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	<title>Kommentare zu: &#8220;&#8230;und ich war nie in der Schule&#8221;: Geschichte eines glücklichen Kindes (André Stern)</title>
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	<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes</link>
	<description>Wöchentlich aktualisiert: die Bücher Top-Seller bei Amazon</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 09:49:37 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Frederic</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-67196</link>
		<dc:creator>Frederic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:51:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Anre´Stern -Bericht&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch, das noch nicht so lange auf dem Markt ist, erwarb ich zu einem Drittel des Buchoriginalpreises. Es kam in ausgezeichnetem Zustand hier an. Besonders gefiel mir, daß es aus einem Nichtraucherhaushalt stammt! Diese Angabe ist immer von Vorteil und sollte mehr Beachtung finden bei der Einstellung von Büchern! Alles hat wunderbar geklappt, wie bisher von ebay-Verkäufern gewohnt.
Befremdet hat mich im Zusammenhang mit   d i e s e m Buch "und ich war nie in der Schule, daß sog. Sofortverkäufe den Originalpreis plus Porto verlangen, da komme ich ja teuerer weg, als wenn ich in die Buchhandlung gehe. Na, ich glaube mal, darauf wird auch niemand bieten....&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anre´Stern -Bericht</strong><br />Dieses Buch, das noch nicht so lange auf dem Markt ist, erwarb ich zu einem Drittel des Buchoriginalpreises. Es kam in ausgezeichnetem Zustand hier an. Besonders gefiel mir, daß es aus einem Nichtraucherhaushalt stammt! Diese Angabe ist immer von Vorteil und sollte mehr Beachtung finden bei der Einstellung von Büchern! Alles hat wunderbar geklappt, wie bisher von ebay-Verkäufern gewohnt.<br />
Befremdet hat mich im Zusammenhang mit   d i e s e m Buch &#8220;und ich war nie in der Schule, daß sog. Sofortverkäufe den Originalpreis plus Porto verlangen, da komme ich ja teuerer weg, als wenn ich in die Buchhandlung gehe. Na, ich glaube mal, darauf wird auch niemand bieten&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tabea</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-63013</link>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Glücklich ohne Schule - Andre Stern und Rafael Sion machen es vor&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Interessant ist, wenn man Andre Stern und Rafael Sion vergleicht, dass Rafael durch das deutsche Schulpflichtgesetz gezwungen wurde in die Schule zu gehen
&lt;br /&gt;und in Frankreich man sich dem entziehen kann ohne Bußgelder oder Misshandlungen und Drohungen zu ernten wie Rafael Sion. Andre schreibt daher nichts neues und Rafael kam ihn da schon
&lt;br /&gt;zuvor, aber dennoch äußerst wichtig zu erkennen, wie leicht es gehen kann oder wie schwer, wenn man in einer falschen Familie hineingeboren wird. Andre blieb das alles erspart...
&lt;br /&gt;Andres Eltern hatten immer Vertrauen zu ihren Kindern, aber wenn das nicht der Fall ist, weil das Verstehen der Eltern fehlt, dann machen Kinder eine Hölle durch.
&lt;br /&gt;Andre Stern bezeichnet sich selbst nicht als Schulfeind Nr.1 aber Rafael Sion wird immer in rebellischer Weise dieser Feind sein bzw. deklariert dazu. Der eine beschreibt den leichten Weg mit viel Unterstützung seitens der Familie und Geschwister um privat und beruflich sich etablieren zu können und der andere Autor beschreibt den Höllenweg zum Paradies, der ohne Schulzeugnisse, Schulausbildung sich den Lebensunterhalt bitter erkämpfen muss. Beide Autoren beschreiben sehr gut die Möglichkeiten und Fähigkeiten, die aus so einem Leben resultieren. 
&lt;br /&gt;Ich kann nur empfehlen, beide Autoren zu lesen....
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glücklich ohne Schule - Andre Stern und Rafael Sion machen es vor</strong><br />Interessant ist, wenn man Andre Stern und Rafael Sion vergleicht, dass Rafael durch das deutsche Schulpflichtgesetz gezwungen wurde in die Schule zu gehen<br />
<br />und in Frankreich man sich dem entziehen kann ohne Bußgelder oder Misshandlungen und Drohungen zu ernten wie Rafael Sion. Andre schreibt daher nichts neues und Rafael kam ihn da schon<br />
<br />zuvor, aber dennoch äußerst wichtig zu erkennen, wie leicht es gehen kann oder wie schwer, wenn man in einer falschen Familie hineingeboren wird. Andre blieb das alles erspart&#8230;<br />
<br />Andres Eltern hatten immer Vertrauen zu ihren Kindern, aber wenn das nicht der Fall ist, weil das Verstehen der Eltern fehlt, dann machen Kinder eine Hölle durch.<br />
<br />Andre Stern bezeichnet sich selbst nicht als Schulfeind Nr.1 aber Rafael Sion wird immer in rebellischer Weise dieser Feind sein bzw. deklariert dazu. Der eine beschreibt den leichten Weg mit viel Unterstützung seitens der Familie und Geschwister um privat und beruflich sich etablieren zu können und der andere Autor beschreibt den Höllenweg zum Paradies, der ohne Schulzeugnisse, Schulausbildung sich den Lebensunterhalt bitter erkämpfen muss. Beide Autoren beschreiben sehr gut die Möglichkeiten und Fähigkeiten, die aus so einem Leben resultieren.<br />
<br />Ich kann nur empfehlen, beide Autoren zu lesen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berenger</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-44208</link>
		<dc:creator>Berenger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;...beinahe ein Märchen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Vor ein paar Wochen habe ich die letzten Seiten in André Sterns Buch gelesen und zum zweiten Mal hat mich diese Geschichte tief berührt. Das erste Mal ist schon  bald 10 Jahre her, als ich über die Sterns in Olivier Kellers Denn mein Leben ist lernen" gelesen habe. Diese Geschichte, Andrés Geschichte liest sich wie ein Märchen für mich, seine Hingabe und seine Passion, sein Dasein sind etwas Großes.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was ich besonders schön finde ist, dass Andrés Eltern keine Schule daheim gemacht haben. Sie haben ihre beiden Kinder beobachtet und sie nicht nur gesehen, sondern auch gehört und auf ihre Vorlieben und Interessen, auf ihre Pläne und ihre Ideen mit Freude und eigenem Forschungsdrang reagiert. Diese Präsenz der Eltern ist meiner Meinung nach eine wunderbare seltene Gabe. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ich habe mich persönlich intensiv mit den verschiedensten Richtungen der Pädagogik auseinandergesetzt, da ich Lehrerin bin und wahrscheinlich deshalb bin ich wirklich beeindruckt von den Lernprozessen, die André so leicht, so selbständig und zur richtigen Zeit gemacht hat, Lernprozesse, die an seinen wirklichen Bedürfnissen orientiert waren und bestimmt immer noch sind. Genau dieses Erleben wünsche ich mir für meine Kinder, nein für alle Kinder...
&lt;br /&gt;Und doch passieren diese Lernprozesse nur sehr selten in der Schule. Andrés Buch wird den Weg meiner Kinder nicht ändern, sie werden ziemlich sicher zur Schule gehen, für mich ist sein Buch aber ein Schlüssel, das System Schule endlich endlich zu verändern! Liebe LehrerInnen, lest dieses Buch und ihr werdet über euren Unterricht nachdenken müssen!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Als ich fast am Ende des Buches angelangt war, dachte ich mir, was ist mit den Kindern, deren Eltern gewalttätig, drogensüchtig, verzweifelt und krank sind? Und dann lese ich André Sterns Meinung dazu, er schreibt: es ist ein individueller Weg. Eigentlich ganz einfach. Für mich ist aber dennoch klar, dass möglichst allen Kindern ein Lernweg geboten werden sollte, der ihnen gerecht wird und an ihren Bedürfnissen orientiert ist. Vielleicht müssen wir daran glauben, damit Veränderungen geschehen können... Ich wünsch es mir.
&lt;br /&gt; 
&lt;br /&gt; 
&lt;br /&gt;Andrés Geschichte ist wunderbar, sie zu lesen macht glücklich...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Evi Hagen
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;beinahe ein Märchen</strong><br />Vor ein paar Wochen habe ich die letzten Seiten in André Sterns Buch gelesen und zum zweiten Mal hat mich diese Geschichte tief berührt. Das erste Mal ist schon  bald 10 Jahre her, als ich über die Sterns in Olivier Kellers Denn mein Leben ist lernen&#8221; gelesen habe. Diese Geschichte, Andrés Geschichte liest sich wie ein Märchen für mich, seine Hingabe und seine Passion, sein Dasein sind etwas Großes.</p>
<p>Was ich besonders schön finde ist, dass Andrés Eltern keine Schule daheim gemacht haben. Sie haben ihre beiden Kinder beobachtet und sie nicht nur gesehen, sondern auch gehört und auf ihre Vorlieben und Interessen, auf ihre Pläne und ihre Ideen mit Freude und eigenem Forschungsdrang reagiert. Diese Präsenz der Eltern ist meiner Meinung nach eine wunderbare seltene Gabe. </p>
<p>Ich habe mich persönlich intensiv mit den verschiedensten Richtungen der Pädagogik auseinandergesetzt, da ich Lehrerin bin und wahrscheinlich deshalb bin ich wirklich beeindruckt von den Lernprozessen, die André so leicht, so selbständig und zur richtigen Zeit gemacht hat, Lernprozesse, die an seinen wirklichen Bedürfnissen orientiert waren und bestimmt immer noch sind. Genau dieses Erleben wünsche ich mir für meine Kinder, nein für alle Kinder&#8230;<br />
<br />Und doch passieren diese Lernprozesse nur sehr selten in der Schule. Andrés Buch wird den Weg meiner Kinder nicht ändern, sie werden ziemlich sicher zur Schule gehen, für mich ist sein Buch aber ein Schlüssel, das System Schule endlich endlich zu verändern! Liebe LehrerInnen, lest dieses Buch und ihr werdet über euren Unterricht nachdenken müssen!</p>
<p>Als ich fast am Ende des Buches angelangt war, dachte ich mir, was ist mit den Kindern, deren Eltern gewalttätig, drogensüchtig, verzweifelt und krank sind? Und dann lese ich André Sterns Meinung dazu, er schreibt: es ist ein individueller Weg. Eigentlich ganz einfach. Für mich ist aber dennoch klar, dass möglichst allen Kindern ein Lernweg geboten werden sollte, der ihnen gerecht wird und an ihren Bedürfnissen orientiert ist. Vielleicht müssen wir daran glauben, damit Veränderungen geschehen können&#8230; Ich wünsch es mir.</p>
<p>Andrés Geschichte ist wunderbar, sie zu lesen macht glücklich&#8230;</p>
<p>Evi Hagen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amabel</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-38398</link>
		<dc:creator>Amabel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Authentisch wachsen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch zu lesen, war für mich ein wirkliches Geschenk. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;André Stern beschreibt in einer leichtfüßigen, oft poetischen Sprache eindrücklich, wie es gelingen kann, ein Kind in seiner Entwicklung so zu stärken, dass es ein großes Selbst-Vertrauen und Bewusstsein in und um seine eigenste authentische Kraft und Wesensart entwickelt. Ein Buch, das einen Weg aufzeigt, wie Kinder in ihrer Persönlichkeitsbildung gefördert werden können, ohne Wertung und Bevormundung wie es den meisten Erziehungsversuchen zu eigen ist. 
&lt;br /&gt;Ein Gegenentwurf scheint hier auf: Eine Alternative zu Leistungsdruck und dem "Schneller, höher, weiter" - Trend, der teilweise bereits in der Erziehung von Kleinstkindern stattfindet. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ein Buch, das Mut macht und einen Weg aufzeigt, wie Menschen an ihre authentische Kraft herangeführt werden können, um ein im eigentlichsten Sinne reiches Leben zu führen.
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Authentisch wachsen</strong><br />Dieses Buch zu lesen, war für mich ein wirkliches Geschenk. </p>
<p>André Stern beschreibt in einer leichtfüßigen, oft poetischen Sprache eindrücklich, wie es gelingen kann, ein Kind in seiner Entwicklung so zu stärken, dass es ein großes Selbst-Vertrauen und Bewusstsein in und um seine eigenste authentische Kraft und Wesensart entwickelt. Ein Buch, das einen Weg aufzeigt, wie Kinder in ihrer Persönlichkeitsbildung gefördert werden können, ohne Wertung und Bevormundung wie es den meisten Erziehungsversuchen zu eigen ist.<br />
<br />Ein Gegenentwurf scheint hier auf: Eine Alternative zu Leistungsdruck und dem &#8220;Schneller, höher, weiter&#8221; - Trend, der teilweise bereits in der Erziehung von Kleinstkindern stattfindet. </p>
<p>Ein Buch, das Mut macht und einen Weg aufzeigt, wie Menschen an ihre authentische Kraft herangeführt werden können, um ein im eigentlichsten Sinne reiches Leben zu führen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sigfried</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-35318</link>
		<dc:creator>Sigfried</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kinder fliegen von alleine&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch erreichte mich kaum über den Intellekt, es berührte von Beginn an auf der Herzensebene. Es wurde mir schmerzhaft bewusst, wie die Enge meiner Erziehung Spontaneität, Kreativität und Lebensfreude einengte. Wie mir heute, mit 73 Jahren, beim Lesen dieses Buches die Tränen kamen über das in meiner Kindheit verlorene Potential.
&lt;br /&gt;Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der den Mut hat, unser so genanntes Erziehungssystem in Frage zu stellen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder fliegen von alleine</strong><br />Dieses Buch erreichte mich kaum über den Intellekt, es berührte von Beginn an auf der Herzensebene. Es wurde mir schmerzhaft bewusst, wie die Enge meiner Erziehung Spontaneität, Kreativität und Lebensfreude einengte. Wie mir heute, mit 73 Jahren, beim Lesen dieses Buches die Tränen kamen über das in meiner Kindheit verlorene Potential.<br />
<br />Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der den Mut hat, unser so genanntes Erziehungssystem in Frage zu stellen. </p>
<p></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lara</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-35319</link>
		<dc:creator>Lara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Geschichte eines Individualisten&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Autor wurde auf eine sehr spezielle Weise erzogen: Ohne Schule durfte er seinen Interessen selbst nachgehen. Seine Eltern haben ihm Lernmaterialien bereitgestellt, ohne ein Programm oder Lernstoff festzulegen.
&lt;br /&gt;Aus reiner Neugierde konnte sich André so eine Menge Fähigkeiten selbst beibringen: Technik, Musik, Gitarrenbau usw. Als Kind bekam er die Chance, wie ein Student zu lernen, und er hat diese Chance genutzt. Seine Eltern vermittelten ihm unter privilegierten Bedingungen alles was nötig ist, um Spitzenleistungen zu erbringen:
&lt;br /&gt;- Zeit: Um in ein Thema wirklich einzudringen, braucht man reichlich Zeit
&lt;br /&gt;- Ruhe: Zur Konzentration ist zeitweise Abgeschiedenheit nützlich
&lt;br /&gt;- Gute Lernmaterialien: je besser die Lehrer, Bücher und Werkzeuge, desto besser die Ergebnisse
&lt;br /&gt;- Dinge richtig machen oder bleiben lassen, keine Oberflächlichkeit zulassen
&lt;br /&gt;- Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen und neuen Themen, ständige Lernbereitschaft
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Natürlich zahlt er dafür auch einen Preis, auch wenn er das selbst vielleicht nicht so sieht:
&lt;br /&gt;- für ein konventionelles Berufsleben ist er verdorben, er ist halt mehr Wildschwein als Hausschwein
&lt;br /&gt;- seine Kompromisslosigkeit dürfte normale Menschen in seiner Umgebung gewaltig nerven
&lt;br /&gt;- er kann sich nicht hineinversetzen in Leute, die gewöhnliche Probleme haben, weil er sie nicht hat
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Manche ärgern sich über den Autor, weil er ihnen zu elitär und arrogant vorkommt und weil sie ihm unterstellen, er wolle seinen persönlichen Weg als Lösung für alle verallgemeinern. Doch das beansprucht er nicht, er berichtet nur von seinen eigenen Erfahrungen. André Stern ist hoffnungslos unpolitisch. Er hat von Schule wirklich keine Ahnung. Ahnung hat er stattdessen von seiner eigenen, individuellen Lernmethode, und er freut sich verständlicherweise über seine Erfolge.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Schulpolitisch sitzt der Autor zwischen allen Stühlen:
&lt;br /&gt;- Konservative freuen sich über seinen individualistischen Ansatz, seine konservative, bildungsbürgerliche Orientierung und seine Ignoranz für gesellschaftliche Fragen - gleichzeitig ärgern sie sich über seinen bockigen Unwillen, sich unterzuordnen
&lt;br /&gt;- Linke freuen sich über seinen Anarchismus und seine Kritik an einer autoritären Erziehung - ärgern sich aber seine 100%ig individuelle Herangehensweise, die eine politische Diskussion so gut wie unmöglich macht
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Als "Beitrag zur Schulpolitik" ist das Buch somit nicht zu gebrauchen, das beansprucht der Autor auch nicht für sich. Das Buch ist nicht mehr und nicht weniger als die Autobiographie von jemandem, der von Kind auf selbstbestimmtes Lernen gewohnt ist. Es zeigt, welche Stärke in dieser Lernmethode liegt.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschichte eines Individualisten</strong><br />Der Autor wurde auf eine sehr spezielle Weise erzogen: Ohne Schule durfte er seinen Interessen selbst nachgehen. Seine Eltern haben ihm Lernmaterialien bereitgestellt, ohne ein Programm oder Lernstoff festzulegen.<br />
<br />Aus reiner Neugierde konnte sich André so eine Menge Fähigkeiten selbst beibringen: Technik, Musik, Gitarrenbau usw. Als Kind bekam er die Chance, wie ein Student zu lernen, und er hat diese Chance genutzt. Seine Eltern vermittelten ihm unter privilegierten Bedingungen alles was nötig ist, um Spitzenleistungen zu erbringen:<br />
<br />- Zeit: Um in ein Thema wirklich einzudringen, braucht man reichlich Zeit<br />
<br />- Ruhe: Zur Konzentration ist zeitweise Abgeschiedenheit nützlich<br />
<br />- Gute Lernmaterialien: je besser die Lehrer, Bücher und Werkzeuge, desto besser die Ergebnisse<br />
<br />- Dinge richtig machen oder bleiben lassen, keine Oberflächlichkeit zulassen<br />
<br />- Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen und neuen Themen, ständige Lernbereitschaft</p>
<p>Natürlich zahlt er dafür auch einen Preis, auch wenn er das selbst vielleicht nicht so sieht:<br />
<br />- für ein konventionelles Berufsleben ist er verdorben, er ist halt mehr Wildschwein als Hausschwein<br />
<br />- seine Kompromisslosigkeit dürfte normale Menschen in seiner Umgebung gewaltig nerven<br />
<br />- er kann sich nicht hineinversetzen in Leute, die gewöhnliche Probleme haben, weil er sie nicht hat</p>
<p>Manche ärgern sich über den Autor, weil er ihnen zu elitär und arrogant vorkommt und weil sie ihm unterstellen, er wolle seinen persönlichen Weg als Lösung für alle verallgemeinern. Doch das beansprucht er nicht, er berichtet nur von seinen eigenen Erfahrungen. André Stern ist hoffnungslos unpolitisch. Er hat von Schule wirklich keine Ahnung. Ahnung hat er stattdessen von seiner eigenen, individuellen Lernmethode, und er freut sich verständlicherweise über seine Erfolge.</p>
<p>Schulpolitisch sitzt der Autor zwischen allen Stühlen:<br />
<br />- Konservative freuen sich über seinen individualistischen Ansatz, seine konservative, bildungsbürgerliche Orientierung und seine Ignoranz für gesellschaftliche Fragen - gleichzeitig ärgern sie sich über seinen bockigen Unwillen, sich unterzuordnen<br />
<br />- Linke freuen sich über seinen Anarchismus und seine Kritik an einer autoritären Erziehung - ärgern sich aber seine 100%ig individuelle Herangehensweise, die eine politische Diskussion so gut wie unmöglich macht</p>
<p>Als &#8220;Beitrag zur Schulpolitik&#8221; ist das Buch somit nicht zu gebrauchen, das beansprucht der Autor auch nicht für sich. Das Buch ist nicht mehr und nicht weniger als die Autobiographie von jemandem, der von Kind auf selbstbestimmtes Lernen gewohnt ist. Es zeigt, welche Stärke in dieser Lernmethode liegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-31595</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 15:00:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-31595</guid>
		<description>&lt;strong&gt;... und ich hab mich noch nie so angesprochen gefühlt&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wer die Zufriedenheit dieses Kindes André Stern spüren möchte, tut gut daran dieses Werk zu lesen ...
&lt;br /&gt;Eine berührende Schilderung vom Kind sein dürfen, von der Offenheit der Eltern ihrem Kind gegenüber, vom Zulassen der ursprünglichen kindlichen Neugierde, dem selbständigen Forscherwesen im Kind, dem natürlichsten Weg zu lernen(!!) und dem uneingeschränkten Sein dürfen ... ohne sich jemals die Frage der gesellschaftlichen Erlaubnis zu stellen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine Erzählung, die den Leser auf Abwege und andere Möglichkeiten bringt, als sie in unserer vorgegebenen gesellschaftspolitischen Struktur für alleingültig gehalten werden!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Petra
&lt;br /&gt;&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; und ich hab mich noch nie so angesprochen gefühlt</strong><br />Wer die Zufriedenheit dieses Kindes André Stern spüren möchte, tut gut daran dieses Werk zu lesen &#8230;<br />
<br />Eine berührende Schilderung vom Kind sein dürfen, von der Offenheit der Eltern ihrem Kind gegenüber, vom Zulassen der ursprünglichen kindlichen Neugierde, dem selbständigen Forscherwesen im Kind, dem natürlichsten Weg zu lernen(!!) und dem uneingeschränkten Sein dürfen &#8230; ohne sich jemals die Frage der gesellschaftlichen Erlaubnis zu stellen.</p>
<p>Eine Erzählung, die den Leser auf Abwege und andere Möglichkeiten bringt, als sie in unserer vorgegebenen gesellschaftspolitischen Struktur für alleingültig gehalten werden!</p>
<p>Petra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Diana</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-28258</link>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 23:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-28258</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Dieses Buch ist ein Geschenk !&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Als ich dieses Buch gelesen habe, stieg meine Begeisterung von Seite zu Seite und ein tiefes Gefühl des Verstehens beginnt... Gerade die letzten Seiten, in denen die Eltern von André Stern und er selbst nochmal zu Wort kommen, finde ich besonders wertvoll. Es erinnert mich von der Grundaussage an das Buch aus den 70er Jahren von Jean Liedloff "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück".
&lt;br /&gt;Die Selbstverständlichkeit, ein Kind in seiner individuellen Einzigartigkeit zu akzeptieren und zu fördern, auf Stärke aufzubauen, und nicht auf Schwäche ... das ist meines Erachtens nach der Schlüssel in einer Eltern/Kind Beziehung. Dieses unerschütterliche Vertrauen in das Lerntempo des Kindes ... dass es z.B. schon Lesen und Schreiben lernen wird, aber eben alles zu seiner Zeit, beeindruckt mich. Der Leistungsdruck in unserem Schulsystem, die "Auslese", die schon in der Grundschule stattfindet (wer schafft es auf ein Gymnasium, wer nur zu Hauptschule)- kann für Kinder extrem demotivierend sein. Warum legen Eltern fest, was aus ihren Kindern werden soll? Schon sehr früh werden diese kleinen Menschen in eine Rolle gepresst: Man trainiert, coacht, treibt sie in eine bestimmte Richtung, die den Eltern entspricht, aber entspricht das auch dem Wesen des Kindes??
&lt;br /&gt;Junge Eltern sind in Alarmbereitschaft, wenn das kleine Kind mit 8 Jahren noch nicht flüssig lesen und schreiben kann; chnell wird eine Lernschwäche diagnostizert...mit diesem "Stempel" verliert manches Kind das Vertrauen in sich selbst. Ist ein Kind "auffällig" aktiv, bekommt es die Diagnose ADHS und das "kranke" Kind wird mit dem Medikament "Ritalin" gedoped. 
&lt;br /&gt;Was ist los mit den Eltern, die nicht mehr ihren natürlichen Instinkten vertrauen, die ihnen doch sagen, wie sie ihr Kind vertrauensvoll "begleiten" und "leiten" sollen ...
&lt;br /&gt;Deshalb ist dieses Buch von André Stern ein wertvoller Beitrag für Eltern, Lehrer und Pädagogen... vielleicht einen Weg zurück zum "Urvertrauen" zu finden.
&lt;br /&gt;Sandra Schuster-Böckler-www.diestimmenunsererkinder.de&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieses Buch ist ein Geschenk !</strong><br />Als ich dieses Buch gelesen habe, stieg meine Begeisterung von Seite zu Seite und ein tiefes Gefühl des Verstehens beginnt&#8230; Gerade die letzten Seiten, in denen die Eltern von André Stern und er selbst nochmal zu Wort kommen, finde ich besonders wertvoll. Es erinnert mich von der Grundaussage an das Buch aus den 70er Jahren von Jean Liedloff &#8220;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück&#8221;.<br />
<br />Die Selbstverständlichkeit, ein Kind in seiner individuellen Einzigartigkeit zu akzeptieren und zu fördern, auf Stärke aufzubauen, und nicht auf Schwäche &#8230; das ist meines Erachtens nach der Schlüssel in einer Eltern/Kind Beziehung. Dieses unerschütterliche Vertrauen in das Lerntempo des Kindes &#8230; dass es z.B. schon Lesen und Schreiben lernen wird, aber eben alles zu seiner Zeit, beeindruckt mich. Der Leistungsdruck in unserem Schulsystem, die &#8220;Auslese&#8221;, die schon in der Grundschule stattfindet (wer schafft es auf ein Gymnasium, wer nur zu Hauptschule)- kann für Kinder extrem demotivierend sein. Warum legen Eltern fest, was aus ihren Kindern werden soll? Schon sehr früh werden diese kleinen Menschen in eine Rolle gepresst: Man trainiert, coacht, treibt sie in eine bestimmte Richtung, die den Eltern entspricht, aber entspricht das auch dem Wesen des Kindes??<br />
<br />Junge Eltern sind in Alarmbereitschaft, wenn das kleine Kind mit 8 Jahren noch nicht flüssig lesen und schreiben kann; chnell wird eine Lernschwäche diagnostizert&#8230;mit diesem &#8220;Stempel&#8221; verliert manches Kind das Vertrauen in sich selbst. Ist ein Kind &#8220;auffällig&#8221; aktiv, bekommt es die Diagnose ADHS und das &#8220;kranke&#8221; Kind wird mit dem Medikament &#8220;Ritalin&#8221; gedoped.<br />
<br />Was ist los mit den Eltern, die nicht mehr ihren natürlichen Instinkten vertrauen, die ihnen doch sagen, wie sie ihr Kind vertrauensvoll &#8220;begleiten&#8221; und &#8220;leiten&#8221; sollen &#8230;<br />
<br />Deshalb ist dieses Buch von André Stern ein wertvoller Beitrag für Eltern, Lehrer und Pädagogen&#8230; vielleicht einen Weg zurück zum &#8220;Urvertrauen&#8221; zu finden.<br />
<br />Sandra Schuster-Böckler-www.diestimmenunsererkinder.de</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Raino</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-26735</link>
		<dc:creator>Raino</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:51:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-26735</guid>
		<description>&lt;strong&gt;KEIN Beitrag zur Schuldiskussion!!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Lieber Andre!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Es gibt Kinder, die nicht in einem multikulturellen, kosmopolitischen, intelektuellen Milieu aufwachsen. 
&lt;br /&gt;Es gibt Kinder, die nicht mit ihrer Mutter Vorlesungen an der Universität besuchen, die nicht von ihren Eltern Musik-, Fotografie-, Tanzkurse ... bezahlt bekommen. 
&lt;br /&gt;Es gibt Kinder, die nicht einfach Fachzeitschriften abonnieren können, deren Väter nicht wertvolle Bücher mit nach Hause bringen, die weder eine Spielzeugeisenbahn, noch Legotechnik oder Gitarren zuhause vorfinden.
&lt;br /&gt;Es gibt Kinder, die sich nicht daheim eine Dunkelkammer einrichten können, deren Eltern keinerlei pädagogische Ausbildung haben. 
&lt;br /&gt;Seien Sie Ihren Eltern dankbar für die unendlich privilegierten Möglichkeiten, die sie in ihrer Kindheit hatten. Schreiben Sie meinetwegen ein Buch darüber. 
&lt;br /&gt;ABER verkaufen sie dieses Buch nicht als "Beitrag zur Schuldiskussion". Das ist in einem hohen Maße unseriös!!! Ihre Sozialisation ist mit all den Privilegien, die sie hatten, kein gangbarer Weg für die Mehrheit! 
&lt;br /&gt;Ich habe das Buch nur deswegen gekauft, weil ich an der Schuldiskussion interessiert bin. Daher bin ich maßlos enttäuscht.          &lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEIN Beitrag zur Schuldiskussion!!</strong><br />Lieber Andre!</p>
<p>Es gibt Kinder, die nicht in einem multikulturellen, kosmopolitischen, intelektuellen Milieu aufwachsen.<br />
<br />Es gibt Kinder, die nicht mit ihrer Mutter Vorlesungen an der Universität besuchen, die nicht von ihren Eltern Musik-, Fotografie-, Tanzkurse &#8230; bezahlt bekommen.<br />
<br />Es gibt Kinder, die nicht einfach Fachzeitschriften abonnieren können, deren Väter nicht wertvolle Bücher mit nach Hause bringen, die weder eine Spielzeugeisenbahn, noch Legotechnik oder Gitarren zuhause vorfinden.<br />
<br />Es gibt Kinder, die sich nicht daheim eine Dunkelkammer einrichten können, deren Eltern keinerlei pädagogische Ausbildung haben.<br />
<br />Seien Sie Ihren Eltern dankbar für die unendlich privilegierten Möglichkeiten, die sie in ihrer Kindheit hatten. Schreiben Sie meinetwegen ein Buch darüber.<br />
<br />ABER verkaufen sie dieses Buch nicht als &#8220;Beitrag zur Schuldiskussion&#8221;. Das ist in einem hohen Maße unseriös!!! Ihre Sozialisation ist mit all den Privilegien, die sie hatten, kein gangbarer Weg für die Mehrheit!<br />
<br />Ich habe das Buch nur deswegen gekauft, weil ich an der Schuldiskussion interessiert bin. Daher bin ich maßlos enttäuscht.          </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konrad</title>
		<link>http://www.top10-buecher.de/ISBN-3898832287-Andr-Stern-und-ich-war-nie-in-der-Schule-Geschichte-eines-gluecklichen-Kindes/comment-page-1#comment-24787</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 03:00:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;André Stern: "... und ich war nie in der Schule"&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Endlich ist sie da: die Geschichte eines erfolgreichen und glücklichen Menschen, der sich selbst bilden durfte und diesen Prozess genau beschreibt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das knapp 200 Seiten umfassende Buch des Parisers André Stern ist kürzlich beim Zabert Sandmann Verlag erschienen. Das Werk ist in drei Teile gegliedert. Zuerst stellt der Autor seine Eltern und deren familiäre Umgebung vor. Im mittleren Teil berichtet er detailliert über seinen selbstbestimmten Bildungsweg. Zum Schluss rundet er sein Buch mit den Antworten auf Fragen ab, die ihm während seiner Vorträge am häufigsten gestellt werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Durch die genauen Erklärungen und Illustrationen hat der Leser den Eindruck, die Entwicklung André Sterns aus der Nähe zu verfolgen. Aufgrund der sehr vielfältigen parallelen und miteinander verwobenen Interessen des Autors in den verschiedenen Abschnitten wird die Chronologie seines Lebens den Themen untergeordnet. Der Leser merkt, dass manche Bereiche, etwa Musik, den Autor sein Leben lang begleiten, mit anderen hingegen beschäftigt er sich nur kurze Zeit.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Seine Eltern waren aufmerksame Begleiter und stets präsent, ohne aufdringlich zu sein oder Druck auszuüben. Das Vertrauen in die Entwicklung ihres Sohnes hat ihnen erlaubt, ihren eigenen Weg zu gehen und dabei ihre Kinder gegebenenfalls einzubeziehen. Die nicht besonders wohlhabende Familie hatte zahlreiche Kontakte zu anderen Menschen sowie ein ausgeprägtes kulturelles Interesse. An manchen Stellen wird angemerkt, was die Eltern nicht gemacht haben, nämlich ihren Sohn in eine von ihnen bestimmte Richtung zu weisen. Sie haben seine Aktivitäten mit Anteilnahme verfolgt und unterstützt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Stern erwähnt immer wieder, wie die Impulse aufkamen, sich in ein Thema zu vertiefen. Manchmal waren es nebensächliche Kleinigkeiten, an denen er Feuer fing. Um bestimmte Interessen zu verfolgen, musste er selten lange warten, bis er das richtige Material oder die richtige Person gefunden hatte. Auffällig ist die Zuversicht, dass seine Wünsche in Erfüllung gehen werden: Er ließ sich nie entmutigen, wenn etwas nicht klappte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Stern beschreibt und analysiert seine Lernprozesse ziemlich detailliert. Es ist kaum zu glauben, dass er sich noch so gut daran erinnert, wie und was er damals gelernt hat. Dazu merkt er zum Schluss an: Ein lebendiges, frei erworbenes Wissen erlischt oder erstarrt nicht. Ich habe nichts von dem vergessen, was ich so energisch gelernt habe.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Alles in allem bekommt der Leser den Eindruck von einer harmonischen Familie, in der ein aufrichtiges Interesse am Anderen besteht. Durch sein selbstbewusstes Auftreten, und sein ernsthaftes Engagement wurde André Stern selbst in jungen Jahren auch außerhalb der Familie als Gesprächspartner auf gleicher Höhe empfunden. Er durfte wirklich von Anfang an ein Mensch sein. Er fand stets Leute, die ihn mit Freude in seinem Vorhaben unterstützten und sich geehrt fühlten, einem so jungen Menschen zu helfen. Heute noch wenden sich Verwandte an ihn, wenn sie einen Rat beim Autokauf brauchen  ein Bereich, den er sich vor sehr vielen Jahren erarbeitet hat. Seine heutigen beruflichen Aktivitäten sind so vielfältig wie seine Themenauswahl damals war und immer noch ist. Sie bewegen sich im künstlerischen Rahmen. Tatsächlich wird die Kreativität bei der Beschäftigung mit den im Leben spontan aufkommenden Themen besonders gefördert. Manche werden einwenden, dass auch routinemäßige Aufgaben ausgeführt werden müssten. Es sei unmöglich für die Gesellschaft, wenn alle Menschen Künstler würden. Die Vorstellung, Arbeit müsse anstrengend sein und der Spaß käme danach, ist sehr verbreitet und fest.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Buch liest sich schnell, weil es lebendig und spannend geschrieben ist. Wie der Autor in der Einführung erwähnt, handelt es sich nicht um eine Biographie: Er beschränkt sich auf seinen Bildungsweg. Insgesamt entsteht ein Bild eines glücklichen und erfolgreichen Menschen, der von Anfang an mit Verantwortung und Unterstützung gelebt hat und auf ein weites Netzwerk von hilfsbereiten Menschen zurückgreifen kann.  Eine Ausnahme? Ein Hochbegabter? Beides verneint Stern. Ein Beispiel, wohin ein Leben in Freiheit führen kann.(Eva Formaggio)&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>André Stern: &#8220;&#8230; und ich war nie in der Schule&#8221;</strong><br />Endlich ist sie da: die Geschichte eines erfolgreichen und glücklichen Menschen, der sich selbst bilden durfte und diesen Prozess genau beschreibt. </p>
<p>Das knapp 200 Seiten umfassende Buch des Parisers André Stern ist kürzlich beim Zabert Sandmann Verlag erschienen. Das Werk ist in drei Teile gegliedert. Zuerst stellt der Autor seine Eltern und deren familiäre Umgebung vor. Im mittleren Teil berichtet er detailliert über seinen selbstbestimmten Bildungsweg. Zum Schluss rundet er sein Buch mit den Antworten auf Fragen ab, die ihm während seiner Vorträge am häufigsten gestellt werden.</p>
<p>Durch die genauen Erklärungen und Illustrationen hat der Leser den Eindruck, die Entwicklung André Sterns aus der Nähe zu verfolgen. Aufgrund der sehr vielfältigen parallelen und miteinander verwobenen Interessen des Autors in den verschiedenen Abschnitten wird die Chronologie seines Lebens den Themen untergeordnet. Der Leser merkt, dass manche Bereiche, etwa Musik, den Autor sein Leben lang begleiten, mit anderen hingegen beschäftigt er sich nur kurze Zeit.</p>
<p>Seine Eltern waren aufmerksame Begleiter und stets präsent, ohne aufdringlich zu sein oder Druck auszuüben. Das Vertrauen in die Entwicklung ihres Sohnes hat ihnen erlaubt, ihren eigenen Weg zu gehen und dabei ihre Kinder gegebenenfalls einzubeziehen. Die nicht besonders wohlhabende Familie hatte zahlreiche Kontakte zu anderen Menschen sowie ein ausgeprägtes kulturelles Interesse. An manchen Stellen wird angemerkt, was die Eltern nicht gemacht haben, nämlich ihren Sohn in eine von ihnen bestimmte Richtung zu weisen. Sie haben seine Aktivitäten mit Anteilnahme verfolgt und unterstützt.</p>
<p>Stern erwähnt immer wieder, wie die Impulse aufkamen, sich in ein Thema zu vertiefen. Manchmal waren es nebensächliche Kleinigkeiten, an denen er Feuer fing. Um bestimmte Interessen zu verfolgen, musste er selten lange warten, bis er das richtige Material oder die richtige Person gefunden hatte. Auffällig ist die Zuversicht, dass seine Wünsche in Erfüllung gehen werden: Er ließ sich nie entmutigen, wenn etwas nicht klappte.</p>
<p>Stern beschreibt und analysiert seine Lernprozesse ziemlich detailliert. Es ist kaum zu glauben, dass er sich noch so gut daran erinnert, wie und was er damals gelernt hat. Dazu merkt er zum Schluss an: Ein lebendiges, frei erworbenes Wissen erlischt oder erstarrt nicht. Ich habe nichts von dem vergessen, was ich so energisch gelernt habe.</p>
<p>Alles in allem bekommt der Leser den Eindruck von einer harmonischen Familie, in der ein aufrichtiges Interesse am Anderen besteht. Durch sein selbstbewusstes Auftreten, und sein ernsthaftes Engagement wurde André Stern selbst in jungen Jahren auch außerhalb der Familie als Gesprächspartner auf gleicher Höhe empfunden. Er durfte wirklich von Anfang an ein Mensch sein. Er fand stets Leute, die ihn mit Freude in seinem Vorhaben unterstützten und sich geehrt fühlten, einem so jungen Menschen zu helfen. Heute noch wenden sich Verwandte an ihn, wenn sie einen Rat beim Autokauf brauchen  ein Bereich, den er sich vor sehr vielen Jahren erarbeitet hat. Seine heutigen beruflichen Aktivitäten sind so vielfältig wie seine Themenauswahl damals war und immer noch ist. Sie bewegen sich im künstlerischen Rahmen. Tatsächlich wird die Kreativität bei der Beschäftigung mit den im Leben spontan aufkommenden Themen besonders gefördert. Manche werden einwenden, dass auch routinemäßige Aufgaben ausgeführt werden müssten. Es sei unmöglich für die Gesellschaft, wenn alle Menschen Künstler würden. Die Vorstellung, Arbeit müsse anstrengend sein und der Spaß käme danach, ist sehr verbreitet und fest.</p>
<p>Das Buch liest sich schnell, weil es lebendig und spannend geschrieben ist. Wie der Autor in der Einführung erwähnt, handelt es sich nicht um eine Biographie: Er beschränkt sich auf seinen Bildungsweg. Insgesamt entsteht ein Bild eines glücklichen und erfolgreichen Menschen, der von Anfang an mit Verantwortung und Unterstützung gelebt hat und auf ein weites Netzwerk von hilfsbereiten Menschen zurückgreifen kann.  Eine Ausnahme? Ein Hochbegabter? Beides verneint Stern. Ein Beispiel, wohin ein Leben in Freiheit führen kann.(Eva Formaggio)</p>
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