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14 Kommentare zu „Gärtner Pötschkes Abreißkalender 2009. Der grüne Wink“
Spitzenkalender!! Kaum zu glauben, dass so viele nützliche Informationen auf ein so kleines Kalenderblatt passen. zB. Wetterregeln, Sprüche/Zitate und kleine Gärtnertipps auf der Vorderseite und ausführliche Pflanzeninformationen oder Gedichte auf der Rückseite. Wirklich sehr interessant und informativ. Für Gärtnerneulinge genauso wie für erfahrene Gartenliebhaber (Hinweise auf Raritäten). Diesen Kalender will man jedes Jahr wider haben.
Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres! Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
Der grüne Wink Pötschkes Tages Gartenkalender 2010 Jeder Tag des Jahres ist mit Sprüchen , Gartentipps, Namenstagsangaben, Sonnen- und Monddaten, Zitaten netten Bildchen versehen. Auf der Rückseite sind ausführliche Angaben zu gärtnerischen Aufgaben in der jeweiligen Jahreszeit aufgeführt. Ein sehr schöner Tagesbeginn !!!
Für Gartenfans perfekt! Habe diesen Kalender meiner Mutter zu Weihnachten geschenkt, da sie viel und gerne im Garten arbeitet.
Optisch könnte man den Kalender noch verbessern, aber die Tipps (wirklich viele!) sind sehr hilfreich! Bei den ersten waren gleich gute dabei, sodass sie nach dem Monat abgerissen und aufbewahrt wurden Schönes Geschenk oder Kauf für Gartenfans
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres! Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres! Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
Kalender, Kalender Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.
Kalender, Kalender Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.
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3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Einfach ein Top Kalender der Jahr für Jahr immer neue Tips bereit hat !
- Top als Geschenk für Gartenfreunde !
- Tag für Tag tolle Ratschläge !
- Und und und……………….
Nur zu empfehlen !
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Spitzenkalender!! Kaum zu glauben, dass so viele nützliche Informationen auf ein so kleines Kalenderblatt passen. zB. Wetterregeln, Sprüche/Zitate und kleine Gärtnertipps auf der Vorderseite und ausführliche Pflanzeninformationen oder Gedichte auf der Rückseite.
Wirklich sehr interessant und informativ. Für Gärtnerneulinge genauso wie für erfahrene Gartenliebhaber (Hinweise auf Raritäten). Diesen Kalender will man jedes Jahr wider haben.
3. Januar 2009 um 09:43 Uhr
Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.
18. Februar 2009 um 18:34 Uhr
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres!
Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
9. Januar 2010 um 12:17 Uhr
Ein Super-Kalender. Mit sehr vielen Tipps und auch Sprüchen.
Ich kaufe den Kalender schon jahrelang.
Sehr zu empfehlen. Mit sehr vielen praktischen Tipps für den Garten und nebenbei sind sehr gute Sprüche dabei.
9. Januar 2010 um 12:17 Uhr
Ein Super-Kalender. Mit sehr vielen Tipps und auch Sprüchen.
Ich kaufe den Kalender schon jahrelang.
Sehr zu empfehlen. Mit sehr vielen praktischen Tipps für den Garten und nebenbei sind sehr gute Sprüche dabei.
16. Januar 2010 um 17:51 Uhr
Der grüne Wink Pötschkes Tages Gartenkalender 2010
Jeder Tag des Jahres ist mit Sprüchen , Gartentipps, Namenstagsangaben, Sonnen- und Monddaten, Zitaten netten Bildchen versehen. Auf der Rückseite sind ausführliche Angaben zu gärtnerischen Aufgaben in der jeweiligen Jahreszeit aufgeführt. Ein sehr schöner Tagesbeginn !!!
31. März 2010 um 08:34 Uhr
Für Gartenfans perfekt!
Habe diesen Kalender meiner Mutter zu Weihnachten geschenkt, da sie viel und gerne im Garten arbeitet.
Optisch könnte man den Kalender noch verbessern, aber die Tipps (wirklich viele!) sind sehr hilfreich! Bei den ersten waren gleich gute dabei, sodass sie nach dem Monat abgerissen und aufbewahrt wurden
Schönes Geschenk oder Kauf für Gartenfans
26. April 2010 um 19:00 Uhr
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres!
Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
26. April 2010 um 19:00 Uhr
Hervorragender Begleiter für jeden Tag des Jahres!
Ich war sehr angenehm überrascht von Gärnter Pötschkes Abreißkalender. Jedes Kalenderblatt ist individuell gestaltet mit guten Gartentipps, Wetterregeln, Lostagen und netten Zeichnungen. So macht Gärtnern Freude!
26. April 2010 um 19:00 Uhr
—– Jahr für Jahr ein Top Kalender —–
Einfach ein Top Kalender der Jahr für Jahr immer neue Tips bereit hat !
- Top als Geschenk für Gartenfreunde !
- Tag für Tag tolle Ratschläge !
- Und und und……………….
Nur zu empfehlen !
26. April 2010 um 19:00 Uhr
—– Jahr für Jahr ein Top Kalender —–
Einfach ein Top Kalender der Jahr für Jahr immer neue Tips bereit hat !
- Top als Geschenk für Gartenfreunde !
- Tag für Tag tolle Ratschläge !
- Und und und……………….
Nur zu empfehlen !
26. April 2010 um 19:00 Uhr
Kalender, Kalender
Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.
26. April 2010 um 19:00 Uhr
Kalender, Kalender
Kein Jahr ohne Kalender! Gibt es Menschen in diesem unserem Lande, die keinen Kalender haben? Geht das überhaupt? Ich selber habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Kalendern kennen gelernt.
Auch wenn die jüngeren Kollegen inzwischen vielfach auf elektronische Varianten ausgewichen sind, bleibe ich bei der Papierform. Mein täglicher Begleiter, ein “Organizer” stammt seit mehr als 30 Jahren von der Firma “succes”. An der Wand hängt ein Klappkalender, auf dem drei Monate im Überblick zu sehen sind, Sie wissen schon, Vormonat, Monat, kommender Monat mit verschiebbarem Reiter für den aktuellen Tag. Daneben hängt ein Zehnjahreskalender, auf dem ich nachschauen kann, auf welchen Tag 2011 mein Geburtstag fällt. Dann gibt es noch den “Lebensfreudekalender”, der auf einem Blatt für jeweils zehn Tage einen aufmunternden Gedanken enthält und den ich auch seit vielen Jahren meinen Kunden dediziere.
Und schließlich wird diese Phalanx seit einigen Jahren um einen “Tagesabreißkalender” ergänzt. Ich meine, dass ein solcher Kalender einem einmal mehr Vergänglichkeit und Tempo der Welt vor Augen hält. Auch bei diesen habe ich alle gängigen Typen ausprobiert: Tiki Küstenmachers “Simplify-Kalender” für Entrümpler, den man nur ein Jahr lang wirklich ertragen kann, Lothar Seiwerts “Bärenkalender” für Selbstmanager, der auch nur ein knappes Jahr zu begeistern vermag, Jörg Löhrs “Magische Momente” mit Durchhalteparolen für das Mittelmanagement (das wird wieder nicht ganz einfach dieses Jahr, mit oder ohne Jörg Löhr).
Dieses Jahr bin ich - eher zufällig - auf den einzig wahren und brauchbaren Tagesabreißkalender gestoßen, der vermutlich meinem Lebenshorizont perfekt entspricht. Denn schon Voltaire lässt im Herbst seines Lebens seinen Candide sagen “Il faut cultiver son jardin!” - Man muss sich um seinen Garten kümmern! Und genau in diese Lücke stößt - jedenfalls bei mir - “Der grüne Wink - Gärtner Pötschkes Tageskalender”. Nein, kein Scherz, der heißt so. Wunderbar nostalgisch mit vielen jahreszeitlichen Tipps rund um den Garten, gepaart mit kurzen Zitaten, Mond- und Sonnenphasen, Namenstagen usw. Auf der Rückseite eng bedruckt mit einem Text zum Garten- oder Jahresgeschehen - heute am 6. Januar zum Beispiel zu den “Sternsingern” und dem Wetterspruch “Dreikönig ohne Eis, Pankratius (12. Mai) weiß.”
Wie man selber Dinkel-, Weizen- oder Sojakeime am Fensterbrett zieht, erfahre ich morgen.
Fazit: Nicht nur, aber vor allem für Gartenfreunde und Menschen mit Nostalgie, denen die “Tschakka, Du schaffst es!”-Gedanken ein Greuel sind.