Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf (Peter Modler)
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Schlagworte: Peter Modler
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19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr
Das Arroganz-Prinzip - Erfolg tut manchmal etwas weh!
Nicht alle Frauen müssen es - doch die es “müssen”, denen tut etwas mehr Arroganz ganz gut. Natürlich sind wir Frauen eher sanfter, suchen Gründe warum jemand so oder so reagiert und versuchen mit Logik einer Situation herzu werden. Doch das funktioniert nicht immer. Dann ist Arroganz angesagt. Wer sich durchsetzen will, muss auch mal die sanften Pfade verlassen. Es ist in etwa so, wie wenn wir Schlagfertig sein wollen. Da steckt der “Schlag” auch bereits im Wort und wer Schlagfertig ist, ist in diesem Moment selten nett. Wer sich in bestimmten Situationen mit Männern um die Vormacht streiten muss, setzt sich mit einem “Stinkefinger” eher durch, als mit langem lamentieren.
Das ist nicht Ladylike, das stimmt, doch nicht jeder Mann ist ein Gentleman in allen Situationen seines Lebens. Deshalb weiß ich, dass Dr. Modler mehr als Recht hat, wenn er meint: Move Talk schlägt Small Talk und Small Talk schlägt High Talk.
Ich persönlich empfehle jeder Frau das Buch zu lesen. Wenn wir die Tipps und Techniken im Umgang mit Männer gerade nicht brauchen, wunderbar! Wenn doch, wissen Sie wo sie stehen.
Unabhängig davon ist der Stil des Buches sehr angenehm. Es liest sich leicht und schnell. Die Tatsachen-Geschichten lockern auf und haben einen hohen Erinnerungswert. Auch fällt einem schnell ein eigenes Erlebnis dazu ein und das erleichtert den Transfer.
Ein super Buch!
19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr
Arroganz ist das nur aus Sicht der Frau
Habe dieses Buch verschlungen, weil es mich an viele, viele Situationen in meiner beruflichen Karriere im Großkonzern erinnert hat - aber vor allem: die Augen geöffnet hat! Für mich haben sich viele Fragezeichen gelöst, die mich im Umgang mit meinen männlichen Kollegen immer wieder beschäftigt haben. Die anschauliche Darstellung von Alltagssituationen mit Hilfe eines “Sparingspartners” bringen die Themen schnell verständlich auf den Punkt und erleichtern die Praxiserfahrung. Aus meiner eigenen Sicht, verhalte ich mich jetzt eher arrogant, die positiven Reaktionen aber zeigen, dass mein Verhalten nicht arrogant rüberkommt. Ich freu mich jetzt schon, auf einen nächsten Band!
19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr
Ein brillanter Beobachter der Kommunikation im Berufsalltag
“Noch ein Ratgeber für Frauen, die erfolgreich sein wollen”, denkt frau beim Titel dieses Buches. Und vielleicht noch “arrogant will ich aber nicht werden, um Erfolg zu haben”. Und dann fängt sie trotzdem an zu lesen, denn die Neugier siegt. Was kann uns ein Mann mit auf den Weg geben, uns weiblichen Profis der Kommunikation?
Das in zwölf Kapitel gegliederte Buch eröffnet ungeahnte Einblicke in die Wirkungsweise von weiblicher und männlicher Kommunikation im Berufsalltag, zeigt klassische Missverständnisse auf und vermittelt der weiblichen Zielgruppe die Feinheiten männlichen Territorialverhaltens und allgegenwärtiger Rangordnungskämpfe. Kurze Exkurse zu Veröffentlichungen namhafter Autoren aus Kommunikationstheorie, Improvisationstheater und Unternehmensführung ergänzen und bereichern die sehr persönlichen Beispiele vom Autor selbst und von Frauen, die seine Arroganz-Trainings besuchen und Problemsituationen mit Anleihen aus der Systemischen Aufstellung und Rollenspielen nachstellen. Eine kurze Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels erleichtert das Nachschlagen.
Das Buch schließt mit den “zehn Geboten der Arroganz”, die vielleicht für jede Frau ein bisschen anders gewichtet werden müssten. Erwähnenswert ist auch die interessante Literaturliste im Anhang zum Vertiefen und weiterlesen.
Peter Modler hat seine Erfahrungen als Zimmermann, Akademiker, Prokurist, Geschäftsführer und Unternehmensberater gesammelt und lässt uns freizügig und selbstreflektiert, teils mit einem Augenzwinkern, daran teilhaben. Das vermittelt der Leserin das Gefühl, einen persönlichen “undercover-Agenten” zu beschäftigen, der sowohl die eigene Ausstattung und Vorgehensweise und auch die des “Gegners” kennt. Die Beschreibungen seiner Arroganz-Trainings mit Frauen in Führungspositionen und einem männlichen Sparringspartner ergänzen die Verständlichkeit der bislang so nicht zusammengestellten Management-Tools für Frauen.
Dabei bleibt der Schuster aber stets bei seinen Leisten, er erspart uns Möchtegern-Psychoanalyse, Lebensbewältigungstipps und Oberlehrer-Jargon. Die Zielgruppe ist klar: Frauen, die schon einige Stufen der Hierarchieleiter erklommen haben und nun noch besseres Handwerkszeug brauchen, um auch die letzten Hürden zu nehmen, die uns vom Chefinnensessel trennen.
Für mich ein gutes Buch, das sich angenehm und kurzweilig liest, es kann Coaching und Fortbildung sicher sehr wirkungsvoll ergänzen, und vermittelt die wichtigen Hintergrundinformationen, ersetzt aber keinesfalls das Üben am lebenden Objekt.
19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr
gut zu wissen, wie das mit den Männern im Job funktioniert
Das Buch von Peter Modler hat einen etwas irritierenden Namen, leitet er doch ein wenig in die Irre. Sollen die Frauen jetzt hochmütig und arrogant werden? Immerhin haben wir gelernt, dass dies ein Zeichen von Schwäche sein soll.
Auch ich gehe mit der Namensgebung nicht konform, geht es schließlich nicht um die Arroganz, die Frauen zeigen müssen, sondern vielmehr um das Selbstbewußtsein, die eigenen Interessen durchzusetzen. - Eben mit Hilfe von männlichen Machtmitteln, denn diese sind die vorherrschend genutzten in der tendenziell von Männern besetzten Geschäftswelt.
So sind die Beispiele, die Modler nennt und ebenso seine 10 Gebote vielmehr eine Offenbarung von männlichen Verhaltenweisen, die frau so bereits kennengelernt hat aber meist weit davon entfernt war, sie zu durchschauen.
Ist das nicht interessant und sollten wir dieses hier offenbarte Wissen dann nicht zu unseren Gunsten nutzen?
Ob man die “Tipps” aus dem Buch nun für sich so konkret umsetzt, das kann jeder selber entscheiden. Aber es gibt frau allemal Hinweise, wie das mit den Männern im Job so funktionert. Und allein um dies zu wissen, ist es die Lektüre dieses Buches wert.
19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr
Starke Frauen benötigen keine Arroganz.
Dr. Peter Modler hat ein nicht uninteressantes Buch geschrieben, dessen Titel mich etwas irritiert hat. Der Autor ist davon überzeugt, dass selbst ausgebildete Frauen in der von Männern dominierten Geschäftwelt deren Machtspielchen hilflos ausgeliefert sind und verdeutlicht, dass Frauen unter Einsatz von Arroganzgebaren mehr Erfolg im Beruf haben. Dabei demonstriert der Autor zunächst, was ein Territorium für Männer bedeutet und weshalb Frauen, im Besonderen weibliches Führungspersonal, das ernst genommen werden möchte, glasklar veranschaulichen muss, wo die Demarkationslinie verläuft und dass man keinesfalls bereit ist, Übergriffe hinzunehmen. Fachliche Kompetenz allein genügt also nicht, um sich in der Männerwelt zu behaupten oder gar durchzusetzen. Ist das wirklich so?
Frauen sprechen meist zu schnell und lassen dadurch emotionalen Stress vermuten. Männliche Gesprächspartner schalten in der Regel auf Durchzug bei einer bestimmten Wortfrequenz, ich übrigens auch:-))))
Modler verdeutlicht, weshalb im Konflikt die non- verbale Kommunikation zu erfolgreicheren Ergebnissen führt als verbale und intellektuelle. Rangverdeutlichende Arroganz lässt sich nirgendwo klarer ausdrücken als auf der nonverbalen Ebene. Männer nutzen dieses Mittel ständig und Frauen sollten sie nach Vorstellung des Autors auch nutzen, um ihrer Position Ausdruck zu verleihen. Sie sollten wohlüberlegt mit Sprache umgehen. Modler listet explizit die Regeln zum Thema Sprache und Macht auf, dabei sollte man sich nicht zuletzt klar machen, dass kurze Sätze mit einfacher Botschaft langen Sätzen mit ausholender Argumentation weit überlegen sind. Wie schön, dass Männer das von Natur aus wissen. Warum halten sich so wenige daran?
Sehr gelungen ist Modlers Auflistung der Frauensprache und Männersprache im Berufs-Kontext, fragwürdig aber seine Überlegungen wie man sich als Frau in Rangspielen verhält.
Die zehn Gebote der Arroganz, die alle näher beleuchtet werden, heißen übrigens:
Du sollst nicht alles tödlich ernst nehmen.
Du sollst nach der Macht greifen.
Du sollst auch mal unhöflich sein
Du sollst Deine Stimme bewusst einsetzen
Du sollst Deine berufliche Rolle ernst nehmen.
Du sollst die Ebenen der Auseinandersetzung nicht durcheinanderbringen.
Du sollst Dein Revier verteidigen.
Du sollst nicht glauben, dass Männer verkleidete Frauen sind.
Du sollst umschalten können
Du sollst Statussymbole für Dich verlangen.
Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben fast ausschließlich mit Männern gearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass es wenig sinnvoll ist, Männer in ihrem Verhaltensmuster zu kopieren, sondern dass man besser seinen eigenen Stil entwickeln sollte, um sich in Männerdomänen zu behaupten. Dass Männer keine verkleideten Frauen sind, sollte man dabei tatsächlich niemals vergessen. Männliche Gegner ticken anders als weibliche, wie ich allerdings finde sind männliche Gegner harmloser als weibliche. Meines Erachtens sollte man sich nicht so sehr mit seinen Gegnern befassen, sondern sein Hauptaugenmerk auf gute Leistung und betriebswirtschaftliche Effektivität legen, die ist um so höher je mehr man die Kooperation im Betrieb im Auge hat.
Natürlich müssen Frauen im Berufsleben ihr Revier abstecken, sich der üblichen Verhaltensmuster von Männern bewusst sein. Ich halte es nicht für sinnvoll darauf mit bestimmten Strategien zu reagieren, die nicht dem eigenen Sein vereinbar sind. Frauen sollten ihre eigenen Verhaltensmuster einbringen.
Mir ist immer noch unklar, weshalb man als intelligente, ausgebildete Frau nur durch ein gerütteltes Maß an Arroganz bei Männern die Chance bekommen soll respektiert zu werden. Ich denke intellektuell fähige Frauen besitzen genügend Persönlichkeitssubstanz und haben kein Arroganz-Training nötig. Arroganz ist immer ein Zeichen von Schwäche. Starke Frauen benötigen keine Arroganz.
6. November 2009 um 05:00 Uhr
So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf
Ob des Titels war ich bereits sehr gespannt wie das Thema ARROGANZ Frauen helfen soll, sich in einer von Männern dominierten Berufswelt zu behaupten. Das sogenannte ARROGANZ PRINZIP will aber nicht überhebliche Frauen erzeugen, sondern mittels eines Arroganz-Trainings sollen Frauen dies als Werkzeug gegen die Machtspiele der Männer einsetzen. Das Buch von Peter Modler hat sich also zur Aufgabe gemacht Frauen mehr Erfolg im Beruf zu verschaffen, so sie denn Männern gegenüber stehen welche ihr Revierverhalten durch sprachliche Gewalt versuchen gegen jedermann zu verteidigen. An und für sich bereits ein Anachronismus und doch meinen viele Männer sie müssten agieren, als wären sie im Affenkäfig - das Frauen darunter besonders leiden ist kein Wunder.
Männer stehen dauernd im sportlichen Wettkampf und wem das nichts ausmacht, weil kein Mann gerade zur Verfügung steht, der nimmt für den Wettkampf als Gegnerin auch gerne eine Frau.
Das vorliegende Buch behandelt die Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen, nicht die Probleme zwischen Frauen untereinander. Das Buch DAS ARROGANZPRINZIP von Peter Modler versucht Frauen zu erklären wie die Kommunikation bei vielen (nicht allen!) Männern in Büro und oder Alltag funktioniert und wie sehr Männer im Spielchen um die Macht gefangen sind.
Es mutet schon manchmal aberwitzig an, wenn Männer um jeden Preis dieses Spiel spielen wollen, auch wenn es den internen Frieden massiv stört, doch Frauen fühlen sich dabei dem Akteur zudem hilflos ausgeliefert.
Das Buch zeigt sich offen und beleuchtet verschiedene Situationen und Gesprächsebenen, von Small Talk bis High Talk, von Telefongesprächen bis Präsentationen.
Interessant empfand ich vor allem die Informationen zum Ritardando und den kleinen aber bewussten Spielchen wenn Kollegen scheinbar freundlich ins Büro kommen und Dinge tun oder lassen, die auf Hintergründiges schließen lassen.
Unhöflichkeit, oberflächlich, kann auch als Waffe eingesetzt werden, Respektlosigkeit ebenso und kumpelhafte Freundschaften haben sich noch nie lange bewährt.
Frauen sind viele Machtspiele von Männern nicht bewusst und warum mit einem Spiel aufhören, dass soviel Spaß macht? Ob es das Outfit ist oder der Dienstwagen, alles kann als Machtsymbol dienen und viele Männer vergessen zu reflektieren ob ihres Verhaltens, die Folge ein ununterbrochenes Spielchen bis zur Rente.
Insgesamt gesehen ein Buch mit einer Vielzahl von Ideen, Sachthemen, Szenarios und Rollenspielen aber einem schwierigen Titel. Eine ganze Menge Wissenswertes um und über Machtspielchen und alles was dazu gehört. Für Frauen durchaus wissenswert, wenn sie im Umgang mit Männern gemerkt haben, dass da etwas nicht ganz stimmt, sie aber das Spielchen nicht durchschauen können. Hier hilft dann sicherlich die Lektüre von DAS ARROGANZPRINZIP von Peter Modler.
Übrigens, das Buch ist auch für Männer empfehlenswert, denn wer durchschaut schon alle seine Kollegen?!
Empfehlenswert!
11. Dezember 2009 um 16:17 Uhr
Mehr beruflicher Erfolg durch Arroganz? Scheinbar ja!
Auf den ersten Blick steht man als Leserin dem Buch skeptisch gegenüber. Arroganz ist keine besonders erstrebenswerte Eigenschaft für eine Frau, zudem möchte man sich nicht selbst verleugnen, indem man versucht, männliche Verhaltenweisen zu kopieren. Doch sehr bald merkt man, dass es um sehr viel mehr geht. Arroganz kann man einfach mit starkem Selbstbewusstsein” ersetzen, wenn man sich mit dieser Formulierung wohler fühlt. Und niemand verlangt, auf einmal wie ein Mann sein zu müssen. Viel eher wird der Leserin Mut gemacht, bestimmte Verhaltensweisen zu adaptieren, um beruflich auf einer Ebene mit Männern kommunizieren zu können und so Missverständnisse und Respektlosigkeiten zu vermeiden. Manches erscheint auf den ersten Blick etwas unhöflich und heftig, dann wieder muss man sich vor Augen führen, dass das gleiche Verhalten von einem Mann toleriert und gemeinhin anerkannt wäre.
Viele Situationen, die in verschiedenen Verläufen und Ausgängen geschildert werden, erleichtern es sehr, zu verstehen, was der Autor sagen möchte. Ein Fallbeispiel folgt auf das nächste, immer wird zunächst die typische” Verhaltensweise eine Frau dargestellt, danach handelt diese Frau so, wie ein Mann handeln würde. Die Situationen sind dabei sehr vielfältig und gut ausgewählt, so dass man sich in den meisten wirklich selbst wiedererkennen wird. Nicht immer im dargestellten Maße, aber doch so sehr, dass man mit der beschriebenen Frauenrolle mitfühlen kann und sich so in den Szenen wiederfindet.
Das Arroganzprinzip” ist lesenswert für jede Frau, die entweder Ambitionen in beruflicher Hinsicht hat oder aber die einfach im Alltag selbstbewusster und sicherer auftreten möchte. Man wird sich im Büro nicht unbedingt mit allen anfreunden, wenn man die Ratschläge beherzigt, aber man wird respektiert und anerkannt werden - und wer arbeitet schon, um Freunde fürs Leben zu finden?
24. Dezember 2009 um 16:34 Uhr
Endlich mal Klartext
Das Buch ist ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, um im beruflichen Alltag die Kommunikation zu erleichtern und die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist sehr wirklichkeitsbezogen.
Wir brauchen natürlich eine gesunde “Arroganz”; damit wir nicht nur fleißige Bienen sind; sondern als Führungskräfte das Arbeitsumfeld gestalten können.
Dass Bedarf besteht, zeigt der Anteil der Frauen bei den Führungspositionen.
Jede Frau kann für sich den entsprechenden Tip rausziehen. Als Frau kann man nur dankbar sein, dass ein Mann in der Lage ist die Kommunikation so zu beschreiben, dass wir Frauen sie verstehen und für unseren beruflichen Erfolg einsetzen können.
Den Skeptikern empfehle ich ein Seminar bei Peter Modler.
24. Dezember 2009 um 16:34 Uhr
Endlich mal Klartext
Das Buch ist ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, um im beruflichen Alltag die Kommunikation zu erleichtern und die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist sehr wirklichkeitsbezogen.
Wir brauchen natürlich eine gesunde “Arroganz”; damit wir nicht nur fleißige Bienen sind; sondern als Führungskräfte das Arbeitsumfeld gestalten können.
Dass Bedarf besteht, zeigt der Anteil der Frauen bei den Führungspositionen.
Jede Frau kann für sich den entsprechenden Tip rausziehen. Als Frau kann man nur dankbar sein, dass ein Mann in der Lage ist die Kommunikation so zu beschreiben, dass wir Frauen sie verstehen und für unseren beruflichen Erfolg einsetzen können.
Den Skeptikern empfehle ich ein Seminar bei Peter Modler.
7. Januar 2010 um 00:51 Uhr
Arroganz- Training oder Kommunikation zwischen Männern und Frauen
Diese Rangspiele der Männer!
Ich habe ja schon Vieles durchblickt, aber wohl immer noch nicht Alles!
Ich erinnere mich immer wieder an den Ausspruch eines Kollegen: “Ihnen fehlt die Gossensprache!”
Lange habe ich das nicht verstanden. Modler hat mich aufgeklärt: Es gibt den Move Talk, den Small Talk und den High Talk.
Das Buch ist lesenswert, um die Arbeitswelt und deren Kommunikation zu verstehen.
Auch für Männer!
Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf
7. Januar 2010 um 00:51 Uhr
Arroganz- Training oder Kommunikation zwischen Männern und Frauen
Diese Rangspiele der Männer!
Ich habe ja schon Vieles durchblickt, aber wohl immer noch nicht Alles!
Ich erinnere mich immer wieder an den Ausspruch eines Kollegen: “Ihnen fehlt die Gossensprache!”
Lange habe ich das nicht verstanden. Modler hat mich aufgeklärt: Es gibt den Move Talk, den Small Talk und den High Talk.
Das Buch ist lesenswert, um die Arbeitswelt und deren Kommunikation zu verstehen.
Auch für Männer!
Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf
13. März 2010 um 04:51 Uhr
Wie Sie als Frau die Männersprache erlernen
Hier geht’s ja zu wie auf dem Kinderspielplatz”, seufzt manche Mitarbeiterin, wenn ihre männlichen Kollegen wieder einmal wertvolle Zeit mit verbalen Rempeleien, Rangkämpfen und Revierverteidigungsritualen vergeuden. Peter Modler kann dem nur beipflichten: Im Grunde unterscheidet sich der Anzug tragende Büroarbeiter nicht wesentlich von den Krieg spielenden Jungs auf dem Pausenhof. Die Herren der Schöpfung folgen einfachen, archaischen Verhaltensregeln, und wer nicht mitmacht, bleibt außen vor. Dem kleinen Mädchen auf dem Spielplatz ergeht es da nicht anders als der hoch qualifizierten Mitarbeiterin: Beide werden einfach weggerempelt. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch schädlich für die betroffenen Unternehmen, glaubt der Autor, und bietet deshalb eine Art kommunikatives Selbstverteidigungstraining für Frauen an. Seine Methode besteht darin, mithilfe nachgestellter Situationen und mit Sparringpartnern Arroganz zu trainieren. getAbstract empfiehlt das Buch allen Frauen, die Waffengleichheit auf der Karriereleiter herstellen wollen.
13. März 2010 um 04:51 Uhr
Super!
Eigentlich war ich nach den Informationen auf der Amazon-Seite ein bisschen kritisch. Habe mir das Buch dann aber doch bestellt und es keinen Moment bereut.
Ich arbeite in einer eher Männer-dominierten Branche und habe beim Lesen den ein oder anderen Aha-Effekt gehabt. Die ein oder andere Aktion eines männlichen Kollegen macht jetzt deutlich mehr Sinn. Nach dem Motto: der will ja nur spielen!
Und da ich jetzt die Regeln kenne, kann ich auch mitspielen
7. Juni 2010 um 05:17 Uhr
Geniales Buch, das nicht wertet, sondern nur “erklärt” - eine echte Hilfe
Der Autor erklärt die unterschiedliche Wahrnehmung von Männern und Frauen in bestimmtern typischen Jobsituationen. Daraus ergeben sich dann logischerweise andere Verhaltensmuster für Männer und Frauen in denselben Situationen. Die Männer handeln dabei “homogen gleich” und die Frauen finden das generell “homogen doof”.
Der Autor verwendet ein schönes Bild: Er empfiehlt den Frauen die Sprech/Verhaltensweise als eine Art Fremdsprache zu sehen, der man sich dann bedient, wenn man erfolgreich bei den Männern mitmischen will.
Es geht letztendlich immer um Rituale, Wettbewerb und die Männer sehen das sehr sportiv und weniger persönlich als Frauen das sehen.
Mit meinen eigenen simplen Worten auf den Punkt gebracht: Wenn ich in Moskau einen Kaffe bestellen will, sollte ich das auf russisch tun, auch wenn ich die Sprache nicht mag. Das heisst ja noch lange nicht dass ich dort leben will oder muss, aber das Benutzen der ungeliebten Sprache verhilft mir zu einem Kaffee, eine Art Tool, das mir bei meinen Zielen nützt.
Danke, Erklär-Bär