Die neue Jazz-Harmonielehre: Verstehen, Hören, Spielen (Frank Sikora)
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Schlagworte: Frank Sikora
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1. Juni 2009 um 11:17 Uhr
Das Logbuch zum Eindringen in die harmonische Welt des Jazz
Ich muss und will mich der Begeisterung über dieses Buch anschließen. Das Ganze kann was, ist von einer erschöpfenden Fülle und sogar für eine solche Materie geradezu spannend geschrieben. So wie Frank Sikora alles erklärt, erläutert und in praktische Anwendung umwandelt, kann man auch als Fortgeschrittener noch seine Aha-Erlebnisse haben. Wie er es schafft sowohl dem Anfänger wie dem arrivierten Jazzer Harmonielehre als das Vordringen in immer wieder neu zu erforschende Welten darzustellen, ist grandios. (Grundkenntnisse des Klavierspiels sind zwar nicht unbedingt erforderlich, aber auch nicht hinderlich.)
Was dem abitionierten Jazzer mit diesem Buch heute an Wissen zur Verfügung steht, davon konnten die Anfänger von vor 20 Jahren nur träumen. Vielen Dank an Frank Sikora und hoffentlich weitet er sein immenses pädagogisches Talent auch noch auf andere Gebiete des Jazz aus.
1. Juni 2009 um 11:17 Uhr
Umfangreich und unterhaltsam
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der positiven Rezensionen bestellt.
Nach kurzer Lektüre stelle ich fest, dass die fachlichen Inhalte sehr gut mit unterhaltsamen Passagen gemischt sind. Außerdem ist ein guter Bezug zur gespielten Praxis vorhanden. Für mich ist es eine Bereicherung des bisher gelernten.
1. Juni 2009 um 11:17 Uhr
Schlicht weg die beste Harmonielehre…
Ich habe mir das Buch aufgrund der Rezensionen auf amazon und aufgrund der Empfehlungen in mehreren Internet-Foren bestellt. Ich hatte zuvor schon andere Harmonielehre-Bücher gekauft und einige in Notengeschäften nur durchgesehen, ich habe mich beim Studium der Bücher aber immer sehr gelangweilt und habe mir bei der Umsetzung der vorgestellten Theorie ziemlich schwer getan.
Ich habe es nun einige Zeit und kann nur sagen, dass ich mich seither in Sachen Jazzimprovisation extrem verbessert habe. Sikora erklärt alles wirklich sehr verständlich und mit CDs kann man sich auch gleich die Beispiele dazu anhören. Das Buch geht schon ziemlich in die Tiefe. Damit die Dinge auf Dauer hängen bleiben, muss man sie auch wirklich anwenden.
Ein Tipp für Gitarristen: kauft euch einen Looper. Damit könnt ihr ohne Aufwand Chords aufnehmen und diverse Skalen und Klänge gleich ausprobieren. Das Gerät ist auch sehr hilfreich beim Üben von Jazzstandards, man macht sich das Play-Back dazu einfach ruck-zuck selbst.
1. Juni 2009 um 11:17 Uhr
Referenzwerk
Ich war lange auf der Suche nach einer detaillierten, umfassenden und gleichzeitig verständlichen Harmonielehre für den Unterricht. Bis heute hatte ich kein Buch gefunden, das meine Anforderungen auch nur annähernd erfüllen konnte. Die Neue Jazz-Harmonielehre ist da eine wahre Offenbarung! Hier können selbst erfahrene Musiker noch einiges lernen. Alle theoretischen Konzepte werden ausführlich motiviert und präzise erklärt — gleichzeitig wird aber stets der Bezug zur Praxis gewahrt. An diesem Buch stimmt einfach alles, auch der Preis!
1. Juni 2009 um 11:17 Uhr
Überrragend
Ich bin Gitarrist und habe ziemlich viele Bücher über Harmonielehre und Musiktheorie. Aber nachdem ich dieses Buch habe, schaue ich in alle anderen nicht mehr rein. Es behandelt alle erdenklichen Themen und das auf eine Art, die äußerst informativ, leicht verständlich und daher sehr kurzweilig ist. Vor allem die vielen Tipps, Anregungen und Ideen, die der Autor gibt, sind unendlich hilfreich.
1. Juni 2009 um 14:00 Uhr
Endlich ein Harmonielehre buch das man verstechen kann
Das ist einer der besten Bücher bis jetzt!!!!!!!!!!!
Hilft jeden Musiker weiter und der Stoff ist nich so trocken wie sonst….
Vielen dank Frank!!!!
Grüße
4. Juni 2009 um 22:00 Uhr
Die neue Jazz-Harmonielehre von Frank Sikora
Alles drin was man für Jazz braucht, einfach aber auch informativ und verständlich geschrieben, neben dem Realbook ganz klar eine der heiligen Bücher des Jazz.
7. Juni 2009 um 05:34 Uhr
Der neue STANDARD der Jazzharmonielehre
Ein tolles Buch und die Idee einem Harmonielehrebuches CDs mit Hörbeispielen zu verpassen ist genial.
Leicht und anhand praktischer und nachvollzeibarer Beispiele werden selbst komplexerere harmonische Zusammenhänge leichtverständlich erklärt.
Viele meiner Schüler sind begeistert.
Ich finde Sikoras Harmonielehrer sogar besser als der bislang von mir favorisierte und meinen Schülern empfohlene Haunschild.
16. Juni 2009 um 14:34 Uhr
“Neue Jazz-Harmonieelehre” von Sikora ist eine Empfehlung wert
Als Rhythmus-Gitarist einer Band die sich zunehmend stärker in Richtung Jazz entwickelt, wollte ich mir vor allem das theoretische Rüstzeug dafür aneignen und mir auch ein Gefühl für die Improvisation aufbauen. In Folge einer Empfehlung habe ich mir die “Neue Jazz-Harmonielehre” von Sikora zugelegt.
Obwohl ich das Buch noch nicht zur Gänze durchgearbeitet habe kann ich bereits jetzt eine ganz klare Empfehlung dafür aussprechen. Auch die beiden mitgelieferten CDs sind vom Sound erstklassig eingespielt worden, so dass das Improvisieren mit diesen Übungsstücken wirklich Spass macht.
Das Buch ist zwar anspruchsvoll aber keineswegs hochtrabend geschrieben. Gerade für mich als Laien genau das Richtige um gedanklich auch zu verstehen, wieso gerade bei der Improvisation manche Dinge einfach gut klingen und ein anderes Mal ein bestimmter Ton aus einer eigentlich passenden Tonleiter zu schräg klingt (Bsp. Avoid Notes).
Für manchen theoretisch gut ausgebildeten Musiker entsteht vielleicht das Gefühl, dass das Buch bei Adam und Eva beginnt. Für mich persönlich war dies allerdings für das musiktheoretische Verständnis von großem Vorteil.
Die “Neue Jazz-Harmonielehre” erhält von mir ganz klare fünf Sterne.
19. August 2009 um 18:00 Uhr
Heavy
Bin nur Hobbymusiker und versuchte was zu finden, was es mir leichter macht die musiktheoretischen Einwürfe meines Instrumentenlehrers zu verstehen. Die Materie ist schwierig. Und mit F.S. bleibts schwierig. Ich habe nie einen richtigen Zugang zu diesem Werk gefunden. F.S. zentrales Credo ist: “There is no thruth in theory - only in music”: das löst er mit diesem Werk nicht ein. Es wirkt “verkopft”. Sonst: 2 CDs mit Musikbeispielen und pdf.Dateien über Satztechnik, Transskription, Voicings usw.
Etwas für Profis: Nur die können sagen, was das Buch wert ist.
Nicht für Nonprofis geeignet, die sollten sich was anderes suchen
5. Oktober 2009 um 22:00 Uhr
Einfach toll!
Ein hervorragendes Buch zur Jazz-Harmonielehre. Wer sich mit diesem Thema gründlich auseinandersetzen möchte, braucht nicht weiter nach der richtigen Literatur zu suchen.
Toll geschrieben, verständlich, ausführlich… was soll ich schreiben… ich bin dem Author sehr dankbar für dieses Werk!
Für autodidaktische Anfänger allerdings nicht geeignet.
15. Oktober 2009 um 05:34 Uhr
Das beste Buch zum Thema, dass ich kenne
Auch ich muss mich den anderen Lobeshymnen anschließen:
Ein super geschriebenes Buch, dass die Zusammenhänge der Jazz-Harmonielehre sowohl umfassend, wie auch verständlich und auf sehr unterhaltsame Weise darstellt. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist auch wirklich sehr gut!
Ein absoluter Harmonielehre Anfänger ist von diesem Buch wahrscheinlich nach ein paar Seiten erschlagen und überfordert. Als Einstieg in das Thema ist vielleicht z.B. Frank Haunschild Die neue Harmonielehre, Bd.1 besser geeignet. Das Buch bewegt sich auf Musikhochschulniveau ist erst somit erst ab ambitionierten Amateur zu empfehlen. Man sollte schon Grundwissen über II-V-I, Kirchentonarten mitbringen und Intervalle und Akkorde in allen Tonarten sicher bilden können.
Wer jedoch etwas Vorkenntnisse mitbringt, in anderen Büchern Fragen nicht beantwortet bekommen hat und endlich einen vollständigen Durchblick in Jazz-Harmonielehre bekommen will, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Für jeden Jazz/Rock/Pop Musikhochschulstudenten sollte es Pflicht sein.
15. Oktober 2009 um 05:34 Uhr
Verständlich, Interessant,praxisbezogen
Ein sehr umfassendes Arbeitsbuch, das nicht so verstaubt wirkt, wie manch andere schlaue Bücher, die in Richtung Harmonielehre gehen.
Es ist sehr Liebevoll und mit Engagement geschrieben, mit wirklichem Bezug zur Praxis.
Der Autor stellt den Musiker(die Musik) in den Vordergrund, und nicht die Erfüllung aller Regeln, und das ohne die Komplexität der Materie in Frage zu stellen.
Gelungenes Werk, das ich jedem Popularmusiker wärmstens empfehlen kann.
20. Oktober 2009 um 01:51 Uhr
Frank Sikora - Neue Jazz-Harmonielehre
Dieses Buch ist ein Standardwerk, das jeden angehenden Jazzmusiker von Anfang an auf den richtigen Weg bringt. Es bietet umfassende Theoretische Kenntnisse, die mit zahlreichen Aufgaben und Übungen versehen, sind. Der Autor hat einen großen ganzheitlichen Anspruch. Deshalb sind weitere Teile des Buches dem Hören und der Improvisatorischen Praxis gewidmet. Weil Knapp 600 ausführliche Seiten noch nicht ausreichen, sind auf CDs, die auch zahlreiche Musik-, Hör- und Übungsbeispiele enthalten, noch viele weitere Analysen und zusätzliche Kapitel als PDF-Dateien mitgeliefert.
Ich bin noch nicht durch das Buch durchgekommen. Aber, weil ich schon einige andere Harmonielehren gesehen hab, kann ich schon jetzt versprechen, dass dieses Buch seinesgleichen zu suchen hat. Es ist ein einmaliges Beispiel und gilt als das wohl umfassendste Werk zu diesem Thema! Wie gesagt, bin noch nicht fertig: Macht Euch selbst ein Bild!
26. November 2009 um 14:51 Uhr
Einfach ein Top Buch!
Ich studiere Jazz und uns wurde dieses Theorie-Buch empfohlen, falls wir uns noch über unser Studium hinaus mit Jazztheorie beschäftigen wollen.
Ich persönlich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Die Theorie beginnt ganz von vorne und deckt wirklich alle Spektren der Jazztheorie ab (auch Formenlehre, Gehörbildung etc…).
Manche Sachen sind allerdings für absolute Beginner eher schwer verständlich geschrieben und man muss oft Absätze 2,3 Mal lesen um wirklich alles zu verstehen.
Ansonsten ist dieses Buch wirklich das Beste, was es zurzeit am Markt gibt.
26. November 2009 um 14:51 Uhr
Einfach ein Top Buch!
Ich studiere Jazz und uns wurde dieses Theorie-Buch empfohlen, falls wir uns noch über unser Studium hinaus mit Jazztheorie beschäftigen wollen.
Ich persönlich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Die Theorie beginnt ganz von vorne und deckt wirklich alle Spektren der Jazztheorie ab (auch Formenlehre, Gehörbildung etc…).
Manche Sachen sind allerdings für absolute Beginner eher schwer verständlich geschrieben und man muss oft Absätze 2,3 Mal lesen um wirklich alles zu verstehen.
Ansonsten ist dieses Buch wirklich das Beste, was es zurzeit am Markt gibt.
25. Januar 2010 um 17:00 Uhr
Demokratisierung von Spezialwissen
Dieses Buch ist eindeutig von einem Profi für Profis oder zukünftige konzipiert und hat das höchste mu-siktheoretische Niveau im Bereich Jazz, das für die Allgemeinheit derzeit auf dem Markt ist. Bei 590 Seiten ist das auch keine Bettlektüre mehr, sondern nur für Leute geeignet, die sich richtig fundiert und sehr vertieft und nicht nur grundlegend mit allen üblichen und unüblichen Tricks beschäftigen wollen oder müssen (Jazzausbildung) und sich nicht mit Basiswissen zufrieden geben. An nichts wurde gespart und auf den Cds wird das Buch virtuell sogar noch fortgesetzt, damit es nicht noch 200 Seiten dicker gewor-den wäre.
Der Autor geht mit Themengebieten wie Improvisationslehre, Transkriptionslehre, Hörlehrgängen und Kompositionslehre bewusst weit über den konventionellen, durchschnittlich geforderten Anspruch einer Harmonielehre i.S. einer Erweiterung auf die Praxis hinaus. Es gibt vorbildliche Songanalysen, der prak-tische Nutzen steht in jedem Kapitel immer im Vordergrund und die musikalische Elementarlehre wird gottseidank extrem sparsam angesprochen, zumal von einer Seite, die in sonstigen Büchern unerwähnt bleibt.
Das Buch ist insofern ganz besonders zu empfehlen, weil man über es Zugang zu Wissensgebieten bekommt, an das man ansonsten nur über ein entsprechendes Studium (z.B. Jazzarrangement, Kompo-sition) herankommt. Der Autor schreibt ohne jegliche Arroganz für keine Bildungselite, sondern geht davon aus, dass das Hobbymusiker und Amateure, die kein solches Studium inne hatten, perseh genauso interessieren könnte. Der Autor hat also die Einstellung einer Demokratisierung und Liberalisierung von Spezialwissen, das auch ohne Kontakt zu einem entsprechenden Studium öffentlich zugänglich sein soll.
Seine Sprache ist genial, absolut umgangssprachlich und gleichzeitig fachlich höchst kompetent. Sowas liest man einfach gerne. Kaufen, Anschaffung fürs Leben. Dieses Wissen hat kein Verfallsdatum.
9. April 2010 um 03:51 Uhr
Endlich
“Just perfect”. Für den fortgeschrittenen Hobby-Musiker genauso geeignet wie für den Profi und den Lehrer. Allerdings muss man bereit sein mit dem Buch zu arbeiten und sein Instrument sollte man technisch beherrschen. Eventuell könnte das Stichwortverzeichnis etwas umfangreicher sein - würde die Suche etwas erleichtern. Gut durchdacht, von einem Profi gemacht. Bleibt nur: Würde gern mal Hrn. Sikora live sehen …
9. April 2010 um 03:51 Uhr
Endlich
“Just perfect”. Für den fortgeschrittenen Hobby-Musiker genauso geeignet wie für den Profi und den Lehrer. Allerdings muss man bereit sein mit dem Buch zu arbeiten und sein Instrument sollte man technisch beherrschen. Eventuell könnte das Stichwortverzeichnis etwas umfangreicher sein - würde die Suche etwas erleichtern. Gut durchdacht, von einem Profi gemacht. Bleibt nur: Würde gern mal Hrn. Sikora live sehen …
5. Mai 2010 um 17:51 Uhr
Buch: Die neue Jazz-Harmonielehre: Verstehen, Hören, Spielen
Ich schliesse mich den bisherigen Rezensionen zu diesem Buch komplett an.
Als Autodidakt empfindet man es sehr wohltuend, endlich alle Fragen beantwortet zu bekommen,
die sich im Laufe der Zeit so angesammelt haben.
Ich würde dieses Buch als einzigartig und notwendig für jedermann bezeichnen, der sich mit dem
Thema Musik an sich und dem Improvisieren im Detail beschäftigen will.
Als dankbarer Leser gibt es für mich nur eine Bewertung: sehr, sehr, sehr empfehlenswert, auch wenn ich es
hier nur wiederhole.
5. Mai 2010 um 17:51 Uhr
Buch: Die neue Jazz-Harmonielehre: Verstehen, Hören, Spielen
Ich schliesse mich den bisherigen Rezensionen zu diesem Buch komplett an.
Als Autodidakt empfindet man es sehr wohltuend, endlich alle Fragen beantwortet zu bekommen,
die sich im Laufe der Zeit so angesammelt haben.
Ich würde dieses Buch als einzigartig und notwendig für jedermann bezeichnen, der sich mit dem
Thema Musik an sich und dem Improvisieren im Detail beschäftigen will.
Als dankbarer Leser gibt es für mich nur eine Bewertung: sehr, sehr, sehr empfehlenswert, auch wenn ich es
hier nur wiederhole.