Gewalt ist eine Lösung. Morgens Polizist, abends Hooligan - mein geheimes Doppelleben (Stefan Schubert)

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56 Kommentare zu „Gewalt ist eine Lösung. Morgens Polizist, abends Hooligan - mein geheimes Doppelleben (Stefan Schubert)“

  1. Charis sagt:

    Spannend bis zur letzten Seite
    Über das Thema “Gewalt im Fußball” wurde ja schon einiges geschrieben.Ich kann mich aber nicht erinnern,dass mich ein Buch- welches ja kein fiktiver Roman ist- jemals so gefesselt hat.Der Titel ist natürlich provokativ gewählt und sicher nicht der Weisheit letzter Schluß.Trotzdem zeigt die Polizeikarriere von Schubert,dass manchmal tatsächlich sein kann,was eigentlich nicht sein darf.

    Wie bereits von einem Mitstreiter erwähnt:Heute wäre sowas aufgrund von Strafverfolgung und Überwachung nicht mehr möglich,zumindest nicht über eine derartig lange Zeit und unbeschadet.Das Buch lässt aber nicht nur einen Einblick beim “Ostwestfalenterror” in der Blütezeit der Fußballgewalt in Deutschland zu,sondern auch in den ansonsten eher abgeschotteten Polizeiapparat.Es beschreibt die Ängste von Polizisten,Abneigungen gegen bestimmte Gesellschaftsgruppen (die autonome Szene z.B. wird nicht viel Spass an seinem Werk haben) und vegleichbar hohe suizidale Tendenzen in einem System,welches sich von der Struktur her nur auf den ersten Blick von der Blue Army unterscheidet.

    Mit übertriebener Reue hält sich Schubert erfreulicherweise zurück,weil sowas auch unglaubwürdig machen kann.Manche werden ihm daher sicher Unverbesserlichkeit vorwerfen.Was mich aber noch mehr verwunderte,als das Wegsehen der Polizei über einen derartig langen Zeitraum,ist die Akzeptanz als “Bulle” innerhalb einer Hooligantruppe.Überall wäre das sicher so nicht möglich gewesen.

    Wer sich fragt,wieso Schubert mit seinem Buch relativ lang gewartet hat:Hier wird sicherlich das Wort “Verjährung” eine gewissen Rolle gespielt haben.;-)

  2. Jarla sagt:

    100 % Authentisch!
    Als einer der Protagonisten des Buches will ich es mir nicht nehmen lassen einige persönliche Anmerkungen hier abzugeben. Ich wusste ja von der Entstehung des Buches und war schon ganz gespannt…..und hatte auch ehrlich gesagt Bedenken, wie wir alle so im Buch wegkommen würden. Es ist aber echt geil geworden. Spannend und mit unglaublich vielen -von mir längst vergessenen- Einzelheiten. Und dabei ist es wirklich unsere Jugend gewesen! Wenn ich jetzt die alten Geschichten beim Lesen Revue passieren lasse, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus -mit was wir damals alles durchgekommen sind. Heutzutage würden auf jeden von uns lange Haftstrafen warten.

    Das war echt eine Zeit mit viel Spaß, Alkohol und einer Menge Raufereien. Wir mit unseren Best Company Pullovern zu Schnäppchen Preisen - nicht wahr Herr Polizist- und den unvermeidlichen Adidas Torsion Turnschuhen! Und dann noch die Musik dazu “Please don`t go” und die Onkelz “Wilde Jungs”. Meine Frau verdreht heute nur die Augen, wenn ich die alten Kamellen wieder laut aufdrehe.

    Die Gewaltdarstellungen im Buch sind erschreckend bildlich verfasst und auch im Nachhinein noch schockierend -kam mir damals gar nicht so heftig vor. Kann man sich jetzt nicht mehr vorstellen, aber so haben wir halt damals gelebt. Von einer Schlägerei in die andere, ohne Gedanken an Konsequenzen. Man kann sich alles schön reden oder schön trinken.

    Also, wenn ich es selbst nicht besser wüsste, würde ich denken, diese Geschichte hier ist ein spannender Thriller. Das Leben schreibt halt wirklich die besten Geschichten.

    Finde ich klasse, dass das mal alles aufgeschrieben ist. Wenn ich in 20 Jahren mit meinem Sohn ein Bierchen trinke, kann ich ihm mal das Buch hinlegen und sagen, dass ich einer von den Jungs war. Nur lesen, nicht nach machen. Lieber nicht. Das was unsere Eltern damals mitmachen mussten, muss ich nicht unbedingt haben.

    Auch wenn man manchmal die alten Zeiten vermisst - so ein Leben kann und sollte man nicht allzu lange führen. Gut, dass wir alle es halbwegs unbeschadet hinter uns gelassen haben.

    Machs gut. Wir sehen uns.

  3. Shanice sagt:

    Wie ein Krimi, nur besser
    Mann Mann Mann. Ein Buch, dass man nicht mehr weglegen kann. Spannend wie ein Krimi und dennoch ganz anders, weil man bei jedem Satz merkt, dass alles so passiert ist. Mitten in Deutschland. Und wieder wird klar. Die Realität erzählt die besten Geschichten. Schubert nimmt den Leser durch packende Sprache und hautnahe Erlebnisse mit seine Welt aus sinnfreier Gewalt und öffnet uns die Augen für Dinge, die man nicht für möglich hält. Ja, so ein Doppelleben ist möglich, auch in unserem doch so sicheren Staat. Und das alles ist zu keiner Sekunde langweilig. Unbedingt lesen.

  4. Batilde sagt:

    Unglaublich, aber wahr!
    Eigentlich ist die Geschichte des Stefan S. kaum zu fassen. Und wenn ich mich nicht an die Presseberichte von damals erinnern könnte, würde ich meinen, dass das Buch in der Fantasie des Autors entstanden ist. Zunächst kann man kaum glauben, dass ein Mensch gleichzeitig Polizist und Hooligan sein kann. Aber, der Autor hat ein solches Doppelleben offenbar geführt. Acht Jahre lang! Mal hatte er Glück und wurde einfach nicht erwischt, mal konnte er sich als Hooligan, der im Ernstfall wie ein Polizist dachte, einer drohenden Verhaftung entziehen… ab der Hälfte des Buches etwa habe ich mich ständig gefragt, wann dieser Mann endlich auffliegt. In diesem Buch, das ja nun kein Krimi ist und auch nicht vom Autor ausgedacht wurde, sondern eine wahre Geschichte erzählt, steckt so viel Spannung, dass ich bei der Lektüre vollkommen die Uhrzeit aus dem Blick verloren habe. Gleichzeitig ist es ein sehr hartes Buch. So hart, wie es vermutlich sein muss, wenn man eine solch ungewöhnliche Geschichte erzählen will. Es beschönigt nicht, es glorifiziert auch nicht - es beschreibt das Hooligan-Phänomen von einer Innensicht, die ein Beobachter wie beispielsweise Bill Buford in “Geil auf Gewalt” nie haben konnte. Schuberts Buch blendet nichts aus, es geht dahin, wo es auch weh tut. Und das macht für mich das Buch authentisch. Und, obwohl ich in meinem Leben noch nie einem Menschen aufs Maul gehauen habe, kann ich die Entwicklung dieses jungen Kerls von einem anständigen, unauffälligen Buben zu einem gefährlichen Hooligan und Schläger tatsächlich nachvollziehen. Dass er vielleicht gerade aufgrund seiner ungewöhnlichen Freizeitbeschäftigung ein verhältnismäßig entspannter Polizist war, macht die ganze Sache nur noch außergewöhnlicher. Wie die Polizeibehörden acht Jahre lang mit dem Hooligan in ihren eigenen Reihen umgegangen sind, grenzt an einen Skandal. Aber das müssen andere entscheiden. Für mich ist Schuberts Beichte das mit Abstand aufregendste und ungewöhnlichste Sachbuch seit langem.

  5. Anne-Marie sagt:

    Faszinierend, spannend und sehr authentisch
    Respekt, ein Klasse Buch. Eine unglaublich faszinierende Geschichte die sehr spannend und fesselnd wiedergegeben wird. Die detailgetreue Beschreibung der Auseinandersetzungen lassen einen nicht mehr los. Hut ab, das Stefan Schubert sein Doppelleben so lange durchgezogen hat und vor allem Hut ab dafür, dass Er den Absprung geschafft hat.

  6. Kim sagt:

    Schubert - Ein Wolf im Hirtenmantel !?
    Ein wahnsinnig fesselndes Buch, welches aber sicher mit Vorsicht zu genießen ist! Jeder der einmal die Stimmung in einem Stadion erlebt hat, versteht die Begeisterung des Stefan Schuberts für Fußball. Jeder der einmal einer gewaltbereiten Gruppe Jugendlicher (egal ob türkischer Abstammung oder nicht) gegenüberstand, versteht die Reaktion des Stefan Schuberts. Und jeder der einmal eine Schlägerei geführt hat, versteht seine Faszination für die Gewalt?

    Ja im Laufe des Buches bekommt man ein immer größeres Verständnis für Stefan Schubert, ein lyrisch gesehen wirklich perfekter “Antiheld”, ein literarischer Symphatieträger. Doch dürfen wir einem Menschen, der in seiner Freizeit quasi Gewalt im Schichtbetrieb anfertigte, Verständnis und Symphatie entgegenbringen? Ja das dürfen wir! Aber ich muss eindeutig sagen, bei allem Verständnis für seine Handlungen und bei aller Faszination der Person Stefan Schubert, er beging Verbrechen und war nicht berechtigt deutschen Bürgern als Gesetzeshüter zu dienen, egal wie professionell er vorging. Ein Mensch, für den Gewalt und Verbrechen derart zur Tagesordnung und zur eigenen Freizeitgestaltung gehört, darf weder Polizist sein, noch ungestraft davonkommen.

    Fass aber alle geschilderten Tatsachen der Wahrheit entsprechen, handelt es sich in diesem Fall nicht nur um das Versagen einer Person, sonder es handelt sich um das Versagen der Gesellschaft, die zulässt, dass Kinder und Jugendliche solcher Schikanen ausgesetzt sind und es handelt sich um das Versagen unseres Rechtssystems, dass einen Gewalttäter in ihren eigenen Reihen duldet und das über 8 (!!!) lange Jahre.

    Ich wünsche Stefan Schubert alles gute auf seinem weiteren Lebensweg und ich empfehle dieses Buch uneingeschrängt jeder Person! Ich habe es innerhalb von einem Tag “verschlungen” und jeden wird diese realitätsnahe und teilweise sehr dreckige Schilderung mitten aus dem Leben berühren! Ich konnte die Schmerzen, die die Fäuste allzu oft auf den Nasen der Protagonisten hinterlassen, geradezu beim Lesen spüren.

  7. Dana sagt:

    … unglaubliche Story … ein megainteressantes Buch …

    Eine unglaubliche Story, die so wohl nur das Leben schreiben kann: Hier erzählt Ex-Polizist Stefan Schubert, wie er sich in den wildesten Gewalt-Exzessen verlor. An den Wochenenden prügelte sich der Bielefelder Polizeiobermeister als Hooligan durch die Fußballszene. Ganze acht Jahre lang, ohne entdeckt zu werden! Bis, ja, bis eines schönen Tages sein geheimes Doppelleben aufflog und das bisher unbekannte Gesicht hinter der Maske des braven Gesetzeshüters zum Vorschein kam. Ausgerechnet Filmaufnahmen, die Schubert auf dem Bielefelder Klosterplatz inmitten einer Schlägerei zeigten, führten dazu, dass Polizei, Justiz und Medien an seiner Enttarnung arbeiteten und versuchten, ihn auf den Boden demokratischer Tatsachen zurückzuholen …

    Es ist ganz schön erschütternd, wenn man auf dieses Polizistendoppelleben blickt. Da tobt ein Mann durch Deutschland und Europa, der doch eigentlich zu den Guten dieser Welt gehören sollte. Sein Motiv für dieses Verhalten ist die Lust an Gewalt, die er in testosterongeschwängerter Atmosphäre in einer Mischung aus Adrenalin und Tunnelblick auslebt. Die Gewalt gibt ihm ein Gefühl von Macht. Der Berufspolizist und Freizeithooligan fühlte sich damals, so resümiert er heute, nur so respektiert, geschätzt, für seine Durchsetzungsstärke bewundert. Warum konnte er diese Bewunderung im Polizeidienst nicht finden?

    Wer das Buch liest, dem wird schnell klar: Hier hat es eine Entwicklung gegeben, die man hätte unterbinden können. Langsam aber stetig geriet Schubert über die Jahre in einem Strudel aus Alkoholrausch und wilder Männerbündelei. Gewalt als archaisches Mittel, um sich Respekt zu verschaffen und als willkommener Zeitvertreib, wird zur Sucht. Der Fußball-Club Arminia Bielefeld wird zur Kulisse für die Gewaltausübungen der “Blue Army”, die Straßen zur Bühne für filmreife Kriegsscharmützel. Und bei alledem wirkt es schon grotesk, wenn man liest, dass der beim Bundesgrenzschutz ausgebildete Schubert auch in den Reihen der Polizeikollegen bereits argwöhnisch beobachtet wurde - allerdings ohne Konsequenzen. Man hatte Vermutungen, es wurde getuschelt, man sprach von diesem unglaublichen Hobby von Stefan Schubert - aber alles lief hinter vorgehaltener Hand. Kann man das glauben? Immer wieder wird der Straftäter innerhalb der Polizei einfach in eine weitere Abteilung im Innendienst versetzt und kann schließlich selbst entscheiden, “freiwillig” den Dienst zu quittieren, um sich glücklicherweise in einem bürgerlichen Leben mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ein innerer Prozess, der noch immer anhalten dürfte …

    Fazit: Ein interessantes Buch, das einen verwundert bis ratlos zurücklässt. Ein Gesetzeshüter und Verteidiger ethischer Normen als Gewalttäter? Eine unglaubliche aber doch glaubhafte Innensicht auf die Seele und das Leben eines zweigeteilten Menschen!

    Sicher wird dieses Buch einige Diskussionen lostreten. Wer dies gelesen hat, wird jedenfalls die eigenen Werte und Vorstellungen gründlich sortieren müssen, um mit dem Gelesenen zurechtzukommen …

  8. Soren sagt:

    Absoluter Dreck
    Das Buch ist absolut lächerlich und nicht zu empfehlen. Schubert wiederspricht sich andauernd, zB wollte er nie Berühmt werden und schreibt dann auf einmal ein Buch und geht an die Medien. Er spricht von einem Ehrenkodex, verklagte allerdings einen Bielefelder Spieler, als der ihn verprügelt hat und hat dann gut abkassiert. Der Typ ist und bleibt ein verrärter und eine Fahne im Wind.

    Spart Euch das Geld lieber, das Buch ist lächerlich!

  9. Rebekka sagt:

    Eines der besten Bücher, welches ich je gelesen habe!
    Meine Überschrift ist eigentlich schon Programm…ich kann dieses Buch nur empfehlen! Der Leser wird richtig mitgerissen - man möchte unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen….bin enfach nur begeistert!

  10. Vinzenez sagt:

    Wau…! Ein irre spannend gutes Buch
    Lange nicht mehr so ein cooles Buch gelesen. Authentisch hart erzählt. So als ob man mit einem Kumpel bei einer Flasche Becks in einer schäbigen Bahnhofskneipe sitzt und sich alte Geschichten erzählt. Wer sich in den alten glorreichen Zeiten, irgendwo in der Fußballszene bewegt hat, wird sich bestimmt in manch Kapitel wieder finden. Das ganze noch mit Farbbildern garniert. Fußballherz was willst du mehr. So long Freunde des runden Balls und der dritten Halbzeit.

    Deutscher Meister wird nur der H–S–V!

  11. Charlene sagt:

    Wau…! Ein irre spannend gutes Buch
    Lange nicht mehr so ein cooles Buch gelesen. Authentisch hart erzählt. So als ob man mit einem Kumpel bei einer Flasche Becks in einer schäbigen Bahnhofskneipe sitzt und sich alte Geschichten erzählt. Wer sich in den alten glorreichen Zeiten, irgendwo in der Fußballszene bewegt hat, wird sich bestimmt in manch Kapitel wieder finden. Das ganze noch mit Farbbildern garniert. Fußballherz was willst du mehr. So long Freunde des runden Balls und der dritten Halbzeit.

    Deutscher Meister wird nur der H–S–V!

  12. Ramon sagt:

    Gute Unterhaltung
    Ich finde das Buch gut geschrieben und für Szene Unkundige bestimmt spannend.

    Für mich persönlich hat es aber keine großen Überraschungen parat gehalten.

    Die Story lebt vom Doppelleben und der Angst vor Erkennung.

    Die Leute die diese Story lesen, wissen wohl warum.

    Hier etwas über den Adrenalinstoß zu schreiben was Mann empfindet sich in einer fremden Stadt mit Kutte oder Trikot zu bewegen und die Gefühlslage beim Einmarsch ins Stadion erübrigt sich, da ich davon ausgehe das ein großer Prozentsatz der Leser dieses Gefühl kennt.

    Für Stefan wünsche ich mir das er ein Ersatz für den Adrenalinschub findet, wie viele andere Kollegen ihn im Kampfsport, oder anderen Freizeitgestaltungen finden.

    Mein Fazit über dieses Buch Für Fußballfans mit etwas einschlägiger Erfahrung gut zu lesen.

    Für unbedarfte Leser die meinen das Hooligans Asoziale Menschen sind bestimmt interessant.

  13. Ken sagt:

    Gewalt ist eine Lösung
    Also das Buch ist wirklich der Hammer super zu lesen und man kann nicht aufhören.Aber leider gibt es immer leute die vor Neid platzen und dann nur einen Weg kennen es schlecht zu machen.Ich kenne Stefan Schubert selber und er ist ein ganz netter Kerl der nur das macht, was alle auch machen würden wenn sie die möglichkeit gehabt hätten.Deswegen kaufen lesen und sich selber ein Urteil machen Ich kann nur sagen schade das es kein zweites gibt.LG an Stefan S.

  14. Rouven sagt:

    Gewalt ist eine Lösung
    Also das Buch ist wirklich der Hammer super zu lesen und man kann nicht aufhören.Aber leider gibt es immer leute die vor Neid platzen und dann nur einen Weg kennen es schlecht zu machen.Ich kenne Stefan Schubert selber und er ist ein ganz netter Kerl der nur das macht, was alle auch machen würden wenn sie die möglichkeit gehabt hätten.Deswegen kaufen lesen und sich selber ein Urteil machen Ich kann nur sagen schade das es kein zweites gibt.LG an Stefan S.

  15. Barbara sagt:

    Münchhausen - Geschichten : Lügen und Halbwahrheiten eines gescheiterten Möchtegern-Hooligans
    Ein Buch, welches für den (unbedarften) Leser, der absolut nichts mit der Materie zu tun hat, sicherlich spannend ist. und sich schnell in einem durchlesen läßt.

    Derjenige aber, der Bescheid weiß und bei den Fußball-Aktivitäten dabei war, muß leider feststellen, daß Stefan Schubert eine blühende Phantasie hat. So gut wie NICHTS, was der selbsternannte Kiefer-und Nasenbrecher hier aufgeschrieben hat, entspricht der Wahrheit.

    Übertriebene Beschreibungen der (wenigen) Vorfälle , bei denen er ANWESEND war, machen sein Buch unglaubwürdig.

    U.a. bei dem ach so toll beschriebenen Vorfall mit den Autonomen in der Stapenhorststraße war Schubert doch noch weniger als ein Statist. Ist es ein Wunder, daß er immer “glimpflich” davongekommen ist? Er war schlicht und einfach an den von ihm beschriebenen Auseinandersetzungen nicht beteiligt oder höchstens am Rande anwesend.

    Die “Schlacht von Edenkoben” hat wirklich stattgefunden, allerdings sind die Bielefelder ( Nicht jeder, der BIELEFELDER ist, ist auch gleich BLUE ARMY - auch nicht Herr Schubert !!! ) NICHT in die Pfalz gefahren , um sich mit Hools aus Kaiserslautern zu messen. Stefan Schubert scheint nicht zu wissen, daß es sehr wohl ein relativ gutes Verhältnis zu den Lautrer Jungs gibt. Es war niemals im Vorfeld abgesprochen worden, mit KL “ein Ding zu starten”, wenn schon, dann gegen MANNHEIM , wenn es sich ergibt- und dies war auch nur ein zweitrangiges Ziel der Reise. Vielmehr wurde die Fahrt als “Feierfahrt” zum Saisonbeginn ausgesucht, weil man dort noch nie gespielt hatte und vorraussichtlich auch nie wieder dorthin kommen würde. Daß es am Ende einen Exzeß der Gewalt geben sollte, konnte niemand im Voraus ahnen . Da fehlte dem Mitreisenden wohl etwas die Sachkenntnis in Sachen “zum Fußball gehen” ( wie in vielen anderen Angelegenheiten auch ). Auch ist nicht das SEK per Hubschrauber eingeflogen worden, es war lediglich die Hundertschaft aus Mainz vor Ort (auf dem Landwege). Seine “Befreiungsaktion” hat er auch selbst erfunden - derjenige, den er befreit haben soll, saß nämlich 5 Stunden ein; bei dessen Entlassung war Schubert schon fast wieder zurück in Bielefeld - unbeschadet!

    Stefan Schubert war bei der Blue Army angekommen? Er war - wie viele andere auch - MITLÄUFER und bei weitem nicht als Mitglied dieses Fanclubs ( denn DAS war und ist Blue Army Bielefeld immer noch!) integriert. Viele Leute, die uns begleiteten und mit uns gemeinsame Sache machten, glaubten, sie wären nun “dabei” - nein, sie waren es NICHT! Ich wage zu behaupten, daß Stefan Schubert bis auf ein bis zwei Personen gar nicht die Gründungsmitglieder der Blue Army kennt! Einige haben nämlich schon den “Dienst” quittiert, lange bevor Schubert auf den Plan trat. Sicherlich gab es auch Kriminelle abseits des Hobbys Hooliganismus im Umfeld der Blue Army - wohlgemerkt im Umfeld, nicht im Club. Im Buch wird ein Fanclub von einem Mitläufer aus dem Umfeld dargestellt und diffamiert, als wäre es ein Kreis von Gestörten und Schwerkriminellen. Herr Schubert- auch wenn Sie es meinen, Sie wissen NIX! …es ist schon fast eine Anmaßung und Unverschämtheit sich hier als Mitglied eines “elitären Kreises” zu rühmen, was zu früheren Zeiten sicherlich einer Klärung bedarft hätte.

    Aber wie man sich wie ein Aal durch unangenehme Situationen windet, haben Sie ja bei Ihrem damaligen Arbeitgeber gelernt. Ebenso sind die beschriebenen Zahlenverhältnisse wohl eher nach oben “korrigiert” - dies lernt man sicherlich auch bei der Polizei; “Gerd Volkerts” und Kollegen tun das heute noch - zur Arbeitsplatzsicherung.

    Damit macht man sich nicht nur Freunde, die meisten aus der damaligen Zeit haben sie aber eh schon verloren…

    Es ist auch schon vermessen, über Vorfälle zu berichten, die erst kürzlich passiert sind, noch lange nicht verjährt sind und vor allem bei denen Stefan Schubert absolut nicht anwesend war - er ist schon seit 14 Jahren nicht mehr im Fußball-Umfeld gesehen worden. Hier hat Sie der Maulwurf wohl mit falschen bzw. halbwahren Infos gespickt…

    In dem Buch vermisse ich noch die Geschichte, wo Stefan Schubert es nachts in Bielefeld bei Mc Donalds vom damaligen Fußball-Profi Ansgar Brinkmann besorgt bekommen hat. Es ist davon auszugehen, daß das damals bezahlte Schmerzensgeld mittlerweile ausgegangen ist, das Fitness-Studio nicht mehr viel abwirft und nun dieses Buch voller Phantasiegeschichten für den weiteren Lebensunterhalt herhalten muß - da macht man auch nicht davor Halt, das Urheberrecht bei manchen Fotos zu mißachten.

    Auffallend ist auch die Anzahl der positiven Rezensionen hier bei Amazon in kürzester Zeit nach Erscheinen des Buches. Einige Leser haben das Buch scheinbar schon gelesen, als es noch auf dem Versandwege war. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, handelt es sich doch bei dem User “Leselampe” um Schuberts Freundin Sunita Bremm ;-)

  16. Benedicta sagt:

    Münchhausen - Geschichten : Lügen und Halbwahrheiten eines gescheiterten Möchtegern-Hooligans
    Ein Buch, welches für den (unbedarften) Leser, der absolut nichts mit der Materie zu tun hat, sicherlich spannend ist. und sich schnell in einem durchlesen läßt.

    Derjenige aber, der Bescheid weiß und bei den Fußball-Aktivitäten dabei war, muß leider feststellen, daß Stefan Schubert eine blühende Phantasie hat. So gut wie NICHTS, was der selbsternannte Kiefer-und Nasenbrecher hier aufgeschrieben hat, entspricht der Wahrheit.

    Übertriebene Beschreibungen der (wenigen) Vorfälle , bei denen er ANWESEND war, machen sein Buch unglaubwürdig.

    U.a. bei dem ach so toll beschriebenen Vorfall mit den Autonomen in der Stapenhorststraße war Schubert doch noch weniger als ein Statist. Ist es ein Wunder, daß er immer “glimpflich” davongekommen ist? Er war schlicht und einfach an den von ihm beschriebenen Auseinandersetzungen nicht beteiligt oder höchstens am Rande anwesend.

    Die “Schlacht von Edenkoben” hat wirklich stattgefunden, allerdings sind die Bielefelder ( Nicht jeder, der BIELEFELDER ist, ist auch gleich BLUE ARMY - auch nicht Herr Schubert !!! ) NICHT in die Pfalz gefahren , um sich mit Hools aus Kaiserslautern zu messen. Stefan Schubert scheint nicht zu wissen, daß es sehr wohl ein relativ gutes Verhältnis zu den Lautrer Jungs gibt. Es war niemals im Vorfeld abgesprochen worden, mit KL “ein Ding zu starten”, wenn schon, dann gegen MANNHEIM , wenn es sich ergibt- und dies war auch nur ein zweitrangiges Ziel der Reise. Vielmehr wurde die Fahrt als “Feierfahrt” zum Saisonbeginn ausgesucht, weil man dort noch nie gespielt hatte und vorraussichtlich auch nie wieder dorthin kommen würde. Daß es am Ende einen Exzeß der Gewalt geben sollte, konnte niemand im Voraus ahnen . Da fehlte dem Mitreisenden wohl etwas die Sachkenntnis in Sachen “zum Fußball gehen” ( wie in vielen anderen Angelegenheiten auch ). Auch ist nicht das SEK per Hubschrauber eingeflogen worden, es war lediglich die Hundertschaft aus Mainz vor Ort (auf dem Landwege). Seine “Befreiungsaktion” hat er auch selbst erfunden - derjenige, den er befreit haben soll, saß nämlich 5 Stunden ein; bei dessen Entlassung war Schubert schon fast wieder zurück in Bielefeld - unbeschadet!

    Stefan Schubert war bei der Blue Army angekommen? Er war - wie viele andere auch - MITLÄUFER und bei weitem nicht als Mitglied dieses Fanclubs ( denn DAS war und ist Blue Army Bielefeld immer noch!) integriert. Viele Leute, die uns begleiteten und mit uns gemeinsame Sache machten, glaubten, sie wären nun “dabei” - nein, sie waren es NICHT! Ich wage zu behaupten, daß Stefan Schubert bis auf ein bis zwei Personen gar nicht die Gründungsmitglieder der Blue Army kennt! Einige haben nämlich schon den “Dienst” quittiert, lange bevor Schubert auf den Plan trat. Sicherlich gab es auch Kriminelle abseits des Hobbys Hooliganismus im Umfeld der Blue Army - wohlgemerkt im Umfeld, nicht im Club. Im Buch wird ein Fanclub von einem Mitläufer aus dem Umfeld dargestellt und diffamiert, als wäre es ein Kreis von Gestörten und Schwerkriminellen. Herr Schubert- auch wenn Sie es meinen, Sie wissen NIX! …es ist schon fast eine Anmaßung und Unverschämtheit sich hier als Mitglied eines “elitären Kreises” zu rühmen, was zu früheren Zeiten sicherlich einer Klärung bedarft hätte.

    Aber wie man sich wie ein Aal durch unangenehme Situationen windet, haben Sie ja bei Ihrem damaligen Arbeitgeber gelernt. Ebenso sind die beschriebenen Zahlenverhältnisse wohl eher nach oben “korrigiert” - dies lernt man sicherlich auch bei der Polizei; “Gerd Volkerts” und Kollegen tun das heute noch - zur Arbeitsplatzsicherung.

    Damit macht man sich nicht nur Freunde, die meisten aus der damaligen Zeit haben sie aber eh schon verloren…

    Es ist auch schon vermessen, über Vorfälle zu berichten, die erst kürzlich passiert sind, noch lange nicht verjährt sind und vor allem bei denen Stefan Schubert absolut nicht anwesend war - er ist schon seit 14 Jahren nicht mehr im Fußball-Umfeld gesehen worden. Hier hat Sie der Maulwurf wohl mit falschen bzw. halbwahren Infos gespickt…

    In dem Buch vermisse ich noch die Geschichte, wo Stefan Schubert es nachts in Bielefeld bei Mc Donalds vom damaligen Fußball-Profi Ansgar Brinkmann besorgt bekommen hat. Es ist davon auszugehen, daß das damals bezahlte Schmerzensgeld mittlerweile ausgegangen ist, das Fitness-Studio nicht mehr viel abwirft und nun dieses Buch voller Phantasiegeschichten für den weiteren Lebensunterhalt herhalten muß - da macht man auch nicht davor Halt, das Urheberrecht bei manchen Fotos zu mißachten.

    Auffallend ist auch die Anzahl der positiven Rezensionen hier bei Amazon in kürzester Zeit nach Erscheinen des Buches. Einige Leser haben das Buch scheinbar schon gelesen, als es noch auf dem Versandwege war. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, handelt es sich doch bei dem User “Leselampe” um Schuberts Freundin Sunita Bremm ;-)

  17. Andreas sagt:

    gelesen, recheriert und für unglaubwürdig befunden!
    Das spannende an dem Buch ist er Zwiespalt zwischen Dienst beim Bundesgrenzschutz und der archaischen Gewalt der Hooligans - es ist dadurch zumindest interessant. Der Autor hat zumindest einiges mitbekommen, doch soll er nie Mitglied der “echten Bielefelder” gewesen sein.

    Wirklich auffällig als “Hooligan” wurde der gute Mann durch folgende Begebenheit:

    November 2001: Der damals für Bielefeld spielende, sehr populäre, Fußballer Ansgar B. (genannt “der weiße Brasilianer” wankte morgens in eine McDonald’s Filiale. Dort gerät er in Streit mit einem vermeindlichen Hooligan, wobei sich folgender, erst verbaler Schlagabtausch zugetragen haben soll:

    Spieler B.: “Ich habe gerade 800 Mark für Schampus ausgegeben und immer noch zwei Millionen auf dem Konto”

    vermeindlicher Hooligan: “Wenn du soviel Geld hast, dann leg doch mal 20 Mark für `ne neue Frisur hin!”

    Danach brach B. dem Möchtegernhooligan die Nase. Dies ist zumindest die Kurzversion, die durch die Presse ging und in Bielefeld unter den Hooligans nur kopfschütteln auslöste.

    Jemand der sich in einem Buch als Kämpfer präsentiert, sollte doch mit einem betrunkenen fertig werden. Das Ding ging ganz klar an den Spieler, den man durchaus als Hemd bezeichnen könnte. Andererseits hat bei diesem Hobby jeder schon einmal verloren oder wurde auf dem falschen Fuß erwischt.

    Wer jetzt fragt was dies mit dem Buch zu tun hat, hat etwas nicht begriffen. Es geht um Glaubwürdigkeit. Das Buch lebt von dem Gegensatz Beamter - Gewalttäter. Anders ausgedrückt, Gesetze des Staates gegen den Ehrencodex der Hooligans. Dazu gehört auch mal eine abzubekommen. Doch danach in der Presse rumheulen, Anzeige zu erstatten und Schmerzensgeld (weit mehr als er beim BGS verdiente) zu kassieren, hat, in den Kreisen in denen er sich bewegt haben will, nichts mit Ehre zu tun.

    In Bielefeld galt er als Randfigur und Mitläufer, der - auch wegen seines Berufes - gar nicht in den inneren Kreis der Szene kommen konnte. Sein Brötchengeber war schließlich bekannt.

    Beim Bundesgrenzschutz ist er gescheitert.

    Tsja, da schreibt er ein Buch behauptet dieses und jenes, ist für die Öffentlichkeit als ehemaliger Beamter interessant und gibt sich geläutert. Tolles Happy End für den unwissenden Spießer, fein Gemacht Herr Schubert.

    Die Dinge die beschrieben werden sollen sich zum Teil so zugetragen haben, doch vieles bekommt ein Interessierter auch so mit. Der Autor muss nicht dabei gewesen sein und es muss sich nicht so zugetragen haben. Dieses Buch lebt von der Integrität des Autors und die wird nicht nur in Bielefeld angezweifelt.

    Fazit: Buch zu einem hochinteressanten Thema, das sich auch flüssig lesen läßt. Der Autor ist allerdings nie das gewesen was er vorgibt gewesen zu sein, was einen äußerst bitteren Nachgeschmack hinterläßt.

  18. Raimund sagt:

    gelesen, recheriert und für unglaubwürdig befunden!
    Das spannende an dem Buch ist er Zwiespalt zwischen Dienst beim Bundesgrenzschutz und der archaischen Gewalt der Hooligans - es ist dadurch zumindest interessant. Der Autor hat zumindest einiges mitbekommen, doch soll er nie Mitglied der “echten Bielefelder” gewesen sein.

    Wirklich auffällig als “Hooligan” wurde der gute Mann durch folgende Begebenheit:

    November 2001: Der damals für Bielefeld spielende, sehr populäre, Fußballer Ansgar B. (genannt “der weiße Brasilianer” wankte morgens in eine McDonald’s Filiale. Dort gerät er in Streit mit einem vermeindlichen Hooligan, wobei sich folgender, erst verbaler Schlagabtausch zugetragen haben soll:

    Spieler B.: “Ich habe gerade 800 Mark für Schampus ausgegeben und immer noch zwei Millionen auf dem Konto”

    vermeindlicher Hooligan: “Wenn du soviel Geld hast, dann leg doch mal 20 Mark für `ne neue Frisur hin!”

    Danach brach B. dem Möchtegernhooligan die Nase. Dies ist zumindest die Kurzversion, die durch die Presse ging und in Bielefeld unter den Hooligans nur kopfschütteln auslöste.

    Jemand der sich in einem Buch als Kämpfer präsentiert, sollte doch mit einem betrunkenen fertig werden. Das Ding ging ganz klar an den Spieler, den man durchaus als Hemd bezeichnen könnte. Andererseits hat bei diesem Hobby jeder schon einmal verloren oder wurde auf dem falschen Fuß erwischt.

    Wer jetzt fragt was dies mit dem Buch zu tun hat, hat etwas nicht begriffen. Es geht um Glaubwürdigkeit. Das Buch lebt von dem Gegensatz Beamter - Gewalttäter. Anders ausgedrückt, Gesetze des Staates gegen den Ehrencodex der Hooligans. Dazu gehört auch mal eine abzubekommen. Doch danach in der Presse rumheulen, Anzeige zu erstatten und Schmerzensgeld (weit mehr als er beim BGS verdiente) zu kassieren, hat, in den Kreisen in denen er sich bewegt haben will, nichts mit Ehre zu tun.

    In Bielefeld galt er als Randfigur und Mitläufer, der - auch wegen seines Berufes - gar nicht in den inneren Kreis der Szene kommen konnte. Sein Brötchengeber war schließlich bekannt.

    Beim Bundesgrenzschutz ist er gescheitert.

    Tsja, da schreibt er ein Buch behauptet dieses und jenes, ist für die Öffentlichkeit als ehemaliger Beamter interessant und gibt sich geläutert. Tolles Happy End für den unwissenden Spießer, fein Gemacht Herr Schubert.

    Die Dinge die beschrieben werden sollen sich zum Teil so zugetragen haben, doch vieles bekommt ein Interessierter auch so mit. Der Autor muss nicht dabei gewesen sein und es muss sich nicht so zugetragen haben. Dieses Buch lebt von der Integrität des Autors und die wird nicht nur in Bielefeld angezweifelt.

    Fazit: Buch zu einem hochinteressanten Thema, das sich auch flüssig lesen läßt. Der Autor ist allerdings nie das gewesen was er vorgibt gewesen zu sein, was einen äußerst bitteren Nachgeschmack hinterläßt.

  19. Sibille sagt:

    Sehr interessante Geschichte
    Ich bin selbst Polizist und habe durch die Medien über die Geschichte erfahren. Und da ich mich sehr für die Geschichte interessiert habe und mal sehen wollte ob das alles so stimmen kann in dem Buch und vor allem wie er die Polizei und die Hools darstellt, hab ich es mir einfach mal gekauft.

    Ich bin wirklich begeistert. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und verfügt sogar über einige “spannende” Momente. Es zeigt die gesamte Entstehung seiner beiden “Karrieren” und seine Zerrissenheit. Gleichzeitig versucht er immer wieder beide Seiten der Medaille aufzuziegen, was ihm auch wirklich gut gelingt. Insgesamt ein Buch für Leute die sich für das Thema interessieren. Wenn es so ist, wird es einem auch gefallen.

    Habe es sehr interessiert, schockiert und vor allem schnell gelesen.

  20. Clement sagt:

    Sehr interessante Geschichte
    Ich bin selbst Polizist und habe durch die Medien über die Geschichte erfahren. Und da ich mich sehr für die Geschichte interessiert habe und mal sehen wollte ob das alles so stimmen kann in dem Buch und vor allem wie er die Polizei und die Hools darstellt, hab ich es mir einfach mal gekauft.

    Ich bin wirklich begeistert. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und verfügt sogar über einige “spannende” Momente. Es zeigt die gesamte Entstehung seiner beiden “Karrieren” und seine Zerrissenheit. Gleichzeitig versucht er immer wieder beide Seiten der Medaille aufzuziegen, was ihm auch wirklich gut gelingt. Insgesamt ein Buch für Leute die sich für das Thema interessieren. Wenn es so ist, wird es einem auch gefallen.

    Habe es sehr interessiert, schockiert und vor allem schnell gelesen.

  21. Quintus sagt:

    Cooles Buch
    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal ein Buch so schnell durch gelesen habe. Man fiebert dem Finale regelrecht entgegen. Das einzige neagtive, das Buch ist dann zu Ende und man hat nichts mehr zum weiter lesen. Also, Hammer Geschichte. Da hat jemand beide Seiten kennen gelernt und beschreibt anschaulich Einzelheiten über Schlägereien und Verletzungen die einen schaudern lassen. Zum Glück beschreibt der Autor eine Zeit, die nun vorbei ist. Allein schon wegen dem coolen Cover, wird das Buch einen Ehrenplatz in meinem Regal erhalten.

  22. Isreal sagt:

    Cooles Buch
    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal ein Buch so schnell durch gelesen habe. Man fiebert dem Finale regelrecht entgegen. Das einzige neagtive, das Buch ist dann zu Ende und man hat nichts mehr zum weiter lesen. Also, Hammer Geschichte. Da hat jemand beide Seiten kennen gelernt und beschreibt anschaulich Einzelheiten über Schlägereien und Verletzungen die einen schaudern lassen. Zum Glück beschreibt der Autor eine Zeit, die nun vorbei ist. Allein schon wegen dem coolen Cover, wird das Buch einen Ehrenplatz in meinem Regal erhalten.

  23. Antonella sagt:

    Ein Polizeibuch der ganz anderen Art
    Ein Kollege meiner Schicht machte mich auf das Buch neugierig und so holte ich es mir. Zum Glück, denn es ist eine der beeindrucksten Biographien die ich gelesen habe. Ich glaube nicht, dass so ein jahrelanges Doppelleben heute noch möglich wäre. Bei uns auf der Wache gab es auch schon einige interne Vorfälle und Straftaten die nicht in die Öffentlichkeit gelangt sind, aber die stehen im keinem Verhältnis zu den geschilderten Vorgängen im Buch. Beim Lesen wurde mir mal wieder bewußt, auch Polizisten sind Menschen und Menschen begehen Straftaten. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Ich freue mich für den Autor, dass er diese gewalttätige Szene halbwegs unbeschadet wieder verlassen hat.

    Absolute Kaufempfehlung!

  24. Abelin sagt:

    Ein Polizeibuch der ganz anderen Art
    Ein Kollege meiner Schicht machte mich auf das Buch neugierig und so holte ich es mir. Zum Glück, denn es ist eine der beeindrucksten Biographien die ich gelesen habe. Ich glaube nicht, dass so ein jahrelanges Doppelleben heute noch möglich wäre. Bei uns auf der Wache gab es auch schon einige interne Vorfälle und Straftaten die nicht in die Öffentlichkeit gelangt sind, aber die stehen im keinem Verhältnis zu den geschilderten Vorgängen im Buch. Beim Lesen wurde mir mal wieder bewußt, auch Polizisten sind Menschen und Menschen begehen Straftaten. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Ich freue mich für den Autor, dass er diese gewalttätige Szene halbwegs unbeschadet wieder verlassen hat.

    Absolute Kaufempfehlung!

  25. Roswall sagt:

    sofort bestellt
    Sehr interessantes Buch mit vielen Details und der Ignoranz der Kollegen seinem “Hobby” gegenüber.

    Allerdings noch sehr viele Rechtschreibfehler; das darf eigentlich nicht passieren

  26. Angelino sagt:

    sofort bestellt
    Sehr interessantes Buch mit vielen Details und der Ignoranz der Kollegen seinem “Hobby” gegenüber.

    Allerdings noch sehr viele Rechtschreibfehler; das darf eigentlich nicht passieren

  27. Alonza sagt:

    Spannend, Packend Und Geil Geschrieben!
    Ich habe schon alles gelesen, was über Fußball und Gewalt auf dem Markt ist, aber noch nie hat mich ein Buch so gefesselt.

    Authentisch und ansprechend geschrieben, ließ mich das Buch wieder in meine alte, eigene Vergangenheit in der Fußballszene eintauchen. Bei einer meiner wenigen Lesepausen, wurde mir erst wieder bewußt, dass hier eine wahre Geschichte geschrieben wird. Fußballherz, was willst du mehr!?

    Ich wurde hin und her gerissen zwischen lustigen, leichtem Kopfschütteln auslösenden Anektoten, bis schockierend brutal geschilderten Schlägereien. Das ganze wird von der Spannung dieses unglaublichen Doppellebens überspannt. Nach den Kapiteln, besonders ab der Mitte, kann man nicht mehr fassen, dass er auch aus diesem Mist wieder rausgekommen ist. Da hat mal jemand - der Schreiber- wirklich ein Leben gelebt, was aufgeschrieben werden mußte. Mich würde nicht wundern, wenn mir das Cover bald in den DVD Regalen wieder begegnet. So, genug gefaselt. Unbedingt Lesen!

  28. Alicia sagt:

    Spannend, Packend Und Geil Geschrieben!
    Ich habe schon alles gelesen, was über Fußball und Gewalt auf dem Markt ist, aber noch nie hat mich ein Buch so gefesselt.

    Authentisch und ansprechend geschrieben, ließ mich das Buch wieder in meine alte, eigene Vergangenheit in der Fußballszene eintauchen. Bei einer meiner wenigen Lesepausen, wurde mir erst wieder bewußt, dass hier eine wahre Geschichte geschrieben wird. Fußballherz, was willst du mehr!?

    Ich wurde hin und her gerissen zwischen lustigen, leichtem Kopfschütteln auslösenden Anektoten, bis schockierend brutal geschilderten Schlägereien. Das ganze wird von der Spannung dieses unglaublichen Doppellebens überspannt. Nach den Kapiteln, besonders ab der Mitte, kann man nicht mehr fassen, dass er auch aus diesem Mist wieder rausgekommen ist. Da hat mal jemand - der Schreiber- wirklich ein Leben gelebt, was aufgeschrieben werden mußte. Mich würde nicht wundern, wenn mir das Cover bald in den DVD Regalen wieder begegnet. So, genug gefaselt. Unbedingt Lesen!

  29. Ayasha sagt:

    Lächerlicher Hooligan
    Es ist einfach nicht zu glauben was ich gerade gesehen habe. Dieser angeblich “bekehrte Hooligen” ist nie im Leben von einem Gewaltfreien Leben überzeugt! Er hat keinerlei Reue gezeigt und unterstützt noch das Denken der Hooligans. Er spricht verständnis zu, anstatt offen zu sagen, dass dieses Verhalten definitiv dumm und falsch ist. Was für eine schreckliches Vorbild für Jugendliche!!! Und dann noch der peinliche Titel von seinem Buch: “Gewalt ist eine Lösung!” Das spricht genau von seiner Einstellung. Er ist nur angeblich gewaltfrei, weil er enttarnt wurde, ansonsten würde er dieses Leben noch genauso weiterführen.

    Einfach nur peinlich dieser Typ! Der hat nichts gelernt!!!!

    Und so eine Pfeife von BI-Hool stellt sich selbst dar im TV. Echt lächerlich. Ich Armer bin erwischt worden und jetzt habe ich ein Buch geschrieben gefüllt mit meinem geistigen Dünnsch…. Dafür darf der auch noch Werbung machen. Aber als Polizist habe ich auch gerne mal zugegriffen. Na super. Geil, mal auf beiden Seiten zu sein. Solchen Leuten stehen also Fußball-Fans im Stadion gegenüber.

  30. Brunhild sagt:

    100 % Authentisch
    Als ein weiterer Protagonist dieses Buches will ich mir auch nicht nehmen lassen einige persönliche Anmerkungen hier abzugeben. Da ich aber zugegebener Maßen viel fauler bin, bediene ich mich der Vorlage von Frank. Danke schön, für die Vorarbeit Ein richtiges, geiles Buch ist es geworden. Spannend erzählt, mit unglaublich vielen von mir längst vergessenen- Einzelheiten. Nicht schlecht nach einer Flasche Wodka intus. Wenn ich jetzt die alten Geschichten beim Lesen Revue passieren lasse, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus mit was wir damals alles durchgekommen sind. Heutzutage würden auf jeden von uns lange Haftstrafen warten.

    So bringt mich das Buch zurück in eine wilde Jugendzeit eine etwas länger geratende Jugendzeit. Die späten 80er bis Ende 90er. Eine Zeit mit viel Spaß, viel Alkohol und einer Menge Raufereien. Bekleidet mit Best Company Pullovern zu Schnäppchen Preisen - nicht wahr Herr Polizist und den unvermeidlichen Adidas Torsion Turnschuhen, feierten wir wie die Geisteskranken nach der damaligen Popmusik Please don`t go und den Onkelz Wilde Jungs.

    Die Gewaltdarstellungen sind erschreckend bildlich verfasst und auch im Nachbetrag noch schockierend. Jetzt schwer nachvollziehbar, aber so haben wir halt damals gelebt. Ließen uns in eine Schlägerei nach der anderen Treiben, ohne ein Gedanken an die Folgen unserer Taten zu verlieren. Es ist auch gut gelungen, zu beschreiben wie unsere Moralvorstellungen immer weiter ausgedehnt wurden. Wie jede noch so absurde Ausrede und Rechtfertigung von uns heran gezogen wurde und wir danach wieder mit uns im Reinen waren.

    Wenn ich es selbst nicht besser wissen würde, würde ich annehmen diese Geschichte hier ist ein spannender Krimi, sie erzählt einen Polizeithriller, aber nein es ist eine wahre Geschichte.

    Solche Geschichten schreibt nur das Leben.

    Schön das diese unglaublichen Ereignisse aufgeschrieben sind. So werde ich in 20 Jahren meinen Söhnen, bei einer gemeinsamen Flasche Bier, das wilde treiben seinen Vaters erklären können. Nur lesen, nicht nach machen.

    Auch wenn wir manchmal wehmütig zurück schauen. So ein Leben kann und sollte man nicht allzu lange führen. Gut, das wir alle es halbwegs unbeschadet hinter uns gelassen haben.

    Alles Gute Herr Schriftsteller. Wir sehen uns.

  31. Pepino sagt:

    WOW
    Dieses Buch habe ich sehr schnell verschlungen! Der Grund dafür war die Art und Weise des Ausdrucks! Extrem spannend und fesselnd jedoch am Rande der Unbegreiflichkeit über den Verlauf des Lebens eines “fast” Elitepolizisten und dessen Machenschaften in einer immer populärer werdenden gesellschaftsproblematischen Szene!

  32. Selma sagt:

    100 % Authentisch
    Als ein weiterer Protagonist dieses Buches will ich mir auch nicht nehmen lassen einige persönliche Anmerkungen hier abzugeben. Da ich aber zugegebener Maßen viel fauler bin, bediene ich mich der Vorlage von Frank. Danke schön, für die Vorarbeit Ein richtiges, geiles Buch ist es geworden. Spannend erzählt, mit unglaublich vielen von mir längst vergessenen- Einzelheiten. Nicht schlecht nach einer Flasche Wodka intus. Wenn ich jetzt die alten Geschichten beim Lesen Revue passieren lasse, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus mit was wir damals alles durchgekommen sind. Heutzutage würden auf jeden von uns lange Haftstrafen warten.

    So bringt mich das Buch zurück in eine wilde Jugendzeit eine etwas länger geratende Jugendzeit. Die späten 80er bis Ende 90er. Eine Zeit mit viel Spaß, viel Alkohol und einer Menge Raufereien. Bekleidet mit Best Company Pullovern zu Schnäppchen Preisen - nicht wahr Herr Polizist und den unvermeidlichen Adidas Torsion Turnschuhen, feierten wir wie die Geisteskranken nach der damaligen Popmusik Please don`t go und den Onkelz Wilde Jungs.

    Die Gewaltdarstellungen sind erschreckend bildlich verfasst und auch im Nachbetrag noch schockierend. Jetzt schwer nachvollziehbar, aber so haben wir halt damals gelebt. Ließen uns in eine Schlägerei nach der anderen Treiben, ohne ein Gedanken an die Folgen unserer Taten zu verlieren. Es ist auch gut gelungen, zu beschreiben wie unsere Moralvorstellungen immer weiter ausgedehnt wurden. Wie jede noch so absurde Ausrede und Rechtfertigung von uns heran gezogen wurde und wir danach wieder mit uns im Reinen waren.

    Wenn ich es selbst nicht besser wissen würde, würde ich annehmen diese Geschichte hier ist ein spannender Krimi, sie erzählt einen Polizeithriller, aber nein es ist eine wahre Geschichte.

    Solche Geschichten schreibt nur das Leben.

    Schön das diese unglaublichen Ereignisse aufgeschrieben sind. So werde ich in 20 Jahren meinen Söhnen, bei einer gemeinsamen Flasche Bier, das wilde treiben seinen Vaters erklären können. Nur lesen, nicht nach machen.

    Auch wenn wir manchmal wehmütig zurück schauen. So ein Leben kann und sollte man nicht allzu lange führen. Gut, das wir alle es halbwegs unbeschadet hinter uns gelassen haben.

    Alles Gute Herr Schriftsteller. Wir sehen uns.

  33. Adele sagt:

    WOW
    Dieses Buch habe ich sehr schnell verschlungen! Der Grund dafür war die Art und Weise des Ausdrucks! Extrem spannend und fesselnd jedoch am Rande der Unbegreiflichkeit über den Verlauf des Lebens eines “fast” Elitepolizisten und dessen Machenschaften in einer immer populärer werdenden gesellschaftsproblematischen Szene!

  34. Avicia sagt:

    Die Autobiographie eines einfachen Menschen.
    “Gewalt ist eine Lösung” ist die Lebens-Dokumentation eines einfachen Menschen, der mit seinen autobiographischen Persönlichkeitsmerkmalen ganz die Mischidentität des bürgerlichen und des jugendkulturellen Hooligans vereint. Wer etwas über die “Szene” erfahren möchte, mag auf diese Literatur zurückgreifen, die sich neben anderen Geschichten wie “Scally: Bekenntnisse eines Kategorie-C-Hooligans” oder “In kleinen Gruppen, ohne Gesänge: Unterwegs mit den Hamburg Hooligans” durchaus behaupten kann.

    Wenn auch der Auftritt des Autors bei Günther Jauchs Stern.TV wenig überzeugend war und das Buch an der einen oder anderen Stelle etwas aufgedunsen klingen mag, gelingt es sehr wohl die bizarren wie wirren Gedankengänge des “Täters” offenzulegen. Gegenüber vergleichbarer Literatur besticht diese Geschichte gerade durch das bereits angesprochene zwiespältige Doppelleben - dem Polizist- und Holligan-sein.

    —————————

    Traurig scheint, dass es dieser Autobiographie (im Zweifel auch anderer Literatur auf amazon.de) an seriösen Rezensionen fehlt. Bisher vergebene fünf Sterne scheinen ebenso wenig den Gehalt dieser Geschichte wiederzugeben, wie die wenigen Ein-Zwei-Sterne Bewertungen, die vielmehr auf populistische Diskreditierung zielen, als eine Buchbesprechung durchzuführen.

  35. Bartholomaeus sagt:

    Hammer! Tolle Einblicke, spannend geschrieben….kuriose Lebensgeschichte
    Ich hab das Buch verschlungen! ich bin in der zeit aufgewachsen…und es ist echt spannend und interessant, das mal aus SO einer perspektive zu lesen. Und: echt GUT geschrieben. Sehr interessant. Der Hintergrund der Story an sich ist schon famos: Hooligan und Polizist in Personalunion. Ich war damals eher der langhaarige Alternative, Skatepunk war meine Musik…aber auch fußball war mein Leben. Hooligans und Polizei waren aber eindeutig die Feindgruppen. Superinteressant für mich daher, das Buch!

  36. hans jörg sagt:

    Die Autobiographie eines einfachen Menschen.
    “Gewalt ist eine Lösung” ist die Lebens-Dokumentation eines einfachen Menschen, der mit seinen autobiographischen Persönlichkeitsmerkmalen ganz die Mischidentität des bürgerlichen und des jugendkulturellen Hooligans vereint. Wer etwas über die “Szene” erfahren möchte, mag auf diese Literatur zurückgreifen, die sich neben anderen Geschichten wie “Scally: Bekenntnisse eines Kategorie-C-Hooligans” oder “In kleinen Gruppen, ohne Gesänge: Unterwegs mit den Hamburg Hooligans” durchaus behaupten kann.

    Wenn auch der Auftritt des Autors bei Günther Jauchs Stern.TV wenig überzeugend war und das Buch an der einen oder anderen Stelle etwas aufgedunsen klingen mag, gelingt es sehr wohl die bizarren wie wirren Gedankengänge des “Täters” offenzulegen. Gegenüber vergleichbarer Literatur besticht diese Geschichte gerade durch das bereits angesprochene zwiespältige Doppelleben - dem Polizist- und Holligan-sein.

    —————————

    Traurig scheint, dass es dieser Autobiographie (im Zweifel auch anderer Literatur auf amazon.de) an seriösen Rezensionen fehlt. Bisher vergebene fünf Sterne scheinen ebenso wenig den Gehalt dieser Geschichte wiederzugeben, wie die wenigen Ein-Zwei-Sterne Bewertungen, die vielmehr auf populistische Diskreditierung zielen, als eine Buchbesprechung durchzuführen.

  37. Beat sagt:

    Hammer - Das Buch sollte in keinem Männerhaushalt fehlen
    Absoluter Kauftipp. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mich das letzte mal ein Buch so gefesselt hat. Obwohl ich nun wirklich kein regelmäßiger Buchleser bin. Man ist halt faul geworden - DVD glotzen geht einfacher. Ich kann nur jedem nahe legen, rafft euch auf und liest dieses Buch. Wie heißt es so schön, Lesen bildet. Dieses Buch meinen die linksliberalen Feuilletonschreiber sicher nicht. “Gewalt ist eine Lösung” ist hart, ehrlich, packend und bestimmt nicht politisch korrekt verfasst. Eine Lebensgeschichte abseits aller stereotypen Vorstellungen. Der Autor läßt einem Teilhaben an seinen Gedanken und seinen persönlichsten Gefühlen. Trotz der erschreckend bildlich geschilderten Gewalttaten, entwickelte ich eine Symphatie für den Schreiber und könnte mir vorstellen, dass es ganz unterhaltsam wäre mit ihm ein Bier zu trinken. Seltsam!?

    Also, wer das Buch nicht liest - verpasst was!!!!!!!!!

  38. Arjen sagt:

    Hammer! Tolle Einblicke, spannend geschrieben….kuriose Lebensgeschichte
    Ich hab das Buch verschlungen! ich bin in der zeit aufgewachsen…und es ist echt spannend und interessant, das mal aus SO einer perspektive zu lesen. Und: echt GUT geschrieben. Sehr interessant. Der Hintergrund der Story an sich ist schon famos: Hooligan und Polizist in Personalunion. Ich war damals eher der langhaarige Alternative, Skatepunk war meine Musik…aber auch fußball war mein Leben. Hooligans und Polizei waren aber eindeutig die Feindgruppen. Superinteressant für mich daher, das Buch!

  39. Stephanie sagt:

    Hammer - Das Buch sollte in keinem Männerhaushalt fehlen
    Absoluter Kauftipp. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mich das letzte mal ein Buch so gefesselt hat. Obwohl ich nun wirklich kein regelmäßiger Buchleser bin. Man ist halt faul geworden - DVD glotzen geht einfacher. Ich kann nur jedem nahe legen, rafft euch auf und liest dieses Buch. Wie heißt es so schön, Lesen bildet. Dieses Buch meinen die linksliberalen Feuilletonschreiber sicher nicht. “Gewalt ist eine Lösung” ist hart, ehrlich, packend und bestimmt nicht politisch korrekt verfasst. Eine Lebensgeschichte abseits aller stereotypen Vorstellungen. Der Autor läßt einem Teilhaben an seinen Gedanken und seinen persönlichsten Gefühlen. Trotz der erschreckend bildlich geschilderten Gewalttaten, entwickelte ich eine Symphatie für den Schreiber und könnte mir vorstellen, dass es ganz unterhaltsam wäre mit ihm ein Bier zu trinken. Seltsam!?

    Also, wer das Buch nicht liest - verpasst was!!!!!!!!!

  40. Swenja sagt:

    Nicht gerade eine Meisterleistung
    Bei manchen Rezensionen kann ich nur den Kopf schütteln: Lesen bildet. Vergleiche mit Quentin Tarantino…

    Tarantino kann man als Kunst sehen. Dieses Buch sicher nicht.

    Lesen bildet in der Tat. Dieses Buch sicher nicht.

    Ich habe mit Fußball nichts zu tun. Ich habe auch mit Hooligans nichts zu tun. Es wird auch sicher nicht lange dauern, bis Proteste auflodern, wie ich mich dazu erdreisten kann unter diesen Umstände überhaupt das Wort zu ergreifen und ob ich überhaupt dazu in der Lage sei, eine Buchkritik zu verfassen.

    Die Gemüter kann ich beruhigen: Ich bin selbst Buchhändlerin, lese entsprechend viel und habe mit den Geschmäckern verschiedenster Kunden zu tun… - und mir fällt absolut kein Kunde ein, dem ich diesen Mist mit ruhigem Gewissen verkaufen könnte.

    Denn dieses Buch hat keinerlei Aussage. Der Autor macht es sich recht bequem, reflektiert genau genommen nichts, entwickelt sich nicht weiter und hat ganz einfach nur lange Zeit unverschämt viel Glück gehabt.

    Nachvollziehbar ist sein Weg in die Gewalt auch nicht. Das Ghetto ist mal wieder schuld. Wer braucht schon Eigenverantwortung.

    Sympathie für den Autor? In keinster Weise. Weshalb auch? Ich kann nur einem meiner Vorredner recht geben: Ich glaube auch, daß der Typ es heute immer noch so praktizieren würde, wenn man ihn nicht erwischt hätte. Diesen Eindruck erweckt er durchaus bei seinem Geschreibsel. Herr Schubert ist jedenfalls ganz groß darin, wenn es darum geht massig Ausreden zu finden, von denen er glaubt, er könne sein damaliges Handeln damit rechtfertigen.

    Verständnis und Mitleid kann ich mit dieser zerstörten Polizeikarriere nicht haben. Selber schuld. Mit halbwegs Grips in der Birne hätte sich der toughe Ex-Polizist und Hooligan den Ausgang dieser Geschichte denken können.

    Fragt sich nur, für welche Zielgruppe dieses Buch geschrieben und veröffentlicht wurde? Für den interessierten Laien? Nein. Dazu fehlt das Nachvollziehbare der Handlungen des Herrn Schubert.

    Für den gemeinen Hooligan? Dem wird Herr Schubert sicher auch nichts Neues erzählen. Ich wage sogar die Frage aufzuwerfen, ob dem gemeinen Hooligan dieses Werk nicht sogar belanglos erscheinen mag.

    Vielleicht wollte Herr Schubert aber auch nur, daß er und seine Hooligan-Freunde sich mal wieder ein bißchen mit ihren glorreichen Taten der Vergangenheit beweihräuchern können. Wenn es sie glücklich macht, bitte. Aber den Handel hätte man damit verschonen können.

    Fazit: Mit diesem Machwerk hat sich hier keiner mit Ruhm bekleckert. Weder der Autor, noch der Verlag.

  41. Ebba sagt:

    Nicht gerade eine Meisterleistung
    Bei manchen Rezensionen kann ich nur den Kopf schütteln: Lesen bildet. Vergleiche mit Quentin Tarantino…

    Tarantino kann man als Kunst sehen. Dieses Buch sicher nicht.

    Lesen bildet in der Tat. Dieses Buch sicher nicht.

    Ich habe mit Fußball nichts zu tun. Ich habe auch mit Hooligans nichts zu tun. Es wird auch sicher nicht lange dauern, bis Proteste auflodern, wie ich mich dazu erdreisten kann unter diesen Umstände überhaupt das Wort zu ergreifen und ob ich überhaupt dazu in der Lage sei, eine Buchkritik zu verfassen.

    Die Gemüter kann ich beruhigen: Ich bin selbst Buchhändlerin, lese entsprechend viel und habe mit den Geschmäckern verschiedenster Kunden zu tun… - und mir fällt absolut kein Kunde ein, dem ich diesen Mist mit ruhigem Gewissen verkaufen könnte.

    Denn dieses Buch hat keinerlei Aussage. Der Autor macht es sich recht bequem, reflektiert genau genommen nichts, entwickelt sich nicht weiter und hat ganz einfach nur lange Zeit unverschämt viel Glück gehabt.

    Nachvollziehbar ist sein Weg in die Gewalt auch nicht. Das Ghetto ist mal wieder schuld. Wer braucht schon Eigenverantwortung.

    Sympathie für den Autor? In keinster Weise. Weshalb auch? Ich kann nur einem meiner Vorredner recht geben: Ich glaube auch, daß der Typ es heute immer noch so praktizieren würde, wenn man ihn nicht erwischt hätte. Diesen Eindruck erweckt er durchaus bei seinem Geschreibsel. Herr Schubert ist jedenfalls ganz groß darin, wenn es darum geht massig Ausreden zu finden, von denen er glaubt, er könne sein damaliges Handeln damit rechtfertigen.

    Verständnis und Mitleid kann ich mit dieser zerstörten Polizeikarriere nicht haben. Selber schuld. Mit halbwegs Grips in der Birne hätte sich der toughe Ex-Polizist und Hooligan den Ausgang dieser Geschichte denken können.

    Fragt sich nur, für welche Zielgruppe dieses Buch geschrieben und veröffentlicht wurde? Für den interessierten Laien? Nein. Dazu fehlt das Nachvollziehbare der Handlungen des Herrn Schubert.

    Für den gemeinen Hooligan? Dem wird Herr Schubert sicher auch nichts Neues erzählen. Ich wage sogar die Frage aufzuwerfen, ob dem gemeinen Hooligan dieses Werk nicht sogar belanglos erscheinen mag.

    Vielleicht wollte Herr Schubert aber auch nur, daß er und seine Hooligan-Freunde sich mal wieder ein bißchen mit ihren glorreichen Taten der Vergangenheit beweihräuchern können. Wenn es sie glücklich macht, bitte. Aber den Handel hätte man damit verschonen können.

    Fazit: Mit diesem Machwerk hat sich hier keiner mit Ruhm bekleckert. Weder der Autor, noch der Verlag.

  42. Rowland sagt:

    Wahnsinn!!!
    Absolut fesselnd! Das Buch hätter auch gerne doppelt so dick sein dürfen! Ich konnte von diesem Leben gar nicht genug kriegen! Wenn man das Buch fertig gelesen hat, fehlt einem die erste Zeit was.

  43. Sigfrieda sagt:

    Wahnsinn!!!
    Absolut fesselnd! Das Buch hätter auch gerne doppelt so dick sein dürfen! Ich konnte von diesem Leben gar nicht genug kriegen! Wenn man das Buch fertig gelesen hat, fehlt einem die erste Zeit was.

  44. Boto sagt:

    böse onkelz, New Balance & Fußball…
    böse onkelz, New Balance, Best Company, Arminia Bielefeld, Hamburger SV, deutsche Nationalmannschaft, Becks,

    Vodka-Apfelsaft, Schlägerei, Körperverletzung, Landfriedensbruch, Polizei, BGS, Bundespolizei, NATO Soldaten, Ost Berlin, Mallorca, Schalke 04, Gewalt, Kameradschaft, Spaß, Adrenalin, Angst, Fight or Flight, Helmut Kohl, Richard von Weizäcker, Schloß Bellvue, Tag der deutschen Einheit, Autonome, Straßenschlacht, Verletzte, Rausch der Gewalt, Alkohol, Kokain, Joints, Deal, Staatsanwaltschaft, Landgericht, Rocker, Teds, Skinheads, Türsteher, Knock out, Länderspiel, Engländer, Gewalttäter Sport, Türken, Blut, Krankenhaus…

    Ich habe das Buch verschlungen. Unbedingt lesen!

  45. Kirk sagt:

    böse onkelz, New Balance & Fußball…
    böse onkelz, New Balance, Best Company, Arminia Bielefeld, Hamburger SV, deutsche Nationalmannschaft, Becks,

    Vodka-Apfelsaft, Schlägerei, Körperverletzung, Landfriedensbruch, Polizei, BGS, Bundespolizei, NATO Soldaten, Ost Berlin, Mallorca, Schalke 04, Gewalt, Kameradschaft, Spaß, Adrenalin, Angst, Fight or Flight, Helmut Kohl, Richard von Weizäcker, Schloß Bellvue, Tag der deutschen Einheit, Autonome, Straßenschlacht, Verletzte, Rausch der Gewalt, Alkohol, Kokain, Joints, Deal, Staatsanwaltschaft, Landgericht, Rocker, Teds, Skinheads, Türsteher, Knock out, Länderspiel, Engländer, Gewalttäter Sport, Türken, Blut, Krankenhaus…

    Ich habe das Buch verschlungen. Unbedingt lesen!

  46. Alwyn sagt:

    Erschreckende Parallelwelten
    Das Buch beschreibt den Weg in die Gewalt in einem Strudel aus Alkoholrausch und wilder Männerbündelei. Gewalt als archaisches Mittel, um sich Respekt zu verschaffen und als willkommener Zeitvertreib. Der Fußball-Club Arminia Bielefeld und die Spiele der deutsche Nationalmannschaft werden zur Kulisse der Gewaltausübungen. Die Lektüre zeigt die gesamte Entstehung seiner beiden “Karrieren” und seine Zerrissenheit. Gleichzeitig versucht der Autor immer wieder beide Seiten seines Lebensweges aufzuzeigen, was ihm auch gut gelingt.

    Das Buch sticht - gerade bei einem Vergleich mit den eher schlicht verfassten Hooliganbüchern aus England heraus - sowohl bei der Rhetorik, dem sprachlichem Aufbau und dem roten Faden der Geschichte.

    Was ich zu bemängeln habe, ist die nicht konsequent zu Ende geführte Möglichkeit die Hooliganmitstreiter noch näher vorzustellen. Auch wenn dies einige Male aufblitzt, so hätte ich gerne noch mehr erfahren. Dialoge der drei Hauptpersonen über Beruf, Beziehung und Alltäglichkeiten. Ein typisches Gespräch beim Boxtraining.

    Dies ist mein Kritikpunkt an dem Buch und ließ mich länger hin und her pendeln bei der abschließenden Buchbewertung. Vier oder Fünf Sterne.

    Meine Entscheidung ist oben zu sehen. Der Ausschlaggebende Grund für die mögliche Bestwertung liegt in der spannenden Erzählweise. Dem Buch ist es gelungen mich zu fesseln. Es hat mich gepackt, dass ich es beinahe überflogen habe. Nach einer Pause habe ich es noch mal mit entsprechender Ruhe gelesen.

    Die Konsequenz die ich oben noch bemängelte, wurde bei den Gewaltdarstellungen perfekt ausgereizt. Hart, direkt und bildlich erschreckende Schilderungen lassen einen schaudern. Man kann sich hinein versetzen in die Passanten auf Mallorca, die schlicht verstummten beim ungewollten Zeuge werden des Gewaltexzesses.

    Ich kann immer noch nicht abschließend verdauen, dass dies eine wahre Geschichte ist. Dass jemand mit einem offensichtlich eklatanten Gewaltproblem acht Jahre im Polizeidienst tätig war, sogar Politiker wie Helmut Kohl und

    US Außenminister Baker beschützte. Kaum vorstellbar.

    Den Widerspruch beider Leben in einer Person zu vereinen und ansprechend dem Leser aufgezeigt zu haben ist die Besonderheit des Buches und seine große Stärke.

    Abschließend möchte ich mich auch noch zu den Rezensionen auf Amazon äußern. Noch zu viele Bewertungen setzten sie gar nicht mit dem Buch auseinander, sondern diskreditieren den Autor wegen der Auftritte im TV oder Radio. Dies hat hier nichts zu suchen und interessiert niemanden.

    Der Verriss der wenigen Ein-Zwei-Sterne Bewertungen dieser Seite, diese Art der destruktiven Kritik strahlt Missgunst und Neid aus und lässt jegliche objektive Auseinadersetzung mit dem Buch vermissen.

    Ich halte es da wie mein Großvater. Klappe halten oder besser machen!

  47. Gideon sagt:

    Erschreckende Parallelwelten
    Das Buch beschreibt den Weg in die Gewalt in einem Strudel aus Alkoholrausch und wilder Männerbündelei. Gewalt als archaisches Mittel, um sich Respekt zu verschaffen und als willkommener Zeitvertreib. Der Fußball-Club Arminia Bielefeld und die Spiele der deutsche Nationalmannschaft werden zur Kulisse der Gewaltausübungen. Die Lektüre zeigt die gesamte Entstehung seiner beiden “Karrieren” und seine Zerrissenheit. Gleichzeitig versucht der Autor immer wieder beide Seiten seines Lebensweges aufzuzeigen, was ihm auch gut gelingt.

    Das Buch sticht - gerade bei einem Vergleich mit den eher schlicht verfassten Hooliganbüchern aus England heraus - sowohl bei der Rhetorik, dem sprachlichem Aufbau und dem roten Faden der Geschichte.

    Was ich zu bemängeln habe, ist die nicht konsequent zu Ende geführte Möglichkeit die Hooliganmitstreiter noch näher vorzustellen. Auch wenn dies einige Male aufblitzt, so hätte ich gerne noch mehr erfahren. Dialoge der drei Hauptpersonen über Beruf, Beziehung und Alltäglichkeiten. Ein typisches Gespräch beim Boxtraining.

    Dies ist mein Kritikpunkt an dem Buch und ließ mich länger hin und her pendeln bei der abschließenden Buchbewertung. Vier oder Fünf Sterne.

    Meine Entscheidung ist oben zu sehen. Der Ausschlaggebende Grund für die mögliche Bestwertung liegt in der spannenden Erzählweise. Dem Buch ist es gelungen mich zu fesseln. Es hat mich gepackt, dass ich es beinahe überflogen habe. Nach einer Pause habe ich es noch mal mit entsprechender Ruhe gelesen.

    Die Konsequenz die ich oben noch bemängelte, wurde bei den Gewaltdarstellungen perfekt ausgereizt. Hart, direkt und bildlich erschreckende Schilderungen lassen einen schaudern. Man kann sich hinein versetzen in die Passanten auf Mallorca, die schlicht verstummten beim ungewollten Zeuge werden des Gewaltexzesses.

    Ich kann immer noch nicht abschließend verdauen, dass dies eine wahre Geschichte ist. Dass jemand mit einem offensichtlich eklatanten Gewaltproblem acht Jahre im Polizeidienst tätig war, sogar Politiker wie Helmut Kohl und

    US Außenminister Baker beschützte. Kaum vorstellbar.

    Den Widerspruch beider Leben in einer Person zu vereinen und ansprechend dem Leser aufgezeigt zu haben ist die Besonderheit des Buches und seine große Stärke.

    Abschließend möchte ich mich auch noch zu den Rezensionen auf Amazon äußern. Noch zu viele Bewertungen setzten sie gar nicht mit dem Buch auseinander, sondern diskreditieren den Autor wegen der Auftritte im TV oder Radio. Dies hat hier nichts zu suchen und interessiert niemanden.

    Der Verriss der wenigen Ein-Zwei-Sterne Bewertungen dieser Seite, diese Art der destruktiven Kritik strahlt Missgunst und Neid aus und lässt jegliche objektive Auseinadersetzung mit dem Buch vermissen.

    Ich halte es da wie mein Großvater. Klappe halten oder besser machen!

  48. Marius sagt:

    Es gibt Bücher die man gelesen haben muss. Hier ist es !
    Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mich so fasziniert und gefesselt hat wie dieses.

    Super Erzählstil und spannend verfasst. Die Protagonisten sind keine Stereotypen Gestalten, sondern Leben von Ihren Stärken und vielen Schwächen. Man identifiziert sich mit dem Autor und seinen Jungs. Erst kaum wahrnehmbar - vielleicht will man es sich auch selbst nicht eingestehen, schließlich Reihen sich hier Gewalttaten, Straftaten und Polizeialltag wie selbstverständlich aneinander.

    Eine wirklich erzählenswerte Geschichte. Und dazu noch eine wahre. Unbedingt lesen!

  49. Eila sagt:

    Gewalt ist eine Lösung
    Sex, Drugs and onkelz. Was will man mehr. Geiles Buch. Ich habe es verschlungen. Der einzige Wehrmutstropfen der mich, als Bielefelder Junge befällt, ist das ich selber bei nur zwei Geschichten dabei war. Edenkoben und Klosterplatz. Der Schreiber und meine Jungs waren zu der Zeit in verschiedenen Cliquen unterwegs. Schade. So erfreue ich mich jetzt an den Geschichten unserer Zeit.

    Das Buch (ej, das Cover ist richtig cool geworden) hat einen besonderen Platz bei mir bekommen.

    Lange nichts voneinader gehört, wird mal wieder Zeit für ein Bier.

  50. Giulio sagt:

    Es gibt Bücher die man gelesen haben muss. Hier ist es !
    Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mich so fasziniert und gefesselt hat wie dieses.

    Super Erzählstil und spannend verfasst. Die Protagonisten sind keine Stereotypen Gestalten, sondern Leben von Ihren Stärken und vielen Schwächen. Man identifiziert sich mit dem Autor und seinen Jungs. Erst kaum wahrnehmbar - vielleicht will man es sich auch selbst nicht eingestehen, schließlich Reihen sich hier Gewalttaten, Straftaten und Polizeialltag wie selbstverständlich aneinander.

    Eine wirklich erzählenswerte Geschichte. Und dazu noch eine wahre. Unbedingt lesen!

  51. Laurentius sagt:

    Gewalt ist eine Lösung
    Sex, Drugs and onkelz. Was will man mehr. Geiles Buch. Ich habe es verschlungen. Der einzige Wehrmutstropfen der mich, als Bielefelder Junge befällt, ist das ich selber bei nur zwei Geschichten dabei war. Edenkoben und Klosterplatz. Der Schreiber und meine Jungs waren zu der Zeit in verschiedenen Cliquen unterwegs. Schade. So erfreue ich mich jetzt an den Geschichten unserer Zeit.

    Das Buch (ej, das Cover ist richtig cool geworden) hat einen besonderen Platz bei mir bekommen.

    Lange nichts voneinader gehört, wird mal wieder Zeit für ein Bier.

  52. Giuliano sagt:

    Unerträglich niveaulos
    Wer drauf steht, detailgetreue Beschreibungen von sich gegenseitig die Kiefer brechenden Dumpfbacken zu lesen, der kaufe dieses Buch. Wer’s geschenkt bekommt, lese das erste und die drei letzten Kapitel. Dazwischen befinden sich die genannten Gewaltorgien.

    Mit wird die Zeit zu lang, hier noch mehr zu schreiben. Da ich das Buch nicht in meinem Regal stehen haben möchte, bleibt wohl nur der Weg in die Tonne, weitergeben mag ich es nämlich auch nicht. Schade um das viele Geld!

  53. Adelilah sagt:

    Schokierend, aber sehr gut!
    Ich bin zufällig an dieses Buch geraten über den Freundeskreis. Einige fußballinteressierte Freunde meiner Freundinnen haben darüber gesprochen. Ich muss gestehen, es hat sich eine Diskussion entwickelt, in der ich eine klare Meinung vertreten habe, die ich bisher hatte: Das alle Hooligans Hohlköpfe sind.

    Nun, denn. Ich habe gesagt, ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und habe das Buch gelesen. Ich kann nicht sagen, dass ich meine Meinung komplett geändert habe (es gibt sicher mehr als genug hohlköpfige Hooligans) - aber ich muss gestehen, das Buch hat einige Aspekte aus den Blickwinkeln beleuchtet, die ich so noch nicht gesehen habe.

    Der Autor hat nachvollziehbare Gründe dargelegt, wieso sein Leben in diesen Bahnen verlaufen ist. Ich finde, es ist immer noch keine Entschuldigung, aber macht die Sache zumindest nachvollziehbarer. Ich kann damit leben, dass jemand sich wehren möchte, den Verlust der männlichen Bezugsperson kompensieren will, das eigene Ego und die Anerkennung in der Gruppe vor allem stehen. Seien wir doch mal ehrlich - wenn man sich in einem bestimmten Freundeskreis bewegt, dann werden gewisse Dinge alltäglich und normal…..so ein bißchen musste ich da an “Die Welle” denken.

    Nichts desto trotz haben mich die brutalen und detailgetreu geschilderten Gewalttaten schokiert und mitgenommen - aber auch zum Nachdenken angeregt, und das macht ein gutes Buch aus - finde ich. Es liest sich gut und flüssig und macht neugierig…man fragt sich ständig “wie geht es weiter…wie kommt er da jetzt wieder raus?”

    Am Ende kann ich sagen: Es ist auf jeden Fall empfehlenswert und mal was ganz anderes als Joy Fielding und Stephanie Meyer ;-)

  54. Angela sagt:

    Die gefühlt 523ste Abschrift von Football Factory…
    Zugegebenermaßen bin ich mir nicht so ganz sicher, wann John Kings “Factory” erschienen ist; so wie das hier vorliegende Werk geschrieben wurde sieht das für mich aber nicht unbedingt nach was neuem aus.

    Die besten Hooligan Storys kommen eben aus England!

    Und an jeden, der die absolut grottige Verfilmung von “Football Factory” gesehen hat: Buch kaufen und umgehend lesen!!!

  55. Veit sagt:

    Spannend
    Habe das Buch in 2 Tages durchgelesen und fand insbesondere die Schreibweise des Autors sehr packend und mitreißend. Nichts desto Trotz ist dies eine Geschichte, die nachdenklich stimmt. Hoffe, dass der Autor sich davon abgewendet hat.

    Aber auf jeden Fall lesenswert, ob man nun die Gewalt gut heißen mag oder nicht!!!

  56. Norbert sagt:

    muß man nicht lesen
    sinnlos ausführliche Gewaltbeschreibungen auf BILD Zeitungsniveau; der Titel “mein geheimes Doppelleben” stimmt eben nicht: Polizisten wissen Bescheid und sehen jahrelang weg; der “Autor” schreibt völlig unreflektiert; wenn man Vorurteile gegen Polizisten hat, werden die bestätigt. Zitat aus dem Buch: “Das, was ich in meiner Freizeit seit Jahren mit großer Leidenschaft pflegte - mich zu prügeln -, durfte ich nun sogar in meinem Beruf erwarten. Der einzige Unterschied: Ich würde dafür sogar noch Geld bekommen. Ein echter Traumjob!”

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