Investment Punk: Warum ihr schuftet, aber wir reich werden (Hörhan Gerald B)

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47 Kommentare zu „Investment Punk: Warum ihr schuftet, aber wir reich werden (Hörhan Gerald B)“

  1. Jelena sagt:

    ein erfrischend anderer Zugang zum Finanzmarkt
    Investment Punk beschreibt auf provokative, aber sehr amüsante Art die Geschichte von Herrn Hörhan, wie er gegen die Konventionen des Mittelstandes rebelliert und dadurch reich wird. Die Grundthese des Buches beruht darauf, dass es den Mittelstand, wie er jetzt existiert, in Zukunft nicht mehr geben wird, da die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht und der Mittelstand aufgerieben wird. Die geläufigen Denkweisen der Mittelschicht, wie der vermeintlich sichere Angestellten Job, Haus auf Kredit in der Peripherie, neue Leasingautos und mangelnde ökonomische Bildung führen somit zur Verarmung und mangelnder Freiheit, oder wie Herr Hörhan es formuliert: Gefangenheit im Hamsterrad (”Am Anfang hieß es Sklavendienst. Danach nannte man es Frondienst. Jetzt heißt es Schuldendienst. Sklavendienst funktioniert mit Ketten. Frondienst mit Abhängigkeit. Schuldendienst funktioniert durch mangelnde ökonomische Bildung”).

    Im zweiten Teil des Buches wird anhand von Beispielen beschrieben, wie man sich gegen die “Abzocken” wehren kann und wirtschaftlich erfolgreich wird (”wie ihr abgezockt werdet - wie ihr zurückschlagt”). Dabei handelt es sich bei dem Buch sicher nicht um einen klassischer Ratgeber - im amerikanischen Stil verfasst soll es den Leser dazu anhalten die gängigen Meinungen und Konventionen zu hinterfragen und die ökonomischen Grundlagen und Zusammenhänge zu verstehen.

    Alles in allem ein erkenntnisreiches Buch, das sicher mit einem gewissen Zynismus und Augenwinkern geschrieben wurde und vielleicht dem einen oder anderen zu mehr Geld verhilft oder ihn zumindest vor finanziellen Dummheiten bewahrt.

  2. Rolt sagt:

    ein erfrischend anderer Zugang zum Finanzmarkt
    Investment Punk beschreibt auf provokative, aber sehr amüsante Art die Geschichte von Herrn Hörhan, wie er gegen die Konventionen des Mittelstandes rebelliert und dadurch reich wird. Die Grundthese des Buches beruht darauf, dass es den Mittelstand, wie er jetzt existiert, in Zukunft nicht mehr geben wird, da die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht und der Mittelstand aufgerieben wird. Die geläufigen Denkweisen der Mittelschicht, wie der vermeintlich sichere Angestellten Job, Haus auf Kredit in der Peripherie, neue Leasingautos und mangelnde ökonomische Bildung führen somit zur Verarmung und mangelnder Freiheit, oder wie Herr Hörhan es formuliert: Gefangenheit im Hamsterrad (”Am Anfang hieß es Sklavendienst. Danach nannte man es Frondienst. Jetzt heißt es Schuldendienst. Sklavendienst funktioniert mit Ketten. Frondienst mit Abhängigkeit. Schuldendienst funktioniert durch mangelnde ökonomische Bildung”).

    Im zweiten Teil des Buches wird anhand von Beispielen beschrieben, wie man sich gegen die “Abzocken” wehren kann und wirtschaftlich erfolgreich wird (”wie ihr abgezockt werdet - wie ihr zurückschlagt”). Dabei handelt es sich bei dem Buch sicher nicht um einen klassischer Ratgeber - im amerikanischen Stil verfasst soll es den Leser dazu anhalten die gängigen Meinungen und Konventionen zu hinterfragen und die ökonomischen Grundlagen und Zusammenhänge zu verstehen.

    Alles in allem ein erkenntnisreiches Buch, das sicher mit einem gewissen Zynismus und Augenwinkern geschrieben wurde und vielleicht dem einen oder anderen zu mehr Geld verhilft oder ihn zumindest vor finanziellen Dummheiten bewahrt.

  3. Doro sagt:

    Pflichtlektüre!
    Dies ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Habe es regelrecht verschlungen, obwohl ich eher nicht so der Lesefreak bin. Es regt unglaublich zum Nachdenken an und hat jedenfalls mir einige Impulse für mein zukünftiges Handeln gegeben. Das ganze Buch ist so glasklar und brilliant geschrieben und Manches wird auch mir ganz Konkreten Beispielen vorgeführt. Vorwissen ist nicht notwendig.

    Allein der Abschnitt “Der Traum vom Eigenheim” bringt bestimmt jeden zum Nachdenken. Haben sie zB gewußt daß praktisch alle Reichen in gemieteten Objekten wohnen, da der Traum vom selbstfinanzierten Eigenheim fast immer Ökonomischer Irrsinn ist? Neugierig geworden?

  4. Clotilde sagt:

    Schlicht und einfach auf den Punkt gebracht!!!
    Das Buch bringt letztendlich alle wichtigen (privat)wirtschaftlichen Ansichten auf den Punkt. Deshalb ist es sehr angenehm, dass der Autor dabei auf detailreiche Ausschweifungen verzichtet. Das er dabei seinen Reichtum etwas zu sehr zur Schau stellt, fällt nicht wirklich ins Gewicht! Das ganze Werk kommt gesamt gesehen sehr erfrischend rüber.

  5. Battista sagt:

    Schlicht und einfach auf den Punkt gebracht!!!
    Das Buch bringt letztendlich alle wichtigen (privat)wirtschaftlichen Ansichten auf den Punkt. Deshalb ist es sehr angenehm, dass der Autor dabei auf detailreiche Ausschweifungen verzichtet. Das er dabei seinen Reichtum etwas zu sehr zur Schau stellt, fällt nicht wirklich ins Gewicht! Das ganze Werk kommt gesamt gesehen sehr erfrischend rüber.

  6. Eero sagt:

    Schlechtestes Buch aller Zeiten
    Das Buch besteht aus einer Ansammlung von Banalitäten, die man auch auf drei Seiten hätte zusammenfassen können. Der Investment-Punkt empfiehlt den Kauf von vermieteten Eigentumswohnungen: wie originell! Daneben erfährt man Platitüden wie: “Kaufe Aktien wenn alle verkaufen” oder “Lieber einen Gebrauchtwagen als einen Neuwagen kaufen”. Das ganze garniert der Autor mit einer peinlichen Angeberei über das von ihm Erreichte. So darf man sich seitenweise anhören, wohin er mit seinem tollen Aston Martin gefahren ist. Ingesamt extrem enttäuschend und reine Geldverschwendung.

  7. Dominika sagt:

    Schlechtestes Buch aller Zeiten
    Das Buch besteht aus einer Ansammlung von Banalitäten, die man auch auf drei Seiten hätte zusammenfassen können. Der Investment-Punkt empfiehlt den Kauf von vermieteten Eigentumswohnungen: wie originell! Daneben erfährt man Platitüden wie: “Kaufe Aktien wenn alle verkaufen” oder “Lieber einen Gebrauchtwagen als einen Neuwagen kaufen”. Das ganze garniert der Autor mit einer peinlichen Angeberei über das von ihm Erreichte. So darf man sich seitenweise anhören, wohin er mit seinem tollen Aston Martin gefahren ist. Ingesamt extrem enttäuschend und reine Geldverschwendung.

  8. Griswold sagt:

    Im Luxushotel an der Code d’Azur
    Eines vorweg: Das Buch ist nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerald Hörhan rechnet hier mit der Mittelschicht ab, führt sie vor, will aber auch Auswege zeigen. Inhaltlich bleibt er dabei jedoch oft recht oberflächlich - als Beispiel, wie man der Konsumfalle entkommen kann: Gebrauchtwagen statt Neuwagen. Aha!

    Sprachlich wirken die Vergleiche der Mittelschicht mit rennenden Ratten oder (weitaus öfter) strampelnden Hamstern teils amüsant, teils wie zu platt inszenierte Provokationsversuche.

    Warum nur 3 Sterne? - Hörhan verwendet viel Kraft auf Selbstdarstellung. Dies gelingt ihm nicht immer gut. Köstlich: Da wird bei der Szene im Luxushotel aus der Côte d’Azur auch schnell mal die (oder vielleicht der?) CODE D’AZUR. Dafür ist die Seite der Problemlösung zu knapp geraten.

    Aber: Das Buch ist ein notwendiger Beitrag zur Antwort auf die Krise. Zu einfach, können unwissende Schreihälse ihren Frust aus 30 / 40 / 50 Jahren “Hamsterrad” auf die Investmentbanker schieben. Hörhan spielt diesen Ball zurück an den Durchschnittsbürger, mit dem Ziel Auswege aufzuzeigen.

    Würde ich dieses Buch empfehlen? - Ja.

  9. Annike sagt:

    Im Luxushotel an der Code d’Azur
    Eines vorweg: Das Buch ist nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerald Hörhan rechnet hier mit der Mittelschicht ab, führt sie vor, will aber auch Auswege zeigen. Inhaltlich bleibt er dabei jedoch oft recht oberflächlich - als Beispiel, wie man der Konsumfalle entkommen kann: Gebrauchtwagen statt Neuwagen. Aha!

    Sprachlich wirken die Vergleiche der Mittelschicht mit rennenden Ratten oder (weitaus öfter) strampelnden Hamstern teils amüsant, teils wie zu platt inszenierte Provokationsversuche.

    Warum nur 3 Sterne? - Hörhan verwendet viel Kraft auf Selbstdarstellung. Dies gelingt ihm nicht immer gut. Köstlich: Da wird bei der Szene im Luxushotel aus der Côte d’Azur auch schnell mal die (oder vielleicht der?) CODE D’AZUR. Dafür ist die Seite der Problemlösung zu knapp geraten.

    Aber: Das Buch ist ein notwendiger Beitrag zur Antwort auf die Krise. Zu einfach, können unwissende Schreihälse ihren Frust aus 30 / 40 / 50 Jahren “Hamsterrad” auf die Investmentbanker schieben. Hörhan spielt diesen Ball zurück an den Durchschnittsbürger, mit dem Ziel Auswege aufzuzeigen.

    Würde ich dieses Buch empfehlen? - Ja.

  10. Ronaldo sagt:

    Grundehrliches Buch - der Autor hält der Mittelschicht den Spiegel vor
    Zugegeben, in diesem Buch befindet sich keine einzige neue Erkenntnis, die nicht schon von anderen Beratungsbücher erklärt worden ist. Aber die Art und Weise der Erzählungen und Erklärungen sind erfrischend frech und deutlich. Der Autor stellt die bange Frage: “Wo und bei wem hat die Mittelschicht über Geld nachdenken gelernt?” Die erwähnten Personenkategorien sind eher fragwürdig und selten wohlhabend. Darum ist es schön, dass der Autor zum Thema Geld, fast wie guter Freund Klartext spricht.

    Dieses Buch ist einfach gestrickt und dennoch hat man einen guten Anstoss erhalten, sich ernsthaft mit Geld (selber!) zu beschäftigen.

  11. Gerold sagt:

    Die Hürde der ersten Seiten…

    … ist nicht leicht zu überwinden, das Buch fängt sehr provokant an. Allerdings finde ich, dass der Autor durchaus der sog. Mittelschicht” die Augen öffnen möchte; Anhand einiger Beispiele zeigt er relativ deutlich wie man im Alltag ausgenommen wird. Man kann sich entweder darüber ärgern, dass Herr Hörhan so über die hart arbeitende Bevölkerung herzieht, oder aber man nimmt den einen oder anderen Tipp aus dem Buch mit und setzt ihn im eigenen Leben um.

    Trotz eines sehr harten Tonfalles finde ich das Buch sehr hilfreich um den Alltag mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.”

  12. Bianca sagt:

    langweilig und mit kaum Inhalt
    Der Autor müht sich über 189 Seiten vergeblich. Eine wirklich neue Erkenntnis kann er nicht vermitteln. Im Tagebuchstil berichtet er über seine - teilweise sehr belanglosen - Erlebnisse. Jeder halbwegs geschäftliche Leser wird keinen oder kaum einen Nutzen aus dem Buch ziehen und auch zu Unterhaltungszwecken ist es kaum geeignet. Definitv ein Fehlkauf.

  13. gabi sagt:

    Ich gönne jedem sein gesundes Selbstbewusstsein…
    …aber mit welcher egomanischen Selbstverliebtheit der Autor immer wieder auf seine eigene Genialität hinweist, ist irgendwann einfach nur noch langweilig und man fragt sich, wen will er da eigentlich mit beeindrucken, die Leser oder sich selbst?!

    Seine ständige Provokation gegenüber den Lesern, die ja so viel dümmer sind als er, ist als Stilmittel offensichtlich bewusst gewählt und somit erst mal so hinzunehmen. Nach meiner Auffassung hat er aber auch damit übertrieben. Dies hätte man auch weniger plump durch den im Ansatz vorhandenen skurrilen Humor erreichen können.

    Bleiben die konkreten Empfehlungen. Dabei werden tatsächlich zutreffend die Finger in die Wunder der meist nicht vorhandenen Grundkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge gelegt. Sofern es dem Autor durch seinen ganz ungewöhnliche Schreibstil gelingt erstmals Personen zu erreichen, welche sonst keine Wirtschaftsbuch anrühren würden, so hat der Autor doch positives erweicht und das Buch seine Berechtigung als Beitrag zur finanziellen Aufklärung.

    Falls man sich allerdings bereits für Wirtschaft interessiert, erhält man keine neuen Erkenntnisse, da die Hinweise erstens bereits bekannt sind und zweitens zu oberflächlich bleiben.

  14. Artur sagt:

    Geldverschwendung
    Kann mich im Grunde nur den Kritikern anschliessen. Unerträglich zu lesen, weil Aneinanderreihung simplifizierender Allgemeinplätzen und Banalitäten. Der Autor phrasiert kurzatmig seine Kapital- und Wirtschaftssprüche und ständig bekommt man Lust kritisch nachzufragen. Was würde er antworten - er würde rastlos weiterreden. Eins muss man ihm lassen - er hat ein scheinbar schier endloses Repetoir von Schrägsichten. Nicht auszudenken wenn er doch einmal ans Ende gelangt.

    Dann fängt er einfach von vorne an…

    Anm. Ich habs nicht gekauft sondern nur bei jemandem liegen sehen. Aber was solls - ich kaufe ohnehin keine Bücher mit solchen Titeln - das können ja die anderen machen.

  15. Giuseppe sagt:

    kurzweiiges Buch …
    in dem der Autor das Thema Finanzen einem Durchschnittsbürger näherbringen möchte. Die zentrale Botschaft Ihr schuftet, wir verdienen wird aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und analysiert. Natürlich nimmt sich da der Banker kein Blatt vor den Mund, er steht ja auch am besseren Ende des Slogans.

    Prinzipiell eröffnet das Buch jedem Leser, der es halbwegs aufmerksam liest, neue Horizonte und zeigt Gelegenheiten im Alltag auf sich gegen die Ausbeutung des Systems aufzulehnen.

    Bei alldem wird zum Glück auf großartige Verschwörungstheorien verzichtet und der Autor beschränkt sich darauf, wie der Einzelne seinen Teil vom System zurückfordern kann, ohne großartig am System zu rütteln.

    Sehr gelungenes Werk.

  16. Ansgar sagt:

    PUNK Investor
    Interessante Lektüre. M.E. für Otto Normalverbraucher nicht geeignet, da

    nur die Wenigsten die Möglichkeit haben, in diese Spären aufzusteigen.

    Übrigens, man braucht auch Indianer und nicht nur Häuptlinge.

  17. Florian sagt:

    Nicht das Geld wert
    Das Buch ist mit seinen wenigen Seiten absolut keine 20? wert. Ich habe mir das Buch nach Herrn Hörhans Fernsehauftritt bestellt, weil ich seine Ansichten teilte. Jedoch wird dies in diesem Buch viel zu wenig umgesetzt, Herr Hörhan schreibt hier eher eine Minibiografie mit wenigen Inhalten. Seine Tipps zum Wohlstand sind nichts Neues und wurden schon sehr oft niedergeschrieben.

    Was mir an diesem Buch aber sehr gut gefällt ist, dass Herr Hörhan ziemlich straffe mit der Mittelschicht ins Gericht geht und das meiner Meinung nach zu recht. Sicher hilft das Buch vielen einen besseren finanziellen Weg einzuschlagen, ganz wie er schreibt machen sich nämlich viel zu wenige Menschen Gedanken darüber, wofür sie ihr Geld ausgeben….

    Das Buch hat Spaß gemacht zu lesen, leider hat es viel zu wenige Seiten, hier habe ich einfach deutlich mehr für diesen Preis erwartet.

  18. Adrienne sagt:

    Lustiger als geplant
    Schön, die üblichen Weisheiten noch einmal neu verpackt zu bekommen. Es ist ja nichts falsch, nur geht das Programm über eine Schwabenfibel wie “Das Lexikon der Finanzirrtümer” nicht hinaus. Und da steht es detaillierter erklärt.

    Lustiger fand ich die Bemühung des Autors, sich auf eine vermeintliche Gewinnerseite zu positionieren, deren Definition für unfreiwillige Komik sorgt. Er träfe die tollsten Frauen, fahre die heißesten Schlitten und tanze in den besten Clubs der Welt. Das mit den Autos - geschenkt, aber beim Rest kommt dann eine retortige bis kleinbürgerlich-biedere Auffassung von Lebensqualität durch, dass man schnell merkt: der ahnt noch nicht mal, dass es noch ganz andere Frauen gibt als gestriegelte BWLerinnen mit gescheiterten Modellambitionen. Irgendeine Edel-Klitsche auf Bali ist sicherlich auch ein netter Trost, wenn man ins Berliner Berghain weder auf Liste noch durch anstehen hereinkommt (wahrscheinlich hängt der aber meistens im P1 ab). Und in Wien ausgerechnet am Stephansplatz wohnen zu wollen… also: nein, echt jetzt. Mehr als die vollkommene Unfähigkeit, sich mit Geld auch nur ansatzweise aus seinem Schulzeit-Eckenstehertum zu lösen, gibt das einfach nicht her.

    Das vielzitierte Hamsterrad hat er entgegen seiner eigenen Annahme nie verlassen. Was ist bitte daran Punk, den ganzen langen Tag in Buchführungsunterlagen herumzublättern? Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich habe gar nichts gegen einen Überfluss an Geld, ganz im Gegenteil. Es ist nur insofern witzig, dass “Investment Punk” (schöner Titel eigentlich - schade, dass er für so wenig verheizt wurde) zeigt, wie wenig Geld als Selbstzweck hergibt, wenn einem die Kultur des Ausgebens vollkommen abgeht. Null Phantasie der Mann.

    Wie erfrischend war dagegen die “Vier-Stunden-Woche” von Tim Ferriss? Und selbst der sah irgendwie öde aus auf seinen Facebook Fotos. Aber Aston Martin fahren ohne über 16-Stunden-Tage zu jammern (über die Bande Leistungsstolz - an irgendwas muss man sich ja festhalten) ist irgendwie souveräner.

    PS. Das “Punk”-Foto von dem Typen auf dem Innencover ist fast noch besser.

  19. Guarniero sagt:

    So mehren sie das Geld des Autors
    Das Buch selbst ist eine Abzocke. 8 bis 9 Sätze mit Inhalt, der Rest selbstverliebtes Gesabbel von einem Autor der wohl in der Jugend nicht zu den wirklich “coolen” Jungs gehört hat und es mit dem Buch allen zeigen will, dass er doch einer von den tollen ist.

  20. Shalina sagt:

    Viel Geld für wenig Inhalt
    Mit Spannung habe ich der Lieferung des Buches “Investmenk Punk” entgegengefiebert doch bereits beim ersten Aufschlagen wurde ich enttäuscht: Der Text wirkt bei vertikalen Seitenabständen von bis zu 4,5 cm einfach nur verloren, hätte man das 189 Seiten lange Buch in ein handelsübliches Seitenlayout gepresst wären daraus vielleicht etwa 100 Seiten Text geworden - eindeutig zu wenig für den Preis.

    Investment Punk liest sich als eine Mischung aus Biographie und Wirtschaftsratgeber. Der Autor verbindet persönliche Erfahrungen aus seinem beruflichen Werdegang mit Ratschlägen für den Leser, wie er mit seinem Geld, seinem Job und allgemein gesprochen auch mit seinem Leben umzugehen hat. Der populistische Untertitel “Warum ihr schuftet und wir reichen werden” lässt ein paar wirklich fundierte Tipps zu sinnvollen ökonomischen Verhaltensweisen erhoffen - diese Hoffnung wird meiner Ansicht jedoch enttäuscht. Die Ratschläge für den Leser lassen sich im Prinzip auf folgende Kernaussagen reduzieren:

    - Gebt nicht mehr Geld aus als ihr einnehmt

    - Mieten ist günstiger als in der eigenen Immobilie zu wohnen

    - Reich wird man nur als Unternehmer, (fast) nie als Angestellter

    - Kauft/least nie einen Neuwagen

    - Investiert in Finanzprodukte, die ihr selber versteht

    Diese Ratschläge sind natürlich sinnvoll, aber dafür muss ich kein Buch kaufen, erst Recht nicht für diesen Preis. In Form dieses Buches hat der Auto eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man auch mit qualitativ nicht überzeugender Arbeit Geld verdienen kann. Legen Sie das Geld für dieses Buch also lieber sinnvoller an :-)

  21. Edwin sagt:

    Viel Geld für wenig Inhalt
    Mit Spannung habe ich der Lieferung des Buches “Investmenk Punk” entgegengefiebert doch bereits beim ersten Aufschlagen wurde ich enttäuscht: Der Text wirkt bei vertikalen Seitenabständen von bis zu 4,5 cm einfach nur verloren, hätte man das 189 Seiten lange Buch in ein handelsübliches Seitenlayout gepresst wären daraus vielleicht etwa 100 Seiten Text geworden - eindeutig zu wenig für den Preis.

    Investment Punk liest sich als eine Mischung aus Biographie und Wirtschaftsratgeber. Der Autor verbindet persönliche Erfahrungen aus seinem beruflichen Werdegang mit Ratschlägen für den Leser, wie er mit seinem Geld, seinem Job und allgemein gesprochen auch mit seinem Leben umzugehen hat. Der populistische Untertitel “Warum ihr schuftet und wir reichen werden” lässt ein paar wirklich fundierte Tipps zu sinnvollen ökonomischen Verhaltensweisen erhoffen - diese Hoffnung wird meiner Ansicht jedoch enttäuscht. Die Ratschläge für den Leser lassen sich im Prinzip auf folgende Kernaussagen reduzieren:

    - Gebt nicht mehr Geld aus als ihr einnehmt

    - Mieten ist günstiger als in der eigenen Immobilie zu wohnen

    - Reich wird man nur als Unternehmer, (fast) nie als Angestellter

    - Kauft/least nie einen Neuwagen

    - Investiert in Finanzprodukte, die ihr selber versteht

    Diese Ratschläge sind natürlich sinnvoll, aber dafür muss ich kein Buch kaufen, erst Recht nicht für diesen Preis. In Form dieses Buches hat der Auto eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man auch mit qualitativ nicht überzeugender Arbeit Geld verdienen kann. Legen Sie das Geld für dieses Buch also lieber sinnvoller an :-)

  22. Ranier sagt:

    Philosophischer Ansatz
    Ich war positiv überrascht, dass das Buch nicht nur die klassischen Tipps zum reichwerden in Form eines Sachbuches übermittelt, sondern eigentlich einen sehr tiefgründigen philosophischen Ansatz enthält.

    Der Autor kreidet die Denkweisen und Konventionen an, die uns von Kindheit an von Eltern und Medien eingetrichtert werden. Diese Denkweisen, die für vorangegange Generation zum Teil noch zielbringend waren, werden nun für die Menschen zu einer Falle, die zu finanzieller Abhängigkeit führt.

    Das Buch ist vor allem für die jüngere Generation bestimmt, die nicht mehr darauf hoffen kann von den überschuldeten Staaten in Zukunft noch etwas zu erhalten, sondern lernen muss das System zu hinterfragen und sich eine Zukunft zu erkämpfen.

    In diesem Sinne gibt das Buch sehr gute Denkanstöße

  23. Cleopas sagt:

    Philosophischer Ansatz
    Ich war positiv überrascht, dass das Buch nicht nur die klassischen Tipps zum reichwerden in Form eines Sachbuches übermittelt, sondern eigentlich einen sehr tiefgründigen philosophischen Ansatz enthält.

    Der Autor kreidet die Denkweisen und Konventionen an, die uns von Kindheit an von Eltern und Medien eingetrichtert werden. Diese Denkweisen, die für vorangegange Generation zum Teil noch zielbringend waren, werden nun für die Menschen zu einer Falle, die zu finanzieller Abhängigkeit führt.

    Das Buch ist vor allem für die jüngere Generation bestimmt, die nicht mehr darauf hoffen kann von den überschuldeten Staaten in Zukunft noch etwas zu erhalten, sondern lernen muss das System zu hinterfragen und sich eine Zukunft zu erkämpfen.

    In diesem Sinne gibt das Buch sehr gute Denkanstöße

  24. Tim sagt:

    meine sicht …
    die ansichten des autors sind sehr interessant. denn selten sieht man die geschäftswelt aus den augen eines “punks”.

    das buch bietet einige gute beispiele und tipps wie man zu geld kommen könnte bzw das geschäft erlernen kann aber man darf nicht den fehler machen uns diese erfahrungen die der autor gemacht hat 1 zu 1 auf sich selbst überspielen.

    denn dann läuft man gefahr zu denken ” ja der hat ja diese ganzen kontakte schon gehabt aber für uns normale menschen ist das ja unmöglich”

    ncihts ist unmöglich und dieses buch regt wirklich sehr stark an einen schritt in die freiheit und unabhängigkeit

    zumachen ! weil von nichts kommt auch nichts !

    was ich weniger gut finde ist das der autor sich mit diesem buch auch viele konkurrenten züchtet …welche wiederrum auch gute partner werden könnten die ihn als eine art mentor sehen also alles hat seine guten und schlechten seiten …

    noch ein kurzes kommentar zu den neidern …wenn ich einen aston martin fahren würdet oder am stephansplatz leben würdet oder auf top parties mit top frauen geht und ihr auch ein buch über euch und eure lebenserfahrung schreibt

    lässt ihr dann die schönen dinge des lebens weg ? …das wäre einfach nur eine verlogene bescheidenheit …der mensch gönnt sich einiges ! warum nicht er hat auch schließlich dafür hart gearbeitet und wer arbeitet darf sich das geld das er verdient hat auch auf die stirn kleben ! er tut ja schließlich niemandem weh damit !

  25. Lili sagt:

    meine sicht …
    die ansichten des autors sind sehr interessant. denn selten sieht man die geschäftswelt aus den augen eines “punks”.

    das buch bietet einige gute beispiele und tipps wie man zu geld kommen könnte bzw das geschäft erlernen kann aber man darf nicht den fehler machen uns diese erfahrungen die der autor gemacht hat 1 zu 1 auf sich selbst überspielen.

    denn dann läuft man gefahr zu denken ” ja der hat ja diese ganzen kontakte schon gehabt aber für uns normale menschen ist das ja unmöglich”

    ncihts ist unmöglich und dieses buch regt wirklich sehr stark an einen schritt in die freiheit und unabhängigkeit

    zumachen ! weil von nichts kommt auch nichts !

    was ich weniger gut finde ist das der autor sich mit diesem buch auch viele konkurrenten züchtet …welche wiederrum auch gute partner werden könnten die ihn als eine art mentor sehen also alles hat seine guten und schlechten seiten …

    noch ein kurzes kommentar zu den neidern …wenn ich einen aston martin fahren würdet oder am stephansplatz leben würdet oder auf top parties mit top frauen geht und ihr auch ein buch über euch und eure lebenserfahrung schreibt

    lässt ihr dann die schönen dinge des lebens weg ? …das wäre einfach nur eine verlogene bescheidenheit …der mensch gönnt sich einiges ! warum nicht er hat auch schließlich dafür hart gearbeitet und wer arbeitet darf sich das geld das er verdient hat auch auf die stirn kleben ! er tut ja schließlich niemandem weh damit !

  26. Otto sagt:

    Absolut empfehlenswert!!
    Habe in der letzten Zeit selten so ein gutes Buch gelesen. Der Autor bringt seine Argumente bestechend klar und mit einer erfrischenden Leichtigkeit auf den Punkt. Er rüttelt auf und bricht eine Lanze für das Unternehmertum. Dabei rechnet er auch schonungslos - zum größten Teil auch absolut zu recht - mit der konsumorientierten Mittelschicht ab. Absolut zu empfehlen!

  27. Indra sagt:

    Der Mittelschicht den Spiegel vorgehalten.
    Ein wirklich tolles Buch, jeder wird sich ertappt fühlen.

    Wenn Konsumdrang eine Krankheit wäre, würde die Mittelschicht niemals aus dem Bett kommen.

  28. Gero sagt:

    Mehr Essay als Handlungsanleitung
    Wer glaubt, dass “Investment Punk” eine tiefschürfende und detaillierte Analyse unserer Gesellschaft abliefert - der irrt. Genauso irrt, wer sich ausschweifende Handlungsanleitungen erwartet.

    “Investment Punk” ist vielmehr ein Essay, in dem mit dem Durchschnittsbürger abgerechnet wird, und das zurecht. Zugegeben auf sprachlich seichtem Niveau, gespickt mit viel schon fast plump wirkender Selbstdarstellung.

    Eigentlich schade - denn das Thema hätte, mit etwas mehr Tiefe und Selbstironie, durchaus das Potential zur bitterböse beißenden und doch unwiderlegbar wahren Satire.

  29. friedrich sagt:

    Mehr Essay als Handlungsanleitung
    Wer glaubt, dass “Investment Punk” eine tiefschürfende und detaillierte Analyse unserer Gesellschaft abliefert - der irrt. Genauso irrt, wer sich ausschweifende Handlungsanleitungen erwartet.

    “Investment Punk” ist vielmehr ein Essay, in dem mit dem Durchschnittsbürger abgerechnet wird, und das zurecht. Zugegeben auf sprachlich seichtem Niveau, gespickt mit viel schon fast plump wirkender Selbstdarstellung.

    Eigentlich schade - denn das Thema hätte, mit etwas mehr Tiefe und Selbstironie, durchaus das Potential zur bitterböse beißenden und doch unwiderlegbar wahren Satire.

  30. Armand sagt:

    Wenig-aber gut

    Zugegeben, der Preis erscheint für dieses dünne Büchlein eher gepfeffert. Dennoch ist es das Geld wert, erhält

    man doch konkrete Tipps, um der ewigen Abzocke nicht mehr anheim zu fallen. Jeder, dem schon immer das Gefühl beschlich, ein Hamster im Rad zu sein, oder zumindest paranoid, wird hier die Erleuchtung erfahren.

    Dennoch nur 4 Sterne, da man sich hie und da noch mehr Beispiele und Handlungsanleitungen gewünscht hat.

    Trotzdem top.

  31. Anna-Lena sagt:

    Wenig-aber gut

    Zugegeben, der Preis erscheint für dieses dünne Büchlein eher gepfeffert. Dennoch ist es das Geld wert, erhält

    man doch konkrete Tipps, um der ewigen Abzocke nicht mehr anheim zu fallen. Jeder, dem schon immer das Gefühl beschlich, ein Hamster im Rad zu sein, oder zumindest paranoid, wird hier die Erleuchtung erfahren.

    Dennoch nur 4 Sterne, da man sich hie und da noch mehr Beispiele und Handlungsanleitungen gewünscht hat.

    Trotzdem top.

  32. Adelilah sagt:

    !!Genau darum gehts!!
    Wie auch in Das Geheimnis des Schöpfers: Erschaffe dein Leben neu!wird in diesem revolutionären Werk beschrieben, dass der Mensch sich von der Masse frei schwimmen muss, um sein individuell erfolgreiches Leben zu verwirklichen. Der Autor beschreibt schnell und klar worauf es ankommt, solche Bücher können Menschen verändern, können dem Einzelnen zeigen, wie er endlich seine Pläne, Ziele, Wünsche realisiert, ohne wenn und aber. Dafür beide Daumen hoch!!

  33. Adray sagt:

    !!Genau darum gehts!!
    Wie auch in Das Geheimnis des Schöpfers: Erschaffe dein Leben neu!wird in diesem revolutionären Werk beschrieben, dass der Mensch sich von der Masse frei schwimmen muss, um sein individuell erfolgreiches Leben zu verwirklichen. Der Autor beschreibt schnell und klar worauf es ankommt, solche Bücher können Menschen verändern, können dem Einzelnen zeigen, wie er endlich seine Pläne, Ziele, Wünsche realisiert, ohne wenn und aber. Dafür beide Daumen hoch!!

  34. Anais sagt:

    Zwei Seiten der Medaille
    Gibt es jemanden, der an den Kernaussagen (wurden hier schon genannt) zweifeln würde? Ich denke jeder weiß was in diesem Buch steht. Der Punkt ist doch, dass das Leben und Handeln der meisten Menschen (zum Glück) nicht nur aus logischen Kausalketten besteht. Genial und neu ist das also meines Erachtens nicht, vielmehr finde ich, sollte Herr Hörhan lieber in die Forschung gehen und was wirklich Sinnvolles/Geniales mit seinem intelligenten Kopf machen. Das Buch ist auch ganz schön teuer, kaufen würde ich mir das nicht! Also praktisch ganz den Ratschlägen folgend, die in dem Buch stehen; denn ein jeder sollte zu teuren Konsum vermeiden. Ein Stern von mir für die unkonventionelle Art und einen extra Stern für das Slayer-Shirt.

  35. Ansgar sagt:

    I N V E S T M E N T P I P P I
    Dies ist mit Abstand das schlechteste Buch, das ich je versucht habe zu lesen (bis ganz zum Ende war es nicht zu ertragen).

    Ich bin selbst Investment Banker und kann nur sagen: Herr Hörhan ist eine Schande für die gesamte Investment Branche.

    Das inhaltsarme Buch konzentriert sich hauptsächlich auf abgedroschene Platituden (Sparen, Immobilien kaufen, nur gebrauchte Autos kaufen) und stellt diese teilweise noch falsch dar. Immer wenn der Autor versucht humorvoll oder originell zu wirken, gleitet er in Beleidigungen und platte Selbstdarstellungen ab. Das Buch ist in sich geschlossen und konsistent da sich der Autor ständig wiederholt und es zudem schafft konsequent Kinderniveau zu halten.

    Weiterhin erinnern die Ergüsse des Autors sehr stark an das Imponiergehabe von autocorsofahrenden Tuning Fans (Hast Du Dreier, ey?). Nicht umsonst lässt sich Herr Hörhan bevorzugt mit seinem gebrauchten Aston Martin abbilden.

    Üblicherweise gehe ich in meinen Rezensionen näher auf den Inhalt eines Buches ein, aber da es keinen nennenswerten Inhalt gibt wäre dies ein vergebliches Unterfangen.

    Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass Herr Hörhan in unserer Branche völlig unbekannt ist, und zumindest in London und Frankfurt keine Rolle spielt. Selbst den bestens vernetzten Kollegen von Goldman Sachs war der Name kein Begriff - und normalerweise kennt man sich in der eher kuscheligen, deutschen Investment Branche. Aber vielleicht ist der Autor ja in Wien oder St. Pölten eine lokale Größe (sicherlich d i e globalen Investment Hubs, na hörst).

    Bei uns im Büro ist das Buch zumindest ein Running Gag. Falls der Autor mit diesem Buch bekannt um jeden Preis werden wollte, so hat er zumindest dies erreicht, wenn auch negativ.

    Würden Hörhans “Unternehmen” an der Börse gehandelt, wären diese für mich ein “strong sell”…

  36. Siggi sagt:

    Wahre Statements mit mangelhafter Detailtiefe
    Naja, an den vorangegangenen Bewertungen kann man erkennen: Dieses Buch polarisiert - definitiv!

    Entweder man empfindet den Kauf dieses Buches als komplett überflüssig, oder aber man findet sich komplett wieder.

    Für meine Begriffe hält Herr Hörhan der “sogenannten” Mittelschicht schon den Spiegel vor, denn mit seinen Statements und negativen Einschätzungen der Mittelschicht hat er leider nunmal Recht und es schadet nicht, sich diese Erkenntnisse mal so ungeschönt vor Augen führen zu lassen!

    Dass seine Sichtweisen nicht unbedingt neu sind, ist sicherlich schnell ersichtlich, trotzdem liest sich das Buch relativ gut und er hat mich mit seinem Schreibstil angesprochen. Nur anstatt bei seinen Kernaussagen lieber mal konkret ins Detail zu gehen, kommt der Autor mit Beispielen aus seiner anscheinend souverän performten Musterkarriere! Das bringt vielleicht ihm etwas, dem Leser aber nichts.

    Alles in Allem kann es nicht falsch sein, dieses Buch zu lesen, denn nochmal:

    Die Kernaussagen stimmen, wenngleich sie sehr hart sind! Den Kauf des Buches habe ich nicht bereut.

    Von mir ganz knapp 4 Sterne. Wäre das Buch etwas preiswerter wären es gute 4 Sterne.

  37. Basil sagt:

    Hände weg von diesem Schund-Roman
    Leider kann man keine 0-Sterne Bewertung abgeben, denn dieses Werk hätte es verdient. Ich sollte den Kaufpreis zurückfordern, denn dieses Buch ist höchstens den Brennwert des Papiers wert. Ich bin in der Regel kein Befürworter vernichtender Kritiken, doch mache ich in diesem Fall eine Ausnahme.

    Inhaltlich spiegelt das Buch nur aufs äußerste banale Weisheiten wider so wie folgende:

    “Man soll nicht mehr ausgeben, als man einnimmt”…

    Dass Herr Hörhan für derartige Weisheiten auf ein Harvard-Studium mit magna cum laude (was er in seinem Buch x-mal betont) zurückgreifen muss, liefert für mich ein interessantes Bild der amerikanischen Bildungslandschaft.

    Dass ich bei ausreichend Rendite-Einnahmen als Investment-Punk frei bin und mich nicht um Arbeitgeber scheren muss, dass liegt ebenso auf der Hand. In Österreich gibt es ein Sprichwort: “Mit voller Hose ist gut stinken…” Auch hier schließt sich der Kreis der Banalitäten.

    Herr Hörhan hat sicherlich Recht, dass vielen Mitgliedern der Mittelschicht der Mut fehlt, aus der vorgegebenen Lebenslinie Studium-Job-Kinder-Hausbauen-Schulden auszuscheren. Dieser Aspekt des Querdenkens geht aber in einem Meer kollektiver Beschimpfungen einer ganzen Gesellschaftsschicht sowie umschweifenden Selbstbeweihräucherungen unter.

    Ich wünsche Herrn Hörhan weiterhin viel Erfolg und Spass mit seinem gebrauchten Aston-Martin. Möglicherweise hat er diesen in der Finanzwelt auch. Als Buchautor sollte er sich aber zum wohl der Leserschaft in Zukunft nicht mehr bemüßigt fühlen.

  38. Vaclav sagt:

    schwachsinnige Thesen die nicht hilfreich sind
    Da ich jetzt mehrere Male via Werbung auf dieses dümmliche Buch hingewiesen wurde, fühle ich mich verpflichtet, ein Urteil abzugeben.

    Der Typ ist peinlich, ein Egomane und hochgradig hedonistisch, wie in einer Talkrunde unter Beweis gestellt.

    Die Thesen sind platt und werfen ein bezeichnendes Licht auf den Zustand der Mentalität in der Finanzwirtschaft, bzw. auf die inhaltliche Durchdringung ihrer Grundlagen.

    Besonders ärgerlich ist es, dass man, nach wie vor, einfach nur ausreichend wirres und provozierendes Zeugs faseln muss, einen Verlag suchen und finden muss für das Publizieren, und mit einem gewissen Glück diesen Schwachsinn via Talkrunden unter das staunende Volk zu bringen. Und sich über die zusätzlichen Gewinne aus dem Abverkauf zu freuen.

    Mit dankbarer Unterstützung durch Promotion von amazon. Einfach nur unverständlich.

    Nachdenklich stimmt mich allerdings hochgradig, wieso amazon glaubt, ich könnte eine potentielle Zielgruppe für diesen Unsinn sein. Liebe Leute von amazon, bitte überprüft Eure internen Zuordnungsregeln für Euer E-Mail-Marketing. Aufgrund meiner bisherigen Buchkäufe kann ich nie und nimmer zur potentiellen Zielgruppe gehören!!!!!

  39. Dea sagt:

    Reich werden ist gar nicht schwer
    Das Buch von Herrn Hörhan ist recht amüsant. Allerdings als Evangelium kann man es nicht betrachten.

    “Die Lösung um reicht zu werden ist einfach: Nicht mehr ausgeben als man hat.

    Schulden nur für Investitionen, die einen entsprechenden Ertrag bringen.

    Ehrlich sein, Handschlagqualität haben, aber gscheit sein.

    Neue Autos sind schlechte Kapitalanlagen.”

    Es sind lauter Empfehlungen, die ich selbst auch befolge, doch irgendwie werde ich nicht reich. Wahrscheinlich bin ich zu mildtätig.

  40. Andor sagt:

    Superbuch
    Zuerst falsche Bewertung des Verkäufers. Aber eigenen Fehler erkannt. Verkäuferbewertung von ein Punkt auf Höchstpunktzahl geändert. Kundenkontakt und Verkäuferfirma sehr gut! Produktbeschreibung, schnelle Zusendung! kompetente Abwicklung! Buch und Verkäufer sehr empfehlenswert!

    Herzlichen Dank und gerne wieder!

  41. Viola sagt:

    Superbuch
    Zuerst falsche Bewertung des Verkäufers. Aber eigenen Fehler erkannt. Verkäuferbewertung von ein Punkt auf Höchstpunktzahl geändert. Kundenkontakt und Verkäuferfirma sehr gut! Produktbeschreibung, schnelle Zusendung! kompetente Abwicklung! Buch und Verkäufer sehr empfehlenswert!

    Herzlichen Dank und gerne wieder!

  42. Gotthold sagt:

    Aufforderung zum Handeln!
    Endlich einmal ein Buch, das unverblümt darlegt wie wir durch unsere Umgebung und Ausbildung manipuliert und kleingehalten werden. Es sollten sich mehr Leute trauen gegen die alltäglichen Konventionen zu “rebellieren” und sich nicht davon leiten zu lassen was die Nachbarn für gut empfinden, sich die Eltern von einem erwarten oder das zu tun was sich “gehört”.

    Die meisten Diskussionen in Europa im Zusammenhang mit Geld erinnern mich an die alten Griechen kurz vor ihrem Untergang, die sich darüber unterhalten haben wie “intellektuell” sie doch nicht sind und in arroganter Abehobenheit auf Arbeit und Leistung vergessen haben und dachten dass der momentane Reichtum immerwährend sein wird.

    Das Buch ist zwar (zum Glück) nicht das hochwissenschaftliche Werk für das man ein betriebswirtschaftliches Studium als Vorwissen benötigt, dient aber als gute Grundlage für jeden der daran glaubt, dass man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muss und nicht darauf hoffen kann, dass der Staat immer alles regelt und für alles bezahlt.

    Ich hoffe, dass viele Leute dieses Buch lesen und zum Anlass nehmen die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken und sich nicht durch negative Zwischenrufe von eingesessenen Bürokraten aufhalten lassen!

  43. Archard sagt:

    Aufforderung zum Handeln!
    Endlich einmal ein Buch, das unverblümt darlegt wie wir durch unsere Umgebung und Ausbildung manipuliert und kleingehalten werden. Es sollten sich mehr Leute trauen gegen die alltäglichen Konventionen zu “rebellieren” und sich nicht davon leiten zu lassen was die Nachbarn für gut empfinden, sich die Eltern von einem erwarten oder das zu tun was sich “gehört”.

    Die meisten Diskussionen in Europa im Zusammenhang mit Geld erinnern mich an die alten Griechen kurz vor ihrem Untergang, die sich darüber unterhalten haben wie “intellektuell” sie doch nicht sind und in arroganter Abehobenheit auf Arbeit und Leistung vergessen haben und dachten dass der momentane Reichtum immerwährend sein wird.

    Das Buch ist zwar (zum Glück) nicht das hochwissenschaftliche Werk für das man ein betriebswirtschaftliches Studium als Vorwissen benötigt, dient aber als gute Grundlage für jeden der daran glaubt, dass man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muss und nicht darauf hoffen kann, dass der Staat immer alles regelt und für alles bezahlt.

    Ich hoffe, dass viele Leute dieses Buch lesen und zum Anlass nehmen die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken und sich nicht durch negative Zwischenrufe von eingesessenen Bürokraten aufhalten lassen!

  44. Christiana sagt:

    Naja
    Was will der Autor mit diesem Buch erreichen? Ich habe keine Ahnung. Wenn interessiert es wie gut man selber ist, wo man überall war, was auch immer. Seine Tipps oder was auch immer sind für das WC, da kann ich gleich selber ein Buch schreiben und lasse alle Seite unbedruckt und bekomme gleich viel Wissen hin. Nicht gut, nicht gut.

  45. Nathan sagt:

    Naja
    Was will der Autor mit diesem Buch erreichen? Ich habe keine Ahnung. Wenn interessiert es wie gut man selber ist, wo man überall war, was auch immer. Seine Tipps oder was auch immer sind für das WC, da kann ich gleich selber ein Buch schreiben und lasse alle Seite unbedruckt und bekomme gleich viel Wissen hin. Nicht gut, nicht gut.

  46. Reinold sagt:

    Tarumhaft…
    … traumhaft wie Herr Hoerhan den Nerv der “Mittelschicht” getroffen hat. Allein die Resonanzen der Kommentatoren zeigt, dass der Inhalt bewegt… Schlimm die Wahrheit vor den Augen sehen zu muessen, noch dazu wenn sie provokant (=vom Autor gewollt um diese Resonanzen auszuloesen).

    Ich denke das banale und leicht verstaendliche Wording soll ebenfalls einen Hinweis auf die Aufnahmefaehigkeit (=Anschlussfaehigkeit) der Mittelschicht geben. Gratulation!

  47. Almuth sagt:

    Investment Punk
    Das Buch ist nicht schlecht. Es provoziert aber der Buchautor hat in gewisser Hinsicht recht. Man befindet sich wirklich zum Teil in einem Hamsterrad, doch die Werbestrategen - die großen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben haben -, werden natürlich alles daran setzen, dass es so bleibt.

    Görhan hat Wirtschaft studiert und hat natürlich eine andere Sichtweise, doch es bleibt wirklich jedem selbst überlassen wie er seine Finanzen regelt. Es gehört ein gesunder Hausverstand und eine gewisse Selbsdisziplin dazu. Man muss nicht alles haben um es den anderen zu zeigen, damit man vermeintlich von der Gesellschaft anerkannt wird. Mit so einem Denken spielt man nur der ausbeutenden Lobby in die Hände.

    Es sind zum Teil gute Tipps in diesem Buch. Aber dabei darf nicht vergessen werden, dass Investionen (z.B. Wohnungskauf) ohne Eigenkapital - also nur auf Pump -, nie funktionieren.

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