ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren (Garr Reynolds)
Was hat ZEN mit einer Präsentation zu tun? Nun, wer schon mal eine “schlechte” PowerPoint-Präsentation erlebt hat, die völlig überladen und unverständlich war, versteht schnell, warum Garr Reynolds in der Einfachheit und Schlichtheit der ZEN-Philosophie die Lösung sieht: mit seinem ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren verbindet er ZEN und Präsentation zu dem, was eine Präsentation sein sollte: Kommunikation von Fakten und Ideen. Reynolds überträgt den ZEN-Gedanken, sich auf das wesentliche zu konzentrieren, auf die drei Präsentationsstufen Vorbereitung, Design und Vorführung. Zuerst erklärt er dem Leser jedoch die Grundlagen seiner Präsentaionsphilosophie: Zurückhaltung, Einfachheit und Natürlichkeit bestehend aus ZEN, Beispielen und Grundlagen der Komunikation zwischen Menschen (denn um die geht es hier ja). Dann geht es los mit den Vorbereitungen: Kreativiät, Zwänge und Einschränkungen, die analoge Planung und die Entwicklung der Story. Als nächstes das Design: warum ist Schlichtheit der Schlüssel, dann die Grundlagen und Techniken des Präsentationsdesigns, unterstützt von einigen Beispielfolien. Last but not least die Kür: die Vorführung, Aufmerksamkeit und die Verbindung mit dem Publikum. Abschließend dann noch weiterführende Schritte — denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Bei aller Technik, Tipps und Tricks: Reynolds geht es in ZEN oder die Kunst der Präsentation nicht um das beste Bild oder den kürzesten Text — vielmehr zielt er auf das Verständnis des Präsentationsprozesses als Kommunikationsform ab. Seine Metapher dafür ist ZEN, und damit trifft er genau ins Schwarze. –Wolfgang Treß
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Schlagworte: Garr Reynolds
13. April 2009 um 11:00 Uhr
Präsentationen die einfach überzeugen
ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren
Ich habe dieses Buch in einem Atemzug durchgelesen. Es entspricht meinem Leseverhalten durch seine Mischung aus Anekdoten und den vielen Bildbeispielen. So wird sehr schnell deutlich, welche Wirkung die Änderung des Hintergrundes oder der Gruppierung des Textinhaltes haben.
In grundlegende Aspekte, wie der Drittelregel oder Ablehnung von 3D-Effekten wird eingeführt; die Hinweise lassen sich auch auf geschäftliche Präsentationen einfach übertragen. Durch die Inhalte-Trennung von Handouts und Folien entsteht die Glaubwürdigkeit des Vortragenden und die emotionale Bindung zu seinen Zuhörern.
Gemäß dem Buchtitel wird ZEN als Reduzierung auf das Wesentliche, statt die Darlegung allen Fachwissens eines Vortragenden verstanden. Es kommt eben nicht darauf an, alle möglichen Aspekte eines Themas darzustellen, sondern situativ die Kernaussage herauszuarbeiten: weniger ist mehr!
Die Hinweise auf professionelle Bildquellen, die schrittweise und analoge Vorbereitung, sowie die spätere digitale Umsetzung werden beschrieben. Sie runden das Informationsangebot dieses Buches ab: lesenswert für Anfänger und Profis von visuellen Präsentationen.
13. April 2009 um 11:00 Uhr
Dieses Buch hat 8 Sterne und mehr verdient
Kann mir mal einer sagen, weshalb geschätzte 95% der Präsentationen an der Uni & im Unternehmen als “Augen überfordernd und Intelligenz beleidigend ” gelten ?
- Das Buch kann !!!
Im Grunde gibt?s keine neuen, bahnbrechenden Erkenntnisse, die drin stehen.:
Story entwickeln- Design nach dem Motto “weniger ist mehr”- Präsentieren mit Engagement.
Außerdem wurde der ZEN-Ansatz schon durch alle möglichen und unmöglichen Sparten bzw. Themenbezüge mißbraucht und totgeschrieben…
Trotzdem kommt das Buch überraschend frisch daher, propagiert, den Computer so spät wie möglich in die Entwicklung der Story miteinzubeziehen (meine Rede!), Kreativität walten zu lassen und das Prinzip weniger ist mehr” zu beherzigen. Und zeigt Wege auf zur perfekten Präsentation…
Konkrete Beispiele, sowohl von Foliengestaltung als auch von Praxisbeispielen (z.B.Steve Jobs vs. Bill Gates) helfen, um die ersten eigenen Schritte in die Richtung der professionellen Präsentation bildlich vermittelt zu bekommen.
Auch das Buch selbst ist nach dem ZEN-Prinzip gestaltet- sehr angenehm zu lesen, obwohl im typisch-amerikanischen Selbstbeweihräucherungsstil geschrieben, was ich normalerweise nicht lange ertragen kann…
Ich habe meine erste Präsentation genau nach diesen Prinzipien aufgebaut- und sie stach tatsächlich aus den ganzen, nichts sagenden, überladenen und schlecht proportionierten und strukturierten Präsentationen heraus.
Preis des Buches ist nicht ohne- aber gut angelegt !!!
13. April 2009 um 11:00 Uhr
Bilder! Bilder! Bilder!
Eine tolle Quellen der Inspiration
Wer gute Ideen, Beispiele, Möglichkeiten sucht, Inhalte, Ideen, Produkte, Strategien leichter, verständlicher, eleganter, emotionaler, visueller und professioneller darzustellen, der findet in Presentation Zen tolle Anregungen. Garr’s Buch ist vor allem ein Bilder- oder Ideenbücher. Den Text habe ich mir weitgehend gespart.
Für erfahrene Power Point & Keynote Nutzer
Das Buch ist nichts für Anfänger, die verstehen wollen, wie man mit Power Point / Keynote zurechtkommt. Aber wenn Sie sich gut mit beiden Programmen auskennen, dann erhalten Sie hier den Feinschliff. Meine Empfehlung für Visual Aids Support Staff & Designer und Berater / Investmentbanker / Geschäftsführer / Vorstände, die diese beauftragen. Außerdem ein Muss für alle, die Präsentationen nutzen, um Probleme zu lösen, Ideen / Produkte / Dienstleistungen zu verkaufen und Mitarbeiter zu motivieren.
Kein Death by Power / Bullet Points
Garr Reynolds ist einer der Protagonisten des Death by Power Points Movements und er gibt viele Beispiele, wie man es anders macht. Seine Stärke ist der Umgang mit Bildern und Grafiken in Präsentationen. Er zeigt sehr anschaulich, wie man Charts mit wenig Text und Grafik konstruiert. Wer seine Show lebendiger, emotionaler und motivierender im Stile eines Steve Jobs oder Seth Godin gestalten will, findet hier tolle Ideen. Empfehlenswert ist auch sein Blog http://www.presentationzen.com.
Noch ein Tipp
Besuchen Sie die Seite http://www.slideshare.net. Hier finden viele Präsentationen die im Stile von Presentation Zen gestaltet sind. Echte Meisterwerke von bekannten Firmen wie Google und BCG, aber auch tolle Shows von Speakern wie Seth Godin, Garr und vielen anderen. Dazwischen jede Menge Schrott, aber die vielen Perlen wiegen es mehr als auf. Eine meiner Lieblingsseiten.
Gute Presentationen wünscht,
Michael Franz
http://www.highprobability.de
13. April 2009 um 11:00 Uhr
Kaufen, unbedingt kaufen
Nun ist es endlich in Deutschland angekommen - nachdem schon viele amerikanische Leser davon geschwärmt haben.
Presentation Zen. Garr Reynolds Buch über Präsentation, das in seinem exzellenten Blog den Anfang nahm.
Dieses Buch verfolgt einen defensiven Ansatz. Es gibt keine Methode oder keine “10 Schritte zum Folienglück” vor. Gleichzeitig ist Garrs Ansatz in keinster Weise beliebig. Denn er vertritt eine deutliche Position, wie gute Präsentation aussehen sollten.
Das Buch besteht aus fünf Teilen: Einführung, Vorbereitung, Design, Vorführung und “der nächste Schritt”.
In der Einführung stellt Garr Reynolds kurz seine Prinzipien vor: Zurückhaltung (restraint), Einfachheit (simplicity) und Aufmerksamkeit/Achtsamkeit (mindfulness), die durchaus Nähe zum Zen haben, aber natürlich keine religiöse Bedeutung beanspruchen.
In klarer Sprache stellt er mit vielen Beispielen den Weg zu “schönen” Folien und einer unaufgeregten, einfachen Präsentation dar. Ein paar Mal verweist er auf japanische Kultur, was ich als inspirierend empfunden habe.
Im Hinterkopf hatte ich beim Lesen ich immer wieder die Artikel von Garr über Steve Jobs (und sein Negativbeispiel Bill Gates).
Wer Garrs Blog (presentationzen.com) liest und schätzt, findet hier im Buch die konsequente Weiterführung.
13. April 2009 um 11:00 Uhr
Inspiration und Anstoß, aber keine “Anleitung”
Reynolds’ Buch vermittelt sehr überzeugend eine einfache Idee, die doch fast revolutionär ist: Bildschirm-Präsentationen dürfen reduziert, grafisch ansprechend, emotional und schön sein. Textwüsten mit Aufzählungspunkten lähmen das Publikum und lenken vom Wesentlichen ab, auch wenn sie für die Zuschauer gewohnt und für den Präsentator arbeitssparend sind. Das ist es eigentlich schon - genaue Kochrezepte gibt’s nicht, aber doch eine Menge allgemeine Tips, viele Beispiele und Appelle, kreativ zu sein. Das ist schön zu lesen und macht Lust aufs Selberprobieren.
Was fehlt? Fast alle Beispiele betreffen die Unterstützung von “Reden für die Allgemeinheit” - also relativ allgemeine Themen für ein breites Publikum. Viel öfter aber muss ich komplizierte technische Präsentationen halten oder z.B. Projektberichte an die Geschäftsführung geben. Hier wären konkrete Beispiele interessant, wie man mit solchen Situationen umgehen kann.
Was mir zuviel ist: die Selbstdarstellung des Autors. Wie viele amerikanische Sachbuch-Autoren hat auch Reynolds den Drang, ausgiebig über sich und sein Leben zu erzählen. Das ist nicht falsch, aber ein bisschen zuviel des Guten - genauso wie man es spätestens nach der dritten Wiederholung dann doch begriffen hat, dass er Apple, Steve Jobs und Guy Kawasaki wirklich super findet. Hier wäre jene Reduktion gefragt, die der Autor ständig fordert…
6. Juni 2009 um 03:34 Uhr
Das Beste zum Thema Präsentation
Nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich meine gesamte Präsentation praktisch neu erstellen. Das Ergebnis war (subjektv) besser als alles was ich vorher produziert habe. Das Buch ist eine echte Bereicherung im öden Power-Point Alltag. Einfach gut.
6. Juni 2009 um 03:34 Uhr
Ein Augenöffner
Wer sich schon immer gefragt hat, warum die meisten Präsentationen langweilig und nervenaufreibend, manche aber wirklich interessant und ansprechend sind (exemplarisch: Keynotes von Steve Jobs oder “eine unbequeme Wahrheit” von Al Gore), der findet die Antwort in diesem Buch. Für mich persönlich war es ein wirklicher Augenöffner, und es hat meine Vorgehensweise bei der Vorbereitung und der Durchführung von Präsentationen grundlegend geändert.
Das Buch ist KEINE Einführung in Produkte wie Powerpoint oder Keynote, sondern ein unabhängiger Ratgeber über das Präsentieren als Gesamtpaket, in dem die Verwendung von Software zwar ein wesentlicher Teil, aber eben bei Weitem nicht alles ist.
Ebenfalls empfehlenswert: Der Blog von Garr Reynolds unter http://www.presentationzen.com/
26. Juli 2009 um 08:51 Uhr
Die Zuhörer werden es Ihnen danken.
Ich war bisher immer sehr skeptisch was solche Bücher übers Präsentieren, sich verkaufen usw. anbetrifft. In meinem Beruf als Uni-Dozentin habe ich beruflich viel mit Power Point Präsentationen von Kollegen oder von Studierenden zu tun. Ich dachte immer es ist irgendwie normal und alltäglich, wenn Folien überfüllt sind, schreckliche Animationen beinhalten und mehr Verwirrung als Klärung bringen - sie gehören eben dazu, immer noch besser als vom Skript abzulesen. Ich habe dann durch Zufall dieses Buch entdeckt und dachte mir, ich guck es mir aufgrund der guten Bewertungen einfach mal an. Ich hab es mir in der Bibliothek ausgeliehen und gelesen bzw. verschlungen. Der Autor hat eine unheimliche Gabe zur Motivation, so dass man alles am Liebsten direkt unsetzen möchte. Ich dachte mir trotz Skepsis: mach ich es einfach mal, probieren geht ja über studieren. Ich dachte. die Studis werden sowieso nicht darauf achten, es geht ja schließlich in einer Vorlesung nicht um eine Verkaufsveranstaltung, sondern um komplizierte Inhalte.
Ich war sehr überrascht, als nach der Vorlesung eine Studentin vor mir stand und meinte, dass Sie heute meine Folien sehr anschaulich und gut fand. Ich freute mich und habe daraufhin immer weiter ausprobiert. Gestern wurde die Vorlesung ausgewertet und ich habe unglaublich viele Rückmeldungen zu den Folien bekommen, ohne es explizit angesprochen zu haben. Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber scheinbar funktioniert das Prinzip von Reynolds doch. Also nur Mut zur Ausprobieren, auch in der ach so ernsten Wissenschaft, in der jedes Bildchen gleich als unseriös bewertet wird. Die Zuhörer waren mir dankbar!
26. Juli 2009 um 08:51 Uhr
Erfrischend anders, erfrischend einfach!
Ich sehe immer wieder gerne in das Buch: Weniger ist mehr! Ein “Credo”, das ich vielen Seminarteilnehmern an das Herz lege - insbesondere, da ich viel im Bereich Wissenschaft unterwegs bin. In dem Bereich gelten nach wie vor überfüllte Folien, Sondereffekte und unübersichtliche Diagramme als Norm. Presentationzen ist ein Gegenprogramm, anschaulich, schlicht, praktisch. Mit Hilfe des Buches kann Jeder mit seiner Visualisierung einen großen Schritt der Visualisierung à la Steve Jobs näher kommen!
7. September 2009 um 13:34 Uhr
Genial
Super alternative Sichtweise auf das Thema Präsentation und Foliendesign. Kann ich jeden empfehlen der ein bisschen frischen Wind in seine Präsentationen mit Powerpoint o.ä. bringen will.
Genial
8. Oktober 2009 um 12:34 Uhr
Brilliant!
Ich hatte die englische Ausgabe gekauft und kann somit nichts zu der Qualität der Übersetzung schreiben. Das Buch ist wirklich fantastisch, wenn man sich mit dem Thema Präsentationen beschäftigen muss/möchte. Ich betrachte mich beruflich bedingt als Opfer von “Powerpoint-Poisoning” und war/bin bestimmt auch Täter. Diese Lektüre öffnet einem quasi die Augen, macht nachdenklich und spornt an, besser zu werden. Es ist aber keinesfalls als Anleitung zu verstehen, es vermittelt lediglich Inspiration. Dies aber sehr nachhaltig. Sehr empfehlenswert!
1. Januar 2010 um 13:51 Uhr
Höchste Qualität in Wort und Bild
Nachdem ich selber viel präsentiere, habe ich zu dem Thema bereits einige Literatur konsumiert. Dieses Buch hat mir allerdings am besten gefallen. Es ist leicht zu lesen und konsistent in seinen Botschaften. Es verfolgt selber die ZEN Prinzipien, die es auch für Präsentationen empfiehlt:
- Klarheit
- Vermittlung einer Kernbotschaft
- Hervorragendes Design ohne überflüssige Dekorationen
- Starker Einsatz von Bildern und Zitaten
- Dann Aufhören, wenn es am schönsten ist.
Ich hoffe, dass da Buch noch viele Leser findet.
1. Januar 2010 um 13:51 Uhr
Höchste Qualität in Wort und Bild
Nachdem ich selber viel präsentiere, habe ich zu dem Thema bereits einige Literatur konsumiert. Dieses Buch hat mir allerdings am besten gefallen. Es ist leicht zu lesen und konsistent in seinen Botschaften. Es verfolgt selber die ZEN Prinzipien, die es auch für Präsentationen empfiehlt:
- Klarheit
- Vermittlung einer Kernbotschaft
- Hervorragendes Design ohne überflüssige Dekorationen
- Starker Einsatz von Bildern und Zitaten
- Dann Aufhören, wenn es am schönsten ist.
Ich hoffe, dass da Buch noch viele Leser findet.
25. Februar 2010 um 10:17 Uhr
Es geht auch anders …
Wer kennt sie nicht, die langweiligen Präsentationen, bei denen es einem richtig schwer fällt sich zu konzentrieren. Dieses Buch schafft Abhilfe und sollte in keiner Firma fehlen.
17. März 2010 um 02:51 Uhr
Die Zukunft liegt hinter uns!
Bedingungslos und ohne jeden Zweifel: fünf Sterne!
Die Botschaft lautet: Reduktion auf das Maximum. Ein wunderbares Buch! DIE Medizin gegen die Seuche der detailüberfrachteten Businessplan-Meeting-Powerpoint-Todesfallen.
Nein, dieses Buch ist keine Anleitung zum Vortragen mit Powerpoint. Sondern eine Einführung in eine Art Zen-Philosophie des Präsentierens.
Im Grunde zu gut, um in der Wirtschaftswelt anerkannt und zu intelligent, um vom Durchschnittspräsentierer verstanden zu werden. Zum Glück! Denn genau deshalb werden künftig intelligente Präsentationen auch wieder von intelligenten Leuten gemacht. Der Rest kann auf dem Collegeblock kritzeln und sich fragen, was ein College eigentlich ist.
17. März 2010 um 02:51 Uhr
Die Zukunft liegt hinter uns!
Bedingungslos und ohne jeden Zweifel: fünf Sterne!
Die Botschaft lautet: Reduktion auf das Maximum. Ein wunderbares Buch! DIE Medizin gegen die Seuche der detailüberfrachteten Businessplan-Meeting-Powerpoint-Todesfallen.
Nein, dieses Buch ist keine Anleitung zum Vortragen mit Powerpoint. Sondern eine Einführung in eine Art Zen-Philosophie des Präsentierens.
Im Grunde zu gut, um in der Wirtschaftswelt anerkannt und zu intelligent, um vom Durchschnittspräsentierer verstanden zu werden. Zum Glück! Denn genau deshalb werden künftig intelligente Präsentationen auch wieder von intelligenten Leuten gemacht. Der Rest kann auf dem Collegeblock kritzeln und sich fragen, was ein College eigentlich ist.
3. Mai 2010 um 04:51 Uhr
Kaufen-Lesen-Umsetzen
An alle, die Vorträge halten:
Bitte kauft - lest - und setzt dieses Buch um. Bitte!
Ihr erspart Eurem Auditorium viel Kummer und Leid. Und man wird sich doch tatsächlich auch noch später an Euch im Positiven erinnern und nicht nur froh sein, dass es endlich vorbei ist und das Licht angeht.