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	<title>Kommentare zu: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (William P. Young)</title>
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	<description>Wöchentlich aktualisiert: die Bücher Top-Seller bei Amazon</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:05:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Jarla</title>
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		<dc:creator>Jarla</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!</strong><br />Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!</p>
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		<title>Von: Gratian</title>
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		<dc:creator>Gratian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Buch, das man nicht nur einmal liest!</strong><br />Wohl selten findet man ein Buch, in dem das Wesen Gottes so einfühlsam beschrieben wird!</p>
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		<title>Von: Ignatius</title>
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		<dc:creator>Ignatius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kitsch, Kommerz und Käse&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dass das Buch "Die Hütte" ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der "Kleine Ladykiller" jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das "blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid" seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was "Dimensionskopplung" sein soll, wird erst gar nicht erklärt.
&lt;br /&gt; Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.
&lt;br /&gt; Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber "Das weise Herz" kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.       
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kitsch, Kommerz und Käse</strong><br />Dass das Buch &#8220;Die Hütte&#8221; ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der &#8220;Kleine Ladykiller&#8221; jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das &#8220;blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid&#8221; seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was &#8220;Dimensionskopplung&#8221; sein soll, wird erst gar nicht erklärt.<br />
<br /> Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.<br />
<br /> Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber &#8220;Das weise Herz&#8221; kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.       </p>
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		<title>Von: Cellina</title>
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		<dc:creator>Cellina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kitsch, Kommerz und Käse&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dass das Buch "Die Hütte" ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der "Kleine Ladykiller" jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das "blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid" seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was "Dimensionskopplung" sein soll, wird erst gar nicht erklärt.
&lt;br /&gt; Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.
&lt;br /&gt; Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber "Das weise Herz" kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.       
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kitsch, Kommerz und Käse</strong><br />Dass das Buch &#8220;Die Hütte&#8221; ein solcher Erfolg sein soll, kann ich mir nur durch eine massive Werbekampagne erklären, denn an Autor und Inhalt kann es unmöglich liegen. Arg konstruiert und völlig unglaubwürdig ist allein schon die Tatsache, dass der &#8220;Kleine Ladykiller&#8221; jahrelang das FBI narrt, weil er bei mehreren Morden keinerlei Spuren hinterlässt, dann aber das &#8220;blutbefleckte und zerfetzte Sommerkleid&#8221; seines Opfers am Tatort zurücklässt. Doch nicht deshalb wird er schließlich gefasst (das Gute muss ja siegen), sondern aufgrund einer Gottesvision - haha! Mit der Seitenzahl steigt der Kitschfaktor ins Unerträgliche: Jesus ist natürlich Schreiner, sein himmlischer Papa kocht gern und der Heilige Geist liebt Gartenarbeit! Die heilige Familie nach amerikanischer Moral eben. Was &#8220;Dimensionskopplung&#8221; sein soll, wird erst gar nicht erklärt.<br />
<br /> Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Autor einfach das christliche Gottesbild übernimmt samt den zehn Geboten, der Kreuzigung, der Dreifaltigkeit und so weiter. Der liebe Gott hat natürlich alles geschaffen, ist aber für nix verantwortlich - wirklich sehr theo - logisch. Die hölzernen Dialoge sind schlimmer als in jeder Seifenoper, der Schluss (die Begegnung mit Gott in der Hütte war lediglich eine Vision im Unfallkoma) ist enttäuschend und treibt den Heile-Welt-Käse auf die Spitze: das Schuld-Trauma der Schwester des Opfers wird aufgelöst, der gute Mack überlebt natürlich seinen schweren Unfall und alle sind wieder happy, weil Gottes unendliche Güte schließlich alles überstrahlt.<br />
<br /> Für mich ist das typisch amerikanische Kommerzware für schlichte Gemüter, die ihr Bibelbild bestätigt sehen wollen. Daran ändern auch hin und wieder eingestreute Andeutungen von leichter Kritik an der Amtskirche nichts. Wenn aus dem Buch ein Film wird, darf man jetzt schon Schlimmstes fürchten. Aber in seiner unendlichen Güte lässt Gott auch solch einen Käse zu - ein halber Stern wäre schon zuviel für dieses Buch, in dem einzig und allein einige Landschaftsschilderungen halbwegs überzeugen können. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir selbst einen Eindruck und ein Urteil bilden wollte, aber es war schade um die investierte Zeit. Also: Finger weg von der Hütte und lieber &#8220;Das weise Herz&#8221; kaufen, davon hat man wenigstens etwas fürs Leben.       </p>
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		<title>Von: Berte</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-379342166X-William-P-Young-Die-Huette-Ein-Wochenende-mit-Gott/comment-page-6#comment-69213</link>
		<dc:creator>Berte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die Hütte: ein Wochenende mit Gott&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hütte: ein Wochenende mit Gott</strong><br />Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.</p>
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		<title>Von: james</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-379342166X-William-P-Young-Die-Huette-Ein-Wochenende-mit-Gott/comment-page-6#comment-69214</link>
		<dc:creator>james</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die Hütte: ein Wochenende mit Gott&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hütte: ein Wochenende mit Gott</strong><br />Mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe begonnen es zu lesen und war von Anfang an begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören es zu lesen. In so kurzer Zeit habe ich noch kein Buch gelesen. Es hat mich total gefesselt. Wenn ich über den Inhalt nachdenke bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Für mich ich dieses Buch einfach phantastisch. Besonders empfehlenswert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Volker</title>
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		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Anstrengend und wohltuend&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so "eingehüllt" hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte.  Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden "da oben" gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich "nur" um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anstrengend und wohltuend</strong><br />Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so &#8220;eingehüllt&#8221; hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte.  Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden &#8220;da oben&#8221; gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich &#8220;nur&#8221; um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Britt</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-379342166X-William-P-Young-Die-Huette-Ein-Wochenende-mit-Gott/comment-page-6#comment-69216</link>
		<dc:creator>Britt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Anstrengend und wohltuend&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so "eingehüllt" hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte.  Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden "da oben" gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich "nur" um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anstrengend und wohltuend</strong><br />Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so &#8220;eingehüllt&#8221; hat. Wenn es oft auch ziemlich anstrengend ist, den Dialogen zu folgen, so gibt einem die Geschichte doch ein unheimlich gutes Gefühl. Das liegt möglicherweise daran, dass es so viele Aussagen enthält, die man nur zu gern als Wahrheiten akzeptieren möchte.  Es rührt an die Sehnsucht in uns, dass es tatsächlich jemanden &#8220;da oben&#8221; gibt, der uns seine bedingungslose Liebe anbietet. Hinzu kommt die, wie ich finde wunderbare Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht. Man darf sicherlich nicht vergessen, dass es sich &#8220;nur&#8221; um die Vorstellung des Autors handelt, wie Gott sein könnte und was er uns wohl sagen würde. Trotzdem ist es in vielem sehr anrührend und kann sicherlich als Denkanstoß über das eigene Verhältnis zu Gott dienen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carolina</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-379342166X-William-P-Young-Die-Huette-Ein-Wochenende-mit-Gott/comment-page-6#comment-69217</link>
		<dc:creator>Carolina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser...&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.
&lt;br /&gt;Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.
&lt;br /&gt;Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.
&lt;br /&gt;Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser&#8230;</strong><br />Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.<br />
<br />Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.<br />
<br />Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.<br />
<br />Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hansi</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-379342166X-William-P-Young-Die-Huette-Ein-Wochenende-mit-Gott/comment-page-6#comment-69218</link>
		<dc:creator>hansi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser...&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.
&lt;br /&gt;Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.
&lt;br /&gt;Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.
&lt;br /&gt;Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch William Paul Young kocht nur mit Wasser&#8230;</strong><br />Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, vielleicht zu hoch. Viele Fragen die religiöse Menschen bewegen, blieben einmal mehr unbeantwortet. Gewöhnungsbedürftig vor allen Dingen, dass es keiner kirchlichen Gemeinschaft bedürfe, und die Bibel nichts weiter als ein Märchenbuch sei, das von Gott nur müde belächelt wird.Mit diesem freikirchlichen Gedankengut habe ich mich zu keinem Zeitpunkt anfreunden können.<br />
<br />Auch die Antwort auf die Frage, warum die Tochter sterben musste, und welcher Sinn sich dahinter verbarg, bleibt unbeantwortet.<br />
<br />Wesentlich besser wird dieses Problem von BENJAMIN KLEIN, in seinem Buch KENNST DU DEINEN ENGEL angegangen.<br />
<br />Fazit: Die Enttäuschung über das Buch überwog, trotz der schönen und phantasievollen Bilder und Erlebnisse der Protagonisten. Wer seichte und aussergewöhnliche, entspannende Unterhaltung sucht, für den mag sich das Buch eignen, existenzielle menschliche Fragen beantwortet es nicht. Im Gegenteil, traditionell christliche Werte werden verfälscht und durch populistisches, zeitgeistiges und unkompetentes Fabulieren schmackhaft gemacht.</p>
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