Gezeichnete des Schicksals (Lara Adrian)
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Schlagworte: Lara Adrian
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 21. Dezember 2009 um 11:00 Uhr veröffentlicht und unter Rezensionen gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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8. Juni 2010 um 09:51 Uhr
Die Geschichte des Ordens geht weiter…
Ich habe mich sehr auf die deutsche Fortsetzung der Midnight Breed Reihe gefreut und ich wurde nicht enttäuscht!
Die Geschichte um Dragos und den Ältesten wird von Lara Adrian weitergesponnen. Diesmal verschlägt es das Ordensmitglied Kade nach Alaska, um eine Reihe brutaler Morde aufzuklären. Dabei wird er mit seiner eigenen Vergangenheit und der seiner Familie konfrontiert und trifft dabei auf Alex, deren Mutter und Bruder in ihrer Kindheit brutal von Rogues getötet worden sind. Alex ist Pilotin und versorgt abgelegen wohnende Familien mit Lebensmitteln und wichtigen Vorräten.
Kade versucht die Morde aufzuklären und sieht sich mit der schrecklichen Frage konfrontiert, ob nicht sogar sein eigener Zwillingsbruder mitbeteiligt war…Dabei trifft er immer wieder auf Alex, die die schrecklich zugerichtete Familie gefunden hat.
Die Anziehungskraft zwischen Kade und Alex wird wieder schön von Lara Adrian beschrieben. Allerdings lassen die zwei sich relativ schnell aufeinander ein ohne dass sehr viel Spannung (wie z.B. bei Rio und Dylan oder Elise und Tegan) aufgebaut wird. Ich finde, dass hat Frau Adrian in den vergangenen Bändern etwas besser gelungen.
Wir bekommen auch einige Einblicke in die Denkweise des Ältesten und dass auch er nicht nur ein Monster ist. Diesen Part fand ich sehr interessant und aufschlussreich.
Trotz des kleinen Minuspunkts hat mich die Geschichte gut unterhalten und Kade und Alex waren sehr sympathische Charaktäre. Daher von mir 4 Punkte!
8. Juni 2010 um 09:51 Uhr
Solide
Folge 7 der “Midnight Breed” -Serie spielt in den eisigen Weiten Alaskas. Hier hat die Buschpilotin Alexandra Maguire das kleine Transportunternehmen ihres Vaters nach dessen Tod übernommen und versorgt die dünn besiedelte Gegend mit Lebensmitteln und Medikamenten. Als sie eine Siedlung anfliegt und dort nur noch grausam verstümmelte Leichen entdeckt, weckt dies furchtbare Erinnerungen an ihre eigene persönliche Tragödie, als sie vor Jahren ihre Mutter und ihren kleinen Bruder in Florida verlor und mit ihrem Vater nach Alsaka zog, um die traumatischen Erinnerungen hinter sich zu lassen und neu anzufangen.
Als Bilder der getöteten Siedler im Internet auftauchen, schickt der Orden in Boston den Vampir Kade, um nach dem Rechten zu sehen. Kade ist mit der Gegend vertraut, in der er aufgewachsen ist; er hatte seine Heimat hinter sich gelassen, um nicht mit ansehen zu müssen, wie sein Zwillingsbruder Seth immer mehr die Kontrolle über seine Kräfte entgleitet. Nun muß er sich seiner Vergangenheit und Familie stellen und verhindern, daß die Vampire zu viel öffentliches Interesse erregen…
Wie sich bereits hier erahnen läßt, ist der Plot ziemlich vorhersagbar; Lesern, die vertraut mit der Serie sind, wird schnell klar, welches Paar sich finden wird und welches Übel hinter den schrecklichen Morden steht. Dennoch ist die Geschichte spannend und unterhaltsam erzählt und wird zum einen von der starken weiblichen Hauptfigur getragen, die kein scheues Blümchen ist, sondern in einer eher männlich dominierten Tätigkeit ihr Ding macht und auch in Beziehungsangelegenheiten weiß, was sie will, und dies auch zur Sprache bringt. Kade als ihr Gegenstück ist nicht der typische Alpha-Mann und gequälte Held, sondern eher zurückhaltend und manchmal unsicher wirkend; seine Probleme sind eher mit seiner Familie als mit traumatischen Erfahrungen. Diese Paarung hat mir gut gefallen und war besser nachvollziehbar als z.B. die Geschichte um Andreas Reichen.
Ich habe den Roman bereits vor ein paar Monaten auf Englisch gelesen und mochte die Ereignisse um die beiden Hauptfiguren ebenso wie eine Nebenhandlung mit einer zweiten angedeuteten Paarung; auch die Szenerie in Alaska sorgt für gelungene Abwechslung. Dafür gibts 4 Sterne.
8. Juni 2010 um 09:51 Uhr
Solide
Folge 7 der “Midnight Breed” -Serie spielt in den eisigen Weiten Alaskas. Hier hat die Buschpilotin Alexandra Maguire das kleine Transportunternehmen ihres Vaters nach dessen Tod übernommen und versorgt die dünn besiedelte Gegend mit Lebensmitteln und Medikamenten. Als sie eine Siedlung anfliegt und dort nur noch grausam verstümmelte Leichen entdeckt, weckt dies furchtbare Erinnerungen an ihre eigene persönliche Tragödie, als sie vor Jahren ihre Mutter und ihren kleinen Bruder in Florida verlor und mit ihrem Vater nach Alsaka zog, um die traumatischen Erinnerungen hinter sich zu lassen und neu anzufangen.
Als Bilder der getöteten Siedler im Internet auftauchen, schickt der Orden in Boston den Vampir Kade, um nach dem Rechten zu sehen. Kade ist mit der Gegend vertraut, in der er aufgewachsen ist; er hatte seine Heimat hinter sich gelassen, um nicht mit ansehen zu müssen, wie sein Zwillingsbruder Seth immer mehr die Kontrolle über seine Kräfte entgleitet. Nun muß er sich seiner Vergangenheit und Familie stellen und verhindern, daß die Vampire zu viel öffentliches Interesse erregen…
Wie sich bereits hier erahnen läßt, ist der Plot ziemlich vorhersagbar; Lesern, die vertraut mit der Serie sind, wird schnell klar, welches Paar sich finden wird und welches Übel hinter den schrecklichen Morden steht. Dennoch ist die Geschichte spannend und unterhaltsam erzählt und wird zum einen von der starken weiblichen Hauptfigur getragen, die kein scheues Blümchen ist, sondern in einer eher männlich dominierten Tätigkeit ihr Ding macht und auch in Beziehungsangelegenheiten weiß, was sie will, und dies auch zur Sprache bringt. Kade als ihr Gegenstück ist nicht der typische Alpha-Mann und gequälte Held, sondern eher zurückhaltend und manchmal unsicher wirkend; seine Probleme sind eher mit seiner Familie als mit traumatischen Erfahrungen. Diese Paarung hat mir gut gefallen und war besser nachvollziehbar als z.B. die Geschichte um Andreas Reichen.
Ich habe den Roman bereits vor ein paar Monaten auf Englisch gelesen und mochte die Ereignisse um die beiden Hauptfiguren ebenso wie eine Nebenhandlung mit einer zweiten angedeuteten Paarung; auch die Szenerie in Alaska sorgt für gelungene Abwechslung. Dafür gibts 4 Sterne.
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Super!
Ich habe das Buch bereits Anfang des Jahres auf Englisch gelesen und habe mich unheimlich gefreut, dass dieses Buch um einiges besser war als die letzten zwei Bände, denn von Nikos und Andreas’ Geschichte war ich eher enttäuscht.
Doch die Geschichte um Kade und Alex war wirklich einfach nur toll. Wieder mal ein super Erzählstil, wie gewohnt von Lara Adrian, und wirklich spannend.
Kade wird vom Orden nach Alaska, in seine alte Heimat, geschickt. Dort hat er nicht nur mit seiner Vergangenheit(”kleinen” Familienproblemen) zu kämpfen, sondern auch mit der Liebe und dem Alten, der Dragos’ Fängen entwischt ist und nun Angst und Schrecken in der Gegend verbreitet.
Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war, dass besonders das Ende ein wenig offen geblieben ist, da am Schluss etwas eher unerwartetes passiert, was auch schon erahnen lässt, um welchen Krieger es im nächsten Buch geht.
Und gerade deshalb kann ich es kaum erwarten, auch schon das nächste Buch auf Englisch zu lesen.
Also, wer vielleicht auch von den letzten Büchern enttäuscht war, wird durch dieses hier definitiv getröstet.
Klasse!
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Super!
Ich habe das Buch bereits Anfang des Jahres auf Englisch gelesen und habe mich unheimlich gefreut, dass dieses Buch um einiges besser war als die letzten zwei Bände, denn von Nikos und Andreas’ Geschichte war ich eher enttäuscht.
Doch die Geschichte um Kade und Alex war wirklich einfach nur toll. Wieder mal ein super Erzählstil, wie gewohnt von Lara Adrian, und wirklich spannend.
Kade wird vom Orden nach Alaska, in seine alte Heimat, geschickt. Dort hat er nicht nur mit seiner Vergangenheit(”kleinen” Familienproblemen) zu kämpfen, sondern auch mit der Liebe und dem Alten, der Dragos’ Fängen entwischt ist und nun Angst und Schrecken in der Gegend verbreitet.
Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war, dass besonders das Ende ein wenig offen geblieben ist, da am Schluss etwas eher unerwartetes passiert, was auch schon erahnen lässt, um welchen Krieger es im nächsten Buch geht.
Und gerade deshalb kann ich es kaum erwarten, auch schon das nächste Buch auf Englisch zu lesen.
Also, wer vielleicht auch von den letzten Büchern enttäuscht war, wird durch dieses hier definitiv getröstet.
Klasse!
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Unvermeidliche Anziehungskraft!
Die Buschpilotin Alexandra Maguire lebt seit vielen Jahren in Alaska. Dort führt sie, seit dem Tod ihres Vaters, das kleine Frachtunternehmen, welches die Bewohner der äußeren Bezirke mit Lebensmitteln, Benzin und anderen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, alleine weiter. Dass der kleine Ort in dem sie lebt ausgerechnet Harmony heißt, schützt sie leider nicht vor einer grausamen Entdeckung, die sie auf einem ihrer Lieferflüge machen muss. Sie findet eine ganze Familie bestialisch zugerichtet vor, und erlebt damit ein zweites Mal das Leid, welches sie aus ihrer frühen Kindheit eigentlich tief im frostigen Herzen Alaskas vergraben glaubte.
Ein geheimer Orden von Vampir-Kriegern in Boston bekommt anhand eines Videos, welches im Internet auftaucht, Wind von den ungewöhnlichen Mordfällen, die nicht menschlicher Natur gewesen sein konnten, und sendet Kade, der sich bestens in der Gegend auskennt aus, um den Fall aufzuklären. Und, um zu verhindern, dass zu viel, was auf ihre Spezies hinweisen könnte, an die Öffentlichkeit gerät.
Bei seinen Recherchen trifft Kade immer wieder auf Alexandra, und eine unvermeidliche Anziehungskraft lässt beide nicht mehr los. Wobei jeder auch erst einmal für sich selbst mit seinen Geheimnissen der Vergangenheit konfrontiert wird, was in beiden Herzen für verwirrende Gefühle sorgt.
Auch wenn es schon der siebte Teil dieser Serie ist, so ist es für mich das erste Buch von Lara Adrian, und ich war absolut angenehm überrascht.
An nur zwei Abenden habe ich das Buch durchgehabt und ich habe es wirklich nicht bereut, mich doch mal wieder von einer Vampir-Geschichte verzaubern zu lassen.
Die Autorin zieht einen mit ihrem Schreibstil von Kapitel zu Kapitel und man mag das Buch gar nicht zur Seite legen.
Die Beschreibungen der Landschaft, die mich zeitweise sogar ein bisschen frösteln ließen haben mir sehr gut gefallen. Auch die Figuren waren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet - ich konnte mich ohne Schwierigkeiten in sie hineinversetzen. Es war angenehm zu lesen, dass Alex nicht das hörige, tapsige Weibchen war und Kaid nicht der übermenschlich schöne, unnahbare Liebhaber, der das Wort Fehler oder Unsicherheit vergeblich in seinem Wortschatz sucht.
Auch die Erklärung, wo die Stammesbrüder ursprünglich herkommen, wie sie entstanden sind, gefällt mir sehr gut. Dazu verrate ich aber hier an dieser Stelle nichts.
In Sachen Vorhersehbarkeit muss ich zugeben, dass selbst ich als Erstleserin keine Probleme damit hatte, frühzeitig zu erkennen, wer da mit oder gegen wen aufbegehrte. Das hat der Geschichte aber keinesfalls geschadet und die Spannung wurde trotzdem bis zum Schuss aufrechterhalten. Einige Wiederholungen waren ebenfalls geflissentlich zu verschmerzen - Meines Erachtens hielten die sich in annehmbaren Grenzen.
Ein Pünktchen muss ich aber dennoch abziehen, da mir die Romanze zeitweise zu … zu…
ich weiß gerade nicht, wie ich es erklären soll ohne zu viel zu verraten. Aber einige Unsicherheiten auf beiden Seiten, waren mir gegen Ende der Geschichte dann doch zu viel.
Alles in Allem aber ein lesenswertes Buch, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Unvermeidliche Anziehungskraft!
Die Buschpilotin Alexandra Maguire lebt seit vielen Jahren in Alaska. Dort führt sie, seit dem Tod ihres Vaters, das kleine Frachtunternehmen, welches die Bewohner der äußeren Bezirke mit Lebensmitteln, Benzin und anderen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, alleine weiter. Dass der kleine Ort in dem sie lebt ausgerechnet Harmony heißt, schützt sie leider nicht vor einer grausamen Entdeckung, die sie auf einem ihrer Lieferflüge machen muss. Sie findet eine ganze Familie bestialisch zugerichtet vor, und erlebt damit ein zweites Mal das Leid, welches sie aus ihrer frühen Kindheit eigentlich tief im frostigen Herzen Alaskas vergraben glaubte.
Ein geheimer Orden von Vampir-Kriegern in Boston bekommt anhand eines Videos, welches im Internet auftaucht, Wind von den ungewöhnlichen Mordfällen, die nicht menschlicher Natur gewesen sein konnten, und sendet Kade, der sich bestens in der Gegend auskennt aus, um den Fall aufzuklären. Und, um zu verhindern, dass zu viel, was auf ihre Spezies hinweisen könnte, an die Öffentlichkeit gerät.
Bei seinen Recherchen trifft Kade immer wieder auf Alexandra, und eine unvermeidliche Anziehungskraft lässt beide nicht mehr los. Wobei jeder auch erst einmal für sich selbst mit seinen Geheimnissen der Vergangenheit konfrontiert wird, was in beiden Herzen für verwirrende Gefühle sorgt.
Auch wenn es schon der siebte Teil dieser Serie ist, so ist es für mich das erste Buch von Lara Adrian, und ich war absolut angenehm überrascht.
An nur zwei Abenden habe ich das Buch durchgehabt und ich habe es wirklich nicht bereut, mich doch mal wieder von einer Vampir-Geschichte verzaubern zu lassen.
Die Autorin zieht einen mit ihrem Schreibstil von Kapitel zu Kapitel und man mag das Buch gar nicht zur Seite legen.
Die Beschreibungen der Landschaft, die mich zeitweise sogar ein bisschen frösteln ließen haben mir sehr gut gefallen. Auch die Figuren waren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet - ich konnte mich ohne Schwierigkeiten in sie hineinversetzen. Es war angenehm zu lesen, dass Alex nicht das hörige, tapsige Weibchen war und Kaid nicht der übermenschlich schöne, unnahbare Liebhaber, der das Wort Fehler oder Unsicherheit vergeblich in seinem Wortschatz sucht.
Auch die Erklärung, wo die Stammesbrüder ursprünglich herkommen, wie sie entstanden sind, gefällt mir sehr gut. Dazu verrate ich aber hier an dieser Stelle nichts.
In Sachen Vorhersehbarkeit muss ich zugeben, dass selbst ich als Erstleserin keine Probleme damit hatte, frühzeitig zu erkennen, wer da mit oder gegen wen aufbegehrte. Das hat der Geschichte aber keinesfalls geschadet und die Spannung wurde trotzdem bis zum Schuss aufrechterhalten. Einige Wiederholungen waren ebenfalls geflissentlich zu verschmerzen - Meines Erachtens hielten die sich in annehmbaren Grenzen.
Ein Pünktchen muss ich aber dennoch abziehen, da mir die Romanze zeitweise zu … zu…
ich weiß gerade nicht, wie ich es erklären soll ohne zu viel zu verraten. Aber einige Unsicherheiten auf beiden Seiten, waren mir gegen Ende der Geschichte dann doch zu viel.
Alles in Allem aber ein lesenswertes Buch, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Kleine Schwächen, aber tolles Ende
Dieser Band der Midnight Breed Serie um Lara Adrians Vampire, handelt von der Pilotin Alexandra und dem Vampirkrieger Kade.
Leider hat es meiner Meinung nach Lara Adrian nicht so überzeugend wie in den anderen Teilen geschafft, die beiden Figuren zusammenzuführen. Die Vorgeschichte ist recht lang und zieht sich über fast hundert Seiten, bevor sich Alex und Kade überhaupt kennenlernen und so richtig miteinander zu tun haben. Und da ging es mir dann plötzlich zu schnell. Das erotische Knistern hat sehr gelitten.
Dafür schmückt sie die Geschichte rundherum schön aus, man erfährt auch wieder neues über den Außerirdischen (was hat er nur mit Alexandras Freundin gemacht!), und mein Liebling Logan war auch mal wieder dabei
Das Ende war rasant, fulminant und wieder ganz nach meinem Gusto. Und hier erfährt der Leser, mit welchem Pärchen es im nächsten Buch weitergeht.
Ich bin sehr gespannt und bleibe der Serie trotz kleiner Schwächen treu!
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Kleine Schwächen, aber tolles Ende
Dieser Band der Midnight Breed Serie um Lara Adrians Vampire, handelt von der Pilotin Alexandra und dem Vampirkrieger Kade.
Leider hat es meiner Meinung nach Lara Adrian nicht so überzeugend wie in den anderen Teilen geschafft, die beiden Figuren zusammenzuführen. Die Vorgeschichte ist recht lang und zieht sich über fast hundert Seiten, bevor sich Alex und Kade überhaupt kennenlernen und so richtig miteinander zu tun haben. Und da ging es mir dann plötzlich zu schnell. Das erotische Knistern hat sehr gelitten.
Dafür schmückt sie die Geschichte rundherum schön aus, man erfährt auch wieder neues über den Außerirdischen (was hat er nur mit Alexandras Freundin gemacht!), und mein Liebling Logan war auch mal wieder dabei
Das Ende war rasant, fulminant und wieder ganz nach meinem Gusto. Und hier erfährt der Leser, mit welchem Pärchen es im nächsten Buch weitergeht.
Ich bin sehr gespannt und bleibe der Serie trotz kleiner Schwächen treu!
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Altbekanntes, aber ansprechend
Es ist schon erstaunlich, wie die Autorin es schafft, den Leser - trotz monatelanger Wartezeit auf das nächste Buch - an sich zu binden. Kann man schon von Sucht sprechen, wenn einem das tägliche Chaos so was von egal ist, sobald man das neueste Buch in den eigenen Händen hält? Ich denke, ja. Der Reihe um die Stammeskrieger bin ich total verfallen. Das mal kurz vorab.
Die Handlung möchte ich nicht näher beschreiben. Jede(r) sollte die Chance haben, sich ohne große Inhaltsangabe auf die knappen 380 Seiten zu stürzen. Nur so viel: Die Geschichte wird der Reihe gerecht - nicht mehr und nicht weniger. Die Protagonisten passen in Adrians Schema. Sie weiß, was ihre treue Leserschar erwartet: Zwei attraktive Charaktere, die bereits bei der ersten Begegnung animalische Anziehungskräfte spüren und prickelnde Situationen, die sich im Lauf der Geschichte bis zum heißen Sexgestammel steigern. Dabei macht es die Rahmenhandlung jedes Mal doch wieder spannend, obwohl mal weiß, dass Adrian harmoniesüchtige Finale bevorzugt. Ihren Hang für brutale Kampfszenen lebt die Autorin auch in diesem Buch aus, aber er passt zur Situation und macht es glaubwürdiger. Denn eine muskelbepackte Horde hünenhafter Krieger muss schließlich auch beweisen, dass sie zu allem bereit ist. Adrian verknüpft bereits das Ende dieser Geschichte mit dem Anfang des nächsten Bandes.
Tja, nach wenigen Stunden Lesevergnügen beginnt abermals eine lange Wartezeit. Und auch dieses Mal werde ich geduldig ausharren. Schließlich ist die Vorfreude angeblich die schönste.
14. Juni 2010 um 06:17 Uhr
Altbekanntes, aber ansprechend
Es ist schon erstaunlich, wie die Autorin es schafft, den Leser - trotz monatelanger Wartezeit auf das nächste Buch - an sich zu binden. Kann man schon von Sucht sprechen, wenn einem das tägliche Chaos so was von egal ist, sobald man das neueste Buch in den eigenen Händen hält? Ich denke, ja. Der Reihe um die Stammeskrieger bin ich total verfallen. Das mal kurz vorab.
Die Handlung möchte ich nicht näher beschreiben. Jede(r) sollte die Chance haben, sich ohne große Inhaltsangabe auf die knappen 380 Seiten zu stürzen. Nur so viel: Die Geschichte wird der Reihe gerecht - nicht mehr und nicht weniger. Die Protagonisten passen in Adrians Schema. Sie weiß, was ihre treue Leserschar erwartet: Zwei attraktive Charaktere, die bereits bei der ersten Begegnung animalische Anziehungskräfte spüren und prickelnde Situationen, die sich im Lauf der Geschichte bis zum heißen Sexgestammel steigern. Dabei macht es die Rahmenhandlung jedes Mal doch wieder spannend, obwohl mal weiß, dass Adrian harmoniesüchtige Finale bevorzugt. Ihren Hang für brutale Kampfszenen lebt die Autorin auch in diesem Buch aus, aber er passt zur Situation und macht es glaubwürdiger. Denn eine muskelbepackte Horde hünenhafter Krieger muss schließlich auch beweisen, dass sie zu allem bereit ist. Adrian verknüpft bereits das Ende dieser Geschichte mit dem Anfang des nächsten Bandes.
Tja, nach wenigen Stunden Lesevergnügen beginnt abermals eine lange Wartezeit. Und auch dieses Mal werde ich geduldig ausharren. Schließlich ist die Vorfreude angeblich die schönste.
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Kade und Alex
Kurzbeschreibung:
Beim einem ihrer Lieferflüge macht die Pilotin Alexandra Maguire eine grausige Entdeckung. Eine ganze Familie wurde auf einem einsamen Hof in der Einöde Alaskas abgeschlachtet - von etwas, das weder Mensch noch Tier sein kann. Alex, die ihre Mutter und ihren Bruder vor vielen Jahren durch einen ähnlichen Angriff verloren hat, wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Und auch Kade, der Stammesvampir, der zur Aufklärung der Morde vom Bostoner Orden nach Alaska geschickt wird, muss sich den Dämonen der Vergangenheit stellen…
Meine Meinung:
Im siebten Teil der “Midnight Breed” Reihe der amerikanischen Autorin Lara Adrian spielt Kade, der erst vor einem Jahr zum Bostoner Orden dazu stieß, die Hauptrolle. In den vorherigen Bänden erfuhr man nur sehr wenig über den Vampir aus Alaska, so dass man schwer einschätzen kann, was einen in diesem Band erwartet. Dementsprechend groß war meine Neugier auf diesen bisher unbekannten Mann und seine Geschichte.
Das Buch startet direkt rasant und spannend, und diese Spannung hält durchgehend bis zum Ende der Geschichte an. Ruhigere Abschnitte sind selten, es bleibt wenig Zeit zum Luftholen und auch für die “Helden” der Geschichte bietet sich wenig Gelegenheit zum ausruhen. Dies führt dazu, dass man das Buch in atemberaubender Geschwindigkeit verschlingt. Man muss sich richtig zusammenreißen wenn man länger was von der Geschichte haben möchte.
Kade entpuppt sich als würdiger Nachfolger von Lucan, Dante und Co. Er wirkt sehr sympathisch, man gewinnt ihn schnell lieb und schließt ihn in sein Herz. Alex ist ebenfalls ein wirklich toller Charakter. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, auch wenn ich sie an einigen Stellen am liebsten geschüttelt hätte. Nachdem Andreas Reichen und Claire ein Paar waren, das mir das ganze Buch über irgendwie fremd geblieben ist, konnte ich bei Alex und Kades Geschichte endlich wieder so richtig mitfiebern. Zwar beschränkte sich die Geschichte für meinen Geschmack ein wenig zu sehr auf die beiden, mir fehlten wieder die übrigen Ordenskrieger und ihre Gefährtinnen. Trotzdem ist dieser siebte Band deutlich besser als sein Vorgänger “Gesandte des Zwielichts”.
Durch geschickt verwobene Handlungsfäden und gut platzierte Hinweise macht “Gezeichnete des Schicksals” Neugier und Lust auf den achten Teil, in dem es um Brok und seine Gefährtin gehen wird. Ich bin gespannt!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Kade und Alex
Kurzbeschreibung:
Beim einem ihrer Lieferflüge macht die Pilotin Alexandra Maguire eine grausige Entdeckung. Eine ganze Familie wurde auf einem einsamen Hof in der Einöde Alaskas abgeschlachtet - von etwas, das weder Mensch noch Tier sein kann. Alex, die ihre Mutter und ihren Bruder vor vielen Jahren durch einen ähnlichen Angriff verloren hat, wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Und auch Kade, der Stammesvampir, der zur Aufklärung der Morde vom Bostoner Orden nach Alaska geschickt wird, muss sich den Dämonen der Vergangenheit stellen…
Meine Meinung:
Im siebten Teil der “Midnight Breed” Reihe der amerikanischen Autorin Lara Adrian spielt Kade, der erst vor einem Jahr zum Bostoner Orden dazu stieß, die Hauptrolle. In den vorherigen Bänden erfuhr man nur sehr wenig über den Vampir aus Alaska, so dass man schwer einschätzen kann, was einen in diesem Band erwartet. Dementsprechend groß war meine Neugier auf diesen bisher unbekannten Mann und seine Geschichte.
Das Buch startet direkt rasant und spannend, und diese Spannung hält durchgehend bis zum Ende der Geschichte an. Ruhigere Abschnitte sind selten, es bleibt wenig Zeit zum Luftholen und auch für die “Helden” der Geschichte bietet sich wenig Gelegenheit zum ausruhen. Dies führt dazu, dass man das Buch in atemberaubender Geschwindigkeit verschlingt. Man muss sich richtig zusammenreißen wenn man länger was von der Geschichte haben möchte.
Kade entpuppt sich als würdiger Nachfolger von Lucan, Dante und Co. Er wirkt sehr sympathisch, man gewinnt ihn schnell lieb und schließt ihn in sein Herz. Alex ist ebenfalls ein wirklich toller Charakter. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, auch wenn ich sie an einigen Stellen am liebsten geschüttelt hätte. Nachdem Andreas Reichen und Claire ein Paar waren, das mir das ganze Buch über irgendwie fremd geblieben ist, konnte ich bei Alex und Kades Geschichte endlich wieder so richtig mitfiebern. Zwar beschränkte sich die Geschichte für meinen Geschmack ein wenig zu sehr auf die beiden, mir fehlten wieder die übrigen Ordenskrieger und ihre Gefährtinnen. Trotzdem ist dieser siebte Band deutlich besser als sein Vorgänger “Gesandte des Zwielichts”.
Durch geschickt verwobene Handlungsfäden und gut platzierte Hinweise macht “Gezeichnete des Schicksals” Neugier und Lust auf den achten Teil, in dem es um Brok und seine Gefährtin gehen wird. Ich bin gespannt!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Super Fortsetzung!
Lange habe ich auf den 7. Band gewartet, und ich kann sagen: Das Warten hat sich gelohnt.
Nach den letzten beiden Bänden und den Geschichten von Niko und Andreas, die mich leider nicht so sehr angesprochen hatten, war ich etwas
stutzig, wie denn die Geschichte eines der “neueren” Mitglieder des Ordens sein würde.
Inhalt lasse ich hier jetzt mal raus. Da haben ja schon einige vor mir etwas genauer beschrieben, was in dem Buch vorging.
Auf jeden Fall ist Lara Adrian wieder mit ihrer alten Schreibstärke zurück.
Meiner Meinung nach bleibt Lara Adrian, wie bis jetzt in allen Büchern, ihrem Stil treu und hat eine sehr schöne Geschichte kreiert.
Man kann die Geschichte sehr flüssig lesen, und ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen, und habe es fast in einem Zug durchgelesen.
Man merkt überhaupt nicht, wie schnell man dem Ende des Buches näher kommt, und durch das offene Ende ist man nun natürlich neugierig, was denn jetzt im nächsten Band mit Brock und Jenna passieren wird.
Eine gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl, Spannung und zwei sehr schönen Hauptcharakteren.
Es lohnt sich auf jeden Fall!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Super Fortsetzung!
Lange habe ich auf den 7. Band gewartet, und ich kann sagen: Das Warten hat sich gelohnt.
Nach den letzten beiden Bänden und den Geschichten von Niko und Andreas, die mich leider nicht so sehr angesprochen hatten, war ich etwas
stutzig, wie denn die Geschichte eines der “neueren” Mitglieder des Ordens sein würde.
Inhalt lasse ich hier jetzt mal raus. Da haben ja schon einige vor mir etwas genauer beschrieben, was in dem Buch vorging.
Auf jeden Fall ist Lara Adrian wieder mit ihrer alten Schreibstärke zurück.
Meiner Meinung nach bleibt Lara Adrian, wie bis jetzt in allen Büchern, ihrem Stil treu und hat eine sehr schöne Geschichte kreiert.
Man kann die Geschichte sehr flüssig lesen, und ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen, und habe es fast in einem Zug durchgelesen.
Man merkt überhaupt nicht, wie schnell man dem Ende des Buches näher kommt, und durch das offene Ende ist man nun natürlich neugierig, was denn jetzt im nächsten Band mit Brock und Jenna passieren wird.
Eine gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl, Spannung und zwei sehr schönen Hauptcharakteren.
Es lohnt sich auf jeden Fall!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Etwas vorhersehbar, aber trotzdem gut!
Die Pilotin Alexandra beliefert abgelegene Siedlungen in der Wildnis von Alaska mit Lebensmitteln. Bei einem ihrer Flüge entdeckt sie, dass eine ganze Familie brutal abgeschlachtet wurde. Der Zustand der Leichen erinnert sie an ein Ereignis in ihrer Kindheit, bei dem ihre Familie ebenfalls von “Monstern” überfallen wurde. Die Erinnerungen an damals hat sie bisher immer verdrängt, aber jetzt beschleicht sie der Verdacht, dass die Morde von denselben Wesen verübt wurden.
Kade, ein Krieger des Ordens, wird nach Alaska geschickt, um die Morde zu untersuchen und dafür zu sorgen, dass niemand von der Existenz der Vampire erfährt. Kade stammt aus Alaska und wollte eigentlich nie mehr dorthin zurückkehren, denn er hat seine Heimat vor einem Jahr verlassen, um vor Problemen, die seinen Zwillingsbruder Seth, aber auch ihn betreffen, davonzulaufen.
Kade trifft bei seinen Ermittlungen auf Alex und die Beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Dann geschehen weitere Morde und Kade fragt sich, ob wirklich ein Rogue hinter dem Gemetzel steckt…….
Dieser Band hat mir besser gefallen, als die beiden Vorgängerbände. Das liegt einerseits an dem Paar Kade und Alex und andererseits an der Geschichte, die, obwohl ziemlich vorhersehbar, trotzdem spannend erzählt wurde. Toll fand ich Kade`s übernatürliche Gabe - meine Lieblingsszene war, als er mit den Wölfen rannte. Nach meinem Empfinden war bei Kade und Alex ein bisschen zu schnell von Liebe die Rede, irgendwie fehlte hier die Phase des sich gegenseitig besser Kennenlernens. Gut gefiel mir, dass man mal etwas Einblick in die Gedanken des Ältesten bekam und dass wieder ein paar der anderen Ordenskrieger mit von der Partie waren.
Der nächste Band handelt von Brock und es wird bereits angedeutet, wer seine Partnerin wird. Für ein bisschen Abwechslung sorgt die Tatsache, dass es sich um keine Stammesgefährtin handelt.
Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Etwas vorhersehbar, aber trotzdem gut!
Die Pilotin Alexandra beliefert abgelegene Siedlungen in der Wildnis von Alaska mit Lebensmitteln. Bei einem ihrer Flüge entdeckt sie, dass eine ganze Familie brutal abgeschlachtet wurde. Der Zustand der Leichen erinnert sie an ein Ereignis in ihrer Kindheit, bei dem ihre Familie ebenfalls von “Monstern” überfallen wurde. Die Erinnerungen an damals hat sie bisher immer verdrängt, aber jetzt beschleicht sie der Verdacht, dass die Morde von denselben Wesen verübt wurden.
Kade, ein Krieger des Ordens, wird nach Alaska geschickt, um die Morde zu untersuchen und dafür zu sorgen, dass niemand von der Existenz der Vampire erfährt. Kade stammt aus Alaska und wollte eigentlich nie mehr dorthin zurückkehren, denn er hat seine Heimat vor einem Jahr verlassen, um vor Problemen, die seinen Zwillingsbruder Seth, aber auch ihn betreffen, davonzulaufen.
Kade trifft bei seinen Ermittlungen auf Alex und die Beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Dann geschehen weitere Morde und Kade fragt sich, ob wirklich ein Rogue hinter dem Gemetzel steckt…….
Dieser Band hat mir besser gefallen, als die beiden Vorgängerbände. Das liegt einerseits an dem Paar Kade und Alex und andererseits an der Geschichte, die, obwohl ziemlich vorhersehbar, trotzdem spannend erzählt wurde. Toll fand ich Kade`s übernatürliche Gabe - meine Lieblingsszene war, als er mit den Wölfen rannte. Nach meinem Empfinden war bei Kade und Alex ein bisschen zu schnell von Liebe die Rede, irgendwie fehlte hier die Phase des sich gegenseitig besser Kennenlernens. Gut gefiel mir, dass man mal etwas Einblick in die Gedanken des Ältesten bekam und dass wieder ein paar der anderen Ordenskrieger mit von der Partie waren.
Der nächste Band handelt von Brock und es wird bereits angedeutet, wer seine Partnerin wird. Für ein bisschen Abwechslung sorgt die Tatsache, dass es sich um keine Stammesgefährtin handelt.
Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Tolle Fortsetzung der Midnight Breed Serie!
Endlich ist es wieder soweit und das Warten hat endlich ein Ende! Nach einer gefühlten Ewigkeit ist nun der siebte Teil der Midnight Breed Serie da und mit ihr wieder der außergewöhnliche Orden mit seinen sexy Stammesvampiren.
Diesmal ist es Kade, der uns weit weg vom Stammsitz in Boston in das eisige Alaska entführt, um dort ein entsetzliches Massaker an einer Inuit- Familie aufzuklären.
Nachdem grauenhafte Bilder dieses Verbrechens im Internet aufgetaucht sind, ist der Orden gezwungen, gründliche Untersuchungen einzuleiten, da die Verletzungen der Opfer das Schlimmste befürchten lassen.
Kade reist mit mehr als gemischten Gefühlen nach Alaska, denn er hat vor mehr als einem Jahr seine Heimat ziemlich überstürzt verlassen um dem Orden beizutreten und hat seine schwerwiegenden familiären Probleme einfach hinter sich gelassen. Nun muss er sich seiner Vergangenheit stellen und Job und Privates vermischen sich, als er die attraktive Pilotin Alexandra kennenlernt und sich beide ineinander verlieben.
Dabei wird schnell klar, dass beide folgenschwere Geheimnisse mit sich herumtragen, die miteinander verflochten sind und nun eine große Gefahr für ihre Liebe darstellt…
Lara Adrian kommt meiner Meinung nach mit “Gezeichnete des Schicksals” wieder an ihre Höchstform ran. Mir persönlich haben die beiden Vorgängerbande nicht ganz so gut gefallen, einfach deshalb, weil sie mir einen Tick zu düster und schwermütig waren, während hier die Geschichte von etwas mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit getragen wird, die der Erzählung so richtig gut tun und beim Leser wirklich positive Emotionen aufkommen lassen.
Zudem präsentiert sie uns hier ein tolles Heldenpaar, das sich wirklich ebenbürtig und gleichwertig gegenübersteht und durch eindrucksvolle Präsenz glänzt.
Alexandras Charakterisierung der toughen und selbstbewussten jungen Frau ist der Autorin wunderbar gelungen und ihre ehrliche und unkomplizierte Darstellung gepaart mit Natürlichkeit ist das, was bei mir als Leser einfach unheimlich gut ankommt.
Um die Person Alex noch abzurunden, gibt Lara Adrian ihr auch so kleine Schwächen mit an die Hand, wie die kurzen Zweifel an Kade, was sie nur noch authentischer erscheinen lässt.
Kade selbst ist natürlich, wie der Rest der Truppe auch, ein Bild von einem Vampir und lässt jedes Leserinnenherz höher schlagen mit seinem tollen Aussehen, aber auch seine Darstellung mit seinen kleinen Unsicherheiten und Selbstzweifeln hat die Autorin hier brillant aufs Papier gebracht und macht ihn so liebenswert und charmant.
Lara Adrian besticht auch hier wieder mit ihrem dynamischen und schwungvollen Schreibstil, mit dem sie den Leser immer wieder bezaubert und begeistert. Die Ausgewogenheit zwischen spannungsgeladener Action und einfühlsamer Love-Story ist wirklich eine beeindruckende Stärke der Autorin, mit der sie immer wieder aufs Neue glänzt.
Außerdem verwöhnt sie uns noch mit prickelnden und sexy Liebesszenen, die dem Ganzen noch das gewisse Etwas geben und die Romanze unseres Heldenpaares so toll umrahmt.
Darüber hinaus lernen wir noch als eine Nebenprotagonistin Alex Freundin Jenna kennen, die in “Geweihte des Todes” ihre eigene Geschichte bekommt.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, bei der großartiger Lesespaß garantiert ist!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Tolle Fortsetzung der Midnight Breed Serie!
Endlich ist es wieder soweit und das Warten hat endlich ein Ende! Nach einer gefühlten Ewigkeit ist nun der siebte Teil der Midnight Breed Serie da und mit ihr wieder der außergewöhnliche Orden mit seinen sexy Stammesvampiren.
Diesmal ist es Kade, der uns weit weg vom Stammsitz in Boston in das eisige Alaska entführt, um dort ein entsetzliches Massaker an einer Inuit- Familie aufzuklären.
Nachdem grauenhafte Bilder dieses Verbrechens im Internet aufgetaucht sind, ist der Orden gezwungen, gründliche Untersuchungen einzuleiten, da die Verletzungen der Opfer das Schlimmste befürchten lassen.
Kade reist mit mehr als gemischten Gefühlen nach Alaska, denn er hat vor mehr als einem Jahr seine Heimat ziemlich überstürzt verlassen um dem Orden beizutreten und hat seine schwerwiegenden familiären Probleme einfach hinter sich gelassen. Nun muss er sich seiner Vergangenheit stellen und Job und Privates vermischen sich, als er die attraktive Pilotin Alexandra kennenlernt und sich beide ineinander verlieben.
Dabei wird schnell klar, dass beide folgenschwere Geheimnisse mit sich herumtragen, die miteinander verflochten sind und nun eine große Gefahr für ihre Liebe darstellt…
Lara Adrian kommt meiner Meinung nach mit “Gezeichnete des Schicksals” wieder an ihre Höchstform ran. Mir persönlich haben die beiden Vorgängerbande nicht ganz so gut gefallen, einfach deshalb, weil sie mir einen Tick zu düster und schwermütig waren, während hier die Geschichte von etwas mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit getragen wird, die der Erzählung so richtig gut tun und beim Leser wirklich positive Emotionen aufkommen lassen.
Zudem präsentiert sie uns hier ein tolles Heldenpaar, das sich wirklich ebenbürtig und gleichwertig gegenübersteht und durch eindrucksvolle Präsenz glänzt.
Alexandras Charakterisierung der toughen und selbstbewussten jungen Frau ist der Autorin wunderbar gelungen und ihre ehrliche und unkomplizierte Darstellung gepaart mit Natürlichkeit ist das, was bei mir als Leser einfach unheimlich gut ankommt.
Um die Person Alex noch abzurunden, gibt Lara Adrian ihr auch so kleine Schwächen mit an die Hand, wie die kurzen Zweifel an Kade, was sie nur noch authentischer erscheinen lässt.
Kade selbst ist natürlich, wie der Rest der Truppe auch, ein Bild von einem Vampir und lässt jedes Leserinnenherz höher schlagen mit seinem tollen Aussehen, aber auch seine Darstellung mit seinen kleinen Unsicherheiten und Selbstzweifeln hat die Autorin hier brillant aufs Papier gebracht und macht ihn so liebenswert und charmant.
Lara Adrian besticht auch hier wieder mit ihrem dynamischen und schwungvollen Schreibstil, mit dem sie den Leser immer wieder bezaubert und begeistert. Die Ausgewogenheit zwischen spannungsgeladener Action und einfühlsamer Love-Story ist wirklich eine beeindruckende Stärke der Autorin, mit der sie immer wieder aufs Neue glänzt.
Außerdem verwöhnt sie uns noch mit prickelnden und sexy Liebesszenen, die dem Ganzen noch das gewisse Etwas geben und die Romanze unseres Heldenpaares so toll umrahmt.
Darüber hinaus lernen wir noch als eine Nebenprotagonistin Alex Freundin Jenna kennen, die in “Geweihte des Todes” ihre eigene Geschichte bekommt.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, bei der großartiger Lesespaß garantiert ist!
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Nicht der gewohnte Stil aber trotzdem gut
Er ist endlich da der Siebte Teil der “Midnight Breed” - Serie. Auf den viele gewartet haben. Auch ich selber, doch leider muss ich gestehen das mir dieser Teil so gar nicht gefallen hat. Nicht nur das mir der weibliche Hauptcharakter Alex zu flach vorgekommen ist, nein auch Kade, einer der neusten Zugänge beim Orden war genau so flach wie Alex.
Da bin ich anderes von Frau Adrian gewohnt. Nun denkt man sich als leser sicher :warum sollte ich mir das Buch den dann holen? Ganz einfach: Das Buch ist nicht nur schlecht, denn vom Plot her und der Dynamik der Geschichte ist es ein gewohnter Lara Adrian Roman. Aber auch die beiden Hauptcharaktere haben so ihre lichten Momente sodass die beiden nicht gänzlich bei mir durchgefallen sind. Aber vieleicht ist es auch nur mir so vorgekommen und ihr findet die beiden gut beschrieben. Was den Polt an geht würde ich sagen entschädigt dieser die, für die meiner Meinung nach, flach gehaltenen Charaktere. Daher kann ich euch das Buch trotzdem empfehlen. Es kann ja nicht immer alles super genial sein, also traut euch ruhig an das Buch und bildet euch eure eigene Meinung.
20. Juni 2010 um 03:17 Uhr
Nicht der gewohnte Stil aber trotzdem gut
Er ist endlich da der Siebte Teil der “Midnight Breed” - Serie. Auf den viele gewartet haben. Auch ich selber, doch leider muss ich gestehen das mir dieser Teil so gar nicht gefallen hat. Nicht nur das mir der weibliche Hauptcharakter Alex zu flach vorgekommen ist, nein auch Kade, einer der neusten Zugänge beim Orden war genau so flach wie Alex.
Da bin ich anderes von Frau Adrian gewohnt. Nun denkt man sich als leser sicher :warum sollte ich mir das Buch den dann holen? Ganz einfach: Das Buch ist nicht nur schlecht, denn vom Plot her und der Dynamik der Geschichte ist es ein gewohnter Lara Adrian Roman. Aber auch die beiden Hauptcharaktere haben so ihre lichten Momente sodass die beiden nicht gänzlich bei mir durchgefallen sind. Aber vieleicht ist es auch nur mir so vorgekommen und ihr findet die beiden gut beschrieben. Was den Polt an geht würde ich sagen entschädigt dieser die, für die meiner Meinung nach, flach gehaltenen Charaktere. Daher kann ich euch das Buch trotzdem empfehlen. Es kann ja nicht immer alles super genial sein, also traut euch ruhig an das Buch und bildet euch eure eigene Meinung.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Der Orden kämpft weiter…
Der unwiderstehliche und atemberaubend gutaussehende Kade verkörpert all das was Alex seit ihrer Kindheit versucht zu vergessen. Er gehört zu den Kreaturen, die ihre Familie zerrissen hat. Und doch fühlt sie sich außerstande ihm fern zu bleiben.
Boah, was war das denn? Ich bin geschmolzen, erfroren und wieder geschmolzen. Die Wildnis konnte man förmlich spüren und ertasten. (Fehlt nur noch die Campingausrüstung!!!)
Die Rahmengeschichte über den Ältesten, der überlebt, hat geht weiter und es bleibt genau so spannend wie es im ersten Teil war. Sie überrollt einen und es wird immer spannender. Ich kann es kaum erwarten wie es weiter geht.
Dieser Band ist ein typischer Adrian mit viel Liebe und heißer Leidenschaft und ordentliche Kriegerkämpfe mit Kopfkino-Effekt. (Schweiß auf den Körpern der Krieger die vom Kampf gezeichnet sind) *puh* *wedel*
Ob Brock sich nun auch verliebt? Es riecht nach einer Liason und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.
Ich kann diese Reihe immer empfehlen und Frau kann sie auch einzeln lesen. Da in jedem Band im Laufe der Seiten eine kurze aber inhaltsreiche Zusammenfassung steht, die der Leserin helfen zu verstehen. Allerdings wäre das ja nur der halbe Spaß und ich würde mir das nicht entgehen lassen.
5 Sterne von mir… Auf bald….
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Leider schwächster Teil der Midnight Breed Reihe
Story:
In Alaskas verschneiter Wildnis wird ein grauenhaftes Blutbad angerichtet. Der Vampir-Orden schickt Kade zurück in seine alte Heimat, um der Sache auf den Grund zu gehen. Das Wiedersehen mit seiner Familie verläuft für ihn frostig, so schiebt Kade auch zunächst seine familiären Probleme beiseite. In Harmony einem kleinen, verschlafenen Städtchen begegnet er dann der taffen Pilotin Alexandra, die das grausame Ereignis in ihre Kindheit zurückversetzt. Gemeinsam versuchen sie nun dem Täter auf die Spur zu kommen, dabei verbindet sie bald viel mehr miteinander als nur die Aufklärung der Morde.
Nachdem ich ein Fan von Lara Adrians Buchreihe bin, konnte ich es wie viele andere auch kaum erwarten, ihr neustes Werk zu lesen. Doch Teil sieben der Midnight-Breed Serie hat mich enttäuscht zurückgelassen. Was nicht an den symphatischen Charakteren, sondern leider an der Umsetzung lag, die mir irgendwie nicht richtig stimmig vorkam, vorallem wenn ich an die vorhergehenden Bücher denke.
Kade ist keiner der typischen Helden, sondern eher zurückhaltend, manchmal sogar unsicher, das gefiel mir ausgesprochen gut und war mal etwas anderes. Nun und Alex muss man einfach mögen, sie weiß genau was sie will, ist taff und beweist Mut. Sogar ihr kurzer Zweifel an Kades Unschuld lässt sie daher sehr glaubwürdig wirken.
Nachdem die Geschichte einen spannenden Anfang nimmt, folgten darauf vieeeeeele Kapitel, die einfach vor sich hindümpeln. Sodass ich das Buch schon zur Seite legen wollte… null Spannung, null Action. Stellenweise hatte ich sogar das Gefühl, die Hauptprotagonisten drehen sich im Kreis. Fortwährende Erwähnungen von Alexandras nicht aufgearbeiteter Vergangenheit, sowie Kades Schuldgefühlen seiner Familie gegenüber und das Seitenweise! Das ganze hätte man auch deutlich kürzer fassen können, ohne die ständigen, sinnlosen Wiederholungen.
Nur der interessante Einblick in die Gedankenwelt des Ältesten, hat mir diesmal ein paar erfreuliche Lesemomente beschert. Denn das Monster, als das er immer beschrieben wurde, ist er beweiten nicht.
Fazit:
Bei den vielen positiven Rezensionen hier, hatte ich das Gefühl, zeitweise ein vollkommen anderes Buch gelesen zu haben. Bis jetzt hat mich Lara Adrian mit jedem Ihrer Midnight-Breed Romane bestens unterhalten, doch ~Gezeichnete des Schicksals~ ließ mich irgendwie kalt. Es war leider zu vorhersehbar und begann erst nach der Hälfte des Romans einigermaßen interessant zu werden.
Auch wenn die Protagonisten liebenswert & sympathisch gezeichnet waren, die prickelnden Liebesszenen wie immer schön beschrieben wurden ohne ordinär zu wirken, ist das eben doch nicht alles. Außerdem fehlten mir die anderen Mitglieder des Ordens, um den Roman abzurunden.
Ich hoffe, Lara Adrian findet wieder zu ihrer gewohnten, dynamischen Stärke zurück. Dennoch bin ich gespannt auf Jenna & Brocks Geschichte, die mich dann hoffentlich auch wieder mehr begeistern wird.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Leider schwächster Teil der Midnight Breed Reihe
Story:
In Alaskas verschneiter Wildnis wird ein grauenhaftes Blutbad angerichtet. Der Vampir-Orden schickt Kade zurück in seine alte Heimat, um der Sache auf den Grund zu gehen. Das Wiedersehen mit seiner Familie verläuft für ihn frostig, so schiebt Kade auch zunächst seine familiären Probleme beiseite. In Harmony einem kleinen, verschlafenen Städtchen begegnet er dann der taffen Pilotin Alexandra, die das grausame Ereignis in ihre Kindheit zurückversetzt. Gemeinsam versuchen sie nun dem Täter auf die Spur zu kommen, dabei verbindet sie bald viel mehr miteinander als nur die Aufklärung der Morde.
Nachdem ich ein Fan von Lara Adrians Buchreihe bin, konnte ich es wie viele andere auch kaum erwarten, ihr neustes Werk zu lesen. Doch Teil sieben der Midnight-Breed Serie hat mich enttäuscht zurückgelassen. Was nicht an den symphatischen Charakteren, sondern leider an der Umsetzung lag, die mir irgendwie nicht richtig stimmig vorkam, vorallem wenn ich an die vorhergehenden Bücher denke.
Kade ist keiner der typischen Helden, sondern eher zurückhaltend, manchmal sogar unsicher, das gefiel mir ausgesprochen gut und war mal etwas anderes. Nun und Alex muss man einfach mögen, sie weiß genau was sie will, ist taff und beweist Mut. Sogar ihr kurzer Zweifel an Kades Unschuld lässt sie daher sehr glaubwürdig wirken.
Nachdem die Geschichte einen spannenden Anfang nimmt, folgten darauf vieeeeeele Kapitel, die einfach vor sich hindümpeln. Sodass ich das Buch schon zur Seite legen wollte… null Spannung, null Action. Stellenweise hatte ich sogar das Gefühl, die Hauptprotagonisten drehen sich im Kreis. Fortwährende Erwähnungen von Alexandras nicht aufgearbeiteter Vergangenheit, sowie Kades Schuldgefühlen seiner Familie gegenüber und das Seitenweise! Das ganze hätte man auch deutlich kürzer fassen können, ohne die ständigen, sinnlosen Wiederholungen.
Nur der interessante Einblick in die Gedankenwelt des Ältesten, hat mir diesmal ein paar erfreuliche Lesemomente beschert. Denn das Monster, als das er immer beschrieben wurde, ist er beweiten nicht.
Fazit:
Bei den vielen positiven Rezensionen hier, hatte ich das Gefühl, zeitweise ein vollkommen anderes Buch gelesen zu haben. Bis jetzt hat mich Lara Adrian mit jedem Ihrer Midnight-Breed Romane bestens unterhalten, doch ~Gezeichnete des Schicksals~ ließ mich irgendwie kalt. Es war leider zu vorhersehbar und begann erst nach der Hälfte des Romans einigermaßen interessant zu werden.
Auch wenn die Protagonisten liebenswert & sympathisch gezeichnet waren, die prickelnden Liebesszenen wie immer schön beschrieben wurden ohne ordinär zu wirken, ist das eben doch nicht alles. Außerdem fehlten mir die anderen Mitglieder des Ordens, um den Roman abzurunden.
Ich hoffe, Lara Adrian findet wieder zu ihrer gewohnten, dynamischen Stärke zurück. Dennoch bin ich gespannt auf Jenna & Brocks Geschichte, die mich dann hoffentlich auch wieder mehr begeistern wird.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Super!
Ich weiss nicht was manche für ein Problem haben (bezogen auf die schlechten Rezensionen) Ich finde es mal wieder klasse! Es hat einfach mal einen anderen Ablauf als die vorherigen Bücher und ich finde das lockert das ganze gut auf. Es spielt mal in einer anderen Umgebung und hat einen anderen Blickwinkel. Wie auch bei den Büchern zuvor war ich hier total süchtig es zu lesen! Ich freue mich schon auf das 8te Buch!
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Super!
Ich weiss nicht was manche für ein Problem haben (bezogen auf die schlechten Rezensionen) Ich finde es mal wieder klasse! Es hat einfach mal einen anderen Ablauf als die vorherigen Bücher und ich finde das lockert das ganze gut auf. Es spielt mal in einer anderen Umgebung und hat einen anderen Blickwinkel. Wie auch bei den Büchern zuvor war ich hier total süchtig es zu lesen! Ich freue mich schon auf das 8te Buch!
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Wieder besser, aber da geht noch was
Vom letzten Band war ich wirklich enttäuscht; das Pärchen konnte nicht überzeugen und die ganze Geschichte hat sich zäh wie Kaugummi hingezogen. Deswegen ruhte meine ganze Hoffnung nun auf dem siebten Teil “Gezeichnete des Schicksals” von Lara Adrian. Findet die Autorin endlich zu alter Stärke zurück? Zumindest der Klapptext klang viel versprechend.
Mitten im eisigen Alaska kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Als die junge Pilotin Alex während einer Liefertour bei Bekannten einen Zwischenstop einlegt, findet sie die kleine Gemeinde tot auf. Die Leichen weisen schwere Bisswunden auf und Alex ist sich sicher, dass es sich bei dem Mörder nicht um Mensch oder Tier handelt. Gleichzeitig wird Kade, einer der jüngeren Rekruten des Ordens, von Boston in seine kalte Heimat gesandt, um dem seltsamen Verbrechen auf die Spur zu gehen und auch für ihn steht schnell fast, dass jemand aus seiner eigenen Spezies dafür verantwortlich ist - vielleicht sogar sein Zwillingsbruder, der spurlos verschwunden ist. Zunächst in eigener Ermittlung tätig, treffen Alex und Kade aufeinander und werden mehr unfreiwillig zu einem Team, aber schon sehr bald spüren sie, dass sie sich zum jeweils anderen hingezogen fühlen und so geht es in der arktischen Tundra plötzlich heiß her…
Das Pärchen - super. Alex ist eine sympathische, junge Frau, die natürlich mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und auch Kade ist niemand, dem private Probleme fremd sind. Er selbst gehört allerdings eher zum durchschnittlichen Männertyp aus der großen Kriegerrunde, hat zwar ein wenig Stress in der Familie erlebt, weil er als Kind nicht oft genug in Arm genommen wurde, und hat ein bösen Zwillingsbruder, der ständig von seinen Eltern bevorzugt wird, ansonsten ist er aber recht normal. Das lässt ihn in meinen Augen ein wenig farblos wirken, aber in Kombination mit seiner neuen Flammen ist er schon jemand, der Frauenherzen im Sturm erobert. Was ich vermisst habe, war mehr die fehlende Nutzung des Potentials. Seth wird beispielsweise als interessanter Charakter eingeführt, aber anstatt wirklich als Person aufzutreten, erfüllt er mehr eine Funktion. Einerseits die Verwechslungsszene, mit der ich übrigens gleich gerechnet habe und dann sein überraschender, sehr kurzer Auftritt am Ende. Bei Skeeter funktioniert es ähnlich - erst werden ihm ein paar Seiten aus seiner Sicht gewährt und ehe man sich versieht, ist er schon Geschichte, obwohl man ja eigentlich mit mehr gerechnet hat. Toll finde ich, dass die ehemaligen, mittlerweile schon liierten Krieger wieder öfter in Erscheinung treten und auch die Romantik und Erotik kommt nicht zu kurz. Trotzdem habe ich nach Beendigung nicht das Gefühl gehabt, irgendwie in der eigentlichen Haupthandlung voranzukommen zu sein, sondern eher eine weitere Episode der Endlosschleife Stammesvampir-Gefährtin-Zusammenführung erlebt zu haben. Und versteht mich bitte nicht falsch: Klar weiß ich, dass beim Leser von Lara Adrian in erster Linie das Pärchen und die Erotik zählen und ich finde, sie macht ihren Job immer noch gut und es liest sich spannend, aber nebenher soll es halt ebenfalls Fortschritte geben (ein Ziel vor Augen) und wenn sich da nicht so viel tut, dann wird es irgendwann langweilig. Ich brauche nicht auf Teufel komm raus zehn weitere Bücher, nur, damit es immer irgendwie weitergeht. Dann lieber mehr Qualität, weniger Quantität. Und weniger Wiederholungen; wie oft hat Kade in diesem Band eigentlich das S-Wort gebraucht? Gefühlte hundert Mal und häufiger.
Das Finale selbst war in Ordnung, leider im Ganzen vorhersehbar und ein Stück weit unbefriedigend im Ausgang. Die restlichen 60 Seiten haben sich danach wie Seitenfüller angefühlt, um den Eindruck einer heilen Welt für Kade und Alex zu komplettieren. Ich kann mich irgendwie nicht entscheiden, ob mir das Buch insgesamt zu kurz oder zu lang erschien, aber beide Eindrücke hatte ich mehrmals beim Lesen.
Aber nun noch was Positives. Ich bin der festen Überzeugung, dass der achte Teil, der Ende des Jahres veröffentlich wird, in eine andere Richtung geht. Es hat sich schon in “Gezeichnete des Schicksals” angedeutet, wer die fraglichen, zukünftig Verliebten sein werden und zumindest die Konstellation ist aus jetziger Sicht nicht die Übliche.
Alex, Kade und beide zusammen haben mir sehr gefallen, der Verlauf nur so mittelmäßig. Gegenüber dem schwachen Vorgänger nimmt dieser Teil wieder etwas an Fahrt auf, obwohl es davon ruhig noch mehr sein dürfte und vielleicht noch einen Schuss abwechslungsreicher. Single-Männer gibt es ja noch ein paar (Hunter, Chase, Brock) und so wie es auf der Homepage steht, werden es wohl insgesamt mindestens zehn Bücher. Fans der Serie dürfen sich also noch weiter vorfreuen.
Dieses Buch ist nicht Adrians Bestes, aber immer noch grundsolide und für ein paar nette Stunden für Frau nur zu empfehlen.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Wieder besser, aber da geht noch was
Vom letzten Band war ich wirklich enttäuscht; das Pärchen konnte nicht überzeugen und die ganze Geschichte hat sich zäh wie Kaugummi hingezogen. Deswegen ruhte meine ganze Hoffnung nun auf dem siebten Teil “Gezeichnete des Schicksals” von Lara Adrian. Findet die Autorin endlich zu alter Stärke zurück? Zumindest der Klapptext klang viel versprechend.
Mitten im eisigen Alaska kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Als die junge Pilotin Alex während einer Liefertour bei Bekannten einen Zwischenstop einlegt, findet sie die kleine Gemeinde tot auf. Die Leichen weisen schwere Bisswunden auf und Alex ist sich sicher, dass es sich bei dem Mörder nicht um Mensch oder Tier handelt. Gleichzeitig wird Kade, einer der jüngeren Rekruten des Ordens, von Boston in seine kalte Heimat gesandt, um dem seltsamen Verbrechen auf die Spur zu gehen und auch für ihn steht schnell fast, dass jemand aus seiner eigenen Spezies dafür verantwortlich ist - vielleicht sogar sein Zwillingsbruder, der spurlos verschwunden ist. Zunächst in eigener Ermittlung tätig, treffen Alex und Kade aufeinander und werden mehr unfreiwillig zu einem Team, aber schon sehr bald spüren sie, dass sie sich zum jeweils anderen hingezogen fühlen und so geht es in der arktischen Tundra plötzlich heiß her…
Das Pärchen - super. Alex ist eine sympathische, junge Frau, die natürlich mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und auch Kade ist niemand, dem private Probleme fremd sind. Er selbst gehört allerdings eher zum durchschnittlichen Männertyp aus der großen Kriegerrunde, hat zwar ein wenig Stress in der Familie erlebt, weil er als Kind nicht oft genug in Arm genommen wurde, und hat ein bösen Zwillingsbruder, der ständig von seinen Eltern bevorzugt wird, ansonsten ist er aber recht normal. Das lässt ihn in meinen Augen ein wenig farblos wirken, aber in Kombination mit seiner neuen Flammen ist er schon jemand, der Frauenherzen im Sturm erobert. Was ich vermisst habe, war mehr die fehlende Nutzung des Potentials. Seth wird beispielsweise als interessanter Charakter eingeführt, aber anstatt wirklich als Person aufzutreten, erfüllt er mehr eine Funktion. Einerseits die Verwechslungsszene, mit der ich übrigens gleich gerechnet habe und dann sein überraschender, sehr kurzer Auftritt am Ende. Bei Skeeter funktioniert es ähnlich - erst werden ihm ein paar Seiten aus seiner Sicht gewährt und ehe man sich versieht, ist er schon Geschichte, obwohl man ja eigentlich mit mehr gerechnet hat. Toll finde ich, dass die ehemaligen, mittlerweile schon liierten Krieger wieder öfter in Erscheinung treten und auch die Romantik und Erotik kommt nicht zu kurz. Trotzdem habe ich nach Beendigung nicht das Gefühl gehabt, irgendwie in der eigentlichen Haupthandlung voranzukommen zu sein, sondern eher eine weitere Episode der Endlosschleife Stammesvampir-Gefährtin-Zusammenführung erlebt zu haben. Und versteht mich bitte nicht falsch: Klar weiß ich, dass beim Leser von Lara Adrian in erster Linie das Pärchen und die Erotik zählen und ich finde, sie macht ihren Job immer noch gut und es liest sich spannend, aber nebenher soll es halt ebenfalls Fortschritte geben (ein Ziel vor Augen) und wenn sich da nicht so viel tut, dann wird es irgendwann langweilig. Ich brauche nicht auf Teufel komm raus zehn weitere Bücher, nur, damit es immer irgendwie weitergeht. Dann lieber mehr Qualität, weniger Quantität. Und weniger Wiederholungen; wie oft hat Kade in diesem Band eigentlich das S-Wort gebraucht? Gefühlte hundert Mal und häufiger.
Das Finale selbst war in Ordnung, leider im Ganzen vorhersehbar und ein Stück weit unbefriedigend im Ausgang. Die restlichen 60 Seiten haben sich danach wie Seitenfüller angefühlt, um den Eindruck einer heilen Welt für Kade und Alex zu komplettieren. Ich kann mich irgendwie nicht entscheiden, ob mir das Buch insgesamt zu kurz oder zu lang erschien, aber beide Eindrücke hatte ich mehrmals beim Lesen.
Aber nun noch was Positives. Ich bin der festen Überzeugung, dass der achte Teil, der Ende des Jahres veröffentlich wird, in eine andere Richtung geht. Es hat sich schon in “Gezeichnete des Schicksals” angedeutet, wer die fraglichen, zukünftig Verliebten sein werden und zumindest die Konstellation ist aus jetziger Sicht nicht die Übliche.
Alex, Kade und beide zusammen haben mir sehr gefallen, der Verlauf nur so mittelmäßig. Gegenüber dem schwachen Vorgänger nimmt dieser Teil wieder etwas an Fahrt auf, obwohl es davon ruhig noch mehr sein dürfte und vielleicht noch einen Schuss abwechslungsreicher. Single-Männer gibt es ja noch ein paar (Hunter, Chase, Brock) und so wie es auf der Homepage steht, werden es wohl insgesamt mindestens zehn Bücher. Fans der Serie dürfen sich also noch weiter vorfreuen.
Dieses Buch ist nicht Adrians Bestes, aber immer noch grundsolide und für ein paar nette Stunden für Frau nur zu empfehlen.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Eiskaltes Alaska und heiße Liebe
Ich habe den 7. Teil an einem Tag verschlungen. Die Geschichte um Kade hat mir sehr gut gefallen. Auch der Ort der Geschichte, das eisige Alaska, war für mich aussergewöhnlich und dennoch gut gewählt. Nachdem es ja im 6. Teil um Andreas Reichen eher düster zu ging, war hier doch eher ein positiver Grundtenor zu vernehmen.
Ich freue mich schon auf den 8. Teil (in dem es um Brock gehen soll). Außerdem bin ich gespannt, wann Hunter endlich seinen eigenen Teil bekommt.
26. Juni 2010 um 01:17 Uhr
Eiskaltes Alaska und heiße Liebe
Ich habe den 7. Teil an einem Tag verschlungen. Die Geschichte um Kade hat mir sehr gut gefallen. Auch der Ort der Geschichte, das eisige Alaska, war für mich aussergewöhnlich und dennoch gut gewählt. Nachdem es ja im 6. Teil um Andreas Reichen eher düster zu ging, war hier doch eher ein positiver Grundtenor zu vernehmen.
Ich freue mich schon auf den 8. Teil (in dem es um Brock gehen soll). Außerdem bin ich gespannt, wann Hunter endlich seinen eigenen Teil bekommt.
2. Juli 2010 um 01:00 Uhr
Endlich geht`s weiter! Super romantisch und erotisch.
Auf den 7. Teil der Midnight Breed Reihe habe ich mich wahnsinnig gefreut, weil ich ein großer Fan der Ordenskrieger bin. Lara Adrian ist für mich einfach ein Garant von erotischer und actionreicher Spannung. Diesmal dreht sich das Buch um Kade, einen jüngeren Ordenskrieger, der aus Alaska stammt. Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, war mir gar nicht klar, wie umwerfend sexy und männlich Kade eigentlich ist.
Als ein Video über ein übles Massaker in Alaska im Internet auftaucht, schickt der Orden Kade in seine Heimat Alaska, um die Hintergründe aufzudecken und die Gefahr für den Stamm einzudämmen, da der Orden Rogues hinter dem Überfall vermutet. Bei der Untersuchung der Morde trifft Kade auf die Pilotin Alexandra Maguire, die die Toten gefunden hatte. Alex verlor durch einen ähnlichen Überfall in ihrer Kindheit ihre Mutter und ihren kleinen Bruder und leidet seitdem unter ständigen Ängsten. Erst mit Kades Hilfe stellt sie sich ihren Ängsten und verfällt dabei Kade leidenschaftlich. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Killer.
Gezeichnete des Schicksals befasst sich die ersten 250 Seiten intensiv mit der Entwicklung von Kades und Alex Liebesgeschichte. Obwohl es einigen Rezensenten zu schnell ging mit den beiden, fand ich es sehr schön zu lesen, wie die beiden zueinander gefunden haben. Beide haben Persönlichkeit, beide tragen ein Geheimnis mit sich herum, das an ihnen nagt und trotzdem gehen beide ohne langes Hin und Her aufeinander zu und innerhalb kürzester Zeit knistert es gewaltig zwischen ihnen. Ich hab es wirklich genossen, diese erotische Spannung zwischen beiden zu spüren. Das lag aber auch daran, weil mir Kade und Alex von Anfang an so sympathisch waren. Über ihn kann ich nur sagen, dass er ein absoluter Traumtyp ist. Umwerfend, atemberaubend und wahnsinnig gefühlvoll. Alex ist eine ganz Süße, verletzlich und trotzdem hat sie einen starken Charakter.
Die erotischen Szenen sind wundervoll beschrieben, ich hab sie mehrmals gelesen, weil mir Kade einfach so gut gefiel.
Die Handlung wird wie in den letzten Büchern der Reihe erst so richtig am Schluss spannend. Der Älteste, über den man hier einiges Interessantes erfährt, treibt sein Unwesen in der Wildnis Alaskas, Dragos spielt indirekt auch wieder seine hinterhältigen Spielchen und bekommt vom Orden wieder einen Tritt in den Allerwertesten. Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht, es ist noch alles möglich, einfach mal abwarten.
FAZIT: ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung, in der es dann um Brock und Jenna geht. Einen Hinweis dazu gibt es ja schon in Gezeichnete des Schicksals.
2. Juli 2010 um 01:00 Uhr
Klasse!
Heute ist ein historischer Tag: Lara Adrian staubt ganze 5 Pfoten ab! Ich weiß nicht ob es an den neuen Coverfarben hängt, nicht mehr düster sondern helles blau, oder aber an der Autorin selber, der 7. Band der Midnight Breed Reihe war richtig klasse!
Kade, der noch recht Neue im Team von Boston muss in seine Heimat Alaska reisen. Dort treibt ein “Monster” sein Unwesen und hat erst vor kurzem eine ganze Siedlung niedergemetzelt. Als Kade dort anreist lernt er Alex kennen. Alex hat nämlich die Leichen gefunden und ahnt schnell, dass dahinter keine wilden Wölfe stecken. Kade muss nun also nicht nur den Täter finden, sondern sich auch um Alex kümmern, etwas was er nur zu gerne tut - was dieser aber nicht weiß: Alex trägt das Mal der Stammesgefährtinnen und als er es entdeckt ist es schon fast für ihn zu spät.
Ein wirklich schönes Cover ist es diesmal geworden. Ein helles schönes Blau und ein nicht ganz unattraktiver Mann, sowie die Berge Alaska sind darauf zu sehen. Kade, der bisher immer ein wenig im Hintergrund war, findet hier nun seinen großen Auftritt. Mit seiner wirklich coolen Gabe, die jeder Stammesvampir hat, hat er schwer zu kämpfen, mehr noch er sieht, wie es enden kann, dein sein fast schon Blutdurstiger Zwillingsbruder treibt sich ebenfalls in der Gegend herum.
Endlich löst sich der Spannungsbogen mit dem verlorenen Ältesten auf und durch ein Ereignis, das ich nicht verraten werde, steht ein spannender 8. Band ins Haus. Die Geschichte nimmt am Ende eine interessante Wendung, was wird aus der Freundin von Alex ? Und ist Dragos wirklich besiegt, oder kommt er nocheinmal wieder ?
Die Ereignisse in Boston und die anderen Stammesgefährten und Gefährtinnen haben diesmal nicht so viel Platz bekommen wie in den anderen Bänden zuvor. Auch das Ende ist (natürlich) vorhersehbar, aber bis dahin sind es diesmal viele spannende Wendungen, die nicht langweilen. Auch wenn Gezeichnete des Schicksals grob das Muster der anderen Bände verfolgt ist es auf seine Art anders. Das ist sehr angenehm, denn es ist nicht langweilig, sondern sehr spannend.
Die bekannte Priese Erotik ist natürlich auch wieder vorhanden, nimmt aber keinen so großen Platz ein, wie zum Beispiel in Band 1. Die beiden Hauptfiguren sind sehr liebenswürdig und nachdem ich Claire nicht mochte, konnte ich Alex ins Herz schließen. Aber auch ihre Freundin, die im nächsten Band eine Rolle spielen wird, konnte ich schon kennen und schätzen lernen.
Seit langer Zeit habe ich einen Lara Adrian Band an einem Tag durchgelesen und freue mich auf den nächsten Band - der leider erst im Dezember erscheint.
8. Juli 2010 um 03:00 Uhr
Kade - mehr, als ich jemals erwartet hätte!
Ich muss sagen, dass mich das Buch sehr sehr überrascht hat. Lara Adrian zählt von Beginn an zu meinen Lieblingsautorinnen und ihre Stammeskrieger haben einen ganz besonderes Platz in meinem Herzen, aber die beiden “Neuzugänge” Kade und Brock erschienen mir bislang immer recht farb- und konturlos. Kade war eben der unnahbare Krieger mit den silbrigen Wolfsaugen und Brock sein bester Kumpel . Nun, das hat sich mit “Gezeichnete des Schicksals” grundlegend geändert :-).
Aber erstmal ein paar Sätze zum Inhalt des Buches: Die junge Buschpiloton Alex hat in ihrer frühen Kindheit schreckliches miterlebt. Ihre Mutter und ihr jüngerer Bruder fielen Rogues zum Opfer und ihr Vater zog mit ihr daraufhin geschockt von Florida ans “andere Ende der Welt” - nach Alaska. Dort führten sie ein zurückgezogenes Leben und heute, nach dem Tod ihres Vaters, versorgt sie mit ihrem Lieferflugzeug die verstreut lebenden Einwohner dieses unwirtlichen und doch berückend schönen Landstriches mit allem, was sie brauchen, vom Benzin bis zur Babynahrung.
Als sie eines Tages bei einer Liefertour zu einer Inuitfamilie eine grauenvolle Entdeckung macht, brechen sich die tief im Unterbewußtsein vergrabenen Erinnerungen bei Alex neue Bahn. Und sie weiß nicht mehr was sie glauben soll, oder wem sie trauen soll. Eines steht für sie jedenfalls fest - die “Monster” ihrer Kindheit haben sie wieder eingeholt.
Da erscheint ein mysteriöser dunkelhaariger Fremder in dem kleinen Örtchen Harmony/Alaska und stellt Fragen zu den Morden. Und Alex hat das sichere Gefühl, dass er über ihre abenteuerlichen Vermutungen und Ängste nicht lachen wird… .
Kade wurde vom Orden nach Alaska abkommandiert, da man denkt, wilde Rogues haben dort bei einer Familie ein Blutbad angerichtet. Für Kade ist diese Reise ein schwerer Gang. Als er vor gut einem Jahr Alaska und seine Familie verließ, wollte er nicht wieder zurück zu kommen. Er ging, weil er Angst davor hatte so zu werden wie sein Zwillingsbruder Seth.
Die beiden jungen Stammesvampire haben eine faszinierende Gabe, sie können mit Wildtieren kommunizieren und sie lenken. Doch aus dem anfänglichen Spiel, mit Wölfen auf die Jagd zu gehen, wurde mit der Zeit für Seth ein tödlicher Strudel… . Seth hatte irgendwann keine Kontrolle mehr über sich und wurde zum kalten Killer, der mit seinem Rudel auf Menschenjagd ging… . Kade - der nun von den Morden an den Inuit gehört hat, fühlt seine schlimmsten Albträume wahr werden. Doch er ist fest entschlossen: sollten die blutigen Massaker auf Seths Konto gehen, muss er ihn stoppen.
Nach seiner Ankunft in Harmony ist für Kade schnell klar, dass diese blonde, schlanke und vor allem wunderschöne Pilotin mehr über die Morde weiß, als sie zugeben will. Somit nimmt er sich vor, ein wenig bei ihr nach Informationen zu fischen, vielleicht sich die Zeit mit einem Flirt zu versüßen, nur um dann weiterzusuchen. Doch diese Rechnung geht nicht auf, denn in Alaska lauert nicht nur eine absolut tödliche Bedrohung und die abgebrühten Handlanger von Dragos, nein, in Alaska lauert auch die große Liebe :-), jedenfalls für Kade :-).
Das Buch ist sehr rasant, ich habe es in einem Rutsch verschlungen :-). Kade ist eine tolle Figur, die mich absolut überzeugen konnte. Und mit Alex bekam er eine Gefährtin an die Seite, die nicht nur taff, sondern auch verletzlich sein kann. Die Familiengeschichte von Kade fand ich sehr spannend und die Auflösung am Ende ging mir echt ans Herz :-). Sehr sehr gespannt bin ich nun auf “Geweihte des Todes” im Dezember 2010 (Taken by Midnight) , die Paarung Jenna und Brock deutete sich ja an und ich will nun unbedingt wissen, was mit Jenna wird!!
8. Juli 2010 um 03:00 Uhr
Kade - mehr, als ich jemals erwartet hätte!
Ich muss sagen, dass mich das Buch sehr sehr überrascht hat. Lara Adrian zählt von Beginn an zu meinen Lieblingsautorinnen und ihre Stammeskrieger haben einen ganz besonderes Platz in meinem Herzen, aber die beiden “Neuzugänge” Kade und Brock erschienen mir bislang immer recht farb- und konturlos. Kade war eben der unnahbare Krieger mit den silbrigen Wolfsaugen und Brock sein bester Kumpel . Nun, das hat sich mit “Gezeichnete des Schicksals” grundlegend geändert :-).
Aber erstmal ein paar Sätze zum Inhalt des Buches: Die junge Buschpiloton Alex hat in ihrer frühen Kindheit schreckliches miterlebt. Ihre Mutter und ihr jüngerer Bruder fielen Rogues zum Opfer und ihr Vater zog mit ihr daraufhin geschockt von Florida ans “andere Ende der Welt” - nach Alaska. Dort führten sie ein zurückgezogenes Leben und heute, nach dem Tod ihres Vaters, versorgt sie mit ihrem Lieferflugzeug die verstreut lebenden Einwohner dieses unwirtlichen und doch berückend schönen Landstriches mit allem, was sie brauchen, vom Benzin bis zur Babynahrung.
Als sie eines Tages bei einer Liefertour zu einer Inuitfamilie eine grauenvolle Entdeckung macht, brechen sich die tief im Unterbewußtsein vergrabenen Erinnerungen bei Alex neue Bahn. Und sie weiß nicht mehr was sie glauben soll, oder wem sie trauen soll. Eines steht für sie jedenfalls fest - die “Monster” ihrer Kindheit haben sie wieder eingeholt.
Da erscheint ein mysteriöser dunkelhaariger Fremder in dem kleinen Örtchen Harmony/Alaska und stellt Fragen zu den Morden. Und Alex hat das sichere Gefühl, dass er über ihre abenteuerlichen Vermutungen und Ängste nicht lachen wird… .
Kade wurde vom Orden nach Alaska abkommandiert, da man denkt, wilde Rogues haben dort bei einer Familie ein Blutbad angerichtet. Für Kade ist diese Reise ein schwerer Gang. Als er vor gut einem Jahr Alaska und seine Familie verließ, wollte er nicht wieder zurück zu kommen. Er ging, weil er Angst davor hatte so zu werden wie sein Zwillingsbruder Seth.
Die beiden jungen Stammesvampire haben eine faszinierende Gabe, sie können mit Wildtieren kommunizieren und sie lenken. Doch aus dem anfänglichen Spiel, mit Wölfen auf die Jagd zu gehen, wurde mit der Zeit für Seth ein tödlicher Strudel… . Seth hatte irgendwann keine Kontrolle mehr über sich und wurde zum kalten Killer, der mit seinem Rudel auf Menschenjagd ging… . Kade - der nun von den Morden an den Inuit gehört hat, fühlt seine schlimmsten Albträume wahr werden. Doch er ist fest entschlossen: sollten die blutigen Massaker auf Seths Konto gehen, muss er ihn stoppen.
Nach seiner Ankunft in Harmony ist für Kade schnell klar, dass diese blonde, schlanke und vor allem wunderschöne Pilotin mehr über die Morde weiß, als sie zugeben will. Somit nimmt er sich vor, ein wenig bei ihr nach Informationen zu fischen, vielleicht sich die Zeit mit einem Flirt zu versüßen, nur um dann weiterzusuchen. Doch diese Rechnung geht nicht auf, denn in Alaska lauert nicht nur eine absolut tödliche Bedrohung und die abgebrühten Handlanger von Dragos, nein, in Alaska lauert auch die große Liebe :-), jedenfalls für Kade :-).
Das Buch ist sehr rasant, ich habe es in einem Rutsch verschlungen :-). Kade ist eine tolle Figur, die mich absolut überzeugen konnte. Und mit Alex bekam er eine Gefährtin an die Seite, die nicht nur taff, sondern auch verletzlich sein kann. Die Familiengeschichte von Kade fand ich sehr spannend und die Auflösung am Ende ging mir echt ans Herz :-). Sehr sehr gespannt bin ich nun auf “Geweihte des Todes” im Dezember 2010 (Taken by Midnight) , die Paarung Jenna und Brock deutete sich ja an und ich will nun unbedingt wissen, was mit Jenna wird!!
8. Juli 2010 um 03:00 Uhr
Dankeschön!
Nachdem ich zwischenzeitlich die Black-Dagger-Reihe gelesen habe, habe ich mich jetzt wieder an etwas von Lara Adrian gemacht. Von ihren letzten beiden Büchern war ich nicht so begeistert, die Gezeichnete des Schicksals aber hat mich wieder richtig gefesselt, so wie die Bücher zu Anfang der Serie. Ich kann es also nur empfehlen, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Dankeschön! Aber jetzt will ich mehr, kann das nächste gar nicht erwarten!
8. Juli 2010 um 03:00 Uhr
Dankeschön!
Nachdem ich zwischenzeitlich die Black-Dagger-Reihe gelesen habe, habe ich mich jetzt wieder an etwas von Lara Adrian gemacht. Von ihren letzten beiden Büchern war ich nicht so begeistert, die Gezeichnete des Schicksals aber hat mich wieder richtig gefesselt, so wie die Bücher zu Anfang der Serie. Ich kann es also nur empfehlen, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Dankeschön! Aber jetzt will ich mehr, kann das nächste gar nicht erwarten!