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40 Kommentare zu „Seelenficker: Tagebuchroman vom Drogenstrich (Natascha)“
Ich habe dieses Buch an einem Wochenende gelesen, konnte einfach nicht aufhören….ist super geschrieben, man liest es und denkt daran, wieviel Grausamkeit und Leid es gibt und wieviel eine Menschenseele aushalten kann! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen! Gruß Claudia
Obwohl die Story an sich schockierend und authentisch wirkt, ist diese Erzählung nur eine von vielen, die es in der Form auf dem Markt bereits zu Hauf gibt. Die größte Enttäuschung ist die Seitenzahl, die mit einer Kladde am besten zu beschreiben ist und die große Schrift.Die Buchvorstellungen auf den letzten Seiten geben dann den Rest!
An diesem Buch ist alles gefaked: Die Story, der Schreibstil, die wirren handschriftlichen Notizen dazwischen, das scheinbar schreckliche und chaotische Leben. Hinzu kommt das Cover: Sex sells. Entsprechend ist es unter Erotik eingeordnet und auch in einem auf solche Literatur spezialisierten Verlag erschienen.
Von wem wird das Buch gelesen: Von sichtlich betroffenen Gutmenschen oder solchen, die mal wieder was zur Anregung brauchten? Ich tippe mehrheitlich auf letztere. Ein ärgerlicher Versuch, mit der tatsächlichen Not anderer Geld zu verdienen.
Gerade so könnte ich zwei Punkte vergeben und doch hat das Buch etwas treffendes. Denn genau mit solchen Mädchen / Kids werde ich auf Arbeit konfrontiert. Ihnen ist ihr eignes Leben nicht mehr viel wert.
Irgendwie hat das Buch auch etwas abartiges, obzönes, sozial-perverses an sich. Traurig, dass man unter solchen Umständen leben, erwachsen oder gar groß werden muss ….
Erschreckend aufwühlend! Egal, ob der Einband kritisch zu bewerten ist oder die Seitenzahl gering erscheint für den Preis - der Inhalt rechtfertigt ihn auf jeden Fall. Natascha berichtet schonungslos von ihrem Leben aus Drogensumpf, Kinderstrich und dem Versuch, trotz allem zumindest die Schule irgendwie zu schaffen. Sie ist der Strohalm für ein “normales” Leben, für Träume von Familie, von einem Leben abseits der Illegalität.
Die Gedanken innerhalb der einzelnen Kapitell springen teils rasant, werden manches mal nicht zuende gedacht oder erst spät wieder aufgenommen - aber von der Echtheit der Aufzeichnungen ausgehend: was kann man anderes erwarten bei Tagebucheinträgen, die unter dem Einfluss verschiedenster chemischer Drogen entstanden sind?
Als Mann hat mich so manche Textzeile tief getroffen, nicht nur aufgrund des Leids der Protagonistin, sondern wegen der unsäglichen Perversitäten, die Männer verlangen, ausleben wollen. Die Lust zu quälen, Macht auszuleben, zu erniedrigen… für 40 oder 50 Euro. Man(n) fragt sich unweigerlich, wie viel dieser Unmenschlichkeit in jedem von uns steckt und was passieren muss, um sie hervor zu holen.
Ein erschreckend aufwühlendes Buch, dass ich bedingungslos empfehlen kann.
Ein hartes und wütend machendes Buch Die gerade volljährige Autorin erzählt ihre Lebensgeschichte: Das lieblose Elternhaus, die sexuellen Übergriffe des Stiefvaters, die Selbstverstümmelung durch das Ritzen, die ersten Drogen mit zwölf Jahren, den Teufelskreis aus den Drogen und deren Beschaffung auf dem Drogenstrich, fehlgeschlagene Schwangerschaften, Selbstmordversuch und letztlich den Ausstieg und den Neubeginn in einem bürgerlichen und drogenfreien Leben.
Das vorliegende Buch ist hart, bis an die Grenzen hart.
Das fängt mit einer sehr direkten Sprache an, die die Dinge bei ihren unschönen Namen nennt und unverändert aus dem Tagebuch der Autorin übernommen wurden. Dies wird auch noch grafisch adaptiert, in dem einzelne Worte oder Passagen wie Schreie handschriftlich in den Text eingearbeitet wurden.
Zum anderen sind auch die beschriebenen Ereignisse nicht unbedingt zarten Gemütern zu empfehlen. Nachdem die Autorin über Jahre in dem Teufelskreis aus Drogen, Prostitution und Selbstverstümmelung gefangen war, werden die einzelnen Stationen in immer neuen Variationen in allen Einzelheiten geschildert. Sei es das Verlangen nach Schmerzen zur Selbstkasteiung und um überhaupt etwas zu fühlen. Die Sucht nach den Drogen, die sie sich aber nur durch die Prostitution erkaufen kann. Die widerwärtigen und erniedrigenden sexuellen Praktiken der Freier, die sie allerdings auch nur unter Drogen ertragen kann. Und dann wieder die Selbstbestrafung.
Das alles steht dann stets im harten Kontrast zu ihren lichten Momenten, wenn sie in der Schule ist und mit der Hoffnung auf Schulabschluss und geregelter Arbeit dem Horror entrinnen möchte. Wenn sie ihre Misere erkennt, allerdings dann doch keine Alternative erkennt, als ihren Teufelskreis weiter über Jahre hinweg zu durchleben.
Betroffen und regelrecht krank macht allerdings nicht nur das geschilderte Leben eines jungen und nahezu gebrochenen Menschen. Sondern auch die Tatsache, wie diese Drogenszene, der Kinderstrich, die Verwahrlosung in der Familie, die Teiln…
ich habe das Buch ‘Seelenficker’ gelesen und kann es weiterempfehlen.
Sehr beeindruckt hat mich der offene Schreibstil. So sind die Tagebuchaufzeichnungen z.T. wirklich poetisch; zwar in der Sprache der ‘Strasse’ geschrieben - zeugen aber dennoch von Intelligenz der Schreiberin.
Manchmall lässt uns Natascha in Ihre Träume einblicken; aber schon bald werden diese durch die oft grausame Realität wieder eingeholt und zerplatzen durch die Erfahrungen in eher scheinbare belanglose Wünsche.
Man bekommt zudem tiefe Einblicke in die Seele eines Teenagers, die sich in einem Teufelskreis zwischen Drogenstrich, dem verwahrlosten Elternhaus und der Schule befindet.
Im Mittelpunkt steht überwiegend der ekelhafte Drogenstrich mit z.T. bizarren und gewalttätigen Neigungen der Freier, die die Situation vieler junger Abhängiger schonungslos bis ins kleinste Detail aufdecken. Eine Seele ist ein perverser ‘Fick’ für 30 Euro wehrt, schreibt sie in etwa.
Der psychisch wie physische Verfall Nataschas, der durch Ihre Drogensucht resultiert, wird detailiert und schonungslos offengelegt, wie das fehlende und liebende Elternhaus mit zum Teil sexuellen Missbrauch.
Männer werden für Natascha zunehmend auf Ihr Geschlechtsteil reduziert; lediglich zu Frauen fühlt sie sich noch hingezogen.
Man ist oft geneigt beim Lesen tief durchzuatmen.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist das Borderline-Syndrom sowie Esstörungen, unter denen Natascha leidet.
Natascha, deren Leben in totaler Abhängigkeit und Ausweglosigkeit eigentlich früher oder später in den Sarg führt, versucht aber auszusteigen. Sie ist stark, ohne in Anklage und Selbstmitleid zu verfallen.
So verworren, dass es schon wieder Real ist Als ich beim letzten Amazon Stöbern auf diese Buch gestoßen bin habe ich es gleich mitbestellt. Ich dachte mir bei 10Euro kannst du nicht viel falsch machen.
Und Richtig gedacht. Ich fand das Buch sogar besser als erwartet. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie sich Nathalie in welchen momenten fühlt.
Jemand hat geschrieben, dass das nur unreal sein kann, wegen ihren regelmäßigen Schulbesuchen. Leider kann ich dem nur wiedersprechen. Ich selber habe mit einigen zusammen mein Abitur gemacht, die ebenfalls Drogenabhängig waren, und das ist erst ein paar Jahre her. Die Lehrer haben, wollten, nichts merken, aber wir Schüler schon. Aber keiner wusste, wie wir ihnen helfen können…
Die Spielchen der Freier sind so abartig, Feuerspiele, Vergewaltigungspiele das ich mir schon wieder vorstellen kann, dass diese leider real und nicht zu 100% erfunden sind.
Endlich mal ein Buch, was nicht alles verschönt und verhamlost darstellt. Danke
Nichts für schwache Nerven Das Buch ist dünn aber heftig. Es fühlt sich so nah an der Wahrheit an dass es weh tut. Ich empfehle es allen die tatsächlich denken dass so was nur Menschen/Mädchen/Jungen machen die das auch wollen….
Schockierend und Faszinierend! Schon nach den ersten Minuten hat mich das Buch so schockiert, dass ich es kurz beiseite legen musste.
Natascha hat eine einmalige Art die Dinge so hart, offen und realistisch darzustellen, dass man am liebsten die Augen vor diesem Thema verschließen möchte.
Dennoch ist es auch zugleich faszienierend welche Stärke diese Mädchen immer wieder beweist.
Ich denke daher, dass es für diejenigen, die in einer ähnlichen Situation stecken eine echte Ermutigung sein kann.
Trotzdem ist auch Menschen zu empfehlen die mit diesem Milieu noch keine Erfahrung gemacht haben, da es jeden, der es zulässt, darauf aufmerksam machen kann, wie krank unsere heutige Gesellschaft sein kann- zumindest in Teilen.
Teils Empfehlenswert Ich fand es sehr enttäuschend das das Buch wirklich sehr dünn ist und somit innerhalb eines Nachmittags durchgelesen war (für den Preis).
Auch fand ich den Schreibstil am Anfang sehr befremdend, da es auf einen sehr niedrigem Niveau (aufgrund ihrer Drogensucht) wiedergegeben wurde und in ihrer Art und Weise ständig in die Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft springt. Jedoch fand ich die detailierten Erzählung sehr schockierend aber gut (da man sich so ein Leben und die Umstände als “normal” lebender Mensch nicht mal ansatzweise vorstellen kann und so Einblicke anderer Gesellschaftsschichten und Lebensumstände erhält.
…es geht… also ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieses buch nicht einfach “erfunden” wurde. die sprache ist hart, aber doch sehr klischeehaft. es ist leicht lesbar, auch unterhaltsam…. man denkt auf jedenfall darüber nach. trotzdem muss ich sagen, dass es kein buch ist, das ich als ausgezeichnetes werk ansehe. die notizen im buch sind grafisch nett aufbereitet, doch wenn sie solchene “handgeschriebenen” aufzeichnungen einfliesen lassen wollen, hätte ich z.B. nicht einfach eine computerschreibschrift genommen, denn das macht es für mich unpersönlich. trotzdem: 3 sterne wenn es wirklich von “natascha” kommt.
das buch ist sehr dünn und leicht unter 2x zu lesen.
gutes buch das Buch finde ich wirklich gelungen, es zeigt genau wie es einem Drogen und Esssgestörtem Mädchen geht (sie schreibt zwar nicht das sie Esssgestört ist, aber ich vermute es)
ich finde das Buch aber zu kurz, hätte gerne mehr gelesen
ohne worte Ich habe lange überlegt mir dieses Buch zu bestellen. Das Cover war ein Grund warum ich es zuerst nicht tat. Als dann hier ein anderes Cover eingestellt war, dachte ich ok, dann bestellen wir mal und schauen was an den Rezesionen dran ist. Natürlich kam das Buch mit dem eigentlichen Cover an und die Sterne unter 3 sind hilfreich!
Dieses Thema allgemein ist schockierend, aber die Story in dem Buch… ich weis nicht!
Übertrieben und ein wenig unglaubwürdig!
Krass geschrieben, mit dem Wortschatz den Jungendliche in diesem Alter evtl. haben, aber bewegt hat mich diese Story so nicht wirklich.
Kein fließend lesendes Werk, unglaubwürdig, abgründig Ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll.
Das Buch war so dünn, das ich es innerhalb eines Abends gelesen habe. Und das war schwierig, denn durch die ständigen Kritzeleien usw. war es für mich persönlich äußerst schwierig fließend lesen zu können.
Viele Dinge wiederholen sich im Text, werden also doppelt dreifach erwähnt. Es wird versucht weiß zu machen das mit Drogen aller Schmerz auszuhalten ist und somit verherrlicht.
Gibt es wirklich solche Mütter?
Das es solche Monster gibt wie sie beschreibt, die Papi-Kind Spiele wollen, glaube ich ja, aber……..
Für 10 ? viel zu teuer.
Das Coverbild stört mich nicht, wobei ich das Buch in der 3. Auflage besitze, aber auch das 1. Coverbild ist ok.
Der Name des Buches findet seinen richtigen Ausdruck fürs gesamte Buch.
Einfach zu trivial Hab mir zwar vorgestellt, dass es sich um eine (schlechte) Kopie von “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” handeln wird, war aber ehrlich gesagt dennoch enttäuscht, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Nicht nur, dass die Sprache äußerst einfach gehalten ist, auch die Handlung ist sehr bald vorhersehbar und somit relativ unspannend. Bis zum aufgrund der geringen Seitenanzahl schnell erreichten Ende des Buches kommt somit weder Spannung auf, noch wird der Leser auch nur im geringsten überrascht. Alles in allem überzeugt mich das Buch wirklich nicht, die Erwartungen wurden gar unterschritten.
brutal In diesem Buch wird mit einer extrem brutalen Direktheit von dem Leben als Drogenabhängige berichtet. Bei einigen Passagen legte ich vor Übelkeit das Buch aus der Hand. Aber es ist keine übertriebene Brutalität, gerade durch das zeitweise handschriftliche und auch die erklärenden Worte zum Schluss hin bringen die Ereignisse extrem nah an den Leser heran, was zu meiner Reaktion führte. Inhaltlich ist nichts neues, jedoch sprachlich sehr stark und deswegen sticht es hervor.
Schockierend-Ehrlich Eigentlich hatte ich vor “Wir Kinder vom Bahnhof-Zoo” zu lesen, durch Amazon bin ich dann aber auf dieses Buch gestoßen.
Der Titel des Buches sagt mehr als tausend Worte. Es wurde so klar geschrieben, dass ich von dieser Ehrlichkeit und von diesen genau geschilderten Erlebnissen schockiert war.
Das Buch sollte unserer jüngeren Generation zur Abschreckung dienen, niemals Drogen zu nehemn, es kann so schnell gehen und man rutscht ab. Es ist erschreckend was junge Mädchen und Jungen durchmachen und durch was für eine Hölle sie gehen.
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, so gut ‘fand ich’ war es geschrieben und so interessant fand ich die Geschichte.
Enttäuschend! Was habe ich erwartet bei einem Buch mit so einem Titel?
Eigentlich überhaupt nix, und trotzdem viel zu viel.
Dieses Buch ist eine Enttäuschung auf der ganzen Linie. Die vermeintliche Authenzität driftet ab in einen pedophilen Bondageporno. Dieses Buch beschränkt sich in seiner Gesamtheit auf schmutzige Geschichten über Herabwürdigung, Demütigung, Elend und allerlei Abscheulichkeiten am asozialen Rand unserer Gesellschaft. Dabei wäre es umso authentischer persönliche Beziehungen der Protagonisten zu Autoritätspersonen zu schildern. Dies gelingt nur in Bruchstücken. Die meiste Zeit über bleibt dieses Buch ein künstlich aufgepushter widerwertiger Kinderporno mit besonderem Augenmerk auf allerlei auf die Tränendrüse drückende lieblos verknüpfter Handlungsmodule. Auch bei diesem “Werk” aus dem Verlagshaus gilt: Keinen Cent wert!
Potentielle Käuferschicht: junge Mädchen mit tatsächlichen Mißbrauchserfahrungen und Ü60 Rentner die einen Thailandurlaub planen. Letzteres scheint auch der Marketingstrategie des Verlags zu entsprechen.
Das Buch ist eine moralisch fragwürdige SM-Literatur.
Acapulco Mit sehr einfachen, zum Teil sehr brutalen Worten beschreibt dieses Mädchen ihren “zerstörerischen” Lebensweg. Ein Konsumartikel auf Zeit, für den bezahlt wird, darum hat man zu Schweigen, egal wie groß die Schmerzen sind.Es sind nur die körperlichen Spuren sichtbar, die seelischen machen tagtäglich die Probleme, welche dann unweigerlich zum Drogenkonsum greifen lassen. Ein circulus vitiosus(Teufelskreis), aus dem es fast keinen Ausstieg gibt, außer man trifft auf einen Menschen, welcher das Leiden dieser Kreatur sieht und Auswege aufzeit.Eine sehr mutige, authentische Darstellung!
wow das ist mal warheit dieses bcuh schreibt das, wovor sich die normalen menschen verstecken. es zeigt das leben von natascha auf, für die das leben die drogen sind. das buch ist innen drin voll gekritzelt so das man wirklich mehrkt das es ein tagebuch ist. oft dachte ich mir sowas kann es nciht geben, aber erschreckender weise ist alles wahr was dorgt drin steht.man verschliesst vor sachen die augen wo man hinschauen sollte und es zeiogt einen wie gut man es doch in wirklichkeit hat. natascha ist jung und sollte sich auf die schule konzentrieren und nicht auf den strich für drogen gehen. was auf dem strich passiert mag man nciht dran denken aber es wird hier ohne ein blatt vor dem mund nieder geschrieben. ich hatte es schnell gelesen weil mcih die geschichte nciht mehr los gelassen hat. daher von mit ein top für dieses buch
Am Thema vorbei Warum habe ich dieses Buch gekauft?
Ich wollte wissen, wie es der nächsten Generation, nach Christiane F., geht.
Das Beste in dem Buch ist das Nachwort. Es beinhaltet Wünsche: “literarisches Niveau” und ist nicht so vulgär.
Sollte man Wiederholungen und Vulgarismen raus nehmen, bleibt echt nicht viel übrig.
Die Person der Natascha ist sehr unglaubwürdig. Ich habe selbst aus medizinischen Gründen über 2 Jahre lang drogenhaltige Medikamente nehmen müssen. Etwas zu lernen in der Zeit halte ich für nicht möglich. Und dazu noch gute Noten zu ergattern!? Wann hatte Sie Zeit zum lernen, wenn sie, wie sie behauptet, entweder hinter den Drogen her ist oder hinter dem Geld?
Und überhaupt die Idee in Jugendliche einzupflanzen - ihr könnt Drogen nehmen, die Schule schafft ihr trotzdem. Einfach Toll!
Und dazu kommt noch: Strich ist besser als ehrliche Arbeit.
Das Buch wurde von Jugendlichen bestimmt verschlungen. Ich bin der Meinung, dass diese Altersklasse dieses Buch ausschließlich unter Aufsicht von sozial stabilen Erwachsenen lesen darf. Und danach sollte diskutiert werden um vieles ins richtige Licht zu rücken.
Diese Kritzeleien, die das Buch durchgehend begleiten, fand ich nur am Anfang nett. So ab 1/3 sind sie echt nervig.
Am Thema vorbei Warum habe ich dieses Buch gekauft?
Ich wollte wissen, wie es der nächsten Generation, nach Christiane F., geht.
Das Beste in dem Buch ist das Nachwort. Es beinhaltet Wünsche: “literarisches Niveau” und ist nicht so vulgär.
Sollte man Wiederholungen und Vulgarismen raus nehmen, bleibt echt nicht viel übrig.
Die Person der Natascha ist sehr unglaubwürdig. Ich habe selbst aus medizinischen Gründen über 2 Jahre lang drogenhaltige Medikamente nehmen müssen. Etwas zu lernen in der Zeit halte ich für nicht möglich. Und dazu noch gute Noten zu ergattern!? Wann hatte Sie Zeit zum lernen, wenn sie, wie sie behauptet, entweder hinter den Drogen her ist oder hinter dem Geld?
Und überhaupt die Idee in Jugendliche einzupflanzen - ihr könnt Drogen nehmen, die Schule schafft ihr trotzdem. Einfach Toll!
Und dazu kommt noch: Strich ist besser als ehrliche Arbeit.
Das Buch wurde von Jugendlichen bestimmt verschlungen. Ich bin der Meinung, dass diese Altersklasse dieses Buch ausschließlich unter Aufsicht von sozial stabilen Erwachsenen lesen darf. Und danach sollte diskutiert werden um vieles ins richtige Licht zu rücken.
Diese Kritzeleien, die das Buch durchgehend begleiten, fand ich nur am Anfang nett. So ab 1/3 sind sie echt nervig.
Buch zum Nachdenken Ich habe lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses.Mich hat dieses Buch sehr betroffen gemacht und bin der Meinung viel mehr Leute sollten so ein Buch lesen.Das Buch trägt dazu bei betoffene Menschen zu verstehen und zeigt aber auch wie verkommen und egoistisch diese Gesellschaft inzwischen ist.
Buch zum Nachdenken Ich habe lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses.Mich hat dieses Buch sehr betroffen gemacht und bin der Meinung viel mehr Leute sollten so ein Buch lesen.Das Buch trägt dazu bei betoffene Menschen zu verstehen und zeigt aber auch wie verkommen und egoistisch diese Gesellschaft inzwischen ist.
Muss mal lesen Ein Buch das schon zum nachdenken bringt,es macht bedrückend da es sowas in unserer Zeit leider so ist für diese Randgruppe.Es hilft vielleicht auch diese Gruppe in der Wertschätzung anders anzuordnen.
Ehrlich, hart und Real Beim Lesen dieses Tagebuches habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Wie kann man so etwas mit sich machen lassen, gleichzeitig aber auch, wie kann man solche Dinge mit einem menschlichen Wesen machen?!
Dieses Buch hat mir mal wieder bewiesen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Die Perversion des immer wieder so hochgelobten menschlichen Verstandes ist einfach grenzenlos und einiges von dieser Abartigkeit wird hier ohne Verschönerung und Emotionslos dargestellt, sowohl im sexuellen als auch im familiären Bereich.
Falls irgend jemand dieses Buch zu seiner Befriedigung irgendwelcher Triebe kaufen möchte, so denkt gar nicht erst daran. Für alle, die einmal einen Blick in Bereiche unserer Gesellschaft, welche verschwiegen und verleugnet werden (meistens von denselben Menschen, welche sich genau dort immer wieder aufhalten), werfen wollen, so kann ich das Buch nur empfehlen.
vor 4 wochen gelesen… …und heute vergessen. könnte man sagen. und sonst? kein anfang und kein ende. abstruse handlung. abgefuckter wirrer teenieschreibstil. sinnentleerte kritzeleien die sich durchs ganze buch ziehen. fi**** dort, fi**** da, schei**dies und schei**das - ein etwas gemässigterer schreibstil hätte ein wenig mehr dramatik erzeugt. wurde vielleicht gewollt vermieden.
natascha - ein abgrundtief trauriges wesen, auf der suche nach liebe, zu verzweifelt um selbst liebe zu geben, verloren in einer/ihrer welt des hasses und des wahnsinns.
vor 4 wochen gelesen… …und heute vergessen. könnte man sagen. und sonst? kein anfang und kein ende. abstruse handlung. abgefuckter wirrer teenieschreibstil. sinnentleerte kritzeleien die sich durchs ganze buch ziehen. fi**** dort, fi**** da, schei**dies und schei**das - ein etwas gemässigterer schreibstil hätte ein wenig mehr dramatik erzeugt. wurde vielleicht gewollt vermieden.
natascha - ein abgrundtief trauriges wesen, auf der suche nach liebe, zu verzweifelt um selbst liebe zu geben, verloren in einer/ihrer welt des hasses und des wahnsinns.
Geht unter die Haut… Durch einen erstaunlich klaren und gekonnten Schreibstil vermittelt Natascha die Zeit ihrer Sucht. Das Buch ist nicht so entsetzlich, wie man es sich vielleicht auf den ersten Blick ausmalen würde. Die Geschichte von Natascha geht dennoch unter die Haut und ist sehr lesenswert. Vertieft werden die Eindrücke, die beim Lesen entstehen noch durch das Nachwort. Mir hat es trotz des Schicksals, welches hinter den Zeilen steht “gut” gefallen! Danke, Natascha!
Leider Realität Harte klare echte Worte!Natascha ist nur eines von sooooo vielen Mädels da draussen…das Buch empfehle ich Menschen, die die Augen verschliessen, “unwissend” sind oder aber auch “Wissenden”, denn nachdem ich es gelesen habe, wurde mir die ganze traurige Tragweite der Themen Sucht, Prostitution usw. wieder bewusster, gerade auch weil ich selbst eine Drogenkarriere hinter mir habe…Auf der anderen Seite wird es mir übel in der Magengegend, wegen der Tatsache, dass mit der Lebensgeschichte einer einsamen Seele Geld gemacht wird und mich würde es nicht wundern, wenn Natascha von diesem Geld rein GAR NICHTS sieht…Ausserdem Frage ich mich immer wieder, warum solche Realitäten nicht kostenfrei zur Aufklärung in den Medien wie Zeitung usw. zu lesen sind, sondern zur Unterhaltung dienen sollen…find ich sehr bedenklich …nun gut,das ist wiederum ein anderes Thema. Natascha! Wünsch dir alles GUTE auf deinem Weg!
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Ich habe dieses Buch an einem Wochenende gelesen, konnte einfach nicht aufhören….ist super geschrieben, man liest es und denkt daran, wieviel Grausamkeit und Leid es gibt und wieviel eine Menschenseele aushalten kann! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen! Gruß Claudia
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Obwohl die Story an sich schockierend und authentisch wirkt, ist diese Erzählung nur eine von vielen, die es in der Form auf dem Markt bereits zu Hauf gibt. Die größte Enttäuschung ist die Seitenzahl, die mit einer Kladde am besten zu beschreiben ist und die große Schrift.Die Buchvorstellungen auf den letzten Seiten geben dann den Rest!
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
An diesem Buch ist alles gefaked: Die Story, der Schreibstil, die wirren handschriftlichen Notizen dazwischen, das scheinbar schreckliche und chaotische Leben. Hinzu kommt das Cover: Sex sells. Entsprechend ist es unter Erotik eingeordnet und auch in einem auf solche Literatur spezialisierten Verlag erschienen.
Von wem wird das Buch gelesen: Von sichtlich betroffenen Gutmenschen oder solchen, die mal wieder was zur Anregung brauchten? Ich tippe mehrheitlich auf letztere. Ein ärgerlicher Versuch, mit der tatsächlichen Not anderer Geld zu verdienen.
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Gerade so könnte ich zwei Punkte vergeben und doch hat das Buch etwas treffendes. Denn genau mit solchen Mädchen / Kids werde ich auf Arbeit konfrontiert. Ihnen ist ihr eignes Leben nicht mehr viel wert.
Irgendwie hat das Buch auch etwas abartiges, obzönes, sozial-perverses an sich. Traurig, dass man unter solchen Umständen leben, erwachsen oder gar groß werden muss ….
30. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Ich hab das Buch innerhalb ein paar Stunden ausgelesen.
Schockierend und wuterregend aber leider das Leben zu vieler Teenies.
SUPER BUCH
4. Januar 2009 um 20:00 Uhr
Viel zu kurz gefasst!
Das Buch und die Geschichte an sich sind gut. Aber:
An Büchern kann ich nicht leiden wenn sie wie Filme runtergeleiert werden.
Zuerst spricht sie von einem Thema, dann springt sie ins nächste Thema ohne das vorherige zu beenden oder später noch mal von zu sprechen.
Viel zu kurz gehalten, hätte mehr ins Detail gehen können.
Redet immer zu das gleiche, irgendwann wirds langweilig.
Schade, hätte der Bringer werden können!
8. Januar 2009 um 04:09 Uhr
Erschreckend aufwühlend!
Egal, ob der Einband kritisch zu bewerten ist oder die Seitenzahl gering erscheint für den Preis - der Inhalt rechtfertigt ihn auf jeden Fall. Natascha berichtet schonungslos von ihrem Leben aus Drogensumpf, Kinderstrich und dem Versuch, trotz allem zumindest die Schule irgendwie zu schaffen. Sie ist der Strohalm für ein “normales” Leben, für Träume von Familie, von einem Leben abseits der Illegalität.
Die Gedanken innerhalb der einzelnen Kapitell springen teils rasant, werden manches mal nicht zuende gedacht oder erst spät wieder aufgenommen - aber von der Echtheit der Aufzeichnungen ausgehend: was kann man anderes erwarten bei Tagebucheinträgen, die unter dem Einfluss verschiedenster chemischer Drogen entstanden sind?
Als Mann hat mich so manche Textzeile tief getroffen, nicht nur aufgrund des Leids der Protagonistin, sondern wegen der unsäglichen Perversitäten, die Männer verlangen, ausleben wollen. Die Lust zu quälen, Macht auszuleben, zu erniedrigen… für 40 oder 50 Euro. Man(n) fragt sich unweigerlich, wie viel dieser Unmenschlichkeit in jedem von uns steckt und was passieren muss, um sie hervor zu holen.
Ein erschreckend aufwühlendes Buch, dass ich bedingungslos empfehlen kann.
6. Februar 2009 um 05:51 Uhr
Ein hartes und wütend machendes Buch
Die gerade volljährige Autorin erzählt ihre Lebensgeschichte: Das lieblose Elternhaus, die sexuellen Übergriffe des Stiefvaters, die Selbstverstümmelung durch das Ritzen, die ersten Drogen mit zwölf Jahren, den Teufelskreis aus den Drogen und deren Beschaffung auf dem Drogenstrich, fehlgeschlagene Schwangerschaften, Selbstmordversuch und letztlich den Ausstieg und den Neubeginn in einem bürgerlichen und drogenfreien Leben.
Das vorliegende Buch ist hart, bis an die Grenzen hart.
Das fängt mit einer sehr direkten Sprache an, die die Dinge bei ihren unschönen Namen nennt und unverändert aus dem Tagebuch der Autorin übernommen wurden. Dies wird auch noch grafisch adaptiert, in dem einzelne Worte oder Passagen wie Schreie handschriftlich in den Text eingearbeitet wurden.
Zum anderen sind auch die beschriebenen Ereignisse nicht unbedingt zarten Gemütern zu empfehlen. Nachdem die Autorin über Jahre in dem Teufelskreis aus Drogen, Prostitution und Selbstverstümmelung gefangen war, werden die einzelnen Stationen in immer neuen Variationen in allen Einzelheiten geschildert. Sei es das Verlangen nach Schmerzen zur Selbstkasteiung und um überhaupt etwas zu fühlen. Die Sucht nach den Drogen, die sie sich aber nur durch die Prostitution erkaufen kann. Die widerwärtigen und erniedrigenden sexuellen Praktiken der Freier, die sie allerdings auch nur unter Drogen ertragen kann. Und dann wieder die Selbstbestrafung.
Das alles steht dann stets im harten Kontrast zu ihren lichten Momenten, wenn sie in der Schule ist und mit der Hoffnung auf Schulabschluss und geregelter Arbeit dem Horror entrinnen möchte. Wenn sie ihre Misere erkennt, allerdings dann doch keine Alternative erkennt, als ihren Teufelskreis weiter über Jahre hinweg zu durchleben.
Betroffen und regelrecht krank macht allerdings nicht nur das geschilderte Leben eines jungen und nahezu gebrochenen Menschen. Sondern auch die Tatsache, wie diese Drogenszene, der Kinderstrich, die Verwahrlosung in der Familie, die Teiln…
17. Februar 2009 um 01:17 Uhr
Ein interessantes Buch!
Hallo,
ich habe das Buch ‘Seelenficker’ gelesen und kann es weiterempfehlen.
Sehr beeindruckt hat mich der offene Schreibstil. So sind die Tagebuchaufzeichnungen z.T. wirklich poetisch; zwar in der Sprache der ‘Strasse’ geschrieben - zeugen aber dennoch von Intelligenz der Schreiberin.
Manchmall lässt uns Natascha in Ihre Träume einblicken; aber schon bald werden diese durch die oft grausame Realität wieder eingeholt und zerplatzen durch die Erfahrungen in eher scheinbare belanglose Wünsche.
Man bekommt zudem tiefe Einblicke in die Seele eines Teenagers, die sich in einem Teufelskreis zwischen Drogenstrich, dem verwahrlosten Elternhaus und der Schule befindet.
Im Mittelpunkt steht überwiegend der ekelhafte Drogenstrich mit z.T. bizarren und gewalttätigen Neigungen der Freier, die die Situation vieler junger Abhängiger schonungslos bis ins kleinste Detail aufdecken. Eine Seele ist ein perverser ‘Fick’ für 30 Euro wehrt, schreibt sie in etwa.
Der psychisch wie physische Verfall Nataschas, der durch Ihre Drogensucht resultiert, wird detailiert und schonungslos offengelegt, wie das fehlende und liebende Elternhaus mit zum Teil sexuellen Missbrauch.
Männer werden für Natascha zunehmend auf Ihr Geschlechtsteil reduziert; lediglich zu Frauen fühlt sie sich noch hingezogen.
Man ist oft geneigt beim Lesen tief durchzuatmen.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist das Borderline-Syndrom sowie Esstörungen, unter denen Natascha leidet.
Natascha, deren Leben in totaler Abhängigkeit und Ausweglosigkeit eigentlich früher oder später in den Sarg führt, versucht aber auszusteigen. Sie ist stark, ohne in Anklage und Selbstmitleid zu verfallen.
Viele Grüße!
18. März 2009 um 08:51 Uhr
So verworren, dass es schon wieder Real ist
Als ich beim letzten Amazon Stöbern auf diese Buch gestoßen bin habe ich es gleich mitbestellt. Ich dachte mir bei 10Euro kannst du nicht viel falsch machen.
Und Richtig gedacht. Ich fand das Buch sogar besser als erwartet. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie sich Nathalie in welchen momenten fühlt.
Jemand hat geschrieben, dass das nur unreal sein kann, wegen ihren regelmäßigen Schulbesuchen. Leider kann ich dem nur wiedersprechen. Ich selber habe mit einigen zusammen mein Abitur gemacht, die ebenfalls Drogenabhängig waren, und das ist erst ein paar Jahre her. Die Lehrer haben, wollten, nichts merken, aber wir Schüler schon. Aber keiner wusste, wie wir ihnen helfen können…
Die Spielchen der Freier sind so abartig, Feuerspiele, Vergewaltigungspiele das ich mir schon wieder vorstellen kann, dass diese leider real und nicht zu 100% erfunden sind.
Endlich mal ein Buch, was nicht alles verschönt und verhamlost darstellt. Danke
16. April 2009 um 13:00 Uhr
Nichts für schwache Nerven
Das Buch ist dünn aber heftig. Es fühlt sich so nah an der Wahrheit an dass es weh tut. Ich empfehle es allen die tatsächlich denken dass so was nur Menschen/Mädchen/Jungen machen die das auch wollen….
4. Mai 2009 um 07:00 Uhr
Schockierend und Faszinierend!
Schon nach den ersten Minuten hat mich das Buch so schockiert, dass ich es kurz beiseite legen musste.
Natascha hat eine einmalige Art die Dinge so hart, offen und realistisch darzustellen, dass man am liebsten die Augen vor diesem Thema verschließen möchte.
Dennoch ist es auch zugleich faszienierend welche Stärke diese Mädchen immer wieder beweist.
Ich denke daher, dass es für diejenigen, die in einer ähnlichen Situation stecken eine echte Ermutigung sein kann.
Trotzdem ist auch Menschen zu empfehlen die mit diesem Milieu noch keine Erfahrung gemacht haben, da es jeden, der es zulässt, darauf aufmerksam machen kann, wie krank unsere heutige Gesellschaft sein kann- zumindest in Teilen.
Absolut Lesenswert, eine einmalige Erfahrung.
9. Mai 2009 um 14:17 Uhr
Teils Empfehlenswert
Ich fand es sehr enttäuschend das das Buch wirklich sehr dünn ist und somit innerhalb eines Nachmittags durchgelesen war (für den Preis).
Auch fand ich den Schreibstil am Anfang sehr befremdend, da es auf einen sehr niedrigem Niveau (aufgrund ihrer Drogensucht) wiedergegeben wurde und in ihrer Art und Weise ständig in die Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft springt. Jedoch fand ich die detailierten Erzählung sehr schockierend aber gut (da man sich so ein Leben und die Umstände als “normal” lebender Mensch nicht mal ansatzweise vorstellen kann und so Einblicke anderer Gesellschaftsschichten und Lebensumstände erhält.
20. Mai 2009 um 15:17 Uhr
…es geht…
also ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieses buch nicht einfach “erfunden” wurde. die sprache ist hart, aber doch sehr klischeehaft. es ist leicht lesbar, auch unterhaltsam…. man denkt auf jedenfall darüber nach. trotzdem muss ich sagen, dass es kein buch ist, das ich als ausgezeichnetes werk ansehe. die notizen im buch sind grafisch nett aufbereitet, doch wenn sie solchene “handgeschriebenen” aufzeichnungen einfliesen lassen wollen, hätte ich z.B. nicht einfach eine computerschreibschrift genommen, denn das macht es für mich unpersönlich. trotzdem: 3 sterne wenn es wirklich von “natascha” kommt.
das buch ist sehr dünn und leicht unter 2x zu lesen.
23. Mai 2009 um 11:17 Uhr
gutes buch
das Buch finde ich wirklich gelungen, es zeigt genau wie es einem Drogen und Esssgestörtem Mädchen geht (sie schreibt zwar nicht das sie Esssgestört ist, aber ich vermute es)
ich finde das Buch aber zu kurz, hätte gerne mehr gelesen
26. Mai 2009 um 09:51 Uhr
wow….hart aber genial
so ein Buch habe ich noch nie gelesen….
Bei manchen Passagen ist mir echt anders geworden.
Glaubwürdiger Erzählstil und auch die “Schmierereien” im Buch machen das ganze sehr authentisch!
3. Juli 2009 um 04:51 Uhr
ohne worte
Ich habe lange überlegt mir dieses Buch zu bestellen. Das Cover war ein Grund warum ich es zuerst nicht tat. Als dann hier ein anderes Cover eingestellt war, dachte ich ok, dann bestellen wir mal und schauen was an den Rezesionen dran ist. Natürlich kam das Buch mit dem eigentlichen Cover an und die Sterne unter 3 sind hilfreich!
Dieses Thema allgemein ist schockierend, aber die Story in dem Buch… ich weis nicht!
Übertrieben und ein wenig unglaubwürdig!
Krass geschrieben, mit dem Wortschatz den Jungendliche in diesem Alter evtl. haben, aber bewegt hat mich diese Story so nicht wirklich.
24. Juli 2009 um 09:17 Uhr
Kein fließend lesendes Werk, unglaubwürdig, abgründig
Ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll.
Das Buch war so dünn, das ich es innerhalb eines Abends gelesen habe. Und das war schwierig, denn durch die ständigen Kritzeleien usw. war es für mich persönlich äußerst schwierig fließend lesen zu können.
Viele Dinge wiederholen sich im Text, werden also doppelt dreifach erwähnt. Es wird versucht weiß zu machen das mit Drogen aller Schmerz auszuhalten ist und somit verherrlicht.
Gibt es wirklich solche Mütter?
Das es solche Monster gibt wie sie beschreibt, die Papi-Kind Spiele wollen, glaube ich ja, aber……..
Für 10 ? viel zu teuer.
Das Coverbild stört mich nicht, wobei ich das Buch in der 3. Auflage besitze, aber auch das 1. Coverbild ist ok.
Der Name des Buches findet seinen richtigen Ausdruck fürs gesamte Buch.
Alles in allem, lieber leihen statt kaufen.
19. August 2009 um 21:00 Uhr
Einfach zu trivial
Hab mir zwar vorgestellt, dass es sich um eine (schlechte) Kopie von “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” handeln wird, war aber ehrlich gesagt dennoch enttäuscht, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Nicht nur, dass die Sprache äußerst einfach gehalten ist, auch die Handlung ist sehr bald vorhersehbar und somit relativ unspannend. Bis zum aufgrund der geringen Seitenanzahl schnell erreichten Ende des Buches kommt somit weder Spannung auf, noch wird der Leser auch nur im geringsten überrascht. Alles in allem überzeugt mich das Buch wirklich nicht, die Erwartungen wurden gar unterschritten.
1. September 2009 um 00:34 Uhr
brutal
In diesem Buch wird mit einer extrem brutalen Direktheit von dem Leben als Drogenabhängige berichtet. Bei einigen Passagen legte ich vor Übelkeit das Buch aus der Hand. Aber es ist keine übertriebene Brutalität, gerade durch das zeitweise handschriftliche und auch die erklärenden Worte zum Schluss hin bringen die Ereignisse extrem nah an den Leser heran, was zu meiner Reaktion führte. Inhaltlich ist nichts neues, jedoch sprachlich sehr stark und deswegen sticht es hervor.
5. September 2009 um 05:34 Uhr
Schockierend-Ehrlich
Eigentlich hatte ich vor “Wir Kinder vom Bahnhof-Zoo” zu lesen, durch Amazon bin ich dann aber auf dieses Buch gestoßen.
Der Titel des Buches sagt mehr als tausend Worte. Es wurde so klar geschrieben, dass ich von dieser Ehrlichkeit und von diesen genau geschilderten Erlebnissen schockiert war.
Das Buch sollte unserer jüngeren Generation zur Abschreckung dienen, niemals Drogen zu nehemn, es kann so schnell gehen und man rutscht ab. Es ist erschreckend was junge Mädchen und Jungen durchmachen und durch was für eine Hölle sie gehen.
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, so gut ‘fand ich’ war es geschrieben und so interessant fand ich die Geschichte.
Sehr zu empfehlen!
13. September 2009 um 17:34 Uhr
Einfach nur Krank!
Also ich weis nicht genau was man hier schreiben sollte.
Aber das buch ist ziemlich herzergreifend & krank!
Krank deswegen weil man sich sowas was das mädel durchgemacht hat kaum vorstellen kann!
Aber sowas ist passiert!
Und es Passiert weiterhin JEDEN TAG!!!
Irgendwo ist es auch ein echtes armutszeugniss wie einige menschen andere behandeln,grade auf leute die am boden liegen wird noch weiter eingetreten.
Was im Buch leider nicht erwähnt wird bzw. im nachwort wie es mit der Natascha weiter geht,wie sie alles verkraftet.
Ich kann an diesem Punkt nur noch sagen das ich der Natascha alles gute für die zukunft wünsche.
22. September 2009 um 11:17 Uhr
naja..
von diesem buch hab ich mir wirklich mehr erwartet, sehr derb geschrieben und oft unzusammenhängend.
es ist schon schockierend, aber leider zu kurz um sich ein besseres bild zu machen!
1. Oktober 2009 um 10:34 Uhr
Enttäuschend!
Was habe ich erwartet bei einem Buch mit so einem Titel?
Eigentlich überhaupt nix, und trotzdem viel zu viel.
Dieses Buch ist eine Enttäuschung auf der ganzen Linie. Die vermeintliche Authenzität driftet ab in einen pedophilen Bondageporno. Dieses Buch beschränkt sich in seiner Gesamtheit auf schmutzige Geschichten über Herabwürdigung, Demütigung, Elend und allerlei Abscheulichkeiten am asozialen Rand unserer Gesellschaft. Dabei wäre es umso authentischer persönliche Beziehungen der Protagonisten zu Autoritätspersonen zu schildern. Dies gelingt nur in Bruchstücken. Die meiste Zeit über bleibt dieses Buch ein künstlich aufgepushter widerwertiger Kinderporno mit besonderem Augenmerk auf allerlei auf die Tränendrüse drückende lieblos verknüpfter Handlungsmodule. Auch bei diesem “Werk” aus dem Verlagshaus gilt: Keinen Cent wert!
Potentielle Käuferschicht: junge Mädchen mit tatsächlichen Mißbrauchserfahrungen und Ü60 Rentner die einen Thailandurlaub planen. Letzteres scheint auch der Marketingstrategie des Verlags zu entsprechen.
Das Buch ist eine moralisch fragwürdige SM-Literatur.
Jeder Mensch mit Anstand Finger weg!
15. Oktober 2009 um 07:51 Uhr
Acapulco
Mit sehr einfachen, zum Teil sehr brutalen Worten beschreibt dieses Mädchen ihren “zerstörerischen” Lebensweg. Ein Konsumartikel auf Zeit, für den bezahlt wird, darum hat man zu Schweigen, egal wie groß die Schmerzen sind.Es sind nur die körperlichen Spuren sichtbar, die seelischen machen tagtäglich die Probleme, welche dann unweigerlich zum Drogenkonsum greifen lassen. Ein circulus vitiosus(Teufelskreis), aus dem es fast keinen Ausstieg gibt, außer man trifft auf einen Menschen, welcher das Leiden dieser Kreatur sieht und Auswege aufzeit.Eine sehr mutige, authentische Darstellung!
23. Oktober 2009 um 20:17 Uhr
wow das ist mal warheit
dieses bcuh schreibt das, wovor sich die normalen menschen verstecken. es zeigt das leben von natascha auf, für die das leben die drogen sind. das buch ist innen drin voll gekritzelt so das man wirklich mehrkt das es ein tagebuch ist. oft dachte ich mir sowas kann es nciht geben, aber erschreckender weise ist alles wahr was dorgt drin steht.man verschliesst vor sachen die augen wo man hinschauen sollte und es zeiogt einen wie gut man es doch in wirklichkeit hat. natascha ist jung und sollte sich auf die schule konzentrieren und nicht auf den strich für drogen gehen. was auf dem strich passiert mag man nciht dran denken aber es wird hier ohne ein blatt vor dem mund nieder geschrieben. ich hatte es schnell gelesen weil mcih die geschichte nciht mehr los gelassen hat. daher von mit ein top für dieses buch
7. November 2009 um 02:51 Uhr
Am Thema vorbei
Warum habe ich dieses Buch gekauft?
Ich wollte wissen, wie es der nächsten Generation, nach Christiane F., geht.
Das Beste in dem Buch ist das Nachwort. Es beinhaltet Wünsche: “literarisches Niveau” und ist nicht so vulgär.
Sollte man Wiederholungen und Vulgarismen raus nehmen, bleibt echt nicht viel übrig.
Die Person der Natascha ist sehr unglaubwürdig. Ich habe selbst aus medizinischen Gründen über 2 Jahre lang drogenhaltige Medikamente nehmen müssen. Etwas zu lernen in der Zeit halte ich für nicht möglich. Und dazu noch gute Noten zu ergattern!? Wann hatte Sie Zeit zum lernen, wenn sie, wie sie behauptet, entweder hinter den Drogen her ist oder hinter dem Geld?
Und überhaupt die Idee in Jugendliche einzupflanzen - ihr könnt Drogen nehmen, die Schule schafft ihr trotzdem. Einfach Toll!
Und dazu kommt noch: Strich ist besser als ehrliche Arbeit.
Das Buch wurde von Jugendlichen bestimmt verschlungen. Ich bin der Meinung, dass diese Altersklasse dieses Buch ausschließlich unter Aufsicht von sozial stabilen Erwachsenen lesen darf. Und danach sollte diskutiert werden um vieles ins richtige Licht zu rücken.
Diese Kritzeleien, die das Buch durchgehend begleiten, fand ich nur am Anfang nett. So ab 1/3 sind sie echt nervig.
Fazit: Pädagogisch wertlos.
7. November 2009 um 02:51 Uhr
Am Thema vorbei
Warum habe ich dieses Buch gekauft?
Ich wollte wissen, wie es der nächsten Generation, nach Christiane F., geht.
Das Beste in dem Buch ist das Nachwort. Es beinhaltet Wünsche: “literarisches Niveau” und ist nicht so vulgär.
Sollte man Wiederholungen und Vulgarismen raus nehmen, bleibt echt nicht viel übrig.
Die Person der Natascha ist sehr unglaubwürdig. Ich habe selbst aus medizinischen Gründen über 2 Jahre lang drogenhaltige Medikamente nehmen müssen. Etwas zu lernen in der Zeit halte ich für nicht möglich. Und dazu noch gute Noten zu ergattern!? Wann hatte Sie Zeit zum lernen, wenn sie, wie sie behauptet, entweder hinter den Drogen her ist oder hinter dem Geld?
Und überhaupt die Idee in Jugendliche einzupflanzen - ihr könnt Drogen nehmen, die Schule schafft ihr trotzdem. Einfach Toll!
Und dazu kommt noch: Strich ist besser als ehrliche Arbeit.
Das Buch wurde von Jugendlichen bestimmt verschlungen. Ich bin der Meinung, dass diese Altersklasse dieses Buch ausschließlich unter Aufsicht von sozial stabilen Erwachsenen lesen darf. Und danach sollte diskutiert werden um vieles ins richtige Licht zu rücken.
Diese Kritzeleien, die das Buch durchgehend begleiten, fand ich nur am Anfang nett. So ab 1/3 sind sie echt nervig.
Fazit: Pädagogisch wertlos.
7. November 2009 um 02:51 Uhr
Buch zum Nachdenken
Ich habe lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses.Mich hat dieses Buch sehr betroffen gemacht und bin der Meinung viel mehr Leute sollten so ein Buch lesen.Das Buch trägt dazu bei betoffene Menschen zu verstehen und zeigt aber auch wie verkommen und egoistisch diese Gesellschaft inzwischen ist.
7. November 2009 um 02:51 Uhr
Buch zum Nachdenken
Ich habe lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses.Mich hat dieses Buch sehr betroffen gemacht und bin der Meinung viel mehr Leute sollten so ein Buch lesen.Das Buch trägt dazu bei betoffene Menschen zu verstehen und zeigt aber auch wie verkommen und egoistisch diese Gesellschaft inzwischen ist.
18. November 2009 um 22:00 Uhr
Muss mal lesen
Ein Buch das schon zum nachdenken bringt,es macht bedrückend da es sowas in unserer Zeit leider so ist für diese Randgruppe.Es hilft vielleicht auch diese Gruppe in der Wertschätzung anders anzuordnen.
18. November 2009 um 22:00 Uhr
Ehrlich, hart und Real
Beim Lesen dieses Tagebuches habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Wie kann man so etwas mit sich machen lassen, gleichzeitig aber auch, wie kann man solche Dinge mit einem menschlichen Wesen machen?!
Dieses Buch hat mir mal wieder bewiesen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Die Perversion des immer wieder so hochgelobten menschlichen Verstandes ist einfach grenzenlos und einiges von dieser Abartigkeit wird hier ohne Verschönerung und Emotionslos dargestellt, sowohl im sexuellen als auch im familiären Bereich.
Falls irgend jemand dieses Buch zu seiner Befriedigung irgendwelcher Triebe kaufen möchte, so denkt gar nicht erst daran. Für alle, die einmal einen Blick in Bereiche unserer Gesellschaft, welche verschwiegen und verleugnet werden (meistens von denselben Menschen, welche sich genau dort immer wieder aufhalten), werfen wollen, so kann ich das Buch nur empfehlen.
24. November 2009 um 14:51 Uhr
Seelenficker
weil es eine wahre geschichte ist und weil man eine andere Seite des Lebens kennenlernt, die viele von uns vergessen das es sie gibt
4. Dezember 2009 um 10:17 Uhr
vor 4 wochen gelesen…
…und heute vergessen. könnte man sagen. und sonst? kein anfang und kein ende. abstruse handlung. abgefuckter wirrer teenieschreibstil. sinnentleerte kritzeleien die sich durchs ganze buch ziehen. fi**** dort, fi**** da, schei**dies und schei**das - ein etwas gemässigterer schreibstil hätte ein wenig mehr dramatik erzeugt. wurde vielleicht gewollt vermieden.
natascha - ein abgrundtief trauriges wesen, auf der suche nach liebe, zu verzweifelt um selbst liebe zu geben, verloren in einer/ihrer welt des hasses und des wahnsinns.
fazit: lesbar, aber nicht lesenswert.
4. Dezember 2009 um 10:17 Uhr
vor 4 wochen gelesen…
…und heute vergessen. könnte man sagen. und sonst? kein anfang und kein ende. abstruse handlung. abgefuckter wirrer teenieschreibstil. sinnentleerte kritzeleien die sich durchs ganze buch ziehen. fi**** dort, fi**** da, schei**dies und schei**das - ein etwas gemässigterer schreibstil hätte ein wenig mehr dramatik erzeugt. wurde vielleicht gewollt vermieden.
natascha - ein abgrundtief trauriges wesen, auf der suche nach liebe, zu verzweifelt um selbst liebe zu geben, verloren in einer/ihrer welt des hasses und des wahnsinns.
fazit: lesbar, aber nicht lesenswert.
22. Februar 2010 um 21:00 Uhr
Super!
Meine Tochter hat das Buch gelesen und gesagt, dass sie es in einer Nacht durchgelesen hat.
Dieses Buch lässt einen nicht mehr los, da es immer intressanter wird und um ein Mädchen geht,
das genauso alt ist wie meine Tochter und jeder in so eine Drogensucht reinfallen könnte.
Die Mutter kümmert sich nicht um das Kind und das Mädchen sieht die einzige Ablenkung eben Prostitution und Drogen.
Das Buch ist sehr empfehlenswert!
9. März 2010 um 11:17 Uhr
Geht unter die Haut…
Durch einen erstaunlich klaren und gekonnten Schreibstil vermittelt Natascha die Zeit ihrer Sucht. Das Buch ist nicht so entsetzlich, wie man es sich vielleicht auf den ersten Blick ausmalen würde. Die Geschichte von Natascha geht dennoch unter die Haut und ist sehr lesenswert. Vertieft werden die Eindrücke, die beim Lesen entstehen noch durch das Nachwort. Mir hat es trotz des Schicksals, welches hinter den Zeilen steht “gut” gefallen! Danke, Natascha!
14. Juni 2010 um 09:00 Uhr
Leider Realität
Harte klare echte Worte!Natascha ist nur eines von sooooo vielen Mädels da draussen…das Buch empfehle ich Menschen, die die Augen verschliessen, “unwissend” sind oder aber auch “Wissenden”, denn nachdem ich es gelesen habe, wurde mir die ganze traurige Tragweite der Themen Sucht, Prostitution usw. wieder bewusster, gerade auch weil ich selbst eine Drogenkarriere hinter mir habe…Auf der anderen Seite wird es mir übel in der Magengegend, wegen der Tatsache, dass mit der Lebensgeschichte einer einsamen Seele Geld gemacht wird und mich würde es nicht wundern, wenn Natascha von diesem Geld rein GAR NICHTS sieht…Ausserdem Frage ich mich immer wieder, warum solche Realitäten nicht kostenfrei zur Aufklärung in den Medien wie Zeitung usw. zu lesen sind, sondern zur Unterhaltung dienen sollen…find ich sehr bedenklich …nun gut,das ist wiederum ein anderes Thema. Natascha! Wünsch dir alles GUTE auf deinem Weg!
20. Juni 2010 um 05:34 Uhr
ordinäre Sprache
Habe das Buch für meine Tochter ( 14 ) bestellt.
Nach dem Durchblättern des Buches bekam ich Bedenken dieses Buch unserer Tochter zum Lesen zu geben.
Nachdem ich mehrere Seiten gelesen hatte , beschloß ich , das Buch zurückzuschicken.Das Buch ist primitiv geschrieben , abgehakte , ordinäre
Sprache. Nicht empfehlenswert !
20. Juni 2010 um 05:34 Uhr
ordinäre Sprache
Habe das Buch für meine Tochter ( 14 ) bestellt.
Nach dem Durchblättern des Buches bekam ich Bedenken dieses Buch unserer Tochter zum Lesen zu geben.
Nachdem ich mehrere Seiten gelesen hatte , beschloß ich , das Buch zurückzuschicken.Das Buch ist primitiv geschrieben , abgehakte , ordinäre
Sprache. Nicht empfehlenswert !