
Die Hütte von W.P.Young
Das genialste Buch wenn man das Wesen Gottes kennen lernen möchte. Sehr fantasievoll und trotzdem treffend. Mit krimiartigem Einstieg.
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr
leider enttäuscht worden!
Hatte nach den ganzen 5 Sterne Bewertungen große Erwartungen an das Buch doch diese wurden nicht erfüllt. Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen! Fand die Story öde!
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Stark anfangen - dann stark nachlassen …
Nach dem Lesen des Klappentextes konnte ich es kaum abwarten das Buch zu lesen. Ich bin durchaus ein gläubiger Mensch - allerdings mit einem kritischen Blick auf die Institution Kirche und auf die Bibel im Allgemeinen. Somit bin auch ich ständig auf der Suche nach anderen Sichtweisen und Antworten.
Das Buch fängt interessant an und hat einige interessante Ansätze, über welche nachzudenken es sich lohnt. Eingebettet sind diese Ansätze jedoch in schwadronierendes Liebes- und Herzduseleigeseihere, das für mich kaum zu ertragen war. So kam es, dass ich 2/3 des Buches “quer gelesen” habe, um die für mich interessanten Inhalte herausfiltern zu können.
Schade, um einige Grundgedanken des Autors … weniger Gewäsch - mehr Klarheit bitte!
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Ein wundervoller Traum, der in der Realität nicht umsetzbar ist
Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und berührt von der wunderbar bildhaften und lebendigen Sprache und der Geschichte des Autors. Ich habe während des Lesens wirklich die Zeit vergessen. William P. Young ist wahrlich ein geborener Geschichtenerzähler.
Und so sah ich das Buch auch: Als eine wundervolle Geschichte, das uns einen Weg aufzeigen möchte, uns zum Nachdenken anregt, zum Weinen bringt und einen wunderschönen Traum träumt, aber leider in der Realität nicht umsetzbar ist.
Mr. Young möchte dem Leser vermitteln, dass eine bedingungslose Liebe Vertrauen schafft, mit diesem Vertrauen erlangt man den Respekt zu seinen Mitmenschen und mit Respekt behandelt man alle Menschen so, wie man selbst behandelt werden möchte. Wenn uns dies gelingen würde, bräuchten wir kein Machtgefüge mehr. Das Streben nach Macht, Herrschaft, Kontrolle über andere Menschen wäre so nicht mehr notwendig, da alle Menschen gleichberechtigt wären und in Frieden leben könnten. Diese bedingungslose Liebe finden wir in Jesus, in Gott und dem Heiligen Geist. Erst wenn wir diese Dreifaltigkeit bedingungslos lieben und uns auf sie einlassen, kann Gott aus uns heraus wirken.
Allerdings ist dies in unserer heutigen Zeit absolut nicht umsetzbar. Kaum ein Mensch gibt freiwillig seine Unabhängigkeit und seine Macht (und sei sie noch so klein) auf. Die Frage ist auch, möchte man überhaupt seine Unabhängigkeit aufgeben? Möchte man sich bedingungslos einem anderen überlassen, auch wenn es Gott ist? Wo bleibt hier meine eigene Identität? Denn dies vermittelt das Buch auch. Gib Deine eigene Identität auf, dann gibt es auch kein Gut und Böse mehr. Denn nur du entscheidest individuell, was Gut und Böse ist.
Auch wird nicht richtig hinterfragt, vieles bleibt offen oder die Antworten befriedigen nicht wirklich und vieles ist auch einfach zu eindimensional gezeichnet.
“Die Hütte” ist wirklich ein wundervolles Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte und zum Nachdenken und vielleicht stellenweise auch zum Umdenken anregen kann. Aber die Botschaft, die hier vermittelt werden soll, ist für mich einfach zu unrealistisch und auch zu einseitig dargestellt, um auch nur ansatzweise ernst genommen zu werden.
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Sonntagsschulflair
Spirituell sehr interessiert und beruflich wie privat mit ähnlichen Themen befaßt, habe ich mich lange um die Hütte herumgedrückt, bis ich sie wohlmeinend geschenkt bekam.
Ich bin entsetzt. Belehrend, moralisierend, pseudobeantwortend kommt das Buch daher. An einer so entsetzlichen Story einen Glanzbildchenglauben aufzuhängen, ist unmöglich. Dem Leid des Mack kann man sich kaum entziehen (und wer sich mit dem Resonanzgesetz beschäftigt hat, weiß, jede Story über Gewalt zieht weitere Gewalt in die Welt) und wird so quasi gezwungen, auch durch den vollmundigen Umschlag- und Klappentext (man hofft, es würde noch besser…) das krude Wochenende mit ihm zu verbringen. Leider belegt dieses Buch, dass Ideen und Theorien besser sachlich daherkommen, als in einen Roman gewürgt zu werden, das geht selten gut. So schief wie hier geht es allerdings auch nicht immer. (Olga Karithidi kann es z.B. besser) Selber denken, freier Wille, die eigene Realität SCHAFFEN, die große Kraft, die implizite Ordnung, die simpelsten Erkenntnisse der Quantenphysik und Mystik werden ignoriert, das Wort Matrix, das seit Jahren für “göttliche Matrix” steht, zum Sinnbild des Bösen, es ist haarsträubend und erinnert vom Ton und Unterton her an die Narnia-Chroniken.
Zum Glück bin ich Querleser und habe so nur knapp 2 Stunden mit diesem “Opus” verbracht, dann ging es den Weg allen Altpapiers.
Fazit: Schade.
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Ein wundervoller Traum, der in der Realität nicht umsetzbar ist
Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und berührt von der wunderbar bildhaften und lebendigen Sprache und der Geschichte des Autors. Ich habe während des Lesens wirklich die Zeit vergessen. William P. Young ist wahrlich ein geborener Geschichtenerzähler.
Und so sah ich das Buch auch: Als eine wundervolle Geschichte, das uns einen Weg aufzeigen möchte, uns zum Nachdenken anregt, zum Weinen bringt und einen wunderschönen Traum träumt, aber leider in der Realität nicht umsetzbar ist.
Mr. Young möchte dem Leser vermitteln, dass eine bedingungslose Liebe Vertrauen schafft, mit diesem Vertrauen erlangt man den Respekt zu seinen Mitmenschen und mit Respekt behandelt man alle Menschen so, wie man selbst behandelt werden möchte. Wenn uns dies gelingen würde, bräuchten wir kein Machtgefüge mehr. Das Streben nach Macht, Herrschaft, Kontrolle über andere Menschen wäre so nicht mehr notwendig, da alle Menschen gleichberechtigt wären und in Frieden leben könnten. Diese bedingungslose Liebe finden wir in Jesus, in Gott und dem Heiligen Geist. Erst wenn wir diese Dreifaltigkeit bedingungslos lieben und uns auf sie einlassen, kann Gott aus uns heraus wirken.
Allerdings ist dies in unserer heutigen Zeit absolut nicht umsetzbar. Kaum ein Mensch gibt freiwillig seine Unabhängigkeit und seine Macht (und sei sie noch so klein) auf. Die Frage ist auch, möchte man überhaupt seine Unabhängigkeit aufgeben? Möchte man sich bedingungslos einem anderen überlassen, auch wenn es Gott ist? Wo bleibt hier meine eigene Identität? Denn dies vermittelt das Buch auch. Gib Deine eigene Identität auf, dann gibt es auch kein Gut und Böse mehr. Denn nur du entscheidest individuell, was Gut und Böse ist.
Auch wird nicht richtig hinterfragt, vieles bleibt offen oder die Antworten befriedigen nicht wirklich und vieles ist auch einfach zu eindimensional gezeichnet.
“Die Hütte” ist wirklich ein wundervolles Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte und zum Nachdenken und vielleicht stellenweise auch zum Umdenken anregen kann. Aber die Botschaft, die hier vermittelt werden soll, ist für mich einfach zu unrealistisch und auch zu einseitig dargestellt, um auch nur ansatzweise ernst genommen zu werden.
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Gottes Wesen…
William Paul Young, Die Hütte
In William Paul Youngs Werk Die Hütte” lernen wir Gott kennen. Besser gesagt lernen wir eine Ansicht des göttlichen Wesens kennen, wie der Autor ,Ihn’ sieht und ich muss sagen, es gefällt mir.
Zur Geschichte: Mack verliert seine jüngste Tochter und versinkt in Depression und tiefer Traurigkeit. Er beginnt mit Gott zu brechen und lebt sein Leben nur noch im Nebel der Trauer. Dann bekommt er Post von Gott, der ihn zu einem gemeinsamen Wochenende einlädt…
Bis dahin erfahren wir mehr über Mack, seine Vergangenheit, seine Liebe und seinen Glauben, auch über das Verschwinden seiner jüngsten Tochter Missy. Als er sich entschließt der Einladung zu folgen tauchen wir ein in ein Bad der Gefühle und des Glaubens.
Tatsächlich erscheint Gott Mack, und er erscheint ihm in ungewöhnlicher Form. Mehr hierzu möchte ich nicht verraten.
Der Mittelteil des Buches dreht sich nun hauptsächlich darum Mackenzies Wunden zu heilen, Vorurteile abzubauen und Gott als liebenden und gerechten Schöpfer und nicht als strengen Herrscher zu akzeptieren. Einige Passagen lesen sich etwas langatmig und es kommt öfter zu Wiederholungen einiger Textzeilen, aber allzu viel tut das dem Gesamtwerk nichts ab.
Als Jugendliteratur gedacht ist es recht leicht zu lesen und zu verstehen. Es erfordert auch kein großes Vorwissen in Bezug auf Gott und die biblische Geschichte. Ein reines Jugendbuch ist es dennoch nicht, aber auch kein Buch um sich ernsthaft mit den Religionen und dem wesen Gottes auseinanderzusetzen. Aber es ist ein gutes Einsteigerbuch für jeden, der sich zum ersten Mal mit dieser Thematik befasst und auch sonst vermittelt es einen positiven Eindruck und lässt den Leser nachdenklich zurück.
Wer hier einen Krimi erwartet wird enttäuscht, denn der Fall Missys spielt nur als Nebenhandlung. Im Vordergrund stehen die Trauer Mackenzies und das Wesen Gottes, wie der Autor es sieht. Ein schönes Buch für ruhige Stunden, zum sinnieren und nachdenken, ähnlich wie Alice Sebolds In meinem Himmel”.
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Sonntagsschulflair
Spirituell sehr interessiert und beruflich wie privat mit ähnlichen Themen befaßt, habe ich mich lange um die Hütte herumgedrückt, bis ich sie wohlmeinend geschenkt bekam.
Ich bin entsetzt. Belehrend, moralisierend, pseudobeantwortend kommt das Buch daher. An einer so entsetzlichen Story einen Glanzbildchenglauben aufzuhängen, ist unmöglich. Dem Leid des Mack kann man sich kaum entziehen (und wer sich mit dem Resonanzgesetz beschäftigt hat, weiß, jede Story über Gewalt zieht weitere Gewalt in die Welt) und wird so quasi gezwungen, auch durch den vollmundigen Umschlag- und Klappentext (man hofft, es würde noch besser…) das krude Wochenende mit ihm zu verbringen. Leider belegt dieses Buch, dass Ideen und Theorien besser sachlich daherkommen, als in einen Roman gewürgt zu werden, das geht selten gut. So schief wie hier geht es allerdings auch nicht immer. (Olga Karithidi kann es z.B. besser) Selber denken, freier Wille, die eigene Realität SCHAFFEN, die große Kraft, die implizite Ordnung, die simpelsten Erkenntnisse der Quantenphysik und Mystik werden ignoriert, das Wort Matrix, das seit Jahren für “göttliche Matrix” steht, zum Sinnbild des Bösen, es ist haarsträubend und erinnert vom Ton und Unterton her an die Narnia-Chroniken.
Zum Glück bin ich Querleser und habe so nur knapp 2 Stunden mit diesem “Opus” verbracht, dann ging es den Weg allen Altpapiers.
Fazit: Schade.
26. Februar 2010 um 23:17 Uhr
Gottes Wesen…
William Paul Young, Die Hütte
In William Paul Youngs Werk Die Hütte” lernen wir Gott kennen. Besser gesagt lernen wir eine Ansicht des göttlichen Wesens kennen, wie der Autor ,Ihn’ sieht und ich muss sagen, es gefällt mir.
Zur Geschichte: Mack verliert seine jüngste Tochter und versinkt in Depression und tiefer Traurigkeit. Er beginnt mit Gott zu brechen und lebt sein Leben nur noch im Nebel der Trauer. Dann bekommt er Post von Gott, der ihn zu einem gemeinsamen Wochenende einlädt…
Bis dahin erfahren wir mehr über Mack, seine Vergangenheit, seine Liebe und seinen Glauben, auch über das Verschwinden seiner jüngsten Tochter Missy. Als er sich entschließt der Einladung zu folgen tauchen wir ein in ein Bad der Gefühle und des Glaubens.
Tatsächlich erscheint Gott Mack, und er erscheint ihm in ungewöhnlicher Form. Mehr hierzu möchte ich nicht verraten.
Der Mittelteil des Buches dreht sich nun hauptsächlich darum Mackenzies Wunden zu heilen, Vorurteile abzubauen und Gott als liebenden und gerechten Schöpfer und nicht als strengen Herrscher zu akzeptieren. Einige Passagen lesen sich etwas langatmig und es kommt öfter zu Wiederholungen einiger Textzeilen, aber allzu viel tut das dem Gesamtwerk nichts ab.
Als Jugendliteratur gedacht ist es recht leicht zu lesen und zu verstehen. Es erfordert auch kein großes Vorwissen in Bezug auf Gott und die biblische Geschichte. Ein reines Jugendbuch ist es dennoch nicht, aber auch kein Buch um sich ernsthaft mit den Religionen und dem wesen Gottes auseinanderzusetzen. Aber es ist ein gutes Einsteigerbuch für jeden, der sich zum ersten Mal mit dieser Thematik befasst und auch sonst vermittelt es einen positiven Eindruck und lässt den Leser nachdenklich zurück.
Wer hier einen Krimi erwartet wird enttäuscht, denn der Fall Missys spielt nur als Nebenhandlung. Im Vordergrund stehen die Trauer Mackenzies und das Wesen Gottes, wie der Autor es sieht. Ein schönes Buch für ruhige Stunden, zum sinnieren und nachdenken, ähnlich wie Alice Sebolds In meinem Himmel”.
3. März 2010 um 18:51 Uhr
Erfahrung mit Gott
Das Buch liest sich flüssig und spannend. Allerdings muss man bereit sein, sich auf die Handlung und ihre Darstellung einzulassen. Geht man mit theologischen Erwartungen heran, wird man enttäuscht sein. Am Schluss bleibt genügend Spielraum, das Geschehen in eigene Glaubensüberzeugung einzuordnen. Traum oder Wirklichkeit?
3. März 2010 um 18:51 Uhr
Erfahrung mit Gott
Das Buch liest sich flüssig und spannend. Allerdings muss man bereit sein, sich auf die Handlung und ihre Darstellung einzulassen. Geht man mit theologischen Erwartungen heran, wird man enttäuscht sein. Am Schluss bleibt genügend Spielraum, das Geschehen in eigene Glaubensüberzeugung einzuordnen. Traum oder Wirklichkeit?
3. März 2010 um 18:51 Uhr
Reine Zeitverschwendung
Gott ist eine dicke Afro-Amerikanerin, die gerne kocht, Jesus ein häßlicher, langnäsiger Jude, der als Küchenhilfe nicht zu gebrauchen ist, der hl. Geist eine schöne Asiatin, unnahbar …
Hat mit Christentum nichts zu tun, eher naiver New Age-Kitsch.
In der Hoffnung es wird besser, habe ich mich durch das erste Drittel hindurchgequält - ich gebe auf, reine Zeitverschwendung.
3. März 2010 um 18:51 Uhr
Reine Zeitverschwendung
Gott ist eine dicke Afro-Amerikanerin, die gerne kocht, Jesus ein häßlicher, langnäsiger Jude, der als Küchenhilfe nicht zu gebrauchen ist, der hl. Geist eine schöne Asiatin, unnahbar …
Hat mit Christentum nichts zu tun, eher naiver New Age-Kitsch.
In der Hoffnung es wird besser, habe ich mich durch das erste Drittel hindurchgequält - ich gebe auf, reine Zeitverschwendung.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Ami Kitsch
Über den Inhalt wurde hier schon mehrfach berichtet deshalb spare ich mir eine Wiederholung
Ich hatte mich auf eine intellektuelle , philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Glaube und Gott gefreut.
Statt dessen reiner Bibelkitsch fürs Kindergartenalter.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Drei Hütten wollen wir bauen
“Die Hütte” von William Paul Young ist keine große Erzählung. Die Geschichte wirkt konstruiert und ist eine Art von Katechese. Unverständlich ist, dass dieses Buch ein internationaler Bestseller ist. Thema der Handlung ist: Warum lässt Gott das zu? Ein Vater, der durch die Entführung und den wahrscheinlichen Tod seiner Tochter in eine große Traurigkeit verfällt, bekommt eines Tages einen Brief und wird in die Hütte eingeladen. Dort verbringt er eine Zeit mit Gott, bzw. mit den Projektionen, die er von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist hat. Theologisch knirscht es an einigen Stellen, doch ist auch nicht falsch, was Young beschreibt. Allerdings ist dieses Wochenende wie eine Intensivtherapie angelegt. Und darin liegt ein wenig die Kritik, die man anbringen kann.
Dennoch hinterlässt dieses Buch Eindrücke, es stößt etwas an, es bietet Bilder an, Gottesbilder werden in Frage gestellt. Irgendwie möchte man dieses Buch nicht völlig ablehnen, doch wirklich empfehlen kann man es auch nicht, vielleicht liegt darin das Besondere dieses Buches.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Ami Kitsch
Über den Inhalt wurde hier schon mehrfach berichtet deshalb spare ich mir eine Wiederholung
Ich hatte mich auf eine intellektuelle , philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Glaube und Gott gefreut.
Statt dessen reiner Bibelkitsch fürs Kindergartenalter.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
gott
ein buch, das anregt das eigene leben rück zu verfolgen und erinnerungen an selbsterlebtes weckt…ich fühlte mich gut abgehoben und bestätigt…
4 sterne, weil im abspann die erklärung des autors über das schreiben des buches für mich enttäuschend war…
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Drei Hütten wollen wir bauen
“Die Hütte” von William Paul Young ist keine große Erzählung. Die Geschichte wirkt konstruiert und ist eine Art von Katechese. Unverständlich ist, dass dieses Buch ein internationaler Bestseller ist. Thema der Handlung ist: Warum lässt Gott das zu? Ein Vater, der durch die Entführung und den wahrscheinlichen Tod seiner Tochter in eine große Traurigkeit verfällt, bekommt eines Tages einen Brief und wird in die Hütte eingeladen. Dort verbringt er eine Zeit mit Gott, bzw. mit den Projektionen, die er von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist hat. Theologisch knirscht es an einigen Stellen, doch ist auch nicht falsch, was Young beschreibt. Allerdings ist dieses Wochenende wie eine Intensivtherapie angelegt. Und darin liegt ein wenig die Kritik, die man anbringen kann.
Dennoch hinterlässt dieses Buch Eindrücke, es stößt etwas an, es bietet Bilder an, Gottesbilder werden in Frage gestellt. Irgendwie möchte man dieses Buch nicht völlig ablehnen, doch wirklich empfehlen kann man es auch nicht, vielleicht liegt darin das Besondere dieses Buches.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Die Hütte
Ich fand das Buch sehr sehr gut und kann es nur jedem weiterempfehlen!
Beim Lesen habe ich gelacht und geweint und es hat mich in meinem Christ-sein sehr viel weitergebracht.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
gott
ein buch, das anregt das eigene leben rück zu verfolgen und erinnerungen an selbsterlebtes weckt…ich fühlte mich gut abgehoben und bestätigt…
4 sterne, weil im abspann die erklärung des autors über das schreiben des buches für mich enttäuschend war…
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Wegweisend
Dieses Buch läßt sein ganzes Leben überdenken. Gibt Anworten oder stellt alles in Frage, was bisher wichtig erschien. Erklärt die Beziehung zu Gott oder auch zum Glauben - das auf für uns verständliche, menschliche Weise. Ich habe selten solch Buch gelesen, dass mich so berührt hat und hoffentlich auch beeinflußt.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Die Hütte
Ich fand das Buch sehr sehr gut und kann es nur jedem weiterempfehlen!
Beim Lesen habe ich gelacht und geweint und es hat mich in meinem Christ-sein sehr viel weitergebracht.
8. März 2010 um 18:17 Uhr
Wegweisend
Dieses Buch läßt sein ganzes Leben überdenken. Gibt Anworten oder stellt alles in Frage, was bisher wichtig erschien. Erklärt die Beziehung zu Gott oder auch zum Glauben - das auf für uns verständliche, menschliche Weise. Ich habe selten solch Buch gelesen, dass mich so berührt hat und hoffentlich auch beeinflußt.
13. März 2010 um 16:34 Uhr
ein Buch voller Wunder
Einfach ein wunderbares Buch - man taucht ein und bemerkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Für alle, die noch träumen können und doch hellwach sind.
13. März 2010 um 16:34 Uhr
ab in den Reißwolf
Der Autor schreibt selbst in seinem Vorwort in den Worten seiner Hauptperson, wem dieses Bcuh nicht gefalle, für den sei es halt nicht gemacht. Was für eine großartige Asusage, aber es trifft mal wieder den Kern der unverbesserlichen Missionare. Anstatt sich WIRKLICH ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen, kommt am Ende - oh Wunder - doch wieder nur raus “Gott ist Liebe”. Bis dahin schreibt er in typischer amerikanisch-süßlicher Manier wie die ach so klugen Kinder auf den Weg zu Gott kommen, wirft die immer gleichen Fragen auf, ohne mal auf eine Antwort zu kommen, die vielleicht lauten könnte: “bei all dem Übel, wenn es Gott gibt, vielleicht ist er ein sadistisches A…”.
Unnötig zu lesen - schnell wegwerfen und hoffen, dass sich in modernen Zeiten auch mal moderne Meinungen bilden und nciht immer die gleichen fadenscheinigen Aussagen getroffen werden.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
nicht ernst nehmen
Meiner Meinung nach will uns der Autor voll auf die Schaufel nehmen,
nicht nur, daß Gott eine Frau ist, nein, auch noch eine schwarze Frau.
Ich find’s lustig, meine Beziehung zur christlichen Glaubenslehre
hat es nicht beeinflusst, die war vorher auch schon schlecht.
Ich halte es hier mit dem Hans Söllner:
” Wenn der Papst der Vertreter Gottes auf Erden ist,
dann möchte ich seinen Chef nicht kennen lernen.! ”
18. März 2010 um 17:17 Uhr
nicht ernst nehmen
Meiner Meinung nach will uns der Autor voll auf die Schaufel nehmen,
nicht nur, daß Gott eine Frau ist, nein, auch noch eine schwarze Frau.
Ich find’s lustig, meine Beziehung zur christlichen Glaubenslehre
hat es nicht beeinflusst, die war vorher auch schon schlecht.
Ich halte es hier mit dem Hans Söllner:
” Wenn der Papst der Vertreter Gottes auf Erden ist,
dann möchte ich seinen Chef nicht kennen lernen.! ”
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Die Dreifaltigkeit im Wald
Eigentlich habe ich mir nicht viel dabei gedacht, als ich ” Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott” zu meiner Reiselektüre auserkoren habe. Aber es war keine schlechte Wahl, “Gott sei Dank”, eine sogar gute Unterhaltung.
Die Hauptfigur Mackenzie hat es schwer im Leben. Als Kind von seinem Vater nicht geliebt, von Schuldkomplexen geplagt und mit der “Großen Traurigkeit” beladen, hat Mackenzie es nicht leicht. Doch irgendwann wendet sich das Blatt, und er lernt Nan kennen und hat mit ihr vier wunderbare Kinder. Er lernt zu lieben und auch geliebt zu werden, doch dann schlägt das Schicksal abermals zu: Während Mack seinen Sohn vor dem Ertrinken rettet, wird sein kleiner Sonnenschein Missy entführt.
Fortan und bis ins hohe Alter plagen ihn Schuldgefühle und er hadert mit seiner Einstellung zu Gott. Aber Gott wäre nicht der Allmächtige, wenn er nicht Briefe verschicken könnte und so lädt er Mack ein, in “Die Hütte” zu kommen und dort ein Wochenende zu verbringen.
Mack stimmt zu und erlebt sein blaues Wunder. Weder ist Gott so, wie er sich ihn vorgestellt hat, noch hilft es da, dass Jesus und auch der Heilige Geist ihr “Stell dich ein” geben. Mack ist überfordert und trotzdem: In ganz, ganz kleinen Schritten schafft es die Dreifaltigkeit, ihn auf den rechten Weg zu führen…
Dieses Buch stimmt den Leser unweigerlich nachdenklich. Der Zweifler überdenkt seine Zweifel und der Ungläubige überdenkt noch einmal alles. Ob dieses Buch im Nachhinein als Bekehrung gedacht ist oder doch einfach nur eine skurrile Fantasie darstellt, das vermag ich nicht zu sagen. Es ist lesenwert, an einigen Stellen sollte man es nicht allzu ernst nehmen und an anderen Stellen sollte man selbst einmal darüber nachdenken, wie man zu der “Dreifaltigkeit” steht.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Die Dreifaltigkeit im Wald
Eigentlich habe ich mir nicht viel dabei gedacht, als ich ” Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott” zu meiner Reiselektüre auserkoren habe. Aber es war keine schlechte Wahl, “Gott sei Dank”, eine sogar gute Unterhaltung.
Die Hauptfigur Mackenzie hat es schwer im Leben. Als Kind von seinem Vater nicht geliebt, von Schuldkomplexen geplagt und mit der “Großen Traurigkeit” beladen, hat Mackenzie es nicht leicht. Doch irgendwann wendet sich das Blatt, und er lernt Nan kennen und hat mit ihr vier wunderbare Kinder. Er lernt zu lieben und auch geliebt zu werden, doch dann schlägt das Schicksal abermals zu: Während Mack seinen Sohn vor dem Ertrinken rettet, wird sein kleiner Sonnenschein Missy entführt.
Fortan und bis ins hohe Alter plagen ihn Schuldgefühle und er hadert mit seiner Einstellung zu Gott. Aber Gott wäre nicht der Allmächtige, wenn er nicht Briefe verschicken könnte und so lädt er Mack ein, in “Die Hütte” zu kommen und dort ein Wochenende zu verbringen.
Mack stimmt zu und erlebt sein blaues Wunder. Weder ist Gott so, wie er sich ihn vorgestellt hat, noch hilft es da, dass Jesus und auch der Heilige Geist ihr “Stell dich ein” geben. Mack ist überfordert und trotzdem: In ganz, ganz kleinen Schritten schafft es die Dreifaltigkeit, ihn auf den rechten Weg zu führen…
Dieses Buch stimmt den Leser unweigerlich nachdenklich. Der Zweifler überdenkt seine Zweifel und der Ungläubige überdenkt noch einmal alles. Ob dieses Buch im Nachhinein als Bekehrung gedacht ist oder doch einfach nur eine skurrile Fantasie darstellt, das vermag ich nicht zu sagen. Es ist lesenwert, an einigen Stellen sollte man es nicht allzu ernst nehmen und an anderen Stellen sollte man selbst einmal darüber nachdenken, wie man zu der “Dreifaltigkeit” steht.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Gott - eine schwarze Frau - ja bitte!
Selten habe ich ein Buch mit mehr Freude ausgelesen und gleich wieder von vorn begonnen, um mich darein zu ver-TIEFEN wie dieses. Und selten habe ich derart emotional auf etwas Geschriebenes reagiert. Es hat Seiten in mir berührt, die mir bis dato nicht so bewußt waren, Einsichten in Denkmuster und Bilder - es hat mich durchgeschüttelt und mich aufgefordert, mich neu zu sortieren, Standpunkte und Ansichten neu zu überdenken und meine bereits gute Beziehung zum Göttlichen/Schöpferischen noch verstärkt. Die Geschichte bricht mit so manchem Tabu der religiösen Vorstellungen der meisten Menschen (Mack, der Träger der Handlung drückt es aus: Ganz klar, mein Gott war entschieden männlich und weiß…)
Es gibt viele Gelegenheitsn, sich mit Mack zu identifizieren, mit ihm zu zweifeln, zu leiden, zu lernen und…zum Schluss…zu vertrauen. Ich habe mich mit ihm gefreut, mich so wie er geschämt, habe geweint und gelacht und oft vergessen, dass Mack die Hauptfigur in einer Geschichte ist, so menschlich, so liebenswert, ao vertraut in seiner Unvollkommenheit und dem Ringen um Einsicht und Verstehen…
Das Buch hat mich verändert und ich habe mir auf der Stelle gewünscht, es an Menschen weiter zu geben, die ich liebe, weil ich intuitiv die Güte und den Wert der Botschaft spürte, die es vermitteln kann.
Es wird sicherlich den Weg zu allen Menschen finden, die gerade jetzt diesen liebevollen, mutmachenden und akzeptierenden Kontakt mit dem Göttlichen benötigen.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Gott - eine schwarze Frau - ja bitte!
Selten habe ich ein Buch mit mehr Freude ausgelesen und gleich wieder von vorn begonnen, um mich darein zu ver-TIEFEN wie dieses. Und selten habe ich derart emotional auf etwas Geschriebenes reagiert. Es hat Seiten in mir berührt, die mir bis dato nicht so bewußt waren, Einsichten in Denkmuster und Bilder - es hat mich durchgeschüttelt und mich aufgefordert, mich neu zu sortieren, Standpunkte und Ansichten neu zu überdenken und meine bereits gute Beziehung zum Göttlichen/Schöpferischen noch verstärkt. Die Geschichte bricht mit so manchem Tabu der religiösen Vorstellungen der meisten Menschen (Mack, der Träger der Handlung drückt es aus: Ganz klar, mein Gott war entschieden männlich und weiß…)
Es gibt viele Gelegenheitsn, sich mit Mack zu identifizieren, mit ihm zu zweifeln, zu leiden, zu lernen und…zum Schluss…zu vertrauen. Ich habe mich mit ihm gefreut, mich so wie er geschämt, habe geweint und gelacht und oft vergessen, dass Mack die Hauptfigur in einer Geschichte ist, so menschlich, so liebenswert, ao vertraut in seiner Unvollkommenheit und dem Ringen um Einsicht und Verstehen…
Das Buch hat mich verändert und ich habe mir auf der Stelle gewünscht, es an Menschen weiter zu geben, die ich liebe, weil ich intuitiv die Güte und den Wert der Botschaft spürte, die es vermitteln kann.
Es wird sicherlich den Weg zu allen Menschen finden, die gerade jetzt diesen liebevollen, mutmachenden und akzeptierenden Kontakt mit dem Göttlichen benötigen.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Auch schon Gott begegnet?
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R2Q3K76TTQ0S8F Nicht immer trifft man Gott in einer Hütte. Oft ist er gerade nicht da, er hat ja auch verdammt viel zu tun. Die Frage ist, was tut er? In diesem Buch weist er die Verantwortung für alle Tragödien von sich. Er behauptet, die Tragödien nur zu benutzen, um dann, sozusagen im Anschluss, etwas Gutes zu tun, obwohl er Tragödien auch nicht unbedingt benötigt, um etwas Gutes zu tun. Leider erklärt Gott nicht, warum er die Tragödien nicht einfach verhindert, statt anschließend beim Aufkehren der Scherben zu helfen, insbesondere wo ihm doch so viel an unserem Wohlergehen liegt. In der Bibel ist nirgends von einem gradlinigen Gott die Rede, so gesehen kein Widerspruch. Nur die Frage “Kann er nicht, oder will er nicht?” bleibt wieder mal offen.
Falls Sie Gott gerade nicht in der Hütte antreffen: Seien Sie ihm einfach nahe, indem Sie auf die 10 Fragen im Video die richtigen 10 Antworten geben…
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Auch schon Gott begegnet?
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R2Q3K76TTQ0S8F Nicht immer trifft man Gott in einer Hütte. Oft ist er gerade nicht da, er hat ja auch verdammt viel zu tun. Die Frage ist, was tut er? In diesem Buch weist er die Verantwortung für alle Tragödien von sich. Er behauptet, die Tragödien nur zu benutzen, um dann, sozusagen im Anschluss, etwas Gutes zu tun, obwohl er Tragödien auch nicht unbedingt benötigt, um etwas Gutes zu tun. Leider erklärt Gott nicht, warum er die Tragödien nicht einfach verhindert, statt anschließend beim Aufkehren der Scherben zu helfen, insbesondere wo ihm doch so viel an unserem Wohlergehen liegt. In der Bibel ist nirgends von einem gradlinigen Gott die Rede, so gesehen kein Widerspruch. Nur die Frage “Kann er nicht, oder will er nicht?” bleibt wieder mal offen.
Falls Sie Gott gerade nicht in der Hütte antreffen: Seien Sie ihm einfach nahe, indem Sie auf die 10 Fragen im Video die richtigen 10 Antworten geben…
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Das Beste, was ich nach der Bibel gelesen habe
Ich bin auf das Buch aufgrund einer Empfehlung gekommen.
Zum Inhalt ganz kurz: Mack, ein Mann, der Leid durch den gewaltsamen Tod seiner Tochter erfährt, wird von Gott an den Tatort, die Hütte eingeladen. Dort angekommen wird sein Bild und seine Vorstellungen von Gott auf den Kopf gestellt, wie meine übrigens auch. Der dreieinige Gott spricht und handelt mit Mack in ausgesprochen einfühlsamer Weise. Am Ende kann er zwar nicht alles verstehen, vertraut aber Gott neu.
Insbesondere die Frage: “Warum verhindert Gott das Leid nicht?” wird in für mich sehr guter Weise beantwortet. Und deutlich gemacht, wie oft wir uns zum Richter aufschwingen.
Mittlerweile haben wir es schon 10 mal gekauft und weiterverschenkt.
18. März 2010 um 17:17 Uhr
Das Beste, was ich nach der Bibel gelesen habe
Ich bin auf das Buch aufgrund einer Empfehlung gekommen.
Zum Inhalt ganz kurz: Mack, ein Mann, der Leid durch den gewaltsamen Tod seiner Tochter erfährt, wird von Gott an den Tatort, die Hütte eingeladen. Dort angekommen wird sein Bild und seine Vorstellungen von Gott auf den Kopf gestellt, wie meine übrigens auch. Der dreieinige Gott spricht und handelt mit Mack in ausgesprochen einfühlsamer Weise. Am Ende kann er zwar nicht alles verstehen, vertraut aber Gott neu.
Insbesondere die Frage: “Warum verhindert Gott das Leid nicht?” wird in für mich sehr guter Weise beantwortet. Und deutlich gemacht, wie oft wir uns zum Richter aufschwingen.
Mittlerweile haben wir es schon 10 mal gekauft und weiterverschenkt.
23. März 2010 um 20:34 Uhr
Die Hütte
In dem Buch die Hütte geht es um einen Mann der ein Wochenende mit Gott verbringen darf.
Mack, ein Mann der ganz viel Leid in seinem Leben erfährt und miterleben muss , dass während eines Campingausflugs seine Tochter entführt und ermordet wird. Das verkraftet er nicht. Drei Jahren nach dem Tod bekommt er einen Brief (mit Schreibmaschine gedruckt). Es ist eine Einladung von Gott. Er solle zu der Hütte kommen (wo seine Tochter ermordet wurde) und Gott würde dort auf ihn warten. Nach lagen hin und her fährt er dann dahin. Er erlebt viel Heilung und kann Gott und sich selber zum Schluss wieder vertrauen. Und davon handelt die Geschichte. Die Leiche der Tochter wurde nie gefunden, aber Gott hat ihm gezeigt wo sie liegt und als er mit seiner Frau und einen befreundeten Polizisten an den Ort zurück kehrt finden sie die Leiche.
Eine witzige und emotionale und vor allem heiß diskutierte Geschichte in den Medien. Als jemand der nicht gläubig ist eine schöne Geschichte zum Schmunzeln. Für mich jedoch, jemand der an Gott glaubt, war die Geschichte nachdenklich. Kann Gott uns so begegnen wie er es bei Mack getan hat?
23. März 2010 um 20:34 Uhr
Die Hütte
In dem Buch die Hütte geht es um einen Mann der ein Wochenende mit Gott verbringen darf.
Mack, ein Mann der ganz viel Leid in seinem Leben erfährt und miterleben muss , dass während eines Campingausflugs seine Tochter entführt und ermordet wird. Das verkraftet er nicht. Drei Jahren nach dem Tod bekommt er einen Brief (mit Schreibmaschine gedruckt). Es ist eine Einladung von Gott. Er solle zu der Hütte kommen (wo seine Tochter ermordet wurde) und Gott würde dort auf ihn warten. Nach lagen hin und her fährt er dann dahin. Er erlebt viel Heilung und kann Gott und sich selber zum Schluss wieder vertrauen. Und davon handelt die Geschichte. Die Leiche der Tochter wurde nie gefunden, aber Gott hat ihm gezeigt wo sie liegt und als er mit seiner Frau und einen befreundeten Polizisten an den Ort zurück kehrt finden sie die Leiche.
Eine witzige und emotionale und vor allem heiß diskutierte Geschichte in den Medien. Als jemand der nicht gläubig ist eine schöne Geschichte zum Schmunzeln. Für mich jedoch, jemand der an Gott glaubt, war die Geschichte nachdenklich. Kann Gott uns so begegnen wie er es bei Mack getan hat?
28. März 2010 um 20:17 Uhr
Die Hütte - oder “WAS ist Gott?”
Ich bekam dieses Hörbuch als Weihnachtsgeschenk und da ich mich ohnehin schon für das Buch interessiert hatte, bin ich mit frohem Erwarten eingestiegen.
+ In den USA (daher stammt die Buchfassung ursprünglich) gilt das Buch als Weltbestseller mit über 6 Mio. verkauften Exemplaren.
+/- Die deutsche Hörbuchfassung wird von Johannes Steck gesprochen, der mit angenehmer Stimme angemessen die Handlung darbietet. Leider handelt es sich bei der Hörbuchfassung um eine “bearbeitete Lesung” - was auch immer das heißen mag. Und leider fehlt auch eine Ansage am Ende einer CD, wodurch gerade das Hören beim Autofahren des Öfteren vom Straßenverkehr ablenkt.
+ Das Hörbuch allerdings ist spannend bis zur letzten Minute.
+ Es geht im Grunde um den ureigenen Weg des Protagonisten “Mack” zu sich selbst. Die Rahmenhandlung dreht sich dabei zunächst um ein widerwärtiges Verbrechen (Mack’s kleine Tochter wird von einem Kindermörder verschleppt) - weshalb ich das (Hör-) Buch für Kinder gänzlich ungeeignet halte - aber ich habe ohnehin den Eindruck, dass es für Erwachsene geschrieben worden ist.
+ Der Autor versteht es andererseits, sehr schöne, farbige, ja blumige Beschreibungen von Landschaften und spirituellen “Wesen” zu kreieren, die beim Zuhören angenehm zu erleben sind.
+/- Da das Buch, wie gesagt, aus Amerika stammt, findet natürlich auch die amerikanische Weltsicht der Dinge reichlich Raum: Da wird das amerikanische Wertesystem mit seinem typischen Familienbild zuckersüß verbrähmt und es kommt natürlich auch der amerikanische Glaube an die Todesstrafe reichlich zum Zuge. Er wird jedoch zum Ende durch ein neues Glaubensbild dargestellt, was dann wiederum versöhnt. Auch räumt es mit dem althergebrachten, erstarrten Verständnis von Religion auf, was dann doch sehr angenehm wirkt.
- Was jedoch wirklich Anlass zur Kritik bietet, ist, dass hier ausschließlich auf das christliche Glaubensverständnis eingegangen wird, was grundsätzlich nichts verwerfliches ist, jedoch sicher einen Teil der Hörer stören wird (mich selbst eingeschlossen), weil es doch recht einseitig ist. Das Buch ist wohl ausschließlich für Christen geschrieben. Das mag in Amerika vielleicht okay sein - für Deutschland, bzw. Europa, wirkt es doch etwas wie “auf dem anderen Auge blind” und intolerant.
Fazit:
“Die Hütte” ist ein spannendes, gut vorgelesenes Hörbuch für Erwachsene, die sich mit der christlichen Glaubensrichtung identifizieren. Wie man bereits an den sehr unterschiedlichen Bewertungen in diesem Forum sehen kann, polarisiert es sehr stark. Ich habe wegen der doch etwas einseitigen Ausrichtung einen Punkt abgezogen. Grundsätzlich kann ich jedoch den Kauf des Hörbuches empfehlen.
8. April 2010 um 07:34 Uhr
wunderbar
Leicht und einfach ist das Leben ! Das Leben, ein Lernpfad, der einen stets herausfordert und mich an meine eigene innere Stimme, Gottes Stimme (!), die ja in jedem von uns angelegt ist, erinnert, und mich dennoch, auch in kritischen Situationen, anregen,sich den Botschaften zu stellen und mich dabei noch in Gottes Hände gehalten weiß…
…Lange lag es auf meinem Bücherstapel :”Die Hütte”-ein Wochenende mit Gott. An den amerikanischen Schreibstil musste ich mich ein bischen gewöhnen, aber es überwiegt die Erzählung eines Mannes, dem ich einfach zuhören wollte,was er zu berichten hat.Daß der Autor am Ende zugibt, auch andere (fiktive) Elemente mit eingebracht zu haben, hat mich erst gestört, denn das haben diese Bücher nicht nötig, berichten sie doch von authentischen Erlebnissen mit unserem Vater im Himmel.Aber ganz zum Schluß war mein Fazit sehr positiv ! Eine wohltuende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und die vielen kritischen Ansichten ein bischen in ruhige Fahrwasser bringen kann. Was haben wir Menschen doch für Ängste !Wie oft hegen wir einen Groll gegen unseren Nächsten ! Dieses Buch kann Ängste nehmen, weil es das Gottvertrauen in uns wieder zum Leuchten bringen kann.Leicht und einfach kann das Leben sein, aber nur, wenn ich GOTT an meiner Seite weiß. Fazit: Wunderbarer Lesestoff zum Wochenende und ein schönes Buch zum Weiterreichen, besonders an Menschen, die derzeit vielleicht nicht gerade auf der Sonnenseites des Lebens stehen.
8. April 2010 um 07:34 Uhr
wunderbar
Leicht und einfach ist das Leben ! Das Leben, ein Lernpfad, der einen stets herausfordert und mich an meine eigene innere Stimme, Gottes Stimme (!), die ja in jedem von uns angelegt ist, erinnert, und mich dennoch, auch in kritischen Situationen, anregen,sich den Botschaften zu stellen und mich dabei noch in Gottes Hände gehalten weiß…
…Lange lag es auf meinem Bücherstapel :”Die Hütte”-ein Wochenende mit Gott. An den amerikanischen Schreibstil musste ich mich ein bischen gewöhnen, aber es überwiegt die Erzählung eines Mannes, dem ich einfach zuhören wollte,was er zu berichten hat.Daß der Autor am Ende zugibt, auch andere (fiktive) Elemente mit eingebracht zu haben, hat mich erst gestört, denn das haben diese Bücher nicht nötig, berichten sie doch von authentischen Erlebnissen mit unserem Vater im Himmel.Aber ganz zum Schluß war mein Fazit sehr positiv ! Eine wohltuende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und die vielen kritischen Ansichten ein bischen in ruhige Fahrwasser bringen kann. Was haben wir Menschen doch für Ängste !Wie oft hegen wir einen Groll gegen unseren Nächsten ! Dieses Buch kann Ängste nehmen, weil es das Gottvertrauen in uns wieder zum Leuchten bringen kann.Leicht und einfach kann das Leben sein, aber nur, wenn ich GOTT an meiner Seite weiß. Fazit: Wunderbarer Lesestoff zum Wochenende und ein schönes Buch zum Weiterreichen, besonders an Menschen, die derzeit vielleicht nicht gerade auf der Sonnenseites des Lebens stehen.
8. April 2010 um 07:34 Uhr
trifft den kern der sache
hab das buch gelesen und war begeistert. hab es dann als hörbuch verschenkt und auch das ist gut angekommen.
8. April 2010 um 07:34 Uhr
trifft den kern der sache
hab das buch gelesen und war begeistert. hab es dann als hörbuch verschenkt und auch das ist gut angekommen.
13. April 2010 um 15:51 Uhr
einfach geschmacklos!
das Buch kann man mit einem Wort abhandeln - geschmacklos- hier wird ein ungeheuerliches Verbrechen- der Mord eines kleinen Mädchens in unglaublicher Weise verniedlichst- selbst der Mörder wird als ” kleiner Lady-Killer bezeichnet- aber dafür lernt der Vater ja über`s Wasser zu gehen…
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Eine Geschichte die meine Seele geschüttelt und mein Herz gerührt hat
“verpackt” hat.
Ich bin tief beeindruckt wie wundervoll William Young das Thema Liebe, Hass, Leid und Vergebung in diesem Roman umgesetzt hat.
Als ich das Buch gelesen habe, kamen mir sehr oft die Tränen. Zum einen, weil es so traurig war, zum anderen, weil es so schön war, aber ganz besonders, weil es mich sehr tief bewegt hat.
Ich habe viel darüber nachgedacht, was wohl tief in der Dunkelheit meiner Seelenwelt noch nicht vergeben ist.
Ich liebe es wie William Young Gott… oder vieleicht die Göttin?
Noch nie habe ich einen Roman gelesen, der mich so zum Weinen, zum Schmunzeln, ein Stück mehr zu mir, meinen Gefühlen und zu Gott gebracht hat, wie dieses.
Es inspiriert, stellt alles auf den Kopf, beruhigt, enthüllt, bewegt, bringt Gefühle auf den Tisch und streichelt die Seele.
Ein Buch, welches ich niemals aus meinem Regal aussortieren werde.
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Eine Geschichte die meine Seele geschüttelt und mein Herz gerührt hat
“verpackt” hat.
Ich bin tief beeindruckt wie wundervoll William Young das Thema Liebe, Hass, Leid und Vergebung in diesem Roman umgesetzt hat.
Als ich das Buch gelesen habe, kamen mir sehr oft die Tränen. Zum einen, weil es so traurig war, zum anderen, weil es so schön war, aber ganz besonders, weil es mich sehr tief bewegt hat.
Ich habe viel darüber nachgedacht, was wohl tief in der Dunkelheit meiner Seelenwelt noch nicht vergeben ist.
Ich liebe es wie William Young Gott… oder vieleicht die Göttin?
Noch nie habe ich einen Roman gelesen, der mich so zum Weinen, zum Schmunzeln, ein Stück mehr zu mir, meinen Gefühlen und zu Gott gebracht hat, wie dieses.
Es inspiriert, stellt alles auf den Kopf, beruhigt, enthüllt, bewegt, bringt Gefühle auf den Tisch und streichelt die Seele.
Ein Buch, welches ich niemals aus meinem Regal aussortieren werde.
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Die Hütte - ein Wochenende mit Gott
Sehr gutes Buch zum Nachdenken und Gott und das eigene Leben!
Nicht frömmelnd, sehr gut geschrieben. Konnte es kaum aus der Hand legen. Viele Passagen laden zum 2. und 3. Lesen ein.
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott
Das Buch hat mich sehr berührt, ich werde es noch einmal lesen, dieses Mal langsamer…
Da bei mir auch das Thema Vergebung ansteht, hat es mir tiefe Einblicke gewährt und viel zum Nachdenken gegeben. Meiner Schwester Danke für dieses Geschenk. Dem Autor Danke für wertvolle Anregungen!
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Die Hütte - ein Wochenende mit Gott
Sehr gutes Buch zum Nachdenken und Gott und das eigene Leben!
Nicht frömmelnd, sehr gut geschrieben. Konnte es kaum aus der Hand legen. Viele Passagen laden zum 2. und 3. Lesen ein.
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott
Das Buch hat mich sehr berührt, ich werde es noch einmal lesen, dieses Mal langsamer…
Da bei mir auch das Thema Vergebung ansteht, hat es mir tiefe Einblicke gewährt und viel zum Nachdenken gegeben. Meiner Schwester Danke für dieses Geschenk. Dem Autor Danke für wertvolle Anregungen!
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Liebe zum Leben
Sollte jemand am Sinn seiner Lebensumstände zweifeln, eine hilfreiche Ünterstützung um eben diesen Sinn wieder zu finden.
Ob an Gott oder eine andere Einheit glaubend, eine sehr berührende Geschichte.
18. April 2010 um 22:00 Uhr
Liebe zum Leben
Sollte jemand am Sinn seiner Lebensumstände zweifeln, eine hilfreiche Ünterstützung um eben diesen Sinn wieder zu finden.
Ob an Gott oder eine andere Einheit glaubend, eine sehr berührende Geschichte.
24. April 2010 um 06:51 Uhr
Wunderschönes, zum Nachdenken anregendes Buch
Dieses Buch zeichnet sich durch ein schönes, gefeiltes Deutsch aus und liest sich wunderbar fließend von der ersten bis zur letzten Zeile.
Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen herangegangen,- ich wollte kein “religöses” Buch lesen aber doch eines, dass auch Glaubensfragen beleuchtet und damit vielleicht für neue Gedankengänge und Impulse sorgen kann..
Ich kann nur sagen, dass “Ein Wochenende mit Gott” alle meine Erwartungen erfüllt hat,- ich liebe dieses Buch. Es ist erfrischend “anders” und sehr unkonventionell,- alles in allem immer wieder überraschend.
Über den Inhalt möchte ich eigentlich nichts schreiben, um womöglichen Leserinnen und Lesern den Genuss der gebotenen Überraschungen nicht zu schmälern. Wer sich ab und zu für sich mit Fragen der Religion beschäftigt und über “Sinn und Unsinn” des Lebens nachdenkt der findet mit diesem Buch eine Lektüre, die ihn sicher zum Nachdenken anregen wird und die er sehr genießen kann…
24. April 2010 um 06:51 Uhr
Super spannendes Buch, was zum nachdenken anregt
Dieses Buch ist spannend und regt zum nachdenken an. Die Liebe Gottes zu uns Menschen wird in diesem Buch sehr schön beschrieben. Für mich war das Buch eine große Bereicherung. Ich kann es nur empfehlen.
24. April 2010 um 06:51 Uhr
Einmalig
Dieses Buch und ebenso das Hörbuch sind eine echte Bereicherung. Sie vermitteln das wahre, für viele vielleicht, ein ganz “neues” Gottesbild und außerden viele Antworten auf viele Fragen, die einen gläubigen Menschen in unserer heutigen Zeit, bewegen!
24. April 2010 um 06:51 Uhr
Beachtenswertes Gottesbild - beeindruckende Gedanken
Nach anfänglicher Irritation bei der Lektüre des ersten Teils fallen die Schleier sehr bald, wenn das ‘Wochenende mit Gott’ beginnt.
Gedanken und Gefühle der menschlichen Hauptperson sind für einen gläubigen Christen sehr gut und intensiv nachvollziehbar. Wer selbst schon einmal im Leben durch Krisen und Dunkelheiten gegangen ist, wer Trost, Hoffnung und neuen Lebensmut im Glauben und in der Begegnung mit Gott hat finden dürfen, kann sich auch in diese Gottesbegegnung sehr gut hineinversetzen.
Dennoch ist die Art und Weise, wie die Dreifaltigkeit hier ins Bild kommt, ungewöhnlich: einerseits sind ‘Vater - Sohn - Heiliger Geist’ sehr vertraut; und doch in der Personifizierung durch den Autor ungewöhnlich und erstaunlich.
Ein Gottesbild darf sich entwickeln, welches den christlichen Glauben auf wunderschöne Weise attraktiv und sympathisch zeigt.
Es lohnt sich, dieses Buch mehrfach zu lesen!
24. April 2010 um 10:34 Uhr
Auseinandersetzung mit dem Thema Glauben
Wer Gefallen findet an religiöser Ereiferung, wird sich sicherlich bei der Lektüre des Buches entspannen und sicherlich noch das ein oder andere mitnehmen. Mich persönlich erinnerte das Ganze allerdings ständig an Menschen, die von Haus zu Haus ziehen und ihre Mitmenschen von der Richtigkeit ihrer Religion überzeugen wollen. Während dieser Missionsaktion führen sie häufig bunt gestaltete Heftchen mit sich. So habe ich das Buch empfunden.Auf großen Strecken erschien es mir naiv. Ich möchte dem Autor nicht seine Überzeugung absprechen, doch ist dieser amerikanische Weg, der Glaubenssuche und seines Erhalts, sicher nicht für jeden der sucht nachzuvollziehen.
24. April 2010 um 10:51 Uhr
Die Hütte von William P. Young
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ein Prediger begeistert darüber gesprochen hatte und mich neugierig gemacht hat. Zum Inhalt: in der ersten Hälfte wird ein tragisches Ereignis geschildert, in der zweiten Hälfte erhält der Leser einen Einblick, wie dieses Ereignis aus der Sicht Gottes gesehen werden könnte. Obwohl die Aussagen sich nicht immer mit dem biblischen Inhalt vereinbaren lassen, hat es mich doch fasziniert, die Welt und was auf ihr geschieht aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der Gedanke, daß Gott immer für mich erreichbar ist und alles mitbekommt, was mit mir und um mich geschieht, ist mir sehr wertvoll. Dieses Buch hat mein Gottesbild positiv beeinflusst. Ich werde den zweiten Teil nochmal lesen und mir wichtige Gedanken anstreichen.
24. April 2010 um 10:51 Uhr
Die Hütte
Dieses Buch finde ich Klasse und kann lesen wie eine Weltmeisterin.Klasse das es Ratgeber und Testberichte gibt.
24. April 2010 um 11:34 Uhr
alles reibungslos abgelaufen! DANKE!
Habe vor ein paar Wochen das Buch die Hütte bestellt. Es lief alles reibungslos ab (Kommunikation mit dem Verkäufer, Versand etc.).Danke
24. April 2010 um 11:34 Uhr
“Das Buch” schlechthin!!
“Die Hütte” darf in keinem Bücherschrank fehlen.Habe selten so ein gutes Buch gelesen!!Man kann sich förmlich in die in dem Buch beschriebene Handlung hineinversetzen.Man spürt die Anwesenheit Gottes beim lesen…..auch wenn man nicht besonders gläubig ist.Kann es wirklich jedem nur empfehlen,es ist auch ein wunderbares Geschenk für einen lieben Menschen!!!
24. April 2010 um 12:17 Uhr
Sias Hütte
Ich habe irgendwo in einer Zeitschrift oder in einem Prospekt die Buchbeschreibung gelesen und fand es interressant. Haber es dann günstig bei ebay ersteigert. Und nach 4/5 Seiten wußte ich schon, daß es weit weit mehr als ein Buch sein wird. Es ist eine Begegnung und berührt einen zutiefst. Viele meiner Freunde haben es jetzt gelesen und f r e u e n sich sehr darüber, das Ihnen dieses Buch so zufällig über den Weg lief.
Für jeden Menschen in jeder Lage empfehlenswert. Es geht um tiefe Wahrheit und unglaublich viel Spaß!
29. April 2010 um 11:17 Uhr
Meine Erfahrungen mit dem Buch
- sehr gute Gedankenansätze enthalten
- zeigt Gott aus einem neuen Blickwinkel
- wirkt ein bisschen zu sehr durch die rosa-rote Brille gesehen, gerade für Nicht-Christen
- während des Lesens merkt man in sich eine Veränderung, wenn man das gelesene annimmt
29. April 2010 um 11:17 Uhr
Wir alle haben mit unseren einzigartigen Verlusten zu kämpfen, unserer eigenen “Hütte”.
Das Buch zu bewerten, fällt mir schwer, weil ich das Gefühl habe, dem Buch bei einer schlechten Bewertung Unrecht zu tun. Die Thematik an sich hat etwas Tröstliches. Allerdings zog sich die Geschichte und fesselte mich nicht wirklich. Einige Episoden zeigten sich aber als “wiederholt lesbar”. Das Buch ist nicht ganz schlecht, aber auch nicht ganz gut.
29. April 2010 um 11:17 Uhr
Anmaßender Esoterikschinken
Es sagt viel über die lesende Masse in Deutschland, dass dieses Buch so lange auf den einschlägigen Bestsellerlisten stand. Ein dreistes Machwerk in dem Gott persönlich zum Gespräch lädt. Der Autor hat scheinbar die göttliche Weisheit mit Löffeln…und so weiter. Einer der groteskesten und übelsten Esoterik-Schmöker die es gibt. Grausam. Dem Interessierten seien dagegen wärmstens die überaus amüsanten “Zwiegespräche mit Gott” von Herrn Ahne empfohlen.
29. April 2010 um 11:17 Uhr
Alles eine Frage des Glaubens
Auf Grund der bereits vorhandenen Rezensionen möchte ich nicht auf den Inhalt im einzelnen eingehen. Dieser dürfte bereits hinreichend bekannt sein.
Letztendlich ist alles eine Frage des Glaubens an sich. Für mich stellt diese Geschichte von William Paul Young ganz einfach jemanden dar, der durch einen schrecklichen Schicksalsschlag in seinen Grundfesten erschüttert wird. Jeder hat eine andere Art und Weise der Problem/Schicksalsbewältigung. Hier geht es um den Glauben an Gott, der nun für unsere menschlichen Gemüter in greifbare Bilder gepackt wird.
Die Art und Weise, wie William Paul Young dieses tut, ist zu tiefst ergreifend und durchaus in der Lage, selbst den Ungläubigen (zu denen ich mich auch zähle) zu vermitteln, daß es lohnt, an etwas zu glauben; und sei es nur an sich selbst.
Zum Buch:
An einigen Stellen etwas langatmig, was jedoch nicht davon abhält, weiter zu lesen. Die Darstellung von Gott und seinen Helfern ist etwas fragwürdig. Der Konflikt, in dem sich Mackenzie befindet wird im Verlaufe der Geschichte immer greifbarer und zum Ende so emotional ergreifend, daß, läßt man sich darauf ein, ein Päcken Tempos in der Nähe nicht schlecht wäre.
Letztendlich sprechen wir hier von einem Roman. Wir wollen gut unterhalten werden. Wir wollen angesprochen werden. Dieses Buch verdient den “BESTSELLER” weil es alles hat, was ein gutes Buch haben sollte.
4. Mai 2010 um 19:17 Uhr
ein grandioses Buch
selbst als Nicht-klassisch-Gläubige hat mich dieses Buch sehr fasziniert. Es zeigt auf sehr moderne Art und Weise, welch Verbundenheit zwischen Menschen möglich sein kann, wenn man die Kunst des Vergebens und die des “auf einander zugehens” beherrscht…
4. Mai 2010 um 19:17 Uhr
ein grandioses Buch
selbst als Nicht-klassisch-Gläubige hat mich dieses Buch sehr fasziniert. Es zeigt auf sehr moderne Art und Weise, welch Verbundenheit zwischen Menschen möglich sein kann, wenn man die Kunst des Vergebens und die des “auf einander zugehens” beherrscht…
4. Mai 2010 um 19:17 Uhr
sehr gemischt
Tja, mit dem Buch habe ich mir sehr schwergetan. Das Thema ist sensibel angesprochen, das hat mir gut gefallen, aber das ganze Gott-Gedudel war mir dann letztendlich dann doch zuviel rosa-amerikanisch gefärbt.
Schade eigentlich.
4. Mai 2010 um 19:17 Uhr
sehr gemischt
Tja, mit dem Buch habe ich mir sehr schwergetan. Das Thema ist sensibel angesprochen, das hat mir gut gefallen, aber das ganze Gott-Gedudel war mir dann letztendlich dann doch zuviel rosa-amerikanisch gefärbt.
Schade eigentlich.
10. Mai 2010 um 08:00 Uhr
fällt schwer zu beurteilen
Gekauft habe ich dieses Buch, weil der Einband sehr einladend aussieht und der Titel “Die Hütte - ein Wochenende mit Gott” sehr vielversprechend ist. Wer möchte nicht einmal mit Gott ein Wochenende verbringen und ihm alle Fragen stellen, die einem auf dem Herzen liegen? Wie mag wohl dieser Gott aussehen? Das waren meine Fragen.
Mack verliert bei einem Campingurlaub seine kleine Tochter Missy. Plötzlich ist sie verschwunden und alles deutet darauf hin, dass Missy einem Serienkiller zum Opfer gefallen ist. Die letzte Spur von Missy führt in die Hütte. Dort wird ihr blutverschmiertes Kleid gefunden. Alle halten Missy für tot. Mack kommt über den Verlust nicht hinweg. Er hadert mit Gott und verfällt in Depressionen. Nach drei Jahren erhält Mack einen Brief. Er ist von Gott und er lädt ihn in die besagte Hütte ein. Dort begegnet ihm die Dreifaltigkeit Gottes. Gott, in der Gestalt einer dicken Afroamerikanerin, Jesus, in Gestalt eines Hebräers und der Heilige Geist als kleine asiatische Frau. Alle drei sind sehr fröhlich, die miteinander liebevoll umgehen.
Hauptsächlich geht es in diesem Buch darum: Warum lässt Gott dieses Verbrechen und all das Leid zu. In der Hütte erhält er die Antworten darauf. Aber es bietet keine hinreichende Erklärung für das Leid auf der Welt, jedoch werden viele wichtige theologischen Theorien erläutert.
Als ich das Buch fertig gelesen habe, habe ich mich gefragt, was ich von diesem Buch halten soll, aber ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Teils ist es an manchen Stellen kitschig, z.B. der Gang über das Wasser. Es ist aber auch sehr emotional geschrieben und manche Antworten haben mich wirklich zum Nachdenken angeregt. Zum Beispiel der Umgang mit den Mitmenschen, oder dass alles Böse durch den Menschen geschieht, da diese die Unabhängigkeit wollten.
Fazit: Wer dieses Buch liest, bekommt viele Denkanstöße, egal ob man an einen Gott glaubt oder nicht. Und so wie William Paul Young den Gott beschreibt, muss ich sagen, gefällt er mir.
15. Mai 2010 um 20:00 Uhr
Kann man das unmögliche möglich machen?
Die Hütte ist ein echt gutes Buch zum Thema Glauben. Wenn man das Buch liest, u. es ist leicht zu lesen, führt der Autor den Leser durch eine anfängliche Kriminalgeschichte.
Im Verlauf dieser Geschichte verliert ein Vater seine Tochter. Der Vater steht am Abgrund seines Lebens. Er wendet sich an Gott obwohl er vorher kein gläubiger Mensch war.
Gott zeigt sich ihm am Ort des Verbehrchens. Gott zeigt sich ihm in Form von 3 Menschen von denen man nicht gedacht hätte das sie was mit Gott zu tun haben. An dieser Stelle muss man schon lachen. Gott führt den Vater zur Vergebung des unmöglichen. Das Buch ist spannend u. witzig geschrieben. Der Autor selber schreibt aber das seine Aussagen keinen Theologischen Beweis führen, sondern nur eine Geschichte sind. Eine Geschichte ,die aber Hoffnung u. Verständnis geben kann.
15. Mai 2010 um 20:00 Uhr
Die Hütte
Die Hütte
Ich muss gestehen das Buch nur unter “inneren Zwang” (Disziplin) zu ende gelesen zu haben!
1. Das diese Geschichte für die eigenen Kinder geschrieben wurde klingt zunächst sehr sympathisch ..Aber wer würde so-etwas seinen Kindern zumuten!!!
Langweilige endlose Dialoge als “Gespräche” verkauft! Jeder Jugendliche ist nach 3 Seiten eingeschlafen!
2. Die Dreieinigkeit so zu verkaufen mit den verschieden Personen ist nicht einleuchtend und für Kinder nicht nachvollziehbar.
3. Gott als Dicke schwarze Frau klingt zunächst lustig ; ist aber nicht mehr als ein Geck!
Das Nachwort macht deutlich : Es wurde ein Buch als Verkaufshit erstellt! Die Kinder waren nicht mehr wichtig!
Es ist möglich , das einige Menschen durch diese Buch zum Nachdenken über Gott angeregt werden ,- für mich ist es nicht möglich, da bevorzuge ich liebe die Gespräche mit dem lieben Gott von Hans Dieter Hüsch!
( z:B. Hanns Dieter Hüsch. Er starb am 6.12.2005 im Alter von 80 Jahren … Ich hab doch mit dem lieben Gott in Dinslaken gesprochen. )
15. Mai 2010 um 20:00 Uhr
Der Hit für die amerikanischen Kreationisten
Ein wenig wundert es mich schon, wie erfolgreich dieses Buch auch in Europa ist. Ich finde es wirklich zu schlicht, ja primitiv gestrickt. Es passt gut in den erzkonservativen Süden der USA, zu den Tea-Partys, den Fernsehpfarrern usw.
Das, was ich dort schon gesehen habe, dreht mir den Magen um: Da fallen mir Scheinmoral, Rassismus, Bush, Morde an Abtreibungsärzten, Waterboarding und Menschenrechte nur für “richtige” (nach eigener Definition halt) Menschen. Aber, manche Passage kommt wirklich schön rüber und fährt gerade tiefgläubigen Christen so richtig ins Gemüt. Wenn man dann aber das Hirn einschaltet - und das sollte man auch als guter Christ immer machen - dann stößt die berechnende Überfrachtung mit all den Symbolismen und Klischees schmerzhaft auf. Es deckt sich übrigens auch mit meinen Erfahrungen mit rechtskonservativen Kirchenkreisen in Europa, die ebenso engagiert wie geschickt und unter Einsatz aller technischen Hilfsmittel in Pressuregroups Druck aufbauen. Mit Glauben und Gott hat das dann oft nichts mehr zu tun, mehr mit Machtstrukturen, dumpfem Glauben und reiner Unterwerfung.
Mein Gottesbild ist anders und viele lächerlichen Darstellungen des Buchs grenzen fast an Gotteslästerung, mehr sicher als so manche Karikatur, der dies schon vorgeworfen wurde (wie zB einstmals Gerhard Haderer mit seinem Jesusbuch).
Auch wenn ich es dann oft wiederholend und langweilig fand, habe ich mich durchgekämpft und mich schließlich gefragt: was, wenn gewisse Menschen immer wieder nur solche Bücher lesen. Oh Gott, dann schon lieber gar keine!
27. Mai 2010 um 04:17 Uhr
Tolles Buch
Tolles Buch, das den dreieinigen Gott nahbar und begreifbar macht.
Für alle, die die Vaterliebe Gottes noch mehr kennenlernen wollen, ein Muss!
1. Juni 2010 um 22:17 Uhr
Nicht nur für Christen
Ich habe von diesem Buch erfahren und mußte es sofort haben. Bin keine Leseratte sondern höre lieber. Ich höre “Die Hütte” jetzt bereits das zweite Mal und muß bemerken, dass ich immer neue Betrachtungsweisen und Denkanstöße über das ” Sein und den Sinn ” des Lebens bekomme. Man muss nicht Christ sein um sich von diesem Buch begeistern zu lassen. Ich sehe hier viele Paralellen zu den Ausführungen des derzeitigen Dalai Lama in seinem großen Buch der Weisheit. Es ist auch einfach eine Bereicherung wenn man über das Wertvolle des Lebens nachdenkt. Auch kann es eine grosse Hilfe sein, wenn man schwere Verluste durchgemacht hat und mit Gott und der Welt hadert.
1. Juni 2010 um 22:17 Uhr
fragen ,die sich wohl schon mehrere gestellt haben
ein buch das viele wahre erkenntnisse bringt.wer stellt sich nicht selber oft die frage nach gut und böse,was ist hinter dem horizont,was passiert ,wenn wir sterben.den grundgedanken des buches finde ich sehr gut.allerdings finde ich die dialoge zum teil etwas zu lang und manchmal ein tick zu kitschig.aber im großen und ganzen ein tiefgründiges,wahres,herzliches,emotionales buch.
7. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Aufgabe der Unabhängigkeit und Vertrauen in die Zuwendung zu Gott
‘Die Hütte’ ist eine frei erfundene Erzählung. Da die tägliche Fahrt mit dem Vorortzug W.P. Young die Gelegenheit bot, seine ganz persönlichen Gedanken über das Leben seinen Kindern in Form eines Buches näher zu bringen, versuchte er sich an diesem Projekt. Die philosophisch-theologisch-spirituellen Vorstellungen des Autors wurden also in Romanform gegossen und sollen möglichst in nächster Zukunft über alle Medien Verbreitung finden. Das klingt missionarisch.
Es geht in diesem positivistischen Buch um Macht und Freiheit, Liebe und Glaube, Vergebung, Toleranz und Vertrauen, Freude und Licht. Dazu gehören Thesen wie »Zur Freiheit gehören Vertrauen und Gehorsam im Rahmen einer auf Liebe beruhenden Beziehung.« Das Übel in der Welt ist das Streben nach Unabhängigkeit. Die Lösung für alle Probleme ist folglich die Aufgabe der Unabhängigkeit und das Vertrauen in die Zuwendung zu Gott. Dann kann man wortwörtlich mit Jesus über’s Wasser gehen.
William Paul Young breitet sein Glaubensbild mittels zahlreicher Dialoge seines Protagonisten bzw. Alter ego Mackenzie Allen Phillips mit der ‘realen’ heiligen Dreieinigkeit Gott, Jesus und Heiliger Geist ab. Das ist ein netter Einfall, doch die teilweise langatmige Geschichte wird durch umfangreiches Essen und ausgeweitete Spaziergänge durch schöne, einsame Landschaften aufgebläht. Und die provokanten Inhalte selbst sind reine Glaubenssache.
Ein bisschen Kritik an Kirche und Gesellschaft darf nicht fehlen, auch und gerade in dieser heilen Welt: »’Ich halte wirklich nicht viel von Religion.’ Jetzt klang Jesus etwas sarkastisch. ‘Und auch nicht von Politik und Ökonomie.’ Jesu Gesicht verfinsterte sich. ‘Und warum auch? Das ist die von den Menschen selbst erschaffene Dreifaltigkeit des Schreckens, von der die Erde verwüstet wird und jene getäuscht werden, die mir am Herzen liegen.’«
Young zitiert Blaise Pascal: »Nie tun Menschen Böses so gründlich und glücklich wie aus religiöser Überzeugung.« So kann man das Buch als Versuch sehen, eine neue Moral zu begründen, die auf uneingeschränkter Hingabe an Gott gründet. Aufklärung hat da keinen großen Platz.
7. Juni 2010 um 17:34 Uhr
Aufgabe der Unabhängigkeit und Vertrauen in die Zuwendung zu Gott
‘Die Hütte’ ist eine frei erfundene Erzählung. Da die tägliche Fahrt mit dem Vorortzug W.P. Young die Gelegenheit bot, seine ganz persönlichen Gedanken über das Leben seinen Kindern in Form eines Buches näher zu bringen, versuchte er sich an diesem Projekt. Die philosophisch-theologisch-spirituellen Vorstellungen des Autors wurden also in Romanform gegossen und sollen möglichst in nächster Zukunft über alle Medien Verbreitung finden. Das klingt missionarisch.
Es geht in diesem positivistischen Buch um Macht und Freiheit, Liebe und Glaube, Vergebung, Toleranz und Vertrauen, Freude und Licht. Dazu gehören Thesen wie »Zur Freiheit gehören Vertrauen und Gehorsam im Rahmen einer auf Liebe beruhenden Beziehung.« Das Übel in der Welt ist das Streben nach Unabhängigkeit. Die Lösung für alle Probleme ist folglich die Aufgabe der Unabhängigkeit und das Vertrauen in die Zuwendung zu Gott. Dann kann man wortwörtlich mit Jesus über’s Wasser gehen.
William Paul Young breitet sein Glaubensbild mittels zahlreicher Dialoge seines Protagonisten bzw. Alter ego Mackenzie Allen Phillips mit der ‘realen’ heiligen Dreieinigkeit Gott, Jesus und Heiliger Geist ab. Das ist ein netter Einfall, doch die teilweise langatmige Geschichte wird durch umfangreiches Essen und ausgeweitete Spaziergänge durch schöne, einsame Landschaften aufgebläht. Und die provokanten Inhalte selbst sind reine Glaubenssache.
Ein bisschen Kritik an Kirche und Gesellschaft darf nicht fehlen, auch und gerade in dieser heilen Welt: »’Ich halte wirklich nicht viel von Religion.’ Jetzt klang Jesus etwas sarkastisch. ‘Und auch nicht von Politik und Ökonomie.’ Jesu Gesicht verfinsterte sich. ‘Und warum auch? Das ist die von den Menschen selbst erschaffene Dreifaltigkeit des Schreckens, von der die Erde verwüstet wird und jene getäuscht werden, die mir am Herzen liegen.’«
Young zitiert Blaise Pascal: »Nie tun Menschen Böses so gründlich und glücklich wie aus religiöser Überzeugung.« So kann man das Buch als Versuch sehen, eine neue Moral zu begründen, die auf uneingeschränkter Hingabe an Gott gründet. Aufklärung hat da keinen großen Platz.
13. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Wir haben uns alle lieb
Mack begegnet Gott in der Hütte, in der seine kleine Tochter vor Jahren umgebracht wurde und lernt Liebe und Vergebung.
Eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss - erst recht, wenn man nicht gläubig ist bzw. nicht an den “typischen” christlichen Gott glaubt. Da ich mir nicht sicher war, ob ich das Lesen durchhalten würde, habe ich mir lieber das Hörbuch gegönnt.
Eins vorneweg: der Sprecher Johannes Steck ist grossartig. Seine Stimme passt zu dem Buch und er gibt jeder Figur ihren ganz eigenen Charakter.
Das Buch selbst hat mich nicht wirklich überzeugen können. Es geht um Liebe, Vergebung, Macht, Trauer, Wut, die Schöpfung, Freiheit etc. - mir fehlt jedoch die grosse Antwort auf Macks wichtigste Frage: “Warum?”
Gott hat auf fast alles eine Antwort. Oder sollte ich Gott, Jesus und Sarayu (der heilige Geist) sagen? Aber die Antwort auf die Frage, warum er es zugelassen hat, dass das kleine Mädchen ermordet wird - eigentlich DIE zentrale Frage - bleibt er schuldig. “Ich verstehe immer noch nicht, warum Missy sterben musste.” “Das musste sie auch nicht, Mackenzie. Papas Plan sah das nicht vor. Papa hat niemals das Böse benötigt, um seine guten Ziele zu erreichen. Ihr Menschen habt das Böse in eure Welt gebracht.”
Gott erscheint in diesem Buch in der Gestalt einer dicken Afroamerikanerin, Jesus als langnasiger Hebräer und der Heilige Geist als kleine asiatische Frau. Auch wenn Gott - in dem Buch Papa genannt - darauf hinweist, dass sie die Gestalt der dicken Mama gewählt hat, um Klischees zu vermeiden, gibt sie das perfekte Klischee einer Afroamerikanerin wider, die gut kocht, laut lacht und Geschichten erzählt - Aunt Jemima lässt grüssen. Mit Jesus geht Mack übers Wasser und angeln, mit Sarayu bestellt er den Garten in seinem Herzen und in den Gesprächen mit ihnen lernt er die Liebe Gottes kennen und merkt, dass alles nur gut sein kann, wenn man mit und in Gott lebt. Er ist zum Schluss sogar fähig, seinem Vater zu verzeihen, der ihn misshandelt hat und auch dem Mörder seiner kleinen Missy, denn er hat erfahren, was Liebe wirklich ist.
Klingt nach ein bisschen zu viel des Guten? Das ist es auch. Mehrmals musste ich mir sogar ein Lachen verkneifen. Es ist der absolute “Gott ist ja so gut, auch wenn er all die schrecklichen Dinge auf der Welt zulässt” Overkill. Dass das Buch in den USA reissenden Absatz gefunden hat, wundert mich nicht. Wer fast schon naiv gläubig ist, wird damit seine helle Freude haben. Wer allerdings mehr will als nur klischeehafte Antworten wie “Es gibt Millionen Gründe dafür, Schmerz und Verletzungen zu erlauben, statt sie auszumerzen, aber die meisten dieser Gründe lassen sich nur im Rahmen der individuellen Geschichte eines Menschen verstehen. Ich bin nicht böse. Ihr selbst sorgt dafür, dass eure zwischenmenschlichen Beziehungen mit Angst, Schmerz, Machtgier, Rechten und Pflichten belastet sind. Aber eure Entscheidungen sind niemals stärker als meine Absichten, und ich werde jede Entscheidung, die ihr trefft, dazu nutzen, dem höchsten Guten Geltung zu verschaffen und die liebevollsten Resultate herbeizuführen.”, der wird in diesem Buch nicht fündig.
Die Phrasen, die die Dreifaltigkeit so von sich gibt, sind abgedroschen, nichts, was man nicht überall schon gehört hat, keinerlei neue Ideen oder Inspirationen. Die Befreiung von dieser Welt und dem eigentlich schrecklichen Leben, das man so lebt, liegt einzig bei Gott und nur durch ihn wird man glücklich. Aber auch wenn man nichts mit Gott anfangen kann, macht das nichts, denn Gott hat alle Menschen ganz besonders lieb, auch die Kindermörder. Na dann….
Der Autor schreibt im Vorwort, wem dieses Buch nicht gefalle, für den sei es halt nicht gemacht. Für mich war es das wohl nicht. Schade, aus dem Stoff hätte man eine Menge mehr machen können, als blühende Gärten, übers Wasser laufen und “piep piep piep, wir haben uns alle lieb”.
Zwei Sterne für die an sich gute Idee und den wirklich guten Sprecher!
13. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Wir haben uns alle lieb
Mack begegnet Gott in der Hütte, in der seine kleine Tochter vor Jahren umgebracht wurde und lernt Liebe und Vergebung.
Eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss - erst recht, wenn man nicht gläubig ist bzw. nicht an den “typischen” christlichen Gott glaubt. Da ich mir nicht sicher war, ob ich das Lesen durchhalten würde, habe ich mir lieber das Hörbuch gegönnt.
Eins vorneweg: der Sprecher Johannes Steck ist grossartig. Seine Stimme passt zu dem Buch und er gibt jeder Figur ihren ganz eigenen Charakter.
Das Buch selbst hat mich nicht wirklich überzeugen können. Es geht um Liebe, Vergebung, Macht, Trauer, Wut, die Schöpfung, Freiheit etc. - mir fehlt jedoch die grosse Antwort auf Macks wichtigste Frage: “Warum?”
Gott hat auf fast alles eine Antwort. Oder sollte ich Gott, Jesus und Sarayu (der heilige Geist) sagen? Aber die Antwort auf die Frage, warum er es zugelassen hat, dass das kleine Mädchen ermordet wird - eigentlich DIE zentrale Frage - bleibt er schuldig. “Ich verstehe immer noch nicht, warum Missy sterben musste.” “Das musste sie auch nicht, Mackenzie. Papas Plan sah das nicht vor. Papa hat niemals das Böse benötigt, um seine guten Ziele zu erreichen. Ihr Menschen habt das Böse in eure Welt gebracht.”
Gott erscheint in diesem Buch in der Gestalt einer dicken Afroamerikanerin, Jesus als langnasiger Hebräer und der Heilige Geist als kleine asiatische Frau. Auch wenn Gott - in dem Buch Papa genannt - darauf hinweist, dass sie die Gestalt der dicken Mama gewählt hat, um Klischees zu vermeiden, gibt sie das perfekte Klischee einer Afroamerikanerin wider, die gut kocht, laut lacht und Geschichten erzählt - Aunt Jemima lässt grüssen. Mit Jesus geht Mack übers Wasser und angeln, mit Sarayu bestellt er den Garten in seinem Herzen und in den Gesprächen mit ihnen lernt er die Liebe Gottes kennen und merkt, dass alles nur gut sein kann, wenn man mit und in Gott lebt. Er ist zum Schluss sogar fähig, seinem Vater zu verzeihen, der ihn misshandelt hat und auch dem Mörder seiner kleinen Missy, denn er hat erfahren, was Liebe wirklich ist.
Klingt nach ein bisschen zu viel des Guten? Das ist es auch. Mehrmals musste ich mir sogar ein Lachen verkneifen. Es ist der absolute “Gott ist ja so gut, auch wenn er all die schrecklichen Dinge auf der Welt zulässt” Overkill. Dass das Buch in den USA reissenden Absatz gefunden hat, wundert mich nicht. Wer fast schon naiv gläubig ist, wird damit seine helle Freude haben. Wer allerdings mehr will als nur klischeehafte Antworten wie “Es gibt Millionen Gründe dafür, Schmerz und Verletzungen zu erlauben, statt sie auszumerzen, aber die meisten dieser Gründe lassen sich nur im Rahmen der individuellen Geschichte eines Menschen verstehen. Ich bin nicht böse. Ihr selbst sorgt dafür, dass eure zwischenmenschlichen Beziehungen mit Angst, Schmerz, Machtgier, Rechten und Pflichten belastet sind. Aber eure Entscheidungen sind niemals stärker als meine Absichten, und ich werde jede Entscheidung, die ihr trefft, dazu nutzen, dem höchsten Guten Geltung zu verschaffen und die liebevollsten Resultate herbeizuführen.”, der wird in diesem Buch nicht fündig.
Die Phrasen, die die Dreifaltigkeit so von sich gibt, sind abgedroschen, nichts, was man nicht überall schon gehört hat, keinerlei neue Ideen oder Inspirationen. Die Befreiung von dieser Welt und dem eigentlich schrecklichen Leben, das man so lebt, liegt einzig bei Gott und nur durch ihn wird man glücklich. Aber auch wenn man nichts mit Gott anfangen kann, macht das nichts, denn Gott hat alle Menschen ganz besonders lieb, auch die Kindermörder. Na dann….
Der Autor schreibt im Vorwort, wem dieses Buch nicht gefalle, für den sei es halt nicht gemacht. Für mich war es das wohl nicht. Schade, aus dem Stoff hätte man eine Menge mehr machen können, als blühende Gärten, übers Wasser laufen und “piep piep piep, wir haben uns alle lieb”.
Zwei Sterne für die an sich gute Idee und den wirklich guten Sprecher!
19. Juni 2010 um 09:34 Uhr
Super Buch
Die Huette ist wirklich ein super Buch und kann es wirklich nur weiter empfehlen. Man kann gleichzeitig lachen und weinen und man fuehlt sich auch noch gut dabei! Das ist eines der wenigen Buecher, bei dem ich traurig war, als ich es zuende gelesen hatte!
19. Juni 2010 um 09:34 Uhr
Zuckersüß und klebrig
Ich hatte nur positive Meinungen über diese Buch gelesen, und vielleicht hätte mich das schon warnen sollen.
ich bin aber mit dem besten Gefühl ausgestattet an die Lektüre herangegangen , und am Anfang sah es durchaus so aus , als ob die Lobeshymnen nicht zu Unrecht bestünden.
Die Phase wo der Familienvater seine Tochter verliert, die Ungewißheit und der einsetzende Schmerz waren durchaus nachvollziehbar beschrieben.
Schlimm wird es ab dem Augenblick, wo der Protagonist Gott samt Mannschaft in der besagten Hütte trifft. Nach dem Motto ” Jesus ist ein cooler typ und ein Kumpel von mir ” folgt nun eine tränenreiche Trivalität nach der anderen.
Die Beschreibung der Handlung spare ich mir mal. Es ist schon irgendwie erschreckend, wie sich spirituelle Erweckung im Jahre 2009/2010 so ausnimmt.
Es wird zunehmend kitschiger und schlüpfriger mit jeder Seite. Ich habe mich irgendwann regelrecht zum Weiterlesen gezwungen, konnte dem ganzen Geschehen kaum noch etwas abgewinnen. Der Protagonist und Gott plus Anhang führen verschiedene nichtssagende Gespräche, lachen über Witze , die nicht lustig sind und alles strebt einem mehr und mehr zuckrigen Ende entgegen, das sich Altmeister Walt Disney zusammen mit Schmalzregisseur John Hughes ersonnen zu haben scheint.
Und in der Tat: ich las neulich, dass nach dem überwältigenden Erfolg des Buches, der Film demnächst nachgereicht werden soll.
Das läßt schlimmes vermuten. Hier wird dann sicherlich noch einmal die volle Breitseite abgeliefert. Violinenstürme, Engelschöre und allerlei unsympathische Gestalten, die einem als gefühlsecht und authentisch verkauft werden, aus dem Abfalleimer Hollywoods.
Wie schlimm sich das ganze ausnimmt, was heute so als spirituell verkauft wird, wird einem offenbar, wenn man sich dann mal als Vergleich Bücher von , zum Beispiel Hermann Hesse zu Gemüte führt, wo ohne jegliches Pathos und Verkitschung , menschliche Reifewerdung beschrieben wird. ( Siddharta sein hier nur als ein Beispiel genannt )
Da liegen aber Universen dazwischen, aber das ist auch sicherlich gut so, denn eine Vermischung ist sicherlich nicht Gottgewollt.
Wegen des guten Anfangs 2 Sterne.
19. Juni 2010 um 09:34 Uhr
Zuckersüß und klebrig
Ich hatte nur positive Meinungen über diese Buch gelesen, und vielleicht hätte mich das schon warnen sollen.
ich bin aber mit dem besten Gefühl ausgestattet an die Lektüre herangegangen , und am Anfang sah es durchaus so aus , als ob die Lobeshymnen nicht zu Unrecht bestünden.
Die Phase wo der Familienvater seine Tochter verliert, die Ungewißheit und der einsetzende Schmerz waren durchaus nachvollziehbar beschrieben.
Schlimm wird es ab dem Augenblick, wo der Protagonist Gott samt Mannschaft in der besagten Hütte trifft. Nach dem Motto ” Jesus ist ein cooler typ und ein Kumpel von mir ” folgt nun eine tränenreiche Trivalität nach der anderen.
Die Beschreibung der Handlung spare ich mir mal. Es ist schon irgendwie erschreckend, wie sich spirituelle Erweckung im Jahre 2009/2010 so ausnimmt.
Es wird zunehmend kitschiger und schlüpfriger mit jeder Seite. Ich habe mich irgendwann regelrecht zum Weiterlesen gezwungen, konnte dem ganzen Geschehen kaum noch etwas abgewinnen. Der Protagonist und Gott plus Anhang führen verschiedene nichtssagende Gespräche, lachen über Witze , die nicht lustig sind und alles strebt einem mehr und mehr zuckrigen Ende entgegen, das sich Altmeister Walt Disney zusammen mit Schmalzregisseur John Hughes ersonnen zu haben scheint.
Und in der Tat: ich las neulich, dass nach dem überwältigenden Erfolg des Buches, der Film demnächst nachgereicht werden soll.
Das läßt schlimmes vermuten. Hier wird dann sicherlich noch einmal die volle Breitseite abgeliefert. Violinenstürme, Engelschöre und allerlei unsympathische Gestalten, die einem als gefühlsecht und authentisch verkauft werden, aus dem Abfalleimer Hollywoods.
Wie schlimm sich das ganze ausnimmt, was heute so als spirituell verkauft wird, wird einem offenbar, wenn man sich dann mal als Vergleich Bücher von , zum Beispiel Hermann Hesse zu Gemüte führt, wo ohne jegliches Pathos und Verkitschung , menschliche Reifewerdung beschrieben wird. ( Siddharta sein hier nur als ein Beispiel genannt )
Da liegen aber Universen dazwischen, aber das ist auch sicherlich gut so, denn eine Vermischung ist sicherlich nicht Gottgewollt.
Wegen des guten Anfangs 2 Sterne.
25. Juni 2010 um 07:17 Uhr
Aus christlicher Sicht nicht unbedingt empfehlenswert
Das Buch “Die Hütte” habe ich zugegebenermaßen mit einer gewissen Faszination gelesen. Es gibt aber ein nicht gerade biblisch fundiertes Bild des Gottes der Bibel wieder. Die Geschichte gibt eher eine christliche Fabel oder Erzählung wieder. Das Buch ist zwar nett zu lesen - theologisch aber sicher sehr anfechtbar - eben nur eine Fabel.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Die Hütte: ein Wochenende mit Gott
Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Die Hütte: ein Wochenende mit Gott
Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Anstrengend und wohltuend
Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so “eingehüllt” hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte. Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden “da oben” gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich “nur” um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Anstrengend und wohltuend
Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so “eingehüllt” hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte. Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden “da oben” gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich “nur” um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser…
Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.
Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.
Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.
Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.
1. Juli 2010 um 07:17 Uhr
Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser…
Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.
Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.
Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.
Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.
7. Juli 2010 um 09:00 Uhr
Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!
Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!
7. Juli 2010 um 09:00 Uhr
Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!
Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!
7. Juli 2010 um 09:00 Uhr
Kitsch, Kommerz und Käse
Dass das Buch “Die Hütte” ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der “Kleine Ladykiller” jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das “blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid” seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was “Dimensionskopplung” sein soll, wird erst gar nicht erklärt.
Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.
Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber “Das weise Herz” kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.
7. Juli 2010 um 09:00 Uhr
Kitsch, Kommerz und Käse
Dass das Buch “Die Hütte” ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der “Kleine Ladykiller” jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das “blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid” seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was “Dimensionskopplung” sein soll, wird erst gar nicht erklärt.
Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.
Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber “Das weise Herz” kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.