49 Kommentare zu „MMS: Der Durchbruch: Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria, Aids und vielen anderen Krankheiten (Jim Humble)“
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16. Februar 2009 um 11:17 Uhr
Empfehlenswert !!!!!
Gut geschriebenes Buch für Jedermann verständlich und informativ.
Zur Zeit mein Favorit und täglicher Helfer.
Es funktioniert tatsächlich !!!!!!!!!!!!!!!!!
16. Februar 2009 um 11:17 Uhr
MMS ist nicht unbedingt für jeden gut verträglich
Ich hatte über einen Bericht im Internet schon von MMS gehört, noch bevor das hier genannte Buch in deutscher Sprache veröffentlicht war. Die erste deutsche Übersetzung war im Rohentwurf im Internet gegen Zahlung einer Gebühr abrufbar. Ich habe mir die Übersetzung heruntergeladen und sie verschlungen und beschlossen, mir das Mittel sofort zu besorgen. Nach langem Suchen hatte ich eine Bezugsquelle für MMS gefunden. Mein Mann hatte es zuerst ausprobiert, um zu testen, wie es wirkt, bevor ich es bei meiner starken Grippe einnehmen sollte. Er verspürte kurz nach der Einname immer eine starke Übelkeit, die bei ihm jedoch nach ca. 1 Stunde wieder verschwand. Bei mir wirkte das MMS jedoch leider ganz anders. Ich wollte es einnehmen, um die Viren einer schweren Grippe abzutöten. Das Ganze wurde dann jedoch zu einer äußerst unangenehmen Erfahrung. Ich musste nach einer einmaligen Einnahme den ganzen Tag lang erbrechen, alle 30 Minuten von Neuem, auch wenn nur noch Magensaft rauskam (mindestens 12 - 15 mal). Es ging mir nach der Einnahme von MMS noch viel dreckiger als vorher mit -nur- der Grippe und ich fühlte mich sterbenselend. Ich konnte nicht einmal mehr Wasser trinken, weil ich selbst das Wasser sofort wieder erbrechen musste. Dies führte dazu, dass mein Körper bis zum Abend völlig dehydriert war und ich mich so schwach und zittrig fühlte, dass ich kaum mehr ein Blatt Papier hochheben konnte. Mein Hals schien von dem ständigen Erbrechen einen Knoten zu haben. Das Ganze hat sich für mich wie eine starke Vergiftung angefühlt. Mein Körper hat sich den ganzen Tag lang mit höchster Anstrengung bemüht, alles von dieser Substanz wieder loszuwerden.
Ich war heilfroh, dass der Terror am nächsten Tag wieder vorbei war und ich werde diese Substanz sicher nie mehr einnehmen. Gegen die Grippe hat es nicht geholfen, aber das war wahrscheinlich auch nicht möglich, nachdem mein Körper die Substanz nicht behalten wollte.
Dies bedeutet nicht, dass ich nun jedem Menschen vom MMS abraten möchte, denn es wirkt sicher nicht bei allen Menschen gleich, und das Buch ist ohne Zweifel sehr gut und interessant geschrieben. Jim Humble berichtet ja in seinem Buch, dass viele Menschen, denen er MMS in Afrika gegeben hat, kurz nach der Einnahme erbrechen mussten. Allerdings war immer die Rede von einem einmaligen Erbrechen. Bei mir ging das den ganzen Tag lang und es war die Hölle. Scheinbar kann ich die Substanz nicht gut handeln. Mein Mann jedoch musste gar nicht erbrechen, er fühlte nur eine sehr starke Übelkeit. Ich habe meine persönliche Erfahrung hier veröffentlicht, damit mögliche Leser ein Gefühl dafür bekommen können, wie breit und individuell das Spektrum an Reaktionen auf MMS sein kann.
16. Februar 2009 um 11:17 Uhr
Ist das ein Scharlatan oder ein genialer Erfinder ? Der Rezensent kann es nicht beurteilen - vilelleicht einmal ein Mediziner ?
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich das erste Mal mit Wilhelm Reichs Schriften in Berührung kam. Auch er war ein Pionier, den man ernst nahm, solange “der Schuster bei seinem Leisten blieb”, den man aber als durchgeknallt verunglimpfte, als er über die von ihm entdeckte Orgonenergie schrieb, Orgonakkumulatoren baute und mit ihnen den Krebs heilen wollte, und mit entsprechenden Geräten Regen machte.
Als ich das vorliegende Buch in Händen hielt und dann darin las, musste ich an Wilhelm Reich denken und an viele andere bekannte und unbekannte Pioniere in der Forschung und Wissenschaft, deren Entdeckungen zwar nie wirklich widerlegt worden sind, die aber dennoch nie Erfolg hatten. Ich versage mir Vermutungen, woran das jeweils gelegen haben könnte.
Jim Humble nun, ein amerikanischer Erfinder, hat seinen Angaben zufolge ein Mittel entdeckt, dass das Unglaubliche verspricht. Sein Präparat ( er nennt es MMS “Miracle Mineral Supplement”) verspricht, die großen Krankheiten besiegen zu können.
Es ist ein Mineralpräparat, das angeblich jeder selbst herstellen kann, und das gegen Malaria, Aids und vieles mehr helfen soll.
Ich bin kein Mediziner und kann die Richtigkeit seiner Angaben in seinem Buch, das sich offenbar sehr erfolgreich verkauft, nicht überprüfen. Der Verlag weist ausdrücklich daraufhin, dass die Anwendung der in diesem Buch gemachten Ratschläge auf eigene Gefahr erfolgt.
Ich wünschte mir aus den Reihen der amazon-Rezensenten einen Mediziner, der das Buch einmal fachgerecht beurteilt. Ich kann es nicht.
16. Februar 2009 um 11:17 Uhr
Eine seltsame Lebensgeschichte und viele Wiederholungen
Eine beeindruckende Lebensgeschichte des Jim Humble und wie er entdeckte, daß Natriumchlorit nicht nur zur Wasser-Desinfektion sondern auch zur Bekämpfung von schweren Krankheiten wie Malaria verwenden kann.
Nur natürlich, daß die Chemieriesen, welche teure und mit schweren Nebenwirkungen versehene Anti-Biotika verkaufen möchten, an der Verbreitung dieses Wissens kein Interesse haben.
Auch zu erwarten war, daß Milliardäre wie Bill Gates sich zwar gern den Anschein geben, Milliarden für die Forschungen gegen Krankheiten zur Verfügung zu stellen, andererseits aber ausschließlich schulmedizinische Wege unterstützen. Dies, obwohl man weiß, daß schulmedizinische Wege meist Sackgassen sind und hier immer nur im Kreis herum geforscht und ständig das Rad neu erfunden wird. Wirklich Neues gibt es da nicht.
Das Buch fällt allerdings unangenehm dadurch auf, daß viele Wiederholungen im Text enthalten sind. Der Autor geht sogar selbst darauf ein, indem er schreibt, er sei ein Alter Mann und wisse nicht, was er schon geschrieben habe und außerdem würde Wiederholtes besser im Gedächtnis der Leser haften.
Ich denke eher, daß man durch die Wiederholungen dazu angeregt wird, das Buch auf die Seite zu legen weil man denkt, das weiß ich schon aus dem vorhergehenden Kapitel. Und es ermüdet auch. Bei einer Folgeauflage sollte man diese Wiederholungen streichen.
Angesichts der Tatsache, daß Jim Humble Erfindungen machte, die im Golgbergbau wegweisend waren (seinen eigenen Angaben zufolge) wundert es den Leser, daß er so naiv war, einem Dritten die Vermarktung seines Produktes anzuvertrauen ohne daß er auf Wesentliches Einfluß nehmen kann. Er läuft diesem Menschen, der ihm Geldgeber zu finden verspricht, hinterher, wie der Hund hinter der angebundenen Wurst. Selbst als er merkt, daß hier einiges nicht stimmt, löst er diese Verbindung nicht, sondern jammert nur immer wieder und macht so weiter.
Hier hätte Jim Humble, wenn er mit jemandem zusammengearbeitet hätte, der wirklich daran interessiert wäre, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, Großes erreichen können.
So landete mal wieder eine einfache Methode in der Versenkung.
Allerdings sah Jim Humble doch noch ein, daß es so nicht geht und schrieb dann das Buch, um die Wirkung von Natriumchlorit bekannt zu machen.
Wegen der vielen Wiederholungen nur 4 Punkte
16. Februar 2009 um 11:17 Uhr
Gefährlich.
Erschreckend, dass es in unserer angeblich so aufgeklärten Gesellschaft anscheinend immer mehr Menschen gibt, denen diese Welt einfach zu kompliziert wird und die es daher aufgegeben haben, komplexe Antworten auf komplexe Probleme/Fragestellungen zu suchen.
Diese Menschen begnügen sich dann lieber mit einfachen Antworten und Erklärungen in Bereichen, deren Mechanismen sie nicht im geringsten verstanden haben. Bücher wie dieses bedienen genau diese Leserschaft.
Gefährlich wird’s nur, wenn man glaubt, was in diesem Buch steht.
Das führt in Diskussionen über Wege zur Beherrschung der Aidsproblematik dann zu Foren-Beiträgen wie jenem, der mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat:
“Verstehe immer noch nicht warum die gesamte Pharma-Industrie die Welt an der Nase herumführt.
Doch das Ziel ist ja klar: Gewinn und Umsatz um jeden Preis - auch auf Kosten der Kranken.
Es gibt ein Mittel zur Heilung von Aids, Malaria und Co.
“MMS: Der Durchbruch”, von Jim Humble, ISBN 978-3-9810318-3-6
Frei als E-Book zu laden unter:
https://mobiwell.com/files/MMS-E-Book-Teil-1.pdf”
Fakt ist: Aids ist gegenwärtig nicht heilbar.
Und wer, auch mit womöglich gutgemeinten Büchern, etwas anderes propagiert, handelt schlicht fahrlässig und muss sich nicht wundern, dass die Aidszahlen immer weiter steigen. Wer Desinformation beim Thema Aids betreibt ist gefährlich.
Es hat auch nichts mit Wissenschaft im entferntesten Sinne zu tun, was der Autor da von sich gibt. Im übrigen räumt er ja selber ein, dass er keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt hat.
Naja, schaden kann’s ja auch nicht, wenn ich MMS mal ausprobiere, oder?
Womöglich nicht… wenn ich MMS nicht regelmässig und nur in geringsten Dosen zu mir nehme. Denn was der Autor verschweigt oder sogar bestreitet: MMS hat erhebliche Nebenwirkungen (einfach mal nach Chlordioxid und Natriumchlorit googlen).
Und wenn der (Irr-)Glaube daran, dass MMS tatsächlich wirkt zu Sorglosigkeit gegenüber den Gefahren einer HIV-Infektion oder anderer schwerer Erkrankungen führen sollte, dann wirkt diese Buch sogar kontraproduktiv.
Schon vor Jahren hat man bei einigen Prostituierten in Afrika festgestellt, dass sie zwar mit dem HI-Virus infiziert sind, aber nicht an AIDS erkranken.
MMS als Mittel zur Heilung von Aids zu propagieren ist ungefähr so, als würde man Frauen zur Prostitution raten, um sich vor Aids zu schützen.
Die Chancen nicht an Aids zu erkranken wären übrigens dieselben.
Das ist Bauernfängerei und medizinisch und sozial betrachtet unverantwortlich!
8. März 2009 um 03:51 Uhr
Geniale Superwaffe
Ich kann dieses Buch nur jeden empfehlen. Vor allem für kranke Menschen könnte es ein wahrer Segen sein. Nachdem ich das Buch also gelesen hatte, machte ich mich an die Arbeit um soviel als möglich an Erfahrungsberichten über MMS zu finden. Dabei wurden mir schier unglaubliche Dinge zu teil. Auch durfte ich mit MMS-Anwendern persönlichen Kontakt aufnehmen - Ergebnis: mehr als vielversprechend! Mein Tipp: LESEN und sich ein eigenes Bild davon machen.
17. März 2009 um 23:51 Uhr
Ein aufklärendes Buch-ehrlich und vielschichtig
Eine wahre Kostbarkeit unter den Wahrheitsfinder-Büchern!
Unserer Gesundheitspolitik wird dieses Buch wahrlich nicht gefallen
Sich selbst in die Verantwortung nehmen und für seine gesundheit neue Wege gehen, ist nicht gerade das was die Gesundheits(besser Krankmacher-) Firmen wollen! Ein “muss” für jeden Erwachten!
6. Mai 2009 um 11:34 Uhr
sehr informativ…
habe in diesem Buch vieles gelesen, was im täglichen Umgang mit Krankheiten und der Gesundheit wertvoll ist.
11. Mai 2009 um 21:00 Uhr
goodbye schnupfen & co
Man muss sich an die Dosierung halten, dann macht man auch nichts falsch wie hier eine Person schreibt! Am Anfang nimmt man auch nur EINEN Tropfen MMS um zu sehen wie der Körper reagiert. Vielleicht hat sich Madame ja gleich werweißwieviel reingehauen. UND wenn leichte Übelkeit auftreten sollte - vergeht sie auch wieder. Ich war letztens erst erkältet. Zwei Tage lang MMS - morgens und mittags je 5 Tropfen und bin wieder topfit. Andere Medikamente haben krasse Nebenwirkungen
MMS nicht.
MMS hilft wirklich. Und dass man sich nach der Einnahme etwas schlapp fühlt ist normal - da MMS ja mit dem Immunsystem zusammenarbeitet. Es bekämpft die bösen Bakterien
Von Antibiotika kann man einen allergischen Schock bekommen,
Hautausschlag, ÜBELKEIT, und und und.
MMS ist NATÜRLICH, ein Mineral.
“Um zu verstehen wie MMS funktioniert, muss man die Wirkungsweise von Chlordioxid verstehen. Dieses nämlich entsteht in der Lösung. Es ist der Stoff, der im Körper aktiv wird.”
“Die American Society of Analytical Chemists bekundete 1999, dass Chlordioxid der effektivste Keimkiller sei, den man kenne.”
Man muss die Ursache bekämpfen und nicht die Symptome unterdrücken mit schädlichen Medikamenten. Wir haben nur EIN Menschenleben.
Pharma & Medikamente ist nur ein schweineteurer Teufelskreis.
MMS hilft sofort. Daran würden die Pharmakonzerne ja nix verdienen
11. Mai 2009 um 21:00 Uhr
MMS Der Durchbruch
Ein, wie bereits an anderer Stelle gesagt wurde, im ersten Teil ein wichtiges, aufschlussreiches Buch.
Hoffentlich probieren sie das gesagte selbst aus, um dann von vielen Menschen zu hören:
Danke, dass dieses Buch geschrieben worden ist !
22. Juni 2009 um 16:17 Uhr
Ein Buch das wirklich jeder einmal gelesen haben sollte!!
Ein Buch das sich sehr einfach lesen lässt, in Erzählform geschrieben. Erfahrungsberichte fehlen auch nicht. Wir haben mit mehreren Personen das MMS ausprobiert und können nur positives berichten. Es scheint wirklich sehr effektiv zu sein.Ich kann es nur jedem empfehlen.
29. Juni 2009 um 07:34 Uhr
unbedingt den gesunden Menschenverstand einschalten!
Alle Körperfunktionen bei Mensch und Tier werden durch ein fein abgestimmtes System von Nährstoffen, Luft, Wasser und Sonnenschein gesteuert und aufrecht erhalten. Seit Millionen von Jahren äusserst erfolgreich. Sonst wäre kein Leben mehr auf diesem Planeten.
Ist es denkbar, dass von der Natur eine Substanz vergessen wurde, die jetzt nach Millionen von Jahren, aus einem Natriumsalz der Chlorigen Säure hergestellt und eingenommen werden muss, um eine Fehlsteuerung im Körper zu reparieren?
Wenn man dem, was der Mensch hinter dem Pseudonym ‘Jim Humble’ schreibt, glauben soll, dann hat der menschliche Stoffwechsel bei bestimmten Krankheiten einen Bedarf an Chlordioxid, einem giftigen Gas.
Gibt es irgendeine Studie, die einen Bedarf des Menschen an Chlordioxid nachgeweisen hat? Nein.
Es gibt Studien, die nachweisen, welche Nährstoffe bei welchen Krankheiten fehlen bzw. mit welchen Nährstoffen welche Krankheitserscheinungen zum Verschwinden gebracht werden können.
Dazu gibt es Bücher wie: ‘Mit Nährstoffen heilen’, ‘Heilen mit Vitaminen’ oder ‘Never be sick again’.
Für die Menschen in Afrika gilt noch immer: sie benötigen Nahrung und sauberes Wasser in ausreichender Menge. Dazu die Nährstoffpräparate, die sie vor Malaria schützen, in ausreichend hoher Konzentration. Chlordioxid gehört ganz gewiss nicht zu den Stoffen, die diesen Menschen fehlen.
Weitere Hinweise auf die Gefahr beim Verschlucken von Natriumchlorit bzw. dem Kontakt mit Chlordioxid hier: de.wikipedia.org
2. Juli 2009 um 16:00 Uhr
Danke, Jim Humble!
Als ich dieses Buch zum ersten Mal las, dachte ich, kann es möglich sein, dass Malariakranken tatsächlich so schnell gesund werden. Ja, es ist möglich und wir danken Jim Humble recht herzlich für dieses Buch, für den Mut, dieses Buch veröffentlicht zu haben. Ich habe ihn zwischenzeitlich auch persönlich kennen gelernt und bin überzeugt, mit seinem Wissen will er wirklich den Menschen helfen. Dieses Buch hat mir geholfen, viele Sachverhalte im Zusammenhang mit den tatsächlichen Machenschaften der Pharmaindstrie tiefer zu hinterfragen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Es ist ein wichtiges Buch in der heutigen Zeit.
3. Juli 2009 um 18:51 Uhr
MMS von Humble
Jeder, der die Tropfen bestellt muss vorher auch das Buch gelesen haben. Dann weiss er auch, welches wertvolle Instrument der Heilung er damit in Händen hält. Ich habe damit Entzündungen, Herpes und Erkältungen schnellstens wieder los bekommen. Man kann aber auch Durchfall und Erbrechen erleiden, wenn man, wie ich zu schnell ans Ziel kommen will und zu viele Tropfen auf einmal nimmt. Wenn man aber weiß, woher es kommt, kann man schnell eine Änderung herbeiführen. Deshalb unbedingt vorher das Buch lesen. Für den Ersteinsatz wirklich mit 2-3 Tropfen anfangen.
23. Juli 2009 um 15:17 Uhr
muss man probiert haben!
ich möchte gleich zu beginn festhalten, dass sich meine bewertung auf das in dem buch vermittelte wissen bezieht. wir haben mms ausprobiert und die wirkung ist wirklich verblüffend - ob es sich um eine einfache bronchitis handelt oder um eine schwere erkrankung!
wenn auch stil und larmoyanz des autors schon nach kurzer zeit auf die nerven gehen, in diesem fall kommt es wirklich auf den inhalt an und es ist zu wünschen, dass möglichst viele menschen sich damit auseinandersetzen. also nicht gleich abschrecken lassen, wenn der autor wieder einmal vor selbstmitleid über die ungerechtigkeiten des lebens zerfließt!
30. Juli 2009 um 23:34 Uhr
Erstaunliches und Überraschendes
Ich werde in der allernächsten Zeit das Präparat ausprobieren, in der Hoffnung, dass es mir tatsächlich hilft…
7. August 2009 um 12:17 Uhr
Bravo!!!!
Danke für den Mut von Jim Humble. Je mehr Öffentlichkeit, desto weniger kann die “dunkle Seite” ausrichten. Das Buch ist sehr informativ, MMS ist für mich sehr wirksam. Da jeder Mensch einzigartig ist, ist wohl auch die Wirkung bei jedem anders. Das schreibt J.H. auch ganz klar! Jeder sollte die Verantwortung für sein Leben selbst in die Hand nehmen, auch das schreibt er. Deshalb soll jeder nach seinem Bauchgefühl entscheiden, ob er MMS probiert oder nicht. Nochmals danke für den Mut und die Aufklärung!
17. September 2009 um 07:34 Uhr
Der Mut den man braucht und den viele nicht akzeptieren…
Jim Humble hat besonderen Mut bewiesen, so stur an seinem Mittel dran zu bleiben und sich gegen die ihm entgegen gebrachte Kritik zu wehren. Sein Buch lohnt für jeden durchzulesen, der sich mit dem Thema alternative Heilungsmethoden und insbesondere MMS beschäftigt. Einen guten Vorgeschmack liefert sein kostenloses eBook auf seiner Website… und dieses Buch setzt dem noch die Krone auf, vor allem, da hiermit jeder MMS selbst herstellen kann, Know-How und Equipment natürlich vorausgesetzt.
Aber ich möchte auch auf die negativen Bewertungen hier eingehen, die anscheinend nicht verstanden haben, was Jim Humble’s Buch steht und das die Dosierung entscheidend ist. So wurde mit enormer Entrüstung geschrieben, wie unverantwortlich es sei, dieses Thema zu proklamieren. Natürlich ist Chlordioxid giftig, das bestreitet Jim Humble in seinem Buch ja auch nicht! Aber die Dosierung macht es! Eine Studie der Welt Gesundheitsorganisation (WHO) aus den Jahre 2005 mit dem Titel “Chlorite and Chlorate in Drinking-water” ergab eine Dosierung von 0.34 mg/kg an Körpergewicht pro Tag als NOAEL(höchsten Dosis eines Stoffes, bei der keine signifikant erhöhten schädigenden behandlungsbedingten Befunde in der Morphologie, Funktion, Wachstum, Entwicklung oder Lebensdauer beobachtet werden).
Somit liegt die empfohlene Menge an ClO2, die von 6 Tropfen MMS abgegeben werden, mit 3 mg ClO2 weit unterhalb der Dosierung, die jemand mit 50 kg Körpergewicht z.B. verträgt. Dieser verträgt nämlich laut dieser Studie sogar 17mg ClO2, ohne Schäden davon zu tragen.
Zudem sei noch angemerkt, dass das aktivierte Natriumchlorit aus der MMS-Lösung nur allmählich ClO2 über einen Zeitraum von mehreren Stunden abgibt.
Es ist auch keines der von O. Seidel abgesprochenen erheblichen Nebenwirkungen dokumentiert worden bei MMS. Wenn man die Reaktionen und Wirkungsweise von MMS nicht versteht, entstehen solche Rezessionen.
“B.M.” scheint das Buch auch nur überflogen zu haben, wenn er die ironische These aufstellt, dass “der menschliche Stoffwechsel bei bestimmten Krankheiten einen Bedarf an Chlordioxid” hat, weil “von der Natur eine Substanz vergessen wurde, die jetzt nach Millionen von Jahren, aus einem Natriumsalz der Chlorigen Säure hergestellt und eingenommen werden muss, um eine Fehlsteuerung im Körper zu reparieren”. Es handelt sich nicht um eine Fehlsteuerung des Körpers. Unser Körper oder besser gesagt und Immunsystem wäre auch besten ohne MMS in der Lage uns gesund zu halten. Aber in unserer stressigen, mit Chemie und Medikamenten vollgepumpte Welt brauchen wir solche Krücken, wie MMS eine ist.
Andererseits würde mich interessieren wie es zu schwerem Erbrechen kommen kann, wenn sich jemand an die empfohlene Anfangsdosierung von 1 Tropfen (0.15mg ClO2) hält… Wer gleich mit der Höchstdosierung anfängt, hat natürlich mit starker Übelkeit und deren Folgen zu rechnen, aber dazu wird auch nicht geraten.
21. September 2009 um 17:34 Uhr
Gesundheit durch Oxidation
Die Geschichte, wie Jim Humble sein Mineralpräparat entdeckt hat, liest sich unglaublich und spannend. Es ist die Geschichte eines einfachen Mannes, der mehr oder weniger zufällig ein Mittel entdeckt, das Malaria bekämpft. Dazu kommen die üblichen Rückschläge und Steine im Weg, die man allen Leuten vor die Beine wirft, die sich mit anderen Dingen beschäftigen als ‘herkömmlichen Lehrmeinungen’. Der Hauptgegner von Jim Humble ist demnach die FDI, die amerikanische Lebensmittelbehörde, die sogar daran arbeitet Vitamine zu verbieten!
Jim Humble hat für sein Präparat gekämpft und kämpft noch immer, hat geforscht und forscht noch immer - obwohl er 75 Jahre alt ist. Aber Leute seines Kalibers geben nicht auf. Solche Leute werden belächelt, verächtlich gemacht, verfolgt, verteufelt, zu Scharlatanen erklärt usw.
Aber es gibt die Erfolge! Es gibt die unzähligen Menschen, die er von Malaria und anderen Krankheiten geheilt hat. Und es gibt unzählige Leute, die dieses Präparat nach seinen Anleitungen zu Hause selbst herstellen und selbst verwenden. 58% der Amerikaner vermeiden jeden Besuch bei Ärzten, sondern vertrauen auf Mittel wie das von Jim Humble.
Humble will sein Buch möglichst weit verbreitet haben, bevor es z.B. verboten werden kann. Deshalb kann man den ersten Teil im Internet gratis herunterladen. Diesen Download habe ich mir angesehen - und dann das Buch gekauft. Nur im Buch (!) gibt es den wichtigen 2. Teil mit der Anleitung, wie man MMS herstellt, wo man Natriumchlorit bekommt usw. Das Buch ist außerdem wesentlich besser zu lesen als der Gratis-Download. Man hat ein stabiles Buch in der Hand, das sorgfältig lektoriert und übersetzt ist. Ihre Gesundheit sollte Ihnen den Preis wert sein, von dem ein Teil Jim Humble zugute kommt, der von der Sozialhilfe lebt als nicht anerkannter Entdecker und Erfinder.
Sehen Sie den Preis für das Buch als eine kleine Spende für einen mutigen Verlag, der für die Verbreitung dieses Buches sorgt und - vor allem! - als eine kleine Spende für diesen großen Mann, der ein Mittel entdeckt hat, das Ihnen eines Tages helfen wird. Informieren Sie sich jetzt, damit Sie ein ‘Wunder’mittel besitzen, wenn Sie es brauchen. Das Buch ist jeden Preis wert!
21. September 2009 um 17:34 Uhr
Dosierungen im Buch gründlich verinnerlichen
Den bereits vorliegenden Rezensionen kann ich nicht mehr viel hinzufügen, außer…
Die teilweise im Buch bemängelten Wiederholungen, hat Jim absichtlich vorgenommen, weil er die Erfahrung gemacht hat, daß das Buch oft nicht ganz gelesen wird und dabei einige Erklärungen nicht gelesen wurden, die wichtig sind.
Der Verlag ist zu loben, weil er den Mut hatte dieses Buch zu veröffentlichen, denn er mußte damit rechnen, von der Pharmaindustrie mit einem Prozeß angegriffen zu werden. Das wäre wohl darauf hinausgelaufen, daß der Text teilweise hätte geschwärzt werden müssen, wie es schon anderen Verlagen und Autoren ergangen ist. Interessant dabei war, daß, obwohl Gerichtsverfahren bei uns öffentlich sind, die Richter den Verlag und Autor verpflichteten, den Namen des Klägers nicht preis zu geben.
Jim Humble ist ebenfalls zu loben:
1. weil er sich entschlossen hat die Rezeptur allen Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen (wenn er an den Büchern etwas verdienen möchte, das kann ich ihm nicht verübeln - schließlich kann auch er nicht nur von Luft und Liebe zur Menschheit leben!) Haben wir bisher schon mal erlebt, daß die Pharma eine Rezeptur kostenlos veröffentlichte? Nein, sie patentiert sie und verlangt exhorbitante Preise für Medikamente, in D gleich doppelt so viel wie in F oder E…
2. stellt er offenbar (was wir aber nicht überprüfen können) einen Teil dieses Einkommens für die Versorgung afrikanischer Kranker mit MMS zur Verfügung.
3. für seine humanitäre Einstellung, die im Buch immer wieder durchscheint ebenso wie sein Kummer, daß kein größeres Unternehmen/Organisation ihn beim Vertrieb von MMS nach Afrika unterstützen will und die wenigen, die es taten, diese Hilfe auf Druck von außen hin, schnell wieder einstellten.
4. daß er die Probleme schildert: Menschen, die die Rezeptur zum eigenen Nutzen geheim halten wollen und Menschen/Organisationen/Pharma, die nicht das geringste Interesse daran haben, Studien zu finanzieren, die dieses Mittel schlagartig als medizinisch höchst wertvoll erscheinen lassen könnten.
Wer bei 3. und 4. dahinter steckt, das kann sich wohl jeder Leser selbst zusammenreimen.
An die Leser des Buches (wegen einiger unten aufgetretener Mißverständnisse) und offenbar nicht ganz gelesener Anwendungshinweise:
Verinnerlichen Sie VOR der Anwendung des Präparates ALLE möglichen Dosierungen, deren Wirkungen, die genauen Verhältnisse von MMS zum Aktivator (unterschiedlich: Essig oder Essigsäure (nicht für Diabetiker), Zitrone - Limone oder Zitronensäure, Apfelsaft ohne Vit. C-Zusatz) und verwenden sie keine anderen ähnlichen, das verändert die Wirkung oder macht sie gar zunichte. Vorher und nachher innerhalb von vier Stunden kein Vit. C nehmen. Mit einem Tropfen MMS anfangen und dann stündlich bis zweistündlich tropfenweise erhöhen. Fangen Sie nicht gleich mit 10 oder 15 Tropfen an, Jim beschreibt dies an verschiedenen Stellen des Buches sehr genau, wiederholt es mehrmals - lesen Sie sie alle und machen Sie sich ggfs. Notizen VOR der Anwendung.
Jim beschreibt sehr genau, wieso Erbrechen auftreten kann, nämlich dann, wenn MMS zu hoch dosiert wird und auf einen Schlag eine große Masse Parasiten (etwa Würmer) oder Bakterien abtötet. Diese Abfallstoffe (Toxine) kann der Körper nur in kleineren Mengen problemlos auf normalem Wege ausscheiden. Sind es zu viele hilft der Körper sich, indem er zusätzlich das Erbrechen (bei Wurmbefall auch Durchfall) als Ausscheidungsmöglichkeit nutzt. Jim hat sehr viel experimentiert, um die richtige Mischung MMS und Aktivator sowie die Dosierungen herauszufinden, halten Sie sich daran, bis Sie eigene Erfahrungen gesammelt haben.
Wenn jemand die Absicht hat, MMS auszuprobieren, dann muß man das Buch wirklich von vorne bis hinten lesen… Und nun viel Glück, gute Gesundheit - und jetzt bestelle ich mir meine Buddel MMS…
5. Oktober 2009 um 07:00 Uhr
Super
Sehr interessant geschrieben. Die chem. Vorgänge so erklärt, dass sie auch ein Laie verstehen kann.
2. November 2009 um 14:17 Uhr
Es hat gewirkt! Wahnsinn!!!!!
Hallo,
meine Name ist Marco,
ich habe das Buch gelesen. Ich fand es sehr interessant, natürlich auch mit einer gewissen Skepsis.
Wenn jemand erzählt er könne fast alles heilen…. ist ja klar
Schließlich möchte ich hier nicht groß ausschweifen, aber eins muss ich erzählen:
Ich hatte über 10 Jahre einen heftigen Hefepilz under dem rechten großen Zeh. Alles was ich ausprobierte ging schief und der Pilz kam wieder. Nagelbatrafen Öle Salben etc. Alles hat nicht gebracht. Mir war es schon echt egal. Der Fussnagel sah echt eklig aus. Man traute sich nie an Strand, See usw.!
Dann probierte ich Jim Humble Chlordioxid aus. Ich mischte die Lösung und rieb sie mit einer Zahnbürste unter den Nagel über den Nagel.
Ich konnte es nicht glauben. Nach ca. 3-4 Wochen wuchs mein Nagel wieder gesund nach. Heute Sieht er wieder aus wie damals vor 10 Jahren. Ich könnte heulen vor Glück!!!!!! Ein riesen DANK an Jim Humble!!!!
ES WIRKT tatsächlich (schon mal auserhalb). Warum soll das auch dann innerlich nicht wirken????!!!!
14. November 2009 um 06:51 Uhr
Gelesen, geglaubt, gehofft,getestet
ich 75j.alt erlebte von einen Tag auf den anderen die Diagnose bösartiger Dickdarm-Krebs.Es erfolgte im März 2009 eine gut verlaufende OP. ich werde in der Folge ein für jeden verständliches deutsch schreiben, denn die meisten der Medizinischen Begriffe kann auch ich, nicht wirklich verstehen.
Der Nachfolgende Laborbericht über meine Blutwerte ergab, dass sich die mit dem Krebs in Verbindung zu bringende Werte verbessert hatten und der Tumormarker (CEA)von 5,9 auf 0,9 verbessert hatte. Außerdem wurden 8 Polypen entnommen von denen 6 Gesund und 2 vom Krebs befallen waren. Daraufhin wurde mir eine anschließende Chemotherapie verordnet, die ich nach Rücksprache mit meinen Töchtern (Heilpraktikerinnen)nicht angenommen habe.Meine Töchter kannten die Humbel Geschichte und waren der Meinung, dass es bestimmt nicht schadet wenn mein Körper zunächst auf div.Chemikalien verzichtet. Sie gaben mir das Buch von Humbel und ich habe mich nach der Lektüre entschieden, das MMS in Form einer Kur zu Probieren.
MMS +18% Aktivator 1zu1. Chronologie der Kur ab dem 03.04.2009
1.-8.Tag jeweils einen Tropfen mehr,6.Tag 6Tr.nichts zu spüren 7.Tag 7Tr.ab und zu undefiniert leichtes Gefühl als ob etwas im Darm explodiert 8.Tag 8Tr.das Gefühl verstärkt sich, aus Vorsicht bleib ich bei 8Tropfen bis zum 15.Mai 2009
Im Juli 14 Tage mit 3 Tropfen angefangen und mit 7 Tropfen aufgehört ohne jede Beschwerde. Im Sept. Darmspiegelung dabei 6 Polypen entnommen, kein Befall festgestellt. ich fühle mich total fit.
Die Rezension von Anja ist mir völlig unerklärlich.
14. November 2009 um 06:51 Uhr
Gelesen, geglaubt, gehofft,getestet
ich 75j.alt erlebte von einen Tag auf den anderen die Diagnose bösartiger Dickdarm-Krebs.Es erfolgte im März 2009 eine gut verlaufende OP. ich werde in der Folge ein für jeden verständliches deutsch schreiben, denn die meisten der Medizinischen Begriffe kann auch ich, nicht wirklich verstehen.
Der Nachfolgende Laborbericht über meine Blutwerte ergab, dass sich die mit dem Krebs in Verbindung zu bringende Werte verbessert hatten und der Tumormarker (CEA)von 5,9 auf 0,9 verbessert hatte. Außerdem wurden 8 Polypen entnommen von denen 6 Gesund und 2 vom Krebs befallen waren. Daraufhin wurde mir eine anschließende Chemotherapie verordnet, die ich nach Rücksprache mit meinen Töchtern (Heilpraktikerinnen)nicht angenommen habe.Meine Töchter kannten die Humbel Geschichte und waren der Meinung, dass es bestimmt nicht schadet wenn mein Körper zunächst auf div.Chemikalien verzichtet. Sie gaben mir das Buch von Humbel und ich habe mich nach der Lektüre entschieden, das MMS in Form einer Kur zu Probieren.
MMS +18% Aktivator 1zu1. Chronologie der Kur ab dem 03.04.2009
1.-8.Tag jeweils einen Tropfen mehr,6.Tag 6Tr.nichts zu spüren 7.Tag 7Tr.ab und zu undefiniert leichtes Gefühl als ob etwas im Darm explodiert 8.Tag 8Tr.das Gefühl verstärkt sich, aus Vorsicht bleib ich bei 8Tropfen bis zum 15.Mai 2009
Im Juli 14 Tage mit 3 Tropfen angefangen und mit 7 Tropfen aufgehört ohne jede Beschwerde. Im Sept. Darmspiegelung dabei 6 Polypen entnommen, kein Befall festgestellt. ich fühle mich total fit.
Die Rezension von Anja ist mir völlig unerklärlich.
18. November 2009 um 07:17 Uhr
Das Beste! Die Pharmaindustrie ist sicherlich nicht begeistert.
Das ist das Beste, was ich nur finden konnte über medizinische Hilfe. Leider ist das Buch nicht gut geschrieben - man merkt, dass Jim Humble eben Chemiker ist und kein Schriftsteller. Das sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen, beim Lesen des Buches. Wahrscheinlich sind wir alle schon etwas verdorben von der Werbung und den Millionen Werbeprospekten, die uns ins Haus flattern…
18. November 2009 um 07:17 Uhr
Das Beste! Die Pharmaindustrie ist sicherlich nicht begeistert.
Das ist das Beste, was ich nur finden konnte über medizinische Hilfe. Leider ist das Buch nicht gut geschrieben - man merkt, dass Jim Humble eben Chemiker ist und kein Schriftsteller. Das sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen, beim Lesen des Buches. Wahrscheinlich sind wir alle schon etwas verdorben von der Werbung und den Millionen Werbeprospekten, die uns ins Haus flattern…
18. November 2009 um 07:17 Uhr
Märchenbuch für Erwachsene?
…am Ende bleibt die eine Frage: Was ist Wahrheit?
Die Schreiben (Beweismittel!) wirken total gestellt, die Wundergeschichten wirken wie aus einem träumerischen Märchenbuch…der Inhalt ist schlecht sortiert, denn er fängt ein Thema an und springt dann gleich in ein anderes…das eigentliche Thema bleibt verschollen, bis es irgendwann wieder aufgegriffen wird…Absicht oder natürlich gewachsen?…was ist Illusion und was Wirklichkeit? Wenn sich Jemand hinsetzen würde, zu recherchieren, was sich wirklich so abgespielt hat und was nicht, das wäre interessant - ich habe die Zeit dazu nicht…es bleiben Fragen wie: Warum redet nicht jedermann in Afrika von MMS, wenn es eine Heilungsrate von 100 % erwiesenermaßen bringt…das spricht sich doch schneller herum als sich eine Pharmaindustrie dagegen wehren könnte…im Moment bin ich dran, meinen Fußpilz damit zu bekämpfen, mal sehen, ob es Erfolg hat…
vielleicht ist es mir ja von einer Dosis schlecht, wo noch kein therapeutischer Erfolg zu messen ist und ich so sagen muß: das Mittel wäre bestimmt in der Lage zu helfen, aber leider vertrage ich es nicht so, dass ich die Dosis bis zu der therapeutischen Höhe hochschrauben könnte?!
Wie kam ich dazu: ein Glaubensbruder hat Fuß- und Nagelpilz damit erfolgreich bekämpft…aber meine Frau sagt von ihm: ER SIEHT NICHT WIRKLICH GUT (gesund, weil so “grün” im Gesicht) AUS.
18. November 2009 um 07:17 Uhr
Märchenbuch für Erwachsene?
…am Ende bleibt die eine Frage: Was ist Wahrheit?
Die Schreiben (Beweismittel!) wirken total gestellt, die Wundergeschichten wirken wie aus einem träumerischen Märchenbuch…der Inhalt ist schlecht sortiert, denn er fängt ein Thema an und springt dann gleich in ein anderes…das eigentliche Thema bleibt verschollen, bis es irgendwann wieder aufgegriffen wird…Absicht oder natürlich gewachsen?…was ist Illusion und was Wirklichkeit? Wenn sich Jemand hinsetzen würde, zu recherchieren, was sich wirklich so abgespielt hat und was nicht, das wäre interessant - ich habe die Zeit dazu nicht…es bleiben Fragen wie: Warum redet nicht jedermann in Afrika von MMS, wenn es eine Heilungsrate von 100 % erwiesenermaßen bringt…das spricht sich doch schneller herum als sich eine Pharmaindustrie dagegen wehren könnte…im Moment bin ich dran, meinen Fußpilz damit zu bekämpfen, mal sehen, ob es Erfolg hat…
vielleicht ist es mir ja von einer Dosis schlecht, wo noch kein therapeutischer Erfolg zu messen ist und ich so sagen muß: das Mittel wäre bestimmt in der Lage zu helfen, aber leider vertrage ich es nicht so, dass ich die Dosis bis zu der therapeutischen Höhe hochschrauben könnte?!
Wie kam ich dazu: ein Glaubensbruder hat Fuß- und Nagelpilz damit erfolgreich bekämpft…aber meine Frau sagt von ihm: ER SIEHT NICHT WIRKLICH GUT (gesund, weil so “grün” im Gesicht) AUS.
26. November 2009 um 01:34 Uhr
Hervorragend !
Wir haben es anfangs übertrieben mit 8 - 10 Tropfen.
Es entwickelte sich ein Widerwillen, sodass
wir die Einnahme abgebrochen haben.
Nach einer Pause, als viele Leute rundherum zu
niesen begannen, haben wir wieder mit 3 Tropfen täglich angefangen.
Eine Woche lang ! Dann wieder Pause !
Das ist genau die Menge, die uns bekommt und hilft.
So kann ich nur empfehlen, dass jeder für sich die richtige
Dosierung herausfindet und dass es in keinem Haushalt fehlen sollte.
26. November 2009 um 01:34 Uhr
Hervorragend !
Wir haben es anfangs übertrieben mit 8 - 10 Tropfen.
Es entwickelte sich ein Widerwillen, sodass
wir die Einnahme abgebrochen haben.
Nach einer Pause, als viele Leute rundherum zu
niesen begannen, haben wir wieder mit 3 Tropfen täglich angefangen.
Eine Woche lang ! Dann wieder Pause !
Das ist genau die Menge, die uns bekommt und hilft.
So kann ich nur empfehlen, dass jeder für sich die richtige
Dosierung herausfindet und dass es in keinem Haushalt fehlen sollte.
26. November 2009 um 01:34 Uhr
für alle und auch für alle erschwinglich
Wie viele meiner Vorgänger bereits geschrieben haben, ja es wirkt und es ist unglaublich.
Zweifler und Menschen, die die Nebenwirkungen erfahren haben, möchte ich auf die im Buch immer wieder erklärte Dosierung und Anwendungssteigerung hinweisen. Auch ich habe einen Tag, nach einer erhöhten Dosis, sprich, ohne Gewöhnung und sanfte Annäherung der Dosis, Brech-Durchfall gehabt. Ich kann nur sagen: Selbst schuld!
So und nicht anders steht es geschrieben, wenn einen bereits eine Krankheit befallen hat.
Der Körper will nicht das MMS sondern die “bösen” Viren loswerden und bei einer hohen Dosis mit den, ebenfalls im Buch ausführlich beschriebenen Nebenwirkungen, eben Erbrechen und/ oder Durchfall.
Bei sanfter Annäherung, also täglicher Erhöhung der Dosis, manchmal auch mit einem Rückschritt, bis zur Maximaldosierung kann der Körper die Krankheitserreger nach und nach abbauen und das MMS ist gut verträglich.
Auf den Geschmack möchte ich nicht näher eingehen. Aber der ist ja auch nebensächlich, wenn die Wirkung überzeugt.
Heute im Zeichen von Grippe, Diskussionen und Schlagwörtern wie H1N1, Impfungen, Versuchskaninchen, mutierende Viren, Politiker erhalten anderen Impfstoff als Otto-Normal-Verbraucher (in “unserm” deutschen Impfstoff sind Squalen und Thiomersal=Thimerosal/ Quecksilber enthalten)- Da möchte doch jeder eine Alternative, auf die er sich verlassen kann und eben nicht nur in diesen Zeiten, sondern auch noch in 5 Jahren oder später. Nicht nur für bzw. gegen Grippe, sondern auch gegen andere und sonst manchmal sogar tödlich verlaufende Krankheiten.
“Ohne Wissen gibt es keine Wahl” (= George Bernhard Shaw)
Jeder sollte sich informieren und dann selbst entscheiden. Der Versuch kann ja nicht schaden
26. November 2009 um 01:34 Uhr
für alle und auch für alle erschwinglich
Wie viele meiner Vorgänger bereits geschrieben haben, ja es wirkt und es ist unglaublich.
Zweifler und Menschen, die die Nebenwirkungen erfahren haben, möchte ich auf die im Buch immer wieder erklärte Dosierung und Anwendungssteigerung hinweisen. Auch ich habe einen Tag, nach einer erhöhten Dosis, sprich, ohne Gewöhnung und sanfte Annäherung der Dosis, Brech-Durchfall gehabt. Ich kann nur sagen: Selbst schuld!
So und nicht anders steht es geschrieben, wenn einen bereits eine Krankheit befallen hat.
Der Körper will nicht das MMS sondern die “bösen” Viren loswerden und bei einer hohen Dosis mit den, ebenfalls im Buch ausführlich beschriebenen Nebenwirkungen, eben Erbrechen und/ oder Durchfall.
Bei sanfter Annäherung, also täglicher Erhöhung der Dosis, manchmal auch mit einem Rückschritt, bis zur Maximaldosierung kann der Körper die Krankheitserreger nach und nach abbauen und das MMS ist gut verträglich.
Auf den Geschmack möchte ich nicht näher eingehen. Aber der ist ja auch nebensächlich, wenn die Wirkung überzeugt.
Heute im Zeichen von Grippe, Diskussionen und Schlagwörtern wie H1N1, Impfungen, Versuchskaninchen, mutierende Viren, Politiker erhalten anderen Impfstoff als Otto-Normal-Verbraucher (in “unserm” deutschen Impfstoff sind Squalen und Thiomersal=Thimerosal/ Quecksilber enthalten)- Da möchte doch jeder eine Alternative, auf die er sich verlassen kann und eben nicht nur in diesen Zeiten, sondern auch noch in 5 Jahren oder später. Nicht nur für bzw. gegen Grippe, sondern auch gegen andere und sonst manchmal sogar tödlich verlaufende Krankheiten.
“Ohne Wissen gibt es keine Wahl” (= George Bernhard Shaw)
Jeder sollte sich informieren und dann selbst entscheiden. Der Versuch kann ja nicht schaden
29. November 2009 um 23:00 Uhr
MMS ein muss
Jim Humble schreibt eindrucksvoll, wie er das Wundermittel fand und es einsetzte.
Danke Jim, dass er so konkret beschreibt, wie man selbst MMS anwenden kann.
Jeder, der sich mit Krankheiten u. deren Heilung auseinandersetzt, sollte sich mit MMS beschäftigen.
3. Dezember 2009 um 19:00 Uhr
Medizin die schmeckt, hilft nicht! MMS schmeckt nicht!
Guten Tag den Zweiflern und Miesmachern, sowie den Interessierten und bereits Überzeugten!
Meine Schwester bekam den Tipp von ihrem Heilpraktiker, dann kauften wir das Buch und bestellten das Mittel bei einem Online-Auktionshaus von einer Chemiefirma. Ich werde nur einige Beispiele aus meiner Umgebung zu MMS schildern. Wenn ich eine Dosis nenne, z.B. 3 Tropfen, meine ich immer 3 Tropfen Basic : 15 Tropfen Activator. Das Mischungsverhältnis ist immer 1:5.
- Meiner Mutter (über 60) hilft es, besser mit ihrem entzündlichen Rheuma klar zu kommen. Die Gelenke schmerzen nicht so stark, sie nimmt aber nur 3 Tropfen am Tag. Ihre Erkältungsbeschwerden sind völlig weg, seit MMS keine Erkältung mehr.
- Meinem Onkel half MMS (3 Tropfen am Tag) seine brennenden und roten Augen, vermutlich eine Allergie, zu heilen. Vor nahm er täglich Augentropfen, welche nur die Symptome linderten. Er konnte einer Frau beim Italienurlaub den Urlaub retten. Diese bekam eine Erkältung und MMS half sofort, die Frau wollte am nächsten Tag gleich wieder 3 Tropfen MMS nehmen, weil es so gut geholfen hatte.
- Der Sohn (Teenager) einer bekannten half MMS bei nur einmaliger Einnahme von 3 Tropfen.
- Mir half MMS bei einer akuten Erkältung/Schweinegrippe. Ich nahm allerdings mehrmals am Tag 3-5 Tropfen, dadurch konnte ich alle Tätigkeiten wie sonst auch erledigen. Der einzige Haken beim MMS ist der Stuhlgang. Wenn man akut krank ist, sollte man besser zu hause bleiben, da man plötzlich dringend auf die Toilette flitzen muss. Man fühlt sich aber nicht Darmkrank oder geschwächt.
- Eine bekannte, der ich von Jim Humble und MMS berichtete, hat sich das Buch gekauft und das Mittel im Internet bestellt. Sie konnte dadurch auf all ihre Asthmamedikamente verzichten. Ihr chronischer Kopfschmerz verschwand und auch keine Asthmabeschwerden mehr. Sie nahm 15 Tropfen täglich bzw. die Dosis, welche im Buch genannt wird.
- Meiner Schwester konnte MMS bei ihrer starken Erkältung nicht helfen, da sie es nur einmal genommen hatte und danach wegen des Toiletten-Effekts nicht mehr nehmen wollte. Allerdings bemerkte sie nach der ersten Einnahme, wie die Erkältung von MMS abgehalten wurde, ihre Bronchien zu befallen.
- Neulich hatte ich eine Brandverletzung zu behandeln. Der brennende Schmerz ließ sofort nach, als ich nur wenige Sekunden 1 Tropfen pures Basic ohne Activator auf die Wunde/Blase gab. Im Buch ist das genauer beschrieben, das wichtige ist, es hilft.
…
Eines weiß ich sicher, wenn irgendwann eine schlimmere und ernste Erkranken mich treffen sollte, werde ich mich zuerst mit MMS behandeln. Nur wenn das Mittel nicht helfen sollte, dann darf die korrumpierte Pharmaindustrie ihr Glück versuchen. Ich bin bereit auch mehrmals täglich MMS zu nehmen, bis mir übel wird - so schrecklich wie eine Chemotherapie kann MMS gar nicht sein. MMS tötet nicht die gesunden Körperzellen, ansonsten wäre die Einnahme von MMS mit großer Übelkeit und Schwäche verbunden. Ist man allerdings bereits krank und hat schädliche Keime im Körper, werden diese durch MMS dezimiert. Die abgestorbenen Keime im Körper führen zu einer möglichen Übelkeit, der Körper muss diese erst ausscheiden.
Falls jemand akut krank ist, sollte er immer klein anfangen. Am besten nur wenige Tropfen und dafür öfter, als hohe Dosen selten. Man spürt schon, was man verträgt.
Mein Rat, erst das Buch lesen und mit Vernunft an die Sache gehen. MMS hat gewaltiges Potential unsere Leiden zu lindern oder gar zu heilen. Da MMS selbst Viren abtötet, braucht man vor einer Grippe keine Angst mehr haben. Selbst AIDS wird von Viren verursacht.
Man sollte nichts unversucht lassen. Im Gegensatz zum Hokuspokus den es sonst so gibt, ist MMS die blanke und absolute Chemie. Die wirkt! Gegen MMS können sich auch keine Resistenzen aufbauen. MMS ist nicht wie Antibiotika, auf das sich Keime einstellen können und dann immun dagegen werden. MMS Basic ist ein Desinfektionsmittel und schon seit vielen Jahrzenten bekannt und unter Verwendung. Der Clou ist doch, dass man das Zeug in winzigen Dosen von nur wenigen Tropfen selbst einnehmen kann und sich von innen quasi desinfiziert.
Dass die Pharmaindustrie auf lange Sicht gegen den Vertrieb von MMS vorgehen wird, ist abzusehen. Allein die Geldmenge, die wir Deutschen jedes Jahr für Krankenversicherung und Pflegeversicherung und Medikamente ausgeben, übersteigt 100.000.000.000 Euro. 2007 betrug der Jahresumsatz nur der 10 größten Pharmaunternehmen knapp 280 Milliarden Dollar!!!
Das Buch + MMS 110ml Basic + 5x 110ml Activator = 55 Euro …und reicht Monate, wenn nicht Jahre!
MfG
McDaniel-77
16. Januar 2010 um 02:51 Uhr
Behutsamer Umgang mit einem sehr effektiven “Helfer”
Das Buch von Jim Humble hat mich sehr berührt, weil er sehr glaubwürdig schildert, wie er selbst diese Möglichkeit der Selbsttherapie entdeckt und an andere weitergegeben hat. Verständlich ist auch sein Anliegen, dieses Wissen nicht in Händen von Leuten zu lassen, die nur überlegen, wie sie wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen können.
Er möchte, das möglichst viele Menschen über den Nutzen von MMS Bescheid wissen und damit umgehen können. Sein besonders Anliegen sind außerdem die Ärmsten der Armen in Afrika, die oft wegen Malaria oder Aids nicht in der Lage sind, ihre Familie zu ernähren.
Allerdings habe ich bei der Lektüre von Kommentaren in den Rezensionen und auch in Selbsthilfe-Foren einige Missverständnisse entdeckt.
Daher möchte ich klarstellen, dass man Natriumchlorit (NaClO²) erhält, wenn man im Internet MMS bestellt. Das ist ein sehr giftiges Mittel zum Entkeimen von Wasser. Und als solches ist es zugelassen. Man muss so vorsichtig damit sein, dass man nicht einmal die Dämpfe einatmen darf. Und wenn irgendeine Stelle des Körpers mit einem Tropfen in Berührung kommt, muss man mit ganz viel Wasser spülen.
Daher versteht sich auch von selbst, dass Jim Humble an keiner Stelle empfohlen hat, dieses potente Mittel einfach einzunehmen. Und wir Deutschen können uns auch nicht vorstellen, dass die Amerikaner einfach ein paar Tropfen von dieser giftigen Substanz ins Wasser träufeln, um das Wasser dann ohne Bedenken zu trinken. Wir sind eher darauf gepolt, dass wir Wasser zunächst filtern und dann abkochen, wenn es nicht von vornherein als Trinkwasser gekennzeichnet ist.
Tatsache aber ist, dass die Entkeimung mit diesem Mittel weniger schädlich für den Körper ist als unsere Behandlung mit Chlor. Chlor bildet mindestens drei Karzinogene, so dass man in den USA sicherlich den Kopf schüttelt über unsere “Gedankenlosigkeit”, unser Leitungswasser mit Chlor zu versetzen.
Was also entsteht, wenn man Natriumchlorit (NaClO²) mit Wasser bzw. einer Säure in Verbindung bringt? An dem leichten Chlorgeruch ist festzustellen, dass da etwas entweicht. Und tatsächlich bildet sich Chlordioxid. Dieses Chlordioxid hat es wirklich in sich. Man könnte es als ein Oxidationsmittel sehen, das die überraschende Eigenschaft hat, dass es sich auf die Keime spezialisiert, die uns schaden.
Das hängt damit zusammen, dass diese Keime keinen Sauerstoff für ihren Stoffwechsel benötigen. Man nennt sie anaerob. Daher bedeutet für sie auch der Stauerstoff eine Herausforderung. Aber das Chlordioxid ist als Oxidationsmittel eben noch stärker, so dass sie diesem nichts entgegenzuhalten haben. Das Chlordioxid entreißt ihnen ein Elektron - und die schädlichen Keime fallen in sich zusammen.
Die roten Blutkörperchen können nicht zwischen Sauerstoff und Chlordioxid unterscheiden, so dass sie das Chlordioxid überall dorthin transportieren, wo auch der Sauerstoff hingekommen wäre. Und die jeweiligen Erreger erleben eine “böse” Überraschung, wenn sie plötzlich mit dem Chlordioxid konfrontiert werden.
Natürlich könnte auch unser Körper keine allzu großen Mengen an Chlordioxid verkraften. Aber wenn man sich an die Einnahme-Anweisungen hält, kann man sicherstellen, dass man stets unterhalb der Grenze bleibt. Das Chlordioxid ist nämlich extrem instabil und zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Durch die Kombination mit der natürlichen Säure und der Verdünnung mit Wasser oder Saft zieht sich der Prozess der Umwandlung und Entstehung von Chlordioxid über mehrere Stunden hin. Das eine entsteht, während das andere bereits zerfällt.
Wenn Chlordioxid nicht zur Vernichtung von Keimen, zur Neutralisierung von Giften oder zur Bildung von Hypochloriger Säure verwendet wird, einer Säure, die unser Abwehrsystem gegen Keime zum Einsatz bringt, dann zerfällt es einfach in Chlor und Sauerstoff. Das Chlor sucht sich Natrium und wird damit zum Kochsalz, der Sauerstoff sucht sich Wasserstoff und bildet Wasser. Dieser Sauerstoff ist nicht mit dem aus der Atemluft zu verwechseln. Er entspricht eher dem verbrauchten, den wir ausatmen.
Das Chlordioxid wird den “guten” Keimen deswegen nicht gefährlich, weil seine elektrische Ladung geringer ist als die des Sauerstoffs. Und da die “guten” ja sowieso wissen, wie sie mit dem Sauerstoff umgehen müssen, ist für sie das Chlordioxid kein Problem.
Dieser Umstand ist wirklich ein Glück, denn auf diese Weise haben wir etwas in der Hand, was zwischen “guten” und “schlechten” Keimen unterscheiden kann und gegen das kein Krankheitserreger jemals eine Resistenz wird aufbauen können.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Jim Humble sogar von Erfolgen in der Krebstherapie berichtet. Und die logische Erklärung dafür könnte darin liegen, dass die Krebszellen, obwohl sie ursprünglich aus körpereigenen Zellen entstanden sind, die Sauerstoffatmung aufgegeben haben und inzwischen wie Einzeller “atmen”…
Hinzu kommt, dass das Mittel sehr preiswert ist. Trotzdem möchte ich die Euphorie insofern bremsen: Eine Dauerbehandlung mag für die Nachbarn von Jim Humble sinnvoll sein, weil sie in der Wüste womöglich keinen Zugang zu den nötigen Antioxidantien haben, die man für die Gesundherhaltung braucht. Aber wer wie wir hier die Möglichkeit hat, sich mit vielen frischen Früchten und anderen natürlichen Antioxidantien zu ernähren, der wird das MMS dann vielleicht doch lieber im Medizinschrank lassen und nur gelegentlich für akute Fälle hervorholen.
Man sollte in der Zeit der Einnahme weitgehend auf Antioxidantien verzichten. Einerseits vermeidet man damit, dass das Chlordioxid sich mit den Vitaminen beschäftigt statt mit unseren “Feinden”, andererseits vergeuden wir dann auch unsere Vitamine nicht…
Es gibt Leute, die daher für die Dauer-Einnahme bei Gesunden vorschlagen, dass man 3 Tage MMS mit 4 Tagen Antioxidantien abwechselt…
Wichtig ist vielleicht noch: Auch unser Körper nutzt Oxidantien und Antioxidantien gleichermaßen. Nur sind die Antioxidantien bei uns ein wenig ins Zentrum der Aufmerksamkeit geraten. Aber der Körper hat schon immer beide Systeme genutzt und nur versucht, sie im Gleichgewicht zu halten. Unser Stoffwechsel ist auf die Möglichkeit der Oxidation angewiesen. Nur haben wir immer versucht, die auf diese Weise entstehenden freien Radikale durch Antioxidantien zu neutralisieren.
Es widerstrebt nun wirklich erst einmal, sich tatsächlich zu der Einnahme von freien Radikalen durchzuringen. Aber der Erfolg gibt Jim Humble Recht. Und wer auf diese Weise eine üble Krankheit losgeworden ist, kümmert sich nicht mehr um die Stimmen der Zweifler…
16. Januar 2010 um 02:51 Uhr
Behutsamer Umgang mit einem sehr effektiven “Helfer”
Das Buch von Jim Humble hat mich sehr berührt, weil er sehr glaubwürdig schildert, wie er selbst diese Möglichkeit der Selbsttherapie entdeckt und an andere weitergegeben hat. Verständlich ist auch sein Anliegen, dieses Wissen nicht in Händen von Leuten zu lassen, die nur überlegen, wie sie wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen können.
Er möchte, das möglichst viele Menschen über den Nutzen von MMS Bescheid wissen und damit umgehen können. Sein besonders Anliegen sind außerdem die Ärmsten der Armen in Afrika, die oft wegen Malaria oder Aids nicht in der Lage sind, ihre Familie zu ernähren.
Allerdings habe ich bei der Lektüre von Kommentaren in den Rezensionen und auch in Selbsthilfe-Foren einige Missverständnisse entdeckt.
Daher möchte ich klarstellen, dass man Natriumchlorit (NaClO²) erhält, wenn man im Internet MMS bestellt. Das ist ein sehr giftiges Mittel zum Entkeimen von Wasser. Und als solches ist es zugelassen. Man muss so vorsichtig damit sein, dass man nicht einmal die Dämpfe einatmen darf. Und wenn irgendeine Stelle des Körpers mit einem Tropfen in Berührung kommt, muss man mit ganz viel Wasser spülen.
Daher versteht sich auch von selbst, dass Jim Humble an keiner Stelle empfohlen hat, dieses potente Mittel einfach einzunehmen. Und wir Deutschen können uns auch nicht vorstellen, dass die Amerikaner einfach ein paar Tropfen von dieser giftigen Substanz ins Wasser träufeln, um das Wasser dann ohne Bedenken zu trinken. Wir sind eher darauf gepolt, dass wir Wasser zunächst filtern und dann abkochen, wenn es nicht von vornherein als Trinkwasser gekennzeichnet ist.
Tatsache aber ist, dass die Entkeimung mit diesem Mittel weniger schädlich für den Körper ist als unsere Behandlung mit Chlor. Chlor bildet mindestens drei Karzinogene, so dass man in den USA sicherlich den Kopf schüttelt über unsere “Gedankenlosigkeit”, unser Leitungswasser mit Chlor zu versetzen.
Was also entsteht, wenn man Natriumchlorit (NaClO²) mit Wasser bzw. einer Säure in Verbindung bringt? An dem leichten Chlorgeruch ist festzustellen, dass da etwas entweicht. Und tatsächlich bildet sich Chlordioxid. Dieses Chlordioxid hat es wirklich in sich. Man könnte es als ein Oxidationsmittel sehen, das die überraschende Eigenschaft hat, dass es sich auf die Keime spezialisiert, die uns schaden.
Das hängt damit zusammen, dass diese Keime keinen Sauerstoff für ihren Stoffwechsel benötigen. Man nennt sie anaerob. Daher bedeutet für sie auch der Stauerstoff eine Herausforderung. Aber das Chlordioxid ist als Oxidationsmittel eben noch stärker, so dass sie diesem nichts entgegenzuhalten haben. Das Chlordioxid entreißt ihnen ein Elektron - und die schädlichen Keime fallen in sich zusammen.
Die roten Blutkörperchen können nicht zwischen Sauerstoff und Chlordioxid unterscheiden, so dass sie das Chlordioxid überall dorthin transportieren, wo auch der Sauerstoff hingekommen wäre. Und die jeweiligen Erreger erleben eine “böse” Überraschung, wenn sie plötzlich mit dem Chlordioxid konfrontiert werden.
Natürlich könnte auch unser Körper keine allzu großen Mengen an Chlordioxid verkraften. Aber wenn man sich an die Einnahme-Anweisungen hält, kann man sicherstellen, dass man stets unterhalb der Grenze bleibt. Das Chlordioxid ist nämlich extrem instabil und zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Durch die Kombination mit der natürlichen Säure und der Verdünnung mit Wasser oder Saft zieht sich der Prozess der Umwandlung und Entstehung von Chlordioxid über mehrere Stunden hin. Das eine entsteht, während das andere bereits zerfällt.
Wenn Chlordioxid nicht zur Vernichtung von Keimen, zur Neutralisierung von Giften oder zur Bildung von Hypochloriger Säure verwendet wird, einer Säure, die unser Abwehrsystem gegen Keime zum Einsatz bringt, dann zerfällt es einfach in Chlor und Sauerstoff. Das Chlor sucht sich Natrium und wird damit zum Kochsalz, der Sauerstoff sucht sich Wasserstoff und bildet Wasser. Dieser Sauerstoff ist nicht mit dem aus der Atemluft zu verwechseln. Er entspricht eher dem verbrauchten, den wir ausatmen.
Das Chlordioxid wird den “guten” Keimen deswegen nicht gefährlich, weil seine elektrische Ladung geringer ist als die des Sauerstoffs. Und da die “guten” ja sowieso wissen, wie sie mit dem Sauerstoff umgehen müssen, ist für sie das Chlordioxid kein Problem.
Dieser Umstand ist wirklich ein Glück, denn auf diese Weise haben wir etwas in der Hand, was zwischen “guten” und “schlechten” Keimen unterscheiden kann und gegen das kein Krankheitserreger jemals eine Resistenz wird aufbauen können.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Jim Humble sogar von Erfolgen in der Krebstherapie berichtet. Und die logische Erklärung dafür könnte darin liegen, dass die Krebszellen, obwohl sie ursprünglich aus körpereigenen Zellen entstanden sind, die Sauerstoffatmung aufgegeben haben und inzwischen wie Einzeller “atmen”…
Hinzu kommt, dass das Mittel sehr preiswert ist. Trotzdem möchte ich die Euphorie insofern bremsen: Eine Dauerbehandlung mag für die Nachbarn von Jim Humble sinnvoll sein, weil sie in der Wüste womöglich keinen Zugang zu den nötigen Antioxidantien haben, die man für die Gesundherhaltung braucht. Aber wer wie wir hier die Möglichkeit hat, sich mit vielen frischen Früchten und anderen natürlichen Antioxidantien zu ernähren, der wird das MMS dann vielleicht doch lieber im Medizinschrank lassen und nur gelegentlich für akute Fälle hervorholen.
Man sollte in der Zeit der Einnahme weitgehend auf Antioxidantien verzichten. Einerseits vermeidet man damit, dass das Chlordioxid sich mit den Vitaminen beschäftigt statt mit unseren “Feinden”, andererseits vergeuden wir dann auch unsere Vitamine nicht…
Es gibt Leute, die daher für die Dauer-Einnahme bei Gesunden vorschlagen, dass man 3 Tage MMS mit 4 Tagen Antioxidantien abwechselt…
Wichtig ist vielleicht noch: Auch unser Körper nutzt Oxidantien und Antioxidantien gleichermaßen. Nur sind die Antioxidantien bei uns ein wenig ins Zentrum der Aufmerksamkeit geraten. Aber der Körper hat schon immer beide Systeme genutzt und nur versucht, sie im Gleichgewicht zu halten. Unser Stoffwechsel ist auf die Möglichkeit der Oxidation angewiesen. Nur haben wir immer versucht, die auf diese Weise entstehenden freien Radikale durch Antioxidantien zu neutralisieren.
Es widerstrebt nun wirklich erst einmal, sich tatsächlich zu der Einnahme von freien Radikalen durchzuringen. Aber der Erfolg gibt Jim Humble Recht. Und wer auf diese Weise eine üble Krankheit losgeworden ist, kümmert sich nicht mehr um die Stimmen der Zweifler…
11. Februar 2010 um 22:34 Uhr
Testbericht über Jim Humble MMS Der Durchbruch
- einfache mittel um kleine und große wunder zu bewirken!
unglaublich, aber es funktioniert wirklich!!!
endlich eine alternative zur schulmedizin!
sollte man lesen und verstehen
12. Februar 2010 um 09:51 Uhr
Das Beste, was mir passieren konnte
ist, dass mir dieses Buch in die Hände viel. Habe damit meine langjährige Kieferentzündung (ständige Schmerzen) innerhalb einer Woche (nur durch Spülen)weg bekommen. Nehme dieses Präparat nun auch schon seit längerer Zeit ein, und brauchte mich bis jetzt mit keiner Grippe herum schlagen. Starke Knieschmerzen, sind behoben und ich 57 Jahre fühle mich seit der Einnahme körperlich wesentlich besser. Habe schon 3 Bücher in der Familie verschenkt und auch hier sind Erfolge, die ich jetzt nicht weiter aufführen möchte, zu verbuchen. Wichtig ist, dass man sich wirklich an die beschriebene Dosierung hält und sich das Buch verinnerlicht.
Allen denen, die das Buch kaufen, wünsche ich auch einen guten Erfolg.
26. Februar 2010 um 17:34 Uhr
Zwischen Hoffnung und Realität…
Gleich vorweg: Ich bin Mediziner, gründe meine Hauptarbeit aber auf TCM und Homöopathie. Daher habe ich mich entschlossen, auch dieses Buch zu lesen, da alternative Heilansätze für mich wichtig sind und auch meine Patienten Wert darauf legen, nicht gleich mit der “chemischen Keule” behandelt zu werden. Zwar geht es in diesem Buch ausschließlich um eine “chemische Keule”, dennoch war ich eher davon überzeugt (vor allem auch aufgrund vieler positiver Bewertungen), dass es meinen Wissensschatz erweitern kann. Dies habe ich auch. Leider nicht so, wie ich es gerne hätte…
Geschrieben ist das Buch in einem eher wilden und unorganisierten Stil. Die Sprache ist sehr offen (was eher positiv zu bewerten ist, da wirklich Namen genannt werden!). Leider werden viele Dinge, Personen und Institutionen einfach über einen großen Kamm geschert. Vor allem natürlich die Pharmaindustrie. Die Generalisierung, die gerade “wir” (Heilpraktiker, Alternativmediziner, usw.) immer versuchen, zu verhindern, trübt den Eindruck des Buches sehr. Ich hatte das Gefühl, es wird ein persönlicher Machtkampf geführt, da die FDA dem Verfasser “seine berechtigten Milliarden für diese großartige Entdeckung” nicht gezahlt hat. Ferner ist das Buch ohnehin eher ein “Roman” und nicht wirklich eine Nachschlagelektüre. Sicherlich mag das einige Leute eher bei der Stange halten, was das Lesen betrifft, mich aber hat es eher abgeschreckt, denn ich wollte etwas über MMS erfahren und nicht wissen, wie wo welche Steine in den Weg gelegt wurden bei der Goldsuche (kein Witz, ist wirklich Inhalt des Buches) oder auch der Einführung eines “Wundermittels”, welches eigentlich schon sehr lange als gefährliche Substanz bekannt ist und auch für entsprechende Dinge genutzt wird.
Zum Thema MMS selbst (vor allem dessen “Vermarktung”) muss ich immer wieder an die Geschichten denken, wie scheinbar AIDS oder Hepatitis erfolgreich behandelt wurde. Dies sind extrem gefährliche Aussagen, denn bislang ist kein Medikament oder “Mittel” bekannt, welches HIV heilen kann. Ebenso fehlt ein wissenschaftlicher Nachweis darüber, dass MMS dies kann. Eine sehr gefährliche Aussage, gerade in gewissen afrikanischen Ländern, wo teilweise Überzeugungen herrschen, dass Vergewaltigungen von Jungfrauen HIV heilen. MMS kann HIV nicht heilen, auch die TCM kann dies nicht, ebensowenig die Homöopathie. Hier muss auch ich ganz klar sagen, dass entsprechende Pharmaka verwendet werden müssen, um den Krankheitsverlauf oder AIDS hinauszuzögern. Anders geht es im Moment nicht. Dass MMS HIV heilen kann, ist medizinsch, chemisch, physikalisch und vor allem von der Logik und des klaren Menschenverstandes her UNMÖGLICH. Leider! Dennoch muss man hier ganz klar bei den Fakten bleiben. Das Thema ist auch viel zu komplex, als dass man es mit so einfachen Dingen wie MMS erklären könnte. Insbesondere Jim Humble kann dies nicht, da ihm für diese Themen wirklich die Qualifikation fehlt. Er schreibt in diesem Buch, dass er durch “Zusammenschütten dutzender Säuren” so lange probiert hat, bis er ein Ergebnis erhielt. Ohne Analyse- und Diagnosemöglichkeiten hat er Gesundheitszustände vor- und nachher “überprüft” und daraufhin eine Bewertung erstellt. Dies ist grob fahrlässig - insbesondere in Hinsicht auf absolut tödliche Krankheiten (sprich HIV/AIDS). Ich persönlich habe hier die große Angst, dass gerade in Entwicklungsländern, welche MMS einsetzen, die Fahrlässigkeit gegenüber Infektionskrankheiten noch weiter zunimmt, da man sich nun ja sicher wähnt, ein Heilmittel zu besitzen. Dass die Gesundheitsbehörden hier Alarm schlagen, ist sicher jedem klar.
Versucht man so neutral wie möglich zu betrachten, was hier vor einem liegt, so muss man leider sagen, dass es bislang keine Studien gibt, welche die Wirksamkeit (oder Unwirksamkeit) des Produkts beschreiben. Im Buch schreibt der Verfasser sogar, dass Leute (seine Freunde) einfach verschwunden sind - sprich: Auch nicht mehr zur Verfügung stehen, um nachzuweisen, wie und ob das Produkt hilft (oder vielleicht wollen sie es einfach nur nicht). Die Chemikalie um die es in diesem Buch geht (Chlordioxid) ist giftig und bei falscher Anwendung natürlich sehr gefährlich. Die Wirkung ist mehr als umstritten und ich kann von meinem fachlichen Standpunkt aus keinen einzigen Grund finden, wieso sie auf diese Art und Weise Krankheiten bekämpfen soll. Schon gar nicht HIV. Die pharmakritische (!) Fachzeitschrift “Gute Pillen - Schlechte Pillen” (welche wohl jedem Heilpraktiker und Alternativmediziner bekannt ist), bewertet das Produkt als “Quacksalberei” (Nr. 5 (Sept./Okt. 2008)). Leider muss ich nach vielen ernstgemeinten Versuchen (ohne Ergebnis!) auch zu dem Schluss kommen, dass MMS bestenfalls die Wirkung eines Placebos entwickelt. Mehr jedoch nicht. Ebenso weiß ich aus persönlicher Erfahrung, dass ein HIV-Patient durch Einnahme von MMS eben nicht geheilt wurde. Dies war aber auch nicht anders zu erwarten, denn wenn in der westlichen Welt ein Heilmittel gegen HIV/AIDS zur Verfügung stünde, so würde sich diese Kunde millionenfach im Internet verbreiten und es bedürfte nicht eines Buches. Schon gar nicht von diesem Autor, der - wie er selbst beschrieb - offen ist für alle Medien, viel Aufwand in die Internetvermarktung gesteckt hat und “einfach nur will, dass dieses Heilmittel jeden erreicht”. Und auch die Pharmaindustrien kontrollieren das Internet nicht. Dies wäre Material für Verschwörungstheorien, aber ich denke, das kann man getrost beiseite lassen.
Ich persönlich rate dazu, bei bewährten Methoden zu bleiben und wenn es wirklich sein muss, MMS vorsichtig und mit Bedacht einzusetzen. Ebenfalls rate ich dazu, sich Fachliteratur zu besorgen. Dieses Buch ist vornehmlich ein Erfahrungsbericht und erklärt die medizinisch/chemischen Zusammenhänge nur mangelhaft unter dem Deckmantel der “Verständlichkeit” (sprich: Der Verfasser hat keine wirkliche Ahnung, was eigentlich passiert, also gibt er das auch nicht an den Leser weiter unter dem Vorwand, es wäre sowieso zu kompliziert und unnötig für die Wirkungsweise). Faktisch sind die Informationen über Chemie und Medizin in diesem Buch (vor allem aber die chemischen Vorgänge) nicht einmal auf Abiturniveau. Jeder Realschüler lernt die Vorgänge der Oxidation und Reduktion ausführlicher als es der Verfasser hier beschreibt. Mein Tipp: Wenn möglich probelesen und dann bei Bedarf erst kaufen. Besser aber den Heilpraktiker/Arzt des Vertrauens konsultieren und die Leute ihre Arbeit machen lassen, die Erfahrung in solchen Dingen haben.
26. Februar 2010 um 17:34 Uhr
Zwischen Hoffnung und Realität…
Gleich vorweg: Ich bin Mediziner, gründe meine Hauptarbeit aber auf TCM und Homöopathie. Daher habe ich mich entschlossen, auch dieses Buch zu lesen, da alternative Heilansätze für mich wichtig sind und auch meine Patienten Wert darauf legen, nicht gleich mit der “chemischen Keule” behandelt zu werden. Zwar geht es in diesem Buch ausschließlich um eine “chemische Keule”, dennoch war ich eher davon überzeugt (vor allem auch aufgrund vieler positiver Bewertungen), dass es meinen Wissensschatz erweitern kann. Dies habe ich auch. Leider nicht so, wie ich es gerne hätte…
Geschrieben ist das Buch in einem eher wilden und unorganisierten Stil. Die Sprache ist sehr offen (was eher positiv zu bewerten ist, da wirklich Namen genannt werden!). Leider werden viele Dinge, Personen und Institutionen einfach über einen großen Kamm geschert. Vor allem natürlich die Pharmaindustrie. Die Generalisierung, die gerade “wir” (Heilpraktiker, Alternativmediziner, usw.) immer versuchen, zu verhindern, trübt den Eindruck des Buches sehr. Ich hatte das Gefühl, es wird ein persönlicher Machtkampf geführt, da die FDA dem Verfasser “seine berechtigten Milliarden für diese großartige Entdeckung” nicht gezahlt hat. Ferner ist das Buch ohnehin eher ein “Roman” und nicht wirklich eine Nachschlagelektüre. Sicherlich mag das einige Leute eher bei der Stange halten, was das Lesen betrifft, mich aber hat es eher abgeschreckt, denn ich wollte etwas über MMS erfahren und nicht wissen, wie wo welche Steine in den Weg gelegt wurden bei der Goldsuche (kein Witz, ist wirklich Inhalt des Buches) oder auch der Einführung eines “Wundermittels”, welches eigentlich schon sehr lange als gefährliche Substanz bekannt ist und auch für entsprechende Dinge genutzt wird.
Zum Thema MMS selbst (vor allem dessen “Vermarktung”) muss ich immer wieder an die Geschichten denken, wie scheinbar AIDS oder Hepatitis erfolgreich behandelt wurde. Dies sind extrem gefährliche Aussagen, denn bislang ist kein Medikament oder “Mittel” bekannt, welches HIV heilen kann. Ebenso fehlt ein wissenschaftlicher Nachweis darüber, dass MMS dies kann. Eine sehr gefährliche Aussage, gerade in gewissen afrikanischen Ländern, wo teilweise Überzeugungen herrschen, dass Vergewaltigungen von Jungfrauen HIV heilen. MMS kann HIV nicht heilen, auch die TCM kann dies nicht, ebensowenig die Homöopathie. Hier muss auch ich ganz klar sagen, dass entsprechende Pharmaka verwendet werden müssen, um den Krankheitsverlauf oder AIDS hinauszuzögern. Anders geht es im Moment nicht. Dass MMS HIV heilen kann, ist medizinsch, chemisch, physikalisch und vor allem von der Logik und des klaren Menschenverstandes her UNMÖGLICH. Leider! Dennoch muss man hier ganz klar bei den Fakten bleiben. Das Thema ist auch viel zu komplex, als dass man es mit so einfachen Dingen wie MMS erklären könnte. Insbesondere Jim Humble kann dies nicht, da ihm für diese Themen wirklich die Qualifikation fehlt. Er schreibt in diesem Buch, dass er durch “Zusammenschütten dutzender Säuren” so lange probiert hat, bis er ein Ergebnis erhielt. Ohne Analyse- und Diagnosemöglichkeiten hat er Gesundheitszustände vor- und nachher “überprüft” und daraufhin eine Bewertung erstellt. Dies ist grob fahrlässig - insbesondere in Hinsicht auf absolut tödliche Krankheiten (sprich HIV/AIDS). Ich persönlich habe hier die große Angst, dass gerade in Entwicklungsländern, welche MMS einsetzen, die Fahrlässigkeit gegenüber Infektionskrankheiten noch weiter zunimmt, da man sich nun ja sicher wähnt, ein Heilmittel zu besitzen. Dass die Gesundheitsbehörden hier Alarm schlagen, ist sicher jedem klar.
Versucht man so neutral wie möglich zu betrachten, was hier vor einem liegt, so muss man leider sagen, dass es bislang keine Studien gibt, welche die Wirksamkeit (oder Unwirksamkeit) des Produkts beschreiben. Im Buch schreibt der Verfasser sogar, dass Leute (seine Freunde) einfach verschwunden sind - sprich: Auch nicht mehr zur Verfügung stehen, um nachzuweisen, wie und ob das Produkt hilft (oder vielleicht wollen sie es einfach nur nicht). Die Chemikalie um die es in diesem Buch geht (Chlordioxid) ist giftig und bei falscher Anwendung natürlich sehr gefährlich. Die Wirkung ist mehr als umstritten und ich kann von meinem fachlichen Standpunkt aus keinen einzigen Grund finden, wieso sie auf diese Art und Weise Krankheiten bekämpfen soll. Schon gar nicht HIV. Die pharmakritische (!) Fachzeitschrift “Gute Pillen - Schlechte Pillen” (welche wohl jedem Heilpraktiker und Alternativmediziner bekannt ist), bewertet das Produkt als “Quacksalberei” (Nr. 5 (Sept./Okt. 2008)). Leider muss ich nach vielen ernstgemeinten Versuchen (ohne Ergebnis!) auch zu dem Schluss kommen, dass MMS bestenfalls die Wirkung eines Placebos entwickelt. Mehr jedoch nicht. Ebenso weiß ich aus persönlicher Erfahrung, dass ein HIV-Patient durch Einnahme von MMS eben nicht geheilt wurde. Dies war aber auch nicht anders zu erwarten, denn wenn in der westlichen Welt ein Heilmittel gegen HIV/AIDS zur Verfügung stünde, so würde sich diese Kunde millionenfach im Internet verbreiten und es bedürfte nicht eines Buches. Schon gar nicht von diesem Autor, der - wie er selbst beschrieb - offen ist für alle Medien, viel Aufwand in die Internetvermarktung gesteckt hat und “einfach nur will, dass dieses Heilmittel jeden erreicht”. Und auch die Pharmaindustrien kontrollieren das Internet nicht. Dies wäre Material für Verschwörungstheorien, aber ich denke, das kann man getrost beiseite lassen.
Ich persönlich rate dazu, bei bewährten Methoden zu bleiben und wenn es wirklich sein muss, MMS vorsichtig und mit Bedacht einzusetzen. Ebenfalls rate ich dazu, sich Fachliteratur zu besorgen. Dieses Buch ist vornehmlich ein Erfahrungsbericht und erklärt die medizinisch/chemischen Zusammenhänge nur mangelhaft unter dem Deckmantel der “Verständlichkeit” (sprich: Der Verfasser hat keine wirkliche Ahnung, was eigentlich passiert, also gibt er das auch nicht an den Leser weiter unter dem Vorwand, es wäre sowieso zu kompliziert und unnötig für die Wirkungsweise). Faktisch sind die Informationen über Chemie und Medizin in diesem Buch (vor allem aber die chemischen Vorgänge) nicht einmal auf Abiturniveau. Jeder Realschüler lernt die Vorgänge der Oxidation und Reduktion ausführlicher als es der Verfasser hier beschreibt. Mein Tipp: Wenn möglich probelesen und dann bei Bedarf erst kaufen. Besser aber den Heilpraktiker/Arzt des Vertrauens konsultieren und die Leute ihre Arbeit machen lassen, die Erfahrung in solchen Dingen haben.
8. März 2010 um 12:51 Uhr
Dank MMS dem Sterbebett entkommen
Ich kaufte das Buch. Es war spannend zu lesen und ich bestellte MMS, um es meiner
Tochter gegen ihre chronische Mandelentzündung zu geben.
Am Tag, als das Mittel eintraf, erhielt ich jedoch einen dramatischen Anruf meiner Freundin, deren 82jährige Mutter mit einer schweren, doppelseitigen Lungenentzündung
im Krankenhaus lag. Der behandelnde Arzt sagte Ihr, er sei mit seiner ärztlichen Kunst am Ende und sie müsse sich damit abfinden, dass das Leben einmal für jeden Menschen zu Ende geht. Sie bat mich daher dringend, ihr die Tropfen für ihre Mutter zur Verfügung zu stellen.
Ich fuhr am 23.02.2010 sofort mit den Tropfen ins Krankenhaus. Das Bild der Mutter
war grauenvoll: sie trug eine Sauerstoffmaske und jeder Atemzug schien für sie Schwerstarbeit zu sein. Wir gaben ihr 3 Tropfen aktiviertes, in Wasser gelöstes MMS, und schon nach ca. 20 - 30 Minuten ( !! ) konnte die Mutter besser atmen.
Wir konnten unseren Augen kaum trauen.
Meine Feundin rieb die Mutter darüber hinaus an Brust und Rücken mit MMS ein und tat auch einen Tropfen in den Inhalator. 3 Stunden später lächelte die Mutter das erste Mal wieder und fixierte ihre Umgebung (vorher lag sie rein apathisch, rang nur noch mit dem Leben). Meine Freundin setzte die Behandlung in den folgenden Tagen fort und nach genau 8 Tagen, also am 03. März konnte die Mutter aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die letzte Blutuntersuchung ergab einen Entzündungsmaker von 0 (”Null”!!)
Das MMS wirkt also. Man muß sich aber auch an die Empfehlungen halten, und z. B. die
Flasche nicht ins Licht stellen (sondern in den dunklen Schrank), weil es sonst
zerstört und unwirksam wird. Fazit: auf dieses Buch warten wir seit Menschengedenken. Jetzt ist es da, wir haben Glück!
8. März 2010 um 12:51 Uhr
Dank MMS dem Sterbebett entkommen
Ich kaufte das Buch. Es war spannend zu lesen und ich bestellte MMS, um es meiner
Tochter gegen ihre chronische Mandelentzündung zu geben.
Am Tag, als das Mittel eintraf, erhielt ich jedoch einen dramatischen Anruf meiner Freundin, deren 82jährige Mutter mit einer schweren, doppelseitigen Lungenentzündung
im Krankenhaus lag. Der behandelnde Arzt sagte Ihr, er sei mit seiner ärztlichen Kunst am Ende und sie müsse sich damit abfinden, dass das Leben einmal für jeden Menschen zu Ende geht. Sie bat mich daher dringend, ihr die Tropfen für ihre Mutter zur Verfügung zu stellen.
Ich fuhr am 23.02.2010 sofort mit den Tropfen ins Krankenhaus. Das Bild der Mutter
war grauenvoll: sie trug eine Sauerstoffmaske und jeder Atemzug schien für sie Schwerstarbeit zu sein. Wir gaben ihr 3 Tropfen aktiviertes, in Wasser gelöstes MMS, und schon nach ca. 20 - 30 Minuten ( !! ) konnte die Mutter besser atmen.
Wir konnten unseren Augen kaum trauen.
Meine Feundin rieb die Mutter darüber hinaus an Brust und Rücken mit MMS ein und tat auch einen Tropfen in den Inhalator. 3 Stunden später lächelte die Mutter das erste Mal wieder und fixierte ihre Umgebung (vorher lag sie rein apathisch, rang nur noch mit dem Leben). Meine Freundin setzte die Behandlung in den folgenden Tagen fort und nach genau 8 Tagen, also am 03. März konnte die Mutter aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die letzte Blutuntersuchung ergab einen Entzündungsmaker von 0 (”Null”!!)
Das MMS wirkt also. Man muß sich aber auch an die Empfehlungen halten, und z. B. die
Flasche nicht ins Licht stellen (sondern in den dunklen Schrank), weil es sonst
zerstört und unwirksam wird. Fazit: auf dieses Buch warten wir seit Menschengedenken. Jetzt ist es da, wir haben Glück!
11. März 2010 um 09:00 Uhr
Sensationell!!!
Diese Buch sollte Jeder lesen.
Es ist die beste Entdeckung der Welt in diese Jahrhundert.
Zuviele produkte in der Vergangenheit sind schon verloren gegangen wegen die Dummheit der Menschen.
13. März 2010 um 11:00 Uhr
Super Buch. Aufklärung nach meinem Geschmack
Jim Humble ist ein wirklich feiner Mensch. Auch wenn das Buch an manchen Stellen nicht so überzeugt so ist es doch eine großartige Erkenntniss und eine wirklich helfende Infoquelle für
die Menschen die mündig genug sind, der Pharmaindustrie zu sagen.: “Mit mir nicht”.
Meine Frau hatte über ein Jahr eine schwere Infektion der Blase und Nieren und das ging mit den Medis vom Doc nicht weg. Im Gegenteil. Es kamen schwere Nebenwirkungen hinzu die das Leben nicht besonders lustig machten.
Ich zu meiner Frau.: “Weg mit dem Ruaß von Medikamenten. Jetzt nimmst das MMS”
Siehe da. 14 Tage später. Nebenwirkungen der Medikamente sind weg. Kein Blut und Eiweiß mehr im Urin. Kein Brennen beim Wasserlassen.
1 Monat später: Blutwerte schon fast wieder normal.
Fazit: Für mich eines der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre.
23. März 2010 um 15:00 Uhr
Durchaus gut geschrieben und interessant! Empfehlenswert
Sehr interessant was Jim Humble in seinem Buch beschreibt. Vielleicht übertreibt er an einigen Stellen manchmal…
Allerdings muß man wirklich erst das Buch und einige Erfahrungsberichte im Internet lesen bevor man das Produkt anwendet. Die Ergebnisse die sich damit erzielen lassen sind wirklich beachtenswert und nicht von der Hand zu weisen - TOLL!!
2. April 2010 um 20:17 Uhr
Alles super funktioniert
Schade dass dieses Buch so wenige Menschen in Anspruch nehmen.
Es kostet nicht viel und kann das Leben eines gesunden oder kranken Menschen drastisch ändern.
Nicht nur in Afrika auch bei uns. Wichtig ist dranbleiben.
13. April 2010 um 10:17 Uhr
MMS die Hilfe mit leichter Anwendung
Dieses Buch kann nur empfohlen werden, habe MMS nach Angabe zusammengestellt und eingenommen!
Begonnen 3 Tage täglich nach dem essen 3 Tropfen der Mischung, die Krankheit (Dauerhusten morgens nach vier tagen weg)
Ein Talg Melanom unter der Hautoberfläche hat sich nach 6 tagen aufgelöst.
Nach einer Zahnrezession keine Antibiotika hat geholfen mit MMS nach 8 tagen alles bestens abgeheilt!
Wir machen weiter mit der Dosierung 3 x täglich nach dem essen 4 Tropfen der Mischung!
13. April 2010 um 10:17 Uhr
MMS die Hilfe mit leichter Anwendung
Dieses Buch kann nur empfohlen werden, habe MMS nach Angabe zusammengestellt und eingenommen!
Begonnen 3 Tage täglich nach dem essen 3 Tropfen der Mischung, die Krankheit (Dauerhusten morgens nach vier tagen weg)
Ein Talg Melanom unter der Hautoberfläche hat sich nach 6 tagen aufgelöst.
Nach einer Zahnrezession keine Antibiotika hat geholfen mit MMS nach 8 tagen alles bestens abgeheilt!
Wir machen weiter mit der Dosierung 3 x täglich nach dem essen 4 Tropfen der Mischung!
10. Juni 2010 um 06:34 Uhr
Eine wundervolle Entdeckung!
Ein absolut empfehlenswertes Buch. Jeder, der gesund bleiben oder werden will, soll es mal gelesen haben. Meine ganze Familie und ich sind voll von diesem Thema begeistert. Aber das wichtigste ist, es funktioniert! Schwere Darmentzündung, Depresionen, Rheuma, Erkältungen und viele andere kleine Wehwehchen haben wir damit im Griff!!! TOP!!!