ADAC Camping Caravaning Führer Südeuropa 2010: Andorra, Bosnien und Herzogowina, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, … Schweiz, Slowenien, Spanien, Türkei, Ungarn (k.A.)

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3 Kommentare zu „ADAC Camping Caravaning Führer Südeuropa 2010: Andorra, Bosnien und Herzogowina, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, … Schweiz, Slowenien, Spanien, Türkei, Ungarn (k.A.)“

  1. Sarah chantal sagt:

    Eigentlich wie immer schon, nur teurer
    Leider dieses Jahr wieder teurer geworden. Will man den Campingführer für Nordeuropa auch noch haben, wird es natürlich noch teurer.

    Die Schwerpunkte der vorgestellten Campingplätze liegen in Gegenden, die von Deutschen gerne bereist werden. Da ist die Auswahl gut und auch einigermaßen aktuell recherchiert.

    Bereist man Gegenden, wo man deutsche Touristen selten zu Gesicht bekommt, ist die Auswahl an Campingplätzen etwas dünn und man benötigt einen weiteren Campingplatzführer.

    Trotz gewisser Kritik gestehe ich ein, es ist immer noch der beste und übersichtlichste Campingführer am Markt.

    Da wir die dem Führer beiliegende “ADAC CampCard” für günstige Campingplatzpreise außerhalb der Hauptsaison öfters nutzen (parallel zur niederländischen ACSI-Card), lohnt sich für uns der alljährliche Kauf des Führers auch finanziell. Und das sogar trotz des hohen Preises.

  2. Ramzey sagt:

    Eigentlich wie immer schon, nur teurer
    Leider dieses Jahr wieder teurer geworden. Will man den Campingführer für Nordeuropa auch noch haben, wird es natürlich noch teurer.

    Die Schwerpunkte der vorgestellten Campingplätze liegen in Gegenden, die von Deutschen gerne bereist werden. Da ist die Auswahl gut und auch einigermaßen aktuell recherchiert.

    Bereist man Gegenden, wo man deutsche Touristen selten zu Gesicht bekommt, ist die Auswahl an Campingplätzen etwas dünn und man benötigt einen weiteren Campingplatzführer.

    Trotz gewisser Kritik gestehe ich ein, es ist immer noch der beste und übersichtlichste Campingführer am Markt.

    Da wir die dem Führer beiliegende “ADAC CampCard” für günstige Campingplatzpreise außerhalb der Hauptsaison öfters nutzen (parallel zur niederländischen ACSI-Card), lohnt sich für uns der alljährliche Kauf des Führers auch finanziell. Und das sogar trotz des hohen Preises.

  3. susan sagt:

    Norwegen
    In Norwegen ist der Campingführer gar nichts Wert

    1. Campingkarte wird nicht akzeptiert auf die normale ADAC Karte gibt es aber 10%

    2. sind nur sehr wenige Campingplätze enthalten. Im vergleich zu den vielen die es gibt.

    Kurz gesagt in Norwegen wertlos besser einen NAF Campingplatz ansteuern und den kostenlosen Campingführer mitnehmen

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