Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 1. Februar 2010 um 11:00 Uhr veröffentlicht und unter Rezensionen gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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17 Kommentare zu „Finger Fitness: Das tägliche Technik-Training für mehr Geläufigkeit, Dehnbarkeit und Kraft“
Hart aber sinnvoll Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das “Aha-Erlebnis”, was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. “Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif”. Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
Qualität statt Quantität ! Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
Überzeugendes Fitnessprogramm! Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
Nichts für Noten-Unkundige Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde. Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt. Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
Hart aber sinnvoll Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das “Aha-Erlebnis”, was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. “Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif”. Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
Qualität statt Quantität ! Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
Überzeugendes Fitnessprogramm! Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
Nichts für Noten-Unkundige Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde. Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt. Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
Qualität statt Quantität ! Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
Überzeugendes Fitnessprogramm! Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
Überzeugendes Fitnessprogramm! Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
Nichts für Noten-Unkundige Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde. Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt. Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
Nichts für Noten-Unkundige Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde. Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt. Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
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1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Hart aber sinnvoll
Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das “Aha-Erlebnis”, was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. “Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif”. Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Qualität statt Quantität !
Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Überzeugendes Fitnessprogramm!
Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet
Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Nichts für Noten-Unkundige
Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde.
Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt.
Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Hart aber sinnvoll
Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das “Aha-Erlebnis”, was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. “Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif”. Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Qualität statt Quantität !
Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Überzeugendes Fitnessprogramm!
Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet
Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
1. Februar 2010 um 11:00 Uhr
Nichts für Noten-Unkundige
Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde.
Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt.
Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Qualität statt Quantität !
Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.
Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer “Problembereiche” herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze “Übe-Know-how” des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.
Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.
Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Überzeugendes Fitnessprogramm!
Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Überzeugendes Fitnessprogramm!
Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des “Circle Trainings” aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein…)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet
Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet
Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Nichts für Noten-Unkundige
Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde.
Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt.
Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!
27. April 2010 um 04:17 Uhr
Nichts für Noten-Unkundige
Als Gitarrenanfänger merkt man schnell, dass es mit der Fingerfertigkeit schlecht bestellt ist. Da schien mir dieses Buch gerade recht, auch da es von Detlev Bunk in der “Akustik-Gitarre 01/06″ über den grünen Klee gelobt wurde.
Leider sind nur die ersten Kapitel für Anfänger nachzuvollziehen. Denn diese werden mit der Tabulaturschreibweise erklärt. Aufbauende Kapitel jedoch bedingen Kenntnisse der Notenschreibweise. Ich werde mir wohl jemanden suchen müssen, der mir die Übungen in Tabulatur übersetzt.
Schade eigentlich für diese ansonsten tolle Idee!!