Die Ich-Sender: Das Social Media-Prinzip - Twitter, Facebook & Communities erfolgreich einsetzen (Wolfgang Hünnekens)
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Schlagworte: Wolfgang Hünnekens
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8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Netter Versuch
Hat man die schleppenden ersten Seite überwunden in denen man ausführlichst darüber erfährt, für wie unglaublich fähig sich der Autor hält, sieht man sich einem Buch gegenüber das Basiswissen nett zusammenfasst.
Für Personen die sich bereits in das Thema Social Media eingearbeitet haben ist wenig Neues zu finden. Sucht man ein Buch das man mal schnell im Laufe eines langweiligen Fernsehabends nebenbei durchlesen will ist man hier richtig - auf gut 150 Seiten kann man sich schnell im “broschüren-artigen” Werk orientieren.
Der Preis ist meines Erachtens zu hoch gegriffen, Innovatives Wissen sucht man vergeblich.
Fazit: Für EinsteigerInnen ok, aber es gibt deutlich bessere Literatur zu einem vergleichbaren Preis.
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Leicht lesbarer Überblick
Mit 48 Jahren wollte ich nun doch mal wissen, was es mit dem ganzen Twitter, Facebook Hype etc. auf sich hat.
Ich habe also ein Buch gesucht, wo ich mit wenig Leseaufwand einen möglichst breiten Überblick bekomme.
Dieses hier ist gut geschrieben und unterhaltsam, so dass ich es an einem Abend durchgelesen habe.
Fazit : Der Hype ist berechtigt. Ich habe die Dienste identifiziert, die auf meine berufliche Arbeit am Besten passen und werde mich dort weiter einarbeiten. Die passenden Links dazu auch mit weitergehenden Tipps sind vorhanden.
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Bester Überblick über Web 2.0
Dieses Buch gibt einen exzellenten Überblick über das Web 2.0. Wer noch keine oder nur rudimentäre Erfahrung/Kenntnisse im Web 2.0 hat, sollte unbedingt dieses Buch lesen, bevor er tiefer einsteigt. Desweiteren ist die Art des Schreibens von dem Autor sehr, sehr unterhaltsam und wird immer wieder durch sehr anschauliche Bsp. unterstrichen.
In einem Satz: Das was es verspricht und weshalb ich es gekauft habe, wurde 100 % erfüllt!
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Kurz und gut
Ich halte mich kurz:
Ein sehr interessantes Buch. Leider, da sehr gut geschrieben, ein bisschen zu kurz, besonders für so ein interessantes Thema wie Social-Media, das sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit etablieren wird (sofern es nicht schon ist) und in keinem Marketing Mix bereits jetzt fehlen darf! Geeignet für Einsteiger und Personen, die sich in dieses Thema einarbeiten wollen, aber nicht genug um damit erfolgreich Marketing zu betreiben.
Fazit: sehr gut geschrieben, Interessante Aspekte des Themas Social-Media, leider zu kurz, eher gedacht als Lektüre für “zwischendurch” => Note 2
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Hilfreich fuer Non-Natives & Natives
Leicht lesbar und verstaendlich geschriebenes Buch mit hilfreicher und interessanter Einfuehrung ins Thema Social Media - Beispiele, Tips und Tricks inclusive.
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Netter Versuch
Hat man die schleppenden ersten Seite überwunden in denen man ausführlichst darüber erfährt, für wie unglaublich fähig sich der Autor hält, sieht man sich einem Buch gegenüber das Basiswissen nett zusammenfasst.
Für Personen die sich bereits in das Thema Social Media eingearbeitet haben ist wenig Neues zu finden. Sucht man ein Buch das man mal schnell im Laufe eines langweiligen Fernsehabends nebenbei durchlesen will ist man hier richtig - auf gut 150 Seiten kann man sich schnell im “broschüren-artigen” Werk orientieren.
Der Preis ist meines Erachtens zu hoch gegriffen, Innovatives Wissen sucht man vergeblich.
Fazit: Für EinsteigerInnen ok, aber es gibt deutlich bessere Literatur zu einem vergleichbaren Preis.
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Leicht lesbarer Überblick
Mit 48 Jahren wollte ich nun doch mal wissen, was es mit dem ganzen Twitter, Facebook Hype etc. auf sich hat.
Ich habe also ein Buch gesucht, wo ich mit wenig Leseaufwand einen möglichst breiten Überblick bekomme.
Dieses hier ist gut geschrieben und unterhaltsam, so dass ich es an einem Abend durchgelesen habe.
Fazit : Der Hype ist berechtigt. Ich habe die Dienste identifiziert, die auf meine berufliche Arbeit am Besten passen und werde mich dort weiter einarbeiten. Die passenden Links dazu auch mit weitergehenden Tipps sind vorhanden.
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Bester Überblick über Web 2.0
Dieses Buch gibt einen exzellenten Überblick über das Web 2.0. Wer noch keine oder nur rudimentäre Erfahrung/Kenntnisse im Web 2.0 hat, sollte unbedingt dieses Buch lesen, bevor er tiefer einsteigt. Desweiteren ist die Art des Schreibens von dem Autor sehr, sehr unterhaltsam und wird immer wieder durch sehr anschauliche Bsp. unterstrichen.
In einem Satz: Das was es verspricht und weshalb ich es gekauft habe, wurde 100 % erfüllt!
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Kurz und gut
Ich halte mich kurz:
Ein sehr interessantes Buch. Leider, da sehr gut geschrieben, ein bisschen zu kurz, besonders für so ein interessantes Thema wie Social-Media, das sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit etablieren wird (sofern es nicht schon ist) und in keinem Marketing Mix bereits jetzt fehlen darf! Geeignet für Einsteiger und Personen, die sich in dieses Thema einarbeiten wollen, aber nicht genug um damit erfolgreich Marketing zu betreiben.
Fazit: sehr gut geschrieben, Interessante Aspekte des Themas Social-Media, leider zu kurz, eher gedacht als Lektüre für “zwischendurch” => Note 2
8. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Hilfreich fuer Non-Natives & Natives
Leicht lesbar und verstaendlich geschriebenes Buch mit hilfreicher und interessanter Einfuehrung ins Thema Social Media - Beispiele, Tips und Tricks inclusive.
17. Februar 2010 um 11:34 Uhr
Eine nette Einstiegsdroge
Wer nach der Lektüre dieses Büchleins noch immer meint, Facebook wäre nur etwas für Teenager und Twitter ist ein online SMS Dienst, der hat sicherlich das Buch beim Lesen verkehrt herum gehalten.
Die ICH-Sender ist kurzweilig und inhaltlich überzeugend geschrieben. Die Checkliste für den “Social Media Self-Test” ist ein gut gelungener Einstieg, die Voraussetzungen für den Web 2.0 Nutzen im eigenen Unternehmen ehrlich zu reflektieren. Wer von diesem Buch jedoch ausführliche Anleitungen zur professionellen Nutzung der social media Plattformen erwartet, wird diese hier nicht finden. Die ICH-Sender ist eine Art Einstiegsdroge, die Lust auf mehr macht und die Frage des wirtschaftlichen Nutzens von social media für die Markenführung eindeutig mit “JA” beantwortet.
Es sollte mehr derartige Lektüre geben, die einem so charmant ins Gewissen redet, sich den neuen Medien nicht zu verschließen, sondern sie für sich zu nutzen.
17. Februar 2010 um 11:34 Uhr
Eine nette Einstiegsdroge
Wer nach der Lektüre dieses Büchleins noch immer meint, Facebook wäre nur etwas für Teenager und Twitter ist ein online SMS Dienst, der hat sicherlich das Buch beim Lesen verkehrt herum gehalten.
Die ICH-Sender ist kurzweilig und inhaltlich überzeugend geschrieben. Die Checkliste für den “Social Media Self-Test” ist ein gut gelungener Einstieg, die Voraussetzungen für den Web 2.0 Nutzen im eigenen Unternehmen ehrlich zu reflektieren. Wer von diesem Buch jedoch ausführliche Anleitungen zur professionellen Nutzung der social media Plattformen erwartet, wird diese hier nicht finden. Die ICH-Sender ist eine Art Einstiegsdroge, die Lust auf mehr macht und die Frage des wirtschaftlichen Nutzens von social media für die Markenführung eindeutig mit “JA” beantwortet.
Es sollte mehr derartige Lektüre geben, die einem so charmant ins Gewissen redet, sich den neuen Medien nicht zu verschließen, sondern sie für sich zu nutzen.
22. Februar 2010 um 08:34 Uhr
Wie die Kommunikation im Web 2.0 funktioniert…
Als Kontrollverlust kommt das an in den Unternehmen: Im Internet, in irgendwelchen Foren oder Blogs, tauschen sich die Kunden aus und meckern über das neue Design von Fön X und den lausigen Service von Fluglinie Y. Alle können es lesen. Tausende, mitunter Millionen von (möglichen) Kunden lesen es tatsächlich und machen ihre Kaufentscheidung davon abhängig. Wer das begriffen hat, ignoriert die so genannten sozialen Medien keinen Moment länger. So wie Wolfgang Hünnekens, der lange Jahre Berlin-Chef der Marketingagentur Publicis war. Sein Buch Die Ich-Sender ist weniger eine Gebrauchs- als eine Denkanleitung: Wie tausche ich mich sinnvoll mit Interessierten und Kunden aus und was bringt mir das? Hünnekens will Offenheit vermitteln: Geht mal rein in die sozialen Medien, guckt euch um. Erst danach, das wird klar, lässt sich sinnvoll über eine Strategie nachdenken. Deshalb predigt der Autor immer wieder: Erst zuhören, dann fragen und erst im dritten Schritt selbst senden. getAbstract empfiehlt das Buch allen Managern, die sich locker an das Thema Social Media herantasten wollen.
27. Februar 2010 um 03:17 Uhr
Vielen gute Tipps am Weg zum Ich-Sender
Der Autor beschäftigt sich schon lange mit dem Thema und anhand der Praxistipps erkennt man das. Das Buch ist leicht lesbar und verständlich und es wird sowohl für den Einsteiger als auch für den Fortgeschrittenen Ich-Sender sicher etwas dabei sein. Für mich war das Buch auf jeden Fall sehr aufschlußreich und einige Tipps sind schon in der Umsetzung.
18. März 2010 um 21:17 Uhr
Schneller - effektiver EInstieg
Das Buch gibt einen schnellen und effektiven Einstieg in die Bereiche Blogging, Microblogging, Youtube, Facebook und Co. Auf ca. 150 Seiten wird hierbei gut gegliedert aufeinander aufbauend dargestellt, welche Methoden und Systeme es gibt und wo der Mehrwert liegt. Abgerundet wird dies durch die Hilfestellung des Aufbaus einer eigenen Social Media Strategie.
Ich kann daher dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und es ist jeden Euro seines Preises wert.
18. März 2010 um 21:17 Uhr
Schneller - effektiver EInstieg
Das Buch gibt einen schnellen und effektiven Einstieg in die Bereiche Blogging, Microblogging, Youtube, Facebook und Co. Auf ca. 150 Seiten wird hierbei gut gegliedert aufeinander aufbauend dargestellt, welche Methoden und Systeme es gibt und wo der Mehrwert liegt. Abgerundet wird dies durch die Hilfestellung des Aufbaus einer eigenen Social Media Strategie.
Ich kann daher dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und es ist jeden Euro seines Preises wert.
3. April 2010 um 06:51 Uhr
Ein bisschen zu viel versprochen
Der Autor weiß wohl, wovon er spricht. Und es stimmt, wenn er sagt, dass er mit diesem kleinen Büchlein eine pragmatische Anleitung zur Verfügung stellt, wie man sich zielsicher ins Web 2.0 begibt. Leider bleiben die “Handreichungen” dann auch auf operativ-taktischer Ebene hängen. Eine wirkliche Strategie ist nicht zu erkennen - und die verspricht der Autor im Vorspann auch.
Schade, dass die durchaus wertvollen Informationen dermaßen in der für den Leser völlig irrelevanten Selbstinszenierung des Autors untergehen. Schon im Vorwort erfährt man zunächst nur, was der Autor für ein toller Kerl ist und dass er seine Projekte bei “Giovanni” zu Essen und Wein bespricht. Spät erst kommt das Buch zur Sache, was den guten Gesamteindruck naturgemäß schmälern muss. Denn, wie gesagt, er weiß, wovon er spricht …
3. April 2010 um 06:51 Uhr
Ein bisschen zu viel versprochen
Der Autor weiß wohl, wovon er spricht. Und es stimmt, wenn er sagt, dass er mit diesem kleinen Büchlein eine pragmatische Anleitung zur Verfügung stellt, wie man sich zielsicher ins Web 2.0 begibt. Leider bleiben die “Handreichungen” dann auch auf operativ-taktischer Ebene hängen. Eine wirkliche Strategie ist nicht zu erkennen - und die verspricht der Autor im Vorspann auch.
Schade, dass die durchaus wertvollen Informationen dermaßen in der für den Leser völlig irrelevanten Selbstinszenierung des Autors untergehen. Schon im Vorwort erfährt man zunächst nur, was der Autor für ein toller Kerl ist und dass er seine Projekte bei “Giovanni” zu Essen und Wein bespricht. Spät erst kommt das Buch zur Sache, was den guten Gesamteindruck naturgemäß schmälern muss. Denn, wie gesagt, er weiß, wovon er spricht …
27. Mai 2010 um 10:17 Uhr
Unterhaltsame Selbstbeweihräucherung
Ja, der Herr Hünnekens hat durchaus Ahnung von Social Media und das Buch ist tatsächlich recht unterhaltsam - aber die beständige Selbstbeweihräucherung nervt. Es scheint mir, als bezöge sich der Titel (der übrigens geklaut ist, aber besser gut geklaut als schlecht selber gemacht, nicht wahr?) mehr auf den Autor, er ist nämlich offenbar ein Ichsender erster Güte. Fragt sich bloss: Will der Leser das wissen?
27. Mai 2010 um 10:17 Uhr
Unterhaltsame Selbstbeweihräucherung
Ja, der Herr Hünnekens hat durchaus Ahnung von Social Media und das Buch ist tatsächlich recht unterhaltsam - aber die beständige Selbstbeweihräucherung nervt. Es scheint mir, als bezöge sich der Titel (der übrigens geklaut ist, aber besser gut geklaut als schlecht selber gemacht, nicht wahr?) mehr auf den Autor, er ist nämlich offenbar ein Ichsender erster Güte. Fragt sich bloss: Will der Leser das wissen?
2. Juni 2010 um 04:51 Uhr
Gut für, aber nicht nur für den Einstieg - toll zu lesen!
Der Autor versteht es das Thema leicht verständlich und mit vielen praktischen Beispielen anschaulich rüberzubringen. Dabei kommt er manchmal etwas selbstverliebt an, was aber dennoch sympathisch bleibt. Ich bin was das Thema angeht nicht völlig unbeleckt, habe daher überlegt, ob es Sinn macht, dieses “Einsteigerwerk” zu kaufen, habe es aber nicht bereut. Auf rd. 150 Seiten findet man kompakt viele relevante Informationen zum Einstieg, aber dann auch zur Vertiefung. Vor allem gut: es werden die Wirkmechanismen zwischen den verschiedenen Social Media Instrumenten beleuchtet und das auch noch “praktikerorientiert” mit dem ständigen Blick auf das “was bringt’s?”.
Sehr zu empfehlen für den schnellen und nicht zu flachen Einstieg in das hochspannende und sehr sensible Thema.
7. Juni 2010 um 23:34 Uhr
Kratzt doch sehr an der Oberfläche…
Kratzt doch sehr an der Oberfläche, bietet nicht wirklich neue Einsichten. Ist in max. einer Stunde durchgelesen.
25. Juni 2010 um 13:51 Uhr
Für Anfänger gut - für Fortgeschrittene leider nicht
Das Buch ist leider nicht geeignet eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Habe mehr erwartet und bin sehr enttäuscht! Es ähnelt diesen Cocktail-Rezept-Büchern oder diesen “Wie back ich einen Kuchen”-Büchern, die einen wissenschaftlichen Hintergrund haben sollen. Schon nach dem ersten Satz “Schön, dass Sie da sind.” habe ich mir gedacht “Oh no…”. Paar Seiten weitergeblättert beginnt das Kapitel “Max hat ein Problem”. Kein Kommentar! Das Buch steht bei mir nun im Regal. Wunderschöner Titel, aber für wissenschaftliches Arbeiten nicht geeignet.
Für Leute, die sich zum ersten Mal mit Social Media beschäftigen sicherlich gut geeignet.