Dieser Beitrag wurde vor am Samstag, 3. Januar 2009 um 09:43 Uhr veröffentlicht und unter Rezensionen gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.
21 Kommentare zu „Powervoice. Mit CD: Die praxisorientierte Methode für den Rock-/Pop-Gesang (Andrés Balhorn)“
Ich habe das Buch aufgrund vielen guten Rezensionnen gekauft. Und ich habe es nicht bereut!
1.Die Übungen sind klasse! Ich kan z.B.jetzt nach ungefähr 5 Min.Warmsingen 3 Töne höher mi der Stimme greifen!!! Tolles Gefüll.
2.Die Erklärungen, wie tiefe und hohe Töne nimmt sind auch sehr verständlich. Bei mir klappte alles.
3.Ich habe bloß eine kritische Einwendung.Die Einatmung.
Bei den Übungen wird es rasch und kurz eingeatmet. Ich finde es irgendwie nicht richtig. Man atmet beim Singen schon schnell ein, bei den Übungen ist es allerdings extrem schnell.
Mir gefällt ein Buch immer dann, wenn man es lesen kann, und beim zweiten Mal Lesen entdeckt man noch einleuchtendere Zusammenhänge. Und genau das erlebe ich beim Lesen von POWERVOICE… Setzt man in der Praxis die Anleitungen um, versucht man die Ausführungen nachzuvollziehen, merkt man einfach immer wieder: Mensch, stimmt ja! Klappt ja!
- Sowas finde ich dufte! Theoretische Abhandlungen gibt es weiss Gott in der Welt genug, aber mit diesem Buch hält man echt einen lebendigen Coach in Buchform in Händen!
Kann ich nur empfehlen !
Besonders empfehlenswert finde ich auch die Workshops: Singen ist mehr als nur den Mund zu formen, tief zu atmen und irgendwie die Luft wieder rauszulassen… Abwechslungsreich und verständlich wird man vertraut gemacht mit unserem “Instrument”, unserem Körper und allem, was damit zusammenhängt, um “genussvoll” singen zu können!
Nur in einer Sache möchte ich euch warnen: Man könnte süchtig danach werden!!!
Habt Ihr Euch schonmal gefragt, warum es so wenig klassisch ausgebildete Sänger im Rock/Pop Bereich gibt? Warum immer Jennifer Rush wie eine Ikone vor der klassischen Szene hergetragen wird, da sie als eine der wenigen Beispiele gelten kann, wo jemand als klassisch ausgebildeter Sänger in den Pop-Charts Erfolg hatte? Sie singt eben auch in ihren Pop-Songs klassisch - auch für den Laien hörbar.
Was aber ist mit all den vielen Gesangsinteressierten, die nicht klassisch sondern wie ihre Vorbilder aus der Rock/Pop-Geschichte klingen möchten?
Gerne wird daher Rock-Pop als stimmschädlich abgetan, es bedurfte daher dringend einer Trainingsmethode, die möglichst flexibel vielen Anforderungen gerecht wird.
Diese wird nun seit einigen Jahren schon von Andrés Balhorn geliefert: Powervoice.
Balhorn ist ein Mann aus der Praxis, dem man anmerkt, dass er viele Jahre selbst erfolgreich Rock und Pop gesungen hat und daher wirklich weiß, worauf es ankommt.
Das Buch bietet eine endlich einmal logisch aufgebaute Erklärung des Stimmapparates einerseits und eine Menge praxisorientierter Übungen andererseits, man muß nur folgendes mitbringen: die Bereitschaft, sich auf neues einzulassen, zu üben und seine eigene Stimme zu erfahren und auszuprobieren.
Nur dann kann man beispielsweise erfahren, warum unter anderem die Mimik so wichtig ist für einen ausdrucksvollen Gesang.
Ich selbst habe mir damit eine Menge Fortschritte erarbeitet.
Es gibt ein amerikanisches Programm das vocal power heisst und genau die gleichen Übungen beinhaltet. Man klaut sich also was zusammen und strickt einfach ein neues Programm draus. Ganz abgesehen davon, das das Buch für Anfänger untauglich ist und anstatt zu Resualtaten eher zu einer Katastrophe führt. Vor allem übertriebene Gesichtsmimik ist etwas, was man beim Singen vermeiden sollte (Was zum Teufel soll es den bewirken mit einem staunenden Gesichtausdruck zu singen? Was haben hochgezogene Augenbrauen mit der Stimme zu tun?. Finger weg. Lieber das Buch von Karin Ploog oder Seth Riggs kaufen!
Das Buch Powervoice gibt es, soweit ich weiß, seit 1996 und ist bereits in der 10. Auflage. Die Methode ist fantastisch, meine Fortschritte beeindruckend (so meine Bandkollegen). Jedoch, wie bei jeder Methode gilt: wer sich nicht einlassen kann, kann auch nichts lernen (kleiner Hinweis an einige Rezensenten-Kollegen). Ich kann nur jedem Leser dieser Zeilen, der an einem kompetenten Fachbuch interessiert ist, das Buch empfehlen. Powervoice ist ein tolles, leicht verständliches Fachbuch mit genialen Tipps und Tricks und beinhaltet keine zusammengetragenen Phrasen und veraltete Ansichten, wie sie in vielen anderen Lehrbüchern, den Gesang betreffend vorkommen. Hier geht es knallhart um die Rock -und Pop-Stimme und nicht um klassischen Gesang. Singen lernen kann jeder und besser singen lernen ebenso. Wer bereit ist, zu arbeiten, der kann hier ganz viel lernen. Fast wichtiger erscheint mir, dass ich durch das Buch nicht nur lerne, mich zu steigern, sondern dass ich auch verstehe, was in meinem Körper, dem Instrument geschieht. Andres Balhorn versteht sein Handwerk, weil er Rocksänger ist und nicht ein bornierter klassischer Gesangspädagoge. Von mir fünf Sterne für ein durchweg gelungenes Werk.
Anweisungen fragwürdig Ich bin Dipl. Musikpädagogin für Gesang und mich gruselt die Vorstellung, dass Menschen glauben, mit diesem Buch eigenmächtig ihre Gesangsstimme verbessern zu können.
Das Buch bietet nicht im geringsten eine Möglichkeit zur Überprüfung dessen, was man tut, die Übungen auf der CD sind zum einen am Anfang schlecht vorgesungen, zum anderen eine Hetzjagd. Zudem sind die Anweisungen in meinen Augen äußerst fragwürdig und bieten von den Formulierungen her unglaublich viel Raum, Verspannungen beim Singen erst aufzubauen.
Ganz nett sind die physiologischen Erklärungen des Stimmapparates für Einsteiger, das war es dann aber auch schon:-(
Testbericht Buch Powervoice Das Buch ist beschreibt sehr ausführlich die körperlichen Voraussetzungen und Vorgänge beim Singen. Der Autor ist selber Sänger und hat die entsprechenden Erfahrungen. Es geht also hier nicht nur ausschließlich um dtaillierte Stimm- und Atemübungen, sondern auch um Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Stimme. Es werden nicht nur spezielle Übungen empfohlen, sondern auch angegeben, in welcher Form und Intensität geübt werden kann, um einen bestimmten Level zu erreichen. Was mir besonders gefällt, ist, dass der Autor von seinem persönlichen Standpunkt aus (er hat genug Erfahrung) Ratschläge gibt bzw. auch von Sachen abrät. Das erspart einem noch nicht so erfahrenen Sänger einiges an Zeit und schlechten Erfahrungen.
Dieses Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, der selbst gern singt und seine Stimme dadurch verbessert hat.
Theorie und Praxis perfekt kombiniert! Ich singe seit 7 Jahren im Rock/Pop-Bereich und da ich immer wieder an meine persönlichen Grenzen stieß, nahm ich Gesangsunterricht und kaufte mir sämtliche Gesangsbücher mit dem deprimierenden Fazit, dass sich meine stimmlichen Probleme nicht mal minimalst besserten. Aufgrund einer Empfehlung von einem Musikerkollegen kaufte ich mir das Buch POWERVOICE. Da ich inzwischen “ein gebranntes Kind” war, muss ich gestehen, dass ich sehr skeptisch anfing das Buch zu lesen. Doch meine Bedenken waren schon nach wenigen Seiten wie ausgelöscht. Ich habe noch nie ein so praxisnahes, logisch aufgebautes Buch im Bereich Vocalcoach gelesen! Die Anatomie wird gut verständlich mit vielen visuellen Eindrücken erklärt und zum ersten Mal in meinem Leben konnte mir jemand schlüssige Erklärungen liefern, WARUM ich diese und jene Probleme bei bestimmten Gesangspassagen habe. Das Buch liefert unzählige hilfreiche Tipps & Tricks um an seinen eigenen Problemen arbeiten zu können. Die Hilfestellungen, sind supergut erklärt und haben mir wahnsinnig weitergeholfen. Ich trainiere jetzt seit 3 Monaten mit der CD und dem Buch und meine Stimme klingt viel rockiger, rotziger und einfach kerniger! Falls ich aber eine herzschmerzende Ballade singen will, kann ich dank der POWERVOICE-Technik meine Stimme viel sanfter und gefühlvoller einsetzen. Ich singe nun nicht mehr mit Kraft und presse auch nicht mehr wie ein Ochse, sondern ich habe mit dem Buch gelernt mit der richtigen Atmung, Spannungsaufbau, mit viel Lockerheit und Spaß zu singen! Bei dem Buch ist nicht nur eine Übungs-CD mitdabei, sondern auch noch ein DIN A3 Poster mit 14 genialen Checkpunkten zur eigenen Kontrolle. Ein echtes Rundum-Sorglos-Paket Das praxisnahe Buch ist ein MUST HAVE für jeden Rock/Pop-Sänger!!!
Powervoice mit CD War ein Geschenk für jemanden. Sehr brauchbar und ausreichende Übungen für Sänger, jedoch nur 2 Lieder zum Mitsingen dabei, was schade ist:(
Hände weg (von eurer Musiklehrerin des Vertrauens) Ich beginne mit dem positivem: Nette Aufmachung und für Anfänger unheimlich verlockend!
Das wars mit den positiven Dingen. Wer weiterliest sollte bitte beachten, dass sämtliche nachfolgende Kritik nicht gegen Karin Ploog als Sängerin und ihre fachliche Kompetenz gerichtet ist, sondern nur auf dieses Buch bezogen ist!!!!
Als Gesangslehrerin im Klassik und Rock-/Popbereich kann ich jedem der etwas aus seiner Stimme machen will nur von diesem Buch abraten. Alleine der Untertitel “Das Trainingskonzept für Gesangstechnik” ist meiner Meinung nach schon eine Zumutung. Was hier als KONZEPT verkauft wird, ist eher eine Auflistung, was man im professionellen Gesangsunterricht MIT EINEM LEHRER lernen sollte. Viele der Übungen sind zwar nicht schlecht, jedoch möchte ich betonen, dass ein Anfänger ohne Hilfe eines Profis sich seine Stimme mit diesem Buch gewaltig ruinieren kann.
Die Aufmachung und Textgestaltung macht auf mich den Eindruck, als hätte einer meiner 12 oder 13-Jährigen Schüler es geschrieben.
Im Endeffekt ist dieses Buch viel Lärm um nichts (mit Lärm meine ich die BegleitCD)
Also Hände weg!!!!! Steckt euer Geld lieber in eine Schnupperstunde mit Beratung bei einem guten Gesangslehrer!
Endlich Antworten auf das Wieso-Weshalb-Warum Seit über 20 Jahren bin ich aktiv als Sängerin tätig und habe LEIDER erst vor gar nicht soo langer Zeit von der Powervoice-Methode gehört. Das Buch zur Methode ist - im Vergleich zu manch anderen - absolut schlüssig, verständlich, informativ, sachlich und in jeder Hinsicht nachvollziehbar und hilfreich.
Jeder, der mit Gesang zu tun hat, hat sicherlich von seinen Gesangslehrern schon vieles gehört,
aber das Entscheidende, nämlich das Wieso-Weshalb-Warum wird gar nicht erst zum Thema. So habe ich auf jeden Fall die Erfahrung gemacht.
Bei Powervoice wird genau beschrieben, WIE und WESHALB Du in bestimmter Weise mit Deinem Instrument Körper arbeiten kannst und welchen Einfluss das auf Deine Stimme hat. Noch dazu ökonomisch, ohne Deiner Stimme zu schaden.
Ich selbst bin nie der Typ gewesen, der schnell heiser wird, aber bei stimmlicher Anstrengung habe ich immer das Gefühl eines zugeschnürten Halses gehabt. Dank Powervoice kann ich da nun ganz bewusst gegen anwirken. Außerdem vertraue ich nun meiner Stimme viel selbstbewusster, weil gewusst wie, und traue ihr auch mehr zu. Das hat mich als Sängerin noch mal einen riesigen Schritt nach vorne gebracht.
Ich kann nur empfehlen mal an einen Workshop teil zu nehmen und die Erfahrung selbst zu machen. Denn wenn man sich drauf einlässt, bewirkt nämlich sogar schon ein solches Wochenende ganz, ganz viel!! Ich hab?s gesehen, gehört und gefühlt.
LOSLEGEN !! Es gibt so viele Gesangsschulen auf dem Markt, die versuchen, Pop- und Rockmusiker mit dem Versprechen zu locken, hier sei eine Schule, die ihnen hilft, ihre Stimme für diesen Bereich fit zu machen. Doch dahinter verbergen sich dann immer wieder Klassiker, die mit sinnlosem Bangemachen versuchen, gerade die Techniken zu verhindern, die eine wirklich rockige Stimme ausmachen. Dabei drohen sie mit “irreparablen Stimmschäden”, sollte man es wagen, von altbewährten Konzepten abzuweichen. Andrés Balhorn ist selbst Pop- und Rocksänger und er weiß, was eine Stimme im Pop und Rock braucht. Wer sich an seine Anweisungen hält, muss daher keine Stimmschäden fürchten. Und das Beste: keine versteckte Klassik! Am Ende hat man nicht nur eine Powervoice entwickelt, sondern hat auch für die Live-Arbeit viel gelernt! Wirklich ein Muss für alle Pop- und Rocksänger. Für den Live-Auftritt noch ein heißer Tipp: “Vocal Performance Coach”. Da steht dann wirklich ALLES über die Bühnenperformance für Pop- und Rocksänger! Wer Powervoice und den Vocal Performance Coach gelesen hat, kann auf der Bühne wirklich loslegen! Tipp: VOCAL PERFORMANCE COACH: So entwickelst du deinen eigenen Stil. So gestaltest du deine Show. So begeisterst du dein Publikum
Mogelpackung Das Buch enthält lediglich die Basisübungen die in jeder klassischen Grundausbildung.Doch ohne einen korrigierenden Lehrer wird das nichts.
Ich bin seit 20 Jahren Musicalsänger und bilde mich weiter. Und das hier ist für ANFÄNGER und bietet hinsichtlich Rock und Pop Stimme absolut O Erkenntnisse oder Tips.
Wo bitte in dem teuren Heft steht wie sich die Stimmen des Rock von Pop, Musical von Oper Gesangs unterscheide, geschweigeden wie man sie entwickelt???
Wer das im Heft gefunden hat was es verspricht, möge mir das in einem Kommentar schreiben. Danke
Besser “Singen für Dummies”. Da gibt es Hör- und Anweisungsbeispiele für verschiedene Stile
Sehr gutes Buch allerdings nichts für Anfänger! Das Buch ist nur wirklich hilfreich wenn man bereits Vorkenntnisse besitzt. Ansonsten fehlt die Person die “korrigiert”. Denn als Anfänger weiß man einfach nicht “mach ich es richtig oder mach ich es falsch” weil man noch nicht über das Wissen verfügt wie es sich anfühlt wenn man es richtig macht.
Bin auch nicht von allen Übungen überzeugt, allerdings vom größten Teil.
Ich bin selbst ausgebildete Musicaldarstellerin und Gesangsdozentin und sage daher ganz klar, das ist nix für Anfänger!
Hammer!!!! Habe bereits zweimal einen Workshop bei Andres Ballhorn und seinem Team absolviert und arbeite zu Hause mit BUch und CD. Als Profi-Sängerin habe ich schon diverse Ausbildungsstile kennengelernt, aber das hier ist einfach das Größte!! Meine Stimmprobleme sind Geschichte, ich hab mittlerweile ne konkrete Rockröhre entwickeln können und singe dabei sehr ökonomisch.
Bin leider vom Buch “Powervoice” etwas enttäuscht Nachdem ich als Gitarrist in einer Band (Jazz bis Rock)zunehmend auch singe, wobei ich mit dem Klang meiner Stimme zwar zufrieden bin aber nicht mit dem 100%igen Treffen der Töne und mit dem Stimmumfang, habe ich beschlossen mit folgende 2 Bücher zuzulegen:
a) Power Voice von Andrès Balhorn (deutsch)
b) The Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual von Mark Baxter (englisch)
Natürlich ist klar, dass kein Buch einen guten Gesangsunterricht ersetzen kann. Mir ging es aber vor allem um kleine Tipps und brauchbare Übungen um für mich selbst einen kleinen Schritt nach vorne zu machen.
Voller Interesse habe ich also gleich einmal beide Bücher gelesen. Schon beim Durchlesen ist mir klar geworden, dass das Buch von Mark Baxter (geschrieben in den frühen 1990er Jahren) deutlich mehr Substanz und Know How vermittelt, als das aktuellere Buch von Andrès Balhorn. Phasenweise hatte ich sogar den Eindruck, als hätte Balhorn das Buch von Baxter als Vorlage für sein eigenes verwendet.
Gut man kann Balhorn zu Gute halten, dass er ein CD mit Übungen beigelegt hat. Ich persönlich komme allerdings mit dem “Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual” deutlich besser zurecht. Jede der darin angeführten Übungen (leider sind es nicht sehr viele) werden sehr gut beschrieben und es wird auch genau erklärt, welche Muskeln im Bereich des Kehlkopf trainiert werden. Eine wesentliche Erkenntnis für mich war, dass ich zunächst einmal lernen muss diese Muskel getrennt einzusetzen.
Des weiteren (und jeder der ab und zu mal live auf Bühne steht wird das kennen) habe ich beim Singen oft das Problem, dass die Monitorboxen nicht passen und somit ich mich selbst nicht oder kaum höre, was mich immer voll dem Konzept brachte. Und wenn man sich auf der Bühne nicht wohl fühlt, dann singt man meist auch nicht optimal.
Baxter geht auf dieses Thema ein und erklärt auch wieso es sinnvoller ist innerlich auf seine Stimme zu hören als sich auf Monitorboxen zu verlassen mit dem Versuch so seine Stimme zu nivellieren.
Fazit: Wenn Du halbwegs Englisch kannst (für die Fachausdrücke kannst Du ja ein Wörterbuch heranziehen) dann ist “The Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual” von Mark Baxter aus meiner Sicht das besser (und auch günstigere) Buch.
Ich bin total begeistert! Ich singe seit 10 Jahren in einer Coverband und fühlte mich stimmlich noch lange nicht angekommen. Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit mit diesem Buch. Das Training ist sehr praxisnah und leicht verständlich, gerade, wenn man Power in seine Stimme bekommen möchte, ohne sie damit zu belasten! Habe mittlerweile auch einen Workshop von Andrés Balhorn besucht und festgestellt, ich bin wirklich auf dem richtigen Weg mit Powervoice. Man muss nicht singen wie Tina Turner oder Joe Cocker, jeder hat seine eigene Powervoice und mit dieser Methode entdeckst du sie auch!!
Ich bin total begeistert! Ich singe seit 10 Jahren in einer Coverband und fühlte mich stimmlich noch lange nicht angekommen. Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit mit diesem Buch. Das Training ist sehr praxisnah und leicht verständlich, gerade, wenn man Power in seine Stimme bekommen möchte, ohne sie damit zu belasten! Habe mittlerweile auch einen Workshop von Andrés Balhorn besucht und festgestellt, ich bin wirklich auf dem richtigen Weg mit Powervoice. Man muss nicht singen wie Tina Turner oder Joe Cocker, jeder hat seine eigene Powervoice und mit dieser Methode entdeckst du sie auch!!
Powervoice macht Spaß Powervoice ist eine gute Kombination aus Theorie und Praxis. Anfangs wird Schritt für Schritt erklärt, wie der Stimmapparat funktioniert. Bilder unterstützen den Lernprozess. Am Ende des Buches kann der Leser sein theoretische Wissen dann wunderbar in die Praxis umgesetzt. Ich habe die Übungsbeispiele auf meinen iPod gezogen und regelmäßig im Auto trainiert. Sobald die Stimme Form annimmt, kann man sich schließlich an die beiden mitgelieferten Übungssongs machen. Dann fängt der Spaß erst richtig an :0)
Super! Bin eher ein Anfänger, was das Singen angeht. Aber ich hatte schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass mir dieses Buch- auch erst mal ohne Gesangslehrer- weiterhelfen kann!
Sicher ersetzt kein Buch den Gesangsunterricht, aber als Begleitbuch dazu super!
Auch für Leute, die erst mal reinschnuppern möchten!
Super! Bin eher ein Anfänger, was das Singen angeht. Aber ich hatte schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass mir dieses Buch- auch erst mal ohne Gesangslehrer- weiterhelfen kann!
Sicher ersetzt kein Buch den Gesangsunterricht, aber als Begleitbuch dazu super!
Auch für Leute, die erst mal reinschnuppern möchten!
Kommentieren
Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Ich habe das Buch aufgrund vielen guten Rezensionnen gekauft. Und ich habe es nicht bereut!
1.Die Übungen sind klasse! Ich kan z.B.jetzt nach ungefähr 5 Min.Warmsingen 3 Töne höher mi der Stimme greifen!!! Tolles Gefüll.
2.Die Erklärungen, wie tiefe und hohe Töne nimmt sind auch sehr verständlich. Bei mir klappte alles.
3.Ich habe bloß eine kritische Einwendung.Die Einatmung.
Bei den Übungen wird es rasch und kurz eingeatmet. Ich finde es irgendwie nicht richtig. Man atmet beim Singen schon schnell ein, bei den Übungen ist es allerdings extrem schnell.
Auf jeden Fall sehr empfehlenswertes Buch!
Gruss
Goguga
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Mir gefällt ein Buch immer dann, wenn man es lesen kann, und beim zweiten Mal Lesen entdeckt man noch einleuchtendere Zusammenhänge. Und genau das erlebe ich beim Lesen von POWERVOICE… Setzt man in der Praxis die Anleitungen um, versucht man die Ausführungen nachzuvollziehen, merkt man einfach immer wieder: Mensch, stimmt ja! Klappt ja!
- Sowas finde ich dufte! Theoretische Abhandlungen gibt es weiss Gott in der Welt genug, aber mit diesem Buch hält man echt einen lebendigen Coach in Buchform in Händen!
Kann ich nur empfehlen !
Besonders empfehlenswert finde ich auch die Workshops: Singen ist mehr als nur den Mund zu formen, tief zu atmen und irgendwie die Luft wieder rauszulassen… Abwechslungsreich und verständlich wird man vertraut gemacht mit unserem “Instrument”, unserem Körper und allem, was damit zusammenhängt, um “genussvoll” singen zu können!
Nur in einer Sache möchte ich euch warnen: Man könnte süchtig danach werden!!!
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Habt Ihr Euch schonmal gefragt, warum es so wenig klassisch ausgebildete Sänger im Rock/Pop Bereich gibt? Warum immer Jennifer Rush wie eine Ikone vor der klassischen Szene hergetragen wird, da sie als eine der wenigen Beispiele gelten kann, wo jemand als klassisch ausgebildeter Sänger in den Pop-Charts Erfolg hatte? Sie singt eben auch in ihren Pop-Songs klassisch - auch für den Laien hörbar.
Was aber ist mit all den vielen Gesangsinteressierten, die nicht klassisch sondern wie ihre Vorbilder aus der Rock/Pop-Geschichte klingen möchten?
Gerne wird daher Rock-Pop als stimmschädlich abgetan, es bedurfte daher dringend einer Trainingsmethode, die möglichst flexibel vielen Anforderungen gerecht wird.
Diese wird nun seit einigen Jahren schon von Andrés Balhorn geliefert: Powervoice.
Balhorn ist ein Mann aus der Praxis, dem man anmerkt, dass er viele Jahre selbst erfolgreich Rock und Pop gesungen hat und daher wirklich weiß, worauf es ankommt.
Das Buch bietet eine endlich einmal logisch aufgebaute Erklärung des Stimmapparates einerseits und eine Menge praxisorientierter Übungen andererseits, man muß nur folgendes mitbringen: die Bereitschaft, sich auf neues einzulassen, zu üben und seine eigene Stimme zu erfahren und auszuprobieren.
Nur dann kann man beispielsweise erfahren, warum unter anderem die Mimik so wichtig ist für einen ausdrucksvollen Gesang.
Ich selbst habe mir damit eine Menge Fortschritte erarbeitet.
Absolut empfehlenswert.
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Es gibt ein amerikanisches Programm das vocal power heisst und genau die gleichen Übungen beinhaltet. Man klaut sich also was zusammen und strickt einfach ein neues Programm draus. Ganz abgesehen davon, das das Buch für Anfänger untauglich ist und anstatt zu Resualtaten eher zu einer Katastrophe führt. Vor allem übertriebene Gesichtsmimik ist etwas, was man beim Singen vermeiden sollte (Was zum Teufel soll es den bewirken mit einem staunenden Gesichtausdruck zu singen? Was haben hochgezogene Augenbrauen mit der Stimme zu tun?. Finger weg. Lieber das Buch von Karin Ploog oder Seth Riggs kaufen!
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Das Buch Powervoice gibt es, soweit ich weiß, seit 1996 und ist bereits in der 10. Auflage. Die Methode ist fantastisch, meine Fortschritte beeindruckend (so meine Bandkollegen). Jedoch, wie bei jeder Methode gilt: wer sich nicht einlassen kann, kann auch nichts lernen (kleiner Hinweis an einige Rezensenten-Kollegen). Ich kann nur jedem Leser dieser Zeilen, der an einem kompetenten Fachbuch interessiert ist, das Buch empfehlen. Powervoice ist ein tolles, leicht verständliches Fachbuch mit genialen Tipps und Tricks und beinhaltet keine zusammengetragenen Phrasen und veraltete Ansichten, wie sie in vielen anderen Lehrbüchern, den Gesang betreffend vorkommen. Hier geht es knallhart um die Rock -und Pop-Stimme und nicht um klassischen Gesang. Singen lernen kann jeder und besser singen lernen ebenso. Wer bereit ist, zu arbeiten, der kann hier ganz viel lernen. Fast wichtiger erscheint mir, dass ich durch das Buch nicht nur lerne, mich zu steigern, sondern dass ich auch verstehe, was in meinem Körper, dem Instrument geschieht. Andres Balhorn versteht sein Handwerk, weil er Rocksänger ist und nicht ein bornierter klassischer Gesangspädagoge. Von mir fünf Sterne für ein durchweg gelungenes Werk.
7. Januar 2009 um 17:27 Uhr
Anweisungen fragwürdig
Ich bin Dipl. Musikpädagogin für Gesang und mich gruselt die Vorstellung, dass Menschen glauben, mit diesem Buch eigenmächtig ihre Gesangsstimme verbessern zu können.
Das Buch bietet nicht im geringsten eine Möglichkeit zur Überprüfung dessen, was man tut, die Übungen auf der CD sind zum einen am Anfang schlecht vorgesungen, zum anderen eine Hetzjagd. Zudem sind die Anweisungen in meinen Augen äußerst fragwürdig und bieten von den Formulierungen her unglaublich viel Raum, Verspannungen beim Singen erst aufzubauen.
Ganz nett sind die physiologischen Erklärungen des Stimmapparates für Einsteiger, das war es dann aber auch schon:-(
8. Januar 2009 um 01:54 Uhr
Testbericht Buch Powervoice
Das Buch ist beschreibt sehr ausführlich die körperlichen Voraussetzungen und Vorgänge beim Singen. Der Autor ist selber Sänger und hat die entsprechenden Erfahrungen. Es geht also hier nicht nur ausschließlich um dtaillierte Stimm- und Atemübungen, sondern auch um Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Stimme. Es werden nicht nur spezielle Übungen empfohlen, sondern auch angegeben, in welcher Form und Intensität geübt werden kann, um einen bestimmten Level zu erreichen. Was mir besonders gefällt, ist, dass der Autor von seinem persönlichen Standpunkt aus (er hat genug Erfahrung) Ratschläge gibt bzw. auch von Sachen abrät. Das erspart einem noch nicht so erfahrenen Sänger einiges an Zeit und schlechten Erfahrungen.
Dieses Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, der selbst gern singt und seine Stimme dadurch verbessert hat.
13. Januar 2009 um 20:51 Uhr
Theorie und Praxis perfekt kombiniert!
Das praxisnahe Buch ist ein MUST HAVE für jeden Rock/Pop-Sänger!!!
Ich singe seit 7 Jahren im Rock/Pop-Bereich und da ich immer wieder an meine persönlichen Grenzen stieß, nahm ich Gesangsunterricht und kaufte mir sämtliche Gesangsbücher mit dem deprimierenden Fazit, dass sich meine stimmlichen Probleme nicht mal minimalst besserten. Aufgrund einer Empfehlung von einem Musikerkollegen kaufte ich mir das Buch POWERVOICE. Da ich inzwischen “ein gebranntes Kind” war, muss ich gestehen, dass ich sehr skeptisch anfing das Buch zu lesen. Doch meine Bedenken waren schon nach wenigen Seiten wie ausgelöscht. Ich habe noch nie ein so praxisnahes, logisch aufgebautes Buch im Bereich Vocalcoach gelesen! Die Anatomie wird gut verständlich mit vielen visuellen Eindrücken erklärt und zum ersten Mal in meinem Leben konnte mir jemand schlüssige Erklärungen liefern, WARUM ich diese und jene Probleme bei bestimmten Gesangspassagen habe. Das Buch liefert unzählige hilfreiche Tipps & Tricks um an seinen eigenen Problemen arbeiten zu können. Die Hilfestellungen, sind supergut erklärt und haben mir wahnsinnig weitergeholfen. Ich trainiere jetzt seit 3 Monaten mit der CD und dem Buch und meine Stimme klingt viel rockiger, rotziger und einfach kerniger! Falls ich aber eine herzschmerzende Ballade singen will, kann ich dank der POWERVOICE-Technik meine Stimme viel sanfter und gefühlvoller einsetzen. Ich singe nun nicht mehr mit Kraft und presse auch nicht mehr wie ein Ochse, sondern ich habe mit dem Buch gelernt mit der richtigen Atmung, Spannungsaufbau, mit viel Lockerheit und Spaß zu singen! Bei dem Buch ist nicht nur eine Übungs-CD mitdabei, sondern auch noch ein DIN A3 Poster mit 14 genialen Checkpunkten zur eigenen Kontrolle. Ein echtes Rundum-Sorglos-Paket
18. Februar 2009 um 05:51 Uhr
Powervoice mit CD
War ein Geschenk für jemanden. Sehr brauchbar und ausreichende Übungen für Sänger, jedoch nur 2 Lieder zum Mitsingen dabei, was schade ist:(
22. März 2009 um 16:00 Uhr
Hände weg (von eurer Musiklehrerin des Vertrauens)
Ich beginne mit dem positivem: Nette Aufmachung und für Anfänger unheimlich verlockend!
Das wars mit den positiven Dingen. Wer weiterliest sollte bitte beachten, dass sämtliche nachfolgende Kritik nicht gegen Karin Ploog als Sängerin und ihre fachliche Kompetenz gerichtet ist, sondern nur auf dieses Buch bezogen ist!!!!
Als Gesangslehrerin im Klassik und Rock-/Popbereich kann ich jedem der etwas aus seiner Stimme machen will nur von diesem Buch abraten. Alleine der Untertitel “Das Trainingskonzept für Gesangstechnik” ist meiner Meinung nach schon eine Zumutung. Was hier als KONZEPT verkauft wird, ist eher eine Auflistung, was man im professionellen Gesangsunterricht MIT EINEM LEHRER lernen sollte. Viele der Übungen sind zwar nicht schlecht, jedoch möchte ich betonen, dass ein Anfänger ohne Hilfe eines Profis sich seine Stimme mit diesem Buch gewaltig ruinieren kann.
Die Aufmachung und Textgestaltung macht auf mich den Eindruck, als hätte einer meiner 12 oder 13-Jährigen Schüler es geschrieben.
Im Endeffekt ist dieses Buch viel Lärm um nichts (mit Lärm meine ich die BegleitCD)
Also Hände weg!!!!! Steckt euer Geld lieber in eine Schnupperstunde mit Beratung bei einem guten Gesangslehrer!
20. Juni 2009 um 03:34 Uhr
Endlich Antworten auf das Wieso-Weshalb-Warum
Seit über 20 Jahren bin ich aktiv als Sängerin tätig und habe LEIDER erst vor gar nicht soo langer Zeit von der Powervoice-Methode gehört. Das Buch zur Methode ist - im Vergleich zu manch anderen - absolut schlüssig, verständlich, informativ, sachlich und in jeder Hinsicht nachvollziehbar und hilfreich.
Jeder, der mit Gesang zu tun hat, hat sicherlich von seinen Gesangslehrern schon vieles gehört,
aber das Entscheidende, nämlich das Wieso-Weshalb-Warum wird gar nicht erst zum Thema. So habe ich auf jeden Fall die Erfahrung gemacht.
Bei Powervoice wird genau beschrieben, WIE und WESHALB Du in bestimmter Weise mit Deinem Instrument Körper arbeiten kannst und welchen Einfluss das auf Deine Stimme hat. Noch dazu ökonomisch, ohne Deiner Stimme zu schaden.
Ich selbst bin nie der Typ gewesen, der schnell heiser wird, aber bei stimmlicher Anstrengung habe ich immer das Gefühl eines zugeschnürten Halses gehabt. Dank Powervoice kann ich da nun ganz bewusst gegen anwirken. Außerdem vertraue ich nun meiner Stimme viel selbstbewusster, weil gewusst wie, und traue ihr auch mehr zu. Das hat mich als Sängerin noch mal einen riesigen Schritt nach vorne gebracht.
Ich kann nur empfehlen mal an einen Workshop teil zu nehmen und die Erfahrung selbst zu machen. Denn wenn man sich drauf einlässt, bewirkt nämlich sogar schon ein solches Wochenende ganz, ganz viel!! Ich hab?s gesehen, gehört und gefühlt.
14. September 2009 um 00:17 Uhr
LOSLEGEN !!
Es gibt so viele Gesangsschulen auf dem Markt, die versuchen, Pop- und Rockmusiker mit dem Versprechen zu locken, hier sei eine Schule, die ihnen hilft, ihre Stimme für diesen Bereich fit zu machen. Doch dahinter verbergen sich dann immer wieder Klassiker, die mit sinnlosem Bangemachen versuchen, gerade die Techniken zu verhindern, die eine wirklich rockige Stimme ausmachen. Dabei drohen sie mit “irreparablen Stimmschäden”, sollte man es wagen, von altbewährten Konzepten abzuweichen. Andrés Balhorn ist selbst Pop- und Rocksänger und er weiß, was eine Stimme im Pop und Rock braucht. Wer sich an seine Anweisungen hält, muss daher keine Stimmschäden fürchten. Und das Beste: keine versteckte Klassik! Am Ende hat man nicht nur eine Powervoice entwickelt, sondern hat auch für die Live-Arbeit viel gelernt! Wirklich ein Muss für alle Pop- und Rocksänger. Für den Live-Auftritt noch ein heißer Tipp: “Vocal Performance Coach”. Da steht dann wirklich ALLES über die Bühnenperformance für Pop- und Rocksänger! Wer Powervoice und den Vocal Performance Coach gelesen hat, kann auf der Bühne wirklich loslegen! Tipp: VOCAL PERFORMANCE COACH: So entwickelst du deinen eigenen Stil. So gestaltest du deine Show. So begeisterst du dein Publikum
27. September 2009 um 04:51 Uhr
Mogelpackung
Das Buch enthält lediglich die Basisübungen die in jeder klassischen Grundausbildung.Doch ohne einen korrigierenden Lehrer wird das nichts.
Ich bin seit 20 Jahren Musicalsänger und bilde mich weiter. Und das hier ist für ANFÄNGER und bietet hinsichtlich Rock und Pop Stimme absolut O Erkenntnisse oder Tips.
Wo bitte in dem teuren Heft steht wie sich die Stimmen des Rock von Pop, Musical von Oper Gesangs unterscheide, geschweigeden wie man sie entwickelt???
Wer das im Heft gefunden hat was es verspricht, möge mir das in einem Kommentar schreiben. Danke
Besser “Singen für Dummies”. Da gibt es Hör- und Anweisungsbeispiele für verschiedene Stile
3. November 2009 um 11:17 Uhr
Sehr gutes Buch allerdings nichts für Anfänger!
Das Buch ist nur wirklich hilfreich wenn man bereits Vorkenntnisse besitzt. Ansonsten fehlt die Person die “korrigiert”. Denn als Anfänger weiß man einfach nicht “mach ich es richtig oder mach ich es falsch” weil man noch nicht über das Wissen verfügt wie es sich anfühlt wenn man es richtig macht.
Bin auch nicht von allen Übungen überzeugt, allerdings vom größten Teil.
Ich bin selbst ausgebildete Musicaldarstellerin und Gesangsdozentin und sage daher ganz klar, das ist nix für Anfänger!
30. November 2009 um 19:51 Uhr
Hammer!!!!
Habe bereits zweimal einen Workshop bei Andres Ballhorn und seinem Team absolviert und arbeite zu Hause mit BUch und CD. Als Profi-Sängerin habe ich schon diverse Ausbildungsstile kennengelernt, aber das hier ist einfach das Größte!! Meine Stimmprobleme sind Geschichte, ich hab mittlerweile ne konkrete Rockröhre entwickeln können und singe dabei sehr ökonomisch.
ICh bin rundum begeistert!!!
30. November 2009 um 19:51 Uhr
Bin leider vom Buch “Powervoice” etwas enttäuscht
Nachdem ich als Gitarrist in einer Band (Jazz bis Rock)zunehmend auch singe, wobei ich mit dem Klang meiner Stimme zwar zufrieden bin aber nicht mit dem 100%igen Treffen der Töne und mit dem Stimmumfang, habe ich beschlossen mit folgende 2 Bücher zuzulegen:
a) Power Voice von Andrès Balhorn (deutsch)
b) The Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual von Mark Baxter (englisch)
Natürlich ist klar, dass kein Buch einen guten Gesangsunterricht ersetzen kann. Mir ging es aber vor allem um kleine Tipps und brauchbare Übungen um für mich selbst einen kleinen Schritt nach vorne zu machen.
Voller Interesse habe ich also gleich einmal beide Bücher gelesen. Schon beim Durchlesen ist mir klar geworden, dass das Buch von Mark Baxter (geschrieben in den frühen 1990er Jahren) deutlich mehr Substanz und Know How vermittelt, als das aktuellere Buch von Andrès Balhorn. Phasenweise hatte ich sogar den Eindruck, als hätte Balhorn das Buch von Baxter als Vorlage für sein eigenes verwendet.
Gut man kann Balhorn zu Gute halten, dass er ein CD mit Übungen beigelegt hat. Ich persönlich komme allerdings mit dem “Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual” deutlich besser zurecht. Jede der darin angeführten Übungen (leider sind es nicht sehr viele) werden sehr gut beschrieben und es wird auch genau erklärt, welche Muskeln im Bereich des Kehlkopf trainiert werden. Eine wesentliche Erkenntnis für mich war, dass ich zunächst einmal lernen muss diese Muskel getrennt einzusetzen.
Des weiteren (und jeder der ab und zu mal live auf Bühne steht wird das kennen) habe ich beim Singen oft das Problem, dass die Monitorboxen nicht passen und somit ich mich selbst nicht oder kaum höre, was mich immer voll dem Konzept brachte. Und wenn man sich auf der Bühne nicht wohl fühlt, dann singt man meist auch nicht optimal.
Baxter geht auf dieses Thema ein und erklärt auch wieso es sinnvoller ist innerlich auf seine Stimme zu hören als sich auf Monitorboxen zu verlassen mit dem Versuch so seine Stimme zu nivellieren.
Fazit: Wenn Du halbwegs Englisch kannst (für die Fachausdrücke kannst Du ja ein Wörterbuch heranziehen) dann ist “The Rock’n'Roll Singer’s Survival Manual” von Mark Baxter aus meiner Sicht das besser (und auch günstigere) Buch.
Gruß Freddo
4. Dezember 2009 um 16:17 Uhr
Ich bin total begeistert!
Ich singe seit 10 Jahren in einer Coverband und fühlte mich stimmlich noch lange nicht angekommen. Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit mit diesem Buch. Das Training ist sehr praxisnah und leicht verständlich, gerade, wenn man Power in seine Stimme bekommen möchte, ohne sie damit zu belasten! Habe mittlerweile auch einen Workshop von Andrés Balhorn besucht und festgestellt, ich bin wirklich auf dem richtigen Weg mit Powervoice. Man muss nicht singen wie Tina Turner oder Joe Cocker, jeder hat seine eigene Powervoice und mit dieser Methode entdeckst du sie auch!!
4. Dezember 2009 um 16:17 Uhr
Ich bin total begeistert!
Ich singe seit 10 Jahren in einer Coverband und fühlte mich stimmlich noch lange nicht angekommen. Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit mit diesem Buch. Das Training ist sehr praxisnah und leicht verständlich, gerade, wenn man Power in seine Stimme bekommen möchte, ohne sie damit zu belasten! Habe mittlerweile auch einen Workshop von Andrés Balhorn besucht und festgestellt, ich bin wirklich auf dem richtigen Weg mit Powervoice. Man muss nicht singen wie Tina Turner oder Joe Cocker, jeder hat seine eigene Powervoice und mit dieser Methode entdeckst du sie auch!!
30. Dezember 2009 um 10:00 Uhr
Powervoice macht Spaß
Powervoice ist eine gute Kombination aus Theorie und Praxis. Anfangs wird Schritt für Schritt erklärt, wie der Stimmapparat funktioniert. Bilder unterstützen den Lernprozess. Am Ende des Buches kann der Leser sein theoretische Wissen dann wunderbar in die Praxis umgesetzt. Ich habe die Übungsbeispiele auf meinen iPod gezogen und regelmäßig im Auto trainiert. Sobald die Stimme Form annimmt, kann man sich schließlich an die beiden mitgelieferten Übungssongs machen. Dann fängt der Spaß erst richtig an :0)
8. Januar 2010 um 06:34 Uhr
Super!
Bin eher ein Anfänger, was das Singen angeht. Aber ich hatte schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass mir dieses Buch- auch erst mal ohne Gesangslehrer- weiterhelfen kann!
Sicher ersetzt kein Buch den Gesangsunterricht, aber als Begleitbuch dazu super!
Auch für Leute, die erst mal reinschnuppern möchten!
8. Januar 2010 um 06:34 Uhr
Super!
Bin eher ein Anfänger, was das Singen angeht. Aber ich hatte schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass mir dieses Buch- auch erst mal ohne Gesangslehrer- weiterhelfen kann!
Sicher ersetzt kein Buch den Gesangsunterricht, aber als Begleitbuch dazu super!
Auch für Leute, die erst mal reinschnuppern möchten!