Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Jacqueline Esen)

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23 Kommentare zu „Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Jacqueline Esen)“

  1. Uland sagt:

    Geniales Buch
    Habe mir vor einigen Monaten zusammen mit meiner neuen DSLR das Einsteigerbuch von John Hedgecoe gekauft und war sehr zufrieden, nun habe ich von einem Bekannten dieses Buch geschenkt bekommen und finde es noch viel besser!

    Endlich mal ein Einsteigerbuch bei dem es nicht nur um die Kameratechnik geht, sondern vor Allem um das Fotografieren selbst.

    Durch die Gegenüberstellung von positiven und negativen Fotobeispielen, wird hierbei auf eine produktive Art und Weise das fotografische Auge eines Anfängers geschult.

    Die eingesetzten didaktischen Mittel und der Schreibstil von Jacqueline Esen sind sehr angenehm, wodurch ich dieses Werk in drei Tagen gelesen habe.

    Fazit: ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der nicht nur knipsen sonder wirklich fotografieren möchte

  2. Archy sagt:

    Geniales Buch
    Habe mir vor einigen Monaten zusammen mit meiner neuen DSLR das Einsteigerbuch von John Hedgecoe gekauft und war sehr zufrieden, nun habe ich von einem Bekannten dieses Buch geschenkt bekommen und finde es noch viel besser!

    Endlich mal ein Einsteigerbuch bei dem es nicht nur um die Kameratechnik geht, sondern vor Allem um das Fotografieren selbst.

    Durch die Gegenüberstellung von positiven und negativen Fotobeispielen, wird hierbei auf eine produktive Art und Weise das fotografische Auge eines Anfängers geschult.

    Die eingesetzten didaktischen Mittel und der Schreibstil von Jacqueline Esen sind sehr angenehm, wodurch ich dieses Werk in drei Tagen gelesen habe.

    Fazit: ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der nicht nur knipsen sonder wirklich fotografieren möchte

  3. Bax sagt:

    tolles Buch
    Tolles Buch mit einfach geschriebenen Tipps für Einsteiger. Die wichtigsten Fragen rund um das fotografieren mit einer DSLR werden beantwortet. Zusätzliche werden Hinweise für das gelingen von gewünschten Fotos anhand von Beispielen gegeben.

    Dieses Buch hat mir schnell weitergeholfen.

  4. Beatrice sagt:

    tolles Buch
    Tolles Buch mit einfach geschriebenen Tipps für Einsteiger. Die wichtigsten Fragen rund um das fotografieren mit einer DSLR werden beantwortet. Zusätzliche werden Hinweise für das gelingen von gewünschten Fotos anhand von Beispielen gegeben.

    Dieses Buch hat mir schnell weitergeholfen.

  5. Della sagt:

    Gelungene Einführung
    Das Buch entspricht vom Aufbau her einem klassischen Fotolehrgang, doch es wendet sich an ein wesentlich breiteres Publikum, können doch sowohl solche Menschen, deren eigene Erfahrungen sich auf Schnappschüsse bei Familienfeiern beschränken, und die sich für hochkarätige Fotografie begeistern, als auch Umsteiger von Kompaktkameras von diesem Buch profitieren.

    Der inhaltliche Anspruch hält sich in Grenzen: Es wird nicht viel Physik vorausgesetzt und erst recht nicht angeboten. Vor allem zählt der Autorin die Praxis, wozu insbesondere die zahlreichen, durchaus repräsentativen Fotos gehören. Anhand derselben werden immer wieder Fehler oder besonders gelungene Elemente vorgestellt.

    Auf die Bildbearbeitung am Computer wird immer wieder eingegangen - ohne genaue Anleitung zur Benutzung von Photoshop oder anderen Programmen. So stellen zum Beispiel die Umwandlung von Farbbildern in Schwarzweiß-Fotos und Änderungen der Farbsättigung oder auch der Farbtemperatur interessante Themen dar.

    Tabellen, Screenshots und vor allem eine Fülle an Beispielen ermöglichen dem Leser, auf anschauliche Weise den “Stoff” des Buchs nachzuvollziehen. Die Autorin weiß alle relevanten Sachverhalte auf sympathische und kurzweilige Weise, dabei umfassend und gründlich darzubieten. Exkurse bieten die Möglichkeit, sich mit Details zu befassen und mehr über die digitale Fotografie zu lernen.

    Freude am Lernen und Anschaulichkeit stehen in diesem Buch im Mittelpunkt. Gleich, welche Richtung man beim Fotografieren favorisiert, etwa Makrofotografie oder Portrait, die Ratschläge sind wirklichkeitsnah und verhelfen in der Tat zu tollen digitalen Fotos.

    Das Buch ist mit Infokästen, Beispielbildern und einer klaren, straffen Gliederung angenehm zu lesen, und auch das Nachschlagen erweist sich als problemlos. Ein sehr spannender Lehrgang, der dem Leser und Lernenden viele Möglichkeiten aufzeigt, sich selbst zu schulen und hochwertige Fotos zu erstellen!

  6. Alexander sagt:

    Gelungene Einführung
    Das Buch entspricht vom Aufbau her einem klassischen Fotolehrgang, doch es wendet sich an ein wesentlich breiteres Publikum, können doch sowohl solche Menschen, deren eigene Erfahrungen sich auf Schnappschüsse bei Familienfeiern beschränken, und die sich für hochkarätige Fotografie begeistern, als auch Umsteiger von Kompaktkameras von diesem Buch profitieren.

    Der inhaltliche Anspruch hält sich in Grenzen: Es wird nicht viel Physik vorausgesetzt und erst recht nicht angeboten. Vor allem zählt der Autorin die Praxis, wozu insbesondere die zahlreichen, durchaus repräsentativen Fotos gehören. Anhand derselben werden immer wieder Fehler oder besonders gelungene Elemente vorgestellt.

    Auf die Bildbearbeitung am Computer wird immer wieder eingegangen - ohne genaue Anleitung zur Benutzung von Photoshop oder anderen Programmen. So stellen zum Beispiel die Umwandlung von Farbbildern in Schwarzweiß-Fotos und Änderungen der Farbsättigung oder auch der Farbtemperatur interessante Themen dar.

    Tabellen, Screenshots und vor allem eine Fülle an Beispielen ermöglichen dem Leser, auf anschauliche Weise den “Stoff” des Buchs nachzuvollziehen. Die Autorin weiß alle relevanten Sachverhalte auf sympathische und kurzweilige Weise, dabei umfassend und gründlich darzubieten. Exkurse bieten die Möglichkeit, sich mit Details zu befassen und mehr über die digitale Fotografie zu lernen.

    Freude am Lernen und Anschaulichkeit stehen in diesem Buch im Mittelpunkt. Gleich, welche Richtung man beim Fotografieren favorisiert, etwa Makrofotografie oder Portrait, die Ratschläge sind wirklichkeitsnah und verhelfen in der Tat zu tollen digitalen Fotos.

    Das Buch ist mit Infokästen, Beispielbildern und einer klaren, straffen Gliederung angenehm zu lesen, und auch das Nachschlagen erweist sich als problemlos. Ein sehr spannender Lehrgang, der dem Leser und Lernenden viele Möglichkeiten aufzeigt, sich selbst zu schulen und hochwertige Fotos zu erstellen!

  7. Claudine sagt:

    Fazit: Sehr gut!
    Hintergrund:

    Wir sind beide Fotografen: meine Partnerin im Bereich Beauty/Portrait und ich im Sektor Natur/Makro. Also sind wir sicherlich nicht unbedarft und sehen ein Buch über die Fotografie mit besonders kritischen Augen.

    Was uns nicht davon abhält immer wieder Foto-Literatur zu kaufen, die uns anspricht und von der wir uns neue Impulse erhoffen.

    In Jaqueline Esens Buch steht im Untertitel “Rezepte für bessere Fotos”. Passt - hört sich schon einmal interessant an… und die Unterpunkte auf der Titelseite sprechen uns ebenso an: “Motive sehen, Bilder gestalten”, “Fotoprobleme meistern” und “Inspiration für eigene Fotoprojekte”.

    Also: Buch besorgen und sehen, was dahinter steckt. Denn darum geht es schließlich: Hält das Innere denn, was das Äußere verspricht?

    1) Äußerer Eindruck

    Das Buch ist griffig - sehr angenehm. Da knickt so schnell nichts. Der Umschlag fühlt sich richtig gut an und macht einen äußerst wertigen Eindruck. Dazu noch das Lesezeichen-Bändchen - sehr fein. Die Bindung ist solide und auf Haltbarkeit angelegt - das ist bei einem Werk mit gut 370 Seiten auch sehr wichtig. Denn so etwas lesen wir nicht am Stück, sondern eben Stückchen-Weise. Es ist schön, dass wir das Buch auf offen liegen lassen können, ohne befürchten zu müssen, dass die Bindung dabei Schaden nimmt.

    Äußerer Eindruck: Sehr gut.

    2) Gestaltung und Design

    Man merkt gleich, dass die Leute bei Gallileo-Design ihr Handwerk verstehen. Das Verhältnis zwischen Bildern und Text ist optimal. Es gibt leider viele Bücher, bei denen dieses Verhältnis nicht stimmt: Seitenweise riesige Fotos und kaum Text… oder umgekehrt, viel zu viel Text mit zu wenig Bildern. Hier dagegen stimmt die Mischung und macht das Lesen zum Genuss. Die Schrift ist angenehm und ermüdungsfrei zu lesen, die Bilduntertitel eindeutig und informativ. Fein so.

    Angenehm fallen uns die Seitenverweise auf: In den oberen Ecken stehen links oder rechts oft verweise auf andere Seiten im Buch, die das betreffende Thema ebenfalls behandeln. Das ist besonders praktisch für Querbeet-Leser.

    Gestaltung und Design: Sehr gut.

    3) Aufbau und Inhalt

    Die einzelnen Themen sind angenehm kurz gehalten. Meist eine oder zwei Doppelseiten. Anmerkung am Rande: Eine optimale Menge für “Toiletten-Leser” (Menschen, die ein Buch bei einer “Sitzung” in kleinen und kleinsten Portionen lesen…).

    Die Kapitel sind logisch aneinandergereiht und in sich schlüssig. Das Buch kann sowohl “Sequenziell” (nacheinander, von Anfang bis Ende) also auch Kapitelweise gelesen werden. Selbst “Radikale-Querbeet-Leser” (Mitten rein springen) kommen sehr gut zu Recht.

    Der Ausführliche Index ist ebenfalls vorhanden (leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit).

    Inhaltlich wird schnell deutlich, dass Jaqueline Esen Ihr Handwerk versteht und selbst erfolgreich Fotokurse gibt. Es fließt. Eines ergibt das Nächste - die Formulierungen sind angenehm und leicht verständlich. Auch und gerade für Nicht-Foto-Profis.

    Aufbau und Inhalt: Sehr gut.

    4) Zielgruppe / Für wen ist das Buch

    Der Klappentext hält, was er verspricht und geht darüber hinaus: Es ist ein inspirierendes und interessantes Werk für erfahrene Anwender ebenso, wie für blutige Einsteiger. Die “Rezept-Mischung” ist so gut gewählt, dass tatsächlich jeder auf seine Kosten kommt.

    Noch dazu ist es die verschiedensten Lese-Typen geeignet: Vom oben erwähnten “Toiletten-Leser” über den “Disziplinierten und Sequenziellen” bis zum “Guerillia-Queerbet-Leser”.

    5) Fazit

    Der Untertitel “Rezepte für bessere Fotos” trifft es punktgenau. Es macht Spaß. Wie ein Rezeptbuch. Stöbern, etwas Kosten, ein wenig Ausprobieren… und auf den Geschmack kommen. Oder vielleicht gemütlich zurücklehnen und ein paar Stunden abtauchen… alles ist möglich und macht in “Digitale Fotopraxis” große Freude.

    Besonders angenehm: Kein festes Korsett. Es geht um die Prinzipien lebendiger Fotografie - darum, seinen eigenen Stil zu finden.

    Ja, es ist ein Buch, das Lust weckt, die “Rezepte” auszuprobieren und selbst kreativ zu werden. Die Kamera in die Hand zu nehmen und “Spielen zu gehen”.

    Wir sind positiv überrascht und freuen uns sehr, dass unsere hohen Erwartungen übertroffen wurden.

    Fazit: Sehr gut!

  8. Goddard sagt:

    Fazit: Sehr gut!
    Hintergrund:

    Wir sind beide Fotografen: meine Partnerin im Bereich Beauty/Portrait und ich im Sektor Natur/Makro. Also sind wir sicherlich nicht unbedarft und sehen ein Buch über die Fotografie mit besonders kritischen Augen.

    Was uns nicht davon abhält immer wieder Foto-Literatur zu kaufen, die uns anspricht und von der wir uns neue Impulse erhoffen.

    In Jaqueline Esens Buch steht im Untertitel “Rezepte für bessere Fotos”. Passt - hört sich schon einmal interessant an… und die Unterpunkte auf der Titelseite sprechen uns ebenso an: “Motive sehen, Bilder gestalten”, “Fotoprobleme meistern” und “Inspiration für eigene Fotoprojekte”.

    Also: Buch besorgen und sehen, was dahinter steckt. Denn darum geht es schließlich: Hält das Innere denn, was das Äußere verspricht?

    1) Äußerer Eindruck

    Das Buch ist griffig - sehr angenehm. Da knickt so schnell nichts. Der Umschlag fühlt sich richtig gut an und macht einen äußerst wertigen Eindruck. Dazu noch das Lesezeichen-Bändchen - sehr fein. Die Bindung ist solide und auf Haltbarkeit angelegt - das ist bei einem Werk mit gut 370 Seiten auch sehr wichtig. Denn so etwas lesen wir nicht am Stück, sondern eben Stückchen-Weise. Es ist schön, dass wir das Buch auf offen liegen lassen können, ohne befürchten zu müssen, dass die Bindung dabei Schaden nimmt.

    Äußerer Eindruck: Sehr gut.

    2) Gestaltung und Design

    Man merkt gleich, dass die Leute bei Gallileo-Design ihr Handwerk verstehen. Das Verhältnis zwischen Bildern und Text ist optimal. Es gibt leider viele Bücher, bei denen dieses Verhältnis nicht stimmt: Seitenweise riesige Fotos und kaum Text… oder umgekehrt, viel zu viel Text mit zu wenig Bildern. Hier dagegen stimmt die Mischung und macht das Lesen zum Genuss. Die Schrift ist angenehm und ermüdungsfrei zu lesen, die Bilduntertitel eindeutig und informativ. Fein so.

    Angenehm fallen uns die Seitenverweise auf: In den oberen Ecken stehen links oder rechts oft verweise auf andere Seiten im Buch, die das betreffende Thema ebenfalls behandeln. Das ist besonders praktisch für Querbeet-Leser.

    Gestaltung und Design: Sehr gut.

    3) Aufbau und Inhalt

    Die einzelnen Themen sind angenehm kurz gehalten. Meist eine oder zwei Doppelseiten. Anmerkung am Rande: Eine optimale Menge für “Toiletten-Leser” (Menschen, die ein Buch bei einer “Sitzung” in kleinen und kleinsten Portionen lesen…).

    Die Kapitel sind logisch aneinandergereiht und in sich schlüssig. Das Buch kann sowohl “Sequenziell” (nacheinander, von Anfang bis Ende) also auch Kapitelweise gelesen werden. Selbst “Radikale-Querbeet-Leser” (Mitten rein springen) kommen sehr gut zu Recht.

    Der Ausführliche Index ist ebenfalls vorhanden (leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit).

    Inhaltlich wird schnell deutlich, dass Jaqueline Esen Ihr Handwerk versteht und selbst erfolgreich Fotokurse gibt. Es fließt. Eines ergibt das Nächste - die Formulierungen sind angenehm und leicht verständlich. Auch und gerade für Nicht-Foto-Profis.

    Aufbau und Inhalt: Sehr gut.

    4) Zielgruppe / Für wen ist das Buch

    Der Klappentext hält, was er verspricht und geht darüber hinaus: Es ist ein inspirierendes und interessantes Werk für erfahrene Anwender ebenso, wie für blutige Einsteiger. Die “Rezept-Mischung” ist so gut gewählt, dass tatsächlich jeder auf seine Kosten kommt.

    Noch dazu ist es die verschiedensten Lese-Typen geeignet: Vom oben erwähnten “Toiletten-Leser” über den “Disziplinierten und Sequenziellen” bis zum “Guerillia-Queerbet-Leser”.

    5) Fazit

    Der Untertitel “Rezepte für bessere Fotos” trifft es punktgenau. Es macht Spaß. Wie ein Rezeptbuch. Stöbern, etwas Kosten, ein wenig Ausprobieren… und auf den Geschmack kommen. Oder vielleicht gemütlich zurücklehnen und ein paar Stunden abtauchen… alles ist möglich und macht in “Digitale Fotopraxis” große Freude.

    Besonders angenehm: Kein festes Korsett. Es geht um die Prinzipien lebendiger Fotografie - darum, seinen eigenen Stil zu finden.

    Ja, es ist ein Buch, das Lust weckt, die “Rezepte” auszuprobieren und selbst kreativ zu werden. Die Kamera in die Hand zu nehmen und “Spielen zu gehen”.

    Wir sind positiv überrascht und freuen uns sehr, dass unsere hohen Erwartungen übertroffen wurden.

    Fazit: Sehr gut!

  9. Fatima sagt:

    Klasse Buch, nicht nur für Einsteiger
    Ich lese ziemlich viele Fachtexte und Sachbücher und habe da recht hohe Ansprüche - Bücher, deren Aufbau oder Stil mir nicht gefallen, landen ziemlich schnell auf einem Stapel mit Halbgelesenem. Das Fotobuch von Jacqueline Esen hat mich jedoch gleich gefesselt. Es ist in einem sehr freundlichen, verbindlichen und engagierten Tonfall geschrieben, den man einfach gerne liest. Und man merkt, dass die Autorin wirklich sehr viel Erfahrung hat, die sie bereitwillig mit uns, den Lesern, teilt. Man merkt deutlich, dass die Autorin auch Foto-Dozentin ist. Mit der Vermittlung ihres Stoffs kennt sie sich aus, ebenso mit typischen Problemchen und Fehlern, die immer wieder gemacht werden.

    Obwohl das Buch viele theoretische Teile enthält - die aber auch notwendig sind, damit man als angehender oder auch schon erfahrener Fotofreak begreift, was man tut - hat es nichts von trockener Abhandlung. Ganz im Gegenteil: es ist stark auf die FotoPRAXIS ausgerichtet. Vergleichstabellen, Merksprüche, viele, viele Tipps und zahllose, sehr gut ausgewählte Beispielbilder (oft in Richtig-Falsch-Kombinationen nebeneinander) versorgen einen mit den Know-how, das man direkt umsetzen kann - und auch sofort umsetzen möchte!. Das Buch setzt zwar bei den Technik-Basics (Blende, ISO, Belichtungszeit etc.) an. Es ist jedoch nicht nur für Anfänger. Aufgrund der hohen Informationsdichte und weil die Autorin dann schnell zu weiterführenden Themen übergeht, können auch Fotografen mit Erfahrung von der Lektüre profitieren. Wie der Untertitel schon sagt: man lernt tatsächlich, wie man BESSERE Fotos macht. Da man nicht beim lesen, sondern beim “Machen” am besten lernt, gibt es außerdem zahlreiche Übungen. Darin erhält man konkrete Anregungen, wie man seine eigenen Fotos verbessern kann.

    Ein super Buch, mit dem ich sicherlich noch viel arbeiten werde (wenn denn nun endlich mal richtiges Fotowetter wäre!).

  10. Benny sagt:

    Klasse Buch, nicht nur für Einsteiger
    Ich lese ziemlich viele Fachtexte und Sachbücher und habe da recht hohe Ansprüche - Bücher, deren Aufbau oder Stil mir nicht gefallen, landen ziemlich schnell auf einem Stapel mit Halbgelesenem. Das Fotobuch von Jacqueline Esen hat mich jedoch gleich gefesselt. Es ist in einem sehr freundlichen, verbindlichen und engagierten Tonfall geschrieben, den man einfach gerne liest. Und man merkt, dass die Autorin wirklich sehr viel Erfahrung hat, die sie bereitwillig mit uns, den Lesern, teilt. Man merkt deutlich, dass die Autorin auch Foto-Dozentin ist. Mit der Vermittlung ihres Stoffs kennt sie sich aus, ebenso mit typischen Problemchen und Fehlern, die immer wieder gemacht werden.

    Obwohl das Buch viele theoretische Teile enthält - die aber auch notwendig sind, damit man als angehender oder auch schon erfahrener Fotofreak begreift, was man tut - hat es nichts von trockener Abhandlung. Ganz im Gegenteil: es ist stark auf die FotoPRAXIS ausgerichtet. Vergleichstabellen, Merksprüche, viele, viele Tipps und zahllose, sehr gut ausgewählte Beispielbilder (oft in Richtig-Falsch-Kombinationen nebeneinander) versorgen einen mit den Know-how, das man direkt umsetzen kann - und auch sofort umsetzen möchte!. Das Buch setzt zwar bei den Technik-Basics (Blende, ISO, Belichtungszeit etc.) an. Es ist jedoch nicht nur für Anfänger. Aufgrund der hohen Informationsdichte und weil die Autorin dann schnell zu weiterführenden Themen übergeht, können auch Fotografen mit Erfahrung von der Lektüre profitieren. Wie der Untertitel schon sagt: man lernt tatsächlich, wie man BESSERE Fotos macht. Da man nicht beim lesen, sondern beim “Machen” am besten lernt, gibt es außerdem zahlreiche Übungen. Darin erhält man konkrete Anregungen, wie man seine eigenen Fotos verbessern kann.

    Ein super Buch, mit dem ich sicherlich noch viel arbeiten werde (wenn denn nun endlich mal richtiges Fotowetter wäre!).

  11. Salome sagt:

    Wenn schon die Theorie so viel Spass macht,…
    …wie toll soll dann erst die Praxis werden?

    Ich habe mich nach langem Stöbern und Lesen von Rezensionen hier bei Amazon für dieses Buch entschieden und den Kauf nicht bereut. Es ist jeden Euro wert!

    Für mich als ambitionierten Anfänger war es wichtig, ein Buch zu finden, dass mir zunächst einen guten Einblick und gute Erklärungen zu grundsätzlichen Begrifflichkeiten und technischen Zusammenhängen in der digitalen Fotowelt bietet, damit ich die Möglichkeiten, die mir meine Kamera bietet, auch verstehen und nutzen kann.

    Und genau an dieser Stelle versteht die Autorin ihr Handwerk wirklich sehr gut. Schon ab der ersten Seite haben mich ihre leichte und kurzweilige Art zu schreiben und ihre Fähigkeit, verständlich und nachvollziehbar auch die komplexesten (technischen) Zusammenhänge zu erläutern, schwer beeindruckt.

    Meine persönlichen FAQs (mir selbst am meisten gestellte Fragen ;)) bezüglich Fokus, Blende, Belichtungszeit, ISO-Wert, Weißabgleich, Brennweite und vor allem deren Zusammenhang, werden sehr gut, mal lang und ausführlich, mal kurz, aber prägnant, beantwortet.

    Zusätzlich gibt es viele Beispielbilder mit eingeblendeten EXIFS und passenden Erklärungen, die das eben gelesene veranschaulichen und somit leichter verständlich machen. Auch die am Ende eines Kapitels von der Autorin angeregten Übungen lassen einen seine Kamera weiter entdecken.

    Auch die immer wieder zwischendurch angebrachten Tipps zur “persönlich guten/optimalen/sinnvollen” Ausstattung finde ich sehr gelungen und objektiv beschrieben. Mir haben sie bezüglich weiterer Anschaffungen (z. B. Objektive, Zusatzblitz, Stativ) sehr geholfen.

    Die weiteren Kapitel mit den Themen u. a. Perspektive, Motivauswahl/Bildgestaltung, Tages- und Nachtfotografie, kleine Farbtheorie, richtig Blitzen usw., vermag die Autorin ebenfalls interessant und anschaulich zu vermitteln.

    Fazit:

    Mit dem Kauf dieses Buches kann man nichts falsch machen!

    Es macht einfach Spass es zu lesen und das Gelesene gleich an der Kamera auszuprobieren. Schnell versteht man, wenn als Anfänger vielleicht zunächst nur oberflächlich, die wichtigsten technischen Zusammenhänge und freut sich über die Resultate in der Umsetzung und seine persönliche Weiterentwicklung.

  12. Caterina sagt:

    Erprobte Rezepte für bessere Fotos - einfach mit Niveau
    Rezepte für bessere Fotos

    Aufmachung und Gestaltung des Buches laden sofort ein, weiter zu blättern und vor allem auch zu lesen. Schnell merkt man dem Text sowohl als auch den zahlreichen abgebildeten Fotos an, dass hier eine profunde Autorin schreibt. Nahezu alle fotografischen Sparten der Digitalen Fotografie finden sich in dem hochwertigen Buch wieder. Anschaulich und nachvollziehbar wecken die vielen Beispiele die Lust, selbst auf den Auslöser zu drücken.

    Lehrreich sind die ausgewählten Aufnahmen, welche die erkennbar erfahrene Autorin bisweilen mit unterschiedlichen Belichtungsmöglichkeiten oder Perspektiven nebeneinander stellt. So werden theoretische Aussagen schnell eindeutig für die eigene Orientierung. Die Kapitel befassen sich mit Technik, Licht und Belichtung, Gestaltung, Menschen, Licht, Bewegung, Reise- und Naturfotografie, Motivsuche und -auswahl und nicht zuletzt mit dem Fotorecht.

    Diverse Übungsaufgaben regen an, sich intensiver mit der gestellten Herausforderung zu beschäftigen und bieten genug kreativen Spielraum für eigene Ideen. Es gibt weiterführende Exkurse wie “Fotografieren auf Hochzeiten” oder “Wind und Wetter”, aber auch eingestreute Informationskästen oder nüchterne Weisheit ergänzende Tipps oder Hinweise auf typische Fehler(quellen) beim Fotografieren. Querverweise sorgen für die Verbindung verschiedener Genres oder auch Themen, welche miteinander verknüpft für noch mehr fotografische Tiefe oder Qualität sorgen helfen.

    Man kann in dem knapp 380 Seiten umfassenden Buch fast wie in einem Lexikon blättern, anhand des Indexes schnell ein Stichwort suchen und die entsprechende Seite aufschlagen oder auch mit dem praktischen Lesebändchen ein unterbrochenes Lehrkapitel fix wieder aufschlagen.

    Bei aller Beherrschung der Kamera und technischen Tipps zur Bearbeitung von Bildern wird auch deutlich, dass das beste Foto immer schon vor der Belichtung zu entstehen hat - im Kopf des Fotografen bzw. der Fotografin. So ist das Buch ein wahres Lehrbuch der praktischen Fotografie, ein Grundkurs für Neulinge hinter einem Sucher als auch eine Vertiefung für erfahrene Fotobegeisterte, welche sich in ihrem Freizeit-Genre noch mehr qualifizieren möchten. © 02/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler Freier Journalist, Fürth/Bay.

  13. Bertram sagt:

    Erprobte Rezepte für bessere Fotos - einfach mit Niveau
    Rezepte für bessere Fotos

    Aufmachung und Gestaltung des Buches laden sofort ein, weiter zu blättern und vor allem auch zu lesen. Schnell merkt man dem Text sowohl als auch den zahlreichen abgebildeten Fotos an, dass hier eine profunde Autorin schreibt. Nahezu alle fotografischen Sparten der Digitalen Fotografie finden sich in dem hochwertigen Buch wieder. Anschaulich und nachvollziehbar wecken die vielen Beispiele die Lust, selbst auf den Auslöser zu drücken.

    Lehrreich sind die ausgewählten Aufnahmen, welche die erkennbar erfahrene Autorin bisweilen mit unterschiedlichen Belichtungsmöglichkeiten oder Perspektiven nebeneinander stellt. So werden theoretische Aussagen schnell eindeutig für die eigene Orientierung. Die Kapitel befassen sich mit Technik, Licht und Belichtung, Gestaltung, Menschen, Licht, Bewegung, Reise- und Naturfotografie, Motivsuche und -auswahl und nicht zuletzt mit dem Fotorecht.

    Diverse Übungsaufgaben regen an, sich intensiver mit der gestellten Herausforderung zu beschäftigen und bieten genug kreativen Spielraum für eigene Ideen. Es gibt weiterführende Exkurse wie “Fotografieren auf Hochzeiten” oder “Wind und Wetter”, aber auch eingestreute Informationskästen oder nüchterne Weisheit ergänzende Tipps oder Hinweise auf typische Fehler(quellen) beim Fotografieren. Querverweise sorgen für die Verbindung verschiedener Genres oder auch Themen, welche miteinander verknüpft für noch mehr fotografische Tiefe oder Qualität sorgen helfen.

    Man kann in dem knapp 380 Seiten umfassenden Buch fast wie in einem Lexikon blättern, anhand des Indexes schnell ein Stichwort suchen und die entsprechende Seite aufschlagen oder auch mit dem praktischen Lesebändchen ein unterbrochenes Lehrkapitel fix wieder aufschlagen.

    Bei aller Beherrschung der Kamera und technischen Tipps zur Bearbeitung von Bildern wird auch deutlich, dass das beste Foto immer schon vor der Belichtung zu entstehen hat - im Kopf des Fotografen bzw. der Fotografin. So ist das Buch ein wahres Lehrbuch der praktischen Fotografie, ein Grundkurs für Neulinge hinter einem Sucher als auch eine Vertiefung für erfahrene Fotobegeisterte, welche sich in ihrem Freizeit-Genre noch mehr qualifizieren möchten. © 02/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler Freier Journalist, Fürth/Bay.

  14. Salomo sagt:

    Warum sieht ein Foto gut aus? - dieses Buch erklärt es
    Ein Foto sieht gut aus, bezaubert den Betrachter, vermittelt eine besondere Stimmung - ein anderes Foto nicht. Aber woran liegt das? Dieses Buch zeigt anhand zahlreicher sehr gut gemachter Beispiele aus nahezu allen Themen der Fotografie, wie man ein Fotomotiv erkennt, richtig in Szene setzt und ein Bild ansprechend gestaltet. Ganz nebenbei vermittelt die Autorin, eine erfahrene Fotografin, technische Tricks und auch fotografische Fachbegriffe in einer Weise, die jeder sofort nachvollziehen kann. Kleine Übungen regen dazu an, gezielt Fotothemen und Methoden auszuprobieren - Ideen auf die man sonst nie kommen würde. Andere Tipps weisen auf typische Fehlerquellen hin und wie man diese vermeidet.

    Um ein Gespür für die Technik zu bekommen, sind in jedem Bild Belichtungszeit, Blende, Brennweite und ISO-Zahl eingeblendet. Trotz der Vielfalt an Informationen kommt das Buch nicht als Schulbuch daher - im Gegenteil, es ist einfach eine Augenweide, darin zu blättern und die Bilder zu betrachten.

    Dieses Buch sollte für jeden Hobbyfotografen die erste Lektüre sein, bevor man sich eines von Hunderten Fotobüchern voller Tipps zu Kameratechnik besorgt. Schließlich geht es doch in erster Linie darum, dass ein Foto gut aussieht.

  15. Sobek sagt:

    Klasse Buch miese Lieferung
    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, das Buch ist absolut hervorragend, ohne jeden Abstrich.

    Unmöglich finde ich allerdings das ich 2 Wochen auf die Lieferung warten mußte weil es mit Hermes Versand zugestellt wird,was überhaupt nicht klappte, erst durch neuversand mit DHL klappte es dann, das Buch war am nächsten Tag da, das kann nicht sein !!! Hier muß sich Amazon etwas einfallen lassen, ich habe den gleichen Fall (diesmal allerdings mit DPD) schon wieder, so gehts nicht, deshalb nur einen Punkt, für Amazon.

  16. Salomo sagt:

    lernen leicht gemacht
    dieses buch bringt die fotografie näher an mich heran. einfach erklärt und leicht nachvollziehbar der umgang mit einer cam

  17. Nero sagt:

    Klasse Buch miese Lieferung
    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, das Buch ist absolut hervorragend, ohne jeden Abstrich.

    Unmöglich finde ich allerdings das ich 2 Wochen auf die Lieferung warten mußte weil es mit Hermes Versand zugestellt wird,was überhaupt nicht klappte, erst durch neuversand mit DHL klappte es dann, das Buch war am nächsten Tag da, das kann nicht sein !!! Hier muß sich Amazon etwas einfallen lassen, ich habe den gleichen Fall (diesmal allerdings mit DPD) schon wieder, so gehts nicht, deshalb nur einen Punkt, für Amazon.

  18. Charlotte sagt:

    lernen leicht gemacht
    dieses buch bringt die fotografie näher an mich heran. einfach erklärt und leicht nachvollziehbar der umgang mit einer cam

  19. Benito sagt:

    Ich bin….
    hell auf begeistert. Schon beim Ersten durchblättern fand ich viele Hinweise und Ideen. Es gibt viele Beispiele, eine klare Aufteilung und eine sehr gute lesbare Schreibweise.

    Ganz klar gibt es hierfür eine Kaufempfehlung!

  20. Arturo sagt:

    5 Sterne, ohne Wenn und Aber
    Ich fasse mich kurz, eigentlich ist schon alles gesagt. Das Buch ist hervorragend und zudem noch relativ preiswert. Es hebt sich sehr wohltuend von den vielen schnell zusammengeschriebenen Büchern ab, die überall angepriesen werden. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben und erkennbar Priorität auf Qualität gelegt. Es geht um Fotografie und um nichts anderes. Keine endlosen Beschreibungen von Photoshop-Funktionen, keine überflüssige Buch-CD mit nutzlosem Schnickschnack. Dafür reichlich gute und fundierte Anleitungen zur Bildgestaltung mit vielen Beispielbildern. Auch Sonderthemen und technische Exkurse kommen nicht zu kurz. Dabei ist das Buch sehr gut gegliedert. Unbedingte Kaufempfehlung für alle, die mehr wollen als nur Knipsen.

  21. Bernarda sagt:

    Viel Inhalt - aber für Einsteiger nicht unbedingt leicht verständlich
    Das Buch schreibt sehr ausführlich zu allen interessanten Themen rund ums Fotografieren. Zur besseren Verständlichkeit sind in den meisten Fällen auch noch Fotos abgedruckt - als Positiv- oder Negativ-Beispiele.

    Durch die Übungsaufgaben, die sich am Ende der Kapitel finden, wird man zur Umsetzung des gelesenen motiviert.

    Soweit ein TOP-Buch!

    Aber: für Einsteiger sind die Texte nicht unbedingt sofort verständlich. Fairerweise muss man aber zugeben, dass durch kurze Recherche im Internet bisher alle Unklarheiten beseitigt werden konnten.

    Fazit: durch die Tipps sind schon einige tolle Fotos entstanden, die Misslungenen dienen als Lerneffekt ;-)

  22. Faustus sagt:

    Viel Inhalt - aber für Einsteiger nicht unbedingt leicht verständlich
    Das Buch schreibt sehr ausführlich zu allen interessanten Themen rund ums Fotografieren. Zur besseren Verständlichkeit sind in den meisten Fällen auch noch Fotos abgedruckt - als Positiv- oder Negativ-Beispiele.

    Durch die Übungsaufgaben, die sich am Ende der Kapitel finden, wird man zur Umsetzung des gelesenen motiviert.

    Soweit ein TOP-Buch!

    Aber: für Einsteiger sind die Texte nicht unbedingt sofort verständlich. Fairerweise muss man aber zugeben, dass durch kurze Recherche im Internet bisher alle Unklarheiten beseitigt werden konnten.

    Fazit: durch die Tipps sind schon einige tolle Fotos entstanden, die Misslungenen dienen als Lerneffekt ;-)

  23. Jakob sagt:

    Mehr als zufrieden
    ich habe mir dieses buch als ergänzung zu meinem wissen von früheren bücher über das fotografieren gekauft. zwar habe ich mich noch nicht durch das ganze buch gearbeitet, aber es ist das beste buch über das erlernen des richtigen fotografierens, dass ich jemals gelesen hatte. es gibt zwar viele standartwerke die auch nicht schlecht sind, aber hier werden von anfang an in sehr guten und doch kurz gehalteten erklärungen die grundlagen für gutes fotografieren erklärt. auch die kleinen übungen in diesem buch helfen einem sich mit der eigenen kamera vertrauter zu machen. ich kann dieses buch jedem hobbyfotografen nur ans herz legen.

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